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Coaching-Newsletter März 2006

 Christopher Rauen

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Inhalt
1. Narzissmus im Coaching - Der Napoleon-Coach
2. Aktion "Coaching für Arbeit"
3. Coaching-Netz für Wissenschaftler gegründet
4. Arbeitspapiere zu Coaching-Thesen von Prof. Kühl
5. Coaching-Artikel der Zeitschrift managerSeminare
6. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen
7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat
8. Impressum
 
 
  1. Narzissmus im Coaching - Der Napoleon-Coach
Das Thema "Narzissmus" im Coaching wird - wenn überhaupt - oftmals einseitig betrachtet. So wird zuweilen über narzisstische Manager berichtet, die aufgrund der Auswirkungen ihres Verhaltens einen Coach in Anspruch nehmen. Diese Perspektive soll hier nicht verfolgt werden. Vielmehr geht es um das Gegenteil, d.h. um die Frage, welche Auswirkungen ein narzisstischer Coach auf seinen Klienten haben kann. Denn dieses Phänomen existiert durchaus im Beratungsmarkt und trifft auf teilweise hohe Akzeptanz, gerade bei bestimmten Klientengruppen. Paradoxerweise ist es eben nicht so, dass ein narzisstischer veranlagter Coach von Klienten abgelehnt wird. Oftmals ist genau das Gegenteil der Fall: Gerade aufgrund seines narzisstischen Verhaltens wird der Coach engagiert. Um das Zustandekommen eines solchen Coachings und dessen Endeffekte zu erläutern, dient die folgende Darstellung. Zunächst sei jedoch der Begriff des Narzissmus erläutert.

Narzissmus fungiert - z.B. in seiner wohl bekanntesten Ausprägung als Selbstüberhöhung - als ein Schutz und Abwehrvorgang (z.B. vor Gefühlen von Minderwertigkeit) und hilft der menschlichen Selbstregulation. Narzisstische Regulationsvorgänge existieren grundsätzlich in allen Menschen und nicht nur bei Personen, die relativ übereinstimmend als "narzisstische Persönlichkeiten" wie folgt beschrieben werden: hochmütig, schwankend zwischen Größenideen und Minderwertigkeitsgefühlen, liebesunfähig, selbstbezogen, kränkbar, gequält von Leergefühlen und Langeweile, süchtig nach Lob und Bewunderung usw. Im Gegensatz zum normalen Narzissmus, den jeder Mensch in sich trägt, ist bei einer narzisstischen Persönlichkeit dieser Regulationsvorgang jedoch extrem ausgeprägt und kann sich über sämtliche Lebens- und Arbeitsbereiche erstrecken. Für einen Klienten – aber auch für den Coach – ist dies aus folgenden Gründen gefährlich:

- Eine narzisstische Persönlichkeit ist i.d.R. nicht neutral und kann somit nicht als fundierter Feedbackpartner fungieren, was im Coaching jedoch notwendig ist.
- Die Selbstreflexionsfähigkeit (und somit eine weitere Grundvoraussetzung für einen Coach) ist nur eingeschränkt vorhanden; die narzisstische Überregulation wehrt Kritik übermäßig ab.
- Eine narzisstische Persönlichkeit wird jedoch (zumindest in der Tendenz) genau diese Effekte bestreiten.
- Jegliches kritische Feedback von Außen, das an den narzisstischen Coach gerichtet wird, wird von diesem abgelehnt (oder gar als Diffamierung missdeutet). Eine Weiterentwicklung ist nur eingeschränkt möglich, da Kritik nicht zugelassen wird.
- Da Feedbackprozesse einen Kern des Coachings ausmachen, einem narzisstischen Coach jedoch das Nehmen von Feedback schwer fällt, entwickeln sich fast zwangsläufig Verdächtigungsphantasien, die der Coach oftmals auf seinen Klienten überträgt. All dies wird dem Coach jedoch nicht bewusst, da es das Wesen seines Narzissmus´ ist, diese Zusammenhänge abzuwehren.
- Aus dem übersteigerten Wunsch, von allen akzeptiert und gar geliebt zu werden, kann es bis zu sexuellen Übergriffen kommen.

Nun sind es gerade narzisstisch veranlagte Persönlichkeiten, die in Kontaktberufen wie dem Beraterberuf ihre persönlichen "Eigenheiten" mit einem "großspurigem" Auftreten und einer entsprechenden Akquisitionsstrategie durchaus erfolgreich verbinden können. Erkennbar sind derartige Personen vor allem an der nicht seltenen Verwendung von Superlativen in ihren Werbeaussagen und eine die Peinlichkeitsgrenze überschreitende, selbstlobende Charakterisierung der eigenen Person (bzw. des eigenen Unternehmens).
Interessanterweise verleitet dieses Auftreten viele andere Berater, die eher nicht zum Narzissmus neigen, es diesen gleichzutun. Ohnehin ist in Teilen der Beraterbranche Understatement scheinbar selten gefragt. Bei genauerem Hinsehen finden sich hinter bunten PowerPoint-Präsentation, modern klingenden Anglizismen, Pseudo-Wissenschaftsanspruch und etwas Name-Dropping jedoch erschreckende Banalitäten. Man sollte sich daher nicht durch solche Branchentendenzen dazu hinreißen lassen, einen ähnlichen Weg einzuschlagen.

Jedoch sind Klienten, die sich für ein Coaching interessieren, in einer anderen Situation: Sie haben i.d.R. ein drängendes Problem, das sie beseitigt wissen möchten. So ist es menschlich verständlich, in einer solchen Lage den wohlklingenden Versprechungen eines narzisstischen Coachs zu erliegen. Dass dessen Ansprüche eher auf übersteigerter Selbstsucht und Größenideen, als auf beraterischem Können basieren, ist für den Laien ohnehin kaum durchschaubar. Wer verfügt schon über die sichere diagnostische Kompetenz, einen solchen "Napoleon-Coach" von einem ansonsten guten Berater zu unterscheiden, der sich vielleicht nur etwas "aufbläst", weil ein Marketing-Experte ihm zu mehr Selbstvertrauen im Kundenkontakt geraten hat?

In den schlimmeren Fällen, die ein Napoleon-Coach anrichten kann, muss dabei dem Klienten nicht mal deutlich werden, was der Coach angerichtet hat. Es kann sogar genau das Gegenteil geschehen: Trotz einer katastrophalen Entwicklung ist der Klient subjektiv sehr mit dem Coach zufrieden. Wie ein solcher Fall aussehen kann, sei an einem fiktiven Beispiel erläutert (jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Fällen und Personen ist nicht beabsichtigt und rein zufällig):

Der Vorstand eines Konzerns sucht zu seiner Unterstützung bei einem anstehenden Umstrukturierungsprozess einen Coach, ist sich aber sicher, wie er einen entsprechenden Kontakt herstellen kann. Die Personalabteilung möchte er aus Geheimhaltungs- und Statusgründen nicht damit betrauen. Zufällig berichtet ihm ein Geschäftspartner von einem Coach, den er wirklich empfehlen könne, weil der Mann über nahezu hellseherische Fähigkeiten verfüge. Dieser Coach arbeite nur auf Vorstandsebene und sei ein absoluter Profi. In einem ersten Zusammentreffen zwischen dem Vorstand und dem Coach präsentiert sich letzterer als wortgewandter Herr, der die ungeschriebenen Spielregeln der Vorstandsetagen beherrscht. Es kommt zu einem Kontrakt zwischen dem Vorstand und dem Coach.

Aufgrund seiner narzisstischen Persönlichkeit ist es dem Coach kaum erträglich, kritisiert zu werden – selbst leichte oder gut gemeinte Kritik kränkt ihn tief, da er sie als persönliche Beleidigung auffasst. In der Konsequenz fühlt sich der Napoleon-Coach missverstanden und zu unrecht kritisiert. Seine Umwelt hält er deshalb für inkompetent und/oder neidisch. Das ist für ihn so normal geworden, dass er auch seinem Klienten zu einer ähnlichen Perspektive rät: Sich genau umzuhören und auf jede Kleinigkeit zu achten, die auch nur ansatzweise als Kritik aufgefasst werden könnte – weil diese ein "Warnsignal" dafür sei, dass man dem Klienten Fallen stelle und es daher gelte, den Vorstandsposten aktiv zu verteidigen. Dermaßen beeinflusst begegnet der Klient seinem Umfeld erst mit geringer, dann mit immer zunehmender Skepsis – weil sein Umfeld negativ auf diese immer deutlicher spürbare Skepsis reagiert. Daraus schlussfolgert der Klient, dass sein Coach recht gehabt habe (ebenso der Geschäftspartner, der ja bereits die hellseherische Kompetenz des Coachs lobte). So entsteht eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Der Klient fühlt sich zunehmend isoliert und bedroht, was ihn immer weiter an den Coach bindet. Dieser verstärkt diese Gefühle noch, da sie ja seinem narzisstischen Weltbild entsprechen. In der Konsequenz empfindet der Vorstand seinen Coach noch als einzigen kompetenten Solidarpartner, der ihm ja "von Anfang an" gesagt hatte, wie es kommen würde. Schließlich hat sich der Vorstand derart isoliert, dass er tatsächlich seinen Posten verliert. Klient und Coach fühlen sich voll in ihrer Erwartungshaltung bestätigt.


Das Tragische an derartigen Fällen ist, dass hier selbstproduzierte Probleme erzeugt werden, die zunehmend eskalieren, während Coach und Klient für sich in Anspruch nehmen, bestmöglich mit der Situation umzugehen. Dass der Napoleon-Coach aufgrund seiner narzisstischen Persönlichkeit für diese Entwicklung verantwortlich ist, entzieht sich hingegen der Erkenntnis von Coach und Klient. Dabei handelt es sich nicht um einen Mangel an Intelligenz, sondern um einen Mangel an Feedback, der zur Verzerrung der Wahrnehmung geführt hat - erst beim Coach, in der Folge dann beim Klienten. Der Klient ist zwar nicht mit dem Ergebnis zufrieden, hat den Coach aber subjektiv aufgrund seiner "prognostischen Fähigkeiten" als kompetent wahrgenommen - und wird ihm wohlmöglich weiterempfehlen.

Ein Schutz vor einem "Napoleon-Coach" ist im Grunde genommen nur möglich, wer sich als Klient die Zeit nimmt, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen und großspurigem Auftreten mit Skepsis entgegentritt. Ein weiteres Qualitätsmerkmal ist der Umstand, ob ein Coach Supervision in Anspruch nimmt, um eigene blinde Flecken zu bearbeiten (oder ob er meint, dies nicht mehr nötig zu haben). Supervision ist dabei als ein nicht endender Prozess zu verstehen. Ähnlich der täglichen Körperhygiene sollte Supervision als etwas angesehen werden, das sich nicht eines Tages erübrigt, nur weil man es bereits jahrelang in Anspruch genommen hat. Auch sollte man als Klient sehr skeptisch mit jeglicher Art von "Verdächtigungspsychologie" umgehen, die narzisstische Persönlichkeiten gerne anwenden, um anderen Menschen schlechte Motive zu unterstellen. Hier wird in nahezu jede beliebige Handlung eine Verdächtigung hineininterpretiert. Und dies in einer Art und Weise, dass der Verdächtigte keine Chance hat, das Gegenteil zu belegen. Daran ist die dogmatische Weltsicht erkennbar, die einer solchen Haltung innewohnt. Dogmatismus ist jedoch ein schlechter Ratgeber in Coaching-Prozessen, in denen nicht der Aufbau von Wahrnehmungsbeschränkungen, sondern eine Wahrnehmungserweiterung des Klienten das Ziel sein sollte.
 
 

 
2. Aktion "Coaching für Arbeit"

Das Team der Konstanzer Seminare (www.konstanzer-seminare.de) möchte mit seiner gemeinnützigen Aktion "Coaching für Arbeit" dazu beitragen, die Arbeitslosigkeit als eines der größten gesellschaftlichen Probleme zu bearbeiten. Dazu wollen die vier Coachs der Konstanzer Seminare jeweils vier Stunden pro Monat ihr Know-How zur Verfügung stellen und Langzeitarbeitslosen ein qualifiziertes Coaching bieten. Außerdem soll damit eine Aktion für ganz Deutschland gestartet werden, der sich möglichst viele gute Coachs anschließen. 

Gecoacht werden sollen insbesondere die Menschen, bei denen begründete Aussicht besteht, dass sie mit einem Coaching wieder eine Arbeitsstelle finden können, die sich jedoch kein Coaching leisten können und auch nicht vom Arbeitsamt finanziert bekommen.

Um sich der Aktion "Coaching für Arbeit" anzuschließen, werden daher alle entsprechend engagierten Coachs gebeten, sich an die Konstanzer Seminare zu wenden, um über das weitere Prozedere informiert zu werden. Wenden Sie sich bei Interesse bitte an folgende E-Mail-Adresse: buero@konstanzer-seminare.de  

Dem Konstanzer Arbeitsamt ist bei dem Projekt "Coaching für Arbeit" besonders wichtig, dass eindeutig klargestellt ist, dass die Coachs keine eigenen wirtschaftlichen Ziele mit diesem Projekt verfolgen – wer von den Arbeitslosen diesen Service in Anspruch nimmt, wird nicht zum Besuch irgendwelcher Seminare, Trainings, zu weiterführenden Coachings usw. verleitet oder gar verpflichtet.

Alle weiteren Information zur der Aktion finden sich unter http://www.coachingfuerarbeit.de 

 
 

 
3. Coaching-Netz für Wissenschaftler gegründet
Zehn Coachs aus Hamburg, Bremen, Bielefeld, Düsseldorf, Köln, Bonn, Frankfurt am Main und München haben sich kürzlich in Düsseldorf zum "Coachingnetz-Wissenschaft" zusammengeschlossen. Die acht weiblichen und zwei männlichen Mitglieder des Coachingnetz-Wissenschaft bringen Feldkompetenz aus Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen mit. Das fachliche Spektrum reicht von der Architektur über die Sprach- und Kulturwissenschaften bis zu den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Wichtigstes übereinstimmendes Merkmal ist: vielseitige und umfassende Beratungspraxis speziell im Wissenschaftsbereich.

Ziel ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei allen beruflichen Anforderungen mit Hilfe theoretisch fundierter Konzepte zu unterstützen und zu begleiten. Coaching in der Wissenschaft ist notwendiger den je, um soziale und kommunikative Kompetenzen zu entwickeln. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben lange und herausfordernde Qualifizierungswege zu durchlaufen und stehen vor Führungsaufgaben, auf die sie in der Regel nicht vorbereitet sind.

Sprecherin der Gruppe ist Dr. Margarete Hubrath, Düsseldorf. Weitere Informationen finden sich unter http://www.coachingnetz-wissenschaft.de 
 
 

 
4. Arbeitspapiere zu Coaching-Thesen von Prof. Kühl
Im Rahmen der von der DGSv initiierten Thesensammlung über Coaching von Prof. Dr. Stefan Kühl und Andreas Taffertshofer (der Coaching-Newsletter berichtete in seiner Ausgabe vom Januar 2006, http://www.coaching-newsletter.de/archiv/2006/2006_01.htm#3) sind jetzt die folgenden Arbeitspapiere erschienen:

- Die Professionalisierung der Professionalisierer. Das Scharlatanerieproblem im Coaching und in der Supervision und die Konflikte um die Professionsbildung.
- Die nur fast gelingende Schließung des Personalentwicklungszyklus. Überlegungen zur "PE-lerisierung" der Organisation.
- Psychiatrisierung, Personifizierung und Personalisierung. Eine funktionale Analyse personenzentrierter Beratung in Organisationen.
- Personal- und Organisationsentwicklung - Jenseits der Sowohl-als-auch-Position. 

In den Dokumenten werden einige Überlegungen aus dem Thesenpapier zum "Scharlatanerieproblem" (www.dgsv.de/aktuelles) theoretisch eingeordnet und empirisch gestützt. In den Arbeitspapieren sind teilweise bereits die Diskussionsbeiträge eingeflossen, die in der Auseinandersetzung mit der Thesensammlung eingegangen sind. 

Die Arbeitspapiere richten sich vorrangig an ein wissenschaftliches Fachpublikum, sind aber so gehalten, dass Sie auch für Praktiker nachvollziehbar sind. Die Dokumente können unter http://www.hsu-hh.de/kuehl/index_kbDnc3cS1bg8cLHk.html als PDF-Dateien (Adobe Acrobat) heruntergeladen werden. Auf der Website findet sich auch eine kurze Aufarbeitung der kontrovers geführten Debatte über die These 86 ("Die Chancen über Coaching, Veränderungen in der Funktionsweise von Organisationen zu erreichen, sind relativ gering").
 
 

 
5. Coaching-Artikel der Zeitschrift managerSeminare
Die Zeitschrift "managerSeminare" enthält in ihrer aktuellen Ausgabe 4/2006 (Heft 97) folgenden Coaching-Artikel:

"Coaching-Markt 2005 - Weiter im Aufwärtstrend"
Die meisten Coaches können bis heute vom Coaching allein nicht leben. Fast alle sind nebenher in einer oder mehreren anderen Professionen tätig. Dies zeigt eine aktuelle Studie über die wirtschaftliche Situation von Coaches. Was die Untersuchung aber auch belegt: Ein über Jahre andauernder Aufwärtstrend ist unübersehbar. Jörg Middendorf - Initiator der Untersuchung - mit den Fakten.

Preview:
- Nichts zu meckern: Wie sich die ökonomische Lage von Coaches im Jahr 2005 im Vergleich zum Vorjahr verbessert hat
- Kaum ein Coach lebt vom Coaching allein: Womit Coaches sonst noch ihren Lebensunterhalt verdienen und warum die Unternehmen von der Vielseitigkeit profitieren
- Spitzengehälter sind eine Seltenheit: Wie viel Coaches verdienen ­ und woher die Honorarunterschiede rühren
- Jedem Coach seinen Verband? Wie groß die Bedeutung der Branchenvertretungen tatsächlich ist
http://www.managerseminare.de/beitrag?urlID=149560 

Jörg Middendorf in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=657 
 
 

 
6. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen
Die Unterschiede zwischen den der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen finden Sie hier ausführlich erklärt:
http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm

Im Vormonat  konnten folgende Coachs neu aufgenommen werden:

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)
-----------------------------------------------


Christiane Weinreich, D-10719 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=832 

Dr. Agnes Büchele, D-50823 Köln
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=833 

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm 



Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)
-------------------------------------------

Christian Berthold, D-10713 Berlin 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=826 

Peter Kensok, D-70182 Stuttgart 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=827 

Susanne Dilg, D-25421 Pinneberg 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=834 

Martina Weber, D-76227 Karlsruhe 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=835 

Tom Mosblech, D-60329 Frankfurt 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=837 

Elvira Friedrich, D-22301 Hamburg 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=839 

Christoph Burkhardt,-D 37073 Göttingen 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=840 

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm 

Die Unterschiede zwischen der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen werden hier erklärt:
http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm

 
 

 
7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten (diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp):


Britt A. Wrede & Klaus Siefert
Ausbildungsbeginn: 01.04.2006
Ausbildungstitel: Coach-Ausbildung
D-29229 Celle
Kosten: 12.000,- Euro zzgl. MwSt u. Reisekosten (in dem Betrag ist die Prüfungsgebühr enthalten)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=93 

sieger consulting
Ausbildungsbeginn: 01.04.2006
Ausbildungstitel: Basisausbildung systemisches Coaching
D-64283 Darmstadt
Kosten: 260,00 Euro + MwSt pro Modul (inkl. Teilnehmerunterlagen und Seminargetränke) Modul 1 – 3 ist nur komplett buchbar, da diese aufeinander aufbauen. Modul 4 kann optional gebucht werden. Gerne (kostenloses) Vorgespräch zum Orientieren und Kennen lernen.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=210 

oezpa GmbH
Ausbildungsbeginn: 05.04.2006
Ausbildungstitel: Berufsbegleitende Fortbildung zum Coach
D-50374 Erftstadt-Liblar
Kosten: 4.900 Euro zzgl. USt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=137 

Konstanzer Seminare
Ausbildungsbeginn: 05.04.2006
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung
D-78467 Konstanz
Kosten: 6400 Euro (800 Euro pro Block) zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=10 

CONTRACT KG
Ausbildungsbeginn: 05.04.2006
Ausbildungstitel: Coaching-Kompetenz
D-76133 Karlsruhe
Kosten: 1575 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=198 

DGFP e.V. (DeutscheGesellschaft für Personalführung e.V.)
Ausbildungsbeginn: 06.04.2006
Ausbildungstitel: DGFP-Ausbildung Coaching Compact
D- Düsseldorf
Kosten: EURO 5.700,00 (für Mitglieder) EURO 7.100,00 (für Nichtmitglieder der DGFP) (incl. Mittagessen, Pausengetränke und Arbeitsunterlagen)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=116 

Institut Systeme Anne M. Lang
Ausbildungsbeginn: 06.04.2006
Ausbildungstitel: KomHyp M.E.G.- Hypno-systemische Kommunikation – Gesprächsführung nach Milton Erickson
D-53115 Bonn
Kosten: 3 Tage Seminar: 340 Euro (G1 ist 3-tägig) 2 Tage Seminare 250 Euro Supervisionseinheit (5 Std.) 120 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=154 

Coaching Zentrum Olten GmbH
Ausbildungsbeginn: 07.04.2006
Ausbildungstitel: Dipl. Coach SCA
CH-4600 Olten
Kosten: Ausbildungsstufe 1 bis 3, Sitzungen, Begleitung, Kompetenznachweis inkl. Zwischenprüfung sFr. 13300.- Lehrmittel sFr. 1630.- Prüfungsgebühr SCA sFr. 990.- (Swiss Coaching Association)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=249 

Integral Coach Academy
Ausbildungsbeginn: 07.04.2006
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Integralen Coach / Integralen Business Coach
D-13507 Berlin
Kosten: Die Teilnahmegebühr für alle 11 Basis-Module und 2 Wahl-Module beträgt: Euro 7.850. Die Vergütung für individuelles Lehrcoaching beträgt Euro 150 je Zeitstunde (4 Stunden obligatorisch). Ermäßigungen: für Frühbucher bis zum 15. Februar 2006: Euro 250 je Teilnehmer bei mehreren Teilnehmern eines Unternehmens: Euro 500 für Mitglieder der International Coach Federation: Euro 500 Die Ermäßigungen lassen sich nicht kombinieren.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=191 

Europäische Ausbildungsakademie/M.O.C.
Ausbildungsbeginn: 13.04.2006
Ausbildungstitel: Coaching Intensivlehrgang (MSc für Coaching- 1. Teil)
A-A-4020 Linz
Kosten: ab 3600.- euro zzgl. USt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=69 

Wiener Akademie für Organisationsentwicklung
Ausbildungsbeginn: 20.04.2006
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching für Organisationen – Die Professionalität des Nichtwissens
A-1120 Wien
Kosten: Euro 3.960,-- (zzgl. 20% MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=67 

Elverfeldt Coaching
Ausbildungsbeginn: 20.04.2006
Ausbildungstitel: Einführung in das Einzel-Coaching
D-60322 Frankfurt
Kosten: Gesamtkosten: Euro 2.600 zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=128 

ascoach
Priv. Akademie für Systemisches Coaching
Ausbildungsbeginn: 24.04.2006
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Diplomierten Systemischen Coach (DGCO)
D-83334 Inzell - Seminarhotel Heissenhof
Kosten: 3.500.- Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=65 

Coaching up!
Ausbildungsbeginn: 29.04.2006
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung
D-60000 Frankfurt
Kosten: 2.600 Euro (inkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=261 

  
Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp?scope=0  

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 264 Ausbildungsanbieter mit 290 Ausbildungsgängen.
 
Bitte informieren Sie Anbieter, die noch nicht im der Coaching-Ausbildungs-Datenbank Coaching-Index eingetragen sind. Ein entsprechendes Aufnahmeformular mit weiteren Hinweisen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-index.de/aufnahme_in_den_coaching-index.htm 

 
 

 
8. Impressum/Copyright
Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen GmbH
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
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