Coaching-Newsletter September 2003

1. Ich-Du und Ich-Es-Orientierung im Coaching

von Dr. Bernd Schmid & Dr. Cornelia Knobling

In der Weiterbildung von Coachs und in der konkreten Beratung hat sich diese Beschreibung unterschiedlicher Präferenzen im Umgang mit der Sache und mit der Person bewährt. In der letzten Ausgabe des Newsletters wurde dieses Konzept kurz skizziert, während in dieser Ausgabe ein Auszug aus einem erläuternden Interview erscheint. Sowohl die Konzeptdarstellung als auch das Interview finden Sie ab heute im Coaching-Magazin (http://www.coaching-magazin.de).

Kurzfassung eines Interviews mit Dr. Bernd Schmid (BS)
Interviewerin: Dr. Cornelia Knobling (CK)

CK: In Deinem mit Wolfram Jokisch verfassten Paper wird zwischen Ich-Du-Menschen und Ich-Es-Menschen unterschieden. 
Ich-Du-Menschen sind in erster Linie an der Bezogenheit auf Andere interessiert und erst dann an Themen und Projekten. Bei Ich-Es-Menschen ist es umgekehrt.
Also wie Du sagst: "Frag einen Ich-Es-Menschen, was ihn im Leben bewegt, dann wird er Dir von seinen Projekten erzählen. Frag einen Ich-Du-Menschen, was ihn im Leben bewegt, dann wird er Dir von seinen Beziehungen erzählen."Du machst aber auch deutlich, dass jeder Mensch sich in beiden Dimensionen verwirklichen und an andere anschließen können sollte.
Gehen nicht zunächst die meisten irgendwie davon aus, dass die Anderen Wirklichkeit so erleben müssten wie sie selbst?

BS: Ja, wie viele unserer Konzepte hilft auch dieses, tatsächlich zu begreifen, dass andere Leute wirklich anders sind.Und das fällt gewöhnlich zwischen deutlichen Ausprägungen beider Typen schwer:
Der Ich-Du-Mensch kann es kaum glauben und kaum nicht persönlich nehmen, wenn der Ich-Es-Mensch eben an der Sache orientiert ist. Seine Emotionen kristallisieren sich an Bezogenheit zu anderen und weniger an der Sache. So verdächtigt er den Anderen aufgrund seiner Präferenz leicht der Unbezogenheit und Unemotionalität.
Umgekehrt gilt:
Der Ich-Es-Mensch kann seelisch eigentlich nicht glauben, dass eine Beziehung bedeutsam sein kann, die nicht auf irgendetwas, das ihn interessiert, ausgerichtet ist - von akuten Verliebtheiten oder dem Umgang mit Kindern einmal abgesehen. Wenn es um Partnerschaft geht, hängt Beziehung von wechselseitigen oder gemeinsamen Interessen ab. Der Ich-Es-Mensch vermutet beim Ich-Du-Menschen leicht mangelndes Interesse und Engagement an der gemeinsamen Sache und erlebt dies als Verrat an der Beziehung.

CK: Wie kann man lernen, sich gegenseitig wirklich zu verstehen?

BS: Vielleicht dauert das ein ganzes Leben lang oder gelingt letztlich nicht wirklich. Es ist schon viel gewonnen, wenn Entgleisungen vermieden werden und man tolerant miteinander ist.

CK: Wie kann nun z.B. so ein Ich-Es-Mensch das üben?

BS: Er braucht gar nicht so viel technisch zu üben. Das ist vorrangig eine Haltungssache: Wenn er merkt, dass der Andere zunächst Ich-Du-Bedürfnisse hat, sollte der Ich-Es-Mensch frei sein, nicht im eigenen Begegnungsmodus anzukoppeln, sondern zuerst einmal deutlich zu machen: Ich sehe Dich! Erst wenn das beim Anderen angekommen ist, dann zu sagen: Und jetzt zur Sache!

CK: Und umgekehrt?

BS: Der Ich-Du-Mensch sollte verstehen, dass er dem Ich-Es-Menschen vermitteln muss: Das, was Dir wichtig ist, ist mir auch wichtig und ich setze mich dafür ein. Und erst in 2. Linie: Ich möchte das in einer Weise tun, in der wir beide vorkommen und unsere Gemeinsamkeit pflegen können.
Wenn der Ich-Du-Mensch seiner Gewohnheit entsprechend die Bezogenheitsbedürfnisse in den Vordergrund rückt, löst dies beim Ich-Es-Menschen die Furcht aus, dass seine Sache nicht zum Zug kommt. Wenn er dann darum kämpft, dann entsteht leicht eine Polarisierung und die Abstimmung entgleist. 

Es ist für den Ich-Es-Menschen nicht so einfach in Bezogenheit zu investieren, wenn er um seine Sache fürchtet oder für den Ich-Du-Menschen, in die Sachorientierung zu investieren, wenn er um sein Einbezogensein fürchtet.

In Begriffen der Theatermetapher kann man das so darstellen:
Der Ich-Es-Orientierte hat ein bestimmtes Stück im Sinn, das er aufführen will. Er wählt die Mitwirkenden danach aus, ob sie sich eignen, dieses Stück aufzuführen. Bzw. müssen Leute, die nicht passen, von der Bühne gehen und andere müssen hergeholt werden. Das ist für den Ich-Es-Menschen kein Verrat an der Beziehung, sondern einfach ein adäquates Mittel, um das, was er aufführen möchte, auch aufführen zu können. Er geht davon aus, dass es niemanden glücklich macht, in einem nicht passenden Spiel zu spielen.Der Ich-Du-Mensch hingegen folgt eher einer anderen Maxime: Wir sind eine Company und wir spielen das, was wir können, und wir bleiben beieinander. Keiner muss von der Bühne oder höchstens, weil es Beziehungsknatsch gibt. Nicht aber, weil eine Person nicht zur Aufführung passt. Der Ich-Du-Mensch geht davon aus, dass nicht länger einbezogen zu sein, persönliche Ablehnung bedeutet.
Probleme in der Sache werden vom Ich-Du-Menschen leicht als Sympathieprobleme fehleingeschätzt. Ebenso wie Bezogenheitsprobleme vom Ich-Es-Menschen gerne als Sachprobleme fehlgedeutet werden.

CK: Gibt es auch Mischformen in den Orientierungen?

BS: Ja natürlich! Wie jede Typologie ist auch diese willkürlich. Um das tatsächliche Leben zu erfassen, brauchte man so viele Kategorien wie Individuen. Es geschieht z.B., dass Menschen in unterschiedlichen Kontexten unterschiedliche Präferenzen leben. Sie neigen dazu, die jeweils unterrepräsentierte Seite zu betonen. Dadurch können sie auch zwischen beiden Kulturen vermitteln. Dennoch wird ihnen als Grundströmung immer eine deutliche Orientierung bleiben. Problematisch sind einseitige Überhöhungen der eigenen Orientierung. Wenn z. B. jemand nur in "Ich-Du" macht und dabei nicht schaut, wie er dabei die Welt gestaltet, dann verliert auch das seine Eichung. Beziehungssensibilitäten kriegen Dimensionen, die völlig irrelevant sind, wenn man sich nicht miteinander mit etwas wirklich Wichtigem beschäftigt. Aber dies ist ein allgemeines Lebensprinzip.

Alles, was nur in sich selbst wuchert, wird seelenlos.

Der ausführliche Artikel zur Ich-Du-Ich-Es-Orientierung und das ausführliche Interview mit Dr. Bernd Schmid stehen als Word-Dateien im Coaching-Magazin zum Download zur Verfügung:
http://www.coaching-magazin.de 

Dr. Bernd Schmid ist Leiter des Instituts für systemische Beratung (seit 1984) in Wiesloch, Deutschland. Er studierte Wirtschaftwissenschaften und promovierte in Erziehungswissenschaften und Psychologie. Lehrtrainer verschiedener Gesellschaften im Bereich Psychotherapie, Coaching, Supervision, systemische Beratung sowie Organisations- und Personalentwicklung. Gegenwärtiger Schwerpunkt: Seelische Entwicklung und berufliche Wirklichkeiten.

Adresse:
Institut für systemische Beratung
Schlosshof 3
D-69168 Wiesloch
Tel.: 06222-81880
Fax: 06222-51452
E-Mail: infono spam@systemische-professionalitaet.de
Internet: http://www.systemische-professionalitaet.de


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2. Empirische Studie zu Erfolgsfaktoren von Einzel-Coaching

Eine für die Professionalisierung des Coachings bedeutsame Studie hat Frau Tanja Schmidt in Ihrer Diplomarbeit an der TU Berlin (Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft, Prof. Dr. Bernhard Wilpert) im Juli 2003 fertiggestellt. Insgesamt wurden für die Arbeit "Coaching - Eine empirische Studie zu Erfolgsfaktoren bei Einzel-Coaching" die Daten von 61 Coaching-Klienten per Fragenbogen erhoben. Damit zählt die Arbeit zu den ersten quantitativ-evaluativen Studien über Erfolgsfaktoren und leistet wertvolle Grundlagenarbeit zur Fundierung der Coaching-Methodik.

Als Ergebnis einer Faktorenanalyse konnten im Rahmen der Studie insgesamt 10 Faktoren gefunden werden, von den 9 Faktoren einen relevanten Zusammenhang zum Coaching-Erfolg zeigen.
Der Fragebogen von Schmidt basiert auf dem Konzept der allgemeinen Wirkfaktoren und konnte unabhängig von den Coaching-Konzepten der einzelnen Coachs eingesetzt werden. Dabei wurde auf die Qualifikation der Coachs großer Wert gelegt, diese wurden u.a. aus der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen ausgesucht. So wurden an 142 Coachs jeweils 4 Fragebögen mit der Bitte gesendet, diese an Klienten zu verteilen. 

Mittels des Fragebogens konnten Daten gewonnen werden, aus denen Struktur- und Prozessskalen und eine Ergebnisskala zur Erfassung des Erfolgs einer Coaching-Intervention gebildet wurden. Somit konnte eine Aussage über den Coaching-Erfolg und die zugrundeliegenden Erfolgsfaktoren der Struktur- und Prozessqualität getroffen werden. 

Die quantitative Studie von Schmidt kann somit als logische Fortführung der qualitativen Untersuchung von Heß (2001) gesehen werden (s. Coaching-Newsletter 2001-11, http://www.coaching-newsletter.de/archiv/2001_11.htm)

Die Coaching-Erfolgsfaktoren nach Schmidt (2003, S. 96) sind:

- Qualifikation des Coachs
Die Qualifikation des Coachs wirkt sich auf die Prozessqualität aus. Der Faktor umfasst, ob ein Coach praxisorientiert berät und den Kontext berücksichtigt. Am wichtigsten sind die Glaubwürdigkeit und die Wertschätzung des Coachs.Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .665.

- Involvement des Coachs
Motivation und Interesse des Coachs am Klienten, gegenseitiges Vertrauen.Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .646.

- Klarheit & Ziele
Triangulationskompetenz (Umgang mit Dreiecksverträgen), Umgang mit Rollen, Methoden und Vorgehensweisen.Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .552.

- Entlastung & Weiterentwicklung
Beziehungsqualitäten wie Ehrlichkeit, Akzeptanz, Angstfreiheit, sowie praxisorientierte Arbeit und aktive Mitarbeit.Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .481.

- Coaching-Setting
Ressourcen, auf die das Coaching aus Sicht des Klienten aufbaut: Bereitschaft zur Zeitinvestition, Motivation, Emotionen zulassen können, sowie Kreativität, der psychologische Vertrag, angemessene Forderung und Nähe in der Interaktion.Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .404.

- Autonomie des Klienten
Aufmerksamkeit gegenüber dem Klienten, Anregung zur Selbstreflexion, Hilfe zur Selbsthilfe.
Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .404.

- Kooperation
Dieser Faktur umfasst Gleichwertigkeit, gute Kommunikation, Sympathie, Reflexion der Arbeit, Bereitschaft des Coachs, den Klienten mitbestimmen zu lassen; Bereitschaft des Klienten, zur Offenheit und Eigenverantwortung.
Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .374.

- Methodische Vielfalt
Größe des Methodeninventar des Coachs und Abwechselungsreichtum der Struktur des Coachings.
Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .330.

- Problempräzision
Analyse des Ist-Zustandes, Begleitung zum Arbeitsplatz (Korrekturhilfe zur subjektiven Sicht des Klienten), Coach als Korrektiv und Vermittler neuer Sichtweisen.
Hochsignifikante Korrelation mit dem Coaching-Erfolg von .275.

Neben diesen Erfolgsfaktoren wurden auch zahlreiche Misserfolgsfaktoren erhoben. Insgesamt kann die Arbeit jedem Coaching-Interessierten nahegelegt werden, der sich mit dem Thema "Professionalität" auseinandersetzen möchte oder wissenschaftlich in dem Bereich tätig ist. Auch für Coaching-Ausbildungs-Anbieter dürfte die Arbeit von großen Interesse sein, da sie empirisch überprüfte Hinweise zur erfolgreichen Gestaltung von Coaching-Prozessen bietet.

Die über 150 Seiten umfassende Arbeit von Tanja Schmidt kann bei ihr gegen eine Schutzgebühr von 50,- Euro unter folgenden Adresse bestellt werden:

Kontaktadresse:
Tanja Schmidt
Straßmannstraße 42
10249 Berlin
E-Mail: TanSchmidtno spam@gmx.de
Literatur:Heß, Tatjana & Roth, Wolfgang L. (2001). Professionelles Coaching. Eine Expertenbefragung zur Qualitätseinschätzung und -entwicklung. Heidelberg: Asanger.
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_hess.htm
http://www.coaching-newsletter.de/archiv/2001_11.htm

Schmidt, Tanja (2003). Coaching. Eine Empirische Studie zu Erfolgsfaktoren bei Einzel-Coaching. Unveröffentlichte Diplomarbeit, Technische Universität Berlin, Fakultät V: Verkehrs- und Maschinensysteme. Institut für Psychologie und Arbeitswissenschaft. (Die Diplomarbeit kann gegen eine Schutzgebühr von 50,- Euro unter folgender Adresse bestellt werden: mailto:TanSchmidt@gmx.de)


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3. In eigener Sache: Coaching-Anfragen - Die Ausschreibungsdatenbank

Ab dem 6. Oktober startet der Coaching-Report einen neuen Service: Die Coaching-Anfragen, eine Ausschreibungs-Datenbank, in der Interessenten (anonyme) Anfragen an Coachs und Coaching-Ausbildungen plazieren können. 

Wer einen Coach oder eine Coaching-Ausbildung sucht, muss oftmals viel Zeit und Aufwand investieren, um das passende Angebot zu finden. Mit Hilfe der Coaching-Anfragen können als Ergänzung zu den bisher existierenden Suchmöglichkeiten kostenlos Ausschreibungen gemacht werden. In jeder Ausschreibung kann detailliert angegeben werden, welche Anforderungen an den Coach bzw. die Coaching-Ausbildung gestellt werden.

Ziel der Coaching-Anfragen ist es, einen möglichst einfachen Kontakt zwischen den individuellen Anliegen von Interessenten und dem Angebot seriöser Coaching-Anbieter herzustellen. Nur registrierte Coaching-Anbieter können via Internet mit den Interessenten (anonym) Kontakt aufnehmen. Die Interessenten können dann auf die Angebote reagieren, die sie für geeignet halten.

Da nur ausgewählte Anbieter auf Ausschreibungen reagieren können und der Ausschreiber anonym bleibt, wird man nicht
- wie bei öffentlichen Ausschreibungen
- überhäufig kontaktiert. Zudem ist es möglich, jederzeit die Ausschreibungen löschen - z.B. wenn das passende Angebot gefunden wurde - oder zu bearbeiten.

Weitere Informationen zu den Coaching-Anfragen sind ab dem 06.10.2003 online verfügbar.
Link zum Thema (ab 06.10.2003):
http://www.coaching-anfragen.de


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4. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Aktuell sind 166 Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen eingetragen. 
Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zu den Aufnahmevoraussetzungen für die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Die Unterschiede zwischen den beiden Datenbanken finden Sie hier erklärt:
http://www.coaching-report.de/service/datenbank.htm

Im August 2003 konnten folgende Coachs in die Coach-Datenbank neu aufgenommen werden:  

Ulrich Schlingensiepen
Gaußstr. 25
D - 70193 Stuttgart
Tel.: 07 11 - 62 09 650
Fax: 07 11 - 62 09 653
Mobil: 0171 - 52 65 946
E-Mail: fragen@schlingensiepen.de 
Internet: www.schlingensiepen.de 
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=172 

Folgende Coachs konnten in die Coach-Profile aufgenommen werden:  

Thomas Gampe
Haeberlinstraße 13
D - 70563 Stuttgart
Tel. (0711) 48 99 778Fax (0711) 48 99 780Mobil (0151) 11 6 44 3 88
E-Mail: thomas.gampe@sokrateam.de 
Internet: www.sokrateam.de 
www.coach-profile.de/profil.asp;

Robert A. Rabbow
Krumdals Weg 2a
D - 22587 Hamburg
Tel. ++49 - (0)40 - 86 66 20 44
Fax ++49 - (0)40 - 86 66 20 45
Mobil ++49 - (0)171 - 58 33 933
E-Mail: robert@rabbow.com 
Internet: www.rabbow.com 
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=562

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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5. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten (die Anbieterliste kann auch online mit allen später startenden Ausbildungen unter folgender Adresse abgerufen werden: http://www.coaching-index.de/time_search.asp):

Dr. René Reichel 
Ausbildungsbeginn: 01.10.2003
Ausbildungstitel: Weiterbildung Supervision & Coaching 
A-3105 St. Pölten 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=135 

Dr. Andreas Knierim, Projekt Füllhorn 
Ausbildungsbeginn: 01.10.2003
Ausbildungstitel: Program coaching.basis 
D-34119 Kassel Kosten: 700 Euro 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=1 

ÖAGG Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik 
Ausbildungsbeginn: 02.10.2003
Ausbildungstitel: Spezialcurriculum Systemisches Coaching für Organisationen: Die Professionalität des Nichtwissens 
A-1120 Wien 
Kosten: Die Kosten für das 15-tägige Weiterbildungscurriculum betragen Euro 4.950,-- (umsatzsteuerfrei) inkl. Verpflegung im Seminarhotel. Die Zahlung in 5 Teilbeträgen á Euro 1.000,-- ist möglich (Teilzahlungspreis: Euro 5.000,--). 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=67 

Coaching Pool GmbH 
Ausbildungsbeginn: 02.10.2003
Ausbildungstitel: BasisausbildungCoaching und Leadership 
D-80000 München 
Kosten: Seminarpreis 3400,- Euro zuzgl. 544,- Euro MwSt., darin enthalten sind 6 Stunden Einzelcoaching bei den Ausbildungsleitern oder einem professionellen Coach im wert von ca. 1000 Euro 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=138 

WIFI Steiermark 
Ausbildungsbeginn: 03.10.2003
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach 
A-8021 Graz 
Kosten: 3800.-- Euro (ohne abziehbare Umsatzsteuer/ WIFI Steiermark ist unecht umsatzsteuerbefreit) 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=98 

Beratergruppe Neuwaldegg GmbH 
Ausbildungsbeginn: 06.10.2003
Ausbildungstitel: Praxisprogramm Coaching in Changeprozessen A-1090 Wien Kosten: Euro 2.750,-- exkl. MwSt. (inkl. Unterlagen, Mittagessen und Seminarpauschale) 
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Armin Rohm 
Ausbildungsbeginn: 09.10.2003
Ausbildungstitel: Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessberater D-88410 Bad Wurzach 
Kosten: Gesamtkosten: 7.200 Euro zzgl. gesetzliche Mehrwertsteuer 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=3 

Trigon Entwicklungsberatung 
Ausbildungsbeginn: 09.10.2003
Ausbildungstitel: B/C Coaching-Kompakt - Diverse Veranstaltungsorte 
Kosten: Euro Euro 4.870,00 (bis 1.6.2003), dann Euro 5.200 zzgl. 20% MwSt. 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=43 

Institut für Psychodynamische Organisationsentwicklung und Personalmanagement Düsseldorf e.V. P.O.P. 
Ausbildungsbeginn: 10.10.2003
Ausbildungstitel: Psychodynamische Organisationsentwicklung und Coaching 
D- Krefeld Kosten: 3000,- Euro 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=121 

Institut für systemische Beratung Nordhorn 
Ausbildungsbeginn: 11.10.2003
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching 
D-48527 Nordhorn 
Kosten: Gesamtkosten: 3000,- Euro inkl. MwSt. (300 Euro pro Wochenende) 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=174 

Heinze & Alwart 
Ausbildungsbeginn: 17.10.2003
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach 
D-20459 Hamburg 
Kosten: Für den ersten Baustein: NLPplus Kommunikationsberater/ NLP-Practitioner: 4.200,- EUR zzgl. MwSt, für weitere Bausteine entstehen weitere Kosten 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=17 

Dr. Angelika Hamann 
Ausbildungsbeginn: 20.10.2003
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Trainer- und Beraterausbildung zum Performance Consultant (Stufe 1) 
D-22459 Hamburg 
Kosten: 10.125,00 Euro zzgl. gesetzlich gültiger MwSt. 
www.coaching-index.de/user_details.asp;

LösBAR - Plattform für lösungsorientierte Weiterbildung 
Ausbildungsbeginn: 23.10.2003
Ausbildungstitel: Coaching im Alltag. Lösungsorientierte Ausbildung zum Einzelcoach D- Großraum Ulm 
Kosten: Euro: 3400.- (inkl. MWST) 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=165 

KICK OFF Management Consulting GmbH 
Ausbildungsbeginn: 23.10.2003
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang 
A-1030 Wien 
Kosten: Euro 8.775 excl. Mwst, includiert Euro 2.180 für 28 Stunden KICK OFF Supervision und 2 Potential Audits 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=133 

Dr. Astrid Schreyögg 
Ausbildungsbeginn: 24.10.2003
Ausbildungstitel: Coaching bei Konflikten 
D-12159 Berlin 
Kosten: Je Kurs für Mitglieder des BDP 490.- Euro, für Nicht-Mitglieder 540.- Euro 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=2 

braintrust GmbH & Co. KG 
Ausbildungsbeginn: 24.10.2003
Ausbildungstitel: Ausbildung Coaching 
D-22453 Hamburg 
Kosten: 2950,00 Euro zzgl. MWSt. Der preis schließt alle Trainingsunterlagen ein. Die Gesamtsumme ist nach dem 2. Trainingsmodul zur Zahlung fällig. 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=173 

Coachingplus GmbH 
Ausbildungsbeginn: 25.10.2003
Ausbildungstitel: Studiengang für angewandtes Coaching. Fachkenntnis und Anwendung 
CH-8032 Zürich 
Kosten: 1720 Euro (inkl. Mehrwertsteuer) 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=145 

Spectrum KommunikationsTraining 
Ausbildungsbeginn: 29.10.2003
Ausbildungstitel: Coach-Ausbildung 
D-12159 Berlin 
Kosten: 2080 Euro (inkl. MwSt) 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=22 

2coach Personal- und Unternehmensberatung 
Ausbildungsbeginn: 31.10.2003
Ausbildungstitel: Qualifizierung zum Trainer und Prozessbegleiter, Change Manager und Coach 
D-22305 Hamburg 
Kosten: Kosten pro Seminartag: 150 EUR (inkl. MwSt.)Baustein à 2,5 Tage: 375 EUR (inkl. MwSt.) Gesamtkosten Trainer und Prozessbegleiter (24 Tage): 3600 EUR (inkl. MwSt.) Gesamtkosten Change Manager (26,5 Tage): 3975 EUR (inkl. MwSt.) Gesamtkosten Coach (29 Tage): 4350 EUR (inkl. MwSt.) 
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=161 

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 165 Ausbildungsanbieter mit 194 Ausbildungsgängen.
Bitte informieren Sie Anbieter, die noch nicht im Coaching-Index eingetragen sind.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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6. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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