Coaching-Newsletter April 2006

1. Coaching-Know-how für Personalverantwortliche

Vor zehn Jahren gab es im deutschsprachigen Bereich nur wenige Bücher, die sich mit dem Thema Coaching auseinander gesetzt haben. Mit der boomenden Coaching-Branche ist – insbesondere seit dem Jahr 2000 – auch das Angebot an Coaching-Literatur enorm gewachsen. Während es früher schwierig war, ein gutes Coaching-Buch zu finden, weil es nur wenige Veröffentlichungen gab, ist es heute schwierig, weil es sehr viele, qualitativ unterschiedliche Bücher gibt. Dabei ist bemerkenswert, dass die meisten Bücher sich an die Berater selbst oder an die potenziellen Inanspruchnehmer von Coaching richten. Eine wesentliche Zielgruppe wurde dabei eher selten berücksichtigt: Die Personalverantwortlichen, d.h. die "Personaler" und Führungskräfte, die Coachs für ihr Unternehmen bzw. ihre Mitarbeiter engagieren. Sie waren bisher darauf angewiesen, im kollegialen Austausch und mit Hilfe der vorhandenen Literatur sich das Know-how zusammenzusuchen, dass sie für den Einsatz von Coaching im Unternehmen benötigten.

Erfreulicherweise ist nun ein neues Buch erschienen, welches diese vorhandene Lücke in der Literatur schließt. DBVC-Gründungsmitglied Dr. Martina Offermanns und Andreas Steinhübel haben mit ihrem Werk "Coachingwissen für Personalverantwortliche" eine Übersicht geschaffen, die mit zahlreichen Anregungen und Informationen eine wertvolle Wissensquelle für jeden Personalverantwortlichen darstellt, der Coaching in seiner Organisation einsetzen möchte. Denn der Einsatz vom Coaching innerhalb einer Organisation ist mit zahlreichen Problemen versehen, die die Anwendung des Coachings erheblich beeinflussen können – teilweise sogar bis zur Unmöglichkeit. Zahlreiche Fragen sind für Personalverantwortliche vor dem Einsatz von Coaching zu klären, wenn aus "gut gemeint" nicht "schlecht gemacht" werden soll: 

  • Was ist Coaching überhaupt? Welche verschiedenen Formen von Coaching gibt es?
  • Was sind typische Anlässe von Coaching? Wann ist ein Coaching überhaupt sinnvoll?
  • Was kann man realistischerweise mit Coaching erreichen?
  • Wer will sich coachen lassen? Wie steuert oder weckt man den Bedarf?
  • Welche möglichen Probleme könnte der Einsatz eines Coachs mit sich bringen?
  • Woran erkennt man einen guten Coach? Kann ich selbst coachen oder provoziert dies Rollenkonflikte?
  • Wie lässt sich die Güte des Coachings feststellen, wenn der Beratungsprozess Vertraulichkeit voraussetzt?
  • Wie sehr kann bzw. muss ein Vorgesetzter in ein Coaching seines Mitarbeiters eingebunden werden?
  • Wie kann man in einer Organisation Akzeptanz für Coaching schaffen und steuern?
  • Worauf muss bei einem Vertrag mit einem Coach geachtet werden?
  • Wie kann man problematische Mitarbeiter coachen? Darf oder soll man dies überhaupt?
  • Wie viel darf ein Coaching überhaupt kosten? Wie stellt man die Rentabilität sicher?

uvm.

Ohne diese und viele weitere Fragen aus der internen Sicht beantwortet zu haben, ist es in jedem Falle nicht ratsam, einfach einen Coach zu engagieren, nur weil Coaching als Maßnahme immer wieder gepriesen wird. Vielmehr ist es notwendig, lange vor dem Einsatz von Coaching diesen strukturiert zu planen. Natürlich sind auch "Spontaneinsätze" möglich. Hier besteht jedoch die deutliche Gefahr, ggf. mehr Probleme zu schaffen, als zu lösen. Herrscht z.B. eine Misstrauenskultur in einem Unternehmen, besteht sowohl für den Personalverantwortlichen, als auch den Coach das Risiko, vor der Unternehmensöffentlichkeit zu scheitern. Hinzu kommen die Konsequenzen für die gecoachte Person, welche im schlimmsten Fall als leistungsschwacher "Nachsitzer" stigmatisiert wird. Dies bedeutet natürlich nicht, dass in derartigen Kulturen keine Veränderung mehr möglich ist. Sie muss jedoch wesentlich umsichtiger und präziser geplant und umgesetzt werden, als dies manch unter Veränderungsdruck stehendem Personalverantwortlichem lieb sein kann. Umso wichtiger ist es, hier mit dem nötigen Coaching-Know-how ausgestattet zu sein.

Bzgl. der Zielgruppen, die gecoacht werden sollen, gibt es fünf verschiedene Gruppen, die in Frage kommen: Das Top-Management, das mittlere Management, die Projekt- und Teamleiterebene (untere Führungsebene), Schlüsselpersonen (z.B. Stabsstellen) und Mitarbeiter ohne Führungsfunktion, aber mit Fachexpertise. Schon aus Kostengründen ist es eher selten, dass alle diese möglichen Zielgruppen gecoacht werden können. Oftmals wird hier das Problem einer genauen Planung gar nicht gesehen, sondern es wird dort ein Coaching eingesetzt, wo es scheinbar offenkundig sinnvoll bzw. eingefordert wird. Dies kann in der Konsequenz hoch problematisch sein, da z.B. die Reihenfolge bei der Implementierung von Coaching (welche Hierarchieebene wann?) erheblichen Einfluss auf den weiteren Einsatz (bzw. Nicht-Einsatz) von Coaching haben kann. Personalverantwortliche sind daher gut beraten, die Einführung von Coaching nicht als isolierte Maßnahme zu betrachten, sondern sich frühzeitig genau zu überlegen, auf welcher Ebene aus welchem Grund Coaching eingesetzt werden soll – und ob dafür überhaupt die nötigen Mittel zur Verfügung stehen.

Ferner ist bei der organisationsinternen Implementierung zu klären, wie das interne Marketing für das Coaching gehandhabt werden soll. Insbesondere wenn ein Coaching nicht als einmalige, isolierte Einzelmaßnahme genutzt werden soll, sondern von einem häufigeren Einsatz ausgegangen werden kann, darf das Marketing nicht dem Zufall überlassen werden. Interne Coachs müssen wie externe Coachs die richtige Vermarktung ihrer Dienstleistung planen. Jedoch gibt es beim internen Marketing wichtige Unterschiede, da i.d.R. die interne Öffentlichkeit eine viel spezifischere Zielgruppe ist, als beim externen Marketing. Pilotprojekte, eine Top-Down-Einführung oder ein Bottom-up-Prozess, die Steuerung der internen Kommunikation über Informationsveranstaltungen, Feedbackrunden und die Nutzung technischen Plattformen zeigen als Beispiele, welche Vielfalt an Möglichkeiten vorhanden ist.

Insgesamt kann man feststellen, dass das nötige Coaching-Know-how für Personalverantwortliche sehr spezifisch ist. Um so erfreulicher ist es daher, dass nun ein Werk zu dem Thema vorliegt, das umfassend und mit zahlreichen Beispielen viele der dargestellten Fragestellungen und Aspekte behandelt. 

 

Quelle:

Martina Offermanns & Andreas Steinhübel (2006). Coachingwissen für Personalverantwortliche. Frankfurt/M.: Campus.
226 S., 49,90 Euro
Das Buch bei Amazon:
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3593379597/cr/

Andreas Steinhübel in der Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;


2. Rückschau auf die Coaching-Fachtagung 2006 in Laxenburg

Anfang März trafen sich Coaching-Experten aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, um im Palais Kaunitz in Laxenburg über die Entwicklung der Branche zu diskutieren (siehe Coaching-Newsletter vom Januar 2006, http://www.coaching-newsletter.de/archiv/2006/2006_01.htm).

Als Pionier des europäischen Coachings bezeichnete Dr. Wolfgang Looss in seinem Eröffnungsreferat, "die Entwicklung von Coaching als verkaufbare Leistung und damit Ware" für eine äußerst bedenkenswerte. Denn die ursprüngliche Idee Coaching anzubieten, entstand aus einem Anschlussproblem in der Beratung an Führungskräfte. Beratung wurde Anfang der 80er Jahre immer mit einem negativen Image verbunden und der Manager, der Rat oder gar Hilfe in Anspruch nahm, wurde geächtet. Coaching mit der Assoziation aus dem Sport und der Leistungsorientierung, so Looss, wurde als "Trojanisches Pferd" verwendet, um Führungskräften einen geschützten Reflexionsraum zu öffnen, der in der Beratung neue Perspektiven und Möglichkeiten eröffnete. Dazu war und ist es notwendig, einen risikoreduzierten Raum und psychologische Sicherheit mit der Technologie des Coachings herzustellen, abseits der herkömmlichen Inhalts- und Fachberatung, damit Kreativität, Spontaneität und Aushalten von Unsicherheiten und Veränderung wieder möglich wird.

Coaching verfolgte nicht den Zweck des Reparierens, sondern sollte präventiv durch die laufende Reflexionsmöglichkeit wirken. Neue Sichtweisen entstehen jedoch nach Looss nur, wenn wir auch als Berater Ergebnis offen bleiben und keine Zieldefinitionen, keine damit verbunden Versprechen oder gar Wirkungsabsichten verfolgen.

Heute wird, nicht zuletzt durch die zahlreichen Coaching-Ausbildungen, ein Verständnis produziert, Coaching sei eine Methode und die Technik der Zielorientierung und Ergebnissicherung das wesentliche.

Coaching war laut Looss immer als ein Lernsetting in der Beratung gedacht und nicht als eigenständiger Beruf. Durch diese Entwicklung zu Zulieferbetrieben für die Ware Coaching, wurden die Coaching-Anbieter gezwungen, sich dem Markt- und v.a. Marketinggesetzen anzupassen und entwickelten USP´s mit über 100 Bindestrich-Coachings, die sich alle voneinander abgrenzen müssen, um ihren vermeintlichen Marktanteil zu sichern. Wolfgang Looss stellte erstaunt fest, dass seit längerer Zeit alle innerhalb der Branche besorgt sind und niemand sagt, wie toll sich das Feld entwickelt hat, wenngleich alle nach außen sagen "wie erfolgreich Coaching ist". Allen gemeinsam ist jedoch die Sehnsucht nach Gemeinsamkeit und Integration und diese Professionalisierung wird der wesentliche Faktor in der positiven Entwicklung der nächsten Jahre sein. Die Marktgängigkeit von Coaching ist gelungen, der Bedarf wird nicht verschwinden, jedoch wird sich – so Looss´ Prognose – die Differenzierung in eine qualitätsvolle begleitende Dienstleistung entwickeln müssen, die wesentlich offener in ihrer Anwendung ist und als Angebot einfach wirkt und nicht aggressiv ausverkauft werden muss. Nach dem Eröffnungsreferat gaben Dr. Rudi Wimmer, Dr. Ruth Seliger, Dr. Werner Vogelauer, Peter Jelinek, Hans Tomaschek, Elfriede Konas in Workshops und Dialogseminare weitere kritische und praktische Anregungen zu neuen Entwicklungen und Anwendungen im Coaching. Dr. Peter Szabó aus der Schweiz komplettierte mit einem Live-Coaching den gelungen Tag – so zumindest der einhellige Tenor der Teilnehmerinnen aus Deutschland und Österreich.

 

Weitere Informationen & Kontakt:

Mag. Michael Tomaschek
Gerstnerstraße 3
1150 Wien
Tel.: 01-8922239
E-Mail: michael.tomaschek@moc.at

Mag. Michael Tomaschek in der Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp


3. Rückschau auf die Coaching-Tagung 2006 in Aarau

Bei der schweizerischen Coaching-Tagung in Aarau trafen sich am 31.03.2006 über 100 Coachs. Die Tagung unter dem Motto "Coaching in Aktion" hatte zum Ziel, den Unternehmen wie auch den freiberuflichen Coachs die Möglichkeit zu geben, verschiedene Formen von Coachings und unterschiedliche Vorgehensweisen vergleichen zu können und neue Impulse zu erhalten. Zu diesem Zwecke stellten in sechs Workshops Unternehmen wie Coop, Novartis, die Schweizer Post und Fenaco oder mittlere Unternehmen wie der Getränkehersteller Feldschlösschen und der Versicherer Helvetia Patria unterschiedliche Ansätze und Abläufe vor. Die Tagungsteilnehmer hatten Gelegenheit, diese Beiträge mit den Profis aus diesen Unternehmen zu diskutieren, kritische Fragen zu stellen und Erfahrungen auszutauschen. 

Das Ergebnis hat der Organisator und Tagungsleiter dieses Treffens, Werner Herren, Kurszentrum Aarau, am Ende der Tagung so zusammengefasst: Coaching hat heute in den betrieblichen Organisationen und in den großen Verwaltungen von Bund und Kantonen einen guten Ruf. Coaching wird als Personalentwicklungsinstrument auch von den Geschäftsleitungen auf oberster Führungsebene nicht nur anerkannt und geschätzt, sondern auch für die eigene Unterstützung genutzt. Viele Führungskräfte organisieren sich ihr Coaching allerdings außerhalb des Betriebes selbst. 

Betriebe wie Coop, Novartis und Feldschlösschen bauen Coaching bereits in der Führungsausbildung ein und ermöglichen den Managern, sich innerhalb dieser Ausbildung ein eigenes Coaching zu organisieren. Einige gehen noch einen Schritt weiter (z.B. Coop, Feldschlösschen) und offerieren Gruppen-Coachings. Diese Angebote geben den Mitarbeitern Gelegenheit mit Kollegen, die gleiche oder ähnliche Themen- und Problemstellungen haben, unter Mitwirkung eines Coachs zu konkreten Alltagsfragen (Mitarbeiter-Konflikte, Schwierigkeiten im Arbeitsprozess, Qualitätssicherung usw.) zu lösen. 

Allgemein war man sich jedoch einig, dass innerbetriebliches Coaching nur erfolgreich sein kann, wenn die oberste Geschäftsleitung ein klares Verständnis darüber hat, was Coaching ist und Coaching als wertvolles Instrument erkennt, das schlummerndes Potential, versteckte Ressourcen und wertvolle Motivation hervorbringen kann.

Die Tagung zeigte, dass die Vielfalt im Coaching in der Schweiz hinsichtlich des Selbstverständnisses was Coaching beinhaltet, der Vorgehensweisen und Anwendungsbereiche sehr groß ist. "Dadurch könnten auch maßgeschneiderte und individuelle Bedürfnisse der Organisationen besser abgedeckt werden", meinte Herren in seinem Schlusswort an die Tagungsteilnehmer. Gleichzeitig habe sich der Trend der letzten Jahre verstärkt, die Nachhaltigkeit von Coaching zu fördern. Dies zeige sich unter anderem darin, dass Coaching weniger als früher als Einzelmaßnahme geplant, sondern vielmehr eine gezielte unternehmerische Strategie in der Gesamtplanung der Managemententwicklung darstelle.

 

Weitere Informationen:
http://www.kurszentrum.ch/  

Bilder von der Tagung:
www.kurszentrum.ch/coaching_tagung/-de_wy97kxt.html


4. Zeitschrift Organisationsberatung - Supervision - Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (OSC) (VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden) hat in der neuesten Ausgabe 1/2006 den Themenschwerpunkt "Professionalisierung in Supervision und Coaching".

 

--- Hauptbeiträge ---

 

Stefan Kühl: Die Supervision auf dem Weg zur Profession? Professionalisierung im Spannungsfeld zwischen Expansionsbestrebung und Selbstbescheidung

Zusammenfassung: Gegen den gesellschaftlichen Trend einer allgemeinen Deprofessionalisierung hat die Supervision in den letzten zwanzig Jahren einige Merkmale einer Profession ausgebildet: breit geteilte Qualitätsstandards, standardisierte Ausbildungsgänge, Berufsethik usw. Dies Entwicklung gegen den Trend ist erklärungsbedürftig. Es wird argumentiert, dass die Ansätze der Professionsbildung gelingen konnten, weil die Supervision erfolgreich an ihrem „Wirt“ Sozialarbeit „parasitierte“. Aber die Verankerung der Supervision in der Sozialarbeit war maßgeblich dafür verantwortlich, dass sich in einem identischen Tätigkeitsfeld – der personenbezogenen Beratung in Organisationen – mit Coaching ein paralleles Berufsfeld ausbilden konnte. Die Frage ist, welche Auswirkung die Expansion des Tätigkeitsfeldes der Supervision hin zu Fragen der Team- und Organisationsentwicklung auf weitere Professionalisierungsbestrebungen haben wird. Es gibt einige Indizien dafür, dass diese Vorstellung von Supervision als „Supernanni der Organisation“ die Professionsbildung unterlaufen wird. 

 

Bernd Birgmeier: Coaching als Methode und/oder Profession?

Zusammenfassung: Coaching wird in Fachkreisen sowohl als Methode als auch als eigenständige Profession diskutiert. Vorliegender Beitrag geht auf beide Versionen ein und versucht eine Abgrenzung zwischen ihnen. Während Coaching als Methode auch anderen Professionen zur Verfügung stünde, hätte es als eigenständige Profession eine relative Autonomie im Sektor der Dienstleistungen. Dazu müsste es aber zentrale Kriterien erfüllen, die der Prozess zur Professionalisierung unbedingt einfordert. Eine Analyse des derzeitigen Diskussionsstandes ergibt den Befund, dass von einer vertieften Professionalisierung von Coaching vorerst noch nicht die Rede sein kann. Vielmehr ist Coaching erst am Beginn eines guten und verheißungsvollen Weges, eine autonome Profession zu werden. 

 

--- Praxisberichte ---

 

Cornelia Edding, Petra Beyer, Ursula Carus, Marianne Kaiser, Birgit Ramon, Sonja Schelper: Der Ebenenwechsel und seine Folgen. Eine Gruppe experimentiert

Zusammenfassung: Professionalität ist heute nicht mehr ausschließlich durch eine bestimmte Berufsgruppenzugehörigkeit zu garantieren. Gerade im Feld der Supervision ergeben sich selbst für organisierte Supervisor/innen Probleme der Qualitätssicherung. Aus diesem Grund plädieren die Autorinnen für eine kontinuierliche Konzeptentwicklung, die sie als Kleingruppe unternehmen und über die sie berichten. Der Ebenenwechsel bezeichnet eine Methode aus der Gruppendynamik, die letztlich auf dem „Perspektivenwechsel“ aus der Phänomenologie beruht. 

 

Monique Bär, Christine Böckelmann, Jean-Paul Thommen: Interne und externe Coachings in Unternehmen

Zusammenfassung: Wenn Unternehmen Coaching als Instrument der Personalentwicklung etablieren, stellt sich die Frage, ob sie eher organisationsinterne oder organisationsexterne Berater/innen einsetzen sollen. Aufgrund einer Kriterienliste wird zunächst aufgezeigt, wodurch sich interne und externe Coachs auszeichnen. Anschließend wird anhand von Einflussfaktoren auf der Ebene des Unternehmens, beim Coachee sowie beim Coach diskutiert, in welchen Situationen eher der Einsatz von internen oder von externen Coachs sinnvoll ist. Es wird deutlich, dass es hier um ein situatives Abwägen von Vor- und Nachteilen geht. Den Abschluss bildet ein Praxisbeispiel, welches Verbindungsmöglichkeiten der Vorteile von internen und externen Coachings aufzeigt. 

 

Gerhard Liska: Coaching als Instrument zur Aufrechterhaltung der Machtstellung von Männern in Organisationen

Zusammenfassung: Der geht der Frage nach, wieso sich Coaching gegenüber anderen Beratungsformaten wie Supervision oder Organisationsberatung im Wirtschaftsbereich eine so dominante Stellung erobern konnte. Eine macht- und genderspezifische Sichtweise und das soziologische Konzept der hegemonialen Männlichkeit sind die Ausgangspunkte zur Aufarbeitung dieser Frage. Bedingt durch seine Herkunft aus dem Leistungssport und seiner Zielsetzung als Personalentwicklungsinstrument (Schreyögg) bedient das Beratungsformat Coaching typischerweise Männern zugeschriebene Werthaltungen und Rollenfixierungen (erfolgreich sein, gewinnen, mächtig) in idealer Weise. Es unterfüttert bestehende Leitbilder hegemonialer Männlichkeit und kann dazu beitragen, die damit legitimierte Machtstellung von Männern im Unternehmenskontext zu festigen und abzusichern, wenn es in unreflektierter Art und Weise eingesetzt wird. Coaching wirkt in diesem Sinne vor allem durch Abgrenzung und als Ort der Selbstvergewisserung männlicher Rollenmodelle.

 

--- Diskurs ---

 

Ferdinand Buer: Gefährdet Organisation Profession?

Zusammenfassung: Dieser Artikel befasst sich mit der Frage, wie sich gegenwärtig bürokratische Kontrolle durch das Management und eine zunehmende Vermarktlichung auf die Lage von Professionellen in Organisationen auswirkt. Dazu werden neuere Forschungsergebnisse aus Soziologie und Psychologie ausgewertet. Die Supervision wird als das Format herausgestellt, das sich die Aufgabe gegeben hat, Professionelle zu beraten, wie sie gute Arbeit garantieren können. Dazu müssen sie ihre eigene Organisationsform einer partnerschaftlichen Kollegialität mit einer gegebenen hierarchischen Struktur verbinden. 

 

Stefan Kühl: Coaching zwischen Qualitätsproblemen und Professionalisierungsbemühung. Thesen zur Entwicklung des Coachings 

Zusammenfassung: Coaching hat ein Scharlatanerieproblem – ein typisches Problem neuer, noch nicht stark strukturierter Tätigkeitsfelder. Wegen fehlender Standards in der Ausbildung, uneinheitlicher Qualitätskriterien und schwachen professionsinternen Regulierungsstellen können Scharlatane nicht einmal identifiziert, geschweige denn an der Tätigkeit gehindert werden. Das nicht beherrschte Scharlatanerieproblem führt – auch hier ist Coaching kein Sonderfall - zu einer Legitimationserosion. Eine Vielzahl von Professionalisierungsbemühungen sind das Ergebnis. Dieser Beitrag präsentiert Arbeitshypothesen zum Scharlatanerieproblem im Coaching, die auf Interviews mit 25 Personalentwicklern, Berufsverbandsvertretern und Beobachtern der Coaching-Szene basieren. 

 

 

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
www.coaching-literatur.de/osc.htm

Der VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage:
www.vs-verlag.de

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Redaktion: Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp


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5. Coaching-Artikel der Zeitschrift managerSeminare

Die Zeitschrift "managerSeminare" enthält in ihrer aktuellen Ausgabe 5/2006 (Heft 98) folgenden Coaching-Artikel:

"Wie Frauen in Führung gehen - Frauenförderung via Coaching"

Studien belegen: Frauen sind ebenso gute, wenn nicht sogar bessere Führungskräfte als Männer. Dennoch schaffen es nur wenige in die oberen Führungsetagen. Denn sie müssen sich in einem Wettkampf bewähren, deren Regeln ihre männlichen Kollegen aufgestellt und auf sich selbst ausgerichtet haben. Mit einem Coach können Frauen klären, wie sie sich souverän behaupten können. Was Coaches empfehlen, die Frauen beraten.

Preview:

  • Frauenpower in der Führungsriege: Warum die Hegemonie der Männer den Aufstieg erschwert
  • Coaching für die Karriere: Warum Coaching Frauen hilft, in Führung zu gehen
  • Eigene Themen: Welche Anliegen fast alle Frauen mit ins Coaching bringen
  • Spot on: Wie Frauen lernen, sich Gehör zu verschaffen
  • Zwischen Kampfgeist und Charisma: Warum die Arbeit am Selbstbild besonders wichtig ist
  • Männlicher oder weiblicher Coach: Wann welcher Berater die bessere Wahl ist

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6. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Die Unterschiede zwischen den der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen finden Sie hier ausführlich erklärt:
http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm 

Im Vormonat  konnten folgende Coachs neu aufgenommen werden:

 

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

-----------------------------------------------

Dr. Joachim Fenner, D-75233 Tiefenbronn
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)

-------------------------------------------

Elvira Friedrich, D-22301 Hamburg
www.coach-profile.de/profil.asp;

Christoph Burkhardt, D-37073 Göttingen
www.coach-profile.de/profil.asp

Thorsten Ebert, D-20354 Hamburg
www.coach-profile.de/profil.asp;

Klemens Lange, D-10961 Berlin
www.coach-profile.de/profil.asp;

Halgund Spiering, D-88662 Überlingen
www.coach-profile.de/profil.asp;

Katrin Klemm, D-22087 Hamburg
www.coach-profile.de/profil.asp;

Monika Heilmann, D-70771 Leinfelden-Echterdingen
www.coach-profile.de/profil.asp;

Kathrin Heidbrink, D-53113 Bonn
www.coach-profile.de/profil.asp;

Dr. Guido Malzkorn, D-51545 Waldbröl
www.coach-profile.de/profil.asp

 

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse: www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Die Unterschiede zwischen der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen werden hier erklärt: www.coach-agentur.de/unterschiede.htm

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monaten

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten (diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: www.coaching-index.de/time_search.asp):


Europäische Ausbildungsakademie/M.O.C.
Ausbildungsbeginn: 03.05.2006
Ausbildungstitel: Coaching Impulstag Linz
A-4021 Linz
Kosten: 60.- Euro exkl.
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 04.05.2006
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching
CH-8302 Kloten (nähe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2580.-
www.coaching-index.de/user_details.asp;


WIFI der Wirtschaftskammer Salzburg
Ausbildungsbeginn: 04.05.2006
Ausbildungstitel: Lehrgang zum Coach
A-5027 Salzburg
Kosten: Euro 3.750,00 (WIFI ist MWST befreit) + Euro 320,00 Kosten für das Einführungsseminar
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Coaching Akademie Hamburg Berlin
Ausbildungsbeginn: 05.05.2006
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22767 Hamburg
Kosten: 5.900,- Euro plus Mwst. (zahlbar in 3 Raten)
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 08.05.2006
Ausbildungstitel: Diplomausbildung für angewandtes Coaching
CH-8302 Kloten (nahe Zürich-Airport)
Kosten: 12 Weiterbildungstage à Fr. 350.-
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

CONTRAIN GmbH
Ausbildungsbeginn: 09.05.2006
Ausbildungstitel: CONTRAIN-COLLEG Coaching 2006 - 2008
D-74867 Neunkirchen/Odenwald
Kosten: Grundausbildung 3.200 Euro Spezialausbildung A oder B: je 2.650 Euro Spezialausbildung A und B: 4.800 Euro jeweils zzgl. ges. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;


regio-team Bildungsmanagement GmbH
Ausbildungsbeginn: 09.05.2006
Ausbildungstitel: regio-Kompakt Coaching-Lehrgang
Kosten: CHF 10.300 (ca. € 6.600 inkl. Mehrwertsteuer)
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Claus-Dieter Hildenbrand DBVC
Ausbildungsbeginn: 10.05.2006
Ausbildungstitel: Certified Performance Coach and Consultant
D- Hornberg/Schwarzwald, cct competence center
Kosten: Die modular aufgebaute cct-Ausbildung setzt sich aus 5 (Version 1) bzw. 6 Modulen (Version 2) à 3 Tagen zusammen, die durch ein eintägiges Individualcoaching ergänzt werden. Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto EUR 3.400,-- (5 Module incl. Fachliteratur/ ohne Zertifizierung) bzw. netto EUR 4.900,-- (6 Module incl. eintägiges Individual- Coaching und Fachliteratur/ mit Zertifizierung). Ratenzahlung möglich. Bei Gruppenanmeldungen (ab 2 Personen) gewähren wir einen Nachlass in Höhe von 10%. Nach Modul 1 "Assessment und Basics" besteht für beide Seiten (Veranstalter und Teilnehmer) ein Rücktrittsrecht vom Ausbildungsvertrag. Es werden dann nur die anteiligen Kosten für Modul 1 (EUR 600,-- zzgl. gesetzl. Mwst.) berechnet.
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Universität Augsburg
Ausbildungsbeginn: 12.05.2006
Ausbildungstitel: Systemische Beratung
D-86159 Augsburg
Kosten: pro Seminar 460 € Buchung Sommer (4 Seminare) 1.470 €, Preisvorteil gegenüber Einzelbuchung 370 € Buchung Winter (5 Seminare) 1.840 €, Preisvorteil gegenüber Einzelbuchung 460 €
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Europäische Ausbildungsakademie/M.O.C.
Ausbildungsbeginn: 18.05.2006
Ausbildungstitel: Coaching Intensivlehrgang (MSc- Programm 1.Teil), Laxenburg
A-2361 Laxenburg bei Wien
Kosten: ab 3.300.- Euro (exkl. USt.)
www.coaching-index.de/user_details.asp;


COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 19.05.2006
Ausbildungstitel: Business Coach + Management Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: Für die Ausbildung zum Business Coach: 5.900 Euro zzgl. MwSt. Für die Ausbildung zum Management Coach (basiert auf Business Coach): 3.730 Euro zzgl. MwSt.; inklusive Grundlehrgang Business Coach: 9.630 Euro zzgl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Inntal Institut
Ausbildungsbeginn: 20.05.2006
Ausbildungstitel: Coach-Ausbildung mit Zertifikat des DVNLP
D-83043 Bad Aibling
Kosten: 2900 EUR zzgl. MwSt
www.coaching-index.de/user_details.asp;


IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
Ausbildungsbeginn: 21.05.2006
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching – der erfolgreiche Weg zum Management
Kosten: 9.900,00 Euro (inkl. Mehrwertsteuer)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) gGmbH + kutscheracommunication
Ausbildungsbeginn: 24.05.2006
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Resonanz-Coach
D-90429 Nürnberg
Kosten: 3.600 Euro (mehrwertsteuerfrei) incl. aller Lehrgangsunterlagen
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Europäische Ausbildungsakademie/M.O.C.
Ausbildungsbeginn: 25.05.2006
Ausbildungstitel: Coaching Intensivlehrgang (MSc für Coaching- 1. Teil) Linz
A-4020 Linz
Kosten: ab 3600.- euro zzgl. USt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;


Europäische Ausbildungsakademie/M.O.C.
Ausbildungsbeginn: 25.05.2006
Ausbildungstitel: Coaching Intensivlehrgang universitärer Master of science Lehrgang für Coaching (1.Teil), München
D-80638 München, Schloß Nymphenburg
Kosten: ab 3600.- Euro zzgl. USt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;


  

Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp?scope=0 

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 264 Ausbildungsanbieter mit 290 Ausbildungsgängen.

Bitte informieren Sie Anbieter, die noch nicht im der Coaching-Ausbildungs-Datenbank Coaching-Index eingetragen sind. Ein entsprechendes Aufnahmeformular mit weiteren Hinweisen finden Sie unter folgender Adresse: http://www.coaching-index.de/aufnahme_in_den_coaching-index.htm 

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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9. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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Wir unterstützt Sie bei der Suche nach dem passenden Coaching-Angebot und ermöglichen einfache Kontakte zwischen professionellen Business Coaches und Interessenten.

www.rauen.de

Rauen Coach-Datenbank

Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank gibt Ihnen eine Übersicht über professionelle Coaches. Die Qualifikation der Coaching-Anbieter ist dabei entscheidend.

www.coach-datenbank.de

Coaching-Ausbildungsdatenbank

Die Coaching-Ausbildungsdatenbank gibt Ihnen eine Übersicht über Coaching-Ausbildungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

www.coaching-index.de

Coaching-Ausschreibungen

Die Coaching-Ausschreibungen ermöglichen es Coaching-Interessenten, kostenlos und anonym Ausschreibungen zu erstellen.

www.coaching-anfragen.de

Coach-Kalender

Der Coach-Kalenderinformiert Sie über Veranstaltungen, die für Coaches, Trainer und Berater interessant sind. Ansicht und Eintrag sind kostenlos.

www.coach-kalender.de

Coaching-Tools

Coaching-Tools sind Methoden, Techniken, Instrumente und Konzepte, mit denen Coaches arbeiten. Zahlreiche Tools stehen Ihnen in diesem Portal zum kostenfreien Download zur Verfügung.

www.coaching-tools.de

Coaching-Report

Der Coaching-Report ist das Informationsportal zum Thema Coaching und informiert Sie mit Zahlen und Fakten zum Thema Coaching.

www.coaching-report.de

Coaching-Literatur

Die umfangreichste Literaturliste, Literaturempfehlungen, Missbrauchsliteratur, Online-Artikel, Magazin, Zeitschriften usw. finden Sie in der Rubrik „Literatur" des Coaching-Reports.

www.coaching-literatur.de

Coaching-Lexikon

Das Coaching-Lexikon ist ein freies Nachschlagewerk zum Thema Coaching mit typischen Fachbegriffen. Von A wie "Ablauf des Coachings" bis Z wie "Zirkuläre Frage".

www.coaching-lexikon.de

Coaching-Board

Das Coaching-Board ermöglicht Ihnen den kostenlosen und interaktiven Austausch zu coaching-relevanten Themen sowie Inhalten des Coaching-Reports und Coaching-Magazins.

www.coaching-board.de

Coaching-Newsletter

Der Coaching-Newsletter versorgt Sie monatlich kostenlos mit Hintergrundinformationen und berichtet über aktuelle Entwicklungen im Coaching.

www.coaching-newsletter.de

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Der Coaching-Newsletter von Dr. Christopher Rauen

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