Coaching-Newsletter November 2002

Sehr geehrte Abonnentinnen und Abonnenten,   

der Coaching-Newsletter enthält diesen Monat folgende Themen: 

1. Coaching als Berufsform

Seit Mitte der 80er Jahre gibt es im deutschsprachigen Raum die Funktionsbezeichnung "Coach" (Looss, 2002) im Sinne eines Beraters für die spezifischen Rollenanliegen von Managern bzw. Personen, die Managementaufgaben wahrnehmen. In der ersten Phase dieser neuen Beratungsform richtete sich das Coaching an Top-Manager, denen in der Höhe ihrer Position die Einsamkeit und das damit fehlende Feedback zu schaffen machten. Inzwischen steht Coaching praktisch jeder Führungskraft auf jeder Hierarchieebene zur Verfügung, es hat ein enormer Boom - insbesondere in den letzten drei Jahren - stattgefunden.

Trotz dieser bemerkenswerten Entwicklung ist der Begriff "Coach" in keiner Weise geschützt und das Berufsbild des Coachs scheint keine klare Kontur zu haben. Wie zu erwarten, gibt es durchaus einige Ausbildungseinrichtungen, Initiativen und Organisationen, die teils mit ehrbarer, teils mit undurchsichtiger Absicht Zertifikate ausstellen. Mittlerweile ist es eine beliebte Praxis der Beraterszene geworden, eine Organisation gründen, die das eigene Tun zum Standard erklärt. Eine derartige Vorgehensweise kann natürlich keine breite Akzeptanz finden, da dies faktisch eine "Selbstzertifizierung" ohne wirkliche Kontrollinstanz darstellt. Zudem gibt es zu viele von diesen Organisationen, deren eigentliches Motiv weniger die Professionalisierung, sondern eher die Profitmaximierung in der Hoffnung auf ein lukratives Zertifizierungsgeschäft ist. Dadurch wird noch mehr Intransparenz erzeugt und der gesamten Branche (und somit gerade den seriösen Coachs und Coaching-Ausbildungen) ein Bärendienst erwiesen. Allerdings ist dies kein coaching-spezifisches Problem, sondern in vielen Branchen zu beobachten.

Wie kann Coaching professionalisiert werden?
Neben einer anwendungsbezogenen und wirksamen Praxis erfordert eine nachhaltige Professionalisierung des Coaching einen fundiert(er)en theoretischen Hintergrund. Ansonsten bleibt Coaching ein beliebig zweckentfremdbarer Begriff mit allen negativen Folgen. Die Förderung wissenschaftlicher Forschung ist daher von besonderer Bedeutung, um die unabhängige Grundlagenarbeit zu ermöglichen, die ein überlebensfähiges Berufsbild benötigt. Als Diskussionsgrundlage sei folgend der Entwurf eines Berufsbildes der Interessengemeinschaft Coaching (http://www.ig-coaching.com) vorgestellt, um eine seriöse und wissenschaftlich begleitete Professionalisierung des Coachings voranzubringen:

"Berufsbild Coach"
Ein Coach ist ein Berater für Führungskräfte und Personen mit Managementaufgaben. Die Beratungsarbeit hat ihren Schwerpunkt in der Klärung von Anliegen, die aus der Berufsrolle des oder der Klienten heraus entstehen. Der Tätigkeitsbereich des Coachs liegt primär im Bereich der Prozessberatung und reicht vom Feedbackgeben und dem Anregen von Selbstreflexionsprozessen zum Zwecke der beruflichen Professionalisierung, bis zum Unterstützen bei der Identifikation und der Veränderung von Wahrnehmungs- und Bewertungsmustern. Als Experte in bestimmten Bereichen kann ein Coach darüber hinaus seine Erfahrung im Sinne einer Fachberatung in das Coaching mit einbringen.

Als Förderer und Begleiter einer gewollten Veränderung hilft ein Coach seinem oder seinen Klienten individuell bei
- der Aufarbeitung der beruflichen Rolle,
- der Orientierung bzgl. der beruflichen Aufgaben,
- dem Finden und Umsetzen von reflektierten Zielsetzungen,
- dem Erkennen und Vermeiden zukünftiger Probleme,
- der Erweiterung der eigenen Wahrnehmung und dem absichtsvollen Gestalten seines Verhaltensrepertoires,
- dem Transfer von Fähigkeiten, Kenntnissen und Verhaltensweisen in den Beruf und
- der grundsätzlichen Förderung von Bewusstsein und Verantwortung.

Ein Coach nimmt dem oder den Klienten bei der Umsetzung der o.g. Themen keine Verantwortung ab, sondern unterstützt dabei, Anliegen eigenständig bewältigen zu können. Bei komplexen Prozessen und Anliegen hilft der Coach, diese zu erfassen, einzuschätzen und verarbeiten zu können.

Ein Coach sollte weder direkt von dem oder den Klienten noch von Dritten Aufträge annehmen, die im Widerspruch zu den o.g. Punkten und den Interessen des oder der Klienten stehen. Zudem ist ein Coach zur Diskretion bzgl. der ihm zuteil gewordenen Informationen verpflichtet.

Typische Anliegen von dem oder den Klienten können defizitorientiert oder positiv leistungsorientiert sein:

Defizitorientiert:
- Probleme (insbes. im Bereich Führung und Management),
- Konflikte,
- Rollenunsicherheiten,
- Verhaltens- und Wahrnehmungsdefizite,
- Kompetenzmängel,
- sonstige beruflich relevante Schwächen.

Positiv leistungsorientiert:
- Kompetenzerweiterung,
- Arbeitsoptimierung,
- Stärkenausbau,
- persönliches Wachstum.

Prinzipielle Grundvoraussetzungen für eine sinn- und wirkungsvolle Arbeit mit dem oder den Klienten sind:

- Freiwilligkeit (d.h. das Coaching wird freiwillig gewollt)
- Vertrauen und gegenseitige Akzeptanz
- Diskretion (Inhalte des Coachings werden nicht an Dritte weitergegeben, es sei denn, der Klient ist damit ausdrücklich einverstanden)
- Gegenseitige Offenheit und Transparenz im Beratungsprozess
- Veränderungsbereitschaft des Klienten und Wille zur Einsicht in eigene Probleme
- kein Therapiebedarf (d.h. die Selbststeuerungsfähigkeiten des oder der Klienten dürfen nicht so stark eingeschränkt sein, dass ein therapiebedürftiges Problem vorliegt, z.B. eine Abhängigkeitserkrankung oder eine psychische Erkrankung)

Das Honorar eines Coachs ist vor einer Auftragserteilung durch den oder die Klienten oder durch Dritte festzulegen, dies kann in Form von zu beziffernden Honorarstundensätzen, festgelegten Honoraren für einzelne Termine oder in Form von Pauschalhonoraren geschehen. Auf Wunsch gibt ein Coach jederzeit Auskunft über bereits aufgelaufene und noch zu erwartende Kosten."

FAZIT: Soll das Coaching eine ernstzunehmende Perspektive haben, so gibt es zur Professionalisierung und zur Etablierung einer konsensfähigen Berufsform keine wirkliche Alternative. Wenn die Branche diese Aufgabe nicht wirklich ernst nimmt, wird der Begriff "Coaching" nachhaltig geschädigt. Die Art der Dienstleitung, die fundiertes Coaching anbietet, wird auch weiterhin nachgefragt werden. Fraglich ist allerdings, ob diese Dienstleistung in einigen Jahren noch als "Coaching" bezeichnet wird oder Coaching vielleicht inzwischen zu einem Unwort geworden ist.

Links zum Thema:

Interessengemeinschaft Coaching
http://www.ig-coaching.com

Looss, 2002
http://www.coaching-literatur.de/rezension_looss.htm


2. Coaching im Bereich Organisationen (Teil I)

Von Dr. Bernd Schmid

Coaching als Begriff
Noch vor einigen Jahren durfte das Wort Coaching im Bereich Organisationen nur flüsternd ausgesprochen werden. Man wollte ja niemanden kompromittieren. Mittlerweile hat "Coaching" als vermeintlicher Alleskönner und Wertwort fast "Systemisch" abgelöst. Dabei heißt jetzt alles Mögliche Coaching, was vorher Supervision, Teamentwicklung, Personalgespräch, Lebensberatung ja sogar Führung geheißen hatte. Dies trägt einerseits nicht unbedingt zu Transparenz bei, führt aber andererseits umso notwendiger zur Frage, was im konkreten Fall eigentlich gemeint ist. Insofern hilft ein inflationärer Begriff paradoxerweise bei Klärungsprozessen.

Am Institut für Systemische Beratung, Wiesloch-Zürich unterscheiden wir Coaching als Funktions- bzw. Professionsberatung von Persönlichkeits-Coaching. Bei der Funktionsberatung wird auf das Ausfüllen einer bestimmten Funktion in einer konkreten Situation einer speziellen Organisation abgehoben. Beispiel wäre eine Führungskraft, die in einer Krise als Sanierer berufen wurde. Für ein solches Funktionscoaching braucht der Coach Kenntnisse über die entsprechenden Funktionen, Organisationen und Branchen. Bei der Professionsberatung steht die Qualifizierung und Identitätsfindung in bestimmten Professionen im Vordergrund. Hierzu braucht der Coach Vorstellungen davon, welche Kernkompetenzen, Talente und Motivationen für die angestrebten Professionen von Bedeutung sind, aber auch davon, wie Märkte sich entwickeln und berufliche Lebenswege aussehen können. Das häufigste Beispiel hierfür ist der Wechsel von der Fachkraft zur Führungskraft als nicht immer erkannter Berufswechsel. Die Auseinandersetzung mit aktuellen Funktionen und mit der - über den aktuellen Kontext hinausreichenden - professionellen Entwicklung kann sich durchaus überlappen. Es geht um die Prioritäten, nach denen das Coaching optimiert werden soll und auch darum, wer profitiert und wer finanziert.

Unter Coaching im engeren Sinne verstehen wir Persönlichkeitsberatung. Hier darf persönlich allerdings nicht mit privat verwechselt werden. Entsprechend dem Drei-Welten-Modell der Persönlichkeit vollzieht sich Persönlichkeitsentwicklung in der Professionswelt, auf den Bühnen und in den Rollen der Organisationswelt und in den Sphären der Privatwelt, besonders aber in den Wechselwirkungen zwischen diesen Welten und im Zusammenspiel ihrer Bewegungen und Kräfte. Das Persönliche darf also nicht als privat-menschlich im Unterschied zur Organisationswelt herausgelöst und psychologisch gedeutet werden, sondern vollzieht und entwickelt sich in den Rollen die in Szenen auf den Bühnen aller drei Welten gespielt werden.
Beispiel wäre eine in kleinem Rahmen bisher erfolgreiche Führungskraft, die im Zusammenhang mit einer neu übernommenen Aufgabe zunehmend Fehlverhalten zeigt und der gleichzeitig virulent werdende Eheprobleme über den Kopf wachsen. Die Kunst des Coachs besteht darin die Zusammenhänge zu verdeutlichen und kombiniert bzw. integriert Ansatzpunkte zu finden, über die Entwicklungen innerhalb der Welten, aber auch im Zusammenspiel zwischen den Welten gefördert werden. Steht Eheberatung an, ist Funktionsberatung angesagt, muss am Organisationskontext angesetzt werden oder wird jetzt ein beruflicher Qualifizierungsbedarf erkennbar. Wie bedingen sich Probleme gegenseitig bzw. welche Wirkungen und Wechselwirkungen können erwartet werden. Welches sind die schlanksten und doch im Wechselspiel wirksamsten Maßnahmen, die neben der persönlichen Lebenskultur auch Erfordernisse von Berufs- und Organisationswelt berücksichtigen.

Darüber hinaus sollte Coaching nicht nur als persönliche Beratung angesehen werden sondern als Fachkompetenz im Umgang mit Menschen im Beruf. Diese Fachkompetenz, integriert in den Organisationsalltag, in Projekte der Organisations-, der Personal- und der Kulturentwicklung wird dringend gebraucht. Sie darf hierzu jedoch kein Eigenleben führen, sondern muss mit anderen Perspektiven in komplementären Einklang gebracht werden.

Coaching als Berufswunsch
Viele Professionelle, die sich bisher als Psychotherapeuten, als Sozialpädagogen, Supervisoren oder Pädagogen platziert sahen, möchten ihre Dienstleistung nun auch als Coaching und damit für den auch finanziell interessanten Organisationsbereich geeignet eingeordnet sehen. Andere Professionelle, die sich bisher als Bildungsfachleute, Berater, Moderatoren, Trainer, Personaler, ja auch als Manager oder Führungskräfte richtig eingeordnet sahen, möchten zumindest zusätzlich als Coach gesehen werden. Dies nicht nur wegen des Prestiges von Coaching, sondern weil darin auch ein zunehmendes Bedürfnis zum Ausdruck kommt, sich den menschlichen Belangen in Organisationen mehr zuwenden zu wollen. Man möchte dem Menschlichen im eigenen Lebensvollzug und eben auch in der beruflichen Tätigkeit mehr Gewicht zu geben.
Nicht zuletzt träumen viele von relativ überschaubaren Vier-Augen-Gesprächen, in denen Berührendes zur Sprache kommt und die oft komplizierten und schwer einzuordnenden Umwälzungen der Gesellschaft etwas auf Abstand gehalten werden können. Wenn solche Gespräche mit Hochrangigen in Organisationen geführt werden, kann dies vielleicht auch mehr zur Humanisierung des Arbeitslebens beitragen, als wenn man sich selbst in weniger angesehenen Organisationsfunktionen abmüht. Wenn genügend Coaching-Aufträge in Sicht wären, könnte man als Coach auch freiberuflich tätig sein und hätte sich ein Arbeitsfeld erschlossen, das als gehaltvoll erlebt wird und vielerlei Freiheitsgrade bietet, besonders für die Kombination von Beruf und Familie oder Beruf und andere Lebensinteressen.
Solche Beweggründe sind verständlich und ehrenhaft, doch schleichen sich hier oft auch illusionäre Erwartungen ein, die zu Fehlentwicklungen und Enttäuschungen führen können. Daher ist ein nüchterner Blick auf Coaching als Berufsmöglichkeit, als persönliche Identität und als Instrument der Organisationsentwicklung angezeigt.

Teil II des Artikels folgt im Coaching-Newsletter 12-2002. Dr. Schmid wird dann über "Coaching als Berufswunsch", "Coaching als Markt" und den "Einstieg in den Coaching-Markt" berichten.

Am 19.12.2002 startet am Institut für systemische Beratung von Dr. Bernd Schmid das Zusatzcurriculum Coaching.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=5

Institut für systemische Beratung
Leitung: Dr. Bernd Schmid
Schlosshof 3
D-69168 Wiesloch
Tel.: 06222-81880
Fax: 06222-51452
E-Mail: info@systemische-professionalitaet.de
Internet: http://www.systemische-professionalitaet.de

Alle Schriften des Instituts können kostenlos von der Website heruntergeladen werden.


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3. Zeitschrift Organisationsberatung - Supervision - Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "Organisationsberatung - Supervision Coaching" (OSC) (Verlag Leske + Budrich, Leverkusen) hat in der demnächst erscheinenden Ausgabe 4/2002 den Themenschwerpunkt "Konfliktmanagement und Konfliktcoaching".

Hauptbeiträge
Harald Pühl: Wenn die Arbeitsfähigkeit gefährdet ist. Möglichkeiten institutioneller Konfliktbearbeitung

Astrid Schreyögg: Konfliktcoaching bei Fusionen

Herbert Rudzinski, Dagmar Fuchs: Entwicklung einer Checkliste als Einstiegsinstrument beim Konflikt-Coaching

Praxisberichte
Marion Satzger-Simon: Wenn die Business-Partnerschaft zur Qual wird - Coaching eines Führungsduals

Gerhard Niemann: Schließung von Schulen - Chancen für schulische Innovationsprozesse. Begleitung von Fusionsprozessen durch Coaching

Bettina Gräfin zu Lynar: Ressourcenorientiertes Coaching für arbeitslose Akademiker

Diskurs
Klaus Hölzer: Gedanken zum Charisma-Diskurs in der Führungsforschung. Braucht die Unternehmensführung Kompetenz in Zwischenmenschlichkeit oder Charisma?

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm

Zeitschrift bestellen:
http://www.geist.de/cgi-bin/Titel?S=D&V=VI35&T=TI09469834

Der Verlag Leske + Budrich:
http://www.leske-budrich.de/


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4. Coaching-Ausbildungen ab 1. Dezember

Coaching-Ausbildungen, die im Zeitraum vom 1.-31. Dezember 2002 starten:

 

ÖAGG
Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik
Ausbildungsbeginn: 05.12.02
Ausbildungstitel: Spezialcurriculum "Systemisches Coaching für Organisationen: Die Professionalität des Nichtwissens"
A-1120 Wien
Kosten: Der Beitrag für das gesamte Weiterbildungscurriculum beträgt 3.300 Euro und ist umsatzsteuerfrei. Mittagessen und Pausengetränke sind im Teilnahmebeitrag enthalten.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=67

 

Jelinek & Partner GmbH
Ausbildungsbeginn: 11.12.02
Ausbildungstitel: Train the Coach
A-1010 Wien
Kosten: 3200 Euro (exkl. 20% MwSt.) Privatpersonen (nicht Vorsteuer-Abzugsberechtigte) erhalten 10% Rabatt
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=12

 

Michael Roloff
Ausbildungsbeginn: 12.12.02
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung
D-53721 Siegburg
Kosten: 12760 DM (zzgl. MwSt.) insgesamt (2990 DM für die Seminar-Module 1,2 und 3 sowie 3790 DM für das Seminar-Modul 4) + Tagungspauschale (ca. 75 DM zzgl. MwSt. pro Tag)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=89

 

Institut für systemische Beratung
Ausbildungsbeginn: 19.12.02
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching und Teamentwicklung I 2002/2003
D-69168 Wiesloch
Kosten: 5980 Euro + MwSt. (6 x 3 Tage + 4 Tage Selbsterfahrung), 4980 Euro + MWSt. (ohne Selbsterfahrung))
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=5

 

CoachPro(R). Perspektivenwechsel GmbH und Horst Rückle Team GmbH
Ausbildungsbeginn: In jedem Monat werden neue Absolventen aufgenommen
Ausbildungstitel: Individual Business Coaching Ausbildung
Die Ausbildung findet in Augsburg und Böblingen statt.
Kosten: 6.250 Euro (zzgl. 16% MwSt)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=15

 

JANUS GmbH & Co., KG
Ausbildungsbeginn: laufend
Ausbildungstitel: Studiengang Coaching
(Diverse Veranstaltungsorte in Bayern)
D-82110 Germering
Kosten: unterschiedlich, in Abhängigkeit von gewählten Seminaren und Status
(Privat- oder Firmenkunde); Normalpreis € 9.235,00 für Firmenkunden und €
4.618,00 für Privatkunden
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=9

 

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 145 Anbieter mit 171 Ausbildungsgängen.

Eine Übersicht aller Ausbildungen, die in den nächsten 3 Monaten beginnen, finden Sie unter:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

Bitte informieren Sie Anbieter, die noch nicht im Coaching-Index eingetragen sind. Für einen (kostenlosen) Eintrag im Coaching-Index sind lediglich folgende Daten an info@rauen.de zu mailen (bei Aktualisierungen müssen natürlich nur die entsprechenden Änderungen gesendet werden.):

- Den vollständigen Namen und Anschrift (möglichst mit E-Mail- und Internet-Adresse)
- Titel der Ausbildung
- AusbildungsleiterInnen /-Qualifikation (Berufsausbildung)
- Beginn der Ausbildung (Datum)
- Teilnehmerzahl (min/max)
- Kosten (in Euro, bitte angeben, ob inkl. oder zzgl. Mehrwertsteuer)
- Umfang der Ausbildung (Seminartagen und Gesamtstundezahl)
- Zeitrahmen der Ausbildung (Anfang bis Ende, Dauer in Monaten)
- Ausbildungsort(e) (bitte mit PLZ und Bundesland bzw. Kanton)
- Zielgruppe/Teilnehmervoraussetzungen
- Ausbildungsinhalte
- Ggf. Besonderheiten, sonstiges
- Referenzen
- Gründungsjahr (der Ausbildung / der Ausbildungseinrichtung)

Ein entsprechendes Aufnahmeformular finden Sie unter

http://www.coaching-index.de/aufnahmeformular.doc

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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5. Impressum/Copyright

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