Coaching-Newsletter September 2002

Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten,   

der Coaching-Newsletter enthält diesen Monat folgende Themen: 

1. Zukunft des Coachings

Wer verschiedene Managementschriften liest, wird es schon festgestellt haben: Überall wird gefragt, wie wohl die Zukunft in der Beratungsbranche aussehen mag. Offenbar mangelt es nicht nur der Wirtschaft selbst in der aktuellen Krise an Orientierung, sondern auch ihren Beratern. So werde ich z.B. häufig gefragt, wie die Berufsaussichten von Coachs einzuschätzen sind oder die Zukunft des Coachings generell aussieht. Hier handelt es sich um Fragen, auf die es keine pauschale Antworten geben kann, eine differenzierte Sichtweise ist nötig. Dabei möchte ich den Anteil von Spekulationen - soweit dies bei einem "prognostischem" Thema überhaupt machbar ist - möglichst gering halten.

Wenn man die Zukunft des Coachings vorhersagen möchte, ist es zunächst notwendig, die Rahmenbedingungen abzustecken. Dazu kann folgendes festgestellt werden:

- Grundsätzlich unterliegt die Beratungsbranche (von Spezialanbietern abgesehen) einem starken Wettbewerb, der sich bedingt durch Etatkürzungen einer stagnierenden bzw. zunehmend geschwächten Wirtschaft weiter verschärft. Ein Ende dieses Trends ist mittelfristig nicht abzusehen, da die gesamtwirtschaftliche Entwicklung momentan keine klaren Änderungssignale zum Positiven hin zeigt.

- Die Zeit der Fusionen und Firmenaufkäufe ist vorerst vorbei. Statt Wachstum legen Unternehmen - den absehbaren Zyklen folgend - Wert auf Gesundschrumpfung und Rationalisierung von Prozessen, Produkten und Arbeitnehmern. Überkapazitäten und Fehlplanungen, die noch bis Anfang 2000 aufgebaut und verfolgt wurden, werden rigoros beseitigt. So werden z.B. mit hohem finanziellen Einsatz aufgebaute Internetprojekte eingestellt. Die Risikobereitschaft der Unternehmen ist (verständlicherweise) sehr gering geworden, primär konzentriert man sich auf "sichere Geschäfte" und die Optimierung des Machbaren. Großprojekte (und somit auch große Beratungsprojekte) sind eher selten.

- Mehr denn je wird von Beratern gefordert, klar darzustellen, welchen Nutzen sie einem Unternehmen bringen und wie nachhaltig dieser sein wird. Die Qualität der Beratung - und somit der Berater - wird für die Unternehmen immer wichtiger. Gleichzeitig fällt es den Unternehmen teilweise sehr schwer, Beratung und Berater vor einem Auftrag richtig einschätzen zu können, da Qualitätsmaßstäbe oft fehlen oder nur scheinbare Qualität vorgaukeln. Dies führt zur Skepsis gegenüber vielen Beratern.

- Die Beratungsbranche (und auch die Coaching-Branche) ist ausgesprochen "bunt" und undurchsichtig. In Teilen der Szene herrscht gar kein ernsthaftes Interesse an Qualität, sondern ausschließlich an dem Geld der Auftraggeber. Dass damit der gesamten Branche ein "Bärendienst" erwiesen wird, ist diesen Personen egal, da sie nach ein paar Jahren immer wieder mit einem neuen Thema (und teilweise anderen Firmennamen) "wiederkehren".

- Bedingt durch die oben geschilderten Problematiken bauen Firmen (vorsichtig) eigene interne Beratungskompetenz auf. Mit qualifizierten Hochschulabsolventen und jungen High Potentials besetzte Abteilungen und Stabsstellen setzen interne Projekte um, die vor 3 Jahren noch an externe Berater vergeben worden wären.

Was können diese Bedingungen nun für das Coaching bedeuten? Meiner Einschätzung nach ist mit folgender Entwicklung zu rechnen:

- Qualität wird zum entscheidenden Faktor in der Coaching-Branche. Die Frage ist nicht, welche Berufsaussichten ein Coach hat, sondern welche Berufsaussichten ein qualifizierter Coach mit einer entsprechend fundierten Ausbildung hat. In Abgrenzung zu vielen "Coachs" zweifelhafter Herkunft sehe ich gerade für gute Coachs mit Beratungserfahrung ein wachsendes Marktpotenzial, während der Gesamtmarkt stagniert/schrumpft.

- Die Anforderungen an jedes Management werden unter den erschwerten Rahmenbedingungen noch herausfordernder. Neben der in manchen Branchen fast nur noch quartalsfixierten Geschäftsausrichtung benötigen erfolgreiche Unternehmen auch eine langfristige Orientierung, um nicht vollkommen im Tagesgeschäft unterzugehen. Der Wunsch, "über den Tellerrand hinaus zu schauen", wird größer. Daher dürfte der Anteil von Strategieberatung für das Unternehmen und Karriereberatung für das Individuum im Coaching zunehmen, da insbesondere hier externe Perspektiven wichtig sind.

- Sofern man bereit ist die US-Entwicklung als Vorläufer zu betrachten, ist auch generell von einem weiter wachsenden Coaching-Markt auszugehen. In den USA gab es 1996 ca. 2.000 "Executive Coaches", inzwischen sind es 10.000 und es wird erwartet, dass es in den nächsten fünf Jahren 50.000 Executive Coaches geben wird (Harvard Business Review, June 2002, S. 89). Auch wenn die letzte Zahl meiner Einschätzung nach weit übertrieben sein dürfte, ist die Tendenz klar wachsend. Der deutschsprachige Markt hat ein Potenzial von ca. einem Drittel des US-Marktes, d.h. 3.000 professionellen Coachs. In der Konsequenz bedeutet dies, dass innerhalb der Beratungsbranche immer mehr Personen Coaching anbieten werden, wenn die Beratungsbranche insgesamt eher stagniert, während Coaching an Bedeutung gewinnt (s.o.).

- Unternehmen erwarten von Coachs mehr Expertenwissen. Nur als Prozessberater zu agieren, der bzgl. des "Wie" berät, reicht schon jetzt in den seltensten Fällen. Gerade für interne jüngere Berater ist es interessanter, mit externen Coachs zusammenarbeiten zu können, die Erfahrungs- und Expertenwissen vermitteln können (z.B. als Unterstützung beim Aufbau interner Coaching-Programme).

- Gerade unter den o.g. erschwerten Rahmenbedingungen sind zeitnahe (d.h. kurzfristig verfügbare, in die Arbeit integrierte) und individualisierte Formen der Beratung unerlässlich. PE-Seminare, die nach dem "Gießkannenprinzip" über Mitarbeiter verteilt werden, nehmen ab, da ihr Nutzen oftmals ungewiss ist. Statt dessen werden gekürzte Weiterbildungsmittel eher dort eingesetzt, wo sie strategisch Sinn machen (z.B. bei hochqualifizierten Mitarbeitern, deren Leistungsoptimierung letztlich finanziellen Nutzen erkennen lässt).

- Die Anzahl der Coaching-Ausbildungen wird weiter zunehmen. Auch hier wird es von zunehmender Bedeutung für die Professionalisierung des Coachings werden, die leistungsstarken Anbieter erkennen zu können. Zum einen geschieht dies durch die Arbeit der Ausbildungsinstitute selbst, zum anderen durch die Arbeit ihrer Absolventen (insbesondere dazu soll der neue Dienst unter www.coach-profile.de mehr Transparenz schaffen), die für sich spricht.

- Coachs werden sich zunehmend neue Branchen und Zielgruppen erschließen (z.B. Schulen/Schulleiter, im Sozialbereich, im medizinischen Sektor, in der Polizei, Arbeitsamt, öffentliche Verwaltung), da hier eine steigende Nachfrage zu verzeichnen ist. Ursächlich dafür sind ebenfalls der zunehmende finanzielle Druck und damit notwendige Professionalisierungsbestrebungen in diesen Branchen.

FAZIT: In der gesamten Beratungsbranche kommt es zu Verschiebungen, von denen insbesondere die hochqualifizierten, erfahrenen Coachs, deren Ausbildungen und deren Absolventen profitieren dürften. Neben Strategie- und Karriereberatungen wird verstärkt Expertenwissen von den Coachs gefordert. Qualitätsaspekte drängen daher immer mehr in den Vordergrund. Auf Grund der sich verschärfenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden generelle Weiterbildungsmaßnahmen gekürzt, während individuelle Maßnahmen wie Coaching weiter an Bedeutung gewinnen.


2. "Art meets Coaching" in Kassel: Ein kritischer Rückblick

Vom 30.8.-1.9.02 trafen sich auf der Documenta11 in Kassel 148 Coaching-Interessierte, um sich im Open Space "Art meets Coaching" auszutauschen (der Coaching-Newsletter berichtete in der Ausgabe Mai 2002, s. www.coaching-newsletter.de/archiv.htm).

Da ich selbst nicht auf der Veranstaltung war, wunderte ich mich doch einigermaßen über die (durchgängig negativen) Rückmeldungen, die mir von mehreren Kollegen über der Veranstaltung zugetragen wurden. Hier der meiner Einschätzung nach repräsentative Gastkommentar von Ralph Schlieper-Damrich, der als Teilnehmer die Veranstaltung besucht hat:

"Ein Jahr wurde organisiert. Die Kunst sollte das Coaching treffen. Was sich traf war eine übergroße Gruppe von Menschen, die auf die Frage, was sie einbringen, zu verstehen gab, "man würde eigentlich seinen Schwerpunkt in Therapie und Supervision haben". Nicht verwundernd somit die erschreckend flachen Methödchen und halbgaren Konzepte, die mit weiteren Halbfertigprodukten anderer aufgewertet werden sollten. "Ich suche Kolleginnen und Kollegen mit anderen Zugängen zum Coaching", ein oft gehörter Satz auf dieser Veranstaltung. So gab man sich denn hin im mit esoterischen Bildern geschmückten Mensa-Open-Space-Saal, plauderte munter miteinander an Wirklichkeitskonstruktionen vorbei und versuchte der Welt mit allerlei Kompensationen zu begegnen. Qualität, wo bist Du?
Es zeigte sich einmal mehr - Unternehmen müssen genau hinschauen, ob in der Tüte, auf der Coaching draufsteht auch Coaching drin ist. Ein Jahr lang wurde auf Etikettenschwindel hin organisiert. Ein verpasstes Jahr, um Coaching den Stellenwert einzuräumen, den sich verantwortungsvolle Repräsentanten in Unternehmen erwarten: Professionalisierungsunterstützung und Mehrwert. Art meets Coaching - das Business traf das Coaching hier nur am Rande. Aber das war ja auch nicht das Thema der Veranstaltung.

Mit konstruktivistischen Grüßen

Ralph Schlieper-Damrich
Perspektivenwechsel GmbH
www.perspektivenwechsel.de
www.ausbildung-zum-coach.de"

Zum Profil von Ralph Schlieper-Damrich in der Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=10

Abschließend bleibt zu hoffen, dass die nächste Veranstaltung dieser Art den dargestellten Optimierungsbedarf berücksichtigt und die Professionalität der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zunimmt.


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3. In eigener Sache: Relaunch des Coaching-Report

Zum 1. September wurden die Seiten des Coaching-Report und seiner Dienste neu gestartet ("Relaunch"). Der bewährte Aufbau der Seiten wurde beibehalten. Neu ist neben dem am 1. Oktober startenden Coach-Profilen die unterschiedliche Farbgebung für die einzelnen Dienste, z.B. rot für den Coaching-Index (die Ausbildungsdatenbank) oder blau für das Coaching-Magazin.
Von der rechten Menüleiste des Coaching-Report aus können von nun an alle Dienste aufgerufen werden. In der linken Menüleiste sind die jeweils verfügbaren Unterpunkte eines Dienstes abrufbar.
Ziel des Relaunch war es, die verschiedenen Dienste des Coaching-Report einerseits zu integrieren und andererseits deutlicher unterscheidbar zu machen.

Abschließend möchte ich noch auf einen Dienst hinweisen, der komplett überarbeitet an den Start gegangen ist: Das Coaching-Board (www.coaching-board.de).
Das Coaching-Board beinhaltet vier verschiedene Diskussionforen, in denen Sie sich zum Thema Coaching austauschen können:

- Ein "Allgemein"-Board, für generelle Coaching-Themen

- Ein Wissenschafts-Board, hier können z.B. Diplomarbeiten vorgestellt und Kontakte gesucht werden

- Ein Board für Berater, hier können an Coachs Fragen gestellt werden und sie können miteinander diskutieren

- Ein Board für Coaching-Ausbildungen, hier können sich Anbieter und Nachfrager austauschen

Die Benutzung des Boards ist kostenfrei und soll helfen, den Kontakt zwischen Anbietern und Interessenten sowie Wissenschaft und Praxis zu verbessern. Es würde mich freuen, wenn Sie in angeregte Diskussionen treten und freue mich auf Ihre Beteiligung.


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4. Die Top-Twenty im Coaching-Index

Der Coaching-Index ist eine Online-Datenbank mit allen bekannten Anbietern von Coaching-Ausbildungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Eintrag in den Coaching-Index ist kostenlos.

Der Coaching-Index verzeichnet inzwischen 137 Anbieter mit 166 Ausbildungsgängen. Hier die 20 Ausbildungsanbieter, deren Ausbildungsprofile in den letzten 4 Wochen am häufigsten angeklickt wurden (die Reihenfolge stellt KEINE WERTUNG meinerseits dar, sondern gibt lediglich Auskunft darüber, wie oft welcher Anbieter im Coaching-Index angeklickt wurde):

Position

Vormonat

Anbieter                                       

Seitenaufrufe

1

7

MOC GmbH, Mödling (A)

167

2

8

Trigon, St. Pölten (A)

149

3

1

DGFP e.V., München

144

4

5

Coaching Akademie GmbH, Hannover

137

5

2

Dr. Astrid Schreyögg, Berlin

129

6

3

Jelinek & Partner GmbH, Wien (A)

127

7

4

Konstanzer Seminare, Konstanz

115

8

10

Die Coaches, Henstedt-Ulzburg

114

9

5

Claus-Dieter Hildenbrand, Hornberg

102

10

19

artop-Institut, Berlin

82

11

17

Martina Schmidt-Tanger - NLP Professional, Bochum

75

12

17

Coatrain Coaching & Personal Training GmbH, Hamburg

69

13

-

Institut für systemische Beratung, Wiesloch

66

14

11

Coaching Academy, München

65

15

-

BTS, Mannheim

62

15

20

BIF, Berlin

62

17

20

IOS, Berlin

61

18

14

Wengel & Hipp, Frankfurt/M.

57

18

12

Coaching Pool AG, München

57

20

9

Spectrum KommunikationsTraining, Berlin

56

Bitte informieren Sie Anbieter, in deren Angebot sich Neuerungen ergeben haben oder die noch nicht im Coaching-Index eingetragen sind.
Für eine Änderung des Eintrages im Coaching-Index oder einen Neueintrag sind lediglich folgende Daten an info@rauen.de zu mailen (bei Aktualisierungen müssen natürlich nur die entsprechenden Änderungen gesendet werden.):

- Den vollständigen Namen und Anschrift (möglichst mit E-Mail- und Internet-Adresse)
- Titel der Ausbildung
- AusbildungsleiterInnen /-Qualifikation (Berufsausbildung)
- Beginn der Ausbildung (Datum)
- Teilnehmerzahl (min/max)
- Kosten (in Euro, bitte angeben, ob inkl. oder zzgl. Mehrwertsteuer)
- Umfang der Ausbildung (Seminartagen und Gesamtstundezahl)
- Zeitrahmen der Ausbildung (Anfang bis Ende, Dauer in Monaten)
- Ausbildungsort(e) (bitte mit PLZ und Bundesland bzw. Kanton)
- Zielgruppe/Teilnehmervoraussetzungen
- Ausbildungsinhalte
- Ggf. Besonderheiten, sonstiges
- Referenzen
- Gründungsjahr (der Ausbildung / der Ausbildungseinrichtung)

Ein entsprechendes Aufnahmeformular können Sie als Word-Dokument unter folgender Adresse downloaden:
www.coaching-index.de/aufnahmeformular.doc

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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5. Vorschau auf den nächsten Coaching-Newsletter

Der Coaching-Newsletter des nächsten Monats beschäftigt sich u.a. mit dem Thema "Coaching als Berufsform".

Bitte empfehlen Sie den Coaching-Newsletter weiter.

Verwenden Sie zum BESTELLEN folgende Adresse:
www.coaching-newsletter.de/abo.htm 
oder senden Sie eine leere E-Mail an subscribeno spam@coaching-newsletter.de

Wenn Sie den Coaching-Newsletter ABBESTELLEN wollen, benutzen Sie bitte auf die folgende Adresse:
www.coaching-newsletter.de/exit.htm

Mit besten Grüßen

Ihr Christopher Rauen

Coaching-Report
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6. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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