Coaching-Newsletter August 2002

Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten,   

der Coaching-Newsletter enthält diesen Monat folgende Themen: 

1. Coaching vs. Psychotherapie

Immer wieder kann man in Zeitschriften lesen, dass Coaching als eine Art verdeckte Therapie dabei helfen soll, die zahlreichen Neurosen zu heilen, die Führungskräften unterstellt werden. "Wer sich nicht zum Psychiater traut", so die deutliche Botschaft zwischen den Zeilen, "lässt sich halt heimlich coachen." Diese Botschaft halte ich aus mehreren Gründen für problematisch und möchte dies wie folgt erläutern:

Coaching ist keine verdeckte Psychotherapie für Manager, dies ist schlichtweg nicht leistbar, selbst wenn es (heimlich) gewünscht wäre. Auch wenn im Coaching durchaus Techniken aus psychotherapeutischen Schulen eingesetzt werden (z.B. Gesprächstechniken, kognitive Verfahren, Transaktionsanalyse, Kreativitätsübungen, Rollenspiele uvm.) kann der Coach keinen Therapeuten ersetzen.
Prinzipiell richtet sich Coaching an "gesunde" Personen und widmet sich vorwiegend den Problemen, die aus der Berufsrolle heraus entstehen. Dies kann natürlich mit privaten Anliegen und persönlichen Schwierigkeiten zusammenhängen, Ausgangspunkt sind aber hauptsächlich die mit der "Berufspersönlichkeit" zusammenhängenden Anliegen, die ohne entsprechendes Fachwissen/Businesswissen des Coachs (welches Therapeuten i.d.R. nicht besitzen) nicht bearbeitet werden können.

Alkohol- oder Medikamentenabhängigkeit, psychische Erkrankungen oder die therapeutische Aufarbeitung der gesamten Lebensgeschichte eines Menschen sind ausschließlich die Sache von entsprechend ausgebildeten Psychotherapeuten, Ärzten und medizinischen Einrichtungen; sie sind nicht das Aufgabenfeld eines Coachs. Wer über eine entsprechende Doppelqualifikation (Coach und zugelassener Therapeut) verfügt, sollte genau darauf achten, die beiden Rollen nicht zu vermengen.

In einem Punkt ist der oben erwähnten Botschaft zuzustimmen: Führungskräfte trauen sich in der Tat eher selten zum Psychiater oder zu einem Psychotherapeuten. Meiner Einschätzung nach unterscheiden sie sich hier aber nicht wesentlich vom Rest der Bevölkerung: Während die Behandlung körperlicher Gebrechen als vollkommen normal angesehen wird, ist die Behandlung seelischer Störungen etwas "Unheimliches", wer zur Therapie geht, wird für "nicht normal" gehalten. So käme zwar niemand auf die Idee, sich mit einem gebrochenen Bein nach Hause zu schleppen und es dort eigenhändig zu schienen; bei psychischen Befindlichkeitsstörungen ist der Griff zum Medikamentenschrank oder der Gang zur Hausbar hingegen eher die Regel, als die Ausnahme. Die oft heimlich vorgenommene "Selbstbehandlung" (besser: Symptomverschleierung) ist leicht nachvollziehbar, da eine Führungskraft ihren Ruf nicht durch den Gang zum Psychiater "beschädigen" möchte, selbst wenn sie psychische Probleme hat - wer weiß, von wem man im Wartezimmer gesehen wird...?

So kommt es durchaus vor, dass eine Führungskraft sich aus Sorge, für unfähig gehalten zu werden, in aller Heimlichkeit an einen Coach wendet. Ist Coaching also doch eine diskrete Seelentherapie? Dies kann ein verantwortungsvoller Coach nur mit "nein" beantworten. Stellt sich im Vorgespräch oder erst während des Coachings heraus, dass der Klient therapiebedürftig ist, muss der Coach auf entsprechende Einrichtungen hinweisen. Ggf. sollte er seinem Klienten auch bei der Suche nach einem kompetenten Therapeuten bzw. einer entsprechenden Einrichtung unterstützen. Der Coach kann hier also bestenfalls indirekt helfen, z.B. in dem er dazu ermutigt, sich den Problemen zu stellen.

Ob jemand während einer Therapie noch Coaching in Anspruch nehmen sollte ist eine Einzelfallentscheidung. Grundsätzlich würde ich persönlich davon abraten, da dies eine zu große Belastung darstellen könnte. Dies würde möglicherweise mehr Schaden anrichten, als helfen. Das Coaching sollte daher abgebrochen oder zumindest ausgesetzt werden.
Anhand eines Beispiels möchte ich dies verdeutlichen: Wenn ein alkoholabhängiger Klient über Probleme mit seinen Mitarbeitern klagt, macht es keinen Sinn, in einem Coaching Führungskompetenz aufbauen zu wollen (meist wissen es alle Mitarbeiter, wenn der Chef Alkoholiker ist, nur dieser denkt, dass niemand etwas ahnt). Das Problem liegt auf einer anderen, tieferen Ebene und dort muss auch die Behandlung ansetzen. Danach kann man sehen, ob ein Coaching überhaupt noch nötig oder sinnvoll ist. Nur bei einer Einsicht kann der Coach in einer solchen Problemkonstellation vielleicht helfen: Dem Klienten klarzumachen, dass sein Problem früher oder später eskaliert und es das größere Stigma ist, den Alkoholismus scheinbar verheimlichen zu können und zu verleugnen als sich in eine Therapie zu begeben. Kurzum: Ein Coach muss den Mut haben, das auszusprechen, was ansonsten unausgesprochen bleibt und er muss einen Klienten unterstützen und ermutigen, daraus die richtigen Konsequenzen zu ziehen. Darüber hinaus kann ein Coach keinen (Psycho-)Therapeuten ersetzen.

Anhand welcher Kriterien unterscheidet sich Coaching nun von der Psychotherapie?

- Beim Coaching stehen die berufliche Rolle bzw. damit zusammenhängende Anliegen des Gecoachten (Schwerpunkte: Leistung und Führung) im Vordergrund. Ein konkreter Bezug zur Unternehmensrealität ist vorhanden. Psychotherapie dient hingegen der Bearbeitung tiefgehender privater und persönlicher (psychischer) Schwierigkeiten. Die thematisierten Probleme können auch weiter zurückliegen.

- Die Selbstmanagementfähigkeiten eines Gecoachten müssen funktionstüchtig sein. Bei einem Patienten ist es hingegen oftmals genau der Mangel an diesen Selbstmanagementfähigkeiten, der eine Psychotherapie notwendig macht.

- Coaching ist für schwerwiegende psychische Probleme ungeeignet, diese stellen sogar ein Ausschlusskriterium für ein Coaching dar. Die Psychotherapien sind auf schwere psychische Probleme ausgerichtet, dazu wurden sie entwickelt.

- Coaching erfordert vom Berater (betriebs-)wirtschaftliche Fachkompetenz und Unternehmenserfahrung. Ein (Psycho-)Therapeut hat i.d.R. keine entsprechenden Kompetenzen, bei aller methodischen Kompetenz sind vielen Therapeuten die Unternehmenswirklichkeiten fremd.

- Themen wie "Macht", "Hierarchien" und "monetäre Orientierung" werden im Coaching eher akzeptiert als kritisiert. In Psychotherapien werden derartige Themen teilweise immer noch als "tabu" oder negativ angesehen.

Weitere Kriterien zur Unterscheidung von Coaching und Psychotherapie finden sich im Band 2 "Coaching" in der neuen Buch-Serie "Praxis der Personalpsychologie".

www.praxis-der-personalpsychologie.de

FAZIT: Coaching bedient sich durchaus einiger Methoden, die auch im therapeutischen Bereichen eingesetzt werden. Coaching ist jedoch keine verkappte Psychotherapie für Manager, sondern diese Methoden werden benutzt, weil Sie in erster Linie wirksam sein können und nicht, weil sie per se "therapeutisch" sind. Rahmenbedingungen, Beratungskonzept, Qualifikation des Beraters und Zielsetzung von Coaching und Psychotherapie unterscheiden sich beträchtlich. Coaching kann ebenso wenig die Psychotherapie ersetzen, wie eine Psychotherapie ein Coaching ersetzen könnte.


2. In eigener Sache: Coach-Profile

Ab 1.10. werden die Coach-Profile - eine neue Online-Datenbank - unter www.coach-profile.de verfügbar sein. Ziel der Coach-Profile ist es, eine Übersicht über die Coachs zu geben, die einen Abschluss bei einer professionellen Coaching-Ausbildung in Deutschland, Österreich oder der Schweiz gemacht haben. Die Coach-Profile werden fester Bestandteil des Internet-Auftrittes des Coaching-Report und des Handbuch Coaching.

Die Coach-Profile werden neben der bisher existierenden Coach-Datenbank plaziert. Nach 5-7 Jahren Berufserfahrung als Coach besteht die Möglichkeit, später in die Coach-Datenbank aufgenommen zu werden.

Wie bei der Coach-Datenbank wird die Suche in den Coach-Profilen einfach und übersichtlich gestaltet sein: Coachs können über Landkarten und nach detaillierten Suchkriterien gefunden werden (z.B. Berufserfahrung, Alter, Branchenerfahrung, Honorar, Themen, Geschlecht u.a.).

Im Sinne einer Qualitätssicherung ist eine Aufnahme in die Coach-Profile nur möglich, wenn bei einer fundiert arbeitenden Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert wurde. Details zur Aufnahme in die Coach-Profile finden sich unter folgender Adresse:
www.coach-profile.de/aufnahme/index.htm

Links:

Coach-Profile
www.coach-profile.de
www.coach-profile.com

Handbuch Coaching
www.handbuch-coaching.de

Coach-Datenbank
www.coach-datenbank.de


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3. Zeitschrift Organisationsberatung - Supervision - Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "Organisationsberatung - Supervision Coaching" (OSC) (Verlag Leske + Budrich, Leverkusen) hat in der demnächst erscheinenden Ausgabe 3/2002 den Themenschwerpunkt "Variationen von Coaching".

Hauptbeiträge:

Norbert Flamme: Coaches - Gurus in Nadelstreifen? Eine empirisch-wissenschaftliche Orientierung im Coaching, begründet aus der Psychotherapieforschung

Marianne Hammerl: Neu auf dem Lehrstuhl. Hochschullehrer/innen als Führungskräfte

Karin Müller: Wie wird Coaching in einem traditionellen technischen Dienstleistungsunternehmen angenommen? Eine Befragung von Coaching-Klienten in einer Prüforganisation

Herbert Effinger: Reflexion berufsbezogenen Handelns? Ja, aber wie? Eine empirische Studie zur Ausbildungssupervision an Fachhochschulen für Soziale Arbeit in Deutschland

Praxisberichte:

Helena Björkman: Abhängigkeitserkrankung am Arbeitsplatz - eine Coachingaufgabe

Bettina Gräfin zu Lynar: Loszulaufen ist nicht schwer, anzukommen umso mehr. Ressourcenorientiertes Coaching für die Promotion

Marion Rosskogler: Das Reflektierende Team als Methode des "Peer-Coaching"

Diskurs:

Astrid Schreyögg & Christopher Rauen: Missbrauch - nun auch im Coaching?

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
www.coaching-literatur.de/osc.htm

Zeitschrift bestellen:
www.geist.de/cgi-bin/Titel?S=D&V=VI35&T=TI09469834

Der Verlag Leske + Budrich:
www.leske-budrich.de 


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4. Die Top-Twenty im Coaching-Index - Bitte den Kommentar lesen!

Der Coaching-Index ist eine Online-Datenbank mit allen bekannten Anbietern von Coaching-Ausbildungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Eintrag in den Coaching-Index ist kostenlos.

Der Coaching-Index erfreut sich zunehmender Beliebtheit, was leider auch unerwünschte Nebeneffekte mit sich bringt. So versuchten Anbieter, die Top-Twenty-Statistik zu schönen, in dem sie ihre Ausbildungen immer wieder angeklickt (oder dazu aufgefordert) haben. Da dies anhand von Logfiles nachvollziehbar ist, werden in Zukunft die Statistiken "von Hand" überprüft. Eine Manipulation ist daher zwecklos und entsprechend agierende Anbieter werden von mir angeschrieben.

Natürlich ist es in Ordnung, wenn Ausbildungsanbieter auf ihre Ausbildung aufmerksam machen. Doch ein gezieltes "Hochtreiben" der Statistik ist für mich nicht akzeptabel, z.B. wenn von einzelnen Computern - erkennbar an der IP-Adresse - 20mal am Tag die gleiche Ausbildung aufgerufen wird.

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank Coaching-Index verzeichnet inzwischen 137 Anbieter mit 164 Ausbildungsgängen. Hier die 20 Ausbildungsanbieter, deren Ausbildungsprofile in den letzten 4 Wochen am häufigsten angeklickt wurden:

Position

Vormonat

Anbieter

Seitenaufrufe

1

2

DGFP e.V., München

188

2

8

Dr. Astrid Schreyögg, Berlin

186

3

7

Jelinek & Partner GmbH, Wien (A)

147

4

-

Konstanzer Seminare, Konstanz

144

5

3

Coaching Akademie GmbH, Hannover

143

5

11

Claus-Dieter Hildenbrand, Kirchberg

143

7

6

MOC GmbH, Mödling (A)

141

8

3

Trigon, St. Pölten (A)

129

9

-

Spectrum KommunikationsTraining, Berlin

124

10

5

Die Coaches, Henstedt-Ulzburg

115

11

9

Coaching Academy, München

114

12

13

Coaching Pool AG, München

99

13

-

WOMAN´s Business Akademie GmbH, München

93

14

-

Wengel & Hipp, Frankfurt/M.

73

15

15

CoachingAcademie KG, Bielefeld

70

16

-

Coaching-Büro, Freiburg

62

17

18

Martina Schmidt-Tanger - NLP Professional, Bochum

61

17

20

Coatrain Coaching & Personal Training GmbH,
Hamburg

61

19

20

artop-Institut, Berlin

60

20

-

BIF, Berlin

59

20

-

IOS, Berlin

59

Die Reihenfolge stellt KEINE WERTUNG meinerseits dar, sondern gibt lediglich Auskunft darüber, wie oft welcher Anbieter im Coaching-Index angeklickt wurde.

Bitte informieren Sie Anbieter, in deren Angebot sich Neuerungen ergeben haben oder die noch nicht im Coaching-Index eingetragen sind. Aus organisatorischen Gründen ist dazu die Hilfe der Ausbildungsanbieter notwendig. Für eine Änderung des Eintrages im Coaching-Index oder einen Neueintrag sind lediglich folgende Daten an info@rauen.de zu mailen (bei Aktualisierungen müssen natürlich nur die entsprechenden Änderungen gesendet werden.):

- Den vollständigen Namen und Anschrift (möglichst mit E-Mail- und Internet-Adresse)
- Titel der Ausbildung
- AusbildungsleiterInnen /-Qualifikation (Berufsausbildung)
- Beginn der Ausbildung (Datum)
- Teilnehmerzahl (min/max)
- Kosten (in Euro, bitte angeben, ob inkl. oder zzgl. Mehrwertsteuer)
- Umfang der Ausbildung (Seminartagen und Gesamtstundezahl)
- Zeitrahmen der Ausbildung (Anfang bis Ende, Dauer in Monaten)
- Ausbildungsort(e) (bitte mit PLZ und Bundesland bzw. Kanton)
- Zielgruppe/Teilnehmervoraussetzungen
- Ausbildungsinhalte
- Ggf. Besonderheiten, sonstiges
- Referenzen
- Gründungsjahr (der Ausbildung / der Ausbildungseinrichtung)

Ein entsprechendes Aufnahmeformular können Sie als Word-Dokument unter folgender Adresse downloaden:
www.coaching-index.de/aufnahmeformular.doc 

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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5. Vorschau auf den nächsten Coaching-Newsletter

Der Coaching-Newsletter des nächsten Monats beschäftigt sich u.a. mit dem Thema "Zukunft des Coaching".

Bitte empfehlen Sie den Coaching-Newsletter weiter.

Verwenden Sie zum BESTELLEN folgende Adresse:
www.coaching-report.de/coaching-newsletter/subscribe.htm 
oder senden Sie eine leere E-Mail an subscribeno spam@coaching-newsletter.de

Wenn Sie den Coaching-Newsletter ABBESTELLEN wollen, benutzen Sie bitte auf die folgende Adresse:
www.coaching-report.de/coaching-newsletter/unsubscribe.htm

Mit besten Grüßen

Ihr Christopher Rauen

Coaching-Report
www.coaching-report.de    


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