Coaching-Newsletter Oktober 2008

1. Nachlese zum DBVC Coaching-Kongress

Am 17. und 18. Oktober 2008 fand in Potsdam der Coaching-Kongress des DBVC statt. Das Motto des Kongresses lautete "Welche Rolle spielt der Coach?".  DVDs der einzelnen Kongressveranstaltungen sind ab sofort bestellbar.

Obwohl sich die Ausläufer der Wirtschaftskrise bemerkbar machten und einige Coachs wegen Kriseneinsätzen kurzfristig fehlen mussten und man auch von Personalern hörte, Reisebudgets seien eingefroren worden, hatten es sich über 350 Besucher nicht nehmen lassen, das Branchenereignis zu besuchen. Der letzte Coaching-Kongress fand im Jahr 2005 in Frankfurt am Main statt.

Zur Eröffnung hatte sich der DBVC mit Dominik Bachmair nicht nur einen professionellen Moderator, sondern auch den Einsatz der TED-Technologie zwecks Publikumsabstimmung gegönnt. So konnten sich die Teilnehmer schnell selbst einklinken und ihre Befindlichkeit, aber auch ihre Erwartungen an den Kongress zum Ausdruck bringen. Die Abstimmung erfolgte mittels eines Handsenders und war in wenigen Sekunden als Meinungsbild auf der Leinwand sichtbar.

Mittels des TEDs konnte auch festgehalten werden, wer zu dem Kongress gekommen war: 43,5 Prozent der Kongressbesucher waren Coachs, 19,8 Prozent waren Vertreter eines Unternehmens und 17,5 Prozent bezeichneten sich als Berater. Trainer (4,2 %), Supervisoren (1,1 %) und Wissenschaftler (5,3 %) waren ebenfalls vertreten, die restlichen Teilnehmer kategorisierten sich selbst unter "Sonstige".

In gleicher Weise wurden die Erwartungen der Teilnehmer an den Kongress abgefragt. Hier ergab sich folgendes Bild: 62 Prozent der Besucher wollten neue Ideen, Ansätze und Methoden kennenlernen, 21,8 Prozent wollten von der Vernetzung profitieren, 2,6 Prozent gaben an, Aufträge akquirieren zu wollen und 13,5 Prozent ging es um das Sehen und Gesehen werden.

Natürlich wurde getreu nach dem Kongressmotto auch gefragt, welche Rolle der Coach denn nun spielt. Das Ergebnis der Publikumsabstimmung in der Übersicht:

47,7 % Sparringspartner
18,5 % Feedbackgeber
17,7 % Bergführer
5,4 % Ersatztherapeut
4,2 % Hofnarr
2,3 % Vorbild
1,9 % Heimlicher Steuermann
1,5 % Zuhörer
0,8 % Freundersatz

In fünf sogenannten Slots, also parallelen Vortrags- und Workshop-Schienen, ging es dann im Programm durch die beiden Veranstaltungstage. Insgesamt wurden über 30 Veranstaltungen angeboten und auf Video aufgezeichnet, so dass man keine Sorgen haben musste, etwas wichtiges zu versäumen. Etliche bekannte Referenten – beispielsweise von Dr. Roswita Königswieser über Klaus Eidenschink bis zu Dr. Bernd Schmid – konnte man hier erleben.

Am frühen Abend des ersten Tages wurde dann wieder ins Plenum zu einer Panel-Diskussion geladen. Unter der Moderation von Dr. Ulrike Wolff und Thomas Webers ging es um das Spannungsfeld zwischen Professionalisierung und kreativer Vielfalt im Coaching. Eine breite Palette an Meinungen war dort vertreten: Wissenschaftler wie die Professionsforscherin Dr. Beate Fietze und der Managementforscher Dr. Jürgen Koch und der Mitherausgeber der Zeitschrift OSC, Dr. Christoph Schmidt-Lellek, saßen neben dem Coach Klaus Eidenschink, dem Journalisten Klaus Werle (Manager Magazin), der für das interne Coaching bei der Boston Consulting Group zuständigen Isabell Witte, dem Experten bei der Stiftung Bildungstest, Alfred Töpper, sowie den beiden Verbandsvertretern Jörg Fellermann (DGSv) und Christopher Rauen (DBVC). 

Die Diskussion griff die Erfahrungen, die die Szene in den letzten Jahren gemacht hat, auf, um sich der Frage nach der gesellschaftlichen Relevanz von Coaching zuzuwenden. Den Abschluss bildete die Frage, wie man sich eine Professionalisierung innerhalb der Branche vorstellen sollte. Dies blieb kontrovers, was sich auch wieder in den TED-Ergebnissen des Publikums spiegelte. Allerdings wurde dadurch auch offenbar, wie unterschiedlich tief in der Szene über das Thema Professionalisierung nachgedacht wird.

Den Höhepunkt des Abends, vielleicht auch des Kongresses insgesamt, stellte die Verleihung der Coaching-Preise in den Kategorien Organisation und Wissenschaft dar (s. gesonderte Meldung). Danach war festliches Buffett und Party angesagt – und natürlich Networking. Das Hotel bot genügend Raum zum Austausch und zwanglosem Treffen. Interessant ist es sicher an dieser Stelle auch zu erwähnen, das auch Vertreter anderer Verbände anwesend waren und sich rege ins Gespräch einließen. Beispielsweise Dr. Karin Martens-Schmid (SG), Dr. Björn Migge (QRC) oder Christa Mesnaric (BDVT).

Der Samstag war der Tag der großen Namen unter den Referenten. So hatte Dr. Astrid Schreyögg zum Live-Coaching eingeladen und Dr. Wolfgang Looss sprach über die „Teachable Moments“ im Leben eines Managers. Sie zogen reichlich Publikum an und enttäuschten nicht. Der Beitrag von Dr. Looss wurde in der abschließenden TED-Befragung als bester Beitrag des Kongresses gewertet. Weitere Highlights waren aus der Sicht des Publikums die Beiträge von Prof. Dr. Arist von Schlippe, Dr. Gunther Schmidt, Ulrich Dehner und Dr. Astrid Schreyögg.

Zum Abschluss wurde das Publikum auch per TED befragt, ob der Kongress denn ihre Erwartungen erfüllt hatte. Hierbei stellte ich heraus, dass zwar weniger neue Ideen, Ansätze und Methoden kennengelernt wurden, man dafür aber deutlich mehr als erwartet von den Vernetzungsmöglichkeiten profitieren konnte. Ingesamt wurde der Kongress sowohl durch den Veranstalter, als auch vom Publikum und den Medienvertretern als voller Erfolg gewertet. Entsprechend äußerten viele der Teilnehmer und Referenten noch auf dem Kongress die Absicht, auch beim nächsten DBVC Coaching-Kongress wieder dabei zu sein. (tw)

Video-DVDs der einzelnen Coaching-Kongressverstaltungen können hier bestellt werden:
www.dbvc.de/dvd_bestellformular_ck08.pdf

Zur Kongress-Homepage:
www.coaching-kongress.de


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2. Coaching-Magazin als Printausgabe erschienen

Pünktlich zum Coaching-Kongress 2008 ist die erste gedruckte Ausgabe des Coaching-Magazins erschienen. Schwerpunkt der 64 Seiten umfassenden Ausgabe 3/2008 ist das Thema "Coaching und Organisationsentwicklung".

Die kostenfreie PDF-Ausgabe des Coaching-Magazins kann wie gewohnt im Internet unter www.coaching-magazin.de heruntergeladen werden – allerdings erst vier Wochen nach Erscheinen der gedruckten Version. Herausgeber Christopher Rauen: "Wir wollen damit allen Interessenten Gelegenheit geben, sich ein eigenes Bild von unserem Coaching-Magazin zu machen. Und natürlich würden wir uns freuen, wenn es die Leser überzeugt und sie das Magazin abonnieren. Nicht obwohl es in vier Wochen im Internet heruntergeladen werden kann, sondern vielleicht gerade deshalb. Diese Fairness mag man als Dummheit belächeln – wir glauben daran."

Die Ausgabe 3/2008 ist eine Doppelnummer. Ab dem nächsten Jahr erscheint das Coaching-Magazin quartalsweise. Das Abonnement mit vier Ausgaben pro Jahr kostet:

  • Innerhalb Deutschland: 49,80 € (EU + Schweiz: 59,80 €; Welt: 69,80 €)
  • Studenten: 29,80 € (EU + Schweiz: 34,80 €; Welt: 39,80 €)
  • Professional-Mitglieder RAUEN-Datenbank: 29,80 € (EU + Schweiz: 34,80 €)

(jeweils versandkostenfrei und inkl. 7% USt.)

Das Coaching-Magazin bietet dem Leser eine hochwertige Mixtur aus Szene-Informationen, Hintergründen, Konzepten, Portraits, Praxiserfahrungen, handfesten Tools und einem Schuss Humor an. Dabei ist der Redaktion wichtig, inhaltlich wirklich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit modischen Lifestyle-Themen zum Coaching hochzustilisieren.

Inhalt der Ausgabe 3/2008 (Auszug):

  • Coaching-Interview mit Prof. Dr. Gerhard Fatzer
  • Aufbau eines Coaching-Pools – worauf Sie unbedingt achten sollten
  • Vom Reden zum emotionalen Erleben
  • Organisations-Coaching. Wie Coaching und Organisationsentwicklung zusammen kommen
  • Coaching und professionelle (Selbst-)Inszenierung
  • Coaching-Tool Trialog
  • Die härtesten Forschungsergebnisse zum Coaching-Erfolg
  • Philosohie: Der Einzelne oder das große Ganze?
  • Pro und Kontra: Selbst-Coaching

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Weitere Informationen und Download der Ausgaben 1/2008 und 2/2008:
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3. Gewinner des Deutschen Coaching-Preises 2008

Gabriele Bollhöfer (Kategorie: Unternehmen) und Bernhard Trager (Kategorie: Wissenschaft) gewinnen im Finale. Feierliche Würdigung auf dem Coaching-Kongress 2008 in Potsdam.

Erstmalig wurde auf dem vom Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC) ausgerichteten Coaching-Kongress 2008 in Potsdam der Deutsche Coaching-Preis verliehen – ein Preis für Organisationen und Wissenschaftler, die sich um das Thema Coaching verdient gemacht haben.

In der Kategorie „Organisationen“ ging als strahlende Siegerin Gabriele Bollhöfer von der Rechtsanwaltssozietät Lovells LLP (München) hervor, die mit ihrer Arbeit „Implementierung von Inhouse Coaching in einer Professional Service Firm“ die Jury überzeugen konnte. Die Laudatio hielt DBVC-Vorstandsmitglied Klaus Stadler, der ausführte: „Sie erhalten den Coaching Preis 2008 für Ihren Pionierbeitrag in einer Branche, deren Professionsträger zwar geborene Berater zu sein scheinen, deren Beratungsresistenz aber auch sprichwörtlich ist.“

Neben Gabriele Bollhöfer waren für das Finale in dieser Kategorie die Nürnberger Personalentwickler der N-ERGIE AG, Wolf-Martin Erhard und Thomas Geilhardt, sowie die Germersheimer Prozessberatungs- und Trainingsexperten des Mercedes Benz Global Logistics Center (Daimler AG), Elmar Rinck und Thorsten Braun, nominiert worden.

In der Kategorie „Wissenschaft“ wurde die Arbeit von Bernhard Trager aus Nürnberg zum Thema „Selbstreflexionsprozesse im Coaching“ ausgezeichnet. Die Laudatio hielt DBVC-Vorstand Christopher Rauen, der erklärte, warum der Wissenschaftspreis neben einer Skulptur und einer Urkunde, die auch der Organisationspreisträgerin überreicht wurden, mit zusätzlichen 5.000 Euro dotiert ist: „Natürlich macht Geld alleine keine gute Wissenschaft aus. Wir brauchen pfiffige Untersuchungskonzepte, in die Praxis integrierbare Feldforschung und vor allem Theorien mit Erklärungswert über das Sichtbare hinaus. Bernhard Trager hat ein Modell entwickelt, das erklärt, was sich in Klienten vor, während und nach dem Coaching abspielt, wenn sich ihre Selbstwahrnehmung erweitert und neue Verhaltens- und Denkmuster aufgebaut werden. Dadurch können wir erklären, wie Klienten durch ein Coaching gelassener werden oder wie sich ihre Lernfähigkeit verbessert oder sich ihre Handlungskompetenz erweitert.“

Weitere nominierte Finalisten in dieser Kategorie waren Romina Henle aus Düsseldorf mit dem Thema „Auswahlprozesse für externe Coachs: Eine explorative Untersuchung in Großunternehmen“, die sie im Auftrag der Mazda Motor Europe GmbH angefertigt hatte, sowie Andreas Taffertshofer aus Chemnitz mit dem Thema „Das Coaching der Organisation: Wozu Organisationen Coaching nutzen“.

Die Jury des Deutschen Coaching-Preises besteht aus renommierten Experten aus Wissenschaft und Praxis:

  • Prof. Dr. Siegfried Greif, Universität Osnabrück
  • Prof. Dr. Stefan Kühl, Universität Bielefeld
  • Dr. Wolfgang Looss, Weiterstadt
  • Thomas Perlitz, Corporate Vice President, Henkel KGaA, Düsseldorf
  • Dr. Astrid Schreyögg, Berlin
  • Klaus Stadler, Mitglied des Vorstandes DBVC, Nürnberg
  • Dr. Georg S. Sutter, Mitglied der Geschäftsführung, Primondo Management Service GmbH, Fürth
  • Dr. Ulrike Wolff, Berlin

Weitere Informationen:
www.dbvc.de


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4. Qualitätsstandards für Coaching-Weiterbildungen

DBVC-Anforderungen: Didaktik und Theorie, persönliche und professionelle Kompetenzen, die Einbeziehung von relevanten Kontexten und der Bezug zur Praxis.

Bislang gab es eher allgemeine Anforderungen an Coaching-Weiterbildungsanbieter für die Anerkennung durch den Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC). Im April des Jahres hatte der Österreichische Dachverband für Coaching (ACC) mit konkretisierten Ausbildungsstandards aufgewartet. Die neuen Qualitätsstandards des DBVC ergänzen nun die seinerzeit gesetzten Formalia um Anforderungen an Didaktik und Theorie, persönliche und professionelle Kompetenzen, die Einbeziehung von relevanten Kontexten und den Bezug zur Praxis gemäß den Leitlinien des DBVC.

Didaktik und Theorie: Das Weiterbildungskonzept ist didaktisch sinnvoll und zweckmäßig aufgebaut. Die einzelnen Elemente bilden gemeinsam ein stimmiges Gesamtprogramm (z.B. fachlich-konzeptueller roter Faden, fachliche Zuordnung der Lehrenden, Auswahl und Platzierung der Weiterbildungselemente, methodischer Aufbau, Ablauf-Design). Die Weiterbildung ist pluralistisch bezüglich Theorien, Inhalten, Methoden und Modellen, eingebettet in eine schlüssige Konzeption. Schwerpunkte in Perspektiven und Methoden sind ausgewiesen. Die Weiterbildung bezieht sich auf die „Leitlinien und Empfehlungen für die Entwicklung von Coaching als Profession“ (Coaching-Kompendium), besonders angemessen reflektiert wird der Ethik-Kodex.

Persönliche und professionelle Kompetenzen: Die Weiterbildung ermöglicht und erwartet Persönlichkeitsentwicklung der Teilnehmer im Hinblick auf ihr professionelles Handeln. Dies beinhaltet Rückmeldungs- und Bewusstwerdungsschritte zur eigenen Wirkung und wird als individueller Reflexions-Prozess innerhalb der Weiterbildung schlüssig umgesetzt. Die Weiterbildung vermittelt ein schlüssiges Modell zum Verständnis der Selbststeuerung von Menschen im Beruf, dem Zugang zu ihrer Innenwelt und einem im Coaching angemessenen Umgang mit beidem. Die Weiterbildung vermittelt die Fähigkeit, die eigene professionelle Beziehung zu reflektieren und zu erkennen, wann man eine kompetente Außenperspektive benötigt.

Einbezug relevanter Kontexte: Die Weiterbildung repräsentiert inhaltlich und didaktisch für Coaching relevante Perspektiven auf die Berufs- und Organisationswirklichkeit. Die Weiterbildung enthält eine Auseinandersetzung mit Fragen der Berufswelt, der beruflichen Identität und der beruflichen Lebenswege. Sie berücksichtigt das Zusammenspiel im Spannungsfeld von Organisation, Rolle und Person. Die Weiterbildung vermittelt ein Verständnis und einen Umgang mit Konflikten in beruflichen und organisationalen Kontexten.

Bezug zur Praxis: Die professionelle Praxis der Teilnehmer ist regelmäßig Gegenstand von Lernprozessen, die zu einer Integration von Theorie und Praxis führen. Die Weiterbildung macht es den Teilnehmern zur Pflicht, Anliegen aus der eigenen Berufspraxis einzubringen und sich beraten zu lassen. Die Weiterbildung unterstützt Vernetzung im kollegialen Feld. Interaktive kollegiale Lerngruppen innerhalb der Weiterbildung und/oder im Zusammenhang damit sind Pflicht.

Eine Coaching-Weiterbildung wird nach einem Anerkennungsverfahren durch den DBVC ausgesprochen und impliziert, dass die Weiterbildung aus Sicht des DBVC professionelle Coaching-Kompetenzen vermittelt. Eventuelle Abschlusszertifikate werden vom Weiterbildungsanbieter nach dessen Richtlinien vergeben, führen jedoch zu keiner automatischen Mitgliedschaft im DBVC (dies ist ein eigenständiges Verfahren).

Der Mindestumfang einer vom DBVC anerkannten Coaching-Weiterbildung beträgt 150 Zeitstunden à 60 Minuten, wobei die Dauer eines Curriculums mindestens zwölf Monate, wünschenswerterweise 18 Monate betragen soll. Die Curricula werden von einem Senior-Coach des DBVC vertreten, welcher mindestens ein Jahr Mitglied im DBVC sein und einschlägige Kompetenzen als Lehrender und Weiterbildungsanbieter nachweisen muss. Die Weiterbildung muss zudem mindestens dreimal durchgeführt worden sein und auch mindestens einmal jährlich stattfinden. Des Weiteren sind ein plausibles Konzept zur unternehmerischen Gestaltung der Weiterbildung und die qualifizierte Umsetzung dieses Konzeptes unumgänglich.

Zur Überprüfung dieser Voraussetzungen hat der DBVC ein elaboriertes Begutachtungsverfahren entwickelt, dem sich entsprechend an einer Anerkennung durch den DBVC interessierte Weiterbildungsanbieter stellen müssen.


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5. Coaching-News

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Coach oder Couch?

ARD-Interview mit Dr. Wolfgang Looss zu Anlässen, Möglichkeiten, Grenzen und Irrwegen im Coaching – und wie man an hochwertige Sparringspartner kommt.

Immer mehr Menschen wenden sich in beruflichen Krisensituationen oder bei entscheidenden Weichenstellungen an professionelle Coachs, hat nun auch die ARD entdeckt. Dabei können die Grenzen zwischen beruflicher Beratung und Lebensberatung verschwimmen. ARD.de sprach mit dem langjährigen Coach Dr. Wolfgang Looss. Der beantwortet die Fragen der ARD-Journalistin Ina Mersch in der von ihm bekannten Art klar und lässig, wie das nur langjährige Profis können.

Weitere Informationen (das komplette Interview mit Dr. Looss):
www.ard.de/-/id=880108/1ltiage/index.html

Interview mit Dr. Wolfgang Looss im Coaching-Magazin:
www.coaching-magazin.de/archiv/2008/coaching-magazin_2008-01.pdf

Dr. Wolfgang Loos in der Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Politiker-Coaching

Provinzposse in Nordrhein-Westfalen: Schulministerin Barbara Sommer hat sich auf Staatskosten coachen lassen. Die NRW-SPD ist empört.

„Dass Frau Sommer Nachhilfe nötig hat, ist ja schon lange bekannt“, stänkert die NRW-SPD in ihrem Web-Blog. Da seien seit ihrem Amtsantritt 2006 bislang 55.000 Euro zusammen gekommen, listet die Schulministerin als Antwort auf eine Kleinen Anfrage der SPD-Landtagsabgeordneten Carina Gödecke auf. Die SPD kommentiert das auf ihrer Weise: „Medien-Schulungen für Politiker sind ganz normales Tagesgeschäft, aber wenn jemand soviel Hilfe braucht, sollte er oder besser sie doch mal jemand anderen als den Steuerzahler bemühen.“ 

„Die Vorwürfe der Opposition sind haltlos“, erklärte Thomas Breuer, Sprecher der Ministerin im Kölner Stadtanzeiger. Die kritisierten Ausgaben dienten „der fachlichen Unterstützung der Ministerin. Jeder Politiker ist gut beraten, wenn er sich beraten lässt.“ Externe Beratung sei im Übrigen Alltag in allen Landes- und Bundesregierungen.

 

Der Markt für Coaching ist undurchschaubar?

FTD: Coach ist eine ungeschützte Berufsbezeichnung. Kein Wunder, dass der Markt solche Blüten treibt. – Bericht der Stiftung Bildungstest über Qualitätsmanagement in der Weiterbildung.

Die Berliner Internet-Weiterbildungsplattform Seminus wird im Beitrag der Financial Times Deutschland als Anlaufstelle „ratloser Personaler und Coaching-Anwärter“ vorgestellt: Welcher Coach und welche Ausbildung zählen, will das Publikum wissen, zitiert die FTD Seminus-Chefin Katrin Großmann, die die Anzahl der Coaching-Weiterbildungsangebote auf exorbitante 5.000 schätzt (der Coaching-Index zählt ca. 300 Anbieter).

Bela Roth Gründerin des Instituts Roots and Wings in Starnberg erläutert, wie sie mit hohen Anforderungen wie einer fünfjährigen Ausbildung zweifelhafte Marktaspiranten abhalten will, Coaching zu lernen. Nachhaltigkeit ist offenbar ein Stichwort, erfährt der Leser, um Qualität zu erkennen. Ständige Supervision hält Helga Krausser-Raether, Coach und Karriereberaterin in Frankfurt, für ein Qualitätsmerkmal. Zertifikate allein, die oft willkürlich vergeben würden, könnten keine Sicherheit geben. Sie gaukelten den angehenden Coachs nur vor, auf der sicheren Seite zu sein, so Seminus-Managerin Großmann.

„Licht ins Dunkel“ soll nach Ansicht des FTD-Autors Winfried Gertz eine neue Initiative der Stiftung Warentest bringen. Die Abteilung Weiterbildungstest hat soeben einen Bericht über „Qualitätsmanagement in der Weiterbildung“ veröffentlicht.

 

Der Chef als Coach?

Ist die Diskussion um den „Vorgesetzten als Coach“ nur dazu da, Coaching als Thema in den Medien zu halten? Fragt Johannes Thönneßen, Chef des Portals mwonline.de, in seinem jüngsten Blog-Eintrag.

Klar, Führungskräfte können coachen. Thönneßen illustriert dies am Beispiel des Tennis spielenden Sohnes – und den Verwicklungen, die das in der Vaterrolle bringen kann. Hin und wieder unterliegt er der Versuchung, dem Sohnemann Tipps zu geben, ihn nach Niederlagen aufzubauen oder vor einem Spiel nach seinen Erwartungen zu fragen. Das ist kein einfacher Job! Wenn Eltern versuchen, ihre Kinder zu coachen, dann können Eltern-Kind-Beziehungen aus den Fugen geraten. Was erwartet der Vater von seinem Sohn? Bleibt das nur auf den Sport beschränkt oder lässt es sich auch auf andere Bereiche übertragen? Und was, wenn Erwartungen enttäuscht werden?

Thönneßen: Es hat viele Vorteile, wenn der Vorgesetzte nicht versucht, als Coach seiner Mitarbeiter aufzutreten. Wenn er sich aufdrängt, dann bekommt er prächtige Probleme. Garantiert.

Weitere Informationen:
http://mwonlineblog.blogspot.com

Vorgesetzte missbrauchen das Coaching als Reparaturbetrieb

Richard Gris im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

Der promovierte Psychologe hat unter Pseudonym das Buch „Die Weiterbildungslüge“ geschrieben. Er führt im Interview mit der Süddeutschen Zeitung aus: „Coachings sind Heuchelei“. „Viele Chefs nehmen zwar wahr, wenn Mitarbeiter Schwierigkeiten haben, aber sie befassen sich nicht gern damit. Anstatt zu überlegen, was eigentlich los ist und wie man das Problem lösen kann, schicken sie ihre Leute lieber zu einem Trainer. Der soll's dann richten und die Angestellten geheilt zurückschicken.“

Für die Mitarbeiter wird solch ein Coaching ganz schnell zur Quälerei. Sie fragen sich: "Was will mir mein Chef damit sagen, dass er mich zu einem Psychotraining schickt?" Oft fungieren die Maßnahmen als Kritikersatz, weil der Vorgesetzte zu feige ist, dem Mitarbeiter mitzuteilen, wo seine Schwächen und Fehler liegen.

 

Volkswagen Coaching GmbH unter neuer Leitung

Neuer Leiter des Geschäftsfelds Management-Coaching und Nachfolger von Dr. Christine Kaul ist Dr. Axel Günther.

Wie managerSeminare in ihrer aktuellen Ausgabe (10/2008) meldet, ist Dr. Axel Günther, langjährige Rechte Hand von Dr. Christine Kaul, Informatiker und promovierter pädagogischer Psychologe, seit Mai dieses Jahres zu deren Nachfolger ernannt worden. Dr. Kaul trat zur gleichen Zeit ihre passive Phase der Altersteilzeit an.

Weitere Informationen:
http://www.vw-coaching.de

Qualität macht den Unterschied

Die Special Group Coaching Psychologists der British Psychological Society (BPS) lädt zur 1st European Coaching Psychology Conference nach London ein.

Unter dem Motto „Putting the Psychology into Coaching“ findet am 17. und 18. Dezember 2008 an der University of Westminster, Regents Campus, in London die 1. Europäische Coaching-Psychologie-Konferenz statt.

Prof. Stephen Palmer, Vorsitzender des SGCP Conference Academic Board 2008, kündigt ein Programm an, das Keynote Vorträge, Master-Kurse, Präsentationen von Forschungs- und Fallstudien, Übungsworkshops und Round-Table-Diskussionen beinhaltet. Angesehene und einflussreiche Forscher aus ganz Europa werden zugegen sein – aus Deutschland beispielsweise der Arbeits- und Organisationspsychologe Prof. Dr. Siegfried Greif (Osnabrück) und der – inzwischen in Dänemark lehrende – Sportpsychologe Prof. Dr. Reinhard Stelter (Kopenhagen).

Weitere Informationen:
www.sgcp.org.uk/conference/conference_home.cfm

 

Coaching und Ethik

Der Ethikkodex des DBVC „Coaching als Profession“ bietet der Branche eine wertvolle Anleitung zur Reflexion, erläutert Dr. Schmidt-Lellek in einem Beitrag für die Zeitschrift wirtschaft+weiterbildung (10/2008).

Er war Mit-Autor des DBVC-Qualitätskompendiums „Coaching als Profession“. Zudem ist er Coach (DBVC) und Supervisor (DGSv) und zudem Mitherausgeber der Zeitschrift OSC (Organisationsberatung, Supervision, Coaching). Dr. Christoph Schmidt-Lellek über den Sinn des Ethikkompendiums: „Die ethische Kompetenz von Coachs liegt nicht allein in einem verantwortungsvollen, korrekten Verhalten den jeweiligen Partnern gegenüber (den Auftrag gebenden Firmen und den Coaching-Klienten), sondern sie bedeutet auch die Fähigkeit, in der Arbeit mit den Klienten ethische Konflikte zu erkennen, zu reflektieren und die entsprechenden relevanten Perspektiven dafür aufzuzeigen. Coachs müssen selbst in der Lage sein, Fragen der Ethik zu stellen und Orientierungen für deren Beantwortung heranzuziehen.“

Damit rückt der Ethik-Kodex das Menschenbild und das ethische Grundverständnis von Coachs in den Mittelpunkt. Schmidt-Lellek führt das an einem Beispiel aus der Coaching-Praxis aus: Eine Nachwuchsführungskraft in einer Bank, von der Firma als „High Potential“ aufgebaut, soll nach etlichen Beschwerden von ihr unterstellten Mitarbeitern sich im Coaching bessere kommunikative Kompetenzen erwerben. Der auf den ersten Blick einfach Auftrag entpuppt sich bei näherer Betrachtung als ambivalent: Wenn der Coach sich ausschließlich als Auftragsempfänger verstehen würde und nichts anderes als eine Verbesserung des Kommunikationsverhaltens der Führungskraft im Blick hätte, könnten dahinter verborgene Konflikte gar nicht in Erscheinung treten. „Seine Professionalität und seine darin begründete Autonomie eröffnen sozusagen einen weiteren Auftrag, nämlich diese vielleicht nicht erkannten Konflikte anzugehen und zunächst überhaupt als solche zu verstehen.“

Weitere Informationen:
www.wirtschaftundweiterbildung.de

 

EMCC-Konferenz 2008

Die 15. Jahreskonferenz des European Mentoring & Coaching Council (EMCC) findet vom 4. bis 6. Dezember in Prag statt.

Das Konferenz-Programm ist in sechs parallele Slots aufgeteilt. Ein siebter „Demonstrations“-Slot ist zudem nur für eine begrenzte Zahl von Teilnehmern nach vorausgegangener Buchung zugänglich. Insgesamt werden über 40 Referenten Veranstaltungen anbieten. Als „Key Note Speakers“ werden auftreten:

der klinische Psychologe Dr. Roger Lehmann (Programme Director and Executive Coach of the INSEAD Global Leadership Center),

der Sport-Coach Lee Sears, der sich unter anderem mit der Transformation des Erziehungssystems in UK und Australien beschäftigt hat, und Jiri Borovec, ehemaliger Manager bei ABB, Skoda, CEZ a.s., der heute in eigener Beratungsfirma tätig ist.

 

Coaching-Standards

Der Arbeitskreis Assessment Center e. V. hat seine sechs 2004 veröffentlichten Coaching-Standards aktualisiert. - Eine Grundlage für die sachgemäße Anwendung von Coaching in Unternehmen.

Der Arbeitskreis Assessment Center, Forum für Personalauswahl und Personalentwicklung e.V. (AK-AC), versteht sich als Zusammenschluss interner und externer Fachleute aus dem Bereich Human Resources, die seit Mitte der 70er Jahre ihre Erfahrungen im Bereich Eignungsdiagnostik und Personalentwicklung aktiv nutzen, austauschen und optimieren. Ende September hat der unter Personalern einflussreiche AK-AC den 7. Deutschen Assessment-Center-Kongress in Potsdam veranstaltet.

Ziel der Coaching-Standards ist, eine Grundlage für die sachgemäße Anwendung von Coaching in Unternehmen zu schaffen. Mit ihrer Hilfe soll es möglich sein, die Güte von Coaching-Angeboten für die betriebliche Praxis zu prüfen und damit unqualifizierte Angebote erkennen zu können. Transparenz und Klarheit für die Klienten soll so ermöglicht werden. Dabei ist dem AK-AC wichtig, Coaching als betriebliche Intervention eindeutig insbesondere von psychotherapeutischen Behandlungsformen abzugrenzen und die Akzeptanz von Coaching-Maßnahmen insgesamt zu steigern.

Coaching definiert der AK-AC als eine anlassbezogene und zeitlich begrenzte Maßnahme mit dem Ziel einer individuellen (Weiter-) Entwicklung. Dieser Prozess setzt wechselseitige Akzeptanz zwischen den Beteiligten voraus und ist als ganzheitlicher Ansatz zu verstehen, der Fachkompetenz, Persönlichkeit und individuelle Verhaltensweisen vereinen kann. In diesem Prozess ist der Coach dem Auftraggeber gegenüber neutral und verfolgt keine eigenen oder fremdgesteuerten Ziele. Er agiert als „Sparrings Partner“ des Coachee (Klienten). Insgesamt hat die Arbeitsgruppe Coaching sechs Standards aufgestellt:

Vor der Durchführung von Coaching-Maßnahmen sind Anlass und Zielsetzung sowie Rahmenbedingungen, Verfahrensfragen und Konsequenzen zu klären und zwischen den Beteiligten zu vereinbaren.

Coaching wird als ein zielgerichteter Prozess verstanden, der einen zwischen Coach und Coachee vorab definierten Auftrag umfasst und nach Erreichung des definierten Zieles beendet ist. Mit Coaching wird ein explizit vorab definiertes Ziel angesteuert. Der Coaching-Prozess ist kein Selbstzweck.

Vor jedem Coaching ist durch den Auftraggeber zu klären, ob der Coach über die nötige wissenschaftlich fundierte Qualifikation verfügt und diese regelmäßig aktualisiert.

Ein gutes Coaching ist gekennzeichnet durch den situations- und personenbezogenen Einsatz vielfältiger Methoden. Je nach Zielsetzung und Erfahrung der Coaching-Partner sind die Methoden so auszuwählen, dass sie ein möglichst optimales Verhältnis von Aufwand und Nutzen (im Sinne des Erkenntnisgewinns) ermöglichen. Der Coach sorgt zu allen Zeiten des Prozesses für Transparenz. Der Coachee hat die Sicherheit, mit seriösen und ihm nachvollziehbar begründeten Methoden konfrontiert zu werden und zu arbeiten.

Coaching ist ein zeitlich begrenzter Prozess, der mit der Erreichung der vereinbarten und fixierten Ziele beendet ist.

Bei der Durchführung von Coaching-Maßnahmen ist ihr „Erfolg“ im Sinne der Erreichung der vorher definierten Ziele zu messen. Diese Evaluation ist zu vollziehen zwischen Coach und Coachee, ggf. unter Einbeziehung anderer Prozessbeteiligter (z.B. Vorgesetzten, Mitarbeiter der Personalentwicklung), sofern sie in die Zielfindung eingebunden waren.

Jeder Standard wir hinsichtlich „Nutzen“, „Umsetzung“ und „Verstöße“ ausführlich erläutert.

 

Vorstand des DBVC im Amt bestätigt

Der alte ist im Wesentlichen der neue Vorstand. Für Angelika Leder ist nun Monika Sombetzki neu an Bord.

Auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) am 19.10.2008 wurde nach dem erfolgreich verlaufenen Coaching-Kongress in Potsdam die Amtszeit des scheidenden Vorstands von den Mitgliedern einmütig gewürdigt. Bis auf Angelika Leder stellten sich die alten Vorstände Christopher Rauen, Eberhard Hauser und Klaus Stadler der Wiederwahl und wurden klar im Amt bestätigt. Als neues Vorstandsmitglied wurde die Diplom-Soziologin Monika Sombetzki aus Frankfurt gewählt.

Weitere Informationen:
http://www.dbvc.de

Alles Coaching - oder was?

Podiumsdiskussion zu Professionalität und Qualität im Coaching auf der Messe „Personal Austria“ in Wien.

Anfang Oktober veranstaltete der Österreichische Dachverband für Coaching (ACC) auf der Messe „Personal Austria“ eine Podiumsdiskussion zu Professionalität und Qualität im Coaching. Es diskutierten: Der Obmann des Österreichischen Coaching-Dachverbands ACC und Vorstand der origo GmbH (Mödling), Mag. Michael Tomaschek, die geschäftsführende Gesellschafterin von Konas Consulting Unternehmensberatung GmbH (Wien), Mag. Elfriede Konas, und der Mitbegründer der Trigon Entwicklungsberatung (Salzburg), Dr. Werner Vogelauer. Der ursprünglich angekündigte Peter Jelinek von der Jelinek Akademie (Wien) war kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallen.

Der Coaching-Begriff wird inzwischen dermaßen inflationär benutzt, dass man nicht mehr wirklich weiß, was man bekommt, wenn man Coaching einkauft. Jeder entwickelt seine eigene Spezialität, so dass man inzwischen von „Suffix-Coaching“ sprechen könne, führt Tomaschek in die Materie ein. Professionalisierung tut daher Not. Und deshalb hat der ACC als Branchenverband begonnen, Standards zu definieren.

Dr. Vogelauer erläutert die Ergebnisse der Coaching-Befragung, die Trigon 2007 schon zum vierten Mal in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt hat. Die Liste der Anforderungen an Coachs wird – sowohl von Personalentwicklern, Coachs und Klienten – angeführt von der Verschwiegenheit. Die breite Lebenserfahrung steht auf Platz zwei, gefolgt von Ziel- und Ergebnisorientierung. Coaching als Methode soll primär ein professionelles Gespräch sein. An zweiter Stelle steht das flexible Vorgehen, dass auf die Situation des Klienten eingegangen wird, und an dritter die Freiwilligkeit.

Die folgende Diskussion dreht sich dann um die Implementierung von Coaching im Unternehmen und die Tücken derselben: Führungskräfte als Coachs? Coaching-Pools? Interne versus externe Coachs? Coaching-Kompetenzen als soziale Kompetenzen?

 

CoachGuide 2009 erschienen

860 Coachs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Über 180 Coachs werden ausführlicher vorgestellt.

Der Verlag managerSeminare präsentiert zum dritten Mal den CoachGuide. Er ist für Abonnenten der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift managerSeminare beigelegt. Unabhängig vom Abo kostet er 9,90 Euro.

Die Redaktion lässt auch dieses Mal wieder (sechs) Menschen zu Wort kommen, die sich haben coachen lassen und den Mut dazu haben, ihre Anliegen und Erfahrungen mit Coaching öffentlich zu machen. Doch warum das so schwierig ist, solche Leute zu finden, erfährt der Leser nicht. Vielleicht mag das daran liegen, dass es sich um exotische Coaching-Settings und ungewöhnliche Methoden handelt: Coaching mit Falken, in der Schwitzhütte oder unterstützt durch Meridian-Klopfen. Ob der Redaktion „normales Coaching“ zu langweilig ist? Immerhin kann man ebenso fragen, ob das denn alles Coaching sein muss…?

Ebenfalls im Guide findet man vier Buchbesprechungen und eine tabellarische Vorstellung der Verbandslandschaft. Den Hauptteil des Guides stellt allerdings die Aufstellung der Coachs dar: Sortiert einmal nach Regionen, zudem nach Namen und in dreifacher Abstufung als Grund-, Standard- und Premium-Eintrag sowie mit Angabe von Schwerpunkten (Unternehmen/Non-Profit/Personal/Ausbilder). Aufnahmekriterien werden keine kommuniziert, so dass man davon ausgehen darf, hier wurde jeder gelistet, der sich selbst als Coach bezeichnet.

Weitere Informationen:
www.managerseminare.de

 

--- Kurznachrichten ---

Kompetenzdarstellungskompetenz
Coachs haben ein Problem: Eigenlob stinkt. Wie überzeugt man trotzdem?

Supervisoren-Verzeichnis der Deutsche Psychologen Akademie (DPA) wurde überarbeitet
Supervision - immer öfter ein Thema für Firmen, Schulen und Verwaltungen.

Jeder achte Beschäftigte leidet unter Mobbing
IFAK-Befragung unter 2.000 Erwerbstätigen.

Beruflicher Stress ist Schlafräuber Nummer eins
Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse.

Korruption: Deutschland hinkt hinterher
Transparency International hat 180 Länder betrachtet: Ein Lob geht an Dänemark, doch Deutschland wird gerügt. Nachholbedarf im Mittelstand.

Emotionale Intelligenz
Spiegelneuronen und Spindelzellen: Warum die Erkenntnisse der modernen Gehirnforschung für Manager wichtig sind, erläutert ein aktuelles Dossier von business-wissen.de.

Fehlerkultur: Über den Umgang mit der menschlichen Fehlbarkeit
Winfried Berner legt mit einem neuen Dossier den Finger in die Wunde unseres halbherzigen Umgangs mit Fehlern – und zeigt, wie man mit einem beherztem Double-Bind alles noch viel schlimmer machen kann.

Stabwechsel bei DDI Deutschland
Die Organisationspsychologin und Coach Dr. Martina Michel übernimmt die Position als Country Manager.

Geschwisterreihenfolge als dominierendes Verhaltensmuster
Wenn Individuen Probleme haben oder in Teams Konflikte herrschen, liegt das oft an der sublim wirkenden Konstellation der Geschwisterreihenfolge.

Wenn der „Bürofilm“ am Feierabend weiterläuft
Umfrage der Online-Jobbörse stellenanzeigen.de: Die wenigsten Fach- und Führungskräfte können nach der Arbeit abschalten.

Psychische Gesundheit im Erwerbsleben
Zum Thema geistern etliche Mythen und Halbwahrheiten durchs Feld.

Bindung von Mitarbeitern in Schlüsselpositionen
PDI-Studie: In Zeiten wirtschaftlichen Abschwungs ist Bindung besonders wichtig. „Gießkannen-Aktionen“ bringen nichts.

Krise und Stress fördern Süchte
In Deutschland gibt es zurzeit etwa 1,7 Millionen Alkoholkranke. Viele davon sind erwerbstätig. Was Auswirkungen in den Unternehmen hat. Ein Dossier von business-wisssen.de widmet sich dem Thema.

Wie kommen Anbieter und Nachfrager auf dem Bildungsmarkt zusammen?
Das „Deutsche Institut für Marketing“ (DIM) hat 200 Trainer sowie 130 Personalentscheider befragt.

Burnout: „Arbeiten ohne Ende“
Ein Arbeitspapier des Rhein-Ruhr-Instituts für Sozialforschung und Politikberatung (RISP) befasst sich mit Anzeichen, Ursachen und vorbeugenden Maßnahmen.

 

Redaktion

Thomas Webers

thomas.webers@rauen.de 

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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6. Coaching-Artikel der Zeitschrift managerSeminare

Die Zeitschrift "managerSeminare" enthält in ihrer Ausgabe November 2008 (Heft 128) einen Artikel über Coaching-Verbände und geht darin Frage nach, ob für Coachs die Verbandsmitgliedschaft wichtig ist. 

Eigentlich dürfte für Coachs eine Verbandsmitgliedschaft durchaus lukrativ sein, dient sie doch dem professionellen Austausch und dem Networking, möglicherweise aber auch der Akquisition. Wenn es nur nicht so viele Verbände in Deutschland gäbe… Deshalb hat managerSeminare eine Befragung durchgeführt (siehe Link).

Als Ergebnis wird im Bericht heraus gestellt: 31 Prozent achten bei der Auswahl darauf, dass der Coach einer Interessengemeinschaft angehört. – Einmal abgesehen davon, dass wir nichts über die Merkmale der Stichprobe erfahren, ob hier also Einkäufer geantwortet haben, Coachs oder irgendwelche Sonstigen: Erst über das Studium der separaten Ergebnistabelle erfahren wir, dass die „stimmige Chemie zwischen Coach und Coachee“ offensichtlich ein entscheidenderes Kriterium der Auswahl ist (80%).

36 Prozent der Befragten, so wird im Fließtext heraus gestellt, gaben an, dass sie sich bei der Suche nach einem Coach direkt an einen Verband wenden. – In der Ergebnistabelle lesen wir dann, dass die überwältigende Mehrheit Bekannte und Kollegen um Empfehlungen bittet (84%). Autorin Corinna Moser zieht daraus den messerscharfen Schluss: Die Verbandszugehörigkeit kann bei der Neukundengewinnung hilfreich sein kann. Dies mag dem Leser dann doch etwas arg ungereimt erscheinen.

Warum Verbände wichtig sind, lässt die Autorin Professor Dr. Stefan Kühl beantworten: Die Coachs befinden sich im sogenannten „Kompetenz-Darstellungsdilemma“. Sie müssen sich kompetent präsentieren, aber Eigenlob kommt bei Kunden nicht gut an. Also müssen andere gut über einen sprechen. Neben Veröffentlichungen und Vorträgen spielen daher Verbände eine Rolle. Wenn es nur nicht so viele Verbände in Deutschland gäbe… Sie machen sich gegenseitig Konkurrenz und der Kunde verbleibt ratlos.

Unternehmen haben es an dieser Stelle insofern einfacher, als sie sich kompetente Coaching-Gatekeeper ins Haus holen, die ihr Geschäft verstehen und professionelle Auswahlprozesse implementieren – und beispielsweise Coaching-Pools aufbauen. Ob diese Experten aber immer so kompetent sind, daran lässt eine aktuelle Diplomarbeit zweifeln: Romina Henle fand heraus, dass die Verbandszugehörigkeit nur in einem einzigen der untersuchten Großunternehmen als Auswahlkriterium anerkannt war. Vielfach waren die Qualitätskriterien der Verbände gar nicht bekannt.

Das grundsätzliche Problem haben auch die Coaching-Verbände erkannt. Sie treffen sich seit Monaten im sogenannten „Round Table“, um sich abzustimmen. Dass dabei relevante Fortschritte feststellbar gewesen wären, hat man allerdings bislang nicht verlauten gehört. So macht nun zunehmend das Stichwort der Marktbereinigung die Runde. Die Zahl der Verbände werde in den nächsten Jahren schrumpfen, zitiert managerSeminare den ICF-Vorstand Marius Hansa.

Warum als Quellen im Beitrag die Verbandsvertreter Hansa (ICF), Müller (DCV) und Rauen (DBVC) zitiert werden – und lediglich eine einzige Personalmanagerin, bleibt dem Leser unerschlossen, ebenso wie, ob er sich bei dieser Auswahl der Autorin etwa etwas denken solle. Im Anhang wird dann das Verbandsspektrum in Tabellenform aufgefächert nach: Aktivitäten der Qualitätssicherung, Mitgliederzahlen, Aufnahmebedingungen, Ständige Anforderungen, Kosten. Auch das macht nicht wirklich schlauer: So wird beispielsweise angeführt, der BDP habe 12.000 Mitglieder, dabei wird im Text erklärt, es gäbe ein Psychologenportal mit einer eigenen Datenbank für Coachs. Dort finden sich dann lediglich etwas mehr als 50 Coachs. Der BDP ist eben kein Coaching-Verband - im Gegenteil: er ist  überwiegend ein Psychotherapeutenverband. Ein Argument, das auch auf andere gelistete Verbände zutrifft wie den BDVT oder den dvct, die mehrheitlich Trainer organisieren. Unscharfe Kriterien, unscharfes Verbandsspektrum - vielleicht macht dies ja die Schwierigkeit der (und mit der) Branche aus, das Problem hat Autorin Moser völlig korrekt erkannt; doch ihr Beitrag zur Lösung bleibt fragmentarisch.

Die Fragen, ob die Verbandsmitgliedschaft hilfreich ist, oder welche Qualitätssicherung die Coaching-Verbände betreiben (Untertitel) werden im Beitrag (leider) nicht wirklich geklärt. (tw)

 

Die Ergebnisse der Online-Befragung:
www.managerseminare.de/Community/Umfragen/Detail/Ergebnis

Weitere Informationen:
www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel


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7. Neue Coachs in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Im September 2008 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden (die Unterschiede zwischen der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen werden unter http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm erklärt):

 

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Josef W. Seifert CDB-1010, D - 85309 Pörnbach
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Dr. Ramona Zuehlke CDB-1012, D - 81541 München
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Erich Platzer CDB-1015 (ACC-Tarif), A - 4020 Linz
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Dagmar Heinisch CDB-1014, A - 2340 Mödling
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: www.coach-datenbank.de/aufnahme/

 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de) 

Bastian Schwippert CP-1011, D - 85646 Anzing
www.coach-profile.de/profil.asp

Sabine Tyszka CP-1013, D - 96049 Bamberg
www.coach-profile.de/profil.asp

Iris Fassbender CP-1017, D - 55120 Mainz
www.coach-profile.de/profil.asp

Susanne Leithoff CP-1018, D - 65183 Wiesbaden
www.coach-profile.de/profil.asp

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse: www.coach-profile.de/aufnahme/

Die gesamte Tarifübersicht zu den RAUEN-Datenbanken finden Sie hier: www.rauen.de/tarife/

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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8. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die im nächsten Monat starten. Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp

Power Research Seminare
Dyckhoff/Westerhausen

Ausbildungsbeginn: 02.11.2008
Ausbildungstitel: Coaching Ausbildung
D-53000 Bonn (Umfeld)
Kosten: Frühbucherpreis bis zum 02.08.2008: 3.190,- Danach: 3.590,- zzgl. der Reisekosten: 1.334,- Die Ausbildung ist MwSt.-Befreit.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 03.11.2008
Ausbildungstitel: Kompakt-Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.200 (MwSt.-befreit)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Coaching up!
Dipl.-Psych. Angelika Gulder

Ausbildungsbeginn: 07.11.2008
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung
D-60000 Frankfurt
Kosten: 2.995 Euro (MwSt.frei)
www.coaching-index.de/user_details.asp

HOEHER Team Consulting
Dr. Peter Höher

Ausbildungsbeginn: 07.11.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischer Business Coach (ISCC)®
D-58239 Schwerte bei Dortmund / NRW
Kosten: Die Seminargebühr für alle Module, das Aufnahmegespräch, Gruppensupervision und Zertifizierung beträgt 6.500,00 Euro netto. Die Tagesverpflegung während der Ausbildung wird mit 45,00 Euro / Modul netto extra berechnet. Gesamt 6.860,00 Euro netto. Das Management-Institut Dr. HOEHER-Team Consulting ist für diese Qualifizierung umsatzsteuerbefreit nach § 4 Nr. 21 UStG a bb). Teilnehmer/innen aus Nordrhein-Westfalen können den Bildungscheck NRW nutzen. Informationen unter: http://www.bildungscheck.com
www.coaching-index.de/user_details.asp;

alwart + team
Ausbildungsbeginn: 07.11.2008
Ausbildungstitel: Weiterbildung zum/zur Systemischen OrganisationsentwicklungsberaterIn
D-20459 Hamburg
Kosten: 4.750 € (zzgl. 19% MwSt.=5.652,50 €) Ratenzahlung: 4 Raten bei Einzugsermächtigung (Abbuchung immer vor dem jeweiligen Block)
www.coaching-index.de/user_details.asp

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 13.11.2008
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 13.11.2008
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)
A-1150 A - Oberösterreich (Linz/Wels)
Kosten: 3.500 Euro, zzgl. USt. exklusive Einzelcoaching
www.coaching-index.de/user_details.asp;

K3 Beratergruppe Frankfurt (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 14.11.2008
Ausbildungstitel: Systemische Coachingausbildung
D-60318 Frankfurt
Kosten: Euro 4990,- zzgl. MwSt. (monatl. Teilzahlung möglich)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Fachhochschule des Mittelstands (FHM)
Ausbildungsbeginn: 14.11.2008
Ausbildungstitel: Management Coach (FHM)
D-33602 Bielefeld
Kosten: 4.900,00 Euro, umsatzsteuerbefreit Basismodul: 1.904,00 € Aufbaumodul: 2.596,00 € Prüfungsgebühren: 400,00 € Eine Förderung der Coaching-Ausbildung ist mittels Bildungsscheck möglich.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

alwart + team
Ausbildungsbeginn: 14.11.2008
Ausbildungstitel: NLPplus-KommunikationsberaterIn/NLP-Practitioner
D-20459 Hamburg
Kosten: 4.200 € (zzgl. 19% MwSt.=4.998 €)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 17.11.2008
Ausbildungstitel: Coaching-Kompetenz 40plus
D-20097 Hamburg
www.coaching-index.de/user_details.asp

Dr. Kamphaus & Partner
Unternehmens- und Personalentwicklung

Dr. Gerd Vito Kamphaus
Ausbildungsbeginn: 20.11.2008
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen
D-82347 Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

evolutionen
Büro für postheroisches Management GmbH

Ausbildungsbeginn: 20.11.2008
Ausbildungstitel: Akkreditierung 1-- Rahmen des Executive Coachings
D- Bonn
Kosten: 360 Euro, Bemerkungen zu den Kosten (z.B. Rabatte, Ratenzahlungen usw.): Teilnahme ist gesichert nach Begleichung der Rechnung bis zum 01.11.08. Rücktritt bis zum 01.11. gegen Kostenerstattung von 50 Euro möglich, bei späterem Rücktritt fallen volle Kosten an.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
Ausbildungsbeginn: 23.11.2008
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching – der erfolgreiche Weg zum Management
D-81241 München
Kosten: 9.900,00 Euro (es fällt keine Mehrwertsteuer an)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Claus-Dieter Hildenbrand DBVC (DBVC-anerkannt)
cct cooperate competence team

Ausbildungsbeginn: 27.11.2008
Ausbildungstitel: Certified Performance Coach and Consultant
D- Hornberg/Schwarzwald, cct competence center
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto EUR 5.500,-- (7 Module incl. eintägiges Individual- Coaching und Fachliteratur/ mit Zertifizierung). Ratenzahlung möglich. Bei Gruppenanmeldungen (ab 2 Personen) gewähren wir einen Nachlass in Höhe von 10%. Nach Modul 1 "Assessment und Basics" besteht für beide Seiten (Veranstalter und Teilnehmer) ein Rücktrittsrecht vom Ausbildungsvertrag. Es werden dann nur die anteiligen Kosten für Modul 1 (EUR 600,-- zzgl. gesetzl. Mwst.) berechnet.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

Armin Rohm (DBVC-anerkannt)
Training & Beratung

Ausbildungsbeginn: 27.11.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Coach und Prozessberater
D-88410 Bad Wurzach
Kosten: Gesamtkosten: 7.200 Euro zzgl. gesetzliche Mehrwertsteuer
www.coaching-index.de/user_details.asp

Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP
Ausbildungsbeginn: 28.11.2008
Ausbildungstitel: Coach the Coach - Ein Fortbildungsprogramm für die Managementberatung
D-13405 Berlin
Kosten: Gebühren (inkl. Verpflegungspauschale): 630 € je Kurs I-VII 990 € Kurs VIII 800 € Kurs IX Gebühren BDP-Mitglieder (inkl. Verpflegungspauschale): 580 € je Kurs I-VII 940 € Kurs VIII 750 € Kurs IX Frühbucherrabatt: Bei einer Anmeldung bis zu 8 Wochen vor Kursbeginn reduziert sich die Kursgebühr um € 10,- pro Kursteil.
www.coaching-index.de/user_details.asp

artop GmbH - Institut an der Humboldt-Universität Berlin (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 28.11.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemisch-Interaktiven Coach
D-10405 Berlin
Kosten: 7.500 Euro für Privatpersonen, 9.500 Euro für Unternehmen pro Teilnehmer (enthalten: Aufnahmegespräch, Potenzialcheck, Seminarteilnahme, Abschlusskolloquium); Die Kosten für die 10 Stunden Lehrcoaching sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Die Ausbildung ist von der Umsatzsteuer befreit. Anmeldung bis 05.09.2008
www.coaching-index.de/user_details.asp

 

Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet: www.coaching-index.de/time_search.asp

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank "Coaching-Index" verzeichnet 304 Ausbildungsanbieter mit 330 Ausbildungsgängen.

Bitte informieren Sie Anbieter, die bisher nicht im Coaching-Index eingetragen sind. Das Aufnahmeformular mit weiteren Hinweisen finden Sie unter folgender Adresse: www.coaching-index.de/aufnahme/

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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9. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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49424 Goldenstedt
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Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
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Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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