Coaching-Newsletter April 2013

1. Coaching vorbereiten – Interventionen vor dem ersten Gespräch

Von Dr. Manfred Prior

Unterschiedliche Ausgangspunkte von Coaching
Coaching findet unter sehr unterschiedlichen Ausgangsvoraussetzungen statt. Im Rahmen eines Unternehmens kann Coaching eine Fördermaßnahme sein, die vor allem für erfolgreiche höhere Führungskräfte finanziert wird. Sie kann aber auch die letzte verzweifelte Maßnahme sein, zu der eine Führungskraft quasi "verdonnert" wird und mit der man hofft, sie dazu bringen zu können, doch noch gute Ergebnisse zu liefern. Der Ruf von Coaching in einem Unternehmen reicht von "letzter Schritt vor der fast unausweichlichen Kündigung" bis hin zu "teure Förderung für besonders verdiente und vielversprechende Führungskräfte". 

Auch die Position des Coachs in Bezug auf die zu coachende Führungskraft und dessen Unternehmen kann sehr unterschiedlich sein: Da gibt es auf der einen Seite den selbständig arbeitenden Coach, zu dessen Coaching eine Führungskraft aus eigener Initiative kommt und das sie auch aus eigener Tasche bezahlt. Auf der anderen Seite gibt es mit Verträgen und nach festen Regeln für Unternehmen arbeitende externe oder interne Coaches, zu denen Führungskräfte kommen oder mehr oder weniger geschickt werden (s. o.).

Diese Ausgangspunkte, Positionen und Rahmenbedingungen prägen das spätere Coaching ganz entscheidend. Sie machen es erforderlich, dass man als Coach den Schwerpunkt der Bemühungen zunächst oft auf das "Vorher", das Klären und Schaffen von günstigen Startbedingungen und Ausgangsvoraussetzungen für das anstehende individuelle Coaching legt. 

Wenn diese Rahmenbedingungen geklärt sind, ein günstiger Kontext für das Coaching geschaffen ist und der erste "richtige" Coaching-Termin vereinbart wird, bewegen den Klienten vor allem folgende Fragen:

Fragen des Klienten vor dem ersten Gespräch
-"Was muss ich wissen, damit ich von dem Coaching mit Herrn/Frau … optimal profitieren kann?"
- "Worauf kann/soll ich mich als Klient einstellen?"
- "Wie kann ich mich innerlich möglichst gut auf das erste Gespräch vorbereiten?"
- "Wie kann ich am besten zu einem guten Gelingen/Ergebnis des Coachings beitragen?"

Auch wenn der Klient diese Fragen nicht explizit gestellt hat, so empfiehlt es sich sehr, sie zu beantworten und zwar am besten vor dem ersten Coaching-Gespräch. Denn diese Vorinformationen zum konkreten Vorgehen haben erfahrungsgemäß einen so großen positiven Einfluss auf den Beginn und den Verlauf des Coachings wie kaum eine andere Intervention, die man im Rahmen von Coaching und Beratung einsetzen kann. Diese große Wirkung liegt daran, dass der Klient vor dem Coaching in einer maximal leicht beeinflussbaren Position ist, vergleichbar mit einem Ball, der auf einem glatten runden Hügel liegt und mit einem geringen Impuls weit in die unterschiedlichsten Richtungen bewegt werden kann. Deshalb sollten die Worte hier äußerst bedacht gewählt werden.

Die Wirkung dieser Ankündigungen steigt mit der Sorgfalt der Vorbereitungen im Vorfeld. Wenn der Klient das "Vorher" als respektvoll gegenüber seinen Zielen und Bedürfnissen erlebt hat, dann ist er offen für diese Informationen und kann ihnen einen hohen Stellenwert einräumen. Wenn der Klient innerlich noch an etwas "hängt", das im Vorfeld für ihn unbefriedigend gelaufen oder noch nicht ganz stimmig ist, dann kann er nicht so gut zuhören und der "Impact" ist deutlich geringer.

Im Folgenden werden nun Antworten des Verfassers auf die zentralen Fragen des Klienten vor dem Coaching beschrieben. Auf diese Weise wird transparent, was Gunther Schmidt als "Produktinformation Coaching" bezeichnet hat. Da jeder Coach seinen eigenen Stil, ein eigenes Vorgehen und individuelle Stärken hat, sind die "Produktinformationen" des Verfassers nur begrenzt übertragbar. Die optimale Nutzung der Intervention "Vorinformation" erfordert Formulierungen, die individuell auf den jeweiligen Coach, seinen Stil und sein Vorgehen zugeschnitten sind. Die folgenden Formulierungen und Überlegungen des Verfassers sollen dazu anregen, sich zu vergegenwärtigen, 
- was man vor dem Coaching sagt, 
- wie man es sagt und 
- welche Wirkungen man damit erzielt.

Den Beginn der Informierung des Klienten kann man nach der Terminvereinbarung mit dem Satz einleiten: "Sie wollen jetzt sicher noch wissen, was mir in unserem Gespräch am … um … wichtig sein wird …" Daraufhin wird man in der Regel ein "Ja" erhalten.

Im Folgenden kann die "Produktinformation Coaching" (Antwort) mitverfolgt werden. 
Jeweils darunter ist erläutert, warum die einzelnen Formulierungen gewählt und welche Ziele damit verfolgt werden (Erläuterung).

Antwort: 
"Zunächst wird mich natürlich interessieren, was ich Ihrer Meinung nach wissen muss, damit ich ein guter Coach für Sie sein kann…" (schon hier am besten einen Bezug zu dem vom Klienten grob formulierten Ausgangsanliegen herstellen, z.B. "damit ich Sie gut dabei unterstützen kann, Ihre Abteilung noch besser zu führen", "damit ich Sie gut dabei unterstützen kann, mit Ihrem Vorgesetzten besser klar zu kommen", "damit ich Sie gut dabei unterstützen kann, eine bessere Work-Life-Balance zu schaffen")

Erläuterung: 
Damit wird signalisiert: "Was für Sie wichtig ist, ist auch für mich wichtig. Ihre Einschätzung von dem, was wichtig ist, teile ich zunächst einmal." Damit wird deutlich, dass man von den Einschätzungen, Bewertungen, Beurteilungen und Perspektiven des Klienten sehr viel hält und sie der zentrale Ausgangspunkt sind. Verhindert wird die Haltung: "Ich setz’ mich da zunächst mal hin, lass mich von dem Coach das fragen, was der wissen will und muss (der wird ja schon wissen, welche Informationen er von mir braucht), und schau’ mal, wie sich das entwickelt."

Antwort: 
"Dann wird mich interessieren, welches Ihre Ziele sind. Dazu werde ich Ihnen recht viele Fragen stellen, denn Ihre Ziele will ich genau wissen und verstehen, damit ich sicher sein kann, dass wir an einem Strang in die gleiche Richtung ziehen. Und dazu muss ich Ihre Ziele wissen und werde Ihnen dazu viele Fragen stellen. Wenn Sie sich also irgendwann von mir verabschieden und sagen: ‚Vielen Dank Herr P., durch das Coaching bin ich in Bezug auf … (Ausgangsanliegen) genau dahin gekommen, wo ich hinkommen wollte …‘, wo sind Sie dann? Wie ist es dann? Wie geht es Ihnen dann?"

Erläuterung: 
Die Fokussierung auf die Ziele des Klienten schafft einen Ausgleich und ein positives Gegengewicht zu der üblichen Problemfokussierung und ihrer niederdrückenden, "runterziehenden" Wirkung. Mit dieser Fokussierung auf die Ziele des Klienten wird implizit eine Beziehung etabliert, in der der Coach kommuniziert: "Sie definieren ihre Ziele, diesbezüglich sind Sie für mich eine hohe Autorität, sind Sie der Experte. Ich will Sie dabei coachen, dass Sie ihre selbst gesteckten und selbst definierten Ziele möglichst schnell und gut erreichen." Coaching wird definiert als: "Wir ziehen an einem Strang in die gleiche Richtung – in die Richtung, die Sie vorgeben."

Antwort: 
"Als zweites wird mich interessieren, was Sie schon versucht haben, um in Richtung Ihrer Ziele (wieder Bezug zum Ausgangsanliegen) voranzukommen. Da werden Sie manches gemacht haben, was Sie ein bisschen vorangebracht hat und manches, was Sie voranbringen sollte, aber möglicherweise eher zurückgeworfen hat. Mich wird beides interessieren; das, was Sie vorangebracht hat, weil man das ja u.U. noch weiter ausbauen kann, und das, was Sie zurückgeworfen hat, weil ich mir das mit Ihnen ersparen möchte. Und dazu muss ich es halt wissen." 

Erläuterung: 
Der Effekt dieser Ankündigung ist meist, dass sich die Klienten als besserungsfähig und besserungskompetent erleben, weil Ihnen ins Bewusstsein kommt, dass sie ja schon Besserungen in Richtung ihrer Ziele erreicht haben und es "nur" darum geht, noch weiterzukommen. Darüber hinaus wird Coaching definiert als: "Sie machen etwas und das, was in Richtung Ihrer Ziele erfolgreich und wirksam, was zieldienlich ist, machen Sie verstärkt.

Antwort: 
"Als drittes und letztes wird mich interessieren, was sich möglicherweise seit unserem heutigen Telefonat und unserem Gespräch am … um … in Richtung ihrer Ziele (wieder Bezug zum Ausgangsanliegen) noch weiter kleines oder größeres getan haben wird. Der Hintergrund dafür ist, dass man festgestellt hat, dass zwischen der Terminvereinbarung und dem ersten Coaching-Gespräch bei über 70 % aller Klienten sich kleine, manchmal auch größere Verbesserungen in Richtung ihrer Ziele einstellen. Da schreiben die Forscher derzeit die Bibliotheken voll, wie das zu erklären sei. Manche sagen, das hätte etwas damit zu tun, dass man sich vorstellt, wie der Coach einen noch weiterbringen kann, man das sich vorstellt und dadurch noch auf neue Wege kommt. Andere sagen, das hätte damit zu tun, dass man durch das Vereinbaren des Termins noch entschiedener ist, voranzukommen (das Problem zu lösen). Uns kann diese Diskussion ziemlich egal sein. Wichtig ist: es gibt bei vielen Klienten diese Besserungen und wenn das auch bei Ihnen so sein sollte, dann achten Sie bitte darauf, denn diese Besserungen kann man ja möglicherweise noch weiter ausbauen."

Erläuterung: 
Coaching wird definiert als: "Sie sind der Handelnde, Sie machen etwas. Manches von dem, was Sie gemacht haben, hat Sie in Richtung Ihrer Ziele vorangebracht. Das, was Sie vorangebracht hat, interessiert uns, darauf fokussieren wir. Das Zieldienliche machen Sie dann verstärkt." Coaching wird damit zur "Unterstützung im Ausbau von Besserungen", "Unterstützung darin, das verstärkt zu machen, was man gut macht …" Der Fokus wird auf die Aktivität des Klienten gerichtet. Implizit wird mit dem Fokus auf dem Zieldienlichen, dem Fokus auf dem, "was Sie vorangebracht hat", ein Ausgleich zu einer möglicherweise zu starken Problemfokussierung geschaffen und erschwert, dass der Coach als Problemlöser angesehen wird.

Jetzt kann man noch über die geplante Zeitdauer des Gesprächs informieren, sicherstellen, dass bzgl. des Honorars Einigkeit herrscht und über die Anreise informieren. Wenn man das Angebot einer Videodokumentation des Coachings machen will, so sollte das auch schon am Telefon erklärt und transparent gemacht werden, damit man das erste Coaching-Gespräch nicht mit der Frage beginnen muss, ob der Klient eine Videodokumentation wünscht, bzw. damit einverstanden wäre.

Die oben beschriebenen Informationen über das, "was mir in unserem Gespräch am … um … wichtig sein wird" sollte man mit der Frage beenden, ob seitens des Klienten noch irgendwelche Unklarheiten bestehen oder Fragen offen sind. Wenn dies nicht der Fall ist, kann man seine Befriedigung darüber zum Ausdruck bringen, "dass wir das jetzt m. E. gut vorbereitet haben", dass man sich auf das Gespräch am … um … freut und gespannt ist, "was wir da zusammen entwickeln werden …" 

Wichtig ist bei allem, was oben formuliert ist: Es werden die Fragen angekündigt, aber noch nicht beantwortet (das würde in der Regel den Rahmen der Vorinformierung sprengen und der Klient würde im Unklaren darüber gelassen, wie viel Zeit und Raum ihm dafür zur Verfügung steht). Wenn der Klient das missverstanden haben sollte und schon anfängt, die Fragen zu beantworten, so kann man wiederholen, dass man nur darüber informieren wollte, "was mich bei dem Termin am … um … interessieren wird" und darauf hinweisen, dass man bei diesem Termin für die Antworten ausreichend Zeit und Raum haben wird.

Die Wirkungen dieser Vorinformation sind:

Der künftige Coach wird als jemand erfahrbar,
- der die für ihn vor einem Coaching wichtigen Fragen kennt, ernst nimmt, von sich aus beantwortet;
-damit ein Interesse daran signalisiert, alles zu tun, damit das gemeinsame künftige Unterfangen gut vorbereitet und dadurch erfolgversprechend ist;
- der mit der sorgfältigen Vorinformation quasi "in Vorleistung" geht,
- für den die Ziele des Klienten der zentrale Orientierungsrahmen sind,
- der die bisherigen Bemühungen würdigt, daran anknüpfen und darauf aufbauen will,
- der verständnisvoll, kompetent und Vertrauen erweckend ist,
- den man als Person, als Gesprächspartner, in seiner "Denke" und seiner Orientierung in Bezug auf das Coaching schon ein gutes Stück kennenlernen und von dem man einen positiven Eindruck bekommen konnte.

Die Beziehung zwischen dem Klienten und dem Coach
Die Autorität des Klienten als Definierer und Vorgeber von Zielen wird anerkannt. Der Coach bietet sich an als Bündnispartner für die gemeinsamen Bemühungen in Richtung der Ziele, die der Klient definiert. Verhindert wird die Erwartung bzw. Befürchtung: "Ich bin ein kleines Dummerchen und der kluge allwissende Coach sagt mir jetzt, wo es lang geht und wie ich meine Probleme lösen bzw. noch besser werden kann."

Der künftige Klient …
- fühlt sich in seinen Interessen und Bedürfnissen gut verstanden,
- weiß, was ihn erwartet und wie er zu einem guten Ergebnis beitragen kann,
- hat bis zum ersten Gespräch über das nachgedacht, was seiner Meinung nach für den Coach wichtig ist zu wissen,
- hat über seine Ziele nachgedacht und seine Ziele weiter geklärt,
- erlebt sich als jemand, der kompetent ist und der in der Vergangenheit Besserungen erreichen konnte und auch in Zukunft erreichen können wird, besonders auch deswegen, weil er dabei vom Coach unterstützt werden wird,
- ist entschieden und hoch motiviert, weitere Besserungen zu bewirken, da es um die Erreichung seiner Ziele geht,
- geht davon aus, dass er dafür etwas tun muss und will auch etwas dafür tun,
- ist in einer Verfassung von "Ärmel hochgekrempelt, jetzt gehen wir das weiter an!".

Der Autor

Dr. phil. Manfred Prior, Dipl.-Psych., Coach, Berater, Therapeut, beschreibt als Ausbilder (www.meg-frankfurt.de) und Autor die kleinen Dinge mit der großen Wirkung. Sein Beraterbestseller "MiniMax-Interventionen – 15 minimale Interventionen mit maximaler Wirkung" ist auch auf Spanisch und Tschechisch erschienen und wird demnächst auch in französischer und chinesischer Sprache erhältlich sein.

Weiterführende Literatur: 
Prior, Manfred (2012). Beratung und Therapie optimal vorbereiten. Informationen und Interventionen vor dem ersten Gespräch. Heidelberg: Carl Auer.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389670530X/cr


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2. Forschung: Coaching bei Change-Management-Prozessen

Forschungsprojekt der Universität Heidelberg sucht Unterstützung 

Studien zeigen, dass das Managen von Veränderungsprozessen bei Führungskräften sowohl im Führungsverhalten als auch im Hinblick auf das Selbstmanagement mitunter zu Unsicherheiten führen kann. Da ein Scheitern von Change-Management-Prozessen vermeidbare finanzielle Kosten verursacht, stellen wissenschaftliche Erkenntnisse neue Implikationen für die Management-Praxis bereit.

Vor diesem Hintergrund untersucht eine aktuelle Studie der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie (A&O) an der Universität Heidelberg das Erleben von Führungskräften und Projektleitern während organisationaler Veränderungen wie z.B.:
- Strategischer Wandel (z.B. Internationalisierung)
- Ressourcenwandel (z.B. Einführung neuer Personen, Prozesse oder Technologien)
- Strukturwandel (z.B. Veränderungen der Aufbau- und Ablaufstruktur)
- Persönliche Karriereentwicklung (z.B. Nachwuchskraft, Aufstieg in der Hierarchie, Standortwechsel)

Zielsetzung
Das Ziel dieser wissenschaftlichen Online-Untersuchung unter Leitung von Dr. Alexandra Michel ist es, diejenigen Faktoren zu identifizieren, die für ein erfolgreiches und wirkungsvolles Coaching im Change-Management entscheidend sind. Die Ergebnisse der ersten qualitativen Erhebung sprechen bereits dafür, dass Führungskräfte Coaching als hilfreich ansehen, um in Veränderungsprozessen persönliche Unterstützung zu erhalten. In einer zweiten Studie sollen diese Erkenntnisse nun mit quantitativen Forschungsmethoden vertiefend bestätigt und erweitert werden. 

Unterstützt wird die Studie bisher u.a. von den Berufsverbänden Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs), Deutscher Bundesverband Coaching e.V. (DBVC), Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGsV), Qualitätsring Coaching und Beratung e.V. (QRC), International Coach Federation (ICF) und der Swiss Coaching Association (SCA) sowie dem schweizerischen „Coachingzentrum Olten“. 

Teilnahme 
Für das Forschungsprojekt werden Coaches (m/w) und Führungskräfte (m/w) bzw. Projektleiter (m/w) während organisationaler Veränderungsprozesse gesucht.

Teilnehmende Coaches werden gebeten, einen laufenden Coaching-Prozess zu reflektieren und nach den Sitzungen innerhalb von drei Monaten einen Kurzfragebogen (Dauer je zehn Minuten) zu beantworten. Eine Motivierung der Klienten zur Studienteilnahme wäre darüber hinaus wünschenswert, die über diesen Weg dann auch anonym bleiben können.

Teilnehmende Führungskräfte bzw. Projektleiter werden gebeten, persönlich relevante Aspekte während des Change-Prozesses zu reflektieren. Zudem erhalten sie neue Impulse für die Situation durch die Beantwortung von drei Fragebögen im Zeitraum von sechs Monaten (Dauer je 20 Minuten).

Genauere Informationen zum Ablauf der Studie und zur Teilnahme erhalten Interessierte nach Kontaktaufnahme zum Forscherteam im direkten Kontakt.

Alle Daten der Teilnehmer werden streng vertraulich behandelt. Das Forscherteam der Universität Heidelberg sichert die strenge Anonymität aller Beteiligten und personenbezogener Daten zu. Die Studie dient ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken. Die Auswertung erfolgt anonymisiert und ausschließlich an der Universität Heidelberg.

Nutzen 
Alle Teilnehmer erhalten eine Einladung zum Ergebnis-Workshop, welches als Netzwerktreffen organisiert wird und Austauschmöglichkeiten für Praktiker und Forscherteam bereithält. Für die Klienten wird eine individuelle Auswertung mit Erstellung ihres persönlichen Profils angeboten. Darüber hinaus werden unter allen Teilnehmern fünf Büchergutscheine im Wert von je 50,- Euro und ein Wellness-Wochenende für zwei Personen verlost. (A&O Universität Heidelberg)

Eine Anmeldung zur Studienteilnahme kann bis Juni 2013 erfolgen. Bei Interesse wenden Sie sich per E-Mail an:
Change.Coaching@psychologie.uni-heidelberg.de

Informationen:
http://www.coaching-forschung.uni-hd.de


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3. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

QRC-Unternehmertag im Februar
Im Februar veranstaltete der Qualitätsring Coaching und Beratung e.V. zum ersten Mal einen Unternehmertag in Frankfurt/Main.

"Aus Erfahrung gut": Unter diesem Motto lud der Qualitätsring Coaching und Beratung e.V. (QRC) zu seinem 1. Unternehmertag am 24. Februar 2013 in Frankfurt/Main ein und brachte verbandseigene und externe Referenten zusammen. Verschiedene unternehmerische Themen wurden dabei behandelt – vom Produktportfolio über steuerrechtliche Angelegenheiten bis hin zu Marketingstrategien.

Redner und Mitwirkende der Veranstaltung waren u.a.:
Andreas Bauer, u.a. Steuerberater, Mediator, Coach.
Katrin Bickerich, u.a. Dipl.-Psych., Doktorandin Universität Heidelberg.
Ulrike Fuldner, u.a. Fachanwältin für Steuerrecht.
Isabel Hammermann-Merker, u.a. Dipl.-Päd., Systemischer Coach und Supervisorin.
Jens Korz, u.a. Dipl.-Betriebswirt, Dipl.-Psych., Personal- und Business-Coach.
Sabine Nemec, u.a. Dipl.-Wirtschaftsingenieurin, Autorin.
Annelie Tattenberg, u.a. interkultureller Trainer, Coach.Heiko Veit, u.a. integraler Coach.

Der Verband wies in der Nachlese darauf hin, dass aufgrund der positiven Resonanz weitere Unternehmertage folgen werden. (aw)

Informationen:
http://www.qrc-verband.de 

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/verbaende-qrc-unternehmertag-im-februar.html 

Forschung: Akquisitionsstrategien von Coaches
Studie der Universität Bielefeld zur "Relevanz von Netzwerkanalysen" geht an den Start.

Die Universität Bielefeld startet eine Studie zum Thema "Relevanz von Netzwerkanalysen in Bezug auf Akquisitionsstrategien von Coaches" (Coaching-Report berichtete). Diplom-Pädagogin Annette-Christina Kopatz der Bielefeld School of Education (BiSEd) sucht in dem Rahmen Interviewpartner für die Studie. Mit leitfadengestützten Experteninterviews, durch Entwicklung von Netzwerkkarten und Dokumentanalysen soll folgenden Fragen nachgegangen werden:


- Wie nutzen Coaches ihre Netzwerke im Kontext ihrer Akquisevorhaben?
- Welche Akteure im Netzwerk spielen welche Rolle in Bezug auf Akquisitionsstrategien?
- Welche Akteure im Netzwerk spielen welche Rolle in Bezug auf den Akquisitionserfolg? 

Interessierte sprechen einen individuellen Termin für das Experteninterview mit Annette-Christina Kopatz ab. (aw)

Kontakt:
Mail: annette.kopatz@uni-bielefeld.de 
Tel.: 0521 106 4245

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/forschung-akquisitionsstrategien-von-coaches.html 

Ergebnisse der Coaching-Umfrage 2012
Die jüngsten Ergebnisse der "11. Coaching-Umfrage Deutschland" geben Auskunft über die wirtschaftliche Situation von Coaches im deutschsprachigen Raum. Und diese bestätigen die bisherige positive Entwicklung der Branche.

Die Professionalisierungstendenz der Coaching-Branche setzt sich fort. Das ist das übergreifende Ergebnis der jüngsten und branchen-bekannten Befragung "Coaching-Umfrage Deutschland" des Büros für Coaching und Organisationsberatung (BCO) und dem deutschen Chapter der International Coach Federation (ICF-Deutschland).

Der Professionalisierungstrend kommt insbesondere in puncto Berufserfahrung und Stundenhonorar der Coaches zum Ausdruck. Wiesen die Befragten im Jahr 2002 durchschnittlich noch 5,4 Jahre Coaching-Erfahrung auf, sind es aktuell 9,4 Jahre. Auch die generelle Berufserfahrung vor einer Tätigkeit als Coach ist in dieser Zeitspanne stark angestiegen und beträgt aktuell durchschnittlich 16 Jahre.

Als eine zentrale Kennzahl der anhaltenden Professionalisierung sehen die Initiatoren der Studie das Stundenhonorar von Coaches. Das hat sich – abgesehen vom deutlichen Knick während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009–2011 – steigend entwickelt. Im Vergleich zu 2011 ist der mittlere Stundensatz um 5,3 Prozent angestiegen auf 165 € für eine Coaching-Stunde. Dabei zeigen die Langzeitzahlen deutlich, dass auch immer weniger Coaches bereit sind, für unter 100 Euro pro Stunde zu coachen. Ein weiteres Indiz für den wachsenden Grad der Professionalisierung.

Positiv fällt darüber hinaus auf, dass sich das Verhältnis der Coachings, die von Unternehmen bezahlt werden, im Gegensatz zu Coachings, die privat bezahlt werden, bei zwei Drittel / ein Drittel eingependelt hat. Coaching scheint sich als fester Bestandteil der Personal- und Organisationsentwicklung in Unternehmen etabliert zu haben.

Die Mehrheit der befragten Coaches hat – wie in den Umfragejahren zuvor – eine Mitgliedschaft in einem Fachverband. Auf die Frage, welche Bedeutung die Mitgliedschaft für die eigene Coaching-Tätigkeit in Bezug auf die Aspekte "Netzwerken", "wirtschaftliche Effekte", "Interessenvertretung" und "Weiterbildung" hat, stellten die befragten Verbandsmitglieder (n=157) den Aspekt "Netzwerken" an erste Stelle. Dieser stand 2011 noch an letzter Stelle der Prioritätenliste. Umgedreht verhält es sich mit dem Aspekt "wirtschaftliche Effekte": Dieser war Verbandsmitgliedern 2011 am wichtigsten, rutschte 2012 jedoch an die letzte Stelle der vier genannten Aspekte.

Bei der mittlerweile "11. Coaching-Umfrage Deutschland" beantworteten insgesamt 279 Coaches zwischen November 2012 und Januar 2013 online Fragen. Die Umfrage richtete sich erstmalig an den deutschsprachigen Raum Deutschland, Schweiz und Österreich. Durchgeführt wird die Studie jährlich von Jörg Middendorf (BCO), der für die aktuelle Umfrage mit der ICF-Deutschland kooperiert. Wissenschaftlicher Berater des ICF-Deutschland und ICF-Vertreter für die Studie ist Dr. Michael Fritsch. (aw)

Kontakt: infono spam@bco-koeln.de 

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/ergebnisse-der-coaching-umfrage-2012.html 

+++ Weitere Kurznachrichten +++

Termin: Fachtagung zu Führungskonzepten
In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Supervision organisiert das Institut für Soziale Interaktion im Mai die Fachtagung "Gemeinsam bewegen! Führungskonzepte für Supervision, Coaching und psychosoziale Beratung".
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/studie-trainer-berater-und-coaches-honorare-1.html 

DGSF-Jahrestagung "System & Körper – back to the roots"
Vom 25.–28. September veranstaltet die DGSF ihre Jahrestagung 2013 an der Humboldt Universität zu Berlin. In diesem Jahr geht es um den Körper als Ressource in der systemischen Praxis.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/dgsf-jahrestagung-system-koerper-back-to-the-roots.html 

 

Redaktion:

Anne Waldow (aw)
redaktionno spam@rauen.de 

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.731 Einträge und 315 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Transaktionsanalyse im Coaching: Coachings professionalisieren mit Konzepten, Modellen und Techniken aus der Transaktionsanalyse (Edition Training aktuell)

von Ulrich Dehner;Renate Dehner (2018)
managerSeminare Verlags GmbH

ISBN: 978-3-941965-56-0, 264 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,90

Rezension von Anne Haker: Das Buch bietet einen hervorragenden Einstieg in die Transaktionsanalyse und ermöglicht die direkte Anwendung hilfreicher Konzepte und Techniken in der Coaching-Praxis. 
Gesamte Rezension lesen:
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_dehner_3941965565.htm 

Rezension von Anne Waldow: Ob Coach oder Laie – es macht Spaß das Buch zu entdecken und die universelle Quintessenz der legendären und arbeitsweltlichen Heldenreisen verstehen zu lernen.
Gesamte Rezension lesen:
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_schildhauer_3894622296.htm


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5. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

Im März 2013 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden: 

Dr. Caroline Lieser, D - 79252 Stegen-Wittental
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1805

Birsen Köse, D - 10707 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1804

Sabine Tischer, D - 76275 Ettlingen
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1803

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 02.05.2013
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching & Diplom-Coach SCA
CH-8103 Kloten (nahe Flughafen Zürich)
Kosten: Fr. 3080.-
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1349 

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 02.05.2013
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach (DCG) - Coaching-Ausbildung 2013
D-69124 Heidelberg
Kosten: Die Ausbildungskosten betragen EUR 3500 .- zzgl. MwSt. Als Weiterbildung sind die Kosten der Ausbildung steuerlich voll absetzbar. In den Kosten enthalten sind Schulungsunterlagen und Tagungsgetränke.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1424 

Trainergemeinschaft-Berlin
Gesellschaft für Training, Coaching, Weiterbildung und Supervision

Ausbildungsbeginn: 03.05.2013
Ausbildungstitel: FührungsCoach mit Trainingskompetenz
D-13187 Berlin-Pankow, Breite Str. 23a
Kosten: 5.480 €, umsatzsteuerbefreit, Ratenzahlung
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1403 

Institut HOEHER Team – Holistic Management (DBVC-anerkannt)
Dr. Peter Höher
 
Ausbildungsbeginn: 03.05.2013
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischer Business Coach (ISCC)®
D-58644 Iserlohn
Kosten: Die Seminargebühr für alle Module, das Aufnahmegespräch, Gruppensupervision und Zertifizierung beträgt 7.200,00 Euro netto, inkl. Verpflegung, ohne Unterkunft. Bei nachweislichen Privatzahlern berechnen wir eine reduzierte Seminargebühr in Höhe von 6.200,00 €. Das Institut HOEHER - Holistic Management ist für diese Qualifizierung von der Umsatzsteuer nach § 4 Nr. 21 UStG a bb) befreit. Teilnehmer/innen aus Nordrhein-Westfalen können den Bildungscheck NRW nutzen. Informationen unter:
http://www.bildungscheck.com 
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1501 

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 03.05.2013
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 4.958.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1365 

Institut Psychodynamische Organisationsentwicklung + Personalmanagement Düsseldorf e.V. - (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 03.05.2013
Ausbildungstitel: Psychodynamisches Coaching und Organisationsentwicklung
D-40479 Düsseldorf
Kosten: DBVC Zertifikat ca. € 6.900,- umsatzsteuerbefreit. Zertifikat A € 3.000,- umsatzsteuerbefreit. Bemerkungen zu den Kosten: Ratenzahlung möglich
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1325 

coachhouse® – Coaching-Institut für Fach- und Führungskräfte
Gudrun Kaltwasser

Ausbildungsbeginn: 10.05.2013
Ausbildungstitel: Coach in der Arbeitswelt CAW®
D-10557 Berlin
Kosten: 6.000,-- zzgl. 19 % MwSt., Zahlungsmodalitäten nach Absprache und individueller Vereinbarung
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1406 

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungsbeginn: 13.05.2013
Ausbildungstitel: Führungskräfte-Ausbildung
D-78464 Konstanz
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die komplette Ausbildung beträgt netto € 9.800 inkl. 8 Stunden Einzelcoaching, umfangreiche Kursunterlagen und die Testauswertung.
www.coaching-index.de/user_profil.asp 

DIE COACHES
Nina Meier und Partner
Ausbildungsbeginn: 13.05.2013
Ausbildungstitel: Ausbildung systemischer Management Teamcoach – Hamburger Teamcoach
D-40212 Düsseldorf
Kosten: 5.200,00 EUR netto inklusive Team Management Profil (TMP), Arbeitsordner und Buch. Ratenzahlung ist bei Privatzahlern möglich. Frühbucherrabatt bis 2 Monate vor Ausbildungsbeginn
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1566 

Dietz Training und Partner (DBVC-anerkannt)
Ingeborg und Thomas Dietz
 
Ausbildungsbeginn: 14.05.2013
Ausbildungstitel: Psychologie der Veränderung – emotional intelligent coachen
D-83370
Kosten: Euro 6.800,-- gesamt in 3 Raten zzgl. MwSt. und Hotelkosten
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1334 

Coaching Center Berlin
Integral Academy (ICF-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 16.05.2013
Ausbildungstitel: Master Business Coach
D-13507 Berlin
Kosten: buchbare Pakete: Master (6 Units) 4.500,00 EUR. Master Plus (8 Units) 5.600,00 EUR. Master Max (10 Units) 6.800,00 EUR. Einzelne Unit 950,00 EUR. Alle Preise verstehen sich als Netto Preise, d.h. zzgl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1395 

alwart + team
Ausbildungsbeginn: 16.05.2013
Ausbildungstitel: Weiterbildung zum/zur Systemischen Change BeraterIn/OrganisationsentwicklungsberaterIn
D-20459 Hamburg
Kosten: 4.750 € (zzgl. 19% MwSt.=5.652,50 €). Ratenzahlung: 4 Raten bei Einzugsermächtigung (Abbuchung immer vor dem jeweiligen Block)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1221 

Hochschule RheinMain
ISAPP Institut Sozialer Arbeit für Praxisforschung und Praxisentwicklung (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 23.05.2013
Ausbildungstitel: Konfliktmanagement / Qualifizierung zum Mediator / zur Mediatorin
D-65197 Wiesbaden, Kurt-Schumacher-Ring 18
Kosten: 3500,00 Euro USt. wird nicht ausgewiesen (ohne Unterkunft und Verpflegung). Zahlbar in Raten.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1553 

E•S•B•A – European Systemic Business Academy
Schweisfurth-Stiftung (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 23.05.2013
Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching
D-80638 München
Kosten: ab 3.900,- Euro zzgl. USt., exkl. der 5 erforderlichen Einzelcoaching-Stunden (à 100,- Euro)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1273 

FUTURE Training, Beratung, Coaching Gesellschaft m.b.H.
Ausbildungsbeginn: 23.05.2013
Ausbildungstitel: FUTURE-Coaching-Ausbildung
A-4893 Hotel Pöllmann
Kosten: Einführungsseminar Euro 580,-. Einführungsseminar (3 Tage) € 580,-. Ausbildung € 7.800,-. Dieser Preis beinhaltet: Die Ausbildung (25 Seminartage), 2 der angebotenen Zusatzmodule (zur Wahl), 3 Telefoncoachingeinheiten mittels Conference-Calls, 15 Std. FUTURE-Lehrcoachings, Ausführliche Unterlagen Die Preise verstehen sich zuzüglich 20% Ust.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1361 

WCTC Akademie
Wild Consulting Training Coaching GmbH

Ausbildungsbeginn: 24.05.2013
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach BDVT in Bonn
D-53113 Bonn
Kosten: 7.950 Euro zzgl. USt
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1675 

FUTURE Training, Beratung, Coaching Gesellschaft m.b.H.
Ausbildungsbeginn: 25.05.2013
Ausbildungstitel: FUTURE-Coaching-Ausbildung
A-4893 Hotel Pöllmann
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1361

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
Fax: +49 541 98256-779
E-Mail: info@rauen.de
Internet: www.rauen.de

Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
Registernummer: HRB 112101
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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ISSN: 1618-7733 (Archivausgabe – diese Website)
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