Coaching-Newsletter März 2012

1. Die häufigsten Fehler von Coaches

Schleppender Gesprächsverlauf, Methoden, die nicht funktionieren, das Gefühl, aneinander vorbei zu reden und am Ende ein erkenntnisfreies Fazit. Wenn so ein Coaching verläuft, kann dies durch die mangelnde Passung zwischen Klient und Coach bedingt sein. Es kann aber auch an Fehlern des Coachs liegen, die für sich genommen nicht schlimm sein müssen, sich aber aufsummieren. Was führt nun zu so unerquicklichen Prozessen? Die häufigsten Fehler von Coaches zeigen mögliche Schwachstellen.

Von Christopher Rauen

Fehler Nr. 1: Mangelnde Einstimmung
So trivial es klingen mag: Viele Coaching-Prozesse beginnen mit einem stotternden Kaltstart, weil der Coach nicht oder nur unzureichend auf die Sitzung vorbereitet ist. Wenn nicht nur der Klient "warm" werden muss, sondern auch der Coach, wird Zeit vergeudet ohne dass der Coaching-Prozess in Gang kommt. Häufig ist dies durch eine mangelnde Prozesssteuerung von Seiten des Coachs bedingt. Die Lösung des Fehlers ist einfach: Vor jeder Sitzung mindestens 5–10 Minuten Vorbereitungszeit einplanen und sich dabei mögliche Fragen notieren oder Gesprächsfäden aus der vorigen Sitzung vergegenwärtigen und auf den Klienten einstimmen. So entsteht ein einfacher Plan, wie das Coaching-Gespräch verlaufen und strukturiert werden kann. Und auch wenn Pläne oftmals nur dazu dienen, von ihnen abzuweichen: Schon eine kurze Vorbereitungszeit ist enorm hilfreich, um als Coach angewärmt in den Prozess zu gehen und den Klienten dort abholen zu können, wo er steht.

Fehler Nr. 2: Übernahme der Klientendenkweise
Klienten neigen dazu, Ihre Probleme so zu beschreiben, dass sie unlösbar sind – und erwarten dann häufig vom Coach eine Antwort. Hilflosigkeitsgefühle beim Coach sind daher oft ein Indiz dafür, dass man sich als Coach zu sehr auf die Denkweise des Klienten eingelassen bzw. sich diese sogar zu Eigen gemacht hat. Dies ist zwar insofern positiv, als dass auf diese Weise Beziehung aufgebaut werden kann. Der Preis dafür kann aber hoch sein: Der Coach geht zusammen mit dem Klienten im Problemsumpf unter. Bei so bedingten Hilflosigkeitsphänomenen hilft das Vergegenwärtigen des Kontingenzprinzips: "Es könnte auch anders sein." Schon Albert Einstein wusste: "Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind." Der Coach sollte hier einen Denkrahmen öffnen, der deutlich macht, dass nicht das Problem das Problem ist, sondern die Problembeschreibung.

Fehler Nr. 3: Mangelnde Verbindlichkeit
Stellt ein Coach fest, dass Klienten häufig spontan Sitzungen absagen, verschieben oder dem Coach Geringschätzung entgegen bringen, kann eine Ursache dafür in mangelnder Verbindlichkeit liegen. Dies bedeutet, dass häufig kein schriftlicher Vertrag geschlossen wurde, eine Zielklärung nur oberflächlich stattgefunden hat und keine verbindlichen "Hausaufgaben" mit dem Klienten vereinbart wurden. Grundsätzlich führt mangelnde Verbindlichkeit oft dazu, die Kompetenz des Coachs anzuzweifeln. Im Ergebnis wird das Coaching nicht allzu ernst genommen, der Prozess wird zäh oder dreht sich im Kreis. Die Lösung ist relativ einfach, verlangt von dem Coach aber Disziplin und das Arbeiten an seinem Standing: Er sollte mit verständlichen Verträgen arbeiten, mit selektiver Direktivität Hausaufgaben vereinbaren und überprüfen und den Fokus auf keine klare Zielorientierung legen. Ziel dabei ist nicht, sich als Coach zu erhöhen, sondern eine ausgeglichene Beziehungsebene zu erreichen.

Fehler Nr. 4: Kritikscheue
Wenn Coaching bedeutet, ein fundiertes und unabhängiges Feedback zu geben, sollte ein Coach auch vor kritischen Themen nicht zurückschrecken. Gerade die Vier-Augen-Situation des Einzel-Coachings macht es möglich, schwierige Aspekte anzusprechen, ohne dass es zu einem Gesichtsverlust kommen muss. Verzichtet der Coach darauf, kritisch zu hinterfragen, Advocatus Diaboli zu spielen und als auch zurückschlagender Sparringspartner zu fungieren, hilft er dem Klienten damit nicht wirklich weiter. Coaching sollte ein Raum sein, in dem frei gedacht werden darf. Dies gilt natürlich für Coach und Klient. Wenn der Coach eine Selbstzensur übt, um kritischen Punkten auszuweichen, steuert ihn mehr seine Konfliktscheue als sein professioneller Anspruch unbequem sein zu dürfen. Dieser Mut will oftmals erarbeitet sein und braucht das feine Gespür für die Tragfestigkeit der Beziehung, das richtige Timing und einen sicheren Rahmen. Ist das gegeben, kann z.B. eine Provokation einen Erkenntnis- und Veränderungsprozess enorm beschleunigen bzw. vertiefen.

Fehler Nr. 5: Technik- statt Beziehungsorientierung
Coaches mit einer Vorliebe für bestimmte Techniken oder eine methodische Schule vergessen in der Überzeugung an die gute Sache zuweilen, dass nicht der Klient zur Technik passen sollte, sondern je nach Anliegen und Klient die jeweils sinnvolle Vorgehensweise auszuwählen ist. Und auch das ist für sich genommen unzureichend, da Coaching auf der Basis einer Beziehung aufbaut und nicht auf einem Methodenarsenal. Ohne eine Beziehung ist gar kein Coaching möglich, da sonst nur Trivialziele und Oberflächenthemen verfolgt werden, weil sich der Klient mangels Vertrauen nicht öffnen kann. Wer vor lauter Technik also vergisst, dass es um den Menschen im Coaching geht, verliert das Wesentliche aus dem Blickfeld und scheinkompensiert diesen Mangel mit Sozialtechniken und Tricks. Das führt schnell zum "Erfolg", lässt aber Nachhaltigkeit und Tiefgang unwahrscheinlich werden. Ein Coach benötigt daher die Bereitschaft, sich auf einen anderen Menschen einzulassen und nicht nur sein Methodenrepertoire aufzubauen. Oftmals ist diese Entwicklung erst mit etwas Erfahrung möglich, wenn Methoden als das verstanden werden, was sie sind: Nützliche Hilfsmittel, aber nicht der Kern des Coachings.

Fehler Nr. 6: Zu wenig Zeitpuffer
Trotz aller Planung eines Gesprächsverlaufes folgt die menschliche Kommunikation keinem mathematischen Modell. Kommt der Klient gegen Ende der Sitzung an einen Punkt, an dem er gerne weiterarbeiten möchte, verlangt dies vom Coach idealerweise zeitliche Flexibilität. Schon aus organisatorischen Gründen ist es ein Zugeständnis an die Realität, dass dies nicht immer möglich sein wird, zumal ein Coach auch auf eine gewisse zeitliche Stringenz angewiesen ist, um bezahlbare Honorare anbieten zu können. Dennoch können Zeitpuffer sehr hilfreich sein, da sie das Problem zumindest abmildern. Gute Prozesssteuerung macht es zwar möglich, den Verlauf einer Coaching-Sitzung zu strukturieren, dennoch kann das Fehlen eines ausreichenden Puffers auch hier zu einem erzwungenen Ende führen. Und auf der anderen Seite gilt: Da nicht jeder Puffer immer voll ausgereizt werden kann, sollte ein Coach rechtzeitig planen, wie er mögliche Leerlaufzeiten sinnvoll nutzen kann. Hier gibt es eine ganze Fülle an Möglichkeiten, die vom Bücherlesen bis hin zum Nutzen moderner Social Media-Dienste reichen.

Fehler Nr. 7: Partei ergreifen
Wer als Coach zur Partei wird, läuft Gefahr, instrumentalisiert zu werden. Das Ergreifen einer Partei – insbesondere, wenn es sich um die des Klienten handelt – kann verführerisch sein. Es ermöglicht, schnell einen guten Kontakt zum Klienten aufzubauen und sich mit ihm in krisenhaften Situationen zu solidarisieren. Viele Klienten sind für diese Form emotionaler Unterstützung dankbar. Dies macht es für Coaches verführerisch, sich einnehmen zu lassen und letztlich ihre Unabhängigkeit zu verlieren. Dennoch gilt: die Aufgabe eines Coaches ist es nicht, inhaltlich Partei zu ergreifen, sondern aus einer übergeordneten Perspektive Prozesse zu beleuchten. Erst so wird dem Klienten auch ein Modell dafür gegeben, z.B. Konflikte auf einer anderen Ebene zu verstehen und ggf. auflösen zu können. Allerdings sollte man auch deutlich machen, dass sich viele Konflikte nicht klären lassen. Dies aushalten zu können – oder auch das Scheitern – ist Teil des (Berufs)Lebens und somit nicht ungewöhnlich. Auch das ist ein Prozess der im Coaching fruchtbar beleuchtet werden kann und für den Klienten ein Lernen auf einer anderen Ebene ermöglicht.

Fehler Nr. 8: Das Ziel hinter dem Ziel übersehen
Um eine Analogie zu gebrauchen: Häufig möchten Klienten gar keine Nägel in die Wand schlagen, sondern ein Bild aufhängen, um den Raum zu verschönern. Vielleicht gefällt dem Klienten auch einfach ein bestimmtes Bild, das er gerne öfter sehen möchte. Das sind dann aber ganz andere Ziele, für die es noch viele andere Lösungswege gibt. Als Coach sollte man sich daher nicht zu früh mit einem scheinbar klaren Ziel des Klienten zufrieden geben und dessen Erreichung forcieren ("Wie gut sind die Nägel auf einer Skala von 1 bis 10?"; "Wie neu ist der Hammer?"; "Haben Sie ein Nagelbrett zum Üben?"). Besser ist es, Ziele und Motive genau zu hinterfragen und damit auch dem Klienten helfen, einen vielleicht vorhandenen Gedankenkäfig zu verlassen. Erst wenn das Ziel hinter dem Ziel gefunden ist, wird die Motivation spür- und nutzbar, auf die zuvor kein Zugriff möglich war.

Fehler Nr. 9: Vermeidungsverhalten ungeklärt lassen
Auch wenn es nach Verdächtigungspsychologie klingen mag: Jedes Verhalten und jedes Ziel dient auch der Vermeidung von Unerwünschtem. Zumindest als Denkkonstrukt und zum Generieren von Hypothesen sollte der Coach – zumindest sich selbst – die Frage stellen, was ein Klient mit seinem Verhalten nicht nur erreichen möchte, sondern auch, was er vielleicht damit vermeidet. Vermeidungsverhalten maskiert sich oft: Manche Klienten kommen im Coaching vom Hundertsten ins Tausendste und lassen den Coach kaum zu Wort kommen. Dies kann nicht nur Ausdruck von vernetztem Denken sein, sondern ist häufig auch eine unbewusste Strategie, Veränderungen zu vermeiden. Die Komplexität und damit die Unsicherheit werden soweit gesteigert, dass ein zielführendes Handeln leicht in Vergessenheit geraten kann. Der Coach muss hier priorisieren, strukturieren und gezielt die Möglichkeit des Vermeidens thematisieren, um solche Fluchttendenzen aufzudecken. Ansonsten bleibt er selbst verirrt im Klientendschungel zurück und wundert sich, wie schwer es ihm fällt, mit dem Klienten Lösungen zu finden.

Fehler Nr. 10: Schuldkategorien bevorzugen
Wer als Coach in Schuldkategorien denkt, erhofft insgeheim, ein Problem von der Wurzel an lösen zu können. In der Praxis führen Schuldzuweisungen jedoch häufig nur dazu, dass Zeit verloren geht, die nutzbringender für Lösungswege hätte verwendet werden können. Wer Schuld- statt Lösungskategorien bevorzugt, kann sich zwar in (schein)moralischer Überlegenheit und postulierter Professionalität als Ursachenforscher sonnen, übersieht aber häufig multifaktorielle Wirkzusammenhänge und sucht strukturelle Lösungen, wo Veränderungen am Prozessdesign sinnvoller wären. Wer sich als Coach bei der Frage "Wer ist daran schuld?" ertappt, sollte berücksichtigen, dass eine solche Aufarbeitung zwar wichtig sein kann, für sich genommen aber nicht ausreichend ist, um Lösungen zu finden. Im Übrigen ist die hübschere Schwester der Schuld die Vergebung.

Fazit: Die häufigsten Fehler von Coaches sind weder spektakulär noch – mit etwas Abstand – schwierig zu erkennen. Durch das Berücksichtigen einfacher Grundregeln und Heurismen lassen sich viele Fehler proaktiv vermeiden und die Coaching-Qualität verbessern. Stellen Sie sich selbstkritisch die Frage: Welche der oben genannten Phänomene kommen Ihnen aus eigener Erfahrung bekannt vor? (cr)


2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 1/2012 gratis downloadbar

Die aktuelle Ausgabe 1/2012 des Coaching-Magazins kann nun gratis als PDF heruntergeladen werden.

In der Interview-Serie "Wie sie wurden, was sie sind" wird diesmal Eberhard Hauser vorgestellt. Als Gründer und Geschäftsführer der hauserconsulting GmbH & Co. KG (Augsburg) begleitet er bereits seit 1989 Unternehmen und Führungskräfte als Executive Coach. Des Interview mit ihm kann auch online gelesen werden.

Inhalte der Ausgabe 4/2011 (Auszug):

  • Thomas Webers im Coaching-Interview mit Eberhard Hauser.
  • Konzeption: Coaching als Anleitung zum Selbstmanagement (Dr. Jörg Pscherer)
  • Praxis: Kollegiale Führung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (Clea Buttgereit und Thorsten Braun)
  • Praxis: Konflikt-Coaching am Beispiel eines konkreten Prozesses – Fortsetzung (Dr. Walter Schwertl)
  • Spotlight: Sind Coaching-Tools eine Hilfe zur Durchführung wirksamer Coachings? (Theresa Wechsler)
  • Coaching-Tool: Motivation gezielt fördern (Professor Dr. Hugo M. Kehr und Matthias Strasser)
  • Pro und Kontra: Coaching nur für die oberen Ränge? (Michael Krato und Christiane Wittig)
  • Wissenschaft: Wann stimmt die „Chemie“ im Coaching? Untersuchungen zur gemeinsamen „Augenhöhe“ von Coach und Klient (Patrizia Ianiro und Professor Dr. Simone Kauffeld)
  • Forschung international: Coaching durch den Vorgesetzten; Leadership-Coaching? Nein, danke! (Dr. Julia Eversmann)
  • Philosophie/Ethik: Wie Betrüger denken. Kritische Reflexionen zu betrieblichen Compliance-Maßnahmen (Roger Odenthal)
  • Rezensionen: Mein erstes Mal. Was Coaching alles verändern kann; Coaching Basics. Menschen begleiten und fördern; Jetzt geht’s! Erfolg und Lebensfreude mit lösungsorientiertem Selbstcoaching.
  • Humor: Conrad Coach – "Nachhaltiges Coaching"

Der Artikel "Kollegiale Führung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk" kann hier gelesen werden. 

Das Coaching-Magazin

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor. Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen:

Abonnement: www.coaching-magazin.de/abo.htm


3. DBVC Coaching-Kongress: Frühbucherrabatt läuft am 31.03.2012 aus

Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) veranstaltet vom 19. bis 20. Oktober 2012 den DBVC Coaching-Kongress 2012 in Wiesbaden.

Einblicke in das Thema Coaching gegeben und ein reger Austausch ermöglicht werden.

Das Thema des Kongresses ist mehrdeutig gehalten, um vielfältige Diskussionen zu ermöglichen. In der Krise der Finanzwirtschaft sieht der DBVC eine Vertrauenskrise, die auf die Realwirtschaft übergreifen kann. Der Kongress soll Antworten dazu geben, wie es zu solchen Vertrauenskrisen kommt und wie Coaches bei der Krisenbewältigung Unterstützung geben können.

Auf dem Kongress werden über 40 Referenten erwartet. Hier ein Auszug:

  • Ulrich Dehner: Gelassenheit in der Krise
  • Klaus Eidenschink: Nachhaltige Effekte im Coaching
  • Eberhard Hauser: Ist die Vertrauenskrise eine Bildungskrise?
  • Christopher Rauen: Vertrauen, Angst und Zumutung – was Manager erfolgreich macht
  • Dr. Bernd Schmid: Verantwortung, Vertrauen und Kontrolle in Professionen und Organisationen
  • Dr. Gunther Schmidt: Kompetenz-aktivierendes Coaching für Krisen-Management
  • Dr. Astrid Schreyögg: Life-Coaching für Doppel-Karrierepaare
  • Dr. Walter Schwertl: Vertrauen in stabile Kommunikationsformate – Praxisbericht über Generationswechsel in Familienunternehmen
  • Dr. Werner Vogelauer: "Stroke – Safety – Self esteem" – Coaching zwischen Manipulation und Entwicklung
  • Dr. Ulrike Wolff: Verantwortung im Top Executive Coachingu.v.a.

Bei Anmeldung bis zum 31.03.2012 gilt noch der Frühbuchertarif (100 Euro Ersparnis).Für die Anmeldung kann das Anmeldeformular hier heruntergeladen werden:http://goo.gl/8eQZq 

Weitere Informationen:
http://www.dbvc.de/kongress


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4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Business Coaching (FH)
Berufsbegleitende Coaching-Weiterbildung an der Hochschule Wismar.

Das Fernstudienzentrum der Hochschule Wismar, WINGS, bietet eine berufsbegleitende Coaching-Weiterbildung mit Hochschulzertifikat an. Das Ziel ist es, "die Teilnehmer in die Lage zu versetzen, eigenständig Coaching-Fälle durchführen zu können und ein für sie passendes Coaching-Konzept zu entwickeln. Im Praxismodul stellt jeder Teilnehmer einen Coaching-Fall vor, beschreibt seine Vorgehensweise und präsentiert ein entsprechendes Konzept", erläutert Studiengangsleiterin Sandra Lengler.

Eingangsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium, Berufserfahrung und ein Alter ab 30 Jahren werden gewünscht. In einer Mischung aus theoretischen Input und praxisnahen Vertiefungen sollen die angehenden Business-Coaches lernen, ein systemisches Coaching-Verständnisses zu entwickeln (in Anlehnung an das St. Gallner Management-Modell). Damit reiht sich das Angebot ein in die Liste der inzwischen über zehn akademischen Weiterbildungsmöglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Die Weiterbildung umfasst 200 Stunden. Vier dreitägige Präsenz-Module an den Standorten Hamburg, Frankfurt am Main sowie München werden angeboten, die sich über fünf Monate erstrecken. Zusätzlich wird Selbststudium und die Arbeit in Lerngruppen gefordert. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Hochschulzertifikat der staatlichen Hochschule Wismar. Durch zusätzliche Leistung kann optional das Zertifikat Coach (dvct) erlangt werden. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.wings.hs-wismar.de/de/weiterbildung/coaching/profil 

Coaching und Führungskräfteentwicklung
Master-Thesis: Coaching bei Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften. Befragungsteilnehmer gesucht.

Das Haupt-Asset der Unternehmen in Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sind die Kompetenzen ihrer Mitarbeiter. Sie müssen erstklassige Dienstleistungen in einem relativen Hochpreis-Segment erbringen. Wie man immer wieder hört, wird der Nachwuchs möglichst jung an Eliteuniversitäten rekrutiert und dann "Tag und Nacht" in Projekten eingesetzt. Die, die aufsteigen, müssen sodann Projekte bei Kunden akquirieren und andererseits Mitarbeiter führen. Doch wann und wie lernen sie das? Und wird dabei Coaching genutzt?

Ulrike Mészáros geht solchen Fragen in ihrer Master-Thesis an der Wiener European Systemic Business Academy nach und sucht Befragungsteilnehmer aus den Gruppen:
- Coaching-Klienten
- Führungskräfte als Coaching-Auftraggeber
- Betriebliche Verantwortliche für Coaching

Wer zur Zielgruppe gehört, möge sich mit Ulrike Mészáros in Verbindung setzen
– per Mail: umno spam@umc-beratung.de oder telefonisch: 0173-6800542. Ebenfalls können direkt die Online-Fragebögen genutzt werden. Für jede der drei Gruppen gibt es einen eigenen Fragebogen. Die Befragung erfolgt anonym.

Sobald ein(e) Teilnehmer(in) sich mit dem Passwort zu der Befragung anmeldet, erhält er/sie ein persönliches Passwort, mit dem er/sie die Befragung jederzeit nach Unterbrechung oder Abschluss erneut bearbeiten kann. Die Beantwortung der Fragen dauert für Führungskräfte oder Klienten lediglich etwa fünf bis sieben Minuten. Betriebliche Verantwortliche für Coaching sollten online etwa 30 Minuten kalkulieren. Als persönliches Interview dauert die Befragung etwa eine Stunde. Keine der Fragen muss zwingend beantwortet werden.

Adresse für Coaching-Klienten: http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=32660 (Passwort: ham678ufojuc)
Adresse für Führungskräfte als Coaching-Auftraggeber:
http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=32668 (Passwort: ha2yh2xfasav)
Adresse für Betriebliche Verantwortliche für Coaching:
http://www.onlineumfragen.com/login.cfm?umfrage=33042 (Passwort: hay7p8zsdvrj)

Die Deadline für die Teilnahme ist der 15. April 2012. Die Ergebnisse werden über alle befragten Unternehmen hinweg konsolidiert und werden den teilnehmenden Unternehmen nach Abschluss der Thesis zur Verfügung gestellt. (tw)

Weitere Informationen:
http://umc-frankfurt.de/coaching/masterthesis/ 

"Top"-Coaches für den Mittelstandcompamedia GmbH öffnet den "Top-Consultant"-Wettbewerb für Coaches.
Seit etlichen Jahren beleuchtet die Compamedia GmbH mit der "Top"-Kampagne den Mittelstand: Mit "Top 100" (Mentor: Ranga Yogeshwar) werden die innovativsten Unternehmen ausgelobt, "Top Job" (Mentor: Wolfgang Clement) zeichnet die besten Arbeitgeber aus und mit "Ethics in Business" (Mentor: Ulrich Wickert) werden die ethischen Vorreiter gekürt.

Seit 2010 lobt compamedia unter dem Label "Top-Consultant" (Mentor: Hans Eichel) die besten Berater für den Mittelstand aus. Das Team um Professor Dr. Dietmar Fink, Professor für Unternehmensberatung an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, befragt zehn Kunden hinsichtlich Professionalität, Zufriedenheit und Beratungsleistung. Der Berater selbst nennt Kennzahlen und gibt ebenfalls eine Einschätzung zu seiner Arbeit ab. Wer bei der Prüfung mindestens die Ratingnote B erreicht, erhält das Gütesiegel der Kampagne. Die Zertifizierung läuft über zwei Jahre.

Nun können sich – neben Management-, Personal-, IT- und CSR-Beratern - auch Business-Coaches in einer eigenen Kategorie am Wettbewerb gegen eine Startgebühr beteiligen. Die Anmeldefrist läuft bis zum 31. März. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.top-consultant.de 

CIBZ: Weiterer Schirmherrdvct unterstützt "Coaching-Initiative Bildung und Zukunft".
Die "Coaching-Initiative Bildung und Zukunft" (CIBZ), ein Zusammenschluss von 30 Coaches, die "wollen, dass Coaching in die Schulen kommt: als Kompetenz und Lebenshaltung" (wir berichteten), hat – neben der International Coach Federation (ICF-D) – einen weiteren Verband als Schirmherrn gewonnen: den Deutschen Verband für Coaching und Training (dvct). (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coachinginitiative-bildungundzukunft.de 

BDVT-Preis
BDVT-Trainings-Preis nun auch mit Coach-Kategorie.

Zum Jubiläum, der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches (BDVT) verleiht seinen "Internationalen Deutschen Trainings-Preis" im September 2012 zum zwanzigsten Mal, wurde der Preis neu designt. Der Preis wird nun in vier Kategorien vergeben:
- Führung, Team & Management
- Coaching, Persönlichkeitsentwicklung & Selbstmanagement
- Verkauf, Vertrieb, Kundenorientierung & Marketing- Spezialformate (z.B. OE- & PE-Konzepte, Events, etc.)

Nach der Namensänderung im Jahr 2008 von "Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer" in Berufsverband der Trainer, Berater und Coaches wird der strategischen Neuausrichtung offensichtlich auch konzeptionell im "Internationalen Deutschen Trainings-Preis" Rechnung getragen.

Alle Kategorien werden auch weiterhin nach den gleichen Kriterien bewertet. Die neuen Kriterien:
- Auftrags-/Bedarfsklärung und Zielsetzung
- Zielgruppenadäquate Seminargestaltung
- Nachhaltigkeit/Wirksamkeit/Transfer
- Erfolgskontrolle: Ergebnisse und Evaluation
- Aktualität/Kreativität/Innovation

Die Finalisten präsentieren ihre Konzepte auf der Messe "Zukunft Personal". Dort findet dann die Endausscheidung über Gold, Silber oder Bronze statt.

Weitgehend neu besetzt wurde die Jury für den Wettbewerb 2012/13. Jury-Leiterin Jutta Timmermanns freut sich dabei besonders über die Jury-Zusage des Unternehmens-Coaches Dr. Markus Merk, einer sehr breiten Öffentlichkeit besser bekannt als Fifa-Schiedsrichter, der insgesamt dreimal zum Weltschiedsrichter des Jahres gewählt wurde. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.BDVT.de/Trainings-Preis 

2012 ICF Global Coaching StudyInternational Coach Federation (ICF) legt Executive Summary der bislang größten Coaching-Studie vor.
An der "2012 ICF Global Coaching Study" beteiligten sich über 12.000 Coaches aus 117 Ländern – mehr als doppelt so viele wie bei der vorangegangenen ICF-Umfrage vor fünf Jahren. Die Auswertung wurde wieder von der International Survey Unit von PricewaterhouseCoopers (PwC) durchgeführt.

Das Coaching-Feld wächst global, ist ein zentrales Ergebnis der Untersuchung. Laut ICF-Studie ist die Gesamtzahl der Coaches weltweit auf rund 47.500 zu schätzen. Diese erreichen ein durchschnittliches Jahreseinkommen in Höhe von 25.000 USD (USA: 50.400 $, West-Europa: 52.100 $; der Median liegt deutlich darunter, was darauf schließen Lässt, dass wenigen Gutverdienern viele Schlechtverdiener gegenüberstehen). Global betrachtet haben im Jahr 2011 Coaches ungefähr 1,9 Milliarden USD eingenommen.

Die größte Coach-Dichte ist in den USA (33,2%) sowie in West-Europa (37,5%) zu verzeichnen. Die steilsten Zuwachsraten verzeichnet der Coaching-Markt allerdings in Entwicklungs- und Schwellenländern. Insgesamt blickt die Branche optimistisch in die Zukunft. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coachfederation.org/includes/media/docs/2012ICFGlobalCoachingStudy-ExecutiveSummary.pdf 

Masterstudium mit integrierter Coaching-Ausbildung
Berufsbegleitender Master of Arts an der SRH Hochschule Heidelberg.

Die SRH Hochschule Heidelberg bietet seit dem Wintersemester 2011 über ihr Institut für wissenschaftliche Weiterbildung und Personalentwicklung (IWP) erstmals den weiterbildenden Masterstudiengang "Management und Leadership" mit einem Schwerpunkt Coaching (Master of Arts) an. Dabei kooperiert das IWP mit dem Coaching-Zentrum der Führungsakademie Baden-Württemberg.

Die Absolventinnen und Absolventen des interdisziplinären, praxisorientierten Studiums können Leitungs- und Führungsaufgaben mit beratenden Anteilen übernehmen oder ihre Professionalität als Coach erweitern. Der Studiengang will zur Professionalisierung und gleichzeitig zur Humanisierung von Führungskulturen in Organisationen beitragen. Im Verlauf des Studiums werden Führungs-, Steuerungs- und Managementaufgaben ebenso behandelt wie menschliche und soziale Aspekte erfolgreicher Führungsarbeit und Coaching-Tätigkeit.

Der international anerkannte Masterstudiengang richtet sich an Führungskräfte, Nachwuchsführungskräfte und Coaches mit einem Schwerpunkt im Führungskräfte-Coaching. Zulassungsvoraussetzungen sind ein erfolgreich abgeschlossener Bachelor- oder Diplomstudiengang oder mindestens das erste Staatsexamen und zwei Jahre Berufserfahrung. Das Studium ist berufsbegleitend auf sieben Trimester ausgelegt; so können die Studierenden weiterhin ihrer Berufstätigkeit nachgehen.

Der Studiengang verfolgt einen universellen Ansatz der Managementlehre und ist mit drei Wahlschwerpunkten konzipiert: "Qualitätsmanagement" und "Management von Personaldienstleistern" sowie "Coaching". Im Coaching-Schwerpunkt durchlaufen die Studierenden einen der möglichen Coaching-Lehrgänge im Coaching-Zentrum an der Führungsakademie Baden-Württemberg. Der erfolgreiche Abschluss der Coaching-Ausbildung qualifiziert doppelt: Die Absolventen erhalten das Zertifikat für den vom Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC e.V.) anerkannten Coaching-Lehrgang und erwerben zugleich 30 Credit Points (ECTS) für den Master-Abschluss mit Schwerpunkt Coaching. Wer den Coaching-Lehrgang bereits absolviert hat, kann sich diesen auf das Studium anrechnen lassen. Der Masterabschluss berechtigt zur Promotion und kann weltweit als Master of Arts (MA Management und Leadership) geführt werden; er ist staatlich anerkannt und akkreditiert. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.fh-heidelberg.de/de/studium/weiterbildung/iwp/masterstudiengang-management-und-leadership-master-of-arts/ 
http://fueak.bw21.de/desktopdefault.aspx/tabid-1284/ 

Coaching für ein längeres Arbeitsleben
Land Oberösterreich startet Coaching-Großprojekt.

Coaching ist im Großen und Ganzen eine Dienstleistung, die vor allem Führungskräfte in Anspruch nehmen. Eine Initiative des Landes Oberösterreich setzt nun auf ein Coaching Konzept für Arbeitnehmer. Unter dem Namen "Arbeitsbewältigungs-Coaching" unterstützt das Land das Projekt mit dem Ziel, Arbeitnehmer länger gesund und in Beschäftigung zu erhalten mit 200.000 Euro. Aber ist das wirklich Coaching? Ganz klar lässt sich diese Fragen auch bei näherem Hinschauen nicht vollständig beantworten.

Der Partner der Landesregierung, die Firma Mentor, sieht das Ziel in der Sicherung der Arbeitsfähigkeit von Arbeitnehmern und damit der Produktivität oberösterreichischer Unternehmen. Die Fähigkeit, die Arbeit zu bewältigen wird durch den Arbeitsbewältigungs-Index aus Finnland zuerst einmal ermittelt. Danach haben die Arbeitnehmer die Möglichkeit, das Coaching in Einzelgesprächen wahrzunehmen.

Die Teilnahme erfolgt auf freiwilliger Basis durch die Arbeitnehmer der Unternehmen. Diese entwickeln zusammen mit den Coaches ein Bild der Gesamtsituation und Vorschläge zu Verbesserungen auf beiden Seiten, im persönlichen Bereich genauso wie auf Unternehmensseite. Abschließend unterstützt Mentor die Unternehmensleitung durch Präsentation und Implementierung der Ergebnisse.

Das Projekt soll Unternehmen ein Bild von der eigenen Arbeitsfähigkeit aufzeigen und Verbesserungsvorschläge generieren, bei deren Umsetzung die Partnerfirma unterstützt. Für den Arbeitnehmer soll neben einer Reflexion und Verbesserung der eigenen Arbeitsfähigkeit vor allem die Möglichkeit zur anonymen Mitarbeit an Verbesserungsvorschlägen innerhalb des Unternehmens erreicht werden. Die Kosten werden hierbei vom Österreichischen Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeits-Zentrum (ÖPWZ) vollständig getragen.

Sicher ist jedoch, dass die Coaches vor ähnlichen Herausforderungen stehen, wie sie Katrin Zechner 2010 im Coaching Magazin (http://www.coaching-magazin.de/archiv/2010/rauen_coaching-magazin_2010-04.pdf) bereits für das Coaching für Beschäftigungslose beschrieben hat. Es ist unklar, inwieweit eine Teilnahme als Arbeitnehmer im Kollektiv der Kollegen hier wirklich Freiwilligkeit bedeuten wird. Auch von wem die Richtung zur Veränderung ausgeht und wessen Ziele nun durch Arbeitsfähigkeit unterstützt werden sollen, wird nicht ganz ersichtlich. Auf der anderen Seite wird auch für individuelle Themen wie Burnout und berufliche Rahmenbedingungen Raum geschaffen, berichten die Oberösterreichischen Nachrichten. (ft)

Weitere Informationen:
http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/art467,824636 http://www.mentor.at/test/index.php?task=arbeit&stask=regionen&sstask=sued&todo=viewone&projekt_id=34 

Coaching für Führungskräfte der EU
Managementberatung Kienbaum als Teil des paneuropäischen BICK-Konsortiums beteiligt.

Trainings und Coachings für die leitenden und mittleren Führungskräfte der Europäischen Union werden bis 2015 die Lehrprogramme in den europäischen Institutionen besuchen. Das sind jährlich mehr als 2.000 Teilnehmer. Damit ist das Projekt BICK (a Blended Innovative Learning Experience and Content adapted to the Key managers) eines der größten Personalentwicklungsprojekte in Europa.

Neben Kienbaum besteht die BICK-Gruppe aus Bernard Julhiet (Frankreich), COK (Dänemark) und der Grupo Inmark (Spanien), die allesamt als führende Anbieter für Trainings-, Management- und Personalberatungsdienste in ihren jeweiligen Ursprungsländern gelten. Das Büro des Konsortiums befindet sich in Brüssel.

"Mit diesem Projekt leisten wir einen wichtigen Beitrag, indem wir unsere Erfahrungen aus der Privatwirtschaft für den öffentlichen Sektor nutzbar machen. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten wollen wir ein sichtbares und nachhaltiges Signal für das Gelingen des europäischen Projekts setzen", sagt Matthias Meifert, Partner bei Kienbaum. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.bickconsortium.eu 

Coaching-Ausbildungsmarkt gesättigt?
DVBC schätzt pro Jahr etwa 4.000 Coaching-Ausbildungsabsolventen in Deutschland.

Nach Schätzungen des Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DVBC) absolvieren pro Jahr etwa 4.000 Menschen in Deutschland eine Coaching-Ausbildung. Doch lohnt sich das, fragt sich Tagesspiegel-Autorin Judith Jenner? Dr. Thomas Bachmann vom Berliner artop-Institut sieht das positiv und meint, für Coaches gebe es noch jede Menge zu tun: "Noch nicht alle Unternehmen und Institutionen haben ein Coaching für ihre Führungskräfte eingeführt", sagt er. "Wenn man sich überlegt, dass ein Unternehmen mit einigen hundert Mitarbeitern einen Pool von etwa zehn Coaches benötigt, gibt es noch viele Möglichkeiten für angehende Coaches."Gabriele Müller (ISCO) ergänzt: "Doch die Kunden sind kritischer geworden. Sie wollen einen zertifizierten Coach, fragen nach der Ausbildung und nicht nur nach Referenzen." (tw)

Weitere Informationen:
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/fuer-jeden-ein-coach/6310908.html 

Neue Weiterbildungsdatenbank
Springest möchte die zentrale Anlaufstelle für das Thema Weiterbildung werden.

Das Online-Portal für die berufliche und private Weiterbildung Springest wurde 2008 in den Niederlanden gegründet und ist dort seit 2009 Marktführer. Nun ist das Portal auch auf Deutsch verfügbar. Russland steht ebenfalls auf der Expansionsagenda. Vom Wettbewerb will man sich in der Benutzerfreundlichkeit stark unterscheiden. Auf dem deutschen Springest-Portal gibt es nach eigenen Angaben bereits über 11.000 Weiterbildungen, Kurse und Seminare von mehr als 200 Anbietern zu finden – vom Adobe-Kurs über Personalmanagement bis zur Strategieentwicklung.

Die Nutzung ist für Nachfrager kostenlos. Sie können zudem die Kurse bewerten, wenn sie eine Mail-Adresse angeben. Zur Sicherheit speichert das Portal die IP-Adressen, um Missbrauch vorzubeugen. Für jede Bewertung spendet das Unternehmen einen Euro an die unabhängige Stiftung Edukans – "zusammen unterstützen wir damit die Entwicklung der Ebule Grundschule in Uganda", so springest.

Bildungsanbietern verspricht das Portal – neben einer einfachen Administration – erhöhte Online-Präsenz, Markenbekanntheit und Kursanfragen. Über Google-Suchanfragen oder Websites von Medienpartnern sollen Besucher auf Springest landen. Das Portal bietet Anbietern auch die Möglichkeit, sich als exklusiver Pate eines Themas zu präsentieren, mit Text- oder Banneranzeigen in einer bestimmten Kategorie, auf einer Seite oder mit einer Kampagne auf der gesamten Seite zu werben oder eine Partnerschaft einzugehen. Die höherwertigen Services stellt das Unternehmen nur kostenpflichtig zur Verfügung.

Unter dem Stichwort "Coach/Coaching" produziert Springest zurzeit 318 Einträge. "Managementcoaching" ergibt 123 und "Teamcoaching" 37 Treffer. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.springest.de 

Top-Thema Coaching
Haufe-Online präsentiert im April ein fünfseitiges Special "Top-Thema".

Die Nachfrage von Coaching steigt stetig an, gleichfalls nimmt aber die Transparenz des Marktes immer mehr ab, meint Haufe-Online. Besonders ärgerlich sei das Begriffswirrwarr, das sich dem Laien bietet: Einzel-Coaching, Team-Coaching, Gruppen-Coaching. Doch welche Coaching-Form ist wann sinnvoll? Und wie findet man einen passenden Coach?
Hubert Hölzl hat für den Haufe-Verlag ein fünfseitiges Online-Special geschrieben: Darin enthalten: Der Hinweis auf die Ausgabe März-Ausgabe von "wirtschaft+weiterbildung" (wir berichteten). (tw)

Weitere Informationen:
http://www.haufe.de/personal/topIssueDetails?objectIds=1331049332.24 

Kurznachrichten:

Karriere-Coaching für Schüler
Nicht nur Manager setzen auf Coaching in Karrierefragen.

Selbstführungskompetenz
Drittes Modul der Landauer Selbstführungsanalyse (LASA) erschienen.

Alles Coaching?
wirtschaft + weiterbildung im März mit einem Coaching-Special.

Wie kommt Neues in die Welt?
Internationales Systemiker-Symposion vom 17. bis 20. Mai in Heidelberg.

Coaching für Sekretärinnen
Training aktuell: Wer coacht die "Manager der Manager"?

Motivation kann man nicht kaufen
Gehalt spielt nur untergeordnete Rolle bei der Motivation.

Wechsel im BDVT-Präsidium
Im Vorfeld der BDVT-Mitgliederversammlung: Vizepräsidentin Christa Mesnaric kandidiert nicht mehr.

Online-Coaching einmal anders
Der Focus-EGO-Coach. Das Magazin "Focus" hat auf seiner Website ein Online-Self-Coaching gestartet.

Ergebnisse der dvct-Mitgliederbefragung
Coaches sind durchschnittlich zwischen 40 und 50 Jahren alt und verdienen zwischen 150 und 200 Euro die Stunde.

"Wenn zwei das Gleiche leisten …… wird der eine Abteilungsleiter und der andere Vorstandsvorsitzender".

Coaching am Berg
Ein Coach nimmt Klienten mit an ihre Grenzen.
http://www.coaching-report.de/news.php?id=1095  

 

Redaktion:

Thomas Webers (tw)
Frank Taeger (ft)

redaktionno spam@rauen.de 

Coaching-News im Coaching-Report

Die Coaching-News sind Bestandteil des Online-Portals "Coaching-Report". Der Coaching-Report ist die Wissensbasis zum Thema "Coaching als Instrument der Personalentwicklung". 

Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-report.de/news 


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5. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.587 Einträge und 269 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Jetzt geht's!: Erfolg und Lebensfreude mit lösungsorientiertem Selbstcoaching

von Rolf Reinlassöder & Ben Furman (2013)
Carl-Auer Verlag GmbH

ISBN: 978-3-89670-750-5, 126 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 16,95

Rezension von Dr. Christine Kaul: Ein gelungenes Buch! Die Kooperation des finnischen Therapeuten Ben Furman und des deutschen Journalisten Rolf Reinlassöder zahlt sich aus: Das Werk ist flüssig und unbeschwert zu lesen, aber nie empfindet es der deutsche Leser als trivial-anbiedernd, wie es so oft geschieht bei übersetzten (populär-) wissenschaftlichen Texten.
Gesamte Rezension lesen:
http://goo.gl/oxD3G

Mein erstes Mal. Was Coaching alles verändern kann.: Coaches und Klienten erzählen

von Oliver Bartels & Kerstin Wundsam (2011)
Literatur-VSM

ISBN: 978-3-902155-13-9, 220 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 19,50

Rezension von Dorothee Mennicken: Ein engagiertes Plädoyer für systemisch-konstruktivistisches Coaching – das ist das vorliegende Buch vor allen Dingen. Die beiden Herausgeber, selbst Coaches, sind der Überzeugung: "Coaching ist eine Einstellung, keine Mode. Coaching heißt: modern kommunizieren." 
Gesamte Rezension lesen:
http://goo.gl/Lz0bD

Coaching Basics: Menschen begleiten und fördern (Quadro)

von Kerstin Hack (2010)
Down to Earth

ISBN: 978-3-935992-82-4, 40 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 5,00

Rezension von Thomas Webers: Ein Phänomen: Das Buch – mit einem Umfang von lediglich 40 Seiten, aber zu einem unverschämt günstigen Preis – rangiert derzeit unter den zehn meistverkauften Titeln beim Onlinebuchhändler Amazon. Wie soll man sich das erklären?
Gesamte Rezension lesen:
http://goo.gl/HC5Ol


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6. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

Im Februar 2012 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden: 

Rainer Krüger, D - 37085 Göttingen
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1735 

Sabine Wengelski-Strock, D - 42119 Wuppertal
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1736 

Manfred Miglbauer, D - 22303 Hamburg
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1737 

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Details zur Aufnahme in die RAUEN-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.coach-datenbank.de/mitgliedschaft/aufnahmekriterien.html


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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

E•S•B•A - European Systemic Business Academy
Schweisfurth-Stiftung (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 12.04.2012
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)D-80638 MünchenKosten: ab 3.900.- Euro zzgl. USt., exkl. der benötigten 5 Einzelcoaching-Stunden
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1273 

Coaching Akademie Stuttgart
Ausbildungsbeginn: 14.04.2012
Ausbildungstitel: Coach in einem Jahr - Systemische Coaching-Ausbildung
D-70182 Stuttgart
Kosten: komplett 3986,50 Euro Das erste Ausbildungswochenende als "Schnupperkurs" gleich zahlbar (398,65 Euro), dann bindende Anmeldung, Restbetrag zahlbar in zwei Halbjahresraten
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1536 

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 16.04.2012
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach (DCG)- Coaching-Ausbildung 2012
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 3500.- zzgl. MwSt. 
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1424 

Margot Abstiens
Beratung für Karriere- und Unternehmensentwicklung (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 16.04.2012
Ausbildungstitel: Zertifizierte Coachingausbildung (DCV): Coaching mit kreativen Methoden 2012 - 2013
D-40721 Hilden
Kosten: 3.650,- zzgl. MWST oder 325 Euro zzgl. MWST in 12 monatlichen Raten (für SelbstzahlerInnen)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1544 

ICO - Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle

Ausbildungsbeginn: 19.04.2012
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Systemischen Berater und Coach (Start April 2012)
D-86672 Seminarhaus Raum Augsburg/München (86672)
Kosten: 5.300 € zzgl. MwSt. (Vergünstigungen & Ratenzahlung für Selbstzahler möglich)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1485 

E•S•B•A - European Systemic Business Academy (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 19.04.2012
Ausbildungstitel: Professionallehrgang Coaching
A-1150 Wien, Gerstnerstraße
Kosten: Semestergebühr: Euro 2.800,- (exkl. 10 Einzelcoachings)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1309 

Claus-Dieter Hildenbrand DBVC
cct cooperate competence team (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 19.04.2012
Ausbildungstitel: Certified Performance Coach and Consultant CPCC°
D-78132 Hornberg/Schwarzwald, cct competence center
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto EUR 5.500,-- (7 Module incl. eintägiges Individual- Coaching und Fachliteratur/ mit Zertifizierung). Ratenzahlung möglich. Bei Anmeldung in 2012 erhalten Sie einen Frühbucherrabatt in Höhe von 10%!! Nach Modul 1 "Assessment und Basics" besteht für beide Seiten (Veranstalter und Teilnehmer) ein Rücktrittsrecht vom Ausbildungsvertrag. Es werden dann nur die anteiligen Kosten für Modul 1 (EUR 600,-- zzgl. gesetzl. Mwst.) berechnet.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1300 

passion for coaching GbR - Academy for the Art of Coaching
Anja Kiefer & Martin Jessen

Ausbildungsbeginn: 20.04.2012
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Ganzheitlich Systemischem Coach / Business-Coach ab 20. April 2012 in Köln
D-50968 Köln
Kosten: 6.950,00 €, es fällt keine Umsatzsteuer an Darin enthalten sind: Ausbildungskosten von 6.325 Euro und 5 Stunden Lehrcoaching à 125 Euro Die Ausbildung ist nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG umsatzsteuerbefreit, da sie auf einen Beruf vorbereitet bzw. eine berufliche Tätigkeit fördert. Early Bird-Rabatt bis zum 16. Dezember 2011: 590 Euro Frühbucherrabatt bis zum 20. Januar 2012: 350 Euro Rabatt ab der 2. Person aus einem Unternehmen: 500 Euro Die Rabatte sind nicht kombinierbar.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1606 

Praxis für beratende Wirtschaftspsychologie Ostermann
Dipl.-Psych. Barbara Maria Ostermann

Ausbildungsbeginn: 20.04.2012
Ausbildungstitel: Coach the Coach - Eine Fortbildung zum Führungskräfteberater und Coach
D-42327 Wuppertal
Kosten: 1490,00 € plus Mwst.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1484 

change concepts - Organisationsentwicklung & Coaching
Oliver Müller (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 21.04.2012
Ausbildungstitel: 15. Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV)
D-53179 Bonn
Kosten: 5.480,- € zzgl. MwSt. Ratenzahlung ist möglich.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1442 

Dr. Kamphaus & Partner Unternehmens- und Personalentwicklung
Dr. Gerd Vito Kamphaus

Ausbildungsbeginn: 24.04.2012
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen - Professionelle Kompetenz erweitern. Zertifiziert .
D-82347 Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt. für alle 5 Module zusammen
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1492 

Grundig-Akademie
Akademie für Wirtschaft und Technik Gemeinnützige Stiftung e.V

Ausbildungsbeginn: 25.04.2012
Ausbildungstitel: Business-Coach
D-90411 Nürnberg
Kosten: 7.500 Euro umsatzsteuerbefreit (6.900 Euro als Führungskraft - 2 Tage weniger)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1246 

Neulands Skills and Methods
Ein Geschäftsbereich von Neuland & Partner

Ausbildungsbeginn: 25.04.2012
Ausbildungstitel: Ausbildung "Systemischer Management-Coach"D-36037 Raum Fulda
Kosten: 7 Module à 3 und 2 Tage sowie 3 eintägige Gruppensupervisionen: Gesamtinvestition 10.999 EUR. Wir bieten unterschiedliche Zahlungsmodalitäten an - gerne beraten wir Sie dazu in einem Gespräch. Hinzu kommen die Kosten für Unterkunft und Verpflegung im Seminarhotel. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1236 

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 25.04.2012
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching & Diplom-Coach SCA
CH-8152 Glattbrugg (nahe Flughafen Zürich)
Kosten: Fr. 3080.-
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1349 

dr.alexander et kreutzer
Institut für systemisches Coaching (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 27.04.2012
Ausbildungstitel: DCV-zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessbegleiter (Lüneburg)
D-21335 Lüneburg, Leuphana Universität
Kosten: 3.220 EUR zzgl. USt. für die gesamte Ausbildung (14 ganze Seminartage) (reduziert: 2.100 EUR zzgl. USt., nur wenige Plätze für Studierende, nicht in jeder Gruppe verfügbar). Preise inkl. Tagungsgetränke, exkl. Kost und Logis. Eine separate Zertifizierungsgebühr wird nicht erhoben. Die Kosten der Ausbildung werden vor jedem Modul anteilig fällig. Die Ausbildung ist förderfähig unter bestimmten Voraussetzungen des Antragsstellers. Z.B. über IWiN, einem Förderprogramm aus Mitteln des Landes Niedersachsen und aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF): www.iwin-niedersachsen.de oder über die Bildungsprämie, die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem ESF gefördert wird: www.bildungspraemie.info.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1509 

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 28.04.2012
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 4.958.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1365 

Anja Mumm Training & Coaching mit System (DCV-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 30.04.2012
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching München (Zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V.)
D-80366 München
Kosten: 5700,- Euro zzgl. USt. (München, 27 Tage)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1534 

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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8. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen GmbH
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 4441 7818
Fax: +49 4441 7830
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Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
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