Coaching-Newsletter Mai 2002

Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten,   

der Coaching-Newsletter enthält diesen Monat folgende Themen: 

1. Systemisches Coaching

Wie viele Coaching-Begriffe wird auch das "Systemische Coaching" zunehmend inflationär benutzt. Veröffentlichungen zu dem Thema gibt es seit Anfang der 90er Jahre und in den letzten beiden Jahren sind mindestens vier deutschsprachige Bücher zu der Thematik erschienen. Daher scheint es mir sinnvoll, das Thema etwas näher zu beschreiben - zumal zahlreiche "systemische" Ansätze Substanz vermissen lassen. Auf Nachfrage wird dann z.B. erläutert, das mit "systemisch" gemeint sei, "dass alles miteinander zusammenhängt". Derartige Aussagen sind neben einem begrenzten Informationsgehalt nicht unbedingt ein Zeugnis beraterischer Kompetenz - insbesondere, wenn das alles sein sollte, auf dem ein Beratungskonzept beruht.

Fundiert arbeitende Coachs und deren Veröffentlichungen bieten erfreulicherweise aber durchaus die Möglichkeit, den Begriff des "Systemischen Coachings" greifbarer zu machen. Zusammengefasst lassen sich folgende gemeinsame Charakteristika von systemischen Ansätzen ausmachen:

Systemisch zu arbeiten bedeutet, vom eindimensionalen Ursache-Wirkungs-Denken Abstand zu gewinnen.

Diese zunächst vielleicht simpel erscheinende Forderung hat für Coach und Klient weitreichende Auswirkungen. Dies sei anhand eines Beispiels verdeutlicht: Oft erwarten Führungskräfte von ihrem Coach, dass er ihnen ein paar "Tricks" beibringt, damit die Mitarbeiter so arbeiten wie die Führungskraft es für richtig hält. Erfahrene Führungskräfte (und Coachs) wissen natürlich, dass dies nicht funktioniert (nebenbei bemerkt: wenn es solche Tricks wirklich gäbe, wären sie aufgrund ihres Erfolges wohl längst jedem bekannt).
Doch auch wenn solche Tricks funktionieren würden, welche Auswirkungen hätte es wohl mittel- bis langfristig, wenn eine Führungskraft in nahezu selbstherrlicher Weise (darauf läuft es dann nämlich hinaus) einzig das durchsetzt, was sie für richtig hält? Größere Probleme wären hier wohl vorprogrammiert.
Ein gewissenhaft arbeitender Coach kann daher keine "Tipps" oder "Tricks" geben, sondern zeigt dem Klienten, wohin derartige Wünsche führen bzw. führen würden.
Auch wenn eine Führungskraft dies eingesehen hat und dann stattdessen z.B. einen (neuen) "Führungsstil" erlernen will, zeigt der systemische Ansatz: Der Klient denkt immer noch eindimensional. Hinter solchen Absichten steckt die Erwartung, ein "besserer" Führungsstil bedeutet quasi automatisch, bestimmte Ergebnisse zu erreichen. Auch dies ist im systemischen Ansatz nicht ausreichend, was das nächste Charakteristikum von systemischen Ansätzen belegt:

Es sollte stets das gesamte "Klientensystem" im Coaching berücksichtigt werden.

Solche Systeme umfassen nicht nur die Personen (z.B. den Klienten und seine Mitarbeiter, Kollegen, Vorgesetzte usw.), sondern auch deren subjektive Deutungsmuster, (in)offizielle Regeln, sich wiederholende Verhaltensmuster, die Umwelt des Klientensystems (z.B. Kunden, Zulieferer) und seine bisherige Entwicklung.
Derart komplexe Systeme entziehen sich einer direkten Kontrollierbarkeit - oft eine bittere Erkenntnis für manche unter Kontrollzwang leidende Führungskraft. Der Coach (und idealerweise am Ende des Coachings auch der Klient) ist sich darüber bewusst und kann daher auch nicht ein bestimmtes Ergebnis seiner Beratung versprechen.
Für den Coach bedeutet dies ferner, dass er das Umfeld des Klienten zusammen mit diesem nahezu penibel rekonstruieren muss, damit dies samt seiner Zusammenhänge verstanden werden kann und bei der Zielfindung auch mögliche "Risiken und Nebenwirkungen" abgeschätzt und miteingeplant werden können. Dies bleibt aber letztlich immer die Aufgabe des Klienten, der Coach begleitet diesen Prozess. Im systemischen Ansatz kann er den Klienten nicht einmal verstehen, denn:

Das Denkmuster des Beraters ist anders, nicht "besser".

Der Berater sieht als Außenstehender die Angelegenheiten des Klienten aus einer anderen Perspektive. Dies kann (muss aber nicht zwangsläufig) für den Klienten hilfreich sein. Letztlich geht es nicht darum, dass der Coach den Klienten "versteht" (was in "strengen" systemisch-konstruktivistischen Ansätzen ohnehin verneint wird), sondern dass der Klient für sich eine Lösung findet. Daraus resultiert auch der nächste Aspekt des systemischen Coachings:

Das Klientensystem entscheidet, ob eine Lösung oder ein Ziel sinnvoll ist.

"Gängige" Unternehmensberatungen vertreten oftmals die Idee, Sie wüssten als Spezialisten besser als ihre Auftraggeber, was "richtig" ist. In systemischen Ansätzen wird hingegen das Klientensystem als Experte in eigener Sache gesehen. Teilweise ist das Expertenwissen vielleicht unbewusst, dann ist es Aufgabe des Coachs, dieses Wissen bewusst zu machen und bei seiner Nutzbarmachung zu helfen. Egal wie gut die Ideen des Coachs sind, entscheidend ist ausschließlich, was das Klientensystem für angemessen hält. Damit wird auch eher sichergestellt, dass eine Lösung zum System passt, von diesem akzeptiert wird und überhaupt umsetzbar ist.
Der Coach wird dabei natürlich nicht zum blinden Erfüllungsgehilfen, sondern hilft dem Klienten, seine Situation umfassend einzuschätzen und auf der Basis dieser (neuen) Sichtweise (neue) Entscheidungen zu treffen. Der Coach kann also nicht der "Macher" sein, sondern er ist Begleiter, denn:

Die Kompetenz des Klientensystems übertrifft immer die Kompetenz des Coachs.

Damit wird der Coach nicht überflüssig, denn die vorhandene Kompetenz wird oftmals nicht umgesetzt. Der Coach sollte daher im positiven Sinne bescheiden sein und das Systemwissen zu nutzen verstehen. Dies kann z.B. durch Interviews und Workshops geschehen, in denen das vorhandene Know-how zusammengetragen wird. Derartige Aufgaben können natürlich auch dem Klienten übertragen werden. Die Kompetenz des Klientensystems zu nutzen bedeutet, sich nicht auf die Kompetenzen des Coachs und des Klienten zu verlassen, sondern das Wissen anderer Personen zu integrieren. Ein systemischer Coach wird somit auf keinen Fall einen Rat von außen "aufdrücken". Im Gegenteil: Ihm ist daran gelegen, dem Klienten keine Verantwortung abzunehmen.
Dem Coach ist bewusst, dass er eine subjektive Werthaltung hat und diese nicht mit der des Klientensystems übereinstimmen muss. Jeder Mensch denkt und handelt nach seinem eigenen Schema, es gibt nicht "das" Schema oder "die" Wirklichkeit.

Insgesamt zeigt, sich dass die Idee des "Systemischen Coachings" sehr nahe an den Grundideen des Coachings als Prozessberatung liegt. Dies ist insofern bemerkenswert, dass hier Praxis und Theorie - genauer: Systemtheorie - aufeinandertreffen und sich gegenseitig ergänzen. Die Theorie erhält die Möglichkeit zur praktischen Anwendung. Die Praxis eine theoretische Fundierung.

Zu den Grundideen der systemischen Coaching-Ansätze lassen sich noch zahlreiche andere Schlussfolgerungen für die konkrete Beratungsarbeit ableiten. Wer von der vorgenommenen Kurzdarstellung angeregt wurde, sich näher mit der Thematik zu beschäftigen, sei auf folgende Werke hinwiesen (Rezensionen der Bücher finden sich unter www.coaching-literatur.de). Die Reihenfolge stellt keine Wertung dar.

Radatz, Sonja (2000).
Beratung ohne Ratschlag. Systemisches Coaching für Führungskräfte und BeraterInnen.
Wien: ISCT
342 S., 33,75 Euro
ISBN: 3-902155-00-0
Bei Amazon können Sie das Buch versandkostenfrei über die folgende Adresse bestellen:
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3902155000/cr

König, Eckard & Volmer, Gerda (2002).
Systemisches Coaching. Handbuch für Führungskräfte, Berater und Trainer.
Weinheim: Beltz
192 Seiten, 22,90 Euro
ISBN 3-407-25266-8
Bei Amazon können Sie das Buch versandkostenfrei über die folgende Adresse bestellen:
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3407252668/cr


2. "art meets coaching" auf der Documenta11 vom 30.8.-1.9.02

Dr. Andreas Knierim, Coach in Kassel, plant ein Treffen von Coachs und Interessierten während der Ausstellung "Documenta11" in Kassel:

Vom 30. August bis zum 1. September 2002 treffen sich in Kassel über 300 Coaches, Supervisoren, Mediatoren, Berater, Unternehmer, Selbstständige, Freiberufler, Künstler und Coaching-Interessierte zum freien Austausch im Open Space.

Die Veranstalter, das Projekt Füllhorn und der Beratungsverbund Kompetenz & Perspektiven, beide aus Kassel, bieten in Zusammenarbeit mit der Projektgruppe Zukunftsmoderation der Universität Kassel mit dieser Veranstaltung allen Interessierten die Möglichkeit, neue Ideen zu sammeln, Partner für Zusammenarbeit jenseits ihres bisherigen Arbeitsfeldes zu finden und innovative Projekte zu starten.

Mit der bewährten Form einer Open Space-Konferenz haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die optimale Voraussetzung, um an den sie selbst interessierenden Themen und Interessen zu arbeiten und kreative Felder zu schaffen.

Die Konferenz findet während der Documenta11, der wichtigsten Ausstellung zeitgenössischer Kunst, in Kassel statt. Der künstlerische Leiter der Documenta11, Okwui Enwezor, wird die Veranstaltungsteilnehmerinnen und –teilnehmer begrüßen. Eine Führung durch die Ausstellung, ein Come together auf dem Universitätsgelände samt musikalischem Rahmenprogramm ergänzen die Veranstaltung.

Die Open Space-Konferenz "art meets coaching" findet statt vom 30. August, 15 Uhr bis 1. September 2002, 13 Uhr in der Universität Kassel.

Anmeldungen können unter folgender Adresse vorgenommen werden:
www.art-meets-coaching.de

Eine Pdf-Datei mit weiteren Informationen finden Sie hier:
www.art-meets-coaching.de/service.htm#download


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3. Zeitschrift Organisationsberatung - Supervision Coaching (OSC)

An dieser Stelle wird ein neuer Service des Coaching-Newsletters begründet: Viermal im Jahr wird der Newsletter über die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "Organisationsberatung - Supervision Coaching" (OSC) (Verlag Leske + Budrich, Leverkusen) berichten und die Inhalte der neuesten Auflage darstellen:

Themenschwerpunkt der Ausgabe 2/2002 ist "Qualitätsmanagement in sozialen Dienstleistungssystemen"

Hauptbeiträge:

Stefan Anders: Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung im Coaching. Konzeptionelle und inhaltliche Überlegungen zur Qualität der Einzelberatung von Führungskräften

Axel Mühlbacher, Matthias Nübling, Wilhelm Niebling: Qualitätsmanagement in Netzwerken der Integrierten Gesundheitsversorgung. Theorie und Praxis

Elisabeth Wischnath: Supervision - ein Instrument zur Qualitätsentwicklung in der stationären Jugendhilfe

Tobias Braun, Jochen Koch: Qualitätsmanagement: Entwicklung, Problemfelder und ein integrativer Lösungsvorschlag

Praxisberichte:

Carola Schaaf-Derichs: Qualität in der Arbeit mit Freiwilligen. Ein Management-Erfahrungsbericht

Regina Meyer: Die Implementierung des Qualitätsmanagements in sozialen Einrichtungen - eine Ergebnisevaluation des Beteiligungsgrades

Diskurs:

Astrid Schreyögg: Qualitätsmanagement - alles nur warme Luft?

Buchbesprechungen

Mitteilungen

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
www.coaching-literatur.de/osc.htm

Zeitschrift bestellen:
www.geist.de/cgi-bin/Titel?S=D&V=VI35&T=TI09469834

Der Verlag Leske + Budrich:
www.leske-budrich.de


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4. Die Top-Twenty im Coaching-Index

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank Coaching-Index verzeichnet inzwischen 134 Anbieter mit 161 Ausbildungsgängen. Hier die 20 Ausbildungsanbieter, die von den Besuchern der letzten 4 Wochen am häufigsten aufgerufen wurden:

Position

(Vormonat)

Anbieter 

Seitenaufrufe

1

1

DGFP e.V., München

181

2

3

MOC GmbH, Mödling (A)

172

3

2

Die Coaches, Henstedt-Ulzburg

154

4

5

Loquenz GmbH, Tübingen

151

5

7

Coaching Akademie GmbH, Hannover

149

6

6

Dr. Astrid Schreyögg, Berlin

138

6

4

intercoaching ag, Vaduz (LIE)

138

8

8

Martina Schmidt-Tanger - NLP Professional, Bochum

102

9

9

Coaching Academy, München

96

10

11

Spectrum KommunikationsTraining, Berlin

77

11

10

Jelinek & Partner GmbH, Wien (A)

75

12

-

Institut für systemische Beratung, Wiesloch

73

13

14

IOS, Berlin

71

14

19

artop-Institut, Berlin

68

15

13

BTS, Mannheim

67

16

15

Contrain GmbH, Mainz

66

17

16

Institut für Humanistische Psychologie e.V., Eschweiler

65

18

16

Trigon, St. Pölten (A)

63

19

-

Wengel & Hipp, Frankfurt/M.

62

19

20

Coatrain Coaching & Personal Training GmbH, Hamburg

62

20

-

Karl Nielsen, Berlin

59

Die Reihenfolge stellt KEINE WERTUNG meinerseits dar, sondern gibt lediglich Auskunft darüber, wie oft welcher Anbieter im Coaching-Index angeklickt wurde.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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5. Vorschau auf den nächsten Coaching-Newsletter

Der Coaching-Newsletter des nächsten Monats beschäftigt sich u.a. mit dem Thema "Klientenerfahrungen mit unseriösen Coachs".

Bitte empfehlen Sie den Coaching-Newsletter weiter.

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Mit besten Grüßen

Ihr Christopher Rauen

Coaching-Report
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