Coaching-Newsletter Mai 2010

1. Coaching-News

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Coaching im Kontext Schule
Coaching Initiative BILDUNG & ZUKUNFT e.V. legt erste Evaluationen zu ehrenamtlichem Schul-Coaching vor.

Die bereits im September 2008 unter der Leitung von Franz Neumeyer gestartete und Ende 2009 als Verein eingetragene Coaching Initiative BILDUNG & ZUKUNFT (wir berichteten) legt nun erste – durchweg positive – Resultate ihrer Coaching-Arbeit in den Jahren 2008 und 2009 vor. Elf Projekte sind beendet und evaluiert. Sämtliche in die Bewertung eingeflossenen Projekte wurden an bayerischen Schulen durchgeführt, fünf davon an Grund- und Volksschulen, zwei an Hauptschulen, drei an Sonder-/Förderschulen und eines an einer Realschule. Klienten waren Schulleiter, Konrektoren und Teamleiter.

Alle Einzel-Coaching-Prozesse wurden nach einem einheitlichen Evaluationsprozess abgeschlossen. Es wurde sowohl die Leistung des Coachs als auch die Wirksamkeit des Coaching-Prozesses ermittelt.

Zur Beurteilung der Wirksamkeit der Einzel-Coachings wurden insgesamt elf Feedbacks ausgewertet. Dabei wurden die Klienten gebeten, zu einzelnen Kriterien eine Bewertung auf einer Skala von 1 bis 10 abzugeben. Der Wert 1 steht dabei für „gar nicht zufrieden“, der Wert 10 für „besser geht es nicht“.
Nach der Zufriedenheit mit dem Coaching insgesamt befragt, wurde von 82 Prozent der Klienten die Werte 9 und 10 vergeben. 18 Prozent haben den Wert 8 genannt.
Auch die Zufriedenheit mit den erreichten Ergebnissen ist vorzeigbar: So haben 55 Prozent der Befragten in dieser Kategorie die Skalenwerte 9 und 10 angegeben. 45 Prozent der Klienten nannten als Werte 7 und 8.
In der Kategorie „Zielerreichung“ wurde weiter differenziert: So gaben mehrere Beteiligte an, dass sich ihre Ziele im Laufe des Coaching-Prozesse verändert hatten. Für die am Anfang des Coaching definierten Ziele wurde auf der Skala ein durchschnittlicher Zufriedenheitsgrad von 7,6 erreicht. Weitere im Laufe der Zusammenarbeit mit dem Coach definierte Ziele wurden sogar mit einem durchschnittlichen Erreichungsgrad von 8 bewertet.
Insgesamt stieß auch der Einsatz von Methoden auf hohe Akzeptanz: 73 Prozent der Befragten gaben hier Werte von 9 und 10 an. 27 Prozent geben bei Methodeneinsatz den Skalenwert 8 an.

Was die Zufriedenheit mit dem Coach als Person angeht, so haben 25 Prozent der Befragten die Wertung „gut“ und 75 Prozent der Klienten den Wert „exzellent“ abgegeben. Sämtliche Klienten würden den Coach, mit dem sie zusammen gearbeitet haben, weiter empfehlen.

Für die abgeschlossenen Team-Coachings liegen derzeit noch keine statistisch verwertbaren Ergebnisse vor. Ziel ist es, auch hier demnächst aussagekräftige Daten veröffentlichen zu können.

Aber auch qualitative Bewertungen wurden abgefragt. Nach ihren persönlichen Erfahrungen befragt, reichten die Rückmeldungen von „Ich konnte eigene Sicht-, Verhaltens-, Handlungsweisen intensiv reflektieren“ bis hin zu „Ich habe nun eine differenzierte Wahrnehmung der Qualifikationen meiner Teammitglieder“. Besonders das aktive Zuhören ihrer professionellen Begleiter wurde von den Klienten hervorgehoben.

Martina Laib, Teamleiterin des 1/2 Jahrgangsstufenteams an der Volksschule Memmingerberg, kommentiert ihre Coaching-Erfahrung folgendermaßen: „Das Coaching hat mir viel gebracht. Die Wirkung meiner Haltung und meines Auftretens auf mein Gegenüber ist mir nun sehr viel bewusster. Vor allem Junglehrern würde ich vor Antritt ihres Referendariats ein solches Coaching wünschen.“

Franz Neumeyer, Gründer der Initiative und Vereinsvorstand: „Mit den Feedbacks haben unsere Klienten ihre Erfahrungen, Eindrücke, die Zielerfüllung wie auch die Zufriedenheit mit dem Prozess und den Ergebnissen zusammen gefasst. Wir freuen uns sehr über diese überaus positiven Rückmeldungen und sehen diese als Beleg für die Wirksamkeit unserer Arbeit für die Bildungslandschaft in Bayern. Das ist für uns eine Bestätigung, dass der Auswahlprozess für die Freigabe der Coachs funktioniert und einem hohen Qualitätsstandard genügt.“

Sämtliche Detailergebnisse können über die Coaching Initiative BILDUNG & ZUKUNFT angefordert werden. Ein ausführlicher Bericht erschien zudem im Coaching-Magazin, Heft 2/2010. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coachinginitiative-bildungundzukunft.de 
http://www.coaching-magazin.de 
http://www.coaching-report.de/news.php?id=692

Coach oder Couch
Wo verläuft die Grenze zur Psychotherapie?

In ihrem Beitrag für die aktuelle Ausgabe 2/10 der Zeitschrift „Kommunikation & Seminar“ resümieren die Autoren Constantin Sander und Sabine Kagerer (sie ist Psychologische Psychotherapeutin): „Letztlich ist das Hantieren mit dem Begriff „psychische Störung“ oft ein Balanceakt zwischen der unzulässigen Pathologisierung von Menschen und dem leichtfertigen Übersehen einer behandlungsbedürftigen Symptomatik. Ein Laie wird kaum in der Lage sein, zu entscheiden, ob eine Störung vorliegt und wenn ja, welche.“

Im Weiteren gehen die Autoren auf Indizien ein, die eine therapiebedürftige Symptomatik nahe legen, ohne damit ausschließen zu können, dass Coachs nicht doch an therapiebedürftige Klienten geraten. Deshalb erklären sie: „Im harmlosesten Fall bleibt das Coaching schlicht wirkungslos, im schlimmsten Fall können sich Symptome verstärken.“ Wenn Coaching darauf abzielt, dem Klienten die bestmögliche Beratung zu ermöglichen, muss allerdings auch der Verweis an einen Therapeuten dazugehören. Das sei kein Eingeständnis der Inkompetenz, „sondern ein Erkennen von Grenzen der eigenen Fähigkeiten“. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.ksmagazin.de/magazin/heftarchiv/details/heft/22010/

Qualitätssicherung für Coachs
Ulrich Dehner: Fortbildungen und Supervision - stetig in die eigene Weiterentwicklung investieren.

„Wer als Coach nur im eigenen Saft schmort, wird mit der Zeit nur mürbe, aber nicht reifer.“ Coach Ulrich Dehner erläutert in seinem neuesten Newsletter, was der Coach für sich selbst tun kann. Und wie er durch Supervision profitiert.

Es ist nicht nur der „Blick von außen“, die Supervision bietet dem Coach die Möglichkeit, sich Anregungen zu holen, „lieb gewordene Muster auf den Prüfstand zu stellen, Überzeugungen zu reflektieren, neue Techniken, mit denen die Kollegen erfolgreich sind, kennenzulernen und vielleicht gleich auszuprobieren, theoretische Kenntnisse aufzufrischen oder etwas über neue theoretische Ansätze zu erfahren.“

Und wenn die Fälle der anderen besprochen werden, bietet das eine gute Gelegenheit, für sich selbst zu überprüfen: „Welche Antworten hätte ich auf diese Fragen gegeben? Wie wäre ich mit der geschilderten Situation umgegangen? Wie sicher fühle ich mich mit dieser Materie? Gibt es da für mich eventuell Nachholbedarf?“Weitere Informationen:
http://www.konstanzer-seminare.de

Ulrich Dehner in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=7

Manager werden zu rasch ausgetauscht
Warum Personalberater oft genug den Falschen liefern: Executive Coach Karin Siegle-Kvarnström im Gespräch mit manager magazin.

Nach einem Jobwechsel scheitert die Mehrzahl der Manager nicht an mangelnder Fachkenntnis oder Intelligenz, sondern an den sogenannten weichen Faktoren, so Executive Coach Karin Siegle-Kvarnström im Interview mit manager magazin. „In der Regel spielen die weichen Faktoren bei Beförderungen nicht die entscheidende Rolle. In Deutschland wird bei der Karriere immer noch einseitig Wert auf Fachwissen und analytische Fähigkeiten gelegt.“ Deshalb treffe man im deutschen Management eben immer noch auf Führungsanalphabetismus. „Oft passt der Neue nicht ins Team, weil er eben ein unangemessenes Führungsverhalten zeigt und die Kultur des neuen Unternehmens ignoriert“.

Siegle-Kvarnström, die lange Jahre Personalberaterin bei Egon Zehnder International war, sieht das Problem auch im Matchingprozess, der oft unter Zeitdruck und auf Basis unzureichender Daten ablaufe. Außerdem sei der Berater in der Einarbeitungsphase des Kandidaten, wenn unvorhersehbare Probleme auftauchen, nicht mehr dabei. Daher drehe sich dann häufig das Personalkarussel weiter. „Wenn zum Beispiel in einem Unternehmen dreimal kurz nacheinander der CFO gehen muss, dann kann das ja nicht nur am einzelnen Manager liegen, sondern muss auch in seinem Umfeld, also auf Vorstands- oder Aufsichtsratsebene, begründet sein.“ (tw)

Weitere Informationen:
http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0

,2828,687367,00.htmlRiskantes Coaching
Dr. Michael Loebbert: Warum Coaching Forschung für die Praxis braucht.

Coaching ist die bedeutsamste Innovation der letzten 25 Jahre für die Unterstützung von persönlichen und organisatorischen Veränderungen: Individuell, persönlich, leistungsorientiert, hohe Passung, effizient – so Dr. Michael Loebbert in seinem monatlich erscheinenden Newsletter „Change Short Cut“ (04/10).

Dr. Loebbert, Studienleiter des Master of Advanced Studies (MAS) Coaching an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Olten und verantwortlich für den „Think Tank“ auf dem dort im Juni stattfindenden Forschungskongress „Coaching-meets-research“ (http://www.coaching-report.de/news.php?id=732), lässt keinen Zweifel daran aufkommen, dass der Erfolg von Coaching für Kunden und professionelle Coachs derzeit mit Risiken verbunden ist:
Esoterik. Coaching-Ansätze werden wie Sekten gehandelt. Individuelle Ansätze und Formate verlieren den Bezug zu den Wirkungen des Coaching: Dogmatik, Unterordnung und Missionierung werden zu Arbeitsformaten. Auch mit der Anti-Scientology-Erklärung wird dann eher Glauben eingefordert als die sorgfältige Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Guru- und Abhängigkeitsbeziehungen, der Coach wird zum Scharlatan. Coachs erleben sich selbst in ihrer persönlichen Wirkung, erfolgreiche Veränderungen schreiben sie sich selbst zu, statt der Anstrengung ihrer Klienten.
Strohfeuer ohne Nachhaltigkeit: Ohne die Bearbeitung des Organisationskontexts und der persönlichen Entwicklung des Klienten bringt Leistung als alleiniger Fokus nur kurzfristige Erfolge.
Verführung durch Wirksamkeit: Die Anwendungen von Tools sind wirksame Interventionen, die Bedingungen für ihre Anwendung werden nicht mehr hinterfragt. Der Theoriehintergrund nicht beachtet. So wird für einen guten Hammer jede Fragestellung zum Nagel.
Das falsche Rezept verschlimmert die Situation. Denn Rezepte funktionieren nur bedingt. Ein Beruf, der seine Ansätze und Werkzeuge nicht wissenschaftlich reflektiert und überprüft, verliert seine Berechtigung.
Das Fazit: Coaching braucht Forschung für die Praxis. Wirkungsforschung, weil Auftraggeber nach „Beweisen“ fragen. Praxisforschung in der Evaluation von Theoriebildungen und wissenschaftlichen Ansätzen für die Praxis. Anwendungsforschung für die Weiterentwicklung von Vorgehensweisen und Werkzeugen in ihren jeweiligen Kontexten. (tw)

Weitere Informationen:
http://mloebbert.com/de/publications/d_short_cut.html   
http://www.coaching-studies.ch/mas-coaching 
http://www.coaching-meets-research.ch

Transfer-Coaching
managerSeminare: Wie gelingt die Übertragung von Trainingsinhalten in den Alltag?

Das ist keine neue Erkenntnis: Der Transfer von Gelerntem in den Alltag lässt oft zu Wünschen übrig. Die Forschung hat sich des Themas schon seit Längerem (Baldwin & Ford , 1988) unter dem Titel „Carry over-Problem“ gewidmet und herausgefunden, das räumliche, zeitliche und inhaltliche Distanz dem Transfer im Wege stehen. Irgendwo „auf der grünen Wiese“ wird auf Vorrat gelernt. Und da für jeden Teilnehmer der Trainingsgruppe etwas dabei sein muss, ist für keinen das Optimale dabei.

Um den Transfer zu verbessern, kann man an drei Punkten ansetzen:
Teilnehmerauswahl: hohe Leistungsmotivation, Selbstwirksamkeitserwartung, Offenheit für Erfahrung sind beispielsweise hilfreich.
Trainingsdesign: Trainings- und Transferbedingungen sollten ähnlich sein, Vielfalt in den Übungsbedingungen sind ebenfalls hilfreich.
Arbeitsumgebung: Förderung durch das Management und unterstützendes Organisationsklima.

Der Beitrag von Marit Alke in der aktuellen Ausgabe 5/10 beleuchtet den wissenschaftlichen Hintergrund nicht und setzt direkt beim dritten Punkt an: „Wenn Vorgesetzte kaum Transferhilfen geben, liegt es für externe Dienstleister nahe, einen Service anzubieten, der diese Aufgabe professionell übernimmt.“ Im Folgenden geht es dann um telefonisches Transfer-Coaching, dessen Prinzip: „Nach einer Maßnahme hakt der Coach mehrfach zu vorher festgesetzten Terminen telefonisch nach. Seine Aufgabe: die Teilnehmer dabei zu unterstützen, ihre Umsetzungsziele in alltagstaugliche, zur Person stimmige Schritte herunterzubrechen und anschließend immer wieder zu überprüfen, wie die Umsetzung funktioniert hat.“ Der Coach sorgt damit für Verbindlichkeit. Training und Coaching werden miteinander verzahnt.

Vier typische Hürden stehen dem Transfer nach Meinung der Autorin im Weg:

  • „Ich hatte beim besten Willen keine Zeit für den Transfer.“
  • „Ich hab’s probiert, aber meine Mitarbeiter/Kollegen spielen nicht mit.“
  • „Ich will nicht!“
  • „Ich schaff das sowieso nicht.“

Marit Alke zeigt, wie man hier als Coach optimal handeln und den Klienten sowie die Umsetzung unterstützen kann. Die Redaktion stellt dem die Ergebnisse einer Leserbefragung zur Seite sowie einige annotierte Literaturhinweise. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de

Das Weiterbildungsfernsehen
managerSeminare.tv: Die Zeitschrift ergänzt ihr Portal mit einem Video-Site.

Es sollte zu den Petersberger-Trainertagen fertig werden. Deshalb hat man im Bonner Verlagshaus bis zuletzt am neuen Portal gearbeitet. Da blieb keine Zeit für eine Pressemeldung. Und auf dem Site selbst fehlt auch noch eine ausführliche Gebrauchsanleitung, doch das neue „Weiterbildungsfernsehen“ ist schon online und benutzbar.

Reportage, Interview, Porträt und Trainingsmedien heißen die vier großen „Reiter“, mit denen man sich den Inhalt nach Gattungen sortieren kann. Thematisch werden dem Nutzer zudem zwölf Rubriken – von Awards über Coaching bis hin zu Verbände und Weiterbildungen – angeboten. Der Verlag hat alle eigenen TV-Berichte von Seminaren, Messen sowie Kongressen im In- und Ausland, die er seit Mitte 2008 produziert hat, eingestellt. Ein Tagging der Videos führt zu redaktionellen Beiträgen auf dem Hauptportal von managerSeminare.

Zudem kann jeder bei managerSeminare.tv registrierte User bis zu drei Videos gratis veröffentlichen. Dafür muss man sich kostenfrei registrieren. Das Gratis-Angebot gilt bis zum 31. Dezember 2010. Nach der Registrierung kann das eigene Video hochgeladen sowie eine Beschreibung hinterlegt werden. Das Video wird dann von managerSeminare.tv auf Inhalt und technische Qualität geprüft und in der Regel innerhalb von einem bis drei Werktagen freigeschaltet. Selbstverständlich behält sich managerSeminare.tv vor, gegebenenfalls Videos nicht zu veröffentlichen oder vom Portal zu nehmen. Wer weder ein Video noch Rohmaterial hat, kann auch eine kommerzielle Filmproduktion buchen.

Damit reiht sich das neue „Weiterbildungsfernsehen“ in den Chor schon bestehender Videoportale – von coaching-videos.de über mycoaching.tv bis hin zu businessworld.de - ein. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.tv

Deutscher Coaching-Preis 2010
DBVC benennt Nominierte. Verleihung auf dem 18. DGFP-Kongress in Wiesbaden.

Der Deutsche Bundesverband Coaching. (DBVC) gibt die Nominierungen für den Deutschen Coaching-Preis 2010 bekannt:
Die beiden Nominierten für den mit 5.000,00 Euro in bar dotierten Wissenschaftspreis sind Dipl.-Psych. Alexandra Strehlau (Life Balance und Selbststeuerungskompetenzen) und Dipl. Kfm. Peter-Paul Gross (Angebots- und Nachfragestrategien im deutschen Coaching-Markt).
Die Nominierten für den Organisationspreis sind Klaus Grafe/Ralf Kronig (SAP AG) und Annelie Eichhorn (Klinikum der J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main). Beide Konzepte behandeln Aspekte des internen Coaching.

Der Coaching-Preis 2010 wird im Rahmen der Kooperation zwischen der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und dem DBVC auf dem 18. DGFP-Kongress in Wiesbaden verliehen. Der Kongress findet vom 10. bis zum 11. Juni 2010 statt. In zwei vom DBVC gestalteten Coaching-Foren werden die Nominierten ihre Arbeiten und Konzepte vor dem Fachpublikum des DGFP-Kongresses präsentieren. Die Jury des Deutschen Coaching-Preises besteht aus renommierten Experten aus Wissenschaft und Praxis. Der Deutsche Coaching-Preis wurde erstmals im Jahr 2008 vergeben.

„Wir freuen uns sehr, mit der DGFP und ihrem renommierten Kongress einen erstklassigen Partner für die Verleihung des Deutschen Coaching-Preises gefunden zu haben“, erklärt Christopher Rauen, 1. Vorsitzender des DBVC. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=408 
http://www.dgfp-kongress.de

Coach & Trainer Award 2010 des dvct
Live-Demonstration und Prämierung am 24. September im Rahmen des dvct-Trainings-Camps.

Erstmals verleiht der Deutsche Verband für Coaching und Training (dvct) dieses Jahr den Coach & Trainer Award. Alle nominierten Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihr Konzept in einer 60-minütigen Live-Sequenz auf dem Trainings-Camp in Bielefeld einem Publikum von Trainern, Coachs und Vertretern der Wirtschaft zu präsentieren. Anschließend entscheidet die Jury. Als Grundlage für die Beurteilung dienen neben der Live-Sequenz eine schriftliche Ausarbeitung sowie ein Fachgespräch zwischen den Juroren und den Kandidaten.

Am Abend des 24. September 2010 wird der Sieger im feierlichen Rahmen geehrt. Neben Urkunde und Pokal erhält der Erstplatzierte einen Gutschein für Print-Produkte des Camp-Veranstalters documenteam in Höhe von 500 Euro sowie die Möglichkeit, sich drei Tage lang während der Messe „Zukunft Personal 2010“ in Köln am Stand des dvct zu präsentieren. Außerdem erhält er oder sie am zweiten Tag des Trainings-Camps die Möglichkeit, das Konzept nochmals einem weiteren Teilnehmerkreis zu präsentieren. Die Zweit- und Drittplatzierten erhalten die Auszeichnung „Qualifiziertes Produkt 2010“ und eine Freikarte für das Trainings-Camp 2011.

„Mit dem Coach & Trainer Award des dvct möchten wir die Professionalisierung und Innovationsfreude der Branche noch stärker fördern und herausragende Arbeiten prämieren“, erläutert Vivi Dimitriadou, Vorstandsvorsitzende des dvct. „Dabei konzentrieren wir uns auf Konzepte, die auf besonders einfallsreiche Art und Weise neue Zusammenhänge herstellen.“

Interessierte Coachs und Trainer können sich noch bis zum 1. Juni bewerben. Die Teilnahme am Award ist kostenfrei. Auch Nicht-Mitglieder können teilnehmen. Das Bewerbungsformular ist online abrufbar. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dvct.de/award

Interne Beratung
Coach Uwe Böning mit „einem ungekämmten Erfahrungsbericht und unfrisierten Reflexionen“.

Ein ganzes Schwerpunktheft widmet die Zeitschrift „Organisationsentwicklung“ mit der Ausgabe 2/10 dem Thema „Interne Beratung“. Um Inhouse Consulting, zwischen Personal-und Organisationsentwicklung, geht es dort. „Wäre es nicht zweckmäßig, intern und extern gemeinsam zusammenzuwirken?“ Coach Uwe Böning provoziert hier mit einem delikat polarisierenden Erfahrungsbericht.

„Der Plan, an den Anfang unserer eigenen Reflexionen über Inhouse Consultants eine kleine Felderhebung zu stellen, die anonym zeigen sollte, wie es um Inhouse Consulting gegenwärtig tatsächlich steht“, führte zu einer Reihe von Telefonaten mit interessanten und großen wie kleinen Adressen. Doch „offenbar hatten wir die Rechnung ohne den Wirt gemacht, denn wir machten dabei zwar Erfahrungen – aber dabei einige, auf die wir durchaus hätten verzichten können“. Das Fazit fasst er als „die acht Versuchungen des internen Beraters“ zusammen:

  • „Was wir tun, ist vertraulich – mit Ihnen kann ich darüber nicht reden!“
  • „Den Einsatz externer Berater überflüssig zu machen, ist unser Erfolg!“
  • „Wir können auch alles alleine!“
  • „Exzellent sind wir und exzellent ist, was wir tun – Weltklasse ist unser Maßstab.“
  • „Wir sind eine unabhängige Beratungseinheit im Unternehmen.“
  • „Wir sind kein Ausbildungsinstitut für junge Externe.“
  • „Das können wir auch, was die graue Arroganz kann.“
  • In welcher Rolle sind sie positioniert?

Böning geht hart und teilweise zynisch, teilweise lakonisch mit internen Consulting-Einheiten ins Gericht. Wie lässt sich der Boom interner Beratungen in den letzten zehn Jahren erklären, fragt er. „Sind es Kosten- und Qualitätsgründe oder sind es Geheimhaltungsbedürfnisse?“ Für die externen Berater wie Coachs natürlich wichtige Fragen, weil diese auch an deren Selbstverständnis rühren. Welchen Job, welche Rolle sollen, dürfen, können oder wollen sie in diesem „Beratungsspiel“ einnehmen?

Der Redaktion der Zeitschrift „Organisationsentwicklung“ ist die Sache so wichtig, dass sie die Rückmeldungen auf den Beitrag in den nächsten Ausgaben veröffentlichen will. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.zoe.ch/14389.htm

DCV: Vorstandswahlen
Strategien für weiteres Wachstum. Wahlen zum Vorstand und zur Zertifizierungskommission.

Der am 30. April 2010 für eine Amtszeit von zwei Jahren neu gewählte Vorstand des Deutschen Coaching Verbands (DCV) besteht nunmehr aus vier (statt drei) Mitgliedern. Weiterhin wurden die Ressorts neu verteilt. Als Vorstandssprecherin wurde Anja Mumm wiedergewählt. Vorstand für Finanzen bleibt Lutz Salamon. Neu sind die Ämter Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit, Simone May, sowie Vorstand für Mitgliederangelegenheiten, Fach- und Regionalgruppen, Klemens Lange. Langjähriger stellvertretender Vorstandssprecher und Mitbegründer des DCV Oliver Müller ist auf eigenen Wunsch nicht mehr zur Wahl angetreten, um sich wieder mehr um die Weiterentwicklung seines Unternehmens „Change Concepts“ kümmern zu können.

Die neue Zertifizierungskommission umfasst fünf (statt bisher drei) Mitglieder: Alexandra Schwarz-Schilling, Georg Olaf Klein, Ingrid Kadisch wurden wieder gewählt, neue Mitglieder sind Margot Abstiens und Prof Dr. Wolfgang Müller-Commichau. „Im letzten Halbjahr haben wir 15 Personen zertifiziert, hiervon vier als Lehr-Coach. Neun weitere Zertifizierungsanträge werden momentan gerade bearbeitet, und die Nachfrage nach Zertifizierungen reißt nicht ab. Durch die zwei zusätzlichen Mitglieder in der Zertifizierungskommission sind wir bestens auf die weiter steigende Nachfrage vorbereitet,“ so Alexandra Schwarz-Schilling, Sprecherin der Zertifizierungskommission.

Am Tag nach der Mitgliederversammlung hat der DCV eine Zukunftswerkstatt abgehalten. Dort ging es um die Punkte: Mehr Präsenz in der Öffentlichkeit, Intensivierung der Mitgliedernähe bei gleichzeitigem Wachstum durch Dezentralisierung und Delegation von Verantwortung in Ehrenämter. „Mit 111 Mitgliedern ist der DCV zum zweitgrößten Deutschen (reinen Coaching-) Verband aufgerückt, dennoch hat der DCV im Vergleich zu den anderen Verbänden für Coachs einen geringeren Bekanntheitsgrad. Das wollen wir durch mehr Öffentlichkeitsarbeit ändern,“ so Simone May, Vorstand für Öffentlichkeitsarbeit.

„NRW und Berlin-Brandenburg sind die mitgliederstärksten Bundesländer. Unsere Mitglieder sind durch die dortigen Regionalgruppen sehr gut vernetzt. Es ist nun an der Zeit, die anderen Regionen zu stärken ...,“ sagt Klemens Lange, frisch gewählter Vorstand für Mitgliederangelegenheiten, Fach- und Regionalgruppen. „Für unsere ehrgeizigen Ziele brauchen wir mehr direkten Einsatz. Das geht nur, wenn wir noch mehr Mitglieder in Ehrenämter und Arbeitsgruppen einbinden,“ zieht Anja Mumm, Vorstandssprecherin, als Fazit der Zukunftswerkstatt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coachingverband.org

Führungsethik
Harvard Business manager: Die elf Regeln des vor Kurzem verstorbenen Managementvordenkers C. K. Prahalad.

Seit 1977 hat der Professor für Strategie an der Ross School of Business der University of Michigan, Coimbatore Krishnan Prahalad, den die „Times“ erst 2009 wieder zum einflussreichsten Managementdenker weltweit gekürt hat, all seine Kurse für MBA-Studenten und in der Managerfortbildung mit einem Exkurs darüber beendet, wie die Teilnehmer sich seiner Meinung nach zu verantwortungsvollen Führungskräften entwickeln können.
Machen Sie sich klar, wie wichtig Nonkonformismus ist.
Zeigen Sie, dass Sie lernen und sich entwickeln wollen.
Entwickeln Sie die Fähigkeit, persönliche Leistung zu relativieren.
Seien Sie bereit, in die Entwicklung anderer zu investieren.
Lernen Sie, Beziehungen zu Menschen aufzubauen, die weniger erfolgreich sind als Sie.
Machen Sie sich Gedanken über angemessene Entscheidungsprozesse.
Erkennen Sie, wie wichtig Loyalität ist.
Übernehmen Sie Verantwortung für die Methoden und Menschen, mit denen Sie arbeiten.
Denken Sie immer daran, dass Sie zu einer privilegierten Minderheit gehören.
Rechnen Sie damit, dass man Sie an Ihren Taten misst.
Seien Sie sich bewusst, welche Rolle Sie spielen.
(tw)
Weitere Informationen:
http://www.harvardbusinessmanager.de/heft/artikel/a-679776.html

Mercer baut Human Capital-Beratung weiter aus
Dr. Joachim Bohner neuer Principal und Leiter des Kompetenz-Teams Executive Assessment, Coaching & Development.

Die Mercer Deutschland GmbH baut das Beratungsfeld Human Capital weiter aus. Im Zuge dessen hat das Unternehmen mit Dr. Joachim Bohner einen weiteren erfahrenen HR-Experten an Bord geholt. Mit dem neuen Principal und Leiter des Kompetenz-Teams Executive Assessment, Coaching & Development wird Mercer sich insbesondere in den Bereichen Management Assessment, Talent Management und Senior Executive Coaching noch stärker als bisher engagieren.

Joachim Bohner kommt von Oliver Wyman Delta, einem Schwesterunternehmen von Mercer, wo er den Bereich Management Assessment und Coaching Europe verantwortete. Zuvor war der Diplom-Psychologe als Principal bei der Hay Group beschäftigt, wo er u. a. den Geschäftsbereich Assessment Services in Zentraleuropa leitete. Zu den beruflichen Stationen gehört auch die Wella AG, bei der Bohner als Personal- und Führungskräfteentwickler tätig war.

„Joachim Bohner verfügt über eine umfassende internationale Erfahrung und ist daher die ideale Verstärkung für unser Team“, erläutert Dr. Dagmar Wilbs, Leiterin des Bereichs Human Capital von Mercer in Central Europe. Mercer zählt mit über 18.000 Mitarbeitern in mehr als 40 Ländern zu den führenden globalen Anbietern von Dienstleistungen in den Bereichen Consulting, Outsourcing und Investments. In Deutschland ist Mercer mit über 600 Mitarbeitern an den Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, Mülheim an der Ruhr, München und Stuttgart vertreten. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.mercer.de

BDVT mit neuem Präsidium
Ziel: Die Marke BDVT unter Qualitäts-Aspekten kontinuierlich zu optimieren und gleichzeitig offen zu sein für neue Entwicklungen.

In der 48. ordentlichen Mitgliederversammlung des Berufsverbandes für Trainer, Berater und Coaches (BDVT) wählten die Mitglieder am 12. Mai in Potsdam Claus von Kutzschenbach mit hoher Zustimmung zum neuen Präsidenten. Er war seit 2009 Vizepräsident und davor im Beirat des BDVT. Peter Krötenheerdt, Christa Mesnaric und Jutta Timmermanns wurden als Vizepräsidenten – ebenfalls mit beeindruckendem Votum – wieder gewählt. Gegenkandidaten waren nicht angetreten. Holger Petersen, der den Verband seit 2005 als Präsident führte, trat nicht erneut zur Wahl an. Er wurde unter großem Beifall der Anwesenden zum Ehrenmitglied des BDVT ernannt und in den Beirat aufgenommen.

Die Situation des gegenwärtig 670 Mitglieder starken BDVT bezeichnete der neue Präsident, Claus von Kutzschenbach, als erfreulich. Ziel des neuen Präsidiums ist es, die Marke BDVT unter Qualitäts-Aspekten kontinuierlich zu optimieren und gleichzeitig offen zu sein für neue Entwicklungen.

Besonderer strategischer Schwerpunkt des BDVT, so von Kutzschenbach, seien die Weiterentwicklung und der Ausbau der BDVT-Akademie, die Positionierung der Veranstaltung „experta“ in der Zielgruppe der Personalentwickler und neue Dynamik in den 15 Regional-Clubs des BDVT. Deren Leiterinnen und Leiter sind Mitglieder des RC-Führungskreises im BDVT, der nun von Axel Rachow und Stephan Gingter moderiert wird.

Neu im BDVT ist der BDVT-Führungskreis. Er setzt sich aus allen Leitungen der Berufs-, Fach- und Projektgruppen sowie des RC-Führungskreises zusammen und soll künftig noch enger in die Führungsarbeit des BDVT eingebunden werden. Ein erster Workshop des BDVT-Führungskreises zusammen mit dem Präsidium findet im September statt.

Unmittelbar nach der Mitgliederversammlung begann das 16. BDVT-Camp unter dem Motto „Entdecken. Erleben. Experimentieren“ in Potsdam. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.bdvt.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2010 frei downloadbar

Die Ausgabe 2/2010 des Coaching-Magazins kann ab sofort gratis als 68-seitige PDF-Datei heruntergeladen werden.

Als neue Rubrik wurde dem Heft der Bereich "Forschung international" hinzugefügt, in dem über für das Coaching relevante Forschungsergebnisse berichtet wird. Im großen Coaching-Interview der 68 Seiten umfassenden Ausgabe kommt diesmal die Coaching-Expertin Maren Fischer-Epe zu Wort (u.a. Autorin des Bestsellers "Coaching: Miteinander Ziele erreichen").

Ein Auszug aus dem Interview mit Maren Fischer-Epe kann bereits online gelesen werden. Ein Auszug aus dem Artikel "Coaching in Schulen" findet sich hier.

Inhalte der Ausgabe 2/2010 des Coaching-Magazins (Auszug):

  • Thomas Webers im Coaching-Interview mit Maren Fischer-Epe
  • Konzeption: Haltung im Coaching (Dr. Christoph Röckelein und Katrin Welge)
  • Praxis: Coaching in Schulen – wie können Erfahrungen aus der Wirtschaft übertragen werden? (Franz Neumeyer)
  • Praxis: Menschen können irren, Coachs auch. Die Arbeit mit der Fehlbarkeit (Dr. Annefied Hahn)
  • Spotlight: Hochschulreife von Coaching-Lehrgängen (Dr. Elke Berninger-Schäfer und Thomas Webers)
  • Coaching-Tool: Work-Out (Susanne Keck)
  • Forschung international: Wie wirksam ist Coaching? Wo hört Coaching auf und fängt Therapie an? Lernprozesse im Coaching (Dr. Julia Eversmann)
  • Wissenschaft: Emotionen und Coaching (Juniorprofessorin Dr. Carmen Binnewies und Professor Dr. Christian Dormann)
  • Philosophie: Corporate Governance – zwischen Unternehmenssteuerung und Moraldiskurs (Prof. Dr. Helmut Willke)
  • Pro und Kontra: Sind Psychologen die besseren Coachs? (Thordis Bethlehem und Dr. Christine Kaul)
  • Rezensionen: Diversity in Supervision, Coaching und Beratung; Coaching als kreativer Prozess; Coachingwissen
  • Humor: Conrad Coach – Speed Coaching

Das Heft und die bisherigen Ausgaben des Coaching-Magazins können gratis unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
http://www.coaching-magazin.de/download

Wir glauben, dass Wissen frei sein will – daher können Sie einen Monat nach Erscheinen der Printausgabe das Coaching-Magazin frei als PDF-Datei downladen. Und wir würden uns freuen, wenn Sie das Coaching-Magazin als hochwertige Printausgabe abonnieren.

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3. Coaching als Profession - Neuauflage des DBVC-Coaching-Kompendiums

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung legt der Deutsche Bundesverband Coaching (DBVC) sein Coaching-Kompendium „Coaching als Profession“ als erweiterte Neuauflage vor: Der erste Teil „Grundlagen – Definition des Praxisfeldes Coaching“ wurde um den zweiten Teil „Anwendung – Professionelle Standards“ erweitert und in einer Gesamtausgabe zusammengeführt.

Zielsetzung des Kompendiums ist es, eine fachliche und ethische Orientierungsvorgabe für Ausbildung, Anwendung und Erfolgsmessung des Coaching zu formulieren. Des Weiteren soll es einen Beitrag zu mehr Transparenz und Aufklärung im Coaching-Markt leisten und proaktiv an der Herausbildung und Entwicklung von Coaching als Profession mitwirken. Zudem stellt sich der DBVC der Herausforderung, Maßstäbe und Routinen für die Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle zu setzen.

Der zweite Teil des Kompendiums überträgt die im ersten Teil vermittelten definitorischen Anforderungen in anwendungsbezogene Standards für ein professionelles Handeln des Coachs. Das Coaching wird in den umfassenden Kontext des geschäftlichen Handelns gestellt. Die dargestellten Leitlinien zielen darauf ab, die Transparenz für alle Marktteilnehmer, die Professionalität, Nachvollziehbarkeit und Dokumentation für den Streitfall und letztlich die eigene Entwicklung und Wettbewerbsfähigkeit in der Coaching-Branche zu erhöhen.

Damit empfiehlt sich das Kompendium all jenen, die sich professionell mit Coaching auseinandersetzen wollen, als unverzichtbares Nachschlagewerk.

Der dritte und abschließende Teil des Kompendiums „Anwendung der Standards nach dem Vier-Säulen-Modell“, der schließlich im Anhang praktische Hilfen in Form von Vertragsmustern und Checklisten beinhalten wird, ist in Arbeit und wird in einer weiteren Veröffentlichung folgen.

Das von Dr. Astrid Schreyögg und Dr. Christoph Schmidt-Lellek redigierte Coaching-Kompendium kann gegen eine Schutzgebühr von 20 € bei der Geschäftsstelle des DBVC angefordert werden. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dbvc.de/cms/index.php?id=409


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 924 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Coachingwissen: Denn sie wissen nicht, was sie tun?

Rezension von Dr. Christine Kaul: In heutiger Zeit einen Sammelband „Coachingwissen“ herauszugeben, erscheint verwegen: Finden sich doch in den Buchhandlungen viele Meter aktueller Bücher zum Thema Coaching. Doch um es vorwegzunehmen: Die 27 Beiträge sind fast durchgehend sehr lesenswert, sodass es schwerfällt, einzelne besonders hervorzuheben. [mehr...]

Diversity in Supervision, Coaching und Beratung

von Surur Abdul-Hussain & Samira Baig (Hg.) (2009)
facultas.wuv Universitätsverlag

ISBN: 978-3-7089-0307-1, 262 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 24,20

Rezension von Susanne Ahlers: Das Buch ist ein Novum im deutschsprachigen Raum. Diversity und Coaching werden bisher kaum zusammen betrachtet. Auch Diversity Management (oder Managing Diversity) führt in Deutschland immer noch ein Mauerblümchen-Dasein. Dieses Konzept, das aus den USA kommt, will in der Arbeitswelt alle Personen in ihrer Vielfalt anerkennen und wertschätzen. Unterschiedlichkeit soll gesehen und alle Menschen einbezogen werden. Im europäischen Raum sind die wichtigsten Kategorien in diesem Zusammenhang: Geschlecht, Ethnie/Herkunft, Religion, Alter, sexuelle Orientierung und Behinderung. Diese finden sich auch im deutschen Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) wieder. [mehr...]

Coaching als kreativer Prozess: Werkbuch für Coaching und Supervision mit Gestalt und System (Clara, Band 47)

von Kurt F. Richter (2015)
Vandenhoeck & Ruprecht

ISBN: 978-3-525-40156-9, 358 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 40,00

Rezension von Till Mrongovius: Schon der kaschierte Einband von Richters „Coaching als kreativer Prozess“ kommt mit Pinsel und Farben bunt und fröhlich daher und lässt Leichtigkeit vermuten. Ein erster Blick ins Inhaltsverzeichnis macht weiter neugierig: „Interventionswerkstatt“, „Materialkoffer“ und ein weitgespannter thematischer Bogen von der üblichen Coaching-Definition bis zum Selbst-Coaching. Beim weiteren Durchblättern fällt die sehr übersichtliche Verwendung von Layout-Elementen auf. Vertiefende Praxisinformationen finden sich meist in einem grau abgesetzten Bereich, die Kurzbeschreibungen der vielen Interventionen in einem abgesetzten Kasten. Zudem helfen beim Lesen und Durcharbeiten zahlreiche Verweise auf vor- oder nachstehende Kapitel, den Inhalt in einen Gesamtkontext zu stellen. [mehr...]

A Coach's Guide to Emotional Intelligence: Strategies for Developing Successful Leaders (Essential Knowledge Resource (Hardcover))

von James Bradford Terrell & Marcia Hughes (2008)
Pfeiffer

ISBN: 978-0-7879-9735-9, 224 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,90

Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Innerhalb des renommierten Wiley-Verlags liefert Pfeiffer Elementarbücher mit Basiswissen. In diesem Sinne ist auch das vorliegende Buch zu verstehen, als eine Zusammenfassung des Forschungsstands zu „emotionaler Intelligenz“ und ihrer Bedeutung für die Praxis von Coachs.
Es handelt sich sozusagen um ein typisches amerikanisches Lehrbuch – ein Lehrbuch, das Didaktik, Pragmatismus und Theorieverweise auf annehmliche Weise so verknüpft, dass Interessierte und Studierende einen guten ersten Eindruck bekommen. [mehr...]

About Coaching: Einblicke in den Coachingprozess (Management)

von Thomas Kottman & Carl E Gross (2010)
GABAL

ISBN: 978-3-86936-053-9, 168 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 13,33

Rezension von Thomas Webers: Das dürfte gar viele Leser interessieren: Was passiert in Coching-Prozessen? Potenzielle Kunden wollen wissen, auf was läst man sich da ein? Einkäufer in Unternehmen wollen sicher gehen, verstehen die Coachs ihr Metier? Und die Coachs selber schauen nur allzu gerne den Kollegen einmal über die Schulter. Was können oder machen die, was man selber nicht kann oder macht?
Die Leser halten hier ein Buch in der Hand, das zuerst durch seine physische Machart (Hardcover und Design) auffällt – und zwar positiv. Das Buch ist hochwertig, liebevoll und professionell gestaltet. Orange zieht sich als Schmuckfarbe und als roter Faden durch das Buch. Immer wieder werden so Details heraus gehoben – im Text als auch in Fotos. Ebenso fungiert ein orangenfarbenes Lesezeichenbändchen als aufmerksames Assessoire. Ganzseitige Schwarzweiß-Fotos rahmen den Text, zeigen Klienten, Coachs oder kleine Stilleben. Hier hat sich eine Designerin (Franziska von Aspern) konsequent ausleben dürfen. Solches macht Lust auf die Lektüre. [mehr...]


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5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im April 2010 konnten folgende Coachs neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Josef Leenen, D-53227 Bonn
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1142

Dr. Angelika Hamann, D-22453 Hamburg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1143

Katrin Todt, D-65510 Idstein
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=824

Helmut Heim, D-91575 Windsbach
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1146

Melanie Bödecker, D-50733 Köln
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1147

Ulrike Lange, D-09599 Freiberg
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1148

Karin Dölla-Höhfeld, D-55270 Essenheim
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1149 

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

BTS Gesellschaft für Organisationsberatung, Training und Supervision (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 02.06.2010
Ausbildungstitel: Lösungsorientiert-systemisches Coaching (DBVC-anerkannt)
D-64625 Bensheim/Bergstr.
Kosten: 6.000 Euro zzgl. MwSt., zzgl. Ca. 1.200 Euro für Lehrberatungen
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=108

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 04.06.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit,
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

Münchner Akademie für Business Coaching
Dr. Gerhard Helm & Heidi Reimer GbR

Ausbildungsbeginn: 04.06.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (SBC)®
D-81677 München
Kosten: Basisseminar (3Tage) 1.160,- Euro zzgl. MwSt. Grundkurs (11 Tage) 4.260,- Euro zzgl. MwSt. Aufbaukurs (11 Tage) 4.260,- Euro zzgl. MwSt. Inclusive Tagungspauschale in einem 4-Sterne Hotel. Grund- und Aufbaukurs inclusive jeweils 5 Stunden Mentorcoaching. Alle Teile sind getrennt buchbar.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=33

HOEHER Team Consulting
Dr. Peter Höher (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 04.06.2010
Ausbildungstitel: Kurzzeitausbildung zum Systemischen Business Coach ISCC®
D-58239 Schwerte
Kosten: Die Seminargebühr für alle Module, Gruppensupervision und Zertifizierung beträgt 3.500,00 Euro netto. Das Management-Institut Dr. HOEHER-Team Consulting ist für diese Qualifizierung von der Umsatzsteuer nach § 4 Nr. 21 UStG a bb) befreit. Die Tagesverpflegung während der Ausbildung wird mit 50,00 Euro / Modul / Teilnehmer netto + 19% MwSt extra berechnet. Teilnehmer/innen aus Nordrhein-Westfalen können den Bildungscheck NRW nutzen. Informationen unter: www.bildungscheck.com
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=297

Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP
Ausbildungsbeginn: 07.06.2010
Ausbildungstitel: Ressourcenorientierte Beratung DPA
D-53115 Bonn
Kosten: Gebühr (inkl. Verpflegungspauschale): 465 € je Seminar Gebühr BDP-Mitglieder (inkl. Verpflegungspauschale): 415 € je Seminar Frühbucherrabatt: für die gesamte Fortbildungsreihe 160 € bis zum 12.04.2010
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=2

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle

Ausbildungsbeginn: 10.06.2010
Ausbildungstitel: Coachingkompetenz - Vertiefung
D- Raum Augsburg München
Kosten: Die Kosten für beide Module betragen € 1.800, zzgl. 19% MwSt., (Module sind nicht einzeln buchbar!) Bei Anmeldung bis zum 1. Februar 2010 erhalten Sie 10% Frühbucherrabatt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=281

Dr. Kamphaus & Partner
Unternehmens- und Personalentwicklung
Dr. Gerd Vito Kamphaus

Ausbildungsbeginn: 10.06.2010
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen - Professionelle Kompetenz im Change-Management
D-82347 Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt. für insgesamt 5 Module
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=288

KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 11.06.2010
Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in Stuttgart
D-70439 Stuttgart
Kosten: 3.950 zzgl. MwSt Systemischer Coach 4.550 zzgl. MwSt Systemischer Business Coach - weitere Infos siehe Syst. Business Coach
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=166

Deutsche Psychologen Akademie GmbH des BDP
Ausbildungsbeginn: 11.06.2010
Ausbildungstitel: Beraterqualifizierung für Young Professionals: Beratungs- und Coachingkompetenz für Berufseinsteiger
D-60439 Frankfurt
Kosten: Gebühr pro Modul: 620 € Gebühr pro Modul BDP-Mitglieder: 570 € Frühbucherrabatt: 60 € bis zum 16.04.2010
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=2

Institut für beratende Wirtschaftspsychologie
Dipl.-Psych. Barbara Maria Ostermann

Ausbildungsbeginn: 16.06.2010
Ausbildungstitel: Coach the Coach - Eine Fortbildung zum Führungskräfteberater und Coach
D-42327 Wuppertal
Kosten: 1490 € plus Mwst.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=280

oezpa GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 23.06.2010
Ausbildungstitel: Berufsbegleitende Fortbildung in Coaching
D-50374 Erftstadt-Liblar
Kosten: 5.900,00 Euro zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=137

Job Coach
Brigitte Backmann & Marita Bestvater GbR

Ausbildungsbeginn: 24.06.2010
Ausbildungstitel: Systemischer Coach und Systemischer Job Coach
D-48151 Münster, Von-Kluck-Str. 14-16
Kosten: 3950,-€ Auf Wunsch Siegel der Pro Coaching Association, 75,- €. Anerkannte Ausbildung, vom Regierungspräsidenten Münster umsatzsteuerbefreit. Teilzahlungen sind möglich - denken Sie an den Bildungsscheck in NRW
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=317

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle

Ausbildungsbeginn: 24.06.2010
Ausbildungstitel: Organisationsberatung & Change Management
D-86150 Raum Augsburg / München
Kosten: 3.900 Euro, zzgl. USt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=281  

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
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Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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