Coaching-Newsletter Mai 2009

1. Coaching-News

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"Coach BDP" und "Senior Coach BDP"

Eine vom Präsidium des Berufsverbands deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) ernannte sechsköpfige Arbeitsgruppe ist derzeit dabei, dem im Frühjahr 2008 von der Delegiertenkonferenz des BDP nach langer Vorarbeit verabschiedeten Zertifikat "Coach BDP" bzw. "Senior Coach BDP" den letzten Schliff zu geben. Geklärt werden muss beispielsweise noch, nach welchen Kriterien der Zertifizierungsausschuss besetzt, und wie die Werbung für dieses Zertifikat innerhalb und außerhalb des BDPs gestaltet werden soll.

Ziel bei der Ausarbeitung des Zertifikats und der Zertifikatsvergabe ist, die vom Studium und der Berufspraxis entwickelten Anforderungen an ein psychologisches Coaching in den Voraussetzungen für das Zertifikat "Coach BDP" abzubilden. Das Profil des (Senior-) Coachs BDP sowie seine Besonderheiten gegenüber anderen Coachs (ggf. mit anderen Zertifikaten) soll geschärft, und damit dem psychologischen Coaching eine fundierte, akzeptierte und weite Anerkennung verschafft werden.

Die Vergabe des Zertifikats soll so gestaltet werden, dass die bereits erworbenen Kompetenzen langjährig tätiger Psychologen durch eine Übergangsregelung anerkannt, und das Zertifikat unkompliziert und kostengünstig erworben werden kann. Der Beginn der Zertifizierung wird für die zweite Jahreshälfte 2009 angestrebt.

Der sechsköpfigen Arbeitsgruppe gehören an: Marie-Dorothee Burandt (Sektion Wirtschaftspsychologie), Uschi Gersch (VPP), Julia Scharnhorst (Sektion Gesundheits-, Umwelt- und Schriftpsychologie), Bernd Neweczersal (Sektion Klinische Psychologie), Dr. Manfred Oetting (Sektion Freiberufliche Psychologen) und BDP-Vizepräsidentin Thordis Bethlehem.

Weitere Informationen:
www.bdp-verband.org

 

QRC-Gründer Dr. Björn Migge ist dem DBVC beigetreten

Mitgliederzuwachs im DBVC: Aktuell 101 Mitglieder. Weitere Kandidaten befinden sich im Aufnahmeprozess.

Der Arzt, Buchautor und Geschäftsführer der Dr. Migge-Seminare aus dem westfälischen Porta Westfalica ist vor kurzem dem Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC) beigetreten. Er gehört zu dem Schwung an Neumitgliedern des DBVC, der nach dem Coaching-Kongress im Herbst in Potsdam die Aufnahme in den Verband suchte. Der DBVC hat nun die "magische" Zahl von 100 Mitgliedern überschritten. Was nun wiederum ein wichtiges Signal in die Coaching-Szene ist, da man dort den DBVC aufgrund seiner relativ hohen Mitgliedsbeiträge gerne als elitären Zirkel kritisiert und abgetan hatte.

Dass nun Dr. Migge als Senior Coach den DBVC verstärkt, ist allerdings beachtlich, weil er 2005 den Qualitätsring Coaching (QRC) gegründet, und bis zum Oktober 2008 als Vorstand geführt hat. Als Beweggründe nennt Dr. Migge mitnichten die Abkehr vom QRC: "Den QRC-Mitgliedern werde ich weiter sehr verbunden sein. Das weiß man dort ganz gut und kann es auch einordnen." Er vergleicht die Coaching-Verbände nicht mit politischen Parteien, die eine Parteigesinnung verlangen. "Ich war einige Jahre in mehreren Verbänden engagiert, auch im Deutschen Verband für Coaching und Training (dvct), und war lange bei den Gesprächen des Roundtable dabei. Ich möchte die einzelnen Verbände nicht mehr als Konkurrenten sehen, sondern als Möglichkeiten, in den unterschiedlichen Subkulturen der Coaching-Landschaft Qualität und einheitliche Standards zu fördern."

Seine persönliche Motivation, dem DBVC beizutreten, drückt er Coaching-Report gegenüber so aus: "Für meine Entwicklung brauche ich aber auch Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich mich auf Augenhöhe reiben kann oder zu denen ich auch mal ‚aufblicken‘ darf, weil sie schon viel länger im Geschäft sind als ich. Im DBVC sind viele spannende, erfolgreiche und sehr kluge Menschen organisiert, mit denen ich mir das gut vorstellen kann."

Die Coaching-Szene wird sich seiner Meinung nach in großen Sprüngen in Richtung Qualität weiter entwickeln. Die Fortbildungsstandards der Verbände hält er aktuell für zu wenig ausreichend. "Ich denke, dass der Anteil an Coachs, die sich in Verbänden organisieren, zunehmen wird und es wird deutlich mehr Austausch zwischen Praktikern und Wissenschaftlern geben. Auf den differenzierten Austausch mit der Wirtschaft bin ich auch gespannt. Der liegt noch in den Startlöchern."

Weitere Informationen:
www.dbvc.de
www.qr-coaching.de
www.drmigge.de

 

"Strategiepreis 2009" für Stefan Merath

Der Unternehmer-Coach nutzt die Engpasskonzentrierte Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS).

Das "StrategieForum e.V. - Netzwerk für Erfolg und Wachstum" mit seinen 1.400 Mitgliedern hat den diesjährigen "Oskar der Strategieentwicklung" im Rahmen des Münchener Vereins-Kongresses an Stefan Merath und seine Unternehmercoach GmbH verliehen. Mit dem in Deutschland maßgeblichen Preis für Unternehmensstrategie zeichnet das StrategieForum die Leistungen des Coachs, Trainers und Sachbuchautors auf zweierlei Weise aus:

Stefan Merath hat die Unternehmercoach GmbH aufgrund der vorbildlichen Umsetzung der Engpasskonzentrierten Verhaltens- und Führungsstrategie (EKS) zu einem der marktführenden Beratungsangebote im Unternehmercoaching ausgebaut.

Zum anderen findet die EKS in seiner Beratungsmethodik einen wesentlichen Niederschlag und dient als eines der grundlegenden Modelle des Coaching-Angebotes.

Der Diplom-Soziologe Stefan Merath leitet seit 1997 eigene Unternehmen mit bis zu 30 Mitarbeitern. 2004 startete er dann zusätzlich seine Laufbahn als Coach und verkaufte schließlich sein Software-Unternehmen im Jahr 2007, um sich ganz seiner Berufung zu widmen. Die Umwandlung seiner Beratung zur Unternehmercoach GmbH erfolgte im selben Jahr, und heute beschäftigt die GmbH vier Unternehmer-Coachs. Als Experte für die Überwindung der zweiten unternehmerischen Wachstumshürde (dem Übergang vom Selbstständigen zum Unternehmer) berät er mit seinem Team ausschließlich Unternehmer durch eine Kombination aus eigener unternehmerischer Erfahrung und Personal-Coaching. Er selbst ist als Vortragsredner, Seminarleiter, Coach und Autor ("Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer") aktiv.

Die "Engpasskonzentrierte Verhaltens- und Führungsstrategie" basiert auf der Arbeit von Wolfgang Mewes. Der heute 85-jährige hat in den vergangenen Jahrzehnten mehr als 10.000 außergewöhnliche Berufs- und Unternehmenserfolge analysiert und, für andere nachvollziehbar, als sog. EKS-Strategie formuliert. Die Strategie basiert auf vier wesentlichen Prinzipien:

Konzentration der Kräfte auf Stärkenpotenziale,

Den wirkungsvollsten Punkt finden,

Den Minimumfaktor (Engpass) finden und

Nutzenorientierung statt Gewinnmaximierung.

Das Malik Management Zentrum St. Gallen (MZSG) hat die Markenrechte an der EKS-Managementlehre im Jahr 2008 übernommen.

Der Strategiepreis wird seit 2002 verliehen. Zu den Preisträgern gehören der Zeitmanagementexperte Prof. Dr. Lothar J. Seiwert, Positionierungsfachmann Peter Sawtschenko, Jürgen Dawo (Town & Country Haus) oder Jens Rückert (foodCycle). (tw)

Weitere Informationen:
www.unternehmercoach.com
www.strategie.net
www.coaching-magazin.de/archiv/2008/coaching-magazin_2008-02.pdf

 

Reduktion von Coaching in der Krise

Studie "Creating People Advantage": Wider besseren Wissens.

Unternehmen kämpfen in der Krise damit, ihre Kosten unter Kontrolle zu bekommen. Die Reduktion von individuellem Training wie Coaching gehört für 33 Prozent der Befragten dazu. Und dass, obwohl man weiß, dass das schon in der letzten Krise – im Vergleich mit der Effektivität anderer Maßnahmen – wenig (minus 15 Basispunkte) gebracht hat. Und obwohl man zudem weiß, dass der Einfluss auf das Mitarbeiterengagement mit minus 13 Basispunkten im Vergleich zur Effektivität anderer Maßnahmen zu Buche schlägt.

Das ist ein Ergebnis der Studie "Creating People Advantage", die The Boston Consulting Group (BCG) gemeinsam mit der European Association for People Management (EAPM) nun in der Zeitschrift "Personalführung" (5/09) vorveröffentlichen. Die Autoren berichten dort basierend auf einem Teilbereich der diesjährigen Studie, den Aussagen von 883 Führungskräften. Die komplette Studie, die auf den Aussagen von 3.348 europäischen Führungskräften innerhalb und außerhalb des Personalbereichs im Zeitraum von November 2008 bis Januar 2009 beruht, wird auf dem diesjährigen DGFP-Kongress am 4. Juni in Wiesbaden vorgestellt.

Weitere, nachdenklich stimmende Ergebnisse der Studie sind,

dass ein Drittel aller europäischen Firmen (34 Prozent) Vollzeitmitarbeiter entlassen will; das war zwar mit acht Basispunkten im Vergleich zur Effektivität anderer Maßnahmen eher überdurchschnittlich hilfreich, reduzierte aber das Mitarbeiterengagement um durchschnittlich minus 24 Prozent im Vergleich mit der Effektivität anderer Maßnahmen;

dass aber lediglich neun Prozent der Unternehmen beabsichtigt, Top-Performer von Wettbewerbern abzuwerben und einzustellen; das war nämlich in der letzte Krise überdurchschnittlich effektiv (plus 9 Basispunkte im Vergleich mit der Effektivität anderer Maßnahmen) und steigerte das Mitarbeiterengagement im Vergleich mit der Effektivität anderer Maßnahmen um durchschnittlich plus siebenundzwanzig Basispunkte. (tw)

Weitere Informationen:
www.personalfuehrung.de
www.dgfp-kongress.de

 

EMCC-Deutschland mit neuem Präsidium

Peter Rütter ist Nachfolger von Stefan Mette. Weiterhin gehören Ulrike Doepgen, Edith Preuß und Michael Thiel dem Präsidium an.

Peter Rütter ist neuer Chairman des EMCC-Deutschland und damit Nachfolger von Stefan Mette. Er hat am 9. April 2009 die Präsidentschaft des European Mentoring and Coaching Council (EMCC) in Deutschland übernommen. Im Interview mit "Training aktuell" (5/09) berichtet er über seine Pläne für den 30 Mitglieder starken Deutschland-Verband (rund 3.000 Mitgliedern europaweit).

Insbesondere das EMCC-Qualitätskonzept für Coaching-Ausbildungen möchte Rütter stärker bekannt machen. "Der EMCC hat Kompetenzprofile entlang der Bologna-Kriterien erarbeitet, die 47 operable Qualitätskriterien umfassen. Die Profile sind also dem universitären Bereich entlehnt und gleichen akademischen Graden. Ich halte das Konzept für so ausgefeilt, dass es die aktuelle Qualitätsdiskussion in Deutschland eigentlich überflüssig macht", so Rütter. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/Trainingaktuell/Archiv/News?urlID=178420
http://www.emccouncil.org

 

Coaching in der Krise gefragt

CoachingWiese: Ergebnisse der Studie "Qualitätskriterien für Coaches in der Wirtschaftskrise".

Professionelle Coachs und Berater können zu Gewinnern der Finanz- und Wirtschaftskrise werden – das ergibt eine Fragebogen gestützte Umfrage unter 417 Personalverantwortlichen und Coachs in Deutschland, die das Fortbildungs-Forum "CoachingWiese" durchführen ließ. Zwischen Mitte März und Ende April wurden 417 Coachs und Personalentscheider face-to-face, online und telefonisch befragt.

Mehr als zwei Drittel (68%) der befragten Entscheider und Coachs schätzen den Coaching-Bedarf gerade in Krisenzeiten als steigend ein. In den zusätzlich geführten qualitativen Interviews beschreiben die Personalentscheider, dass ihre Budgets für Coaching bestehen bleiben. Der Blick sei in den Unternehmen eher auf die Ausgaben für Unternehmensberater gerichtet, und so könnten Coachs vor den Beratern zu den Gewinnern dieser Zeit gehören.

Die Entscheider, so offenbaren die Studienergebnisse, achten bei der Auswahl von Coachs alle auf die Fortbildung der Coachs. Das sehen die Coachs selber offenbar nicht so streng, jeder Zehnte denkt, für die Entscheider sei ständige Fortbildung nicht wichtig.

"Methodenvielfalt" ist für die Befragten ebenfalls "wichtig" (41%) oder sogar "sehr wichtig" (46%). In den zusätzlich geführten qualitativen Interviews wurden auch immer wieder die Aspekte "Wissensvorsprung" und "Professionalität" für die Auswahlentscheidung genannt. "Erst wenn Coachs diese Qualitätskriterien erfüllen, kommen Aspekte von Persönlichkeit und Sympathie ins Spiel", erläutert Susanne Schönborn, Geschäftsführerin der CoachingWiese diesen Befund. – Die CoachingWiese hat sich als Anbieter speziell auf den Fortbildungsbedarf von Coachs und Beratern fokussiert. (tw)

Weitere Informationen:
www.coachingwiese.de

 

Coaching als Trojanisches Pferd?

ChangeX-Reportage über die Integration von Emotionen in der Businesswelt.

Coaching, das die Autorin recht einseitig mit NLP gleichsetzt, sei das Trojanische Pferd, durch das Emotionen im Unternehmenskontext besprech- und behandelbar würden. Die in unserer modernen, rationalen Welt abgespaltenen Emotionen gelte es zu rehabilitieren, um erfolgreicher arbeiten zu können.

Was nicht neu ist, die moderne Neurobiologie lehrt uns das schon seit geraumer Zeit. Aber in dieser Reportage von einer großen NLP-Veranstaltung in Brasilien entsteht der Eindruck, NLP hätte all dies erst auf den Punkt gebracht und professionalisiert. Doch wenn NLP-Trainer als "Zauberer" dargestellt werden, könnte es dem einen oder anderen unbehaglich werden… (tw)

Weitere Informationen:
www.changex.de/d_a03220.html

 

Berufs- und Organisations-Klima-IndeX (BOKX)

Follow-up-Befragung: Welche Entwicklung nimmt der Index?

Der Berufs- und Organisations-Klima-IndeX (BOKX) richtet sich an Menschen im Organisationsbereich und thematisiert deren Zufriedenheit mit ihrer aktuellen Berufstätigkeit wie auch mit ihrer professionellen Entwicklung. Er soll ähnliche diagnostische und prognostische Hinweise für Wirtschaft und Gesellschaft liefern wie etwa ein Investitions- oder Konsum-Klima–Index. Der BOKX wird vom "forum humanum", einem Aktionsbündnis zur Neubelebung von Kreativität und Gestaltungskraft in Menschen gerechten Organisationen, einem nicht-kommerziell motivierten Zusammenschluss von erfahrenen Wissenschaftlern und Praktikern aus unterschiedlichen Bereichen der Wirtschaft und Gesellschaft, veranstaltet.

Im letzten Jahr hat das "forum humanum" mit dem BOKX erstmalig ein Stimmungsbild zum Berufs- und Organisationsklima erhoben. Über 1.000 Personen haben sich beteiligt. Die Ergebnisse wurden auf der Tagung "Mensch und Organisation - Spielräume schaffen, Gestaltungsräume nutzen" vorgestellt und vor dem Hintergrund der Shape-Studie und anderen Beiträgen diskutiert. Besondere Beachtung fand dabei, dass ein empfundenes Sinn- und Kompetenzerleben zwei wesentlichen Faktoren für Menschen im Arbeitsleben sind.

Beim BOKX werden zwölf einfache und verständliche Fragen beantwortet, mit dem die aktuelle Stimmung erfasst wird. Zusätzlich werden zwölf Fragen zur Situation der Beantworter gestellt. Die Bearbeitung durch Ankreuzen dauert fünf Minuten und ist anonym. Ab sofort bis Mitte Juni 2009 steht der Fragebogen wieder zur Verfügung. (tw)

Weitere Informationen:
www.forum-humanum.eu/fh/content/view/94/111

 

2. Schweizerischer Beratungs- & Coaching-Tag

Motto: "Und jetzt ... ?" Beraten in der Krise.

Am 18. November 2009 findet der 2. Schweizerischer Beratungs- & Coaching-Tag in Bern statt. Veranstaltet wird er wie im vergangenen Jahr vom schweizerischen Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching (BSO) und der reflect-on Beratergruppe. Unter dem Motto: "Und jetzt ... ? Beraten in der Krise" soll es um einen (selbst-) kritischen Austausch und um Antworten der Beratergilde auf die Herausforderungen der Krise gehen. Denn die Krise wirkt: Vertrauensverlust, Abbauszenarien, Strukturveränderungen, Staatsinterventionen... Ist die Beratergilde wohlmöglich mitverantwortlich für die Krise? Oder gar selbst materiell und konzeptionell betroffen von der Krise? Als Programm sind vier Keynote-Referate vorgesehen:

Die "Dritte Kultur" im Management – Ansichten und Absichten der nächsten Führungsgeneration (Prof. Holger Rust): Das Personal für die im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise diskutierte Reform der Führungskultur steht bereit... Aber wie gehen amtierende Führungskräfte mit diesem Potenzial um?

Unternehmenskultur in Krisensituationen (Prof. Sonja A. Sackmann, Ph.D.): Ist die Kultur Ursache der Krise? Oder gilt es, sie in der Krise zu schützen?

Nachhaltigkeit – Leadership in kritischen (Krisen-) Situationen (Paola Ghillani): Wie mit den unterschiedlichen Erwartungshaltungen der Share- und Stakeholder umgehen?

Wie Führungskräfte in schweren Zeiten Energie mobilisieren können" (Prof. Heike Bruch): Was ist Organisationale Energie?

Am Vormittag wie am Nachmittag werden zudem jeweils sechs parallele Workshops angeboten. (tw)

Weitere Informationen:
www.beratungstag.ch

 

Coaching-Markt Schweiz

MindMove-Studie: Der Markt wuchs seit 2002 um 28 Prozent.

82 Prozent der Unternehmen in der Schweiz setzen heute Coaching ein, beschäftigen damit etwa 500 Coachs, die im Jahr etwa 50 Coaching-Kunden betreuen, und so ein Umsatzvolumen in Höhe von rund 26 Mio. Euro bewegen. Der Stundensatz für Coaching streut erheblich und liegt durchschnittlich bei 240 Schweizer Franken (etwa 156 Euro). Die Studie 2008 des Züricher Beratungsunternehmens MindMove ist die vierte Coaching-Markt-Studie seit 2002 und beruht auf einer Online-Befragung von 54 Personalverantwortlichen. Sie wurde soeben im Buch "Mythos Coaching" veröffentlicht.

Als Erklärung für das Wachstum des Markts nennen die Berater das "Management-Karussell" in den Top-Etagen, den offensichtlichen Nutzen von Coaching, das sogenannte "Peter-Prinzip" (die Beförderung von Führungskräften, die ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind) und Budget-Verlagerungen vom Training hin zum Coaching. Dabei profitieren die Führungskräfte offenbar eher (76%) als die Mitarbeitenden (53%) vom Angebot Coaching. Wurde 2003 Coaching in den Unternehmen eher mit "Hilfestellung bei Problemen" assoziiert, nennen die Unternehmen heute vermehrt Entwicklungsthemen: Persönlichkeitsentwicklung, Reflexion von Führungsaufgaben sowie Rollen-Coaching sind die drei Top-Themen.

Die wenigsten Coachs können von Coaching allein leben – dies fand auch schon die Coaching-Umfrage Deutschland von Jörg Middendorf in Kooperation mit dem DBVC heraus. 66 Prozent der Schweizer Coachs arbeiten zudem als Trainer oder Berater.

Die Unternehmen haben nur zu 29 Prozent eine zentrale Anlaufstelle für Coaching oder einen Coaching-Pool eingerichtet. Was ihnen am Coach wichtig ist, ist deren Coaching-Ausbildung und die langjährige Berufserfahrung. Betriebswirtschaftliche oder psychologische Ausbildung oder eine Zertifizierung ist eher "nice to have". Nur elf Prozent der werten Coaching strukturiert aus. (tw)

Weitere Informationen:
www.mindmove.ch
www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3280053145/cr
www.coaching-umfrage.de

 

"Da draußen laufen mir zu viele Scharlatane herum"

Prof. Dr. Reinhard Stelter von der Coaching Psychology Unit der dänischen University of Copenhagen im Interview mit Zeitschrift "Coaching Psychology International" (2/09).

Er ist einer der "Honorary Vice Presidents" der "Society for Coaching Psychology" (SCP), der Sportpsychologe Reinhard Stelter. Die SCP wurde im April 2008 als internationale, spezifisch psychologische Vereinigung gegründet. Seitdem hat sie ein anspruchsvolles Akkreditierungs- und Zertifizierungssystem aufgesetzt. Coaching sieht Stelter zwar weiterhin als interdisziplinäres Feld, doch möchte er verstärkt Forschung zur Psychologie des Coaching initiieren, um die Professionalität im Feld zu erhöhen. Ein Dorn im Auge ist ihm, dass sich derzeit zu viele Coachs zertifiziert nennen können, ohne dass wirklich klar ist, woher diese Zertifikate kommen und was der Kunde letztlich erwarten darf. Ein dänisches Coaching-Unternehmen, so führt er als Unsitte an, akquiriert beispielsweise nur Senior-Manager als Coachs statt Psychologen. Dabei haben gerade Psychologen aufgrund ihrer Vorbildung den größten Vorsprung im Coaching-Feld, so Stelter.

Weitere Beiträge in der Ausgabe thematisieren die Fallbeurteilung (Kasia Szymanska), den Einsatz Rational-Emotiver Therapie (Stephen Palmer), den Einsatz psychometrischer Testverfahren im Coaching (Emma Wallace), das junge Einsatzfeld von Coaching in Bosnien-Herzogowina (Igor Krnetic), Aspekte der Interkulturellen Coaching-Psychologie (Ho Law & Leslie Yeung) sowie die Coaching-Evaluation (Lisa Matthewman). (tw)

Weitere Informationen:
sites.google.com/site/scpdownload/coaching-psych-int 

 

"Coaching heute"

Sabine Asgodom launched ein monatlich erscheinendes PDF-Magazin.

Mit dem Untertitel "…hier schreiben die Coaches selbst" startet die ehemalige Journalistin (Eltern, Freundin, Cosmopolitan) und inzwischen als "Selbstvermarktungsexpertin" sowie Präsidentin der German Speakers Association (GSA) umtriebige Sabine Asgodom im Mai 2009 ein eigenes Magazin. Unterstützt wird sie dabei von Siegfried Brockert. Der studierte Psychologe war Redakteur der Zeitschriften "Eltern", "Schule", "Psychologie heute" sowie "TV Hören und Sehen". Beide haben auch schon Bücher zusammen veröffentlicht (z.B. "Das Glück der Pellkartoffeln"). Und Brockert stellt im eigenen Editorial klar, "irgendwann bekommen Sie es doch heraus: Wir leben in nicht-wilder Ehe".

Das PDF-Magazin "Coaching heute" hat einen Umfang von 49 Seiten und steht kostenfrei zum Download bereit. Es "ist ein lebendiges, menschennahes Magazin, in dem Coaches schreiben, die bereits Tausenden von Klienten geholfen hat, Lebens-Klarheit zu gewinnen", textet Asgodom im Editorial – offensichtlich mit den Tücken der Grammatik kämpfend. "Es zeigt, wie Menschen von Coaching profitieren können. Es wird mit Hilfe von Storytelling Veränderungen aufzeigen und Lust auf Coaching machen".

"Coaching heute ist als Add-on-Magazin konzipiert", erläutert Herausgeberin Asgodom weiter. "Das heißt: Es gibt einen zwölfseitigen Mantelteil mit Themen rund ums Coaching, von der Redaktion geschrieben. Die 36 Seiten dazwischen laufen unter der redaktionellen Verantwortung der einzelnen Autoren (Add-on). Die Autoren der Einzelseiten bilden eine Werbegemeinschaft, die das Magazin finanziert." Hier können sich also Coachs und solche, die sich dafür halten, entsprechend einkaufen – und es stellt sich die Frage, ob eine Redaktion qualitätssichernd als Gate Keeper fungiert. Mit anderen Worten: "Coaching heute" erweckt eher den Eindruck einer Selbstdarstellungsbroschüre – eingewickelt in einen zwölfseitigen redaktionellen Mantelteil. (tw)

Weitere Informationen:
www.coaching-heute.de

 

Evaluation von Coaching und Supervision

Die Zeitschrift OSC widmet ihre Ausgabe 1/09 einem – weiterhin – wichtigen Themenschwerpunkt.

Die Veröffentlichung seines Beitrags zur Wirksamkeitsforschung im Führungskräfte-Coaching in der Zeitschrift "Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (OSC) 3/05 stellte bis zum Erscheinen des Buchs von Siegfried Greif "Coaching und ergebnisorientierte Selbstreflexion" [http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_greif_3801719839.htm] den Benchmark zum Thema dar. Jetzt legt Hansjörg Künzli (ZHAP) nach und stellt weitere acht neue Arbeiten zum Thema vor. Der Stand der Forschung wird kritisch hinterfragt, und es werden neue Forschungsfragen aufgezeigt.

Kommt es bei Teilnehmern von Supervision mit der Zeit zu Verbesserungen bei wahrgenommenen professionellen, sozialen und materiellen Ressourcen und deren Nutzbarkeit? Eine große empirische, wissenschaftlich kontrollierte Studie mit 451 Mitarbeitern in der stationären Psychiatrie, über die Hans-Christoph Eichert berichtet, ging Hypothesen über den Zusammenhang zwischen Veränderungen bei den wahrgenommenen Ressourcen und Veränderungen bei wahrgenommener Kontrolle und Selbstwirksamkeit sowie Arbeitszufriedenheits- und Gesundheitsindikatoren nach. Zwar konnten viele Hypothesen nicht bestätigt werden, die Untersuchungsergebnisse legen aber mögliche kompensatorische Effekte nahe: In der Kontrollgruppe, die nicht an der Supervision teilnahm, kam es nämlich zu Verschlechterungen.

Das Projekt "Coaching – ein Instrument zur Professionalisierung von Schulleitungsteams", das vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus aufgesetzt wurde, umfasst Modell-Coachings von Schulleitungsteams und die Ausbildung von Coachs mit Beratungs- und Schulkompetenz an der Universität Innsbruck. Für die Coaching-Ausbildung wurde ein spezielles Curriculum konzipiert und begleitend multimethodisch evaluiert. Die Ergebnisse bezüglich der Akzeptanz des Modellcoachings sowie der Ausbildungsqualität zeigen die Wirkbedingungen und die Kompetenzen dieses speziellen Beratungsformats, das für die Unterstützung von Schulleitungen sehr gut geeignet erscheint, berichtet ein Autorenteam rund um die Innsbrucker Bildungswissenschaftlerin Prof. Dr. Heidi Möller.

Weitere Beiträge im Heft haben die Evaluation eines Online-Coachings, die Weiterbildungsmotivation von Teilnehmern einer Coaching-Ausbildung sowie die Evaluation des systemischen Verfahrens High Profiling Coaching zum Thema. Zudem setzt sich OSC-Herausgeberin Dr. Astrid Schreyögg kritisch mit dem jüngsten Buch des Professionssoziologen Stefan Kühl auseinander. (tw)

Weitere Informationen:
www.osc-digital.de

 

Virtuelles Coaching

Arbeit mit der Web-Applikation: Kostenlose Weiterbildung.

Prof. Dr. Harald Geißler bietet Coachs mit hinreichender Ausbildung und Praxiserfahrung eine kostenlose eintägige Weiterbildung für die Arbeit mit der Web-Applikation www.virtuelles-coaching.com an. Die Veranstaltung wird an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg an einem Freitag oder Samstag im Juli oder August 2009 stattfinden. Es wird gebeten, dass Interessenten sich kurzfristig per E-Mail (harald.geissler@hsu-hh.de) anmelden, damit ein gemeinsamer Termin gefunden werden kann. Die Weiterbildungsgruppe ist auf sechs Personen beschränkt.

"Virtuelles Coaching" ist ein Blended Coaching-Angebot. Übergeordnetes Ziel ist die Förderung der Selbstkompetenz. Einerseits wird der User durch ein Internetprogramm geführt, das ihn auffordert, eine Reihe systematisch aufeinander aufbauender Fragen schriftlich zu beantworten, und so seinem jeweiligen Ziel näher zu kommen. Andererseits kann der User einem Coach seiner Wahl einen Betreuungsauftrag geben.

Weitere Informationen:
www.virtuelles-coaching.com

 

Die Tücken des neuen Postens

Dr. Astrid Schreyögg erläutert in der aktuellen Ausgabe "managerSeminare" (6/09), welche Erwartungen an die neue Führungskraft gestellt werden.

Führungskräfte, die den Chefsessel wechseln, tauschen Vertrautes gegen Unbekanntes: die Kultur der Organisation, die Mikropolitik im neuen Team, die Frage, wer heimliche Wortführer sind – all das und noch viel mehr muss vor Job-Antritt erforscht werden. Idealerweise kommt eine Führungskraft daher schon vor Antritt ihrer Position ins Coaching, damit sie mit dem Coach erarbeiten kann, welche Faktoren aller Voraussicht nach bei Antritt ihrer neuen Stelle für sie relevant sind. – Und wie man Stück für Stück Veränderungen umsetzt, ohne die Mitarbeiter gegen sich aufzubringen. (tw)

Weitere Informationen:
www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/Artikel

 

Business Coach (IHK)

Vor allem im süddeutschen Raum bieten IHKs Coaching-Ausbildungen an. Das IHK-Zertifikat gibt es auch schon für ein "Kompaktseminar".

Die 80 deutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) sind eigenverantwortliche öffentlich-rechtliche Körperschaften. Als "Einrichtungen der Wirtschaft für die Wirtschaft" gelten sie als wichtige Interessenvertreter aller gewerbetreibenden Unternehmen in den Regionen. Und sie stehen ihren Mitgliedsunternehmen auch als kundenorientierte Berater zur Verfügung.

Zum Beispiel im Bereich der Aus- und Weiterbildung. Hier bieten sie neben einer Fülle von Angeboten auch Business-Coaching an – mit IHK-Zertifikat. Doch sie differieren stark im Stundenumfang und im Preis. Die IHK Würzburg-Schweinfurt verlangt im Rahmen eines einwöchigen sogenannten Kompaktseminars beispielsweise lediglich 50 Seminarstunden. Doch die zur IHK München und Oberbayern gehörende IHK-Akademie Westerham bietet einen 300 Stunden umfassenden, sich über sechs Monate erstreckenden Lehrgang an.

An die Vergabe desselben Titels, "Business Coach (IHK)", werden also unterschiedliche Bedingungen gestellt. Der Deutsche Bundesverband Coaching (DBVC) verlangt für die Anerkennung, dass eine Coaching-Ausbildung mindestens 150 Präsenzstunden umfasst. Doch die Coaching-Verbände und ihre Empfehlungen interessieren die IHKs vor Ort kaum. Lediglich München hat sich um eine Anerkennung vom Qualitätsring Coaching (QRC) bemüht.

Dort wird man wohl damit leben müssen, dass die Würzburger ein "Kompaktseminar" anbieten. Denn der DIHK definiert: "IHK-Zertifikatslehrgänge liegen zwischen 50 und 250 Unterrichtsstunden." Die Würzburger erfüllen somit in zeitlicher Hinsicht die Minimalanforderung.

Und dann muss man natürlich auch noch die Preise vergleichen: 8.900,00 Euro (inkl. obligatorisch zu buchende Übernachtung und Vollpension) verlangt man in München für den Lehrgang. Der ganz Eilige kann in einer Woche in Würzburg für 2.340 Euro zum Ziel gelangen.

Es bleibt den Weiterbildungsteilnehmern also auch beim "Business Coach (IHK)" überlassen zu entscheiden, auf wie viel Tiefgang und Breite sie Wert legen. Und den einkaufenden Kunden, für wie gewichtig sie das jeweilige Zertifikat ihres Coachs erachten. (tw)

Weitere Informationen:
www.ihk.de
www.dihk-bildungs-gmbh.de
www.wis.ihk.de

 

Redaktion:

Thomas Webers (tw) thomas.webers@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2009

Am 26.05.2009 ist die Ausgabe 2/2009 des Coaching-Magazin erschienen. Schwerpunkt der 64 Seiten ist das Thema "Mehr Coaching wagen" u.a. .mit einem Interview mit Dr. Christine Kaul, der früheren Geschäftsfeldleiterin Coaching der Volkswagen Coaching GmbH.
Das Preview zum Heft kann unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
http://www.coaching-magazin.de/archiv/2009/coaching-magazin_2009-02_preview.pdf 
Die bisher erschienenen Ausgaben des Coaching-Magazins können als PDF-Dateien gratis gedownloadet werden. Die Hefte 3/2008, 1/2009 und 2/2009 können zudem als Printausgabe nachbestellt werden (http://www.coaching-magazin.de/einzelheftbestellung.htm).

 

Inhalt der Ausgabe 2/2009 (Auszug):

  • Coaching-Interview mit Dr. Christine Kaul
  • Coaching als Navigationshilfe beim Networking
  • Coaching in der N-ERGIE Aktiengesellschaft
  • Coaching im internationalen Kontext – Erfahrungen und Einblicke
  • Wie ein Image-Video für einen Coach entsteht
  • Coaching-Tool: Audiovisuelles Feedback – Coaching on the job
  • Wissenschaft: Das Coaching der Organisation
  • Philosophie: Warum es im Coaching nicht nur um Erfolg, sondern auch um Moral und ein glückliches Leben geht
  • Pro und Kontra: Online-Coaching

Der Gratis-Download der Ausgaben 1/2008, 2/2008, 3/2008 und 1/2009 ist unter www.coaching-magazin.de/download/ möglich. Die kostenfreie PDF-Version des Coaching-Magazins 2/2009 kann dort in vier Wochen heruntergeladen werden. Auf diese Weise kann sich jeder Interessent davon überzeugen, ob ihm das Coaching-Magazin zusagt. Wir freuen uns, wenn der Gratis-Download Sie überzeugt und Sie das Magazin als Printheft abonnieren. Nicht obwohl es vier Wochen nach Erscheinen im Internet heruntergeladen werden kann, sondern vielleicht gerade deshalb.

Das Print-Abonnement mit vier Ausgaben pro Jahr kostet:

  • Innerhalb Deutschland: 49,80 € (EU + Schweiz: 59,80 €; Welt: 69,80 €)
  • Studenten: 29,80 € (EU + Schweiz: 34,80 €; Welt: 39,80 €)
  • Professional-Mitglieder RAUEN-Datenbank: 29,80 € (EU + Schweiz: 34,80 €)

(jeweils versandkostenfrei und inkl. 7% USt.)

www.coaching-magazin.de/abo.htm

Das Coaching-Magazin bietet dem Leser eine hochwertige Mixtur aus Szene-Informationen, Hintergründen, Konzepten, Portraits, Praxiserfahrungen, handfesten Tools und einem Schuss Humor. Dabei ist der Redaktion wichtig, inhaltlich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit modischen Lifestyle-Themen zum Coaching hochzustilisieren.

Das Coaching-Magazin

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3. DBVC-Coaching-Kompendium online verfügbar

Nachdem die komplette Druckauflage vergriffen ist, hat sich der Deutsche Bundesverband Coaching (DBVC) dazu entschlossen, das von ihm herausgegebene Coaching-Kompendium frei zugänglich zu machen, damit sich eine breite Öffentlichkeit über die Professionsstandards des DBVC informieren kann. Neben den Coachs – und solchen die es werden wollen – soll dies insbesondere auch der Wissenschaft zu Gute kommen.

Weil es der seit Jahren wachsenden Coaching-Branche an professionellen Standards und einem einheitlichen Berufsbild fehlt, hat der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) im Jahr 2007 sein Coaching-Kompendium vorgelegt. Die 60-seitige Veröffentlichung "Coaching als Profession" beinhaltet Leitlinien und Empfehlungen für die Entwicklung von Coaching und soll nachhaltig zur Professionalisierung der Branche beitragen. Damit empfiehlt sich das Kompendium all jenen, die sich professionell mit Coaching auseinandersetzen wollen, als unverzichtbares Nachschlagewerk.

Erschienen ist bisher der Teil 1 des Kompendiums, der sich mit den Grundlagen der Profession Coaching auseinandersetzt. Die Teile 2 "Professionsstandards" und 3 "Qualitätsentwicklung und -überprüfung" sind in Vorbereitung und werden in weiteren Veröffentlichungen folgen. (tw)

Weitere Informationen:
www.dbvc.de/cms/index.php


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4. Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching (OSC)

Die von Dr. Astrid Schreyögg herausgegebene Zeitschrift "OSC Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden) erscheint in der neuesten Ausgabe 2/2009 unter dem Gastherausgeber Prof. Dr. Ferdinand Buer mit dem Themenschwerpunkt "Coaching für Wissenschaftler/innen".

--- Hauptbeiträge ---

Monika Klinkhammer

Angebot und Nachfrage von Coaching für Wissenschaftler/innen. Ein Überblick

Zusammenfassung: Der Betrag bietet einen Überblick, inwieweit sich Coaching für Wissenschaftler/innen auf dem relativ neuen Beratungsmarkt "Hochschule" bisher entwickelt und etabliert hat. Der Bedarf an Coaching und Supervision wird auch anhand verschiedener Zielgruppen in Hochschule und Wissenschaft spezifiziert beschrieben und dargestellt, was Coaching ihnen thematisch und inhaltlich bieten kann. Es wird auf die erforderlichen Kompetenzen und Profile von Coaches und Supervisor/innen eingegangen. Zudem werden die mit Coaching verbundenen aktuellen Herausforderungen, insbesondere für Berater/innen und Personalverantwortliche, beschrieben. 

Michael Pohl, Dörte Husmann 

Navigationskompetenzen an der Hochschule. Coaching als Bestandteil wissenschaftlicher Qualifizierung

Zusammenfassung: Moderne wissenschaftliche Qualifikation umfasst sowohl fachwissenschaftliche als auch sozial-kommunikative Kompetenzen. Wissenschaftler/innen können daher von Coaching ebenso profitieren wie Lehr- und Führungskräfte in anderen Sektoren. Zentrale Meta-Kompetenzen sind der Umgang mit Veränderungen und Ungewissheiten sowie eine Grundhaltung, die sich als "Navigieren auf driftenden Inseln" beschreiben lässt. Unter Bezug auf den aktuellen Diskurs stellen die Autoren ein integratives Konzept von Coachinglernen vor und erörtern, wie solche Elemente in wissenschaftliche Ausbildung integriert werden können. Sie diskutieren auch konkrete Bestrebungen, Credit-Points für Coaching einzuführen.

Anja Frohnen

Promotionserfolgsteams. Ein Peer-Coaching für Promovierende

Zusammenfassung: Der Artikel zeigt, wie die US-amerikanische Methode der Erfolgsteams besonders geeignet ist, typischen Herausforderungen des Promotionsprozesses zu begegnen. Fachliche Fortschritte der Teammitglieder werden durch Entwicklung und Erweiterung von Schlüsselkompetenzen in der Peer-Coaching-Zusammenarbeit ermöglicht. Die Autorin systematisiert die Schlüsselkompetenzen, stellt die Methode für den akademischen Kontext dar und diskutiert die Aufgaben des begleitenden Coachs. Die Ergebnisse werden durch eine Begleituntersuchung von 21 Promotionserfolgsteams (2003–2008) validiert, die an Hochschulen, in Graduate Schools und Mentoring-Programmen von der Autorin initiiert und als Coach begleitet wurden. 

Monika Klinkhammer, Gunta Saul-Soprun 

"Hochstaplerinnensyndrom" bei Wissenschaftler/innen

Zusammenfassung: Bei echten Hochstaplern handelt sich um Menschen, die sich akademische Grade erschwindeln. Im Gegensatz dazu sind die Qualifikationen bei denen, die unter dem Hochstaplersyndrom leiden, faktisch und rechtmäßig erworben. Trotzdem fühlen sie sich ihrer Zertifikate nicht würdig und haben Angst vor der "Entlarvung", wie minderwertig sie sich fühlen. Nach der Zusammenfassung psychologischer Erkenntnisse wird anhand verschiedener Aspekte dargestellt, inwiefern das Hochstaplersyndrom im Hochschulsystem auf nährreichen Boden fällt oder warum viele Wissenschaftler/innen sich oft wie Hochstapler fühlen (müssen). Es folgen Vorschläge, was dies für das Coaching von Wissenschaftler/innen bedeutet bzw. welche methodischen Ansätze bei der Bewältigung des Hochstaplersyndroms angewendet werden können. 

---Praxisberichte---

Eike Hebecker, Birgit Szczyrba

Promotionscoaching. Von einer Privatangelegenheit zum institutionellen Support

Zusammenfassung: Der Prozess des Promovierens ist von Paradoxien geprägt. Wer sich darauf einlässt, ist zwischen Abhängigkeit und Eigenständigkeit, zuviel und zuwenig Betreuung sowie in Krisen und ihrer Bewältigung zumeist auf sich allein gestellt. Der Beitrag beschreibt das Aufgreifen dieses Defizits durch ein didaktisches Entwicklungsprojekt "Promotionscoaching" mit dem Ziel, die Beratung in der Promotionsphase zu professionalisieren und eine institutionelle Supportstruktur zu etablieren. 

Claudia Peus, Silke Weisweiler, Dieter Frey

Coaching für Habilitand/innen am Beispiel der LMU München

Zusammenfassung: Dieser Beitrag beschreibt Coachings von Habilitand/innen an der LMU München. Zunächst wird dargestellt, welchen Herausforderungen sich Nachwuchswissenschaflter/innen an deutschen Universitäten gegenübersehen und wie die LMU Personalentwicklung betreibt, um die jungen Forscher bei deren Bewältigung zu unterstützen. Speziell wird dabei auf Coaching eingegangen, d.h. es werden der Ablauf und häufige Themenstellungen beschrieben. Dazu gehören z.B. die Sandwich-Position, in der sich die Nachwuchswissenschaflter/innen befinden, sowie die häufig informelle Führungsrolle oder der Umgang mit Konflikten. Abschließend werden die in den Coachings entwickelten Handlungsoptionen aufgezeigt. 

Margarete Hubrath

Coaching für neuberufene Professor/innen

Zusammenfassung: Coaching wird zunehmend auch von Hochschulen als Instrument der Personalentwicklung für neu berufene Professor/innen eingesetzt. Der Beitrag zeigt zunächst auf, wie komplex die Ausgangssituation nach einer Berufung sein kann. Ausgehend von drei Fallbeispielen werden anschließend mögliche Funktionen von Coaching für die Zielgruppe Professor/innen dargestellt und Konsequenzen für die Rolle von Coaches in der Wissenschaft gezogen.

Bettina Schreyögg

Coaching von etablierten Professor/innen 

Zusammenfassung: Immer mehr deutsche Universitäten bieten ihren Professoren Coaching an. Die langjährig im Beruf stehenden Hochschullehrer dafür zu gewinnen, stellt eine anspruchsvolle Aufgabe dar. Im vorliegenden Artikel werden die etablierten Professoren als Zielgruppe für das Coaching identifiziert und analysiert. Mit welchen Führungsaufgaben Professoren konfrontiert werden und wodurch sich die Berufsrolle von Hochschullehrern auszeichnet, wird hier dargestellt. Wesentliche Coachinganlässe von etablierten Professoren werden anhand von drei charakteristischen Themenbeispielen aus der Praxis veranschaulicht. 

---Diskurs---

Johannes Wildt

Ausgelernt? Professor/innen im Prozess der Professionalisierung 

Zusammenfassung: Haben Professor/innen ausgelernt, wenn sie auf eine Professur berufen werden? Die Frage lässt sich mit nein beantworten, wenn man den Erkenntnisfortschritt in den spezialisierten Fachgebieten durch Forschung als Lernen betrachtet. Eher scheint dies für die Aufgaben in Lehre und Hochschulmanagement zuzutreffen. Auffällig ist hier jedenfalls eine weitgehende Enthaltsamkeit von Professor/innen in der Wahrnehmung von Weiterbildungs- und Beratungsangeboten. Lernen findet hier vorwiegend beiläufig, im "learning by doing" statt. Professionalisierung wird jedoch erst dann im vollen Sinne erreicht, wenn sich Kompetenzen auch in diesen Aufgabenbereichen entwickeln. Wie dies durch Lernen in Weiterbildung und Beratung unterstützt werden kann, ist zentrale Aufgabe der akademischen Personalentwicklung. 

Paul B. Schmidt

Autorität? Führung? Macht? Die aktuelle Bildungsdebatte und Anregungen fürs Coaching

Zusammenfassung: Die intensiv in der Öffentlichkeit geführte Debatte über Bildung und Erziehung bildet den Veränderungsprozess der postmodernen Gesellschaft und dessen Auswirkungen auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ab. Sie ringt um die Frage der Autorität von Eltern und Lehrern und deren Rollen im Kontext von Familie und Schule. Da tradierte Vorbilder nicht mehr tragen, stellt sich die Aufgabe, neue Rollen zu erproben und zu vereinbaren. Das Verhältnis von Hierarchie und Diskurs wird dabei neu bestimmt.

Die Zusammenfassungen weiterer Ausgaben von "OSC" finden Sie auch hier:
www.coaching-literatur.de/zusammenfassungen/index.htm 

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm
www.osc-digital.de

Der VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage:
www.vs-verlag.de 

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
Das Profil von Dr. Astrid Schreyögg in der Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp

Redaktion: Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek
Das Profil von Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek in der Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp


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5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im April 2009 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden (die Unterschiede zwischen der Coach-Datenbank und den Coach-Profilen werden unter www.coach-agentur.de/unterschiede.htm erklärt):

 

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Ulrike Maria Pietsch, D - 55122 Mainz
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Regina Michalik, D - 10965 Berlin
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Stefan Isele CDB-1054 D - 70197 Stuttgart
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Peter Dilg, D - 25421 Pinneberg
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

Asma Semler, D - 20257 Hamburg
www.coach-datenbank.de/coach_details.asp;

 

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de) 

Susanne Niederberger, 53129 Bonn
www.coach-profile.de/coach_profile_details.asp;

Susanne Ahlers, D - 10961 Berlin
www.coach-profile.de/coach_profile_details.asp;

 

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben. Nähere Informationen finden Sie unter folgender Adresse:
www.coach-profile.de/aufnahme/ 

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der im Coaching-Index eingetragenen Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: www.coaching-index.de/time_search.asp:

 

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 04.06.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-78464 Konstanz
Kosten: Gruppenausbildung Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto € 6.250 inkl. Kursunterlagen. Der Ausbildungsplan in der Einzelcoaching-Ausbildung wird individuell gestaltet und ist von unterschiedlicher Zeitdauer. Der Umfang der Ausbildung ist vom Vorwissen und der Qualifikation des Ausbildungskandidaten/In abhängig.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

artop GmbH - Institut an der Humboldt-Universität Berlin (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 05.06.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemisch-Interaktiven Coach
D-10405 Berlin
Kosten: 7.500 Euro für Privatpersonen, 9.500 Euro für Unternehmen pro Teilnehmer (enthalten: Aufnahmegespräch, Potenzialcheck, Seminarteilnahme, Abschlusskolloquium); Die Kosten für die 10 Stunden Lehrcoaching sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Die Ausbildung ist von der Umsatzsteuer befreit. Anmeldung bis 27.03.2099
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 05.06.2009
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

HOEHER Team Consulting
Dr. Peter Höher
Ausbildungsbeginn: 05.06.2009
Ausbildungstitel: Change Coaching-Workshop für Professionals (Young-Semi-Executive) ISCC®-Zertifikat
D-58239 Schwerte bei Dortmund / NRW
Kosten: Die Kosten betragen 700,00 € netto (Teilnahmegebühr) inklusive Pausengetränk und Workshop-Unterlagen. Das Management-Institut Dr. HOEHER-Team Consulting ist für diese Qualifizierung von der Umsatzsteuer nach § 4 Nr. 21 UStG a bb) befreit.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Progressio Consulting GmbH
Ausbildungsbeginn: 15.06.2009
Ausbildungstitel: Fortbildung zum Coach
D-30625 Hannover
Kosten: 6.100 € zzgl. MwSt
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Fischer-Epe & Team
Ausbildungsbeginn: 18.06.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business-Coach
D-21385 Rehlingen
Kosten: 5700,- Euro zzgl. Mwst.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Dr. Kamphaus & Partner
Unternehmens- und Personalentwicklung

Dr. Gerd Vito Kamphaus
Ausbildungsbeginn: 18.06.2009
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen - Professionelle Kompetenz im Change-Management
D-82347 Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Schouten Co-Activity GmbH (ICF-akkreditiert)
Ausbildungsbeginn: 19.06.2009
Ausbildungstitel: Co-Active Coaching Ausbildung
D-85764 Oberschleißheim
Kosten: 5670,00 zzgl. USt. Ratenzahlung für Privatzahler ohne Mehrkosten möglich.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
Ausbildungsbeginn: 25.06.2009
Ausbildungstitel: Organisationsberatung & Change Management
D-86150 Raum Augsburg / München
Kosten: 3.900 Euro, zzgl. USt.
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 26.06.2009
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR - die Ausbildung ist MwSt.-befreit
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 29.06.2009
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung II 2009
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 3451.- inkl. MwSt. Wichtige Methoden aus Wirtschaft, Psychologie und praktischer Führungs- und Bildungserfahrung werden vermittelt. In der Ausbildungsgruppe sorgen vor allem Akzeptanz, Einfühlungsvermögen und Klarheit - Grundhaltung der personzentrierten Gesprächsführung - für eine angenehme Lernatmosphäre. Ich biete regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnuppertage zur Ausbildung an: Gewinnen Sie einen Einblick in die erlebnisorientierte Arbeitsweise. Besonderheiten: - Erlebnisorientiertes Lernen - Absprache der Modul-Termine - Kleine Gruppen (6 TN) - Individueller Rahmen - Angenehme Arbeitsatmosphäre
www.coaching-index.de/user_details.asp;

 

Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet:
www.coaching-index.de/time_search.asp;

Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank "Coaching-Index" (http://www.coaching-index.de) verzeichnet 298 Ausbildungsanbieter mit 323 Ausbildungsgängen.

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
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E-Mail: info@rauen.de
Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
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Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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