Coaching-Newsletter Mai 2003

1. Einführung von unternehmensinternem Coaching (Teil I)

Selbst bei scheinbar günstigen Ausgangsbedingungen ist die Ein- und Durchführung von unternehmensinternen Coachings kein einfaches Unterfangen. Insbesondere beim Versuch, Coaching durch Vorgesetzte einzuführen, sind kontraproduktive "Resultate" keine Seltenheit. Doch auch hauptberufliche interne Coachs haben sich mit teilweise erheblichen Schwierigkeiten auseinander zu setzen.
In der Vergangenheit wurden daher nicht wenige interne Coaching-Programme eingestellt bzw. nicht fortgesetzt. Leider wurde aus den begangenen Fehlern wenig gelernt, da diese Programme selten "offiziell" aufgegeben wurden. Meist bevorzugt man stattdessen Begründungen anderer Art (Kosteneinsparungen, Personalisierung von Problemen und Mitarbeiterfluktuation, "geplanter" Projektabschluss), was eine konstruktive Aufarbeitung entsprechender Vorgänge faktisch unmöglich macht. Wertvolles (und schmerzvoll erworbenes) Erfahrungswissen wird so brach liegen gelassen.

Im Folgenden sollen diese Erfahrungen von Beratern und Personalentwicklern systematisch und anwendungsorientiert dargestellt werden. Ziel ist, aus der Vielzahl von Faktoren die Bedingungen und Notwendigkeiten zu extrahieren, die von entscheidender Bedeutung für den Erfolg bzw. Misserfolg von internen Coaching-Programmen werden können. Dabei sollten u.a. die folgenden Fragen beantwortet werden, die vor der Einführung interner Coaching-Maßnahmen unbedingt zu klären sind:

- Welche Qualifikation benötigen die internen Coachs?
- Wo und wie werden die internen Coachs formal positioniert?
- An welche internen Zielgruppen soll sich das Coaching richten?
- Ist überhaupt ein Beratungsbedarf in ausreichender Höhe vorhanden?
- Wie wird eine Zusammenarbeit mit externen Coachs geregelt?
- Welche Gesamtkosten wird das Coaching verursachen?
- Erfüllt das Unternehmen die Grundvoraussetzungen für ein Coaching?
- Wie soll das Coaching in das Unternehmen eingeführt werden?
- Wie kann das interne Coaching professionell gestaltet werden?

Die Qualifikation von organisationsinternen CoachsGrundsätzlich benötigen (interne und externe) Coachs eine Schnittfeldqualifikation aus
- (betriebs-)wirtschaftlichen Kompetenzen,
- psychologischen Kenntnissen,
- persönlichen Kompetenzen und- Feldkompetenzen.
Diese vier Kompetenzbereiche sind notwendig, um einerseits mit der Kenntnis um betriebliche Zusammenhänge die Anliegen von Gecoachten einschätzen zu können und andererseits auch über (möglichst vielfältige) methodische Vorgehensweisen Veränderungen mitbewirken zu können.
Da Wissen und Methodik in Veränderungsprozessen nicht ausreichen, sind aber ebenso persönliche Kompetenzen erforderlich, die es dem Coach erst erlauben, insbesondere in schwierigen Situationen, zielführende Vorgehensweisen zu praktizieren bzw. zu fördern.

(Betriebs-)Wirtschaftliche Kompetenzen
Hierzu gehören die Kenntnisse betriebswirtschaftlicher Abläufe und Gegebenheiten, insbesondere Fachverständnis für Managementprozesse, die Erfahrungen mit betriebswirtschaftlichen Instrumenten, die Kenntnis gängiger Führungskonzepte und die Kenntnis des betrieblichen Umfeldes und seiner Funktionsträger (Geschäftsführung, Abteilungsleiter, Betriebsrat usw.). Auf Grund der seiner Organisationszugehörigkeit sollte der interne Coach hier sogar über sehr genaue Kenntnisse der Organisation verfügen und ist hier im Vorteil gegenüber externen Coachs, die sich entsprechendes Wissen erst aneignen müssen.

Psychologische Kenntnisse
In erster Linie sind hier Kenntnisse der Organisationspsychologie und der klinischen Psychologie über Menschen und Gruppen, z.B. Verhalten und Prozesse in Organisationen, Verhalten und Prozesse in Gruppen (Gruppendynamik) und Entwicklungsphasen des Individuums zu nennen.
Hilfreich sind darüber hinaus Erfahrungen im Umgang mit psychotherapeutischen Interventionen möglichst mehrerer Richtungen, z.B. Gesprächspsychotherapie (klienten- und problemzentrierte Gesprächsführung), Familien- und Systemtherapie, Gestalttherapie, Transaktionsanalyse, kognitive Therapien (z.B. REVT), lösungsorientierte und kurzzeittherapeutische Beratungsansätze uvm.
Zudem sollte ein Coach Erfahrungen mit der praktischen Anwendung psychologischer Verfahren und Methoden haben, insbesondere in den Bereichen Selbstmanagement, Zielsetzungsmethoden, Problemlösemethoden, Stressbewältigungs- und Entspannungstechniken, Zeitmanagement, Konfliktmanagement, Kreativitätstechniken, Kommunikationstheorien und -techniken uvm. Ein besonderer Bereich ist zudem die Diagnostik, hervorzuheben sind hier Auswahl- und Testverfahren im Leistungsbereich (z.B. Assessment-Center, Potenzialanalysen) und Kenntnisse der Phänomene des klinischen Bereiches (z.B. Symptome von Sucht- und Abhängigkeitserkrankungen).

Persönliche Kompetenzen
Die Liste persönlicher Kompetenzen, die von Coachs erwartet werden, ist nahezu unbegrenzt lang. Daher seien hier die für die Praxis bedeutsamen hervorgehoben, nämlich Integrität (insbes. Zuverlässigkeit, Diskretion), Belastbarkeit, Interesse an den Anliegen des Klienten, Einfühlungsvermögen, Berufs- und Lebenserfahrung, persönliche und geistige Unabhängigkeit und ideologische Offenheit. An sozialen Kompetenzen sind Selbstreflexionsvermögen, Kommunikationsfähigkeit, Umgang mit Missverständnissen, Problemen und verdeckten Motiven, der Sach-, Beziehungs-, Selbstoffenbarungs- und Appell-Aspekte und Konfliktfähigkeit (Konflikte erkennen, offen thematisieren, vermitteln) zu nennen.

Feldkompetenzen
Ein Coach braucht branchenspezifische Kenntnisse, die sog. Feldkompetenz. Oft ist dies weniger für die eigentliche Beratungsarbeit notwendig, als vielmehr dafür, dass der Klient den Coach akzeptieren kann. Hier haben interne Coachs i.d.R. den Vorteil, den Arbeitsbereich des Klienten und seine Einbettung in die gesamte Organisation näher zu kennen.
Grundsätzlich ist die kein Muss, weil Coaching als Prozessberatung auch unabhängig von den Inhalten funktionieren kann. Allerdings ist es ein Zugeständnis an die Realität, dass ein Berater oft erst dann akzeptiert wird, wenn man ihm eine bestimmte fachliche Kompetenz zugesteht.

Insgesamt gesehen ist es wichtig zu betonen, dass kaum jemand alle o.g. Kenntnisse in sich vereinen kann, vielmehr ist es eine Auflistung, die einen Eindruck davon vermitteln soll, welche Qualifikationen im Coaching von Bedeutung sein können. In der Praxis setzt sich ein Coach sinnvollerweise Arbeitsschwerpunkte, die zum Qualifikationsprofil passen.

Wer wird interner Coach?
Vor dem Aufbau eines internen Coaching-Programms stellt sich insbesondere unter Berücksichtigung des anspruchsvollen Qualifikationsprofils die Frage, wer zum internen Coach geeignet ist.
Ein grundlegender Fehler von Coaching-Programmen ist zuweilen die Verwechselung von "Führung" und "Coaching" mit der Folge, dass Führungskräfte als "Coach" agieren sollen. Führung beinhaltet prinzipiell eine Hierarchie - beim Coaching ist genau dies unerwünscht. Führung bedeutet absichtliche Beeinflussung von Mitarbeitern im Sinne des Unternehmenszieles, d.h. eine Führungskraft ist nicht neutral, sie darf es nicht sein. Ihre legitime Aufgabe als Führungskraft ist es, im Sinne des Unternehmens (selbstverständlich innerhalb gewisser Grenzen) parteiisch zu sein. Ein Coach hingegen ist zur Neutralität verpflichtet, schon um als Berater überhaupt akzeptiert zu werden. Bei einer coachenden Führungskraft sind daher Rollenkonflikte vorprogrammiert, die nicht nur die Beratungsarbeit in Frage stellen, sondern auch die Führungsarbeit negativ beeinflussen können.

In der Praxis bleibt den Führungskräften schlicht keine bzw. zu wenig Zeit, sich zusätzlich als Coach zu betätigen. Wenn dann - durchaus in guter Absicht - Beurteilungsgespräche und Coaching zusammen gelegt werden, ist faktisch keine Beratung mehr möglich. Genau dies deckt sich mit den Erfahrungen, die viele Führungskräfte trotz bester Absichten machen mussten und dabei als Coach gescheitert sind.Als bessere Alternative zur Führungskraft als Coach empfiehlt sich das Coaching durch Personen, die genau für diese Aufgabe vorbereitet werden. Dabei seien zwei Aspekte hervorgehoben, die neben der methodischen Kompetenz besonders wichtig bzw. zwingend notwendig sind:
Für die Arbeit als (interner und externer) Coach ist die persönliche Integrität und die soziale Kompetenz im Umgang mit den Gecoachten von entscheidender Bedeutung. Diese sozialen Kompetenzen bauen sich aber nicht "von selbst" im Berufsleben auf. Daraus lässt sich die Konsequenz ableiten, dass nicht jede Person zum Coach geeignet ist. Somit kommt der Auswahl geeigneter Personen vor ihrer Ausbildung zum Coach für den Erfolg eines internen Coachings entscheidende Bedeutung zu. Neben dem freiwilligen Wunsch nach einer solchen Ausbildung, sind die vorhandene soziale Kompetenz und der voraussichtliche Lernbedarf bei der Auswahl zentrale Faktoren.

Qualifizierungsmöglichkeiten
Auch bei entsprechendem psychologischen bzw. betriebswirtschaftlichem Grundwissen bedarf es mindestens eines Zeitraumes von ca. einem halben Jahr, um auf die Aufgabe als interner Coach vorbereitet zu werden. Da sich die eigentliche Coaching-Kompetenz erst während der Coaching-Arbeit aufbaut, sollte eine Coaching-Ausbildung idealerweise auch die Begleitung von eigenen ersten Coaching-Aufträgen umfassen.
Eine Übersicht von Coaching-Ausbildungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz findet sich im Coaching-Index (www.coaching-index.de). Da die Ausbildungen sehr unterschiedlich sind, sollte nach Kategorien wie Inhalte, Methodische Vielfalt, Qualifikation der Ausbilder, Umfang und Dauer der Ausbildung, Preis, Veranstaltungsort, maximale Teilnehmerzahl usw. die jeweils passende Ausbildung gesucht werden.

Supervision
Zur Aufrechterhaltung und Erweiterung der beraterischen Kompetenz und der eigenen Psychohygiene ist die regelmäßige Supervision für einen Coach unabdingbar. Daher gehört es zur Aufgabe der Personal(entwicklungs)abteilung, frühzeitig entsprechende Kontakte zu geeigneten Supervisorinnen und Supervisoren herzustellen. Es sollte fester Bestandteil eines internen Coaching-Programmes sein, regelmäßig oder zumindest im Bedarfsfall Supervision in Anspruch zu nehmen. Dadurch wird die Beratungsarbeit selbstkritisch reflektiert, der Coach erhält bei komplexen Problemen Unterstützung und hat insbesondere die Möglichkeit, ihm nahegehende Erfahrungen professionell aufzuarbeiten.

Zwischenfazit: Bzgl. der Qualifikation des internen Coachs kann festgehalten werden, dass folgende Punkte bei der Einführung interner Coaching-Maßnahmen Berücksichtigung finden sollten:
- Die Qualifikation des Coachs ist umfangreich. Die Auswahl geeigneter Personen und/oder deren Qualifizierung nimmt Zeit in Anspruch, die - ebenso wie die damit einhergehenden Kosten - eingeplant werden müssen.
- Führungskräfte sind als Coach meist ungeeignet , da sie zeitlich, inhaltlich und durch ihre Rolle eingeschränkt sind.
- Ein "Coaching-Light" durch halb- oder unqualifizierte interne Berater kann mehr Schaden anrichten als Nutzen. Coaching sollte entweder von qualifizierten Personen durchgeführt werden oder es sollte besser kein Coaching stattfinden.

Teil II folgt im nächsten Coaching-Newsletter


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2. Coaching-Umfrage der University of Minnesota

Das Leadership Lab der University of Minnesota führt aktuell eine weltweite Umfrage zum Thema "Coaching" durch. Das Forscherteam um Prof. Joyce Bone und Annette Towler verfolgt damit das Ziel, die Coaching-Praxis besser zu verstehen und eine Klassifikation für das Coaching von Führungskräften zu entwickeln. Dazu suchen sie weltweit Kontakt zu Personen, die Coaching anbieten und die Coaching als Klient in Anspruch genommen haben.

Daher möchte ich alle Coachs und Klienten bitten, das Forschungsvorhaben zu unterstützen. Dazu muss lediglich eine kurzer Fragebogen (per E-Mail) ausgefüllt werden. Bitte senden Sie Frau Radostina Purvanova per E-Mail eine Nachricht, ob Sie Coach oder Klienten sind und dass Sie den "coaching screening survey" ausfüllen möchten. Die E-Mail-Adresse von Frau Purvanova ist: purv0016no spam@umn.edumailto:purv0016no spam@umn.edu

English Version:

The Leadership Lab at the University of Minnesota is trying to reach individuals who 
a) have used the services of a professional coach or 
b) provide coaching services. 

The researchers (Professors Joyce Bono and Annette Towler) are developing a taxonomy of Executive Coaching. Very broadly, they would like to describe common practices, assessment, style, outcomes, and coach credentials and training, using an international sample. The current survey is a very brief (4 item) screening survey. However, we will be asking some respondents to complete a more extensive survey of coaching practices. 

You may have already received an e-mail inquiry from the University of Minnesota Leadership Lab, asking you about your involvement with coaching. If so, you need to take no further action at this time. However, if you did not receive a brief email survey from the Leadership Lab, we would like to hear from you. 

If you are willing to complete a screening survey, please e-mail Radostina Purvanova at the University of Minnesota purv0016@umn.edu with any questions, or to request the screening survey.

Sincerely,

Radostina Purvanova
Doctoral Student in I/O Psychology
University of Minnesota

Joyce E. Bono
Marvin D. Dunnette Professor in Industrial and Organizational Psychology
Department of Psychology, University of Minnesota

Annette Towler, Ph.D.
Assistant Professor
Psychology Department, University of Colorado at Denver


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3. CoachingKongress 2003 ist online

Seit dem 26. Mai 2003 ist die Informationsseite des CoachingKongress 2003 unterwww.coachingkongress.de online verfügbar. Neben dem Programm und Informationen zu den Referenten finden sich dort zahlreiche Informationen und die Möglichkeit einer Online-Anmeldung.
Der CoachingKongress findet vom 7.-8. November 2003 in Wiesbaden statt. Unter dem Titel "Zukunft der Branche - Branche der Zukunft" treffen mehr als 50 Referenten und weitere 300 erwartete Fachleute aus dem Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und aus dem beratenden Berufsfeld zu einem Dialog zum Thema Coaching aufeinander.
Veranstalter des Kongresses sind die Sektion ABO-Psychologie des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP), die Interessengemeinschaft Coaching (IGC) und der österreichischen Coaching-Dachverband (ACC).

Links zum Thema:
http://www.coachingkongress.de
http://www.bdp-verband.org
http://www.ig-coaching.com
http://www.coachingdachverband.at


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4. Zeitschrift Organisationsberatung - Supervision - Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "Organisationsberatung - Supervision Coaching" (OSC) (Verlag Leske + Budrich, Leverkusen) hat in der demnächst erscheinenden Ausgabe 4/2002 den Themenschwerpunkt "Konfliktmanagement und Konfliktcoaching".

- Hauptbeiträge

Petra Bauer: Teamsupervision in der Psychiatrie - eine empirische Studie.

Mohammed El Hachimi, Arist v.Schlippe: Crea-Space - eine Methode zur Entwicklung des kreativen Potenzials in Teams und größeren Gruppen.

Susanne Hedlund: Zur Bedeutung der Supervision bei stationärer Psychotherapie, am Beispiel von psychosomatischen Kliniken.

- Praxisberichte

Ferdinand Buer: Team-Entwicklung in der Supervision. Zwischen Fallarbeit und Organisationsentwicklung

Bertram Klitscher: Coaching beim Aufbau eines ambulanten Hospizes. Rollenwechsel von einer AB-Maßnahme zur Führungskraft.

Marion Tacke: Verstehen als Grundlage supervisionsgeleiteter Veränderung. Individualpsychologische Arbeit im gruppalen Setting mit Lehrkräften.

- Diskurs

Astrid Schreyögg: "Teamsupervision" - ein Mythos? Ein kritischer Essay.

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm 

Zeitschrift bestellen:
http://www.geist.de/cgi-bin/Titel?S=D&V=VI35&T=TI09469834 

Der Verlag Leske + Budrich:http://www.leske-budrich.de/

Profil von Frau Dr. Astrid Schreyögg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=14


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5. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Aktuell sind 135 Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen eingetragen. Die Coach-Datenbank nimmt nur hauptberufliche Top-Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zu den Aufnahmevoraussetzungen für die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Im April 2003 konnten folgende Coachs in die Datenbanken neu aufgenommen werden:Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Susanne Alwart
Ditmar-Koel-Str. 23a
D - 20459 Hamburg
Tel.: 040 - 317 939 00
Fax: 040 - 317 939 01
Mobil: 0177 - 59 65432
E-Mail: alwartno spam@heinze-alwart.de
Internet: www.heinze-alwart.de
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=153 

Christine Scharlau
Fleyer Str. 78
D - 58097 Hagen
Tel.: 023 31 - 8 48 80
Fax: 023 31 - 8 66 75
E-Mail: CScharlauno spam@t-online.de
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=154 

Erika Fleischmann
Rheingoldstr. 4
D - 80639 München
Tel.: 089 - 74 35 78 63
Fax: 089 - 74 35 78 64
E-Mail: ef-infono spam@erika-fleischmann.de
Internet: www.erika-fleischmann.de
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=155 

Dr. Stefan Meinsen
Franz-Lenz-Straße 2
D - 49084 Osnabrück
Tel.: 05 41 - 20 27 902
Fax: 05 41 - 20 23 93 55
Mobil: 0170 - 58 99 777
E-Mail: meinsenno spam@meinsen-steinhuebel.de
Internet: www.meinsen-steinhuebel.de
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=157 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)   

Michael R. Moser
Gärtnerweg 5
D - 86825 Bad Wörishofen
Tel. 082 47 - 33 23 33
Fax 082 47 - 33 23 34
Mobil 0172 - 82 12 777
E-Mail: coachingno spam@d2mail.de
Internet: www.faire-loesung.de
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=549

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Details zur Aufnahme in die RAUEN-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.coach-datenbank.de/mitgliedschaft/aufnahmekriterien.html


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6. Coaching-Ausbildungen ab 1. Juni 2003

Coaching-Coaching-Ausbildungen, die im Zeitraum vom 1.-30. Juni 2003 starten (die Anbieterliste kann auch online mit allen später startenden Ausbildungen unter folgender Adresse abgerufen werden:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp): 

OEZPA GmbH 
Ausbildungsbeginn: 01.06.2003
Ausbildungstitel: Berufsbegleitende Ausbildung zum Coach in Unternehmen und Organisationen 
D-50374 Erftstadt-Liblar 
Kosten: 6.900 Euro zzgl. USt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=137

Institut für Humanistische Psychologie e.V. 
Ausbildungsbeginn: 01.06.2003
Ausbildungstitel: Supervision + Organisationscoaching 
D-50670 Kaesenstr. 14-1650670 Köln 
Kosten: 10.625 Euro MwSt.-befreit
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=126

BTS Gesellschaft für Organisationsberatung, Training und Supervision 
Ausbildungsbeginn: 02.06.2003
Ausbildungstitel: Fortbildung "Systemisches Coaching" 
D-68219 Mannheim 
Kosten: 4.000 Euro zzgl. MwSt., zzgl. Ca. 1.200 Euro für Lehrberatungen
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=108

Konstanzer Seminare
Ulrich Dehner
 
Ausbildungsbeginn: 04.06.2003
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung
D - 78467 Konstanz
Kosten: 6400 Euro (800 Euro pro Block) zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=10

Stöger & Partner
Ausbildungsbeginn: 19.06.2003
Ausbildungstitel: Ausbildung zum systemischen Berater/Coach 
D-85570 Markt Schwaben 
Kosten: Basis-Seminar S0: EUR 1.100,- zzgl. MwSt. (beinhaltet die Seminargebühr von EUR 980,- und die Tagungspauschale von EUR 120,-)Grundkurs Systemischer Berater/Coach S1-S3: EUR 3.740,- zzgl. MwSt. (beinhaltet die Seminargebühr von EUR 3.300,- und die Tagungspauschale von EUR 440,-)Aufbaukurs Systemischer Berater/Coach S4-S6: EUR 3.740,- zzgl. MwSt. (beinhaltet die Seminargebühr von EUR 3.300,- und die Tagungspauschale von EUR 440,-)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=33

COATRAIN coaching & personal training GmbH 
Ausbildungsbeginn: 21.06.2003
Ausbildungstitel: Business-Coach 
D-21029 Hamburg 
Kosten: 7140 Euro inkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

artop-Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin 
Ausbildungsbeginn: 27.06.2003
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemisch-Interaktiven Coach 
D-12527 Berlin 
Kosten: 11.500 Euro (enthalten: Aufnahmegespräch, Seminarteilnahme, Lehrcoaching, Supervision, sämtliche Tagungs- und Übernachtungskosten); die Ausbildung ist von der Umsatzsteuer befreit. 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=117  

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 157 Anbieter mit 185 Ausbildungsgängen.Bitte informieren Sie Anbieter, die noch nicht im Coaching-Index eingetragen sind. Für einen (kostenlosen) Eintrag im Coaching-Index sind lediglich folgende Daten an infono spam@rauen.de zu mailen (bei Aktualisierungen müssen natürlich nur die entsprechenden Änderungen gesendet werden.):

- Den vollständigen Namen und Anschrift (möglichst mit E-Mail
- und Internet-Adresse) 
- Titel der Ausbildung
- AusbildungsleiterInnen /-Qualifikation (Berufsausbildung)
- Beginn der Ausbildung (Datum)
- Teilnehmerzahl (min/max)
- Kosten (in Euro, bitte angeben, ob inkl. oder zzgl. Mehrwertsteuer)
- Umfang der Ausbildung (Seminartagen und Gesamtstundezahl)
- Zeitrahmen der Ausbildung (Anfang bis Ende, Dauer in Monaten)
- Ausbildungsort(e) (bitte mit PLZ und Bundesland bzw. Kanton)
- Zielgruppe/Teilnehmervoraussetzungen
- Ausbildungsinhalte 
- Ggf. Besonderheiten, sonstiges
- Referenzen 
- Gründungsjahr (der Ausbildung / der Ausbildungseinrichtung)

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen GmbH
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Bundesrepublik Deutschland
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