Coaching-Newsletter März 2010

1. Die Krise als Ausflucht

Überall kann man von Krisen hören und darüber lesen. Strukturkrisen, Politikkrisen, Unternehmenskrisen, Wirtschaftskrisen, Währungskrisen … Krisen haben Konjunktur. Ein Aspekt wird dabei aber eher selten beleuchtet: Die Krise als willkommener Vorwand, um sich vor Verantwortung zu drücken.

Von Christopher Rauen

Wer Verantwortung trägt, hat Rechenschaft für seine Entscheidungen und Handlungen abzulegen. Dies macht natürlich nur dann Sinn, wenn man über einen Entscheidungsspielraum und die Fähigkeit zum Entscheiden verfügt und dafür sorgt, dass die Entwicklung des Verantwortungsbereichs in einem gewünschten Rahmen verläuft.
Diese – nicht einfache – Aufgabe ist einer der Gründe dafür, warum Verantwortungsträger überwiegend gut entlohnt werden (wenn man von Ehrenämtern absieht).

Eine Verantwortungsübernahme wird jedoch zur unglaubwürdigen Farce, wenn man nur für gute Ergebnisse Verantwortung übernehmen möchte und schlechte Ergebnisse den Rahmenbedingungen zuschreibt. Wer so handelt, untergräbt die eigene Glaubwürdigkeit. Wer Zweifel an dieser These hegt, möge sich den allgemeinen Politikbetrieb ansehen und zum Stichwort "Politikverdrossenheit" recherchieren, bei der es sich eher um "Politikerverdrossenheit" handeln dürfte.

Derartige Verdrossenheit gibt es auch in vielen Unternehmen: Demotivierte Mitarbeiter ärgern sich nicht selten über das Verhalten ihrer Führungskräfte. Wer arbeitet schon gerne für einen Menschen, der für Verantwortung bezahlt wird, sie aber nicht ausfüllt? Auch wenn dies selbstverständlich nur für eine Minderheit von Führungskräften gilt, wird daran vieles deutlich. Insbesondere lässt sich daran erkennen, dass Glaubwürdigkeitsimulation kein Ersatz für Glaubwürdigkeit ist.

Zur Glaubwürdigkeit gehört eben auch, zu Fehlern zu stehen. Natürlich kann es sich keine Führungskraft leisten, sich nur über das Eingestehen von Fehler zu definieren. Aber es gehört eben auch dazu, will man nicht in Dogmatismus erstarren. Viele Führungskräfte verdrängen dies, weil sie glauben, es sei gut, möglichst unfehlbar zu wirken.

Wer so denkt, hat bereits einen verhängnisvollen Fehler begangen. Er glaubt, Verantwortung abwälzen zu können, ohne dass dies Anderen auffallen würde. Dabei ist häufig genau das Gegenteil der Fall: Ein Fehler ist allzu offensichtlich für alle Beteiligten und Ausflüchte machen die Angelegenheit nur peinlicher. Der damit einhergehend Gesichtsverlust ist deutlich ausgeprägter, als z.B. eine schmerzliche Niederlage einzugestehen und daraus zu lernen.

Ein gutes Coaching sollte in diesem Sinne nicht nur einer Perfektionierung des gewünschten Dominanzsanspruchs einer Führungskraft dienen, sondern auch die Denkfalle thematisieren, die der dysfunktionalen Unfehlbarkeits-Logik zugrunde liegt. Dies ist im Druck des Alltags nicht einfach. Und natürlich gibt es auch Situationen, in denen man derartig unter Druck steht, dass das Eingeständnis eines Fehlers untragbar scheint. In der vertrauensvollen Vier-Augen-Situation des Coachings kann auch das aufgearbeitet werden, was ansonsten unausgesprochen bleibt und langfristig verheerende Folgen haben kann.

Verantwortung auszufüllen bedeutet Druck zu ertragen, Probleme anzunehmen und sich Schwierigkeiten zu stellen. Und weil dies nicht einfach ist, Fehler nahezu vorprogrammiert sind und allgemeine Krisen immer eine verführerische Ausrede darstellen, stellt dies eine permanente Gefährdung der persönlichen Integrität dar.

In diesem Sinne ist die Wirtschaftskrise in doppelter Hinsicht eine Vertrauenskrise. Sie ist nicht nur ein Verlässlichkeitstest zwischen Staaten, Organisationen und Menschen. Sie testet auch die individuelle Integrität von Menschen: Denn je mehr eine Krise nicht nur die Rahmenbedingungen verschlechtert, sondern auch noch die Bereitschaft zu echter Verantwortungsübernahme untergräbt, desto verhängnisvoller ist die absehbare Entwicklung. Um derartige Vertrauenskrisen zu überwinden braucht es Mut und Integrität – also genau die Eigenschaften, die Jemand, der vor Verantwortung flüchtet, i.d.R. in weniger ausgeprägter Weise besitzt bzw. entwickeln kann.

Eine solche Entwicklung ist z.B. dann möglich, wenn als notwendige Voraussetzung erkannt wird, dass das Wiederholen ewig gleicher Rituale und das „so tun als ob nichts gewesenwäre“ nicht unbedingt ein Zeichen von Stärke ist, sondern ein Zeichen dafür, dass man sich in einem Gedankenkäfig bewegt. In diesem entstehen starre (Denk-)Strukturen, die überaus anfällig dafür sind, in Krisenzeiten zu kollabieren. Flexible (Denk-)Strukturen können hingegen auch mit radikalen Änderungen der Umgebungsbedingungen fertig werden.

Die Wirtschaftskrise selbst ist also der beste Lehrmeister für die Fehler der Vergangenheit. Es wurden (Denk-)Strukturen aufgebaut, die scheinbar erfolgreich waren. Durchaus existierende Bedenken wurden überwiegend ignoriert. Das Ausblenden von Verantwortung hat sich dann so lange aufsummiert, bis es zum Kollaps kam.

Aus der Krise lässt sich jedoch nur lernen, wenn man nicht mit dem Finger auf andere zeigt, sondern seine eigenen Fehler reflektiert. Probleme entstehen nicht nur durch "die Banker", "die Politiker" oder "die Manager". Dies zu behaupten wäre eben auch nur eine Flucht vor individueller Verantwortung. Denn jeder Kleinsparer, der für ein zehntel Prozent die Bank wechselt, trägt zu einem System bei, in dem Beziehung wenig und Zahlen alles bedeuten. Dies geht solange gut, bis alles an Vertrauen, Verantwortung, Integrität und Glaubwürdigkeit aufgebraucht ist.

Und hier gilt es anzusetzen, um daraus zu lernen: Wie konnte es geschehen, dass man all die Hinweise ignoriert hat, die die Krise absehbar gemacht haben? Und wie kann man sicherstellen, dass dies nicht wieder geschieht? Wer sich diesen Fragen nicht stellt, hilft, die nächste Krise zu provozieren – und womöglich dann abermals als Ausrede zu missbrauchen. (cr)

Buchtipp:
Peter Koslowski (2009).
Ethik der Banken. Folgerungen aus der Finanzkrise.
Paderborn: Wilhelm Fink Verlag.
274 S., 22,90 Euro
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3770547659/cr


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2. Coaching-Psychologie-Experten bei Youtube

Die britische Special Group in Coaching Psychology (SGCP) präsentiert via Youtube Statements (Video-Podcastings) von internationalen Coaching-Psychologie-Experten.

Die Videos wurden im Dezember 2009 anlässlich der 2. European Coaching Psychology Conference aufgenommen:

- Dr. Ho Law (Chair of the SGCP): Special Group in Coaching Psychology - Vision and Aims for 2010
- Vicky Ellam-Dyson (Past Chair of the SGCP): Special Group in Coaching Psychology (SGCP) - Annual Review 2009
- Professor Stephen Palmer (City University of London/UK): The Global Development of Coaching Psychology
- Professor Siegfried Greif (Universität Osnabrück): Building Evidence for the Success Factors of Coaching Psychology
- Professor Remco Polman (University of Central Lancashire/UK): The Links Between Sports & Exercise Psychology and Coaching Psychology
- Peter Zarris (Australian Psychological Societys Interest Group in Coaching Psychology, APS IGCP): Interest Group in Coaching Psychology (APS IGCP)
- Hugh O'Donovan (Chair Elect of the Psychological Society of Irelands Division of Work and Organisational Psychology Coaching Psychology Group, PSI DWOP CPG): CRAIC - a framework useful for developing insights and improving performance and leadership
- Dr. Michel Moral (lecturer in coaching, France): Moving Towards a Collective Intelligence
- Dr. Ilona Boniwell (University of East London): The Usefulness of Positive Psychology in Coaching
- Professor Dusan Stojnov (University of Belgrade/Serbia): Using Personal Construct Psychology (PCP) in Coaching
- Julie Allan: Wisdom and Reflexivity - Can They Be Influenced and Improved Through Coaching?
(tw)

Zu den Videos:
http://www.sgcp.org.uk/sgcp/news/
see-the-latest-sgcp-video-podcasts.cfm
 


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3. Kriterien für seriöse Coaching-Angebote

Der Sachverständigenrat des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC) hat ein Fünf-Punkte-Konzept erarbeitet, das als Orientierungshilfe für Coaching-Nutzer dienen soll.

Bei einem seriösen Coaching-Angebot sollten die nachfolgenden Punkte erfüllt sein:

- Der Coach führt einen ordentlichen Geschäftsbetrieb mit entsprechend ausgestatteten Räumen und einem transparenten Angebot. Das Konzept und die Methodik des Coachs sind öffentlich nachvollziehbar, frei von Ideologie und entsprechen wissenschaftlichen Standards.
- Ein Coaching-Vertrag wird freiwillig geschlossen und beinhaltet alle Rahmenbedingungen, wie beispielsweise den zeitlichen Umfang der Leistung, Ziele, Kosten, Ergebnisüberprüfung, und ist jederzeit von beiden Parteien kündbar.
- Der ehrbare Coach behandelt alle Informationen streng vertraulich, bewahrt dabei eine unabhängige, neutrale Position, arbeitet ausdrücklich im Sinne einer Allparteilichkeit und setzt die zur Verfügung stehenden Ressourcen in einem effektiven Kosten-Zeit-Methoden-Verhältnis ein.
- Der Coach hat eine fachlich ausgewiesene und anerkannte Ausbildung und legt seinen Leistungsnachweis offen. Er nutzt Qualitätssicherungsmethoden und reflektiert seine Arbeit in regelmäßiger Supervision.
- Die Coaching-Arbeit ist unvoreingenommen und im Grundsatz ergebnisoffen, orientiert sich am Kundennutzen und behält darüber hinaus das Gemeinwohl im Blick. Einzig die Klienten bestimmen und verantworten ihr Erkennen, Entscheiden und Handeln ebenso wie ihr Nicht-Handeln.

Der Sachverständigenrat bietet damit eine Leitlinie zur Beurteilung von Coaching-Anbietern, mit deren Hilfe Coaching-Kunden seriöse von unseriösen Coaching-Angeboten unterscheiden können. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dbvc.de  


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4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

wirtschaft+weiterbildung: Coaching-Ausbilder melden volle Auftragsbücher.
Autorin Julia Wittenhagen beleuchtet in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "wirtschaft+weiterbildung" (3/10) den Coaching-Ausbildungsmarkt. Beim telefonischen Rundruf standen etwa 22 Anbieter im Mittelpunkt, die im Februar gerade mit einer neuen Ausbildungsgruppe gestartet waren. Von einer Nachfrageschwäche ist offenbar nichts zu merken. Im Gegenteil. Und mögliche Gründe:
- Vielleicht gönnen sich etliche eine Coaching-Ausbildung, weil sie in der Krise stecken und mit einer Arbeit als Selbstständiger liebäugeln.
- Andere wollen sich persönlich weiterentwickeln und sehen die Ausbildung zum Coach als eine gute Lebensschule an.
- Außerdem haben Unternehmen Interesse an firmeninternen Coachs, um Kosten zu sparen.
- Zudem entwickeln sich neue Coaching-Themen rund um das Stichwort Mitarbeiter-Gesundheit oder Vertrieb.
(tw)
Weitere Informationen:
http://www.wuw-magazin.de

Ex-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn über Coaching
Auf die Frage, ob er sich coachen ließ, antwortet laut Meldung der Zeitschrift "Wirtschaftsjournalist" (1/10) Ex-Bahn-Chef Hartmut Mehdorn: "Das wollte man mit mir immer machen: Interviewcoaching. Da habe ich gesagt: Mache ich nicht!, weil ich kein Schauspieler sein will. Glauben Sie mir, es fällt einem vor die Füße, wenn man nur spielt."

Die Autoren des Buchs "Die da oben: Innenansichten aus deutschen Chefetagen" haben zwölf Gespräche mit aktuellen und ehemaligen Spitzenmanagern der deutschen Wirtschaft (Heinrich von Pierer, Alexander Dibelius etc.) geführt. Autorin Barbara Nolte schreibt für "Der Tagesspiegel", "Die Zeit" und das "SZ-Magazin". Ihr Koautor Jan Heidtmann ist stellvertretender Chefredakteur des "SZ-Magazins". Ihr gemeinsames Buch erschien Ende letzten Jahres bei Suhrkamp. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3518125990/cr 
http://www.wirtschaftsjournalist-online.de

Internationaler Coaching-Psychologie-Kongress geplant
"To bring together the coaching psychology community".
Ende 2010 oder Anfang 2011 soll der erste Internationale Coaching-Psychologie-Kongress stattfinden. Geboren wurde die Idee auf dem 2. Europäischen Coaching-Psychologie-Konferenz Ende letzten Jahres in London. Maßgebliche Anstöße dazu kamen aus den Reihen der Interest Group Coaching Psychology der Australian Psychological Society (APS IGCP) und der Special Group in Coaching Psychology der British Psychological Society (BPS SGCP).

Das Veranstalter-Komitee, dem auch ein Schwede (P-O Eriksson) sowie ein Däne (Anders Myszak) angehören, wird vom Briten Stephen Palmer und dem Australier Peter Zarris angeführt. Auch The Society for Coaching Psychology (SCP) ist mit Siobhain O'Riordan beteiligt. (tw)

Weitere Informationen:
http://coachingpsychologycongress.com

Coaching-Norm
Australischer Vorstoß zu einer internationalen Norm.
Etliche Ansätze, eine Coaching-Norm zu formulieren, wurden inzwischen unternommen. Schon im Jahr 2004 setzten sich die damalige 3K Consulting und heutige SYNK Group aus Stuttgart und die Akademie Deutscher Genossenschaften aus Montabaur zusammen und lancierten eine Publicly Available Specification (PAS), die 2008 überarbeitet wurde. Die PAS ist so etwas wie eine Privat-Norm, wird durch das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) einem breiten Publikum zur Verfügung gestellt – ist aber keine "richtige" Norm. Eine "richtige" Norm entsteht, wenn sich alle gesellschaftlich relevanten Gruppen (Stakeholder-Ansatz), und nicht nur ein kleine Gruppe für sich, zusammen setzen und Standards ausarbeiten.

Im Vereinigten Königreich wurden im Jahr 2006 von ENTO "National Occupational Standards for Coaching & Mentoring in a Work Environment" veröffentlicht. Und auch die International Coach Federation ICF hat damit begonnen, die Zertifizierung von Coachs voranzutreiben, so Deutschland-Chef Hansa. Für das laufende Jahr erhofft sie sich die Zertifizierung der eigenen Zertifizierung (in den Stufen: ACC, PCC und MCC) durch die Internationale Standardisierungsorganisation nach ISO 17024.

Ein weiterer Vorstoß in Richtung Coaching-Norm kommt nun aus Australien. Dort arbeitet man seit 2009 an einem "National Standards Framework for Workplace and Executive coaching". Das besondere daran ist, so Michael Cavanagh und Stephen Palmer im Editorial der aktuellen Ausgabe der "International Coaching Psychology Review" (1/10), dass dies unter der Schirmherrschaft der "Standards Australia" stattfindet und in enger Abstimmung mit der International Standards Organisation (ISO) geschieht. Das Projekt scheint also "hoch aufgehangen" zu sein.

Die in Australien entwickelte Norm soll Standards und Richtlinien enthalten zur Coaching-Dienstleistung, dem Wissen der Coachs und deren Kompetenz, Training und Weiterbildung, zur Coach-Auswahl und zum Management des Coaching-Prozesses. Damit gehöre es wohl zu den umfassenden Regelwerken, so Cavanagh und Palmer. Dem Working Committee gehören Vertreter der Coachs, Coaching-Psychologen, Training-Organisationen, Universitäten, Coaching-Verbände und Coaching-Einkäufern an.

Normen sind zwar nicht verpflichtend, aber praktisch und marktstrukturierend wirksam, was eindrucksvoll die Geschichte des Video-VHS-Formats lehrt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.sgcp.org.uk/sgcp/publications/
international-coaching-psychology-review/editorial-vol5.1$.cfm
 
http://www.coaching-report.de/news.php?id=398 
http://www.coaching-report.de/news.php?id=652 
http://www.ento.co.uk/standards/coaching_mentoring/index.php

Coachs nutzen die Krise für Weiterbildung
Ergebnisse der Coaching-Umfrage Deutschland 2009 liegen vor.
Über zwei Drittel der Coachs haben in der Coaching-Umfrage Deutschland 2009 angegeben, im Jahr 2009 eine Weiterbildung besucht und dafür zum Teil erhebliche Investitionen getätigt zu haben. Ein Fünftel investierte bis 1.000 Euro, ein Viertel über 3.000 Euro für Weiterbildungsmaßnahmen. Dabei verfügen die Coachs in der Regel (77%) über eine umfassende spezifische Ausbildung, die mindestens zwölf Monate und mehr als 150 Stunden umfasst.

Dies sind zwei zentrale Ergebnisse der Coaching-Umfrage 2009, die in Zusammenarbeit zwischen dem BCO – Büro für Coaching und Organisationsberatung und dem Deutschen Bundesverband Coaching e. V. (DBVC) durchgeführt wird. Schwerpunkt der Umfrage 2009 war die methodische Weiterbildung der Coachs. Mit einer Rekordbeteiligung von 578 Coachs liegt damit bereits zum achten Mal (seit 2002) eine aussagekräftige Studie zum Coaching-Markt vor.

Dabei ist die Wirtschaftskrise an den Coachs nicht spurlos vorbeigezogen. Zum ersten Mal seit Beginn der Befragungsreihe im Jahr 2002 ist das Durchschnittshonorar leicht gesunken. Während in der Umfrage im Jahr 2008 eine Coaching-Stunde ca. 157 Euro kostete, gaben die Teilnehmer für das Jahr 2009 einen Stundensatz von ca. 145 Euro an. Dies entspricht einem Rückgang von knapp acht Prozent (und damit knapp dem Niveau des Jahres 2005). Auch die Anzahl der Stunden, die durchschnittlich pro Coaching-Prozess anfallen, ging zurück. Waren es 2008 noch 15,6 Stunden, lag der Wert des Jahres 2009 bei 13,2 Stunden.

Die Ergebnisse der Coaching-Umfrage Deutschland 2009 zeigen, dass der überwiegende Teil der Coachs nicht nur über eine umfassende Qualifikation verfügt, sondern dass trotz der Wirtschaftskrise erheblich in die eigene Weiterbildung investiert wird. Dies kann als weiteres Zeichen der zunehmenden Professionalisierung von Coaching als Beratungsform angesehen werden.

Weitere Informationen – unter anderem zu Weiterbildungsthemen und Coaching-Anlässen – enthält der Ergebnisbericht, der für eine Schutzgebühr von 15,00 Euro beim DBVC (info@dbvc.de) bezogen werden kann Die Ergebnisse der bisherigen sieben "Coaching-Umfragen Deutschland" stehen jetzt bereits kostenfrei als Download zur Verfügung. In der zweiten Jahreshälfte 2010 werden die aktuellen Umfrageergebnisse ebenfalls kostenfrei als Download zur Verfügung gestellt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-umfrage.de

Persönliche Zertifizierung in der Schweiz gestartet.
Nach der Einführung der European Individual Accreditation (EIA) im Oktober 2009 im Vereinigten Königreich bietet das European Mentoring and Coaching Council (EMCC) nun auch in der Schweiz die persönliche EMCC-Zertifizierung an. An einer Informationsveranstaltung Anfang März in Zürich nahmen 32 Interessenten teil. Die Hälfte stammte aus den Reihen der schweizer EMCC, die andere Hälfte waren Vertreter von Unternehmen (Coaching-Einkäufer) und Ausbildungsinstituten sowie Forscher der Universität St. Gallen.

Das Publikum äußerte nicht nur Interesse, sondern insbesondere auch Skepsis, ob sich die vierstufige EIA (Foundation, Practitioner, Senior Practitioner und Master Practitioner) gegen das etablierte dreistufige Credentialing-Konzept (ACC, PCC, MCC) der International Coach Federation (ICF) durchsetzen könne. Nach Angaben der ICF besitzen weltweit mehr als 5.800 Personen ein ICF-Zertifikat. Als Vorteil wurde von den Anwesenden in Zürich allerdings die wissenschaftliche Fundierung der EIA betont.

Auch in den Niederlanden, Deutschland, Schweden, Dänemark, der Tschechischen Republik, Portugal und Luxemburg steht die Einführung der EIA nach Informationen der EMCC nun an. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.emccouncil.org 
http://emccaccreditation.org  
http://www.coachfederation.org/about-icf/credential-program 
http://www.coaching-report.de/news.php?id=674

dvct-Coach-Zertifizierung
dvct wird im März 2010 seine 600. Coach- und Trainer-Zertifizierung durchführen.
Der sich mit derzeit 730 Mitgliedern als der größte Coach- und Trainerverband in Deutschland bezeichnende Deutsche Verband für Coaching & Training (dvct) meldet, er habe seit 2004 600 Coachs und Trainer aus ganz Deutschland zertifiziert; darunter besitzen 435 das Coach-Zertifikat. Die Zertifizierung schließt sich zumeist an eine Coach- oder Trainerausbildung eines dvct-Mitgliedsinstituts an.

"Mit der dvct-Zertifizierung können sich Coachs und Trainer gegenüber den vielen unzertifizierten Mitbewerbern auf dem deutschen Markt abheben: Sie haben vor erfahrenen Gutachtern des dvct ihre Trainer- beziehungsweise Coach-Kompetenz in einem umfangreichen Prozess nachgewiesen. Für Unternehmen und Bildungsträger stellt dies eine wichtige Entscheidungshilfe im Auswahlverfahren dar", erläutert Sabine Mrazek, Mitglied der dvct-Zertifizierungskommission. "Denn gerade im Bereich Coaching verfügen die meisten Unternehmen inzwischen über ein gestiegenes fachliches Know-how. Somit steigen auch die Anforderungen an messbare Qualität und Standards bei der Durchführung der einzukaufenden Leistungen." Beim dvct prüft eine eigens berufene Zertifizierungskommission die Standards und Anforderungen der Zertifikate.

Darüber hinaus führt der dvct auch offene Gruppenzertifizierungen für schon berufstätige Coachs oder Trainer in Hamburg, München und neuerdings in Frankfurt durch. Bei der offenen Zertifizierung werden einen Tag lang die persönlichen und fachlichen Kompetenzen der zu zertifizierenden Coachs und Trainer in realen Demonstrationen und schriftlichen Ausarbeitungen durch zwei von der Zertifizierungskommission benannte Gutachter intensiv geprüft. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dvct.de

Systemischer Förderpreis 2011
Die Systemische Gesellschaft (SG), der 39 Mitgliedsinstitute sowie Einzelmitglieder angehören, schreibt im Wechsel mit der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) einen wissenschaftlichen Förderpreis aus. Der wissenschaftliche Förderpreis ist mit 3.000 Euro dotiert. Die Ausschreibung verfolgt das Ziel, die Relevanz Systemischen Denkens für die therapeutische und beraterische Praxis zu verdeutlichen und die Forschung in diesem Bereich anzuregen.

Ausgezeichnet wird die Arbeit, die empirische Forschungsdesigns entwickelt, die eine mit Systemischen Modellen kompatible und innovative Methodik aufweist und die sich auf praxisrelevante Bereiche aus der Therapie, Gesundheitsversorgung, Supervision, Beratung und auf institutionelle Innovationsprozesse am besten bezieht. Die Arbeiten sind bis zum 15. Dezember 2010 einzureichen. Ein unabhängiges fünfköpfiges Gutachtergremium entscheidet über die Preisverleihung, die im Mai 2011 in Berlin stattfindet.

Der Preis ist bewusst als Förderpreis konzipiert. Vor allem jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind angesprochen, die sich mit Diplomarbeiten, Dissertationen, Habilitationen oder anderen (auch außeruniversitären) Projekten qualifizieren.

Mit dem Förderpreis will die 1993 gegründete Systemische Gesellschaft, die auch Weiterbildungen zertifiziert, einen Beitrag dazu leisten, Systemische Therapie, Beratung, Supervision und Coaching interdisziplinär weiter zu entwickeln und dieses Anliegen fachöffentlich und gesellschaftspolitisch zu fördern und fordern. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.systemische-gesellschaft.de/download/
presse/pdf/sg-foerderpreis2011_ausschreibg.pdf

Deutscher Fachverband Coaching gegründet
Nach den Vorstandsneuwahlen im Herbst 2009 im Qualitätsring Coaching (QRC) ist der Vereinsgründer Dr. Björn Migge zum Jahreswechsel 2009/10 aus dem QRC ausgetreten. Zugleich hat er mit dem Deutschen Fachverband Coaching (DFC) ein neues Netzwerk und eine Interessen-Vereinigung gegründet. Dr. Migge: "Einige unserer Seminarkunden möchten sehr gerne in einen Verein eintreten. Ich freue mich, wenn sie dann in ein Netzwerk eintreten, das meine Qualitäts- und Ethik-Ideen teilt. Früher habe ich insbesondere den QRC empfohlen; heute meist den DFC oder – wenn die Voraussetzungen stimmen – den Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC)."

Der DFC nimmt Personen auf, die gerade eine Coach-Ausbildung abgeschlossen haben und sich weiter qualifizieren möchten. Wer in den DFC eintritt, zahlt keinen Beitrag, sondern wird mit einem jährlichen Betrag von mindestens 35 Euro Zustifter des "Stiftungsfonds Deutscher Coaches", einem Unterfonds der Deutschen Welthungerhilfe. Die DFC-Mitglieder müssen beim Eintritt auch bereits die Ethik des DBVC anerkennen. Ende Februar hatte der DFC 19 Mitglieder. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.deutscher-fachverband-coaching.de 
http://www.coaching-stiftung.de

Alles, was Geld einspart, bringt oder Konflikte löst
Der Deutsche Verband für Coaching und Training (dvct) ist wieder auf der Messe "Personal 2010" in Stuttgart mit einem Stand anzutreffen. Die letztjährige Messe "Personal" in München besuchten 4.316 HR-Fachleute, die auf 249 Aussteller trafen. Auf der Aktionsfläche Training präsentieren sich am 27. und 28. April diesen Jahres unterm dvct-Logo:
Ulrike Niedhammer: "Mensch, motiviere mich! Motivation als Lebenselixier für Unternehmen".
Eric Borges: "Stress: Geißel oder Glücksfall?".
Dr. Markus Blaschka: "Mein Coach, mein Projekt und ich – der Projektmanagement-Coach und seine Rolle im Projekt".
Alexandra Cornelius: "Was Teamentwicklung & Führung vom Rudern lernen können".

"Von Oktober 2008 bis Juli oder August 2009 war die Krise im Weiterbildungsbereich deutlich spürbar", sagt Gianni Liscia, stellvertretender Vorsitzender des dvct. Auftragsrückgänge zogen bei vielen Trainern Honorareinbußen nach sich. Andererseits punkteten die Anbieter, die über eine gute Vertriebsstruktur verfügten und sich nicht auf wenige, womöglich noch krisengebeutelte Branchen spezialisiert hatten. "Von Zuwächsen um die 30 Prozent bis hin zu 80 Prozent Einbruch haben wir alles gehört von unseren Mitgliedern", so Liscia. Gefragt sei derzeit alles, was Geld einspare, Geld bringe oder Konflikte lösen helfe. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dvct.de 
http://www.personal-messe.de

Coaching in Zeiten der Verunsicherung
Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) in Lage-Hörste.
Stefan Güsgen, Ansprechpartner der DGfC-Regionalgruppe Rhein-Ruhr hat ein Fotoprotokoll der Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Coaching (DGfC) vom 13. März 2010 angefertigt. Gabriele Birth hielt den zentralen Plenarvortrag zum Thema "Krisen begreifen – Coaching in Zeiten der Verunsicherung". Am Nachmittag wurden in fünf Workshopgruppen drei am Vormittag vorgestellte Methoden aus dem Psychodrama zum Thema "Krisen begreifen" trainiert.

Am Vortag der Fachtagung, an der ca. 50 Personen teilnahmen, wurde auf der Mitgliederversammlung der DGfC Peter Schröder (Bad Salzuflen) zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-dgfc.de/blog/wp-content/uploads/
2010/03/dgfc-fachtagung-am-13032010.pdf

Mitgliederversammlung des DCV
Am 30. April 2010 findet die nächste Mitgliederversammlung des Deutschen Coaching Verbands (DCV) im Raum Frankfurt oder Köln statt. Themen sind unter anderem:
- Neuwahl des Vorstands
- Haushaltsplanung
- Satzungsänderungen sowie die
- Programmplanung für das Jahr 2010/2011.

Mit 13 Mitgliedern war die Mitgliederversammlung im September 2009 nicht so stark besucht wie erhofft. Dort war auch eine Neustrukturierung des Vorstands (Aufstockung auf vier Personen) als Satzungsänderung beschlossen worden. Derzeit amtieren Anja Mumm (Vorstandssprecherin), Oliver Müller (stellvertretender Vorstandssprecher) und Lutz Salamon (Vorstand Finanzen).

Ziel der DCV-Zukunftskonferenz am Tag nach der Mitgliederversammlung soll sein, den DCV strukturell und inhaltlich schneller weiterentwickeln zu können. Alle Mitglieder, die sich hierfür engagieren möchten und Interesse an einer Mitgestaltung des Verbandes haben, sind hierzu herzlichst eingeladen.

Die nächste Jahresmitgliederversammlung soll am 1. Oktober 2010 in Berlin stattfinden. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coachingverband.org

Petersberger Trainertage 2010
Am 23. und 24. April finden die diesjährigen Peterberger Trainertage statt. Über 30 Keynotes, Workshops und Vorträge rund um das Motto "Menschen - Marken - Märkte: Spannungsfelder (in) der Personalentwicklung" erwarten die Besucher im Steigenberger Grandhotel in Bad Honnef bei Bonn.

Zu den Highlight dürfte der Vortrag von Professor Dr. Dr. Ulrich Hemel gehören: Der studierte Theologe, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler war lange als Berater (Boston Consulting Group) und Top-Manager in internationalen Firmen (zuletzt Vorstandsvorsitzender der Paul Hartmann AG) tätig und ist heute Unternehmer und Direktor des Institutes für Sozialstrategie. Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater zeichnete ihn 2003 als "Manager des Jahres" aus. Auf den Petersberger Trainertagen spricht er über "Zwischen Marktwirtschaft und Menschlichkeit: Warum Personalentwicklung ethische Eckpfeiler braucht".

Der Life-Achievement-Award der Weiterbildungsbranche wird dieses Jahr an Prof. h.c. Wolfgang Mewes, den Erfinder der "Engpasskonzentrierten Strategie" (EKS) vergeben. Laudator wird Zeitmanagementexperte Prof. Dr. Lothar Seiwert sein.

Mit der Coaching-Brille aufs Programm geschaut, sticht der Workshop von Christiane Grabow (CSG Medien) hervor, die seit 2008 schon sogenannte systemische Aufstellungen mit dem von ihr entwickelten Coaching-Tool LPScocoon® anbietet. Warum sie ihren Workshop nun "Blitzcoaching" nennt, wo doch erst vor kurzem "Speed-Coaching" in die Kritik geraten ist, verwundert.

Spannend dürfte – auch für Coachs – die Veranstaltung "Trainer und Personalentwickler – Zwei Welten begegnen sich" von Ute Roehl werden. Die Zuhörer sollen die gravierenden Irrtümer und die unausgesprochenen Erwartungen von Personalentwicklern und Trainern erkennen und lernen können, wie die Hürden überwunden werden können.

In dieselbe Richtung zielt auch die Veranstaltung "Profilscharfe Marktpositionierung – Werde ich als Trainer/Coach im Markt wahrgenommen?" von Benjamin Schulz (LUTZ SCHULZ).

Ziel des Vortrags von Dr. Peter Dreyer (E.C.C. European-Coaching-Company) "Jeder Hund ist ein Dackel: Interkulturelle Kompetenz für Führungskräfte-Entwickler" ist es, einen Anstoß für den Einsatz neuer Konzepte der internationalen Führungskräfteentwicklung zu geben.

Ansonsten erwartet die Besucher eine bunte Palette von Themen – rund um die Themen Kommunikation, Training, Persönlichkeit und Lernprozesse bis hin zu Praxistransfer. Für seine kommunikative Atmosphäre ist der "Rheinische Abend", ein informelles Get together mit Live-Band, das am Freitagabend stattfindet, bekannt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.petersberger-trainertage.de 
http://www.life-achievement-award.de

Redaktion: Thomas Webers (tw) thomas.webersno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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5. Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching (OSC)

Die Zeitschrift "OSC Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden) hat in der neuesten Ausgabe 1/2010 den Themenschwerpunkt "Life-Coaching".

Hauptbeiträge

Anne Kimmle: Business- oder Life-Coaching: Ist das die richtige Frage?
Zusammenfassung: Anhand von drei Fallbeispielen wird verdeutlicht, in welcher Weise sich Coaching-Gespräche in die Richtung von Life-Coaching entwickeln können. Es werden einige formale und methodische Herausforderungen für den Beratungsprozess abgeleitet und mögliche Leitfragen für den sich anschließende Meta-Ebenen-Dialog benannt.

Astrid Schreyögg: Life-Coaching von Frauen um die 30
Zusammenfassung: Dieser Beitrag befasst sich mit dem Coaching von beruflich erfolgreichen jungen Frauen um die 30. Sie weisen oft eine gewisse Ambivalenz auf, wie sie in ihrem weiteren Leben Beruf und Familie kombinieren können. Die Ursachen für diese Ambivalenz verortet die Autorin einerseits historisch, wonach die Planbarkeit des eigenen Lebens für Frauen relativ neu ist. Die Ambivalenz wird andererseits begründet durch die modernen relativ überhöhten Anforderungen an die Partnerwahl und durch Komplikationen, die mit einem doppelten Lebensentwurf für Frauen einhergehen. Zum Abschluss werden einige Empfehlungen für das Coaching dieser ambivalenten Frauen gegeben.

Bernd Schmid: Milieu – ein oft wenig beachteter Faktor
Zusammenfassung: Der Beitrag fokussiert die Bedeutung von Milieufaktoren für berufliche Entwicklung, für die Chance, bestimmte gesellschaftliche Stellungen zu erlangen, sich in gewünschten Milieus zu beheimaten. Zu anderen Milieus Zugang zu finden und Milieubegegnung zu gestalten, ist eine eigene Kompetenz, die durch Bildung nur begrenzt zu erlangen ist. Um mit diesem Thema konstruktiv umzugehen, müssen Tabus bezüglich Milieufragen in der Gesellschaft allgemein und im Coachingfeld im Besonderen überwunden werden.

Björn Migge: Spiritualität im Coaching. Psychologische Zugänge zur Religiosität und Spiritualität im Beratungsformat Coaching
Zusammenfassung: Im Beratungsformat Coaching wird die Spiritualität bisher kaum thematisiert. Das liegt zum einen an dem vagen und schlecht operationalisierbaren Begriff der Spiritualität. Ein anderer Grund hierfür ist, dass Spiritualität und Religiosität im Coaching tabuisiert werden. Es kann sinnvoll sein, im Rahmen von Coaching-Fortbildungen zu einer verstärkten weltanschaulichen Reflexion einzuladen, die auch das Thema Spiritualität mit einschließt. Der Beitrag soll dazu anregen, der Frage nachzugehen, ob Spiritualität im Coaching ebenso hilfreich und zieldienlich thematisiert werden kann wie in der Medizin und der Psychotherapie. Hierzu ist empirische Forschung erforderlich. Einige Falldarstellungen verdeutlichen, dass Spiritualität im Coaching auch an den Grenzbereichen zu Seelsorge, Psychotherapie und Medizin vorgefunden werden kann.

Daniel Dorniok & Michael Mohe: Wie gehen wissensintensive Dienstleister mit eigenen Wissenslücken um?
Zusammenfassung: Mithilfe der durchgeführten Delphi-Studie konnten diverse Möglichkeiten, die Berater im Umgang mit eigenem Nichtwissen verwenden, identifiziert werden. Es ließen sich sowohl übergeordnete Strategien, die den Einsatz von einzelnen Maßnahmen regeln und den Aktivitäten zum Umgang mit Nichtwissen eine Richtung geben, als auch organisationale Regelungen für den Umgang mit Nichtwissen ausmachen, die je nach subjektiver Wahrnehmung und Bewertung des vorliegenden Nichtwissens und seiner Relevanz bzw. seiner Auswirkungen eingesetzt werden können. Die gefundenen Strategien reichten von der Erhaltung und Nutzung von Nichtwissen über die offene Kommunikation und Ausräumung von Nichtwissen bis zur völligen Ignoranz und dem Verbergen von Nichtwissen. An organisationalen Regelungen ließen sich zum einen formelle und zum anderen informelle Regeln finden.

Praxisberichte

Bernd Schmid: Innere Bilder und beruflicher Lebensweg: Einführung, Falldarstellung, Leitfaden
Zusammenfassung: Dieser Beitrag skizziert zunächst die Arbeit mit inneren Bildern. Innere Bilder wirken im Hintergrund und bestimmen mit, welche Rollen und Szenarien Menschen im Berufsleben aufsuchen, mit gestalten und als schicksalhaft oder sinnvoll empfinden. Die Arbeit mit inneren Bildern im Coaching wird anhand einer Fallstudie ausführlich dargestellt. Über einfache Befragung kann man etwas über solche inneren Bilder erfahren. Ein Interviewleitfaden und Hinweise für Vorgehensweisen sind im Anhang zu finden.

Harald Pühl: Wenn im Coaching die Paardynamik die Oberhand gewinnt
Zusammenfassung: Anhand von zwei Coachingfällen wird gezeigt, wie der Beratungsprozess umschlagen kann, wenn die Ratsuchenden die so genannte private Seite ihres Lebens ängstlich auszuklammern versuchen.

Diskurs

Ferdinand Buer: Das Böse und das Glück. Oder: Warum Life-Coaching so spannend sein kann
Zusammenfassung: Life-Coaching geht es um die Förderung einer ars laborandi als Teil einer umfassenden ars vivendi. Dann muss es sich auch mit den schlechten Seiten des Menschen auseinandersetzen, etwa mit dem "Luzifer-Effekt" oder mit lasterhaften Verhaltensweisen. Motivation für gute Arbeit bietet jedoch das Streben nach Glück. Hieran knüpft das Life-Coaching an. Der Autor setzt sich in diesem Beitrag mit einigen neu erschienenen Büchern auseinander, die sich mit diesem Themen befassen, und erörtert die jeweilige Relevanz für die Arbeit im Life-Coaching.

Die Zusammenfassungen weiterer Ausgaben von "OSC" finden Sie auch hier:
http://www.coaching-literatur.de/zusammenfassungen/index.htm

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm 
http://www.osc-digital.de

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
Das Profil von Dr. Astrid Schreyögg in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=14

Redaktion: Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek
Das Profil von Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=167  


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6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Februar 2010 konnten folgende Coachs neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Dr. Reinhard Vorwerg, D-07749 Jena
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1126

Christopher Weber-Fürst, D - 80638 München
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1128

Semra Babal-Kuruogullari, D-40479 Düsseldorf
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1129

Meike Hönig, D-88662 Überlingen
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1132

Dr. Friederike Stockmann, D-39106 Magdeburg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1133 

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

TACS - Thüringer Akademie für Coaching mit System
Mumm & Müller GbR (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 07.04.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching
D-98877 Georgenthal
Kosten: 4980,- € zzgl. MwSt. Ratenzahlung ist nach Vereinbarung möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=356

Wilhelm Leibniz Universität Hannover
Zentrale Einrichtung für Weiterbildung

Ausbildungsbeginn: 08.04.2010
Ausbildungstitel: Business Coaching
D-30159 Hannover
Kosten: 2.900 Euro
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=253

Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 09.04.2010
Ausbildungstitel: Systemische Coachingausbildung
D-60318 Frankfurt
Kosten: Euro 5450,- zzgl. MwSt. (monatl. Teilzahlung möglich)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=242

Coaching Akademie Stuttgart
Ausbildungsbeginn: 10.04.2010
Ausbildungstitel: Coach in einem Jahr - Systemische Coaching-Ausbildung
D-70182 Stuttgart
Kosten: 3350,- Euro zzgl. MwSt. Das erste Ausbildungswochenende als "Schnupperkurs" gleich zahlbar (335 Euro), dann bindende Anmeldung, Restbetrag zahlbar in zwei Halbjahresraten
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=332

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer (ACC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 13.04.2010
Ausbildungstitel: Vom Manager zum Leader
A- Raum Salzburg
Kosten: EUR 5.400 exkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=43

IP-Seminare
Ingeborg Plößer

Ausbildungsbeginn: 15.04.2010
Ausbildungstitel: KommunikationsCoach
D-23669 Timmendorfer Strand/Ostsee
Kosten: Der Seminarpreis für die gesamte Ausbildung beträgt € 10.000,-- zuzügl. gesetzl. Mehrwertsteuer bei 10 Bausteinen (incl. Supervisionen) über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren. Zahlbar in 4 Teilbeträgen à € 2.500,-- zuzügl. gesetzl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=248

Dr. Kamphaus & Partner
Unternehmens- und Personalentwicklung
Dr. Gerd Vito Kamphaus

Ausbildungsbeginn: 15.04.2010
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen - Professionelle Kompetenz im Change-Management
D-82347 Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt. für alle 5 Module
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=288

Job Coach
Brigitte Backmann & Marita Bestvater GbR

Ausbildungsbeginn: 15.04.2010
Ausbildungstitel: Systemischer Coach und Systemischer Job Coach
D-48151 Münster, Von-Kluck-Str. 14-16
Kosten: 3950,-€ Auf Wunsch Siegel der Pro Coaching Association, 75,- €. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich - denken Sie an den Bildungsscheck in NRW
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=317

change concepts - Organisationsentwicklung & Coaching
Oliver Müller (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 16.04.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV)
D-53113 Bonn
Kosten: 4.980,- € zzgl. MwSt. Ratenzahlung ist möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=238

Hephaistos
Coaching-Zentrum München (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 20.04.2010
Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Coach (Coaching I)
D- Nähe München
Kosten: 5700.- EUR zzgl. MWSt Für Firmen, die drei oder mehr Mitarbeiter anmelden, werden 10% Rabatt gewährt. Für Privatzahler sind Ermäßigungen auf Anfrage möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=28

E•S•B•A – European Systemic Business Academy (DBVC-anerkannt, ACC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 22.04.2010
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)
D-20146 Hamburg
Kosten: Die 3.900 Euro beinhalten das Erstgespräch, das Impulsseminar, sowie die Seminarteilnahme und die Lehrunterlagen. Die Kosten für die 5 Stunden Einzelcoaching sind im Preis nicht enthalten. (Pro Stunde 100,-- exkl. UST)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=355

Neuland & Partner
Skills and Methods

Ausbildungsbeginn: 22.04.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum "Systemischen Management-Coach"
D-36037 Raum Fulda
Kosten: 6 Module (18 Seminartage) pro Modul 1.498,- EUR Gesamtinvestition 8.988 EUR inkl. drei Supervisionsitzungen Wir bieten unterschiedliche Zahlungsmodalitäten an – gerne beraten wir Sie dazu in einem Gespräch. Hinzu kommen die Kosten für Unterkunft und Verpflegung im Seminarhotel. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=32

Grundig-Akademie
Akademie für Wirtschaft und Technik Gemeinnützige Stiftung e.V

Ausbildungsbeginn: 22.04.2010
Ausbildungstitel: Business-Coach
D-90411 Nürnberg
Kosten: 6.300 Euro umsatzsteuerbefreit
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=42

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle

Ausbildungsbeginn: 22.04.2010
Ausbildungstitel: Systemische Beratung und Coaching
D-86672 Seminarhaus Raum Augsburg/München (86672)
Kosten: 5.300 € zzgl. MwSt. (Vergünstigungen & Ratenzahlung für Selbstzahler möglich)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=281

Christopher Rauen GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 23.04.2010
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 25
D-49401 Damme
Kosten: Die Kosten für die Coaching-Ausbildung betragen 5.740,00 Euro zzgl. 19% USt., inklusive Verpflegung (Abendessen und Unterkunft nicht inbegriffen). Der erste Ausbildungsblock wird einzeln zum Preis von 820,00 Euro zzgl. USt. gebucht. Danach können sich die Teilnehmer innerhalb von sieben Tagen entscheiden, die Ausbildung fortzusetzen. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen 4.920,00 Euro zzgl. 19% USt. vor Beginn des zweiten Ausbildungsblocks zu entrichten. Die Kosten für optionale Einzel-Coachings sind nicht in den Ausbildungskosten enthalten.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=123

E.C.C. European Coaching Company GmbH & Co. KG
Ausbildungsbeginn: 23.04.2010
Ausbildungstitel: Basisausbildung Business-Coaching
D-61462 Region Frankfurt am Main
Kosten: Kosten: € 4.900,- zzgl. gesetzl.MwSt.Sie haben die Möglichkeit, die Kosten als Gesamtbetrag oder in 2 Raten vor dem ersten Modul sowie vor dem dritten Modul zu überweisen. Entscheiden Sie sich den gesamten Betrag anzuweisen, erhalten Sie einen Bonus von 2 % Skonto. Der gesamte Betrag oder die Ratenzahlung ist 14 Tage vor Ausbildungsbeginn fällig.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=181

Weiterbildungsforum
Daniel Meier
Solutionsurfers GmbH

Ausbildungsbeginn: 26.04.2010
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung in Einzelcoaching: Coaching PUR - Durchführung in hochdt. Sprache!
CH-4310 Rheinfelden
Kosten: 4590.- Euro, umsatzsteuerbefreit Kosten für 12 Tage Ausbildung (4 x 3 Tage) inkl. alle Unterlagen, Tools und Pausenverpflegungen. Kostenlose Info-Telefonate mit Live-Coachings für Interessierte!
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=101

Spectrum KommunikationsTraining
Dipl. Soz. Evelyne Maaß & Dipl. Psych. Karsten Ritschl (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 28.04.2010
Ausbildungstitel: Coach, DVNLP
D-12159 Berlin
Kosten: Die Ausbildung zum Coach, DVNLP kostet insgesamt € 3.272,50,- (inkl. MwSt.). Inklusive zwei wählbare, dreitägige Spezialseminare.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=22

die coachingakademie
Ausbildungsbeginn: 30.04.2010
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-22765 Hamburg
Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=223

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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8. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
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E-Mail: info@rauen.de
Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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