Coaching-Newsletter Januar 2003

1. Loyalitätskonflikte im Coaching

Der Begriff der "Loyalität" mag zunächst ein wenig verwundern. Zum einen, weil er vielleicht eher altmodisch anmutet; zum anderen, weil der Zusammenhang zum Coaching erklärungsbedürftig erscheint. Zweifellos hat der Aspekt der Loyalität im Coaching hohe Relevanz, so zeigt sich z.B. im kollegialen Austausch immer wieder, dass Loyalitätskonflikte im Coaching auftreten, wenn bestimmte Konstellationen vorliegen. Dies lässt sich aber durchaus verhindern, wenn eine entsprechende Vorsorge getroffen wird.

Der Duden versteht unter Loyalität die "Treue gegenüber der herrschenden Gewalt" und "Vertragstreue; Achtung vor den Interessen anderer; Anständigkeit, Redlichkeit". Alle diese Aspekte sind im Coaching Bedeutung. Dies soll folgend näher ausgeführt werden.

Zur "Treue zur herrschenden Gewalt" ist der Coach gegenüber seinem Auftraggeber und - sofern nicht identisch - seinem Klienten gegenüber verpflichtet. Sind Auftraggeber und Klient nicht identisch, können Loyalitätskonflikte entstehen, die die Arbeit des Coachs erschweren und sogar unmöglich machen können.Hier ist es von außerordentlich wichtiger Bedeutung, von Beginn an auf der Basis eines klar umrissenen Kontraktes zu arbeiten. Dieser sollte die Erwartungen und Zielsetzungen von Coach, Klient und Auftraggeber definieren und insbesondere den Punkt der Diskretion eindeutig klären.

"Klassische" Loyalitätskonflikte entstehen, wenn z.B. der Auftraggeber eine zielgerichtete Beeinflussung eines Mitarbeiters wünscht, diese aber als freiwillige "Beratung" deklariert wird. Der Coach würde hier zum Agenten des Auftraggebers werden, was seine Neutralität - und damit seine Glaubwürdigkeit - prinzipiell in Frage stellt.
Andererseits kann auch ein Klient ein arbeitgeberfinanziertes Coaching für Zwecke nutzen wollen, die den Interessen des Auftraggeber entgegenstehen, z.B. um seinen Ausstieg aus der Organisation vorzubereiten. 

Die Gefahr, von unterschiedlichen Interessen instrumentalisiert zu werden und in einen Loyalitätskonflikt zu geraten, kann somit sehr schnell auf den Coach zukommen. Eine entsprechende Klärung, was Coaching leisten kann und welche Grenzen sinnvollerweise gesteckt werden, empfiehlt sich somit dringend vor dem Beratungsprozess.

Weiterhin ist ein Loyalitätskonflikt durchaus möglich, wenn der Klient auch der Auftraggeber ist. Hier greift der zweite Teil der Duden-Definition: Die "Achtung vor den Interessen anderer". Diese ist im Coaching-Prozess ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Wesentliches Merkmal des Coachings im Sinne einer Prozessberatung ist es, nicht dem Klienten zu sagen, wie etwas besser geht, sondern ihn zu unterstützen, selbst eine Lösung für sich zu finden. Der Coach ist kein "Besser-Wisser", sondern sollte ein "Besser-durch-den-Prozess-Begleiter" sein. Dazu gehört in besonderer Weise die Achtung des Klienten als Experten in eigener Sache. Genau dies ist Loyalität in eben diesem zweiten Sinn.

Es kommt ein weiterer Aspekt hinzu: die kritische Loyalität. Dazu gehört die Möglichkeit, dem Klienten eine unbequeme Reflexion seiner eigenen Zielsetzung zu ermöglichen. Der Coach ist kein Erfüllungsgehilfe, sondern ein Reflexionspartner, der notwendigerweise auch andere Positionen vertreten können muss. In diesem Sinne ist die Loyalität gegenüber dem Klienten keine blinde Erfüllungshilfe, sondern eine Unterstützung und Begleitung auch in den Punkten, die der Klient möglicherweise bisher nicht oder nur unvollständig wahrgenommen hat. Dies ist insofern sinnvoll und notwendig, da Klienten nicht selten deswegen einen Coaching-Bedarf haben, weil ihre bisherigen Wahrnehmungs- und Deutungsmuster für ein bestimmtes Anliegen ungeeignet sind. Oftmals äußert sich dies in einem diffusen Unbehagen und der Schwierigkeit, das eigentliche Anliegen "auf den Punkt zu bringen". Ein Erfüllungsgehilfe würde hier im schlimmsten Fall nur die Tendenz verstärken, unreflektierte Zielsetzungen zu verfolgen. Der Nutzen einer solchen Beratung wäre überschaubar, denn im Zweifelsfall bekommt der Klient nur zurückgespiegelt, was er selbst gesagt hat oder gerne hören möchte. Damit wird aber die Chance vertan, neue Lösungen und Sichtweisen zu finden, die jenseits des bisherigen "Denkhorizonts" möglich gewesen wären. Und oft liegt genau da die Lösung für die Anliegen, die zum Coaching führen, weil die bisherigen Klärungsversuche gescheitert sind.

Fazit: Ein professioneller Coach kennt das Loyalitätsdilemma. Um von Beginn des Beratungsprozesses an ethisch korrekt, glaubwürdig und wirksam arbeiten zu können, ist eine frühzeitige Klärung im Kontrakt zu empfehlen. Grundsätzlich verpflichtet sich der Coach zur Loyalität gegenüber dem Kontrakt. Diese Zusammenhänge sollten einem Auftraggeber und dem Klienten bewusst gemacht werden, um (auch subtilen) Versuchen, den Coach parteiisch zu nutzen, eine Absage zu erteilen. Erst so wird eine fundierte und neutrale Beratung möglich.


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2. Kurzcoaching

von Dr. Astrid Schreyögg
E-Mail: infono spam@schreyoegg.de

Entgegen der Mehrzahl der Publikationen, in denen Coaching grundsätzlich als längerfristige Beratung, die sich über Monate oder gar über Jahre erstreckt, beschrieben wird, arbeite ich sehr häufig im Rahmen von einer Doppelstunde oder von ein bis zwei Tagen. Diese Coachings, die sich als "Doppelstunden-Coachings" über 100 Minuten erstrecken oder als "Ein-" bis "Zwei-Tages-Coachings" über vier bis sechs mal 100 Minuten haben für Klienten einen ganz eigenen Wert. Sie wirken im Idealfall wie "Vitaminspritzen mit Depotwirkung". 

(1) Bei den "Doppelstunden-Coachings" von 100 Minuten handelt es sich in der Regel um Karriere- oder Konfliktberatung. Die Karriereberatung wird entweder von jungen Führungskräften oder von solchen um die 40 Jahre in Anspruch genommen.
Junge Führungskräfte, die erstmalig in eine Führungsposition hineingewachsen sind, wollen dann mit einem neutralen Gesprächspartner außerhalb der Firma erkunden, welche Chancen und Fallstricke sie auf ihrem weiteren Karriereweg erwarten. Anlass, die Beratung in Anspruch zu nehmen, sind meistens Unsicherheiten über Fragen, ob "diese Firma wirklich die Richtige ist.

"Führungskräfte um die 40 Jahre bringen meistens Fragen mit, ob "das jetzt alles war" oder ob sie sich neu orientieren sollen, indem sie eine andere Firma, eine andere Funktion in der alten Firma oder Freiberuflichkeit anstreben sollen. Bei der Karriereberatung ist es grundsätzlich sinnvoll, sich einen Lebenslauf mailen zu lassen und schon am Telefon verschiedene Aufgaben als Vorbereitung aufs Coaching zu vereinbaren. Bei der Konfliktberatung, die in Konfrontation mit akuten "heißen" Konfliktsituationen beansprucht wird, geht es meistens um Fragen, wie in der aktuellen Situation eine Eskalation zu stoppen oder zu beseitigen ist. Hier ist es von zentraler Bedeutung, dass die Konfliktsituation multiparadigmatisch rekonstruiert wird, um angemessene Entscheidungen für die "richtigen" Handlungsstrategien zu treffen. Aus der Konfliktberatung entwickeln sich allerdings im weiteren Verlauf oft Anfragen nach weiteren vier bis fünf Sitzungen.

(2) Für "Ein-" oder "Zwei-Tages-Coachings" bringen die Klienten oft sehr kompakte Zielkataloge mit. Diese Settings umfassen vier bis sechs 100 Minuten-Sitzungen. Sie werden meistens von Personen in Anspruch genommen, die aus einer größeren Entfernung anreisen, aus anderen Städten oder gar aus dem Ausland. Die Anliegen zentrieren sich entweder um grundlegende Neuorientierungen, die nicht nur das Berufs- sondern auch das Privatleben der Klienten betreffen oder um grundlegende zukünftige Ereignisse wie etwa Vorträge im Ausland, auf die der Coach die Klienten gezielt vorbereiten soll.
Auch bei diesen Beratungen empfiehlt es sich schon im Vorfeld per Telefon oder per E-Mail, Lebensläufe, Rollenkataloge, Organigramme, Funktionsdiagramme usw. zu erbitten, damit sich der Coach bereits im Vorfeld eine Vorstellung über seinen Klienten machen kann. Das Coaching stößt dann schneller zu den relevanten Punkten vor. 

Für Kurz-Coachings wird der Coach in der Regel auf Empfehlung durch Freunde oder Bekannte aufgesucht. Es ist sinnvoll, dass sich Klienten zusätzlich durch eine Homepage und/oder durch Publikationen über den Coach informieren können. Dadurch lässt sich das Kennenlernen abkürzen. Bei solchen Kurz-Coachings versteht es sich von selbst, dass bereits ab der ersten Stunde Honorar zu entrichten ist. Dementsprechend ist es hier Aufgabe des Coach, dem Klient auch in diesem kurzen Zeitraum ein Optimum an Beratung zukommen zu lassen.


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3. In eigener Sache: Coaching-Tools

Seit 1. Januar 2003 bietet der Coaching-Report einen neuen Dienst an: die Coaching-Tools. Unter
http://www.coaching-tools.de finden sich Methoden, Techniken, Instrumente, Werkzeuge, Tests und Tipps für den Coach. 

Ziel der Coaching-Tools ist es, eine Übersicht über verschiedenen Methoden und deren sinnvollen Einsatz im Coaching zu geben. Wenn Sie Interesse haben, einen (oder mehrere) Methoden in den Coaching-Tools zu veröffentlichen, wenden Sie sich bitte an mich (mailto: infono spam@rauen.de).


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4. Coaching-Ausbildungen ab 1. Februar

Coaching-Ausbildungen, die im Zeitraum vom 1.-28. Februar 2003 starten (die folgende Anbieterliste kann auch online mit Links zu den Ausbildungsinhalten unter folgender Adresse abgerufen werden:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp):

Dr. Andreas Knierim, Projekt Füllhorn
Ausbildungsbeginn: 01.02.03
Ausbildungstitel: Program >coaching.basis< 
D-34119 Kassel Kosten: 700 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=1

Dr. Astrid Schreyögg 
Ausbildungsbeginn: 07.02.03
Ausbildungstitel: Coach the Coach 
D-12159 Berlin 
Kosten: 3180 Euro (2880 Euro für BDP-Mitglieder)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=2

Trigon Entwicklungsberatung 
Ausbildungsbeginn: 19.02.03
Ausbildungstitel: A Coaching-Werkstatt 
A-5340 St. Gilgen 
Kosten: Euro 6.000 (bis 1.10.2002) dann Euro 6.300 zzgl. 20% MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=43

IST-Studieninstitut für Kommunikation 
Ausbildungsbeginn: 22.02.03
Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Personal Coach 
D-40210 Düsseldorf 
Kosten: 3976,- Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=87

Coaching Academy CIP Centrum für Integrative Psychotherapie 
Ausbildungsbeginn: 24.02.03
Ausbildungstitel: Coaching-Aubildung 
D- Seminarhotel im Großraum München Kosten: Basiskurs 3600,-- EUR, in drei Raten a 1200,-- EUR.Aufbaukurs 4800,--EUR. Nicht mehrwertsteuerpflichtig.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=60

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 147 Anbieter mit 173 Ausbildungsgängen.
Bitte informieren Sie Anbieter, die noch nicht im Coaching-Index eingetragen sind. Für einen (kostenlosen) Eintrag im Coaching-Index sind lediglich folgende Daten an info@rauen.de zu mailen (bei Aktualisierungen müssen natürlich nur die entsprechenden Änderungen gesendet werden.):

- Den vollständigen Namen und Anschrift (möglichst mit E-Mail- und Internet-Adresse) 
- Titel der Ausbildung- AusbildungsleiterInnen /-Qualifikation (Berufsausbildung)
- Beginn der Ausbildung (Datum)- Teilnehmerzahl (min/max)
- Kosten (in Euro, bitte angeben, ob inkl. oder zzgl. Mehrwertsteuer)
- Umfang der Ausbildung (Seminartagen und Gesamtstundezahl)
- Zeitrahmen der Ausbildung (Anfang bis Ende, Dauer in Monaten)
- Ausbildungsort(e) (bitte mit PLZ und Bundesland bzw. Kanton)
- Zielgruppe/Teilnehmervoraussetzungen
- Ausbildungsinhalte 
- Ggf. Besonderheiten, sonstiges
- Referenzen 
- Gründungsjahr (der Ausbildung / der Ausbildungseinrichtung)

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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5. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen GmbH
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 4441 7818
Fax: +49 4441 7830
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Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Christopher Rauen
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Registernummer: HRB 112101
Steuer-Nr.: 2368 06821102698
USt-IdNr.: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
Inhaltlich Verantwortlicher für die Nachrichtenredaktion der Coaching-News des Coaching-Newsletter: David Ebermann (de) (Anschrift wie oben, E-Mail: redaktion@rauen.de).
 
 
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