Coaching-Newsletter März 2011

1. Coaching-News

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Was bedeutet "systemisch" im Coaching?
"wirtschaft+weiterbildung" im März mit einem "special coaching".


Ein Bündel von vier Beiträgen legt die Redaktion der Leserschaft vor:
Claus Epe, Maren Fischer-Epe und Martin Reissmann klären in ihrem Beitrag auf, warum Coaching mehr als nur "systemisch" sein sollte. Sie gehen zu den Ursprüngen der Familientherapie zurück und zeigen, welche Einflüsse durch den Konstruktivismus hinzu kamen. Für ihren eigenen Ansatz greifen sie auch etliche dieser Aspekte zurück, grenzen sich aber auch begründet ab. In einem größeren Textkasten legen sie ihr Coaching-Verständnis als eklektisch dar.
Im Interview geht Bestsellerautorin Maren Fischer-Epe, ihr Buch "Miteinander Ziele erreichen" erscheint aktuell in der vollständig überarbeiteten Neuausgabe, noch einmal kritisch mit dem Systemischen ins Gericht. Sie empfindet den Begriff eher einschränkend, warnt davor, damit "alles zu erschlagen", und erläutert, wie sie Ausbildungsteilnehmer konkret anleitet.
In seinem Beitrag "Warum Coaches besser nicht werben sollten" erläutert Dr. Thomas Bachmann, Mitveranstalter des kommenden 4. Berliner Coachingtags, seinen Standpunkt. Im eingebetteten Interview lässt der Nestor der deutschen Coaching-Szene, Dr. Wolfgang Looss, einer der Referenten des Berliner Events erahnen, dass er da einen "etwas anderen" Standpunkt vertritt.
Als vierten Schwerpunktbeitrag präsentiert die Redaktion eine Rezension des gerade erscheinenden Buchs von Erik Lindner "Coachingwahn" aus der Feder von Bärbel Schwertfeger. Deren Fazit: Das Buch sei einfach nur peinlich. (tw)

Weitere Informationen:

- wirtschaft+weiterbildung:
http://www.wuw-magazin.de

- Neuauflage 2011: "Coaching: Miteinander Ziele erreichen" von Maren Fischer-Epe:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3499627132/cr

- 4. Berliner Coachingtag
http://www.berliner-coachingtag.de

- Dr. Thomas Bachmann in der Coach-Datenbank
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=103

- Dr. Wolfgang Looss in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=20

- Buch "Coachingwahn":
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3430201012/cr

Vereinsgründung
Deutscher Coaching und Mediationsverein (DCMV) gegründet.

Die deutsche Coaching-Szene ist um (noch) einen weiteren Verein angewachsen. "Sinn und Zweck dieses Netzwerks ist der Austausch von Erfahrungen, Ideen und Informationen unter den Mitgliedern. Weiterhin werden durch Veranstaltungen Coaching und Mediation bekannt gemacht und zukünftige Vertriebswege erschlossen", kann man auf dem Website des Deutschen Coaching und Mediationsvereins (DCMV) lesen. Die Satzung ist da deutlicher: "Die Mitglieder des DCMV empfehlen sich gegenseitig und handeln nach dem Prinzip: Ich empfehle Sie, Sie empfehlen mich. Wir profitieren beide davon."

Die sechs Mediatoren und 14 Coachs, also abzüglich Doppelnennungen insgesamt 16 Mitglieder des Vereins aus dem Allgäu und weitere Personen, die sich öffentlich nicht darstellen wollen, so die Website, werden von einem sechsköpfigen Vorstand repräsentiert:
1. Vorstand: Gerd-Peter Krämer (Kempten)
2. Vorstand: Andrea Link (Ottobeuren)
3. Vorstand: Max Eduard Mayer (Deisenhausen)
Finanzen: Andreas Mayer (Laichingen)
Schriftführerin: Birgitt Winschuh (Burgberg)
Medien und Pressearbeit: Stefan Rösle (Kempten)

Laut Pressemeldung zur Gründung strebt der Verein an, "eine Vertretung für Coaches und Mediatoren in Süddeutschland zu etablieren". Aufnahmebedingung ist eine mindestens 200-stündige Ausbildung und nachgewiesene Berufserfahrung, sagt die Satzung, ohne das genauer zu spezifizieren – und dass eine Zertifizierungsordnung erarbeitet werden soll. So darf die Coaching-Szene gespannt sein, welchen qualitativen Beitrag dieser neue Verband in die gemeinsame Arbeit einbringen wird. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.dcmv.de

Übersicht der Coaching-Verbände:
http://www.coaching-lexikon.de/Coaching-Verb%C3%A4nde

Coaching-Verbände im Coaching-Board:
http://www.coaching-board.de/viewforum.php?f=3

Frauen und Führung
Studie: "Viele Frauen können Führungsanspruch nicht vermitteln".

Derweil politisch um Sinn und Unsinn einer Frauenquote gestritten wird, liefert die Wissenschaft differenzierte und nachdenklich stimmende Befunde. Professor Dr. Heinrich Wottawa (Ruhr-Universität Bochum) hat rund 21.000 Hochschulabsolventen nach ihren Berufszielen befragt. Der FAZ, die ihn interviewt, eröffnet er Einsichten in veränderte Einstellungen: "Wir erleben eine Abkehr vom klassischen Karrierebild nach dem Motto: Jetzt habe ich ein Studium, nun will ich auch Führungskraft werden. Der Mehrheit geht es darum, dass Macht im Unternehmen auch mit Inhalten gefüllt wird."

Der Blick auf die Geschlechter macht den Wertewandel noch deutlicher. Wottawa: "Männer streben weitaus stärker als Frauen nach Macht und Geld. Umgekehrt sind Frauen eben Spaß und Werte im Beruf wichtig." Damit wären die Weichen für die Karriere gestellt: Die nach Macht strebenden Männer werden von den Vorgesetzten bevorzugt als "potenzielle Führungskraft" wahrgenommen, die Werte betonenden Frauen werden auf die Schiene "brave Sachbearbeiter" gesetzt.

Kein Grund zur Resignation, so Wottawa, sondern Anreiz, die betriebliche Karriereentwicklung kritisch zu überprüfen und gegebenenfalls neu zu justieren – auf Kandidaten- (Coaching) als auch Systemebene (Karrierewege). (tw)

Weitere Informationen:
http://www.faz.net/-01oxn9

HR-Barometer 2011
Capgemini Consulting: Studie mit Schwerpunkt "Organisationsdesign und -entwicklung".

Mit der von Capgemini Consulting durchgeführten Studie "HR-Barometer 2011" wurde nun zum fünften Mal - im Zwei-Jahres-Abstand – die Ist-Situation der Personalbereiche großer mitteleuropäischer Unternehmen analysiert und interpretiert. Im Blickpunkt stehen die Strategie und die Organisation von HR-Bereichen sowie die Themen und der Stellenwert der Personalarbeit. Zudem werden die künftigen Entwicklungslinien im Human-Resources-Management untersucht und zukunftsträchtige Aufgabenfelder vertieft.

Das strategisch wichtigste Thema für die Personalbereiche von Großunternehmen ist derzeit die Führungskräfteentwicklung. Für 2012 erwarten die Befragten, dass die Themen rund um die Talentgewinnung, -bindung und -entwicklung noch wichtiger werden und neben dem Demografie-Management und dem Klassiker Führungskräfteentwicklung ganz oben auf der Agenda stehen werden.

Die Personalabteilungen bedauern, dass sie weniger als bisher strategisch wichtige Themen mitgestalten können. Nur noch 32 Prozent (2009: 41 %) der Befragten verfügen hier über Mitentscheidungsrechte. Im Gegenzug finden sich die Personaler häufiger (42 %) in einer beratenden Rolle wieder. Dieses Ergebnis geht mit einer Stagnation beim HR-Business-Partner-Konzept einher. Deutlich mehr als die Hälfte der Studienteilnehmer sagt, dass sie dem Business-Partner-Anspruch noch nicht ausreichend (55 %) oder noch gar nicht (2 %) gerecht werden.

Das "HR-Barometer 2011" belegt eine hohe Aktivität im Bereich Change-Management. Die befragten Unternehmen haben durchschnittlich dreieinhalb Reorganisationen innerhalb der letzten zwei Jahre erlebt. Dabei ist eine Reorganisation als signifikant zu werten, wenn mehr als zehn Prozent der Mitarbeiter von den Veränderungen betroffen sind. Hauptauslöser für die Reorganisation sind Veränderungen im Geschäftsmodell, Strategiewechsel und Wachstum. Stephan Wieneke, Leiter People Practice Central Europe bei Capgemini Consulting, warnt davor, Reorganisationen als vermeintliches Allheilmittel einzusetzen. Es bestehe die Gefahr einer "gleichsam gegen Reorganisationen immunisierten Organisation".

Als Fazit formuliert die Studie, dass – auch wenn keine wirklich neuen Aufgaben für die HR-Funktion erkennbar sind – am HR-Business-Partner-Anspruch (Dave Ulrich) festgehalten werden muss, was sich in drei Dimensionen entfaltet und materialisiert:
Bewirtschaftung und stetige Verbesserung der eigenen Funktion
Ermöglichung, Gestaltung, begleitete Weiterentwicklung und Veränderung der Business-Organisation
People-Dimension (Talent-Management)

Für das HR-Barometer 2011 hat Capgemini Consulting 98 Personalentscheider von Großunternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mittels Fragebogen (42 Items) befragt (Rücklaufquote: etwas über 8 Prozent). Damit bildet die Untersuchung alle Branchen mit Ausnahme des öffentlichen Bereiches repräsentativ ab. Die statistische Aufbereitung übernahm das Bamberger Centrum für Europäische Studien (BACES) an der Friedrich-Otto-Universität Bamberg. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.de.capgemini.com/insights/publikationen/hr-barometer-2011

Unternehmensberatermarkt
BDU-Marktstudie 2010/2011: Unternehmensberater lassen die Krise schnell hinter sich.

Die deutschen Unternehmensberater sind nach dem Krisenjahr 2009 schnell wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt und haben 2010 den Branchenumsatz um 6,9 Prozent auf 18,9 Milliarden Euro gesteigert (2009: 17,6 Milliarden Euro). Das Branchenplus fiel somit fast doppelt so hoch aus wie das Bruttoinlandsprodukt in Höhe von 3,6 Prozent. Dies sind Ergebnisse der Marktstudie "Facts & Figures zum Beratermarkt 2010/2011" des Bundesverbands Deutscher Unternehmensberater (BDU).

Auch für das laufende Jahr bleiben die Unternehmensberater optimistisch. Dreiviertel der Beratungsgesellschaften erwarten 2011 steigende Umsätze. Hieraus ergibt sich für das laufende Jahr eine Wachstumsprognose für den Gesamtmarkt von knapp sieben Prozent. Für die weitere Branchendynamik sollen einerseits die Verarbeitende Industrie und andererseits wachstumsorientierte Projekte sorgen.

"Wichtige Klientenbranchen, wie zum Beispiel die Konsumgüterindustrie, die Chemiebranche oder der Maschinenbau, haben ihre Investitionen 2010 wieder deutlich hochgefahren. Infolge sind die Umsätze in diesen Segmenten zweistellig gewachsen. Vielfach ging es in den Beratungsprojekten aufgrund des überraschend positiven Konjunkturverlaufs in der Wirtschaft darum, den Schalter in den Unternehmen schnell und flexibel von Kostenoptimierung auf Wachstum umzulegen. Dabei wollen viele Firmen gezielt Marktanteile hinzugewinnen", so BDU-Präsident Antonio Schnieder. Eine steigende Nachfrage nach Beratungsleistungen verzeichneten die Unternehmensberater ebenfalls aus dem Groß- und Einzelhandel (+ 9,5 Prozent), von den Energie- und Wasserversorgern (+ 8,4 Prozent) sowie aus der Automobilindustrie (+ 7,8 Prozent).

Ausdruck der wieder mehr wachstumsgetriebenen Themen ist der Wunsch der Klienten nach Unterstützung in Strategiefragen. Die wieder schnell gestiegene Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen löste 2010 bei vielen Firmen einen Beratungsbedarf bei den Themen Unternehmensfinanzierung (+ 9,5 %), Marketing/Vertrieb (+ 9,0 %) sowie Innovation (+ 8,6 %) aus. Gleichzeitig ist die Nachfrage nach Human Resources Beratung gestiegen. Mit angepassten Personalstrategien und gezielten Anstrengungen bei der Führungskräfteentwicklung sowie im Talentmanagement reagieren Industrie, Wirtschaft und Verwaltung auf die aktuellen Anforderungen im Arbeitsmarkt.

An der BDU-Studie "Facts & Figures zum Beratermarkt 2010/2011" beteiligt sich rund 500 Beratungsgesellschaften. (tw)

Weitere Informationen:
http://www.bdu.de

Freelancer: insgesamt zufriedener als vermutet
Studie an der FernUniversität in Hagen.

Geschätzte zwei Millionen Berufstätige arbeiten in Deutschland ohne Festanstellung – wie viele Coachs - als "Freelancer" für wechselnde Auftraggeber, Tendenz steigend. Wie kommen sie mit dieser unsicheren beruflichen und persönlichen Situation zurecht? Wie gehen sie mit den Belastungen um? Was motiviert sie? Was wollen sie noch erreichen? Danach forschte das Lehrgebiet "Psychologie des Erwachsenenalters" an der FernUniversität in Hagen mit zwei Studien zu freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Journalismus, in anderen Medienbereichen und in der IT-Branche: "Solo-Selbstständige im Spannungsfeld von Flexibilisierung und Stabilisierung."

Prof. Dr. Ingrid Josephs und Dr. Andrea Kettenbach haben festgestellt, dass die "Freien" durchweg überraschend zufrieden sind. Bestätigt wurde das landläufig unterstellte "Einzelgänger"-Klischee – jedoch nur für den journalistischen Bereich. Dies ist nicht der einzige branchenspezifisch markante Unterschied. Die Forscherinnen interessierten berufliche Motivationen, Ziele, Ressourcen und Persönlichkeitsmerkmale, ebenso die Rahmenbedingungen der Arbeit und nicht zuletzt die individuellen Strategien, um eigene Wünsche und Möglichkeiten mit den Anforderungen des Umfeldes in Einklang zu bringen.
Journalisten: Sie sind intrinsisch motivierte "Überzeugungstäter". "Sie geben nicht auf, auch wenn ihre Kosten hoch und die psychische Belastung enorm sind!" erläutert Ingrid Josephs. Motiviert werden sie weder durch die (nach eigener Meinung viel zu geringe) Entlohnung noch durch Anerkennung oder durch die hohen Anforderungen an ihre Flexibilität. Jedoch identifizieren die "Freien" sich häufig mit der Organisation, für die sie arbeiten.
Medien-Freelancer: Sie sind flexible Individualisten, die in den verschiedensten Medienbereichen tätig sind. Sie haben mehrheitlich ganz bewusst die Entscheidung für eine kreative und unabhängige Arbeit getroffen. Anerkennung motiviert sie sehr, ebenso wie das unabhängige Arbeiten.
IT-Freelancer: Sie sind unaufgeregt rational mit einer ausgewogenen und erfolgreich verlaufenden Kosten-Nutzen-Bilanz. Sie haben mit ihrem Selbstständigmachen häufig aus "der Not eine Tugend" gemacht (Krisen, Mobbing, Insolvenz), verfolgen unternehmerische Ziele und sind mit ihrem Einkommen sehr zufrieden. Die Flexibilitätsanforderungen empfinden sie eher als Herausforderung denn als Belastung. Sie trennen deutlich zwischen Berufs- und Privatleben.

In einer zweiten (Online-)Umfrage ging das FernUni-Team den Fragen nach, wie sich Freelancer von Festangestellten unterscheiden und wodurch man ihren beruflichen Erfolg vorhersagen kann. Dafür wurden 103 freie und festangestellte Berufstätige aus dem IT-, Medien- und Weiterbildungsbereich sowie aus dem Journalismus befragt, die im Bachelorstudiengang Psychologie der FernUniversität studieren.

Bei der Untersuchung der Zufriedenheit zeigte sich, dass Freelancer im Hinblick auf die Balance zwischen Berufs- und Privatleben, ihrer allgemeinen Lebenssituation und der Auftragslage weniger zufrieden sind als Festangestellte. Dagegen sehen "die Freien" ihre Berufswahl, ihren beruflichen Werdegang und die Entlohnung in einem etwas positiveren Licht als die "Festen". Signifikant sind die Unterschiede bei den Faktoren "Form" und "Inhalte" der Tätigkeiten: Sie erreichen bei den Freelancern Spitzenwerte, während die Festangestellten hier die geringste Zufriedenheit feststellen.

Weitere Informationen:

http://www.flink-projekt.de 

Redaktion:

Thomas Webers (tw)

redaktion@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 1/2011 gratis downloadbar

Die PDF-Ausgabe 1/2011 des Coaching-Magazins kann ab sofort gratis als 68-seitige Datei heruntergeladen werden.

http://www.coaching-magazin.de/download/

Inhalt der Ausgabe 1/2011 (Auszug):

  • Thomas Webers im Coaching-Interview mit Dr. Peter Szabó.
  • Konzeption: Einsatz von psychologischen Test im Rahmen von Coaching (Barbora Zimmer)
  • Praxis: Internes Coaching bei SAP (Klaus Grafe und Ralf Kronig)
  • Praxis: Coaching bei Burn-out (Horst Kraemer)
  • Spotlight: Career-Coaching – eine neue Business-Disziplin (Isabell Witte)
  • Coaching-Tool: Auf der Suche nach Spitzenleistung (Reto Venzl)
  • Pro und Kontra: Psychodiagnostische Kompetenz von Coachs (Dr. Christoph Schmidt-Lellek und Hans Pfister)
  • Wissenschaft: Wenn es nicht mehr passt … Inkongruenz als Ergebnisindikator von Coaching (Prof. Hansjörg Künzli)
  • Forschung international: Schlüsselerlebnisse im Coaching-Prozess – Ethik: Umgang mit Dilemmata im Coaching (Dr. Julia Eversmann)
  • Philosophie/Ethik: Verantwortung ist ein Muskel, den man trainieren muss (Dr. Ulrike Wolff)
  • Rezensionen: The global business guide; Soforthilfe bei Stress und Burn-out; Facilitative Coaching
  • Humor: Conrad Coach – Mission impossible

Wir glauben, dass Wissen frei sein will – daher können Sie einen Monat nach Erscheinen der Printausgabe das Coaching-Magazin gratis als PDF-Datei downladen. Einfach so. Und es würde uns freuen, wenn Sie das Coaching-Magazin als hochwertige Printausgabe bestellen.

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3. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.142 Einträge und 201 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Facilitative Coaching: A Toolkit for Expanding Your Repertoire and Achieving Lasting Results (Essential Tools Resource)

von Dale Schwarz & Anne Davidson (2008)
Pfeiffer

ISBN: 978-0-470-19243-6, 460 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 55,51

Rezension von Dr. Christine Kaul: Kurz und (sehr) gut: Eine Veröffentlichung, die Nutzen stiftet für Coach-Beginner und alte Häsinnen und Hasen, die wissen, dass es immer etwas dazuzulernen gibt, und die neue Impulse suchen.
Ganze Rezension lesen: http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_schwarz_0470192437.htm 

... aber nicht um jeden Preis: Karriere und Lebensglück

von Werner Gross (2010)
Kreuz Verlag

ISBN: 978-3-7831-3436-0, 220 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 1,89 (gebraucht)

Rezension von Anne Rocholl: Das Buch richtet sich primär an junge Karrieristen, die merken, dass sie in ihrem Streben nach immer mehr beruflichem Aufstieg an körperliche und seelische Grenzen stoßen und auf der Suche nach Anregungen zu kleinen Änderungen oder gar dem radikalen Neuanfang sind. Ihnen bietet Gross neben einer Menge Hintergrundwissen auch viele Anregungen zum Nach- und Umdenken. Auch professionelle Coachs können von der Erfahrung des Autors mit den High Potentials unserer Zeit profitieren und für deren Probleme sensibilisiert werden.
Ganze Rezension lesen: http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_gross_3783134366.htm
 

Coaching mit NLP-Werkzeugen

von Thomas Rückerl & Torsten Rückerl (2008)
Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

ISBN: 978-3-527-50351-3, 559 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 45,06 (gebraucht)

Rezension von Till Mrongovius: Um es vorweg zu nehmen: Das Buch hat einen mittelmäßigen Eindruck hinterlassen. Nichtexistente Quellenangaben oder anerkannt theoretische Untermauerung der einzelnen Abschnitte zeigen den fehlenden wissenschaftlichen Anspruch. Erwartungsgemäß wird NLP sehr unkritisch beschrieben und Gegenindizierungen der einzelnen Interventionen fehlen fast völlig. Die permanente Belehrung, was ein "guter Coach" zu können oder zu tun habe, und die Redundanz der meisten Inhalte irritiert.
Trotzdem: Gerade deshalb bekommt man Gleiches aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Kontexten geboten, was zu einem tieferen Verständnis führt. Komplizierte Interventionen wie die logischen Ebenen sind eingängig beschrieben, und die konkreten Ablaufbeschreibungen und Formulierungsvorschläge helfen bei der Anwendung. Als Ergänzung zu Grundlagenwerken ist das Buch gerade im zweiten Teil tauglich, dafür jedoch auch nicht billig. Als Grundlagenwerk, die alphabetische Sortierung legt das nahe, ist das Buch allerdings zu oberflächlich.
Ganze Rezension lesen: http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_rueckerl_352750351X.htm 


4. Zeitschrift Organisationsberatung – Supervision – Coaching (OSC)

Die Zeitschrift "OSC Organisationsberatung – Supervision – Coaching" (VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden) hat in der neuesten Ausgabe 1/2011 den Themenschwerpunkt "Coaching und Supervision bei Changeprozessen".

Martin Klaffke
Coaching von Führungskräften im Rahmen von Change Management Prozessen
Führungskräfte sehen sich in Change Management Prozessen oft unerwartet mit einem Spannungsfeld konfrontiert. Einerseits nehmen die von der Unternehmensleitung gestellten Anforderungen weiter zu. Andererseits erwarten Mitarbeiter in turbulenten Zeiten klare Orientierung und emotionale Unterstützung. Coaching in Change Management Prozessen wird von Unternehmen oft eingesetzt, um Führungskräfte bei der Bewältigung der besonderen Herausforderungen von Umbruchsituationen zu unterstützen. Denn Veränderungen werden nachhaltiger umgesetzt, wenn sie durch die Führungskräfte selbst und somit aus der Organisation heraus entwickelt werden. Der Autor untersucht die besonderen Herausforderungen an Führungskräfte in Phasen des Wandels, skizziert erfolgskritische Führungs- und Veränderungs-Kompetenzen und präsentiert einen in der Praxis erprobten Coaching-Ansatz für die Begleitung von Führungskräften in Veränderungsprozessen.

Dirk Eichler
Coaching und organisationale Veränderungsprozesse – eine organisationstheoretische Betrachtung
Die Fähigkeit zur Veränderung ist für viele Organisationen zu einer wichtigen Zukunftsaufgabe geworden. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, wie Coaching dabei als Personalentwicklungsinstrument unterstützen kann. Im Coaching wird üblicherweise die Rolle des Coachees im System thematisiert. Daran knüpfen organisationstheoretische Ausführungen an und greifen auf Überlegungen zum Organisationslernen zurück. Schließlich werden Ansatzpunkte für die Praxis skizziert.

Julika Zwack, Jochen Schweitzer
Resilienzfördernde Möglichkeiten der Teamsupervision in Changeprozessen
Supervisoren werden immer häufiger mit den emotionalen und sozialen Auswirkungen von effizienzgetriebenen Umstrukturierungen und Prozessoptimierungen konfrontiert. Anhand von Fallbeispielen und konzeptionellen Überlegungen geht der Artikel der Frage nach, ob und wie die dabei häufig strapazierte Resilienz der betroffenen Mitarbeiter im Supervisionsrahmen gefördert werden kann. Resilienzförderung als Supervisionsaufgabe wird dabei nicht als Förderung einer unendlichen Anpassungsbereitschaft, sondern als Versuch verstanden, die zentrifugalen Kräfte des Arbeitsalltags bewusst zu machen und kollektive "Investitionsentscheidungen" zu fördern in das, was Zusammenarbeit auch in anstrengenden Zeiten lohnend macht.

Michael Dick & Franziska Wasian
Kollegiale Visitationen als Methode Reflexiver Professioneller Entwicklung. Einsatz und Evaluation in der Zahnmedizin
Ausgehend von den Anforderungen und Bedingungen der Tätigkeit freier Professionen wird deren besonderer Bedarf an Reflexion und stetiger Weiterbildung begründet. Abgeleitet aus dem Continuing Professional Development (CPD) ist die Reflexive Professionelle Entwicklung ein geeigneter programmatischer Ansatz dafür. Aus dem noch dünnen Forschungsstand heraus wird begründet, dass die Methode wechselseitiger Visitationen dessen Anforderungen gerecht werden kann. Anhand eines Fallbeispiels aus der Zahnmedizin wird die Methode der kollegialen Visitation illustriert und evaluiert. Die Daten zeigen, welche Bedingungen zu deren Gelingen beitragen: die Einbettung in ein größeres Lernprogramm, die richtige Zusammensetzung der Partner, eine sorgfältige Vorbereitung sowie Kompetenzen des Feedback Gebens und Nehmens.

Annelie Eichhorn
Implementierung des "Internen Coach-Pools" am Klinikum der J.W. Goethe-Universität
Der Beitrag zeigt die erfolgreiche Implementierung eines umfassenden Coachingsangebots mit internen Coachs in einem Universitätsklinikum für alle Mitarbeiter/innen in allen Berufsgruppen des Klinikums und des Fachbereiches Medizin der Universität. Die Beschreibung der Meilensteine, organisationalen Verankerung des Coachings innerhalb der Personalentwicklung und der Organisation geben einen guten Überblick, wie der interne Coach-Pool entstand und wie er arbeitet. Auch werden Schwierigkeiten mit ihren Lösungswegen und Qualitätssicherungsinstrumente aufgeführt. Dieses Beispiel aus dem Gesundheitswesen, welches mit dem Deutschen Coaching-Preis 2010 in der Kategorie Organisationen ausgezeichnet wurde, ist auch in andere Brachen übertragbar.

– Praxisbericht –

Sandra Harbert-Unterschütz
Change Coaching in Großunternehmen – kritischer Erfolgsfaktor für Veränderungsprojekte
Die Autorin beschreibt die aktuelle Praxis von Change Coaching in DAX-30 und vergleichbaren Unternehmen. Drei kritische Erfolgsfaktoren geben Orientierung, Change Coaching professionell zu gestalten und damit Veränderungsprojekte langfristig zum Erfolg zu führen.

– Diskurs –

Astrid Schreyögg
Möglichkeiten der Evaluation von Coaching
Der Beitrag thematisiert die aktuelle Diskussion zur Evaluation von Coaching. Zunächst werden unterschiedliche Möglichkeiten der Evaluation dargestellt, sodann präsentiert die Autorin Reviews von Autoren aus dem deutschsprachigen Bereich und den USA. Dabei zeigt sich, dass bislang noch wenige derartige Versuche vorliegen. Und diese sind zu großen Teilen kritisch zu bewerten.

Gabriele Bollhöfer
Praxis des organisationsinternen Coachings
Der Artikel beschreibt fünf verschiedene Modelle internen Coachings. Besondere Aufmerksamkeit erfahren die Ziele und die Motive bei der Einführung sowie die Chancen und Risiken in Bezug auf Wirkungen für die Organisation. Die wesentlichen Unterscheidungsmerkmale verschiedener Coaching-Modelle sowie Aspekte, die eine Bedeutung für das Design eines internen Coaching-Programms haben, sind am Ende zusammengefasst.

Weitere Informationen zur Zeitschrift OSC finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.coaching-literatur.de/osc.htm  
http://www.osc-digital.de

Herausgeberin: Dr. Astrid Schreyögg
Dr. Astrid Schreyögg in der RAUEN Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=14 

Redaktion: Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek
Dr. Christoph J. Schmidt-Lellek in der RAUEN Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=167


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5. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

Im Februar 2011 konnte folgender Coach neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden: 

Oliver Müller, D - 53179 Bonn
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1617

Matthias Cohn, D - 13597 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1628

Ursula Ross, D - 26639 Wiesmoor
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1636

Frédérique GENTON, D - 66121 Saarbrücken
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1645

Ralf Messbacher, D - 34130 Kassel
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1649

Klemens Wannenmacher, D - 12101 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1650

Cornelia Fleischer, D - 10435 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1651

Gerd Marx, D - 79639 Grenzach -Wyhlen
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1654

Gerhard Pfaffinger, D - 80799 München
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1655

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Neue Trainer in der Businesstrainer-Datenbank

Im Februar 2011 konnten folgende Trainer neu in die RAUEN Businesstrainer-Datenbank aufgenommen werden:

Paolo Seyfarth, D - 90419 Nürnberg
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=1639

Herta Kühn, D - 22763 Hamburg
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=1643

Tanja Lemann, D - 82229 Seefeld
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=1647

Dr. Ralf Teichgräber, D - 51375 Leverkusen
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=507

Christine Schröder, D - 20259 Hamburg
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=1648

Angela Henke, D - 22397 Hamburg
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=1652

Ralf Messbacher, D - 34130 Kassel
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=1649

Dr. Armin Schiller, D - 01809 Dohna
http://www.businesstrainer-datenbank.de/profil_trainer.asp?userid=1653

Die RAUEN Businesstrainer-Datenbank nimmt nur professionelle Businesstrainer mit Wirtschaftserfahrung auf, die ihre Qualifikation nachgewiesen haben.

AUfnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Details zur Aufnahme in die RAUEN Business-Trainer-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.businesstrainer-datenbank.de/aufnahme_in_die_rauen-businesstrainer-datenbank.htm


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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 01.04.2011
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1329

die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 01.04.2011
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-81669 München
Kosten: 6.490,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1545

futureformat DGME Deutsche Gesellschaft für Mangemententwicklung
Anbuhl & Nowotny

Ausbildungsbeginn: 02.04.2011
Ausbildungstitel: MCP Management-Coach-Programm® Die andere Coachausbildung - Speziell für Führungskräfte & Personaler
D-22391 Hamburg
Kosten: 3.850 Euro zzgl. MwSt.(4.581,50 Euro inkl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1512

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 04.04.2011
Ausbildungstitel: Trainer-Ausbildung
D-78464 Konstanz
Kosten: 4.200,00 € zzgl. 19% MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1405

Weiterbildungsforum
Daniel Meier
Solutionsurfers GmbH

Ausbildungsbeginn: 04.04.2011
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung in Einzelcoaching: Coaching PUR - Durchführung in hochdt. Sprache!
CH-4310 Rheinfelden
Kosten: 4590.- Euro, umsatzsteuerbefreit Kosten für 12 Tage Ausbildung (4 x 3 Tage) inkl. alle Unterlagen, Tools und Pausenverpflegungen. Kostenlose Info-Telefonate mit Live-Coachings für Interessierte!
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1305

COACHWERK GbR
Ausbildungsbeginn: 04.04.2011
Ausbildungstitel: Gesundheitscoaching Kompakt
D-22303 Hamburg Winterhude
Kosten: 990,00 Euro inkl. Seminarunterlagen und Tagungsgetränke, zzgl. 19% MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1575

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 05.04.2011
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 4.958.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1365

KRÖBER Kommunikation
Ausbildungsbeginn: 05.04.2011
Ausbildungstitel: Systemischer Coach/Business Coach in Stuttgart
D-70173 Stuttgart
Kosten: 4.150 zzgl. MwSt Systemischer Coach 4.800 zzgl. MwSt Systemischer Business Coach - weitere Infos siehe Syst. Business Coach
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1370

Professio GmbH
Akademie für den Bereich Humanressourcen (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 06.04.2011
Ausbildungstitel: Coaching I - Beraten von Personen in Organisationen (15 Tage)
D-72119 Ammerbuch / Entringen
Kosten: Euro 4.950,- zzgl. MwSt. sowie Hotelkosten
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1311

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 07.04.2011
Ausbildungstitel: Führungskräfte-Ausbildung
D-78464 Konstanz
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto € 9.600 inkl. 8 Stunden Einzelcoaching, umfangreiche Kursunterlagen und die Testauswertung.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1405

Deutsche Coaching Akademie
Käte Kitter-Ohlms (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 08.04.2011
Ausbildungstitel: Coach in der Arbeitswelt
D-31139 Hildesheim
Kosten: 5.950,00 Euro, zzgl. USt. Bemerkungen zu den Kosten: Wir ermöglichen den Teilnehmern anerkannte Bildungsgutscheine einzusetzen und wir sind in der Lage Teilnehmer zu fördern, nach Bildungsinstitutskriterien. Die Ausbildung wird 14 Tage vor Baustein in Teilzahlungen in Rechnung gestellt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1568 

Institut für systemische Beratung
Dr. Bernd Schmid (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 11.04.2011
Ausbildungstitel: Karrierecoaching
D-69168 Wiesloch
Kosten: 1.000€ zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1209

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 14.04.2011
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-78464 Konstanz
Kosten: Gruppenausbildung Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto € 6.450 inkl. Kursunterlagen. Eine Zahlungserleichterung in Form einer Ratenzahlung ist möglich. 20 % der Gebühr sind unmittelbar nach der Anmeldebestätigung fällig. Wird die gesamte Ausbildungsgebühr bis 14 Tagen vor Ausbildungsstart beglichen, dann werden 200,- € zzgl. MwSt. gutgeschrieben.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1405

die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 15.04.2011
Ausbildungstitel: Fortbildung zum Systemischen Teamentwickler
D-22765 Hamburg
Kosten: 4.800,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1427

Coaching Akademie Stuttgart
Ausbildungsbeginn: 16.04.2011
Ausbildungstitel: Coach in einem Jahr - Systemische Coaching-Ausbildung
D-70182 Stuttgart
Kosten: 3350,- Euro zzgl. MwSt. Das erste Ausbildungswochenende als "Schnupperkurs" gleich zahlbar (335 Euro), dann bindende Anmeldung, Restbetrag zahlbar in zwei Halbjahresraten
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1536

Metaforum International Ltd.
Ausbildungsbeginn: 20.04.2011
Ausbildungstitel: SystemDialog - Coaching mit Figuren
D- Berlin
Kosten: 600 Euro (zzgl. MwSt.)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1425

ESBA – European Systemic Business Academy (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 28.04.2011
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching (Master of Science, I. Abschnitt)
D-20146 Hamburg
Kosten: Die 3.900 Euro beinhalten das Erstgespräch, das Impulsseminar, sowie die Seminarteilnahme und die Lehrunterlagen. Die Kosten für die 5 Stunden Einzelcoaching sind im Preis nicht enthalten. (Pro Stunde 100,-- exkl. UST)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1559 

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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8. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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