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1. Veränderungen durch Coaching |
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Auf einer vordergründigen Ebene wird Coaching in Anspruch genommen, um
Veränderungen und Entwicklungsprozesse zu begleiten, zu initiieren oder bezüglich Tempo und Ausmaß zu optimieren. Somit liegt es nahe, Coaching als eine Art "Change-Tool" zu verstehen. Obwohl dieser Gedanke richtig erscheint, ist er für sich genommen jedoch unzureichend – und im Zweifelsfall daher falsch. Diese Behauptung bedarf natürlich einer näheren Ausführung, was im Folgenden geschehen soll.
Von Christopher Rauen
Zunächst einmal sind Veränderungs- bzw. Entwicklungsprozesse nie genau steuerbar. Die Illusion einer zielgerichteten, kontrollierten Entwicklung ist zwar ebenso weit verbreitet wie beliebt, wird dadurch jedoch nicht richtig(er). Ein
Veränderungsprozess ist immer individuell und von so vielen unvorhersehbaren Faktoren abhängig, dass er sich schlichtweg der Planung entzieht. Die Vorstellung, dass durch einige Coaching-Termine und (scheinbar) raffinierte Tools nach einem Raster Entwicklungsschritte erreicht und abgehakt werden können, zeugt eher von einem eindimensionalen Weltbild, als von einer realistischen Einschätzung über die Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Veränderung.
Weiterhin weiß jeder erfahrene Coach, dass auch ein vom Klienten glaubwürdig formulierter Veränderungswunsch auf der Basis derjenigen Deutungsmuster entstanden ist, die dem Klienten momentan zur Verfügung stehen. In diesem Sinne ist der Veränderungswunsch nicht abzuwerten, sondern als
diagnostisch wertvolles Symptom anzusehen. Jedoch wäre es ein Kunstfehler, anzunehmen, die Zielsetzung des Klienten – oder des Auftraggebers – wäre damit klar.
Wie Klaus Eidenschink bereits vor Jahren festgestellt hat, gibt es Coaching-Klienten, die sich nicht verändern wollen, sondern Perfektion und Stabilisierung anstreben. Der Perfektionsanspruch entspringt dabei nicht selten einer narzisstischen Innenwelt – und der Coach soll dabei helfen, die "Überlebensstrategie" des Klienten zu verbessern. Übersetzt bedeutet dies: noch idealer, toller und erfolgreicher zu werden, oder diese "Großartigkeit" (wieder) herzustellen. Hinter einer vordergründigen Veränderungsabsicht steckt dann der Wunsch nach Stabilisierung eines dysfunktionalen und Leiden schaffenden Systems.
Veränderung ist daher weder per se das eigentliche Ziel von Klienten, noch muss ein vorformuliertes Ziel sinnvoll oder erreichbar sein, geschweige denn, dass sich der Coach zum Erfüllungsgehilfen eines jeden Wunsches machen darf. Und erst recht sollte ein Coach seinerseits nicht mittels unglaubwürdiger Garantieversprechen der Illusion Vorschub leisten, dass ein Veränderungsziel geplant und genau steuerbar erreichbar ist.
Nun mag man sich fragen, wozu ein Coaching denn überhaupt taugt, wenn all dies nicht leistbar ist. Die Antwort darauf geben die Faktoren, von denen der eine absichtlich herbeigeführte Entwicklung abhängig ist (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
- Timing: Bei Entwicklungs- und Veränderungsvorhaben wird oft übersehen, dass nicht jede Veränderung jederzeit möglich ist. Häufig stehen für eine Veränderung nur bestimmte Zeitfenster zur Verfügung. Das bedeutet auch, dass eine zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgreiche Strategie zu einem anderen Zeitpunkt vollkommen wirkungslos und sogar kontraproduktiv sein kann. Das richtige Timing beinhaltet auch das Berücksichtigen einer Reihenfolge.
- Analyse: Eigentlich handelt es sich hierbei um eine schiere Selbstverständlichkeit, die aber offenbar genau deshalb gerne vernachlässigt wird, wenn postuliert wird, es sei ja schon "alles klar". Veränderungen sind aber nur möglich, wenn genügend Ressourcen dafür zur Verfügung stehen (z.B. materielle, körperliche, geistige Ressourcen). Dies muss vorher analysiert und auch für die Umsetzungsphase samt diverser Puffer sichergestellt werden.
- Mut: Veränderung bedeutet, sich eigenen und fremden Widerständen und Ängsten zu stellen und sich zumindeste teilweise auf Unbekanntes einzulassen zu können. Dies bedeutet, bewusst ein Wagnis einzugehen und erfordet Mut. Entsprechend wichtig ist die Ermutigung.
- Improvisation: Die Unmöglichkeit einer festen Planung erfordert im besonderen Maße die Fähigkeit und den Willen zur Improvisation, sobald der theoretisch richtige Weg verlassen werden muss, z.B. weil sich die Ausgangsbedingungen geändert haben oder unvorhersehbare Ereignisse eine spontane Lösung erfordern.
- Ausdauer und Entschlossenheit: Veränderungen können schnell verlaufen, benötigen aber häufig Zeit und die Fähigkeit, Rückschläge zu verarbeiten ohne sofort aufzugeben. Entsprechend wichtig ist die Ausdauer. Dies ist nicht mit einem Zögern zu verwechseln. Veränderung verlangt ebenso entschlossenes Entscheiden und Handeln.
So wie die Veränderung selbst, können diese Faktoren durch Coaching-Prozesse nicht kontrolliert werden. Jedoch ist es möglich, diese Faktoren durch ein Coaching positiv zu beeinflussen. Dies gibt zwar keinerlei Garantie für einen besseren oder schnelleren Erfolg, aber immerhin die Chance auf eine professionelle(re) Gestaltung des
Veränderungsprozesses. Mehr ist mit Coaching realistischerweise nicht zu erreichen. Allerdings ist dies bereits schon eine Menge.
Veränderung mit Hilfe von Coaching möglichst positiv zu beeinflussen, bedeutet, eine angemessen umfangreiche Analysephase einzuplanen, in der auch Aspekte abgefragt und geklärt werden, die dem Klienten möglicherweise zunächst weniger wichtig erscheinen oder ihm gar nicht bewusst sind. Analysiert wird dabei sowohl der Klient, als auch sein Umfeld.
Dabei sollte der Coach in der Lage sein, dem Klienten zu ermutigen (ihm aber auch etwas zuzumuten). Dies bedeutet auch, dass ein ernsthaftes Veränderungsvorhaben von dem Coach erfordert, ausschließlich mit den Klienten zu arbeiten, an deren Erfolg er grundsätzlich glaubt. Wer seinem Klienten eine Veränderung nicht zutraut, sollte seine Bedenken – gut begründet – mit dem Klienten besprechen. Entweder verliert dann der Coach seine Bedenken oder der Klient findet zusammen mit dem Coach ein anderes Ziel. Es kann aber auch sein, dass das Coaching hier beendet werden muss – bzw. dass der Klient einen anderen Coach wählt.
Entscheidend bleibt bei der Begleitung von Veränderungsvorhaben die Rahmengestaltungskompetenz des Coachs. Für den Klienten einen Rahmen zu schaffen, in dem dieser sich ohne Sorge um Stigmatisierung äußern und öffnen kann, wird häufig zugunsten von Tools unterschätzt. Einer der wesentlichen Aspekte von Rahmengestaltungskompetenz ist dabei die Fähigkeit des Coachs, durch eigene Öffnung und Vorleben von Authentizität eine tragfeste Beziehung zum Klienten herstellen zu können. Die Bereitschaft zur Begegnung ist nicht substituierbar und bildet die Grundlage für den konstruktiven und bereichernden Dialog im Coaching, sowie für das positive Beeinflussen der Faktoren, die auf eine Entwicklung Einfluss nehmen. Der Einsatz von Methoden kann unbestritten nützlich sein – er sollte aber erst auf einer Ebene folgen, die auf einer zuvor erarbeiteten Beziehung aufbaut.
(cr)
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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2009 frei downloadbar |
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Die Ausgabe 3/2009 des Coaching-Magazins kann ab sofort gratis als PDF-Datei heruntergeladen werden. Im Coaching-Interview der 64 Seiten umfassenden Ausgabe kommt diesmal der Coaching-Pionier Sir John Whitmore zu Wort.
Das komplette Heft kann hier
gratis heruntergeladen werden:
Inhalte der Ausgabe 3/2009 des Coaching-Magazins (Auszug):
Thomas Webers im Coaching-Interview mit Sir John Whitmore
Konzeption: Empowerment im Coaching. Verstärkung
der Selbststeuerung des Klienten (Dr. Konrad Elsässer)
Praxis: Transition-Coaching – schnelle Wirksamkeit garantiert. Das Coaching-Konzept des Global Logistics Centers der Daimler AG (Elmar Rinck und Thorsten Braun)
Praxis: Nachfolge im Familienunternehmen (Marion Rosskogler und Josef
Leenen)
Spotlight: Der Coaching-Markt. Die Studie der Philipps-Universität Marburg
(Peter-Paul Gross)
Coaching-Tool: Karrieremuster erkennen (Jason Kay)
Wissenschaft: Auswahlprozesse für externe Coachs (Romina Henle)
Philosophie: Coaching Complexity (Prof. Dr. Dirk Baecker)
Pro und Kontra: Persönlichkeitstests im Coaching (Prof. Dr. Julius Kuhl und
Dr. Walter Schwertl)
Der Gratis-Download der Ausgaben 1/2008, 2/2008, 3/2008, 1/2009 und 2/2009 ist bereits unter
http://www.coaching-magazin.de/download/
möglich.
Wir freuen uns, wenn der Gratis-Download Sie überzeugt und Sie die Printausgabe des Coaching-Magazins abonnieren. Nicht obwohl es vier Wochen nach Erscheinen gratis im Internet heruntergeladen werden kann, sondern gerade deshalb. Auf diese faire Grundhaltung baut das Coaching-Magazin.
http://www.coaching-magazin.de/abo.htm
Die Ausgaben 3/2008, 1/2009, 2/2009 und 3/2009 des Coaching-Magazins können auch als Einzelheft bestellt werden:
http://www.coaching-magazin.de/einzelheftbestellung.htm
Das Ziel des Coaching-Magazins ist es, fundiert über das Thema Coaching und die Coaching-Branche zu informieren. Dazu bietet es Szene-Infos, Hintergrundberichte, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.
Der Anspruch der Redaktion ist dabei, inhaltlich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit Lifestyle-Themen zum Coaching hochzujubeln.
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3. Coaching-News |
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ICF-Deutschland: Jahreskonferenz 2009
Coaching in der Krise: Null Budget und Coaching for free. Und warum
Coaching jetzt erst recht wichtig wird.
65 Teilnehmer fanden sich zur Jahreskonferenz der ICF-Deutschland am
26. September in Düsseldorf ein. Das Motto der Veranstaltung
lautete: Coaching – Investition in die Zukunft –
Herausforderungen als Chance verstehen und meistern. Marius Hansa,
der Vorstandsvorsitzende der ICF-D eröffnete den Kongress, indem er
einen Überblick über die ICF gab und die aktuellen Trends und
Themen beleuchtete (wir berichteten, siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=652).
Den Eröffnungsvortrag hielt Jay Perry, US-Amerikaner und Mitbegründer
der ICF und einige Jahre auch Mitglied im Board of Directors des ICF,
zum Thema: "Coach wanted – must have necessary qualifications".
Perry ließ keinen Zweifel daran, dass der Coach für ihn eine
Katalysatorfunktion hat. Sieben Qualifikationen zeichnen ihn aus:
Authentizität, Mut, spielerische Veranlagung, Kreativität, Großzügigkeit,
Empathie und Weisheit. Diese Aspekte hatte er visualisiert und ließ
sie vom Publikum erraten, was sehr witzig ablief, insbesondere, weil
er Richtigantworten aus dem Publikum belohnte: mit neuen irakischen
Dinar-Banknoten. Anschließend beleuchtete er die Aspekte anhand
eigener Anekdoten.
Der anschließende Vortrag von Barbara Wright-Avlitis, Global Head
of Leadership Development and Training Wholesale Banking der ING
Group, ging der Frage nach, welche Konsequenzen die Finanzkrise für
Coaching in einer Bank wie der ING hatte. Sie schockte das Publikum
mit drastischen Einsichten wie: From growth to surviving – es gibt
aktuell kein Budget mehr für Coaching. Wenn, dann findet "Null-Euro-Coaching"
statt. Andererseits schilderte sie nachvollziehbar, wie die
Mitarbeiter angesichts der Krise in alte, überholt geglaubte und
kontraproduktive Verhaltensweisen zurückfallen, die Coaching erst
recht angezeigt sein lassen. "Wir mussten radikal umdenken und
kreativ neue Wege finden, wie wir doch noch an Coaching kommen.
Beispielsweise for free", so Wright-Avlitis. Der Markt gibt das
offensichtlich her, weil auch Coachs plötzlich ganz neu über
Investitionen und Geschäftsmodelle nachdenken müssen.
Der letzte Keynote-Speaker vor der Mittagspause war Erik Händeler.
Der Wirtschaftsjournalist hat sich intensiv mit den
Kontradieff-Zyklen beschäftigt und stellte die aktuelle Krise in
einen größeren Zusammenhang, die Sättigung des Marktes durch
Informationstechnologie. Folglich schaute er sich die seines
Erachtens knappen Güter an, die die Entwicklung in Zukunft
antreiben werden. Das sind für ihn die Kooperation und der Umgang
mit Wissen in den Unternehmen sowie das große Thema Gesundheit (Burnout,
Mobbing etc.). Und hier sieht er nun gerade die Chance für
Coaching.
Nach dem Mittagessen wurden in zwei Runden insgesamt 12 Workshops
angeboten. Eine abschließende Podiumsdiskussion sollte offene
Fragen aus dem Publikum klären helfen und den Tag zusammen fassen.
Doch leider vermisste das Publikum einen roten Moderationsfaden zu
dieser schon fortgeschrittenen Stunde, so dass
ICF-D-Vorstandsvorsitzender Marius Hansa noch einmal zu einem
emphatischen Schlussapplaus und Dankesworten ausholen musste, um
einen guten Abschluss einer ansonsten guten Tagung zu bewirken. (tw)
Weitere Informationen:
http://www.icf-konferenz.de
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=653
Jürgen Bache neu im deutschen ICF-Vorstand
Christine Adler scheidet aus beruflichen Gründen vorzeitig aus.
Auf ihrer Mitgliederversammlung in Düsseldorf hat die International
Coach Federation Deutschland (ICF-D) Jürgen Bache, Management-Coach
und Dozent am Neusser Alfred-Adler-Colleg, für die nach einem Jahr
Amtszeit ausscheidende Vorstandsfrau Christine Adler nachgewählt.
Die regulär zweijährige Amtszeit des ICF-D-Vorstands läuft bis
2010. Dipl. Ing. Jürgen Bache, zudem Manager bei der Deutschen
Telekom AG in Bonn, hat sich bislang als ICF-Chapterhost Rhein-Ruhr
sowie als Organisator der ICF-Deutschland-Konferenz 2009
hervorgetan.
Zirka 25 Prozent der weltweit um die 14.000 ICF-Mitglieder leben in
Europa. Die deutsche ICF hat 210 Mitglieder, von denen wiederum 35
Mitglieder ICF-zertifiziert sind. Die europäischen Länder wollen
daher ihr Gewicht im Weltverband stärken, unterstrich in Düsseldorf
der ICF-Deutschland-Vorstandsvorsitzende Marius Hansa. Erstmals soll
2012 die ICF-Global-Conference außerhalb der USA oder Kanada, nämlich
in Europa (London) stattfinden.
Die ICF hat international erfolgreich damit begonnen, die
Zertifizierung von Coachs voranzutreiben, so Hansa. Weltweit seien
inzwischen über 5.000 Coachs den drei Stufen ACC, PCC und MCC
entsprechend zertifiziert worden. Alleine im Jahr 2008 seien 1.171
Zertifizierungen ausgesprochen worden. Für das Jahr 2010 erhofft
man sich zudem die Zertifizierung der eigenen Zertifizierung durch
die Internationale Standardisierungsorganisation (ISO 17024). Zudem
sei die Kooperation mit dem European Mentoring and Coaching Council
(EMCC) fortgeschritten. Die EMCC wird, so Hansa, mittelfristig die
ICF-Zertifizierung übernehmen.
Hansa kündigte in Düsseldorf eine Initiative im Round Table der
Coaching-Verbände an. Er will, dass sich die deutschen Verbände
endlich auf gemeinsame Standards einigen, wie das die britischen
Verbände (wir berichteten, siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=330)
schon vorgemacht haben. Hansa: "Wenn wir es nicht hinbekommen,
so etwas wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu definieren, können
wir den Round Table auch auflösen." (tw)
Weitere Informationen:
http://www.coachfederation.de
http://www.coaching-report.de/news.php?id=330
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=652
Coaching nach Assessment-Center
Ein Beitrag in der Oktober-Ausgabe von managerSeminare beleuchtet
einen typischen Coaching-Anlass.
"Ich bin im AC durchgefallen". So mag ein Coach häufig hören,
wenn der Klient bei ihm erstmals anklopft. Denn Coaching und
Training sind typische AC-Folgemaßnahmen, ob es nun gilt, Defizite
zu kompensieren oder neue Herausforderungen zu meistern. Während
die positiven Konsequenzen wie Karrieresprünge für die Betroffenen
erwünscht sind, sind es vor allem die negativen Emotionen, die nun
plötzlich (weg-) gecoacht werden sollen.
Dass Coachs hier oft als "Feuerwehr" engagiert werden, um
Schadensbegrenzungen durch schlecht designte ACs, unklare Ziele oder
überforderte Personaler zu leisten, dass Coaching und Coachs an
dieser Stelle viel zu oft von Unternehmen instrumentalisiert werden
und gute Miene zum bösen Spiel machen, beleuchten die
managerSeminare-Autorinnen Sabine Engel und Anne Kimmle weniger. Ihr
Blick ist auf den Klienten gerichtet. Auch dieser mag dazu neigen,
das Coaching zu instrumentalisieren, sich Trost, Unterstützung oder
Ähnliches beim Coach zu holen. Die Autorinnen warnen an dieser
Stelle davor, sich bei der notwendigen Emotionsarbeit mit den
"Durchgefallenen" – einen Begriff, den
Diplom-Psychologen in Zusammenhang mit Eignungsbeurteilungen in der
Regel vermeiden – zu verstricken.
Im Coaching sollen persönliche Hemmschuhe bewusst gemacht und
anschließend Selbstvertrauen wieder aufgebaut werden. Zur anschließenden
Auseinandersetzung mit den AC-Ergebnissen raten die Autorinnen
Rollenspiele vor der Videokamera, Schatten-Coaching und Training an.
Insbesondere plädieren sie für ein hohes Maß an Strukturierung
und Transparenz im Coaching nach einem AC und resümieren:
"Coaching nach einem AC ist kein leichtes Unterfangen". (tw)
Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/
Artikel?urlID=184916
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=651
Jahresmitgliederversammlung des DCV
Amtierender Vorstand einstimmig bestätigt. Starker Anstieg der
Mitgliederzahlen.
Die Jahresmitgliederversammlung des Deutschen Coaching Verbands
(DCV) fand am 11. September 2009 in Mörfelden bei Frankfurt am Main
statt. Der amtierende Vorstand – Anja Mumm (Vorstandssprecherin),
Oliver Müller (stellvertretender Vorstandssprecher) und Lutz
Salamon (Vorstand Finanzen) – wurde einstimmig wieder gewählt.
Seit seiner Gründung vor vier Jahren ist der DCV auf 80 Mitglieder
angewachsen. Rund 40 Mitglieder haben inzwischen das
DCV-Zertifizierungsverfahren absolviert und dürfen sich nun
"Coach (DCV)" oder "Lehrcoach (DCV)" nennen. Neu
ist die Zertifizierung als "Seniorcoach" (DCV), die
besonders erfahrenen Coachs offen steht und neben langjähriger
Coaching-Praxis auch umfassende eigene Supervision, Weiterbildung,
sowie psychotherapeutisches Hintergrundwissen voraussetzt. Im nächsten
Jahr will der DCV ein Mentoren-Programm starten (wir berichteten,
siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=644).
(tw)
Weitere Informationen:
http://www.coachingverband.org
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=650
Die Briten regulieren psychologische Titel
Müssen sich "Coachs" vielleicht bald beim Britischen
Health Professions Council (HPC) registrieren lassen?
Seit dem 1. Juli 2009 reguliert das Britische Health Professions
Council (HPC) die psychologische Praxis auf der Insel. Insbesondere
sind nun die Titel Clinical, Counselling, Educational, Forensic,
Health, Occupational sowie Sport and exercise psychologist geschützt.
Zusätzlich auch die beiden generischen Titel Practitioner und
Registered psychologist. Das HPC führt nun ein Register, zu dem man
sich anmelden muss, wenn man die Titel führen möchte. All dies, um
die Öffentlichkeit zu schützen, wie Stephen Palmer und Michael
Cavanagh im Editorial der aktuellen Ausgabe der International
Coaching Psychology Review (2/09) kommentieren.
Wenn die Öffentlichkeit sich dann besser fühlt, wenn sie weiß,
dass nicht jeder sich einfach so mit einem solchen Titel schmücken
darf, überrascht aber, dass der Titel "Child psychologist"
nicht in der Liste aufgeführt wird, merken die Autoren an – und
drehen den Spieß einmal um: Was wäre, wenn sich ein "Occupation
psychologist" nicht einträgt, dürfte er sich dann trotzdem
"psychologist" nennen? Natürlich, so die Autoren. Er dürfte
sich auch "Business psychologist" nennen und auch privat
praktizieren. Und er dürfte sich auch "Coaching psychologist"
nennen. Wenn es den Markt nicht interessiert, bleibt hier alles beim
Alten. Nur wenn derjenige als Angestellter für den National Health
Service (NHS) oder für einen privaten Health Provider arbeitet,
muss er registriert sein.
Jeder, ob nun Psychologe oder nicht, darf sich also weiterhin im
Vereinigten Königreich Coaching "psychologist" nennen.
Die beiden Autoren spekulieren darüber, ob der Widerstand der
British Psychological Society (BPS) in der Vergangenheit, die der
Special Group in Coaching Psychology den Status einer Division
verweigert hatte, sozusagen "schuld" daran sei, dass man
nun in der HPC-Liste fehle – und ob dies nun Fluch oder Segen sei.
Immerhin bleibe es in der Zukunft möglich, dass auch der
"Coaching psychologist" noch in die Liste aufgenommen würde,
dies sei politisch möglich. Und nicht nur das: Vielleicht reguliert
das HPC ja auch noch die Titel "counsellor" und "psychotherapist".
Dann wäre auch denkbar, den Titel "coach" gleich mit zu
regulieren. Diese Entwicklung zu beobachten, dürfte in UK, aber
auch in Australien und darüber hinaus, spannend bleiben,
schlussfolgern die beiden britischen Coaching-Experten Stephen
Palmer und Michael Cavanagh. (tw)
Weitere Informationen:
http://www.bps.org.uk/coachingpsy/publications/
international-coaching-psychology-review/icpr-
vol4-issue-2-september-2009$.cfm
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=649
ICF: Große Zufriedenheit unter Coaching-Klienten
Internationale Klienten-Studie in Zusammenarbeit mit der
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und
dem Association Ressource Centre (ARC).
Ende 2008 wurden durch die International Coach Federation (ICF) mehr
als 2.000 Coaching-Kunden in 64 Ländern nach ihrer persönlichen
Meinung über Coaching gefragt. Die Befragten kamen zu 54 Prozent
aus Nordamerika (USA und Kanada), zu 32 Prozent aus der Region EMEA
(Europa/Mittlerer Osten/Asien), zu neun Prozent aus dem
asiatisch-pazifischen Raum und zu fünf Prozent aus Lateinamerika.
Jetzt, ein Jahr später, wurden die Ergebnisse publiziert. Dabei
zeigte sich die überwältigende Mehrheit der Befragten, nämlich
82,7 Prozent, "sehr zufrieden" mit ihren
Coaching-Erfahrungen. Marius Hansa, Vorsitzender des German Chapters
der International Coach Federation (ICF), legt noch einen drauf:
"96,2 Prozent aller Coaching-Klienten, also beinahe jeder, der
bereits einmal an einem Coaching teilgenommen hat, würde dieses
wiederholen!"
Die Gründe, aus denen die Umfrageteilnehmer eine Coaching-Maßnahme
genutzt hatten:
40,9 Prozent gaben an, dass sie dadurch eine Stärkung ihres
Selbstvertrauens erlangen wollten.
Etwa ein Drittel (35,6 Prozent) war bestrebt, eine ausgewogenere
Work-Life-Balance zu erreichen.
Ein weiteres Viertel (26,8 Prozent) der Befragten erhofften sich
durch Coaching Vorteile in ihrer Karriere-Entwicklung.
(tw)
Weitere Informationen:
http://www.coachfederation.de
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=648
Wie finde ich den richtigen Coach?
Online-Coach-Check des Harvard Business Manager mit teilweise
eigenwilligen Musterlösungen.
"Ein professioneller Coach kann helfen, Probleme im
Arbeitsalltag zu lösen, die Karriere voranzutreiben und die eigene
Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Doch wie erkennen Sie einen
guten Trainer? Woher wissen Sie, was effektives Coaching
ausmacht?" So fragt HBM-Autorin Christina Kestel in der
Online-Ausgabe des Harvard Business Manager. Der folgende
Coach-Check, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger
Managementberater Rüdiger Klepsch entwickelt wurde, soll aufzeigen,
worauf es bei einem guten Coaching ankommt. – Und verwirrt
gelegentlich.
Das beginnt schon mit der Überschrift: "Überprüfen Sie Ihre
Trainerwahl!" Denn dass Coachs und Trainer dasselbe seien, wird
wohl nur von einem Teil des Markts behauptet. Aber auch die
"richtigen" Antworten, die man als Auflösung erhält, überraschen
gelegentlich. Der "Check" besteht aus 13 Fragen, zu denen
jeweils drei Aussagen präsentiert werden, für die man sich
entscheiden muss:
So lautet Frage 4: "Wer hat in den Gesprächen die Kontrolle:
Sie oder der Coach?" Wer hier antwortet: "Die Kontrolle
hat der Coach – aber die Inhalte stammen von mir" wird eines
Besseren belehrt: "Richtige Antwort: Ich. Schließlich geht es
ja auch um meine Belange." Auf die Erläuterung des HBR oder
von Managementberater Klepsch darf man gespannt sein, in der einschlägigen
Fachliteratur kann man es genau umgekehrt lesen.
"Darf Ihr Coach die Grenze zwischen beruflicher und privater
Ebene gelegentlich etwas verwischen?", lautet Frage 6. Wer hier
der Meinung ist, "Ja, denn es schafft Vertrauen, wenn der Coach
auch etwas von sich erzählt", wird ebenfalls gerüffelt:
"Richtige Antwort: Nein. Ein Coach sollte strikt zwischen
beruflicher und privater Ebene trennen." Auch dies dürften
weite, relevante Kreise im Coaching begründet anders sehen können.
Einmal abgesehen von der vielleicht wichtigeren Fragestellung, wie
viel Privates des Klienten im Coaching-Prozess eine Rolle spielen
soll oder kann, die nicht gestellt wird.
Frage 7: "Wie viel Prozent Redeanteil sollten Sie während
einer Coaching-Sitzung haben?" Wagen Sie es nicht, weniger als
"90 Prozent" zu antworten. Das gibt nämlich Punktabzug.
Frage 8: "Das Wichtigste an einem Coach ist, dass er Ihnen die
richtigen Ratschläge geben kann." Wer meint, mit der
salomonischen Antwort: "Ein guter Coach sollte sowohl gute
Ratschläge geben, als auch gut zuhören können",
durchzukommen, irrt. HBR lässt nur die Antwort: "Nein. Das
Wichtigste ist, dass der Coach gut zuhören kann" gelten. Auch
da haben wir schon gut begründete, anderslautende Antworten
gelesen, beispielsweise von Dr. Astrid Schreyögg in der Kontroverse
des Coaching-Magazins.
Auch die Musterantwort auf Frage 11 verwundert: "Die konkrete
Umsetzung der Erkenntnisse aus dem Coaching ist nicht Aufgabe des
Coachs", lautete das Statement. HBR widerspricht strikt:
"Stimmt nicht. Ein guter Coach sollte mir bei der konkreten
Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse helfen." Dass da mal
niemand seine Kompetenzen überschreitet, dem Super-Nanny-Syndrom
erliegt und sich Führungsaufgaben delegieren lässt, werden
gestandene Coachs dagegenhalten können.
Wenn man bei fünf von 13 Fragen begründet anderer Meinung sein
kann als HBR, mag sich der Leser allerdings fragen, welchen Wert ein
solcher Check haben soll? Völlig planlos wird erscheint zum Schluss
der Auswertung allerdings die Aufforderung: "Wiederholen Sie
den Coach-Check!" Was soll das denn bringen? (tw)
Weitere Informationen:
http://www.harvardbusinessmanager.de/strategien/
artikel/a-638609.html
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=647
Kommunikationsanalyse des TV-Duells Merkel vs. Steinmeier
Coach Ulrich Sollmann zur Einschätzung des Kommunikationsstils im
manager-magazin.
Herausforderer Steinmeier habe – obwohl viele das TV-Duell als
langweilig empfanden – einen Achtungserfolg erzielt, meint Coach
Ulrich Sollmann im Interview mit manager-magazin: Steinmeier machte
nicht den Fehler, die Kanzlerin direkt anzugreifen. Stattdessen
gelang es ihm, indirekte Treffer zu setzen.
"Es war nicht das erwartete Duell zwischen der Kanzlerin und
ihrem Herausforderer. Stattdessen wurde es ein Duell zwischen den
beiden Politikern auf der einen und den vier Journalisten auf der
anderen Seite. Und in diesem Duell hat Steinmeier ganz klar
gepunktet", so Sollmann, der auch Initiator und Beirat des
interaktiven Internet-Projekts "Charismakurve" (wir
berichteten , siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=628)
ist. (tw)
Weitere Informationen:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/
0,2828,648753,00.html
http://www.coaching-report.de/news.php?id=628
http://www.charismakurve.de
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=646
US-amerikanischer Coaching-Verband mit deutscher Vorstandsfrau
Sylvia Becker-Hill in den Vorstand der Professional Coaches
Association Michigan (PCAM) gewählt.
Sylvia Becker-Hill, MA Phil, Diplomverwaltungswirtin und
Professional Certified Coach (PCC), gebürtige Düsseldorferin und
bis Sommer 2006 in Düsseldorf ansässiger Coach, wurde soeben in
den Vorstand der Professional Coaches Association Michigan (PCAM),
einem "chartered chapter" der International Coach
Federation (ICF) gewählt. Becker-Hill ist in der deutschen
Coaching-Szene als mehrjähriger Host des ICF-Rhein-Ruhr-Chapters in
Düsseldorf und durch ihre Vorstands- und Netzwerkarbeit für den
ICF in Deutschland bekannt. Im Jahr 2006 ist sie mit ihrer Familie
in die USA übergesiedelt. Dort engagiert sie sich unter anderem in
der Programm-Planung der 6th Annual Michigan Coaches Conference, die
vom 25. bis 26. September in East Lansing/Michigan stattfindet –
und wo ihre Ernennung noch von der Mitgliederversammlung bestätigt
werden muss.
Becker-Hill: "In Deutschland muss man Leute überreden, sich für
ehrenamtliche Tätigkeiten zu begeistern, hier prügeln sie sich
drum. Besonders in der aktuell extrem herausfordernden
wirtschaftlichen Situation hier in Michigan - The Big Detroit Three
sind GM, Chrysler und Ford - bedeutet die Verbandsarbeit von PCAM
viel lokales Engagement in diversen gesellschaftspolitischen
Projekten. Meine Wahl ist eine riesige Ehre für mich. Ich glaube,
ich bin die erste ‘Ausländerin‘, die je in den Vorstand gewählt
worden ist." (tw)
Weitere Informationen:
http://www.michigancoaches.org
http://www.becker-hill.com
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=645
DCV initiiert Mentoren-Programm
Unter dem Motto "Qualität von Anfang an" bemüht sich der
Deutsche Coaching Verband (DCV) um angehende Coachs.
Mentoring als ein Prozess, in dem der berufserfahrene Mentor die
Karriere und die persönliche Entwicklung eines weniger erfahrenen
Mentees unterstützt, ist in der Wirtschaft schon länger
verbreitet. Das Mentoren-Programm des Deutschen Coaching Verbands
(DCV) soll Coaching-Mentoren und -Mentees zusammenführen und damit
aktive Starthilfe für Coach-Einsteiger leisten.
Die Mentoren werden sich regelmäßig mit ihren Mentees treffen und
beraten diese in persönlichen wie fachlichen Anliegen. "Sie
vermitteln Praxiseinblicke statt Lehrbuchwissen, geben Erfahrungen
weiter und helfen typische Fallen eines Berufseinsteigers zu
umgehen", so DCV-Pressesprecherin Simone May. Das Amt wird
zeitlich befristet und ehrenamtlich ausgeübt.
"Auch der Mentor profitiert vom Mentoren-Programm: Der
Austausch mit dem Mentee hilft, den eigenen Horizont zu erweitern
und regt an, die eigene Rolle zu reflektieren", so Claudia
Budana, die Initiatorin des Programms.
Am Mentoren-Programm können allerdings ausschließlich Mitglieder
des DCV teilnehmen. Die Bewerbungsfrist für Mentoren endet am
31.12.2009, für Mentees am 31.03.2010. Die Vermittlung zwischen
Mentoren und Mentees übernimmt die Geschäftsstelle des DCV. (tw)
Weitere Informationen:
http://www.coachingverband.org
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=644
Umkämpftes Standbein
Bernhard Kuntz über den schwierigen Einstieg in den Coaching-Markt.
Und Entgegnungen aus der Szene.
Der Buch-Autor und auf den Weiterbildungsmarkt spezialisierte
PR-Berater Bernhard Kuntz setzt sich in der Rubrik
"Know-how" des Schweizer Online-Kadermarkts (http://www.alpha.ch)
skeptisch mit dem Coaching-Markt auseinander:
Der Markt für Coaching werde stark überschätzt, was auch daran
liege, dass Unternehmen alles Mögliche mit dem Begriff belegten,
beispielsweise die Einarbeitung von Mitarbeitern, für die man
selbstverständlich keinen hoch qualifizierten und externen Coach
einkaufe.
Wenn etwas ein Markt sei, dann der für Coaching-Ausbildungen.
"Er ist hart umkämpft. Viele Anbieter solcher Ausbildungen
versprechen den Newcomern mehr oder minder direkt: Wenn ihr unsere
Ausbildung absolviert, dann könnt ihr euch damit eine berufliche
Existenz aufbauen." Das seien sehr oft leere Versprechen, die
der Marktlage nicht entsprächen.
"Vom Coachen allein kann man nicht leben", rechnet Kuntz
vor; ohne auf die Quellen, die einschlägigen, seit Jahren laufenden
Untersuchungen hinzuweisen, zum Beispiel die von http://www.coaching-umfrage.de.
Coaching-Ausbildungen rechneten sich allerdings für "Trainer
und Berater, die ihr Leistungsspektrum um Trainings on-the-job
erweitern möchten". Auch für solche, die ein
"Zertifikat" suchen. Und für "Therapeuten", die
sich ein zweites berufliches Standbein aufbauen möchten.
Coaching sei auch lukrativ für die "alten Hasen" im
Trainings- und Beratungsgeschäft. Sie seien gut vernetzt, hätten
ihre Schäfchen im Alter meist weitgehend im Trockenen "und
mehr Lebensqualität ist ihnen wichtiger, als weiterhin Spitzen-Umsätze
zu erzielen."
Die Kuntz‘schen Thesen, Anfang August veröffentlicht, werden nun
im Blog des Schweizer "institut für angewandte
sozialwissenschaften AG" (IAS) diskutiert und kontrastiert.
Willem Lammers, Leiter des IAS, an dem einschlägige Aus- und
Weiterbildung (workplace counselling) angeboten werden, legte den
Beitrag von Bernhard Kuntz seinen IAS-Trainees vor und bat sie um
ihre Meinung. Denn "der Text ist nicht gerade ermutigend für
Leute, die entschieden haben, in eine Zukunft als Fachperson in der
Beratung zu investieren, und wir wollten wissen, wie das
ankam."
Die fünfzehn Stimmen setzen sich kritisch und differenziert mit den
Thesen von Bernhard Kuntz auseinander. Hier zwei ausgewählte
Statements:
"Er hat in dem Punkt sicher recht, dass sich einige (viele)
allzu schnell Coach, Berater oder was auch immer nennen, und sich
das schnelle Geld, oder die grosse persönliche Befriedigung
erhoffen. Aber diese Leute werden vom Markt ganz schnell
aussortiert. Der Kunde ist ja nicht ganz dumm."
"Die Inhalte der Artikel des Schreibers sind immer irgendwie
dieselben. Mir kommt das vor, als ob mir ein Verkäufer von
Goretex-Jacken erzählt, dass ich nass werden kann, wenn ich im
Regen spazieren gehe. Wunderbar und besten Dank für diese
Erkenntnis!"
(tw)
http://www.alpha.ch/%28S%28ocluwcj5tz0vy0yded4zlt45%29%29/
alpha/ArticleDetail.aspx?id=3834
http://iasag.blogspot.com
http://www.coaching-umfrage.de
http://www.bildung-kommunikation.de
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=643
Live-Coachings mit Schauspielern
Forschungsstelle Coaching-Gutachten nutzt zur Begutachtung von
Coachs zukünftig nur noch Videoaufnahmen.
Bislang mussten Coachs, die sich von der Hamburger Forschungsstelle
Coaching-Gutachten (FCG) begutachten lassen wollten, eine
Audio-Aufnahme eines echten Falls präsentieren. Dies erwies sich
aus unterschiedlichen Gründen als schwieriges Vorgehen. Unter
anderem mangelte es oft an der Akzeptanz der Coaching-Klienten, die
um ihre Anonymität fürchteten.
Professor Dr. Harald Geißler hat nun das Prozedere der
FCG-Begutachtung geändert: Zur Begutachtung von Coachs werden zukünftig
nur noch Videoaufnahmen genutzt. Der zu begutachtende Coach liefert
eine Beschreibung des Klienten und seines Anliegen, die
Forschungsstelle Coaching-Gutachten beauftragt daraufhin einen
Profi-Schauspieler damit, den Fallgeber-Klienten zu spielen. Der zu
begutachtende Coach interagiert schließlich live mit dem
Schauspieler und zeigt so seine Coaching-Kompetenz. Auf diese Weise
kann die Anonymität des Klienten gewahrt, und zugleich mit einem
"echten" Fall gearbeitet werden.
Dieses Live-Coaching wird auf Video aufgenommen und anschließend
inhaltsanalytisch ausgewertet. Im Gutachten kann somit auf klar
beschreibbare Sequenzen und auf Verhaltenskategorien eingegangen
werden, die sich im Laufe der Zeit als relevant heraus gestellt
haben. Professor Geißler will die Videos zukünftig auf seiner
Website der Öffentlichkeit zugänglich machen. Somit erhält das
Publikum eine hohe Transparenz über das Verfahren, und die
Bewertung wird nachvollziehbar und überprüfbar. Ein erstes Video
und Gutachten (Jörg Krauter) ist schon verfügbar.
Zur Diskussion der Fälle bietet Professor Geißler auch ein
moderiertes Online-Diskussionsforum an. Das Forum dient dem Dialog
über die Videos und Gutachten. Ziel ist die Entwicklung eines
breiten und tiefgreifenden Konsens über die Qualitätskriterien für
Coaching. Um das zu erreichen, arbeitet das FCG-Forum mit klaren
Spielregeln:
Ausschließliches Diskussionsthema sind die Videos und die dazu gehörigen
Gutachten – und keine weiteren Themen.
Die Mitglieder des Forums müssen sich mit ihrem wirklichen Namen
anmelden.
Alle Beiträge müssen sich auf eine mit Hilfe der digitalen Uhr der
Videos exakt genannte Stelle beziehen.
Das Kriterium, das dem Feedback oder der Beurteilung zugrunde liegt,
muss explizit genannt sein.
(tw)
Weitere Informationen:
http://www.coaching-gutachten.de/8v_krauter_joerg.htm
http://groups.google.de/group/forschungsstelle
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=642
QRC-Jahreskongress 2009
Positiver Rückblick des Veranstalters: 91 Teilnehmer im Künstlerhaus
München.
Am 22. und 23. August 2009 fand in München der Jahreskongress des
Qualitätsrings Coaching und Beratung (QRC) statt. Er stand unter
dem Motto: "Coach aus Berufung – Qualität sichern und
Professionalität leben!". 91 Teilnehmer tauschten sich in
Podiumsdiskussion, Vortrag und 16 Workshops zum Thema Qualität im
Coaching und Coaching-Werkzeuge aus. Eine Abendveranstaltung mit
Perkussion-Einlage und Theatervorführung rundete den Jahreskongress
im Künstlerhaus München ab.
Der 2004 gegründete QRC vertritt als Berufsverband die Interessen
von derzeit 185 professionellen Personal-Coachs, Business-Coachs und
Beratern und setzt sich gemeinsam mit anderen großen Coaching-Verbänden
für eine Professionalisierung des Coaching in Deutschland ein.
Vorstandsvorsitzende Dr. Angela Witt-Bartsch: "Als berufsständische
Vereinigung von Coachs und Beratern haben wir ein sehr hohes
Interesse an der Einführung einheitlicher Qualitätskriterien in
der Branche. Denn sie sichern die hervorragende Arbeit unserer
Mitglieder und vor allem die Ergebnisse von Coaching und Beratung
sowohl in Unternehmen als auch für Privatklienten. Wir benötigen
solche Kriterien dringend, um Coaching als die individuellste und
nachhaltigste Form der Personalentwicklung in den Unternehmen weiter
zu etablieren." (tw)
Weitere Informationen:
http://www.qrc-verband.de
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=640
Die Krise beflügelt Coaching
Training aktuell" (9/09): Abkehr vom Gießkannenprinzip.
Coaching ist das Weiterbildungsformat, das durch den
Konjunktureinbruch den stärksten Auftrieb erhalten hat, zeigt eine
aktuelle Umfrage von managerSeminare. 98 Trainer geben Auskunft und
lassen den Eindruck entstehen, passgenaue Weiterbildungsmaßnahmen
werden gebraucht und gebucht. Unternehmen können es sich jetzt noch
viel weniger als sonst leisten, nach dem Gießkannenprinzip zu
schulen.
Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/Trainingaktuell/aktuellesHeft/Editorial
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=641
"Offene Rechnung"
Coaching als Sujet im ARD-Radio-Tatort: Ein Coach zwischen
Personalchef und Betriebsrat.
Der Personalchef eines Autozulieferers im sauerländischen Meschede
wurde ermordet. Hauptkommissar Nadir Taraki ermittelt, denn das LKA
Düsseldorf geht von einem Attentat der Camorra aus. Bald stellt
sich heraus, dass der Personalchef des krisengeschüttelten
Unternehmens die Dienste einer Coaching-Agentur in Anspruch nahm.
Durch den Coach des Ermordeten erhält Taraki Einblick in den
intriganten Machtkampf zwischen Betriebsrat und Vorstand des
Industriebetriebs. Es scheint, dass der Personalchef Opfer eben
dieses Machtkampfs wurde.
Die knapp einstündige Produktion des WDR (Autor: Peter Meisenberg,
Regie: Claudia Johanna Leist, 54:10 Min.) lief vom 19. bis zum 25.
August 2009 in mehreren ARD-Hörfunk-Programmen und ist nun noch für
sieben Tage online abrufbar oder auch als Podcast downloadbar. Für
Coachs ist selbstverständlich spannend zu hören, wie Coaching im Hörspiel
dramaturgisch konzipiert wird. Weiteres soll an dieser Stelle nicht
berichtet werden, um den Plot nicht zu verraten. (tw)
Weitere Informationen:
http://www.ard.de/radio/radiotatort/start/-/id=725824/sv9z4e/index.html
http://medien.wdr.de/radio/download1/radiotatort/
ard_radiotatort_offene_rechnung_made_by_wdr_128kbit_20090809.mp3
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=639
Xing-Gruppe "Coaching" mit neuen Moderatoren
Coach Olaf Hinz moderiert die zuletzt in Turbulenzen geratene
Online-Diskussionsgruppe. Ko-Moderatoren: Elke Antwerpen und Gilbert
Plugowski.
Nachdem das Moderatoren-Team Véronique Hartmann-Alvera, Ellen
Johannsen und Nico Rose ihren gemeinsamen Rücktritt zum Monatsende
bekannt gegeben hatte (wir berichteten, siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=631),
kam es in der Gruppe "Coaching" des
Online-Business-Netzwerks Xing zu aufgeregten Diskussionen. Doch nun
steht ein neues Moderatoren-Team für die 3.800 Mitglieder starke
Gruppe fest:
Olaf Hinz: Der Diplom-Volkswirt ist Partner der Beratergruppe HRD
Hamburg und als Senior Coach Mitglied im Deutschen Bundesverband
Coaching (DBVC).
Elke Antwerpen: Die studierte Lehrerin ist Geschäftsführerin von
TWOS´M (Düsseldorf) und zertifiziertes Mitglied des Deutschen
Verbands für Coaching & Training (dvct).
Gilbert Plugowski: Er ist Geschäftsführer von Center Training
(Wiesbaden) und Mitglied der Deutsche Gesellschaft für
Transaktionsanalyse (DGTA).
Olaf Hinz sieht die kommende Moderationsaufgabe pragmatisch:
"Es ist wichtig, Plattformen zu haben – und zu halten; statt
immer wieder neue zu gründen. Wir brauchen – neben allen
berechtigten Marketinginteressen – einen Raum zur Diskussion über
Professionsstandards. Und das ist kein Selbstzweck: Es sind unsere
Kunden, die eine tiefe Sehnsucht nach einer Professionsbildung äußern.
Deshalb muss es im Business-Coaching dazu gehören, auch gewisse
Qualifikationsanforderungen hoch zu halten." (tw)
Weitere Informationen:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=631
http://www.xing.com/net/coaching
Olaf Hinz ist Mitglied in der RAUEN Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=786
Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=638
Redaktion: Thomas Webers (tw) thomas.webers@rauen.de
Alle Coaching-News finden Sie online unter folgender Adresse:
http://www.coaching-report.de/news.php?mode=archiv&archivbereich=11
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4. Rezensionen von Coaching-Büchern |
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Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur (http://www.coaching-literatur.de/gesamte-coaching-literatur.htm) umfasst inzwischen 879 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.
Lippmann, Eric D. (2009).
Coaching. Angewandte Psychologie für die Beratungspraxis (2. Aufl.).
Berlin: Springer.
ISBN: 978-3-540-25456-0
377 S.; 39,95 €
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540254560/cr
Rezension von Professor Dr. Klaus Stulle: Ein Buch mit dem zunächst schlicht erscheinenden Titel "Coaching" setzt sich zwangsläufig der zahlreichen einschlägigen Konkurrenz zum gleichen Thema aus, auch wenn seine zweite Auflage im renommierten Springer-Verlag schon als erster Qualitätshinweis interpretiert werden kann. Der Buchdeckel hält die Zielgruppe der Leserschaft noch recht weit offen: Hier wird das Buch sowohl an die enger gefasste Gruppe der Coachs als auch an die weitere der Klienten adressiert und zwar ausdrücklich über Wirtschaftsunternehmen hinaus auch in Bereichen wie Politik und Schule. Doch bereits bei ersten Beschäftigung mit dem Werk wird deutlich, dass es sich unübersehbar um ein Buch von Fachleuten für Fachleute handelt. Zumindest dürften sich durch die Lektüre nur wenige Klienten angesprochen fühlen, mit Hilfe des Buches ihren Coaching-Prozess noch theoretisch zu reflektieren, dafür ist die Darstellung schlichtweg zu anspruchsvoll und detailliert ausgefallen. [mehr...]
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
rezension_lippmann_3540254560.htm
Lippmann, Eric D. (2009).
Intervision. Kollegiales Coaching professionell gestalten (2., akt. Aufl.).
Heidelberg: Springer.
ISBN: 978-3-540-78852-2
222 S.; 34,95 €
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540788522/cr
Rezension von Professor Dr. Klaus Stulle: Wie schreibt man – erfolgreich – ein ganzes Buch über ein Vorgehen, das im Prinzip in wenigen Sätzen erklärt ist? Im konkreten Fall geht es um kollegiales Coaching. Dieses basiert darauf, dass eine Gruppe von gleichrangigen Angestellten (in der Regel Führungskräfte) sich mit einem Experten als Moderator trifft und überwiegend selbstgesteuert Probleme und Schwierigkeiten aus der Praxis bespricht. Diese Idee wurde auch schon im Unternehmen des Rezensenten angedacht und dort etwas despektierlich unter dem Arbeitstitel "Anonyme Führungskräfte" gehandelt – angelehnt an die weitreichenden Erfahrungen aus verschiedensten Selbsthilfe- und Therapiegruppen. [mehr...]
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
rezension_lippmann_3540788522.htm
Taffertshofer, Andreas (2007).
Das Coaching der Organisation: Wozu Organisationen Coaching nutzen.
Saarbrücken: VDM.
ISBN: 978-3-8364-1435-7
188 S.; 68,00 €
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383641435X/cr
Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Eine nahe liegende Irritation, die im Titel des Buches liegt, ist zu überwinden: "Coaching der Organisation" ist nicht transitiv zu lesen, wie es das populäre Verständnis von Organisationsentwicklung vermuten lässt. Nicht die Organisation soll gecoacht werden. Der Titel ist als Genitiv zu verstehen: Es geht um Coaching, das wie die Produktion oder der Vertrieb der Organisation zugehört, also die arbeitsteilige Funktion bzw. Ausbildung einer Funktion seitens der Organisation. Somit finden wir schon im Titel ein systemisches Verständnis. [mehr...]
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
rezension_taffertshofer_383641435X.htm
Megginson, David & Clutterbuck, David (2008).
Coaching und Mentoring: Individuelle Beratung für individuelle Berufskarrieren.
Heidelberg: Spektrum.
ISBN: 978-3-8274-1972-9
216 S.; 24,95 €
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827419727/cr
Rezension von Thomas Webers: Dies ist ein Tool-Book. Und als solches konkurriert es auf dem deutschsprachigen Markt mit ähnlichen Werken wie dem von Werner Vogelauer oder denen von Christopher Rauen. Das Original erschien im Jahr 2005 auf Englisch. Die Autoren sind Professoren an der britischen Sheffield Hallam University. [mehr...]
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
rezension_megginson_3827419727.htm
Hansch, Dietmar (2008).
Persönlichkeit führt: Sich selbst und Mitarbeiter wirkungsvoll coachen Grundlagen der Psychosynergetik®.
Offenbach: GABAL.
ISBN: 978-3-89749-846-4
264 S.; 24,90 €
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897498464/cr
Rezension von Thomas Binder: Zunächst einmal vorweg: genauso wie der dreiteilige Titel erstens etwas zu Persönlichkeit, zweitens etwas zu Mitarbeitercoaching und drittens zum Ansatz "Psychosynergetik" verspricht, versucht das Buch allem drei gerecht zu werden. Das ist naturgemäß schwierig. Insofern stellt sich die Frage, was das vorliegende Buch überhaupt für eine Zielgruppe und Zielstellung hat. [mehr...]
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/
rezension_hansch_3897498464.htm
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5. Neue Coachs in der Coach-Datenbank |
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Im August 2009 konnten folgende Coachs neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:
Dr. Martina Offermanns, D-40239 Düsseldorf
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=554
Dr. Claudia Eilles-Matthiessen, D-63067 Offenbach
Professional-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=875
Timo Hinrichsen, CH-8854 Galgenen
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1061
Andrea Böttcher, D-50670 Köln
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1082
Richard Wolff, D-65760 Eschborn
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1083
Alexandra Battenberg, D-60435 Frankfurt
Professional-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1084
Tanja Dünnfründ, D-10555 Berlin
Professional-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1085
Andreas Wieland, A-5020 Salzburg
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1088
Waltraud Schachner, A-1230 Wien
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1090
Beatrice Pacher, A-1230 Wien
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1091
Rüdiger Grass, D-96482 Ahorn
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1092
Tilmann Peschke, D-90762 Fürth
Business-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1093
Edda Vanhoefer, D-80634 München
Professional-Mitglied
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1098
Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die ihre Qualifikation als Coach nachgewiesen haben. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm
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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat |
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Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
(Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp)
DGFP e.V. (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.)
Repräsentanz Berlin
Ausbildungsbeginn: 01.10.2009
Ausbildungstitel: DGFP-Ausbildung Coaching Compact - der Weg zum Business Coach
D-10117 Berlin
Kosten: EURO 5.990,00 (für Mitglieder) EURO 7.350,00 (für Nichtmitglieder der DGFP) (incl. Mittagessen, Pausengetränke und Arbeitsunterlagen)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=266
factorP leadership development Ltd. & Co. KG
Robert Hornsteiner, Anita Brandt
Ausbildungsbeginn: 03.10.2009
Ausbildungstitel: Praxisausbildung Coaching
Mallorca
Kosten: Investitionen (alle Preise rein netto zzgl. Mwst.): Modul 1: 1.950 € Modul 2-4: 2.925 € Gesamtinvestition: 4.875 € Optional: DNLA-Gutachten ESK und MM inkl. Auswertungsgespräch 675 €
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=185
Dr. Dieter Bischop, Hanseatisches Institut für Coaching, Mediation & Führung
Leiter: Dr. Dieter Bischop
Ausbildungsbeginn: 05.10.2009
Ausbildungstitel: Business Coaching
D-20146 Hamburg, Schlüterstr. 14, Nähe Dammtor / Uni
Kosten: Gesamtkosten: 9900,- Euro zzgl. MwSt. (990 Euro pro Modul - jeweils zwei Tage) für Unternehmen, Gesamtkosten Privatzahler: nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=174
CorporateWork / Die Coaches
Dr. Rolf Meier und Axel Janßen
Ausbildungsbeginn: 07.10.2009
Ausbildungstitel: 15. Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)
D-22761 Hamburg
Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11
Job Coach
Brigitte Backmann & Marita Bestvater GbR
Ausbildungsbeginn: 08.10.2009
Ausbildungstitel: Systemischer Coach und Systemischer Job Coach
D-48151 Münster, Von-Kluck-Str. 14-16
Kosten: 3950,-€ Auf Wunsch Siegel der Pro Coaching Association, 75,- €. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich - denken Sie an den Bildungsscheck in NRW
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=317
Hochschule RheinMain
ISAPP Institut Sozialer Arbeit für innovative Praxisforschung und Praxisentwicklung
Ausbildungsbeginn: 08.10.2009
Ausbildungstitel: Qualifikation zum Coach (DCV)
D-65197 Wiesbaden
Kosten: 3200,00 Euro USt. wird nicht ausgewiesen (ohne Unterkunft und Verpflegung). Zahlbar in sechs Raten.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=349
KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 09.10.2009
Ausbildungstitel: Systemischer Coach in München
D-81737 München
Kosten: 3.950 zzgl. MwSt Systemischer Coach 4.550 zzgl. MwSt Systemischer Business Coach - weitere Infos siehe Syst. Business Coach
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166
KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 09.10.2009
Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach in München
D-81737 München
Kosten: 4.550 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Business-Coach 3.950 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Coach
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166
IP-Seminare
Ingeborg Plößer
Ausbildungsbeginn: 15.10.2009
Ausbildungstitel: KommunikationsCoach & Geprüfter Business Coach BDVT
D-23669 Timmendorfer Strand/Ostsee
Kosten: Der Seminarpreis für die gesamte Ausbildung beträgt € 10.000,-- zuzügl. gesetzl. Mehrwertsteuer bei 10 Bausteinen (incl. Supervisionen) über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren. Zahlbar in 4 Teilbeträgen à € 2.500,-- zuzügl. gesetzl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=248
Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 15.10.2009
Ausbildungstitel: Professionallehrgang Coaching (II.Studienabschnitt MSc)
A-1150 Wien, Gerstnerstr./Westbahnhof
Kosten: 7.920,- Euro zzgl. USt. (exkl. 10 Einzelcoachings à EUR 80,-)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=105
CA Coaching Akademie (DBVC-anerkannt)
Dr. Walter Spreckelmeyer
Ausbildungsbeginn: 16.10.2009
Ausbildungstitel: Coach der Wirtschaft - IHK
D-30659 Hannover
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt für Privatpersonen (Selbstzahler) 5.850,- €, für Firmen 6.850,- € jeweils zzgl. gesetzl. MwSt. Die Prüfungsgebühr IHK beträgt Euro 200,- zzgl. gesetzl. MwSt. Die Kursgebühr wird in zehn mtl. Raten mit einem 14-tägigen Zahlungsziel in Rechnung gestellt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=39
change concepts - Organisationsentwicklung & Coaching
Oliver Müller
Ausbildungsbeginn: 16.10.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV)
D-53113 Bonn
Kosten: 5.980,- € zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=238
Institut für systemische Beratung (DBVC-anerkannt)
Dr. Bernd Schmid
Ausbildungsbeginn: 19.10.2009
Ausbildungstitel: Karrierecoaching
D-69168 Wiesloch
Kosten: 1.000€ zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=5
Institut für systemische Beratung (DBVC-anerkannt)
Dr. Bernd Schmid
Ausbildungsbeginn: 19.10.2009
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching und Teamentwicklung
D-69168 Wiesloch
Kosten: 6.900 € zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=5
change concepts - Organisationsentwicklung & Coaching
Oliver Müller
Ausbildungsbeginn: 19.10.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV)
D-99084 Erfurt
Kosten: 5980.- Euro, zzgl. USt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=238
CorporateWork / Die Coaches
Dr. Rolf Meier und Axel Janßen
Ausbildungsbeginn: 21.10.2009
Ausbildungstitel: 16. Ausbildung zum Systemischen Managment Coach(SMC)®
D-22761 Hamburg
Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11
Die ProfiCoaches GmbH
Ausbildungsbeginn: 22.10.2009
Ausbildungstitel: Zertifizierter BusinessCoach
D-83661 Lenggries
Kosten:
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=350
Coaching Spirale GmbH
Alexandra Schwarz-Schilling & Team
Ausbildungsbeginn: 22.10.2009
Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung I der Coaching Spirale GmbH
D-10997 Berlin
Kosten: Die Kosten für die gesamte Coaching Ausbildung I betragen insgesamt 3990 Euro inkl. MwSt. Die erste Ausbildungseinheit kann einzeln zum Preis von 690 Euro gebucht werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ausbildung fortführen. Wollen Sie die Ausbildung nicht fortsetzen, fallen nur die Kosten für die erste Einheit an. Wird die Ausbildung fortgesetzt sind die restlichen 3300 Euro zu entrichten bzw. jeweils sechs weitere monatliche Raten zu 590 Euro zu zahlen. Frühbucherrabatt: Bis zum 22. August 2009 für 3590 € (inkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=190
ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
Ausbildungsbeginn: 22.10.2009
Ausbildungstitel: Systemische Beratung und Coaching
D-86672 Seminarhaus Raum Augsburg/München (86672)
Kosten: 5.300 € zzgl. MwSt. (zahlbar in 10 Monatsraten; Vergünstigungen für Selbstzahler möglich)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=281
Grundig-Akademie
Akademie für Wirtschaft und Technik Gemeinnützige Stiftung e.V
Ausbildungsbeginn: 22.10.2009
Ausbildungstitel: Business-Coach
D-90411 Nürnberg
Kosten: 6.300 Euro umsatzsteuerbefreit
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=42
Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 22.10.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-78464 Konstanz
Kosten: GruppenausbildungDie Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto € 6.250 inkl. Kursunterlagen. Der Ausbildungsplan in der Einzelcoaching-Ausbildung wird individuell gestaltet und ist von unterschiedlicher Zeitdauer. Der Umfang der Ausbildung ist vom Vorwissen und der Qualifikation des Ausbildungskandidaten/In abhängig.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=201
Deutsche Angestellten-Akademie
Ausbildungsbeginn: 23.10.2009
Ausbildungstitel: 8. Ausbildung zum systemischen Coach & Berater
D-86150 Augsburg
Kosten: 3190,00 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=298
Margot Abstiens
Beratung für Karriere- und Unternehmensentwicklung
Ausbildungsbeginn: 23.10.2009
Ausbildungstitel: Coaching mit kreativen Methoden
D-40721 Hilden
Kosten: 3250,- zzgl. MWST oder 275 Euro zzgl. MWST in 12 monatlichen Raten (für SelbstzahlerInnen)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=340
Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt
Ausbildungsbeginn: 23.10.2009
Ausbildungstitel: Systemische Coachingausbildung
D-60318 Frankfurt
Kosten: Euro 5450,- zzgl. MwSt. (monatl. Teilzahlung möglich)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=242
die coachingakademie
Ausbildungsbeginn: 23.10.2009
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-81669 München
Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=341
2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 23.10.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 4958 Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=161
Christopher Rauen GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 23.10.2009
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 23
D-49401 Damme
Kosten: Die Kosten für die Coaching-Ausbildung betragen insgesamt 5.530,00 Euro zzgl. 19% USt., inklusive Verpflegung (Abendessen nicht inbegriffen). Die Kosten für Unterkunft sind darin nicht enthalten. Der erste Ausbildungsblock wird einzeln zum Preis von 790,00 Euro zzgl. USt. gebucht. Danach können sich die Teilnehmer innerhalb von sieben Tagen entscheiden, die Ausbildung fortzusetzen. Wird die Ausbildung nicht fortgesetzt, fallen nur die Kosten für den ersten Ausbildungsblock an. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen 4.740,00 Euro zzgl. 19% USt. vor Beginn des zweiten Ausbildungsblocks zu entrichten.
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E.C.C. European Coaching Company GmbH & Co. KG
Ausbildungsbeginn: 23.10.2009
Ausbildungstitel: Basisausbildung Business-Coaching
D-6146 Region Frankfurt
Kosten: Beginn: 23.10.2009 Kosten: € 4.900,- zzgl. gesetzl.MwSt. Tipp: Buchen Sie Basisausbildung + Spezialistenausbildung zusammen zum günstigen Package-Preis von € 9.900,- zzgl. Mwst. – Sie sparen € 900,-. Circa 1 Woche nach Ausbildungsanmeldung erhalten Sie eine Rechnung. Zahlungsmodalitäten: Sie haben die Möglichkeit, die Kosten als Gesamtbetrag oder in 2 Raten vor dem ersten Modul sowie vor dem dritten Modul zu überweisen. Entscheiden Sie sich den gesamten Betrag anzuweisen, erhalten Sie einen Bonus von 2 % Skonto. Der gesamte Betrag oder die Ratenzahlung ist 14 Tage vor Ausbildungsbeginn fällig. Alle genannten Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=181
Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 28.10.2009
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
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Brainjoin Akademie (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 28.10.2009
Ausbildungstitel: Coaching mit Neuroimagination®: Neurobiologische Erkenntnisse im Coaching nutzbar machen
D-20095 Hamburg
Kosten: 7 x 3 Tage-Seminarblöcke á 650,00 € 6 x 1 Tag Gruppensupervisoin á 140,00 € 6 x 1 Stunde Lehrcoachings á 120,00 €
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=345
echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie
Ausbildungsbeginn: 29.10.2009
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung V 2009
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt.
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HOEHER Team Consulting
Dr. Peter Höher
Ausbildungsbeginn: 30.10.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischer Business Coach (ISCC)®
D-58239 Schwerte bei Dortmund / NRW
Kosten: Die Seminargebühr für alle Module, das Aufnahmegespräch, Gruppensupervision und Zertifizierung beträgt 5.600,00 Euro netto. Das Management-Institut Dr. HOEHER-Team Consulting ist für diese Qualifizierung von der Umsatzsteuer nach § 4 Nr. 21 UStG a bb) befreit. Die Tagesverpflegung während der Ausbildung wird mit 50,00 Euro / Modul netto + 19% MwSt extra berechnet. Gesamt: 6.076,- € Teilnehmer/innen aus Nordrhein-Westfalen können den Bildungscheck NRW nutzen. Informationen unter: http://www.bildungscheck.com
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=297
KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 30.10.2009
Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in Stuttgart
D-70439 Stuttgart
Kosten: 3.950 zzgl. MwSt Systemischer Coach 4.550 zzgl. MwSt Systemischer Business Coach - weitere Infos siehe Syst. Business Coach
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166
alwart + team
Ausbildungsbeginn: 30.10.2009
Ausbildungstitel: NLPplus-KommunikationsberaterIn/NLP-Practitioner
D-20459 Hamburg
Kosten: 4.200 € (zzgl. 19% MwSt.=4.998 €)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=17
die coachingakademie
Ausbildungsbeginn: 30.10.2009
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-22765 Hamburg
Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=223
Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp?scope=0
Details zur Aufnahme in als Coaching-Ausbildungsanbieter finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/
aufnahme_als_coaching-ausbildungsanbieter.htm
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