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Coaching-Newsletter August 2009
Christopher Rauen
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Inhalt
1. Hilft "aktives Zuhören" im Coaching?
2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2009 erschienen
3. Coaching-News
4. Rezensionen von Coaching-Büchern
5. Neue Coachs in der (neuen) Coach-Datenbank
6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat
7. Impressum
 
 
 
 
1. Hilft "aktives Zuhören" im Coaching?
 
Diplomarbeit erforscht die biografische Selbstpräsentation und Selbstoffenbarung von Klienten.


Von Thomas Webers

Das lernt jeder im Basiskurs Kommunikation: Aktives Zuhören hilft! Es führt zum "Tell me more"-Effekt. Der Kommunikationspartner fühlt sich verstanden und öffnet sich. Soweit so gut und gängige Praxis. Aber ist es nur eine Behauptung oder ist es wissenschaftlich erwiesen? Gerade im Coaching-Prozess ist der Coach darauf angewiesen, dass seine Interventionen tatsächlich wirken.

Welche Interventionen im Coaching eine Rolle spielen, hat Annette Mayrock in ihrer Diplomarbeit an der Universität Jena erforscht. Unter dem Titel "Biographische Selbstpräsentation im Coaching" transkribierte sie akribisch fünf in Ausbildungssituationen aufgezeichnete Coaching-Sitzungen eines Coachs mit fünf Klienten und analysierte diese softwaregestützt hinsichtlich der vom Coach eingesetzten Verhaltensstrategien und der von den Klienten gezeigten Reaktionsweisen.

Als die drei häufigsten vom Coach genutzten Strategien erwiesen sich Klärungen, aktives Zuhören und Fragen. Besonders selten wurden Erklärungen, die Selbstöffnung des Coachs und Kommentare eingesetzt. Im Mittelfeld finden sich Direktiven, Konfrontationen und Interpretation.

Die Klienten reagierten – vermutlich abhängig vom Coaching-Konzept – stark mit einer biografischen Selbstpräsentation bezüglich des Berufs-, Familiensystems oder der weiteren Umwelt (inkl. Freundeskreis). Viel stärker aber noch reagieren sie mit einer Selbstoffenbarung (Self-Disclosure). Sie beschreiben Verhaltensweisen, Lebensdaten, Ereignissen, Aktivitäten (deskriptives Self-Disclosure), liefern Bewertungen, Meinungen oder äußern Gefühle und schreiben sich bestimmte Fähigkeiten und Eigenschaften zu (evaluatives Self-Disclosure). In geringerem Maße zeigen die Klienten auch sogenanntes reflexiv-relationales Self-Disclosure: Aus einer Metaposition beschreibt der Klient dabei seine Emotionen, Meinungen und Urteile oder Verhaltensweisen.

Überraschende Einsichten offenbarten sich der Forscherin durch eine sequenzielle Analyse. Sie untersuchte via Berechnung von Übergangswahrscheinlichkeiten, wie bestimmte Verhaltensklassen der Klienten durch vorausgehendes Verhalten des Coachs beeinflusst werden:
Auf Direktiven, Konfrontationen und Interpretationen reagieren die Klienten überdurchschnittlich häufig nur mit einfachen Antworten.
Auf aktives Zuhören und Fragen hingegen reagieren die Klienten häufiger mit einer Selbstoffenbarung. Zwischen aktivem Zuhören des Coachs und einer biografischen Selbstpräsentation des Klienten ergibt sich sogar ein signifikanter Zusammenhang. Lediglich einfache, kurze Antworten finden sich hier signifikant selten.

Wenn die Autorin auch vorsichtig ist in der Bewertung ihrer Ergebnisse, schließlich beruhen sie nur auf einer kleinen Stichprobe, verdienen diese aufgrund der eingesetzten Methodik doch hohen Respekt. Ihre Arbeit wurde von der Hochschule auch mit sehr gut ausgezeichnet.

Für Coachs sind die Ergebnisse allemal hoch interessant. Die drei unterschiedlichen Arten von Self-Disclosure (deskriptives, evaluatives und reflexiv-relationales) unterscheiden sich hinsichtlich ihres Grades an Selbstreflexivität und bauen somit aufeinander auf. Im Coaching-Prozess kommt ihnen eine wichtige Funktion zu. Deskriptives Self-Disclosure wird als essentiell für den Aufbau einer tragfähigen Beziehung zwischen Coach und Klient angesehen. Diese eher oberflächlichen Bestandteile der Selbstöffnung helfen dem Coach, den Klienten grundlegend kennen zu lernen und einen Überblick zu bekommen. Dies unterstützt auch die Bildung von Arbeitshypothesen.

Da dem Coach die Aufgabe der Gesprächssteuerung zu kommt, sollte er ausufernde Beschreibungen begrenzen und den Übergang zur Selbstreflexion – zu evaluativem und reflexiv-relationalem Self-Disclosure – erleichtern. Und das scheint offenbar durch aktives Zuhören und gezieltes Fragen, die Interesse und Einfühlung ausdrücken, gefördert zu werden. Und nicht durch Interpretationen des Coachs.

Dass nun Coaching-Interventionen wie Interpretationen und Konfrontationen im Coaching-Prozess grundsätzlich ungeeignet wären, will Annette Mayrock übrigens ausdrücklich nicht annehmen. Möglicherweise regen diese längerfristige Prozesse im Klienten an. Doch diese konnte sie aufgrund des Datenmaterials, das jeweils nur einen singulären Coaching-Termin abbildete, nicht erforschen. Coachs dürfen also gespannt sein und sich wünschen, dass diese Forschung fortgesetzt wird.

Interessierte können die Arbeit als PDF-Datei gegen einen Selbstkostenbeitrag von 20 Euro bei der Autorin a.mayrock@web.de bestellen. (tw)
 
 

 
2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2009 erschienen
 
Coaching-Magazin 3/2009   
Am 25.08.2009 ist die Ausgabe 3/2009 des Coaching-Magazins erschienen. Im großen Coaching-Interview der 64 Seiten umfassenden Ausgabe kommt diesmal der Coaching-Pionier Sir John Whitmore zu Wort. 

Ein Auszug aus dem Interview kann bereits online gelesen werden:
http://www.coaching-magazin.de/archiv/2009/2009_03_interview_whitmore.htm 

Das Preview zum Heft kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
http://www.coaching-magazin.de/archiv/2009/
coaching-magazin_2009-03_preview.pdf
 


Inhalte der Ausgabe 3/2009 des Coaching-Magazins (Auszug):
  • Thomas Webers im Coaching-Interview mit Sir John Whitmore
  • Konzeption: Empowerment im Coaching. Verstärkung 
    der Selbststeuerung des Klienten (Dr. Konrad Elsässer)
  • Praxis: Transition-Coaching – schnelle Wirksamkeit garantiert. Das Coaching-Konzept des Global Logistics Centers der Daimler AG (Elmar Rinck und Thorsten Braun)
  • Praxis: Nachfolge im Familienunternehmen (Marion Rosskogler und Josef Leenen)
  • Spotlight: Der Coaching-Markt. Die Studie der Philipps-Universität Marburg (Peter-Paul Gross)
  • Coaching-Tool: Karrieremuster erkennen (Jason Kay)
  • Wissenschaft: Auswahlprozesse für externe Coachs (Romina Henle)
  • Philosophie: Coaching Complexity (Prof. Dr. Dirk Baecker)
  • Pro und Kontra: Persönlichkeitstests im Coaching (Prof. Dr. Julius Kuhl und Dr. Walter Schwertl)

  • Mit einem Monat Verzögerung nach Erscheinen der Printausgabe wird das komplette Coaching-Magazin als PDF-Datei zum Gratis-Download zur Verfügung gestellt. Der Gratis-Download der Ausgaben 1/2008, 2/2008, 3/2008, 1/2009 und 2/2009 ist bereits unter http://www.coaching-magazin.de/download/ möglich. 

    Wir freuen uns, wenn der Gratis-Download Sie überzeugt und Sie die Printausgabe des Coaching-Magazins abonnieren. Nicht obwohl es vier Wochen nach Erscheinen gratis im Internet heruntergeladen werden kann, sondern gerade deshalb. Auf diese faire Grundhaltung baut das Coaching-Magazin. 
     
    Die Printausgabe des Coaching-Magazins umfasst vier Ausgaben pro Jahr und kostet:
  • Innerhalb Deutschland: 49,80 € (EU + Schweiz: 59,80 €; Welt: 69,80 €)
  • Studenten: 29,80 € (EU + Schweiz: 34,80 €; Welt: 39,80 €)
  • Professional-Mitglieder der RAUEN Coach-Datenbank: 29,80 € (EU + Schweiz: 34,80 €)
  • (jeweils versandkostenfrei und inkl. 7% USt.)
    http://www.coaching-magazin.de/abo.htm 

    Die Ausgaben 3/2008, 1/2009, 2/2009 und 3/2009 des Coaching-Magazins können zudem als Einzelheft bestellt werden (http://www.coaching-magazin.de/einzelheftbestellung.htm).


    Das Ziel des Coaching-Magazins ist es, fundiert über das Thema Coaching und die Coaching-Branche zu informieren. Dazu bietet es Szene-Infos, Hintergrundberichte, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.
    Der Anspruch der Redaktion ist dabei, inhaltlich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit Lifestyle-Themen zum Coaching hochzujubeln.
     
     

     
    3. Coaching-News

    Französischer Coaching-Kongress in Lyon

    Kaum Einsparmaßnahmen beim Coaching. Eine junge Branche auf dem Weg der Professionalisierung.
    Vom 2. bis zum 3. Juli 2009 fand in Lyon der zehnte nationale französische Coaching-Kongress statt. Organisiert wurde er von der Societé Française de Coaching (SFCoach), die 250 der zirka 2.500 professionellen französischen Coachs umfasst. Am Kongress nahmen 90 Coachs sowie Verantwortliche für Coaching aus Unternehmen teil. Der Kongress stand unter dem Motto "Die Rolle des Coachs in der Gesellschaft".
    In Frankreich ist Coaching viel weniger als in Deutschland von Sparmaßnahmen betroffen, da für das Coaching oft Geld aus dem – unternehmenszentralen – Budget für Fortbildung "umgewidmet" wird. Jedes Unternehmen ist gesetzlich verpflichtet, mindestens ein Prozent seiner gesamten Lohn- und Gehaltsaufwendungen für Fortbildung auszugeben. Während bei vielen Incentives (französische Klassiker: Teamreise nach Marokko oder Tahiti) gestrichen wurde, wird in Unternehmen Coaching eher als Unterstützungsmaßnahme für einzelne obere Führungskräfte ausgeweitet. Fast alle französischen Coachs verstehen sich als "Coach pour cadres dirigeants des entreprises".
    Coaching ist in Frankreich gemessen am deutschsprachigen Raum jung. Selbstorganisierter kollegialer Praxisaustausch etwa in Form von Lerngruppen steckt noch in den Anfängen. Es gibt in der gesamten französischen Coaching-Szene fast keine Auseinandersetzung oder Austausch mittels Artikel und Foren – da es weder eine Coaching- noch eine OE-Zeitschrift gibt. Jeder "Maître" schreibt regelmäßig sein Buch, was bei seinen Adepten zu dem für Deutsche fast immer unverständlichen französischen Muster von "Bewunderung des hervorragenden originellen Denkers, der sich brillant auszudrücken weiß, und der unberechenbaren Rebellion gegen die Autorität" führt.
    Die gesellschaftliche Rolle des Coachs wurde in den Eingangsstatements beschrieben als ein "Reinjizieren von Libido und Verlangen in das Unternehmen und die Führungskräfte mit dem Ziel, dass wieder mehr Kreativität entsteht". Insofern ist die Rolle des Coachs wichtig, um in diesen schwierigen Zeiten, in denen vieles in Frage gestellt ist, die Beziehung der Führungskräfte zur Arbeit "zu sichern" und den Führungskräften Halt zu geben.
    Viel Zustimmung fand eine zentrale Aussage: Der Beginn eines Coaching mag sich an den zwischen Coach, Coachee, Vorgesetztem und (in Frankreich immer beteiligten) Human Ressource-Verantwortlichen getroffenen Zielvereinbarungen orientieren. Letztlich findet Coaching aber "auf einem gemeinsamen Weg und in der Intersubjektivität zwischen Coach und Coachee" statt.
    Fast alle Beiträge waren konzeptionell und normativ angelegt, es gab nur zwei Erfahrungsberichte aus der Praxis. Und doch war der Kongress ein weiterer Schritt der Öffnung für Coaching in Frankreich, was an der Vielfalt der Themen – Coaching als Orientierungshilfe für Abiturienten und Berufsanfänger; Coaching in Familienbetrieben; Macht in Unternehmen; Der Coach und seine Beziehung zum Geld etc. – deutlich wurde. (Michael Holzhauser)

    Weitere Informationen:
    http://www.sfcoach.org 
     
    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=626 



    Masterstudium "Coaching und Systementwicklung"
    Berufsbegleitender Master of Arts an der Internationalen Hochschule Calw (IHC).
    Die staatlich anerkannte Fachhochschule für Kreativpädagogik und Künstlerische Therapien (Internationalen Hochschule Calw) bietet zum Wintersemester 2009/10 einen dreijährigen berufsbegleitenden Aufbaustudiengang "Innovative Veränderungsprozesse (Coaching und Systementwicklung)" an. Schwerpunkte des auf Interdisziplinarität hin angelegten, modular aufgebauten Studiums bilden Coaching, Organisations- und Personalentwicklung, Knowledge Management und Gestaltung multidimensionaler Veränderungs- und Lernprozesse.

    Der Studiengang ist nach Aussage der Hochschule für Personen mit Personalverantwortung und für Projektleiter sowie Fachkräfte unterschiedlicher Berufsbiographien geeignet. Zugelassen werden Absolventen mit einem ersten Studienabschluss (z.B. Bachelor). Wer den Studiengang erfolgreich absolviert (120 ECTS), erwirbt den international anerkannten Hochschulabschluss "Master of Arts" und damit die Möglichkeit zur Promotion.

    Nach einem Einführungssemester in Coaching und Beratung werden im zweiten Semester die intermedialen, kunstorientierten Methoden Visuelle Kunst, Poesie, Theater, Musik, Tanz und deren praxisbezogene Anwendung in den unterschiedlichen Coaching-Aufträgen behandelt. Das dritte Semester beschäftigt sich mit der persönlichen Grundhaltung und der Ethik, im vierten Semester stehen systemische, lösungs- und kunstorientierte Veränderungsprozesse und der Bereich komplexer Organisationen und Institutionen im Fokus. Das fünfte und sechste Semester schließen das Studium mit Inhalten zur Ästhetik, der Beobachtung, Wahrnehmung und Gestaltung von Veränderungsprozessen, zu Forschungsprojekten und dem Erstellen der Masterthesis ab.

    Der Masterstudiengang ist berufsbegleitend organisiert und bietet pro Semester fünf dreitägige Wochenendkurse an. Hinzu kommen ein vorausgehendes Literaturstudium und zu allen zwölf Modulen nachfolgende schriftliche bzw. gestalterische Ausarbeitungen. Auch 90 Stunden Lerncoaching und der Nachweis von 90 Stunden Supervision sind vorgeschrieben.

    Der Anmeldeschluss für die Immatrikulation zum Wintersemester 2009/10 ist der 1. Oktober 2009. Die Studiengebühren für Masterstudiengänge betragen monatlich 395 EUR, (zzgl. Kost und Logis in der "Landesakademie für Fortbildung und Personalentwicklung an Schulen").

    Zum nächstmöglichen Zeitpunkt ist an der IHC auch eine Professur (W 1) für Coaching (50%) zu besetzen (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.ih-calw.de/pdf/modulhandbuch%20c.pdf 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=629 



    Fatale Falle Zahlenorientierung
    Angelika Leder in managerSeminare (8/09) über Führungsirrtümer in der Krise.
    Jetzt rasten sie wieder ein, die alten Reflexe, sagt Coach Angelika Leder im "Speakers Corner" von managerSeminare (8/09): Manager, die sich auf Ergebnisse konzentrieren, kommen gut an. Ihnen traut man zu, in der derzeit schwierigen Lage das "Richtige" zu tun. Leider sind sie dann meist diejenigen, die sich weniger auf den Umgang mit ihren Mitarbeitern fokussieren und diese dann allzu oft "verlieren". Als Zahlenmenschen verdrängen sie auch gerne Emotionen, der zweite Kardinalfehler: "Führungskräfte, die meinen, sie könnten sich den Umgang mit Emotionen nicht leisten, übersehen, dass es Führungsaufgabe ist, Mut und Selbstvertrauen zu stärken", so Leder. (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.managerseminare.de/foren/showthread.php?t=565 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=625 



    Psychologische Effekte des Executive-Coaching
    Coaching erhöht signifikant die Selbstwirksamkeitserwartungen von Führungskräften, zeigt eine norwegische Studie.
    Die norwegischen Forscher Frode Moen und Professor Dr. Einar Skaalvik von der Norwegian University of Science and Technology in Trondheim haben die Effekte eines Executive-Coaching-Programms auf wichtige psychologische Faktoren untersucht. An ihrem Experiment nahmen 20 Top-Führungskräfte und 124 Middle-Manager eines norwegischen High-Tech-Unternehmens (Fortune 500) über die Zeitspanne eines Jahres teil. Die Top-Führungskräfte nahmen an einem externen Executive-Coaching-Programm teil, die Middle-Manager besuchten ein Coaching basiertes Leadership-Programm.

    Die Ergebnisse der anspruchsvollen Untersuchung mit Kontrollgruppen im Pre-Posttest-Design zeigen, dass es signifikante Effekte des externen Executive-Coaching-Programms auf die psychologischen Faktoren Selbstwirksamkeit, Kausalattributionen, Zielsetzung und Selbstbestimmung gibt. Auch das Leadership-Programm erhöhte signifikant die Selbstwirksamkeit der Middle-Manager, allerdings in geringerem Maße als das Coaching-Programm dies bei den Top-Führungskräften bewirkte. Für die anderen drei Faktoren ließ sich keine signifikante Zunahme durch das Leadership-Programm feststellen.

    Die Studie, die soeben im "International Journal of Evidence Based Coaching and Mentoring” (2/09) erschien, gibt nach Meinung der Autoren Anlass zu diskutieren, ob das externe Coaching und das Coaching basierte Leadership-Programm vielleicht unterschiedliche psychologische Prozesse mit jeweils unterschiedlichem Entwicklungspotenzial adressieren. (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.business.brookes.ac.uk/research/areas/
    coachingandmentoring/volume/volume7_num2.html
     

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=632 



    Devise: Share the Problem
    Interview mit Coaching-Nestor Dr. Wolfgang Looss zum Top-Management-Coaching in "managerSeminare” (9/2009).
    Die Wahrnehmung der eigenen Begrenztheit ist ein Qualitätsmerkmal guter Führungskräfte – dieser Überzeugung ist Dr. Wolfgang Looss. Im Interview mit managerSeminare schildert der Pionier der deutschen Coaching-Szene, warum selbst Top-Manager Rat einholen, Hilfe suchen und mitunter sogar ihr Nichtwissen eingestehen sollten.

    Looss: "Die Top-Manager ahnen und spüren, dass sie zuweilen mit Nichtwissen operieren, also vor Fragen stehen, die sie ad hoc nicht beantworten können. Die Fragestellungen, die heute auftauchen, sind erstmalig, es gibt keine Erfahrungswerte." Mit dem Coach können sie das Geheimnis einerseits teilen, dass sie mitunter nicht weiterwissen. Andererseits wäre es nützlich und wünschenswert, dieses Geheimnis auch mit den Mitarbeitern zu teilen. "Je schwieriger und unübersichtlicher die Lage, umso mehr gilt der Satz: ‚Share the problem‘. Doch ein solches Vorgehen erfordert sehr viel innere Größe. Und die bringen nur die wenigsten auf."

    Weitere Informationen:
    http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel?urlID=183669 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=634 



    Online-Beratung - eine Art "Telefonseelsorge"?
    Den Markt der niedrig schwelligen, kostenfreien Angebote beleuchtet ein Beitrag im Journal für Psychologie (1/09).
    Vor allem in den Anfangszeiten der Onlineberatung Mitte der 90er Jahre war es nur schwer vorstellbar, dass eine "richtige" Beratung rein virtuell stattfinden kann. Man sah ihre Funktion als "Notlösung". Primäre Zielgruppen wären vorwiegend Personen, die beispielsweise keinen Zugang zur herkömmlichen Beratung haben. Diese Vorstellung aus den Anfängen der Online-Beratung ist heute so nicht mehr haltbar. Neuere Studien zeigen deutlich, dass das Angebot einer internetgestützten Beratung vorwiegend von Personen genutzt wird, die problemlos auch Zugang zur Präsenzberatung haben.

    In Deutschland liegt der Schwerpunkt der Online-Beratung – im Unterschied zu den USA – in der kostenlosen Beratung von Usern, meistens durch freie Träger aus dem Wohlfahrtsspektrum. Das ist für jüngere Menschen interessant, deren Internetaffinität hoch, und deren Geldbeutel schmal ist. Kostenpflichtige Angebote, wie sie in den USA üblich sind, trifft man in Deutschland nur vereinzelt an.

    Online-Beratung mag ein besonders niedrig schwelliges Angebot sein, das jederzeit für jedermann erreichbar ist. Personen profitieren davon, die eine reale Beratungsstelle nicht aufsuchen würden, die sich stigmatisiert fühlen und Distanz zum Berater wahren wollen. Die Anonymität des Internet begünstigt die verstärkte Offenheit und Ehrlichkeit der Nutzer, ein schon aus anderer Forschung bekannter, enthemmender Effekt (reduced social cues). Was aber auch für die "Gegenseite" zutreffen mag: Das Angebot an virtueller Beratung hat sich ebenso rasant entwickelt und ist fast unüberschaubar geworden. Vielfältig sind die Themen und ebenso vielfältig die Anbieter. – Aber noch lange nicht jeder Anbieter kann mit dem Setting professionell umgehen.

    Doch die Hoffnung, dass Online-Beratung aufgrund der Niedrigschwelligkeit gerade Menschen erreicht, die üblicherweise nicht zur Beratungsstelle kommen, erfüllt sich nach den empirischen Zahlen nicht: Es sind die besser Gebildeten, die zumeist profitieren; was für eine Neuauflage der altbekannten "Wissenskluft-Hypothese" spricht: Gut gemeint… (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.journal-fuer-psychologie.de/jfp-1-2009-04.html 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=627 



    Kanzler-Image
    Das interaktive Internet-Projekt "Charismakurve" liest den beiden Kanzlerkandidaten Merkel und Steinmeier die Image-Leviten.
    Das interaktive Internet-Projekt, eine Kooperation von einigen Coachs und Nachrichtenagenturen sowie Medien, ist erst seit fünf Tagen im Netz. Doch inzwischen wurde die Rating-Möglichkeit schon von einigen Tausend Usern genutzt. Coach Dr. Ulrich Sollmann, Initiator und Beirat der Initiative, erläutert: "Es geht um Körpersprache, nonverbale Wirkung, Persönlichkeit und öffentliche Wirkung in der Politik. Politik braucht ein Gesicht, nämlich das Gesicht des Politikers, der diese Macht verkörpert."

    Wir ahnen es, das Grundproblem ist klar: Die Bürger wünschen sich eine in sich stimmige Orientierung. Aber sie bekommen sie nicht. Beide Kandidaten "eiern" offenbar zu sehr herum und werden zu wenig mit ihren eigenen Parteien assoziiert. Was nicht trivial ist: "Werden doch die jeweiligen Parteien über- (CDU/CSU) oder unterbewertet (SPD)", findet die Charismakurve-Initiative.

    "Es gibt ein eindeutiges, bedeutsames Ergebnis: Beiden Kandidaten wird sehr deutlich auf der Rollenebene empfohlen, zu ihrer oder seiner eigenen Meinung zu stehen, auch wenn sie von der Meinung der Partei abweichen würde. Einerseits wünschen die User sich ein klares, unterscheidbares, individuelles Profil von Kanzlerin und Kandidat. Andererseits ist ihnen die Berücksichtigung der Persönlichkeit, sprich die der individuellen Verhaltens- und Wirkungsmuster wichtig, um eine überzeugende Orientierung für die mögliche Wahlentscheidung zu bekommen."

    Das Publikum kann die Ausstrahlung und öffentliche Wirkung von Frau Merkel und Herrn Steinmeier wöchentlich an Hand von vorliegenden Agentur-Fotos bewerten und damit klar machen, worauf die beiden achten sollten, um in der Öffentlichkeit besser zu punkten. (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.charismakurve.de 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=628 



    Stressmanagement in Unternehmen
    Umfrage: Nur für jedes dritte Unternehmen ist die Gesundheit ein wichtiger Faktor. Stressmanagement, Fitness und Ernährung bleiben auf der Strecke.
    Die Studie von fit4business.net in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Aachen wurde im Zeitraum Oktober 2008 bis März 2009 durchgeführt. Insgesamt haben 521 Personen an der Befragung im Rahmen der Diplom-Arbeit von Daniel Peters teilgenommen, 231 (45%) davon waren Unternehmer und Führungskräfte in Unternehmen.

    Nur 40,3 Prozent der Befragten fühlen sich eher gut über Stress informiert. Quellen, um sich über Stress zu informieren, sind überwiegend das Internet (84,0%), Fachliteratur (68,8%) und mit nur 40,3 Prozent Fort- und Weiterbildungen. Als interessant und wichtig erachten die Befragten im Zusammenhang mit Stressmanagement die Themen Zeitmanagement, Work-Life-Balance und Führungsverhalten. Doch in den Unternehmen wurden bisher im Stressmanagement offenbar kaum Maßnahmen umgesetzt (61,0%) oder im Jahresbudget eingeplant. Dabei erachten die Befragten sie in den nächsten sechs Monaten als notwendig (40%) oder dringend notwendig (28%).

    Im Allgemeinen wird die betriebliche Gesundheitsförderung in Unternehmen in Deutschland als eher unwichtig angesehen (50,6%), fand Peters heraus. Auch gaben die Probanden an, dass im eigenen Unternehmen mit 32,5 Prozent die betriebliche Gesundheit einen eher unwichtigen Faktor darstellt. Die Themen, die im Zusammenhang mit Weiterbildung in den befragten Unternehmen angeboten werden, sind Projektmanagement (68%), Unternehmensführung (55%) und Teambuilding (55,8%). Stressmanagement, Fitness und Ernährung werden bei dem Großteil der Firmen nicht berücksichtigt. (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.fit4business.net 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=630 



    Xing-Gruppe "Coaching" in der Krise
    Moderatoren-Team tritt zurück. Erwartungen zu hoch gesteckt? Ist in Online-Netzwerken mehr als ein "Jahrmarkt der Eitelkeiten" nicht möglich?
    Im Januar 2004 gründete Beate Reisinger die Gruppe "Coaching" bei Xing, dem Business-Netzwerk im Internet, das insgesamt über acht Millionen Geschäftsleute und Berufstätige zur Selbstdarstellung, zum Netzwerken, zur Jobsuche und zum Chatten nutzen. Bis heute ist die Xing-Gruppe "Coaching" auf 3.800 Mitglieder angewachsen und damit die größte Xing-Gruppe mit dem Schwerpunkt Coaching. Denn es haben sich bald etliche ähnliche Gruppen gegründet.

    Ziel der Xing-Gruppe "Coaching" ist der fachliche, kollegiale Austausch zwischen ausgebildeten und praktizierenden Coachs oder sich in einer Coaching-Ausbildung befindlichen "Coachs in Spe" zu gewährleisten. So kann man auf der Startseite lesen. Deshalb wurde eine "Einlasskontrolle" installiert: "Die Berufsgruppen Trainer (Sport/Business etc.), psychologische Psychotherapeuten und Diplom-Psychologen, Consultants, Seelsorger und Diplom-Pädagogen ohne entsprechende Coaching-Ausbildung werden nicht a priori in die Gruppe aufgenommen", kann man dort lesen.

    Beate Reisinger verabschiedete sich aus beruflichen Gründen Ende Juli 2009 aus der Moderatoren-Rolle. Die Gruppe wird seitdem von Véronique Hartmann-Alvera, Ellen Johannsen und Nico Rose moderiert. Kurz darauf wurde über "Wertschätzung" diskutiert. Immer wieder gab es offenbar Postings, die Anlass zu Unmut gegeben haben. Kommentare darauf sprachen persönliche Angriffe, Ablehnung und Schärfe in der Diskussion an, andere forderten "mehr Humor".

    Drei Wochen später erreicht die Gruppenmitglieder heute eine Rücktrittsankündigung ihrer Moderatoren, die sofort Anlass zur erregten Diskussion auf Xing wird. Moderatorin Véronique Hartmann-Alvera erläutert daraufhin ihre persönliche Entscheidung: "Als ich die Moderation der Gruppe Coaching übernahm hatte ich eine Vision. Darin sollte der Begriff ‚Coaching‘ aus dem inflationären, allgemein gebräuchlichen Kontext, geschält werden und einen professionellen Zugang ermöglichen. Auch sollte sich eine Art politische ‚Lobby‘ bilden, die für Qualität im Coaching, deren Messbarkeit und vielleicht in der Zukunft für den Schutz des Berufsstands Coach eintritt. (…)" Offenbar hält diese Vision der Wirklichkeit in der Gruppe nicht stand. "Coaching-Report" zitiert aus der Begründung zentrale Aspekte:
    "Die Strategie der Xing Business Plattform ist es, möglichst viele Mitgliederzahlen verbuchen zu können (Punkt). Danach kommt erst einmal lange nichts. (…) Verständlich, dass viele die Chance ergreifen und wild durch die Gegend posten, bzw. Gruppen mit Themen gründen, die es in ähnlicher Form schon zahlreich gibt.
    ‚Der Teufel steckt im Detail‘ - wie soll auf Dauer gewährleistet werden, dass nur ausgebildete Coachs in der Gruppe Mitglied sind, wenn Ausbildung und insbesondere Coaching-Ausbildungen so unterschiedlichen Interpretationen unterliegen. (…)
    Die Konsequenz daraus lautet: es gibt viele Mitglieder, die nach meiner Auffassung keine ‚richtigen‘ Coachs sind, sondern nur meinen, welche zu sein. (…)
    Ein weiterer für mich zentraler Punkt, da Teil meiner Vision, ist das offenbar unmögliche Unterfangen, auf einer Plattform wie Xing professionelle Coachs dazu zu bewegen, auch mal ihre eigene Menschlichkeit und Fehlbarkeit darzustellen. (…) Als Alternative die Gruppe für die Außenwelt komplett zu schließen, scheitert gleichermaßen an Punkt 1. und 2. Meiner Ansicht (nach) wird hier die Chance vertan, echte Qualität im Coaching durch Transparenz und Lernen aus der Erfahrung anderer zu ermöglichen. (…)
    Mein Fazit: Ich denke, Xing hat als Marketinginstrument durchaus seine Berechtigung (Punkt). Genauso wie jeder Einzelne die Möglichkeiten darin nutzen sollte, soweit sie/er in der Lage dazu ist. Dass diese Ziele allerdings nicht mit meinen Zielen und Visionen einer virtuellen Gruppe mit professionellen Coachs kompatibel sind - das steht nun auf einem ganz anderen Blatt. Sollte bei Ihnen nun der Eindruck entstehen, dass ich frustriert von dannen ziehe, so wäre dieser nicht richtig."
    (tw)
    Weitere Informationen:
    http://www.xing.com/net/coaching 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=631 



    Schlechte Zeugnisse für die Chefs
    Erste Ergebnisse der RUB-Online-Befragung: Jeder Fünfte gibt dem Chef die schlechteste Note.
    "Wie führt Ihr Chef?" lautet die Leitfrage der Online-Befragung des Projektteams Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum. Beschäftigte können ihre Vorgesetzten mit einem Fragebogen im Internet anonym und kostenfrei bewerten. Die Fragen beziehen sich auf Aspekte wie "Vertrauen", "Akzeptanz", "Fairness" oder "Aufgabenmanagement".

    Mehr als 3.500 Teilnehmer haben das Angebot bislang genutzt. Ergebnis: Nur 20 Prozent der Befragten sind mit ihrem Vorgesetzten zufrieden. Demgegenüber sind 56 Prozent unzufrieden; sie benoteten ihren Chef auf einer Skala von 0 bis 9 im unteren Drittel. 23 Prozent geben ihren Chefs sogar die schlechteste mögliche Bewertung.

    Diese erhebliche Unzufriedenheit kann aber nicht mit einer generell pessimistischen Einschätzung erklärt werden: So sehen sich 53 Prozent der Befragten als persönlich erfolgreich und ebenso viele schätzen ihr Unternehmen als erfolgreich ein. Die persönliche Arbeitszufriedenheit korreliert allerdings stark mit der Zufriedenheit mit dem Chef: Mit ihr können 40 Prozent der Arbeitszufriedenheit erklärt werden.

    Ob ein Mitarbeiter mit seiner Führungskraft zufrieden ist, hängt insbesondere von dem gegenseitigen Vertrauen, dem Gespür der Führungskraft für die Stimmung und für die aktuellen Fragestellungen im Team, dem angemessenen Delegieren, Koordinieren und Organisieren fachlicher Aufgaben und dem fairen Verhalten der Führungskraft gegenüber ihren Mitarbeitern ab, fanden die Forscher rund um Dr. Rüdiger Hossiep heraus.

    Die Umfrage im Internet läuft weiter. Aufgrund der großen Resonanz wurde die Studie um zwei Aspekte erweitert:
    Zum Einen können die Führungskräfte sich selbst anonym einschätzen und erhalten ebenfalls eine kostenfreie Auswertung ihrer Ergebnisse. Dies kann z.B. dazu genutzt werden, bislang vernachlässigte Handlungsfelder zu identifizieren und in Angriff zu nehmen.
    Des Weiteren können jetzt auch Vorgesetzte das Führungsverhalten ihnen direkt unterstellter Führungskräfte einschätzen.
    Das Ausfüllen des Tests dauert insgesamt rund 30 Minuten. Die Ergebnisse zu den einzelnen Bereichen werden anhand eines Profils dargestellt und einzeln erläutert. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer ihre Ergebnisse per E-Mail zugesandt. (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.testentwicklung.de 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=635 



    Settings und Solutions fürs Coaching
    ManagerSeminare (9/09) mit Coaching-Beilage.

    "Früher war die Coaching-Welt noch in Ordnung: Gecoacht wurden ausschließlich Führungskräfte, es ging immer um Fragen aus dem Berufsleben, ein Coachee saß einem Coach gegenüber, der sich zur Verschwiegenheit verpflichtete…" ManagerSeminare-Redakteur Andree Martens ließ sich offensichtlich durch den Aufmacher-Beitrag von Professor Dr. Harald Geißler animiert, die Vergangenheit leicht idealisierend zu malen.

    Geißler präsentiert diese schwarz-weiße Position als Folie, um anschließend sein Konzept vorzustellen. Auf der Basis von zwölf transkribierten Audioaufnahmen, die Coachs an seine Forschungsstelle zwecks Zertifizierung eingereicht hatten, rekonstruiert er Coaching als "Kulturmuster". Der Coach steuert die Kommunikation dadurch, dass er in acht Dimensionen Entscheidungen fällt. Diese lassen sich als "Diversifizierungsformen von Coaching" in einem dreidimensionalen Raum mit den Achsen Nondirektivität vs. Direktivität, Selbst- vs. Kontextthematisierung sowie Erkenntnis- vs. Handlungsorientierung beschreiben.

    Weitere Beiträge im Supplement:
    "Stellen Sie sich vor, Sie sind gut und keiner bekommt es mit": Marketingtipps von Martin Geiger.
    "Wertecoaching macht keinen Sinn": An einem drastischen Beispiel macht Ralph Schlieper-Damrich deutlich, welchen Vorteil eine Beratung auf der konzeptionellen Basis der Logotherapie nach Viktor Frankl macht.
    "Unter vielen Augen": Wie Coaching in der Gruppe funktioniert, schildert die Bereichsleiterin Coaching bei von Rundstedt HR Partners Stefanie Heizmann.
    "Coachees sind die wahren Coaching-Experten", mutmaßt Bertram Kasper, Geschäftsführer der St. Elisabeth Innovative Sozialarbeit gGmbH (GISA) aus Marburg.
    Standortbestimmung für die Neuorientierung: Die Tools "Das fiktive Klassenzimmer" (Evelyn Albrecht) und der "Kompetenz-Check" (Norbert Landwehr) verbindet der Einsatz virtueller Helfer.
    (tw)

    Weitere Informationen:
    http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Supplements 

    Diese Nachricht im Coaching-Report:
    http://www.coaching-report.de/news.php?id=636 



    Redaktion: Thomas Webers (tw) thomas.webers@rauen.de
    Alle Coaching-News finden Sie online unter folgender Adresse:
    http://www.coaching-report.de/news.php?mode=archiv&archivbereich=11 
     
     

     
    4. Rezensionen von Coaching-Büchern
    Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur (http://www.coaching-literatur.de/gesamte-coaching-literatur.htm) umfasst inzwischen 860 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.


    Meier, Daniel & Szabó, Peter (2008).
    Coaching – erfrischend einfach. Einführung ins lösungsorientierte Kurzzeitcoaching.
    Norderstedt: BoD.
    ISBN: 978-3-8334-8672-2
    108 S.; 13,30 €
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3833486724/cr 
    Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Ich ersetze das Wort Rezension durch das Wort "Kompliment!", und sage "complimenti!" zu den Autoren Daniel Maier und Peter Szabó. Aber ich würde auch gerne "Kompliment!" sagen allen denen, die dieses 100-Seiten-Buch kaufen, lesen und anwenden. Also sich zu eigen machen.
    Es ist ein erfrischendes Buch, abwechslungsreich, pfiffig, mit sparsam gesetzten, stimmigen Illustrationen, mit gelben Seiten zum Üben, mit Werkzeugkiste und vielen nützlichen Tipps. Und es ist ein einfaches Buch, elementar, grundlegend, ohne Schnörkel und ohne barocke Selbstdarstellungen. [mehr...]
    http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
    rezension_meier_3833486724.htm
     



    Warschburger, Petra (Hrsg.) (2009).
    Beratungspsychologie.
    Berlin: Springer.
    ISBN: 978-3-540790-60-0
    289 S.; 34,95 €
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540790608/cr
    Rezension von Till Mrongovius: "Beratung und Beratungsbedarf scheinen ein kennzeichnendes Merkmal unserer modernen Gesellschaft zu sein", stellt die Herausgeberin fest. Beratung findet in unterschiedlichsten fachlichen Situationen statt, hat aber gleichzeitig eine starke psychologische Komponente. In den USA ist "Counselling Psychology" daher. längst eine eigene Anwendungsdisziplin der Psychologie, während es in Deutschland wissenschaftlich gesehen ein meist wenig beachteter Nischenbereich zu sein scheint. Das ist für die Herausgeberin Anlass, einen Überblick über die Trends und Entwicklungen, über Konvergenzen und Unterschiede im Bereich Beratung zu geben. [mehr...]
    http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
    rezension_warschburger_3540790608.htm
     



    Fischer, Manuela (2009).
    Erfolgreiches Coaching für das Personalwesen. Coaching und seine Erfolgsfaktoren in Führung, Kommunikation und Verhalten mit Instrumenten, Methoden ... Fallbeispielen und Mustergesprächen (mit CD-ROM).
    Zürich: Praxium.
    ISBN: 978-3-9523246-8-4
    290 S.; 39,00 €
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/395232468X/cr 
    Rezension von Professor Dr. Klaus Stulle: Die Beschäftigung mit dem hier besprochenen Buch beginnt mit einem Missverständnis: Der Buchtitel "Erfolgreiches Coaching für das Personalwesen" mag entweder Hilfestellung für das Coachen von (leidgeprüften) Personalern verheißen. Oder er kann (vielbeschäftigten und universell geforderten) HR-Business-Partnern dabei helfen, in ihrer beruflichen Rolle als Coach für das Management tätig zu werden. Doch schon nach der Lektüre des Vorworts muss sich der Rezensent von beiden, recht spezifischen Fragestellungen verabschieden und erfährt: "Es ist die Aufgabe und das Ziel von Autorin und Verlag, Coaching zu Ihrem Wohle und dem ihrer Mitarbeitenden nutz- und anwendbar zu machen." Damit richtet sich das Buch namentlich an die breite Masse an Führungskräften und keineswegs an die enger gefasste Gruppe von Personal-Experten. [mehr...]
    http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
    rezension_fischer_395232468X.htm
     



    Rappe-Giesecke, Kornelia (2008).
    Triadische Karriereberatung. Die Begleitung von Professionals, Führungskräften und Selbstständigen.
    Köln: EHP
    ISBN: 978-3-89797-053-3
    336 S.; 34,00 €
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897970538/cr 
    Rezension von Dr. Christine Kaul: Die Autorin legt ein qualitativ und quantitativ umfängliches Buch vor, das das Zeug hat zum Standardwerk hat, auch dann, wenn man dem Gedanken nicht folgen mag, dass die dargestellte, von der Autorin entwickelte Triadische Karriereberatung eine ganz eigenständige Beratungsform sein soll. [mehr...]
    http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
    rezension_rappe-giesecke_3897970538.htm
     



    Pohl, Michael & Fallner, Heinrich (2009).
    Coaching mit System: Die Kunst nachhaltiger Beratung (3., überarb. u. erw. Aufl.).
    Wiesbaden: VS.
    ISBN: 978-3-531-16395-6
    249 S.; 34,90 €
    http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3531163957/cr 
    Rezension von Thomas Webers: Wenn ein Buch schon in der dritten Auflage erscheint, sollte man glauben, es habe sich am Markt bewährt. Doch das Buch hat mit Coaching nur zum Teil, mit System kaum zu tun. Auch wenn Titel und Untertitel gar suggerieren mögen, man hielte mit diesem Buch sozusagen – zwischen Könner- und Künstlerschaft – die berühmte Eier legende Wollmilchsau in der Hand. Legt man das Buch nach der Lektüre aus der Hand, ist man geneigt, es als ein einziges Missverständnis zu betrachten. Warum? [mehr...]
    http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
    rezension_pohl_3531163957.htm
     
     
     

     
    5. Neue Coachs in der (neuen) Coach-Datenbank

    Neben einem neuen Design hat die RAUEN Coach-Datenbank zahlreiche neue Funktionen erhalten. Das Ziel ist dabei das alte geblieben: Es soll noch komfortabler das passende Coaching-Angebot gefunden werden. Die Expertise der Coachs steht dabei im Mittelpunkt.

    Neben der Zusammenlegung der Coach-Profile und der Coach-Datenbank zu einem System, bietet die neue RAUEN Coach-Datenbank ein fünfstufiges Expertenstatus-Modell, das eine leichtere Orientierung ermöglichen soll.

    Hier die Neuerungen im Überblick:
    http://www.coach-datenbank.de/neue_funktionen.htm 


    Im Juli 2009 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank aufgenommen werden:

    Swanette Kunzte, D - 29352 Großmoor
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1069 

    Knut Fischer, D - 58093 Hagen
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1070 

    Josef Albers, D - 50670 Köln
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1071 

    Birgit Schönberger, D - 10777 Berlin
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1072 

    Winfried Schaller, D - 45357 Essen
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1073 

    Christoph Bauer, D - 81247 München
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1074 

    Jutta Baden, D - 53639 Königswinter
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1075 

    Martina Probsthayn, D - 22299 Hamburg
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1076 

    Eva-Maria Klunker, D - 81925 München
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1077 

    K. D. Dennis Teubner, D - 22149 Hamburg
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1078 

    Christian Hohlweck, D - 50672 Köln
    http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1081 


    Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die ihre Qualifikation als Coach nachgewiesen haben. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
    http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm 
     
     

     
    6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

    Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

    (Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp)


    BTS Gesellschaft für Organisationsberatung, Training und Supervision (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungsbeginn: 01.09.2009
    Ausbildungstitel: Lösungsorientiert-systemisches Coaching (DBVC-zertifiziert)
    D-68161 Mannheim
    Kosten: 5.000 Euro zzgl. MwSt., zzgl. Ca. 1.200 Euro für Lehrberatungen
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=108 

    echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
    Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie
    Ausbildungsbeginn: 03.09.2009
    Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung III 2009
    D-69124 Heidelberg
    Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220 

    sieger consulting
    Elke Sieger
    Ausbildungsbeginn: 03.09.2009
    Ausbildungstitel: Kompaktausbildung Systemisches Coaching
    D-64283 Darmstadt
    Kosten: Die komplette Ausbildung kostet EUR 2640. Privatpersonen und Firmen unter 10 Mitarbeitern erhalten 20% Rabatt (EUR 2200). Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=210 

    Dr. Kamphaus & Partner
    Unternehmens- und Personalentwicklung
    Dr. Gerd Vito Kamphaus
    Ausbildungsbeginn: 03.09.2009
    Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen - Professionelle Kompetenz im Change-Management
    D-82347 Bernried am Starnberger See
    Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=288 

    dr.alexander et kreutzer
    systemische managementberatung
    Ausbildungsbeginn: 04.09.2009
    Ausbildungstitel: [P] Coaching-Professionalisierung (Weiterbildung)
    D-21335 Lüneburg
    Kosten: 1400 EUR zzgl. USt. für die komplette Coaching-Professionalisierung (7 Tage). Preise inkl. Tagungsgetränke, exkl. Kost und Logis. Die Kosten werden jeweils 14 Tage vor Beginn der Module anteilig fällig: 1x 600 und 2x 400 EUR netto.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=305 

    Institut Systeme Anne M. Lang
    Milton Erickson Institut M.E.G. Bonn
    Ausbildungsbeginn: 10.09.2009
    Ausbildungstitel: KomHyp M.E.G.- Hypno-systemische Kommunikation – Gesprächsführung nach Milton Erickson
    D-53115 Bonn
    Kosten: 3 Tage Seminar 340 € (Kom1 ist 3-tägig) 2 Tage Seminare 250 € Supervisionseinheit (5 Std.) 120 € Tagungshausgebühr in Höhe von 20 € pro Seminar
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=154 

    oezpa GmbH (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungsbeginn: 10.09.2009
    Ausbildungstitel: Berufsbegleitende Fortbildung in Coaching
    D-50374 Erftstadt-Liblar
    Kosten: 5.900,00 Euro zzgl. MwSt.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=137 

    Results Coaching Systems Europe
    Ausbildungsbeginn: 11.09.2009
    Ausbildungstitel: Results Certificate of Coaching Skills (Basic, Advanced und Professional)
    D- Nordrheinwestfalen
    Kosten: Mind. € 2200 (Results Certificate of Coaching Skills) - Max € 3350 (Results Certificate of Professional Coaching/Graduation von ICF, PCC) Umsatzsteuerbefreit da vom European Head Office in London abgerechnet. Ratenzahlungen möglich, sowie "Fast Track", "Tailored" und "Pay As You Learn" Optionen!
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=307 

    COATRAIN coaching & personal training GmbH
    Ausbildungsbeginn: 11.09.2009
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
    D-21029 Hamburg
    Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit,
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125 

    dr.alexander et kreutzer
    systemische managementberatung
    Ausbildungsbeginn: 11.09.2009
    Ausbildungstitel: [U] Zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessberater
    D-21335 Lüneburg
    Kosten: 2600 EUR zzgl. USt. (1495 EUR zzgl. USt. für Studierende) für die komplette Ausbildung (13 Tage). Preise inkl. Tagungsgetränke, exkl. Kost und Logis. Eine Zertifizierungsgebühr wird nicht erhoben. Die Kosten werden jeweils 14 Tage vor Beginn der Module anteilig fällig: 1 x 600 EUR und 5 x 400 EUR netto (1 x 345 EUR und 5 x 230 EUR netto für Studierende). Die Zertifikate sind von der Christopher Rauen GmbH als Abschluss anerkannt: http://www.coach-datenbank.de/coaching-ausbildungen.htm Unsere Ausbildung ist förderfähig unter bestimmten Voraussetzungen des Antragsstellers. In Niedersachsen z.B. über IWiN, einem Förderprogramm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Niedersachsen: http://www.iwin-niedersachsen.de
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=305 

    Schouten Co-Activity GmbH
    Ausbildungsbeginn: 11.09.2009
    Ausbildungstitel: Co-Active Coaching Ausbildung - CTI
    D-85764 Oberschleißheim
    Kosten: 5670,00 zzgl. USt. Ratenzahlung für Privatzahler ohne Mehrkosten möglich.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=343 

    Professio GmbH (DBVC-anerkannt)
    Akademie für den Bereich Humanressourcen
    Ausbildungsbeginn: 16.09.2009
    Ausbildungstitel: Coaching II - Beraten von Personen in Organisationen (15 Tage)
    D-82441 Ohlstadt
    Kosten: Coaching II: 5.100,- Euro zzgl. Mwst. und Hotelkosten
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=107 

    Elverfeldt Coaching
    Felicitas Freiin von Elverfeldt 

    Ausbildungsbeginn: 17.09.2009
    Ausbildungstitel: Kompaktausbildung Business Coaching
    D-60322 Frankfurt
    Kosten: Gesamtkosten für 4 Bausteine € 3.080 zzgl. MwSt.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=128  

    Akademie Sandthof GmbH
    Ausbildungsbeginn: 17.09.2009
    Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung für Führungskräfte mit Personalverantwortung
    D-47574 Goch
    Kosten: 3.995,00 zzgl. USt. inkl. Mittagessen,Tagungsgetränke und -pauschale
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=342 

    Ausbildersozietät KE+P: Billmeier Kramer Lauterbach
    Organisationsbüro: Entwicklungsberatung Dr. R. Billmeier
    Ausbildungsbeginn: 17.09.2009
    Ausbildungstitel: Coaching-Weiterbildung KE+P: Kompetenz, Excellenz und Professionalität (6. Durchgang)
    D-37581 Bad Gandersheim
    Kosten: 5900,- Euro zzgl. USt. Rabatt ab zwei TN einer Organisation bei gemeinsamer Anmeldung
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=326 

    V.I.E.L® Coaching + Training
    Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR
    Ausbildungsbeginn: 18.09.2009
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business Coach
    D-22767 Hamburg
    Kosten: Die Einzelbuchung des 5-tägigen Coaching-Kompakt-Seminars beträgt 990,- EUR (zuzügl. 19% MwSt. = 1.178,10,- EUR). Die Investition für die gesamte Ausbildung zum Business-Coach incl. des Kompakt-Seminars beträgt 4.200,- EUR (zuzügl. 19% MwSt. = 4998,- EUR). Im Preis enthalten sind Seminar-Unterlagen, Pausengetränke und die Nutzung des V.I.E.L-Coaching-Netzwerks. Bitte erkundigen Sie sich nach unseren Frühbucherpreisen.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=164 

    Coaching Center Berlin
    Integral Academy
    Ausbildungsbeginn: 18.09.2009
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Integralen Coach / Integralen Business Coach
    D-13507 Berlin
    Kosten: Die Teilnahmegebühr für alle 11 Basis-Module und 2 Wahl-Module und die Supervision beträgt: Euro 7.850. Ratenzahlung möglich. Die Vergütung für individuelles Lehrcoaching beträgt Euro 135 je Zeitstunde (4 Std. obligatorisch). Ermäßigungen: für Frühbucher bis zum 15. Juni 2009: Euro 350 bei mehreren Teilnehmern eines Unternehmens: Euro 500 ab 2. Teilnehmer für Mitglieder der International Coach Federation: Euro 500 Die Ermäßigungen lassen sich nicht kombinieren.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=191 

    Institut für systemische Beratung (DBVC-anerkannt)
    Dr. Bernd Schmid
    Ausbildungsbeginn: 21.09.2009
    Ausbildungstitel: Veränderungs- und Krisencoaching
    D-69168 Wiesloch
    Kosten: 3.450 € zzgl. MwSt.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=5 

    Führungsakademie Baden-Württemberg (DBVC-anerkannt)
    Anstalt des öffentlichen Rechts
    Ausbildungsbeginn: 21.09.2009
    Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg
    D-76133 Karlsruhe
    Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang ohne Lehrcoaching 3150,00 Euro (8 Seminare à 2 Tage). Einzelne Seminare können für 490,00 Euro gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden à 90,00 Euro/Stunde=1800,00 Euro) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coachinggruppe (mindestens 25 Stunden/Jahr, kostenfrei).
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=235 

    alwart + team
    Ausbildungsbeginn: 25.09.2009
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Businesscoach
    D-20459 Hamburg
    Kosten: 9.850 € (diese Ausbildung ist von der MwSt. befreit)
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=17 

    Coaching Akademie Stuttgart
    Ausbildungsbeginn: 26.09.2009
    Ausbildungstitel: Coach in einem Jahr
    D-70182 Stuttgart
    Kosten: 3350,- Euro zzgl. MwSt. Das erste Ausbildungswochenende als "Schnupperkurs" gleich zahlbar (335 Euro), dann bindende Anmeldung, Restbetrag zahlbar in zwei Halbjahresraten
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=332 

    JBT
    Jansen Beratung & Training Int.
    Ausbildungsbeginn: 26.09.2009
    Ausbildungstitel: Basis-Seminar Systemisches Coaching
    D-64283 Darmstadt
    Kosten: 379,- Euro zzgl. MwSt. für beide Seminartage; Bezahlung vor Beginn des Seminars
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=331 

    echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
    Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie
    Ausbildungsbeginn: 28.09.2009
    Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung IV 2009
    D-69124 Heidelberg
    Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt.
    http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220 


    Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet:
    http://www.coaching-index.de/time_search.asp?scope=0 

    Details zur Aufnahme in als Coaching-Ausbildungsanbieter finden Sie unter der folgenden Adresse:
    http://www.coaching-index.de/
    aufnahme_als_coaching-ausbildungsanbieter.htm
     
     
     

     
    7. Impressum/Copyright
     
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