Coaching-Newsletter Mai 2004

1. Das Vorgespräch im Coaching - Was Klienten und Coachs beachten sollten

Der Verlauf des Erstgesprächs hat eine Schlüsselfunktion für den gesamten Coaching-Prozess, da im Erstkontakt die Grundlagen der weiteren Beziehung gelegt werden. Gleichzeitig sollte das Vorgespräch dazu genutzt werden, gemeinsam die Möglichkeiten und Grenzen eines Coachings und die gegenseitigen Erwartungen zu klären.

Der Klient hat mit dem Vorgespräch die Möglichkeit, sich - i.d.R. unverbindlich - von dem Coach einen Eindruck zu bilden. Dabei sind aus der Klientenperspektive meist folgende Fragen von besonderer Bedeutung:

- Ist der Coach bereit und in der Lage, seine Vorgehensweise zu erläutern?
- Kann der Coach beispielhafte Prozesse schildern?
- Welche Methoden setzt der Coach ein?
- Welche Wirkzusammenhänge strebt der Coach an? Wie erreicht/begünstigt er Veränderung?
- Wie lange kann der Coaching-Prozess andauern?
- Welche Kosten und sonstiger Aufwand sind damit verbunden?
- Über welche Branchenerfahrungen verfügt der Coach?
- Soll der Coach bestimmte Branchenerfahrungen haben oder ist sogar ausdrücklich ein branchenfremder Coach gewünscht, um neue Perspektiven zu erhalten?
- Nimmt sich der Coach genügend Zeit, die Klientenerwartungen anzuhören?
- Kann der Coach menschlich und fachlich überzeugen?
- Welchen Gesamteindruck hinterlässt der Coach?

Zudem kann sich der Klient auch an Ausschlusskriterien orientieren, d.h. an Verhaltensweisen des Coachs, die kein Coaching durch ihn nahe legen. Solche eher bedenklichen Verhaltensweisen sind z.B.:

- Der "Coach" fordert schon im Vorgespräch auf, einen Beratungsvertrag zu unterschreiben. Unseriöse und unprofessionelle Berater räumen teilweise keine Bedenkzeit ein und ignorieren damit, dass diese ein Teil eines notwendigen Vergleichs- und Klärungsprozesses ist.

- Der "Coach" verhält sich überheblich. Personen, die sich primär mit dem eigenen Ego beschäftigen, sollte misstraut werden, denn so wird kein Austausch "auf gleicher Augenhöhe" möglich sein können. Auch ein fundiertes Feedback wird so kaum möglich sein.

- Statt konkreter Auskünfte bietet der "Coach" nur pseudophilosophische und esoterische "Weisheiten" ohne Bezug zu dem eigenen Anliegen. Ein Ansprechen dieses Umstandes wird als Verblendung ausgelegt - was angeblich um so mehr deutlich macht, wie nötig ein Coaching ist. Derartige "Coachs" sollten grundsätzlich gemieden werden.

- Der "Coach" meint, jedes Anliegen bearbeiten zu können, egal um welches Thema es geht. Vor derartigen Möchtergern-Alleskönnern kann nur gewarnt werden, zumal echte Experten meistens spezialisiert sind. Ein Coach benötigt ein realistisches Selbstbild (sonst wird er dem Klienten auch kein realistisches Feedback geben können) und keine Größenphantasien, welche eher auf charakterliche Defizite statt auf Könnertum schließen lassen.

Insgesamt sollte der Coach kein Ja-Sager sein und seine Rolle verlangt es zudem, unbequem sein zu dürfen - jedoch hat ein professioneller Coach immer eine fördernde Einstellung zu seinem Klienten. Scharlatanen hingegen ist dies egal, sie legen primär Wert auf finanzielle Zuwendungen und die Betonung ihrer postulierten "Großartigkeit".

Neben der Beachtung dieser Punkte sollte der Klient idealerweise bereits vor einem Vorgespräch für sich geklärt haben, ob er seinerseits die Voraussetzungen mitbringt, die für ein Coaching notwendig sind; ein guter Coach wird versuchen dies im Vorgespräch herauszufinden. Zentrale Fragestellungen für den Coach sind daher im Vorgespräch, ob überhaupt die Grundlagen für eine Coaching-Beziehung gegeben sind (u.a. Freiwilligkeit, Vertraulichkeit, gegenseitige Akzeptanz, Veränderungsbereitschaft).

Erfahrungsgemäß kann eine tragfähige Vertrauensbasis dann zustande kommen, wenn folgende Punkte im Erstgespräch thematisiert werden:

- Die Erwartungen des Klienten müssen mit den realen Möglichkeiten des Coach abgeklärt werden.

- Die Werte und Werthaltungen des Klienten sollten mit den Werten und Werthaltungen des Coach grundsätzlich vereinbar sein.

- Der Coach sollte falsche Vorstellungen vom Coaching aufdecken, vor allem Erwartungen, die in ihm lediglich einen "Macher" sehen (was den Klienten zum "Gemachten" degradieren kann). Insbesondere sollte der Coach darauf hinweisen, dass er als Prozessberater und Feedbackgeber dem Gecoachten keine Aufgaben oder Verantwortung abnimmt.

- Der Coach sollte den individuellen und konzeptionellen Charakter von Coaching betonen: Jeder Coaching-Prozess ist einmalig und anders und muss jedes Mal neu gestaltet werden. Dies bedeutet aber auch, den Prozess eben nicht genau vorhersagen zu können. Somit kann auch kein Erfolgsversprechen für ein vorgedachtes Ziel gegeben werden.

- Auch rechtliche Fragen sind zu klären, z.B. dass ggf. zwischen Klient und Coach ein Dienstleistungsvertrag und kein Werkvertrag abgeschlossen wird, und welche Bedingungen ein möglicher Vertrag bzgl. Rechten und Pflichten, Treffpunkte, Honorar, Dauer und Anzahl der Termine, Ausfallregelungen usw. enthält.

- Spricht nichts gegen ein Coaching, so kann am Ende des Erstgesprächs vereinbart werden, bis wann der Klient für sich eine Entscheidung für oder gegen den Coach treffen möchte. Wenn keine gemeinsame Basis gefunden werden konnte, endet der Coaching-Prozess bereits nach dem Erstgespräch.

Befindet sich der Klient bereits während des Vorgesprächs in einem Zustand emotionaler Belastung (z.B. durch die krisenhafte Zuspitzung eines Problems), so kann es nötig sein, dass der Coach bereits im Erstgespräch Entlastungen schafft. Bei solch einem "Cooling-down" kann der Coach eine erste Unterstützung geben und dem Klienten beim adäquaten Umgang mit seinen Emotionen helfen. Ggf. wird eine erste Problemsicht vorgenommen, diffuse Problemsituationen werden analysiert, konkrete Problemfelder werden erstmals abgegrenzt.
Der Coach sollte daher die nötige Flexibilität besitzen, auch bereits beim Erstkontakt über ein gegenseitiges Kennen lernen hinaus aktiv zu werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die grundsätzlich zu klärenden Fragen dann einfach übergangen werden dürfen.

Ein Coaching-Prozess bedeutet auch eine bewusst herbeigeführte Veränderung, was ethische Fragen aufwirft. Prinzipiell wird dieses Problem so gehandhabt, dass der Klient auf Grund seines Anliegens dem Coach das Recht zubilligt, ihn bis zu einem bestimmten Grad zu verändern. Wie weit der Klient verändert werden darf oder es will, wie genau der Klient darüber aufgeklärt werden muss, sollte genau geklärt werden. Die möglichen Folgen eines derart durch das Coaching initiierten Entwicklungs- bzw. Veränderungsprozesses müssen ebenfalls offen thematisiert werden. Im Rahmen eines seriösen Coaching ist es daher besonders wichtig, entsprechende Fragen im Rahmen des Erstgespräches mit dem Klienten zu besprechen und ggf. auch in der Abschluss-Sitzung zu rekapitulieren.

FAZIT: Das Erstgespräch dient dem gegenseitigen Kennen lernen und dem Abschätzen, ob eine gemeinsame Basis zur Zusammenarbeit möglich ist. Die am Coaching interessierte Person benennt ihre Erwartungen, der Coach schildert Möglichkeiten und Grenzen seines Beratungsansatzes. Ggf. kann bereits hier eine erste Problemsicht vorgenommen eingegrenzt werden. Generell wird in dieser Phase jedoch primär geklärt, ob die Voraussetzungen für eine Coaching-Beziehung gegeben sind.


2. Zeitschrift Organisationsberatung - Supervision - Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "Organisationsberatung - Supervision Coaching" (OSC) (Verlag Leske + Budrich, Leverkusen) hat in der nächsten Ausgabe 2/2004 den Themenschwerpunkt "Die Bedeutung der Philosophie für Organisationsberatung, Supervision, Coaching".

Christoph J. Schmidt-Lellek
Philosophie als Einübung des Perspektivenwechsels, am Beispiel von Platon und Nietzsche
In professioneller Beratung soll ein Perspektivenwechsel dazu dienen, bei ausweglos erscheinenden Situationen neue Denk- und Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Die Philosophie bietet dazu vielfältige Konzepte und auch Prozessmodelle der Veränderung, die für Berater eine reiche Ressource darstellen können. Der Autor beschreibt anhand von Platons "Höhlengleichnis" und von Nietzsches "Umwertung aller Werte" eine Struktur der "Umwendung", die jeweils in drei Stufen dargestellt wird. Für die beraterische Praxis werden daraus einige relevante Aspekte abgeleitet.

Ferdinand Buer
Unsicherheiten im Beratungsdiskurs. Wozu Berater und Beraterinnen Philosophie brauchen – Pragmatismus zum Beispiel
In diesem Artikel wird gezeigt, in welcher Hinsicht der Pragmatismus, insbesondere die Philosophie John Deweys mit ihren Aspekten: Erkenntnistheorie, Handlungstheorie, Lerntheorie, Demokratietheorie und Ethik dazu beitragen kann, wie trotz der gerade heute verbreiteten Unsicherheiten Menschen in Organisationen in Beratungsprozessen lernen können, sinnvoll und erfolgreich zu handeln.

Thomas Vierus
Sorge als philosophischer Eckpfeiler der Beratung. Selbstsorge als zentraler Begriff der Lebenskunst bei Schmid
Ausgehend vom allgemeinen Verständnis der Sorge werden deren verschiedene Aspekte wie "einspringende" und "vorausspringende Fürsorge" aus der phänomenologischen Perspektive Heideggers an einem konkreten Fallbeispiel verdeutlicht. Die Ermutigung zur (Selbst-) Sorge wird als Ziel von Beratung verstanden. Es folgen weitere Konsequenzen für professionelle Beratungsprozesse. Der Sorgebegriff wird als ein wesentliches Kriterium für die Beurteilung von Qualität in Beratungsprozessen zur weiteren Diskussion vorgeschlagen.

Christoph von Wolzogen
Alles ist gut. Vom Nutzen der Weisheit für die Unternehmensführung
In Zeiten der Krise wächst die Nachfrage nach Orientierungswissen. Gesucht sind Antworten auf die fundamentalen Fragen des Lebens. Seit über 2000 Jahren verfügt die Philosophie über ein solches Wissen: die Weisheit. Aber was ist Weisheit und welchen Nutzen hat sie für die Unternehmensführung? Auf diese Frage gibt der Beitrag mit Kant die Antwort: Weisheit ist der Weg der Selbsterkenntnis. Und Selbsterkenntnis ist die Quelle jeder Vision, ohne die es kein erfolgreiches Unternehmertum gibt.

Harald Geißler
Braucht Coaching eine philosophisch begründete Ethik? Zur Begründung eines systemisch-wertrationalen Imperativs für Coaching
Obwohl ein breiter Konsens darüber besteht, dass der Coach gegenüber dem Klienten eine hohe Verantwortung wahrzunehmen hat, wird der Aspekt der Ethik in der vorliegenden Literatur nur marginal berücksichtigt und theoretisch wenig reflektiert. Ein Grund hierfür liegt in der vorherrschenden Präferenz systemischer Ansätze, die Ethik unter funktionalen Aspekten subsumieren. Von einem philosophischen Standpunkt aus lässt sich zeigen, dass dem Paradigma einer solchen systemischen Funktionalität undiskutierte ethische Implikationen zugrunde liegen. Es wird deshalb mit Bezug auf die philosophisch-ethischen Positionen von Kant, Habermas, Prange, Heidegger, Bauman und des Dalai Lama der Vorschlag gemacht, das Paradigma systemischer Funktionalität weiterzuentwickeln zu dem Paradigma systemischer Wertrationalität und dieses zur philosophischen Grundlage von Coaching zu machen. Auf dieser Basis wird in einem letzten Abschnitt versucht, im Anschluss an den "kategorischen Imperativ" Kants einen systemisch-wertrationalen Imperativ für Coaching vorzulegen.

Ferdinand Buer
Stoische Gelassenheit oder leidenschaftliches Engagement? Was sollen wir raten in unruhigen Zeiten?
In diesem kleinen Diskurs werden Stoizismus (Gerd Achenbach) und Engagement (Martin Buber) miteinander ins Gespräch gebracht. Es wird gezeigt, was uns in unruhigen Zeiten weiterhelfen kann.

Christoph Willmitzer
Sage mir, wie viel Zeit du hast, und ich sage dir, wer du bist. Zeit als Dimension des sozialen Menschenwertes in Bourdieus "Meditationen"
In seinem Werk "Meditationen" (2001) spielt für Pierre Bourdieu auch beim Thema "Zeit" sein Habitusbegriff eine große Rolle, da dessen Verhältnis zur sozialen Welt die individuelle Zeiterfahrung jedes Menschen bildet. Nur wenn diese Übereinstimmung von Erwartungen und Möglichkeiten gegeben ist, funktioniert unser Gefühl von Zeit in dem Sinne, dass Zeit unbemerkt und kontinuierlich vergeht. Bourdieu gesteht der Zeit ein großes Machtpotenzial zu: Sie kann über die Legitimität sozialer Existenzen entscheiden. Hier tritt ein Extremfall ein, wenn Zeit im Überfluss z.B. bei arbeitslosen Menschen die Kontrolle über das Leben verlieren lässt. Im Gegensatz dazu können Menschen unter Zuhilfenahme von Zeitmechanismen Andere beherrschen (durch warten bzw. warten lassen etc.). Laut Bourdieu entscheidet die Knappheit und damit die Bedeutung, die der Zeit eines Menschen zugestanden wird, über dessen sozialen Wert als Person im Allgemeinen.

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm

Der Verlag Leske + Budrich:
http://www.leske-budrich.de/

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=14

Redaktion: Christoph J. Schmidt-Lellek
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=167


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3. Braucht Coaching einen Coach? - Eine Pilotstudie

In der Pilotstudie "Braucht Coaching einen Coach?" hat sich Dr. Martina Offermanns mit der Frage beschäftigt, ob für einen wirksamen Coaching-Prozess ein Coach notwendig ist oder durch ein Selbst-Coaching ersetzt werden kann. Die inzwischen als Buch erschienene Arbeit setzt sich zunächst dem Begriff des Coachings auseinander, anschießend werden basierend auf einem theoretisch hergeleiteten systemischen Wirkmodell die Funktionen des Coachs im Coaching herausgearbeitet. Anhand der Qualitätskriterien

- Zufriedenheit,
- Zielerreichung,
- praktischer Nutzen,
- Entwicklung neuer Sichtweisen,
- Entwicklung erfolgsversprechenderer Handlungsmöglichkeiten und
- emotionale Entlastung

werden die Coach-Funktionen in einem Vergleich zwischen Einzel-Coaching und einem angeleiteten Selbst-Coaching überprüft.

Die Ergebnisse dieser Pilotstudie bieten wichtige Anhaltspunkte für die Wissenschaft und Coaching-Praxis. Empfehlenswert ist das Buch für Wissenschafter, aber auch für Coachs, Personalentwickler und Führungskräfte, die sich fundiert mit dem Thema auseinandersetzen möchten.

Martina Offermanns (2004).
Braucht Coaching einen Coach? Eine evaluative Pilotstudie.
Stuttgart: Ibidem.
398 S., 29,90 Euro.
ISBN: 3898213463
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898213463/cr

Profil Dr. Martina Offermanns:
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=554

Weitere Coaching-Literaturhinweise:
http://www.coaching-literatur.de


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4. "managerSeminare" übernimmt "management & training"

In der Weiterbildungs-Medienbranche hat sich eine überraschende Entwicklung ergeben: Die Zeitschrift "management & training" wird mit der Mai-Ausgabe 2004 eingestellt. Die Betreuung der Abonnenten übernimmt die managerSeminare Verlags GmbH, Bonn, die vor allem bekannt ist durch das Magazin "managerSeminare", den Spezial-Informationsdienst "Training aktuell" und Online-Dienste wie den "Seminarmarkt" (http://www.seminarmarkt.de), "Trainerlink" (http://www.trainerlink.de) und "Trainerbuch Online" (http://www.trainerbuch.de).

Die Abgabe der zu Wolters Kluwer Deutschland gehörenden "management & training" erfolgt von im Rahmen einer Portfolio-Bereinigung bei den Zeitschriften. Im Segment Weiterbildung will sich die Verlagsgruppe verstärkt auf andere Periodika und elektronische Produkte konzentrieren.

"management & training" erschien erstmals vor 25 Jahren mit dem Periodikum "Congress" (Verlag Neuer Merkur, München). Bis 1991 bekannt als "Congress & Seminar" firmierte die Zeitschrift anschließend um in "management & seminar". 1999 verkaufte der Verlag Neuer Merkur die Publikation an den Hermann Luchterhand Verlag, der heute Teil der Wolters Kluwer Deutschland GmbH ist. Seit 2000 erschien die Fachzeitschrift unter dem Namen "management & training".

Die Abonnenten und Anzeigenkunden von "management & training" werden nunmehr von der managerSeminare Verlags GmbH betreut. Auch die Restauflagen und das Artikelarchiv übernimmt der auf Mitarbeiter- und Führungskräftequalifizierung spezialisierte Fachverlag in Bonn.

Er wurde 1991 gegründet und bringt seitdem das Weiterbildungsmagazin "managerSeminare" heraus, das inzwischen zum auflagenstärksten Fachmagazin im Weiterbildungsbereich geworden ist. Seit 1992 erscheint zudem der Informationsdienst "Training aktuell", seit 1995 das Jahrbuch der Management-Weiterbildung "Seminare" und seit 2001 die Fachzeitschrift "e-le@rning" in dem Bonner Verlag. Ergänzt wird der Bereich der Periodika durch ein auf die Themen Personalentwicklung und Training spezialisiertes Buchprogramm und die Versandbuchhandlung "trainerbuch".

Verlag:
managerSeminare Verlags GmbH
Endenicher Str. 282
D-53121 Bonn
infono spam@managerseminare.de 
http://www.managerseminare.de

Ansprechpartner für die Presse:
Gerhard May, Geschäftsführer
gerhard.mayno spam@managerseminare.de 
Tel: 0228-977 91-0


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5. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Aktuell sind 236 Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen eingetragen.
Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zu den Aufnahmevoraussetzungen für die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Die Unterschiede zwischen den beiden Datenbanken finden Sie hier ausführlich erklärt:
http://www.coach-agentur.de/datenbank.htm

Im Vormonat konnten folgende Coachs in die Datenbanken neu aufgenommen werden:

 

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Gisela Pressel, 10179 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=171

Gerhard Neumann, 68219 Mannheim
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=655

Jörg Middendorf, 50933 Köln
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=657

Dr. Thomas Steinert, 30161 Hannover
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=659

Günther Kampitsch, A-8010 Graz
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=660

Christoph Sczygiel, 10711 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=661

Dr. Ina G. Sommermeier, 21391 Reppenstedt
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=663

 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)

Stefan Sedlacek, 82223 Eichenau
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=656

Gerd Leinenweber, 22605 Hamburg
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=658

Martina Goldhorn, 82110 Germering
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=662

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Details zur Aufnahme in die RAUEN-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.coach-datenbank.de/mitgliedschaft/aufnahmekriterien.html


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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten (diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp):

 

Stöger & Partner
Ausbildungsbeginn: 01.06.2004
Ausbildungstitel: Ausbildung zum systemischen Berater/Coach
D- München/Kirchheim
Kosten: Basis-Seminar S0: EUR 1.100,- zzgl. MwSt. (beinhaltet die Seminargebühr von EUR 980,- und die Tagungspauschale von EUR 120,-)
Grundkurs Systemischer Berater/Coach S1-S3: EUR 3.740,- zzgl. MwSt. (beinhaltet die Seminargebühr von EUR 3.300,- und die Tagungspauschale von EUR 440,-)
Aufbaukurs Systemischer Berater/Coach S4-S6: EUR 3.740,- zzgl. MwSt. (beinhaltet die Seminargebühr von EUR 3.300,- und die Tagungspauschale von EUR 440,-)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=33

 

WIBK Wissenschaftliches Institut für Beratung und Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 03.06.2004
Ausbildungstitel: Systemische Organisationsberatung (Voraussetzung für die Ausbildung Systemisches Coaching, s.u.)
D-56479 Willingen-Usseln
Kosten: 5040 Euro zzgl. MwSt. (840 Euro pro Block)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=80

 

Britt A. Wrede & Klaus Siefert
Ausbildungsbeginn: 04.06.2004
Ausbildungstitel: Als Coach agieren und erfolgreich am Markt positionieren
D-29229 Celle
Kosten: 10.000,- Euro zzgl. MwSt u. Reisekosten
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=93

 

Institut mind balance e.V.
Ausbildungsbeginn: 05.06.2004
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach, DVNLP
D-76133 Karlsruhe
Kosten: 2.700,-- Euro ohne MWST.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=197

 

Kirchröder Institut
Ausbildungsbeginn: 07.06.2004
Ausbildungstitel: Fortbildung zum Coach
D-30559 Hannover
Kosten: Die Kosten für die gesamte Fortbildung betragen voraussichtlich 5.140,00 Euro zzgl. der Prüfungsgebühren.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=182

 

HeBÄHRle-Team
Ausbildungsbeginn: 12.06.2004
Ausbildungstitel: Coaching für Psychologen
D-70180 Stuttgart
Kosten: 210.- Euro (inkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=200

 

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 12.06.2004
Ausbildungstitel: Business-Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 7140 Euro inkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

 

w i l o b
Ausbildungsbeginn: 14.06.2004
Ausbildungstitel: Lösungsorientiertes Coaching
Ch-5600 Lenzburg
Kosten: SFr. 3250 brutto, entspricht ca. Euro 1620
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=176

 

CONTRACT KG
Ausbildungsbeginn: 16.06.2004
Ausbildungstitel: Coaching-Kompetenz
D-76133 Karlsruhe
Kosten: 1.215.- Euro zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=198

 

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 25.06.2004
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-78467 Konstanz
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto 5.400 Euro incl. Kursunterlagen. Der Ausbildungsplan in der Einzelcoaching-Ausbildung wird individuell gestaltet und ist von unterschiedlicher Zeitdauer. Der Umfang der Ausbildung ist vom Vorwissen und der Qualifikation des Ausbildungskandidaten/In abhängig.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=201

 

V.I.E.L® Coaching + Training
Ausbildungsbeginn: 30.06.2004
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business Coach
D-22605 Hamburg
Kosten: Kompakt-Seminar: 750,- Euro, zuzügl. MwSt. Ausbildung zum Business-Coach: 3200,- Euro, zuzügl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=164

 

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 176 Ausbildungsanbieter mit 206 Ausbildungsgängen.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen GmbH
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 4441 7818
Fax: +49 4441 7830
E-Mail: info@rauen.de
Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Steuer-Nr.: 2368 06821102698
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Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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