Coaching-Newsletter August 2001

Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten,   

der Coaching-Newsletter enthält diesen Monat folgende Themen: 

1. Coaching für Frauen

In Zeiten, die "politische Korrektheit" nahezu diagnostisch wertvoll betonen, möchte ich mich einem "heißen Eisen" widmen: Dem Coaching für Frauen - einem Thema, zu dem Männer und Frauen erstaunliche Äußerungen beigetragen haben. Leider teilweise erstaunlich unreflektiert, dafür aber um so plakativer.  

Unlängst stellte mir eine Journalistin die Frage, ob es Unterschiede im Coaching von Frauen und Männern geben würde. Die Frage beantwortete ich u.a. mit dem Hinweis, es gäbe Unterschiede im Coaching zwischen allen Menschen - und dies sei auch einer der Gründe, warum sich eine individuelle Beratungsform wie das Coaching etablieren konnte. Meiner Meinung nach haben die individuellen Unterschiede der Anliegen meiner Klientinnen und Klienten eine größere Spannbreite als mögliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Oder anders formuliert: Mich interessiert primär der Einzelfall mit seinen einmaligen Rahmenbedingungen. Sich mit dem Vorurteil zu beschäftigen, weil jemand ein bestimmtes Geschlecht hat, sollte auch ein bestimmtes Problem vorliegen, schränkt die eigene Wahrnehmung und Bewertung eher ein, als dass es für ein Coaching hilfreich wäre. Daher halte ich es für sinnvoller, möglichst offen in einen Beratungsprozess zu gehen.  

Selbstverständlich kommt es vor, dass Frauen über Probleme mit männlichen Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeiter klagen (Männern klagen hier ebenfalls nicht selten). Bei genauerer Betrachtung stellt sich trotz möglicher Ähnlichkeiten von Problem-Konstellationen immer heraus, dass jeder Einzelfall eben doch ein bisschen anders ist. Und genau dieses "bisschen" beeinflusst maßgeblich den Erfolg des Coachings.Was nutzt es also, für einen individuellen Beratungsprozess pauschale Regeln über das Wesen der Klientel ableiten zu wollen? Was nutzen Aussagen der Art "Frauen denken vernetzter als Männer", außer dass ein Beratungsprozess von Beginn an dadurch geprägt wird? Daher wage ich die These, dass solche Vorurteile und Pseudoregeln lediglich Werkzeuge für Denkfaule sind, die sich nicht mehr den Einzelfall anschauen möchten und stets eine Erklärung samt Lösung parat haben. Auch der Versuch, nur "grobe" Regeln über die Natur der Klientel zu finden, kann im Einzelfall genau "auf das falsche Gleis" führen. Und Coachings sind nur Einzelfälle.  

Unter anderem gewinnt das Coaching als Beratungsform seinen Wert aus der Neutralität der Beraterin und des Beraters. Kann jemand, der Probleme und Eigenschaften vorab geschlechtsspezifisch zuordnet, als neutral angesehen werden? Dies bezweifele ich. Selbstverständlich kann es im Einzelfall deutlich werden, dass eine Klientin Probleme hat, weil sie sich in einem männlich dominierten Umfeld befindet. Möglicherweise kann diese Beobachtung sogar öfters gemacht werden. Auch kommt es zweifellos vor, dass Frauen immer noch zu oft von Männern diskriminiert werden. Doch egal wie die Konstellation sein mag, es gibt keine pauschalen Lösungen, sondern immer nur solche, die für die betroffenen Personen und ganz spezifischen Rahmenbedingungen gültig sind.  

Betrachten wir das Coaching für Frauen aus einem anderen Blickwinkel. Coaching-Newsletter-Abonnent Michael Spars von der Antega Unternehmensberatung hat mich Folgendes wissen lassen: "...wenn von uns eine Frau gecoacht werden will, [...] dann coachen wir als Paar, um die unterschiedlichen Sprachen, Gepflogenheiten, Situationen in der Männer- und Frauenwelt und die geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze zu berücksichtigen." Vorausgesetzt, das Coaching leidet nicht unter der Situation des Sechs-Augen-Gespräches, ist dies sicherlich eine Möglichkeit - sofern es im Einzelfall notwendig erscheint, so umfassend vorzugehen. Und dennoch: Würde nicht auch ein männlicher Klient von so einer umfassenderen Beratung durch zwei Coachs profitieren? Der einzige Grund, an dem dies festgemacht werden sollte, ist der Hintergrund des jeweiligen Anliegens.
Wenn man argumentiert, geschlechtsspezifische Unterschiede seien existent und somit sinnvollerweise auch im Coaching zu berücksichtigen, sollte klar sein, dass diese Unterschiede nicht vorpostuliert vom Coach in den Prozess eingebracht werden sollten, sondern zunächst voruteilsfrei zu überprüfen sind.  

Auch für das Geschlecht des Coachs gibt es keine allgemeine Regel. Profitiert z.B. eine weibliche Führungskraft, die in einer "Männerwelt" arbeitet, mehr vom Zuspruch eines weiblichen Coachs oder der Sichtweise eines männlichen Coachs? Dies kann man nicht beantworten, ohne Kenntnis der näheren Bedingungen zu haben. Also scheint auch hier eine Einzelfallentscheidung sinnvoll.  

FAZIT: Problemzusammenhänge der Klientel sollten immer individuell wahrgenommen, analysiert und bearbeitet werden. Vorschnell eingebrachte Sichtweisen und "Vorab-Diagnosen" können Vorurteile enthalten, mit denen ein Coaching möglichst nicht belastet werden sollte. Die Welt in simple, geschlechtsspezifische Stereotype einzuteilen, bringt für das Coaching keinen Zugewinn, sich offen dem individuellen Einzelfall zu widmen, hingegen schon.  

KOMMENTAR: Es soll nicht in Abrede gestellt werden, dass es z.B. in politischen Fragen sehr wohl sinnvoll sein kann, zwischen Männern und Frauen zu unterscheiden. Doch Coaching ist keine allgemein ausgerichtete Politik, sondern vorzugsweise einzelfallorientiert. Daher plädiere ich dafür, von unreflektierten Verallgemeinerungen Abschied zu nehmen - und dies möglichst nicht nur im Coaching.


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2. Aktueller Stand der Coaching-Ausbildungs-Übersicht

Durch den Aufruf im Coaching-Report, mittels eigener Recherche und der Hilfe von Kollegen konnten mittlerweile die Adressen von 93 Coaching-Ausbildungs-Anbietern in Deutschland, Österreich und Schweiz ermittelt werden. Meiner Bitte, mir Info-Material zur Ausbildung zuzusenden, haben bisher 27 Anbieter entsprechen können. Da einige Anbieter mehrere Ausbildungen durchführen, liegen mir Detailinformationen zu 33 Ausbildungsgängen vor - es bleibt zu hoffen, dass in den nächsten Tagen noch weitere Info-Materialien ankommen werden. Daher möchte ich auch diese Gelegenheit nutzen, allen Anbietern, die mir Material zugeschickt haben, für ihre Mühe zu danken. Insbesondere seien die Anbieter erwähnt, die spontan positiv und schnell auf meine Coaching-Ausbildungs-Übersicht reagiert haben. Dies sind:  

Dr. Andreas Knierim, Projekt Füllhorn, Kassel
Dr. Astrid Schreyögg, Berlin
Dr. Rolf Meier, Henstedt-Ulzburg
Jelinek & Partner GmbH - Wiener TrainerAkademie -, Wien
Armin Rohm, Eberhardzell-Mühlhausen
Cicero Training & Unternehmensberatung GmbH, Hamburg
Institut für systemische Beratung, Wiesloch
Wengel & Hipp, Frankfurt/M.
Scheer Consulting GmbH, Bremen
Michael Wirthmann, Hamburg
IOS, BerlinJanus GmbH, Germering
Konstanzer Seminare, Konstanz
Johann Schweißgut IKS GmbH, Siegen
IFW Institut für Fort- und Weiterbildung, München
IWL Seminare GmbH, Pastetten 

Die wichtigste Frage lautet für Sie aber vermutlich, WANN und WIE die Ergebnisse der Coaching-Ausbildungs-Übersicht veröffentlicht werden. Unter dem folgenden Punkt "In eigener Sache" soll dies nun geschehen.


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3. In eigener Sache: Coaching-Ausbildungs-Datenbank

Um die gewonnenen Ergebnisse der Coaching-Ausbildungs-Marktübersicht für alle Interessenten in einer übersichtlichen Form präsentieren zu können, wird AB NÄCHSTER WOCHE eine Coaching-Ausbildungs-Datenbank online verfügbar sein (direkt unter www.coaching-ausbildungen.de abrufbar). Sie wird fester Teil des Coaching-Report werden und ist kostenlos nutzbar. Der "offizielle" Starttermin ist der 1. August 2001 und es kann bis dahin noch zu kleineren Veränderungen kommen.  

Die Suche nach Anbietern wird einfach und komfortabel sein: Über eine Landkarte lässt sich in das Gebiet zoomen, in dem eine Coaching-Ausbildung gesucht wird. Es werden dann die Anbieter und ihr Standort/Seminarort in der Landkarte angezeigt, bei einem Klick auf den Anbieter erscheinen nähere Informationen über diesen und - soweit vorhanden - Seminardaten (Preis, Beginn, Dauer, Inhalt uvm.). Alternativ kann auch über eine Abfragemaske gesucht werden, über die Anbieter nach bestimmten Kategorien ausgesucht werden können.  

Die Aufnahme von Anbietern in die Datenbank ist bis auf weiteres kostenlos. Es soll keine "Momentaufnahme" werden, sondern ein langfristiges Projekt, das ständig aktualisiert und erweitert wird. Wenn Sie also Anbieter kennen, informieren Sie sie bitte von der Coaching-Ausbildungs-Datenbank. Für eine Aufnahme ist es lediglich nötig, mir die Seminardaten zu schicken - gerne auch per E-Mail an infono spam@rauen.de .


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4. Der Coaching-Domain-Markt

Nach meiner letzten Übersicht zum Coaching-Domain-Markt gab es die Anfrage, ob einige der dargestellten Domains von mir seien. Dem war (und ist) nicht so. Es lag (und liegt) mir lediglich daran, hier einige Informationen zu vermitteln, u.a. zu welchen Phantasie-Preisen manche Coachings-Domains angeboten werden. Nun, bilden Sie sich auch diesen Monat Ihren eigenen Eindruck:  

coaching-international.de Verkaufspreis: Verhandlungssache
coachingheadquarters.com Verkaufspreis: Verhandlungssache
coachinghq.com Verkaufspreis: Verhandlungssache
coachingstrategies.com Verkaufspreis: Verhandlungssache
coachingsystems.com Verkaufspreis: Verhandlungssache
coachingzentrum.de Verkaufspreis: 4.500 DM
verhandlungscoaching.de Verkaufspreis: Verhandlungssache
career-coaching.de Verkaufspreis: 250.000 DM
familycoaching.com Verkaufspreis: Verhandlungssache
finanzcoaching.net Verkaufspreis: Verhandlungssache
firmencoaching.de Verkaufspreis: 65.000 EUR
psychocoaching.de Verkaufspreis: 5.000 EUR
selbstcoaching.de Verkaufspreis: 50.000 DM
smartcoaching.ch Verkaufspreis: 20.000 DM
sportlerinnencoaching.de Verkaufspreis: 90.000 DM
tenniscoaching.com Verkaufspreis: Verhandlungssache
webcoaching.de Verkaufspreis: Verhandlungssache


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5. Vorschau auf den nächsten Coaching-Newsletter

Der Coaching-Newsletter des nächsten Monats beschäftigt sich u.a. mit dem Thema "Der Chef als Coach".  

Bitte empfehlen Sie den Coaching-Newsletter weiter. Verwenden Sie zum BESTELLEN folgende Adresse: http://www.coaching-newsletter.de/addnews.asp 
oder senden Sie eine leere E-Mail an subscribeno spam@coaching-newsletter.de  

Wenn Sie den Coaching-Newsletter ABBESTELLEN wollen, benutzen Sie bitte auf die folgende Adresse: http://www.coaching-newsletter.de/leavenews.asp  

Mit besten Grüßen und bis zum nächsten Monat  

Ihr Christopher Rauen  

Coaching-Report
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6. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen GmbH
Rosenstraße 21
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