Coaching-Newsletter Mai 2008

1. In eigener Sache: Coaching-Magazin 02/2008 erschienen

Nach dem Erscheinen der Erstausgabe des Coaching-Magazins am 26.02.2008 waren die Rückmeldungen dazu durchweg und überwältigend positiv. Auch die inzwischen über 6.000 Downloads zeigen die hohe Akzeptanz des neuen Magazins für die Coaching-Branche. Heute ist nun die 46-seitige Ausgabe 02/2008 erschienen, die als PDF-Datei kostenlos unter http://www.coaching-magazin.de/download/ heruntergeladen werden kann.

Das Coaching-Magazin 02/2008 enthält u.a. folgende Themen:

  • Coaching-Interview mit dem Coaching-Experten Klaus Eidenschink
  • Coaching für Unternehmer (Stefan Merath)
  • Den Bezugsrahmen des Klienten erkennen und nutzen (Ulrich Dehner)
  • Pro + Kontra: Evaluation (Prof. Dr. Harald Geißler, Prof. Dr. Stefan Kühl)
  • Professionalisierung im Marketing: 5 Empfehlungen an Coachs (Giso Weyand)
  • Rezensionen von Coaching-Büchern
  • Coaching-Tool: Lebenswerte (Ralph Schlieper-Damrich)
  • Humor: Telefon-Coaching (Dr. Jan Tomaschoff)

Gefällt Ihnen das Coaching-Magazin?
Senden Sie Ihre Kommentare, Anregungen und Kritik, gerne auch einen Leserbrief an redaktion@coaching-magazin.de - oder diskutieren Sie mit im Coaching-Board: http://www.coaching-board.de/viewtopic.php?t=330.

Über das Coaching-Magazin
Das Coaching-Magazin erscheint vierteljährlich und wendet sich an Coachs, Personalentwickler und Einkäufer in Unternehmen, Ausbildungsinstitute und potenzielle Coaching-Klienten. Das redaktionelle Ziel ist es, dem Leser eine hochwertige Mixtur aus Szene-Informationen, Hintergründen, Konzepten, Portraits, Praxiserfahrungen, handfesten Tools und einem Schuss Humor anzubieten. Wichtig ist uns, inhaltlich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein, und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit modischen Lifestyle-Themen zum Coaching hochzustilisieren.

Das Coaching-Magazin

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen – und bequem per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Alle Infos zum Abo: www.coaching-magazin.de/abo

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2. Coaching-Show bei Vox

Coaching ist für den Fernsehsender Vox ein attraktives Thema. Ob es darum geht, wie man es schaffen kann, dass Kinder lockenden Werbeprodukten und Verführungen beim Einkaufen widerstehen können, deutsche Geschäftsleute in einem 2-tägigen Knigge-Crashkurs (so genanntes „Cultural Acceptance Coaching“) die Grundlagen erlernen, um mit Arabern Geschäfte machen zu können, oder wie Liebeskummer oder Beziehungsstress von „Dr. Sommer“ Maria Kluge behandelt wird, für Vox (Eigenwerbung: Wer sich unterhaltsam informieren will, der ist hier richtig!) ist offenbar alles Coaching.

Seit dem 18.05.2008 läuft nun im Sonntagvorabendprogramm ab 18 Uhr die neue 95-minütige Coaching-Show „Bis der Laden läuft“. Die „Geschäftecoaches“ Reinholf Guppenberger und Gerhard Metz sind unterwegs, in Schwierigkeiten geratene Geschäfte zu retten. Guppenberger ist dabei der Mann für die Finanzen. Metz der Service- und Personalexperte. In den ersten drei gedrehten Folgen versuchen die beiden ein Nagelstudio, ein Zoohaus und ein Elektrofachgeschäft vor dem Ruin zu bewahren. Sowohl die „Coachs“ als auch die Geschäftsinhaber machen da so einiges mit.
Dem Nagelstudio ist ein Großteils des Umsatzes weggebrochen, nachdem zwei ehemalige Mitarbeiterinnen zur direkten Konkurrenz geworden sind. Außerdem kämpft Tessa, die junge Chefin, gegen ihre übermächtige Mutter und gegen schlechte Stimmung im Team.
Auch das Zoohaus steckt tief in den roten Zahlen. Doch Besitzer Ralph verschließt den Blick vor der Wirklichkeit. Er will den Traum vom eigenen Geschäft nicht begraben, auch wenn er dafür die Existenz seiner kleinen Familie aufs Spiel setzt.
Das Elektrofachgeschäft existiert als Familienunternehmen seit den Olympischen Spielen 1972. Aber wie lange noch? Die Konkurrenz durch die Handelsriesen macht den Brüdern Wolfgang und Klaus-Peter schwer zu schaffen. Jedes Jahr werden die Umsätze kleiner und die Schulden größer. Auch dass die Eltern Karola und Emil ebenfalls vom Laden leben, belastet das kleine Geschäft.
Der Start der Doku-Soap verlief für den Sender positiv: Es schalteten sich 1,21 Millionen Zuschauer ein– darunter 830.000 Menschen der für den Sender und seine Werbekunden wichtigen Zielgruppe der 14 bis 49-jährigen. Mit „Bis der Laden läuft“ springt Vox auf einen erfolgreichen Zug auf. Der Konkurrent RTL hat mit „Raus aus den Schulden“ schon einen echten Quotenhit gelandet. Wöchentlich schalten jeden Mittwoch etwa fünf bis sechs Millionen Leute ein, um den Schuldnerberater Peter Zwegat bei seiner Arbeit zuzusehen.

Die zweite Folge von „Bis der Laden läuft“ wurde am Sonntag, den 25.05.2008 18:15 Uhr und 20:15 Uhr gesendet. Die dritte Folge wird am 01.06.2008 ausgestrahlt.
Übrigens kann man sich auch als Kandidat bewerben, vorzugsweise wenn man ein eigenes Geschäft in oder um München herum besitzt: „Im Besonderen sind wir auf der Suche nach Friseurgeschäften, Nagelstudios, Boutiquen, Bäckereien und Zoofachhandlungen“, so der Casting-Wunsch des Senders bzw. seiner Produktionsfirma Bavaria.

Weitere Informationen:
http://www.vox.de/magazine_6673.php 
http://www.vox.de/magazine_bisderladenlaeuft.php


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3. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Executive and organisational coaching
Mit einem Special Issue macht die „International Coaching Psychology Review“ im ersten Quartal 2008 auf.
Die gemeinsam von der britischen und der australischen psychologischen Gesellschaft herausgegebene Zeitschrift wartet mit Einsichten in die Sportpsychologie, die Methode des Appreciative Inquiry Coaching (AIC) sowie den Zusammenhang zwischen Selbstmanagement und der Coach-Klienten-Beziehung auf.
Eine empirische Studie untersucht den australischen Coaching- und eine weitere den Coaching-Ausbildungsmarkt.

Weitere Informationen:
http://www.bps.org.uk/coachingpsy/publications/icpr.cfm 
http://www.bps.org.uk/downloadfile.cfm?file_uuid=0F1972AB-1143-DFD0-7EE1-FE226AF89499&ext=pdf

Innovationspreis für Online-Aufstellungstool
Das Coaching-Tool LPScocoon wurde von der Initiative Mittelstand in der Kategorie Human Resources ausgezeichnet.
Das 3D-Programm von LPScocoon simuliert eine System-Aufstellung über das Internet, die parallel telefonisch unterstützt wird. Für den hohen Nutzwert, Innovationsgehalt und die besondere Mittelstandseignung hat die Initiative Mittelstand die Software nun als Innovation ausgezeichnet.

Mit ihrem Aufstellungskoffer hat LPScocoon zuletzt auf den Petersberger Trainertagen Aufmerksamkeit erregt. Die dreizehn verschiedenen, abstrakten Symbolsteine aus Lava und anderen Materialien dienen dazu, Problemkonstellationen des Klienten aufzustellen und so besprechbar zu machen. Bereits 2007 wurde dieses Konzept als Innovation für Coaching und Consulting von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Jetzt ist die Aufstellung mit den Symbolsteinen auch im virtuellen Raum nutzbar und hat prompt eine Auszeichnung in der Kategorie Human Resources des Innovationspreises 2008 erhalten.

Klient und Coach führen eine gemeinsame Aufstellung am Computer durch und steuern die Symbolsteine mit Tastatur und Maus. Auf die gleiche Weise können sie die eigene Perspektive oder den Standort verändern. Über das Internet verbunden, werden alle Bewegungen simultan auf den Bildschirm des Partners übertragen. Die Bewegungen sind weich und fließend, und die fotorealistische Darstellung in 3D wirkt natürlich. Der Coach moderiert die Aufstellung des Klienten parallel per Telefon.

Wie im Internet üblich, erfolgt die Bezahlung per Vorkasse (aktuell 100 Euro pro Stunde). Die Entwicklerin Christiane Grabow verspricht vergleichbare Effizienz wie bei Real-Live-Aufstellungen – bei größerer örtlicher und zeitlicher Flexibilität.

Coachs können die Software in Lizenz für die eigene Arbeit nutzen. Eine Demoversion steht zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Weitere Informationen:
http://www.imittelstand.de/auszeichnungen/innovationspreis2008/innovationspreis.html 
http://www.LPScocoon.de

BDVT distanziert sich von der ECA
BDVT-Vizepräsidentin Mesnaric: „Die ECA erfüllt aus unserer Sicht nicht die Kriterien für eine professionelle Zusammenarbeit.“
Im Jahre 2004 war der Berufsverband der Verkaufsförderer und Trainer e. V. (BDVT) eine Kooperation mit der European Coaching Association e. V. (ECA) eingegangen. Man versprach sich davon, „das Rad nicht neu erfinden zu müssen und auf vorhandenes Know-how zugreifen zu können“, so die heutige Vizepräsidentin des BDVT, Christa Mesnaric, auf Anfrage von Coaching-Report. Doch mit der Zeit habe man im BDVT eine eigene Coaching-Kompetenz entwickelt. Die ECA sei dann lediglich bei eigenen Roundtable-Veranstaltungen in den Jahren 2004 bis 2006 „hin und wieder“ dabei gewesen, doch auf der praktischen Ebene hätte man sich schnell wieder von der ECA gelöst.

Als Frau Mesnaric zum 01.01.2008 im BDVT das Ressort Coaching übernommen hat, hätte sie begonnen, mit „Altlasten“ aufzuräumen. Schließlich habe der BDVT seit April 2007 sein eigenes Coaching-Ausbildungs-Netzwerk, in dem BDVT-geprüfte Institute zum „Geprüften Business Coach BDVT“ ausbilden. Man könnte also sagen, so Mesnaric: „Wir brauchen keinen anderen Verband, aber wir mögen mit professionell arbeitenden Verbänden zusammenwirken. Die ECA erfüllt aus unserer Sicht nicht die Kriterien für eine professionelle Zusammenarbeit.“

Doch die Kooperation von ECA und BDVT scheint, wie Frau Mesnaric behauptet, nicht nur auf gelegentliche „Veranstaltungen in den Jahren 2004 bis 2006“ beschränkt gewesen zu sein: Die ECA hat noch in 2008 zu einer gemeinsamen Veranstaltung mit dem BDVT nach Düsseldorf eingeladen (07.03.2008). Neben dem amtierenden ECA-Präsidenten hatte dazu auch Ex-BDVT-Vorstandsfrau Christa Bender-Hörmandinger unterzeichnet. Zum gemeinsamen Termin am 08.02.2008 findet sich auch auf dem Website des BDVT eine gemeinsame Einladung. Zudem eine solche zur noch ausstehenden, gemeinsamen Veranstaltung am 06.06.2008; auch in Düsseldorf. Weiterhin aufschlussreich: Auf der BDVT-Website wird – neben anderen – der amtierende ECA-Präsident als BDVT-Mitglied aufgeführt. Und umgekehrt findet man in der Datenbank der ECA BDVT-Präsident Holger Petersen eingetragen.

Auf der Website des ECA steht der BDVT weiterhin an prädestinierter Stelle als Kooperationspartner. Als Ansprechpartnerin des BDVT wird die derzeitig amtierende BDVT-Vizepräsidentin für Kommunikation Jutta Timmermanns genannt. „Die Lösung der Kooperation wurde Ende letzter Woche noch einmal wiederholt und deutlich kommuniziert und ich hoffe sehr, dass die Meldung aus dem Netz genommen wird“, so Mesnaric.

Weitere Informationen:
http://www.european-coaching-association.de/clubs/coach/docu/BDTV_ECA_07_03%20.pdf
http://www.european-coaching-association.de/start/Berufsverband/Partner/index.html
http://www.bdvt.de/kalender.php?details=1&view=920 
http://www.bdvt.de/kalender.php?details=1&view=961 
http://www.bdvt.de/visitenkarte.php?mitglied=10099 
http://www.european-coaching-association.de/start/Coachfinder/Coach-Suche/Holger-Petersen.!coach2

Eins-zu-Eins-Lernen steht hoch im Kurs
BCG/WFPMA-Studie: Die HR-Herausforderungen bis 2015 sind drängend. Coaching gehört mit zu den Antworten.
Nichts beschäftigt Personalmanager derzeit mehr als Antworten auf die drei Top-Themen zu finden:
- Demografischer Wandel
- Talent-Management
- Lernende Organisation

Nahezu 5.000 Personaler wurden für die Studie „Creating People Advantage“ der Boston Consulting Group (BCG) und der World Federation of Personnel Management Associations (WFPMA) befragt. Ergänzt wurden diese durch Tiefeninterviews mit 220 Personalmanagern. ManagerSeminare präsentiert nun im Juni-Heft die Ergebnisse:
Demografischer Wandel: Was tun gegen die Folgen der alternden und schrumpfenden Arbeitsbevölkerung? Gesundheits- und Wellness-Programme für Mitarbeiter stehen auf der Agenda; und gezieltes Recruiting.
Talent-Management: Mitarbeiter wollen maßgeschneiderte Karrierewege. Und die Personaler werden sich zunehmend auf dem globalen Arbeitsmarkt umschauen.
Lernende Organisation: 66 Prozent der Unternehmen wollen in Zukunft Coachings, Einzelberatung und Mentoring durchführen und damit das Wissen in der Firma mehren. Berufstätigkeit und Lernen sollen parallel laufen. Gleichzeitig wollen Zweidrittel der HR-Manager Job-Enlargement und -Enrichment fördern sowie Trainee-Programme. Personalentwicklung soll mehr in der Fläche stattfinden, meinen zirka 50 Prozent der Befragten.

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel?urlID=163882

Moderne Lernformen sind in den Chefetagen noch wenig verbreitet
HSG-Studie: Personalentwicklung ist Chefsache. Was von den Verantwortlichkeiten her zutreffen mag, wird in der Praxis jedoch wenig gelebt. Wie die Lernstrategien der Top-Manager verbessert werden können.
Zahlreiche empirische Studien belegen, wie hoch der Einfluss von Führungskräften ist, wenn es um den Transfer-Erfolg von Bildungsmaßnahmen geht. Doch fehlt es diesen angesichts ihrer zahlreichen Verpflichtungen schlicht an Zeit, selbst neue Lernwege auszuprobieren. Und erst recht können sie sich nicht darum kümmern, Mitarbeitende zum Lernen zu motivieren.

Favorisiert werden also nach wie vor klassische Seminarveranstaltungen. Ein weiteres Problem: Manager verfügen beim Lernen über eine wenig ausgeprägte Fehlerkultur. Das sind einige Resultate einer vom Swiss Centre for Innovations in Learning (scil) der Universität St.Gallen (HSG) erstmalig durchgeführten Befragung von 214 Führungskräften aus der Schweiz, Deutschland und Österreich über ihre Lernstrategien.

Wie können sich Führungskräfte trotz hoher Auslastung, Informationsflut und stetigem Wandel weiterentwickeln? Und wie wirkt sich ihr Lernverhalten schließlich auf die Rolle als „Lernberater“ ihrer Mitarbeiter aus? – Diesen und weiteren Fragen sind die Professoren Dr. Dieter Euler und Dr. Sabine Seufert vom scil in Zusammenarbeit mit dem Wiener Hernstein Institut nachgegangen.

Die Untersuchung belegt, dass die Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten im Vordergrund der Führungskräfte-Entwicklung steht. Demgegenüber ist die Arbeit an der Entwicklung von Einstellungen und Werthaltungen schwächer ausgeprägt. Angesichts der aktuellen Diskussionen über die gesellschaftliche Rolle und das Verhalten von Managern erscheint dieser Befund für die Wissenschaftler von besonderem Interesse: Sollen Führungskräfte primär als „technokratische Entscheider“ oder als „reflexive Gestalter“ ausgebildet werden?

Wenn die Befragten das traditionelle Seminar favorisierten, daneben jedoch auch maßgeblich sogenanntes informelles Lernen propagierten, also Praxisprojekte, Erfahrungsaustausch, Coaching und Mentoring etc., dann läge es doch auf der Hand, die weithin akzeptierte und geschätzte Form des Seminars intensiver mit informellen Lernformen zu verbinden.

Die Nutzung digitaler Lernmedien, die sehr gut in solche Konzepte integriert werden kann, zeigt sich im Bereich der Führungskräfte-Entwicklung eher noch am Anfang. So würden Podcasts oder Blogs nur von einer Minderheit von Führungskräften genutzt. Die Herausforderung in der Führungskräfte-Entwicklung bestehe somit darin, diese ungenutzten Potenziale in Bildungskonzepte zu fassen, in denen die digitalen Lernmedien einen deutlichen Mehrwert repräsentierten, so Professor Euler.

Weitere Informationen:
http://www.scil.ch

Supervisionsportal unter neuer Leitung
Dagmar Wiegel (Beratung im Kontext) promotet das ehemals von Jörg Middendorf, inzwischen von der MWonline GmbH betriebene Supervisionsportal.
Zum einen versteht sich das Supervisionsportal als unabhängige Plattform, auf der Supervisorinnen und Supervisoren die Möglichkeit gegeben wird, sich selbst und die eigenen Angebote darzustellen. Zum anderen sollen Kunden, die einen Supervisor oder eine Supervisorin für einen bestimmten Aufgabenbereich suchen, im Supervisorenverzeichnis schnell und zuverlässig den richtigen Anbieter für ihre Bedürfnisse finden können. Das Verzeichnis umfasst mittlerweile über 900 Supervisorinnen und Supervisoren.

Der zweite große Bereich, den das Portal abdeckt, ist die Bereitstellung von Informationen rund um das Thema Supervision: Was ist Supervision? Wie wähle ich den richtigen Supervisor aus? Eine Übersicht listet zurzeit acht Dachverbände und Organisationen sowie sieben Ausbildungsmöglichkeiten und -angebote für den Supervisionsberuf auf.

Zudem gibt es etliche Buchbesprechungen, eine Terminübersicht, die noch angereichert werden will, sowie eine kleine Materialsammlung „Originale“. Auch eine Methodensammlung darf – nach bewährtem MWonline-Stil – nicht fehlen. Auf dem Schwarzen Brett werden Gesuche und Angebote gepostet.

Der Eintrag im Supervisorenverzeichnis (mit Foto oder Logo) ist kostenfrei. Erwartet wird allerdings, dass die eingetragenen Supervisoren ihrerseits wiederum das Portal promoten. Auf dem Portal registrierte Supervisoren können gegen eine Gebühr auch ihre Seminar- und Workshop-Angebote einstellen. Für die Selbstdarstellung der Ausbildungsinstitute wird ein Jahresbeitrag erhoben.

Weitere Informationen:
http://www.supervisionsportal.de

--- Kurznachrichten ---

Väter vertrauen immer noch eher den Söhnen
Studie zum Generationswechsel in Familienunternehmen und ein aktuelles FTD-Feature beleuchten das emotionale – und existentielle – Thema „Unternehmer-Nachfolge“.

Was Verbalradikale über sich verraten
Warum wehren viele Menschen selbstwertbedrohliche Kritik ab? Das hängt davon ab, wie hoch deren Selbstwertgefühl ist – und ob es stabil oder labil ausgeprägt ist.

Per Internet zur richtigen Psychotherapie
Webseite des Psychotherapie-Informations-Dienstes (PID) in neuem Outfit.

Was Menschen morgen bewegt
Zukunftsstudie „Delphi2017“ prognostiziert einen deutlichen Wertewandel in Deutschland.

Gesellschaftliches Engagement von Unternehmen wird gefördert
Die CSR-Themen Gute Arbeit, ökologisches und nachhaltiges Wirtschaften, das Verbraucher-Interesse und die veränderten Produktionsbedingungen durch die Globalisierung standen im Fokus einer zweitägigen Konferenz „Unternehmen in Verantwortung– Ein Gewinn für alle“ in Berlin.

Existenzgründer – Zwischen Verausgabungsbereitschaft und Selbstüberforderung
Studie an der Universität Potsdam: 38 Prozent tendieren zur überhöhtem Engagement und gehen gesundheitliche Risiken ein.

Gesprächspsychotherapie auch künftig nicht Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
G-BA lehnt die Methode erneut ab. "Wirksamkeit und Nutzen nicht wissenschaftlich belegt". Auch die bislang anerkannten Psychotherapiemethoden sollen auf den Prüfstand.

Vergütung: Die Schere geht immer weiter auseinander
Financial Times Deutschland und die Personalberatung LAB: Topmanager steigern Gehälter kräftig.

Wo arbeiten die Deutschen am liebsten?
Ranking des Marktforschungsunternehmens Universum Communications: Die Autobranche, die großen Forschungsinstitute und die Dax-Schwergewichte haben die größte Attraktivität. Porsche ist der ungeschlagene Favorit.

Probezeit – verschenkte Chancen
Studie: Falsche Erwartungen auf beiden Seiten. Intelligente Einarbeitungskonzepte fehlen. Trennung als erstes und nicht als letztes Mittel der Wahl. Coaching als Maßnahme ist noch nicht akzeptiert.

Wie das Gehirn bei Vertrauensbruch reagiert
Wissenschaftler der Universität Zürich entdecken die gehirnphysiologischen Grundlagen des menschlichen Vertrauens.

Gier und Sex hängen zusammen
Studie: Sexuelle Stimulation lässt Männer finanziell riskanter werden.

Eifersucht – eine Frage der Körpergröße
Deutliche Geschlechtsunterschiede: Große Männer und mittelgroße Frauen sind maximal entspannt.

Thomas Webers
Redaktion Coaching-Report
thomas.webersno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die Gesamtliste der Coaching-Literatur wächst unaufhaltsam und enthält mittlerweile über 700 Einträge. In der Gesamtliste der Coaching-Literatur finden Sie Links zu Rezensionen und teilweise zu Seiten, in denen Zusammenfassungen oder der ganze Text lesbar sind.

Ermöglichungscoaching: Vom Klienten-Dompteur zum Entwicklungs-Arrangeur

Rezension von Ulrich Schoop: Ermöglichungscoaching? Ein etwas ungewohnter Begriff, aber ein fruchtbares Konzept, wenn man sich darauf einlässt. Die Autoren und Herausgeber laden an mehreren Stellen des Buchs ein, sich kritisch mit ihren Aussagen und Darstellungen zu beschäftigen und ihren Ansatz des „Ermöglichungscoachings“ nicht als ein fixes non plus ultra zu betrachten. [mehr...]

Coaching (Praxis der Personalpsychologie)

von Christopher Rauen (2008)
Hogrefe Verlag

ISBN: 978-3-8017-2137-4, 103 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 24,95

Rezension von Thomas Webers: Seit der Erstauflage 2003 sind fünf Jahre ins Land gegangen. In diesen fünf Jahren hat sich das Buch als kompakte Grundlagenliteratur bewährt. Andererseits bewegt sich in einer boomenden Branche wie dem Coaching nun auch so einiges. Insbesondere hat es zahlreiche Veröffentlichungen gegeben. Aber auch in der Landschaft der Verbände gab es Entwicklungen. Einen Meilenstein stellt vor allem das Coaching-Kompendium des DBVC dar, das sich der Professionalisierung widmet. Diese Daten und Entwicklungen abzugleichen, einzuarbeiten und damit das eigene Werk zu aktualisieren, stellt natürlich den Hauptzweck einer neuen Auflage dar. Und somit kann man nun sicher sein, dass dieser Coaching-Klassiker den neuesten Stand widerspiegelt. [mehr...]

Führen mit Gefühl

von Rolf Arnold (2008)
Gabler Verlag

ISBN: 978-3-8349-0791-2, 176 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 29,44 (gebraucht)

Rezension von Prof. Dr. Harald Geißler: Die Literatur über Coaching ist in den letzten Jahren explodiert. Ähnliches trifft für das Thema „Führung“ zu. (Fast) jeder Coach bzw. Führungskräftetrainer, der auf dem heiß umkämpften Markt seine Position sichern bzw. verbessern will, meint, ein Buch schreiben zu müssen – auch wenn er nicht viel Neues zu sagen hat. Das Resultat ist oft „alter Wein in neuen Schläuchen“. – Dieses Urteil trifft für Rolf Arnold nicht zu. Denn sein neues Buch beinhaltet einen – fiktiven – aus zehn Briefen bestehenden Briefwechsel zwischen einer Führungskraft und einem Professor, bei dem sie studiert hat und der sie bereits früher als Mentor und Freund in schwierigen Phasen begleitet hat. [mehr...]


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5. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Die Unterschiede zwischen den der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen finden Sie hier ausführlich erklärt:
http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm

Im April 2008 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden:

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Christin Paul, D - 97264 Helmstadt
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=976

Delia Lingner, D - 48147 Münster
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=978

Dr. hc Oliver Ekmann, D - 83224 Grassau
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=981

Thierry Ball, D - 76307 Karlsbad
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=977

Dagmar Regorsek, D - 40212 Düsseldorf
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=968

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)

Sascha Schmidt, D - 80803 München
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=979

Stefanie Träupmann, D - 20144 Hamburg
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=980

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die im nächsten Monat starten. Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp

IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
Ausbildungsbeginn: 01.06.2008
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching – der erfolgreiche Weg zum Management
D-81241 München
Kosten: 9.900,00 Euro (es fällt keine Mehrwertsteuer an)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=37

Dr. Kamphaus & Partner
Unternehmens- und Personalentwicklung
Dr. Gerd Vito Kamphaus

Ausbildungsbeginn: 12.06.2008
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen
D-82347 Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=288

Fischer-Epe & Team
Ausbildungsbeginn: 12.06.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business-Coach
D-21385 Rehlingen
Kosten: 5500,- Euro zzgl. Mwst.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=217

Loquenz Unternehmensberatung GmbH
Ausbildungsbeginn: 19.06.2008
Ausbildungstitel: Management-Coaching
D-70771 Stuttgart
Kosten: 4.900,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer Ratenzahlung in 4 Raten möglich
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=119

Professio GmbH (DBVC-anerkannt)
Akademie für den Bereich Humanressourcen

Ausbildungsbeginn: 19.06.2008
Ausbildungstitel: Coaching II - Beraten von Personen in Organisationen (15 Tage)
D-72119 Entringen (Raum Stuttgart)
Kosten: Euro 5.100,- zzgl. MwSt. sowie Hotelkosten
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=107

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 20.06.2008
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung III 2008
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 20.06.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.200 EUR - die Ausbildung ist MwSt.-befreit
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP
Ausbildungsbeginn: 23.06.2008
Ausbildungstitel: Ressourcenorientierte Beratung DPA
D-53115 Bonn
Kosten: Gebühr (inkl. Verpflegungspauschale): 465 € je Seminar Gebühr BDP-Mitglieder (inkl. Verpflegungspauschale): 415 € je Seminar Frühbucherrabatt: Bei einer Anmeldung bis zu 8 Wochen vor Kursbeginn reduziert sich die Kursgebühr um € 20,- pro Kursteil.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=2

Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP)
Bayerische Akademie München

Ausbildungsbeginn: 26.06.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung Coaching Compact
D-81925 München
Kosten: Euro 6490 (für DGFP-Mitglieder), Euro 7980 Euro (für Nichtmitglieder der DGFP) (inkl. Mittagessen, Pausengetränke und Arbeitsunterlagen)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=325

artop GmbH– Institut an der Humboldt-Universität Berlin (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 30.06.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum/r Trainer/in und Coach für Interkulturelle Kompetenzen
D-10405 Berlin
Kosten: Ausbildungsteil einschließlich Praxisteil (Trainingssupervision) 3350,00 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=117

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 297 Ausbildungsanbieter mit 325 Ausbildungsgängen.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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Die Coach-Datenbank gibt Ihnen eine Übersicht über professionelle Coaches. Die Qualifikation der Coaching-Anbieter ist dabei entscheidend.

www.coach-datenbank.de

Coaching-Ausbildungsdatenbank

Die Coaching-Ausbildungsdatenbank gibt Ihnen eine Übersicht über Coaching-Ausbildungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

www.coaching-index.de

Coaching-Ausschreibungen

Die Coaching-Ausschreibungen ermöglichen es Coaching-Interessenten, kostenlos und anonym Ausschreibungen zu erstellen.

www.coaching-anfragen.de

Coach-Kalender

Der Coach-Kalenderinformiert Sie über Veranstaltungen, die für Coaches, Trainer und Berater interessant sind. Ansicht und Eintrag sind kostenlos.

www.coach-kalender.de

Coaching-Tools

Coaching-Tools sind Methoden, Techniken, Instrumente und Konzepte, mit denen Coaches arbeiten. Zahlreiche Tools stehen Ihnen in diesem Portal zum kostenfreien Download zur Verfügung.

www.coaching-tools.de

Coaching-Report

Der Coaching-Report ist das Informationsportal zum Thema Coaching und informiert Sie mit Zahlen und Fakten zum Thema Coaching.

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Coaching-Literatur

Die umfangreichste Literaturliste, Literaturempfehlungen, Missbrauchsliteratur, Online-Artikel, Magazin, Zeitschriften usw. finden Sie in der Rubrik „Literatur" des Coaching-Reports.

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Coaching-Lexikon

Das Coaching-Lexikon ist ein freies Nachschlagewerk zum Thema Coaching mit typischen Fachbegriffen. Von A wie "Ablauf des Coachings" bis Z wie "Zirkuläre Frage".

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Coaching-Board

Das Coaching-Board ermöglicht Ihnen den kostenlosen und interaktiven Austausch zu coaching-relevanten Themen sowie Inhalten des Coaching-Reports und Coaching-Magazins.

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Coaching-Newsletter

Der Coaching-Newsletter versorgt Sie monatlich kostenlos mit Hintergrundinformationen und berichtet über aktuelle Entwicklungen im Coaching.

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