Coaching-Newsletter Februar 2008

1. In eigener Sache: Coaching-Magazin im PDF-Format

Am 26.02.2008 ist erstmalig das Coaching-Magazin mit der Ausgabe 01/2008 erschienen. Das 40-seitige Coaching-Magazin kann als PDF-Datei kostenlos unter http://www.coaching-magazin.de/download/ heruntergeladen werden.

Das Coaching-Magazin wird quartalsmäßig von der Christopher Rauen GmbH herausgegeben und ergänzt dabei den weiterhin monatlich erscheinenden Coaching-Newsletter, der in den acht Jahren seines Bestehens immer umfangreicher wurde. Durch das Zweigerspann Coaching-Magazin und Coaching-Newsletter soll den Newsletter-Abonnenten das Lesevergnügen erleichtert und ihnen ein Zusatznutzen geboten werden.

Hochwertig layoutet wendet sich das Coaching-Magazin sich an Coachs, Personalentwickler und Einkäufer in Unternehmen, Ausbildungsinstitute und potenzielle Coaching-Klienten. "Unser Ziel ist es, dem Publikum eine hochwertige Mixtur aus Szene-Informationen, Hintergründen, Konzepten, Portraits, Praxiserfahrungen, handfesten Tools und einem Schuss Humor anzubieten", sagt Chefredakteur Thomas Webers. "Wichtig ist uns dabei, inhaltlich wirklich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein, und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit modischen Lifestyle-Themen zum Coaching hochzustilisieren."
Thomas Webers kam vor einem Jahr zum Coaching-Report von Christopher Rauen. Er war zuvor Chefredakteur der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell".

Herausgeber Christopher Rauen: "Wir sind der Meinung, dass die Coaching-Branche ein eigenes Magazin verdient hat – und für eine weitere, lebendige Entwicklung auch benötigt. So war es nicht die Frage, ob es ein Coaching-Magazin geben wird, sondern nur, wann es soweit sein würde." Für die Zukunft ist auch das Erscheinen als Printausgabe angedacht. Rauen: "Zum Szene-Ereignis Coaching-Kongress im Oktober in Potsdam könnte ich mir da durchaus etwas in der Richtung vorstellen."

In der Ausgabe 01/2008 bietet das Coaching-Magazin u.a. folgende Inhalte (Auszug):

- Coaching-Interview mit Coaching-Pionier Dr. Wolfgang Looss
- Wenn der Coach in der Zwickmühle steckt
- Coaching-Hotel
- Pro + Kontra: Ratschläge im Coaching
- Zum Coaching abkommandiert
- Rezensionen von Coaching-Büchern
- Coaching-Tool: Die Zeitmaschine

Link:
http://www.coaching-magazin.de/download/

Die Redaktion des Coaching-Magazins ist gespannt auf Kommentare, Anregungen und Kritik zur Erstausgabe: Senden Sie Ihre Meinung oder einen Leserbrief an redaktionno spam@coaching-magazin.de.

Weitere Informationen:
http://www.coaching-magazin.de 
http://www.coaching-report.de 
http://www.coaching-kongress.de

Das Coaching-Magazin

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen – und bequem per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Alle Infos zum Abo: www.coaching-magazin.de/abo

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2. Deutscher Coaching-Preis 2008: Renommierte Jury und Preisgeld

Der Deutsche Bundesverband Coaching (DBVC, http://www.dbvc.de) hat den "Deutschen Coaching-Preis" für Organisationen und Wissenschaftler ausgeschrieben, die sich um das Thema Coaching verdient gemacht haben.

Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben:

Der Wissenschaftspreis geht an Personen, die einer Hochschule oder einer hochschulnahen Forschungseinrichtung angehören und sich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen für den Preis empfehlen.

Der Preis in der Kategorie "Organisationen" würdigt Personalverantwortliche und Unternehmensvertreter, die sich durch innovative und erfolgreiche Formen der Implementierung von Coaching-Programmen in Organisationen hervor getan haben.

Der Wissenschaftspreis ist mit 5.000,-- Euro dotiert. Zusätzlich erhält der Preisträger eine Skulptur. Der Preisträger in der Kategorie "Organisation" erhält eine Skulptur.

Für die Jury des Deutschen Coaching-Preises hat der DBVC renommierten Experten aus Wissenschaft und Praxis gewinnen können:

- Prof. Dr. Siegfried Greif, Leiter des Fachgebiets Arbeits- und Organisationspsychologie, Universität Osnabrück
- Prof. Dr. Stefan Kühl, Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld
- Dr. Wolfgang Looss, Praxis für Management Development und Organisationsberatung, Weiterstadt
- Thomas Perlitz, Corporate Vice President, Henkel KGaA, Düsseldorf
- Dr. Astrid Schreyögg, Herausgeberin Zeitschrift OSC, Senior Coach DBVC, Berlin
- Klaus Stadler, Geschäftsführer, Partner im Dialog GmbH, Mitglied des Vorstandes DBVC, Nürnberg
- Dr. Georg S. Sutter, Mitglied der Geschäftsführung, Primondo Management Service GmbH, Fürth
- Dr. Ulrike Wolff, Dr. Wolff Management-Beratung, Senior Coach DBVC, Berlin

Die Verleihung des Deutschen Coaching-Preises findet am 17.10.2008 in Potsdam auf dem DBVC Coaching-Kongress 2008 statt.

Einsendeschluss für Bewerbungen zum Deutschen Coaching-Preis 2008 ist der 15.05.2008. Interessenten erhalten weitere Informationen per E-Mail an deutscher-coaching-preisno spam@dbvc.de.

Alle Informationen zur Ausschrei-bung des Deutschen Coachhing-Preises 2008 sowie das Bewerbungsformular können als PDF-Dateien heruntergeladen werden:
http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=413

Weitere Informationen:
http://www.deutscher-coaching-preis.de


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3. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Internationale Coaching-Konferenz in London
Die britische Association for Coaching (AC) lädt zum dritten Mal die Branche nach London ein und erwartet 500 Besucher.
Unter dem Motto „Embracing Excellence“ werden auf der Konferenz am 13. und 14. März 2008 in London 30 Workshops angeboten. Die Themenbereiche erstrecken sich von Executive Coaching über Organisational Coaching, Personal & Business Coaching und Psychometrics in Coaching hin zu Beyond Coaching. Nach den Konferenzen in 2004 und 2006 konstatieren die Veranstalter sei Coaching nun erwachsen geworden: eine professionelle Branche.

Zu den Ehrenpräsidenten der 2002 gegründeten Association for Coaching (AC) gehören unter anderem die Psychologie-Professoren Stephen Palmer und Cary L. Cooper sowie Sir John Whitmore.

Weitere Informationen:
http://www.acconference.com 
http://www.associationforcoaching.com

European Coaching Survey 2007/2008
Bresser Consulting: Coaching ist europaweit im Aufwärtstrend. Großbritannien und Deutschland stellen über 70 Prozent aller EU-Coachs.
Erstmalig wurde die Situation und Entwicklung von Coaching in Europa im Gesamten untersucht. Die European Coaching Survey 2007/2008 wurde von Bresser Consulting, einem internationalen Coaching-Dienstleister mit Sitz in Köln, durchgeführt. Das Projekt umfasste insgesamt 35 Staaten: Neben den EU-Ländern auch EU-Beitrittskandidaten sowie fünf Nicht-EU-Länder.
Nach den Projektergebnissen gibt es erhebliche Unterschiede in der Praxis und Entwicklung von Coaching innerhalb Europas. Insgesamt gibt es ein klares West-Ost-Gefälle und ein leichteres Nord-Süd-Gefälle in der Entwicklung der Coaching-Märkte innerhalb Europas. Zugleich fällt die Coaching-Situation innerhalb der einzelnen Regionen, abhängig vom jeweiligen Land, oft ebenfalls sehr unterschiedlich aus. Zugleich zeigt die Untersuchung: Coaching ist einheitlich in ganz Europa im Aufwärtstrend. In keinem einzigen der 35 untersuchten Staaten befindet sich der Coaching-Markt im Rückgang. Weitere Ergebnisse:
In nur 12 der 27 EU-Staaten (alle West-/Nordeuropa) ist Business-Coaching heute weitgehend akzeptiert und wird in Unternehmen gut genutzt.
In nur elf EU-Ländern ist Business-Coaching in seiner Entwicklung als Berufsstand (Verbände, Berufsethik und -grundsätze, Akkreditierung) weit fortgeschritten.
Großbritannien und Deutschland allein – mit fast 30 Prozent der EU-Bevölkerung – stellen über 70 Prozent aller EU-Coachs. Im Vergleich dazu haben nur zirka drei bis vier Prozent aller EU-Coachs ihren Sitz in den ehemals kommunistisch regierten EU-Mitgliedstaaten, die etwa 20 Prozent der EU-Bevölkerung ausmachen.
Lediglich in fünf EU-Ländern ist ein direktiver Coaching-Ansatz vorherrschend, ein nicht-direktiver Ansatz dagegen in neun EU-Ländern. In 13 EU-Ländern herrscht ein Mix vor.
In nur sieben EU-Staaten ist die Nutzung von Supervision durch Coachs weit verbreitet.

Weitere Informationen:
http://www.bresser-consulting.com

Vertrauen, Akzeptanz und Fairness – Wie führt der Chef?
Der Chef ist der Kündigungsgrund Nummer eins in Deutschland. Kostenloser Online-Test für Beschäftigte.
Wie es um die Qualitäten deutscher Führungskräfte bestellt ist, will das Projektteam Testentwicklung der Ruhr-Universität Bochum nun in einer breit angelegten Studie ganz genau wissen. Denn eins ist jetzt schon klar: Die meisten Mitarbeiter, die ein Unternehmen verlassen, geben ihren direkten Vorgesetzten als Grund an.

Engagierte und gute Mitarbeiter sind die Basis des Unternehmenserfolgs. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass in Deutschland nur wenige Mitarbeiter im Job hoch engagiert sind: 63 Prozent sind moderat engagiert, immerhin 14 Prozent haben innerlich bereits gekündigt. Die „Gallup Organization“ bezifferte im Jahr 2006 die Kosten, die durch mangelndes Engagement von Mitarbeitern entstehen, auf 72 Milliarden Euro. Die Leistung und das Verhalten von Führungskräften geraten angesichts solcher Zahlen zunehmend in die Diskussion. Entscheidend ist dabei die Einschätzung der Führungskräfte durch die Mitarbeiter. Denn laut Kets de Vries, einem der führenden Managementdenker, schätzen sich nur zehn Prozent aller Führungskräfte selbst richtig ein, der Großteil überschätzt sich.

Seit kurzem steht ein Fragebogen im Internet, mit dem Beschäftigte ihre Vorgesetzten bewerten können. Neben einigen Fragen zu ihren persönlichen Sichtweisen steht dabei die Beschreibung der eigenen Vorgesetzten im Fokus. Mit Hilfe des Bochumer Inventars zur Führungswirksamkeit (BIF) können Mitarbeiter das Verhalten ihres Chefs und ihr Verhältnis zu diesem einschätzen. Die Fragen beziehen sich auf Aspekte wie „Vertrauen“, „Akzeptanz“, „Fairness“ oder „Aufgabenmanagement“. Die Ergebnisse zu den einzelnen Bereichen werden anhand eines Profils dargestellt und einzeln erläutert. Der Test dauert insgesamt rund 30 Minuten. Auf Wunsch bekommen sie innerhalb weniger Tage eine Auswertung per E-Mail. Die Teilnahme an der Studie ist kostenfrei und anonym.

Weitere Informationen:
http://www.testentwicklung.de

Wirtschaft und Theater
Manchmal kann man beides nicht mehr auseinander halten… Unternehmenstheater bringen es dann überspitzt auf den Punkt, wo es im Betrieb läuft und wo es hakt.
Die Financial Times Deutschland (FTD) zeigt in ihrem Online-Dienst Szenen aus dem Repertoire der Theater-Gruppe Good Vibrations. Diese setzt beispielsweise Kompetenzgerangel und Kollegenmobbing auf der Bühne spielerisch um. Damit baut sie auf eine kreative Problemlösung und spielt mit dem alltäglichen Wahnsinn im Büro.

Mit Humor und in der Überzeichnung erkennt sich das Unternehmen wieder. Das kann heilsam sein. Denn wenn man mal herzhaft gelacht hat, geht man womöglich beschwingter ans anstehende Change-Management. Eine kleine „Bilderstrecke“ zum Auf-den-Geschmack-kommen.

Weitere Informationen:
http://www.ftd.de/karriere_management/management/310861.html

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008 gekürt
Die Ergebnisse des Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" liegen vor. Feierstunde mit Bundesarbeitsminister Olaf Scholz in Berlin.
Der Wettbewerb wurde vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Kooperation mit dem Forschungsinstitut psychonomics AG, der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) und dem Wirtschaftsmagazin "Capital" vorgestellt.

Insgesamt wurden 100 Unternehmen als "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" ausgezeichnet - darunter auch acht in der Pflege kranker, alter und behinderter Menschen tätige Einrichtungen, die kürzlich bereits im branchenspezifischen Wettbewerb "Beste Arbeitgeber im Gesundheitswesen" prämiert wurden.

Die ersten Plätze des Gesamtrankings "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" belegen das IT-Beratungshaus ConSol Software (Wettbewerbsgesamtsieger), der Netzwerkspezialist Cisco Systems (Platz 2), das Logistik-Beratungsunternehmen 4flow (3), der Multi-Technologiekonzern 3M (4) und der Personaldienstleister Vedior (5).

Zusätzlich wurden fünf Sonderpreise für besondere Leistungen von Unternehmen in einzelnen Bereichen der Arbeitsplatzkultur vergeben: Microsoft Deutschland erhielt den Sonderpreis für "Chancengleichheit der Geschlechter", die E.ON Führungsgesellschaften (E.ON AG, E.ON Energie AG, E.ON Ruhrgas AG) für "Gesundheitsförderung", die SICK AG für die "Förderung älterer Arbeitnehmer", Dow Deutschland für "Diversity" (kulturelle Vielfalt) und das Nürnberger Vier-Sterne-Tagungshotel Schindlerhof für "Lebenslanges Lernen".

Im Bundesländer-Vergleich stellt Bayern die meisten besten Arbeitgeber (35%), gefolgt von Nordrhein-Westfalen (19%), Hessen (16%) und Baden-Württemberg (11%). Insgesamt nahmen 252 Unternehmen mit über 250.000 Mitarbeitern an dem größten Wettbewerb seiner Art teil.

Entscheidend für die Bewertung der Qualität und Attraktivität der Unternehmen als Arbeitgeber war eine anonyme Befragung der Mitarbeiter zur Glaubwürdigkeit und Fairness der Führungskräfte, zur Identifikation mit der eigenen Tätigkeit und dem Unternehmen insgesamt sowie zur Qualität der Zusammenarbeit. Darüber hinaus mussten Personalverantwortliche Auskunft zu den Leistungen, Konzepten und Maßnahmen der Unternehmen im Personalbereich geben. Alle Unternehmen mit Standort Deutschland ab 50 Mitarbeitern konnten an der Benchmark-Studie teilnehmen und sich um einen Platz auf der Liste der 100 besten Arbeitgeber bewerben.

Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008 (Top 5 nach Unternehmensgröße):
Großunternehmen (über 5.000 Mitarbeiter):
1. SAP (Walldorf)
2. Dow Deutschland (Schwalbach/Taunus)
3. Techniker Krankenkasse (Hamburg)
4. Rohde & Schwarz (München)
5. Tchibo (Hamburg)

Mittelgroße Unternehmen (501 bis 5.000 Mitarbeiter):
1. Cisco Systems (Hallbergmoos)
2. 3M Deutschland (Neuss)
3. impuls Finanzmanagement (Gersthofen)
4. Microsoft Deutschland (Unterschleißheim)
5. SMA Technologie (Niestetal/Kassel)

Kleinere mittelständische Unternehmen (50 bis 500 Mitarbeiter)
1. Consol Software (München)
2. 4flow (Berlin)
3. Vedior Personaldienstleistungen (Hamburg)
4. Bain & Company Germany (München)
5. Pentasys (München)

"Deutschlands Beste Arbeitgeber 2008" sind darüber hinaus für den europaweiten Great Place to Work® Wettbewerb "Europas Beste Arbeitgeber 2008" qualifiziert, an dem über 1000 Unternehmen aus 15 EU-Ländern teilnehmen. Die 100 besten europäischen Arbeitgeber werden im Mai dieses Jahres in London prämiert.

Weitere Informationen:
http://www.greatplacetowork.de 
http://www.psychonomics.de/deutschlands_beste_arbeitgeber_2008.pdf

Manager-Kommunikation
Warum wenden sich Menschen von der Wirtschaft ab? Warum schimpfen sie über hochdotierte Manager? Ein Kommentar in der Süddeutschen Zeitung versucht eine Analyse.
Es kommt nicht oft vor, so Kommentator Karl-Heinz Büschemann, dass Unternehmenschefs ehrliche Sätze von sich geben, bei denen jeder auf Anhieb weiß, dass sie stimmen. Wenn das passiert, reagiert das Publikum eher erschrocken. Denn normal ist das nicht. Man rechnet stattdessen mit selbstgefälligen PR-Phrasen, hermetischen Sprachregelungen und nichtssagenden Wortketten, die mehr verschleiern als erklären.

Doch: Wie sollen die Menschen Vertrauen in die Konzerne fassen, wenn eine der wesentlichen Aufgaben ihrer Manager darin besteht, ihre Leistungen für die Medien schönzufärben und die wahren Vorgänge im Unternehmen zu vernebeln?

Und daran sind wohl auch die Medien mit schuld: "Wir können gar nicht so viele Geschichten erfinden, wie die Zeitungen drucken wollen“, wird ein Ex-Konzernsprecher von Volkswagen zitiert. Der Zynismus hat Methode – offenbar auf beiden Seiten.

Besser wäre mehr Ehrlichkeit und Transparenz. Das ist bekannt – auch den Managern. Doch sie halten sich nicht dran. Bliebe zu fragen, doch das unterlässt der SZ-Kommentator, ob wir, das Publikum, denn auch die Wahrheit wirklich hören wollen. Vielleicht müssten wir uns ja auch von ein paar Vorurteilen trennen?

Weitere Informationen:
http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/artikel/446/157030/

Wie man persönliche Ziele wirklich erreicht
Abnehmen beispielsweise erreicht man am besten, indem man das Versagen richtig teuer macht. Diese Erkenntnis aus der Verhaltensökonomie haben Professoren der US-Elite-Uni Yale in eine Geschäftsidee übersetzt.
Alles begann mit einem Selbstversuch: Der pummelige Student Dean Karlan versprach seinem Kommilitonen, ihm 10.000 $ zu zahlen, sollte er nicht in einer bestimmten Zeit 17 kg abgenommen haben. Umgekehrt galt das Gleiche. Sollten beide versagen, würde der, der das Ziel am wenigsten verfehlte, vom anderen 5.000 $ einstreichen. Beiden Yale-Studenten verloren daraufhin ihre Pfunde statt der Dollar. Sie wandelten die ursprüngliche Wette in einen "Haltevertrag" um: 5.000 $ gehen nach wie vor an den Vertragspartner, sollte der andere ein bestimmten Kilo-Zahl überschreiten. Jederzeit sind unangekündigte Kontrollen erlaubt.

Der Vertrag unter Freunden hält nun seit sechs Jahren. Und das Konzept hat Karlan, inzwischen Wirtschaftsprofessor in Yale, nun kommerziell weiterentwickelt, berichtet die Financial Times Deutschland (FTD): Zusammen mit seinem Kollegen Ian Ayres, einem Juraprofessor, der nach der gleichen Methode zwölf Kilogramm abgenommen hat, und dem MBA-Studenten Jordan Goldberg, startete er im Januar das Geschäft über eine Webseite. Unter stickK.com kann sich jedermann selbst ein Ziel innerhalb eines bestimmten Zeitraums setzen und sich zu einer Strafe verpflichten, sollte er es verfehlen. Etwa 1.000 Verträge wurden bislang unterzeichnet - mit zusammengerechnet 50.000 $ an Strafzahlungen bei Nichteinhaltung.

Die traditionelle Wirtschaftslehre kann solcherlei erfolgreiche Wetten nicht erklären. Sie geht von durchweg rational handelnden Menschen aus. Warum wir uns wissentlich zu Dingen verführen lassen, die uns langfristig schaden, kann sie nicht erklären. Die Verhaltensökonomie bzw. die Wirtschaftspsychologie hingegen schon. Sie postuliert, und kann dafür inzwischen eine Fülle an Belegen vorweisen, dass im menschlichen Gehirn zwei Ichs miteinander streiten. Das kurzfristig denkende "schlechte Ich" sagt: "Ich will Schokolade – und zwar jetzt". Und das gute: "Ich will schlanker und gesünder sein, also Finger weg von Süßigkeiten." Das kurzfristige Vergnügen wird oft stärker gewichtet als langfristige Wünsche. Ergebnis: Wir essen Schokolade als gäbe es kein Morgen…

Mit dem Vertrag auf StickK schafft man ein Instrument, um das "schlechte Ich" auszutricksen. Das "gute Ich" bekommt dafür eine mächtige Waffe an die Hand: Geld. Wer Geld aufs Spiel setzt, erhöht auch die kurzfristigen Kosten des Vergnügens. Die Balance, so die Theorie, sollte damit zugunsten des langfristigen Ziels kippen.

Weitere Informationen:
http://www.ftd.de/technik/:Die%20Cash%20Di%E4t/318316.html
http://www.stickK.com

Nun auch ein Ethik-Kodex vom dvct
Nach dem DBVC hat nun auch der Deutsche Verband für Coaching und Training (dvct) e.V. einen eigenen Ethik-Kodex veröffentlicht.
Mit diesem Kodex möchte der dvct e.V. die Professionalisierung von Coaching weiter voran treiben. "Ethik ist für uns kein Feigenblatt, vielmehr bildet sie die Grundlage für ein verantwortungsvolles und damit auch nachhaltiges professionelles Handeln", hebt Vorstand Valentin Nowotny hervor.

Im Kodex des dvct e.V. wird Coaching als professionelle Dienstleistung für Menschen mit Veränderungswünschen verstanden. Das Dokument, das in einem gemeinsamen Diskussionsprozess mit den Mitgliedern aus allen Teilen Deutschlands entstanden ist, thematisiert zum einen die Grundhaltungen eines professionellen Coachs. Neben den vertraglichen Grundlagen eines Coachings werden zum anderen Fragen des Datenschutzes und der Verschwiegenheit eines Coachs aufgegriffen. Auch die Themen Transparenz und die Darstellung von Qualifikationen eines Coachs sowie der vertretbare Umgang mit Referenzaussagen werden thematisiert. Ebenfalls ist eine Anti-Scientology-Erklärung enthalten. Als eine Qualitätsmaßnahme wird Supervision erwähnt.

Ein Coach, so erklärt das zweiseitige Papier, ist grundsätzlich loyal gegenüber den betriebswirtschaftlichen Interessen, dem rechtlichen Rahmen, der Ziele und Strategien sowie der vorhandenen Wertekultur eines Unternehmens, für das er tätig ist.

Weitere Informationen:
http://www.dvct.de

Frauen und Männer im Topmanagement – der feine Unterschied
Europaweite Mercer-Studie untersucht die Profile der TOP-100-Frauen und Männer in Aufsichtsrats- und Vorstandspositionen.
Dass Frauen in Europas Vorstandsetagen weit unterrepräsentiert sind, ist bekannt und durch verschiedene Studien belegt. Aber was sind die Gründe für dieses Phänomen? Um dies näher zu beleuchten, hat sich das Beratungsunternehmen Mercer in einer aktuellen Studie mit den Profilen der Top-100-Frauen und Männer in Vorstands- und Aufsichtsratspositionen in Europa befasst. Die Einstufung Top-100 beruht auf einem Ranking der 300 größten europäischen Unternehmen nach Börsenwert. Die ausgewählten Personen stammen aus einem Panel, das bereits für den EuropeanPWN BoardWomen Monitor 2006 genutzt und jetzt aktualisiert wurden.

Spielsucht doch heilbar
Pathologische Glücksspieler treffen irrationale Entscheidungen und handeln stark impulsgesteuert, hatten Experten bislang gedacht. Das wurde nun widerlegt. Angewandte Verhaltensmedizin kann den Glücksspielern helfen.
Peter Meier (Name geändert) kommt an keinem Casino, an keiner Spielhalle vorbei, ohne hineinzugehen und den Inhalt seines Portemonnaies auf den Kopf zu hauen. Er ist hoch verschuldet, seine Frau hat ihn verlassen. Doch Spielen ist und bleibt sein zentraler Lebensinhalt. Meier ist ein pathologischer, ein krankhafter Glücksspieler. "Mehr als 100 Menschen wie Herr Meier haben wir jedes Jahr in der Klinik", sagt Dr. Bernd Sobottka, Leitender Psychologe der Klinik Schweriner See, einer Kooperationsklinik der Martin-Luther-Universität.

Die besten Arbeitgeber des deutschen Mittelstandes 2008
Die 100 besonders erfolgreichen Arbeitgeber im deutschen Mittelstand wurden soeben vom Mentor Wolfgang Clement mit dem „Top Job“-Gütesiegel ausgezeichnet.
Phoenix Contact GmbH & Co. KG heißt der Arbeitgeber des Jahres 2008. Das Elektronikunternehmen aus Blomberg in Nordrhein-Westfalen überzeugte die TOP JOB-Jury insbesondere durch die ausgewogene, zukunftsorientierte Gesamtkonzeption der Personalarbeit und die Umsetzung in eine Kultur des Miteinanders.

Warum man lachen können muss
Wer immer nur ernst bleibt, mag vielleicht seriös erscheinen. Als sympathisch gilt er aber nicht. Wer nicht lachen kann, ist sozial unten durch.
Lachen ist sozialer Schmierstoff, sagt die Autorin Caroline Rusch. Und gerade im Berufsleben ist der besonders wichtig. Die Financial Times Deutschland (FTD) berichtet über die Expertin, die mit "Der kleine Lachtherapeut" und "Lachen Sie sich gesund" in das Thema einführt. Wer lacht, gehört zum Team. Lachen stiftet Identität. Lachen manifestiert aber auch Hierarchie: Über die Witze des Chefs muss man einfach lachen, alles andere wäre nicht karriereförderlich.

Weiterbildungsbeteiligung in Deutschland nimmt wieder zu
BMBF: Zuwachs von 41 auf 43 Prozent in den Jahren 2003 bis 2006. BBB: Kein Grund zur Euphorie.
Alle drei Jahre lässt das BMBF in einer großen Repräsentativbefragung die Weiterbildungsbeteiligung der Bevölkerung untersuchen. Die Ergebnisse zum Berichtssystem Weiterbildung - Adult Education Survey 2007 basieren auf einer repräsentativen Befragung von über 10.000 Personen im Bundesgebiet zwischen 19 und 64 Jahren.

Personal wird zunehmend zum Engpassfaktor
Aktuelle Hewitt-Studie: HR Trends and Perspectives 2008-2010.
Die aktuelle Studie „3rd European HR-Barometer. HR Trends and Perspecitves 2008-2010“ zeigt, dass die Entwicklung von Risiko-Management-Strategien im Personalbereich die wichtigste Aufgabe von HR im Jahr 2008 sein wird. Die Studie wurde von der Managementberatung Hewitt Associates im Auftrag des European Club for human resources (EChr) europaweit durchgeführt. Im Rahmen der Studie befragte Hewitt 53 Unternehmen, die europaweit insgesamt mehr als zwei Millionen Mitarbeiter beschäftigen und zusammen mehr als 700 Millionen Euro Umsatz erzielen.

Defizite in der Personalrekrutierung von Führungskräften
Institut für Gegenwartsforschung: Noch nicht der Führungskräftemangel, aber unprofessionell arbeitende Personalabteilungen gefährden das Wachstum der Unternehmen.
Die Studie „Personalrekrutierung von Führungskräften“ des Berliner Instituts für Gegenwartsforschung zeigt deutliche Defizite in den Personalabteilungen der Unternehmen auf. Untersucht wurde der Bewerbungsvorgang ausgewählter Unternehmen in den Branchen Handel, Pharma/Chemie und Automobil. Nur wenigen Personalabteilungen gelingt es offenbar, passende Bewerber anzusprechen und zu identifizieren, obwohl noch ausreichend Führungskräfte auf dem Markt zur Verfügung stehen. Das Problem: Echte Führungskräfte fühlen sich nur von einem Fünftel der untersuchten Unternehmen angesprochen und motiviert sich dort zu bewerben.

Langzeitstudie über die Generation 50plus
Bundesweit größte universitäre Online-Untersuchung der Uni Osnabrück. 200.000 Männer und Frauen werden befragt. Regelmäßige Wiederholung geplant.
Seit Jahrzehnten liefern die Shell-Jugendstudien eine aktuelle Sicht auf die junge Generation. Nun wendet sich Prof. Dr. Dieter Otten und sein Team von der Universität Osnabrück mit einer vergleichbaren Studie den Mitbürgern über 50 zu. Ob Lifestyle, Fitness, Aussehen, Partnerschaft, Konsum oder Freizeit: die Generation der über 50-Jährigen fühlt und gibt sich vital wie nie. Otten: "Alle versuchen, sie als Zielgruppe zu vermarkten. Wir erforschen, was sie wirklich will".

Wissenschaftlicher Förderpreis der Systemischen Gesellschaft ausgelobt
Ziel: Die Relevanz systemischen Denkens für die therapeutische und beraterische Praxis deutlich zu machen.
Die 1993 als Zusammenschluss deutschsprachiger Ausbildungsinstitute für systemische Therapie, Beratung und Supervision gegründete Systemische Gesellschaft stiftet regelmäßig im Wechsel mit der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGFS) einen wissenschaftlichen Förderpreis, der mit 3.000 Euro dotiert ist.

Das Leitbild des ehrbaren Kaufmanns
Internetportal am Institut für Management der Humboldt-Universität zu Berlin.
Die Affäre um die Steuerhinterziehungsvorwürfe gegen Klaus Zumwinkel und sein schneller Rücktritt als Post-Chef und Aufsichtsratvorsitzender der Deutschen Telekom haben erneut zu einer Debatte um das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns geführt. Angesichts der teilweise heftigen Reaktion aus allen politischen Lagern macht das Institut für Management der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Professor Joachim Schwalbach auf eigene wissenschaftliche Arbeiten zum Ehrbaren Kaufmann und zur gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen aufmerksam. Ein neu eingerichtetes Internetportal soll auf aktuelle Forschungsarbeiten verweisen und das Bedürfnis befriedigen, mehr zum Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns zu erfahren. In der öffentlichen Diskussion wird häufig auf das Leitbild des Ehrbaren Kaufmann Bezug genommen, ohne dies jedoch ausreichend unterfüttern zu können.

Thomas Webers
Redaktion Coaching-Report
thomas.webersno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Coaching-Artikel der Zeitschrift managerSeminare

Die Zeitschrift "managerSeminare" enthält in ihrer Ausgabe März 2008 (Heft 120) folgenden Coaching-Artikel zum Thema Hypno-Coaching:

Bewusst ins Unbewusste
Viele potenzielle Coaching-Kunden fühlen sich durch die Intransparenz des Beratermarktes verunsichert. Lesen sie dann auch noch etwas von „hypnotherapeutischen Interventionen“ im Leistungskatalog eines Anbieters, ist die Irritation komplett. Doch was viele nicht wissen: Wenn Business-Coaches hypnotische Techniken anwenden, dann hat das wenig mit einlullendem Pendelschwingen, aber umso mehr mit ressourcen- und lösungsorientierter Arbeit zu tun.

Preview:
- Hypnose jenseits der Klischees: Was die Methode wirklich ausmacht
- Moderne Hypnotherapie versus klassische Standardhypnose: Wie der amerikanische Therapeut Milton H. Erickson die traditionelle Hypnose zur zeitgemäßen Psychotherapie ausgebaut hat
- Ressourcen- und Lösungsorientierung: Was Interventionen aus der Hypnotherapie für Business-Coaches interessant macht
- Verhalten auf unbewusster Ebene ändern: Was Hypnotechniken im Coaching bewirken sollen
- Strittige Frage: Wer darf hypnotisieren? Und auf welche Art?
- Undurchsichtiger Hypno-Coaching-Markt: Woran sich potenzielle Kunden orientieren können
- Steigende Akzeptanz: Warum die Offenheit von Führungskräften und Trainern gegenüber dem Thema Hypnose steigt

Link:
http://www.managerseminare.de/ctr/frontend/manager_beitraege.html?urlID=1619


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5. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Im Januar 2008 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden (die Unterschiede zwischen der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen werden unter http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm erklärt).

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Dr. Reinhard Billmeier, D - 31139 Hildesheim
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=963

Christoph Schlachte, D - 90559 Burgthann
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=861

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)

Prof. Dr. Eva-Maria John, D - 40474 Düsseldorf
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=964

Hanna Lütjen, D - 30159 Hannover
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=757

Dr. Janet Nagel, D - 14109 Berlin
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=228

Iris Altmann, D - 60488 Frankfurt
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=966

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die im nächsten Monat starten. Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp

CA Coaching Akademie (DBVC-anerkannt)
Dr. Walter Spreckelmeyer

Ausbildungsbeginn: 07.03.2008
Ausbildungstitel: Coach der Wirtschaft - IHK
D-30659 Hannover
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt für Privatpersonen (Selbstzahler) 5.850,- €, für Firmen 6.850,- € jeweils zzgl. gesetzl. MwSt. Die Prüfungsgebühr IHK beträgt Euro 200,- zzgl. gesetzl. MwSt. Die Kursgebühr wird in zehn mtl. Raten mit einem 14-tägigen Zahlungsziel in Rechnung gestellt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=39

Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP
Ausbildungsbeginn: 07.03.2008
Ausbildungstitel: Beraterqualifizierung für Young Professionals: Beratungs- und Coachingkompetenz für Berufseinsteiger
D-60439 Frankfurt
Kosten: Gebühr pro Modul: 620 € Gebühr pro Modul BDP-Mitglieder: 570 €
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=2

Deutsche Angestellten-Akademie
Ausbildungsbeginn: 07.03.2008
Ausbildungstitel: 5. Ausbildung zum systemischen Coach & Berater
D-86150 Augsburg
Kosten: 3090,00 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=298

dr.alexander et kreutzer
systemische managementberatung

Ausbildungsbeginn: 07.03.2008
Ausbildungstitel: [U] Zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessberater f. Studierende und Akademiker
D-21339 Lüneburg
Kosten: 1998 € zzgl. USt. (1050 EUR zzgl. USt. für Studierende) für die komplette Ausbildung. Die Preise verstehen sich jeweils inkl. Tagungsgetränke, exkl. Kost und Logis. Die Kosten der Ausbildung werden jeweils 14 Tage vor Beginn der Module ANTEILIG fällig: 6 x 333 € netto (6 x 175 € netto für Studierende). Teilnahmebedingungen [PDF, 80 kB]: www.aetk.de/Anmeldeformular-U.pdf Anbieterseite: www.aetk.de/Coaching-Ausbildung.html
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=305

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 10.03.2008
Ausbildungstitel: Kompakt-Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.200 (MwSt.-befreit)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

V.I.E.L® Coaching + Training
Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR

Ausbildungsbeginn: 12.03.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business Coach
D-22767 Hamburg
Kosten: Die Einzelbuchung des 5-tägigen Coaching-Kompakt-Seminars beträgt 990,- EUR (zuzügl. 19% MwSt. = 1.178,10,- EUR). Die Investition für die gesamte Ausbildung zum Business-Coach incl. des Kompakt-Seminars beträgt 4.890,- EUR (zuzügl. 19% MwSt. = 5.819,10,- EUR). Im Preis enthalten sind Seminar-Unterlagen, Pausengetränke und die Nutzung des V.I.E.L-Coaching-Netzwerks. Bitte erkundigen Sie sich nach unseren Frühbucherpreisen.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=164

ibo Beratung und Training GmbH
Ausbildungsbeginn: 13.03.2008
Ausbildungstitel: Coach mit ibo-Zertifikat
D-35576 Wetzlar
Kosten: EUR 5.500,- inkl. Mittagessen und Getränke zzgl. ges. MwSt. (19%); Ratenzahlung möglich; Rabatt für Selbstzahler
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=206

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 13.03.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-78464 Konstanz
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto 6.250 Euro incl. Kursunterlagen. Der Ausbildungsplan in der Einzelcoaching-Ausbildung wird individuell gestaltet und ist von unterschiedlicher Zeitdauer. Der Umfang der Ausbildung ist vom Vorwissen und der Qualifikation des Ausbildungskandidaten/In abhängig.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=201

Balance-Akademie
Ausbildungsbeginn: 14.03.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Dipl. Coach
A-8010 Graz
Kosten: 5.000,-- Euro zzgl. USt Semesterzahlung möglich: 1.250,-- Euro pro Halbjahr Jahreszahlung möglich: 2.500,-- Euro pro Jahr Ratenzahlung möglich: AZ 1.460,-- Euro und 24 Raten zu je 210,-- Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=229

evolutionen
Büro für postheroisches Management GmbH

Ausbildungsbeginn: 16.03.2008
Ausbildungstitel: Die Zertifizierung für Business-Coaches
D-53113 Bonn
Kosten: 4.950 Euro, zzgl. USt 30% Rabatt nach Abschluss der Zertifizierung für die Abgabe einer vollständigen Dokumentation Ihrer Entwicklung auf Basis eines Templates - für unser eigenes Lernen, die Weiterentwicklung dieser Zertifizierung
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=228

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 23.03.2008
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung I 2008
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt. Wichtige Methoden aus Wirtschaft, Psychologie und praktischer Führungs- und Bildungserfahrung werden vermittelt. In der Ausbildungsgruppe sorgen vor allem Akzeptanz, Einfühlungsvermögen und Klarheit - Grundhaltung der personzentrierten Gesprächsführung - für eine angenehme Lernatmosphäre. Ich biete regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnuppertage zur Ausbildung an: Gewinnen Sie einen Einblick in die erlebnisorientierte Arbeitsweise. Besonderheiten: - Erlebnisorientiertes Lernen - Absprache der Modul-Termine - Kleine Gruppen (6 TN) - Individueller Rahmen - Angenehme Arbeitsatmosphäre
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220

Loquenz Unternehmensberatung GmbH
Ausbildungsbeginn: 27.03.2008
Ausbildungstitel: Management-Coaching
D-70771 Stuttgart
Kosten: 4.900,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer Ratenzahlung in 4 Raten möglich
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=119

DGFP e.V. (Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V.)
Regionalstelle Hamburg

Ausbildungsbeginn: 27.03.2008
Ausbildungstitel: DGFP-Ausbildung Coaching Compact
D-20355 Hamburg
Kosten: EURO 6.490,00 (für Mitglieder) EURO 7.980,00 (für Nichtmitglieder der DGFP) (incl. Mittagessen, Pausengetränke und Arbeitsunterlagen)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=265

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 31.03.2008
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=145

Kurszentrum Aarau
Ausbildungsbeginn: 31.03.2008
Ausbildungstitel: Aus- und Weiterbildung zum Coach
CH-5000 Aarau
Kosten: ca. 3.500 Euro (sFr. 4.830) für 18 Ausbildungstage (ohne Basismodul)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=68

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 287 Ausbildungsanbieter mit 315 Ausbildungsgängen.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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49424 Goldenstedt
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