Coaching-Newsletter Juni 2010

1. Coaching und Komplexitätsreduktion

Nicht selten werden unter "Coaching" Maßnahmen verstanden, die Veränderungen ermöglichen oder begünstigten sollen. In der Praxis stellt sich jedoch häufig heraus, dass Coaching nur vordergründig zur Veränderung in Anspruch genommen wird und dahinter ein Stabilisierungswunsch steckt. Dies muss jedoch kein Widerspruch sein, wenn man den Aspekt der Komplexitätsreduktion als Katalysator für beide Prozesse versteht.

Von Christopher Rauen

Veränderung wird nicht nur ermöglicht durch ein Lernen aus Erkenntnis und Erfahrung, sondern es erfordert Emotionen. Ohne Emotionen findet keine nachhaltige Veränderung statt, denn es ist das Ausmaß der positiven (oder negativen) Bewertung, das den Lernerfolg entscheidend beeinflusst. Damit soll jedoch kein "Zuckerbrot und Peitsche"-Denken gerechtfertigt werden: Ein Zuviel an Emotionen und Kognitionen kann das Lernen genauso behindern, wie ein Zuwenig davon das Gehirn unterfordert. Entscheidend ist somit die Dosis. Und die ist individuell höchst unterschiedlich.

Für das Coaching bedeutet das, auf einen ganz wesentlichen Faktor zu achten: Die Komplexitätsreduktion als vermittelnde Variable für die Veränderungsfähigkeit eines Menschen. Dazu muss man sich zunächst vergegenwärtigen, dass Coaching meist die Begleitung eines Klienten über einen längeren Zeitraum darstellt. D.h. es findet eine Begegnung zwischen zwei Menschen statt. Oder eben auch nicht – und insbesondere, wenn eine echte Begegnung ausbleibt, ist das Ausmaß des erzielten Erfolgs meist von überschaubarer Größe.

Ein Paradebeispiel dafür sind Coaching-Prozesse, die sich auf das methodisch orientierte "Abspulen" einiger Techniken konzentrieren, welche vordergründig vom Klienten akzeptiert werden. Solche Coaching-Prozesse dümpeln eher auf der Oberfläche daher, was von Klienten mit einer "Wasch mich, aber mache mich nicht nass"-Mentalität durchaus gewollt sein kann. Es muss also mitnichten eine zeitnahe Unzufriedenheit eintreten. Vielmehr ist es so, dass derartige Coaching-Prozesse kaum nachhaltige Wirkungen entfalten und zeitnah nach Beendigung des Coachings die üblichen Routinen wieder die Oberhand gewinnen.

Schafft der Coach jedoch ein Setting, in dem eine echte Begegnung zweier Menschen möglich ist, entsteht eine Beziehung. Diese setzt jedoch ein ernsthaftes Interesse am anderen Menschen voraus und eben nicht nur die professionelle Anwendung raffinierter Methoden. In diesem Sinne ist der Coach selbst sein wichtigstes "Instrument", indem er als Resonanzkörper fungiert, sich als Person in den Prozess einbringt und nicht auf eine professionelle Rolle (die es natürlich auch braucht) reduziert ist. Eine solche Beziehung ist die Grundlage für Vertrauen (siehe Coaching-Newsletter April 2010).

Das Interessante am Vertrauen ist, dass es eine Komplexitätsreduktion im Erleben des Klienten zur Folge hat. Diese Komplexitätsreduktion lässt sich mittlerweile sogar neurophysiologisch nachweisen, u.a. konnte damit die (im Grunde ja nicht neue) Annahme belegt werden, dass Vertrauen Angst abbaut. Das Erleben von Vertrauen sorgt also dafür, dass eine ausufernde Komplexität und das Gefühl des Überfordertseins soweit reduziert werden kann, dass ein verbesserter Umgang mit hoch komplexen Aufgaben und Strukturen möglich wird. Wo also vorher im schlimmsten Fall eine Angststarre herrschte, kommt es so wieder zu genügend Flexibilität, um mit einer anspruchsvollen Situation angemessen umgehen zu können.

Ein "heiß gelaufener" Klient wird also durch die vertrauensvolle Beziehung zum Coach soweit "abgekühlt" bzw. stabilisiert, dass er wieder in die Lage versetzt wird, sich auf eine Veränderung einzulassen. Denn eine Veränderung bedeutet ja zunächst immer eine (temporäre) Erhöhung der Komplexität. Wer aber würde sich darauf einlassen, wenn Komplexität und Überforderung Kern seines Coaching-Anliegens sind? Ein Mehr an Tools würde die Komplexität für den Klienten nur noch weiter erhöhen. Ein solches Coaching braucht daher weniger Methoden, als vielmehr Geduld.

Das Muster, welches eine Veränderung ermöglicht, weil es durch Vertrauen Komplexität reduziert, lautet also zusammengefasst:

Begegnung -> Beziehung -> Vertrauen -> Veränderung

Je intensiver die Wirkung eines Coachings also sein soll, desto stärker muss die Vertrauensbeziehung zwischen Coach und Klient ausgeprägt sein. Dies ist nur möglich, wenn beide Parteien willens und in der Lage sind, sich auf eine Begegnung einzulassen. Insbesondere vom Coach muss man dabei eine entsprechende Beziehungsgestaltungskompetenz erwarten dürfen, die seriös und professionell gelebt wird. Letzteres ist schon deshalb zu betonen, weil Vertrauensbeziehungen sehr leicht Abhängigkeiten entstehen lassen können, was natürlich nicht das Ziel eines guten Coachings sein kann.

Ferner ist es nicht nur die vertrauensvolle Coaching-Beziehung, die bei der Bewältigung von Komplexität Unterstützung geben kann. Denn neben dem Vertrauen (auf einen anderen Menschen, dessen Kompetenz und den Verlauf des Coaching-Prozesses) kann auch das Selbstvertrauen als Komplexitätsreduzierender Faktor angesehen werden.

Kritisch wird Selbstvertrauen dann, wenn es sich nicht um ein "gesundes" Selbstvertrauen handelt, sondern um ein unrealistisches, selbstüberschätzendes Vertrauen in die eigene Person oder die eigenen Fähigkeiten. Eine derart unangemessene Selbstwahrnehmung führt nahezu zwangsläufig (nicht unbedingt zeitnah) zu Problemen. Gleichzeitig ist es unmittelbar verständlich, dass ein überzogenes Selbstbewusstsein (scheinbar!) Komplexität reduziert. Personen mit der Neigung zur Selbstüberschätzung halten nicht nur viel von sich selbst, sondern auch wenig(er) von anderen Menschen. Und aus dieser Grundkonstellation ist leicht erkennbar, wem sie die Schuld geben, wenn z.B. durch ihre Fehleinschätzung ein Schaden angerichtet wird: Schuld sind immer die anderen.

So offensichtlich problematisch dies für einen Außenstehenden sein mag, so schwer ist es für den Selbstüberschätzer diesen Prozess zu durchschauen. Zum einen bietet das überzogene Selbstvertrauen ja ein sich selbst verstärkendes Erklärungsmodell für Erfolge und Niederlagen. Zum anderen ist ein überzogenes Selbstvertrauen meist das Ergebnis eines überkompensierten Minderwertigkeitsgefühls. Und diese Überkompensation funktioniert natürlich dann besonders gut, wenn sie dem Betroffenen nicht bewusst ist. D.h. es handelt sich um einen subjektiv erfolgreichen und unbewussten Vorgang. Somit ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein solcher blinder Fleck von einem Betroffenen selbst durchschaut wird.

Auch und gerade hier kann ein Coaching Unterstützung geben, diese Prozesse und blinden Flecken zu durchschauen und eine unrealistische Selbsteinschätzung zu korrigieren. Kernelement ist auch hier die Vertrauensbeziehung zum Coach, die tragfest genug sein muss, um auch schmerzhaften Erkenntnisprozessen Raum zu geben. Ist dies der Fall, kann auch an verdrängten Problembereichen gearbeitet werden, die erfahrungsgemäß ein hohes Optimierungspotenzial beinhalten. Im Ergebnis kommt es dann zu einer funktionalen Komplexitätsreduktion und nicht nur zu einer subjektiv erfolgreichen Ignoranz. (cr)


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2. Deutscher Coaching-Preis 2010 verliehen

Im Rahmen der erstmaligen Kooperation der Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) und dem Deutschen Bundesverband Coaching (DBVC) wurde am 10. Juni 2010 auf dem 18. DGFP-Kongress in Wiesbaden der Deutsche Coaching-Preis 2010 verliehen.

In zwei gestalteten Coaching-Foren hatten die Nominierten zuvor die Möglichkeit, ihre Arbeiten und Konzepte vor dem Kongress-Fachpublikum zu präsentieren. Im Anschluss wurde feierlich der Deutsche Coaching-Preis 2010 an die glücklichen Preisträger verliehen.

Der im Jahr 2008 erstmals vergebene Deutsche Coaching-Preis ist in zwei Kategorien unterteilt: Wissenschaft und Organisationen. In der Kategorie "Organisationen" ging als Siegerin Annelie Eichhorn vom Klinikum der J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main hervor. Ebenfalls überdurchschnittlich wurde die Arbeit des Marburger Forschers Dipl. Kfm. Peter-Paul Gross in der Kategorie "Wissenschaft" bewertet. Beide Preisträger erhielten eine hochwertige Skulptur, der Wissenschaftspreis ist darüber hinaus mit 5.000 Euro in bar dotiert.

Der Wissenschaftspreis geht an Personen, die einer Hochschule oder einer hochschulnahen Forschungseinrichtung angehören und sich durch hervorragende wissenschaftliche Leistungen für den Preis empfehlen. Der Gewinner erhält 5.000 Euro in bar und eine hochwertige Skulptur. Die Nominierten in der Kategorie "Wissenschaft" waren:

- Dipl. Kfm. Peter-Paul Gross ("Angebots- und Nachfragestrategien im deutschen Coaching-Markt: Dienstleistungsmarketing in der Personalentwicklung").
- Dipl.-Psych. Alexandra Strehlau ("Life Balance und Selbststeuerungskompetenzen – Eine Untersuchung mit Implikationen für Coaching und Beratung")

Der Preis für die Organisationen würdigt Personalverantwortliche und Unternehmensvertreter, die sich durch innovative und erfolgreiche Formen der Implementierung von Coaching-Programmen in Organisationen hervorgetan haben. Auch hier erhält der Gewinner eine Skulptur. Die Nominierten in der Kategorie "Organisationen" waren:

- Annelie Eichhorn, Klinikum der J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main ("Implementierung des internen Coach-Pools am Klinikum der J.W. Goethe Universität Frankfurt am Main")
- Klaus Grafe und Ralf Kronig, SAP AG ("Das Modell des internen Coachings bei der SAP AG")

Die Jury des Deutschen Coaching-Preises, die aus renommierten Experten aus Wissenschaft und Praxis besteht, hatte es sich offenbar nicht leicht gemacht mit den Entscheidungen, wie die Lautatoren Monika Sombetzki (Vorstandsmitglied DBVC) und Dr. Bernd Schmid (Präsidiumsvorsitzender DBVC) ausführten. Dr. Bernd Schmid zeigte zudem drei Trends auf, die sich im Coaching inzwischen abzeichnen:

- Multidisziplinarität: Coachs sind 10-Kämpfer.
- Spezialisierung: Wie dies Peter-Paul Gross in seiner Studie unter anderem herausgearbeitet hatte.
- Kulturförderung: Coaching fördert in Unternehmen eine Kooperationskultur und arbeitsnahes Lernen.

Weitere Informationen:
www.dbvc.de


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3. Coaching-News

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Die 3. Badischen Coachingtage 2010
Motto: "Systemisches Coaching – Coaching in Systemen".

Vom 15. bis 16. Juli 2010 finden in Baden-Baden die dritten Badischen Coachingtage statt. Veranstalter Claus-Dieter Hildenbrand (cdh coaching&developing, Hornberg) hat mit Dr. Helmut Willke, dem Professor für Global Governance an der Zeppelin University (Friedrichshafen), einen besonders renommierten Vertreter der Systemtheorie als Keynote Speaker und Sparringspartner für Coachs (wir berichteten, http://www.coaching-magazin.de/archiv/2010/coaching-magazin_2010-02.pdf) gewinnen können.

Professor Willke wird die Tagung mit Ausführungen zu „Grundlagen und Grundhaltung systemischer Arbeit“ einläuten. Denn im Markt herrscht immer noch eine recht große Begriffs-Diffusion vor. Oft bleibt unklar, ob ein bestimmtes Denkmuster, eine Grundhaltung oder ein neues Rollenverständnis oder der Einsatz schlichter Techniken oder Methoden gemeint ist. Oder ob es gar nur um ein "Marketing-Deckmäntelchen" geht, weil der Begriff „hipp“ ist und mehr Erfolg als konventionelle Ansätze verspricht.

Nach der Mittagspause werden Claus-Dieter Hildenbrand und Professor Helmut Willke sich dann gemeinsam Fallbesprechungen widmen. Am späten Nachmittag hat das Publikum die Wahl wischen zwei Workshops: Ricarda Scherzer behandelt das Thema "Warum und wie funktionieren Aufstellungen?". Michael Nothdurft führt ins "systemische Arbeiten mit Großgruppen" ein.

Am folgenden Morgen starten Dr. Helmut Willke und Claus-Dieter Hildenbrand mit Reflexionen und Schlussfolgerungen zur eigenen Arbeit – insbesondere zur Gestaltung von Coaching-Settings und zur Analyse von Systemkontexten. Den Nachmittag beschließt ein "World Café" zum informellen Erfahrungsaustausch und Networking. (tw)

Weitere Informationen:
www.badischecoachingtage.de

Führung von Familienunternehmen
Neuer Studiengang: "Master in Family Business Management (M. Sc.)" an der Universität Witten/Herdecke.

Konflikte in der Familie können schnell auf das Unternehmen durchschlagen - und umgekehrt. Das ist im Coaching und der Organisationsentwicklung lange schon bekannt (wir berichteten). Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) bietet ab Oktober 2010 - nach Akkreditierung und staatlicher Genehmigung - einen "Master in Family Business Management (M. Sc.)" an. Dieser deutschlandweit erste Masterstudiengang im Bereich der Führung von Familienunternehmen bereitet auf die besonderen Anforderungen vor, die hiermit verbunden sind: Die Wechselwirkungen zwischen Familie, Unternehmen und Eigentum bewirken im Idealfall nachhaltige Entscheidungen und enorme Wettbewerbsvorteile.

Das Management dieses Spannungsfeldes besteht in der Kunst, unternehmens- und familienstrategische Fragen in Balance zu halten und das Unternehmen zwischen Marktkräften und Familiendynamiken erfolgreich zu führen. Der neue Studiengang an der Universität Witten/Herdecke bietet sowohl Nachfolgern und potenziellen Gesellschaftern aus Unternehmerfamilien als auch angehenden Fach- und Führungskräften in Familienunternehmen und Personen, die eine Beratungstätigkeit in Familienunternehmen anstreben, die Möglichkeit, sich mit den Dynamiken und Wechselwirkungen von Familie und Unternehmen in Familienunternehmen auseinanderzusetzen.

Der Masterstudiengang zeichnet sich durch einen konsequenten interdisziplinären Ansatz aus: Die für das Management von Familienunternehmen relevanten Kompetenzen und Qualifikationen werden aus der Perspektive der Wirtschaftswissenschaft, der Psychologie/Soziologie und der Rechtswissenschaft erarbeitet. Dabei richtet er sich nicht ausschließlich an Wirtschaftswissenschaftler, sondern steht Absolventen aller Fachrichtungen offen.

Das Wittener Institut für Familienunternehmen (WIFU) ist in Deutschland der Pionier und Wegweiser akademischer Forschung und Lehre zu Besonderheiten von Familienunternehmen. Drei Lehrstühle - Betriebswirtschaftslehre, Psychologie / Soziologie und Rechtswissenschaften - bilden das wissenschaftliche Spiegelbild der Gestalt von Familienunternehmen. Dadurch hat sich das WIFU eine einzigartige Expertise im Bereich Familienunternehmen erarbeitet. (tw)

Weitere Informationen:
http://wifu.uni-wh.de/kos/WNetz?art=Compilation.show&id=834&mid=200&pagenr=0 http://www.coaching-magazin.de/archiv/2009/coaching-magazin_2009-03.pdf

Coaching als Haltung
Dr. Michael Loebbert: Warum Führungskräfte eine Coaching-Haltung vorleben müssen.

Mit der Einführung von Coaching in Organisationen und Unternehmen ist ein Wechsel der Einstellung von Führungskräften verbunden, so Dr. Michael Loebbert in seinem monatlich erscheinenden Newsletter "Change Short Cut" (05/10). Führungskräfte werden im besten Sinne selbst zu Coachs indem sie Haltung und Einstellung von Coaching vorleben.

Dr. Michael Loebbert, Studienleiter des Master of Advanced Studies (MAS) Coaching an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) in Olten und verantwortlich für den "Think Tank" auf dem dort im Juni stattfindenden Forschungskongress "Coaching-meets-research", erklärt: Führen heißt
nicht mehr Führen von Mitarbeitern, sondern Führen von Leistungen, also Mitarbeiter dabei zu unterstützen, ihre Leistungen selbst zu steuern und zu verbessern;
nicht Anweisen, sondern Führen zu Commitment und Selbstverpflichtung, die eigene Rolle zu erfüllen, Beiträge zu leisten und sich selbst weiter zu entwickeln;
nicht Kritisieren, sondern Führen zu Verantwortung für die eigene Leistung und den Nutzen, der für Kunden und Leistungsabnehmer schließlich insgesamt dabei heraus kommt;
nicht Vorgesetzter zu sein, sondern Führen auf gleicher Augenhöhe mit Führung als Leistungsangebot in der Kooperation unterschiedlicher organisationaler Rollen;
nicht Kontrolle, sondern Vertrauen aus guten Gründen voran gegangener wirksamer Führungsarbeit;
nicht nur Warenaustausch (Arbeit als Ware) sondern auch persönlich empfundene Wertschätzung und Dankbarkeit für die geleisteten Beiträge und Verbesserungen zu unserer gemeinsamen Welt.
(tw)
Weitere Informationen:
http://mloebbert.com/de/publications/d_short_cut.html   
http://www.coaching-studies.ch/mas-coaching 
http://www.coaching-meets-research.ch 

Thesen, Tools, Theorien im Coaching
Coaching-Supplement der Zeitschrift managerSeminare.

Das Supplement der aktuellen Juni-Ausgabe der Zeitschrift managerSeminare ist ganz dem Thema Coaching gewidmet:
Coaching-Umfrage Deutschland: Professionalisierung statt Profit. Jörg Middendorf und Klaus Stadler geben Einblick in die Auftragsbücher und Honorarsätze von Deutschlands Coachs. Fazit: Die Krise ist auch an Deutschlands Coachs nicht spurlos vorübergezogen.
Theoriebildung: Coaching wirkt – aber wie? Claas Triebel und Katharina Ebner haben auf der Basis der Psychologischen Therapie nach Klaus Grawe ein Gerüst für eine Coaching-Theorie entwickelt.
Charisma-Coaching: Martina Schmidt-Tanger ist überzeugt, dass Charisma lernbar ist. Sie hat ein Coaching-Konzept zur Steigerung der persönlichen Wirksamkeit entwickelt.
Diskussion: "Freiwilligkeit ist keine Voraussetzung für den Coaching-Erfolg". Karin von Schumann räumt verordneten Coachings ebenso viele Erfolgschancen ein wie jenen, die aus eigenem Antrieb gebucht werden.
Metaphern im Coaching: Wodurch Metaphern definiert sind und was sie bewirken, erläutert Regina Mahlmann.
Kompetenzentwicklung: Martin Wehrle ist überzeugt, dass den Journalisten im Coach zu entwickeln, hilfreich ist.
(tw)
Weitere Informationen:
http://www.managerseminare.de/Supplements/Thesen-Tools-Theorien-im-Coaching,194995

Supervision als Krisenopfer?
Ergebnisse einer Umfrage unter den Lesern der Zeitschrift "supervision".

Wie erfahren Supervisoren die gegenwärtige Wirtschafts- und Finanzkrise in ihrer eigenen Praxis? Welche Folgerungen ziehen sie daraus? Welche Themen spielen in Krisenzeiten in Supervisionen eine größere Rolle? Ändern Supervisoren krisenbedingt ihr Geschäftsmodell? Wie schätzen sie die Relevanz von Supervision für die Bewältigung von Krisenerscheinungen ein? Zu solcherlei Fragen führte die Redaktion der Zeitschrift "supervision. Mensch – Arbeit – Organisation" unter ihren Abonnenten eine Untersuchung durch. Eine zufällige Auswahl von 600 Abonnenten wurde gebeten, einen Online-Fragebogen (14 Items) auszufüllen, 90 Leser haben geantwortet (Rücklauf: 15 Prozent).

Das Ergebnis erscheint gemischt. Es gibt zugleich Auftragsrückgänge und -zuwächse – in verschiedenen Bereichen und für verschiedene Stakeholder. In einer Perspektive der Interpretation der Daten, deren Repräsentativität von den Autoren selbst in Frage gestellt wird und deren Auswertungsmodus nicht nachvollziehbar offen gelegt wird, wird Supervision als Krisenopfer wahrgenommen. Zumindest kumuliere das Fazit darin, dass die gegenwärtige Krise bei den Supervisanden Ängste, Belastungen, Qualitätseinbußen und Entprofessionalisierung, die durch die anhaltende Ökonomisierung, Vermarktlichung und Flexibilisierung der Arbeitswelt schon eine geraume Zeit beobachtbar und spürbar seien, verschärfe, resümieren die Autoren Erhard Tietel und Dörthe Meyfeld.

Supervisoren können sich in der bestehenden Wirtschaftskrise nicht auf ihren Geschäftsmodellen ausruhen, so die Autoren, denn die Konkurrenz durch Coachs und Mediatoren sei in den letzten Jahren eben auch gewachsen. "Der stärkste Trend besteht in der Flexibilisierung des eigenen Angebots und der Kombination von Supervision mit anderen ‚Beratungsformen‘, vor allem aber mit Fort- und Weiterbildung", bilanzieren die Autoren. Andererseits reagieren die Befragten auch schlicht mit Trotz: "Wir sind die Antwort – egal, welche Fragen oder Probleme unsere Supervisanden auch immer haben mögen". Supervision sei sozusagen per se "Krisenintervention". (tw)

Weitere Informationen:
http://www.beltz.de/de/weiterbildung/zeitschriften/supervision.html

Warum Mitarbeiter das Unternehmen wechseln
Neue Studie: Gutes Arbeitsklima, anspruchsvolle Inhalte und Zusammenarbeit sind wichtiger als Geld.

In der von Victoria Tornau durchgeführten wirtschaftspsychologischen Online-Befragung wurden Arbeitnehmer nach ihren Motiven zum Unternehmenswechsel gefragt. Insgesamt haben an der Online-Befragung 571 Personen teilgenommen. 429 Fragebögen konnten ausgewertet werden.

Als besonders wichtig wurden von den Befragten ein gutes Arbeitsklima, anspruchsvolle Arbeitsinhalte, gute Zusammenarbeit mit Kollegen und Mitarbeitern genannt. Am unwichtigsten sind ihnen Arbeitszeitmodelle (Möglichkeit der Telearbeit oder Home Office und Teilzeit) und das Angebot von Kinderbetreuung. Besonders interessant ist, dass die von den Arbeitnehmern als nicht wichtig eingestuften Motive bei den Unternehmen selbst aber eine immer größere Bedeutung finden. Fast jedes größere Unternehmen bietet flexible Arbeitszeiten an und einen betrieblichen Kindergarten. Doch aufgrund dieser Motive wechselt ein Arbeitnehmer nicht das Unternehmen. Das auch in anderen Studien stark umstrittene Motiv "gute Bezahlung" belegte lediglich den sechsten Platz.

Zwischen Männern und Frauen gibt es keine großen Unterschiede hinsichtlich der Wichtigkeit der Wechselmotive. Auch in welcher Phase eines Berufes sich jemand befindet, hat keinen Einfluss auf die Auswahl der Motive. Zwischen dem Alter und den Motiven ergaben sich keine starken Zusammenhänge. In allen Altersklassen ist den Befragten das Arbeitsklima am wichtigsten.

Der größte Unterschied besteht allerdings zwischen Führungskräften und Nicht-Führungskräften: Nicht-Führungskräften ist die Möglichkeit der Gleitzeit und die Möglichkeit der Telearbeit oder Home Office wichtiger als den Führungskräften. Führungskräften ist das Motiv "hohe Verantwortung" wichtiger als den Arbeitnehmern ohne disziplinarische Verantwortung. Für jene hat das Motiv "wenige Überstunden" hingegen eine höhere Wichtigkeit.

Die Unterscheidung zwischen der Gruppe der Wenigwechsler und der Vielwechsler zeigt die Wichtigkeit flexibler Arbeitszeitmodelle sowie der Kinderbetreuung für die Vielwechsler.

Die Wechselbereitschaft ist geringer bei hohem Commitment. Das Commitment steigt mit der Unternehmenszugehörigkeit, aber nicht mit dem Alter einer Person an. Ein Einfluss des Alters und der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit auf die Wechselbereitschaft kann jedoch nicht bestätigt werden. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.chancenundkarriere.de/downloads/fachbeitraege

Freiwilligkeit im Coaching
Johannes Thönneßen im MWonline-Blog: Grundlegendes Missverständnis des Begriffs "Freiwilligkeit".

Coaching soll freiwillig sein, liest man immer wieder. "Ich glaube, hier liegt ein grundlegendes Missverständnis des Begriffs ‚Freiwilligkeit‘ vor", so Johannes Thönneßen im MWonline-Blog. Thönneßen nimmt Bezug auf das Interview mit Maren Fischer-Epe im Coaching-Magazin, das soeben von Christoph Schlachte bei MWonline rezensiert wurde.

Was ist, wenn der Chef zum Mitarbeiter sagt: "Entweder Sie gehen zu einem Coach oder ich sehe für Sie auf dieser Stelle keine Zukunft mehr!" Das ist nicht mehr freiwillig, werden die Meisten sagen, so Thönneßen. "Ist es doch, denke ich. Der Chef hat ihn ja nicht in einer Zwangsjacke zum Coach transportieren lassen, er hatte die Wahl zu sagen: ‚Vergessen Sie den Termin. Und vergessen sie die Stelle! Coaching kommt für mich nicht in Frage.‘ Er hat sich entschieden, angesichts dieser Umstände den Coach aufzusuchen." So what?

"Von daher ist für mich die Frage der Freiwilligkeit sehr einfach zu beantworten: Kommt ein Klient zum Coach, ist er immer freiwillig dort. Was der Coach dann mit ihm vereinbart, ist eine andere Sache." (tw)

Weitere Informationen:
http://mwonlineblog.blogspot.com 
http://www.coaching-report.de/coaching-magazin/coaching-magazin_2010-02.pdf
http://mwonline.de/online/journaldetail/2906/Coaching+Magazin+Heft+02+2010.html

Mit Coaching zur zweistelligen Rendite
Thomas Düringer und Managing Partner choice ltd: Nachhaltige Wirkung von Coaching.

Wenn man die betriebswirtschaftliche Investitionsrechnung, wie sie bei Investitionen zum Beispiel in Produktionsanlagen benutzt wird, auf Bildungsausgaben anwendet, zeigt sich in einer BWL-Bachelorarbeit an der Universität Zürich eine Rendite von 12,6 Prozent pro Jahr.

Die bei dieser Rechnung verwendeten Daten beruhen auf einer Beobachtung von 40 Führungskräften über einen Zeitraum von drei Jahren, bei denen die Langzeitwirkung von Coaching untersucht wurde. Durch diese Schulungen sollte eine Verbesserung der "weichen Erfolgsfaktoren" im Beruf, wie Sozial- und Führungskompetenz, erreicht werden. Dabei wurden persönliche Ziele quantifiziert, so dass die Zielerreichung geldmäßig bewertet werden konnte. Die Untersuchung wurde von dem Beratungsunternehmen choice (Zürich) initiiert und am Institut für Strategie und Unternehmensökonomik der Universität Zürich bei Professor Staffelbach von Thomas Düringer im Rahmen seiner Bachelorarbeit durchgeführt.

Befragt wurden Klienten von choice, welche ihr Coaching vor mindestens drei Jahren abgeschlossen hatten (Rücklaufquote 40 Personen – 87 Prozent). Die Probanden waren vorwiegend akademisch ausgebildete Führungskräfte zwischen 36 und 55 Jahren in gehobenen Managementpositionen. Das Ergebnis der Beobachtung über drei Jahre:
auf der persönlichen Ebene nahmen Arbeitszufriedenheit und Selbstvertrauen signifikant zu, ebenso die Fähigkeit, Ideen durchzusetzen (bei 80 Prozent der Teilnehmer).
Außerdem wurde eine emotionale Entlastung bei 75 Prozent der Probanden erreicht.
Auf der unternehmensspezifischen Ebene verbesserte sich bei 67,5 Prozent die Fähigkeit zu führen und bei 70 Prozent die Sozialkompetenz.
77,5 Prozent der Klienten sind nach drei Jahren nach wie vor davon überzeugt, dass ihre zu Beginn des Coaching definierten Ziele erreicht worden sind.

Mittels Investitionsrechnung wurden die Rendite der Ausgaben ermitteln. Dazu wurden die Gehälter der Probanden über drei Jahre beobachtet und verglichen. Die Schulung umfasste zehn bis 20 mehrstündige Einzelsitzungen auf sechs bis zwölf Monate verteilt, ergänzt durch Hausaufgaben und telefonische sowie Online-Beratung in den Zwischenphasen. Die Kosten dafür waren 15.000 CHF. Die Cash Flows (geldwerter Nutzen aus dem Coaching) beruhen auf persönlichen Angaben und Schätzungen, deshalb wurde mit 5.000 CHF ein sehr konservativer Wert gewählt. Rechnerisch ergab sich so eine Rendite pro Jahr von 12,6 Prozent.

"Gerade in Krisenzeiten sparen Unternehmen bei der Mitarbeiterentwicklung. Besonders Investitionen in die Entwicklung der Sozialkompetenz fallen zum Opfer, weil der Erfolg schwer zu messen ist, sich nicht unmittelbar einstellt und von den Mitarbeitern am besten mitgenommen werden kann, also am wenigsten an das Unternehmen gebunden ist", so Christina Kuenzle, Unternehmensberaterin und Initiatorin der Studie. "Deshalb hilft es, die Ausgaben für Coaching, ob aus Unternehmenssicht oder individuell, zu betrachten wie eine Investition und dementsprechend die Investitionsrechnung anzuwenden." (tw)

Weitere Informationen:
http://www.choice-ltd.com

Coaching fürs Change-Management
Fischer-Epe-Team in der Juni-Ausgabe von "wirtschaft+weiterbildung".

Mittelmanager nutzen immer öfter Coaching dazu, den Prozess der abteilungsbezogenen Strategieentwicklung vorzudenken, zu planen und angemessen umzusetzen. Das ist die Botschaft von Maren Fischer-Epe. Die Coach und Bestseller-Autorin, die zuletzt im Coaching-Magazin ausführlich porträtiert wurde, legt in ihrem Beitrag für wirtschaft+weiterbildung (6/10) zusammen mit ihren Teammitgliedern Claus Epe und Martin Reissmann dar, wie Change-Management durch Coaching eine andere Nachhaltigkeit bekommt.

Fazit: "Bei der Bearbeitung eines Strategiethemas im Rahmen von Einzel-Coaching haben die inhaltliche Strategieentwicklung und die angemessene und motivierende Umsetzung und Prozessgestaltung mit dem Mitarbeiterteam in der Regel gleiches Gewicht. Coach und Coachee prüfen sorgfältig, welche Schritte im Coaching vorgedacht werden sollten, bevor der Coachee sein Team aktiv einbezieht." (tw)

Weitere Informationen:
http://www.wuw-magazin.de

Coaching traf Sprachwissenschaft
Kongress: "The Linguistics of Coaching, Consulting and Supervision” (LOCCS) als interdisziplinäre Plattform.

Zirka 45 Teilnehmer – Wissenschaftler, Beratungsforscher, Coachs und Supervisoren – beteiligten sich am 1. LOCCS-Symposium vom 7. bis 9. Mai 2010 in München.

Die thematische Einstimmung auf das Symposium am Freitagnachmittag übernahm Professor Dr. Hans-Jörg Schmid (LMU München), an dessen Lehrstuhl für Moderne Englische Sprachwissenschaft LOCCS organisatorisch angegliedert ist. Er beleuchtete die Entwicklung der Angewandten Sprachwissenschaft und begrüßte die Aufnahme der Forschung von LOCCS im Feld der Beratung, welche in der linguistischen Forschungslandschaft eine Lücke schließt. Yasmin Aksu, Dr. Eva-Maria Graf und Sabine Rettinger, die LOCCS-Gründungsmitglieder, stellten in einem ersten Plenarvortrag ihre Forschungsbereiche und -methoden vor und lieferten Einblicke in bisherige Arbeitsergebnisse sowie zukünftige Vorhaben und Projekte.

Neben Key Notes von Professor Dr. Harald Geißler (Helmut-Schmidt Universität, Hamburg) zur Rekonstruktion der "sozialen Grammatik" von Coaching-Prozessen oder von Professor Dr. Siegfried Greif (Institut für wirtschaftspsychologische Forschung und Beratung/Universität Osnabrück) zu etablierten Methoden qualitativer und quantitativer Untersuchungen von Coaching-Prozessen und der Wirkfaktoren im Coaching wurden zahlreiche weitere Beiträge präsentiert. Spannend darunter waren für viele insbesondere die sprachwissenschaftlichen Vorträge.

Den zunehmenden Stellenwert von Englisch als globaler Verständigungssprache aufgreifend lieferte Mag. Kathrin Kordon (Universität Wien) einen diskursanalytischer Blick auf Supervision in Englisch als lingua franca (ELF) und zeigte, dass Supervisionsprozesse auf Englisch zwischen Nicht-Muttersprachlern trotz klarer Abweichungen von muttersprachlichen Normen erfolgreich sein können.

In einer zweistündigen Datensitzung mit Professor Dr. Reinhard Fiehler (IDS Mannheim/Universität Bielefeld) erhielten die Teilnehmenden Einblicke in die gesprächsanalytische Arbeit mit sprachwissenschaftlichen Transkripten: Im gemeinsamen Austausch wurde ein verschrifteter Ausschnitt eines authentischen Coaching-Gesprächs im Plenum diskutiert und die Möglichkeiten dieser Methode erarbeitet. Das tatsächliche Erscheinungsbild gesprochener Sprache, das geprägt ist von Abbrüchen, überlappendem Sprechen oder Korrekturen – Merkmale, die sich in sprachwissenschaftlichen Transkripten im Unterschied zu Verbatim-Protokollen wiederfinden – war dabei ebenso eine Überraschung für die Teilnehmenden wie die wertfreie Analyse der Gespräche im Rahmen dieser Methode.

Professor Dr. Simone Kauffeld (TU Braunschweig) präsentierte Videoanalysen von Beratungsgesprächen und stellten eine breit angelegte Studie vor, in der zahlreiche Beratungsdyaden aus verschiedenen Bereichen auf den Faktor der "sozialen Einflussnahme" hin untersucht wurden.

Die Veranstalter konnten zugleich eine interdisziplinäre Networking-Plattform schaffen, die den Brückenschlag zwischen Forschung und Praxis ermöglichte und inspirierte. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.loccs.uni-muenchen.de

Karriere-Coaching
Quo vadis, Prädikatsjurist? Coach Nicole Hüttner im "Personalmagazin" (6/10).

Jura-Absolventen mit Prädikatsexamen sind auf dem Arbeitsmarkt begehrt. Justiz oder Großkanzlei? Die Wirtschaftskanzlei Hogan Lovells bietet den Top-Studenten seit April 2009 an einem ihrer Standorte als Pilotprojekt ein ergebnisoffenes Karriere-Coaching an. Dafür konnte die Kanzlei auf Erfahrung und Personal aus seinem bereits bestehenden http://www.coaching-magazin.de/archiv/2009/coaching-magazin_2009-01.pdf Coaching-Programm aufbauen.

Der Career-Start-Check ist mit vier bis fünf Stunden Dauer zeitintensiv und verläuft immer sehr individuell. Daher limitierte Hogan Lovells den Teilnehmerkreis durch eine Vorauswahl. Das Coaching ist vertraulich und ergebnisoffen – und fließt nicht in einen eventuell anschließenden Auswahlprozess ein.

Nach der einjährigen Pilotphase ist man bei Hogan Lovells zufrieden. Das Karriere-Coaching hat sich auch als Personalmarketingmaßnahme bewährt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.personalwirtschaft.de

ICF-Zertifizierung
Weltweit über 6.000 ICF-zertifizierte Coachs.

Die International Coach Federation (ICF), die nach eigenen Angaben weltweit 16.500 Mitglieder in 90 Staaten hat, meldet mehr als 6.000 zertifizierte Coachs in 65 Staaten. ICF vergibt die Grade MCC (Master Certified Coach), PCC (Professional Certified Coach)und ACC (Associate Certified Coach). Allein in den letzten neun Monaten seien über 1.000 Coachs zertifiziert worden, so ICF Director of Credentialing and Program Accrediation George Rogers im aktuellen ICF-D-Newsletter 3/10. Das sei ein Ansteig um 20 Prozent, seit im Mai 2009 die Marke von 5.000 ICF-Zertifizierten bekannt gegeben worden war.

Laut der 2009 ICF Global Coaching Client Study, die PricewaterhouseCoopers und Association Resource Center Inc. erhoben haben, ist für 77 Prozent der Coaching-KLienten eine Zertifizierung des Coachs bei dessen Auswahl wichtig. Für 49 Prozent der Befragten sei die Zertifizierung sogar sehr wichtig. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coachfederation.de

3. Ekeberger Coaching-Tage
Zum dritten Mal erfolgreich. Hochschulvertreter, Coachs und Unternehmensvertreter trafen sich.

Als die Gastgeber Brigitte Fritschle und Uwe Böning am 12. Juni den letzten Gästen nachwinken, konnten sie auf zwei ereignis-, lehr- und informationsreiche Tage zurückblicken. Zum dritten Mal hatten die beiden renommierten Coachs in das Tagungszentrum Ekeberg 3 mit hoher Resonanz eingeladen.

Die Teilnehmenden sind dabei durch einen Auswahlprozess gelaufen: eine eingeschränkte Anzahl von Menschen findet zusammen, die das Interesse eint, Coaching zu professionalisieren. Drei Besuchergruppen (Hochschulvertreter, Coachs und Unternehmensvertreter) machen die Tagung zu einer Veranstaltung, in der Coaching aus unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten und diskutiert wird.

Durch die Hochschullehrer und Spektabilitäten Siegfried Greif (Mitinitiator der Ekeberger Tage), Beate Klutmann, Lothar Laux, Astrid Schütz, Frank Strikker und Werner Pilz erhielten die Anwesenden einen Einblick in die akademische Perspektive von Coaching: theoretisch, empirisch und auch mit gekonnter Psychologie-Didaktik durch die "Bamberger Jugend", so der Neckname für die Laux begleitenden Studierenden. Die marktwirtschaftliche Sicht auf Coaching wurde durch die Studie und den eloquenten Vortrag von Peter-Paul Gross (frisch gebackener Preisträger des Deutschen Coaching-Preises 2010) möglich.

Greifs Eröffnungsvortrag zu den internationalen Entwicklungen von Coaching sorgte für eine erste lebhafte und auch kontroverse Diskussion. Der hier angeschlagene, gleichwohl respektvolle wie auch unterstützende Umgangston – auch in der Kritik – prägte den Meinungsaustausch der Tagung insgesamt.

Lothar Laux und Anja Meier skizzierten den aktuellen Stand ihrer Arbeit zu Innovations-Coaching, Astrid Schütz stellte ihre Überlegungen und empirischen Befunde zur Wirksamkeit von Stress reduzierenden Coaching-Maßnahmen vor. Frank und Heidrun Strikker konnten das Publikum fesseln mit ihrer Analyse von Coaching im Spannungsfeld von Professionalität und Intuition.

Mit Julia Pischetsrieder, die eindrücklich zu Werteorientierung referierte, Peter Dreyer, der durch eine Direktschaltung mit Japan faszinieren und die besonderen Coaching-Bedingungen dort verdeutlichen konnte, und nicht zuletzt durch Uwe Böning selbst mit wegweisenden Überlegungen zur Verhaltensökonomie kam die Coaching-Praxis und die Coach-Profession zu Wort.

Olaf Hinz entfachte eine lebhafte Kontroverse zum Thema der "Sortenreinheit" von Coaching. Werner Pilz überzeugte in seiner Doppelrolle als Führungsperson der öffentlichen Verwaltung und Coaching-Student: Mit seiner humorvollen, lockeren und anregenden Darstellung von Coaching im behördlichen Kontext hat er die Zuhörer ganz für sich einnehmen können. Die Seite der Coaching-Großkunden wurde durch Personalentwickler verschiedener Unternehmen abgebildet, wie etwa SAP. Kreativ-szenisch ins Bild gesetzt wurde die Coach/Kunde-Beziehung durch Martin Horn und den Personalentwickler von Würth Electronics, Arnt Stumpf: wie erfrischend!

Erfrischend und motivierend, auch in der Auseinandersetzung mit einigen durchaus schwächeren Beiträgen, so lautet das Fazit der zwei vollgepackten Tage. Der Wechsel der Sichtweisen, der Themenschwerpunkte, der Darreichungsformen und die inspirierende Örtlichkeit machen – da waren sich die Teilnehmenden abschließend einig – die Tagung zu einem besonderen Erlebnis. (Dr. Christine Kaul)

Weitere Informationen:
http://www.ekeberger-coaching-tage.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 937 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Der Coach als Wegbegleiter

von Asma Semler (2010)
Gabler Verlag

ISBN: 978-3-8349-1954-0, 189 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,99

Rezension von Dr. Christine Kaul: "Endlich wird mal ein Coaching-Prozess ausführlich dargestellt von A bis Z!", viele Coach-Anfänger werden diesen Seufzer der Erleichterung hören lassen, wenn sie Asma Semlers Buch entdecken. Tatsächlich ist es ja eines der großen Handicaps beim Erlernen der Coaching-Kunst, dass diese Dienstleistung notwendigerweise "unter vier Augen", wie Wolfgang Looss formuliert, stattfindet. [mehr...]

Die Organisation in Supervision und Coaching (Organisationsberatung, Supervision, Coaching, Band 3)

Rezension von Thomas Webers: Supervisoren – aber auch Coachs – sind häufig primär auf das Individuum, dessen Verhaltensmodifikation und die dazu hilfreichen Methoden fokussiert, resümieren die Herausgeber in ihrem Vorwort zu diesem Buch, das zugleich als Sonderheft 3/2009 der Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching (OSC) firmiert. Es sei daher angebracht, über den Tellerrand des Individuums hinauszublicken und zu reflektieren, dass es immer schon im Kontext eingebettet ist. [mehr...]

Masterful Coaching

von Robert Hargrove (2008)
Pfeiffer

ISBN: 978-0-470-29035-4, 432 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 43,47

Rezension von Dr. Konrad Elsässer: Das Buch erscheint 2008 in der dritten Auflage. Zuerst publiziert 1995, war es schon in der zweiten Auflage (2002) stark verändert und ist jetzt noch einmal überarbeitet und verändert. In seiner Grundstruktur und in seinem Tenor ist es gleich geblieben: Ein sehr amerikanisches Handbuch, vielfach und immer wieder ein Rezeptbuch, aber auch eine Ermunterung zum Selbermachen: Know how & how to do. Überschwänglich selbstbewusst und vollmundig im Anspruch, aber auch häufig banal. In Details Schritt für Schritt pädagogisch-didaktisch, aber auch wieder langweilig oberlehrerhaft. Meisterhaft vielleicht, aber umständlich. [mehr...]


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5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Mai 2010 konnten folgende Coachs neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Tilmann Gerstner, D-70597 Stuttgart
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1153

Dr. Evelyn Albrecht, D-58095 Hagen
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=867

Ute Zander, D-24118 Kiel
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1150

Ute Zander, D-80359 München
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1151

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

Führungsakademie Baden-Württemberg
Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 01.07.2010
Ausbildungstitel: Gesundheitscoaching
D-76133 Karlsruhe
Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang 6.300 € (Selbstzahler 4.680 €) für 9 Seminare á 2 Tage. Einzelne Seminare können für 780 € (Selbstzahler 520 €) gebucht weden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden á 120 € = 2.400 €; für Selbstzahler 10 Doppelstunden á 100 € = 2.000 €) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coaching Konferenz (insgesamt 50 Stunden, kostenfrei)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=235

Christopher Rauen GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 01.07.2010
Ausbildungstitel: Coaching-Professional-Ausbildung 2010
D-49401 Damme
Kosten: Die Kosten für die Coaching-Professional-Ausbildung betragen insgesamt 4.450,00 Euro zzgl. 19% Umsatzsteuer, inklusive Verpflegung (Abendessen nicht inbegriffen). Die Kosten für Unterkunft sind darin nicht enthalten.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=123

Führungsakademie Baden-Württemberg
Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 01.07.2010
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang der Führungsakademie Baden-Württemberg
D-76133 Karlsruhe
Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang ohne Lehrcoaching 5.600 € (Selbstzahler 4.160 €) für 8 Seminare à 2 Tage. Einzelne Seminare können für 780 € (Selbstzahler 520 €) gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden à 120 € = 2.400 €; für Selbstzahler 100€ = 2.000 €) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coaching Konfernez (insgesamt 50 Stunden, kostenfrei).
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=235

Coaching up!
Dipl.-Psych. Angelika Gulder

Ausbildungsbeginn: 02.07.2010
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung
D-60000 Frankfurt
Kosten: 2.995 Euro (MwSt.frei)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=261

die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 05.07.2010
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-22765 Hamburg
Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=223

management forum wiesbaden
Wolfgang Schmidt (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 08.07.2010
Ausbildungstitel: Coachingausbildung (Teil 1 und Teil 2)
D-65207 Wiesbaden
Kosten: 6200 Euro, zzgl. USt Die Kosten für den 1. Teil der Coachingausbildung betragen 2.990 € und für den 2. Teil der Coachingausbildung 3.210 € jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Im Preis enthalten sind Übernachtung und Vollpension in ausgesuchten Hotels. Privatzahler erhalten einen Nachlass
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=358

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 08.07.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-78464 Konstanz
Kosten: Gruppenausbildung Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto € 6.450 inkl. Kursunterlagen. Eine Zahlungserleichterung in Form einer Ratenzahlung ist möglich. 20 % der Gebühr sind unmittelbar nach der Anmeldebestätigung fällig. Wird die gesamte Ausbildungsgebühr bis 14 Tagen vor Ausbildungsstart beglichen, dann werden 200,- € zzgl. MwSt. gutgeschrieben. Der Ausbildungsplan in der Einzelcoaching-Ausbildung wird individuell gestaltet und ist von unterschiedlicher Zeitdauer. Der Umfang der Ausbildung ist vom Vorwissen und der Qualifikation des Ausbildungskandidaten/In abhängig.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=201

Schouten Co-Activity GmbH
Ausbildungsbeginn: 09.07.2010
Ausbildungstitel: Co-Active Coaching Ausbildung - ICF-akkreditiert
D-90766 Nürnberg
Kosten: 5670,00 zzgl. MwSt. Ratenzahlung für Privatzahler ohne Mehrkosten möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=343

Trigon Entwicklungsberatung
Dr. Werner Vogelauer (ACC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 11.07.2010
Ausbildungstitel: Trigon Sommerakademie: Coaching Excellence
CH- Raum Bodensee
Kosten: EUR 1.500 exkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=43

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 15.07.2010
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach - Coaching-Ausbildung IV 2010
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 41651.- inkl. MwSt. Wichtige Methoden aus Wirtschaft, Psychologie und praktischer Führungs- und Bildungserfahrung werden vermittelt. In der Ausbildungsgruppe sorgen vor allem Akzeptanz, Einfühlungsvermögen und Klarheit - Grundhaltung der personzentrierten Gesprächsführung - für eine angenehme Lernatmosphäre. Ich biete regelmäßig Informationsveranstaltungen und Schnuppertage zur Ausbildung an: Gewinnen Sie einen Einblick in die erlebnisorientierte Arbeitsweise. Besonderheiten: - Erlebnisorientiertes Lernen - Absprache der Modul-Termine - Kleine Gruppen (6 TN) - Individueller Rahmen - Angenehme Arbeitsatmosphäre
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=220

WOMAN´s Business Akademie GmbH
Ausbildungsbeginn: 15.07.2010
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 2010
D-81669 München
Kosten: 2.250,- Euro zuzüglich USt. und Tagungspauschale
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=144

COATRAIN coaching & personal training GmbH
Ausbildungsbeginn: 16.07.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit,
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=125

Metaforum International Ltd.
Ausbildungsbeginn: 19.07.2010
Ausbildungstitel: Coaching: Ausbildungen in Italien, Brasilien und Deutschland
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=221

Future-Excellence
Heike Kuhlmann & Team

Ausbildungsbeginn: 24.07.2010
Ausbildungstitel: Praxisorientierte Ausbildung für Coaching-Excellence
D-52353 Düren (25 Min. von Köln)
Kosten: 3.500 Euro, umsatzsteuerbefreit Bemerkungen zu den Kosten (z.B. Rabatte, Ratenzahlungen usw.): 3.300 Euro bei Buchung mind. 8 Wochen vor Beginn (Frühbucherrabatt)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=344

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
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E-Mail: info@rauen.de
Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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