Coaching-Newsletter Juni 2004

1. Grundwerte im Coaching

Um ein Coaching sinnvoll einsetzen zu können, sind mehrere Bedingungen zu erfüllen, die als Grundwerte des Coaching-Prozesses angesehen werden können. Diese garantieren keinen Erfolg, ihre Nichtbeachtung erhöht jedoch die Wahrscheinlichkeit eines Misserfolgs. Im Folgenden soll daher geklärt werden, um welche Grundwerte es sich handelt und wie diese miteinander zusammenhängen.

Die Grundwerte sind:
- Das Anliegen des Klienten
- Die Freiwilligkeit des Klienten
- Das Selbstmanagement des Klienten
- Die gegenseitige Akzeptanz von Coach und Klient
- Die Offenheit und die Transparenz des Coaching-Prozesses
- Die Veränderungsbereitschaft des Klienten
- Die Diskretion des Coachs
- Die Neutralität des Coachs
- Das Vertrauen in den Coach
- Die Ziel- & Leistungsorientierung im Coaching-Prozess

Anliegen des Klienten
Nicht jedes Anliegen bedarf der Unterstützung durch einen Coach, möglicherweise ist überhaupt keine Form professioneller Beratung notwendig. Natürlich sollten keine Probleme verschleppt werden, bis sie eskalieren oder unveränderliche Fakten geschaffen werden.
Die Entscheidung für ein Coaching kann dann sinnvoll sein, wenn ein Anliegen bereits seit längerer Zeit unbearbeitet ist und bisherige Lösungsversuche ohne Erfolg geblieben sind. Wer auf die Frage "Was geschieht, wenn nichts unternommen wird?" eine unbefriedigende Antwort erhält, sollte aktiv werden – egal ob in Eigeninitiative, mit guten Freunden, einem Fachberater oder eben zusammen mit einem Coach.
Wenn die Entscheidung für einen Coach fällt, sind an die Beratungsarbeit Voraussetzungen geknüpft, ohne die ein von der Beziehung zwischen Coach und Klient getragener Beratungsprozess nicht gelingen kann. Ist einer der folgenden Punkte nicht gegeben oder erreichbar, sollte von einem Coaching abgesehen werden:

Freiwilligkeit
Es sollte sichergestellt sein, dass ein Coaching freiwillig gesucht und nicht "verordnet" wird. Ohne diese Freiwilligkeit fehlt die für ein Coaching notwendige Einsicht in die Beratung. Hier gilt ein einfacher Satz: "Wer nicht beraten werden möchte, kann nicht beraten werden."
Professionelle Coachs buhlen daher nicht um Aufträge, sondern lassen einem Interessenten die Wahl, sich sanktionsfrei gegen ihn bzw. ein Coaching zu entscheiden. Die Einsicht in die Beratung und die Freiwilligkeit kann daher bereits als Teil des Veränderungsprozesses gesehen werden. Daher sollten auch Unternehmen, die ihren Mitarbeitern Coaching anbieten möchten, eher auf die positive Wirkung der Beratung, als auf Sanktionen für den Fall einer Ablehnung vertrauen.

Selbstmanagement des Klienten
Im Gegensatz zur Therapie setzt Coaching ein funktionierendes Selbstmanagement beim Klienten voraus. Coaching ist daher auch keine Psychotherapie und kann diese nicht ersetzen. Wer durch psychische oder körperliche Erkrankungen nachhaltig in seiner Lebensführung und/oder Berufsausübung beeinträchtigt ist, bedarf einer medizinischen, psychotherapeutischen oder psychiatrischen Betreuung. Wenn eine Erkrankung erst während des Coachings offenkundig wird (z.B. eine Abhängigkeitserkrankung), sollte das Coaching beendet oder unterbrochen und auf adäquate Behandlungsmöglichkeiten hingewiesen werden. Der Coach benötigt daher ein Netzwerk von Kontakten im therapeutischen Bereich.

Gegenseitige Akzeptanz
Sowohl der Coach als auch die Beratungsform „Coaching“ müssen vom Klienten akzeptiert werden. Neben rationalen Argumenten dafür ist insbesondere die Akzeptanz des Coachs von emotionalen Faktoren abhängig, d.h. die "Chemie" zwischen Coach und Klienten muss stimmen, gegenseitiges Vertrauen muss aufgebaut werden können. In Organisationen mit größerem Coaching-Bedarf ergibt sich somit die Notwendigkeit, mehrere Coachs zur Verfügung zu haben, um auf eine ausreichende Zahl von Alternativen zurückgreifen zu können. Persönliche Akzeptanz und Vertrauen sind – neben den Faktoren Freiwilligkeit und der Diskretion – in besonderem Maße auch von der Rolle des Coachs abhängig. Der Coach muss in der Beratungsbeziehung als gleichrangiger Partner wahrgenommen werden, der über Beratungskompetenz verfügt, integer ist und keine fremden Interessen vertritt (s. Neutralität).

Offenheit und Transparenz
Coaching kann vornehmlich dann wirksam sein, wenn an herausfordernden Anliegen gearbeitet wird. Diese Anliegen können defizitorientiert (Probleme, Konflikte, Unsicherheiten, Schwächen) oder positiv leistungsorientiert (Kompetenzerweiterung, Arbeitsoptimierung, Stärkenausbau, persönliches Wachstum) sein. Die Bearbeitung dieser Anliegen ist dann effizient möglich, wenn im Coaching eine Offenheit herrscht, die im Vergleich zu anderen Gesprächs- oder Beratungssituationen sehr weitreichend ist. Klienten schätzen ihre Anliegen teilweise (unbewusst) als "heikel" ein und sind es nicht gewohnt, diese zu besprechen – zum einen, weil ein "Gesichtsverlust" befürchtet wird, zum anderen, weil es ungewohnt ist, den eigenen Ehrgeiz ungeschönt thematisieren und sich darüber austauschen zu dürfen. Der Coach sollte daher eine spannungsfreie Situation schaffen, die zur Offenheit ermutigt. Dies ist wiederum nur möglich, wenn Diskretion gewährleistet werden kann und der Coach nicht bewertend agiert, sondern sich als unabhängiger Berater versteht und auch so wahrgenommen wird. Da der Coach in seinem Vorgehen nicht manipulativ sein sollte, sondern vorzugsweise mit einem transparenten Konzept arbeitet, gehört es auch zu seinen impliziten Aufgaben, Offenheit vorzuleben. Konkret bedeutet dies, auch unangenehme Fakten zu benennen, keine falsche Höflichkeit walten zu lassen und dennoch nicht schonungslos, sondern ermutigend zu sein.

Veränderungsbereitschaft
Diese zunächst banal erscheinende Voraussetzung erweist sich mit als schwierigster Aspekt in der Beratungsarbeit. Teilweise ist es auch dem Klienten nicht bewusst, dass er die Einstellung "wasch mich, aber mach mich nicht nass" vertritt. D.h. im überzeugten Glauben an den eigenen Veränderungswillen wird zuweilen nicht bedacht, dass Veränderungen möglicherweise dort besonders sinnvoll sein könnten, wo die Bereitschaft zum Wandel kaum vorhanden ist. Idealerweise reflektiert dies eine am Coaching interessierte Person, grundsätzlich ist dieser Punkt jedoch im Vorgespräch von dem Coach zu klären, da er mit derartigen Situationen vertraut ist.

Diskretion
Die Inhalte des Coachings sind vertraulich und werden nicht weitergegeben. Ist dies nicht gewährleistet, fühlt sich der Klient kontrolliert, es entsteht zusätzlicher Leistungsdruck und er wird mit negativen Konsequenzen rechnen – von der Kündigung bis zum "Gesichtsverlust". Unter derartigen Bedingungen wird sich ein Klient nicht wirklich öffnen, weil er berechtigterweise misstrauisch ist. Zudem stehen die damit einhergehenden Befürchtungen einem konstruktiven und angstfreien Klima in der Coaching-Sitzung entgegen; Ängste fördern eher Widerstände als Veränderungsbereitschaft. Der Coach ist auch kein Erfüllungsgehilfe der Organisation, sondern neutraler Berater. Diskretion ist daher ein wichtiger Faktor, um nicht zum Spielball interner Politik zu werden. Eine Organisation, die Coaching wünscht, sollte daher den entsprechenden Freiraum für die Diskretion gewähren. Andersartige Aufträge sind vom Coach abzulehnen.

Neutralität
In seiner Rolle als Feedbackgeber ist der Coach dem Klienten zur Neutralität verpflichtet. Dies bedeutet nicht, dass jede Aussage gegenüber dem Klienten neutral gehalten wird, sondern es geht um das Fungieren als unvoreingenommener "Sparringspartner", mit dem der Klient einen offenen Gedankenaustausch pflegen kann, in dem auch die Dinge thematisiert werden, die ansonsten unausgesprochen bleiben. Idealerweise darf in diesem Rahmen das zuvor "Undenkbare" ausgesprochen und kann gemeinsam reflektiert werden.
Die Neutralität des Coachs ist deshalb so bedeutsam, weil Führungskräfte oftmals nur von Personen (Mitarbeitern, Kollegen, Vorgesetzten) umgeben sind, von denen sie nur eine "politische" Rückmeldung ihres eigenen Verhaltens und ihrer Leistung bekommen. Eine solche politische Rückmeldung ist im Grunde genommen keine Rückmeldung, sondern der Versuch, den anderen in eine bestimmte Richtung zu steuern: Die Mitarbeiter wollen z.B. keinen Ärger, die Kollegen keinen Konkurrenten im Wettbewerb um die nächste Beförderung und der Vorgesetzte erwartet Ergebnisse. In einem solchen beruflichen Umfeld wird echtes Feedback sehr selten, was zu einer Verzerrung der Wahrnehmung und des Verhaltens führen kann. Der Coach kann daher nur glaubwürdig und wirksam sein, wenn er in der Lage ist, eine neutrale, nicht politische oder ideologische Rückmeldung zu geben.

Vertrauen
Als elementare Grundlage der Beratungsbeziehung im Coaching ist Vertrauen von entscheidender Bedeutung für die Qualität der Interaktion von Coach und Klient. Tragfähiges Vertrauen bedarf immer einer bzw. mehrerer Bewährungsproben, die bestanden werden. Menschen erwarten i.d.R., dass Vertrauen erwidert wird, wenn man z.B. mit einseitigen vertrauensfördernden Handlungen in Vorleistung geht (und sich somit als vertrauenswürdig darstellt). Und Vertrauen – und somit auch das Coaching – braucht Zeit: Ein stabiles Vertrauensverhältnis kann sich erst nach mehreren Interaktionen etablieren. Die Auswirkungen von vertrauensfördernden Handlungen zeigen sich somit meist erst im späteren Beziehungsstadium.
Die Entwicklung von Vertrauen fußt somit auf die Bereitschaft von Coach und Klient, das eigene Verhalten bzw. die Qualität der Interaktion im Bezug auf den Aufbau von Vertrauen selbstkritisch zu reflektieren und ggf. im Hinblick auf die o.g. Aspekte zu optimieren. Dabei ist zu beachten, dass die Fähigkeit bzw. der Wille zum Aufbau von Vertrauen sehr unterschiedlich ausgeprägt sein kann, da es von der aktuellen Situation des Klienten und seinen bisherigen Erfahrungen abhängig ist.
Zum Aufbau von Vertrauen kann der Coach somit nicht auf ein vereinfachendes Standardvorgehen oder eine Methode zurückgreifen. Entscheidend ist vielmehr, im Handeln und Erleben soweit sensibilisiert zu bleiben, dass eigene, sich schleichend aufbauende Routinen erkannt werden (daher ist der Coach gut beraten, für seine eigene Arbeit Supervision in Anspruch zu nehmen). Gleichermaßen ist der Coach als Experte für die Beratungsbeziehung angehalten, für Bedingungen Sorge zu tragen, die den Aufbau und die Stabilisierung von Vertrauen überhaupt erst ermöglichen und hat somit auch eine Vorbildfunktion. Dies gehört zur Vertrauenswürdigkeit des coachenden Beraters und muss stets neu erarbeitet werden.

Ziel- & Leistungsorientierung
Coaching ist ein zweckgebundener Prozess und kein "Schön, dass wir einmal darüber gesprochen haben". Dies bedeutet nicht, dass der Coach ein reiner Erfüllungsgehilfe ist. Coaching ist keine Maßnahme zur Erfüllung vorgedachter Ziele, denn oft werden erst im Coaching-Prozess selbst die eigentlichen Ziele des Klienten deutlich. Der Coach ist daher den gemeinsam im Prozess gefundenen und entwickelten Zielen verpflichtet und diese werden leistungsorientiert verfolgt. Eine Garantie zur Zielerreichung kann der Coach indes nicht geben, zumal die Verantwortung dafür gar nicht allein bei ihm liegt. In der gemeinsamen Arbeit "auf gleicher Augenhöhe" verbleibt die Verantwortung für die Handlungen des Klienten stets bei ihm, die Verantwortung für den Coaching-Prozess als solchen obliegt dem Coach. Erst in diesem Rahmen von gegenseitiger Verantwortung und der Verfolgung tatsächlich gewollter Ziele ist eine leistungsorientierte Umsetzung der Beratung möglich. Ein reines Verfolgen eines (wohlmöglich von einer anderen Person) vordefinierten Ergebnisses mit einem entsprechenden Ausüben von Druck auf den Klienten mag vieles sein – ein fundiertes Coaching ist jedoch nicht. So ist das Coaching nicht trotz, sondern wegen seiner Ziel- und Leistungsorientierung ein zunächst offener Prozess, da andere Vorgehensweisen den gewünschten nachhaltigen Veränderungserfolg oftmals vermissen lassen.

Quellen & Weiterführende Literatur:
Looss, W. & Rauen, Chr. (2002). Einzel-Coaching – Das Konzept einer komplexen Beratungsbeziehung. In Chr. Rauen (Hrsg). Handbuch Coaching. Göttingen: Hogrefe.
http://www.handbuch-coaching.de

Rauen, Chr. (2003). Coaching. Göttingen: Hogrefe.
http://www.coaching-literatur.de/rauen_3801714780.htm


2. Evaluation von Coaching-Ausbildungen

Die Forschungsstelle Coach-Gutachten von Prof. Dr. Harald Geißler (www.coach-gutachten.de) will sich in Zukunft auch mit der Evaluation von Coaching-Ausbildungen beschäftigen. Das geplante Evaluationsverfahren gliedert sich in folgende Schritte:

1. Interessierte Institute reichen nach Absprache mit der Forschungsstelle aussagefähige Unterlagen ihrer Coaching-Ausbildung ein.

2. Der Trainer, der die Ausbildung durchführt, durchläuft das gesamte Verfahren, das für die Begutachtung von Coachs notwendig ist (s. Coaching-Newsletter vom Februar 2004, www.coaching-newsletter.de/archiv/2004/2004_02.htm), d.h. Einreichung von Erinnerungsprotokollen, Prozessanalyse und Tonbandaufnahme, Evaluation- und Supervisionsgespräch des eingereichten Falles.

3. Der Trainer reicht der Forschungsstelle ausgewählte Tonbandaufzeichnungen seiner Trainingspraxis ein, - einschließlich einer (schriftlichen) didaktisch-methodischen Reflexion der ausgewählten bzw. aufgenommenen Stellen.

4. Evaluationsgespräch mit dem Trainer zur Überprüfung seines fachlichen Coaching-Wissens und seiner didaktisch-methodischen Trainerfähigkeiten.
Auf dieser Grundlage wird ein Gutachtenentwurf geschrieben, der sich zum einen auf die Qualität der Aus- bzw. Weiterbildungskonzeption des betreffenden Instituts bezieht und zum anderen auf die Fähigkeiten des überprüften Trainers. In diesem Zusammenhang werden Aussagen gemacht über seine praktischen Fähigkeiten als Coach, über sein fachliches Coaching-Wissen und über seine didaktischen Fähigkeiten als Trainer.
Dieser Gutachtenentwurf wird auf Wunsch des Trainers den Kooperationspartnern zur Supervision zugeschickt und kann anschließend auf die Homepage der Forschungsstelle gestellt werden.

Weitere Informationen & Kontaktadresse:
Univ.-Prof. Dr. Harald Geißler
Helmut-Schmidt-Universität
Universität der Bundeswehr
Holstenhofweg 85
22043 Hamburg

Tel.: 040 - 6541-2840 oder -2355
E-Mail: Harald.Geisslerno spam@hsu-hh.de 
Homepage: http://www.coach-gutachten.de


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3. Coaching-Symposium "Coaching und Qualität, Coaching und Psychotherapie"

Die Akademie Heiligenfeld veranstaltet vom 16.-18.07.2004 in Bad Kissingen ein Coaching-Symposium zum Thema "Coaching und Qualität, Coaching und Psychotherapie". Ausgangspunkt der Veranstaltung ist die Idee, dass es zur Etablierung von Coaching als ernst zu nehmendes und professionelles Verfahren in der Managementberatung klarer Qualitätsstandards, fundierter Ausbildungen und eines klar umrissenes Berufsbilds bedarf, um dem Kundeninteresse nach Qualität und Transparenz gerecht zu werden.

Dieses Symposium beschäftigt sich mit zwei aktuellen Themenfeldern von Coaching in Deutschland:

- der Qualitätsentwicklung und Professionalisierung
- der Abgrenzungs- und Überschneidungsthematik von Coaching und Psychotherapie

Für die Veranstaltung werden Vertreter der Berufsverbände und renommierte Praktiker der Coaching-Szene erwartet, um über die psychotherapeutischen Aspekte im Coaching, über Qualitätsstandards und Professionalisierung und über die Zukunft des Berufsbildes "Coach" zu diskutieren.

Programm
Die Vorsitzenden der Coaching-Verbände berichten und diskutieren am 1. Tag über Qualitätsentwicklung und Professionalisierung von Coaching im deutschsprachigen Raum. Am 2. Tag werden in Vorträgen und Workshops Abgrenzungs- und Überschneidungsprobleme von Coaching und Psychotherapie vorgestellt. Am 3. Tag werden im einem Vortrag die möglichen Folgen des "Gesetzes auf dem Gebiet der gewerblichen Lebensbewältigungshilfe und Persönlichkeitsentwicklung" für die Coaching-Branche vorgestellt und diskutiert.
Ausführlicher Programmablauf:
http://www.akademie-heiligenfeld.de/Home/coaching_symposium.html

Organisation
Termin: 16.-18.07.2004
Tagungsort: Villa Heiligenfeld
Bismarckstraße 40
D-97688 Bad Kissingen
Tagungsgebühr: 375,00 Euro (inkl. MWST)

Referenten
- Uwe Böning Mitglied des Vorstandes der Böning-Consult AG, 1. Vorsitzender des Deutschen Bundesverbandes Coaching DBVC
- Thomas Hansmann Unternehmensberater und Wirtschaftstrainer, Jurist, Mediator, Coach, Gründungsmitglied des Östereichischen Coaching-Dachverbandes ACC
- Nadjeschda Hebenstreit, Gründerin der Fa. Circumplex Coaching in Berlin, Vorsitzende der International Coach Federation Deutschland (ICF)
- Jörg Fellermann, Geschäftsführer der Dt. Gesellschaft für Supervision e.V.
- Maria Fischer, geschäftsführende Gesellschafterin des Beratungsunternehmens "Human Ressorces Management GmbH"
- Wolfram Kölling, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor, BDP, Coach, leitender Psychologe der Hochgrat Klinik in Wolfsried
- Valentin Nowotny, Vorstand "Deutscher Verband für Coaching und Training DVCT e.V.
- Wolfgang Schmidt-Reinecke, Gründungsmitglied und geschäftsführender Vorstand der "Frankfurter Gespräche" - Dachverband für freie, beratende und gesundheitsfördernde Berufe
- Christoph J. Schmidt-Lellek, Praxis für Psychotherapie, Paartherapie, Supervision und Coaching, Redaktion der Zeitschrift "Organisationsberatung, Supervision, Coaching (OSC)"
- Dr. Astrid Schreyögg, internationale Ausbildungstätigkeit für Supervision und Coaching, Koordinatorin und Ausbilderin an der Psychologenakademie des BDP. Herausgeberin der Zeitschrift OSC.
- Dr. med. Sabine Uhlen, Ärztin für Psychiatrie, Psychotherapie und Sozialmedizin, vereidigte Sachverständige für alle Gerichte in Nordrhein-Westfalen

Kontaktadresse & Anmeldung:
Akademie Heiligenfeld
Bildungseinrichtung der Unternehmensgruppe Heiligenfeld
Albert Pietzko
Leiter der Akademie
Bismarckstrasse 40
97688 Bad Kissingen
Telefon: 0971 – 8206 3600
Telefax: 0971 – 8206 3601
E-Mail: akademieno spam@heiligenfeld.de 
Internet: www.akademie-heiligenfeld.de


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4. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Aktuell sind 245 Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen eingetragen.
Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zu den Aufnahmevoraussetzungen für die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Die Unterschiede zwischen den beiden Datenbanken finden Sie hier ausführlich erklärt:
http://www.coach-agentur.de/datenbank.htm

Im Vormonat konnten folgende Coachs in die Datenbanken neu aufgenommen werden:

 

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Ulrich Sollmann, 44801 Bochum
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=174

Dr. Hannes Brandau, A- 8010 Graz
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=669

Dirk Niebergall, 80539 München
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=670

 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)

Dr. Marga Löwer-Hirsch, 40235 Düsseldorf
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=668

Wim Adelaar, CH-8610 Uster
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=525

Dr. Brigitte Wolter, 65329 Hohenstein-Holzhausen
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=667

Gabriele Busch, 22143 Hamburg
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=671

Cordula Nussbaum, 82054 Sauerlach
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=672

Wolfgang M. Wirth, 81479 München
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=673

Kurt-Ulrich Heldmann, 34121 Kassel
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=674

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Details zur Aufnahme in die RAUEN-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.coach-datenbank.de/mitgliedschaft/aufnahmekriterien.html


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5. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten (diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp):

 

Vermeulen & Partner GmbH
Ausbildungsbeginn: 08.07.2004
Ausbildungstitel: Train the Coach, Veränderung als persönliche Herausforderung
D-86424 Dinkelscherben
Kosten: 7.250,- Euro inkl. USt. (Coaching-Grundlagen-Seminar enthalten)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=21

 

IGW Institut für Integrative Gestalttherapie Würzburg GmbH
Ausbildungsbeginn: 09.07.2004
Ausbildungstitel: Fortbildung in Systemischem GestaltCoaching
D-80333 München
Kosten: Die Kosten der Fortbildung betragen Euro 2.680,--/ bei Teilzahlung Euro 2.750,-- (ohne Unterkunft und Verpflegung).
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=103

 

Jelinek & Partner GmbH
Ausbildungsbeginn: 09.07.2004
Ausbildungstitel: Zertifikatslehrgang Train the Coach
A-1010 Wien
Kosten: 3200 Euro (exkl. 20% MwSt.) Privatpersonen (nicht Vorsteuer-Abzugsberechtigte) erhalten 10% Rabatt
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=12

 

Trias Institut für Supervision und Organisationsentwicklung
Ausbildungsbeginn: 09.07.2004
Ausbildungstitel: Coaching und Change Management für Führungskräfte
Kosten: Euro 7'500.- zzgl. MWST. oder SFr. 13'500
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=75

 

Claus-Dieter Hildenbrand CMC/BDU
Ausbildungsbeginn: 14.07.2004
Ausbildungstitel: Certified Performance Coach and Consultant
D- Hornberg/Schwarzwald
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt ab der Gruppe 04/05 netto Euro 3.700,-- incl. Fachliteratur zzgl. optional netto Euro 900,-- für das eintägige Individualcoaching. Die Teilnahmegebühr wird in sechs Tranchen abgerechnet. Sofern die Gebühr in einer Summe bezahlt wird, gewähren wir Ihnen einen Nachlass in Höhe von 5%. Desgleichen bei Gruppenanmeldung (ab 2 Personen).
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=96

 

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 17.07.2004
Ausbildungstitel: Business-Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 7140 Euro inkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

 

PEF Privatuniversität für Management GmbH
Ausbildungsbeginn: 17.07.2004
Ausbildungstitel: Coaching in Venedig - Managing for Solutions als Summer University
-30126 Venedig Lido
Kosten: Euro 3.850,- (mehrwertsteuerfrei) bei Anmeldung bis 9. Juni 04: 10% Frühbucherbonus
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=156

 

Professio GmbH
Ausbildungsbeginn: 19.07.2004
Ausbildungstitel: Coaching II - Beraten von Personen in Organisationen
D-91522 Ansbach
Kosten: Euro 3750,- zzgl. 16% MwSt. sowie Hotelkosten
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=107

 

WOMAN´s Business Akademie GmbH
Ausbildungsbeginn: 22.07.2004
Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung
D-81541 München
Kosten: Euro 2.150,- zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und Tagungspauschale
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=144

 

Grundig-Akademie
Ausbildungsbeginn: 22.07.2004
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business-Coach
D-80000 München
Kosten: 5100 Euro inkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=42

 

Spectrum KommunikationsTraining
Ausbildungsbeginn: 31.07.2004
Ausbildungstitel: NLP-Practitioner-Ausbildung
D-12159 Berlin
Kosten: Insgesamt € 1800,- für alle angegebenen Ausbildungstage (20 Tage)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=22 

 

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 177 Ausbildungsanbieter mit 207 Ausbildungsgängen.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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6. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen GmbH
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