Coaching-Newsletter Juli 2010

1. Ergebnisse der Trigon Coaching-Befragung 2010

Die Trigon-Entwicklungsberatung hat mit ihrer Coaching-Befragung 2010 die fünfte Befragung dieser Art seit 1997 durchgeführt. Dazu wurden sowohl Kunden wie Personalentwickler als auch Coachs befragt, insgesamt haben sich 297 Personen beteiligt. Die Ergebnisse spiegeln die Coaching-Landschaft in Deutschland, Österreich und der Schweiz wider.

Ein optimales Coaching kennzeichnet für die befragten Personalentwickler und Coachs das professionelle Gespräch, gefolgt von flexiblem Vorgehen, einem ganzheitlichen Bezug, der freiwilligen Inanspruchnahme, kontinuierlicher Zielarbeit, der zeitlich begrenzten Begleitung und dem notwendigen Mix aus Sach- und Personenaspekten. Coaching per Telefon, Internet oder Mails wurde hingegen mit am wenigsten als optimal genannt.

Der Coach achtet die Verschwiegenheit, greift situativ Genanntes auf und verfügt über ein breites Lebensspektrum und Erfahrungen. Auf den weiteren Rängen folgen Ziel- und Ergebnisorientierung, dass er empathisch und auf Beziehung orientiert ist, seinen Kunden Raum lässt und sich zurück hält, aber strukturiert und geordnet vorgeht. Abgeschlagen an achter Stelle folgt erst die Feld- und Fachkenntnis. No-go-Kriterien sind für die Befragten, wenn Berichte und Bewertungen an Dritte oder Ratschläge gegeben werden oder der Coach beginnt, im Geschäft mitzumischen.

Inhaltlich stehen für 21 Prozent der Befragten Zielfindung, Karriere, Selbstwert, und berufliche-persönliche Entwicklung wie neue Rollen im Vordergrund. Kommunikation, Verhaltensweisen und Gesprächsführung sind für 14 Prozent die Themen. Beziehungsfragen, Konflikte und Umgang mit schwierigen Situationen gaben weitere 14 Prozent an. An vierter Stelle mit zwölf Prozent rangieren Themen wie Arbeitsorganisation und Selbstmanagement. Alltags- und aktuelle Themen nennen zehn Prozent der Befragten als ihr Anliegen.

Der typische Coaching-Prozess umfasst heute etwa vier bis fünf Gesprächseinheiten. Tendenz: steigend. Immerhin belaufen sich bereits 25 Prozent aller Coachings auf sechs bis zehn Termine. Zu 98 Prozent wird Einzel-Coaching genutzt, aber auch Team-Coaching (ein Thema für die ganze Gruppe) mit 36 Prozent und Gruppen-Coaching (individuelle Themen der Teilnehmer werden in der Gruppe bearbeitet) mit 23 Prozent nehmen aus der Erfahrung von Coaching-Kunden zu. Dabei ist die 90-Minuten-Einheit die Regel. 98 Prozent der befragten Kunden würden Coaching weiterempfehlen.

Aus Sicht der Coaching-Kunden (51%) hatte die Wirtschaftskrise gar keine Auswirkung auf Coaching; 14 Prozent sprechen ein reduziertes Budget an. Bei den Personalentwicklern nennen 62 Prozent eine gleichbleibende Nutzung und unverändertes Budget, 22 Prozent geben geringere Nutzung und reduziertes Budget an, während elf Prozent sogar eine vermehrte Nutzung und erhöhtes Budget ins Feld führen. Die befragten Coachs bezeichnen die Einzel-Nachfrage nach Coaching in der Wirtschaftskrise zu 48 Prozent als gleichbleibend, 32 Prozent sprechen sogar eine vermehrte Nachfrage an, nur sieben Prozent erleben eine geringere Nachfrage.

Die Coaching-Nachfrage im Unternehmen nehmen in Zukunft sieben Prozent als stark steigend und 64 Prozent als steigend wahr. Nur 25 Prozent erwarten eine gleich bleibende Nachfrage und nur drei Prozent einen sinkenden Bedarf.

46 Prozent der befragten Unternehmen haben einen Coaching-Pool. Bei 41 Prozent jener, die einen Coaching-Pool haben, stehen weniger als fünf Coachs auf der Liste, bei etwa einem Drittel sind es bis zu zehn Coachs. In 64 Prozent der Unternehmen wird Coaching hingegen situativ eingesetzt, bei 21 Prozent ist Coaching als konkretes ständiges PE-Instrument in Verwendung.

Bei der Auswahl der Coachs für den Coaching-Pool legen Personalentwickler besonderen Wert auf Berufs- und Coaching-Erfahrung (46%), eine spezifische Ausbildung (38%) und nur 17 Prozent explizit Wert auf eine Coaching-Ausbildung. 13 Prozent nennen persönlichen Gesprächskontakt und Eindruck als wichtiges Auswahlkriterium. Dabei lassen sich die Internen von Fachkollegen (60%), anderen Coachs (21%), Weiterbildungsinstituten (12%) oder Verbänden (7%) beraten.

Die ausführliche Coaching-Studie von Trigon kann gegen eine Schutzgebühr von 50 Euro angefordert werden. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.trigon.at/german/aktuelles/pdf/Coaching_Befragung_2010.pdf


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 3/2010 erschienen

Am 13.07.2010 ist die Ausgabe 3/2010 des Coaching-Magazins erschienen.

Im großen Coaching-Interview kommt diesmal der österreichische Coaching-Grandseigneur Dr. Werner Vogelauer zu Wort. Ein Auszug aus dem Interview kann bereits online gelesen werden.

Ein Auszug aus dem Artikel "Geld und Coaching – Geld im Coaching" findet sich hier.

Inhalt der Ausgabe 3/2010 (Auszug):

  • Thomas Webers im Coaching-Interview mit Dr. Werner Vogelauer
  • Konzeption: Geld und Coaching – Geld im Coaching (Monika Müller)
  • Praxis: Wenn es zu komplex wird im Coaching – über den Gebrauch von Werkzeugen zur Unterstützung des systemischen Denkens (Christoph Schlachte)
  • Praxis: Coaching am Meer (Florian Schmid-Höhne)
  • Spotlight: Coachs brauchen die „Diversity-Brille“. Über den Umgang mit Vielfältigkeit (Susanne Ahlers)
  • Coaching-Tool: Ein Netz, das trägt (Tanja Dünnfründ)
  • Pro und Kontra: Marketing für Coaching: dezent oder offensiv? (Benjamin Schulz und Dr. Bernd Schmid)
  • Wissenschaft: Coaching und Psychotherapie: Grenzen und Gemeinsamkeiten (Dr. Bernhard Grimmer und Dr. Marius Neukom)
  • Forschung international: Team-Coaching zur Förderung der Team-Leistungsfähigkeit? Einsatz des Coachings im Rahmen eines 360°–Feedbacks. Coaching, Selbstwirksamkeit und internes Unternehmertum (Dr. Julia Eversmann)
  • Philosophie/Ethik: Unethisches Verhalten in Organisationen – und was man tun kann (Thomas Webers)
  • Rezensionen: Points Of You. Das Coaching Game; Coaching und Systemische Supervision mit Herz, Hand und Verstand; Marketing und Organisation von Coaching
  • Humor: Conrad Coach – Es gibt Tage im Leben eines Coachs …

Das Preview zum Heft und die bisherigen Ausgaben des Coaching-Magazins können gratis unter folgender Adresse heruntergeladen werden:
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3. Coaching-News

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Coaching-Forschung: Wozu, wofür und mit wem?
Ein Erfolg: 1. Internationaler Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum in Olten (Schweiz).

Weit über hundert Teilnehmende aus der Schweiz, Deutschland und Österreich besuchten am 9. und 10. Juni 2010 den 1. Internationalen Coaching-Forschungskongress im deutschsprachigen Raum. Sie alle wollten wissen, was es mit der Coaching-Forschung auf sich hat, wozu sie dient und wo sie steht.

"Coaching meets Research … für die Praxis der Zukunft" lautete der Titel und das Credo des Forschungs-Kongresses in Olten. Angesagt waren eine vitalisierende Begegnung und ein bereichernder Dialog zwischen Forschung und Praxis zur gemeinsamen Weiterentwicklung von Coaching. Die Hochschule für Soziale Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW verstand sich als professionelle Plattform für den Austausch zwischen allen relevanten Coaching-Akteurinnen und -Akteuren. Anwesend waren angehende und praktizierende Coachs, Personalfachleute, Forschende, Ausbildende sowie Berufs- und Fachverbände, die allesamt das Anliegen vertreten, Coaching im gemeinsamen Austausch weiterzuentwickeln und in der eigenen Professionalisierung zu stärken.

Der Kongress wurde eröffnet durch einen herausfordernden Beitrag von Dr. Beate Fietze (D). Sie leitete die Chancen und Risiken der Coaching-Forschung professionssoziologisch her und verdeutlichte die steigende Bedeutung der Coaching-Forschung als Regulativ mit der Aufgabe der Legitimierung (zum Beispiel: Wirksamkeitsforschung) und Orientierung (gemeinsames Verständnis davon, was Coaching ist oder sein sollte) von Coaching-Aktivitäten. Prof. Dr. Siegfried Greif (D) verfolgte in seinem Referat den Stand der aktuellen Coaching-Forschung und verdeutlichte vor allem das Innovationspotenzial von Forschung in der Weiterentwicklung von Coaching.

Die Darstellung der weltweiten Entwicklung von Coaching-Aktivitäten basierend auf einer Untersuchung in 162 Ländern und damit verbundene Forschungstrends und Fragestellungen erfolgten in der Präsentation von Frank Bresser. Das abschließende Podiumsgespräch moderiert von Cornelia Schinzilarz mit den offiziellen Kongress-Partnern – den acht Coaching-Verbänden BSO, DBVC, DGSv, EAS, EMCC, ICF, ÖVS, SCA – war aufgrund des Commitments der Verbände zur Coaching-Forschung und deren Förderung ein Highlight des Kongresses.

Der zweite Tag begann mit einem Abstecher in die Erfahrungen und Erkenntnisse der Coaching-Forschung im englischsprachigen Raum. "Learning from others?! Researching Coaching in Anglo-Saxon Countries” war das Motto des Morgens. Zwei Beiträge beschäftigten sich mit Grundsatzfragen zur Coaching-Forschung. Prof. Dr. Bob Garvey (UK) konzentrierte sich auf vier Zugänge zu Coaching aus Sicht der Forschung und Dr. David B. Drake (AUS) erweiterte diese Perspektive mit seinem innovativen Verständnis von Coaching-Evidenz und dem Einsatz dieses Verständnisses in der Praxis von Coachs.

Dr. Elaine Cox (UK) stellte innovative, qualitative Coaching-Forschungsmethoden und deren Anwendung anhand konkreter Forschungsprojekte dar. Der Nachmittag widmete sich der Präsentation aktueller Coaching-Forschungsprojekte aus dem deutschsprachigen Raum und dem Gedanken des Transfers von Coaching-Forschungsergebnissen in die Coaching-Praxis. Unter den 20 Forschungsreferaten und -workshops wurden unter anderen die Abgrenzung von Psychotherapie und Coaching, die Aktionsforschung anhand der Einführung und Evaluation von Coaching in der Schweizer Armee, die Linguistik von Coaching, der Einsatz neuer Medien im Coaching sowie das Coaching mit neuen Medien vorgestellt und der Praxisnutzen diskutiert.

Rückblickend war es die ausgesprochen diskussionsfreudige Stimmung der praxisorientierten Forschenden, der forschungsinteressierten Coachs sowie der Vertreterinnen und Vertreter der Coaching-Verbände und aller anderen Teilnehmenden, die dem Anlass eine ganz spezielle Atmosphäre verliehen. So gab es neben herausfordernden Diskussionen über die noch Zukunft von Coaching auch anregende Gespräche und Ideen für Kooperationen über die Schweiz hinaus.

Der Kongress-Think-Tank, der allen Teilnehmenden während des Kongresses zur Verfügung stand, die anregenden Pausen und der Social-Event im Stadttheater Olten am Mittwochabend haben diesen Austausch besonders gefördert. Die Stimmung war gut, die Rückmeldungen zur Organisation des Events ebenso. Außerdem wurde deutlich, dass die Weiterentwicklung von Coaching nicht durch Einzelinitiativen möglich ist, sondern den Dialog zwischen allen relevanten Akteurinnen und Akteuren erfordert. Der Kongress in Olten war ein Beitrag dazu und die Entscheidung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, im Spätsommer 2012 in Olten den 2. Internationalen Coaching-Forschungskongress durchzuführen, wurde mit viel Applaus begrüßt. (Robert H. Wegener)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-meets-research.ch/kongressdokumentation

 

Coach und/oder Detektiv
Braucht ZDF-Detektiv Georg Wilsberg ein Coaching?

Markus Classen, Inhaber des Coachingbüros "Sinn meets Management" in Münster und Krimi-Autor Jürgen Kehrer, Schöpfer des ZDF-Detektivs Georg Wilsberg, haben sich zusammengetan. Insgesamt dreimal haben sie einen kulturellen Netzwerkabend im Münsteraner Café Faun für Kunden und Interessenten durchgeführt. Jürgen Kehrer hat zwei Kurzgeschichten seiner Detektiv-Figur Georg Wilsberg gelesen und Markus Classen stellte Verbindungen zum Coaching her:
Wie klärt eigentlich ein Detektiv seinen Auftrag und wie macht es ein Coach? Classen arbeitete Aspekte zu Coach, Auftrag, Kunde sowie Kommunikationstechniken heraus.
Welchen Veränderungsbedarf hätte eigentlich Georg Wilsberg, wenn er einen Coach aufsuchen würde? Mit dem Fünf-Säulenmodell der Persönlichkeit aus der Gestalttherapie (Leib, Familie, Umwelt, Beruf, Zukunft) lässt Classen seine Teilnehmer in Gruppenarbeiten den Detektiv und seine "Achillesfersen" herausarbeiten.
Die Unterschiede zwischen Detektiv- und Coaching-Arbeit herauszuarbeiten, hat offensichtlich allen Beteiligten einen "Mordsspaß" gemacht. Etliche Videos aus den Events hat Classen online gestellt. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.wilsberg-goes-coaching.de 
http://www.csmm.de 
http://wilsberg.zdf.de

 

Coaching kann Lehrergesundheit schützen
Uni Freiburg: Lehrerinnen und Lehrer sollen die Kunst der Beziehungsgestaltung beherrschen lernen.

Lehrkräfte zählen zu den vom gefürchteten Burnout-Syndrom besonders betroffenen Berufsgruppen. Dass schulische Lehrkräfte unter den derzeit an Schulen gegebenen Bedingungen einen besonders anstrengenden Beruf ausüben, wird zunehmend anerkannt und durch Studien belegt.

In einer soeben im renommierten Journal "Psychotherapy and Psychosomatics" veröffentlichten Studie konnte eine Freiburger Arbeitsgruppe unter Leitung von Dr. Thomas Unterbrink und Prof. Dr. Joachim Bauer nachweisen, dass Lehrkräfte, die an einem von medizinischen oder psychologischen Experten geleiteten Coaching-Kurs teilgenommen haben, eine Verbesserung objektiver Gesundheitsparameter zeigen. Das von Prof. Dr. Joachim Bauer und Dr. Thomas Unterbrink entwickelte Coaching zielt darauf ab, die Fähigkeit, mit schwierigen schulischen Situationen umzugehen, zu verbessern.

"Lehrkräfte üben einen Beziehungsberuf aus, in welchem interpersonelle Kompetenz nicht nur im Verhältnis zu ihren Schülern gefragt ist, sondern auch gegenüber Eltern und den eigenen Kollegen", so Dr. Thomas Unterbrink. In früheren Studien hatten die Freiburger Mediziner nachgewiesen, dass die Lehrergesundheit vor allem durch Aggressivität im Klassenzimmer gefährdet ist. "Lehrer", so Professor Dr. Joachim Bauer, "müssen nicht nur ihr Fach beherrschen, sondern auch die Kunst der Beziehungsgestaltung." Dafür seien sie oft nicht hinreichend ausgebildet. "Da wir aus der Stressforschung wissen, dass zwischenmenschliche Stressoren zu biologisch-körperlichen Erkrankungen führen können, war unser Ansatzpunkt, die Lehrergesundheit dadurch zu schützen, dass wir die Beziehungskompetenz von Lehrkräften stärken", so Professor Bauer. Dieser Ansatz hat sich jetzt als erfolgreich erwiesen.

Das Lehrkräfte-Coaching nach dem Freiburger Modell folgt einem Manual und umfasst zehn Sitzungen. Entwickelt haben es die Freiburger Mediziner im Rahmen des von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) geförderten, inzwischen abgeschlossenen Projektes "Lange Lehren". Bisher unklar war, ob das Coaching-Programm tatsächlich in der Lage ist, objektive Gesundheitsparameter bei Lehrerinnen und Lehrern zu verbessern. Die jetzt publizierte randomisiert-kontrolliert durchgeführte und damit höchsten wissenschaftlichen Standards entsprechende Studie zeigt nun eine signifikante Verbesserung bei stressbedingten, medizinisch relevanten Gesundheitsbeschwerden.

Die Ergebnisse der Freiburger Mediziner fanden bereits die Beachtung des baden-württembergischen Kultusministeriums. Auf einem bildungspolitischen Forum in Freiburg Anfang Mai 2010 hat die neu bestallte Kultusministerin, Professor Dr. Marion Schick, öffentlich mitgeteilt, das Freiburger Programm zu einem Teil der von der Landesregierung geplanten Maßnahmen zum Schutz der Lehrergesundheit machen zu wollen. (tw)

Weitere Informationen:
http://content.karger.com/produktedb/produkte.asp?doi=315133 

 

Mit Coaching die Welt retten?
Transpersonales Coaching, Corporate Social Responsibility und der Klimawandel.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Dr. Ho Law, University of East London und amtierender Vorsitzender der Special Group in Coaching Psychology (SGCP), eine Sektion der British Psychological Society, zum Thema "Transpersonal Coaching" äußert. Schon im Jahr 2007 veröffentlichte er ein Universal Integrative Framework (UIF), ein Modell konzentrischer Kreise, beginnend mit Self – individual, über Social – team, Culture – organisation and society bis zu Professional – biosphere (and CSR).

Nun erinnern er und seine beiden Koautoren Professor B. Les Lancaster von der Liverpool John Moores University sowie Nikki DiGiovanni vom Cambridgeshire Community Reuse and Recycling Network (CCORRN) im Beitrag für die Zeitschrift "The Coaching Psychologist" (1/10) daran, dass Andrew Outhwaite und Neela Bettridge (2009) sowie Sir John Whitmore ebenfalls das Thema schon länger promoten: Coaching darf den Kontext, in dem es stattfindet nicht ignorieren.

Transpersonales Coaching basiere auf der Transpersonalen Psychologie, die den Stand einer "Meditationspsychologie" schon lange hinter sich gelassen habe, und streng wissenschaftlich orientiert sei. Ohne die Erkenntnisse der modernen, neurowissenschaftlich fundierten Kognitionspsychologie sei sie nicht vorstellbar. Nicht ohne Grund würden östliche Konzepte wie "Achtsamkeit" heute auch in der Therapieforschung rezipiert und erforscht. Die Parallelen zwischen buddhistischen Lehren und neurowissenschaftlicher Theoriebildung seien unübersehbar.

Law assoziiert nun solche Aufmerksamkeitsschritte mit dem GROW-Modell von Whitmore: Die Coaching-Klient soll achtsam werden. Eine Beispielfallstudie wurde mit der Nonprofit-Organisation CCORRN der Koautorin Nikki DiGiovanni im Osten Englands durchgeführt: Ein Micro-Coaching von wenigen Stunden für soziale Entrepreneure. Es ging darum, deren Vernetzung untereinander zu verbessern, das Wissen und das Können der einzelnen Personen zu überprüfen sowie die Qualität von deren Dienstleistung in Richtung Nachhaltigkeit zu verbessern.

Das Ergebnis: 40 neue Coachs wurde akquiriert, 36 Events haben in der Region stattgefunden und 120 Micro-Coaching-Sessions wurden durchgeführt. Corporate Social Responsibility (CSR) und professionelle Praxis sind zusammengewachsen, der Blickwinkel hat sich erweitert.

Dr. Law benennt wichtige Marketing-Aspekte für den Erfolg solcher und ähnlicher Projekte: Sie müssen spezifisch, einfach auszuführen sowie qualitätsgesichert sein und ein hohe Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erlangen. Oder mit anderen, transpersonalen Attributen benannt: Erschließt Wege ins Unbewusste, macht das Unbewusste bewusst, erntet die Früchte, konfrontiert mit Andersartigkeit und Zweifel und integriert diese und ermöglicht Einzigartigkeit. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.sgcp.org.uk/sgcp/publications/the-coaching-psychologist/the-coaching-psychologist-6.1$.cfm

 

"Relaunch" im Coaching
Coach Dr. Rudolf Stroß in der "Hernsteiner management information" (1/10).

Entwicklung, Reifung, Lernen, Wandlung, Selbstmodifikation, Selbstveränderung, "Sich-selbst-neu-Erfinden" und Relaunch. "Tatsächlich geht es um die Korrektur von Einstellungen, die Überarbeitung von Werten. Neuentscheidung, "Saulus-Paulus-Wandlungen", das kommt alles als Möglichkeit darin vor …". Dr. Rudolf Stroß, Autor des Buchs "Die Kunst der Selbstveränderung" leistet einen schönen, unterhaltsamen und aufschlussreichen Beitrag zur Ausgabe 1/10 des "Hernsteiner". Die renommierte österreichische Management-Zeitschrift hat aktuell den Schwerpunkt "Selbsterneuerung".

"Wir können uns das Ganze auch anhand der Häutung einer Schlange klarmachen. Das Bild von der Schlange bedeutet: Selbsterneuerung ist möglich, aber es bleibt eine Schlange, es wird kein Elefant daraus. Allerdings fängt ohne die Selbsterneuerung die Haut irgendwann an zu jucken und zu scheuern und wird zu eng. Man wächst aus ihr heraus. Andernfalls droht Erschlaffen, Verengung oder Erstarrung oder irgendwann Panik." Stroß greift drei zentrale Aspekte heraus:
Selbsterneuerung ist jedem Menschen möglich – denn jeder hat das schon einmal praktiziert.
Kleine Schritte – jeden Tag. Kleine Schritte – große Wirkung.
Das Naheliegende – jetzt tun.
"Selbsterneuerung ist der richtige Schritt, um aus Selbstüberprüfungen im Lebenslauf immer wieder die notwendigen Konsequenzen zu ziehen." Stroß entlässt seine Leserinnen und Leser mit einem Doppelmotto:
"Nur wer sich ändert, bleibt sich treu."
"Wer sich nicht verändert, der wird verändert!"
(tw)

Weitere Informationen:
http://www.hernstein.at/Wissen/Hernsteiner 
http://www.coaching-magazin.de/archiv/2008/coaching-magazin_2008-03.pdf

 

Coaching hätte geholfen!
Acht Coachs äußern sich in der Zeitschrift "wirtschaft+weiterbildung" über Horst Köhlers "Verzweiflungstat".

Die von wirtschaft+weiterbildung (7/8_10) befragten Coaches sind der Meinung, dass Bundespräsident Horst Köhler (wenn überhaupt) nicht auf diese Art hätte zurücktreten dürfen. Durch gemeinsames Nachdenken mit einem professionellen Sparringspartner wäre ein solcher Kurzschluss zu verhindern gewesen:

  • Uwe Böning: Horst Köhler hat Amt und Person verwechselt.
  • Dr. Wolfgang Looss: Ein Coach hätte für eine bewusstere Entscheidung gesorgt.
  • Klaus Eidenschink: Wehe dem, der keinen Coach hat!
  • Dr. Bend Wittschier: Rechtzeitig die rhetorischen Waffen schärfen!
  • Dr. Barbara Heitger: Persönliche Resilienz kann erworben werden
  • Dr. Klaus Doppler: Verhindern, dass sich Menschen isolieren!
  • Madeleine Leitner: Welchen Einfluss hatte die Ehefrau?
  • Dr. Rolf Th. Stiefel: Eine Organisation muss unüberlegte Abgänge verhindern!

(tw)

Weitere Informationen:
http://www.haufe.de/personal/wuw/magazineItemDetail?editionID=1276758692.16&articleID=17 

 

Coach-Dating
Neue Geschäftsidee: Coach-Auswahl live, kompakt und an einem Ort.

"Mit einem guten Coach/Supervisor ist es wie mit einem guten Arzt: Es ist schwer, einen zu finden. Und nicht jeder kennt jemanden, der einen Coach empfehlen kann," meinen Sabine Eismar (SEI Entwicklungsarbeit) und Rüdiger Kerls-Kreß (Klartext Kommunikation) aus Düsseldorf. Deshalb haben sie ein "Coach-Dating" erfunden. Wie schon beim "Speed-Coaching" ist die Idee, innerhalb kurzer Zeit mehrere Coachs persönlich kennen zu lernen.

SEI Entwicklungsarbeit stellt potenziellen Coaching-Klienten an einem Abend im ansprechenden Ambiente in Düsseldorf mindestens fünf geeignete und qualifizierte Coachs zur Auswahl. Bei Bedarf und auf Anfrage werden dabei Erwartungen und Vorgaben berücksichtigt.

Da die Berufsbezeichnung Coach nicht geschützt ist, nehmen am Coach-Dating nur Coachs teil, die eine in Fachkreisen anerkannte Ausbildung durchlaufen haben und dies mit Zertifikat belegen können, versprechen die Veranstalter. "Hierzu gehören insbesondere die zertifizierten Ausbildungen nach den Standards des Deutschen Bundesverbands Coaching (DBVC), des Deutschen Verbandes für Coaching und Training (dvct) und der Deutschen Gesellschaft für Supervision (DGSv)." Mit dem Zusatz "oder nach Art und Umfang vergleichbare Qualifizierungen" lässt man sich allerdings noch ein "Hintertürchen" unspezifizierter Größenordnung offen.

Innerhalb einer Stunde soll der potenzielle Coaching-Klient die Coachs in (ca. zehnminütigen) Kurzgesprächen kennen lernen. Weiterführende schriftliche Informationen über jeden Coach werden zur Verfügung gestellt. Im Anschluss kann zudem ein vertiefendes Gespräch mit einem Coach der Wahl geführt werden. So soll man sich in kürzester Zeit eine fundierte Grundlage für eine gute Entscheidung schaffen können. Die Teilnahme an einem Dating beinhaltet – neben dem Dating-Honorar in Höhe von 99 Euro (ab Juli 2010) – keine weiteren Verpflichtungen. Die persönlichen Klientendaten werden vertraulich behandelt.

SEI Entwicklungsarbeit will dieselbe Dienstleistung auch in anderen Städten oder vor Ort Unternehmen anbieten. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.coachdating.de

 

Organisation und Marketing von Coaching
Erfolgreiches Symposium an der Philipps-Universität Marburg.

Am 29. Mai 2010 fand an der Philipps-Universität Marburg zum ersten Mal ein Symposium zum Thema "Organisation und Marketing von Coaching" statt. Knapp über 100 Teilnehmer waren der Einladung der Veranstalter vom Lehrstuhl für Technologie- und Innovationsmanagement, Univ.-Professor Dr. Michael Stephan und Dipl. Kfm. Peter-Paul Gross, gefolgt. Mit der Marburger Studie zum deutschen Coaching-Markt 2009 hatten diese eine umfangreiche Datenlage geschaffen, über die sich nun trefflich mit Wissenschaftlern und Praktikern in der wunderschönen alten Aula der Universität diskutieren ließ.

Zu den weiteren Vortragenden gehörten Dr. Christine Kaul, die ehemalige Leiterin des Geschäftsfelds Coaching der Volkswagen Coaching GmbH in Wolfsburg, Marc Ubben von der Christopher Rauen GmbH in Osnabrück, Brigitte Fritschle und Uwe Böning von Böning-Consult in Frankfurt, Professor Dr. Heidi Möller von der Universität Kassel und Professor Dr. Harald Geißler von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg sowie der Coach Dr. Andreas Knierim aus Kassel.

Das Publikum zeigte sich außerordentlich diskussionsfreudig und insbesondere an Praxisthemen interessiert. So ließen sich einige wichtige Punkte mit nach Hause nehmen:
Wir erleben derzeit eine stärkere Spezialisierung im Coaching: Weg vom Allrounder mit Bauchladen hin zum Spezialisten für besondere Fragestellungen oder Anliegen.
Dem korrespondiert eine zunehmende Spezialisierung im Marketing: Immer mehr Coachs erkennen, dass sie aktiv und strategisch Vertrauen beim Kunden aufbauen müssen. Ein Flyer oder eine (mehr oder weniger zufällige) Empfehlung als Coach reichen dafür nicht aus.
Während Unternehmen zunehmend Coaching-Pools nutzen, um die Frage "Kann ich einem Coach trauen?" zu steuern, versuchen Coachs zunehmend, in diese Pools aufgenommen zu werden. Aussagekräftige Datenbanken werden für den Matchingprozess ebenfalls wichtiger. Zugleich positionieren sich inzwischen spezialisierte Agenturen für Coach-Marketing als Anbieter.

Alles in allem also eine erfolgreiche Veranstaltung, deren zukünftige Fortsetzung die Veranstalter in Marburg schon planen. (Marc Ubben)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-symposium-marburg.de

 

Was passiert eigentlich im Coaching?
Die Zeitschrift OSC geht in ihrer Ausgabe 2/10 dem Black-Box-Vorwurf nach.

Vier Hauptbeiträge kreisen um das weite Feld: Was passiert eigentlich im Coaching? Herausgeberin Dr. Astrid Schreyögg, grundsätzlich mit Ed Schein d’accord gehend, fragt sich, ob für Coaching – über die reine Prozessberatung hinaus gehend - nicht auch andere Beratungsmodelle relevant sind? Es zeigt sich ihr, dass der Coach auch über eine fachliche Expertise im Bereich Konflikt-, Management- und über Organisationswissen verfügen sollte, will er seiner Aufgabe gerecht werden.

Dr. Eva-Maria Graf, Yasmin Aksu und Sabine Rettinger erläutern anhand von Beispielen, welchen spezifischen Beitrag zur Erforschung von Coaching sie aus der Sicht der Linguistik leisten können. "Make or buy? That’s the question!”, betitelt Stefan Stenzel (SAP AG) sein Fazit, dass für die Etablierung eines internen Coach-Pools, der einen externen zu großen Teilen überflüssig machen würde, nicht zuletzt wirtschaftliche Überlegungen eine Rolle spielen. Anne Rosken geht dem Thema "Diversity Management in Organisationen" nach und postuliert, die Formate Supervision und Coaching würden von der Implementierung solcher Diversity-Management-Programme nicht nur profitieren, sondern könnten selbst einen entsprechenden Beitrag zur Förderung solcher Maßnahmen leisten.

In der Rubrik Praxisberichte beschreibt Mechtild Beucke-Galm den Coaching-Prozess eines Schulleitungsteams in einem besonderen Übergangsprozess von zwei Jahren. Thorsten Geck thematisiert die Konfliktberatung mit einer Doppelspitze in der öffentlichen Verwaltung.

In den beiden Diskurs-Beiträgen zeigt zuerst Paul B. Schmidt, dass Charisma eine zentrale Bedeutung in der aktuellen Missbrauchsdebatte spielt. Eine verantwortliche Balance zwischen Distanz und Nähe des Professionellen zu den jeweiligen anvertrauten Klienten könne mit dieser Argumentationsfigur oder Rollendefinition verloren gehen. Anschließend provoziert Bernhard Kuntz die Zunft der Coaches mit der Behauptung: "Als Coach wird man kein Millionär". (tw)

Weitere Informationen:
http://www.osc-digital.de

 

Master in Business Coaching & Change Management (M.A.)
Neuer Fernstudiengang an der Euro-FH in Hamburg.

Das – vor allem im Master-Bereich – bislang noch überschaubare Feld von Studiengängen im Bereich Coaching (wir berichteten) bekommt Zuwachs. Der neue Fernstudiengang an der Euro-FH in Hamburg basiert auf dem von der Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Bielefeld konzipierten Fernstudium "Coaching und Moderation" mit Zertifikatsabschluss und wurde in Kooperation mit der Euro-FH zum Master-Studium weiterentwickelt.

Der FIBAA-akkreditierte Master-Studiengang soll neben dem pädagogischen, betriebswirtschaftlichen, psychologischen und soziologischen Basiswissen alle expliziten Fachkenntnisse und Methoden vermitteln, die für die professionelle Anwendung im Coaching, bei Change-Management-Prozessen in Unternehmen und/oder bei Erwachsenen- und Weiterbildungseinrichtungen in den unterschiedlichsten Kommunikationszusammenhängen benötigt werden.

Der Studiengang sei ideal für Berufspraktiker der Bereiche Personalführung und -entwicklung, aber auch für solche aus Planung, Organisation, Beratung und Management, die daran interessiert seien, ihr berufliches Profil zu schärfen sowie ihre Qualifikationen zu erweitern oder zu vertiefen, so der Veranstalter. Er biete Coachs, Moderatoren, Trainern und Referenten eine ideale Ergänzung zur bereits ausgeübten Praxis. Sie könnten ihre praktischen Kompetenzen mit wissenschaftlichen Theorien untermauern und somit ihr Wissen und ihre Fähigkeiten systematisch erweitern.

Zudem richte sich das Master-Programm auch an Hochschulabsolventen, die sich professionell und praxisnah in Coaching inklusive Moderation und Change Management einarbeiten wollten, um sich für die Arbeit mit Menschen – sei es als externer Business Coach, im Team oder als Führungskraft – zu qualifizieren.

Der Studienstart ist - vorbehaltlich der staatlichen Genehmigung - ab dem 1. August 2010 jederzeit – da Fernstudiumkonzept – möglich. Die Euro-FH bietet diesen Studiengang in zwei Varianten mit unterschiedlichen Laufzeiten berufsbegleitend an. Die Studiengebühren betragen 12.160 Euro (24 Monate Laufzeit) oder 11.520 Euro (32 Monate Laufzeit).

Akademische Voraussetzung der Teilnahme am Studium ist ein abgeschlossenes grundständiges Studium einer staatlich anerkannten Hochschule, in dem schwerpunktmäßig psychologische, betriebswirtschaftliche, pädagogische oder soziologische Kenntnisse vermittelt wurden. Alle anderen Hochschulabsolventen müssen neben einem Motivationsschreiben die qualifizierenden Berufserfahrungen sowie einschlägige Fort- und Weiterbildungen schlüssig darlegen.

Kandidaten müssen zudem mindestens zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Erststudium (bei berufsbegleitendem Erststudium mindestens ein Jahr) nachweisen. Außerdem sind ausreichende Englischkenntnisse auf dem Niveau B2 gemäß dem Europäischen Referenzrahmen für Sprachen zu belegen und weitere Pflichtnachweise (Versicherungsschutz etc.) zu erbringen.

Die Euro-FH wird in der Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld im Forschungsbereich aktiv und vergibt in diesem Rahmen auch ein Forschungsstipendium. Darüber hinaus haben Master-Absolventen des neuen Studiengangs die Möglichkeit, an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld zu promovieren. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.euro-fh.de/business_coaching_amp_change_management_ma.php

 

Der Return on Investment von Executive Coaching
Dr. Michael Kres: Die wenigsten Coachings werden bezüglich Effektivität und Wirksamkeit auf den Unternehmenserfolg gemessen.

Viele Coachs hätten eine inhärente Abneigung gegenüber Zahlen und Statistiken, meint Dr. Michael Kres, Gründer von "promove TM", Zürich, und Advanced Leadership Coach AOEC sowie Professional Certified Coach (ICF) in einem Beitrag für den Online-Kadermarkt alpha.ch.

Der Schlüssel zum erfolgreichen Executive-Coaching liege in einer systemischen Auftragsklärung (Klient, Team, Unternehmen) und einer klaren Zieldefinition. Der Return on Investment (ROI) wird entweder in einer einfachen Prozentzahl ausgewiesen oder als eine Kosten-Nutzen-Ratio. Die Kosten-Nutzen-Ratio des Executive Coachings lässt sich anhand der Mary Beth O’Neill entliehenen Formel ableiten: (Geschäftsresultat mal "prozentualer Einfluss des Executive Coachings") durch "Kosten des Executive Coachings". Dr. Kres tendiert vorsichtig zu geschätzten Nettogrößen. Auf diese Weise schätzten Führungskräfte diese zwischen 25/1 und 50/1 ein. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.promovetm.com 
http://www.alpha.ch

 

Aktionsmethoden und szenische Arbeitsformen
Schwerpunktheft "Familiendynamik" (3/10): Jenseits von Sprache.

Das Methodenrepertoire der Systemiker ist auf Verstörung und Irritation ausgelegt, darauf, gewohnte Muster zu unterbrechen. Eher kognitiven Methoden wie dem zirkulären Fragen steht der Einbezug spielerischer, szenischer Elemente in die systemische Arbeit gegenüber. "Der beständige Wechsel zwischen der erlebten Spielrealität und der Reflexion aus der Außenperspektive des Beratungsraums ermöglicht es, solche ‚spontanen‘ Handlungssequenzen zu explorieren, Handlungsalternativen zu erkunden und so zu praktikablen Lösungsansätzen für die Alltagsrealität zu kommen", hebt Herausgeber Prof. Dr. Arist von Schlippe im Editorial hervor.

Gastherausgeber Ulf Klein entwickelt unter dem Titel "Das Spiel mit Komplexität" theoretische Grundlagen für den Einsatz szenischer Arbeitsformen. Dazu zählen Methoden wie Psychodrama, Rollenspiel, Aufstellungen, aber auch Improvisations- und Unternehmenstheater sowie theaterpädagogische Ansätze.
Inge Liebel-Fryszer stellt systemische Aktionen in der Einzelpsychotherapie vor, kleine Interventionen, die im Praxisalltag leicht umsetzbar sind.
Elke Frohn beschreibt das aktiv-handelnde szenische Arbeiten mit Objekten – von der Kaffeetasse über Steine und Holzklötze bis hin zu therapeutischen Puppen.
Im Interview spricht Ulf Klein mit Jan Bleckwedel, dem Autor des Buchs "Systemische Therapie in Aktion" über die Erfahrungen, systemisches Denken in lebendiges Handeln zu übersetzen. "Aktionsmethoden wirken of spielerisch elegant, ihre Komplexität wird aber leicht unterschätzt".
(tw)

Weitere Informationen:
http://www.familiendynamik.de

 

ICF European Coaching Conference
Vom 17. bis 19. Juni 2010 trafen sich in Paris über 550 Teilnehmer aus 38 Ländern.

Die Konferenz haben nicht nur Europäer, sondern auch Teilnehmer aus Ländern wie Südafrika, Brasilien, China oder dem Iran besucht. Diese Diversität ist für viele einer der Haupt-Attraktoren der ICF-Konferenzen, hat man doch Gelegenheit, weit über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen, interessante Menschen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Zum Thema der Konferenz: "Kunst, Wissenschaft und Coaching – für eine nachhaltige und dynamische Entwicklung in der Welt" hatte man diesmal nicht typische Vertreter der Profession eingeladen, sondern Künstler, Wissenschaftler und Philosophen als Inspirationsquellen und Dialogpartner. Ein ungewöhnlicher Ansatz, der großen Anklang fand.

Bereits am Eröffnungstag brillierte Ervin Laszlo, Gründer und Präsident des Club of Budapest, mit seiner eindringlichen Keynote-Speech zur Lage des "Spaceship Earth" und seiner Vision einer Wende im Denken in Richtung Ökologie und Nachhaltigkeit ("Worldshift 2012"). Highlight am zweiten Tag war der Vortrag des irischen Poeten und Autors David Whyte zum Thema "The Art and Science of Courageous Conversations" – mit seinen Gedanken zur Frage, warum es so schwierig ist, ehrliche, aufrichtige Gespräche zu führen. Seine Erkenntnis: Mutige Gespräche und wahre Erkenntnisse gibt es nur, wenn man sich verletzlich zeigt und sich nicht versteckt. Am Nachmittag folgten dann sechs parallele Workshops zu ganz unterschiedlichen Themen – vom Philosophen Guillaume Caunegre ("Conscious Development of Opportunity") über das Künstlerpaar Angie Hiesl und Roland Kaiser ("Exploring Visions of the Future") bis hin zum Astro-Physiker Trinh Xuan Thuan ("Man´s Place in the Universe").

Am dritten Tag gab es zum Abschluss einen großen Open Space-Workshop, wo man Gelegenheit hatte, die Themen zu vertiefen oder eigene Themen zu platzieren. So gab es schnell über 50 Gruppen, in denen sich Interessierte zusammen fanden und angeregt diskutierten – oft auch gleich Ideen und Lösungsansätze entwickelten. Bei der Fülle an Themen wurde natürlich einiges geboten – fast alle Räume des größten Pariser Konferenzzentrums waren mit engagiert diskutierenden Teilnehmern belegt, schnell waren neue Kontakte geknüpft und Interessengruppen gebildet. Viele davon verabredeten sich, in Kontakt zu bleiben, um die Themen und Konzepte nach der Konferenz weiter zu entwickeln.

Insgesamt herrschte eine gute Stimmung, die meisten der anwesenden Coachs schienen mit ihrer Auftragslage zufrieden. Manche berichteten sogar von deutlich gestiegenen Auftragsvolumina. Wenn man sich dann mal genauer anschaut, was die einzelnen machen und wie sie auftreten, werden aus meiner Sicht drei Erfolgskriterien deutlich. Man sollte:
einen klaren Arbeitsschwerpunkt haben, dazu
gute Referenzen und Qualifikationen vorweisen können und
in einem vorzeigbaren (Mehrpersonen-) Unternehmen, Verbund oder Netzwerk arbeiten.
Denn Einzelkämpfer sind nach meiner Beobachtung unter den erfolgreichen Coachs höchst selten. Kein Wunder, denn selbst der export-orientierte deutsche Mittelstand (von den Großunternehmen ganz zu schweigen) denkt schon lange international und ist vernetztes Arbeiten gewohnt. Dazu kommt der Wunsch nach "Experten" für bestimmte Coaching-Anlässe. Und klar ist, dass eine Person nicht für alle diese Themen kompetent sein kann. Gesucht sind daher "One-Stop-Shops", also Dienstleister, die unter einem Dach alle wichtigen Themen (mit verschiedenen Personen) bedienen können. (Marius Hansa)

Weitere Informationen:
http://www.eccparis2010.com

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 977 Einträge. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

CoachAusbildung: Ein strategisches Curriculum

von Rolf Meier & Axel Janßen (Hrsg.) (2011)
Wissenschaft & Praxis

ISBN: 978-3-89673-568-3, 680 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 96,00 (gebraucht)

Rezension von Dr. Michael Loebbert: Ein gewichtiges Buch, das über 2 Kilogramm auf die Waage bringt. Auf über 600 Seiten stellen Rolf Meier und Axel Janßen das Konzept der Coach-Ausbildung der von ihnen gegründeten Hamburger Schule dar. Im Mittelpunkt steht dabei die "Selbstlernkompetenz" als Grundbegriff der Erwachsenenbildung.
Im Vorwort geben die Autoren ihrer Befürchtung Ausdruck, dass in den "meisten" Coach-Ausbildungen diesem Grundsatz zu wenig Rechnung getragen wird. Eine vielleicht erlaubte Polemik, die jedoch leider ohne Nachweise und konkrete Bezugnahme bleibt. Sie richtet sich gegen die selbstvergessene Lehre und Anwendung von Tools im Coaching. "A fool with a tool is still a fool." [mehr...]

Coaching für die neu ernannte Führungskraft

von Astrid Schreyögg (2008)
VS Verlag für Sozialwissenschaften

ISBN: 978-3-531-15876-1, 284 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 54,99

Rezension von Torsten Brandenburg: Direkt vorab sei erwähnt: Dieses Buch überzeugt und liefert einen Mehrwert im undurchsichtigen Markt der Coaching-Literatur. Fragt man sich häufig, warum immer neue Bücher zum Thema Coaching publiziert werden, so freut man sich bei diesem Buch, dass es publiziert wurde.
Die Gründe seien im Folgenden genannt. Fangen wir bei einer ganz simplen, mitunter sehr subjektiven Sichtweise an. Es hat einen ansprechenden Umfang. Die insgesamt 284 Seiten bieten der Leserschaft ein kompaktes Werk. Der Inhalt wird konkret auf den Punkt gebracht und so ein flüssiges Lesen ermöglicht. Die Struktur und der rote Faden des Werkes sind klar erkennbar und helfen der Leserin/dem Leser die neuen Lerninhalte leicht aufzunehmen und zu verankern. [mehr...]

Das Achtsamkeits-Buch

von Halko Weiss, Michael E. Harrer & Thomas Dietz Jürgen Kriz (Hrsg.) (2015)
Klett-Cotta

ISBN: 978-3-608-94558-4, 303 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 23,00

Rezension von Günther Mohr: Achtsamkeit ist zurzeit ein viel beachtetes Thema. In einer Welt von "noch schneller" und "noch mehr" bleibt für das Innehalten und Nachspüren kaum noch Zeit. Und wenn, dann muss aber schon etwas Gigantisches von außen geboten werden. Sonst wird weggezappt. Eine Hinwendung zur Betrachtung der eigenen inneren Welt stellt da schon eine arge Herausforderung dar. Die Beobachtung des Funktionierens des eigenen Geistes ist eine radikale Alternative, wenn üblicherweise äußere Bedingungen zur Ursache für alles gemacht werden.
Aber genau zur Innenbetrachtung fordern die Autoren Weiss, Harrer und Dietz in ihrem Achtsamkeitsbuch auf. Sie stehen in guter und langer Tradition. Denn sie beziehen sich auf die buddhistische Psychologie, wie die Autoren die Erkenntnisse des Buddhismus zum menschlichen Geist hier konsequenterweise nennen. Diese liefert eine Jahrtausende lang erprobte und überprüfte Vorgehensweise. Wurde aus der westlichen Welt lange verächtlich auf diesen Erkenntnisschatz der Menschheit geschaut, wird nun die Brücke geschlagen. [mehr...]


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5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Juni 2010 konnten folgende Coachs neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Claudia Mangel, D - 83101 Rohrdorf
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1138

Thomas Freundel, D - 80333 München
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1158

Marcus van Riet, D - 53578 Windhagen
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1155

Thomas Miks, D - 50226 Frechen
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1157

Dr. Wolfgang Karrlein, D - 81737 München
http://www.coach-datenbank.de/coach_details.asp?userid=1152

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

Progressio Consulting GmbH
Ausbildungsbeginn: 23.08.2010
Ausbildungstitel: Fortbildung zum Coach
D-30625 Hannover
Kosten: 6.300 € zzgl. MwSt
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=182

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 23.08.2010
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching. Weiterbildung zum dipl. Coach SCA möglich!
CH-8152 Glattbrugg (nahe Zürich-Airport)
Kosten: Fr. 2880.-
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=145

CorporateWork / Die COACHES
Dr. Rolf Meier und Axel Janßen

Ausbildungsbeginn: 25.08.2010
Ausbildungstitel: 18. Ausbildung zum Systemischen Management Coach(SMC)®
D-22761 Hamburg
Kosten: Die Ausbildung kostet € 7.650,00 zzgl der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Frühbucherrabatt und Mehrbucherrabatt möglich. Teilzahlungsraten bei Privatbucher möglich.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=11

Fischer-Epe & Team
Ausbildungsbeginn: 26.08.2010
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Business-Coach
D-21385 Rehlingen
Kosten: 6100,- Euro zzgl. Mwst.
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=217

Coaching Spirale GmbH
Alexandra Schwarz-Schilling & Team (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 26.08.2010
Ausbildungstitel: Systemisch integrative Coaching Ausbildung I der Coaching Spirale GmbH
D-10997 Berlin
Kosten: Die Kosten für die gesamte Coaching Ausbildung I betragen insgesamt 3990 Euro inkl. MwSt. Die erste Ausbildungseinheit kann einzeln zum Preis von 690 Euro gebucht werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ausbildung fortführen. Wollen Sie die Ausbildung nicht fortsetzen, fallen nur die Kosten für die erste Einheit an. Wird die Ausbildung fortgesetzt sind die restlichen 3300 Euro zu entrichten bzw. jeweils sechs weitere monatliche Raten zu 590 Euro zu zahlen. Frühbucherrabatt: Bis zum 26. Juni 2010 für 3590 € (inkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_details.asp?userid=190

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
Fax: +49 541 98256-779
E-Mail: info@rauen.de
Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
Inhaltlich Verantwortlicher für die Nachrichtenredaktion der Coaching-News des Coaching-Newsletter: David Ebermann (de) (Anschrift wie oben, E-Mail: redaktion@rauen.de).
 
 
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