Coaching-Newsletter Mai 2013

1. Introvision - Neue Coaching-Methode mit Tiefgang

Von Ulrich Dehner

Der Coaching-Fall
Der Abteilungsleiter eines großen mittelständischen Unternehmens brachte im Coaching zur Sprache, dass er Schwierigkeiten damit hatte, Mitarbeiter zu konfrontieren. Ganz konkret ging es ihm darum, dass er genau wusste, dass er nicht länger darum herumkommen würde, einen Mitarbeiter wegen seines tadelnswerten Verhaltens zu konfrontieren. Obwohl sich der Klient völlig im Klaren darüber war, dass die Kritik berechtigt war, lag ihm das bevorstehende Gespräch sehr schwer im Magen. Gefühlsmäßig wehrte sich in ihm alles dagegen, zu unternehmen, was der Verstand als richtiges Führungsverhalten erkannte. Bei einer vertiefenden Befragung stellte sich heraus, dass der Klient bei dem Gedanken, den Mitarbeiter zu konfrontieren, Angstgefühle entwickelt, insbesondere die Angst, abgelehnt zu werden.

Im Coaching wurde schnell klar, dass die emotionalen Reaktionen des Klienten etwas mit seiner Lebensgeschichte zu tun haben: Er war in einer Familie groß geworden, in der Kritisches niemals offen angesprochen wurde. Wenn überhaupt kritisiert wurde, dann sehr verdeckt, mit zarten Andeutungen, immer nur durch die Blume. Als Kind entwickelte der Klient dadurch die Angst, aus der Familie herauszufallen, wenn er etwas, das ihm missfiel, direkt und konfrontativ zur Sprache brachte. Diese Angst wurde bei dem Gedanken, den Mitarbeiter zu konfrontieren, wieder aktiviert, wie ein altes Alarmprogramm, das früher einmal installiert wurde.

Als der Klient ins Coaching kam, verstand er selbst überhaupt nicht, was eigentlich mit ihm los war – warum ihm etwas, das er als "normale" Führungsaufgabe ansieht, solche Probleme macht, zumal er selbst durchaus erlebt hatte, dass er von Vorgesetzten kritisiert wurde und das überhaupt nicht dramatisch fand. Der Klient fügte seinen Schilderungen noch hinzu, dass die Vorstellung, eines Tages womöglich jemandem kündigen zu müssen, so ziemlich zum Schlimmsten gehörte, was er sich ausmalen könne, war sich aber sehr wohl bewusst, dass auch das zum Leben und zu den Aufgaben einer Führungskraft gehört.

Bei der Arbeit im Coaching bezüglich des konkreten Gespräches mit seinem Mitarbeiter hatte der Klient schnell klare Vorstellungen darüber, wie er ein solches Gespräch anpacken wollte und im Rollenspiel machte er seine Sache auch sehr gut. Trotzdem äußerte er hinterher: "Bei dem Gedanken daran, das jetzt wirklich zu tun, fühle ich mich total unwohl.

"Manchmal kommt man mit den üblichen Mitteln nicht weiterIn einer solchen Situation scheint das Coaching vor einer Hürde zu stehen. Es ist ein lebensgeschichtlicher Zusammenhang da, es ist irgendwann ein Alarmsystem aufgebaut worden, das genau das tut, was Alarmsysteme tun müssen, nämlich automatisch anspringen, und rein verstandesmäßig kommt man nicht dagegen an. In der Transaktionsanalyse würde man sagen, der Mann steht unter der Fuchtel des Antreibers "Mach es andern Recht", verbunden mit der Einschärfung "Zeig keinen Ärger".

Die Hürde besteht darin, dass es mit einer solchen Konstellation schwierig ist, ein wirklich nachhaltiges Coaching zu erreichen. Man kann mit dem Klienten natürlich das anstehende Gespräch optimal vorbereiten und dann wird er es wahrscheinlich auch durchführen – aber noch wahrscheinlicher wird sich das alte Problem bei nächster Gelegenheit wieder melden. In der Transaktionsanalyse würde man sagen, dieser innere Konflikt spielt sich ab zwischen Erwachsenen-Ich und Kind-Ich. Das Kind-Ich will ein Verhalten auf jeden Fall vermeiden, mit dem es ganz unangenehme Gefühle verbindet, und das Erwachsenen-Ich sagt "Aber genau das ist mein Job, dafür werde ich bezahlt und es ist auch in Ordnung das zu tun".

Die übliche Vorgehensweise im Coaching, auf den verschiedenen Ebenen zu arbeiten, also seine Rolle zu reflektieren, und anderes Verhalten zu erarbeiten, bringt in einem solchen Fall keinen nachhaltigen Erfolg. Dem Klienten ist völlig klar, dass Mitarbeiter zu konfrontieren zu seiner Rolle gehört. Das ändert nichts an seinem starken Unwohlsein. Und mit Rollenspieltraining kann das Unwohlsein zwar von Fall zu Fall überwunden werden, doch es schafft keine dauerhafte Lösung. Auch wenn sich der Klient für einen konkreten Fall zwingt, den inneren Konflikt durchzufechten, wird er bei der nächsten Situation wieder das gleiche erleben.

Nimmt er dann immer wieder ein Coaching in Anspruch? Oder kommt irgendwann der Punkt, wo er sich sagt "Das Coaching bringt es auch nicht"? Denn das eigentliche Problem, der innere Konflikt, wurde nicht bewältigt.

Introvision
Nun gibt es eine Methode – die man als "revolutionär" bezeichnen kann –, die genau für diese Situation entwickelt wurde. Am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie der Universität Hamburg hat Prof. Dr. Angelika Wagner viele Jahre lang über innere Konflikte geforscht und als Ergebnis dieser Forschungen die Methode "Introvision" entwickelt.

Bei ihren Forschungen hat Prof. Dr. Wagner herausgefunden, dass bei inneren Konflikten immer ein sogenannter "Imperativ" vorhanden ist, der bedroht wird von Gedanken, die diesem Imperativ genau entgegengesetzt sind. Ein Imperativ ist in diesem Zusammenhang eine innere Maßgabe oder Zwang, dass etwas unbedingt geschehen muss oder aber auf keinen Fall geschehen darf. Also z.B.: "Ich darf auf gar keinen Fall diesen Auftrag verlieren".

Wenn es aber durchaus passieren könnte, dass man den Auftrag verliert, kommt es zu einem inneren Erregungszustand, zum Gedankenkreiseln, zu Angst, also zu einem inneren Konflikt. Da sämtliche inneren Alarmglocken laut schrillen: "Höchste Gefahr, denn was du unbedingt haben oder unbedingt vermeiden musst, droht schief zu gehen!", ist das vorherrschende Gefühl eines von höchster Dringlichkeit und Anspannung bis hin zu Panik.

Vier Arten von inneren Konflikten

1. Der Realitätskonflikt
Die Wirklichkeit ist anders als sie den eigenen Anforderungen nach sein sollte. Jemand hat einen wichtigen Auftrag verloren, kann sich innerlich damit aber nicht abfinden und hadert mit dieser Wirklichkeit, weil sein Imperativ "Ich darf diesen Auftrag auf keinen Fall verlieren!" verletzt wurde. Die Folge ist, dass seine Gedanken dauernd um Fragen kreisen wie: "Warum habe ich nur diesen Auftrag verloren? Was habe ich falsch gemacht?" und so weiter. Das sind keine konstruktiven Gedanken, sondern selbstquälerische Selbstbeschuldigungen, die einhergehen mit innerer Erregung, Anspannung und Angst.

2. Der Imperativ-Konflikt
Dieser Konflikt entsteht, wenn zwei entgegengesetzte Imperative aktiv werden. Jemand, der vor einer Prüfung davon überzeugt ist: "Ich lerne nur unter Druck, anders bringe ich mich nicht dazu", sich aber gleichzeitig sicher ist: "Um diese schwierigen Inhalte aufnehmen zu können, muss ich ganz entspannt sein", hat sich in eine Sackgasse gebracht. Einerseits muss der Druck da sein, damit er überhaupt lernt, andererseits kann er sich unter Druck nichts merken. Auch dieser innere Konflikt kann sich bis zu einer panikartigen Erregung hochschaukeln.

3. Der Undurchführbarkeits-Konflikt
Dieser Konflikt tritt ein, wenn der Imperativ lautet, etwas ganz Bestimmtes erreichen zu müssen, man aber keinerlei Idee hat, wie man das anstellen soll. Ein Sales-Manager z.B., der aufgrund dramatischer Umsatzeinbrüche seine Zahlen mit aller Gewalt wieder nach oben bringen will, aber bereits alles Menschenmögliche dafür getan zu haben glaubt, könnte einen solchen Konflikt erleben. Das Einzige, was er weiß, ist: "Das darf einfach nicht passieren, dass meine Zahlen noch weiter abrutschen!". Er hat aber keinen blassen Schimmer, was er noch unternehmen soll, und wälzt sich nachts schlaflos im Bett angesichts seiner Verkaufszahlen. Die Panik-Attacken sind nicht mehr fern.

4. Der Konflikt-Konflikt
Dieser Konflikt ist der klassische Fall der Angst vor der Angst. Bei starken Angst-Phänomenen wie Prüfungsangst oder Auftrittsangst lässt sich häufig beobachten, dass das eigentliche Problem gar nicht die ursprüngliche Angst ist, die ja oft sogar ganz hilfreich sein kann, weil das freigesetzte Adrenalin hilft, klar und voller Energie in die Situation zu gehen. Viel schlimmer und behindernder ist, dass man glaubt, diese Angst nicht haben zu dürfen. Erst damit gerät man in einen Konflikt: Die Angst ist da und genau deswegen gerät man in Panik.

Kern-Imperative
Unter solchen Imperativen wie "Ich muss den Umsatz steigern" oder anderen, liegen für gewöhnlich "Kern-Imperative", die man daran erkennen kann, dass sie besonders starke Erregung oder Angst auslösen und begleitet werden von Aussagen wie "Das geht gar nicht".

Solche Kern-Imperative kennt man auch in der kognitiven Verhaltenstherapie unter der Bezeichnung "loveless", "helpless" oder "worthless". Etwas darf auf keinen Fall passieren oder ich bin hilflos, wertlos, werde nicht geliebt oder könnte sogar sterben. All diese Imperative haben ihren Ursprung in der persönlichen Lebensgeschichte.

Konflikt-Vermeidungs-Strategien
Das menschliche Gehirn ist nicht dafür gemacht, sich mit inneren Konflikten abzufinden, deshalb sucht es sich Möglichkeiten, wie es sich beruhigen kann. Was dabei herauskommt, sind Konflikt-Vermeidungs-Strategien. Dazu zählen:

  • Schneller Themenwechsel, also unangenehme Gedanken konsequent beiseite schieben
  • Ablenken, z.B. durch "dringende" andere Arbeiten
  • "Positiv denken", also zur inneren Beruhigung Sprüche vorbeten wie "Wird schon gutgehen" etc.
  • Theoretisieren, sehr beliebt ist dabei die "Selbst-Analyse": "Ich bin so und so, weil ...
  • "Selbst-Mitleid und Selbst-Bejammern: "Immer trifft es mich!"
  • Eine andere Realität herbeiwünschen: "Hätte ich mich doch nie darauf eingelassen!"
  • Sich der Situation durch Flucht entziehen, sich also z.B. vor einem unangenehmen Ereignis krank melden

All diese Vermeidungsstrategien sind Versuche des Verstandes, in den Konflikt einzugreifen, um ihn aus der Welt zu schaffen. Doch genau dieses wiederholte Eingreifen sorgt dafür, dass der Konflikt sich manifestiert, bzw. sich immer weiter hochschaukelt, bis hin zu Panikattacken. Bemerkenswert ist, dass auch das meiste von dem, was therapeutisch unternommen wird, eigentlich ein solches Eingreifen darstellt. Die Alarmsysteme werden dadurch zwar für den behandelten Fall heruntergeregelt und alles fühlt sich erst einmal gut an. Wenn die Imperative jedoch nicht völlig gelöscht werden, bedeutet das, dass auch der alte Konflikt in unverminderter Schärfe wieder ausbricht, wenn der Reiz, der das Alarmsystem auslöst, in stärkerer Form wieder auftritt.

Auch im Coaching kommt man nicht zur endgültigen Lösung, wenn solche Imperativ-Verletzungs-Konflikte vorhanden sind. Denn rein auf der Verhaltensebene lassen sie sich nicht auflösen. Kurzfristig kommt es zwar zu einer Verbesserung, aber wenn der alte Reiz wieder auf den Plan tritt, kehrt auch das alte Problem wieder.

Umgang mit den Imperativen – Die weite WahrnehmungEs gibt jedoch eine Möglichkeit, Imperative endgültig zu löschen. Neurobiologen haben nachgewiesen, dass sich das sogar bildlich nachverfolgen lässt: Das Alarmsystem, das in der Amygdala sitzt und bei inneren Konflikten heftige Reaktionen zeigte, verhielt sich gänzlich unaufgeregt, nachdem ein Imperativ mit Hilfe von Introvision angegangen wurde.

Introvision bedient sich dabei der Achtsamkeitstechnik aus dem "Mindfulness Based Stress Reduction"-Programm, kurz MBSR genannt. Diese weitgehend meditative Technik besteht darin, eine innere Haltung einzunehmen, bei der man, ohne zu bewerten, rein beobachtend wahrnimmt, welche Gedanken kommen und gehen, welche Gefühle sich einstellen und welche körperlichen Reaktionen auftreten.

Diese weite Wahrnehmung muss zunächst ein wenig trainiert werden, denn es fällt den wenigsten Menschen auf Anhieb leicht, rein konstatierend zu beobachten, was mit ihnen geschieht, wenn sie sich einem Gedanken aussetzen, der sie vorher in höchste Alarmbereitschaft versetzt hat. Was mit weiter Wahrnehmung gemeint ist, lässt sich durch den Blick auf eine Verkehrskreuzung illustrieren:
"Wenn Sie sich jetzt einen einzelnen Radfahrer aussuchen und dessen Weg verfolgen, sind Sie in der fokussierten Wahrnehmung. Wenn Sie Ihr Augenmerk jedoch auf die gesamte Kreuzung legen, werden Menschen und Fahrzeuge in Ihren Wahrnehmungsbereich eintreten und ihn auch wieder verlassen und dies können Sie wahrnehmen, ohne sich speziell auf etwas zu fokussieren. Wenn Sie einfach nur schauen, ohne innerlich zu bewerten, was das für ein seltsames Auto ist usw., ist genau das die weite Wahrnehmung. Beim Hören ist es ebenso: Der Versuch, ein einzelnes Motorrad herauszuhören, ist fokussierte Wahrnehmung, hören Sie jedoch einfach den gesamten Klangteppich, sind Sie in der weiten Wahrnehmung."

Man muss den Klienten immer wieder unterstützen, in der Haltung der weiten Wahrnehmung zu bleiben, d.h. ohne jegliche Wertung zu konstatieren: "Aha, jetzt kommt diese Erinnerung. Jetzt folgt jener Gedanke. Jetzt spüre ich Herzklopfen. Jetzt wird meine Anspannung geringer ..." usw. Das ist zwar nicht völlig passiv, denn man hält die Aufmerksamkeit bei dem Grundgedanken, den man vorher mit dem Klienten herausgearbeitet hat, unterscheidet sich aber doch stark vom aktiven Nachdenken, denn außer der Fokussierung wird nichts unternommen.

Der Abschluss des Coaching-Falls
Bezogen auf den Fall des Abteilungsleiters ging es also zunächst darum, den für den inneren Konflikt verantwortlichen Imperativ herauszuarbeiten, der sich entpuppte als der Satz: "Ich darf auf keinen Fall die Erwartungen meines Umfelds enttäuschen!". Im Modus der weiten Wahrnehmung sollte er beobachten, was der Satz "Es kann sein, dass ich die Erwartungen der anderen enttäusche", der im Konflikt zu seinem Imperativ steht, in ihm bewirkte. Diesen Satz sollte er in seiner inneren Aufmerksamkeit halten und sich, ohne zu bewerten, einfach nur anschauen und wahrnehmen, welche körperlichen, gefühlsmäßigen oder gedanklichen Reaktionen kamen. Wenn er diese weite Wahrnehmung mit der Aufmerksamkeit auf den Satz nicht mehr aufrechthalten konnte, sollte er stoppen.

Der Satz "Es kann sein, dass ich die Erwartungen der anderen enttäusche" löste beim Klienten sofort eine Reaktion auf der Körperebene aus, ihm wurde heiß, er bekam Herzklopfen und starke Anspannung im Bauch und Hals. Diesen inneren Sturm konnte der Klient etwa fünf Minuten beobachten, bevor er die Augen wieder öffnete. Das Erlebnis wurde besprochen und die Übung wiederholt.

Bereits nach etwa einer halben Stunde war der Klient an einem Punkt angelangt, an dem er überrascht feststellte: "Es ist komisch, aber jetzt löst dieser Gedanke gar keine Aufregung mehr aus. Die Körperreaktionen sind weg und die unangenehmen Gefühle auch. Es kommen inzwischen andere Gedanken, z.B., was ich dem Mitarbeiter sagen kann und wie ich ihm das sagen will. Und das fühlt sich auch gut an". Der Klient sollte diese Übung mit der weiten Wahrnehmung zu Hause täglich wiederholen, fünf bis zehn Minuten genügen völlig.

In der nächsten Sitzung berichtete der Klient von seinen Erfahrungen, die ihn verblüfften. Er hatte zum ersten Mal erlebt, dass er sehr selbstsicher und gelassen den Mitarbeiter konfrontieren konnte. Zudem musste er plötzlich und unvorhergesehen die noch viel schwierigere Situation bewältigen, einen Mitarbeiter zu entlassen. Er konnte das unangenehme Gespräch ruhig führen, verstand zwar, dass die Kündigung für den Mann Probleme bringt, doch da diese Maßnahme mehr als berechtigt war, ließ er sich in seiner Entscheidung nicht beirren. Und war mit dieser Entscheidung auch im Nachhinein im Reinen.

Mit Introvision war es also offensichtlich gelungen, das alte innere Alarmsystem des Klienten auszuschalten, sodass auch die üblichen Reaktionen ausblieben, die rein kognitiv für ihn ja nicht zu bewältigen gewesen waren – und das in erstaunlich kurzer Zeit.

Der Autor

Ulrich Dehner, Dipl.-Psych., gründete 1986 die Konstanzer Seminare, die Trainings und Coachings für Führungskräfte sowie Ausbildungen für Coaches, Führungskräfte und Personalreferenten anbieten. Gründungs- und Vorstandsmitglied des DBVC, Entwickler eines Konzepts für nachhaltiges Coaching. Er ist in den Coaching-Pools vieler namhafter Konzerne vertreten. Gemeinsam mit Renate Dehner hat er mehrere Bücher zu den Themen Psychologie und Management veröffentlicht.
http://www.konstanzer-seminare.de 

Ulrich Dehner in der Coach-Datenbank:
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=7 

Weiterführende Literatur und Informationen:
Wagner, Angelika C. (2011). Gelassenheit durch Auflösung innerer Konflikte. Kohlhammer Verlag.
Blog des Autors: www.introvision-coaching.de


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2013 erschienen

Die aktuelle Ausgabe 2/2013 des Coaching-Magazins ist erschienen. 

Im Interview wird diesmal Hans-Georg Huber vorgestellt. Ein Auszug des Interviews kann bereits online gelesen werden. 

Der Artikel "Coachings zwischen Profession und Konfession" kann ebenfalls online gelesen werden. 

 

 

 

Inhalt der Ausgabe 2/2013 (Auszug): 

  • Coaching-Interview mit Hans-Georg Huber
  • Konzeption: Vom homo oeconomicus zum homo communicans (Dr. Walter Schwertl)
  • Praxis: Ein Gruppen-Coaching-Programm auf Vorstandsebene. Lernwege und Lernräume für das Top-Management (Petra Schulte)
  • Praxis: Intensiv-Coaching. Coaching-Format für Business- und Privat-Coaching. (Horst Kraemer)
  • FAQ: Fragen an Ulrich Dehner
  • Spotlight: Coaching studieren? Akademisierung im Business-Coaching (Heidrun Strikker und Dr. Frank Strikker)
  • Coaching-Tool: Niemand ist eine Insel (Anja Mumm)Havarie: Coachings zwischen Profession und Konfession (Prof. Dr. Uwe Peter Kanning)
  • Wissenschaft: Berufliche Kompetenzentwicklung von Coaches in Ausbildung (Dr. Arthur Drexler)
  • Philosophie/Ethik: Potenziale des Vertrauens im unternehmerischen Handeln. Implikationen für die Personal- und Organisationsentwicklung (Prof. Dr. Martin K.W. Schweer)
  • Humor: Stillstands-Management
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3. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Alumni-Verein initiiert Coaching Tag in HamburgDer Alumni-Verein der Psychologie der Universität Hamburg veranstaltet im August den "1. Hamburger Coaching Tag".

Am 23. August findet von 9.30–18.00 Uhr der "1. Hamburger Coaching Tag" statt, der auf Initiative des Alumni-Vereins der Psychologie der Uni Hamburg entstanden ist und vom Verein organisiert wird.

Die Teilnehmer erwarten Workshops, eine Panel-Diskussion (Moderation: Alex Redlich) und ein Live-Coaching mit Daniel Meier. Die Referenten und Themen sind:
- Rollen klären, Führungsentscheidungen treffen, Gespräche vorbereiten: Coaching mit dem 'Inneren Führungsteam' (Maren Fischer-Epe und Martin Reissmann, Fischer-Epe Team, Hamburg)
- Ich Stimme – Die Wirkung von Stimmpsychologie und Stimmpersönlichkeit im Coaching (Jochen Waibel, Stimmhaus, Hamburg)
- Wie sich die soziale Architektur von Teams im Coaching nutzen lässt: Ein Anwendungsworkshop (Jens Elling, Elling-Consulting, Hamburg)
- Coaching – einfach, kurz und gut. Eine praxisorientierte Einführung ins lösungsorientierte Kurzzeit-Coaching (Daniel Meier, Solutionsurfers, Luzern)

Die Tagung richtet sich an Coaches, Personaler und Führungskräfte aus dem Hamburger Raum. Der Veranstaltungsort ist der Westflügel der Universität Hamburg in der Nähe des Bahnhofs Dammtor. Frühbucher zahlen bis zum 31. Juni 70,00 € als Vereins-Mitglied bzw. 95,00 € als Nicht-Mitglied (ab 01. Juli: 90,00 € bzw. 115,00 €). Studenten erhalten gesonderte Rabatte. Im Tagespreis enthalten sind zwei Workshops, Programmpunkte im Plenum sowie Getränke, Snacks und ein Lunch-Buffet. Das Event ist auf 100 Teilnehmer beschränkt. (aw)

Weitere Informationen und Anmeldung:
http://www.alumni-psychologie.de

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/alumni-verein-initiiert-coaching-tag-in-hamburg.html

Nachlese: Trigon-Konferenz "Coaching – Fit for future"Vom 12.–13.04.2013 feierte die Trigon Entwicklungsberatung 20jähriges Jubiläum.

Gleich drei Anlässe gab es für die Jubiläums-Fach-Konferenz der Trigon Entwicklungsberatung vom 12.–13.04.2013 in St. Pölten (Österreich) (Coaching-Report berichtete): Die Trigon Coaching-Ausbildung gibt es nun seit 20 Jahren, Dr. Werner Vogelauer startete im Frühjahr den 50. Coaching-Lehrgang und zudem wurde das Buch "Coaching-Praxis" von Dr. Vogelauer in neuer Version publiziert.

So gab es dann schließlich 14 Workshops auf der Konferenz für die Teilnehmer. Eine große Bandbreite an allgemeinen und speziellen Coaching-Themen wurde dabei abgedeckt: Achtsamkeit im Coaching, "der leere Stuhl", Mimosonanz, Coaching in der Mediation, Kulturelle Aspekte im Coaching, etc.

Highlight und Keynote der Veranstaltung war der Vortrag von Dr. Wolfgang Looss, der zum Thema Diagnose referierte.

Für Unterhaltung sorgte Pantomime und Körpersprache-Trainer Walter Samuel Bartussek, der vor Publikum Coaching-Beziehungen und –Prozesse parodierte. Darüber hinaus wurde das neue Buch "Coaching Praxis" vorgestellt, von dem alle Konferenzteilnehmer ein von Dr. Werner Vogelauer signiertes Exemplar erhielten.

Ziel der Veranstaltung mit dem Thema "Coaching – Fit for future" war es, durch die Vielfalt und die Art der Auseinandersetzung mit Coaching die Branche fit für die Zukunft zu machen – hin zu einer ernstgenommenen Profession. (aw) 

Weitere Informationen:
http://www.coaching.at/cms/5174/8600/

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/nachlese-trigon-konferenz-coaching-fit-for-future.html

Call-for-Papers zum dritten Kongress "Coaching meets Research"Die Fachhochschule Nordwestschweiz (CH) startet den Call-for-Papers für den nächsten Fachkongress im Jahr 2014.

Der alle zwei Jahre stattfindende Fachkongress "Coaching meets Research" der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) findet zum dritten Mal im Jahr 2014 (17.–18. Juni 2014) in Olten (CH) statt. Das Thema des Kongresses wird sein: "Coaching in der Gesellschaft von morgen" und stellt die Hypothese auf, dass die gesellschaftliche Relevanz von Coaching steigt und weiter steigen wird.

Aktuell läuft für den Kongress der Call-for-Papers, der sich an Wissenschaftler, praktizierende Coaches und Coaching-Experten richtet. Themenbezogene Beiträge können in verschiedenen, vorgeschriebenen Formaten bis zum 15. September 2013 bzw. 15. Februar 2014 eingereicht werden. (aw)

Weitere Informationen:
http://eventoweb.fhnw.ch/_WebDokumente/3-S/T_B16_Call_for_Papers_CMR2014.pdf

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/call-for-papers-zum-dritten-kongress-coaching-meets-research.html

Verbände: dvct schreibt Coach & Trainer Award ausBis zum 3. Juni können Coaches und Trainer ihre Konzepte einreichen.

Der Deutsche Verband für Coaching und Training e.V. (dvct) schreibt zum vierten Mal in Folge den Coach & Trainer Award für innovative Konzepte für das Jahr 2013 aus. Trainer und Coaches können bis zum 3. Juni ihre Konzepte beim dvct einreichen. Aus allen eingegangenen Bewerbungen werden sechs Konzepte ausgewählt, die sich dem neuen Verfahren zum Vorentscheid unterziehen können: Beim "Rütteltest" erhalten die sechs ausgewählten Bewerber die Chance, ihre Konzepte live vor der Jury, bestehend aus dvct-Vertretern und Branchenexperten, vorzustellen. Die besten drei Konzepte werden dann für das Finale ausgewählt.

Das Finale selbst findet im Rahmen der Abendveranstaltung der Messe Zukunft Personal am 18. September 2013 in Köln statt. Die drei Finalisten stellen dort ihre innovativen Konzepte vor Publikum vor. Direkt im Anschluss entscheidet die Jury über den Sieger. 

Bereits einen Tag später, am 19. September, kann der Gewinner sein Konzept im dvct-Messe-Forum auf der Zukunft Personal präsentieren. Außerdem erhält er neben einer Urkunde mit dem Titel "Qualifiziertes Produkt 2013" eine einjährige kostenlose dvct-Mitgliedschaft und einen Vortragsplatz im Rahmenprogramm des dvct auf den Messen Personal Süd 2014 in Stuttgart und Personal Nord 2014 in Hamburg.

Ziel der jährlichen Ehrung ist es, die "Innovationskraft und Qualität in der Weiterbildungsbranche weiter voranzubringen", sagt Gianni Liscia, stellvertretender Vorsitzender des dvct.

Interessierte Coaches und Trainer können ihre Konzepte bis einschließlich 3. Juni 2013 einreichen. Dafür wird eine Teilnahmegebühr von 89 € netto erhoben. (aw)

Informationen zur Ausschreibungsteilnahme:
http://www.dvct.de/verband/coach-traineraward/

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/verbaende-dvct-schreibt-coach-trainer-award-aus.html

ICF-"SummerUniversity" im August
Hirnforschung, Neuro-Coaching und Neuro-Leadership stehen auf dem Programm der ersten ICF-"SummerUniversity 2013" in Kooperation mit der GBS.

Das deutsche Chapter der Internation Coach Federation (IDF-D) veranstaltet gemeinsam mit der Goethe Business School (GBS) vom 23.–24. August 2013 die erste ICF-"SummerUniversity" im Dorint Htel in Wiesbaden. Damit macht die ICF-D ihre Ankündigung wahr, das bisherige Format der Jahreskonferenzen um einen praktischen, für alle Interessierten offenen Teil zu erweitern (Coaching-Report berichtete).

Vor diesem Hintergrund werden an den zwei Tagen im August in Kooperation mit der GBS geladene Referenten und Experten zu den Themen Hirnforschung, Neuro-Coaching und Neuro-Leadership referieren: "Wir glauben, dass die neuesten Erkenntnisse aus der Neuro-Wissenschaft einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung verschiedener Coaching-Ansätze leisten und auch die Glaubwürdigkeit von Coaching als Methode der Persönlichkeitsentwicklung deutlich verstärken können", erklärt der Vorsitzende der ICF-D, Bernhard A. Zimmerman, in einer Pressemitteilung.

Die Referenten sind führende Experten auf dem Gebiet der Neuro-Wissenschaften zwischen Coaching und Leadership:

Prof. Dr. Christian E. Elger – Neuro–Leadership
Franz Hütter – Führen mit Hirn / Neuro-Leadership + Neuro-Coaching
Prof. Dr. Theo Peters – Neuro-Leadership
Dr. med. Sven Sebastian – Integratives Neuro-Coaching
Dr. Peter Szabó, MCC – Lösungsorientiertes Kurzzeit-Coaching
Dr. Zrinka Sosic-Vasic – TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen
Friederike Wiedemann – Neuro-Leadership

Insgesamt acht Impulsvorträge und 16 Workshops werden an zwei Verantstaltungstagen im August geboten. Am Freitag, 23. August 2013 wird eine Abendveranstaltung mit Buffet angeboten. Die Teilnahme an der Abendveranstaltung kostet 49,00 €. Zur SummerUniversity eingeladen sind Coaches, Führungskräfte und Personalentscheider. Eine Anmeldung zur ICF-SummerUniversity ist erforderlich. Die Teilnahmegebühren für einen Veranstaltungstag beginnen bei 245,00 € (Frühbucher bis 14.06.2013, danach ab 295,00 €), für beide Tage bei 395,00 € (Frühbucher bis 14.06.2013, danach ab 495,00 €). (aw)

Weitere Informationen:
www.coachfederation.de

Diese Nachricht im Coaching-Report:
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/icf-summer-university-im-august-1.html

+++ Weitere Kurznachrichten +++

Online-Therapie zukünftig als Kassenleistung?
SPIEGEL Online berichtet über eine neue Form kassengestützter Therapie, die in den Gesundheitssystemen unserer Nachbarländer bereits anerkannt ist: Internet-Therapie.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/online-therapie-zukuenftig-als-kassenleistung.html

Verbände: BDVT mit Regional-Club in der Schweiz
Im März gründete der BDVT den Regional-Club Basel/Aargau.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/verbaende-bdvt-mit-regionalclub-in-der-schweiz.html

Neuer Masterstudiengang in Salzburg
Die Universität Salzburg (A) startet ab September den Studiengang "Supervision, Mediation und Coaching".
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/neuer-masterstudiengang-in-salzburg.html

Neuer Masterstudiengang im Allgäu
Die Hochschule Kempten startet ab Oktober den Masterstudiengang "Supervision, Organisationsberatung und Coaching".
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/neuer-masterstudiengang-im-allgaeu.html

Innovationspreis für Feedbackplattform für Coaches
"Initiative Mittelstand" prämiert Feedback- und Evaluationsplattform für Coaches mit dem INNOVATIONSPREIS-IT 2013.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/innovationspreis-fuer-feedbackplattform-fuer-coaches.html 

 

Redaktion:

Anne Waldow (aw)
redaktionno spam@rauen.de 

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.731 Einträge und 315 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Professional Coaching: Konzepte, Instrumente, Anwendungsfelder (Systemisches Management)

von Michael Loebbert (Hrsg.) (2013)
Schäffer Poeschel

ISBN: 978-3-7910-3217-7, 439 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,95

Rezension von Dr. Hüseyin Özdemir: Das neue Buch von Dr. Michael Loebbert, Programmleiter der Coaching Studies an der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und Coach, ist nicht nur für externe sowie interne Coaches sondern auch für Führungskräfte, Personalentwickler, Projektleiter etc., die in ihren Rollen in Organisationen auch coachend tätig sind, geeignet.
Gesamte Rezension lesen:
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_loebbert_3791032178.htm 

Advancing Executive Coaching: Setting the Course for Successful Leadership Coaching (J-B SIOP Professional Practice Series, Band 29)

von Gina Hernez-Broome (2010)
Pfeiffer

ISBN: 978-0-470-55332-9, 544 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 67,45

Rezension von Dr. Michael Loebbert: Mit seiner Auswahl von Autoren, Themen und Artikeln setzt das Buch einen Maßstab für weiteres Nachdenken und Forschen über Executive Coaching.
Gesamte Rezension lesen:
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_hernez-broome_0470553324.htm


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5. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

Im April 2013 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden:

Tamara Krüger-Melzel, D - 40667 Meerbusch
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1812 

Dr. Julia Hapkemeyer, D - 10117 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1811 

Nicole Scheibner, D - 10117 Berlin
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1810 

Olivier Fantl, D - 81379 München 
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1809 

Gerda Bornschier, D - 81925 München
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1807

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.


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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp

IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
Ausbildungsbeginn: 02.06.2013
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching – Der erfolgreiche Weg zum Management
D-81241 München
Kosten: 1.250,00 Euro für das erste Seminar. Gesamtkosten der Ausbildung 11.600,00 Euro (es fällt keine Mehrwertsteuer an). Für Selbstzahler gibt es spezielle Regelungen. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1241 

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 03.06.2013
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching & Diplom-Coach SCA
CH-8103 Kloten (nahe Flughafen Zürich)
Kosten: Fr. 3080.-
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1349

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 04.06.2013
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach (DCG)- Coaching-Ausbildung 2013
D-69124 Heidelberg
Kosten: EUR 4165.- inkl. MwSt.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1424

coachhouse® - Coaching-Institut für Fach- und Führungskräfte
Gudrun Kaltwasser

Ausbildungsbeginn: 07.06.2013
Ausbildungstitel: Coach in der Arbeitswelt CAW®
D-10557 Berlin
Kosten: 6.000,-- zzgl. 19 % MwSt., Zahlungsmodalitäten nach Absprache und individueller Vereinbarung
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1406 

Institut Psychodynamische Organisationsentwicklung + Personalmanagement Düsseldorf e.V. (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 07.06.2013
Ausbildungstitel: Psychodynamisches Coaching und Organisationsentwicklung
D-40479 Düsseldorf
Kosten: DBVC anerkanntes Zertifikat ca. € 6900,-- USt. befreit. Zertifikat A € 3000,-- USt. befreit. Bemerkungen zu den Kosten: Ratenzahlung möglich
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1325 

COATRAIN® coaching & personal training GmbH
(DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 07.06.2013
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1329 

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 09.06.2013
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 4.958.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1365 

Spectrum KommunikationsTraining
Dipl. Soz. Evelyne Maaß & Dipl. Psych. Karsten Ritschl (DCV-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 10.06.2013
Ausbildungstitel: Coach, DVNLP
D-12159 Berlin
Kosten: Die Ausbildung zum Coach, DVNLP kostet insgesamt € 3.272,50,- (inkl. MwSt.). Inklusive zwei wählbaren, dreitägigen Spezialseminaren.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1226 

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut
Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

Ausbildungsbeginn: 13.06.2013
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach (DCG) - Coaching-Ausbildung 2013
D-69124 Heidelberg
Kosten: Die Ausbildungskosten betragen bei einem Teilnehmer EUR 9600.- und bei zwei Teilnehmern EUR 4800.- zzgl. MwSt. Als Weiterbildung sind die Kosten der Ausbildung steuerlich voll absetzbar. In den Kosten enthalten sind Schulungsunterlagen und Tagungsgetränke.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1424 

die coachingakademie
c/o sinnIHRraum GmbH (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 14.06.2013
Ausbildungstitel: Systemische Coaching - Ausbildung
D-80802 München
Kosten: 6.900,- Euro zzgl. MwSt.; Ratenzahlung nach Absprache, 10% Frühbucherrabatt für Privatzahler für Anmeldungen bis zum 26.04.2013 für Jg. 12 in München.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1545 

Coachingbüro Huber & Partner
Führung . Werte . Unternehmenskultur

Ausbildungsbeginn: 14.06.2013
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter
D-79117 Freiburg
Kosten: Der 1. Workshop kostet 750 Euro zzgl. MwSt, danach können Sie sich für die weitere Ausbildung entscheiden. Ausbildungsbeginn Juni 2013. Die gesamte Fortbildung (alle 12 Workshops) kostet 9.000 Euro zzgl. MwSt. Unterkunft und Verpflegung sind darin nicht enthalten. Die Teilnehmergebühr ist in halbjährlichen Raten zu zahlen.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1242 

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 17.06.2013
Ausbildungstitel: Kompakt-Ausbildung zum Zertifizierten Business Coach
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.800 (MwSt.-befreit)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1329

Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e.V.und die Zentrale Einrichtung für Weiterbildung (ZEW) der Universität Hannover
Ausbildungsbeginn: 21.06.2013
Ausbildungstitel: Gesundheitscoaching – Aufbaumodul für Coaches und BeraterInnen (Berufsbegleitende Weiterbildung)
D-30159 Hannover
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1416 

management forum wiesbaden (DBVC-anerkannt)
Wolfgang Schmidt
 
Ausbildungsbeginn: 24.06.2013
Ausbildungstitel: Coachingausbildung (DBVC-anerkannt)
D-65207 Wiesbaden und Hotels in der Nähe
Kosten: 6.610 €, zzgl. USt inkl. Unterkunft und Vollpension Die Kosten für den 1. Teil der Coachingausbildung betragen 3.190 € und für den 2. Teil der Coachingausbildung 3.420 € jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Im Preis enthalten sind Übernachtung und Vollpension in ausgesuchten Hotels. Privatzahler erhalten einen Nachlass
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1562 

BTS Mannheim (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 25.06.2013
Ausbildungstitel: Lösungsorientiert-systemisches Coaching (DBVC-anerkannt)
D-67806 Schlosshotel Rockenhausen
Kosten: 6.000 Euro zzgl. MwSt., zzgl. ca. 1.200 Euro für Lehrberatungen
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1312 

Trigon Entwicklungsberatung (DBVC-anerkannt) (ACC-anerkannt)
Dr. Werner Vogelauer
 
Ausbildungsbeginn: 27.06.2013
Ausbildungstitel: Coaching Master Curriculum 2013/2014CH- Raum Zürich
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1247 

Dr. Kamphaus & Partner Unternehmens- und Personalentwicklung
Dr. Gerd Vito Kamphaus

Ausbildungsbeginn: 27.06.2013
Ausbildungstitel: Beratung und Coaching in Veränderungs-Prozessen - Professionelle Kompetenz erweitern. Zertifiziert.
D-82347 Bernried am Starnberger See
Kosten: 3000 Euro zzgl. MwSt. für alle 5 Module zusammen
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1492 

Coaching up!
Dipl.-Psych. Angelika Gulder

Ausbildungsbeginn: 28.06.2013
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching-Ausbildung
D-60000 Frankfurt
Kosten: 3.495 Euro (MwSt.frei)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1465

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
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