Coaching-Newsletter Juli 2008

1. Coaching-News

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Coaching boomt weiter
Eine Rundumsicht des Bildungsmarkts präsentiert die aktuelle Studie „Bildungsmarkt 2008“, die im Zeitraum Februar bis Juni 2008 durchgeführt wurde. An ihr beteiligten sich – nach Vorläuferstudien in den Jahren 2003 und 2005 - 133 Personalentwickler und fast 200 Weiterbildungsanbieter und Trainer. Die wichtigsten Themen aus Sicht der Personalverantwortlichen sind:

- Der demographische Wandel und die Schulung älterer Mitarbeiter.
- Maßnahmen des sozialen Engagements (Corporate Social Responsability und Corporate Citizenship).
- Die Umsetzung der Unternehmensziele in der Personalarbeit.

Zur Praxis in Personalentwicklung und Weiterbildung macht die Studie folgende Aussagen:
Einsatz externer Berater: Die HR-Verantwortlichen setzen sehr häufig externe Einzeltrainer und Berater (88%), aber zu 72,8 Prozent auch größere Trainings- und Consultinginstitute und immerhin zu 64 Prozent externe Coachs ein. Damit verstärkt sich weiterhin der Trend zur Individualisierung; die Werte für Coaching sind in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen.

Favorisierte Methoden: Geschlossene Seminare/Workshops (91,7%), Coachings (78,3%) werden auf den ersten zwei Plätzen als wirksam benannt. Als durchschnittliche „Note“ (6er-Skala)erhält erstere eine 1,59; Coaching wird mit 1,64 bewertet. Blended Learning Angebote, Podcasts, Bildungsevents, Kongresse und Messen, Hörbücher oder Fachliteratur werden als weniger wichtig eingestuft.

Die wichtigsten Themen: Vertriebstrainings (63,3%), Team-Building (59,1%), Führungskräfteentwicklung (59,1%) und das Prozess- und Projektmanagement – gleichauf mit dem Thema „Motivation“ (48,5%).

Auswahl-Kriterien für Externe: die Qualität der Leistung („Note“: 1,11), die Kundenorientierung („Note“: 1,40). und der gebotene Service („Note“: 1,67). Demo-DVDs und -CDs oder Auszeichnungen und Awards spielen kaum eine Rolle.

Informationsquellen der PE-Manager: Empfehlungen („Note“: 1,48), das Live-Erlebnis beim Vortrag oder Seminar („Note“: 1,55), Networking („Note“: 2,01). Eine eher untergeordnete Rolle für die Auswahl spielen Mailings, Anzeigen und Agenturen.

Wichtigste PE-Veranstaltungen: Die Messen „Zukunft Personal“, „Personal“ und „DGFP-Kongress/Messe“.

Bildungscontrolling: Von den befragten Unternehmen arbeiten 57,4 Prozent mit Tools zur Evaluation der Maßnahmen. Den Transfer bewerten die PE-Manager mehrheitlich als „gut“ (39,5%) oder befriedigend (50%).

Weitere Aspekte der Studie sind die durchschnittlichen Tagessätze, die Unternehmen zahlen und Trainer (M=1.408 €) und Speaker (M=2.067 €) anbieten.

„Weiterbildung bleibt ein zentrales Thema im Unternehmen, wobei die klassischen Lehr- und Lernmethoden noch immer eine hohe Bedeutung haben“, bilanziert Studienleiter Professor Dr. Michael Bernecker, Geschäftsführer des Deutschen Instituts für Marketing (DIM). „Qualität scheint wichtiger als der Preis zu sein und die Sicherung der Nachhaltigkeit und des Transfers bleiben die Herausforderung der kommenden Jahre.“

Weitere Informationen:
http://www.bildungsmarketing.biz/fileadmin/user_upload/Bildungsmarketing/
12.06.2008.Praesentation_DIM_Bildungsmarkt_2008__erste_Ergebnisse__01.pdf

1. Badischer Coaching-Tag
Am 26. September 2008 findet der “1. Badische Coachingtag” im Mercure Hotel in Offenburg statt.
Den Eröffnungsvortrag zum Thema „Coaching im Kontext von Sinn und Werten“ hält Prof. Dr. habil. Ferdinand Rohrhirsch, Apl. Professor für Philosophie an der Katholischen Universität Eichstätt. Anschließend geht es bis zum Mittag in vier Workshops. Die Teilnehmer treffen dort auf folgende Themen: Lebensbalancen für Führungskräfte, interkulturelles Coaching, Aufbau eines Coaching-Pools und Professionalität im Coaching.

Nach der Mittagspause steht eine Podiumsdiskussion mit den Referenten auf dem Programm. Zum Abschluss gibt Dr. Bernd Schmid, Inhaber des Wieslocher Instituts für systemische Beratung und Präsidiumsvorsitzender des DBVC, ein Coaching – live on stage.

Veranstalter des 1. Badischen Coachingtags ist Senior Coach (DBVC) Claus-Dieter Hildenbrand, Gründer des Berater-Netzwerks cct cooperate competence team, Hornberg.

Weitere Informationen:
http://www.cd-hildenbrand.de/cdh_actual_coachingday.php5

Claus-Dieter Hildenbrand in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=9

Psychologen beanspruchen einen zentralen Platz im Coaching-Markt
Der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) hat ein zweistufiges Coaching-Zertifikat verabschiedet.
In Zukunft verleiht der BDP Psychologinnen und Psychologen das Zertifikat „Coach BDP“ oder „Senior Coach BDP“:
Der „Coach BDP“ verfügt über eine fundierte Grundausstattung mit Coaching-Kompetenz auf der Basis eines Psychologie-Studiums oder vergleichbarer Leistungen – wobei der Bachelor explizit ausgeschlossen wird – sowie zielgerichteter Zusatzausbildungen in Interventionstechniken und Fallarbeit.
Der „Senior Coach BDP“ hat umfassende Berufserfahrung und besitzt zusätzlich vertieftes Branchenwissen oder spezifische Kenntnisse für bestimmte Aufgaben und Tätigkeitsfelder.
Beide Zertifikate gehen einher mit der Verpflichtung auf berufsethische Richtlinien, denen BDP-Mitglieder automatisch qua Verbandsmitgliedschaft unterliegen. Nicht-Mitglieder müssen eine entsprechende schriftliche Erklärung abgeben. Verstöße können mit dem Entzug der Zertifizierung geahndet werden. Die Zertifikate können unter bestimmten Voraussetzungen nach fünf oder sieben Jahren verlängert oder entzogen werden.

Die notwendigen Theoriestunden betragen 120 plus 120 Stunden spezieller Interventionstechniken – wobei weitreichend Leistungen aus dem Psychologie-Studium anerkannt werden sollen. „Senior Coachs“ sollen weitere Stunden in ihrem Spezialgebiet nachweisen. Die Voraussetzungen für die Anerkennung theoretischer Leistungen prüft im Einzelfall ein Ausschuss. Die Zahl der Falldokumentationen – jeweils mit Besprechung in Fachteams – liegt für den „Coach BDP“ bei einem Fall und weiteren vier Fällen beim „Senior Coach BDP“.

Innerhalb des BDP war die Zertifizierung und deren Modus hart umstritten: „Jedes Zertifikat entwertet das Psychologie-Diplom und jeder Psychologe kann aufgrund seiner Ausbildung coachen,“ zitiert der BDP-Sektionsvorsitzende Wirtschaftspsychologie, Dr. Jürgen Smettan, in einem Beitrag für das Verbandsorgan „Wirtschaftspsychologie aktuell“ (Heft 2/08) selbstherrliche Verbandskollegen.

Weitere Informationen:
http://www.bdp-verband.org

Weibliche Coachs haben Hochkultur
Im Interview mit der Zeitschrift „wirtschaft+weiterbildung“ (Heft 7-8/08) vergleicht Coaching-Pionier Dr. Wolfgang Looss die Rolle heutiger Managerinnen und weiblichen Coachs mit denen der „Trümmerfrauen“ in der deutschen Nachkriegszeit.
Die Heldentaten werden von Männern vollbracht, die Frauen räumen die Trümmer weg. Mit dieser Metapher vergleicht Dr. Looss, was derzeit seiner Wahrnehmung nach in den Unternehmen laufe. Nachdem die großen Reorganisations- und Change-Projekte durchgepeitscht wurden, müssen jetzt zerstörte Beziehungen und abgebrochene Kommunikation wieder aufgebaut werden. Diese Rolle fällt – klassischerweise – den Frauen zu.

Als Indiz für diesen Trend wertet Dr. Looss unter anderem die steigenden Umsätze in der Coaching-Branche – wie sie sich beispielsweise in der aktuellen DBVC-Umfrage spiegelten. Looss rät den Frauen – unabhängig davon, auf welcher Seite des Schreibtischs sie agierten – dies als Chance für die eigene Karriereentwicklung zu nutzen.

Weitere Informationen:
http://www.wuw-magazin.de

Dr. Wolfgang Looss in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=20

Coaching – quo vadis?
Der Orientierungssuche im Coaching-Markt widmet sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Wirtschaftspsychologie aktuell“ (Heft 2/08).
Ein großer und schmerzhafter Stachel im Fleisch der verbandlich organisierten Psychologenschaft ist offenbar, dass sich Anbieter im Coaching-Markt tummeln, die keine Psychologen sind oder solche, die sich nicht der verbandlichen Vertretung durch den Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) unterordnen wollen. Dieses Eindrucks können sich die Leser der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Wirtschaftspsychologie aktuell“ (Heft 2/08) nur schwer erwehren.

Nicht nur, dass der Sektionsvorsitzende Wirtschaftspsychologie im BDP, Dr. Jürgen Smettan, eine eigene Zertifizierung von psychologischen Coachs ankündigt. Im selben Heft erfährt der Leser auch von seiner Vorgängerin, Madeleine Leitner, dass viele Coaching-Prozesse deshalb scheitern, weil psycho-diagnostisch inkompetente Coachs das Wissen fehle, psychische Störungen zu erkennen, oder weil sie mit psychologischen Phänomenen wie der Übertragung nicht vertraut seien.

Weil es scheinbar gilt, das etablierte Berufsbild des Psychologen vor neuer Konkurrenz zu schützen, konsultieren die Wirtschaftspsychologen gar soziologische Schützenhilfe und lassen den Bielefelder Professor Dr. Stefan Kühl den Coaching-Markt aus soziologischer Perspektive beleuchten. Das Fazit seines lesenswerten Beitrags: Im Gegensatz zur Supervision kann sich Coaching nicht an eine andere Profession anlehnen. Seine Wurzeln sind wesentlich heterogener, und die wissenschaftliche Verankerung ist schwieriger. - Damit stellt sich die Frage, wie erfolgreich mit dem Problem der Scharlatanerie umzugehen sei: Die einen vertrauen dabei auf die Kraft des freien Markts, die anderen berufen sich auf die der Selbststeuerung von Professionen (durch Verbände).

Dass die Selbststeuerung im Feld der Verbände auch nicht immer optimale Lösungen produziert, ist nicht nur hinlänglich bekannt. In einem irreführenden und höchst polemisch gehaltenen Beitrag gießt Markus Väth – immer wieder werbliches Aushängeschild des BDVT, zuletzt wieder auf den Petersberger Trainertagen – Öl ins Feuer, indem er Verbände zu Coaching-Verbänden erklärt, die keine sind (BDP, DGSv) oder nur teilweise sind, weil sie auch noch andere Berufsgruppen vertreten (BDVT, DCVT). „Immer feste druff“, so das selbst gewählte Motto, um dann Verwirrung bei den Personalmanagern und Coaching-Interessierten festzustellen, die man zuvor selber produziert hat.

Wie schön, dass es auch noch „einfach gute“ Beiträge im Heft gibt wie den von Dr. Christine Kaul über zwölf Jahre Coaching bei Volkswagen. Ansonsten erfährt der Leser wenig Neues im Heft. Die Ergebnisse der Coaching-Umfragen von Jörg Middendorf/DBVC und die von Kienbaum waren inzwischen an anderen Stellen längst veröffentlicht worden. Die globalen Trends und Ausblicke im International Executive Coaching, die Dr. Sabine Dembkowski und Professor David Lane vorstellen, bringen da wenig zusätzlichen Erkenntnisgewinn.

Weitere Beiträge im Schwerpunktheft:
Höhere Umsätze im Verkauf: Kollegen-Coaching bei Karstadt.
Die Führungskraft als Coach? Nichts Neues zum Thema inhärente Rollenkonflikte.
„Die zehn Gebote“: Was ein Coach von der Psychotherapie-Forschung lernen kann – hatte seinerzeit schon Therapieforscher Klaus Grawe herausgefunden.

Weitere Informationen:
http://www.wirtschaftspsychologie-aktuell.de/
files/Wirtschaftspsychologie_aktuell_2_08_DeHaan.pdf

Normung „light“ im Coaching
Die Publicly Available Specification (PAS) 1029, „Kompetenzfeld Einzel-Coaching“, die 2004 von zwei Coaching-Ausbildern und Anbietern auf den Markt gebracht wurde, ist überarbeitet worden.
Eine Publicly Available Specification (PAS) ist ein öffentlich verfügbares Dokument, welches ein Kreis von Experten erarbeitet hat. Seinerzeit setzten sich die damalige 3K Consulting und heutige SYNK Group aus Stuttgart und die Akademie Deutscher Genossenschaften aus Montabaur zusammen und lancierten mit der PAS einen Überraschungscoup: Die PAS, so etwas wie eine Privat-Norm, wird durch das Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN) einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt – ist aber keine „richtige“ Norm; könnte aber mit ihr verwechselt werden. Eine „richtige“ Norm wird von allen gesellschaftlich relevanten Kräften in zumeist jahrelanger Abstimmungsarbeit entwickelt und verabschiedet – und ist auch dann nicht verpflichtend, sondern lediglich eine Empfehlung.

Der Vorteil einer PAS ist, dass sie schnell zur Verfügung steht, und man dann mit ihr arbeiten kann, im Marketing vor allem. Beide PAS-Entwickler haben auch gleich die Zertifizierungsorganisation des DIN, die Berliner DIN CERTCO Gesellschaft für Konformitätsbewertung mbH, als Partner für die Personen-Zertifizierung gefunden. Die zertifizierten Personen sind berechtigt, mit dem Siegel „DIN-geprüfter Business Coach“ zu werben. Zur Teilnahme an der Prüfung werden laut DIN CERTCO eine mindestens 100-stündige Coaching-Ausbildung, die ausführliche Dokumentation eines Coaching-Falls, der Nachweis von Supervision bei einem geprüften Supervisor sowie 120 Stunden Coaching-Erfahrung verlangt. In der Prüfung ist eine zweistündige Theorieklausur und ein Assessment zu bestehen. Das Zertifikat hat eine Gültigkeitsdauer von drei Jahren und kann verlängert werden.

Innerhalb von vier Jahren haben rund 30 Coachs sich zertifizieren lassen, meldet nun die Zeitschrift „managerSeminare“ in ihrer aktuellen Ausgabe (8/2008). Und dass SYNK-Geschäftsführer Jörg Krauter nicht damit rechnet, dass die PAS die Grundlage für eine unter Beteiligung aller interessierten Kreise entstehende konsensbasierte DIN-Norm bilden wird: „Zu zersplittert sei die Coaching-Landschaft“.

So hat man aktuell die PAS 1029:2004 zur PAS 1029:2008 erweitert. Evaluationsmethoden werden nun benannt und erläutert. Zusätzlich zu den schon früher genannten Kompetenzfeldern des Coachs (Fach-, Methoden-, Sozial- und Personale Kompetenz) wurde die professionelle Handlungskompetenz aufgenommen. Zudem wurde ein Modell der Informationssymmetrie und asymmetrie ergänzt.

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/News?urlID=164949 
http://www.beuth.de 
http://www.dincertco.de/de/produkte_und_leistungen/personen/business_coach/

Wie bilden sich Coachs weiter?
Umfrage der Münchner Akademie für Business-Coaching: 81 Prozent nutzen regelmäßig Supervision. Reges Fortbildungsverhalten, doch wenig Lust auf Zertifizierung.
Von 111 befragten Coachs nehmen 81 Prozent nach eigenen Angaben regelmäßig Supervision für ihre Coachings in Anspruch. Dazu scheint aber offensichtlich auch der informelle Austausch unter Kollegen zu gehören.

In Fortbildungsmaßnahmen investieren 37 Prozent der Befragten bis zu fünf Tage im Jahr. Bei 31 Prozent sind es sogar bis zu zehn Tage. Nur sieben Prozent gaben an, überhaupt nichts in Sachen persönlicher Weiterbildung zu unternehmen.

Die überwiegende Mehrheit (77 %) der Befragten scheut bislang die Zertifizierung durch einen nationalen oder internationalen Coaching-Verband, 68 Prozent haben die Zertifizierung offenbar auch zukünftig nicht auf ihrer Agenda.

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/News?urlID=164948 
http://www.coaching-akademie-muenchen.de

Dr. Gerhard Helm von der Münchner Akademie für Business-Coaching in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=121

Kurznachrichten

Die Eliten kehren Deutschland den Rücken
Früher suchten arme Deutsche im Ausland ihr Glück, heute verlassen gutverdienende Fachkräfte ihre Heimat. Gründe: Die hohe Steuerbelastung der Beschäftigten und die Situation an den Hochschulen. Die Bundesregierung fürchtet: In wenigen Jahren könnten Deutschland Hunderttausende Akademiker fehlen.

Paranoiker in den Chefetagen?
Coach Ulrich Sollmann erklärt im Manager-Magazin, warum Chefs manchmal unter Verfolgungswahn leiden und dabei jedes Maß verlieren.

Managerversagen: Die sieben Todsünden der Chefs
Zorn, Neid, Habsucht, Hochmut, Wollust, Völlerei und Trägheit – das waren für die christliche Theologie Todsünden. Moderne Manager können es noch platter.

Identitätsmanagement als Herausforderung
Wer bin ich? Wer könnte ich sein? Solche Fragen waren noch nie leicht zu beantworten. Doch fällt die Antwort heutzutage immer schwerer. Der diesjährige „Trendtag“ sieht Identitätsmanagement als Kernaufgabe für das multiple Individuum des 21. Jahrhunderts.

Was Unternehmen zusammen hält: Mitarbeiterbindung
Jeder Arbeitgeber sollte sich glücklich schätzen, wenn er loyale Mitarbeiter hat, die für ihn durch Feuer und Flamme gehen. Mitarbeiterbindung entsteht aber nur selten automatisch. Ein Dossier des Portals business-wissen.de klärt über die Hintergründe auf.

Unter Humankapitalisten
Bilanz des Humankapitals: Die „Saarbrücker Formel“ macht Unternehmen vergleichbar. Bisher gehen Unternehmen eher wenig reflektiert mit ihrem Humankapital um, zeigt eine Untersuchung des Instituts für Managementkompetenz (imk) an der Universität des Saarlands.

Gerechtigkeit ist das entscheidende „Bindemittel“ in Organisationen
Was hält die Unternehmenswelt im Innersten zusammen? Ein Schwerpunktheft der Fachzeitschrift „Wirtschaftspsychologie“ (2/08) widmet sich einem wichtigen Thema.

Mehr als ein Drittel der Deutschen hat den falschen Beruf gewählt
Laut einer aktuellen Umfrage des Personaldienstleisters Kelly Services in 33 Ländern unter 115.0000 Jobsuchenden, darunter über 2.000 Deutsche, hätten mehr als ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer nach der Schule lieber einen anderen Berufsweg eingeschlagen. Jeder siebte gibt sogar an, den falschen Beruf erlernt zu haben.

Thomas Webers
Redaktion Coaching-Report
thomas.webersno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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2. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die Gesamtliste der Coaching-Literatur (http://www.coaching-literatur.de/gesamte-coaching-literatur.htm) enthält mittlerweile 742 Einträge. In der Liste sind Links zu Rezensionen und zu Seiten mit Zusammenfassungen oder den Originaltexten enthalten.

Coaching als Instrument der Personal- und Organisationsentwicklung

Rezension von Torsten Brandenburg: Das Werk ist ein einfach geschriebenes, verständlich strukturiertes und auf das Wesentliche konzentriertes Praxisbuch. Laut eigener Aussage richtet es sich an Personalexperten und Führungskräfte, um diese in die Grundlagen des Coachings einzuführen.
In insgesamt fünf Kapiteln werden die Inhalte dargestellt. Kapitel 1 dient als Einführung und gibt einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten von Coaching, Kapitel 2 beleuchtet zielgerichtetes Coaching im Unternehmen, Kapitel 3 und 4 stellen hingegen Coaching in der Personalentwicklung und Coaching in der Organisationsentwicklung vor. In Kapitel 5 werden ausgesuchte Praxisfälle kurz dargestellt, durch die Autoren analysiert sowie Vorgehens- und Interventionsvorschläge gemacht. [mehr...]

Systemisches Coaching: Konzepte und Vorgehensweisen in der Persönlichkeitsberatung (EHP-Handbuch Systemische Professionalität und Beratung)

von Bernd Schmid (2004)
EHP Edition Humanistische Psychologie

ISBN: 978-3-89797-029-8, 260 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 25,00

Rezension von Thomas Webers: Wem der Titel suggerieren mag, hier ein Rezeptbuch vorzufinden, mit dessen Hilfe man lernen kann, systemisch zu coachen, der sei gewarnt: Dies ist keins dieser wohlfeilen „30 Minuten bis zum perfekten Coaching“-Bücher. Dieses Buch ist ein Buch für weit Fortgeschrittene – von einem, der selbst einen langen Weg zurück gelegt hat. Der auf diesem Weg eine Menge gelernt und ausprobiert hat, dabei auch gelernt hat, nicht zu kopieren, sondern zu kapieren. Dieses Buch verlangt daher auch von seinen Lesern, dass sie mitdenken, sich reiben am Text. [mehr...]


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3. Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "OSC Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden) hat in der neuesten Ausgabe 2/2008 den Themenschwerpunkt "Coaching zwischen Praxis und Wissenschaft".

--- Hauptbeiträge ---

Bernd R. Birgmeier: Coaching im Spagat zwischen Praxis und Wissenschaft. Von den Gefahren einer praxiswissenschaftlichen Begründung von Coaching-Konzeptionen
Zusammenfassung: Theorie und Praxis von Coaching sind zwei Seiten einer Medaille. Während sich Coaching als Praxis im personenbezogenen Dienstleistungssektor sehr erfolgreich etablieren konnte, spielen theoretische und wissenschaftliche Überlegungen zum Coaching hierzulande eher eine Nebenrolle. Und dies, obwohl jede seriöse Coaching-Konzeption auf wissenschaftlichen und erkenntnistheoretischen Prämissen basieren sollte, aus dem das praktische Handeln sinnvoll und begründet abgeleitet werden kann. Vorliegender Aufsatz zeigt Grenzen und Möglichkeiten auf, mit denen das Theorie-Praxis-Problem und damit die Frage nach dem Wissen und Können, nach dem Erkennen und Handeln im Coaching angegangen werden kann.

Stefan Kühl: Die nur fast gelingende Schließung des Personalentwicklungszyklus
Zusammenfassung: Die wachsende Popularität von Personalentwicklungsmaßnahmen wie Training, Coaching oder Supervision wird in der Regel mit den neuen Anforderungen begründet, die auf Organisationen zukommen. In diesem Artikel wird eine alternative Erklärung vorgestellt: Gestützt auf Überlegungen zur operativen Geschlossenheit von Organisationen wird argumentiert, dass die Popularität neuer Personalentwicklungsmaßnahmen sich vorrangig durch den Boom in der Personaldiagnostik in den letzten 20 Jahren erklären lässt. Erst durch Potenzialanalyse, Führungskräfte-Assessment-Center, 360-Grad-Feedback konnten einige Trainingsmaßnahmen, aber besonders die personenzentrierten Beratungen durch Coaches oder Supervisoren an Attraktivität gewinnen. In Organisationen bilden sich Personalentwicklungszyklen aus, durch die eine Art personale Rundumbetreuung der Organisationsmitglieder stattfindet.

Eva-Maria Graf: „Wir kommunizieren, also sind wir“. Coaching aus kommunikativer und sprachwissenschaftlicher Sicht
Zusammenfassung: Während die Linguistik sich schon lange der speziellen Kommunikation in Psychotherapie, Beratung oder anderen Professionen widmet, ist die spezifische Kommunikation im Coaching bisher noch kaum Gegenstand sprachwissenschaftlicher Untersuchungen gewesen. Die Autorin will die praktische Relevanz einer linguistischen Beschäftigung mit dem Thema Coaching für die Profession Coaching aufzeigen: Neben dem Einbringen sprachwissenschaftlicher Erkenntnisse in die Diskussion um Qualitätssicherung im Coaching könnte das Wissen um die Wirkung Coaching-spezifischer kommunikativer Strategien z.B. in die Konzeption zukünftiger Coaching-Ausbildungen einfließen. Um solche praxis-relevanten Erkenntnisse gewinnen zu können, muss die gewählte linguistische Herangehensweise eine angewandte, holistische, pragmatische und interdisziplinäre Perspektive einnehmen.

Claudia Dehn: Erst sprechen, dann handeln? Wie narrativ-behaviorales Neurocoaching die individuelle Handlungsfähigkeit erhöhen kann
Zusammenfassung: Welche Wirkmechanismen quasi-therapeutischen Interventionen wie dem Coaching zugrunde liegen, ist Thema dieses Artikels. Dazu wird Banduras handlungstheoretisches Konstrukt der Selbstwirksamkeitserwartungen mit aktuellen Ergebnissen aus Pychotherapieforschung und Neurophysiologie in Verbindung gebracht. Narrativ-verbale Aspekte von Interventionen und deren Beitrag zur Identitätskonstruktion werden basierend auf Erkenntnissen der Narrativen Psychologie analysiert. Behaviorale Komponenten, d.h. wie aus Erfahrungen dauerhafte neuronale Veränderungen und damit nachhaltige Verhaltensänderungen werden, werden anhand aktueller Forschungsergebnisse der Neurophysiologie dargestellt. Daraus leitet die Autorin eine Konzeptionsempfehlung für die Gestaltung wirksamer Coaching-Prozesse ab mit dem Ziel, die personale Handlungsfähigkeit der Klienten zu stärken.

Katrin Quappen: Kann denn Coaching Führung sein? Eine Literaturanalyse zur Trennschärfe des Begriffs Coaching
Zusammenfassung: Eine Analyse der deutschsprachigen Coaching-Literatur, die sich explizit mit der Führungskraft als Coach beschäftigt, soll aufzeigen, wofür der Begriff Coaching bzw. der Titel Coach in diesem Falle genau verwendet wird. Es wird deutlich, dass Coaching dabei nicht immer als spezielle Beratungsform angesehen wird, sondern im Prinzip als Alternativbegriff für Führungsstile und Führungsaufgaben verwendet wird. Die semantische Untersuchung kommt daher zu dem Schluss, dass es eigentlich um das Thema Führung geht, wenn vom Vorgesetzten-Coaching gesprochen wird. Einen Sonderfall bildet der systemische Coaching-Ansatz, da er eine völlig neue Perspektive auf die Unternehmenswelt konstruiert. Unter dem Gesichtspunkte der Professionalisierung lautet allerdings auch hier die Empfehlung, sorgfältiger zwischen Führung und Coaching zu unterscheiden und Begrifflichkeiten und Titel stimmig einzusetzen.

Andreas Taffertshofer: Der Coaching-Boom. Eine Printmedienanalyse
Zusammenfassung: Seit Anbeginn steht Coaching unter Modeverdacht. Dreierlei Positionen gegenüber dem Modeverdacht sind feststellbar: (1) Coaching ist eine echte und gewinnbringende soziale Innovation; (2) es ist sowohl Mode als auch Instrument der Problembewältigung; (3) Coaching wird als reine Modeerscheinung ignoriert. Der Beitrag zeigt, dass der Modeverdacht nur dann zutrifft, wenn man die Entwicklung der Publikationszahlen zum Coaching betrachtet. Die Wachstumsraten der Coaching-Literatur übertreffen bei weitem die Publikationstrends bei den vergleichbaren Themen Personal- und Führungskräfteentwicklung, Supervision und Mentoring. In Organisationen dagegen ist die Bedeutung von Coaching gering. Hinzu kommt, dass die Diskussion den aktuellen Wissenstand der Organisationswissenschaften nicht erreicht.

--- Diskurs ---

Hermann Bayer: Die „4 Level-Evaluation“: Messen der Ergebnis- und Prozessqualität im Coaching
Zusammenfassung: Der Autor stellt ein Konzept zur Evaluation vor, die 4-Level-Evaluation. Es sichert ohne Einschränkungen im Sinne spezifischer Methoden oder Werkzeuge und auf für Klienten und Auftraggeber nachvollziehbare Weise die Evaluation von Ergebnisqualität und Prozessqualität in Coaching und Beratung. Das Schaffen einer realistischen Evaluationsbasis, Erwartungen als Enttäuschungspotenzial, mögliche Ziele eines Coaching und die Evaluierung deren „Zielerreichungsgrade“ werden erklärt und an einem praktischen Coaching-Fall konkretisiert.

Die Zusammenfassungen weiterer Ausgaben von "OSC" finden Sie auch hier:
http://www.coaching-literatur.de/zusammenfassungen/index.htm

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm 
http://www.osc-digital.de

Der VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage:
http://www.vs-verlag.de

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=14

Redaktion: Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=167


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4. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Die Unterschiede zwischen den der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen finden Sie hier ausführlich erklärt:
http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm

Im Juni 2008 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden:

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Marina Matthies, D - 10829 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=989

Dr. Michael Loebbert, D - 79650 Schopfheim bei Basel
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=606

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coach-datenbank.de/aufnahme_in_die_coach-datenbank.htm

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)

Elke Lechthaler, D - 60488 Frankfurt
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=991

Annette Schnieders, D - 49828 Georgsdorf
http://www.coach-profile.de/profil.asp?userid=990

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei einer ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse: http://www.coach-profile.de/aufnahme_in_die_coach-profile.htm

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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5. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die im nächsten Monat starten. Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp

ifs-consulting
Ausbildungsbeginn: 07.08.2008
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching
D-45257 Essen
Kosten: 4800,00 Euro, zahlbar in einer 1.Rate von 1.600,00 und 16 monatl. Raten zu je 200,00 Euro. Aufnahme- und Abschluss-gebühr je 120,00 Euro.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=8

Institut Systeme Anne M. Lang
Milton Erickson Institut M.E.G. Bonn

Ausbildungsbeginn: 14.08.2008
Ausbildungstitel: KomHyp M.E.G.- Hypno-systemische Kommunikation – Gesprächsführung nach Milton Erickson
D-53115 Bonn
Kosten: 3 Tage Seminar 340 € (Kom1 ist 3-tägig) 2 Tage Seminare 250 € Supervisionseinheit (5 Std.) 120 € Tagungshausgebühr in Höhe von 20 € pro Seminar
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=154

Coaching up!
Dipl.-Psych. Angelika Gulder

Ausbildungsbeginn: 15.08.2008
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung
D-60000 Frankfurt
Kosten: 2.895 Euro (MwSt.frei)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=261

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 18.08.2008
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung III 2008
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt. Wichtige Methoden aus Wirtschaft, Psychologie und praktischer Führungs- und Bildungserfahrung werden vermittelt. In der Ausbildungsgruppe sorgen vor allem Akzeptanz, Einfühlungsvermögen und Klarheit - Grundhaltung der personzentrierten Gesprächsführung - für eine angenehme Lernatmosphäre. Ich biete regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnuppertage zur Ausbildung an: Gewinnen Sie einen Einblick in die erlebnisorientierte Arbeitsweise. Besonderheiten: - Erlebnisorientiertes Lernen - Absprache der Modul-Termine - Kleine Gruppen (6 TN) - Individueller Rahmen - Angenehme Arbeitsatmosphäre
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 21.08.2008
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=145

Job Coach
Brigitte Backmann & Marita Bestvater GbR

Ausbildungsbeginn: 29.08.2008
Ausbildungstitel: Systemischer Coach und Systemischer Job Coach
D-48151 Münster, Von-Kluck-Str. 14-16
Kosten: 3950,-€ Auf Wunsch Siegel der Pro Coaching Association, 75,- €. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich - denken Sie an den Bildungsscheck in NRW
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=317

Führungsakademie Baden-Württemberg (DBVC-anerkannt)
Anstalt des öffentlichen Rechts

Ausbildungsbeginn: 29.08.2008
Ausbildungstitel: Blended-Learning Coaching Lehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg
D-76133 Karlsruhe
Kosten: 4950.-€ zzgl. USt. (Kosten incl. Lehrcoaching)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=235

Coaching Spirale GmbH
Ausbildungsbeginn: 30.08.2008
Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung I der Coaching Spirale GmbH
D-10961 Berlin
Kosten: Die Kosten für die gesamte Coaching Ausbildung I betragen insgesamt 3990 Euro inkl. MwSt. Das erste Ausbildungswochenende kann einzeln zum Preis von 690 Euro gebucht werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ausbildung fortführen. Wollen Sie die Ausbildung nicht fortsetzen, fallen nur die Kosten für das erste Wochenende an. Wird die Ausbildung fortgesetzt sind die restlichen 3300 Euro zu entrichten bzw. jeweils sechs weitere monatliche Raten zu 590 Euro zu zahlen. Frühbucherrabatt: Bis zum 30. Juni 2008 für 3590 € (inkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=190 

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank (http://www.coaching-index.de) verzeichnet inzwischen 302 Ausbildungsanbieter mit 328 Ausbildungsgängen.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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6. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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