Coaching-Newsletter Januar 2016

1. Business-Coaching: Der Stand der Dinge – Teil 3

Teil 3: Einige grundlegende wirtschaftliche Aspekte

von Dr. Walter Schwertl

Eine kurze Rückschau auf Teil 1 und 2

Im ersten Teil wurde ausgeführt, dass Business-Coaching keine geschichtslose, über den Großen Teich geschwappte Mode darstellt, sondern sich auf eine sehr lange Tradition berufen kann. Business-Coaching in diesen historischen Kontext gestellt, verdeutlicht den Unterschied zu Psychotherapie und stellt eine Dienstleistung zur Unterstützung beruflicher Aufgaben dar. Der zweite Teil der Trilogie suchte eine Antwort auf die Frage, was ein Business-Coach können sollte und was in diesem Zusammenhang das Adjektiv „systemisch“ bedeutet.

Geistreiches und schnöder Mammon

Ein wesentlicher Bestimmungsfaktor für professionelle Dienstleistungen besteht darin, dass vereinbarte Leistungen entlohnt werden. Für viele Dienstleistungen (z.B. eine Taxifahrt von A nach B) ist dies selbstverständlich. Ist die Dienstleistung im Modus von Kommunikation angesiedelt, ist dies weniger selbstverständlich, denn historisch wurden die Rede- und Denkkunst keineswegs immer als entlohnungswürdig angesehen. Viele Business-Coaches sind durch Berufserfahrungen geprägt, deren Entlohnung zunächst unsichtbar war (z.B. Psychotherapie auf Krankenschein o.Ä.). Diese Bedingungen förderten die Illusion, der Anbieter handle aus ideellen Motiven. Und die Selbstdefinition vieler Berater, die sich gerne als Mitglieder der Kaste der Edlen verstehen, fügte sich dann zusätzlich gut.

Aber im Zuge der Professionalisierung werden auch wirtschaftliche Aspekte dieses Berufes zunehmend kommunikabel. Der edle Ritter der Weltverbesserung (selbstverständlich mit guten Honorarsätzen!) hat ausgedient. Immerhin betrugen die durchschnittlichen Honorare, die im Jahr 2014 für Coachings mit beruflichen Anliegen pro Stunde veranschlagt wurden, laut der 13. Coaching-Umfrage (Middendorf, 2015) 187 Euro. Business-Coaches werden typischerweise als Experten für sogenannte weiche und damit wenig relevante Fakten angesehen. Im nächsten Kapitel soll die Frage untersucht werden, ob diese Unterscheidung noch sinnvoll ist.

Soft Facts versus Hard Facts

Das Gesamtspektrum von Beratungsangeboten für Unternehmen wird meistens in Dienstleistungen, die Soft Facts oder Hard Facts betreffen, unterteilt. Die großen Beratungskonzerne für betriebswirtschaftliche Ausrichtung sind namentlich als Big Five bekannt. Hingegen zerfasert sich das Gesamtangebot für Business-Coaching in viele kleine Unternehmen. Die Hard-Facts-Fraktion bewegt hohe Millionen-Umsätze und ganze Heerscharen an Beratern, versehen mit unterschiedlichsten Bezeichnungen. Business-Coaches, sie gehören zur Soft-Facts-Fraktion, sind oft Kleinstunternehmer mit viel Engagement. Die großen Spieler pochen auf betriebswirtschaftliche Relevanz ihrer Beratungsleistungen. Viele Vertreter der Soft-Facts-Fraktion nehmen dafür die (richtige) Moral, Menschlichkeit, das Wahre und Gute für sich in Anspruch.

Diese scheinbar unüberwindbare Dichotomie, diese gegensätzlichen Paradigmen können aber als Irrtümer der Geschichte abgelegt werden. Selbst bei oberflächlicher Betrachtung wird deutlich: Das dahinter liegende Denken ist zutiefst reduktionistisch. Soft Facts können sehr harte Konsequenzen haben, und Hard Facts sind allzu oft relativ:

Thomas Middelhoff, das Wunderkind der deutschen Wirtschaft, wurde im November 2014 zu drei Jahren Haft verurteilt. Wegen Fluchtgefahr wurde er noch im Gerichtssaal verhaftet. „Big T“, so ließ er sich gerne nennen, musste noch im Gefängnis Privatinsolvenz anmelden, die Leasingrate seiner großen Luxusyacht konnte er auch nicht mehr bezahlen. Seine Immobilien stehen zum Verkauf und der Konkursverwalter sucht nach weiteren Vermögenswerten. Alles was über diesen tiefen Fall bekannt wurde, ist wohl im Bereich der Soft Facts zu verorten. Nur: U-Haft ist ein kaum überbietbarer Hard Fact.

Business-Coaching – Angebot und Nachfrage

Der geschätzte jährliche Umsatz der Coaching-Branche in Deutschland beträgt laut der 3. Marburger Coaching-Studie 450 Millionen Euro (Philipps-Universität Marburg, 2013)). Der weltweite Umsatz wird gemäß der Global Coaching Study (ICF, 2012) auf 1,9 Milliarden US-Dollar, der Umsatz in Europa auf 660 Millionen Euro geschätzt. Allerdings kann dies nur eine grobe Orientierung sein, da aus den bekannten Gründen letztlich nicht genau definierbar ist, welche Leistungen dazu gezählt werden.

Einer Studie des Harvard Business Managers aus dem Jahr 2010 zufolge gehören die Konzeption von Coaching-Maßnahmen und die Auswahl der Coaches zu den wichtigsten Leistungen von Personalmanagern (Philipps-Universität Marburg, 2013). Diese strategisch wichtige Leistung der Kunden für den Erfolg von Business-Coaching weist große Varianzen auf. Es finden sich Unternehmen mit einem enorm professionellen Umgang in der Etablierung von Business-Coaching, gleichzeitig lassen sich Vorgehensweisen beobachten, deren Sinnhaftigkeit nicht nachvollziehbar ist. Auswahl von Business-Coaches nach optischen Schönheitskriterien, Entscheidungen nach deren Geschlecht oder andere subjektive Kriterien sind nicht ungewöhnlich. In einigen sehr prominenten Unternehmen wird das erfolgreiche Bestehen von Assessment-Centern zur Voraussetzung für Auftragserteilung gemacht.

Diese Szenarien sind teilweise unwürdig, voller Interpretationswillkür und oft nichts als psychologische Allgemeinplätze. Eigentlich könnte man die Dinge mit Gelassenheit und Freude am absurden Kabarett schmunzelnd beobachten. Business-Coaches sind aber auf neue Kunden angewiesen, denn der Umfang von Coaching ist zeitlich (meistens auf etwa zehn Sitzungen) limitiert und nicht jederzeit wiederholbar. Gleichzeitig suchen Unternehmen für sie passende Dienstleister. Erfahrene Anbieter, die gut am Markt etabliert sind, stehen wohlwissend für solche Rituale nicht zur Verfügung. Versteht man Business-Coaching als Beratungsleistung (siehe Teil 1 dieser Beitragsreihe, RAUEN Coaching-Newsletter 2015-10), dann wird die Beantwortung der Frage, welchen Bückling ein Coach zu machen bereit ist, um durch die Pforte zu kommen, schnell zur Frage der Qualität.

Entwertete Business–Coaches sind für Kunden ohne Wert

Mitarbeiter die für den Einkauf verantwortlich sind, haben die Aufgabe, Waren, Dienstleistungen und zum Teil auch Business-Coaching günstig einzukaufen. In der Regel liegen profunde Markt- und Qualitätskenntnisse zugrunde. Handelt es sich um Waren (z.B. Rohstoffe) oder bestimmte Dienstleistungen (z.B. Gebäudereinigung), lässt sich der Wert relativ gut berechnen und die Verhandlungen über den Preis basieren darauf.

Business-Coaching fällt aber aus diesen kaufmännischen Bewertungsschemata und den üblichen Marktregularien heraus, da Qualitätsurteile in der Regel meist nicht bekannt sind. Allzu häufig, wenn Coaching in seiner Bedeutung teilweise nicht verstanden wird, beginnen Verhandlungen, die meist unsichtbar von einem zweiten, versteckten Prozess dominiert werden. Es wird dann sozusagen hinter dem Preis der generelle Wert von Business-Coaching und dem der anbietenden Person verhandelt. Leider gibt es keine rote Ampel, die signalisiert: Vorsicht, jetzt geht es nicht um den Preis, sondern darum, wie viel der Dienstleister oder die Dienstleistung an sich wert ist.

Verhandlungsspezialisten betonen immer wieder, zwei Drittel dieses Prozesses seien die Vorbereitungen. Hierzu gehört eine vorher definierte, nicht verhandelbare Untergrenze des Preises. Unter diesem Preis beginnt die rote Zone. Es wird deutlich: Die Option des temporären oder endgültigen Abbruchs sollte man als Anbieter im Gepäck haben. Wie dieses Szenario im Detail gestaltet wird, hängt letztlich von vielen Faktoren ab. Wer den Umsatz vor Augen hat und keine Grenzen des Misshandeltwerdens kennt, verliert aus Sicht des Unternehmens seinen Wert (Schwertl, 2016). Berater, die „entwertet“ werden können, sind für nichts gut.

Business-Coaching: Kostenfaktor oder Einsparung

Nach der Global Coaching Study (ICF, 2012) arbeiten 47.500 Personen weltweit als professionelle Coaches. Im Verhältnis von Coaches zur Bevölkerungsdichte steht Deutschland hinter den USA und Großbritannien an dritter Stelle. Die 3. Marburger Coaching-Studie (Philipps-Universität Marburg, 2013) geht davon aus, dass in Deutschland ca. 8.000 Coaches tätig sind. Allerdings beziehen sich diese Angaben nicht nur auf Business-Coaches. Im Jahr 2014 konnte, wie eingangs erwähnt, im Bereich Business-Coaching ein durchschnittliches Stundenhonorar von 187 Euro erzielt werden. Der Mittelwert pro Coaching-Prozess beträgt knapp 12 Stunden (Middendorf, 2015) – 2.244 Euro pro Coaching-Prozess. Diese wenigen Zahlen untermauern: Business-Coaching ist längst eine wirtschaftliche Größe geworden. Im Zuge der weiteren Professionalisierung von Business-Coaching wird zukünftig verstärkt eine wirtschaftliche Argumentation für Business-Coaching notwendig.

Traditionell bleibt die Argumentation der Sinnhaftigkeit oft im eigenen Referenzrahmen hängen. Business-Coaching als Unterstützungsformat, Aufbau und Entwicklung sozialer Kompetenzen sind dann die Argumentationsstränge. Mit anderen Worten: Die immaterielle Dienstleistung wird mit der Verbesserung immaterieller Variablen in einem deutlich ökonomisch ausgerichteten System begründet. Verschärfend kommt hinzu, dass auf Grund der zeitlichen Verzögerung innerhalb multifaktorieller Prozesse solche Verbesserungen nicht zwingend dem Coaching-Prozess zugerechnet werden (Schwertl, 2016). Die durchaus hochmütig vorgetragene Argumentation, Coaching sei seinen geistigen und humanen Werten verpflichtet und der Erfolg lasse sich daher in Kosten und Nutzen Analysen nicht ausdrücken, steht der geforderten Professionalität entgegen.

Die Argumentation auf der Basis des Return on Investment ist vielleicht noch nicht in allen Aspekten ausgereift, aber es gibt Bereiche, z.B. Reduktion der Reibungsverluste, über die belastbares Zahlenmaterial vorliegt. Die Hypothese lautet: Business-Coaching reduziert Reibungsverluste und dies lässt sich mit belastbaren Zahlen belegen.

Allerdings ist Vorsicht angebracht: Die grundsätzlichen methodischen Probleme sind kaum zu überschätzen. Meistens können Ergebnisse nur auf Nominalskalen- oder Ordinalskalenniveau erzielt werden. Wenn Ergebnisse auf einem solchen Skalenniveau erzielt werden, weisen die Interpretationen häufig Allgemeinplätze auf, die keinen Mehrwert für Praktiker darstellen. Der relativ frühe Zeitpunkt der Messung nach der Maßnahme schließt nicht aus, dass wesentliche Ergebnisse aufgrund der Inkubationszeit (Verzögerung zwischen Maßnahme und Wirkung) erst nach der Messung eintreten und daher nicht erfasst werden können. Die Ergebnisse von Coaching-Maßnahmen müssen von einem Beobachter (Fremd- oder Selbstbeobachtung) wahrgenommen werden.

Diese Beobachtung der Verbesserung kann – muss aber nicht – der Coaching-Maßnahme zugerechnet werden. Coaching-Prozesse sind letztlich Entwicklungsprozesse. Um Zeit für Entwicklung zu haben, lässt man vier bis sechs Wochen Abstand zwischen den Sitzungen. Dies bedeutet: Ein kompletter Coaching-Prozess dauert zehn bis zwölf Monate. In diesem langen Zeitraum ist von unterschiedlichen Wirkfaktoren auszugehen. Im Gegensatz zu einer Laborsituation, in der man diskrete Variablen möglichst ausschaltet, ist dies in der Praxis nicht möglich.

Konfliktkosten und Reibungsverluste

Verschiedene Konfliktkostenstudien, z.B. eine Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens KPMG (2009), weisen durchaus nachvollziehbare Ergebnisse in Form von Zahlen aus. Die unterschiedlichen Studien definieren, falls überhaupt, den untersuchten Gegenstand nicht exakt und keineswegs einheitlich. Trotz der methodischen Mängel sind die ermittelten Trends beeindruckend.

Hier einige Teilergebnisse:

  • Zehn bis 15 Prozent der Arbeitszeit in jedem Unternehmen werden für Konfliktbewältigung in Anspruch genommen.
  • 30 bis 50 Prozent der wöchentlichen Arbeitszeit von Führungskräften werden für Konflikte und deren Folgen verbraucht.
  • Ängste und nicht kooperatives Verhalten belasten Unternehmen jährlich mit ca. 30 Milliarden Euro.
  • Eskalierte Konflikte kosten im Durchschnitt 60.000 Euro pro Fall.
  • 35 bis 40 Prozent der Gewinne der deutschen Wirtschaft werden durch Reibungsverluste vernichtet.

Ein Blick zurück

Der letzte Teil der Trilogie stellte die größte Herausforderung für den Autor da. Immer wieder hat er gerechnet, das Einsparpotential durch Coaching (nur ein kleiner Teil konnte zitiert werden) erschien fast unglaubwürdig. Natürlich lassen sich Modellrechnungen verschieden gestalten, aber hinter den Kommastellen bedarf es keines Diskurses. Business-Coaching nicht nur über Eigenreferenzen zu begründen, sondern sich der Logik der betriebswirtschaftlichen Argumentation zu stellen, ist eine große Herausforderung und ein enormer Gewinn an Begründungssicherheit. In der ökonomischen Beurteilung zu bestehen, hebt den Wert von Business-Coaching und verdeutlicht zusätzlich den Unterschied zu Life-Coaching und dessen Randphänomenen.

Nach Abschluss des gesamten Projektes „Business-Coaching: Der Stand der Dinge“ Teil 1–3 lässt sich folgendes Schlussresümee ziehen: Business-Coaching in einem historischen Kontext  kann auf eine lange Tradition verweisen und stellt keine Mode dar (Webers, 2015). Allerdings müssen wir in die Schuhe, die wir uns anziehen, auch passen!

Der zweite Teil ist die vielleicht größte Herausforderung. Versteht man Unternehmen und Organisationen als Kommunikations- und Handlungssysteme, so sind die Theorien selbstreferentieller Systeme derzeit konkurrenzlos (Luhmann, 1984 & Berghaus, 2003). Gleichsam wie ein Kompass durch das Dickicht paradigmatischer Setzungen führt die Beantwortung der Frage, was ein Business-Coach par excellence können muss. Die kontextlose Übernahme von lieb gewonnenen Therapiekonzepten ist in diesem Lichte kritisch zu hinterfragen. Letztlich bleibt die Erkenntnis, dass viele Aspekte aus Platzgründen unerwähnt bleiben mussten. Und selbstverständlich würde der Autor mit heutigem Wissen vieles neu schreiben, würde aber mit einem neuen Versuch wieder vor dieser Erkenntnis und somit vor einem Neuversuch stehen. Um es mit S. J. Schmidt zu sagen: Nur die „Endgültigkeit der Vorläufigkeit“ bleibt.

Literaturverzeichnis

Berghaus, Margot (2004). Luhmann leicht gemacht. Köln: Böhlau.
ICF (2012). ICF Global Coaching Study.
KPMG (2009). Diversified Industrials. Konfliktkostenstudie.
Luhmann, Niklas (1984). Soziale Systeme. Frankfurt: Suhrkamp.
Middendorf, Jörg (2015). 13. Coaching-Umfrage Deutschland. Büro für Coaching und Organisationsberatung.
Philipps-Universität Marburg (2013). 3. Marburger Coaching-Studie.
Schwertl, Walter (2016). Business-Coaching. Wiesbaden: Springer.
Webers, Thomas (2015). Systemisches Coaching. Wiesbaden: Springer.

Der Autor

Dr. Walter Schwertl ist Geschäftsführender Inhaber der Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt, ausgerichtet auf integrierte Unternehmensberatung. Er ist Vorsitzender des Sachverständigenrats, DBVC. Arbeitsschwerpunkte: Senior Business Coaching, Systemische Business-Coaching-Ausbildung, interne Unternehmenskommunikation, Begleitung von Veränderungsprozessen, Führung in Exzellenz.

http://www.schwertl-partner.de

Coach-Datenbank

Dr. Walter Schwertl ist Mitglied in der RAUEN Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=765


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 4/2015 gratis downloadbar

Die aktuelle Ausgabe 4/2015 des Coaching-Magazins ist ab sofort gratis downloadbar.

Im Interview wird diesmal Roland Kopp-Wichmann vorgestellt. Die Online-Ausgabe des Coaching-Magazins 4/2015 erhalten Sie hier.

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Coaching-Interview mit Roland Kopp-Wichmann
  • Konzeption: Leadership neu erfahren - im Cockpit eines Verkehrsflugzeugs. Coaching auf der Basis eines cockpit-initiierten Führungsansatzes (Heinz Leuters)
  • Praxis: Sie ist nicht "tough" genug. Wie männliche Chefs das Potenzial ihrer Mitarbeiterinnen besser erkennen und fördern (Katrin Seifarth)
  • Praxis: Das innere Team in der Praxis des Management-Coachings (Werner Luksch)
  • FAQ: Fragen an Dr. Rolf Meier
  • Spotlight: Mentoring 4.0 - neue Herausforderungen an die Fachkräfteentwicklung. Coaching-Kompetenzen für eine neue Zielgruppe (Heidrun Strikker)
  • Coaching-Tool: K-I-E® Güteprozess – Angemessene und akzeptierte Qualität in Prozessen (Richard Graf)
  • Bad Practice: Unseriöse Coaching-Anbieter erkennen. Ein Erfahrungsbericht (Nina Meier)
  • Wissenschaft: Unter sechs Augen. Die Wirkung von Pferden im Coaching (Johanna Friesenhahn)
  • Philosophie/Ethik: Kann weniger mehr sein? Selbstbegrenzung durch Ethik und Moral in der Arbeitswelt (Prälat Peter Kossen)
  • Humor: Selbst-Coaching (Dr. Jan Tomaschoff)

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Das Coaching-Magazin

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3. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Life Achievement Award 2016 geht an Manfred Kets de Vries
Im April 2016 erhält Manfred Kets de Vries den zehnten Life Achievement Award für sein Lebenswerk in der Weiterbildungsbranche.
http://www.coaching-report.de/news/detail/life-achievement-award-2016-geht-an-manfred-kets-de-vries.html

Coaches brauchen „Business-Nähe und klare Haltung“
Die dritte Jahrestagung des dvct fand im November in Frankfurt am Main statt. Vor dem Hintergrund einer sich – insbesondere im Zuge der digitalen Entwicklung – wandelnden Lernkultur nahmen die Teilnehmer verschiedene Aspekte der Kundenorientierung in Coaching und Training in den Blick.
http://www.coaching-report.de/news/detail/coaches-brauchen-business-naehe-und-klare-haltung.html

DGSF verschärft ihre Weiterbildungsrichtlinien
Nach Beschluss der DGSF-Mitgliederversammlung sollen künftig nur noch Weiterbildungen zum systemischen Coach, die mindestens 570 Unterrichtseinheiten umfassen, von dem Verband zertifiziert werden.
http://www.coaching-report.de/news/detail/dgsf-verschaerft-ihre-weiterbildungsrichtlinien.html

Interessengemeinschaft der Coaching-Verbände wächst
DGSF und SG sind neue Mitgliedsverbände des Roundtables der Coachingverbände (RTC).
http://www.coaching-report.de/news/detail/interessengemeinschaft-der-coaching-verbaende-waechst.html

Wissenschaftsforum: Diskussion über Zukunft der Branche
Das zweite Karlsruher Wissenschaftsforum Coaching fand im Dezember statt und widmete sich u.a. der Frage, woran sich Coaching-Forschung ausrichten muss, will sie die Branche voranbringen. Ein weiterer Schwerpunkt: Das Coaching-Gespräch als Medium und Methode.
http://www.coaching-report.de/news/detail/wissenschaftsforum-diskussion-ueber-zukunft-der-branche.html

ACC: Coaching-Spezial zum Thema Resilienz erschienen
Der ACC und das österreichische Magazin „BILDUNGaktuell“ veröffentlichten eine Coaching-Sonderausgabe zum Themenschwerpunkt Resilienz. Das Online-Magazin ist kostenlos erhältlich.
http://www.coaching-report.de/news/detail/acc-coaching-spezial-zum-thema-resilienz-erschienen.html

Coaching-Tool mit Coach & Trainer Award ausgezeichnet
Im November ermittelte der dvct im Rahmen seines jährlich durchgeführten Kongresses die Gewinnerin des von ihm ausgeschriebenen, dritten Coach & Trainer Awards 2015. Prämiert wurde ein spielbasiertes Coaching-Tool.
http://www.coaching-report.de/news/detail/coaching-tool-mit-coach-trainer-award-ausgezeichnet.html

SWR2 greift Thema Coaching auf
Coach Dr. Michael Loebbert informiert in einer Sendung des SWR2 ausführlich zum Thema Coaching. Der Beitrag kann online kostenlos abgerufen werden.
http://www.coaching-report.de/news/detail/swr2-greift-thema-coaching-auf.html

Studienaufruf: Ursachen von Coaching-Abbrüchen
Im Rahmen eines von Prof. Dr. Carsten C. Schermuly geleiteten Forschungsprojektes an der SRH Hochschule Berlin soll der Abbruch von Coachings durch Klienten näher untersucht werden. Coaches sind aktuell dazu aufgerufen, an einer Online-Befragung teilzunehmen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/studienaufruf-ursachen-von-coaching-abbruechen.html

Europäischer Preis für Training, Beratung und Coaching ausgeschrieben

Der BDVT schrieb seinen zweiten Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching aus. Bewerbungen nimmt der Verband bis Mitte Mai entgegen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/europaeischer-preis-fuer-training-beratung-und-coaching-ausgeschrieben.html

ICF Prism Award 2015: SAP erhält Ehrung
Die ICF verlieh ihren International Prism Award 2015. Eine Ehrung erfuhr das Softwareunternehmen SAP.
http://www.coaching-report.de/news/detail/icf-prism-award-2015-sap-erhaelt-ehrung.html

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)

Kontaktieren Sie uns unter:

Tel.: +49 541 98256-776
E-Mail: redaktionno spam@rauen.de 

Coaching-News im Coaching-Report

Die Coaching-News sind Bestandteil des Online-Portals "Coaching-Report". Der Coaching-Report ist die Wissensbasis zum Thema "Coaching als Instrument der Personalentwicklung". 

Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-report.de/news 


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4. Rezension von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.896 Einträge und 344 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Resilienz-Coaching oder Von der Kunst, die zweite Geige zu spielen: Eine qualitative Untersuchung zur Beratung von Führungskräften in Krisensituationen

von Volker Sotzko Barbara Juen (Hrsg.) (2013)
Carl-Auer Verlag GmbH

ISBN: 978-3-89670-982-0, 153 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 19,95

Rezension von Björn Rohde-Liebenau: Viele Anregungen für die Reflexion und Effektivierung des Coachings in Krisensituationen und Gründe, sich auf den zweiten Band zu freuen.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/resilienz-coaching-oder-von-der-kunst-die-zweite-geige-zu-spielen-eine-qualitative-untersuchung-zu.html


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5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im November/Dezember 2015 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

André Bachmann, CH – 8213 Neunkirchen
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1999

Jörn Fetköter, D – 20354 Hamburg
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=2016

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Details zur Aufnahme in die RAUEN-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.coach-datenbank.de/mitgliedschaft/aufnahmekriterien.html


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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
Ausbildungsbeginn: 03.02.2016
Ausbildungstitel: Ausbildung Change Management & Organisationsberatung (zertifiziert)
D-86695 Augsburg
Kosten: 5.900,- Ratenzahlung und Ermäßigung für Selbstzahler möglich.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1485

KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 04.02.2016
Ausbildungstitel: Unternehmercoach (SHB)
D-70173 Stuttgart
Kosten: 3.400,00 Euro zzgl. MwSt. und Tagespauschale. Treuepreis für Teilnehmer unserer Ausbildungen: 3.200,00 Euro. Tagespauschale: 25 Euro pro Tag für kalte und warme Getränke unlimited und Kaffeepausen, sowie anteilige Raumkosten.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1370

Job Coach

Brigitte Backmann & Marita Bestvater GbR
Ausbildungsbeginn: 05.02.2016
Ausbildungstitel: Systemischer Coach / Systemischer Job & Karriere Coach
D-48151 Münster, Von-Kluck-Str. 14-16
Kosten: Pro Seminartag 195,- Euro. Systemischer Coach – 24 Tage x 195,- Euro / 4.680,- Euro. Systemischer Job & Karriere Coach – 32 Tage x 195,- / 6.240,- Euro plus Kosten für die Siegelung, 75,- Euro. Sie können gern jedes Modul, 3 Tage, einzeln buchen und müssen nicht direkt die komplette Ausbildung durchbuchen. Kostenfrei können Sie einzelne Module wiederholen. Wir bitten um zeitige Anmeldung. Auf Wunsch Siegel der CEE Coaching Experts Europe, 75,- Euro. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich – denken Sie an den Bildungsscheck und die Bildungsprämie. Es fallen keine zusätzlichen Tagungspauschalen an. BIO Kaffee, Tee, Wasser, Plätzchen, Obst sind im Preis enthalten.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1521

FUTURE Training, Beratung, Coaching Gesellschaft m.b.H.
Ausbildungsbeginn: 05.02.2016
Ausbildungstitel: Coachingsprache und Coachingfragen für den gesunden Körper
A-4893 Hotel Pöllmann
Kosten: EURO 390,00 exkl. der gesetzlichen MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1361

DIE COACHES
Nina Meier
Ausbildungsbeginn: 06.02.2016
Ausbildungstitel: Supervision Hamburger Coach - systemischer Management Coach in Hamburg
D-22761 Hamburg
Kosten: 250,00 EUR zzgl. 19% USt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1566

isb GmbH
Dr. Bernd Schmid (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 08.02.2016
Ausbildungstitel: Veränderungs- und Krisencoaching
D-67433 Neustadt an der Weinstraße
Kosten: 4.350 Euro zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1209

DIE COACHES, Nina Meier
Seminarraum Atelier Allgaier
Ausbildungsbeginn: 16.02.2016
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Hamburger Coach (systemischer Management Coach nach der Hamburger Schule)
X-80337 München
Kosten: 4.950,00 EUR netto inklusive 1. MotivStrukturAnalyse (MSA), 2. Arbeitsordner und -buch 3. individualisierter Coachingkoffer. Ratenzahlung ist möglich.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1947

Akademie Knegendorf
Ausbildungsbeginn: 22.02.2016
Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung
D-48231 Warendorf bei Münster
Kosten: 4.665 Euro zzgl. USt. Ratenzahlung möglich, erstes Modul einzeln buchbar (reduzierter Privatzahlerpreis).
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1944

Führungsakademie Baden-Württemberg
Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 25.02.2016
Ausbildungstitel: Coaching-Kompetenzen für Führungskräfte
D-76133 Karlsruhe
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1439

sieger consulting
Elke Sieger (DCV-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 25.02.2016
Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung Curriculum I
D-64546 Mörfelden Walldorf
Kosten: Die komplette Ausbildung kostet EUR 3.600. Privatpersonen und Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern erhalten einen Rabatt von 20%. Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1414

Führungsakademie Baden-Württemberg
Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 25.02.2016
Ausbildungstitel: Business-Coach für Wirtschaft und Verwaltung Schwerpunkt Kirche, Schule; Gesundheitscoach
D-76133 Karlsruhe
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1439

Führungsakademie Baden-Württemberg
Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 25.02.2016
Ausbildungstitel: Business-Coach für Wirtschaft und Verwaltung der Führungsakademie Baden-Württemberg
D-76133 Karlsruhe
Kosten: Coaching-Lehrgang (gesamt): 9.610 Euro (Unternehmen/Wirtschaft). Coaching-Seminar (einzeln): 870 Euro. Coaching-Lehrgang (gesamt): 7.580 Euro (Selbstzahler/Wirtschaft). Coaching-Seminar (einzeln): 670 Euro. Coaching-Lehrgang (gesamt): 6.720 Euro (Öffentlicher Dienst). Coaching-Seminar (einzeln): 580 Euro.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1439

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 26.02.2016
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang Köln 2016
Werkstatt & Kompakt
D-50667 Köln
Kosten: EUR 7.900 (exkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1247

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 26.02.2016
Ausbildungstitel: Professional Coach - Integrative systemisch-lösungsorientierte Coaching-Ausbildung
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1329

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


7. Impressum/Copyright

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ISSN: 1618-7733 (Archivausgabe – diese Website)
ISSN: 1618-7725 (E-Mailausgabe)


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Alle Dienste der Christopher Rauen GmbH

Rauen Coaching

Rauen Coaching

Die Coach-Agentur unterstützt Sie bei der Suche nach dem passenden Coaching-Angebot und ermöglicht einfache Kontakte zwischen professionellen Anbietern und Interessenten.

www.rauen.de

Rauen Coach-Datenbank

Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank gibt Ihnen eine Übersicht über professionelle Coaches. Die Qualifikation der Coaching-Anbieter ist dabei entscheidend.

www.coach-datenbank.de

Coaching-Ausbildungsdatenbank

Die Coaching-Ausbildungsdatenbank gibt Ihnen eine Übersicht über Coaching-Ausbildungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

www.coaching-index.de

Coaching-Ausschreibungen

Die Coaching-Ausschreibungen ermöglichen es Coaching-Interessenten, kostenlos und anonym Ausschreibungen zu erstellen.

www.coaching-ausschreibung.de

Coach-Kalender

Der Coach-Kalenderinformiert Sie über Veranstaltungen, die für Coaches, Trainer und Berater interessant sind. Ansicht und Eintrag sind kostenlos.

www.coach-kalender.de

Coaching-Tools

Coaching-Tools sind Methoden, Techniken, Instrumente und Konzepte, mit denen Coaches arbeiten. Zahlreiche Tools stehen Ihnen in diesem Portal zum kostenfreien Download zur Verfügung.

www.coaching-tools.de

Coaching-Report

Der Coaching-Report ist die Wissensbasis zum Thema Coaching als Instrument der Personalentwicklung und informiert Sie mit Zahlen und Fakten zum Thema Coaching. Im Coaching-Report finden Sie auch aktuelle News und Events der Coaching-Szene.

www.coaching-report.de

Coaching-Literatur

Die umfangreichste Literaturliste, Literaturempfehlungen, Missbrauchsliteratur, Online-Artikel, Magazin, Zeitschriften usw. finden Sie in der Rubrik „Literatur" des Coaching-Reports.

www.coaching-literatur.de

Coaching-Lexikon

Das Coaching-Lexikon ist ein freies Nachschlagewerk zum Thema Coaching mit typischen Fachbegriffen. Von A wie "Ablauf des Coachings" bis Z wie "Zirkuläre Frage".

www.coaching-lexikon.de

Coaching-Board

Das Coaching-Board ermöglicht Ihnen den kostenlosen und interaktiven Austausch zu coaching-relevanten Themen sowie Inhalten des Coaching-Reports und Coaching-Magazins.

www.coaching-board.de

Coaching-Newsletter

Der Coaching-Newsletter versorgt Sie monatlich kostenlos mit Hintergrundinformationen und berichtet über aktuelle Entwicklungen im Coaching.

www.coaching-newsletter.de

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Der Coaching-Newsletter von Christopher Rauen

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