Coaching-Newsletter Januar 2010

1. Was Coaching nicht ist – Teil 2

In der letzten Ausgabe des Coaching-Newsletters wurde dargestellt, welche Führungsaufgaben, Alibi- und Sündenbock-Funktionen fälschlicherweise als "Coaching" bezeichnet werden. Folgend soll erläutert werden, welche weiteren "Pseudo-Coachings" existieren.

Von Christopher Rauen

Unzweifelhaft können im Coaching zahlreiche Methoden, Tests und Interventionen fruchtbar zum Einsatz kommen. Bedenklich wird der Einsatz solcher Hilfsmittel jedoch, wenn er derartig in den Fokus gerät, dass man weniger von einem Coach als vielmehr von einem "Coaching-Techniker" sprechen muss. Getreu dem Motto "Bei Anliegen X, Methode Y auswählen" degradiert sich ein Coach damit zum Anwendungsautomaten, der im schlimmsten Fall fest verdrahtet seine Interventionen auswählt und sich am Ende wundert, dass trotz des Einsatzes von 47 Tools der Klient am Ende unzufrieden ist.

Derartige Coaching-Prozesse sind oftmals begleitet von einem Gefühl der Sterilität und ein ständiger methodischer Wechsel verhindert, auf den Punkt zu kommen. Dies führt jedoch nicht zwangsläufig dazu, dass diese Prozesse von Klienten sofort abgelehnt werden oder gar in Unzufriedenheit münden müssen. Im Gegenteil. Es gibt viele Klienten, für die ein Coaching das aktionistisch motivierte Überdruckventil ist, um ein schlechtes Gewissen ("Da müsste man mal was machen …") zu beruhigen, ohne sich tatsächlich verändern zu wollen. Solche Klienten sind verständlicherweise eher froh, wenn sich ein Coaching persönlichkeitsfern und an der Oberfläche ihrer Emotionen abspielt. Sie trösten sich dann damit, dass "sogar" ein Coaching nichts genutzt hat und da kann man eben nichts machen … im Zweifelsfall ist der Coach schuld (was in so einem Fall sogar nicht ganz falsch ist).

Problematisch dabei ist, dass solche Klienten logischerweise eher einen methodenfixierten Coaching-Techniker als einen unbequemen Coach auswählen. Denn sie spüren, dass der Techniker den vordergründigen Veränderungswunsch akzeptieren wird und letztlich den im Hintergrund befindlichen, oft unausgesprochenen Wunsch nach Nicht-Veränderung erfüllt. D.h. die subjektiv empfundene Passung zwischen Coach und Klient ist bereits ein Symptom der zugrundeliegenden Problematik. Umso wichtiger ist es, dass ein Coach bzw. jemand, der einen Coaching-Pool betreut, dies erkennt. So besteht zumindest eine etwas bessere Chance, dass ein zwar unbequemer, aber letztlich jedoch sinnvollerer Prozess zustande kommt.

Leider gerät bei methodenlastigen Coaching-Prozessen leicht aus dem Blickfeld, dass erst die Bereitschaft zur Begegnung zwischen Coach und Klient zwischen diesen eine Beziehung etablieren kann, auf deren Basis wiederum eine vertrauensvolle Zusammenarbeit möglich ist. Und erst diese Zusammenarbeit ermöglicht es dem Klienten, sich in einem geschützten Rahmen zu öffnen und die Themen anzusprechen, die oftmals schon länger brachliegen und ein großes Optimierungspotenzial aufweisen.

Da Beziehungsgestaltung nie nur durch methodisches Vorgehen geleitet sein sollte, sondern primär durch ein ehrliches Interesse am Gegenüber, ist hier das wichtigste "Instrument" der Coach selbst. Seine Fähigkeit, sich auf einen anderen Menschen einzulassen und einen offenen Denkrahmen zu gestalten, ist dabei unerlässlich. Ist dies gegeben, können einzelne Methoden in den Prozess eingebunden werden.
Denn ebenso wie der Chirurg ein Skalpell benötigt und sinnvoll einsetzen kann, verhält es sich mit Methoden im Coaching: Das Skalpell macht nicht den Chirurgen. Und eine gute Diagnostik – welche in der Medizin wie im Coaching ebenso nicht nur auf Methoden, sondern insbesondere auf dem persönlichen Gespräch beruhen sollte – zeigt auch, dass nicht in jedem Fall operiert werden muss.

In eine ebenfalls medizinnahe Kategorie fällt das Coaching als Ersatzpsychotherapie. Dies ist natürlich ein Widerspruch in sich, da die Notwendigkeit einer Psychotherapie i.d.R. als Ausschlusskriterium für ein Coaching angesehen werden kann. Da viele Psychotherapeuten aber inzwischen auch Coaching anbieten, ist es naheliegend, wenn Klienten auf die Idee kommen, hier eine niedrigschwelligere Form von Unterstützung finden zu können. Wer als Coach mit derartigen Auftragstellungen konfrontiert wird, sollte seine Rolle klar definiert haben, um weder sich noch seinen Klienten in eine missliche Lage zu bringen. So ist es für einen Coach sehr hilfreich, über ein Netzwerk von Therapeuten zu verfügen, um einen Klienten, der ein therapeutisches Anliegen äußert, weiterhelfen zu können.

Von der Vermengung von Coaching und Therapie kann jedoch nur abgeraten werden. Coachings setzen die Selbststeuerungsfähigkeit des Klienten voraus. Jemand, der ein therapeutisches Anliegen hat, ist hingegen oftmals deutlich in seiner Selbststeuerungsfähigkeit eingeschränkt (z.B. bei einer substanzinduzierten Abhängigkeit). Somit erweist sich auch das "Couching" als Pseudo-Coaching und kann daher eher als Indiz für eine Gesellschaft angesehen werden, in der die offene Inanspruchnahme psychotherapeutischer Dienstleistungen nach wie vor einer Stigmatisierung gleich kommt.

Deutlich niedrigschwelliger ist da das folgende Angebot: Das kleine Coaching zwischendurch, während man ohnehin nichts besseres zu tun hat und auf das Flugzeug oder den Zug wartet oder sich auf einem Kongress langweilt. Warum also nicht die Zeit nutzen, um die Karriere aufzumöbeln, über die Mitarbeiter zu jammern oder sich noch rasch ein paar Verhandlungstricks verraten zu lassen?

Natürlich lassen sich Anliegen manchmal in 10 Minuten klären. Man sollte hier aber nicht darüber hinwegsehen, um was für Anliegen es sich dabei wohl gehandelt haben mag. Es darf wohl als eher unwahrscheinlich angesehen werden, dass hier tiefergehende Themen bearbeitet werden. Und somit stellt sich die Sinnfrage bzgl. des Nutzens bzw. der Existenzberechtigung solcher Angebote jenseits einer Unterhaltungsfunktion. Coaching sollte jedoch weder der Belustigung noch der Unterhaltung von Klienten dienen, es sei denn man versteht unter einem Coach einen Pausen-Clown. Mit einem derartigen "Kasper-Coaching" – womöglich noch samt Anleihen aus Religionssurrogaten – macht der Coach sich und das Coaching lächerlich und unglaubwürdig.

Natürlich können auch kurze Gespräche Impuls-Charakter haben und damit weiterführende Prozesse initiieren. Selbst einzelne Sätze oder Wörter können bekanntermaßen als Auslöser für Veränderungen dienen. Und dennoch: Ein derartiges Vorgehen als "Coaching" zu bezeichnen, scheint mir ähnlich übertrieben wie die Aufadelung eines biederen Kleinwagens zum Boliden. Auch hier gilt: Unter marketingtechnischen Gesichtspunkten ist dies verständlich, zur definitorischen Klarheit trägt es unzweifelhaft wenig bei.

FAZIT: Co-Manager, Führungskräfte-Dompteur, Sündenbock, Methodenjünger, Ersatztherapeut, Pausen-Clown … die Welt der Pseudo-Coachings ist bunt. Wer ein fundiertes Coaching sucht, wird nicht darumkommen, sich genauer mit der Definition, der Funktionsweise und den Grundlagen von Coaching auseinander zu setzen. Wer aus Bequemlichkeit darauf verzichtet, hat gute Chancen ein Angebot zu wählen, dessen "Nachhaltigkeit" sich dem Quartalsdenken diverser Unternehmen angepasst hat. (cr)


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2. Coaching-Magazin-Relaunch – Ausgabe 1/2010 erschienen

In eigener Sache: Nach zwei Jahren haben wir uns für einen optischen Relaunch des Coaching-Magazins entschieden, um die Inhalte noch ansprechender zu präsentieren. Im neuen Layout präsentiert sich nicht nur die Website, sondern auch die am 27.01.2010 erschienene Ausgabe 1/2010 des Coaching-Magazins, das auf 68 Seiten Umfang gewachsen ist.

Im Coaching-Interview der neuen Ausgabe kommt der deutsche Coaching-Pionier Horst Rückle zu Wort. Ein Auszug aus dem Interview kann bereits online gelesen werden.

Inhalte der Ausgabe 1/2010 des Coaching-Magazins (Auszug):

  • Thomas Webers im Coaching-Interview mit Horst Rückle
  • Konzeption: Über den bewussten Einsatz der Intuition im Coaching (Mathias Blenke)
  • Praxis: Wenn einer eine Reise tut … Vorbereitungs-Coaching für Reiseleiter (Timo Hinrichsen)
  • Praxis: Wer soll in unseren Coach-Pool? Professionell Coachs auswählen (Heidi Reimer)
  • Spotlight: Coaching in turbulenten Zeiten. Was die Krise aus und mit Coaching macht (Dr. Karin von Schumann und Charlotte Goldstein)
  • Coaching-Tool: Mit "Gaben" die Wirksamkeit im beruflichen Alltag erhöhen (Juliane Delkeskamp)
  • Wissenschaft: Was geschieht in Coaching-Prozessen? Zur Rekonstruktion der "sozialen Grammatik" von Coaching (Prof. Dr. Harald Geißler)
  • Philosophie: Über die Kunst des Beobachtungsmanagements (Univ.-Prof. em. Dr. Dr. h.c. Siegfried J. Schmidt und Dr. Walter Schwertl)
  • Pro und Kontra: Life-Coaching (Dr. Elke Berninger-Schäfer und Günter Mohr)
  • Rezensionen: Lebenscoaching; Handbuch Systemisches Coaching; Life Balance und Selbststeuerungskompetenzen; Kuck mal, wer da coacht
  • Humor: Conrad Coach - Wenn der Markt nicht zum Coach kommt …

Das Preview zum Heft und die bisherigen Ausgaben des Coaching-Magazins können gratis unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
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3. Deutscher Coaching-Preis 2010: Kooperation DBVC und DGFP

Der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) und die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) kooperieren erstmals anlässlich der Verleihung des Deutschen Coaching-Preises 2010. Die Preisverleihung findet auf dem 18. DGFP Kongress vom 10.–11.06.2010 in den Rhein-Main-Hallen von Wiesbaden statt. In zwei vom DBVC gestalteten Coaching-Foren werden die Nominierten ihre Arbeiten und Konzepte vor dem Fachpublikum des DGFP-Kongresses präsentieren.

Der DBVC vergibt den Deutschen Coaching-Preis 2010 zum zweiten Mal und würdigt damit in den Kategorien "Wissenschaft" und "Organisationen" herausragende Leistungen im Bereich Coaching. Der mit 5.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis geht an Personen, die einer Hochschule oder einer hochschulnahen Forschungseinrichtung angehören und sich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen empfehlen.

Der Preis in der Kategorie "Organisationen" würdigt Personalverantwortliche und Unternehmensvertreter, die sich durch innovative und erfolgreiche Formen der Implementierung von Coaching-Programmen in Organisationen hervor getan haben.

"Wir freuen uns mit der DGFP und ihrem renommierten Kongress einen erstklassigen Partner für die Verleihung des Deutschen Coaching-Preises gefunden zu haben" erklärte Christopher Rauen, der 1. Vorsitzende des DBVC.

Für den Preis hat der DBVC neun renommierte Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis in die Jury berufen:

- Dr. Astrid Schreyögg, Herausgeberin Zeitschrift OSC, Senior Coach DBVC, Berlin
- Dr. Ulrike Wolff, Dr. Wolff Management-Beratung, Senior Coach DBVC, Berlin
- Prof. Gerold Frick, Geschäftsführer, Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP)
- Prof. Dr. Siegfried Greif, Universität Osnabrück
- Prof. Dr. phil. Eric Lippmann, Leiter Zentrum Leadership, Coaching & Change Management an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften
- Thomas Perlitz, Global Human Resources, Gerresheimer AG Düsseldorf
- Prof. Dr. Max Ringlstetter, Lehrstuhl für Organisation und Personal, Kath. Universität Eichstädt
- Klaus Stadler, Geschäftsführer, Partner im Dialog GmbH, Mitglied des Vorstandes DBVC, Nürnberg
- Dr. Werner Vogelauer, Trigon Entwicklungsberatung, Graz

Einsendeschluss für Bewerbungen zum Deutschen Coaching-Preis 2010 ist der 15.02.2010. Interessenten erhalten weitere Informationen unter http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=394 oder per E-Mail an deutscher-coaching-preisno spam@dbvc.de

Weitere Informationen:
http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=394

http://www.dbvc.de/UserFiles/deutscher_coaching_preis_2010_
ausschreibungsunterlagen_2009_12_10(2).pdf

http://www.dbvc.de/UserFiles/deutscher_coaching_preis_2010_
bewerbungsformular_2009_12_10(3).doc
 


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4. Schweizer Coaching-Forschungskongress vom 09.–10.06.2010

Wer von Coaching spricht, denkt in erster Linie an praktizierende Coachs, an durchgeführte oder erlebte Coachings, an die Bedeutung von Coaching in Unternehmen. Coaching hat sich als Format für Personalentwicklung, Führung und Beratung durchgesetzt. Was aber mit Coaching effektiv erreicht werden kann, ob und wie es wirkt und mit welchen Nebenwirkungen gerechnet werden muss, ist weniger bekannt.

Um die Existenz von Coaching langfristig zu sichern, findet daher vom 9. bis 10. Juni 2010 in Olten (Nordwest-Schweiz) der 1. Internationaler Coaching-Forschungskongress statt. Er steht unter dem Motto "Coaching meets Research … für die Praxis der Zukunft" und findet am Institut Beratung, Coaching und Sozialmanagement (ICSO) der Hochschule für Soziale Arbeit (Fachhochschule Nordwestschweiz) statt.

Die Bestandesaufnahme und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse aus der Schweiz, Deutschland und Österreich steht im Zentrum des Coaching-Forschungskongresses, renommierte Forscher wie Prof. Dr. Siegfried Greif, Prof. Dr. Harald Geißler, Prof. Hansjörg Künzli, Dr. Beate Fietze werden Einblick in ihre Arbeiten geben. Der Blick wird erweitert durch Coaching-Forschungsperspektiven aus englischsprachigen Ländern. Dr. Elaine Cox und Dr. Bob Garvey (beide UK) sowie Dr. David B. Drake (AUS) werden ebenfalls erwartet. Eine Podiumsdiskussion der Verbände soll deren Erwartungen an die Forschung formulieren. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-meets-research.ch


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5. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Coaching-Umfrage Deutschland
DBVC und BCO kooperieren erneut bei der Coaching-Erhebung.

Der Deutsche Bundesverband Coaching (DBVC) und Jörg Middendorf (BCO) führen bereits zum dritten Mal in Folge in Kooperation die "Coaching-Umfrage Deutschland" durch. Bis zum 30. Januar 2010 haben interessierte Coachs die Möglichkeit, sich an der Langzeitstudie online zu beteiligen. Neben der Langzeitbeobachtung der ökonomischen Situation der Coachs stehen in diesem Jahr vor allem folgende Fragen im Mittelpunkt der Studie:

- Welche primären Weiterbildungen haben Coachs?
- Wie viel investieren Coachs in ihre Weiterbildung und für welche Themen?
- Was sind - in Zeiten der Krise - die Anlässe für Coaching?

Interessierte können ab Frühjahr 2010 die Ergebnisse für eine Schutzgebühr von 15 Euro bei der Geschäftsstelle des DBVC bestellen. Teilnehmer erhalten die Resultate nach Abschluss der Umfrage kostenfrei zugesandt. Die Ergebnisse der bisherigen sieben Umfragen stehen kostenfrei auf der Website zur Verfügung. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-umfrage.de

Jörg Middendorf in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=657

Coaching-Studie 2010
Welche Auswirkungen auf Coaching und Coach haben zwei Jahre "Wirtschaftskrise"?

Seit 1997 führt die Trigon Entwicklungsberatung regelmäßig Erhebungen im Coaching-Markt durch. Vom 7. Januar bis zum 7. Februar 2010 findet die Coaching-Studie 2010 statt.

Im Mittelpunkt der Online-Befragung stehen die Reaktionen der Kunden, Personalentwickler und Coachs auf die Wirtschaftskrise und den diesbezüglichen Einsatz von Coaching. Trigon will dabei die Auswirkungen der vergangenen zwei Jahre "Wirtschaftskrise" auf Coaching und Coach erfassen und hinterfragen.

Ein zweites Themenfeld sind die Veränderungen im Markt und die Einstellung zu Coaching. Die Anforderungen an die "Methode Coaching" wie an die Person "Coach" werden anhand von polaren Begriffen erfasst. Damit kann ein Zeitreihenvergleich zu diesen Kunden-Erwartungen erstellt werden.

Ein wichtiger Themenkreis wird auch die Erfassung der Kunden-Themen im Coaching sowie auch die speziellen Bedürfnisse der Personalentwickler in den Firmen Coaching, Coach-Ausbildung und Coaching-Einsatz betreffend sein.

Durch die umfassende Studie können sowohl spezielle Länderauswertungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich als auch solche zu den drei genannten Personenkreisen vorgelegt werden. Eine detaillierte Auswertung wird im Frühjahr vorliegen und der Fachwelt sowie interessierten Personen zur Verfügung stehen. Die Auswertung wird auch 2010 auf internationalen Konferenzen präsentiert werden. Unter den Teilnehmern werden Seminarbesuche sowie Bücher verlost. (tw)

Weitere Informationen:
https://survey.trigon.at/coaching/

Coaching im Kontext Schule
Verein gegründet: Coaching Initiative Bildung & Zukunft (CIBZ).

Durch gezieltes Coaching von Einzelpersonen und Teams im Bereich Schule, etwa zu den Themen Teamarbeit im Kollegium und Führungsaufgaben wie auch zum individuellen Umgang mit wachsenden Anforderungen, soll ein Beitrag zu einer zukunftsfähigen Gesellschaft geleistet werden. Die bereits im September 2008 von zehn professionellen Coachs unter der Leitung von Franz Neumeyer gestartete Coaching Initiative Bildung & Zukunft (CIBZ) ist Ende letzten Jahres als gemeinnütziger Verein anerkannt worden. Inzwischen haben sich 22 professionelle Coachs ehrenamtlich der Initiative angeschlossen.

Die Vereinsgründung wurde vorangetrieben, um dem Projekt langfristig eine stabile organisatorische und finanzielle Basis zu geben. Franz Neumeyer: "Uns war es wichtig, die Coaching Initiative Bildung & Zukunft auf eine solide Basis zu stellen. Die Vereinsgründung macht es möglich, weitere Mitglieder und Sponsoren zu gewinnen und unsere Initiative einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So kann die Initiative weiter wachsen und Schulen langfristig wirksame Unterstützung bieten."

Als erster und zweite Vorsitzende des in das Vereinsregister beim Amtsgericht München eingetragenen Vereins wurden Franz Neumeyer, Global Executive Coach (PCC-ICF) und Initiator von CIPZ sowie Petra Gregory, Systemischer Business Coach (SBC), gewählt. Weitere Mitglieder des Vorstands sind: Dr. Harriet Kretschmar (ACC-ICF) als Schriftführerin und Sabine Weber als Schatzmeisterin.

Das Konzept sieht unter anderem ehrenamtliches Coaching von Einzelpersonen und Teams in Schulen vor. Als Ausdruck ihres Engagements erklären sich Coaching-Klienten zur Zahlung eines reduzierten Honorars bereit, das wiederum in förderungswürdige soziale Projekte investiert wird. Bisher haben bereits 24 Projekte an 16 Schulen stattgefunden. Über 70 Einzelpersonen, hauptsächlich Schulleiter und Teamleiter sowie Kollegien haben das Angebot in Anspruch genommen.

Als Vereinszweck wird in der Satzung neben dem gemeinnützigen Coaching von Schulleitern, Lehrern, Schülern und Eltern, die Integration von Coaching in die Ausbildung von Lehrern und die politische Überzeugungsarbeit aufgeführt. Ein weiteres Ziel ist die Zusammenarbeit von Coachs über Verbandsgrenzen hinweg. Darüber hinaus verpflichtet sich der Verein zur Dokumentation und Publizierung der durch das Coaching erreichten Ergebnisse und zur Beschaffung von Mitteln zur Weiterleitung an gemeinnützige Einrichtungen. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.global-synergies.com/index_de.php?
page=coaching-initiative-bildung-und-zukunft

Familienunternehmen
Das Januarheft der Zeitschrift "Familiendynamik" zu einem spannenden Coaching-Thema.

In der familientherapeutischen Literatur ist das Thema "Familienunternehmen" deutlich unterrepräsentiert. Dabei bedeutet diese Unternehmensform für die betroffenen Familien eine enorme Herausforderung. Insbesondere die Komplexität der kommunikativen Verbindungen, die beträchtlich steigt, will balanciert werden. Da in dieser Unternehmensform über die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland beschäftigt sind, sind sehr viele Menschen indirekt oder direkt von den Vorgängen in Familienunternehmen betroffen.
Der US-Familienunternehmensforscher Joe Astrachan diskutiert gemeinsam mit seinem Kollegen Torsten Pieper, welche Bedeutung neuere Forschungsergebnisse zu Familienunternehmen für die therapeutische Arbeit mit den betroffenen Familien haben.
Arist von Schlippe und Sabine Klein stellen die Frage nach dem "blinden Fleck" der systemischen Familientherapie bei dieser Unternehmensform und zeigen konkrete familientherapeutische Herausforderungen auf.
Stefanie Frenzer beleuchtet einen kritischen Aspekt: die Rolle von Suchtmitteln in Familienunternehmen.
Der Beitrag von Corina Ahlers befasst sich damit, welche Rolle "Gender" in der Unternehmensnachfolge spielt: zwischen "Goldmarie und Pechvogel". Über geschlechtsspezifisches Zwangsglück.
Mit dem Thema, wie man zum Nachfolger "erzogen" wird, beschäftigt sich auch Christina Erdmann.
Das Interview bezieht sich erneut auf das Schwerpunktthema:
ein klassisches Gespräch, das 1992 der "grand old man" der Familienunternehmen-Forschung, Ivan Lansberg, mit Salvador Minuchin führte, haben die Herausgeber übersetzt – ein Zeichen, dass Familientherapeuten auch damals schon etwas zum Thema zu sagen hatten.

Unter Seiten-Blicke äußert sich weiterhin Jan Ilhan Kizilhan zu den Themen Migration, Identität und Gesundheit und Günter Schiepek zum Thema Systemische Forschung. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.familiendynamik.de

Vertrauensschäden in der Wirtschaftskrise
DGSv: Die Wirtschaftskrise ist längst zu einer Vertrauenskrise geworden.

Eine gemeinsame Studie der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv), des Sigmund-Freud-Instituts Frankfurt/Main und der TU Chemnitz kommt zu dem Ergebnis, dass turbulente Veränderungen bei den Beschäftigten einen hohen psychischen Druck auslösen, der zu teilweise nur schwer zu reparierenden Vertrauensschäden und einer steigenden Resignationsquote führe. "Der Mensch entspricht nicht den ökonomischen Modellen wie Betriebswirte es sich wünschen mögen" sagt Prof. Dr. Dr. Rolf Haubl, Sigmund-Freud-Institut.

Mitarbeiter beklagten insbesondere die zunehmende Beschleunigung von Arbeitsprozessen und den stets steigenden Druck, immer und überall ein Höchstmaß an Effizienz, Innovationsfähigkeit und Veränderungsbereitschaft bieten zu müssen, um überhaupt noch in der Arbeitsgesellschaft mithalten zu können. Die Investitionen seien hoch, das Auskommen jedoch niedrig, da auch unter hohem Einsatz eine sichere Zukunft nicht garantiert werden könne.

Auffällig sei, dass angesichts des ständigen Wandels ein drängender Bedarf nach verantwortlicher und unterstützender Führung bestehe, Vorgesetzte sich dem aber oft nicht gewachsen zeigten. "Unsere Untersuchungsergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, mit seinen Beschäftigten ein vertrauensvolles und wertschätzendes Verhältnis zu haben – gerade in schwierigen Zeiten", stellt Prof. Dr. G. Günter Voß von der TU Chemnitz fest.

Über die Schilderung konkreter Probleme im direkten Arbeitsleben deutet sich in der Studie ein zusätzlicher gesamtgesellschaftlicher Trend an: "Die Menschen fühlen sich an vielen Stellen ihres Lebens zur aktiven Selbstfürsorge gezwungen, sind damit aber aufgrund schwieriger Rahmenbedingungen oft überfordert", sagt Prof. Dr. Bernhard Lemaire, Vorsitzender der DGSv. Gesellschaftliche Orientierungspunkte fehlten zunehmend und die zeitlichen Bezugsrahmen politischer Maßnahmen würden stetig kürzer – die Verlässlichkeit des Staates stehe auf dem Spiel.

"Wenn wir uns die Ergebnisse der Studie anschauen und gleichzeitig beobachten, wie von Seiten der Politik versucht wird, der Krise durch eine Beschleunigung des Wachstums zu begegnen, so müssen wir von einer weiteren Verschlechterung des gesellschaftlichen Klimas ausgehen," so Lemaire weiter. "Politik muss begreifen, dass besonders der Staat verloren gegangenes Vertrauen in das Wirtschaftssystem wieder aufbauen kann. Hierzu muss er grundlegend orientierend handeln und nicht kurzfristig als Wirtschaftsbeschleuniger auftreten." (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dgsv.de

Selbst-Coaching mit dem iPhone
Nun gibt es auch das erste Coaching-App: "iBreakOut 1.1".

Zusatzprogramme (sog. Applikationen oder kurz: Apps) sind der Renner unter iPhone-Nutzern. Wer sich seinen Problemen stellen und ihnen nicht länger aus dem Weg gehen möchte, installiert als iPhone-Nutzer die App "iBreakOut" von iHanWel. Die App, die auf einem Konzept von Dagobert Speicher beruht, baut sich aus mehreren Seiten auf, die stets eine Einschätzung vom Benutzer erfordern und dann eine dazu passende Folgeseite anbieten.

Zunächst geht es darum, der unangenehmen Situation einen Namen zu geben, etwa: "Kollegin Petra mobbt mich!". Das ist die jeweilige "Session". Anschließend fragt die App, wie wichtig es dem Anwender ist, diese Situation zu ändern. Sechs Fragen à la "Wie stark belastet mich die Situation?" helfen dabei, den aktuellen Leidensdruck zu messen. Ist er nicht hoch genug, schlägt iBreakOut vor, sich mit der Situation abzufinden und lieber wirklich wichtige Probleme anzugehen.

Ist das Problem wichtig genug, analysiert iBreakOut, ob sich die Situation ändern lässt: Fünf sogenannte geschlossene Fragen (die mit ja oder nein beantwortet werden müssen) klopfen die eigenen Möglichkeiten oder die anderer Personen ab. Das Programm erkennt anschließend messerscharf, ob der Nutzer der Meinung ist, dass beispielsweise er selbst etwas tun kann. Also fordert es ihn nachdrücklich dazu auf ("Tun Sie es!"). Nun fordert iBreakOut vom Anwender, dass er fünf Maßnahmen benennt, mit dem er seinem Veränderungsziel näher kommen kann, und setzt dies in einen Maßnahmenplan um. Das iPhone erinnert seinen Anwender dann wie ein Mantra immer wieder an seine guten Vorsätze.

Natürlich lassen sich alle auf dem iPhone erfassten Daten verschlüsseln und mit einer Passwortabfrage versehen, sodass Unbefugte sie nicht lesen können. Die iPhone-App erlaubt es, beliebig viele "Sessions" anzulegen. Der Preis für die App liegt, wie in der Szene üblich, im niedrigen einstelligen Euro-Bereich.

Wem das Selbst-Coaching mit der Coaching-App jedoch zu wenig komplex oder nicht hilfreich genug erscheint, den warnt iHanWel eindrücklich: "Die CoachingApps unterstützen Sie in Ihrem persönlichen Wachstum und sollen keinen Arzt, Heilpraktiker, Coach oder Berater ersetzen". Für das laufende Jahr plant iHnaWel weitere Coaching-Apps für das iPhone, darunter solche zum Abnehmen und zur Raucherentwöhnung. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.ihanwel.com/?page_id=1179

BDVT-AKADEMIE gegründet
Ziel: Qualitätsmaßstäbe bei der Ausbildung in Training, Beratung und Coaching setzen.

Ihren Vorläufer hat die Akademie im Aus- und Weiterbildungs-Netzwerk des Berufsverbands für Trainer, Berater und Coaches (BDVT), das seit 2002 mit zertifizierten Ausbildungsinstituten Aus- und Weiterbildungen für Trainer, Berater und Coachs mit BDVT-Prüfung und BDVT-Urkunde angeboten hat. Seit 2002 hat der BDVT circa 700 Zertifizierungen erteilt. Das Trainer-Ausbildungs-Netzwerk (TAN), das Vertriebsleiter-Qualifizierungs-Netzwerk (VQN) sowie das Coaching-Ausbildungs-Netzwerk (CAN) wurden nun in die Akademie unter einem Dach zusammengefasst. BDVT-Vizepräsident und Leiter der BDVT-Akademie, Peter Krötenheerdt, beschreibt die Akademie als virtuelles Dach über den Ausbildungen des BDVT: "Diese virtuelle Akademie fasst alles zusammen, was sich seit 2002 im BDVT an Ausbildungsqualität entwickelt hat, will diese Qualität sichtbar machen und nach außen tragen".

Die Akademie vergibt Prüfsiegel an Institute, die eine Ausbildung nach einheitlichen Qualitätsmaßstäben anbieten, an Absolventen, die eine Prüfung nach klar definierten Richtlinien bestehen, sowie für einzelne Methoden oder Seminarkonzepte, die sich durch eine besondere inhaltliche/didaktische Qualität auszeichnen.

Ein Prüfsiegel erhält, wer nach den von der BDVT-Akademie erarbeiteten Lehrplänen und Verfahren erfolgreich geprüft wird:
Institute werden durch ein unabhängiges Experten-Gremium unter Vorsitz der Akademieleitung geprüft. Das Prüfungsgremium besteht aus: August Breil, Henner Lenfers, Marion Recknagel und Birgit Ristau.
Absolventen legen ihre Prüfung vor Instituts-externen Prüfern ab, die jeweils von der Akademieleitung berufen werden. Darunter soll, so Birgit Ristau, immer einer der drei BDVT-Prüfer sein: Ute Höfer, Peter Krötenheerdt oder Helmut E. Wirtz. So soll nach Meinung des BDVT größtmögliche Neutralität bei den Prüfungen garantiert werden.

Insgesamt gibt es vier BDVT-Ausbildungslehrgänge:

  • Geprüfter BUSINESS-TRAINER BDVT
  • Geprüfter Verkaufstrainer BDVT
  • Geprüfter BUSINESS-Coach BDVT
  • Geprüfter Verkaufs-/Vertriebsleiter
  • Ab Herbst 2010 bietet der BDVT auch den geprüften Organisationsberater BDVT an.

Das BDVT-Netzwerk wuchs zuletzt um fünf auf jetzt 14 Mitglieder an und besteht aus: AlphaSales – salesAcademy, Anja Mýrdal & Team, flextrain, GMWGROUP GmbH, INtem Trainergruppe Seßler & Partner GmbH, Köppel Akademie, Michl Group, MitMensch!, Mobile GmbH Vertriebsakademie, profileon Business Akademie, ProKomm, proTalk, TAM Trainer-Akademie-München und Wild-Consulting. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.bdvt.de

Coaching für Lehrer, Schulleiter und Eltern
BDVT-Coaching Center auf der Messe didacta im März.

Im Coaching Center des Berufsverbands für Trainer, Berater und Coaches (BDVT) auf der Messe didacta in Köln vom 16. bis 19. März 2010 (jeweils von 9 bis 18 Uhr) erhalten Lehrer, Schulleiter und Eltern individuelle Coaching-Einheiten von Coachs zu persönlichen Fragestellungen. Täglich stehen fünf Coachs zur Verfügung. Eine Anmeldung über die Website des BDVT ist erwünscht.

Zur didacta 2010 werden rund 800 Aussteller aus circa 20 Ländern sowie rund 100.000 Besucher in Köln erwartet. Die Messe bezeichnet sich für den gesamten Bildungsbereich als europaweit führend ("Bildungsgipfel").

Weitere Informationen:
http://www.didacta-koeln.de 
http://www.BDVT.de

Serie: Coaching-Schule oder -Modell
XING-Gruppe "Coaching" demnächst mit "special content" im Newsletter.

Im August letzten Jahres befand sich die Gruppe "Coaching", die größte ihrer Art mit 3.800 Teilnehmern beim Sozialen Online-Netzwerk Xing, in der (wir berichteten) Krise. Das neue Moderatoren-Team (Olaf Hinz, Elke Antwerpen und Gilbert Plugowski) frönte nun dem Brainstorming und entwickelte eine Idee, die Gruppenaktivitäten anzuregen.

Ab sofort soll in jedem Newsletter der Gruppe eine Coaching-Schule oder ein Coaching-Modell vorgestellt werden. Den Anfang soll die Transaktionsanalyse machen, danach soll die Systemische Beratung folgen. Die Moderatoren hoffen, jeden Monat einen Experten zu gewinnen, der eine Schule oder ein Modell vorstellt. Der Fokus liege dabei zunächst auf den etablierten Modellen, schon deswegen, weil die Anzahl der Newsletter begrenzt sei. Trotzdem soll auch für die weniger bekannten Modelle Raum geschaffen werden.

Damit sich alle Gruppenmitglieder an der Auswahl beteiligen können, wird mit dem nächsten Newsletter, der voraussichtlich Anfang Februar erscheint, eine Diskussion im Forum initiiert und anschließend eine Doodle-Umfrage eingerichtet. Die Ergebnisse werden im Forum veröffentlicht und sollen als Grundlage für alle folgenden Newsletter dienen.

Die Xing-Coaching-Gruppe hat das Ziel, einen fachlich, kollegialen Austausch zwischen ausgebildeten und praktizierenden Coachs bzw. sich in einer Coaching-Ausbildung befindlichen "Coachs in Spe" zu gewährleisten. Die Gruppenmitgliedschaft muss beantragt werden, ohne entsprechende Coaching-Ausbildung (oder artverwandte Ausbildung) wird man nicht a priori in die Gruppe aufgenommen. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.xing.com/net/coaching
http://www.doodle.com

Abgesagt: ASTD-Konferenz in Hannover
managerSeminare meldet: "Zu wenig Anmeldungen".

Es sollte die zweite ASTD-Konferenz auf deutschem Boden werden. Etliche hochrangige Coachs sollten auf der Konferenz (24.-26.02.2010) auftreten (wir berichteten): Sir John Whitmore, Klaus Eidenschink, Heidrun und Dr. Frank Strikker, Prof. Dr. Simone Kauffeld. Doch jetzt wurde die Konferenz mangels Masse abgesagt, meldet managerSeminare. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/blog/abgesagt-astd-
konferenz-auf-deutschem-boden-faellt-aus/2010/01

Mogelpackung "Vertriebscoaching"
Coach Ulrich Dehner in der aktuellen Ausgabe von managerSeminare (2/10).

Das, was vor einigen Jahren noch "Verkäuferbegleitung" hieß, nennt sich jetzt Vertriebscoaching. Meist nichts anderes als ein Etikettenschwindel, findet der Coach Ulrich Dehner, Gründer und Inhaber der Konstanzer Seminare.
Denn dahinter stecke bloß die altbekannte Verkäuferbegleitung durch einen Trainer, der dem Verkäufer anschließend Feedback gebe. Und dies sei eine Maßnahme mit geringem Wirkungsgrad. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Ulrich-Dehner-
ueber-falsches-und-echtes-Vertriebscoaching-Sales,189499
 

Weiterer Zertifizierungsrahmen der EMCC
Nach der Ausbildungszertifizierung nun eine individuelle Zertifizierung.

Das European Mentoring and Coaching Council (EMCC) hat nach der Ausbildungszertifizierung (European Quality Award – EQA) nun auch eine persönliche Zertifizierung aufgesetzt. In der European Individual Accreditation (EIA) sind – wie auch schon in der EQA – vier Level definiert: Foundation, Practitioner, Senior Practitioner und Master Practitioner. Beiden Zertifizierungsformen liegt ein Kompetenzrahmen mit 122 Items zugrunde, erläutert EMCC-Deutschland-Chairman Peter van Eyk.

Die EIA-Zertifizierung ist als Prozess angelegt, der die Überprüfung von vier Kriterienbereichen umfasst: Ausbildung, kontinuierliche Fortbildung, reguläre Supervision und dokumentiertes Kundenfeedback. Als Ausbildung wird eine EQA-zertifizierte Ausbildung des entsprechenden Levels als äquivalent angesehen. Andere Ausbildungen werden auf Äquivalenz überprüft.

Trainierte EMCC-Assessoren, die es momentan erst in UK gibt, überprüfen die Anträge und klären Fragen oder fordern weitere Unterlagen an, ehe sie den Antrag einem Panel empfehlen, das dann über die Zertifizierung entscheidet.

Der EMCC, der nach dem quasi kompletten Beitritt des niederländischen Verbands Nederlandse Orde van Beroepscoaches (NOBCO) inzwischen an die 4.000 Mitglieder meldet, möchte damit ein positives Signal in den Markt geben. In Deutschland hat der EMCC circa 40 Mitglieder, so van Eyk. Die Ausbildung von deutschen Assessoren sei projektiert. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.emccaccreditation.org  
http://www.emccouncil.org/de/public/emcc_deutschland/index.html

Schweizerischer Beratungs- und Coaching-Tag
Zum zweiten Mal fand am 18. November 2009 der "Schweizerische Beratungs- und Coachingtag" im Berner Kursaal statt.

Unter dem Motto "Und jetzt? – Beraten in der Krise" hatte der Berufsverband für Supervision, Organisationsberatung und Coaching (BSO) und die Beratergruppe reflect-on sowie das Züricher Institut für systemische Impulse eingeladen. Über 70 Teilnehmende aus dem Beratungsumfeld Wirtschaft, Nonprofit-Organisationen und Soziales waren nach Bern gefolgt.

Die Beraterinnen und Berater bemerken die Krise sehr wohl, auf den Fluren und beim Kaffee wurde sich über Geschäftsrückgänge unterhalten. Insbesondere bei großen Unternehmen sind Maßnahmen und Programme offenbar zusammen gestrichen worden. Doch die Beraterzunft war nicht gekommen, nur zu klagen. Sie wollte sich über Ideen und Verbesserungsvorschläge austauschen.

In seinem Eröffnungsvortrag zum Thema "Absichten und Ansichten der nächsten Führungsgeneration" setzte sich Keynote-Speaker Professor Holger Rust mit der so genannten Dritten Kultur im Management auseinander. Seiner Ansicht nach werde im Management zu viel "Theater gemacht". Er referierte über Zukunftsvisionen und zeichnete dabei die Parodie eines Bilds der jungen, karrierebewussten Manager mit fragwürdigen Vorbildern. Rust polarisierte in bekannter Manier und aktivierte sein Publikum gehörig.

Im folgenden Vortrag über "Unternehmenskultur in Krisensituationen" unterschied Professor Sonja Sackmann zwischen endogenen, "hausgemachten" und exogenen Krisen. Allzu schnell schiebe man derzeit der Wirtschaftskrise die alleinige Schuld zu. Doch eine Krise verschärfe und beschleunige nur, was vorher schon kritisch war, das würde nur allzu leicht übersehen. Krisen kommen zudem zeitverzögert, legte Sackmann in ihrer ruhigen und nüchternen Art dar, und gerade Kennzahlen zeigen meist nur die Vergangenheit. Deshalb müsse man sich vom "Tunnelblick" der Krise lösen.

Paola Ghillani, im Jahr 2000 vom WEF in Davos zum "Global Leader for Tomorrow" gewählt, zeigte an konkreten Beispielen aus der Schweizer Wirtschaft auf, dass Nachhaltigkeit und Leadership gerade in Krisensituationen keine Gegensätze sein müssen. In ihrer französisch lockeren Art kam sie beim Publikum sehr gut an. Manager, so Ghillani, seien oft wie Alchimisten, sie verwandelten Situationen – aber leider häufig zum Schlechteren. Wirtschaften diene keinem Selbstzweck, sondern müsse Innovationen ermöglichen. "Wir müssen nicht um Billigprodukte kämpfen, sondern um Innovation," so Ghillani. Nachhaltige Entwicklung umfasse die Bereiche "erfolgreich wirtschaften, soziale Entwicklung fördern und ökologische Verantwortung tragen".

Im abschließenden Referat zeigte Professor Heike Bruch an einem Forschungsprojekt der Uni St. Gallen auf, wie wichtig der Fokus auf die eigene, die organisationale Energie im Unternehmen auch in Krisenzeiten ist. Sie machte deutlich, wie Energie fokussiert und mobilisiert werden kann und gerade bei kollektiven Systemen Energiemangel vorhanden sei. Nicht die Zufriedenheit müsse gemessen werden, sondern Energie und Engagement, so Bruch, denn Zufriedenheit könne auch angenehme Trägheit bedeuten, und verhindere dann Veränderungen.

Nach den beiden Keynotes am Vor- und Nachmittag standen den Teilnehmenden jeweils vier Workshops zur Verfügung, um den individuellen Themen zu "Beraten in der Krise" vertieft nachzugehen. In kleinen Gruppen wurde dort eine Stunde intensiv gearbeitet. Solches hatten sich die Teilnehmer des letztjährigen Beratungstags explizit gewünscht.

Der Beratungstag war so ein voller Erfolg, auch wenn die Teilnehmerzahl etwas unter dem Vorjahr blieb. Der 3. Schweizerische Beratungs- und Coaching-Tag wird am 5. November 2010 wieder im Berner Kursaal stattfinden. (Peter Hutzler)

Weitere Informationen:
http://www.beratungstag.ch

QRC mit neuem Vorstand
Mitgliederversammlung eröffnet neue Perspektive aus der Krise.

Auf seiner außerordentlichen Mitgliederversammlung am 5. Dezember 2009 in Hannover hat der "Qualitätsring Coaching" (QRC) mit der Wahl eines neuen Vorstands den Weg aus der Vorstandskrise (wir berichteten, siehe www.coaching-report.de/news.php) gefunden. Der neue Vorstand besteht aus:

- Ulrike Baucke, Berlin (Stellvertretende Sprecherin)
- Mirja Nissen, Hamburg
- Clemens Voll, Kürnach (Vorstandssprecher)
- Birgit Wolfrum-Reichel, Walsdorf
- Franziska Würkner, Niedermohr

Der neue Vorstand wird sich im Januar erstmals zusammensetzen und Ziele für die Folgezeit entwickeln, so Vorstandssprecher Clemens Voll gegenüber Coaching-Report. Für Ende Februar oder Anfang März soll dann ein Strategietreffen mit Einbezug der Basis (Arbeitsgruppen und Peergruppen-Leiter) stattfinden. Clemens Voll: "Der QRC ist jetzt auf einem guten Weg." (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-report.de/news.php?id=673 
http://www.qrc-verband.de

Im Schatten der Mächtigen
ManagerSeminare (1/10) zum Thema: Top-Executive-Coaching.

"Zwar behaupten viele, sie hätten bereits den Papst gecoacht", meint der Frankfurter Coach Uwe Böning. Tatsächlich aber coachen nach seiner Meinung nur wenige Coachs die Kapitäne der Firmen-Dickschiffe: Bei näherem Hinsehen arbeiten viele, die sich als Top-Executive-Coach ausgeben, mit den Inhabern kleiner Firmen oder mit Vertretern des oberen Middle Management.

Doch offizielle Zahlen zum Top-Executive-Coaching existieren nicht, was wohl auch an der Vertraulichkeit im Coaching liegt. Neben Uwe Böning kommen im Beitrag von managerSeminare-Autorin Svenja Gloger die Coachs Dr. Sabine Dembkowski, Doroethee Echter, Klaus Eidenschink, Dr. Wolfgang Looss Dr. und Ulrike Wolff zu Wort.

Das besondere an den Top-Executive-Fällen: Einerseits muss der Coach an die Lebenswelt der Mächtigen andocken, um akzeptiert zu werden, er muss Reflexionspartner auf Augenhöhe sein, andererseits darf er sich vom Glanz dieser Welt nicht vereinnahmen lassen. Top-Executive-Coachs zeichnet zudem aus, dass sie sich auf Understatement, einen besonderen Sprachcode und besondere Regeln verstehen. (tw)

Weitere Informationen:
www.managerseminare.de/managerSeminare/
Archiv/Artikel?urlID=188199

Coaching-Programm bei MAN
Die Zeitschrift "Personal" berichtet in der Ausgabe 1/10 über Interna.

Der MAN-Konzern entwickelt systematisch Mitarbeiter mit Potenzial für Führungsaufgaben weiter. Das Coaching-Programm "Coach your future" wird aus Sicht der Personalabteilung der MAN SE, eines Corporate Centers der MAN Gruppe (Personalvorstand Jörg Schwitalla sowie Leiterin Management Development Tatjana Thiel), sowie des externen Coachs (Karin von Schumann) vorgestellt.

Für die Auswahl eines externen Coachs und die Aufnahme in den MAN-Coach-Pool gibt es einen formalisierten Prozess. Die Rollenverteilung im Viereckskontrakt ist klar definiert und der Coaching-Prozess selbst wird aktiv gesteuert und endet regelmäßig mit einer Evaluation. Weil Coachings nicht als isolierte Maßnahmen angesehen werden, sondern in den Prozess der Leadership Supply eingebunden sind, haben sie sich als effektives Mittel der Führungskräfteentwicklung erwiesen, so die Autoren. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.personal-im-web.de

Redaktion: Thomas Webers (tw) thomas.webersno spam@rauen.de
Alle Coaching-News finden Sie online unter folgender Adresse:
http://www.coaching-report.de/news.php?mode=archiv&archivbereich=11

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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6. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 900 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Relational Coaching: Journeys Towards Mastering One-To-One Learning

von Erik de Haan Sue Stewart (Hrsg.) (2008)
Wiley

ISBN: 978-0-470-72428-6, 356 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 24,35

Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Erik de Haan leitet das Masters of Executive Coaching-Programm (AMEC) des renommierten Ashridge Instituts in der Nähe von London. Mit seinem Buch Relational Coaching, das zuerst auf Holländisch erschienen ist, legt er eine Studie in drei Teilen vor. Im ersten Teil beschreibt er die Herausbildung von Coaching als Profession und differenziert hier vor allem die Unterschiede zu (psycho-) therapeutischer Praxis, nutzt jedoch die Forschungen über Wirkung und Effektivität von psychotherapeutischen Verfahren, um ihre Übertragbarkeit und Validität bezogen auf Coaching zu diskutieren. [mehr...]

Coaching: Zwischen fachlicher Kompetenz und Rollenkonflikten

von Jeannette Dobrunz (2008)
Vdm Verlag

ISBN: 978-3-8364-5927-3, 92 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,00

Rezension von Thomas Webers: Gerne benutzen Unternehmen die Figur der "Führungskraft als Coach". Diese wird aber in der Literatur recht kritisch diskutiert und man übertreibt sicher nicht, wenn man konstatiert, dass sie mehrheitlich abgelehnt wird. In der vorliegenden Arbeit – und ihr ist unschwer abzulesen, dass es sich bei ihr um eine wissenschaftliche Abschlussarbeit handelt – wurde untersucht, ob die Mitarbeiter eines Call-Centers einer deutschen Großbank das Coaching eines Vorgesetzten auch als das verstehen, was es im besten Sinne sein soll: Beratung und Förderung des Mitarbeiters. Und das, obwohl der Coach eben auch Vorgesetzter ist, der in erster Linie die Interessen seines Unternehmens zu vertreten hat. [mehr...]

fragen führen wachsen: Mit der pini5® Coaching-Methode zur gezielten Veränderung im Führungsverhalten.

von Carolyn Pini (2009)
Avexys GmbH

ISBN: 978-3-907583-01-2, 324 Seiten

Rezension von Professor Dr. Klaus Stulle: Wenn (wie immer häufiger) ein Buch zum Thema "Coaching" zur Rezension ansteht, stellt sich zunächst die Frage nach der Zielgruppe des Werkes: Richtet es sich an Experten, die selbst coachen wollen, oder an die weitaus größere Gruppe der potenziell Coaching-Klienten? Aus dem Einband und dem Vorwort eines Experten wird deutlich, dass sich dieses Buch ausdrücklich an eine sehr breite Leserschaft wendet: nicht nur (aber auch) an professionelle Coachs, nicht nur (aber insbesondere) an Führungskräfte, und darüber hinaus an alle, die über sich selbst nachdenken und an sich arbeiten wollen. [mehr...]

Der große Coaching-Atlas: Schlüsselkonzepte für effektives Coaching: Was wirklich funktioniert

von Joseph O'Connor & Andrea Lages Isolde Seidel (Hrsg.) (2009)
VAK

ISBN: 978-3-86731-042-0, 336 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 21,00

Rezension von Professor Dr. Harald Geißler: Man muss es den beiden Autoren zugutehalten: Der hohe Erwartungen weckende Titel des Buches stammt nicht von ihnen, sondern vom Verlag. Der Originaltitel des 2007 erschienenen englischsprachigen Buches lautet: "How coaching works. The essential guide to the history and practice of effective coaching.” Gleichwohl: Die deutsche Übersetzung trifft die grundsätzliche Haltung der Autoren, nämlich mit hohen Erwartungen viel Aufmerksamkeit zu erregen, auch wenn es nicht gelingt, jene Erwartungen niveauvoll zu erfüllen. [mehr...]

Rezension von Sonja Radatz: Lust, ein Unternehmen zu gründen – oder wollen Sie doch selbstständig bleiben? Oder sind Sie schon UnternehmerIn, wollen aber Ihrem Unternehmerdasein nochmals eine ganz neue, durchdachte Qualität geben? Wer plant, ein Unternehmen zu gründen oder noch längere Zeit UnternehmerIn sein will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Selten habe ich ein Fachbuch erlebt, das die Reflexion der eigenen Situation und die Gestaltung der unternehmerischen Zukunft so detailliert, facettenreich, spannend und interessant gestaltet. [mehr...]


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7. Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching (OSC)

Die Zeitschrift "OSC Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden) hat in der neuesten Ausgabe 4/2009 den Themenschwerpunkt "Stress und Burnoutprophylaxe bei Führungskräften".

Nicole Truckenbrodt
Feuer und Flamme. Leadership Fitness statt Burnout

Zusammenfassung: Komplexe und oft unvorhersehbare Rahmenbedingungen führen zu einer enormen Zunahme des Phänomens Burnout. In unserer Untersuchung "Feuer und Flamme" wird deutlich, wie äußerst ambivalent Unternehmen mit diesem Thema umgehen. Wir führten von Mai bis August 2008 Interviews mit 52 Führungskräften aus dem oberen und mittleren Management sowie HR Experten durch. Im Gegensatz zu anderen Studien lag der Fokus unserer Analyse auf der Evaluierung von Führungskompetenzen, die notwendig sind, um Burnout im Ansatz zu vermeiden. Mit diesen Fähigkeiten sind Leistungsträger in der Lage, mit den täglichen Herausforderungen wesentlich professioneller und effektiver umzugehen.

Astrid Schreyögg
Abusive Supervision in Work Organizations – als Ursache für Workstress und Burnout

Zusammenfassung: Der Beitrag thematisiert ein Phänomen, das in der Managementdebatte vergleichsweise neu ist. Als "abusive supervison" wird ein Verhalten von Führungskräften beforscht, das von den Mitarbeitern als aggressiv und feindlich erlebt wird. Diese explizit nicht-körperlichen Attacken führen zur Verminderung des Selbstwertgefühls von Mitarbeitern. Es schwächt auch ihre Arbeitsleistung und erzeugt sogar außerhalb des Arbeitsplatzes im privaten Umfeld wie in den Familien der Mitarbeiter negative Wirkungen.

Eva Burchardt
Coaching und Selbstentwicklung

Zusammenfassung: Wenn wir davon ausgehen, dass das Selbst die zentrale Organisations- und Steuerungsinstanz für unsere soziale Wahrnehmung sowie unser Denken, Fühlen und Handeln ist, liegt es auf der Hand, dass im Coaching-Prozess das Selbst eine Schlüsselrolle spielt. Es ist also keineswegs ein Luxus oder ein Zeichen von Schwäche, wenn man im Coaching auch Selbstreflexion betreibt; sondern die Förderung professioneller Kompetenzen und die Selbstentwicklung stehen in einem reziproken Verhältnis zu einander. Im vorliegenden Artikel wird diese These theoretisch untermauert und damit gleichzeitig ein kognitives Modell des Selbst angeboten, das als Grundlage sowohl für eher problem- als auch für ressourcenorientiertes Coaching hilfreich erscheint.

Julika Zwack, Jochen Schweitzer
Bausteine systemischer Führungskräftetrainings

Zusammenfassung: Der Artikel beschreibt, wie Kernthemen des Führungsalltags (die Gestaltung von Kommunikation und Kooperation, die Entscheidung "unentscheidbarer" Dilemmata und die dafür nötige Selbstautorisierung, Selbstfürsorge als Führungskraft) mit Hilfe systemischer Landkarten handlungswirksam vermittelt werden können. Es wird gezeigt, wie eine systemische Sicht auf diese Alltagsaufgaben das Bewusstsein für die vorhandenen Gestaltungsspielräume schärft und gleichzeitig zur Entlastung von Führungskräften beitragen kann.

Claus Steinle, Timm Eichenberg, Mira C. Dietrich
Kompetenzen als Auswahlbasis von Coaches. Ergebnisse einer Literaturanalyse sowie einer explorativen Studie

Zusammenfassung: In der Personalentwicklung vieler größerer Unternehmungen wird das Instrument "Coaching" häufig eingesetzt. Die Auswahl des zum Coachinganlass "passenden" und somit "richtigen" Coachs erfolgt dabei primär über das "Gespür" der Personalentwickler. Aus einer zielorientierten Perspektive stellt dies aber keine zufriedenstellende Vorgehensweise dar. Erforderlich ist vielmehr eine systematische Vorgehensweise bei der Auswahl, welche sich an den nutzbaren Kompetenzen eines Coachs orientiert und eine konzeptionelle Fundierung aufweist. Durch eine multiparadigmatische Literaturanalyse und eine explorative Studie werden sieben Basiskompetenzen von Coaches identifiziert, an denen sich die Auswahl eines Coachs ausrichten sollte.

Ulrike Stühmeyer-Pulfrich
Krisencoaching. Coaching zur Bewältigung von beruflichen und privaten Krisensituationen

Zusammenfassung: Krisensituationen, die sich über einen längeren Zeitraum entwickelt haben, führen in der Regel zu Beeinträchtigungen sowohl im beruflichen als auch im privaten Bereich. Der Artikel beschreibt den Verlauf eines solchen Krisencoachings mit einer 38-jährigen Selbstständigen, die sich aufgrund der zugespitzten Situation als regelrecht handlungsunfähig erlebt. Ziel des Coachings ist es zunächst, die verschiedenen Problemfelder zu entwirren und auf der Basis erster Erfolgserlebnisse das gefühlte Chaos und die Orientierungslosigkeit in Klarheit und Lösungszuversicht zu überführen und den Coachee wieder handlungsfähig zu machen.

Ferdinand Buer
Von Darwin lernen. Coaching im struggle for life

Zusammenfassung: In seinem neuen Buch über Darwin und Foucault zeigt Philipp Sarasin, dass die Evolution aller Lebewesen wie die Geschichte der Menschheit nicht von Gesetzmäßigkeiten, sondern von zufälligen Kräfteverhältnissen abhängig ist. Die Menschen haben im Gegensatz zu den Tieren zur Bewältigung des Umweltdrucks jedoch vor allem materielle und immaterielle Instrumente entwickelt: Technik und Kultur. Daher kann auch das Coaching als eine Technologie des Überlebens im heutigen struggle for life verstanden werden. In der Entwicklung des Menschen spielt allerdings die Moral der Kooperation eine bedeutende Rolle. So kann auch das Coaching dazu beitragen, die Moralfähigkeit des Menschen zu fördern, um so mehr Moral auch in die Arbeitswelt zu bringen.

Die Zusammenfassungen weiterer Ausgaben von "OSC" finden Sie auch hier:
http://www.coaching-literatur.de/zusammenfassungen/index.htm

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm 
http://www.osc-digital.de

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
Das Profil von Dr. Astrid Schreyögg in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=14

Redaktion: Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek
Das Profil von Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=167


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8. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Dezember 2009 konnten folgende Coachs neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Anja Mumm, D-82291 Mammendorf
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1105

Heidrun Schüler-Lubienetzki, D-20095 Hamburg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1101

Susanne Stolt, D-30159 Hannover
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1104

Dominik Milla, D-81541 München
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1106

Karin Intveen, D-82266 Inning
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1107

Nina Meier, D-24568 Kaltenkirchen
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1117

Torsten Schrör, D-96049 Bamberg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1118

Dr. Annefried Hahn, D-12159 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1119

Ninja Hannebauer, D-14195 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1116

Felicitas von Kyaw, D-22301 Hamburg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1112

Birgitta Anna Vogtt, D-80469 München
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1113

Susanne Senft, D-65239 Hochheim
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1120

Frank Kellenberg, D-90763 Fürth
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=648

Suzanne Harttmann, D-20149 Hamburg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1121

Karin Krümmel, D-10627 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1122

Andreas Schulte-Werning, D-48149 Münster
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1123

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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9. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

die coachingakademie
Ausbildungsbeginn: 01.02.2010
Ausbildungstitel: Fortbildung zum Systemischen Teamentwickler
D-22765 Hamburg
Kosten: 4.800,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=223

CorporateWork / Die COACHES
Dr. Rolf Meier und Axel Janßen

Ausbildungsbeginn: 03.02.2010
Ausbildungstitel: 17. Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)®
D-22761 Hamburg
Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11

sieger consulting
Elke Sieger

Ausbildungsbeginn: 04.02.2010
Ausbildungstitel: Kompaktausbildung Systemisches Coaching
D-64283 Darmstadt
Kosten: Die komplette Ausbildung kostet EUR 2640. Privatpersonen und Firmen unter 10 Mitarbeitern erhalten 20% Rabatt (EUR 2200). Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=210

die coachingakademie
Ausbildungsbeginn: 05.02.2010
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-22765 Hamburg
Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=223

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 05.02.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit,
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

Coaching up!
Dipl.-Psych. Angelika Gulder

Ausbildungsbeginn: 12.02.2010
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung
D-60000 Frankfurt
Kosten: 2.995 Euro (MwSt.frei)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=261

Christopher Rauen GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 12.02.2010
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 24
D-49401 Damme
Kosten: Die Kosten für die Coaching-Ausbildung betragen 5.740,00 Euro zzgl. 19% USt., inklusive Verpflegung (Abendessen nicht inbegriffen).
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=123

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer

Ausbildungsbeginn: 12.02.2010
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang Köln 2010 - Werkstatt & Kompakt
D-51069 Köln
Kosten: ab EUR 6.900 exkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=43

E•S•B•A – European Systemic Business Academy (ACC-anerkannt, DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 15.02.2010
Ausbildungstitel: Professionallehrgang zum Systemischen Projekt-Coach
A-1150 Wien
Kosten: 7.920,- Euro zzgl. USt. (exkl. Einzelcoaching)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=105

KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 19.02.2010
Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in München
D-81737 München
Kosten: 4.550 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Business-Coach 3.950 Euro zzgl. MwSt. für Syst. Coach
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166

Elverfeldt Coaching
Felicitas Freiin von Elverfeldt

Ausbildungsbeginn: 25.02.2010
Ausbildungstitel: Kompaktausbildung Business Coaching
D-60322 Frankfurt
Kosten: Gesamtkosten für 4 Bausteine € 3.850 zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=128

oezpa GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 25.02.2010
Ausbildungstitel: Berufsbegleitende Fortbildung in Coaching
D-50374 Erftstadt-Liblar
Kosten: 5.900,00 Euro zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=137

KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 26.02.2010
Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in Stuttgart
D-70439 Stuttgart
Kosten: 3.950 zzgl. MwSt Systemischer Coach 4.550 zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 26.02.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 4.958.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=161

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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10. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
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Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
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