Coaching-Newsletter Juni 2009

1. Prinzipien im Coaching

Von Christopher Rauen

Das Thema "Prinzipien im Coaching" klingt häufig etwas abstrakt und lässt eine Ausführung mit wenig Praxisbezug vermuten. Genau das Gegenteil ist jedoch der Fall. Gerade in seinem "ethischen Grundgerüst" demonstriert ein Coach Professionalität – oder eben auch nicht. Dies soll im Folgenden näher ausgeführt und erläutert werden.

Nicht selten gestalten sich ethische Grundsätze auf einem eher trivialen Niveau, welches zudem häufig in sich widersprüchlich ist. In ebenso zahlreichen wie weltfremden Ge- und Verboten wird dann aufgelistet, was von einer Person zu erwarten sein soll. Dies gilt auch für den Bereich "Coaching".

Ethische Grundsätze sind jedoch mehr als eine Gebotsliste, der wahlweise nur ein "Übermensch" oder ein Roboter gerecht würde. Wenn Sätze z.B. mit "Ein Coach wird jederzeit..." beginnen, drückt sich darin weniger Integrität, als vielmehr ein Mangel situativer angemessener Flexibilität und die Unfähigkeit zum Perspektivenwechsel und eigenständigem Denken aus. Ethische Standards sind also keine "Dos and Don'ts"-Listen in denen fest verdrahtetes Verhalten vorgeschrieben wird. Derartige Listen sind nicht nur von geradezu kindlicher Naivität, sie sind wirklichkeitsfremd und funktionieren daher nicht sonderlich gut.

Natürlich benötigt eine funktionierende Welt Regeln. Solche Regeln sind jedoch selbst keine ethische Standards, sondern aus dahinter liegenden Standards abgeleitete Handlungsmaximen. Eine solche Verwechslung von Prinzip und Regel kann folgenschwer sein, weil sie reflektierendes Denken über Regeln unter dem "Deckmäntelchen" der Moral  tabuisiert.

Im Folgenden sollen nun einige ethische Standards im Coaching auf ihren Praxisbezug hin geprüft und erläutert werden, die der DBVC in seinem Kompendium "Leitlinien und Empfehlungen für die Entwicklung von Coaching als Profession" veröffentlicht hat (http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=409).

Der Mensch ist Teil seiner Lebenswelt
Sowohl der Coach als auch der Klient sind in einen Kontext eingebunden, der zu beachten ist. Dies hat für das Coaching erhebliche Auswirkungen. So sind z.B. eindimensionale Ziele eines Klienten nicht einfach vom Coach zu übernehmen, sondern bieten Anlass zu einer Überprüfung, inwieweit ein Ziel in die Lebenswelt eines Klienten eingebunden ist bzw. welche Probleme ein solches Ziel in der Umwelt provozieren könnte. Daraus folgert sich ferner, dass der Coach weder Erfüllungsgehilfe ist, noch dass er ein Erfolgsversprechen abgeben kann. Denn sowohl er selbst als auch sein Klient sind von Umgebungsfaktoren abhängig, die sich einer direkten Kontrolle durch den Coach entziehen.

Die Würde des Menschen ist unantastbar
Coach und Klient begegnen sich auf gleicher "Augenhöhe" und respektieren sich gegenseitig, da der Coach als Experte für den Prozess und der Klient als Experte für die Inhalte gesehen wird. Diese respektvolle Achtung bedingt auch die Perspektive, den Klienten seine eigene Lösung finden zu lassen – und nicht erniedrigend eine Lösung zu verordnen. Ferner bildet der Aspekt der Würde des Menschen eine Grundlage für die Diskretion im Coaching, sowie für einen scham- und belehrungsfreien Raum.

Der Mensch ist ein dialogisches Wesen
Als dialogisches Wesen ist der Mensch auf Beziehungen zu anderen Menschen angewiesen ("Der Mensch wird am Du zum Ich." – Martin Buber). Beziehung und Dialog sind wiederum Kernmerkmale des Coachings. Ein Dialog ist dann wertvoll, wenn er gegenseitigen Perspektivenwechsel und Erkenntnisgewinn zulässt und nicht durch (gegenseitige) Rechthaberei charakterisiert ist. Dialog bedeutet daher, sich auf den Anderen einlassen zu wollen und zu können (was auch den Aspekt von Würde und Respekt beinhaltet). Eine gute Beziehung trägt dabei auch Dialoge, die nicht in einer gemeinsamen Vorstellung von Wahrheit münden, sondern unterschiedliche Perspektiven nebeneinander existieren lassen.

Der Mensch hat einen Wert jenseits seiner Funktionen
Auch wenn im Business Coaching häufig die Rolle und Funktion von Führungskräften im Mittelpunkt steht und sich Führungskräfte nicht selten über ihre Funktion definieren und Wert geben, hat ein professioneller Coach eine weitere Perspektive: Wer seinen Wert nur über seine Funktion bezieht, entwertet, entwürdigt und funktionalisiert sich als Mensch. Dies ist ein zu reflektierendes Selbstverständnis und die Hinterfragung eines solchen Menschenbildes ist immer wieder ein implizites Ziel anspruchsvoller Coaching-Prozesse. Denn eine funktionalisierte Selbstsicht hat nicht nur Einfluss auf den Umgang mit sich selbst, sondern auch auf den Umgang mit anderen (z.B. Mitarbeitern), was entsprechende (dysfunktionale!) Konsequenzen geradezu provoziert.

Der Mensch ist lebenslang offen für bisher nicht verwirklichte Lebensmöglichkeiten
Sicherlich kann nicht jeder Mensch alles im Leben erreichen, aber er hat lebenslang Optionen. Das bedeutet, dass es keine ausweglosen Situationen gibt und auch in späteren Lebensjahren Potenzialentfaltung möglich ist. Diese Entwicklungsmöglichkeiten können aktiv genutzt und durch Coaching gefördert werden, indem Möglichkeiten, Grenzen und unterschiedliche Perspektiven erkannt und ggf. umgesetzt werden. Die Entwicklung verläuft lebenslang, auch wenn nicht jede Entwicklung wunschgemäß verlaufen kann und wird und häufig genug das Verarbeiten und Bewältigen anspruchsvoller Situationen Themen des Coachings sind.

Willensfreiheit: Der Mensch ist trotz aller Bedingtheit nicht determiniert
Menschen haben die Möglichkeit und die Fähigkeit, zu entscheiden. Auch und gerade im Business-Kontext können diese Entscheidungsprozesse von großer Bedeutung sein. Coaching kann helfen, typische Wahrnehmungs-, Bewertungs- und Entscheidungsmuster zu durchschauen. In der Konsequenz können so auf einem höheren Niveau Selbstbestimmungsprozesse etabliert werden – für sich und für andere. Dadurch werden Entscheidungen nicht fehlerfrei, aber in der Tendenz zumindest bewusster und ausgewogener.

Der Mensch ist nicht teilbares Leib-Seele-Geist-Subjekt
Die Einheit des Menschen zu berücksichtigen, bedeutet für den Coach, auch in Konstellationen fokussierter Zielsetzung eine Reduzierung des Menschen auf einen Teilaspekt zu vermeiden. Eine Trennung in "Materiell – Immateriell" hat in diesem Zusammenhang nicht inhaltlichen, sondern rein formalen Charakter. Ohne Aufklärung kann dies leicht zu Missverständnissen führen: Der Leib-Seele-Dualismus war ursprünglich als rein didaktisches Modell gemeint und ist als inhaltliche Beschreibung bzw. "Wahrheit" missverstanden worden. Eine inhaltliche Trennung ist aber weder sinnvoll noch wünschenswert und widerspricht zudem einer systemischen Grundhaltung.

Der Mensch ist prinzipiell mehr und etwas anderes als alle Zuschreibungen und Typisierungen
Typisierende Verfahren können sinnvoll sein, wenn sie als Trend oder Präferenz verstanden werden und nicht als Wahrheit oder Festlegung. Testverfahren ersetzen keine Begegnung oder ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Menschen als Individuum. Zuschreibungsverfahren können beim Strukturieren helfen, jedoch sollte die Struktur immer nur als ein Werkzeug, nicht als die Wahrheit missverstanden werden. Typisierungsverfahren sind daher nur eine von vielen denkbaren Perspektiven.

Arbeit ist existenzieller Teil des Lebens
Arbeit ist kein notwendiges Mühsal, sondern normaler Bestandteil von Selbstentwicklung und Potenzialentfaltung. Dennoch existieren zahlreiche Konstellationen, in denen Arbeit als negativer Prozess erlebt wird. Dies liegt jedoch nicht an der Arbeit, sondern i.d.R. an einer zu wenig menschengerechten Struktur, in der auch gearbeitet wird. Diese dysfunktionalen Stukturen können verändert, verlassen oder ertragen werden. In allen Konstellationen kann Coaching Unterstützung geben, die jeweils notwendige, individuelle Balance zu finden.

Macht ist ein elementarer Bestandteil zwischenmenschlicher Beziehungen
Menschen organisieren sich in formellen und/oder informellen hierarchischen Strukturen, so das Machtphänomene ein normaler Teil menschlichen Lebens sind. Macht beinhaltet idealerweise Verantwortung, wenn sie bewusst im Rahmen berechtigter Interessen eingesetzt wird. Coaching kann Bewusstmachungsprozesse fördern und Machtmissbrauch präventiv reflektieren. Ein Coach steht Machtphänomenen nicht kritisch, sondern bewusst gegenüber und weiß um die Sinnhaftigkeit der Ausübung von Macht, aber auch um das Missbrauchspotenzial und die Notwendigkeit des bewussten Umgangs mit Macht. Wer Macht ausübt, wird durch diesen Prozess verändert, was häufig ein Korrektiv erfordert. Coaching kann ein solches Korrektiv sein, um dysfunktionale (Selbst-)Wahrnehmungsprozesse bewusst zu machen und zu verändern.

FAZIT: Für das Coaching gültige Grundsätze lassen sich auf anthropologische Prinzipien zurückführen. Handlungsentscheidend ist für den Coach nicht ein festes Regelwerk, sondern vielmehr die reflektierte und begründbare Auslegung dieser Prinzipien für die jeweilige Situation.

Weitere Informationen:
DBVC Kompendium "Leitlinien und Empfehlungen für die Entwicklung von Coaching als Profession"
http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=409   


2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2009 frei downloadbar

Die im Mai 2009 erschienene Ausgabe Ausgabe des Coaching-Magazins kann ab sofort kostenlos als 64-seitige PDF-Datei heruntergeladen werden. Die komplette Ausgabe des Coaching-Magazins ist im Internet unter http://www.coaching-magazin.de/download/ frei verfügbar.

Der Gratis-Download der Ausgaben 1/2008, 2/2008, 3/2008 und 1/2009 ist ebenfalls unter http://www.coaching-magazin.de/download/ möglich. Auf diese Weise kann sich jeder Interessent davon überzeugen, ob ihm das Coaching-Magazin zusagt. Wir freuen uns, wenn der Gratis-Download Sie überzeugt und Sie das Magazin als Printheft abonnieren. Nicht obwohl es vier Wochen nach Erscheinen im Internet heruntergeladen werden kann, sondern vielleicht gerade deshalb.

Inhalt der Ausgabe 2/2009 (Auszug):

  • Coaching-Interview mit Dr. Christine Kaul
  • Coaching als Navigationshilfe beim Networking
  • Coaching in der N-ERGIE Aktiengesellschaft
  • Coaching im internationalen Kontext – Erfahrungen und Einblicke
  • Wie ein Image-Video für einen Coach entsteht
  • Coaching-Tool: Audiovisuelles Feedback – Coaching on the job
  • Wissenschaft: Das Coaching der Organisation
  • Philosophie: Warum es im Coaching nicht nur um Erfolg, sondern auch um Moral und ein glückliches Leben geht
  • Pro und Kontra: Online-Coaching

Das Coaching-Magazin bietet dem Leser eine hochwertige Mixtur aus Szene-Informationen, Hintergründen, Konzepten, Portraits, Praxiserfahrungen, handfesten Tools und einem Schuss Humor an. Dabei ist der Redaktion wichtig, inhaltlich wirklich auf das Coaching als professionelle Dienstleistung fokussiert zu sein und nicht schon jedes kleine Kunststückchen aus dem Kommunikationstraining in Verbindung mit modischen Lifestyle-Themen zum Coaching hochzustilisieren.

Das Coaching-Magazin

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3. Coaching-News

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Flexibel, fit, erfolgreich?
Kritische 3SAT-Sendung zum Massenphänomen Coaching: "Was die Therapie im 20. Jahrhundert war, ist heute das Coaching."
Sehr kritisch fällt das Fazit des Filmbeitrags von Andrea Judith Maurer für die Sendung "Kulturzeit" aus, die 3SAT gestern (26.5.09) ausstrahlte. Im Zentrum steht die Veranstaltung "Coaching Convention", die im April in Köln stattfand. "Ob Highspeed-Coaching, Samurai-Impulse, oder Show-Coaching auf der Bühne - schnelle Lösungen sind gefragt. Auf Probleme wird hier nicht weiter eingegangen", kommentiert die TV-Journalistin.

Als weitere kritische Stimmen kommen der Hallenser Soziologie-Professor Dr. Ulrich Bröckling (Coaching "ist die Ausweitung des Prinzips sportlicher Leistungen auf alle Lebensbereiche") und Coaching-Nestor Dr. Wolfgang Looss ("das Drama, dass sich die Coachs dem Business angedient haben") zu Wort. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?query_string=Coaching&days_published=365&scsrc=1 
http://www.3sat.de/webtv/?090526_coach_kuz.rm

Coaching in Zeiten der Krise
Welche Erfahrungen Coachs machen, zeigt eine kleine "wuw"-Befragung.
Die Zeitschrift "wirtschaft+weiterbildung" nahm die Umfrage des Fortbildungs-Forum "CoachingWiese" (wir berichteten) zum Anlass, neun Coachs um deren Eindrücke zum Thema "Krise" zu befragen. Die Meinungen sind recht individuell und differenziert, zeigen aber auch etliche Gemeinsamkeiten: Von der insgesamt steigenden Nachfrage (Gabriele Müller) über den geäußerten Wunsch nach kürzeren und preiswerteren Coachings (Dr. Björn Migge), steigenden Erwartungen an den Coach (Uwe Böning) reicht das Spektrum bis hin zur Aussage, es sei in Krisenzeiten leichter geworden, Manager zu coachen, weil sie nun offener und lernbereiter geworden seien (Klaus Eidenschink). (tw)

Weitere Informationen:
http://www.wirtschaftundweiterbildung.de
http://www.coaching-report.de/news.php?id=589

7. Coaching-Umfrage Deutschland
Die Ergebnisse: Knapp 40 Prozent der Coaching-Aufträge gehen an in Coaching-Pools gelistete Coachs.
Seit dem Start im Jahr 2002 appelliert Jörg Middendorf (BCO - Büro für Coaching und Organisationsberatung) an die breite Unterstützung aller Coachs und Coaching-Verbände, um aktuelle aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen. Ende 2008 stand daher die 7. Coaching-Umfrage Deutschland im Netz. Wie im Vorjahr wurde sie in Kooperation mit dem Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC) durchgeführt. Die Zeitschrift "wirtschaft+weiterbildung" (6/09) präsentiert nun die Ergebnisse der Studie, die auf der Befragung von 432 Teilnehmern beruht:
Der "statische Coach" ist Mitte 40, verfügt über einen Universitätsabschluss und über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung, bevor er Coach wurde, hat sowohl Management- wie auch Führungsverantwortung und erlernte sein Beratungshandwerk in einer umfassenden Coaching/Beratungs-Weiterbildung. Der Anteil der Berufsanfänger mit weniger als drei Jahren Berufserfahrung liegt mit sieben Prozent geringfügig höher als im Vorjahr.
Nahezu jeder zweite Coach ist in einem Coaching-Pool gelistet: Von den Coachs, die Angaben zu einer Pool-Zugehörigkeit gemacht haben, waren 52 Prozent (180 Coachs) in keinem Pool gelistet, 47 Prozent (161 Coachs) gaben an, in einem Nutzer-Pool, also dem Pool eines Unternehmens, gelistet zu sein. 45 Prozent (156 Coachs) gehören einem Anbieter-Pool an - also einem Pool, der Coachs an Unternehmen vermittelt. Die Auswahl, wer in die Pools aufgenommen wird, wird sowohl bei Nutzer- als auch bei Anbieter-Pools professionell betrieben.
Das durchschnittliche Stundenhonorar stieg von 155 Euro (2007) auf 157 Euro (2008); hierin zeichnet sich offensichtlich die Wirtschaftskrise ab. Die Bandbreite des Stundenhonorars schwankt zwischen 50 und 300 Euro. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-umfrage.de/ergebnisse.htm 
http://www.wirtschaftundweiterbildung.de

Claus von Kutzschenbach neu im BDVT-Präsidium
47. BDVT Mitgliederversammlung und 15. BDVT Camp Ende Mai in Fulda.
Neben dem Präsidenten Holger Petersen (Wehrheim/Taunus) gehören dem Präsidium des BDVT nun an: Peter Krötenheerdt (Leipzig), Christa Mesnaric (Weßling), Bernd Meurer (Gaildorf), Jutta Timmermanns (Wiebelsheim) und Claus von Kutzschenbach (Wiesbaden).

Der knapp sechzigjährige, studierte Diplom-Volkswirt von Kutzschenbach blickt nicht nur auf eine vierzigjährige journalistische Berufserfahrung zurück, er war ebenso langjährig im Management von Verlagen (Norman Rentrop, Th. Gabler) tätig. Mitte der 90er Jahre startete er seine Beratungs- und Trainingskarriere mit dem Slogan "Coach the Coach!" – den er 2005 durch cvk-consulting ersetzte.

Neue Schwerpunkte im BDVT sind die Kongressveranstaltung "experta" (01.-02. März 2010), die sich gezielt an Personalentwickler wendet, und die Einführung einer virtuellen Messeplattform via Internet. Diese virtuelle Messehalle des BDVT soll bis zum Herbst installiert sein und darin auch einzelnen Mitgliedern die Einrichtung virtueller Messestände für Kommunikation, Interaktion, einen eigenen Web-Cast und Training mit Kollegen und Kunden bieten.

Das zweitägige BDVT-Camp im Anschluss an die Mitgliederversammlung stand unter dem Motto "Hirn und Herz, Kompetenz entfalten - Begeisterung wecken". Knapp 90 Teilnehmende besuchten dabei weit mehr als ein Dutzend Vorträge und Workshops. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.bdvt.de

"Tricky Coaching”
Erstes Coaching-Colloquium an der Berliner European School of Management and Technology (ESMT).
Unter dem Motto "Tricky Coaching: Dealing with difficult cases in leadership coaching” veranstaltet das "Center for Leadership Development Research” an der Berliner European School of Management and Technology (ESMT) erstmalig vom 11. bis 12. Dezember 2009 ein Coaching-Colloquium. Zielgruppe sind Leadership-Coachs, HR-Praktiker, Weiterbildungsprofis, Berater und Wissenschaftler. Die ESMT kooperiert hierbei mit der französischen Business School INSEAD/Fontainebleau.

Den Teilnehmern wird ein Tag intensiven Lernens, des Austauschs und der Vernetzung sowie die Peer-Konsultation bei schwierigen Coaching-Fällen, kurzum ein Coaching-Laboratorium versprochen. Geplant ist zudem eine anschließende Buchpublikation über die Tagung.

Interessenten werden gebeten, ein kurzes Paper einzureichen, das einen aus ihrer Sicht schwierigen Fall beschreibt - nebst einer eigenen Lösungsvariante (Termin: 30. Juni; z.Hd. ESMT Program Manager Kate McCourt: coaching@esmt.org). Das Veranstalterteam wird diese einem Review- und Auswahlprozess unterziehen. Diesem gehören Professor Konstantin Korotov (ESMT), ESMT-Programm-Direktor Andreas Bernhardt sowie der INSEAD-Professor Manfred Kets de Vries an. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.esmt.org/fm/304/ESMT_Coaching_Colloquium_Save_the_Date.pdf 
http://www.esmt.org/fm/304/ESMT_Coaching_Colloquium_Call_for_Papers.pdf

Pferde-Coaching
ZDF-Sendung "Boss trifft Ross" zeigt, wie Führungskräfte mit Pferden umgehen sollen.
Täglich guter Rat für alle Lebenslagen - das hat sich die "Volle Kanne"-Redaktion beim ZDF auf die Fahne geschrieben. Die morgendliche, unterhaltsame Servicesendung will, so die Selbstdarstellung, handfeste Informationen und nützliche Tipps für die großen und kleinen Herausforderungen des Familienalltags liefern. In der Sendung vom 20. Januar 2009 ging es ums "Pferde-Coaching".

Dabei sollen sich Führungskräfte mit dem Thema Führung am Medium Pferd auseinander setzen. "Pferde sind die besseren Menschen", behauptet Pferde-Coach Kerstin Kruse. "Weil sie in der Lage sind, miteinander im sozialen System wertschätzend umzugehen. Mit klarer Rangordnung und sich gegenseitig Sicherheit gebend". Kerstin Kruse bietet zusammen mit Anabel Schröder bei Bad Oldesloe spezielle Seminare an – on site im Reitstall und anschließend bei Video-Feedback im Seminarraum. – "Pferde brauchen eine starke Hand – wie Mitarbeiter", kommentiert der Sprecher auf dem Off. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Pferde-Coaching_Boss_trifft_Ross/674092

Studie zum deutschen Coaching-Markt 2008/09
Universität Marburg: Empirische Befragung von Anbietern und Nachfragern zu Coaching-Dienstleistungen.
Die von Unsicherheit geprägte Verhandlungssituation zwischen Coachs und ihren Kunden vor Vertragsabschluss stand im Fokus der am Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement der Philipps-Universität Marburg durchgeführten Befragung (wir berichteten www.coaching-report.de/news.php. Das Ziel der von Dezember 2008 bis Ende Februar 2009 laufenden explorativ-empirischen Online-Umfrage war, größere Transparenz auf dem deutschen Coaching-Markt zu schaffen. Eine Nacherhebung ist für 2010 projektiert.

Auf der Seite der Anbieter wurde eine möglichst breite Streuung der teilnehmenden Coachs in Deutschland erreicht und zwischen internen und externen Coachs unterschieden. Insgesamt konnten 758 Anbieter-Fragebögen ausgewertet und eine Fülle an Daten erhoben werden. Hier folgen die wesentlichen Ergebnisse zum Thema Marketing:
Bewerben Coachs ihre Dienstleistung? Etwas mehr als die Hälfte (55%) der befragten Coachs tut dies. Die Werbeausgaben von Coachs lagen aber bei etwa der Hälfte der Coachs in den letzten drei Jahren bei maximal 5.000 EUR – mit klar erkennbarem Trend, zunehmend mehr (bis 10.000 EUR) auszugeben (25% in 2006, 38% in 2008). Lediglich 21 Prozent der befragten Coachs arbeiten mit Marketing-Dienstleistern zusammen. Mit 62 Prozent sind "Trainerplattformen" dabei der meistgenutzte Kooperationspartner. Zu den wichtigsten Instrumenten, mit deren Hilfe Coachs in der Alltagspraxis Marketing betreiben, zählen eine eigene "Homepage" (94%), die "Pflege von Netzwerken" (81%) sowie die "persönliche Ansprache potenzieller Kunden" (77%).
Was stellen die Coachs in den Vordergrund ihrer Werbung? Primär sind das "Qualifikationen, Ausbildung und Kompetenzen" (43%). Darunter insbesondere – soweit vorhanden – die eigene "spezifische Coaching-/Beraterausbildung", denn diese wird von Kunden offenbar als sehr wichtig (54%) oder wichtig (29%) eingestuft). "Berufliche Erfahrungen" bei der Eigenwerbung darzustellen, rangiert an zweiter Stelle (30%). Dies bewerten Kunden aus Sicht der Coachs als sehr wichtig (72%) oder wichtig (21%). Als drittwichtigsten Punkt (24%) rücken die Coachs "Schwerpunkte, Spezialisierung, USP" in den Vordergrund ihrer Werbung, obwohl das nach ihrer eigene Aussage bei der Auftragsvergabe nur eine untergeordnete Rolle (18%) spielt. "Eigene Führungserfahrung", das vierthäufigste Werbeargument stellen hingegen lediglich 14 Prozent der Coachs explizit in den Vordergrund, obwohl es nach eigenen Angaben von 43% der Kunden als sehr wichtig und von 39% der Kunden als wichtig bezeichnet wird.
Was entfaltet die nachhaltigste Wirkung? Hier wurde an erster Stelle (86%) die "Fachbuchautorenschaft" genannt. Sie soll die Auftragszahlen der befragten Coachs mindestens um 25, maximal um 300 Prozent erhöht haben. Durch Artikelveröffentlichungen, Platz 4 der Maßnahmenliste, erhöhten sich die Auftragszahlen der Coachs durchschnittlich lediglich um 13 Prozent. Öfter wurden die Merkmale Spezialisierung (Rang 2) und gezielte Ansprache (Rang 3) genannt. Durch "Spezialisierung" erhielten Coachs durchschnittlich 72 Prozent mehr Aufträge. Die gezielte Ansprache ("Warm-Akquise") bewirkt im Durchschnitt 70 Prozent mehr Aufträge.

Auf der Seite der Nachfrager wurden HR-Manager, Personalentwickler und Geschäftsführer aus möglichst vielen unterschiedlichen Branchen befragt, die für die Auswahl von Coachs in ihren jeweiligen Unternehmen verantwortlich sind. Hier konnten 125 Nachfrager-Fragebögen ausgewertet werden. Auch hier folgen aus der Fülle der Daten die wesentlichen Ergebnisse zum Thema Marketing:
Wer entscheidet? Mit 26 Prozent stellen Geschäftsführer die größte Gruppe der Entscheider über den Coaching-Einsatz dar, gefolgt von der Personalentwicklung (18%) und der Linienführungskraft (16%). Mit Abstand scheinen die meisten Kunden über den "Austausch mit Kollegen" auf Coaching aufmerksam geworden zu sein (28%). Immerhin zwei Drittel aller Coaching-Kunden waren mit der Dienstleistung Coaching zufrieden.
Suchprozess: In der Anbahnungsphase werden die meisten Kunden (58%) durch "Empfehlungen, Mund-zu-Mund-Kommunikation sowie Meinungen aus dem persönlichen und beruflichen Netzwerk" auf Coachs aufmerksam. Weit abgeschlagen folgt an zweiter Stelle (17%) die "gezielte Suche im Internet".
Auswahlkriterien: An erster Stelle (34%) werden "Referenzen" genannt. Weitere, deutlich weniger häufig genannte Entscheidungskriterien sind die "Schwerpunktkompetenzen des Coachs" (18%) sowie "Ausbildung und Erfahrung" des Coachs (17%).
Auswahlmethoden: Hier spiegelt sich offenbar die weitverbreitete Unkenntnis bis Hilflosigkeit der Auswähler, die man auch aus anderen Auswahlsituationen kennt. Mit 22 Prozent bilden klassische "Auswahlgespräche" die größte Unterkategorie. Es folge weitere "Bauchgefühl"-Kriterien wie der "persönliche Fit zwischen Coach und Coachee" (17%) als auch ein "Fit des Coachs zur Unternehmensphilosophie bzw. –kultur" (12%).
Coaching-Pool: Knapp die Hälfte der befragten Kunden (47%) gab an, bei der Rekrutierung von Coachs auf einen festen Coaching-Pool zurückzugreifen. Dieser hat in der Mehrzahl (65%) keinen größeren Umfang als zehn Coachs. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.uni-marburg.de/fb02/bwl01/aktuelles/downloads

Deutscher Coaching-Preis 2010
DBVC schreibt erneut den Deutschen Coaching-Preis aus.
Der mit großer Resonanz 2008 zum ersten Mal vergebene Deutsche Coaching-Preis 2008 (http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=394) wird nun im kommenden Jahr erneut ausgeschrieben. Der Preis wird in zwei Kategorien vergeben:
Der Wissenschaftspreis geht an Personen, die einer Hochschule oder einer hochschulnahen Forschungseinrichtung angehören und sich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen für den Preis empfehlen.
Der Preis in der Kategorie "Organisationen" würdigt Personalverantwortliche und Unternehmensvertreter, die sich durch innovative und erfolgreiche Formen der Implementierung von Coaching-Programmen in Organisationen hervor getan haben.
Interessenten können sich jetzt schon unter deutscher-coaching-preis@dbvc.de registrieren lassen. Die detaillierten Teilnahmebedingungen werden Ende 2009 bekannt gegeben. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dbvc.de

Sind psychologisch ausgebildete Coachs besser?
Studie an der University of Minnesota: Eher geringe Unterschiede.
Immer wieder wird eine fundierte psychologische Ausbildung für Coachs gefordert. Ein Autorenteam rund um Joyce Bono von der University of Minnesota hat aktuell die Methoden und Kompetenzen von Coachs analysiert. Ihre Studie wurde in der Fachzeitschrift Personnel Psychology (2/2009) veröffentlicht.

Insgesamt befragten sie 428 Executive Coachs und ermittelten die Unterschiede zwischen Coachs mit (172 Psychologen) und ohne psychologische Ausbildung (256 Nichtpsychologen). Zunächst fiel auf, dass es eine Vielfalt in der Coaching-Praxis gibt. Die Unterschiede zwischen verschiedenen psychologischen Richtungen sind genauso groß, wie die Unterschiede zwischen psychologischen und nichtpsychologischen Coachs. Insgesamt sind die Unterschiede zwischen coachenden Psychologen und Nichtpsychologen, aber eher klein. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.wiley.com/bw/journal.asp?ref=0031-5826

Die Badischen Coachingtage 2009
Zweitägige Veranstaltung im September in Offenburg.
Nachdem der 1. Badische Coachintag im vergangenen Jahr mit großem Erfolg durchgeführt wurde, geht die Fachtagung nun in die zweite Runde. Ermuntert durch die durchwegs positive Resonanz der Besucher haben die Veranstalter beschlossen, die Veranstaltung in diesem Jahr auf zwei Tage - am 25. und 26. September 2009 in Offenburg – auszubauen.

Wie bereits im vergangenen Jahr wendet sich der erste Veranstaltungstag, "Der 2. Badische Coachingtag", am 25. September 2009 an das Fachpublikum. Coachs und alle interessierten Fachexperten (Inhaber, Führungskräfte, OE/PE-ler) können sich in unterschiedlichen und aufschlussreichen Workshops zu folgenden Themen informieren:

- Coaching als Brücke zwischen Personal- und Organisationsentwicklung
- Aufbau und Implementierung eines Coaching-Pools
- Coaching in Krisenzeiten
- Co-Produktion im Coaching
- Coaching von Frauen in Führungspositionen

Im Anschluss an den zweiten Badischen Coachingtag findet dieses Jahr erstmalig ein launchiges "Get together" mit einer anschließenden fetzigen "Coaching-Party" statt.

Anlässlich der aktuellen wirtschaftlichen Situation und den daraus resultierenden Folgen von Konjunkturschwäche, Rationalisierungsmaßnahmen, Stellenabbau usw. setzt der zweite Veranstaltungstag am 26. September den Fokus auf: "Coaching in der Wirtschaftskrise - Neuorientierung durch individuelle Coachingkonzepte".

Unter dem Motto: "Managers meets Coaches" wird an diesem Tag den Informations-Bedürfnissen speziell auch von Inhabern, Führungskräften und Fachexpertinnen Rechnung getragen. Professionelle Coachs und Experten werden auf einem "Coaching-Marktplatz" allen Teilnehmern detailliert Rede und Antwort stehen. Daneben finden in einem separaten Raum Fachvorträge statt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.badischer-coachingtag.de

Das Tabu Macht
Interview mit Christine Bauer-Jelinek im Online-Magazin "ChangeX".
Die österreichische Wirtschaftscoach Christine Bauer-Jelinek hat einen Bestseller geschrieben. Ihr Buch "Die helle und die dunkle Seite der Macht" ist soeben in der elften, komplett überarbeiteten Neuauflage erschienen. Anlass für Winfried Kretschmer, Chefredakteur bei changeX, ein Interview mit ihr zu führen.

Bauer-Jelinek plädiert darin für einen reflektierten Umgang mit Macht. Denn Macht zu haben bedeute auch, Verantwortung zu übernehmen. Machtkompetenz ist für sie – und das legt sich ausführlich dar – ein Bestandteil von Führungsstärke. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.changeX.de/d_a03250.html

Klienten-Befragung
ICF: Hohe Kundenzufriedenheit bei Coaching-Klienten. – Und weitere überraschende Details.
83 Prozent der rund 2.200 Coaching-Kunden, die die International Coach Federation (ICF) befragt hatte, gaben an, mit den bisher erhaltenen Coachings sehr zufrieden zu sein. "Fast alle – 96 Prozent – würden unter den gleichen Umständen wieder genau dieselben Coachings buchen", meldet die Zeitschrift managerSeminare in ihrer Ausgabe (7/09). Als Coaching-Anlass nannten die Kunden:
- Steigerung des Selbstverstrauens und der Selbstachtung (41%)
- Steigerung der Work-Life-Balance (36%)
- Verbesserung der Karrierechancen (28%)

Marius Hansa, der 1. Vorsitzende des ICF Deutschland, relativiert die Umfrage-Ergebnisse: Sein Blick auf die Nationalitäten der Teilnehmer zeigt: Über die Hälfte kommt aus Nordamerika. Dort ist Life-Coaching dominierend. Knapp zwei Drittel der Umfrageteilnehmer sind Frauen. So erklärt sich auch, dass die Befragten im Schnitt fast ebenso häufig Telefon- wie persönliches Coaching durchgeführt haben. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/managerSeminare/Archiv/News?urlID=180637  
http://www.coachfederation.de

Hilft psychodynamisches Coaching gegen den Vertrauensverlust?
Veranstaltung an der Frankfurter Goethe-Universität.
"Die Entwicklung im Finanz- oder Bankensektor hat den Begriff der ‚Krise‘ im vergangenen Jahr deutlich in den Vordergrund gerückt. Der Kern der Krise ist eine Zerstörung des Vertrauens im Kontakt zwischen Menschen und Organisationen. Dieser schon seit langem schleichende Prozess des Verlusts an gegenseitigem Vertrauen ist Ausdruck einer vom Soziologen Giddens so bezeichneten "disembeddedness", mit der deutlich wird, wie wenig Menschen mit ihren Lebensbedingungen, auf die sie gleichwohl angewiesen sind, noch in Kontakt sind und daher auch mit ihnen nicht vertraut sind. Die pervertierte Form des Umgangs mit Beziehungen im ökonomischen und gesellschaftlichen Zusammenhang hat sich nun zugespitzt, sie befindet sich in einer grundlegenden Krise."

Dergestalt pathetisch und programmatisch laden die Veranstalter, Ullrich Beumer vom Kölner inscape - Institut für Organisationsberatung, Coaching und Training, Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl vom Frankfurter Sigmund-Freud-Institut in Zusammenarbeit mit weiteren, u.a. der Kölner Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv) vom 3. bis 5. Juli zum Kongress "Krise und Bewährung" an die Frankfurter Johann-Wolfgang-Goethe-Universität.

"In Krisenzeiten ist es sinnvoll, sich Unterstützung und Gespräche mit vertrauten bzw. vertrauenswürdigen Personen zu holen", so die Veranstalter. Und dabei spielt "das Konzept der Bewährung eine bedeutende Rolle: Die Strafe auf Bewährung bildet im juristischen Bereich ein wichtiges Instrument, um die Krise, die sich in der Straftat zugespitzt hat, als Warnung zu nutzen."

Unter anderem wird es am 5. Juli eine "English Debate" geben unter dem Motto: Was hilft besser in dieser Krise – Psychodynamisches Coaching oder Supervision? Es streiten für "Supervision hilft!" Dr. Brigitte Hausinger (Kassel) und Professor Dr. Dr. Rolf Haubl (Frankfurt) und für "Coaching hilft!" Dr. Bettina Daser (Frankfurt) und Ullrich Beumer (Köln). (tw)

Weitere Informationen:
http://www.inscape-international.de/prospekt-kongress09.pdf

Redaktion: Thomas Webers (tw) thomas.webersno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 834 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Wirksames Coaching: Eine Anleitung

von Mathis Wissemann (2006)
Hogrefe AG

ISBN: 978-3-456-84384-1, 256 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 29,95

Rezension von Petra Jagow: Das ist ein gutes Buch für Coachs – wissenschaftlich fundiert, gut strukturiert und sinnvoll aufgebaut. Seine beste Qualität macht dabei aus, dass es beim Lesen den Coach selbst wie im Rahmen eines Coaching-Prozesses Schritt für Schritt durch Themen, Aufgabenstellungen und lösungsorientierte Ansatzmöglichkeiten führt.
Damit kann sich auch jeder andere interessierte Leser ein umfassendes Bild vom Coaching als ziel- und damit erfolgsorientiertem Beratungsangebot machen. Den größten Gewinn wird dabei jedoch jemand haben, der bereits in Ansätzen über eigene Erfahrungen als Coach verfügt. Wer schon länger in diesem Feld arbeitet, der bekommt nochmals eine Fundierung und Reflexion bestimmter, bereits selbstverständlich gewordener Vorgehensweisen geboten. [mehr...]

Integratives Coaching: Implikationen der Allgemeinen Psychotherapie für die Professionalisierung des Coachings

von Alica Ryba (2007)
VDM Verlag Dr. Müller

ISBN: 978-3-8364-3472-0, 104 Seiten

Rezension von Thomas Webers: Die Wirksamkeit von Coaching konnte bereits in einigen empirischen Studien belegt werden, so dass die Legitimation von Coaching nicht mehr ernsthaft angezweifelt werden kann. Kritiker verweisen nun aber darauf, dass sich Coachs doch an verschiedenen Psychotherapieschulen orientieren. Und das wirft nun wiederum die Frage auf: Ist die eine oder andere Schule vielleicht wirksamer als die andere?
Nicht die Therapieschule als Ganzes ist entscheidend, argumentieren etliche Forscher: Die unterschiedlichen Therapierichtungen ergänzen einander wechselseitig. Deshalb sollte der therapeutische Prozess innerhalb der einzelnen Sitzungen an die Besonderheiten des Patienten angepasst werden. Diese Vorgehensweise wird als "eklektisch", also als auswählend, bezeichnet. Die Mehrzahl der Coachs geht offenbar eklektisch vor und greift auf eine Fülle von Interventionsmethoden zurück. Von Heß & Roth (2001) wird der Methodenpluralismus sogar als ein Qualitätsmerkmal für Coaching identifiziert. [mehr...]

Black-Box Beratung?: Empirische Studien zu Coaching und Supervision (German Edition)

von Karolina Galdynski (Hrsg.) (2009)
VS Verlag für Sozialwissenschaften

ISBN: 978-3-531-16292-8, 260 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,99

Rezension von Thomas Webers: Was findet in Coaching- und Supervisionssitzungen statt? Dieser Sammelband hat es sich zur Aufgabe gemacht, Licht ins Dunkel der "Black Box Beratung" zu bringen. Wer denkt da nicht an die Aufklärung, an den Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit (Kant)? Oder an die "kognitive Wende" in der Psychologie, die den klassischen Behaviorismus überwandt und der Black Box mit der Organismusvariablen zu Leibe rückte... Denn es ist ja nicht so, als ob es nicht schon empirische Studien zu Coaching und Supervision geben würde: Hier wären beispielsweise die von Hansjörg Künzli (2005; 2009) oder das bahnbrechende Werk von Siegfried Greif (2008) zu nennen. Alles psychologische Arbeiten, aber es fehlte bislang noch ein soziologisches Pendant.
Das zu liefern hat Stefan Kühl, der Bielefelder Soziologie-Professor, ein Lehrforschungsprojekt aufgesetzt. Kernelement dessen war die Analyse von Beratungsgesprächen. Man wollte "verborgene, latente Strukturen in den Beratungs-Settings" rekonstruieren, um "genauer auszuleuchten, was in den Beratungen überhaupt stattfindet" (S. 8). Ausgewählte Beiträge aus diesem Projekt – mehr dazu findet man auf www.coaching-funktionen.de – werden in diesem Buch vorgestellt. Das Buch gliedert sich in vier Teile, denen das Vorwort von Stefan Kühl und die Einleitung von Karolina Galdynski zur Kontextualisierung vorgeschaltet sind. [mehr...]

Coaching Und Supervision: Zur personenorientierten Beratung in Organisationen (German Edition)

von Stefan K\Xfchl (2011)
VS Verlag für Sozialwissenschaften

ISBN: 978-3-531-16092-4, 228 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 32,99

Rezension von Professor Dr. Harald Geißler: Coaching ist seiner Herkunft entsprechend ein Kind der Praxis – und wenn Wissenschaftler sich mit Coaching befassen, sind es meist Psychologen. Da lässt es aufmerken, wenn ein Professor der Organisationssoziologie ein Buch über Coaching und Supervision schreibt und im ersten Satz seiner Einleitung freimütig bekennt: "Dieses Buch ist von jemandem geschrieben worden, der selbst nie Coaching oder Supervision als Dienstleistung angeboten hat und – darüber hinaus – bisher noch nicht einmal ein Coaching oder eine Supervision genossen hat" (S. 9). [mehr...]

Steuerung des Erfolges von Coaching durchPersonalentwickler: Eine Erkundungsstudie auf Basis von 15 Experteninterviews

von Susanne Schaub (2013)
VDM Verlag

ISBN: 978-3-8364-4883-3, 152 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 59,00

Rezension von Till Mrongovius: Das Buch beschäftigt sich mit dem Blickwinkel der Personalentwicklung auf das Instrument Coaching, konkret damit, wie Personalentwickler zum Erfolg von Coaching im Unternehmen beitragen können. Die primäre Zielgruppe des Buchs sind Personalentwickler, aber die Autorin wendet sich laut Klappentext explizit auch an Coachs, die ja den Personalentwicklern bei der Gestaltung der Coaching-Prozesse gegenübersitzen, sowie an unternehmensinterne Coaching-Klienten.
Dies ist die Veröffentlichung einer wissenschaftlichen Arbeit. Daher ist der Sprachstil komplex und zum Teil sehr trocken, der Aufbau wissenschaftsmethodisch korrekt. Die Autorin bezieht sich – wie in einer solchen Arbeit zu erwarten – stark auf Aussagen anderer Autoren, um eigene Aussagen zu belegen. [mehr...]

Life-Coaching: Über Sinn, Glück und Verantwortung in der Arbeit

von Ferdinand Buer & Christoph Schmidt-Lellek (2008)
Vandenhoeck & Ruprecht

ISBN: 978-3-525-40300-6, 387 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 23,00

Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Mir sperrt sich der Titelbegriff des Buchs "Life-Coaching" in doppelter Hinsicht: Wozu braucht es zum Ersten "Life-Coaching"? Weshalb heißt es nicht Lebens-Coaching? Weshalb wird englisch und nicht deutsch getitelt? Und weshalb dann die beckmesserische Distanzierung von "Life-Coaching (...) im angloamerikanischen Raum" (S. 24)? Zum andern, warum sollte man nicht einfach ernst nehmen, was im Untertitel steht: "Über Sinn, Glück und Verantwortung in der Arbeit"? Auf die Arbeit bezogen, könnte es ja Business-Coaching sein, ein mittlerweile doch eingeführter Begriff, der den Unterschied zu vielen möglichen andern Formen hinreichend klar markiert: Weshalb also Life-Coaching und nicht "Business-Coaching"? [mehr...]

Business-Coaching: Tool set

von Frank Kübler, Jörg Krauter & Udo Krauss (Hrsg.) (2007)
Pro Business digital

ISBN: 978-3-939430-78-0, 164 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 5,25 (gebraucht)

Rezension von Till Mrongovius: Einen weiteren "Werkzeugkoffer" für Coaches auf den Markt zu bringen, ist das Anliegen des Buches "Business-Coaching tool set" aus dem POD Verlag. Bei einer ersten Durchsicht fallen das dünne Cover und das an eine Standard-Vorlage aus MS Word erinnernde Textbild auf.
Das Buch besteht aus einer Sammlung von Artikeln unterschiedlicher Autoren. In jedem Artikel beschreibt ein Mitarbeiter der Synk Group ein Instrument aus dem Business-Coaching. Dabei reichen die Themen von Vertriebs-Coaching über Biografie-Arbeit und interkulturellem Coaching bis zu Aufstellungen. So werden konkret zehn Instrumente vorgestellt.
Jeder Betrag ist nach dem gleichen Schema aufgebaut, was dem Leser das Verständnis und den Einstieg in die Kapitel erleichtert: Der Artikel wird eröffnet mit einer Einführung und Kurzbeschreibung des Werkzeugs. Daran schließen sich der Ursprung und die Quelle der Methode, sowie Anwendungsgebiete und Nutzen an. Im nächsten Abschnitt werden die Vorraussetzungen für die Durchführung des Werkzeugs besprochen. Die folgende, ausführliche Beschreibung ist der Kern des Kapitels. Dort wird vertiefend die Methode besprochen. Am Schluss gehen die Autoren auf ihre Erfahrungen als Coach mit dem Werkzeug ein und geben einen Quellenüberblick. [mehr...]


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5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Mai 2009 konnten folgende Coachs neu in die Coach-Datenbank und in die Coach-Profile aufgenommen werden:

Coach-Datenbank (http://www.coach-datenbank.de)

Karin Glattes, D-53117 Bonn
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1059

Klaus Häck, D-42287 Wuppertal
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1057

Dr. Thomas Warnke, D-10827 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1064

Die Coach-Datenbank nimmt nur professionelle Coachs auf, die u.a. eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung als Coach vorweisen können.

Coach-Profile (http://www.coach-profile.de)

Martin Reichenbach, D-64673 Zwingenberg
http://www.coach-profile.de/coach_profile_details.asp?userid=1058

Dr. med. Helga Fischer, D-38100 Braunschweig
http://www.coach-profile.de/coach_profile_details.asp?userid=1062

Thorsten Kampmann, D-22765 Hamburg
http://www.coach-profile.de/coach_profile_details.asp?userid=1060

Bernhard Bartsch, D-81827 München
http://www.coach-profile.de/coach_profile_details.asp?userid=1063

Dr. Herbert Strobl, A-1010 Wien
http://www.coach-profile.de/coach_profile_details.asp?userid=1067

Die Coach-Profile richten sich an Berater, die auch (aber nicht unbedingt seit mindestens fünf Jahren) Coaching anbieten und über eine fundierte Ausbildung verfügen. Eine Aufnahme in die Coach-Profile ist für die Personen möglich, die bei ausgewählten Ausbildungseinrichtungen eine Coaching-Ausbildung absolviert haben.

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

Dr. Horn, Brick und Partner
Coaching und Training

Ausbildungsbeginn: 01.07.2009
Ausbildungstitel: Organisationsaufstellung und systemisches Coaching
D-86911 Riederau/Ammersee
Kosten: 3500 Euro zuzügl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=179

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer

Ausbildungsbeginn: 02.07.2009
Ausbildungstitel: Coaching Master-Curriculum 2009/2010
CH-8590 Romanshorn
Kosten: EUR 3.900 exkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=43

die coachingakademie
Ausbildungsbeginn: 10.07.2009
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-22765 Hamburg
Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=223

WOMAN´s Business Akademie GmbH
Ausbildungsbeginn: 16.07.2009
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 2009
D-80539 München
Kosten: 2.250,- Euro zuzüglich USt. und Tagungspauschale
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=144

Professio GmbH (DBVC anerkannt)
Akademie für den Bereich Humanressourcen

Ausbildungsbeginn: 16.07.2009
Ausbildungstitel: Coaching I - Beraten von Personen im Organisationskontext (15 Tage)
D-67098 Bad Dürkheim
Kosten: Coaching I: 4.950,- Euro zzgl. Mwst. und Hotelkosten
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=107

Metaforum International Ltd.
Ausbildungsbeginn: 18.07.2009
Ausbildungstitel: 22. Sommercampus 2009
IT- Abano Terme bei Venedig
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=221

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 20.07.2009
Ausbildungstitel: Kompakt-Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.800 (MwSt.-befreit)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
Fax: +49 541 98256-779
E-Mail: info@rauen.de
Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
Inhaltlich Verantwortlicher für die Nachrichtenredaktion der Coaching-News des Coaching-Newsletter: David Ebermann (de) (Anschrift wie oben, E-Mail: redaktion@rauen.de).
 
 
Allgemeine Geschäftsbedingungen: www.rauen.de/agb.htm


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