Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2009-09 E-Mail-Adresse ändern: http://www.coaching-newsletter.de/change.htm Dieser Newsletter geht an 28.643 Empfänger. Inhalt ====== 1. Veränderungen durch Coaching 2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2009 frei downloadbar 3. Coaching-News 4. Rezensionen von Coaching-Büchern 5. Neue Coachs in der Coach-Datenbank 6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat 7. Impressum Den Coaching-Newsletter als Word- oder PDF-Dokument downloaden: http://www.coaching-newsletter.de/archiv.htm ======= Anzeige ======================================================= Neu! Systemische Weiterbildung für Senior Coaches bei Schwertl & Partner Nutzen Sie jetzt die Weiterbildung zum Senior Coach! Wir bieten eine professionelle Lernorganisation und geben nachhaltige Impulse zur Weiterentwicklung der eigenen Praxis. Schärfen Sie Ihr Profil und qualifizieren Sie sich über die Herausbildung von Seniorität. 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Zunächst einmal sind Veränderungs- bzw. Entwicklungsprozesse nie genau steuerbar. Die Illusion einer zielgerichteten, kontrollierten Entwicklung ist zwar ebenso weit verbreitet wie beliebt, wird dadurch jedoch nicht richtig(er). Ein Veränderungsprozess ist immer individuell und von so vielen unvorhersehbaren Faktoren abhängig, dass er sich schlichtweg der Planung entzieht. Die Vorstellung, dass durch einige Coaching-Termine und (scheinbar) raffinierte Tools nach einem Raster Entwicklungsschritte erreicht und abgehakt werden können, zeugt eher von einem eindimensionalen Weltbild, als von einer realistischen Einschätzung über die Möglichkeiten und Grenzen menschlicher Veränderung. Weiterhin weiß jeder erfahrene Coach, dass auch ein vom Klienten glaubwürdig formulierter Veränderungswunsch auf der Basis derjenigen Deutungsmuster entstanden ist, die dem Klienten momentan zur Verfügung stehen. In diesem Sinne ist der Veränderungswunsch nicht abzuwerten, sondern als diagnostisch wertvolles Symptom anzusehen. Jedoch wäre es ein Kunstfehler, anzunehmen, die Zielsetzung des Klienten – oder des Auftraggebers – wäre damit klar. Wie Klaus Eidenschink bereits vor Jahren festgestellt hat, gibt es Coaching-Klienten, die sich nicht verändern wollen, sondern Perfektion und Stabilisierung anstreben. Der Perfektionsanspruch entspringt dabei nicht selten einer narzisstischen Innenwelt – und der Coach soll dabei helfen, die "Überlebensstrategie" des Klienten zu verbessern. Übersetzt bedeutet dies: noch idealer, toller und erfolgreicher zu werden, oder diese "Großartigkeit" (wieder) herzustellen. Hinter einer vordergründigen Veränderungsabsicht steckt dann der Wunsch nach Stabilisierung eines dysfunktionalen und Leiden schaffenden Systems. Veränderung ist daher weder per se das eigentliche Ziel von Klienten, noch muss ein vorformuliertes Ziel sinnvoll oder erreichbar sein, geschweige denn, dass sich der Coach zum Erfüllungsgehilfen eines jeden Wunsches machen darf. Und erst recht sollte ein Coach seinerseits nicht mittels unglaubwürdiger Garantieversprechen der Illusion Vorschub leisten, dass ein Veränderungsziel geplant und genau steuerbar erreichbar ist. Nun mag man sich fragen, wozu ein Coaching denn überhaupt taugt, wenn all dies nicht leistbar ist. Die Antwort darauf geben die Faktoren, von denen der eine absichtlich herbeigeführte Entwicklung abhängig ist (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): - Timing: Bei Entwicklungs- und Veränderungsvorhaben wird oft übersehen, dass nicht jede Veränderung jederzeit möglich ist. Häufig stehen für eine Veränderung nur bestimmte Zeitfenster zur Verfügung. Das bedeutet auch, dass eine zu einem bestimmten Zeitpunkt erfolgreiche Strategie zu einem anderen Zeitpunkt vollkommen wirkungslos und sogar kontraproduktiv sein kann. Das richtige Timing beinhaltet auch das Berücksichtigen einer Reihenfolge. - Analyse: Eigentlich handelt es sich hierbei um eine schiere Selbstverständlichkeit, die aber offenbar genau deshalb gerne vernachlässigt wird, wenn postuliert wird, es sei ja schon "alles klar". Veränderungen sind aber nur möglich, wenn genügend Ressourcen dafür zur Verfügung stehen (z.B. materielle, körperliche, geistige Ressourcen). Dies muss vorher analysiert und auch für die Umsetzungsphase samt diverser Puffer sichergestellt werden. - Mut: Veränderung bedeutet, sich eigenen und fremden Widerständen und Ängsten zu stellen und sich zumindeste teilweise auf Unbekanntes einzulassen zu können. Dies bedeutet, bewusst ein Wagnis einzugehen und erfordet Mut. Entsprechend wichtig ist die Ermutigung. - Improvisation: Die Unmöglichkeit einer festen Planung erfordert im besonderen Maße die Fähigkeit und den Willen zur Improvisation, sobald der theoretisch richtige Weg verlassen werden muss, z.B. weil sich die Ausgangsbedingungen geändert haben oder unvorhersehbare Ereignisse eine spontane Lösung erfordern. - Ausdauer und Entschlossenheit: Veränderungen können schnell verlaufen, benötigen aber häufig Zeit und die Fähigkeit, Rückschläge zu verarbeiten ohne sofort aufzugeben. Entsprechend wichtig ist die Ausdauer. Dies ist nicht mit einem Zögern zu verwechseln. Veränderung verlangt ebenso entschlossenes Entscheiden und Handeln. So wie die Veränderung selbst, können diese Faktoren durch Coaching-Prozesse nicht kontrolliert werden. Jedoch ist es möglich, diese Faktoren durch ein Coaching positiv zu beeinflussen. Dies gibt zwar keinerlei Garantie für einen besseren oder schnelleren Erfolg, aber immerhin die Chance auf eine professionelle(re) Gestaltung des Veränderungsprozesses. Mehr ist mit Coaching realistischerweise nicht zu erreichen. Allerdings ist dies bereits schon eine Menge. Veränderung mit Hilfe von Coaching möglichst positiv zu beeinflussen, bedeutet, eine angemessen umfangreiche Analysephase einzuplanen, in der auch Aspekte abgefragt und geklärt werden, die dem Klienten möglicherweise zunächst weniger wichtig erscheinen oder ihm gar nicht bewusst sind. Analysiert wird dabei sowohl der Klient, als auch sein Umfeld. Dabei sollte der Coach in der Lage sein, dem Klienten zu ermutigen (ihm aber auch etwas zuzumuten). Dies bedeutet auch, dass ein ernsthaftes Veränderungsvorhaben von dem Coach erfordert, ausschließlich mit den Klienten zu arbeiten, an deren Erfolg er grundsätzlich glaubt. Wer seinem Klienten eine Veränderung nicht zutraut, sollte seine Bedenken – gut begründet – mit dem Klienten besprechen. Entweder verliert dann der Coach seine Bedenken oder der Klient findet zusammen mit dem Coach ein anderes Ziel. Es kann aber auch sein, dass das Coaching hier beendet werden muss – bzw. dass der Klient einen anderen Coach wählt. Entscheidend bleibt bei der Begleitung von Veränderungsvorhaben die Rahmengestaltungskompetenz des Coachs. Für den Klienten einen Rahmen zu schaffen, in dem dieser sich ohne Sorge um Stigmatisierung äußern und öffnen kann, wird häufig zugunsten von Tools unterschätzt. Einer der wesentlichen Aspekte von Rahmengestaltungskompetenz ist dabei die Fähigkeit des Coachs, durch eigene Öffnung und Vorleben von Authentizität eine tragfeste Beziehung zum Klienten herstellen zu können. Die Bereitschaft zur Begegnung ist nicht substituierbar und bildet die Grundlage für den konstruktiven und bereichernden Dialog im Coaching, sowie für das positive Beeinflussen der Faktoren, die auf eine Entwicklung Einfluss nehmen. Der Einsatz von Methoden kann unbestritten nützlich sein – er sollte aber erst auf einer Ebene folgen, die auf einer zuvor erarbeiteten Beziehung aufbaut. (cr) --- 2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2009 frei downloadbar ============================================================= Die Ausgabe 3/2009 des Coaching-Magazins kann ab sofort gratis als PDF-Datei heruntergeladen werden. Im Coaching-Interview der 64 Seiten umfassenden Ausgabe kommt diesmal der Coaching-Pionier Sir John Whitmore zu Wort. Das komplette Heft kann unter folgender Adresse gratis heruntergeladen werden: Inhalte der Ausgabe 3/2009 des Coaching-Magazins (Auszug): - Thomas Webers im Coaching-Interview mit Sir John Whitmore - Konzeption: Empowerment im Coaching. Verstärkung der Selbststeuerung des Klienten (Dr. Konrad Elsässer) - Praxis: Transition-Coaching – schnelle Wirksamkeit garantiert. Das Coaching-Konzept des Global Logistics Centers der Daimler AG (Elmar Rinck und Thorsten Braun) - Praxis: Nachfolge im Familienunternehmen (Marion Rosskogler und Josef Leenen) - Spotlight: Der Coaching-Markt. Die Studie der Philipps-Universität Marburg (Peter-Paul Gross) - Coaching-Tool: Karrieremuster erkennen (Jason Kay) - Wissenschaft: Auswahlprozesse für externe Coachs (Romina Henle) - Pro und Kontra: Persönlichkeitstests im Coaching (Prof. Dr. Julius Kuhl und Dr. Walter Schwertl) - Philosophie: Coaching Complexity (Prof. Dr. Dirk Baecker) Der Gratis-Download der Ausgaben 1/2008, 2/2008, 3/2008, 1/2009 und 2/2009 ist bereits unter http://www.coaching-magazin.de/download/ möglich. Wir freuen uns, wenn der Gratis-Download Sie überzeugt und Sie die Printausgabe des Coaching-Magazins abonnieren. Nicht obwohl es vier Wochen nach Erscheinen gratis im Internet heruntergeladen werden kann, sondern gerade deshalb. Auf diese faire Grundhaltung baut das Coaching-Magazin. http://www.coaching-magazin.de/abo.htm Die Ausgaben 3/2008, 1/2009, 2/2009 und 3/2009 des Coaching-Magazins können auch als Einzelheft bestellt werden: http://www.coaching-magazin.de/einzelheftbestellung.htm Das Ziel des Coaching-Magazins ist es, fundiert über das Thema Coaching und die Coaching-Branche zu informieren. Dazu bietet es Szene-Infos, Hintergrundberichte, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor. Der Anspruch der Redaktion ist dabei, inhaltlich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit Lifestyle-Themen zum Coaching hochzujubeln. --- 3. Coaching-News ================ ICF-Deutschland: Jahreskonferenz 2009 Coaching in der Krise: Null Budget und Coaching for free. Und warum Coaching jetzt erst recht wichtig wird. 65 Teilnehmer fanden sich zur Jahreskonferenz der ICF-Deutschland am 26. September in Düsseldorf ein. Das Motto der Veranstaltung lautete: Coaching – Investition in die Zukunft – Herausforderungen als Chance verstehen und meistern. Marius Hansa, der Vorstandsvorsitzende der ICF-D eröffnete den Kongress, indem er einen Überblick über die ICF gab und die aktuellen Trends und Themen beleuchtete (wir berichteten, siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=652). Den Eröffnungsvortrag hielt Jay Perry, US-Amerikaner und Mitbegründer der ICF und einige Jahre auch Mitglied im Board of Directors des ICF, zum Thema: "Coach wanted – must have necessary qualifications". Perry ließ keinen Zweifel daran, dass der Coach für ihn eine Katalysatorfunktion hat. Sieben Qualifikationen zeichnen ihn aus: Authentizität, Mut, spielerische Veranlagung, Kreativität, Großzügigkeit, Empathie und Weisheit. Diese Aspekte hatte er visualisiert und ließ sie vom Publikum erraten, was sehr witzig ablief, insbesondere, weil er Richtigantworten aus dem Publikum belohnte: mit neuen irakischen Dinar-Banknoten. Anschließend beleuchtete er die Aspekte anhand eigener Anekdoten. Der anschließende Vortrag von Barbara Wright-Avlitis, Global Head of Leadership Development and Training Wholesale Banking der ING Group, ging der Frage nach, welche Konsequenzen die Finanzkrise für Coaching in einer Bank wie der ING hatte. Sie schockte das Publikum mit drastischen Einsichten wie: From growth to surviving – es gibt aktuell kein Budget mehr für Coaching. Wenn, dann findet "Null-Euro-Coaching" statt. Andererseits schilderte sie nachvollziehbar, wie die Mitarbeiter angesichts der Krise in alte, überholt geglaubte und kontraproduktive Verhaltensweisen zurückfallen, die Coaching erst recht angezeigt sein lassen. "Wir mussten radikal umdenken und kreativ neue Wege finden, wie wir doch noch an Coaching kommen. Beispielsweise for free", so Wright-Avlitis. Der Markt gibt das offensichtlich her, weil auch Coachs plötzlich ganz neu über Investitionen und Geschäftsmodelle nachdenken müssen. Der letzte Keynote-Speaker vor der Mittagspause war Erik Händeler. Der Wirtschaftsjournalist hat sich intensiv mit den Kontradieff-Zyklen beschäftigt und stellte die aktuelle Krise in einen größeren Zusammenhang, die Sättigung des Marktes durch Informationstechnologie. Folglich schaute er sich die seines Erachtens knappen Güter an, die die Entwicklung in Zukunft antreiben werden. Das sind für ihn die Kooperation und der Umgang mit Wissen in den Unternehmen sowie das große Thema Gesundheit (Burnout, Mobbing etc.). Und hier sieht er nun gerade die Chance für Coaching. Nach dem Mittagessen wurden in zwei Runden insgesamt 12 Workshops angeboten. Eine abschließende Podiumsdiskussion sollte offene Fragen aus dem Publikum klären helfen und den Tag zusammen fassen. Doch leider vermisste das Publikum einen roten Moderationsfaden zu dieser schon fortgeschrittenen Stunde, so dass ICF-D-Vorstandsvorsitzender Marius Hansa noch einmal zu einem emphatischen Schlussapplaus und Dankesworten ausholen musste, um einen guten Abschluss einer ansonsten guten Tagung zu bewirken. (tw) Weitere Informationen: http://www.icf-konferenz.de Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=653 Jürgen Bache neu im deutschen ICF-Vorstand Christine Adler scheidet aus beruflichen Gründen vorzeitig aus. Auf ihrer Mitgliederversammlung in Düsseldorf hat die International Coach Federation Deutschland (ICF-D) Jürgen Bache, Management-Coach und Dozent am Neusser Alfred-Adler-Colleg, für die nach einem Jahr Amtszeit ausscheidende Vorstandsfrau Christine Adler nachgewählt. Die regulär zweijährige Amtszeit des ICF-D-Vorstands läuft bis 2010. Dipl. Ing. Jürgen Bache, zudem Manager bei der Deutschen Telekom AG in Bonn, hat sich bislang als ICF-Chapterhost Rhein-Ruhr sowie als Organisator der ICF-Deutschland-Konferenz 2009 hervorgetan. Zirka 25 Prozent der weltweit um die 14.000 ICF-Mitglieder leben in Europa. Die deutsche ICF hat 210 Mitglieder, von denen wiederum 35 Mitglieder ICF-zertifiziert sind. Die europäischen Länder wollen daher ihr Gewicht im Weltverband stärken, unterstrich in Düsseldorf der ICF-Deutschland-Vorstandsvorsitzende Marius Hansa. Erstmals soll 2012 die ICF-Global-Conference außerhalb der USA oder Kanada, nämlich in Europa (London) stattfinden. Die ICF hat international erfolgreich damit begonnen, die Zertifizierung von Coachs voranzutreiben, so Hansa. Weltweit seien inzwischen über 5.000 Coachs den drei Stufen ACC, PCC und MCC entsprechend zertifiziert worden. Alleine im Jahr 2008 seien 1.171 Zertifizierungen ausgesprochen worden. Für das Jahr 2010 erhofft man sich zudem die Zertifizierung der eigenen Zertifizierung durch die Internationale Standardisierungsorganisation (ISO 17024). Zudem sei die Kooperation mit dem European Mentoring and Coaching Council (EMCC) fortgeschritten. Die EMCC wird, so Hansa, mittelfristig die ICF-Zertifizierung übernehmen. Hansa kündigte in Düsseldorf eine Initiative im Round Table der Coaching-Verbände an. Er will, dass sich die deutschen Verbände endlich auf gemeinsame Standards einigen, wie das die britischen Verbände (wir berichteten, siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=330) schon vorgemacht haben. Hansa: "Wenn wir es nicht hinbekommen, so etwas wie einen kleinsten gemeinsamen Nenner zu definieren, können wir den Round Table auch auflösen." (tw) Weitere Informationen: http://www.coachfederation.de http://www.coaching-report.de/news.php?id=330 Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=652 Coaching nach Assessment-Center Ein Beitrag in der Oktober-Ausgabe von managerSeminare beleuchtet einen typischen Coaching-Anlass. "Ich bin im AC durchgefallen". So mag ein Coach häufig hören, wenn der Klient bei ihm erstmals anklopft. Denn Coaching und Training sind typische AC-Folgemaßnahmen, ob es nun gilt, Defizite zu kompensieren oder neue Herausforderungen zu meistern. Während die positiven Konsequenzen wie Karrieresprünge für die Betroffenen erwünscht sind, sind es vor allem die negativen Emotionen, die nun plötzlich (weg-) gecoacht werden sollen. Dass Coachs hier oft als "Feuerwehr" engagiert werden, um Schadensbegrenzungen durch schlecht designte ACs, unklare Ziele oder überforderte Personaler zu leisten, dass Coaching und Coachs an dieser Stelle viel zu oft von Unternehmen instrumentalisiert werden und gute Miene zum bösen Spiel machen, beleuchten die managerSeminare-Autorinnen Sabine Engel und Anne Kimmle weniger. Ihr Blick ist auf den Klienten gerichtet. Auch dieser mag dazu neigen, das Coaching zu instrumentalisieren, sich Trost, Unterstützung oder Ähnliches beim Coach zu holen. Die Autorinnen warnen an dieser Stelle davor, sich bei der notwendigen Emotionsarbeit mit den "Durchgefallenen" – einen Begriff, den Diplom-Psychologen in Zusammenhang mit Eignungsbeurteilungen in der Regel vermeiden – zu verstricken. Im Coaching sollen persönliche Hemmschuhe bewusst gemacht und anschließend Selbstvertrauen wieder aufgebaut werden. Zur anschließenden Auseinandersetzung mit den AC-Ergebnissen raten die Autorinnen Rollenspiele vor der Videokamera, Schatten-Coaching und Training an. Insbesondere plädieren sie für ein hohes Maß an Strukturierung und Transparenz im Coaching nach einem AC und resümieren: "Coaching nach einem AC ist kein leichtes Unterfangen". (tw) Weitere Informationen: http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel?urlID=184916 Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=651 Jahresmitgliederversammlung des DCV Amtierender Vorstand einstimmig bestätigt. Starker Anstieg der Mitgliederzahlen. Die Jahresmitgliederversammlung des Deutschen Coaching Verbands (DCV) fand am 11. September 2009 in Mörfelden bei Frankfurt am Main statt. Der amtierende Vorstand – Anja Mumm (Vorstandssprecherin), Oliver Müller (stellvertretender Vorstandssprecher) und Lutz Salamon (Vorstand Finanzen) – wurde einstimmig wieder gewählt. Seit seiner Gründung vor vier Jahren ist der DCV auf 80 Mitglieder angewachsen. Rund 40 Mitglieder haben inzwischen das DCV-Zertifizierungsverfahren absolviert und dürfen sich nun "Coach (DCV)" oder "Lehrcoach (DCV)" nennen. Neu ist die Zertifizierung als "Seniorcoach" (DCV), die besonders erfahrenen Coachs offen steht und neben langjähriger Coaching-Praxis auch umfassende eigene Supervision, Weiterbildung, sowie psychotherapeutisches Hintergrundwissen voraussetzt. Im nächsten Jahr will der DCV ein Mentoren-Programm starten (wir berichteten, siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=644). (tw) Weitere Informationen: http://www.coachingverband.org Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=650 Die Briten regulieren psychologische Titel Müssen sich "Coachs" vielleicht bald beim Britischen Health Professions Council (HPC) registrieren lassen? Seit dem 1. Juli 2009 reguliert das Britische Health Professions Council (HPC) die psychologische Praxis auf der Insel. Insbesondere sind nun die Titel Clinical, Counselling, Educational, Forensic, Health, Occupational sowie Sport and exercise psychologist geschützt. Zusätzlich auch die beiden generischen Titel Practitioner und Registered psychologist. Das HPC führt nun ein Register, zu dem man sich anmelden muss, wenn man die Titel führen möchte. All dies, um die Öffentlichkeit zu schützen, wie Stephen Palmer und Michael Cavanagh im Editorial der aktuellen Ausgabe der International Coaching Psychology Review (2/09) kommentieren. Wenn die Öffentlichkeit sich dann besser fühlt, wenn sie weiß, dass nicht jeder sich einfach so mit einem solchen Titel schmücken darf, überrascht aber, dass der Titel "Child psychologist" nicht in der Liste aufgeführt wird, merken die Autoren an – und drehen den Spieß einmal um: Was wäre, wenn sich ein "Occupation psychologist" nicht einträgt, dürfte er sich dann trotzdem "psychologist" nennen? Natürlich, so die Autoren. Er dürfte sich auch "Business psychologist" nennen und auch privat praktizieren. Und er dürfte sich auch "Coaching psychologist" nennen. Wenn es den Markt nicht interessiert, bleibt hier alles beim Alten. Nur wenn derjenige als Angestellter für den National Health Service (NHS) oder für einen privaten Health Provider arbeitet, muss er registriert sein. Jeder, ob nun Psychologe oder nicht, darf sich also weiterhin im Vereinigten Königreich Coaching "psychologist" nennen. Die beiden Autoren spekulieren darüber, ob der Widerstand der British Psychological Society (BPS) in der Vergangenheit, die der Special Group in Coaching Psychology den Status einer Division verweigert hatte, sozusagen "schuld" daran sei, dass man nun in der HPC-Liste fehle – und ob dies nun Fluch oder Segen sei. Immerhin bleibe es in der Zukunft möglich, dass auch der "Coaching psychologist" noch in die Liste aufgenommen würde, dies sei politisch möglich. Und nicht nur das: Vielleicht reguliert das HPC ja auch noch die Titel "counsellor" und "psychotherapist". Dann wäre auch denkbar, den Titel "coach" gleich mit zu regulieren. Diese Entwicklung zu beobachten, dürfte in UK, aber auch in Australien und darüber hinaus, spannend bleiben, schlussfolgern die beiden britischen Coaching-Experten Stephen Palmer und Michael Cavanagh. (tw) Weitere Informationen: http://www.bps.org.uk/coachingpsy/publications/international-coaching-psychology-review/icpr-vol4-issue-2-september-2009$.cfm Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=649 ICF: Große Zufriedenheit unter Coaching-Klienten Internationale Klienten-Studie in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) und dem Association Ressource Centre (ARC). Ende 2008 wurden durch die International Coach Federation (ICF) mehr als 2.000 Coaching-Kunden in 64 Ländern nach ihrer persönlichen Meinung über Coaching gefragt. Die Befragten kamen zu 54 Prozent aus Nordamerika (USA und Kanada), zu 32 Prozent aus der Region EMEA (Europa/Mittlerer Osten/Asien), zu neun Prozent aus dem asiatisch-pazifischen Raum und zu fünf Prozent aus Lateinamerika. Jetzt, ein Jahr später, wurden die Ergebnisse publiziert. Dabei zeigte sich die überwältigende Mehrheit der Befragten, nämlich 82,7 Prozent, "sehr zufrieden" mit ihren Coaching-Erfahrungen. Marius Hansa, Vorsitzender des German Chapters der International Coach Federation (ICF), legt noch einen drauf: "96,2 Prozent aller Coaching-Klienten, also beinahe jeder, der bereits einmal an einem Coaching teilgenommen hat, würde dieses wiederholen!" Die Gründe, aus denen die Umfrageteilnehmer eine Coaching-Maßnahme genutzt hatten: 40,9 Prozent gaben an, dass sie dadurch eine Stärkung ihres Selbstvertrauens erlangen wollten. Etwa ein Drittel (35,6 Prozent) war bestrebt, eine ausgewogenere Work-Life-Balance zu erreichen. Ein weiteres Viertel (26,8 Prozent) der Befragten erhofften sich durch Coaching Vorteile in ihrer Karriere-Entwicklung. (tw) Weitere Informationen: http://www.coachfederation.de Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=648 Wie finde ich den richtigen Coach? Online-Coach-Check des Harvard Business Manager mit teilweise eigenwilligen Musterlösungen. "Ein professioneller Coach kann helfen, Probleme im Arbeitsalltag zu lösen, die Karriere voranzutreiben und die eigene Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Doch wie erkennen Sie einen guten Trainer? Woher wissen Sie, was effektives Coaching ausmacht?" So fragt HBM-Autorin Christina Kestel in der Online-Ausgabe des Harvard Business Manager. Der folgende Coach-Check, der in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Managementberater Rüdiger Klepsch entwickelt wurde, soll aufzeigen, worauf es bei einem guten Coaching ankommt. – Und verwirrt gelegentlich. Das beginnt schon mit der Überschrift: "Überprüfen Sie Ihre Trainerwahl!" Denn dass Coachs und Trainer dasselbe seien, wird wohl nur von einem Teil des Markts behauptet. Aber auch die "richtigen" Antworten, die man als Auflösung erhält, überraschen gelegentlich. Der "Check" besteht aus 13 Fragen, zu denen jeweils drei Aussagen präsentiert werden, für die man sich entscheiden muss: So lautet Frage 4: "Wer hat in den Gesprächen die Kontrolle: Sie oder der Coach?" Wer hier antwortet: "Die Kontrolle hat der Coach – aber die Inhalte stammen von mir" wird eines Besseren belehrt: "Richtige Antwort: Ich. Schließlich geht es ja auch um meine Belange." Auf die Erläuterung des HBR oder von Managementberater Klepsch darf man gespannt sein, in der einschlägigen Fachliteratur kann man es genau umgekehrt lesen. "Darf Ihr Coach die Grenze zwischen beruflicher und privater Ebene gelegentlich etwas verwischen?", lautet Frage 6. Wer hier der Meinung ist, "Ja, denn es schafft Vertrauen, wenn der Coach auch etwas von sich erzählt", wird ebenfalls gerüffelt: "Richtige Antwort: Nein. Ein Coach sollte strikt zwischen beruflicher und privater Ebene trennen." Auch dies dürften weite, relevante Kreise im Coaching begründet anders sehen können. Einmal abgesehen von der vielleicht wichtigeren Fragestellung, wie viel Privates des Klienten im Coaching-Prozess eine Rolle spielen soll oder kann, die nicht gestellt wird. Frage 7: "Wie viel Prozent Redeanteil sollten Sie während einer Coaching-Sitzung haben?" Wagen Sie es nicht, weniger als "90 Prozent" zu antworten. Das gibt nämlich Punktabzug. Frage 8: "Das Wichtigste an einem Coach ist, dass er Ihnen die richtigen Ratschläge geben kann." Wer meint, mit der salomonischen Antwort: "Ein guter Coach sollte sowohl gute Ratschläge geben, als auch gut zuhören können", durchzukommen, irrt. HBR lässt nur die Antwort: "Nein. Das Wichtigste ist, dass der Coach gut zuhören kann" gelten. Auch da haben wir schon gut begründete, anderslautende Antworten gelesen, beispielsweise von Dr. Astrid Schreyögg in der Kontroverse des Coaching-Magazins (siehe http://www.coaching-magazin.de/archiv/2008/coaching-magazin_2008-01.pdf). Auch die Musterantwort auf Frage 11 verwundert: "Die konkrete Umsetzung der Erkenntnisse aus dem Coaching ist nicht Aufgabe des Coachs", lautete das Statement. HBR widerspricht strikt: "Stimmt nicht. Ein guter Coach sollte mir bei der konkreten Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse helfen." Dass da mal niemand seine Kompetenzen überschreitet, dem Super-Nanny-Syndrom erliegt und sich Führungsaufgaben delegieren lässt, werden gestandene Coachs dagegenhalten können. Wenn man bei fünf von 13 Fragen begründet anderer Meinung sein kann als HBR, mag sich der Leser allerdings fragen, welchen Wert ein solcher Check haben soll? Völlig planlos wird erscheint zum Schluss der Auswertung allerdings die Aufforderung: "Wiederholen Sie den Coach-Check!" Was soll das denn bringen? (tw) Weitere Informationen: http://www.harvardbusinessmanager.de/strategien/artikel/a-638609.html Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=647 Kommunikationsanalyse des TV-Duells Merkel vs. Steinmeier Coach Ulrich Sollmann zur Einschätzung des Kommunikationsstils im manager-magazin. Herausforderer Steinmeier habe – obwohl viele das TV-Duell als langweilig empfanden – einen Achtungserfolg erzielt, meint Coach Ulrich Sollmann im Interview mit manager-magazin: Steinmeier machte nicht den Fehler, die Kanzlerin direkt anzugreifen. Stattdessen gelang es ihm, indirekte Treffer zu setzen. "Es war nicht das erwartete Duell zwischen der Kanzlerin und ihrem Herausforderer. Stattdessen wurde es ein Duell zwischen den beiden Politikern auf der einen und den vier Journalisten auf der anderen Seite. Und in diesem Duell hat Steinmeier ganz klar gepunktet", so Sollmann, der auch Initiator und Beirat des interaktiven Internet-Projekts "Charismakurve" (wir berichteten , siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=628) ist. (tw) Weitere Informationen: http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,648753,00.html http://www.coaching-report.de/news.php?id=628 http://www.charismakurve.de Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=646 US-amerikanischer Coaching-Verband mit deutscher Vorstandsfrau Sylvia Becker-Hill in den Vorstand der Professional Coaches Association Michigan (PCAM) gewählt. Sylvia Becker-Hill, MA Phil, Diplomverwaltungswirtin und Professional Certified Coach (PCC), gebürtige Düsseldorferin und bis Sommer 2006 in Düsseldorf ansässiger Coach, wurde soeben in den Vorstand der Professional Coaches Association Michigan (PCAM), einem "chartered chapter" der International Coach Federation (ICF) gewählt. Becker-Hill ist in der deutschen Coaching-Szene als mehrjähriger Host des ICF-Rhein-Ruhr-Chapters in Düsseldorf und durch ihre Vorstands- und Netzwerkarbeit für den ICF in Deutschland bekannt. Im Jahr 2006 ist sie mit ihrer Familie in die USA übergesiedelt. Dort engagiert sie sich unter anderem in der Programm-Planung der 6th Annual Michigan Coaches Conference, die vom 25. bis 26. September in East Lansing/Michigan stattfindet – und wo ihre Ernennung noch von der Mitgliederversammlung bestätigt werden muss. Becker-Hill: "In Deutschland muss man Leute überreden, sich für ehrenamtliche Tätigkeiten zu begeistern, hier prügeln sie sich drum. Besonders in der aktuell extrem herausfordernden wirtschaftlichen Situation hier in Michigan - The Big Detroit Three sind GM, Chrysler und Ford - bedeutet die Verbandsarbeit von PCAM viel lokales Engagement in diversen gesellschaftspolitischen Projekten. Meine Wahl ist eine riesige Ehre für mich. Ich glaube, ich bin die erste ‘Ausländerin‘, die je in den Vorstand gewählt worden ist." (tw) Weitere Informationen: http://www.michigancoaches.org http://www.becker-hill.com Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=645 DCV initiiert Mentoren-Programm Unter dem Motto "Qualität von Anfang an" bemüht sich der Deutsche Coaching Verband (DCV) um angehende Coachs. Mentoring als ein Prozess, in dem der berufserfahrene Mentor die Karriere und die persönliche Entwicklung eines weniger erfahrenen Mentees unterstützt, ist in der Wirtschaft schon länger verbreitet. Das Mentoren-Programm des Deutschen Coaching Verbands (DCV) soll Coaching-Mentoren und -Mentees zusammenführen und damit aktive Starthilfe für Coach-Einsteiger leisten. Die Mentoren werden sich regelmäßig mit ihren Mentees treffen und beraten diese in persönlichen wie fachlichen Anliegen. "Sie vermitteln Praxiseinblicke statt Lehrbuchwissen, geben Erfahrungen weiter und helfen typische Fallen eines Berufseinsteigers zu umgehen", so DCV-Pressesprecherin Simone May. Das Amt wird zeitlich befristet und ehrenamtlich ausgeübt. "Auch der Mentor profitiert vom Mentoren-Programm: Der Austausch mit dem Mentee hilft, den eigenen Horizont zu erweitern und regt an, die eigene Rolle zu reflektieren", so Claudia Budana, die Initiatorin des Programms. Am Mentoren-Programm können allerdings ausschließlich Mitglieder des DCV teilnehmen. Die Bewerbungsfrist für Mentoren endet am 31.12.2009, für Mentees am 31.03.2010. Die Vermittlung zwischen Mentoren und Mentees übernimmt die Geschäftsstelle des DCV. (tw) Weitere Informationen: http://www.coachingverband.org Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=644 Umkämpftes Standbein Bernhard Kuntz über den schwierigen Einstieg in den Coaching-Markt. Und Entgegnungen aus der Szene. Der Buch-Autor und auf den Weiterbildungsmarkt spezialisierte PR-Berater Bernhard Kuntz setzt sich in der Rubrik "Know-how" des Schweizer Online-Kadermarkts (http://www.alpha.ch) skeptisch mit dem Coaching-Markt auseinander: Der Markt für Coaching werde stark überschätzt, was auch daran liege, dass Unternehmen alles Mögliche mit dem Begriff belegten, beispielsweise die Einarbeitung von Mitarbeitern, für die man selbstverständlich keinen hoch qualifizierten und externen Coach einkaufe. Wenn etwas ein Markt sei, dann der für Coaching-Ausbildungen. "Er ist hart umkämpft. Viele Anbieter solcher Ausbildungen versprechen den Newcomern mehr oder minder direkt: Wenn ihr unsere Ausbildung absolviert, dann könnt ihr euch damit eine berufliche Existenz aufbauen." Das seien sehr oft leere Versprechen, die der Marktlage nicht entsprächen. "Vom Coachen allein kann man nicht leben", rechnet Kuntz vor; ohne auf die Quellen, die einschlägigen, seit Jahren laufenden Untersuchungen hinzuweisen, zum Beispiel die von http://www.coaching-umfrage.de. Coaching-Ausbildungen rechneten sich allerdings für "Trainer und Berater, die ihr Leistungsspektrum um Trainings on-the-job erweitern möchten". Auch für solche, die ein "Zertifikat" suchen. Und für "Therapeuten", die sich ein zweites berufliches Standbein aufbauen möchten. Coaching sei auch lukrativ für die "alten Hasen" im Trainings- und Beratungsgeschäft. Sie seien gut vernetzt, hätten ihre Schäfchen im Alter meist weitgehend im Trockenen "und mehr Lebensqualität ist ihnen wichtiger, als weiterhin Spitzen-Umsätze zu erzielen." Die Kuntz‘schen Thesen, Anfang August veröffentlicht, werden nun im Blog des Schweizer "institut für angewandte sozialwissenschaften AG" (IAS) diskutiert und kontrastiert. Willem Lammers, Leiter des IAS, an dem einschlägige Aus- und Weiterbildung (workplace counselling) angeboten werden, legte den Beitrag von Bernhard Kuntz seinen IAS-Trainees vor und bat sie um ihre Meinung. Denn "der Text ist nicht gerade ermutigend für Leute, die entschieden haben, in eine Zukunft als Fachperson in der Beratung zu investieren, und wir wollten wissen, wie das ankam." Die fünfzehn Stimmen setzen sich kritisch und differenziert mit den Thesen von Bernhard Kuntz auseinander. Hier zwei ausgewählte Statements: "Er hat in dem Punkt sicher recht, dass sich einige (viele) allzu schnell Coach, Berater oder was auch immer nennen, und sich das schnelle Geld, oder die grosse persönliche Befriedigung erhoffen. Aber diese Leute werden vom Markt ganz schnell aussortiert. Der Kunde ist ja nicht ganz dumm." "Die Inhalte der Artikel des Schreibers sind immer irgendwie dieselben. Mir kommt das vor, als ob mir ein Verkäufer von Goretex-Jacken erzählt, dass ich nass werden kann, wenn ich im Regen spazieren gehe. Wunderbar und besten Dank für diese Erkenntnis!" (tw) http://www.alpha.ch/%28S%28ocluwcj5tz0vy0yded4zlt45%29%29/alpha/ArticleDetail.aspx?id=3834 http://iasag.blogspot.com http://www.coaching-umfrage.de http://www.bildung-kommunikation.de Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=643 Live-Coachings mit Schauspielern Forschungsstelle Coaching-Gutachten nutzt zur Begutachtung von Coachs zukünftig nur noch Videoaufnahmen. Bislang mussten Coachs, die sich von der Hamburger Forschungsstelle Coaching-Gutachten (FCG) begutachten lassen wollten, eine Audio-Aufnahme eines echten Falls präsentieren. Dies erwies sich aus unterschiedlichen Gründen als schwieriges Vorgehen. Unter anderem mangelte es oft an der Akzeptanz der Coaching-Klienten, die um ihre Anonymität fürchteten. Professor Dr. Harald Geißler hat nun das Prozedere der FCG-Begutachtung geändert: Zur Begutachtung von Coachs werden zukünftig nur noch Videoaufnahmen genutzt. Der zu begutachtende Coach liefert eine Beschreibung des Klienten und seines Anliegen, die Forschungsstelle Coaching-Gutachten beauftragt daraufhin einen Profi-Schauspieler damit, den Fallgeber-Klienten zu spielen. Der zu begutachtende Coach interagiert schließlich live mit dem Schauspieler und zeigt so seine Coaching-Kompetenz. Auf diese Weise kann die Anonymität des Klienten gewahrt, und zugleich mit einem "echten" Fall gearbeitet werden. Dieses Live-Coaching wird auf Video aufgenommen und anschließend inhaltsanalytisch ausgewertet. Im Gutachten kann somit auf klar beschreibbare Sequenzen und auf Verhaltenskategorien eingegangen werden, die sich im Laufe der Zeit als relevant heraus gestellt haben. Professor Geißler will die Videos zukünftig auf seiner Website der Öffentlichkeit zugänglich machen. Somit erhält das Publikum eine hohe Transparenz über das Verfahren, und die Bewertung wird nachvollziehbar und überprüfbar. Ein erstes Video und Gutachten (Jörg Krauter) ist schon verfügbar. Zur Diskussion der Fälle bietet Professor Geißler auch ein moderiertes Online-Diskussionsforum an. Das Forum dient dem Dialog über die Videos und Gutachten. Ziel ist die Entwicklung eines breiten und tiefgreifenden Konsens über die Qualitätskriterien für Coaching. Um das zu erreichen, arbeitet das FCG-Forum mit klaren Spielregeln: Ausschließliches Diskussionsthema sind die Videos und die dazu gehörigen Gutachten – und keine weiteren Themen. Die Mitglieder des Forums müssen sich mit ihrem wirklichen Namen anmelden. Alle Beiträge müssen sich auf eine mit Hilfe der digitalen Uhr der Videos exakt genannte Stelle beziehen. Das Kriterium, das dem Feedback oder der Beurteilung zugrunde liegt, muss explizit genannt sein. (tw) Weitere Informationen: http://www.coaching-gutachten.de/8v_krauter_joerg.htm http://groups.google.de/group/forschungsstelle Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=642 QRC-Jahreskongress 2009 Positiver Rückblick des Veranstalters: 91 Teilnehmer im Künstlerhaus München. Am 22. und 23. August 2009 fand in München der Jahreskongress des Qualitätsrings Coaching und Beratung (QRC) statt. Er stand unter dem Motto: "Coach aus Berufung – Qualität sichern und Professionalität leben!". 91 Teilnehmer tauschten sich in Podiumsdiskussion, Vortrag und 16 Workshops zum Thema Qualität im Coaching und Coaching-Werkzeuge aus. Eine Abendveranstaltung mit Perkussion-Einlage und Theatervorführung rundete den Jahreskongress im Künstlerhaus München ab. Der 2004 gegründete QRC vertritt als Berufsverband die Interessen von derzeit 185 professionellen Personal-Coachs, Business-Coachs und Beratern und setzt sich gemeinsam mit anderen großen Coaching-Verbänden für eine Professionalisierung des Coaching in Deutschland ein. Vorstandsvorsitzende Dr. Angela Witt-Bartsch: "Als berufsständische Vereinigung von Coachs und Beratern haben wir ein sehr hohes Interesse an der Einführung einheitlicher Qualitätskriterien in der Branche. Denn sie sichern die hervorragende Arbeit unserer Mitglieder und vor allem die Ergebnisse von Coaching und Beratung sowohl in Unternehmen als auch für Privatklienten. Wir benötigen solche Kriterien dringend, um Coaching als die individuellste und nachhaltigste Form der Personalentwicklung in den Unternehmen weiter zu etablieren." (tw) Weitere Informationen: http://www.qrc-verband.de Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=640 Die Krise beflügelt Coaching Training aktuell" (9/09): Abkehr vom Gießkannenprinzip. Coaching ist das Weiterbildungsformat, das durch den Konjunktureinbruch den stärksten Auftrieb erhalten hat, zeigt eine aktuelle Umfrage von managerSeminare. 98 Trainer geben Auskunft und lassen den Eindruck entstehen, passgenaue Weiterbildungsmaßnahmen werden gebraucht und gebucht. Unternehmen können es sich jetzt noch viel weniger als sonst leisten, nach dem Gießkannenprinzip zu schulen. Weitere Informationen: http://www.managerseminare.de/Trainingaktuell/aktuellesHeft/Editorial Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=641 "Offene Rechnung" Coaching als Sujet im ARD-Radio-Tatort: Ein Coach zwischen Personalchef und Betriebsrat. Der Personalchef eines Autozulieferers im sauerländischen Meschede wurde ermordet. Hauptkommissar Nadir Taraki ermittelt, denn das LKA Düsseldorf geht von einem Attentat der Camorra aus. Bald stellt sich heraus, dass der Personalchef des krisengeschüttelten Unternehmens die Dienste einer Coaching-Agentur in Anspruch nahm. Durch den Coach des Ermordeten erhält Taraki Einblick in den intriganten Machtkampf zwischen Betriebsrat und Vorstand des Industriebetriebs. Es scheint, dass der Personalchef Opfer eben dieses Machtkampfs wurde. Die knapp einstündige Produktion des WDR (Autor: Peter Meisenberg, Regie: Claudia Johanna Leist, 54:10 Min.) lief vom 19. bis zum 25. August 2009 in mehreren ARD-Hörfunk-Programmen und ist nun noch für sieben Tage online abrufbar oder auch als Podcast downloadbar. Für Coachs ist selbstverständlich spannend zu hören, wie Coaching im Hörspiel dramaturgisch konzipiert wird. Weiteres soll an dieser Stelle nicht berichtet werden, um den Plot nicht zu verraten. (tw) Weitere Informationen: http://www.ard.de/radio/radiotatort/start/-/id=725824/sv9z4e/index.html http://medien.wdr.de/radio/download1/radiotatort/ard_radiotatort_offene_rechnung_made_by_wdr_128kbit_20090809.mp3 Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=639 Xing-Gruppe "Coaching" mit neuen Moderatoren Coach Olaf Hinz moderiert die zuletzt in Turbulenzen geratene Online-Diskussionsgruppe. Ko-Moderatoren: Elke Antwerpen und Gilbert Plugowski. Nachdem das Moderatoren-Team Véronique Hartmann-Alvera, Ellen Johannsen und Nico Rose ihren gemeinsamen Rücktritt zum Monatsende bekannt gegeben hatte (wir berichteten, siehe http://www.coaching-report.de/news.php?id=631), kam es in der Gruppe "Coaching" des Online-Business-Netzwerks Xing zu aufgeregten Diskussionen. Doch nun steht ein neues Moderatoren-Team für die 3.800 Mitglieder starke Gruppe fest: Olaf Hinz: Der Diplom-Volkswirt ist Partner der Beratergruppe HRD Hamburg und als Senior Coach Mitglied im Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC). Elke Antwerpen: Die studierte Lehrerin ist Geschäftsführerin von TWOS´M (Düsseldorf) und zertifiziertes Mitglied des Deutschen Verbands für Coaching & Training (dvct). Gilbert Plugowski: Er ist Geschäftsführer von Center Training (Wiesbaden) und Mitglied der Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse (DGTA). Olaf Hinz sieht die kommende Moderationsaufgabe pragmatisch: "Es ist wichtig, Plattformen zu haben – und zu halten; statt immer wieder neue zu gründen. Wir brauchen – neben allen berechtigten Marketinginteressen – einen Raum zur Diskussion über Professionsstandards. Und das ist kein Selbstzweck: Es sind unsere Kunden, die eine tiefe Sehnsucht nach einer Professionsbildung äußern. Deshalb muss es im Business-Coaching dazu gehören, auch gewisse Qualifikationsanforderungen hoch zu halten." (tw) Weitere Informationen: http://www.coaching-report.de/news.php?id=631 http://www.xing.com/net/coaching Olaf Hinz ist Mitglied in der RAUEN Coach-Datenbank: http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=786 Diese Nachricht im Coaching-Report: http://www.coaching-report.de/news.php?id=638 Redaktion: Thomas Webers (tw) thomas.webers@rauen.de Alle Coaching-News finden Sie online unter folgender Adresse: http://www.coaching-report.de/news.php?mode=archiv&archivbereich=11 --- 4. Rezensionen von Coaching-Büchern =================================== Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur (http://www.coaching-literatur.de/gesamte-coaching-literatur.htm) umfasst inzwischen 879 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen. Lippmann, Eric D. (2009). Coaching. Angewandte Psychologie für die Beratungspraxis (2. Aufl.). Berlin: Springer. ISBN: 978-3-540-25456-0 377 S.; 39,95 € http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540254560/cr Rezension von Professor Dr. Klaus Stulle: Ein Buch mit dem zunächst schlicht erscheinenden Titel "Coaching" setzt sich zwangsläufig der zahlreichen einschlägigen Konkurrenz zum gleichen Thema aus, auch wenn seine zweite Auflage im renommierten Springer-Verlag schon als erster Qualitätshinweis interpretiert werden kann. Der Buchdeckel hält die Zielgruppe der Leserschaft noch recht weit offen: Hier wird das Buch sowohl an die enger gefasste Gruppe der Coachs als auch an die weitere der Klienten adressiert und zwar ausdrücklich über Wirtschaftsunternehmen hinaus auch in Bereichen wie Politik und Schule. Doch bereits bei ersten Beschäftigung mit dem Werk wird deutlich, dass es sich unübersehbar um ein Buch von Fachleuten für Fachleute handelt. Zumindest dürften sich durch die Lektüre nur wenige Klienten angesprochen fühlen, mit Hilfe des Buches ihren Coaching-Prozess noch theoretisch zu reflektieren, dafür ist die Darstellung schlichtweg zu anspruchsvoll und detailliert ausgefallen. [mehr...] Lippmann, Eric D. (2009). Intervision. Kollegiales Coaching professionell gestalten (2., akt. Aufl.). Heidelberg: Springer. ISBN: 978-3-540-78852-2 222 S.; 34,95 € http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3540788522/cr Rezension von Professor Dr. Klaus Stulle: Wie schreibt man – erfolgreich – ein ganzes Buch über ein Vorgehen, das im Prinzip in wenigen Sätzen erklärt ist? Im konkreten Fall geht es um kollegiales Coaching. Dieses basiert darauf, dass eine Gruppe von gleichrangigen Angestellten (in der Regel Führungskräfte) sich mit einem Experten als Moderator trifft und überwiegend selbstgesteuert Probleme und Schwierigkeiten aus der Praxis bespricht. Diese Idee wurde auch schon im Unternehmen des Rezensenten angedacht und dort etwas despektierlich unter dem Arbeitstitel "Anonyme Führungskräfte" gehandelt – angelehnt an die weitreichenden Erfahrungen aus verschiedensten Selbsthilfe- und Therapiegruppen. [mehr...] Taffertshofer, Andreas (2007). Das Coaching der Organisation: Wozu Organisationen Coaching nutzen. Saarbrücken: VDM. ISBN: 978-3-8364-1435-7 188 S.; 68,00 € http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383641435X/cr Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Eine nahe liegende Irritation, die im Titel des Buches liegt, ist zu überwinden: "Coaching der Organisation" ist nicht transitiv zu lesen, wie es das populäre Verständnis von Organisationsentwicklung vermuten lässt. Nicht die Organisation soll gecoacht werden. Der Titel ist als Genitiv zu verstehen: Es geht um Coaching, das wie die Produktion oder der Vertrieb der Organisation zugehört, also die arbeitsteilige Funktion bzw. Ausbildung einer Funktion seitens der Organisation. Somit finden wir schon im Titel ein systemisches Verständnis. [mehr...] Megginson, David & Clutterbuck, David (2008). Coaching und Mentoring: Individuelle Beratung für individuelle Berufskarrieren. Heidelberg: Spektrum. ISBN: 978-3-8274-1972-9 216 S.; 24,95 € http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3827419727/cr Rezension von Thomas Webers: Dies ist ein Tool-Book. Und als solches konkurriert es auf dem deutschsprachigen Markt mit ähnlichen Werken wie dem von Werner Vogelauer oder denen von Christopher Rauen. Das Original erschien im Jahr 2005 auf Englisch. Die Autoren sind Professoren an der britischen Sheffield Hallam University. [mehr...] Hansch, Dietmar (2008). Persönlichkeit führt: Sich selbst und Mitarbeiter wirkungsvoll coachen Grundlagen der Psychosynergetik®. Offenbach: GABAL. ISBN: 978-3-89749-846-4 264 S.; 24,90 € http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897498464/cr Rezension von Thomas Binder: Zunächst einmal vorweg: genauso wie der dreiteilige Titel erstens etwas zu Persönlichkeit, zweitens etwas zu Mitarbeitercoaching und drittens zum Ansatz "Psychosynergetik" verspricht, versucht das Buch allem drei gerecht zu werden. Das ist naturgemäß schwierig. Insofern stellt sich die Frage, was das vorliegende Buch überhaupt für eine Zielgruppe und Zielstellung hat. [mehr...] --- 5. Neue Coachs in der Coach-Datenbank ===================================== Im August 2009 konnten folgende Coachs neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden: Dr. Martina Offermanns, D-40239 Düsseldorf Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=554 Dr. Claudia Eilles-Matthiessen, D-63067 Offenbach Professional-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=875 Timo Hinrichsen, CH-8854 Galgenen Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1061 Andrea Böttcher, D-50670 Köln Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1082 Richard Wolff, D-65760 Eschborn Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1083 Alexandra Battenberg, D-60435 Frankfurt Professional-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1084 Tanja Dünnfründ, D-10555 Berlin Professional-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1085 Andreas Wieland, A-5020 Salzburg Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1088 Waltraud Schachner, A-1230 Wien Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1090 Beatrice Pacher, A-1230 Wien Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1091 Rüdiger Grass, D-96482 Ahorn Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1092 Tilmann Peschke, D-90762 Fürth Business-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1093 Edda Vanhoefer, D-80634 München Professional-Mitglied http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1098 Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die ihre Qualifikation als Coach nachgewiesen haben. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm --- 6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat ========================================== Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten. (Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp) DGFP e.V. (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.) Repräsentanz Berlin Ausbildungsbeginn: 01.10.2009 Ausbildungstitel: DGFP-Ausbildung Coaching Compact - der Weg zum Business Coach D-10117 Berlin Kosten: EURO 5.990,00 (für Mitglieder) EURO 7.350,00 (für Nichtmitglieder der DGFP) (incl. Mittagessen, Pausengetränke und Arbeitsunterlagen) http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=266 factorP leadership development Ltd. & Co. KG Robert Hornsteiner, Anita Brandt Ausbildungsbeginn: 03.10.2009 Ausbildungstitel: Praxisausbildung Coaching Mallorca Kosten: Investitionen (alle Preise rein netto zzgl. Mwst.): Modul 1: 1.950 € Modul 2-4: 2.925 € Gesamtinvestition: 4.875 € Optional: DNLA-Gutachten ESK und MM inkl. Auswertungsgespräch 675 € http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=185 Dr. Dieter Bischop, Hanseatisches Institut für Coaching, Mediation & Führung Leiter: Dr. Dieter Bischop Ausbildungsbeginn: 05.10.2009 Ausbildungstitel: Business Coaching D-20146 Hamburg, Schlüterstr. 14, Nähe Dammtor / Uni Kosten: Gesamtkosten: 9900,- Euro zzgl. MwSt. (990 Euro pro Modul - jeweils zwei Tage) für Unternehmen, Gesamtkosten Privatzahler: nach Absprache http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=174 CorporateWork / Die Coaches Dr. Rolf Meier und Axel Janßen Ausbildungsbeginn: 07.10.2009 Ausbildungstitel: 15. Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC) D-22761 Hamburg Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11 Job Coach Brigitte Backmann & Marita Bestvater GbR Ausbildungsbeginn: 08.10.2009 Ausbildungstitel: Systemischer Coach und Systemischer Job Coach D-48151 Münster, Von-Kluck-Str. 14-16 Kosten: 3950,-€ Auf Wunsch Siegel der Pro Coaching Association, 75,- €. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich - denken Sie an den Bildungsscheck in NRW http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=317 Hochschule RheinMain ISAPP Institut Sozialer Arbeit für innovative Praxisforschung und Praxisentwicklung Ausbildungsbeginn: 08.10.2009 Ausbildungstitel: Qualifikation zum Coach (DCV) D-65197 Wiesbaden Kosten: 3200,00 Euro USt. wird nicht ausgewiesen (ohne Unterkunft und Verpflegung). Zahlbar in sechs Raten. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=349 KRÖBER Kommunikation Ausbildungsbeginn: 09.10.2009 Ausbildungstitel: Systemischer Coach in München D-81737 München Kosten: 3.950 zzgl. MwSt Systemischer Coach 4.550 zzgl. MwSt Systemischer Business Coach - weitere Infos siehe Syst. Business Coach http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166 KRÖBER Kommunikation Ausbildungsbeginn: 09.10.2009 Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach in München D-81737 München Kosten: 4.550 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Business-Coach 3.950 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Coach http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166 IP-Seminare Ingeborg Plößer Ausbildungsbeginn: 15.10.2009 Ausbildungstitel: KommunikationsCoach & Geprüfter Business Coach BDVT D-23669 Timmendorfer Strand/Ostsee Kosten: Der Seminarpreis für die gesamte Ausbildung beträgt € 10.000,-- zuzügl. gesetzl. Mehrwertsteuer bei 10 Bausteinen (incl. Supervisionen) über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren. Zahlbar in 4 Teilbeträgen à € 2.500,-- zuzügl. gesetzl. MwSt. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=248 Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 15.10.2009 Ausbildungstitel: Professionallehrgang Coaching (II.Studienabschnitt MSc) A-1150 Wien, Gerstnerstr./Westbahnhof Kosten: 7.920,- Euro zzgl. USt. (exkl. 10 Einzelcoachings à EUR 80,-) http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=105 CA Coaching Akademie (DBVC-anerkannt) Dr. Walter Spreckelmeyer Ausbildungsbeginn: 16.10.2009 Ausbildungstitel: Coach der Wirtschaft - IHK D-30659 Hannover Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt für Privatpersonen (Selbstzahler) 5.850,- €, für Firmen 6.850,- € jeweils zzgl. gesetzl. MwSt. Die Prüfungsgebühr IHK beträgt Euro 200,- zzgl. gesetzl. MwSt. Die Kursgebühr wird in zehn mtl. Raten mit einem 14-tägigen Zahlungsziel in Rechnung gestellt. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=39 change concepts - Organisationsentwicklung & Coaching Oliver Müller Ausbildungsbeginn: 16.10.2009 Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV) D-53113 Bonn Kosten: 5.980,- € zzgl. MwSt. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=238 Institut für systemische Beratung (DBVC-anerkannt) Dr. Bernd Schmid Ausbildungsbeginn: 19.10.2009 Ausbildungstitel: Karrierecoaching D-69168 Wiesloch Kosten: 1.000€ zzgl. MwSt. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=5 Institut für systemische Beratung (DBVC-anerkannt) Dr. Bernd Schmid Ausbildungsbeginn: 19.10.2009 Ausbildungstitel: Systemisches Coaching und Teamentwicklung D-69168 Wiesloch Kosten: 6.900 € zzgl. MwSt. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=5 change concepts - Organisationsentwicklung & Coaching Oliver Müller Ausbildungsbeginn: 19.10.2009 Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV) D-99084 Erfurt Kosten: 5980.- Euro, zzgl. USt. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=238 CorporateWork / Die Coaches Dr. Rolf Meier und Axel Janßen Ausbildungsbeginn: 21.10.2009 Ausbildungstitel: 16. Ausbildung zum Systemischen Managment Coach(SMC)® D-22761 Hamburg Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11 Die ProfiCoaches GmbH Ausbildungsbeginn: 22.10.2009 Ausbildungstitel: Zertifizierter BusinessCoach D-83661 Lenggries Kosten: http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=350 Coaching Spirale GmbH Alexandra Schwarz-Schilling & Team Ausbildungsbeginn: 22.10.2009 Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung I der Coaching Spirale GmbH D-10997 Berlin Kosten: Die Kosten für die gesamte Coaching Ausbildung I betragen insgesamt 3990 Euro inkl. MwSt. Die erste Ausbildungseinheit kann einzeln zum Preis von 690 Euro gebucht werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ausbildung fortführen. Wollen Sie die Ausbildung nicht fortsetzen, fallen nur die Kosten für die erste Einheit an. Wird die Ausbildung fortgesetzt sind die restlichen 3300 Euro zu entrichten bzw. jeweils sechs weitere monatliche Raten zu 590 Euro zu zahlen. Frühbucherrabatt: Bis zum 22. August 2009 für 3590 € (inkl. MwSt.) http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=190 ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle Ausbildungsbeginn: 22.10.2009 Ausbildungstitel: Systemische Beratung und Coaching D-86672 Seminarhaus Raum Augsburg/München (86672) Kosten: 5.300 € zzgl. MwSt. (zahlbar in 10 Monatsraten; Vergünstigungen für Selbstzahler möglich) http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=281 Grundig-Akademie Akademie für Wirtschaft und Technik Gemeinnützige Stiftung e.V Ausbildungsbeginn: 22.10.2009 Ausbildungstitel: Business-Coach D-90411 Nürnberg Kosten: 6.300 Euro umsatzsteuerbefreit http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=42 Susanne Weber Kommunikationsmanagement Ausbildungsbeginn: 22.10.2009 Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach D-78464 Konstanz Kosten: GruppenausbildungDie Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto € 6.250 inkl. Kursunterlagen. Der Ausbildungsplan in der Einzelcoaching-Ausbildung wird individuell gestaltet und ist von unterschiedlicher Zeitdauer. Der Umfang der Ausbildung ist vom Vorwissen und der Qualifikation des Ausbildungskandidaten/In abhängig. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=201 Deutsche Angestellten-Akademie Ausbildungsbeginn: 23.10.2009 Ausbildungstitel: 8. Ausbildung zum systemischen Coach & Berater D-86150 Augsburg Kosten: 3190,00 Euro http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=298 Margot Abstiens Beratung für Karriere- und Unternehmensentwicklung Ausbildungsbeginn: 23.10.2009 Ausbildungstitel: Coaching mit kreativen Methoden D-40721 Hilden Kosten: 3250,- zzgl. MWST oder 275 Euro zzgl. MWST in 12 monatlichen Raten (für SelbstzahlerInnen) http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=340 Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt Ausbildungsbeginn: 23.10.2009 Ausbildungstitel: Systemische Coachingausbildung D-60318 Frankfurt Kosten: Euro 5450,- zzgl. MwSt. (monatl. Teilzahlung möglich) http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=242 die coachingakademie Ausbildungsbeginn: 23.10.2009 Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung D-81669 München Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=341 2coach Personal- und Unternehmensberatung Ausbildungsbeginn: 23.10.2009 Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach D-22305 Hamburg Kosten: 4958 Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=161 Christopher Rauen GmbH (DBVC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 23.10.2009 Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 23 D-49401 Damme Kosten: Die Kosten für die Coaching-Ausbildung betragen insgesamt 5.530,00 Euro zzgl. 19% USt., inklusive Verpflegung (Abendessen nicht inbegriffen). Die Kosten für Unterkunft sind darin nicht enthalten. Der erste Ausbildungsblock wird einzeln zum Preis von 790,00 Euro zzgl. USt. gebucht. Danach können sich die Teilnehmer innerhalb von sieben Tagen entscheiden, die Ausbildung fortzusetzen. Wird die Ausbildung nicht fortgesetzt, fallen nur die Kosten für den ersten Ausbildungsblock an. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen 4.740,00 Euro zzgl. 19% USt. vor Beginn des zweiten Ausbildungsblocks zu entrichten. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=123 E.C.C. European Coaching Company GmbH & Co. KG Ausbildungsbeginn: 23.10.2009 Ausbildungstitel: Basisausbildung Business-Coaching D-6146 Region Frankfurt Kosten: Beginn: 23.10.2009 Kosten: € 4.900,- zzgl. gesetzl.MwSt. Tipp: Buchen Sie Basisausbildung + Spezialistenausbildung zusammen zum günstigen Package-Preis von € 9.900,- zzgl. Mwst. – Sie sparen € 900,-. Circa 1 Woche nach Ausbildungsanmeldung erhalten Sie eine Rechnung. Zahlungsmodalitäten: Sie haben die Möglichkeit, die Kosten als Gesamtbetrag oder in 2 Raten vor dem ersten Modul sowie vor dem dritten Modul zu überweisen. Entscheiden Sie sich den gesamten Betrag anzuweisen, erhalten Sie einen Bonus von 2 % Skonto. Der gesamte Betrag oder die Ratenzahlung ist 14 Tage vor Ausbildungsbeginn fällig. Alle genannten Preise verstehen sich zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=181 Coachingplus GmbH Ausbildungsbeginn: 28.10.2009 Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich! CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport) Kosten: Fr. 2880.- http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=145 Brainjoin Akademie (DBVC-anerkannt) Ausbildungsbeginn: 28.10.2009 Ausbildungstitel: Coaching mit Neuroimagination®: Neurobiologische Erkenntnisse im Coaching nutzbar machen D-20095 Hamburg Kosten: 7 x 3 Tage-Seminarblöcke á 650,00 € 6 x 1 Tag Gruppensupervisoin á 140,00 € 6 x 1 Stunde Lehrcoachings á 120,00 € http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=345 echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie Ausbildungsbeginn: 29.10.2009 Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung V 2009 D-69124 Heidelberg Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt. http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220 HOEHER Team Consulting Dr. Peter Höher Ausbildungsbeginn: 30.10.2009 Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischer Business Coach (ISCC)® D-58239 Schwerte bei Dortmund / NRW Kosten: Die Seminargebühr für alle Module, das Aufnahmegespräch, Gruppensupervision und Zertifizierung beträgt 5.600,00 Euro netto. Das Management-Institut Dr. HOEHER-Team Consulting ist für diese Qualifizierung von der Umsatzsteuer nach § 4 Nr. 21 UStG a bb) befreit. Die Tagesverpflegung während der Ausbildung wird mit 50,00 Euro / Modul netto + 19% MwSt extra berechnet. Gesamt: 6.076,- € Teilnehmer/innen aus Nordrhein-Westfalen können den Bildungscheck NRW nutzen. Informationen unter: http://www.bildungscheck.com http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=297 KRÖBER Kommunikation Ausbildungsbeginn: 30.10.2009 Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in Stuttgart D-70439 Stuttgart Kosten: 3.950 zzgl. MwSt Systemischer Coach 4.550 zzgl. MwSt Systemischer Business Coach - weitere Infos siehe Syst. Business Coach http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166 alwart + team Ausbildungsbeginn: 30.10.2009 Ausbildungstitel: NLPplus-KommunikationsberaterIn/NLP-Practitioner D-20459 Hamburg Kosten: 4.200 € (zzgl. 19% MwSt.=4.998 €) http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=17 die coachingakademie Ausbildungsbeginn: 30.10.2009 Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung D-22765 Hamburg Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=223 Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet: http://www.coaching-index.de/time_search.asp?scope=0 Details zur Aufnahme in als Coaching-Ausbildungsanbieter finden Sie unter der folgenden Adresse: --- 7. Impressum ============ Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes: Christopher Rauen GmbH Rosenstraße 21 49424 Goldenstedt Bundesrepublik Deutschland Tel: +49 4441 7818 Fax: +49 4441 7830 E-Mail: info@rauen.de Internet: http://www.rauen.de Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Christopher Rauen Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland Registergericht: Amtsgericht Oldenburg Registernummer: HRB 112101 Steuer-Nr.: 2368 06821102698 USt-IdNr.: DE232403504 Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben). Inhaltlich Verantwortlicher für die Nachrichtenredaktion der Coaching-News des Coaching-Newsletter: Thomas Webers (tw) (Anschrift wie oben, E-Mail: thomas.webers@rauen.de). 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