Coaching-Newsletter November/Dezember 2008

1. Coaching in der WirtschaftsWoche

Ein zweiteiliger Report in der "WirtschaftsWoche" beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Coaching: Was kann ein Coach leisten, wie findet man den richtigen und lohnt sich die Investition?

Wiwo-Redakteur Jochen Mai hat in den letzten Wochen intensiv zum Thema Coaching recherchiert. Im ersten Teil seines Reports (Ausgabe 47/2008) brachte er einen Überblick und eine erste Einleitung, vor allem kamen die Experten zu Wort:

Ergänzt wurde dies durch ein Glossar, einen Überblick über den Ablauf (Phasen), Tipps zur Auswahl des richtigen Coachs sowie Hinweise zur steuerlichen Behandlung von Coaching (Ansatz als private Fortbildungskosten), so dass der Leser hier ein übersichtliches Dossier in Händen hielt.

Im zweiten Teil des Coaching-Reports in der aktuellen Ausgabe 48/2008 kommen nun die Leser zu Wort. Denn bei der Recherche ist Jochen Mai einen neuen Weg in der Kommunikation gegangen: In Blog-Beiträgen, in Umfragen sowie in Xing-Foren hat er bereits vor einigen Wochen gefragt, welche Erfahrungen das Publikum mit Coaching gemacht hat – sowohl als Klienten wie auch als Coach. Zudem wird das Coaching-Protokoll eines Ebay-Managers veröffentlicht und Felicitas von Elverfeldt berichtet über ihre Coaching-Praxis mit Entscheidern.

In Zusammenarbeit mit dem Münchner Trainingsunternehmen Dale Carnegie Deutschland ermöglicht die Wirtschaftswoche 20 Lesern, an einem maßgeschneiderten Programm zur beruflichen Weiterentwicklung im Wert von je 8.750 Euro teilzunehmen, siehe www.wiwo.de/karriere/ein-coach-fuer-alle-faelle-377736/5/

(tw/cr)


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2. Coaching-Magazin 3/2008 frei downloadbar

Vor einem Monat kam die erste gedruckte Ausgabe des Coaching-Magazins auf den Markt. Schwerpunkt der 64 Seiten umfassenden Ausgabe 3/2008 war das Thema "Coaching und Organisationsentwicklung". Die komplette Ausgabe des Coaching-Magazins kann nun im Internet unter www.coaching-magazin.de/download/ kostenlos heruntergeladen werden.

Inhalt der Ausgabe 3/2008 (Auszug):

  • Coaching-Interview mit Prof. Dr. Gerhard Fatzer
  • Aufbau eines Coaching-Pools – worauf Sie unbedingt achten sollten
  • Vom Reden zum emotionalen Erleben
  • Organisations-Coaching. Wie Coaching und Organisationsentwicklung zusammen kommen
  • Coaching und professionelle (Selbst-)Inszenierung
  • Coaching-Tool Trialog
  • Die härtesten Forschungsergebnisse zum Coaching-Erfolg
  • Philosohie: Der Einzelne oder das große Ganze?
  • Pro und Kontra: Selbst-Coaching

Ab dem nächsten Jahr erscheint das Coaching-Magazin quartalsweise. Das Print-Abonnement mit vier Ausgaben pro Jahr kann hier abonniert werden: www.coaching-magazin.de/abo.htm

Das Coaching-Magazin bietet dem Leser eine hochwertige Mixtur aus Szene-Informationen, Hintergründen, Konzepten, Portraits, Praxiserfahrungen, handfesten Tools und einem Schuss Humor an. Dabei ist der Redaktion wichtig, inhaltlich wirklich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit modischen Lifestyle-Themen zum Coaching hochzustilisieren.

Das Coaching-Magazin

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen – und bequem per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Alle Infos zum Abo: www.coaching-magazin.de/abo

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3. dvct e.V. mit neuem Vorstand

Vivi Dimitriadou führt als Vorstandsvorsitzende die neue Führungsriege an.

Die Diplom-Kauffrau Vivi Dimitriadou, Coach und Medienexpertin aus Hamburg, ist neue Vorstandsvorsitzende des Deutschen Verbands für Coaching und Training e.V. (dvct). Sie wurde auf der Mitgliederversammlung am 23.11.2008 in Hamburg gewählt. Ebenfalls in den Vorstand gewählt wurden:

Stellvertretender Vorstandsvorsitzender: Gianni Liscia, Berater, Trainer und Coach sowie Geschäftsführender Gesellschafter von Team Liscia aus Paderborn und bislang schon Koordinator der bundesweiten Regionalforen des dvct.

Finanzvorstand: Raimund Paugstadt aus Plön, der Industriekaufmann und Controller blickt auf 25 Jahre Erfahrung als Führungskraft zurück.

Weiteres Vorstandsmitglied: Carola von Enckevort, Diplom-Kauffrau, Coach und Marketingexpertin aus Hamburg.

Vivi Dimitriadou bezeichnet den Verlauf der Mitgliederversammlung gegenüber dem Coaching-Report als sehr konstruktiv, es habe eine gute Stimmung geherrscht. In einem Workshop im Vorfeld der Mitgliederversammlung wurde inhaltlich gearbeitet, um dem neuen Vorstand ein verbandliches Meinungsbild mit auf den Weg zu geben. Die neue Vorsitzende möchte nun nach den Turbulenzen der letzten Wochen nach vorne blicken und gemeinsam mit ihrem Vorstandsteam nicht nur die erfolgreiche Arbeit der Gründervorstände weiterführen, sondern auch neue Chancen für den Verband auftun und wahrnehmen. (tw)

Weitere Informationen:
www.dvct.de
www.vividimitriadou.de
www.teamliscia.de
www.paugstadt-coaching.de
www.cve-coaching.de


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4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Was ist ein Coach?

Institut für Gegenwartsforschung: Das unklare Profil der Coachs ist weniger problematisch als man meinen könnte.

Für Auftraggeber aus dem Mittelstand ist nicht ohne Weiteres ersichtlich, was Coaching von anderen Professionen unterscheidet, hat eine Untersuchung des in Königs Wusterhausen bei Berlin residierenden Instituts für Gegenwartsforschung gezeigt, über die managerSeminare im aktuellen Dezember-Heft berichtet.

An der Studie mit dem Titel "Der Coach im Trainerpelz" haben sich insgesamt 325 Entscheider aus mittelständischen Unternehmen beteiligt. Charakteristika der Stichprobe und die Methodik der Befragung werden jedoch nicht offen gelegt.

Die meisten Befragten (drei Viertel) konnten Coachs nicht von Trainern unterscheiden. Die Kunden wissen kaum etwas über deren Ausbildung. Qualifikationsnachweise spielen nur für die Hälfte der Befragten eine wichtige Rolle. Die Mehrheit der Kunden (59 Prozent) weiß noch nicht einmal, dass die Berufsbezeichnung "Coach" nicht geschützt ist.

Doch scheint dies andererseits unproblematisch zu sein. Denn der Mehrzahl der Befragten kommt es in erster Linie darauf an, dass mit einem Dienstleistungsangebot das vorab definierte Ziel erreicht wird – gleichgültig, wie sich der beauftragte Berater nennt. Allerdings sind die Kunden nur zu 54 Prozent mit den Ergebnissen zufrieden. 28 Prozent war sogar unzufrieden. 18 Prozent äußerten sich unentschieden.

Bei der Suche nach dem Berater sind nach wie vor Empfehlungen aus dem Umfeld am allerwichtigsten für die Befragten (80 Prozent). Mehr als die Hälfte der Auftraggeber (52 Prozent) sucht über eine Coaching- oder Trainingsagentur. Ein Viertel nutzt das Internet für die Suche. Über Verbände suchen nur 18 Prozent der Auftraggeber einen Berater. (tw)

LAB & Company und "WirtschaftsWoche": 55 Prozent der Führungskräfte haben sich schon einmal professionell beraten lassen.

95 Prozent der deutschen Top-Manager halten Coachings für sinnvoll. Doch nur neun Prozent der Unternehmen bieten Coaching als festen Bestandteil ihrer Personalentwicklungsmaßnahmen an. Das sind Ergebnisse des "16. LAB Managerpanels", durchgeführt von der internationalen Personalberatung LAB Lachner Aden Beyer & Company in Kooperation mit der "Wirtschaftswoche."

55 Prozent der Führungskräfte haben sich schon einmal professionell beraten lassen. Rund 31 Prozent planen, im kommenden Jahr ein Coaching in Anspruch zu nehmen. "Viele Top-Manager sind im Arbeitsalltag auf sich alleine gestellt. Ein objektives Feedback werten daher viele als hilfreich", sagt Frank Beyer, Geschäftsführender Gesellschafter von LAB & Company. Die Begründung, warum fast die Hälfte der Manager trotz allgemeiner Zustimmung keine persönliche Coaching-Erfahrung besitzt, ist einfach: 70 Prozent kennen keine passenden Angebote oder haben keine Zeit.

Für die Umfrage von LAB & Company in Kooperation mit der "WirtschaftsWoche" wurden 1.553 Führungskräfte der deutschen Wirtschaft befragt. Davon haben sich 407 Manager mit Antworten beteiligt. Sie stammen überwiegend aus der ersten und zweiten Hierarchieebene. (tw)

"Kein Dax-30-Unternehmen verzichtet auf Coaching"

Dies behauptete Coach Felicitas Freiin von Elverfeldt im Interview mit der Zeitschrift "karriere". Nun gibt einer ihrer Klienten in der Handelblatt-Beilage "perspektiven" Auskunft über das Coaching.

Frank-Oliver Wolf ist 41 Jahre alt. Er hat zwar nicht studiert, verfügt aber über 20 Jahre Bankerfahrung – und ist auf dem Weg nach oben: Auf die zweite Ebene unter dem Vorstand von Deutschlands zweitgrößter Bank, der Commerzbank, hat er es schon geschafft. Er ist Managing Director und European Head of Interest, Currency and Liquidity Management.

Im Beitrag von Autor Christoph Mohr erfährt man, wie Wolf das geschafft hat. Seit 2005 lässt er sich von der Frankfurter Diplom-Psychologin Felicitas Freiin von Elverfeldt coachen. In diese Zeit fällt auch sein Wechsel von der Deutschen zur Commerzbank – und ein weiterer Karrieresprung. "Ich hätte die Karriere, die ich gemacht habe, nicht ohne Coaching gemacht!", sagt Wolf und ergänzt: "Eine schonungslos offene und nicht immer nur angenehme Beschäftigung mit sich selbst ist Voraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg". (tw)

 

Dr. Wolfgang Looss über die "teachable moments" im Coaching

Die Zeitschrift "Training aktuell" (11/2008) berichtet vom Vortrag des Nestors der deutschen Coaching-Szene auf dem Coaching-Kongress in Potsdam.

Die sogenannten "teachable moments" sind jene Zeitpunkte, die für Interventionen optimal sind. Für Dr. Looss gibt es im Leben eines Managers nur drei erlaubte Anlässe zu lernen:

  • Die Übergänge (Transitions). Das sind jene Coaching-Anlässe, die kaum Akzeptanzwiderstände erzeugen, etwa die ersten 100 Tage in einem neuen Job.
  • Das Scheitern ("lessons learned"). Heute findet regelmäßig solches Auswertungslernen statt.
  • Extrem wichtige, große Entscheidungen. In diesen Fällen ist akzeptiert, dass sich Manager Hilfe holen.

Neben diesen "Sternstunden" hat Dr. Looss jedoch weitere Anlässe zum Coaching ausgemacht, die in unserer Kultur eher tabuisiert sind:

  • Zweifeln, Ambivalenz.
  • Ratlosigkeit, das Gefühl, nicht weiter zu wissen.
  • Demut, die Auseinandersetzung mit der eigenen Begrenztheit.
  • Das Staunen, jene Momente, wo wir "aussehen wie ein krankes Pferd". (tw)

Portrait von Christopher Rauen in der neuen Ausgabe "wirtschaft & weiterbildung" (11/12_2008).

"Und dieser Verband hat wirklich nur 85 Mitglieder?", lässt Chefredakteur Martin Pichler das erstaunte Publikum fragen. Gemeint ist der DBVC, der soeben seinen Coaching-Kongress 2008 in Potsdam veranstaltete. Und damit kommt sein wiedergewählter Vorstandsvorsitzender, Christopher Rauen ins Visier. Pichler stellt ihn als umtriebigen Coaching-Unternehmer dar, der nicht nur selbst coache, sondern auch ausbilde und ein "kleines Imperium rund um das Thema Coaching" im Internet aufgebaut habe.

"Schon früh müsse Rauen erkannt haben, dass Bekanntheit die harte Währung des modernen Geschäftslebens ist", bilanziert Pichler den Erfolg Rauens und wagt die Prognose, dass sich der DBVC in den nächsten Jahren unter seiner Führung als führender Verband etablieren wird. Einzig die Personalentwickler würden sich noch etwas zieren, Mitglied im DBVC zu werden. "Das schreit nach einer Marketing-Aktion", kommentiert dies Pichler. (tw)

Weitere Informationen:
www.wuw-magazin.de

 

Doku-Soap "Der Auswanderer-Coach"

Kress-report: "Der Auswanderer-Coach" wird ausgewandert. TV-Coaching-Formate langweilen.

Sie wollen die deutschen Lande fliehen und in die Ferne: nach Hawaii, Kanada oder Neuseeland. Aber sie haben wenig Plan, so war niemand der Auswanderungsbegeisterten bislang im Zielland. Der Fernsehsender "kabel eins" allerdings hat den Experten: Den Auswanderer-Coach Günter Lukas. Der hat als Manager im Ausland gearbeitet und weiß, worauf es beim Auswandern ankommt. Und so unterzieht er seine Kandidaten einem Assessment – vor laufender Kamera.

Es kommt, wie es kommen muss: Die Kandidaten haben wenig Ahnung. Oft keine Sprachkenntnisse, keinen Plan. Und werden vom Sender begleitet – und manchmal auch vorgeführt. Jeden Donnerstag um 20:15 Uhr, seit dem 16. Oktober 2008. Dieses TV-Coaching-Format-Strickmuster kennen wir inzwischen: Ihr seid naiv, ich bin Experte – und alle schauen zu und amüsieren sich. Von der Wiederholung wird es nicht besser.

Und das sehen auch die Zuschauer so. Lediglich 500.000 junge Zuschauer schauten sich zuletzt die Sendungen in der Primetime an. Das ließ den Marktanteil sacken: Von 4,0 Prozent Senderdurchschnitt immerhin zwei Prozentpunkte runter, wie kress.de meldet. "Der Auswanderer-Coach" packte deshalb am 13. November seine Koffer und wich dem bewährten Format "Mein neues Leben". Die Sendung sei ohnehin nur ein Experiment gewesen, so der Sender gegenüber kress… Tja… (tw)

 

Coachs: "im Fieber der Selbstreflexion"

DBVC-Coaching-Kongress auf inhaltlich hohem Niveau, wertet "Training aktuell" (Heft 11/2008).

"Ein Fachkongress auf hohem Reflexionsniveau, der unaufgeregt und selbstbewusst die eigene Rolle im Visier hat", so wertet Nicole Bußmann, Chefredakteurin von managerSeminare in der neuen Ausgabe von "Training aktuell" (Heft 11/2008) über den Coaching-Kongress 2008 in Potsdam. Insbesondere die Preisverleihungen zum Deutschen Coaching-Preis sind ihr positiv aufgefallen.

"Die professionellen Coachs traten deutlich selbstbewusster auf als auf vormaligen Branchentreffs. Sie sind in der Businesswelt angekommen und haben das Image des seelsorgenden, auf-die-Couch-legenden Büro-Psychos abgelegt. Folgerichtig wurde auf dem Kongress auch so mancher Glaubenssatz der praktizierenden Coachs in Frage gestellt, alte Zöpfe wurden abgeschnitten", diagnostizierte Bußmann – und meinte damit solche Überzeugungen wie "Ratschläge und Coaching passen nicht zusammen", der in der Veranstaltung von Ulrich Dehner relativiert wurde. Ebenfalls beeindruckt hat sie der Vortrag von Eberhard Hauser, der die Vertraulichkeit des Coaching-Prozesses zur kritischen Disposition stellte und dafür plädierte, das intime Wissen der Coachs über die Schwachstellen und blinden Flecken der Organisation nutzbar zu machen. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/Trainingaktuell/Archiv/News?urlID=168685

 

Ob Supervision oder Coaching: kein Unterschied?

Im "Speakers Corner" der neuen Ausgabe von "managerSeminare" (11/2008) erläutert Prof. Dr. Stefan Kühl seine Position.

Bei Coaching als auch bei der Supervision geht es um Beratung in Organisationen (Rollenberatung). Damit fällt jede Form von Beratung heraus, die nicht in Bezug auf Organisationen erbracht wird – wie Lebensberatung, spirituelle Beratung oder Therapie.

Bei Coaching als auch bei der Supervision geht es um Beratung – und nicht um produzieren, verkaufen oder führen.

Bei Coaching als auch bei der Supervision geht es um Beratung einer einzelnen Person – das macht den Unterschied zur Experten- oder Prozessberatung aus.

Und zum Schluss: Für die Klienten macht es keinen Unterschied, ob sich sein Gegenüber Supervisor oder Coach nennt.

Diese unsystemische Argumentation wird sicher Widerspruch provozieren. ManagerSeminare hat daher auf seiner Website ein Diskussionsforum zum Thema eröffnet. Aber neu ist die Info nun nicht, vor Kurzem erst konnte man Ähnliches schon in der Zeitschrift "wirtschaft&weiterbildung" lesen. (tw)

 

Was gibt es Neues in der Supervision?

Die Zeitschrift OSC (3/2008) bringt einen längeren Beitrag zur Professionalisierung in Coaching und Supervision aus der Feder von Prof. Dr. Stefan Kühl.

An der Paneldiskussion auf dem Coaching-Kongress 2008 konnte er nicht teilnehmen. Doch was er zum Thema Professionalisierung denkt, breitet er in den letzten Monaten an vielen Stellen und hier den Lesern der OSC auf über mehr als 30 Seiten aus.

Coaching und Supervision unterliegen einem Professionalisierungsdruck, argumentiert der Bielefelder Soziologe Kühl. Und das liege an ihrer Personenzentriertheit. Eine interessante, aber auch gewagte, weil unsystemische These – als ob Coaching nur Sache von Coach und Klient sei, sozusagen kontextfrei. Dass nämlich die Professionalisierung des Managements nicht stattgefunden habe, es also keine geregelten Wege dorthin gebe, begründet Kühl damit, dass Management eben nicht personen- sondern organisationsbezogen sei. Hierbei sieht er vom Thema "Führung", geschweige denn von "transformationaler Führung" völlig ab. Management als blutleere, apersonale Steuerung? Wie sollte das in die Landschaft passen? Und auch wenn es keinen "one best way" ins Management gibt, hat sich doch eine betriebswirtschaftliche Ausbildung nicht nur als höchst hilfreich, sondern auch als höchst willkommen heraus gestellt. Die normative Kraft des Faktischen. Kühl geht darauf überhaupt nicht ein.

Die personenorientierte Beratung, und an dieser Stelle ist Coaching und Supervision für Kühl ein und dasselbe, steht vor der Alternative, einem engen oder einem weitem Professionalisierungsbegriff zu zu neigen. Eng meint eine kollektiv angelegte Professionsbildung mit geregelten Ausbildungswegen und Unterordnung des Einzelnen unter verpflichtende Standards, die von Verbänden kontrolliert werden. Weit meint, jeder ist selbst verantwortlich für seine Professionalisierung, es gibt keinen Zwang, der Markt regelt Angebot und Nachfrage. Doch wenn es keinen Zwang, keine Aufsicht, keine Marktschließung gibt, dann lässt sich das sogenannte Scharlatanerieproblem nicht in den Griff bekommen, denn es ist noch nicht einmal möglich, sich kollektiv darauf zu einigen, was und wer ein Scharlatan ist. Die Scharlatane sind immer die anderen.

Deshalb ist für Kühl die personenorientierte Beratung professionalisierungsbedürftig. Denn es geht um das Wohl und Wehe des Einzelnen. Was, wenn die Klienten nach der Beratung Selbstmord begehen? Was, wenn die Beratungssituation Einfallstor für Sekten wird? Es ist also die Nähe zur Psychotherapie, die die Beratung kritisch macht; und die Scientology-Hysterie, die Angst vor Psycho-Vodoo und Gurutum. Als ob das Wohl und Wehe der vielen nicht ebenso wichtig ist: 

Stichwort Finanzkrise; wer hat uns denn geraten, unser Geld in Island anzulegen oder bei den Lehman Brothers? Die Branche der Finanzvermittler war doch bis vor kurzem auch völlig frei und unreguliert. Eine andere "Baustelle"? Warum soll die Branche der personenorientierten Beratung so besonders sein? Doch weil sie es in den Augen vieler offenbar ist, weil die Professionalisierung in ihr nicht gelinge, verbleibe das Problem auf der Nachfragerseite: Personalentwickler müssten den Coach-Einkauf kanalisieren, Qualitätssicherung betreiben. Und dabei hegten sie diverse Kompetenzvermutungen, oftmals säßen sie aber auch diversen Qualitätssurrogaten auf.

Beispiel Coaching-Pools: Wo sonst gebe es denn solche Pools? Für IT-Experten etwa oder für Werbe- und PR-Profis? Eben nicht, wundert sich Kühl. Recht hat er. Die Qualitätsprobleme in der Beziehung zwischen Leistungserbringern und Klienten sind in den klassischen Berufen, Kühl nennt die Religion, die Medizin und die Erziehung, durch eine Selbstkontrolle der Leistungserbringer in den Griff bekommen worden.

Der Leser beginnt, sich die Augen zu reiben. Fangen wir einmal mit Luther und der Katholischen Kirche an, gehen wir weiter zur Alternativmedizin und schauen wir uns dann die PISA-Studien an oder die neuesten Studien der Stiftung Bildungstest zum Thema Qualitätsmanagement in der beruflichen Weiterbildung. Die Kühlsche Argumentation besticht einfach nicht. Die Lösung des Professionalisierungsproblems zwischen Marktkräften, berufsverbandlicher Selbstorganisation und staatlicher Kontrolle zu suchen, ist womöglich zu eng gedacht. In den Blick geraten dabei überhaupt nicht die dynamischen Entwicklungen in der Berufslandschaft (ein Stichwort: Bachelor und Master) und das sich verändernde Feld beruflicher Praxis selbst (Stichwort: Liberalisierung).

Kühls Argumentation ist ein theoretisches Kalkül, weitgehend ohne erkennbare empirische Unterfütterung. Vielleicht wäre das ein Ansatzpunkt, zunächst einmal zu untersuchen, wie denn empirisch Prozesse von Vertrauensbildung ablaufen, um dann endlich zu Modellen zu kommen, die tragen. Da wird es nicht reichen, den frühen Luhmann zu zitieren, Giddens aufzugreifen wäre schon eher angebracht. Und ohne eine gehörige Portion Sozialpsychologie wird es sicher auch nicht gehen. (tw)

Weitere Informationen:
www.osc-digital.de 

 

--- Kurznachrichten ---

Erstes Beratungswissenschaftliches Symposion
Kooperation der Universität Kassel und der DGSv zur Profession "Berater/in". 

Die Lieblingsmethoden der Trainerzunft
Trainer lieben vor allem Supervision, meldet "Training aktuell" (Heft 11/2008).

"Erfolgsfaktor Familie"
Arbeitsbericht des Bundesfamilienministeriums belegt familienfreundlichen Klimawandel in den Unternehmen.

Beratung in der Arbeitswelt
"Positionen": Ein neuer Informationsdienst – Prof. Dr. Rolf Haubl zum Leitungs-Coaching.

Dachverband der Beraterzunft
Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB).

Führt die Finanzkrise zur Weiterbildungskrise?
Die Zeitschrift "Training aktuell" (11/2008) hat sich bei Anbietern, Verbänden und Marktforschern umgehört. Coaching wird vermutlich eher profitieren.

Wirtschaftskrise verändert Weiterbildungsverhalten
Forsa-Umfrage: Jeder Dritte denkt seit der Wirtschaftskrise über eine berufliche Weiterbildung nach.

Redaktion: 

Thomas Webers thomas.webers@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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5. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die Gesamtliste der Coaching-Literatur (http://www.coaching-literatur.de/gesamte-coaching-literatur.htm) enthält mittlerweile 795 Einträge. In der Liste sind Links zu Rezensionen und zu Seiten mit Zusammenfassungen oder den Originaltexten enthalten.

Business-Coaching: Der Coach als Mountain Guide und Hofnarr (German Edition)

von Walter Schwertl (2012)
VS Verlag für Sozialwissenschaften

ISBN: 978-3-531-15626-2, 200 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 37,99

Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Als Autor bietet Dr. Walter Schwertl mit seinem Buch eine grundsolide Einführung ins Business Coaching. Als Coach bietet er die Rollen von Mountain Guide und Hofnarr an und lotet sie aus. Zwischen beiden Rollen, zwischen beiden Polaritäten des Buchs weitet sich für die Leserin und den Leser der Raum von Veränderungsprozessen in Unternehmen: Wie können diese effizient und nachhaltig unterstützt werden? [mehr...]
www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_schwertl_3531156268.htm

Warum kennt den jeder? Wie Sie als Berater durch Pressearbeit Ihre Bekanntheit steigern und leichter lukrative Aufträge an Land ziehen.

Kuntz, Bernhard (2008).
Warum kennt den jeder? Wie Sie als Berater durch Pressearbeit Ihre Bekanntheit steigern und leichter lukrative Aufträge an Land ziehen.
Bonn: ManagerSeminare.
ISBN: 978-3-936075-75-5
300 S.; 49,90 €
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3936075751/cr

Rezension von Thomas Webers: Der Titel könnte den ersten Eindruck entstehen lassen, hier verspricht (mal wieder) einer der Berater-Zunft den Weg zum ultimativen Glück: der strahlenden Berühmtheit. Und wie man mit den Jahren gelernt hat, sind auch Berater, Coachs und Trainer vor Narzissmus nicht gefeit. Doch bei genauerem Hinsehen und vor allem Lesen des Buchs wird eins ganz schnell klar, dieses – vermeintliche – Motiv wird hier mit aller Expertise demontiert und auch – teilweise genüsslich – vor- und ad absurdum geführt: Wen jeder kennt, hat dafür lange Jahre viel getan. Die Berühmtheit kommt nicht über Nacht und quasi auf Knopfdruck. Sie will mühsam erarbeitet werden – wie der persönliche Fortschritt mittels Coaching. [mehr...]
www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_kuntz_3936075751.htm

Coaching im 21. Jahrhundert: Kritische Bilanz und zukünftige Herausforderungen in Wissenschaft und Praxis (Grundlagen der Weiterbildung)

von Frank Strikker (Hrsg.) (2007)
ZIEL

ISBN: 978-3-937210-95-7, 214 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 19,90

Rezension von Dr. Christine Kaul: Frank Strikker sammelt in dieser Veröffentlichung einige namhafte Coaching-Experten um sich mit dem Ziel einer kritischen Würdigung dieses boomenden Beratungskonzepts. Er sieht sich hierzu veranlasst durch die überbordende Banalisierung und Popularisierung des Begriffs. Die unterschiedlichen Zugänge zu Coaching und die Definitionen der beitragenden Autoren konvergieren zwar alle in der von Strikker eingangs gelieferten verallgemeinernden Formel, wenn auch jeder seiner beitragenden KollegInnen unterschiedliche Aspekte hervorhebt. Einige der Beiträge seien hier herausgehoben gewürdigt. [mehr...]
www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_strikker_3937210954.htm

Integrative Supervision, Meta-Consulting, Organisationsentwicklung. Ein Handbuch für Modelle und Methoden reflexiver Praxis (2. überarb. u. erw. Aufl.).

Petzold, Hilarion G. (2007).
Integrative Supervision, Meta-Consulting, Organisationsentwicklung. Ein Handbuch für Modelle und Methoden reflexiver Praxis (2. überarb. u. erw. Aufl.).
Wiesbaden: VS.
ISBN: 978-3-531-14585-3
523 S.; 69,90 €
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3531145851/cr

Rezension von Professor Dr. Harald Geißler: Um es gleich vorweg zu sagen: Das vorliegende Buch, in dem sich das Lebenswerk des Autors verdichtet, ist – auch für den/die wissenschaftlich versierte(n) Leser/in – eine anstrengende Lektüre. Aber die Mühe lohnt sich: Denn es ist hinsichtlich seiner Bedeutung für die Theoriebildung von Supervision und auch Coaching kaum zu überschätzen, und zwar deshalb, weil es eine theoretisch außerordentlich breite und systematisch in die Tiefe gehende Konzeption vorstellt, die schonungslos die Augen öffnet für mögliche Reflexionslücken im Bereich von Supervision und Coaching. [mehr...]
www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_petzold_3531145851.htm

Akquise für Trainer, Berater, Coaches: Verkaufstechniken, Marketing und PR für mehr Geschäftserfolg in der Weiterbildung

von Michael Bernecker, Christiane Gierke & Thorsten Hahn (2005)
GABAL

ISBN: 978-3-89749-544-9, 160 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 2,16 (gebraucht)

Rezension von Dr. Christine Kaul: Jeder Personalentwickler, der sich mit den Angeboten externer Bildungs-, Beratungs-, OE- und PE-Dienstleistern auseinandersetzen muss, wird bestätigen können, dass eine erhebliche Anzahl dieser Anbieter dringend Nachhilfe in der Kundenansprache, der Selbstdarstellung und mithin der Akquisition benötigt. Oft genug sollen entweder dilettantisch hergestellte Power-Point-Flyer oder aber andererseits narzisstisch gestylte Hochglanzbroschüren Interesse wecken für einen Dienstleister und ein Angebot, von dem die Autoren betonen, dass "Beratungskauf" "Vertrauenskauf" ist. [mehr...]
www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_bernecker_3897495449.htm


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6. Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "OSC Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden) hat in der neuesten Ausgabe 4/2008 den Themenschwerpunkt "Coaching von Frauen – und seine Spezifika".

--- Hauptbeiträge ---

Brigitte Ehrenberg: Coaching für niedergelassene Ärztinnen. Ein kognitiv-verhaltenstherapeutischer Ansatz

Zusammenfassung: Der Artikel konstatiert bei niedergelassenen Ärztinnen eine besondere Schwerpunktsetzung beim Coaching, da ihren Problemen bei der Praxisführung häufig typisch weibliche Sozialisationserfahrungen zugrunde liegen. Zunächst werden diese Belastungsfaktoren bei der Praxisführung aus Sicht der Ärztinnen phänomenologisch erfasst, dann die zugrunde liegenden Kognitionen (verinnerlichte "Antreiber und Bremser") herausgestellt und psychoanalytisch erklärt. Zur Veränderung dieser geschlechtsspezifischen Einstellungen wird ein Coachingansatz auf Basis der kognitiven Verhaltenstherapie vorgestellt und gegenüber einem therapeutischen Vorgehen abgegrenzt. 

Astrid Schreyögg: Dual Career Couples – eine Konstellation fürs Life-Coaching

Zusammenfasssung: Die Autorin thematisiert Dual Career Couples (DCCs) mit Kindern und ihre Beratung. Nach einer Analyse der Rezeptionsgeschichte in den USA und im deutschsprachigen Raum werden die Vorteile dieser Paare, ihre Themen, aber auch ihre besonderen Problembereiche dargestellt. Hierbei geht es einerseits um das Verhältnis von Doppelkarrierepaaren gegenüber der Umwelt, andererseits um ihr Binnenverhältnis. Unterstützung sollten diese Paare einerseits in ihren Arbeitsorganisationen erhalten, andererseits durch Life-Coaching. Hierbei geht es vorrangig um drei Themenfelder: Wie lässt sich die Liebesbeziehung des Paares fördern, wie ihre Balance zwischen Geben und Nehmen, und schließlich wie sieht ein ideales Familienmanagement eines solchen Paares aus?

Achim Mollbach: Gegenwart und Zukunft des Coachings – aus Unternehmenssicht 

Zusammenfassung: Was Coaching ist, welche Ziele mit Coaching verfolgt werden und welche Anforderungen an Coaches zu stellen sind, wird in der Coachingszene gerne im Rückgriff auf eigene Modelle und Verständnisse beantwortet. Die Zukunft des Coachings und damit auch von Coachinganbietern hängt aber zu einem großen Teil davon ab, ob das Selbstverständnis und das Leistungsangebot von Coachinganbietern mit den Bedürfnissen der Auftraggeber korrespondieren. Um mehr über das Verständnis und die Anforderungen von Unternehmen an Coaching und an Coaches zu erfahren, hat Kienbaum in Zusammenarbeit mit dem Harvard Business Manager im Frühjahr 2008 eine Befragung von Unternehmen dazu durchgeführt. Der Autor präsentiert relevante Ergebnisse und zieht aus seiner Sicht daraus Schlüsse für ein zukünftiges, marktfähiges Verständnis von Coaching, die Anforderungen an Coaches und an Coachingausbildungen.

Charlotte Heidsiek: Reflexion als Herausforderung in der Organisationsberatung. Ein kritisch-organisationspädagogischer Blick auf die Professionalisierung

Zusammenfassung: Reflexion der Berater selbst avanciert zum zentralen Merkmal professioneller Organisationsberatung. Insbesondere die systemische Beratung und Prozessberatung haben sich hier verdient gemacht. Die Annahme ist, dass erst Reflexionsprozesse es ermöglichen, die gesammelten Erfahrungen und die Rolle der Berater in Beratungsprojekten zu strukturieren und aus ihnen zu lernen, also sich zu professionalisieren. Ein (selbst-)kritischer Blick auf die Praxis von Reflexion in Beratungsorganisationen, so wie er im vorliegenden Artikel geleistet wird, verdeutlicht allerdings die Herausforderungen, mit denen die Reflexion der eigenen Prozesse einhergeht: Berater stehen – ebenso wie ihre Klienten – vor dem Problem, Machteinflüsse, Instrumentalisierungen und Projektionen nicht offenlegen zu können. Eine Konfrontation der Praxiserfahrungen mit bildungstheoretischen Erkenntnissen verspricht weitergehende Impulse.

--- Praxisberichte ---

Monika Sombetzki: Lebenshaltungen weiblicher Führungskräfte. Ein Coaching-Praxisbericht 

Zusammenfassung: Die berufliche Realität hält spezielle Anforderungen und Konfliktlagen für weibliche Führungskräfte bereit: Überkommene Geschlechterklischees, Aufstiegsbarrieren und oft schlechtere Bezahlung als für die männlichen Kollegen sind Phänomene, die sich hartnäckig erhalten. In einer Stichprobe von 21 Einzel-Coachings werden die besonderen Bedingungen der beruflichen Führungsrolle hochqualifizierter Frauen beleuchtet. Im Coaching werden individuelle Konzepte und Strategien jenseits tradierter Stereotypen gesucht und Formen sinnhafter Berufs- und Lebensgestaltung erarbeitet. Einen Schwerpunkt bildet dabei die Selbstreflexion als wichtiges Element zur Hinterfragung und Neubewertung von Denk- und Handlungsweisen sowie zur Erarbeitung von neuen Handlungsoptionen. Ziel ist, Berufs- und Lebenswege so zu gestalten, dass eigene Wertsetzungen umgesetzt werden können sowie Teilhabe der weiblichen Führungskräfte an der Definitions- und Handlungsmacht im Berufsleben.

Ina Wohlgemuth: Präsenz- und Voice-Coaching für Frauen 

Zusammenfassung: Für die Karriere gilt "Je tiefer die Stimme, desto höher die Position". Insofern ist Voice-Coaching besonders für berufstätige Frauen interessant. Der folgende Artikel stellt das Kleingruppen-Coaching "Body and Soul" vor, eine Verbindung von berufsbezogenem Stimm- und psychologischem Coaching für Frauen. Inhalte sind die Zwerchfellatmung zur Verbesserung von Stimmklang und Präsentationssicherheit, Sprechen auf dem "Eigenton", Sprechdynamik, Stimmpflege für Vielsprecherinnen und Improvisationsreden. Über die Übungen hinaus reflektieren die Teilnehmerinnen ihre Erfahrungen auf der "sozialen Bühne" des Berufs, ihre sozialen Rollen und Gestaltungsmöglichkeiten der Selbstpräsentation.

--- Diskurs ---

Arist v.Schlippe: Systemische Praxis zwischen Handwerk, Kunst, Wissenschaft und Profession 

Zusammenfassung: Der Autor erläutert die verschiedenen Spannungsfelder systemischer Praxis, um damit das komplexe Geschehen in der Beratungssituation sowohl theoretisch als auch im Hinblick auf eine gelingende Praxis zu erfassen. Er untersucht dazu vier verschiedene Perspektiven: (1) Wissenschaft ist an der Unterscheidung "wahr vs. unwahr" orientiert, (2) Profession fragt, ob etwas für den Einzelfall nützlich ist oder nicht, (3) für das Handwerk gilt die Unterscheidung "sauber gearbeitet vs. gepfuscht" und (4) für die Kunst "schön vs. hässlich" oder "interessant vs. uninteressant". Professionelle Berater finden eine angemessene Haltung, wenn sie diese Dimensionen gleichermaßen berücksichtigen können. Als übergreifende Orientierung erscheint das "Spiel", das sich nicht am Nutzen orientiert, sondern an der Eingebung des Augenblicks und das damit eine Offenheit für die vielfältigen Möglichkeiten schafft. 

 

Die Zusammenfassungen weiterer Ausgaben von "OSC" finden Sie auch hier:
www.coaching-literatur.de/zusammenfassungen/index.htm

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm
www.osc-digital.de

Der VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage:
www.vs-verlag.de

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Redaktion: Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp


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7. Coaching-Artikel der Zeitschrift managerSeminare

Die Zeitschrift "managerSeminare" enthält in ihrer Ausgabe Dezember 2008 (Heft 129) folgenden Coaching-Artikel:

Selbstreflexion auf hohem Level - DBVC Coaching-Kongress

Nach mehr als dreijähriger Pause feierte der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) Mitte Oktober 2008 in Potsdam eine Neuauflage seines Coaching-Kongresses: In über 30 Vorträgen und Workshops reflektierten 350 Teilnehmer auf hohem Niveau ihre Rolle als Coach – und brachen dabei mit so manchem Coaching-Dogma.

Extras:

  • Überblick: Die neuen Qualitätskriterien für Coaching-Ausbildungen des DBVC
  • Preisträger: Die Gewinner des erstmals verliehenen Coaching-Preise

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8. Neue Coaches in der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen

Im Oktober 2008 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden (die Unterschiede zwischen der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen werden unter http://www.coach-agentur.de/unterschiede.htm erklärt):

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Elisabeth Kräuter, D - 81667 München
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Silke Samel, D - 28209 Bremen
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Christiane Löchner, D - 61348 Bad Homburg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1023

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können. Details zur Aufnahme in die Coach-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: www.coach-datenbank.de/aufnahme/

 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de) 

Nadine Schneider, D - 28209 Bremen
http://www.coach-profile.de/coach_details.asp?userid=1020

Dawidowsky Gerold, D - 21335 Lüneburg
www.coach-profile.de/coach_details.asp

Regina Heisterkamp, D - 40882 Ratingen
www.coach-profile.de/coach_details.asp

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse: www.coach-profile.de/aufnahme/

Die gesamte Tarifübersicht zu den RAUEN-Datenbanken finden Sie hier: www.rauen.de/tarife/

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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9. Coaching-Ausbildungen in den nächsten beiden Monaten

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die in den nächsten beiden Monaten starten. Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: www.coaching-index.de/time_search.asp

 

Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 02.12.2008
Ausbildungstitel: Professionallehrgang zum Systemischen Projekt-Coach
A-1150 Wien
Kosten: 7920,- Euro zzgl. USt. (exkl. Einzelcoaching)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 05.12.2008
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.200 EUR - die Ausbildung ist MwSt.-befreit
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Job Coach
Brigitte Backmann & Marita Bestvater GbR

Ausbildungsbeginn: 08.12.2008
Ausbildungstitel: Systemischer Coach und Systemischer Job Coach
D-48151 Münster, Von-Kluck-Str. 14-16
Kosten: 3950,-€ Auf Wunsch Siegel der Pro Coaching Association, 75,- €. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich - denken Sie an den Bildungsscheck in NRW
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Europäische Ausbildungsakademie/MOC (DBVC anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 11.12.2008
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)
D-1150 D - Hamburg
Kosten: 3.500 Euro, zzgl. USt. exklusive Einzelcoaching
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 11.12.2008
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung IV 2008
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt. Wichtige Methoden aus Wirtschaft, Psychologie und praktischer Führungs- und Bildungserfahrung werden vermittelt. In der Ausbildungsgruppe sorgen vor allem Akzeptanz, Einfühlungsvermögen und Klarheit - Grundhaltung der personzentrierten Gesprächsführung - für eine angenehme Lernatmosphäre. Ich biete regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnuppertage zur Ausbildung an: Gewinnen Sie einen Einblick in die erlebnisorientierte Arbeitsweise. Besonderheiten: - Erlebnisorientiertes Lernen - Absprache der Modul-Termine - Kleine Gruppen (6 TN) - Individueller Rahmen - Angenehme Arbeitsatmosphäre
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Europäische Ausbildungsakademie / MOC (DBVC anerkannt)
Schweisfurth-Stiftung

Ausbildungsbeginn: 11.12.2008
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)
D-80638 Hamburg
Kosten: ab 3500.- Euro zzgl. USt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Dietz Training und Beratung (DBVC anerkannt)
Ingeborg und Thomas Dietz

Ausbildungsbeginn: 15.12.2008
Ausbildungstitel: Psychologie der Veränderung - emotional intelligent coachen
D-83370 Seeon
Kosten: Euro 6.800,-- gesamt zzgl. MwSt. und Hotelkosten
www.coaching-index.de/user_details.asp

 

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 15.12.2008
Ausbildungstitel: Coaching-Kompetenz 40plus
D-20097 Hamburg
www.coaching-index.de/user_details.asp
coachhouse® - Coaching-Institut für Fach- und Führungskräfte

 

Gudrun Kaltwasser
Ausbildungsbeginn: 09.01.2009
Ausbildungstitel: Coach in der Arbeitswelt
D-10557 Berlin
Kosten: 5.950,-- zzgl. 19 % MwSt., Zahlungsmodalitäten nach Absprache und individueller Vereinbarung
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Coaching for Competence
Heide Janowitz

Ausbildungsbeginn: 09.01.2009
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Coach inkl. NLP-Practitioner, DVNLP
D-41836 Hückelhoven
Kosten: 2.600,00 Euro - mehrwertsteuerfreie Weiterbildung. Ein NRW-Bildungsscheck (Wert 500 EUR) kann eingelöst werden.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer

Ausbildungsbeginn: 12.01.2009
Ausbildungstitel: Logosynthese für Coaches
A- Wien
Kosten: Alle 4 Workshops: EUR 1.600 exkl. MwSt. Einzelworkshop: EUR 450 exkl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Institut für systemische Beratung (DBVC anerkannt)
Dr. Bernd Schmid

Ausbildungsbeginn: 12.01.2009
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching und Teamentwicklung
D-69168 Wiesloch
Kosten: 6.900 € zzgl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 19.01.2009
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

ISCO AG (DBVC anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 19.01.2009
Ausbildungstitel: Berufsbegleitende Weiterbildung zum Systemischen Coach
D-10115 Berlin
Kosten: Privatpersonen 6.016,68 Euro brutto, Firmen 8.083,79 Euro brutto
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Führungsakademie Baden-Württemberg (DBVC anerkannt)
Anstalt des öffentlichen Rechts

Ausbildungsbeginn: 22.01.2009
Ausbildungstitel: Gesundheitscoaching
D-76133 Karlsruhe
Kosten: 5900.- € zzgl. Ust. (Kosten incl. Lehrcoaching)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Führungsakademie Baden-Württemberg (DBVC anerkannt)
Anstalt des öffentlichen Rechts

Ausbildungsbeginn: 22.01.2009
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg
D-76133 Karlsruhe
Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang ohne Lehrcoaching 3150,00 Euro (8 Seminare à 2 Tage). Einzelne Seminare können für 490,00 Euro gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden à 90,00 Euro/Stunde=1800,00 Euro) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coachinggruppe (mindestens 25 Stunden/Jahr, kostenfrei).
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Dr. Kamphaus & Partner
Unternehmens- und Personalentwicklung
Dr. Gerd Vito Kamphaus

Ausbildungsbeginn: 22.01.2009
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen
D-82347 Kloster Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer

Ausbildungsbeginn: 23.01.2009
ausbildungstitel: Coaching Lehrgang Wien 2009 - Werkstatt & Kompakt (auch in Bozen, Köln und Zürich)
A-1230 Wien
Kosten: EUR 6.900 exkl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Führungsakademie Baden-Württemberg (DBVC anerkannt)
Anstalt des öffentlichen Rechts

Ausbildungsbeginn: 23.01.2009
Ausbildungstitel: Blended-Learning Coaching Lehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg
D-76133 Karlsruhe
Kosten: 5550.-€ zzgl. USt. (Kosten incl. Lehrcoaching)
www.coaching-index.de/user_details.asp

 

2coach NRW
Personal- und Unternehmensberatung
Stephan Stockhausen

Ausbildungsbeginn: 23.01.2009
Ausbildungstitel: Coach / Trainer / Change Manager - Ausbildung: Qualifizierung zum systemischen Berater
D-44791 Bochum
Kosten: Kosten pro Seminartag am Wochenende: 200 EUR (inkl. MwSt.) Baustein à 2,5 Tage am Wochenende: 500 EUR (inkl. MwSt.) Gesamtkosten Coach (30,5 Tage) Wochenendausbildung: 5900 EUR (inkl. MwSt.)
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Results Coaching Systems Europe
Ausbildungsbeginn: 23.01.2009
Ausbildungstitel: Results Coaching Skills Grundausbildung
D-40547 Düsseldorf
Kosten: 2505,- Euro Umsatzsteuerbefreit da vom European Head Office in London abgerechnet. Ratenzahlungen möglich
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer

Ausbildungsbeginn: 27.01.2009
Ausbildungstitel: Coaching Inhouse
A- Raum Wien
Kosten: EUR 1500 exkl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Coaching Center Berlin
Integral Academy

Ausbildungsbeginn: 30.01.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Integralen Coach / Integralen Business Coach
D-13507 Berlin
Kosten: Die Teilnahmegebühr für alle 11 Basis-Module und 2 Wahl-Module und die Supervision beträgt: Euro 7.850. Ratenzahlung möglich. Die Vergütung für individuelles Lehrcoaching beträgt Euro 135 je Zeitstunde (4 Std. obligatorisch). Die Ausbildung vermittelt alle für professionelles Coaching relevanten Grundlagen - mit den Schwerpunkten Business-Coaching und Personal-Coaching. Eingeschlossen sind die wesentlichen Elemente des Integralen Ansatzes in Form hochwirksamer Tools und Methodiken für das praktische Coaching. Ermäßigungen: für Frühbucher bis zum 06. Oktober 2008: Euro 350 bei
mehreren Teilnehmern eines Unternehmens: Euro 500 ab 2. Teilnehmer für Mitglieder der International Coach Federation: Euro 500 Die Ermäßigungen lassen sich nicht kombinieren.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Institut für Angewandte Positive Psychologie - IFAPP
Ralf Giesen & Team

Ausbildungsbeginn: 30.01.2009
Ausbildungstitel: "Coachingausbildung" (09CA5) nach Richtlinien des DVNLP
D-10823 Berlin
Kosten: 2.150,00 € inkl. aller Materialien und Mwst. zzgl. Supervisionen
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet: www.coaching-index.de/time_search.asp

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank "Coaching-Index" verzeichnet 304 Ausbildungsanbieter mit 330 Ausbildungsgängen.

Bitte informieren Sie Anbieter, die bisher nicht im Coaching-Index eingetragen sind. Das Aufnahmeformular mit weiteren Hinweisen finden Sie unter folgender Adresse: www.coaching-index.de/aufnahme/

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
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Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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