Coaching-Newsletter September 2008

1. Coaching-Evaluation unter Real-Life-Bedingungen

Zum Glück gibt es in letzter Zeit vermehrt Evaluationsstudien im Coaching. Doch was wirklich fehlt, sind wissenschaftlichen Kriterien genügende Untersuchungsdesigns. Dies hat jüngst auch der Osnabrücker Psychologie-Professor Siegfried Greif reklamiert. Victoria Ellam-Dyson und Stephen Palmer wollten deshalb einmal eine besonders aussagekräftige Pre-Post-Untersuchung mit Kontrollgruppe "in freier Wildbahn" durchführen. Doch dabei erlebten sie diverse Überraschungen. Sie berichten darüber in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "The Coaching Psychologist" (2/2008).

Was wirkt am besten bei wem und wann? Zu dieser Frage gibt es im Feld der Beratung und Psychotherapie vielfältige wissenschaftliche Untersuchungen. Es ist Zeit, diese Frage auch für das Coaching zu beantworten. Ellam-Dyson und Palmer interessierte beispielsweise, ob und wie die Glaubenssätze von Managern des mittleren und Top-Managements durch Coaching verändert werden könnten. Insbesondere wollten sie wissen, ob eine Veränderung von Überzeugungen durch Coaching sich in verändertem Verhalten niederschlagen würde. Dazu sollten natürlich auch die jeweiligen Coaching-Techniken kontrolliert werden.

Obwohl angeblich 71 Prozent der UK-Unternehmen Coaching einsetzen, war es sehr schwer, eine Untersuchungsgruppe zu rekrutieren. Alle möglichen Unternehmen und Institutionen lobten zwar das Vorhaben als wichtig, ließen sich aber auch von den "Risiken und Nebenwirkungen" beeindrucken. Doch zum Schluss ergab sich eine Möglichkeit, auf eine Gruppe von 41 Nachwuchsmanagern zuzugreifen, die soeben durch ein Assessment-Center liefen, um ausgewählt zu werden. Sie sollten im Anschluss ein sechsstündiges Coaching erhalten, um sie auf die neuen Karriereanforderungen vorzubereiten. Es wurde also geplant, deren Überzeugungen und Verhalten vor und nach dem Coaching zu messen. Ersteres mit einem Fragebogen, das Verhalten durch ein 360-Grad-Verfahren. Zusätzlich sollten die Coachs nach jeder Coaching-Einheit Checklisten ausfüllen, in denen sie Auskunft über die verwandten Techniken geben sollten.

Das erste Problem entstand dabei, eine geeignete Kontrollgruppe zu finden. Auf die Gruppe der im AC nicht ausgewählten Manager konnte man nicht zurückgreifen. Erstens gab es ja einen Grund dafür, dass sie nicht ausgewählt worden waren, nämlich mangelnde Eignung. Sie waren also nicht gleichwertig. Außerdem wäre es unethisch gewesen, sie trotzdem einzuspannen und über das wahre Ziel im Dunkeln zu lassen. Als cleverer Ausweg wurde daher überlegt, die Coaching-Gruppe nach Zufall zu splitten und das Coaching zeitversetzt stattfinden zu lassen. Doch dies scheiterte an der internen Personalentwicklung. Sie argumentierte, die zweite Coaching-Kohorte würde sich benachteiligt fühlen, wenn sie warten müsste. Außerdem würde der neue Job nicht warten.

So startete man das Coaching mit der gesamten Gruppe – ohne Kontrollgruppe; und natürlich mit einem "weinenden Forscherauge". 

Das nächste Problem entstand beim Einsatz des 360-Grad-Verfahrens. Es musste zwei Mal stattfinden. Das fanden viele schwer beschäftigte Manager, die die Beurteilungen abgeben sollten, einfach zu viel. Auch die Versuchspersonen zeigten ähnliche Reaktionsmuster. In der AC-Situation, wo sie alle zusammen waren, war es einfach, deren Fragebogen ausgefüllt zu bekommen. Doch im Zeitpunkt T2 – im Job – sollten sie den Fragebogen zum zweiten Mal ausfüllen. Man wollte es ihnen leicht machen und bot das web-gestützt an. Dies bedeutete aber auch, dass die Forscher weniger Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten hatten. Und die Kandidaten hatten deutlich weniger Motivation dazu. Sollte man sie nun mit Incentives zum Ausfüllen locken? War das nicht gegen die Compliance-Regeln der Organisation? Und welchen Einfluss würde es auf das Antwortverhalten haben? Die Forscher realisierten also unerfreuliche Drop-out-Raten.

Eine weitere Schwierigkeit ergab sich mit den Coachs. Sie sollten ja die eingesetzten Techniken notieren. Doch manche Coachs taten sich schwer damit, diese anzugeben: Weil sie beispielsweise gleichzeitig verschiedene Techniken oder Mischformen und Eigenentwicklungen anwandten. Es war auch nicht auszuschließen, dass die Coachs befürchteten, selbst evaluiert zu werden, und sich deshalb weitgehend bedeckt halten wollten. Nun rächte es sich auch, dass die Forscher Angaben zum Forschungsdesign sparsam kommuniziert hatten, um Unvoreingenommenheit zu verhindern. Sie ernteten stattdessen Vorbehalte. An dieser Stelle musste dann ein Kompromiss geschlossen werden…

Grandios gescheitert? Die Forscher resümieren ihr Projekt, damit andere, alle Seiten, davon lernen können. Und sie sind sicher, dass man sicher noch weitere Schwierigkeiten ausmachen könnte, die man eigentlich auch noch kontrollieren müsste, wie mangelndes Fitting von Coach und Klient und so weiter. – Wirklich ein sehr lehrreicher Beitrag. (tw)

Weitere Informationen:
www.bps.org.uk/document-download-area/document-download$.cfm


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2. Nominierungen für Deutschen Coaching-Preis 2008

Zum ersten Mal wird auf dem DBVC Coaching-Kongress 2008 der Deutsche Coaching-Preis verliehen – jeweils in den beiden Kategorien "Organisationen" und "Wissenschaft". Die Gewinner erhalten eine hochwertige Skulptur, der Wissenschaftspreis ist zusätzlich mit 5.000 Euro dotiert. Der DBVC hat nun die drei besten Finalisten in den beiden Kategorien benannt.

Die Nominierten in der Kategorie "Organisationen" sind:

  • Dipl.-Psych. Gabriele Bollhöfer, Lovells LLP, München
  • Wolf-Martin Erhard, Leiter Personalentwicklung und Training (PE-PE-PT) und Bernhard Lutz, Referent Personalentwicklung, N-ERGIE Aktiengesellschaft Nürnberg
  • Elmar Rinck, Abt. HRM/GE Leiter Prozessberatung & Training, Daimler AG, Mercedes Benz Global Logistics Center Germersheim

Der Preis für die Organisationen würdigt Personalverantwortliche und Unternehmensvertreter, die sich durch innovative und erfolgreiche Formen der Implementierung von Coaching-Programmen in Organisationen hervorgetan haben. 

Die Nominierten in der Kategorie "Wissenschaft" sind:

  • Romina Henle, Düsseldorf, mit dem Thema "Auswahlprozesse für externe Coachs: Eine explorative Untersuchung in Großunternehmen. Eine Arbeit im Auftrag der Mazda Motor Europe GmbH"
  • Andreas Taffertshofer, Chemnitz, mit dem Thema "Das Coaching der Organisation: Wozu Organisationen Coaching nutzen"
  • Bernhard Trager, Nürnberg, mit dem Thema "Selbstreflexionsprozesse im Coaching"

Der Wissenschaftspreis geht an Personen, die einer Hochschule oder einer hochschulnahen Forschungseinrichtung angehören und sich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen für den Preis empfehlen. 

Der Festakt zur Verleihung des Deutschen Coaching-Preises findet am Abend des 17.10.2008 auf dem DBVC Coaching-Kongress in Potsdam statt. Dort werden während des Festakts die endgültigen Preisträger bekannt gegeben. Als Ehrengast wird Uwe-Karsten Heye (Regierungssprecher 1998–2002) erwartet.

Die Jury des Deutschen Coaching-Preises besteht aus renommierten Experten aus Wissenschaft und Praxis:

  • Prof. Dr. Siegfried Greif, Universität Osnabrück
  • Prof. Dr. Stefan Kühl, Universität Bielefeld
  • Dr. Wolfgang Looss, Weiterstadt
  • Thomas Perlitz, Corporate Vice President, Henkel KGaA, Düsseldorf
  • Dr. Astrid Schreyögg, Berlin
  • Klaus Stadler, Mitglied des Vorstandes DBVC, Nürnberg
  • Dr. Georg S. Sutter, Mitglied der Geschäftsführung, Primondo Management Service GmbH, Fürth
  • Dr. Ulrike Wolff, Berlin

(tw)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-kongress.de
http://www.dbvc.de 


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3. Berufs- und Organisations-Klima-IndeX (BOKX)

Viele, die sich im Bereich Wirtschaft und Gesellschaft umhören, bekommen sehr unterschiedliche Einschätzungen, ob sich Menschen in gehobenen Funktionen und anspruchsvollen Berufen eigentlich wohl fühlen und sich beruflich auf dem richtigen Weg sehen. Erst recht schwer ist, einen repräsentativen Überblick über die Lage und die tatsächliche Entwicklung bei Einzelnen und in Organisationen zu bekommen. Mal sehen sich alle auf Burnout zulaufen, ein anderes Mal überwiegt für die Befragten eher die Aussicht, interessante neue Berufswege und Möglichkeiten einschlagen zu können. Da wäre es doch praktisch, es gäbe so eine Art Stimmungsbarometer, wie es das für andere Fragestellungen mit dem GfK-Konsumklima-Index oder dem ifo Geschäftsklima-Index schon gibt, auch für das Erleben der Mitarbeiter in Unternehmen.

Der neue Berufs- und Organisations-Klima-IndeX (BOKX) richtet sich an Menschen im Organisationsbereich und thematisiert deren Zufriedenheit mit ihrer aktuellen Berufstätigkeit wie auch mit ihrer professionellen Entwicklung. Der Initiator, das "forum humanum", ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Praktikern aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft zur Stärkung von Vitalität und Humanität in Organisationen, startet den BOKX in diesem Herbst als nicht-kommerzielles Engagement.

Der BOKX wird einmal jährlich online erhoben und ausgewertet. Die durch den BOKX ermittelte Stimmung kann im Sinne eines Frühwarnsystems auf "Gesundheit" in den Feldern der Professionen und Organisationen hinweisen. Es müssen beim BOKX lediglich zwölf einfache und verständliche Fragen beantwortet werden. Zusätzlich werden zwölf Fragen zur Situation der Beantwortenden gestellt. Die Bearbeitung durch Anklicken dauert nur fünf Minuten und ist anonym. Bis zum 30.11.2008 steht der Fragebogen im Internet bereit. Auf der jährlichen Dialogtagung des "forum humanum" am 27./28.02.2009 in Wiesloch werden die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt und mit Praktikern und Wissenschaftlern diskutiert.


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4. Coaching-Blog der Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche beschäftigt sich zunehmend mit dem Thema "Coaching". WiWo-Reporter Jochen Mai nimmt sich in seinem Jobwelt-Blog dem Thema an, was ein seriöses Coaching leisten kann - und welche guten aber auch schlechten Erlebnisse Klienten mit dem Coaching gemacht haben. Klienten-Kommentare mit positiven als auch negativen Erfahrungen sind ausdrücklich gewünscht und können unter folgender Adresse eingegeben werden:

Im selben Blog wird unter blog.wiwo.de/jos-jobwelt/  ab dem 25.09.2008 ein weiterer Artikel veröffentlicht, in dem die Coachs zu Wort kommen sollen. Die Kernfrage dort: Was haben Coachs schon mit ihren Klienten erlebt?

Die Erlebnisschilderungen von Coachs und Klienten sollen dazu dienen, sich ein umfassendes und realistisches Bild von den Möglichkeiten und Merkwürdigkeiten im Coaching-Markt zu machen. Jochen Mai freut sich auf eine interessante Diskussion und hofft auf eine rege Beteiligung.

Die Wirtschaftswoche im Internet:
www.wiwo.de

Das RAUEN Coaching-Diskussionsforum:
www.coaching-board.de


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5. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Coaching-Programm für Gründer vereinbart

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und KfW Mittelstandsbank: Förderung von Gründern aus der Arbeitslosigkeit heraus.

Die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit ist für Arbeitslose eine Erfolg versprechende Option für die Integration in den Arbeitsmarkt. Allein im Jahr 2007 wagten über 150.000 arbeitslose Frauen und Männer den Schritt in die Selbstständigkeit. Studien belegen, dass die Bestandsquoten von geförderten Gründungen hoch sind und nur selten erneute Arbeitslosigkeit folgt. Existenzgründungsförderung gehört damit seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten Instrumenten der Arbeitsmarktpolitik.

Kerninstrument der Gründungsförderung ist bereits seit Mitte 2006 der Gründungszuschuss nach SGB III. Für Empfänger von Arbeitslosengeld II kommt vor allem das Einstiegsgeld als Förderinstrument zum Zuge. Bereits vor einer Existenzgründung werden den Arbeitsuchenden ergänzende Maßnahmen wie beispielsweise Informationsveranstaltungen und Existenzgründungsseminare angeboten.

Verantwortlich für die Durchführung des Programms ist die KfW Mittelstandsbank und ihre Regionalpartner. Sie unterstützen die Gründer im ersten Jahr nach Aufnahme ihrer selbstständigen Erwerbstätigkeit und tragen so zur Stabilisierung der Gründungen bei. Das Coaching steht für Gründer aus beiden Rechtskreisen - SGB III und SGB II - zur Verfügung. Die Gründer erhalten einen Zuschuss von 90 Prozent des Beraterhonorars, maximal 3.600 Euro.

Gefördert werden Coaching-Maßnahmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Existenzgründungen im Bereich der gewerblichen Wirtschaft (Handel, Handwerk, Industrie, Gast- und Fremdenverkehrsgewerbe, Handelsvertreter und -makler, sonstiges Dienstleistungsgewerbe, Verkehrsgewerbe) und von Angehörigen der Freien Berufe. (tw)

 

Arbeitszufriedenheit von Trainern, Beratern und Coachs

Studie: Unternehmerische, persönliche und emotionale Herausforderungen werden häufig unterschätzt.

Im Vorfeld ihrer Buchveröffentlichung "Glücklich als Trainer" hat die Beraterin Nadine Hamburger in Zusammenarbeit mit dem Bonner Verlag managerSeminare die Einschätzungen von rund 1.000 Trainern, Beratern und Coachs in Deutschland zu den größten Herausforderungen ihres Jobs abgefragt. Das Ergebnis ist zwiespältig.

Für die Trainer zeichnet sich ihr Beruf offenbar durch – häufig unterschätzte – unternehmerische, persönliche und emotionale Herausforderungen aus, die Zeit, Kraft und Energie des Einzelnen erfordern. Etwa 40 Prozent der Trainer kämpfen eigener Aussagen zufolge mit unrealistisch hohen Erwartungen ihrer Kunden, 35 Prozent fühlen sich als Einzelkämpfer tatsächlich einsam und über die Hälfte der Befragten wünscht sich ein engeres Netzwerk. Die reiche Datensammlung bietet Weiterbildungsakteuren nun erstmalig eine fundierte Orientierung, sich den Herausforderungen im härter werdenden Weiterbildungsmarkt zu stellen und nach "Entlastungsstrategien" oder Verbesserungen ihrer ökonomischen und persönlichen Ausgangslage zu forschen.

Die überwältigende Mehrheit der befragten Bildungsanbieter, also der Einkäufer, ist mit den Inhalten und Ergebnissen der Berater-Arbeit hingegen zufrieden.

Eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Erhebung aus dem Jahr 2005 zeigt, dass mehr als 300.000 Personen im Bereich der beruflichen Weiterbildung tätig sind. (tw)

Weitere Informationen:
www.managerseminare.de

 

Coaching – ein Beruf auf der Suche nach Professionalität

Eine Diplomarbeit befasst sich mit Sichtweisen von österreichischen Coachs über deren Profession und den Weg zu einem einheitlichen Berufsbild.

Ein einheitliches Berufsbild von Coaching hat sich in Österreich erst ansatzweise heraus gebildet, resümiert Mag. Vanessa Kneiß in ihrer Diplomarbeit im Fach Psychologie an der Universität Salzburg, auf die nun der ACC-Coaching-Newsletter (2/08) hinweist.

Die 175 Teilnehmer der empirischen Online-Fragebogen-Untersuchung Mitte des Jahres 2007 sind zwar weitgehend einer Meinung, wenn sie unter Coaching eine professionelle, zeitlich begrenzte Begleitung und ressourcenorientierte Beratung von Personen in Führungs- und Leitungspositionen verstehen. Für ein einheitliches Berufsbild bedarf es aber nach Meinung der Autorin einheitlicher Ausbildungsrichtlinien, klaren Zugangsberechtigungen zu dieser Berufsgruppe und einer klaren, gesetzlich geregelten Definition, was Coaching ist und was nicht.

Professionen helfen, mit der Unsicherheit ihrer Tätigkeit umzugehen und können aufgrund ihrer wissenschaftlich fundierten Ausbildung auch Probleme bearbeiten, für die es bisher keine Präzedenzfälle gibt. Für die Professionalisierung von Coaching bedeutet das, ein Coach sollte nicht nur das methodische Inventar seines Faches kennen, sondern anhand der Ergebnisse seiner bisherigen Interventionen auch sein Methodenrepertoire variieren und erweitern können. Eine dementsprechende Ausbildung soll ihn dazu befähigen.

So scheint als Defizit der Professionsbildung auf, dass es in Österreich für Coaching noch keine einheitlich vorgeschriebenen Ausbildungsregeln gibt, auch wenn Ausbildungseinrichtungen mit stabiler Struktur und klaren, umfangreichen Curricula von verschiedensten Seiten gefordert werden. So weisen die Teilnehmer der Online-Befragung ein großes Spektrum an unterschiedlichen Ausbildungen und Primärberufen auf. Der Großteil entstammt einem psychologischen (43%) bzw. pädagogischen Umfeld (17%), es finden sich jedoch auch Personen, deren ursprüngliche Berufswahl nicht sofort auf eine Coaching-Tätigkeit schließen lassen würde (Wirtschaftswissenschaften: 10%; Sportwissenschaften: 7%). 81 Prozent der Befragten haben keine als solche titulierte Coaching-Ausbildung absolviert, sind aber dennoch als Coach tätig. Zwischen fünf und neun Jahren als Coach tätig sind 32 Prozent der Befragten. Weitere 25 Prozent sind noch kürzer im Geschäft.

Die Berufsethik der Befragten entstammt dem Primärberuf. 90 Prozent der Befragten sind verbandlich organisiert. In Österreich gibt es allerdings keinen einheitlichen Berufsverband für Coaching. 34 Prozent der Befragten sind in der Österreichischen Vereinigung für Supervision (ÖVS), 25 Prozent im Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP), 11 Prozent im Österreichischen Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) und nur vier Prozent sind im Berufsverband Österreichischer Psychologinnen und Psychologen organisiert. Dem Dachverband ACC entstammen nur ein Prozent der Befragten. Und das Arbeitsfeld der Coachs ist nicht monopolartig gesichert.

Inzwischen hat der ACC (www.coachingdachverband.at) allerdings eine Grundlage für Ausbildungs-Curricula geschaffen. (tw)

Coaching: Psychologie, Strategie oder doch nur Empathie?

Podiumsdiskussion auf der Messe "Zukunft Personal": Was braucht ein guter Coach?

Die auf der Messe "Zukunft Personal" vom Deutschen Psychologen Verlag veranstaltete Podiumsdiskussion brachte kaum neue Erkenntnisse. Gewährte der Öffentlichkeit allerdings einige erhellende Einblicke bezüglich der Positionierung des Themas im Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP).

Vor kurzem erst hatte der Vorsitzende der Sektion Wirtschaftspsychologie im BDP, Dr. Jürgen Smettan, die Einführung eines zweistufigen Coaching-Zertifikats verkündet. So hätte man doch erwarten können, dass er nun der Öffentlichkeit an prominenter Stelle Auskunft geben wollte. Doch Dr. Smettan fehlte auf dem Podium. Damit nicht genug: Auch die Chefredakteurin der BDP-Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie aktuell", für deren Medium mit der Veranstaltung Werbung gemacht wurde, fehlte – wie auch schon im letzten Jahr. Soviel zum Thema "Strategie".

Moderatorin Uschi Gersch, die sich als "Coach vom Berufsverband deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)" ankündigen ließ, stellte dem Publikum die Hälfte ihrer Podiumsteilnehmer als altbekannte Kollegen vor: Beispielsweise den "Gruppen-Fengler". Hiermit war Professor Dr. Jörg Fengler gemeint, der an der heilpädagogischen Fakultät der Kölner Universität Psychologie lehrt. Ebenfalls als alter Bekannter wurde Herbert Urmann vorgestellt, Inhaber des Kölner Beratungsinstituts Neue Psychologie – den man noch aus seiner Zeit in der Erziehungsberatungsstelle kenne. Damit war – Stichwort "Empathie" – die Mehrheit des Podiums gleich zu Beginn schon unprofessionell ins Licht gesetzt (worden).

Weiterhin auf dem Podium: Dr. Christine Kaul, soeben in ihre Altersteilzeitphase gewechselte langjährige Leiterin des Geschäftsfelds Coaching in der Volkswagen Coaching GmbH und Coaching-Pionierin, und Achim Mollbach, Principal Executive Coaching bei Kienbaum Management Consultants GmbH.

In einer ersten Runde ging es um das interessante Gebiet: Coaching zwischen Professionalität und Profession. Während Dr. Kaul die Zersplitterung der Coaching-Verbandsszene beklagte und Herbert Urmann Coaching nicht als Beruf, sondern als Funktion verstanden wissen wollte, kritisierte Achim Mollbach Defizite in der Coaching-Ausbildung. Dort würde gegenüber der psychologischen die Managementkompetenz zu wenig berücksichtigt. Ebenfalls wichtig sei weiterhin die Feldkompetenz. Und deshalb beschäftige Kienbaum auch keine "Nur-Coachs". Mollbach: "Man fängt nicht als Coach an, sondern hört im günstigsten Fall damit auf." Professor Fengler legte dar, welche Anforderungen er an eine Coaching-Ausbildung stellt, und verglich diese unter anderem mit der Psychotherapie-Ausbildung.

Nach den Methoden und Anforderungen an einen Coach befragt, erläuterte Dr. Kaul, dass ihr primär nicht eine bestimmte "Schule", aus der der Coach stamme, wichtig sei, sondern dass er überhaupt eine theoretische Heimat habe, sowie das Setting und seine Anforderungen. Herbert Urmann vertrat den Standpunkt, ein Coach müsse ein tiefes Verständnis von Persönlichkeit, Organisation und dem Zusammenwirken beider mitbringen, um erfolgreich arbeiten zu können. Das unterstrich Achim Mollbach, der die starke Trennung beider Domänen in der Vergangenheit bedauerte. Mollbach: "Wir brauchen keine Gespräche über Coaching-Methoden, sondern über Modelle von Organisation und Management". Bedauerlicherweise blieb er die Frage nach einem konkreten Beispiel für solche Modelle schuldig, was im Publikum nicht gerade gut ankam. Ebenso wie die Bemerkung Professor Fenglers, psychoanalytische Modelle seien besonders hilfreich, das Geschehen in Organisationen zu beschreiben.

Dass nun auch ausgerechnet ein Psychologie-Professor im dritten Diskussionsblock über Methoden der Überprüfung des Coaching-Erfolgs bekannte, "Evaluation ist nie solide", irritierte ebenfalls nicht wenige Teilnehmer der Veranstaltung. Fand doch parallel zur Messe der 6. Deutsche Fachkongress für Bildungscontrolling statt, bei dem es nun gerade auch um solche Fragen ging. Allerdings relativierte sich Fengler im Folgenden selbst, indem er ein praktisches Selbstevaluations-Tool für die Prozessevaluation vorschlug. 

Achim Mollbach verwies auf die gemeinsam mit dem Harvard Business Manager durchgeführte Befragung, die nun gerade im Bereich Evaluation Defizite ausgezeigt hatte. Skeptisch äußerte sich der Kienbaum-Berater über Versuche, das Professionalisierungsproblem über Zertifizierung von Coachs lösen zu wollen: "Die Unternehmen selbst tun schon alles, um die Auswahl zu professionalisieren". – Irgendwie schade, dass da nun der Vorsitzende der Sektion Wirtschaftspsychologie im BDP, Dr. Jürgen Smettan nicht parieren konnte.

Mit einer Rekordbeteiligung von mehr als 500 Ausstellern und über 8.200 Besuchern ist die Kölner Messe "Zukunft Personal" die europäische Leitmesse für das Personalwesen. (tw)

Wer meint was, wenn er Coaching sagt?

Ein aktueller Definitionsvorschlag liefert ein Schema, unterschiedliche Coaching-Ansätze zu beschreiben und zu kategorisieren.

Orientierung im Feld des diffusen und inflationären Gebrauchs des Coaching-Begriffs verspricht Yossi Ives in einer aktuellen Veröffentlichung mit einem Plädoyer für eine klare Unterscheidung verschiedener Ansätze im Coaching. Ives unterscheidet in seinem Beitrag für das "International Journal of Evidence Based Coaching and Mentoring" (2/2008) drei Dimensionen, entlang denen er die verschiedenen, teilweise widerstreitenden Coaching-Ansätze positionieren kann:

Direktiv versus nondirektiv,

Persönlichkeitsentwicklung versus Ziel-/Lösungsorientierung und

Therapeutisch versus leistungsorientiert.

Die verschiedenen Coaching-Ansätze basieren zwar auf eigenen theoretischen Fundamenten - Yossi Ives führt auf Stober & Grant (2006) Bezug nehmend neun Ansätze an, die er kurz in ihrer Heterogenität resümiert. Und sie haben auch ein Repertoire eigener und unterschiedlicher Methoden hervorgebracht. Aber sie sind nicht wirklich exklusiv: Sie teilen eine ganze Liste an Gemeinsamkeiten; Ives führt zehn Kernannahmen auf. Anderseits gibt es eben auch Annahmen, an denen sich die Geister scheiden:

Braucht ein Coach feldspezifische Expertise?

Fragt ein Coach nur, oder gibt er auch Ratschläge?

Ist der Zweck des Coachings primär das persönliche Wachstum oder geht es eher darum, die Leistung zu verbessern?

Wie wichtig in die Beziehung im Coaching-Prozess?

Ist ein ganzheitlicher Ansatz essenziell für Coaching?

Geht es im Coaching eher darum, Gefühle zu verändern oder Handlungen?

Sollen im Coaching die Werte des Klienten verändert werden?

Coaching ist von vielen Seiten inspiriert worden. Doch neben dieser Unterschiedlichkeit und auch teilweisen Widersprüchlichkeit lassen sich die meisten Ansätze doch grob diesen Dimensionen zuordnen:

  • Direktiv versus nondirektiv: Etliche Autoren (wie Cox, Peterson & Hicks, Druckman & Bjork, Hudson) konzipieren den Coach als Ratgeber, Lehrer und Führer. Ganz anders sehen dies Autoren wie Whitmore, Parsloe & Wray, Stober und andere. Sie plädieren eher für die hands-off-Haltung eine Facilitators. Damit konstituiert sich diese Dimension als ein Kontinuum, dem auch die Aspekte "Nur fragen oder auch anweisen?", "Feldkompetenz nötig?" und "Macht der Coach seinen theoretischen Ansatz transparent?" zuzuordnen wären.
  • Persönlichkeitsentwicklung versus Ziel-/Lösungsorientierung: Wer glaubt, dass eine Problemlösung mit der Persönlichkeitsentwicklung und Lernen einher geht, muss sich mehr mit den Tiefenschichten der Persönlichkeit befassen, so beispielsweise Parsloe & Wray (2000). Peterson vertritt eher die Gegenseite, wenn er argumentiert, die Innenschau ist nicht das Zentrum des Coachings. Man muss nicht der Persönlichkeit verändert, um konkrete Probleme zu lösen. Eher therapeutisch orientierte Autoren neigen einer Defizitorientierung zu, Anhänger der Positiven Psychologie haben mehr den Lösungsfokus im Blick. Also auch hier ein Kontinuum.
  • Therapeutisch versus leistungsorientiert: Während Therapie primär Gefühle anspricht, fokussiert Coaching die Verhaltensveränderung (die Veränderung der Gefühle kommt dann als Konsequenz von alleine). Cavanagh beschreibt den Unterschied zwischen Coaching und Therapie drastisch: Der Coach treibt den Klienten ins Chaos, in eine kontrollierte Instabilität, in der er wachsen kann. Der Therapeut holt die Klienten aus dem Chaos, in dem sie gestrandet sind, zurück in Stabilität und Ordnung.

Jeder Ansatz (Approach) verfügt somit über spezielle Stärken und eignet sich für besonders spezielle Fragestellungen. Aus den genannten Dimensionen und den Ansätzen lässt sich somit eine charakterisierende Matrix erstellen. (tw)

 

Vorstandswechsel beim QRC

Qualitätsring Coaching (QRC) tagte im Münchner Künstlerhaus. Für nächstes Jahr wird eine Kongress-Kooperation mit dem Deutschen Coaching Verband (DCV) angekündigt. Stiftungsfonds gegründet.

Für Ende August hatte der QRC zu einem Kongress nach München eingeladen. Höhepunkt der Veranstaltung war eine Podiumsdiskussion, an der ca. 100 Zuhörer teilnahmen.

Die bisherigen Vorstandsmitglieder, u.a. der QRC-Gründer Dr. Björn Migge, stellten nach mehrjähriger Vorstandstätigkeit ihre Ämter wie geplant zur Verfügung. Der neue Vorstand besteht ab Oktober 2008 aus: Stefan Lorenz, Jörg Schiebel, Katrin Gronau, Anja Röck und Peter Bierbrauer.

Die Verbände QRC und DCV (Deutscher Coaching Verband) planen, im August nächsten Jahres einen gemeinsam Coaching-Kongress mit Seminar-Workshops im Münchner Künstlerhaus auszurichten; unklar ist noch, ob dabei die deutsche Sektion der International Coach Federation (ICF) kooperieren wird.

Der QRC meldet zudem die Gründung eines "Stiftungsfonds deutscher Coaches". Das Grundkapital wurde von einem deutschen Coach gestiftet. In diesen Fonds zahlen deutsche Coachs, zum Teil Coaching-Verbände und auch Coaching-Weiterbildungsinstitute ein. Der Stiftungsfonds deutscher Coachs soll keinem Coaching-Verband oder keiner Person in der Coaching-Branche zugeordnet werden. Mit einmaligen Zustiftungen – diese sind für Privatpersonen steuerlich bis zu einer Obergrenze von 100.000 Euro absetzbar - oder Daueraufträgen können sich weitere Personen beteiligen. Der Fonds wird von der Stiftung Deutsche Welthungerhilfe verwaltet und beaufsichtigt und kommt zu 100 Prozent Hilfsprojekten in Afrika und Asien zugute. (tw)

 

Die Professionalisierung der Coaching-Branche

Expertenbefragung: Wohin geht der Trend?

Die Zukunft der Coaching-Branche untersucht eine aktuelle Diplomarbeit an der Hochschule Fresenius in Idstein. Ihr Autor Markus Zimmermann befragte in einer qualitativen Studie neun ausgewählte Executive-Business-Coachs aus Deutschland. Im Anschluss diskutiert er seine Ergebnisse im Vergleich mit der aktuellen Kienbaum/HBM-Studie.

Um die Professionalisierung weiter voranzubringen, bemüht sich die Branche, die Qualität von Coaching sicherzustellen und feste Standards für Coachs festzulegen, zitiert Zimmermann das Coaching-Kompendium des DBVC. Dabei muss natürlich erst einmal geklärt werden, was denn Professionalisierung eigentlich meinen soll. Heraus kommt eine längere Liste an Anforderungen. Doch was meinen die befragten Coachs dazu?

Coaching wird in der Zukunft zu einer Art Selbstverständlichkeit für die Führungskraft werden. Dabei geht es um die Themen: Work-Life-Balance, Qualität (Professionalität)des Coachs, Transparenz der Coaching-Prozesse und die vertrauensvolle Beziehung zwischen Coach und Klient. Natürlich erhoffen sich die Unternehmen eine Verbesserung ihrer Leistung durch Coaching. Wenn es dann allerdings um die Regulierung von Berufs- und Privatleben der Klienten geht, wird die Sache für diese oftmals ambivalent. Unterstützung erleben Coach und Klient dabei oftmals seitens der Werte-Diskussion (Corporate Social Responsability).

Die Verwässerung des Coaching-Begriffs, also seine inflationäre Ausweitung auf alles und jedes, treibt offenbar die Branche dazu, sich zu professionalisieren. Dabei wird als Nachteil die Zersplitterung der Coaching-Verbandslandschaft gesehen. Eine Konsolidierung (Marktbereinigung) halten hier allerdings die Befragten in der nächsten Zeit für höchst wahrscheinlich. Neue Zielgruppen sehen die Befragten im Non-Profit-Bereich und bei mittelständischen Firmen.

Kontrovers wie die Frage: "Interner oder externer Coach?" wird auch das Thema "Freelancer versus Coaching-Firmen" gesehen. Zusammenfassend betrachtet überwiegen die Vorteile einer Coaching-Firma gegenüber den Freelancern auf dem Markt. Dennoch weist die aktuelle Situation auf eine gemischte Nachfrage der Unternehmen hin: Die einen fragen Coaching-Firmen nach, andere bauen sich einen eigenen Coaching-Pool auf.

Marktbereinigung ist also das aktuelle, primäre Ziel. Und dabei spielen die Stichworte Qualität, Vertrauen und Evaluation eine große Rolle. Wer dabei allerdings der größte Treiber sein wird, lässt die Studie offen. Der Vergleich der Untersuchungsergebnisse mit denen der Kienbaum/HBR-Studie scheint allerdings Parallelen aufzuzeigen. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.hs-fresenius.de

Beratung zwischen Geld und Geist

Zum Ersten Schweizerischen Beratungs- & Coaching-Tag lädt der Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching (BSO) Ende November nach Bern ein.

Anbieter sein auf dem heutigen Beratungsmarkt heißt auch, den Spagat im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft, Markt und Ethik auszuhalten und situativ die "richtigen" Entscheidungen für sich und das Kundensystem zu fällen, so Präsident BSO, Franz Käser, sowie der Präsident der Beratergruppe reflect-on, Urs Wehle, in ihrer Einladung. Am 25. November 2008 soll erstmalig der Erste Schweizerische Beratungs- & Coaching-Tag in Bern stattfinden. Die Veranstalter erwarten dazu über 100 Anmeldungen, eine für die Schweiz stolze Zahl.

Unter den Referenten finden sich so illustre Namen und Themen wie

  • Dr. Wolfgang Looss: Warum Berater keine Weihnachtskarten kriegen (sollten)
  • Professor Dr. Jörg Fengler: Geist und Geld: Ein schönes Paar
  • Willem Lammers MSc.: Die Zukunft der Beratung: Aldi oder Armani?

(tw)

Weitere Informationen:
http://www.beratungstag.ch

--- Kurznachrichten ---

Warum Menschen zu Mobbing-Opfern werden
Zusammenhang mit früheren Erfahrungen? Heidelberger Trauma-Forscher starten Online-Studie.

In Europa arbeiten die Deutschen am längsten
Eurostat: Deutschland ist bei der tatsächlichen Wochenarbeitszeit, aber auch beim Urlaub Spitze.

Erleichterungen für Arbeitsmigranten zur Sicherung der Fachkräftebasis in Deutschland
Das Bundeskabinett beschließt das Arbeitsmigrationssteuerungsgesetz.

Familienmonitor 2008
Bundesfamilienministerin stellt die Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach vor und startet zugleich das Aktionsprogramm Kindertagespflege.

Teamarbeit: Konflikte fördern Kreativität und Innovationen
Teams können sich blockieren, das ist bekannt. Ein Dossier von business-wissen.de zeigt, dass dieses Spannungsfeld auch fruchtbar sein kann.

Deutschland fällt beim Produktivitätswachstum zurück
DIW-Studie: In den USA, Großbritannien und Japan arbeiten die Bürger weit effektiver als hierzulande. Investition in Bildung nötig.

Ehemalige "Babybommer" sind die neuen "jungen" Alten
IAQ: Die Altersbeschäftigung ist in allen Branchen gestiegen.

Trends im Human Resource Management
Kienbaum-HR-Trendstudie: Fachkräftemangel – Employer Branding wird wichtiger.

Männer sind "Macher"
Warsteiner Männerstudie 2008 in Zusammenarbeit mit TNS Emnid: Welche Eigenschaften muss Mann heute für seinen Beruf mitbringen?

Deutschland braucht Migranten, will sie aber nicht
OECD stellt Studie "Bildung auf einen Blick 2008" vor. Im internationalen Vergleich fällt Deutschland bei der Ausbildung Hochqualifizierter weiter zurück.

Unternehmen sind unzureichend auf den demografischen Wandel vorbereitet
PwC-Studie: Pro 50 - Arbeit mit Zukunft. Problem erkannt, aber nicht gebannt.

Wer singt, hat mehr Freude am Leben
Ex-Coach befragte singende Zeitgenossen. Chorgesang als Therapeutikum.

Die Deutschen meiden die Selbstständigkeit
Statistisches Bundesamt: Gewerbeabmeldungen zeigen durchwachsenen Trend. [mehr...] 

 

Redaktion

Thomas Webers

thomas.webers@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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6. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die Gesamtliste der Coaching-Literatur (http://www.coaching-literatur.de/gesamte-coaching-literatur.htm) enthält mittlerweile 757 Einträge. In der Liste sind Links zu Rezensionen und zu Seiten mit Zusammenfassungen oder den Originaltexten enthalten.

Coaching und ergebnisorientierte Selbstreflexion: Theorie, Forschung und Praxis des Einzel- und Gruppencoachings (Innovatives Management)

von Siegfried Greif (2008)
Hogrefe Verlag

ISBN: 978-3-8017-1983-8, 389 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 44,95

Rezension von Torsten Brandenburg: Coaching liegt im Trend, es ist schillernd und en vogue. Deutlich wird dies auch an der Vielzahl neuer Publikationen zum Thema. Es geht um Selbst-Coaching, Team-Coaching, Ernährungs-Coaching, Fitness-Coaching oder gar E-Mail-Coaching. Jeder Bereich des Lebens scheint gecoacht und schnell steht die Frage im Raum: Brauchen wir wirklich noch ein weiteres Buch über Coaching? Die Antwort zum vorliegenden Werk lautet eindeutig: Ja. Das Buch von Siegried Greif sticht positiv aus der Masse der Coaching-Literatur hervor und liefert einen fundierten und umfassenden Beitrag zur Theorie und Praxis der Thematik.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/coaching-und-ergebnisorientierte-selbstreflexion-theorie-forschung-und-praxis-des-einzel-und-grup.html 

Teamcoaching. Konzeption, Methoden und Praxisbeispiele für den Teamcoach

Rezension von Rainer Niermeyer: Ein pragmatischer Ratgeber als Nachschlagewerk und Leitfaden für den Teamcoach – so stellen die Autoren ihr Buch "Teamcoaching" vor und bieten letztlich weitaus mehr. Auf unterhaltsame, informative und gut strukturierte Art meistern sie auf etwa 260 Seiten den Spagat zwischen Aufzählung und Erzählung. Immer wieder werden dem interessierten Leser gut gekennzeichnete Tipps und Checklisten angeboten, Reflexionsfragen regen an vielen Stellen dazu an, auch das eigene (Coaching-) Verhalten zu überdenken. Während die ersten Kapitel zum Teil noch relativ oberflächlich bleiben und eher den Charakter einer langen informellen Einleitung vermitteln, lassen gut aufgearbeitete Fallbeispiele aus dem Praxisalltag der Autoren den Leser nach und nach mehr an den Erfahrungen derselben teilhaben.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/teamcoaching-konzeption-methoden-und-praxisbeispiele-fuer-den-teamcoach.html 

Die Kunst der Selbstveränderung: Kleine Schritte - große Wirkung

von Rudolf Stroß (2008)
Vandenhoeck & Ruprecht

ISBN: 978-3-525-40410-2, 299 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 20,00 (Neu) / EUR 0,97 (gebraucht)

Rezension von Prof. Dr. Jörg Fengler: Der Titel macht neugierig – und ruft zugleich eine gewisse Skepsis hervor: Noch ein Buch zum Thema "Du kannst, wenn Du willst!" Und: "Everything is possible!"? Wie schon so viele andere, die dann doch nicht auch nur annähernd das gehalten haben, was der Titel in Aussicht stellte? Es gelingt dem Autor rasch, diese anfänglichen Bedenken zu zerstreuen. 
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/die-kunst-der-selbstveraenderung-kleine-schritte-grosse-wirkung.html 

Führungskraft und Coaching. Mitarbeiter und Teams gezielt weiterentwickeln - Prozesse gestalten - Sich selbst coachen

von Gertrud Neges & Richard Neges (2008)
Linde, Wien

ISBN: 978-3-7093-0160-9, 176 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 14,90

Rezension von Petra Jagow: Das wird eine "kritische" Kritik und zwar aus mehreren Gründen, obwohl einer sicher schon ausreichend wäre. Hier schreibt offensichtlich ein Paar. Der Mann agiert im Gegensatz zur Frau international und wird beruflich profilierter beschrieben – sie ist aber auf jeden Fall auch Unternehmensberaterin und Autorin. Wenn es sich um ein Paar handelt, dann würde das doch die besondere Möglichkeit bieten, verschiedene Sichtweisen oder Aspekte des internen Diskurses zum Thema aufzugreifen. Diese Chance wurde nicht genutzt, leider andere auch nicht. 
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/fuehrungskraft-und-coaching-mitarbeiter-und-teams-gezielt-weiterentwickeln-prozesse-gestalten-s.html 


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7. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Im August 2008 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden (die Unterschiede zwischen der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen werden unter http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm erklärt):

 

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Dr. Bernd Schmid, D - 69168 Wiesloch
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Peter-W. Gester, F-88100 Saint Dié
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Karin Bojen-Rau, D - 60598 Frankfurt/Main
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Ulrike Ley, D - 12203 Berlin
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Mathias Riedel, D - 10435 Berlin
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Gudrun Happich, D - 50935 Köln-Lindenthal
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: www.coach-datenbank.de/aufnahme/

 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de) 

Martin Meyer-Marzak, D - 50825 Köln
www.coach-profile.de/profil.asp;

Dirk Hirsekorn, D - 48712 Gescher
www.coach-profile.de/profil.asp;

Prof. Dr. Gernot Langenbacher, D - 64289 Darmstadt
www.coach-profile.de/profil.asp;

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse: www.coach-profile.de/aufnahme/

Die gesamte Tarifübersicht zu den RAUEN-Datenbanken finden Sie hier: www.rauen.de/tarife/

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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8. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die im nächsten Monat starten. Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: www.coaching-index.de/time_search.asp

Metaforum International Ltd.
Ausbildungsbeginn: 02.10.2008
Ausbildungstitel: Integratives Coaching
Kosten: ab 2300,- Euro, zzgl. Mwst. Rabatte, Ratenzahlungen, etc. nach Absprache
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 03.10.2008
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Deutsche Angestellten-Akademie
Ausbildungsbeginn: 03.10.2008
Ausbildungstitel: 6. Ausbildung zum systemischen Coach & Berater
D-86150 Augsburg
Kosten: 3090,00 Euro
www.coaching-index.de/user_details.asp;

CorporateWork / Die Coaches
Dr. Rolf Meier und Axel Janßen

Ausbildungsbeginn: 06.10.2008
Ausbildungstitel: 12. Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)
D-22761 Hamburg
Kosten: €7.650,00 zzgl Mehrwertsteuer. Früh- und Mehrbucherrabatt möglich. Die Ausbildung basiert auf dem Verständnis der Hamburger Schule http://www.hamburger-schule.net
www.coaching-index.de/user_details.asp

Anja Mumm Training & Coaching mit System
Ausbildungsbeginn: 09.10.2008
Ausbildungstitel: Systemische(r) Coach (Zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband) e.V.
D-82178 Puchheim
Kosten: 5900,- Euro zzgl. USt. Frühbucher 5500 Euro zuzügl. USt. bis 31.Juni
www.coaching-index.de/user_details.asp;

IP-Seminare
Ingeborg Plößer

Ausbildungsbeginn: 09.10.2008
Ausbildungstitel: KommunikationsCoach & Geprüfter Business Coach BDVT
D-23669 Timmendorfer Strand/Ostsee
Kosten: Der Seminarpreis für die gesamte Ausbildung beträgt € 10.000,-- zuzügl. gesetzl. Mehrwertsteuer bei 10 Bausteinen (incl. Supervisionen) über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren. Zahlbar in 4 Teilbeträgen à € 2.500,-- zuzügl. gesetzl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer

Ausbildungsbeginn: 10.10.2008
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang Zürich 2008/2009 - Werkstatt & Kompakt (auch in Bozen, Wien und Köln )
CH-8032 Zürich
Kosten: EUR 6.800 exkl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Coaching Individual Berlin
Anette Schirmer-Rusch und Partner

Ausbildungsbeginn: 11.10.2008
Ausbildungstitel: Praxisorientierte Weiterbildung zum systemischen BusinessCoach
D-10117 Berlin
Kosten: Gesamtkosten: 3970 Euro (zzgl. 19% MwSt.) Jeder Teilnehmer erbringt den Nachweis von fünf Stunden Lehrcoaching. Die Kosten hierfür sind im Ausbildungspreis nicht enthalten.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

SYNK GROUP
European Akademy of Business Coaching

Ausbildungsbeginn: 13.10.2008
Ausbildungstitel: European Business Coach
D-70565 Stuttgart
Kosten: 4920 Euro zzgl. USt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 14.10.2008
Ausbildungstitel: Coaching-Kompetenz 40plus
D-20097 Hamburg
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 15.10.2008
Ausbildungstitel: Professionallehrgang zum Systemischen Projekt-Coach
A-1150 Wien
Kosten: 7920,- Euro zzgl. USt. (exkl. Einzelcoaching)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

CorporateWork / Die Coaches
Dr. Rolf Meier und Axel Janßen

Ausbildungsbeginn: 15.10.2008
Ausbildungstitel: 11. Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)®
D-22761 Hamburg
Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich. Institutseigene Zertifizierung nach den Standards des Deutschen Verbandes für Coaching und Traning e.V. oder direkt die Dcvt-Zertifizierung durch den größten Coachingverband.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 16.10.2008
Ausbildungstitel: Professionallehrgang Coaching (II.Studienabschnitt MSc)
A-1150 Wien, Gerstnerstr./Westbahnhof
Kosten: 7920,- Euro zzgl. USt. (exkl. Einzelcoaching)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Fischer-Epe & Team
Ausbildungsbeginn: 16.10.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business-Coach
D-21385 Rehlingen
Kosten: 5500,- Euro zzgl. Mwst.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Kröber Kommunikation Birgid Kröber
Ausbildungsbeginn: 17.10.2008
Ausbildungstitel: Systemischer Coach
D-70439 Stuttgart
Kosten: 3.350 zzgl. MwSt Systemischer Coach 3.950 zzgl. MwSt Systemischer Business Coach - weitere Infos siehe Syst. Business Coach
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Kröber Kommunikation Birgid Kröber
Ausbildungsbeginn: 17.10.2008
Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach
D-70439 Stuttgart
Kosten: 3.950 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Business-Coach 3.350 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Coach
www.coaching-index.de/user_details.asp

Change concepts – Organisationsentwicklung und Coaching
Oliver Müller

Ausbildungsbeginn: 17.10.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV)
D-53113 Bonn
Kosten: 5.980,- € zzgl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

ibo Beratung und Training GmbH
Ausbildungsbeginn: 23.10.2008
Ausbildungstitel: Coach mit ibo-Zertifikat - systemische Coaching-Ausbildung
D-61213 Bad Nauheim
Kosten: EUR 5.500,- inkl. Seminarunterlagen, Zugang zur Internet-Lernplattform, Mittagessen und Pausen-Getränke zzgl. ges. MwSt. (19%); Ratenzahlung möglich; Rabatt für Selbstzahler
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 23.10.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-78464 Konstanz
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto 6.250 Euro incl. Kursunterlagen. Der Ausbildungsplan in der Einzelcoaching-Ausbildung wird individuell gestaltet und ist von unterschiedlicher Zeitdauer. Der Umfang der Ausbildung ist vom Vorwissen und der Qualifikation des Ausbildungskandidaten/In abhängig.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle

Ausbildungsbeginn: 23.10.2008
Ausbildungstitel: Systemische Beratung und Coaching
D-86672 Seminarhaus Raum Augsburg/München (86672)
Kosten: 4.300 € zzgl. MwSt. (zahlbar in 10 Monatsraten; Vergünstigungen für Selbstzahler möglich)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

E.C.C. European Coaching Company GmbH & Co. KG
Ausbildungsbeginn: 24.10.2008
Ausbildungstitel: Business-Coach international
D-6XXXX Großraum Frankfurt
Kosten: 9900 Euro zzgl. MwSt. Sie haben die Möglichkeit, die Kosten als Gesamtbetrag oder in 3 Raten, den Lernmodulen zugeordnet, zu überweisen. Entscheiden Sie sich den gesamten Betrag
anzuweisen, erhalten Sie einen Bonus von 2 % Skonto.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 24.10.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: ab 4580 Euro zzgl. MwSt. bei Besuch von Seminaren in der Woche (nur in Hamburg), am Wochenende 4958 Euro Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Fachakademie für Sozialmanagement
Akademie des Caritasverbandes für die Diözese Hildesheim e.V.

Ausbildungsbeginn: 24.10.2008
Ausbildungstitel: [H] Zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessberater
D-31139 Hildesheim
Kosten: 2100 EUR (umsatzsteuerbefreit) für die komplette Ausbildung (13 Tage). Der Preis versteht sich inkl. Tagungspauschale (Snacks, Getränke), exkl. Übernachtungen. Eine separate Zertifizierungsgebühr wird nicht erhoben. Die Kosten der Ausbildung werden jeweils 14 Tage vor Beginn der Module anteilig fällig (6 x 350 EUR). Die Zertifikate sind für die Coach-Profile der Christopher Rauen GmbH anerkannt: http://www.coach-profile.de/coaching-ausbildungen.htm
www.coaching-index.de/user_details.asp

dr.alexander et kreutzer
systemische managementberatung

Ausbildungsbeginn: 24.10.2008
Ausbildungstitel: [H] Zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessberater
D-31139 Hildesheim
Kosten: 2100 EUR (umsatzsteuerbefreit) für die komplette Ausbildung (13 Tage). Der Preis versteht sich inkl. Tagungspauschale (Snacks, Getränke), exkl. Übernachtungen. Eine separate Zertifizierungsgebühr wird nicht erhoben. Die Kosten der Ausbildung werden jeweils 14 Tage vor Beginn der Module anteilig fällig: 6 x 350,- EUR. Die Zertifikate sind für die Coach-Profile der Christopher Rauen GmbH anerkannt: http://www.coach-profile.de/coaching-ausbildungen.htm
www.coaching-index.de/user_details.asp;

2coach NRW
Personal- und Unternehmensberatung
Stephan Stockhausen

Ausbildungsbeginn: 24.10.2008
Ausbildungstitel: Coach / trainer / Change Manager - Ausbildung: Qualifizierung zum systemischen Berater
D-44791 Bochum
Kosten: Kosten pro Seminartag am Wochenende: 200 EUR (inkl. MwSt.) Baustein à 2,5 Tage am Wochenende: 500 EUR (inkl. MwSt.) Gesamtkosten Coach (29 Tage) Wochenendausbildung: 5800 EUR (inkl. MwSt.)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Balance-Akademie
Ausbildungsbeginn: 24.10.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Dipl. Coach
A-4020 Linz
Kosten: 3.800,-- inkl. 20 % USt/Jahr (zweijährige Ausbildung) Semesterzahlung möglich: 1.900,-- Euro inkl. USt pro Halbjahr Ratenzahlung möglich: AZ 2.440,-- Euro und 24 Raten zu je 240,-- Euro
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Institut für professionelle Gesprächsführung
Ausbildungsbeginn: 24.10.2008
Ausbildungstitel: Coaching intensiv
D-75323 Bad Wildbad
Kosten: 700,00 Euro zzgl. MwSt zzgl. 250,00 Euro Vollverpflegung und Unterbringung im Einzelzimmer (incl. Mwst.)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 30.10.2008
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)
D-1150 München, Schloss Nymphenburg
Kosten: 3.500 Euro, zzgl. USt. exklusive Einzelcoaching
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Europäische Ausbildungsakademie / MOC
Schweisfurth-Stiftung (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 30.10.2008
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)
D-80638 München Schloss Nymphenburg/ Schweisfurth Stiftung
Kosten: ab 3500.- Euro zzgl. USt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Coaching Akademie Hamburg Berlin
CAHB

Ausbildungsbeginn: 31.10.2008
Ausbildungstitel: Systemischer Coach werden
D-22765 Hamburg
Kosten: 5.990,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet: www.coaching-index.de/time_search.asp

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank "Coaching-Index" verzeichnet 304 Ausbildungsanbieter mit 330 Ausbildungsgängen.

Bitte informieren Sie Anbieter, die bisher nicht im Coaching-Index eingetragen sind. Das Aufnahmeformular mit weiteren Hinweisen finden Sie unter folgender Adresse: www.coaching-index.de/aufnahme/

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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9. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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