Coaching-Newsletter April 2007

1.Das Coaching-Interview - Dr. Bernd Schmid

Mit dem folgenden Interview startet eine neue Rubrik im Coaching-Newsletter: Das Coaching-Interview. Pro Quartal möchten wir Ihnen bekannte Persönlichkeiten der Coaching-Szene näher bringen. Im Gegensatz zu kurzen, oberflächlichen Interviews, die wenig Interessantes und meist noch weniger über die Personen vermitteln, haben wir bewusst einen anderen Weg gewählt: Lange, ausführliche Interviews, die man wie ein Buchkapitel genießen kann und nicht wie Informations-Fast-Food überfliegt. Unser Ziel ist es, auch zwischen den Zeilen die Persönlichkeit sichtbarer und begreifbarer zu machen und somit jenseits von schablonenhaften Vorstellungen dem Menschen hinter dem Namen Profil zu geben.

Das bebilderte Interview finden Sie hier: Online unter 
http://www.coaching-report.de/index.php?id=425 oder als Download unter
http://www.coaching-newsletter.de/archiv/2007/2007_04.doc (Word-Version) 
http://www.coaching-newsletter.de/archiv/2007/2007_04.pdf (PDF-Version).

Thomas Webers im Interview mit Dr. Bernd Schmid

Coaching begreift er als Perspektive. Den Coach als Experten für Menschen im Beruf und für Menschen in Organisationen. Das Vier-Augen-Gespräch ist für ihn als Setting nur eine Variante. Dr. Bernd Schmid (Jahrgang 1946) leitet seit 1984 das Institut für systemische Beratung in Wiesloch (http://www.isb-w.de). Er ist Präsidiumsvorsitzender des Deutschen Bundesverbands Coaching e.V. (DBVC).

Thomas Webers: Herr Schmid, Sie und Ihre Mitarbeiter bilden seit Jahren Menschen in systemischem Management, systemischer Beratung und auch in Coaching aus. Als Sie jung waren, Sie haben vor kurzem Ihren 60. Geburtstag gefeiert, gab es solche Institute nicht. Sie sind erfolgreich damit und haben inzwischen rund 1.500 Absolventen. Wie hat sich das entwickelt?

Bernd Schmid: Ich wollte ursprünglich Lehrer werden, war aber kein besonders guter Schüler. Da habe ich gehört, dass man in der Wirtschaft auch Lehrer werden könne. So habe ich in Mannheim Wirtschaft studiert mit dem Ziel Handelslehrer. Im Studium begann ich dann, mich mit Hochschuldidaktik zu beschäftigen. Denn mir war schnell klar geworden, dass die herkömmlichen Lernformen wenig taugen...

TW: ...Sie meinen „Musik von vorne“ und Pauken?

BS: Richtig. Die Leute müssen statt dessen miteinander reden und arbeiten, um wirklich zu lernen. Deshalb habe ich mich dann in meiner Diplom- und Doktorarbeit unter anderem mit der Gruppendynamik beschäftigt. Das war die einzige Methode, die man damals kannte, die hierzu etwas beisteuern konnte. Und so begann ich, zunächst an der Universität, später dann überregional Seminare in Gruppendynamik anzubieten. Allmählich bin ich ins freiberufliche Seminargeschäft reingewachsen, ohne dass mir damals bewusst war, was sich daraus entwickeln würde.

TW: Gruppendynamik? Ich erinnere mich, dass Sie lange mit Transaktionsanalyse assoziiert wurden.

BS: Das war später. Zunächst sind Anfang der 70er Jahren in den Heidelberger Raum die Wellen der Humanistische Psychologie herein geschwappt: Klientenzentrierte Gesprächstherapie, Psychodrama, Körpertherapie, Gestalttherapie und so weiter. Das habe ich dann alles mitgemacht. 1976 bei einem Studienaufenthalt bei meinen Gestaltlehrer in Los Angeles sagte dieser mir, in San Francisco sei eine interessante Konferenz. Da bin ich dann auch hin gefahren und kam auf diese Weise mit Transaktionsanalyse in Kontakt. Ich fing sofort Feuer und begann eine systematische Ausbildung. Meine internationalen Examina machte ich 1979 als klinischer Transaktionsanalytiker in Aix-en-Provence und 1986 als Lehrtrainer und -supervisor in Barcelona. In den 80er-Jahren habe ich dann die systemische Transaktionsanalyse begründet. Dieses Jahr bin ich wieder auf eine internationale TA-Konferenz in San Francisco als europäischer Vertreter eingeladen worden. Man hat mich sogar für den „Eric Berne Memorial Award“ vorgeschlagen.

TW: Aber Sie firmieren auch schon länger nicht mehr unter TA. Warum?

BS: Vieles war ganz ausgezeichnet, was wir im TA-Verband gemacht haben, wir hatten zum Beispiel eine exzellente Professionskultur. Aber mir wurde manches am TA-System auch mit der Zeit zu stereotyp oder erschien mir als antiquiert. Zwischendrin hatte ich bei Milton Erickson und NLP-Vertretern studiert. Mit der Jungianischen Psychologie hatte ich mich ohnehin schon seit Jahren beschäftigt. Und über Helm Stierlin in Heidelberg kam ich mit dem systemischen Gedankengut in Kontakt. Zusammen mit Gunthard Weber habe ich schließlich das Institut für systemische Therapie und Transaktionsanalyse, wie es damals hieß, gegründet.

TW: Eine unglaubliche Bandbreite... Neugierde ist das eine. Man könnte aber auch sagen, ganz schön anstrengend: Schuster, bleib bei deinen Leisten. Was hat Sie motiviert, immer neue Konzepte kennen zu lernen?

BS: Ich habe eben auch schnell die Einseitigkeit dieser Konzepte begriffen und mir gesagt, das kann doch nicht alles sein. Das war unter anderem der Grund, weshalb ich letztlich die Psychotherapie überhaupt verlassen habe. Selbst das Systemische Psychotherapie-Verständnis, das ja nun gar nicht vergangenheitsorientiert, sondern zukunfts- und lösungs- und kontextorientiert ist, erschien mir zunehmend als zu einseitig.

TW: Da bin ich nun aber überrascht! Ich dachte bislang, systemisches Denken sei state of the art. Gerade der Systemiker achtet doch auf die Perspektivenvielfalt und auf die Kontextgebundenheit. Inwiefern ist das Systemische nun einseitig?

BS: Das systemische Therapieverständnis ist in sich dann einseitig oder unzureichend, wenn es die inneren Steuerungsprozesse der Menschen vernachlässigt und sich nur auf Beziehungs-Systeme fokussiert. Oder wenn es in gesellschaftliche Felder übertragen wird, die nach anderen Spielregeln funktionieren als Psychotherapie.[...]

Das gesamte Interview mit Dr. Bernd Schmid können Sie unter folgender Adresse lesen:
http://www.coaching-report.de/index.php?id=425 

Interview: Thomas Webers
Redaktion Coaching-Report


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2. Eric Berne Memorial Award 2007 geht an Dr. Bernd Schmid

Dr. Bernd Schmid wird mit dem "Eric Berne Memorial Award 2007" für innovative Konzepte zur Transaktionsanalyse aus systemischer Sicht ausgezeichnet. Dr. Schmid ist der erste deutsche Preisträger des Awards der International TA Association (ITAA).

Den Award verleiht die ITAA, die weltweite Dachorganisation der Transaktionsanalyse (TA), in der ca. 40 Länder vertreten sind, seit 1971. Der Preis wird für die Weiterentwicklung der von Eric Berne begründeten Transaktionsanalyse vergeben. Die TA ist eine psychologische Methode, die eine effektivere Kommunikation zwischen Menschen anstrebt (siehe auch
http://www.coaching-lexikon.de/Transaktionsanalyse) . Zu den inzwischen über 30 Preisträgern sind auch in Europa bekannte Namen wie Claude Steiner, Fanita English, Bob und Mary Goulding, Richard Erskine und Muriel James vertreten.

Ausgezeichnet wird Dr. Bernd Schmid für sein Rollenkonzept. Damit erweitert er das Ich-Zustands-Konzept der TA auf ein Rollenmodell der Person und entsprechende transaktionale Beziehungen - also die Kommunikation zwischen Rollenträgern. Auf diese Weise wird der Kontext, aus dem Menschen heraus kommunizieren, in das Persönlichkeitsmodell sowie in die Beziehungsgestaltung einbezogen. Die Selbststeuerung einer Person hat demzufolge mit dem Rollen- und Kontextverständnis ebenso zu tun wie die Frage, ob andere in angemessenen Rollen und Kontexten angesprochen werden. Speziell für die nicht-psychotherapeutische TA ist - neben der privaten Lebenswelt - der Einbezug der Professions- und Organisationswelt hilfreich.

Die Preisverleihung erfolgt auf der Internationalen TA-Konferenz in San Francisco (8. - 12. August 2007), zu der Dr. Schmid, Leiter des Wieslocher Institut für systemische Beratung sowie Präsidiumsvorsitzender des Deutschen Bundesverband Coaching e.V. (DBVC), ohnehin als Keynote-Speaker zum Thema "The power of co-creative relationship" eingeladen war. (tw)

Weitere Informationen:
http://usataa.org/conference 
http://www.itaa-net.org/itaa/EBMAWinners.htm 
http://www.dgta.de 
http://www.isb-w.de 
http://www.dbvc.de


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3. Paul Watzlawick verstorben

Der Psychologe, Soziologe und Philosoph Paul Watzlawick ist am 31. März im Alter von 85 Jahren in seiner Wahlheimat Palo Alto (US-Bundesstaat Kalifornien) gestorben.

"Man kann nicht nicht kommunizieren". Diese Zitat ist untrennbar mit Watzlawick verbunden. Sein Verdienst besteht vor allem darin, die Ideen der Forschergruppe um Gregory Bateson, Don Jackson, John Weakland, Jay Haley und anderen einem breiten Publikum verständlich gemacht zu haben. Watzlawick wurde durch sein Werk "Anleitung zum Unglücklichsein" (1983) international bekannt, es liegt inzwischen in der 23. deutschen Auflage vor. Doch bahnbrechend war sein Buch "Menschliche Kommunikation" (dt. 1969). Insgesamt schrieb Watzlawick über 20 Bücher, die auch in mehr als 80 fremdsprachigen Ausgaben erschienen. Diese Arbeiten hatten Einfluss auf die Entwicklung der Familientherapie und den Konstruktivismus, inspirierten hierzulande aber auch Wissenschaftler wie Friedemann Schulz von Thun, dessen "Vier-Ohren-Theorie der Kommunikation" direkt auf Watzlawick aufbaut. Mit seinem Tod verliert die Fachwelt einen Mentor und Nestor sowie einflussreichen, unterhaltsamen und zudem witzigen Autor.

Weitere Informationen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Watzlawick 
http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/433-Paul-Watzlawick-ist-gestorben.html#extended


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4. Nachgerufene Worte zum Tode von Paul Watzlawick

von Dr. Walter Schwertl

-- "Das Systemische, und besonders das systemische Denken, ist in seinen Anfängen." --Paul Watzlawick

Der österreichische Schriftsteller Franz Innerhofer nannte Universitäten die Welt der großen Worte. In dieser Welt war ich auf der Suche nach meinem Platz des Lernens. Unbeirrbares Suchen ließ mich eine Nische finden, in der sich mir Neugierde, Hören und Lernen als möglich erwiesen. Mein erstes Exemplar von Menschliche Kommunikation (Watzlawick 1972) besitze ich noch heute, zerlesen, nahezu zur Unkenntlichkeit markiert, mit Kommentaren verschmiert und fast zerfallen steht es neben Niklas Luhmann, Gregory Bateson und Heinz von Foerster.

Inzwischen weiß ich, damals war ich ohne es zu verstehen bei meinem Lebensthema Kommunikation angekommen. Unvermeidlich landet man damit irgendwann auch bei den großen Fragen des Konstruktivismus. Paul Watzlawick hätte hierfür gerne den Begriff Wirklichkeitsforschung verwendet; ein Begriff, der uns in seiner sprachlichen Nüchternheit wohl viele dogmatische Radikalkonstruktivisten erspart hätte. Der Schriftsteller in Paul Watzlawick hat uns immer wieder mit treffsicheren Formulierungen überrascht. Die Genauigkeit seiner Sprache, die jedes seiner verschriftlichten Interviews auszeichnet, gibt Zeugnis, lässt so manche Abhandlung, so manches Gleichnis leicht und elegant lesen. Schwer Verständliches wird erfassbar. 

Jahre später kam es zur ersten persönlichen Begegnung. Ein intensiver Workshop von zwei Tagen genügte und viele Fragen des jungen Psychologen verloren ihre Bedeutung. Gern hatte ich ihm, dem Psychologie-Professor Watzlawick zugehört. Seine Beispiele verstand ich, sein Sprechtempo half mir. Das Idiom seiner Aussprache war mir vertraut. Er tolerierte Widerspruch und signalisierte Verständnis für die Ablehnung von Heilslehren, offenen oder versteckten Denkvorschriften. Nicht Unterordnung unter das Vorgedachte, sondern Verantwortungsübernahme für das Getane oder Unterlassene waren seine Angebote. Angebote, die vor allem das Denken orientieren. Die Axiome menschlicher Kommunikation hatten für mich Laufen gelernt. Die Sorge, wie die Lehranalyse für den angestrebten Beruf des Psychoanalytikers finanziell und seelisch von mir überstanden werden könnte, hatte sich in erkenntnistheoretische Fragen verwandelt. 

In Münchhausens Zopf (Watzlawick 1988) findet sich die geniale Metapher des Schachspielers. Ein des Spiels Unkundiger, die Sprache der Spieler nicht Verstehender beobachtet das Geschehen. Irgendwann wird er den Plan, den Code, die Pragmatik erfassen können. Die Ableitung der Spielregeln wird ohne Einsicht in Motive, Gefühle, Persönlichkeit bzw. Kindheit der Spieler gelingen. Das Spiel der Kommunikationspartner zu verstehen, die Regeln der Pragmatik zu erfassen und damit den Gesetzmäßigkeiten denen sie gehorchen, das ist die Aufgabe des Beobachters. Der Fokus auf Kommunikation gerichtet erlaubt die Analyse kleiner, mittlerer und auch großer Systeme.

Ob das Diktat von Krankenversicherungen dies in bestimmten Fällen Therapie genannt haben möchte, ob Experten dafür die Leistungsbezeichnung Beratung bzw. Coaching wählen, immer gilt es zu beobachten, was zwischen den Menschen innerhalb eines spezifischen Kontextes geschieht. Der Hochmut, Persönlichkeit und Charakter von Menschen verändern zu wollen, kann zugunsten des Leistbaren aufgeben werden. Kommunikation zwischen den (Mit)Spielern zu verbessern ist in der Regel ausreichend. 

Dieser gewaltige Sprung in der Entwicklung unserer Kommunikations-Dienstleistung ist engstens mit dem Namen Watzlawick verbunden.

Er hat sich – gegen die Ehrenbezeichnung Meister verwahrend – einen Jünger von Gregory Bateson genannt. Dies lässt sich für uns, die wir diesen Pionier, diese Gründerpersönlichkeiten erleben durften, fortsetzen. Viele seiner auch älteren Publikationen bleiben erstaunlich aktuell, sein Werk ist ein vorzüglicher intellektueller Begleiter, den man immer wieder zu Rate ziehen kann.

Seine Beispiele, seine Metaphern und seine Bescheidenheit werden uns fehlen. Einer unserer großen Pioniere, der so wie er Österreicher, Italiener und Amerikaner auch ein Weltbürger lange vor der Globalisierung war, verstarb in hohem Alter viel zu früh.

Dr. Walter Schwertl in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=765


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5. Rezensionen von Coaching-Büchern

Kurz(zeit)coaching mit Langzeitwirkung

von Peter Szabó & Insoo K Berg (2017)
Borgmann Media

ISBN: 978-3-938187-29-6, 192 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 29,80

Woran würde Ihr bester Freund erkennen, dass Sie dieses Buch gelesen haben? Oder Ihre Klienten? Und welche Veränderungen würden sie an Ihnen erkennen? Und wie gravierend wären die auf einer Skala von 1 bis 10, wobei 1 steht für den Augenblick, wo sie beschlossen haben, ein noch wirksamerer Coach zu werden als Sie schon sind, und 10 steht für den Morgen nach dem Wunder, an dem Sie gewahr werden, dass Sie ein noch wirksamerer Coach geworden sind? Wo genau auf dieser Skala ...

Wirksames Coaching muss weder lang noch kompliziert sein. Die Wirksamkeit des Coaching zeigt sich schließlich einfach darin, dass die Kunden ihre Ziele so rasch wie möglich erreichen und sie sich dabei selber weiter entwickeln können. Genau dies zeigen Szabó und Berg in ihrem Buch auf. Sie geleiten die Leser Schritt für Schritt durch den Coaching-Prozess, beschreiben die einzelnen Phasen, zeigen auf, was es zu beachten gilt, demonstrieren an Fallbeispielen, wie es funktioniert und wie Kurz(zeit)coaching und Langzeitwirkung zusammengehen.

Peter Szabó und Insoo Kim Berg sind erfahrene Coachs im lösungsorientierten Arbeiten. Szabó leitet das Weiterbildungsforum Basel. Die Anfang 2007 verstorbene Insoo Kim Berg war langjährige Ehefrau und Arbeitspartnerin von Steve de Shazer, dem Begründer des so genannten "Lösungsorientierten Ansatzes" in der Psychotherapie, der schon Ende 2005 verstarb. Mit ihm zusammen leitete sie das Brief Family Therapy Center (BFTC) in Milwaukee/Wisconsin. Man mag dieses Buch als so etwas wie einen kleinen Nachlass verstehen, der in einer Linie mit den berühmten Veröffentlichungen von Paul Watzlawick und anderen in Palo Alto und weiteren familientherapeutisch-systemischen Quellen zu sehen ist.

Dieses Buch ermöglicht einen Blick in die Werkstatt und zeigt, wie ein Coach seine eigenen Ressourcen und Kompetenzen lösungsorientiert nutzen kann, um seinen Klienten optimal hilfreich zu sein. So beginnt dies Buch mit einem Kapitel zum „Anfang“, in dem es um die Grundlagen lösungsorientierten Coachings geht, aber auch darum, wie man die Arbeit mit Klienten erfolgreich beginnt. Im zweiten Kapitel werden Werkzeuge für das erste Gespräch vorgestellt: Zielklärung, Wunder-Bilder, Skalierungsfragen und solche nach den nächsten Schritten. Das dritte Kapitel handelt von den Folgegesprächen und den „Hausaufgaben“ zwischen den Sitzungen. Kapitel 4 behandelt herausfordernde, und Kapitel 5 ernste Situationen. Im Anhang werden einige Zusammenfassungen als Checklisten beziehungsweise Erinnerungsstützen angeboten, beispielsweise das H-O-E-R-Konzept, das für heraushören, offen machen, empowern und retour steht. Ein kleines Literatur- und ein Personenverzeichnis schließen das Buch ab.

Die Darstellung ist sehr praxisnah und pragmatisch orientiert. Wissenschaftliche Tieferlegungen fehlen, dafür wird Schritt für Schritt - auch an Auszügen von Gesprächsprotokollen - gezeigt, wie der Coach lösungsorientiert vorgeht. Kleine Vignetten mit Sprichwörtern oder Zitaten sowie Textkästen mit Tipps, Fallbeispielen oder Reflexionsfragen lockern den Text auf und machen das Buch angenehm lesbar.

Insgesamt wird sehr anschaulich, wie die Coachs vorgehen, man spürt aber auch mehr, als dass man es ahnt, wie viel Übung und Disziplin die Arbeit als Coach erfordert. Es ist nicht damit getan, ein solches Buch zu lesen, um wirklich gut zu werden. Man wird es immer wieder in die Hand nehmen müssen. Und sicher ist es auch ein gutes Begleitbuch für eine lösungsorientierte Coaching-Ausbildung.

Thomas WebersRedaktion Coaching-Report
thomas.webers@rauen.de


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6. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Weitere aktuelle Coaching-News finden Sie auch online unter folgender Adresse im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/news.php?mode=archiv&archivbereich=11

Perspektivenwechsel GmbH unterstützt Forschungsprojekt zum "Selbst-Coaching"
Interessierte Personen aus Baden-Württemberg und Bayern mit einem sie belastenden Anliegen können im Juli und August 2007 teilnehmen.Im Rahmen ihrer Dissertation möchte Caroline Lieser den Lernvorgang bei der Durchführung der Cahier(r)-Methode im Form eines theoretischen Modells festhalten. Darüber hinaus beschäftigt sie die Frage, ob der Klient, der die Cahier(r)-Methode anwendet, wirklich in der Lage ist, ein zuvor definiertes Anliegen ohne weiteres Zutun eines externen Coachs zu lösen.
Diese Forschungsfragen sollen der neu auf den Markt kommenden Interventionsmethode eine wissenschaftliche Fundierung geben und stellen somit einen Schritt im Rahmen der Qualitätssicherung von Coaching dar. Eine Einsatzmöglichkeit dieser neuen Methode, deren Ursprung in den Cahiers des französischen Literaten Paul Valéry (1871 - 1946), der Journalistin und Drehbuchautorin Julia Cameron (1948) und der Psychologin Karen Horney (1885 - 1952) wurzeln, besteht zum Beispiel darin, ein privat belastendes Thema im Kontext einer beruflichen Veränderung herauszutrennen und im Selbstcoaching zu bearbeiten.
Wissenschaftlich gestützt wird die im Rahmen einer Dissertation geplante Arbeit durch die Pädagogische Hochschule in Freiburg.Interessentinnen und Interessenten, die die Rahmenbedingungen des Forschungsdesigns erfüllen können, sind eingeladen, sich online direkt vormerken zu lassen. Die Teilnahme am Projekt ist begrenzt.

Weitere Informationen:
http://www.coachingforschung.de/caroline_lieser.shtml 

Über das Verkaufen von Coaching
Wie Coachs bewusst ihre Rolle als Verkäufer der eigenen Dienstleistung ausfüllen können, ist Schwerpunktthema im April-Heft der Zeitschrift wirtschaft + weiterbildung.
Die Rolle des Verkäufers sei es, dem Käufer dabei zu helfen, eine Entscheidung zu treffen und herauszufinden, was er wirklich wolle, so WuW-Chefredakteur Martin Pichler. Die wesentliche Fähigkeit eines Coachs als Verkäufer sei es deshalb, unterstützende Fragen zu stellen, sodass der potenzielle Klient selbst sagen könne, was er brauche und was nicht. Die Beziehung zwischen Verkäufer und Käufer beruhe dabei auf gegenseitigem Vertrauen und Offenheit. Der Verkäufer richte sich exklusiv nach den Kriterien des Käufers.
Pichler stellt sodann 15 Tipps für ein Kennenlerngespräch zwischen Coach und potenziellem Klienten der britischen Coaching-Legende Jenny Rogers vor. Nach diesen Fragen des Coachs wechsele das Gespräch von der Bedarfsanalyse in die "Verkaufsphase". Der Klient stelle jetzt die Fragen und der Coach gebe ihm die Informationen zum "Produkt" Coaching. Dabei gehe es regelmäßig um drei wichtige Bereiche:
- Informationen über den potenziellen Coach
- Vereinbarungen über den Coaching-Umfang
- Wichtige Einzelheiten über die Coaching-Sitzungen

"Wenn der erste Teil des Gesprächs gut vorangekommen ist, ist die Verkaufsphase bemerkenswert kurz - vielleicht nur zehn Minuten, weil dann der Klient schon seinen Terminkalender herausholt und sie beide die erste Sitzung planen", verspricht Coach-Ausbilderin Jenny Rogers. Sie rät, dem Klienten am selben Tag noch eine schriftliche, in persönlichem Ton gehaltene Bestätigung zu senden.

Weitere Informationen:
http://www.wuw-magazin.de 

Aktualisiertes und erweitertes Verzeichnis psychologischer Testverfahren online
Das Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) an der Universität Trier legt die 14. Auflage des Verzeichnisses aus dem Datenbanksegment PSYNDEX Tests vor.Das Verzeichnis Testverfahren soll in erster Linie einen schnellen Überblick über die bereits dokumentierten Verfahren im Datenbanksegment PSYNDEX-Tests (früher: PSYTKOM) liefern. Die Nachweise umfassen Tests, Skalen, Fragebögen, apparative Testverfahren, Methoden der computergestützten Diagnostik und andere diagnostische Verfahren aus allen Bereichen der Psychologie und Nachbardisziplinen; auch Adaptationen von amerikanischen, englischen und anderssprachigen Tests sowie zahlreiche informelle Forschungsinstrumente.
Das gesamte Testverzeichnis stellt auf insgesamt 739 Seiten ein Register für die Testnachweise und die teilweise sehr umfangreichen Testbeschreibungen in PSYNDEX-Tests dar. Aufgeführt werden insgesamt 5.682 Testnachweise mit Test-Kurznamen (Testabkürzungen, Akronyme), Test-Langnamen (Titel eines Tests oder Verfahrens), Autoren, Jahr der Publikation und jeweiliger Dokumentennummer. Dazu kommen bibliographische Nachweise von 2.056 Testrezensionen zu 1.012 Testverfahren. Es liegen fünf nach Aspekten sortierte Verzeichnisdateien im PDF-Format vor, die kostenfrei und ohne Zugangsbeschränkungen einen schnellen Überblick über die bereits dokumentierten Verfahren im Datenbanksegment PSYNDEX Tests sowie Testrezensionen liefern. Eine sechste Datei erschließt als Einführung (17 Seiten) das Register. Neu hinzugekommen ist in der jetzigen 14., aktualisierten und erweiterten Auflage (Erstauflage: 1992) eine englische Übersetzung der Inhaltsbereiche (Klassifikation), außerdem werden alle Verfahren aus dem Elektronischen Testarchiv des ZPID explizit aufgeführt, die der Forschung auf den Internetseiten des ZPID als Service zur freien Verfügung angeboten werden.

Weitere Informationen:
http://www.zpid.de/index.php?wahl=products&uwahl=printed&uuwahl=testverzeichnis 

Eignungsdiagnostik: DIN 33430 bald ISO?
Personalauswahl, Stellenbesetzung und Beurteilung beruflicher Eignung sollen weltweit professionalisiert werden.
Die richtige Passung zwischen den Jobs im Unternehmen und den Fähigkeiten und Potenzialen der eingestellten Mitarbeiter hat erhebliche Auswirkungen auf den wirtschaftlichen Erfolg. Deshalb trat im Jahr 2002 die DIN 33430 in Kraft. Die sogenannten gesellschaftlich relevanten Kräfte hatten sich zuvor - unter anderem auf Initiative des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) - jahrelang beraten. Doch die Wirtschaft, so musste man in der Folge feststellen, nahm die freiwillige Norm kaum an. Zu sehr überwog offenbar die Skepsis, die unternehmerische Freiheit, einzustellen, wen man wolle, könne leiden. Oder man wähnte schlicht neuen, überflüssigen Bürokratismus. Der BDP und weitere Akteure der Personalerbranche waren in ihrem Bemühen, den Nutzen der Norm für die Unternehmen klar zu machen, bislang offensichtlich wenig erfolgreich gewesen. Weltweit sind etwa 90 Prozent Nicht-Psychologen in der Beurteilung der Eignung von Kandidaten tätig, resümiert der BDP selbst und reklamiert trotz allem die Psychologie als Leitwissenschaft. Allerdings schreibt die DIN 33430 nicht zwangläufig ein Psychologie-Diplom oder Ähnliches für die Personalauswahl vor, sondern lediglich - neben der Güte von Verfahren und einem professionell gelenktem Prozess der Durchführung der Eignungsbeurteilung - die fachliche Expertise der Praktiker.
Nun erfolgt ein neuer Anlauf auf internationaler Ebene, die Beurteilung beruflicher Eignung zu professionalisieren. Der deutschen DIN ist die Europäische (EN), und dieser die Internationale Norm (ISO) übergeordnet. Die Auftaktsitzung der International Organization for Standardization (ISO) mit Experten aus zwölf europäischen und außereuropäischen Staaten im März in Berlin verlief in einer konstruktiven Atmosphäre, so wird berichtet. Sogar die ursprünglich sehr skeptischen Amerikaner sehen in dem ISO-Projekt zur beruflichen Eignungsdiagnostik nun offenbar Chancen. Die Arbeit an der internationalen Norm wird voraussichtlich vier bis fünf Jahre in Anspruch nehmen. Deutsche Mitglieder im ISO-Projekt sind der als DIN-Obmann nominierte Professor Dr. Lutz Hornke, Prof. Dr. Günter Schmitt (DIN-Ausschuss) und Hans-Peter Dogge (BDP).

Weitere Informationen:
http://www.iso.org 

Psychologische Verfahren bei der Personalauswahl werden zunehmend genutzt
Alle zehn Jahre untersucht die Hohenheimer Arbeitsgruppe um Professor Dr. Heinz Schuler die Praxis der Personalauswahl in deutschen Unternehmen. Diese wird mit der zunehmenden Nutzung strukturierter Einstellungsinterviews und Assessment Center immer besser.
Alle Unternehmen, die geantwortet hatten (125 von 550 der umsatzstärksten deutschen Unternehmen), setzen Interviews ein. Damit ist das Einstellungsgespräch nach wie vor branchenübergreifend das am häufigsten eingesetzte Verfahren zur Auswahl neuer Mitarbeiter, dicht gefolgt von der Auswertung der Bewerbungsunterlagen, die von 99,2 Prozent der Unternehmen durchgeführt wird. Im Vergleich zum unstrukturierten (33,6 Prozent) wird das strukturierte Interview (81,6 Prozent) von der Personalabteilung häufiger eingesetzt. Unter den von mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen eingesetzten Verfahren findet sich außerdem der Personalfragebogen (68,8 Prozent), das Assessment Center (57,6 Prozent; 1993: 39 Prozent) und zusätzlich eingeholte Referenzen (56,8 Prozent; 1993: 71 Prozent).
Unterdurchschnittlich zur Anwendung kommen Persönlichkeitstests (20 Prozent), Intelligenztests (30,4 Prozent) sowie weit abgeschlagen der Biografische Fragebogen (1,6 Prozent; 1993: 21 Prozent) oder das Graphologische Gutachten (2,4 Prozent; 1993: 9 Prozent). Auch die medizinische Begutachtung verliert an Bedeutung (40,8 Prozent; 1993: 64 Prozent). Online-Verfahren werden - mit Ausnahme der Analyse von Online-Bewerbungsunterlagen (71,2 Prozent) - noch kaum genutzt.
Der Einsatz der Verfahren differiert je nach Bewerbergruppe erheblich. So werden Leistungs- und Intelligenztests für die Auswahl von Führungskräften selten, aber häufig bei der Auswahl von Auszubildenden eingesetzt. Das Assessment Center ist das Verfahren, das 50 Prozent der Unternehmen bei der Trainee-Auswahl, aber selten für andere Bewerbergruppen nutzen.
Zu den validesten Verfahren aus Sicht der Anwender gehören das strukturierte Einstellungsinterview, das Assessment Center und Arbeitsproben. Die höchste Praktikabilität attestieren die Anwender dem Personalfragebogen und den Online-Bewerbungsunterlagen, die geringste dem Assessment Center. Bei den Bewerbern findet nach Meinung der Anwender das strukturierte Einstellungsinterview und die Analyse der Bewerbungsunterlagen die höchste Akzeptanz.
Als Trend lässt sich somit die Zunahme der Verbreitung strukturierter Interviews und Assessment Center konstatieren - und damit eine teilweise weitere Professionalisierung in der Personalbranche. Andererseits fällt der im internationalen Vergleich weiterhin zurückhaltende Einsatz von Intelligenz- und Persönlichkeitstests auf.

Weitere Informationen:
http://www.hogrefe.de/?mod=zeitschriften&action=1&site=pps 

Frauen in Chefetagen machen Unternehmen erfolgreich
Unternehmen, die sich am Markt erfolgreicher behaupten als ihre Wettbewerber, setzen auf einen größeren Anteil von Frauen in Führungspositionen. Ein Frauenanteil in Führungspositionen von mehr als 20 Prozent weisen knapp die Hälfte der erfolgreichen Unternehmen auf.Das zeigen die Ergebnisse aus der Benchmarkstudie "Excellence Barometer" (ExBa 2006), die von der Deutschen Gesellschaft für Qualität (DGQ), Frankfurt, und dem Mainzer Marktforschungsinstitut forum! nun herausgegeben wurde. Die Umfrage fand unter 400 Top-Entscheidern aus kleinen, mittleren und großen Unternehmen statt.
Demnach gibt es einen Zusammenhang zwischen Unternehmenserfolg und dem Anteil weiblicher Führungskräfte: Knapp die Hälfte der befragten erfolgreichen Unternehmen wiesen mehr als 20 Prozent Frauenanteil in Führungspositionen auf. Von Unternehmen, die weniger erfolgreich am Markt agieren, besetzten knapp 50 Prozent nicht einmal fünf Prozent ihrer leitenden Positionen mit Frauen.
Lag der Anteil weiblicher Führungskräfte bei der Umfrage 2005 insgesamt noch bei 15 Prozent, so hat er sich 2006 auf insgesamt 19 Prozent entwickelt. Davon setzt der Dienstleistungssektor mit 22 Prozent am stärksten auf Frauenpower in den Chefetagen, gefolgt vom Handel (16 Prozent), sonstiger Wirtschaftsbereiche (15 Prozent) und dem produzierenden Gewerbe (13 Prozent).
Generell stellen kleinere und mittelständische Unternehmen häufiger weibliche Führungskräfte ein als Groß- und Industrieunternehmen. Dies ist zum Teil auf die Ausbildung der Frauen und deren Einsatzmöglichkeiten in Unternehmen zurückzuführen. So kommen Frauen häufiger aus sozial- oder wirtschaftswissenschaftlichen geprägten Studiengängen als ihre männlichen Kollegen. Darüber hinaus werden ihnen höhere kommunikative Fähigkeiten und soziale Intelligenz zugeschrieben, so die DGQ.

Weitere Informationen:
www.exba.de Thomas Webers
Redaktion Coaching-Report
thomas.webersno spam@rauen.de

Alle Coaching-News finden Sie online unter folgender Adresse:
http://www.coaching-report.de/news.php?mode=archiv&archivbereich=11


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7. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Die Unterschiede zwischen den der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen finden Sie hier ausführlich erklärt:
http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm

Im Vormonat  konnten folgende Coachs neu aufgenommen werden:Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

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Dr. D. Peter Loebel, D-79189 Bad Krozingen
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=914 

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. (http://www.coach-profile.de)

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Annette Götzel, D-71409 Schwaikheim
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=910 

Susanne Wild-Mayer, D-72764 Reutlingen
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=911 

Alexander Pauly, D-33824 Werther
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=912 

Antje Festag, D-50739 Köln
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=913  

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben.

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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8. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten (diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: 
http://www.coaching-index.de/time_search.asp):

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die im März starten (diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
 http://www.coaching-index.de/time_search.asp):

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Ausbildungsbeginn: 03.05.2007
Ausbildungstitel: Systemische Beratung und Coaching
D-86554 Seminarhaus Raum Augsburg/München (86672)
Kosten: 3.950 € zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=281 

dr.alexander et kreutzer
Ausbildungsbeginn: 03.05.2007
Ausbildungstitel: [E] Zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessberater
D-27374 Visselhövede
Kosten: 2400 Euro, zzgl. USt. Bemerkungen zu den Kosten (z.B. Rabatte, Ratenzahlungen usw.): Der Preis versteht sich inkl. Tagungspauschale (Mittagessen, Snacks, Tagungsgetränke), exkl. Übernachtungen. Die Kosten der Ausbildung werden jeweils 14 Tage vor Beginn des einzelnen Moduls anteilig fällig (6 x EUR 400,-- netto).
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=305 

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 04.05.2007
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 HamburgKosten: 6.200 EUR - die Ausbildung ist MwSt.-befreit
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125 

Deutsche Angestellten-Akademie
Ausbildungsbeginn: 04.05.2007
Ausbildungstitel: 3. Ausbildung zum systemischen Coach & Berater
D-86150 AugsburgKosten: 2950,00 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=298 

Spectrum KommunikationsTraining
Ausbildungsbeginn: 05.05.2007
Ausbildungstitel: NLP-Practitioner-Ausbildung
D-12159 Berlin
Kosten: Insgesamt € 1900,- für alle angegebenen Ausbildungstage (20 Tage) (Auch in Raten zahlbar)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=22 

Mathis Wissemann
Ausbildungsbeginn: 05.05.2007
Ausbildungstitel: Ausbildung in Coaching nach Wirkfaktoren
D-33602 Bielefeld
Kosten: 3297,48 Euro, zzgl. USt. Bildungsscheck lässt sich in die Finanzierung einbauen, Ratenzahlung möglich
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=310 

Dr. Rolf Meier
Ausbildungsbeginn: 07.05.2007
Ausbildungstitel: 2. Ausbildung zum Systemischen Sales CoachD-20000 HamburgKosten: Die Ausbildung kostet € 5.750,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich. Verwendung von Bildungschecks möglich. Institutseigene Zertifizierung nach den Standards des Deutschen Verbandes für Coaching und Traning e.V. oder direkt die Dcvt-Zertifizierung durch den größten Coachingverband.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11 

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 07.05.2007
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)Kosten: Fr. 2880.-
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=145 

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 07.05.2007
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: ab 4370 Euro zzgl. USt., Seminare in der Woche (nur in Hamburg) oder am Wochenende Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=161 

Dr. Rolf Meier
Ausbildungsbeginn: 09.05.2007
Ausbildungstitel: 6. Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)®
D-22761 Hamburg
Kosten: Die Ausbildung kostet € 5.750,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich. Verwendung von Bildungschecks möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11 

Professio GmbH
Ausbildungsbeginn: 09.05.2007
Ausbildungstitel: Coaching II - Beraten von Personen in Organisationen (15 Tage)
D-72119 Entringen (Raum Stuttgart)
Kosten: Euro 4.425,- zzgl. MwSt. sowie Hotelkosten
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=107 

Trigon Entwicklungsberatung
Ausbildungsbeginn: 11.05.2007
Ausbildungstitel: Coaching-Möglichkeit für KundInnen (Lerncoaching) (D, Köln oder A, Wien)
D- Köln oder A-Wien
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=43 

Change concepts – Organisationsentwicklung und Coaching
Ausbildungsbeginn: 11.05.2007
Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV)D-53113 BonnKosten: 4.980,- € zzgl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Coaching up!
Ausbildungsbeginn: 11.05.2007
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung
D-60000 FrankfurtKosten: 2.895 Euro (inkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=261 

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 14.05.2007
Ausbildungstitel: Coaching-Kompetenz 45plus - Ein Vermittlungs- und Qualifizierungsprogramm
D-20097 Hamburg
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125  

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Ausbildungsbeginn: 14.05.2007
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung II 2007
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 2975.- inkl. MwSt.- Wichtige Methoden aus Wirtschaft, Psychologie und praktischer Führungs- und Bildungserfahrung werden vermittelt. In der Ausbildungsgruppe sorgen vor allem Akzeptanz, Einfühlungsvermögen und Klarheit - Grundhaltung der personzentrierten Gesprächsführung - für eine angenehme Lernatmosphäre. Ich biete regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnuppertage zur Ausbildung an: Gewinnen Sie einen Einblick in die erlebnisorientierte Arbeitsweise.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220 

IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
Ausbildungsbeginn: 20.05.2007
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching – der erfolgreiche Weg zum Management
D-81241 München
Kosten: 9.900,00 Euro (es fällt keine Mehrwertsteuer an)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=37  

Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet:
www.coaching-index.de/time_search.asp;

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 281 Ausbildungsanbieter mit 309 Ausbildungsgängen.  Bitte informieren Sie Anbieter, die noch nicht im der Coaching-Ausbildungs-Datenbank Coaching-Index eingetragen sind.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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