Coaching-Newsletter Juni 2014

1. Coaching und trotzdem erfolglos?

Von Horst Rückle

Erfolg wird oft definiert als "das Ergebnis zweckvollen Handelns" oder "Ergebnis einer Bemühung". Oft wird Coaching gesucht, bevor andere Fragen geklärt sind. Dann ist Coaching im Sinne von Betreuung zwar möglich, aber meist noch nicht zweckvoll.

Ein Beispiel aus dem Sport mag erklären was gemeint ist. Jemand der nach einiger Zeit merkt, dass der Erfolg in der von ihm gewählten Sportart ausbleibt, könnte einen Coach aufsuchen. Dabei kann er schon auf den ersten Misserfolgsgrund treffen: Hat er einen Coach gefunden oder jemanden, der sich nur so nennt? Fand er jemanden, der ihm rät, falls nicht bereits geschehen, zunächst sein Wissen um die Sportart und sein Können mit einem Fachmann bzw. Trainer zu besprechen? Erst wenn die Sachfragen geklärt sind und er trotzdem nicht weiter kommt, mag Coaching angesagt sein. Sinnvollerweise wird der Sportler dann einen Coach auswählen, der Erfahrung im Sport und der Arbeit mit Sportlern hat, also zweckvoll arbeiten kann. Beachtet er dies nicht, könnte er am zweiten Misserfolgsgrund angekommen sein.

Die beste Zeit, ein Problem zu lösen, ist vor dessen Entstehung. Würde dieser Grundsatz immer befolgt, entstünden wesentlich weniger Probleme. Folgen wir der Definition "Probleme sind Soll-Ist-Differenzen bei unbekannter Lösung oder unbekanntem Lösungsweg", dann können wir annehmen, dass potentielle Klienten deshalb Hilfe bei einem Coach suchen. Würden sie die Situation als Aufgabe (Soll-Ist-Differenz bei bekannter Lösung oder bekanntem Lösungsweg) erleben, könnten sie sich selbst helfen.

Viele potentielle Klienten beginnen das Gespräch mit dem potentiellen Coach deshalb auch mit den Worten "ich habe ein Problem" und manche Coaches antworten darauf mit "das wird schon kein Problem sein" oder "das können wir lösen". Manche belehren sogar "es gibt keine Probleme".

Wer ohne Kenntnis dessen, was der Partner als Problem erlebt, schon bagatellisiert, Lösungen verspricht oder belehrt, stellt damit oft schon zu Beginn die Weiche in Richtung Misserfolg. Unterliegt der Coach dem "Erfahrungsfehler", weil ihm das, was er Erfahrung nennt, schon oft bei Problemlösungen geholfen hat, oder haftet er an einer zu modellorientierten Ausbildung, kann es leicht dazu kommen, dass er, wie Maslow es einmal formulierte, "den Hammer hat" und "das Problem zum Nagel macht".

Gerade "Erfahrung" wird oft bemüht, um den Eindruck von besonderem Wissen und Können zu erreichen. Doch Erfahren ist ein Prozess, der nur dann hilfreich ist, wenn er zu Wissen und Können führt. Und Wissen und Können lassen sich messen! Ein Klient berichtete mir im Erstgespräch, dass sein seitheriger Coach auf die Frage, was er mit Erfahrung meine, ins Schwimmen geraten sei. Auch konkretere Fragen nach Definitionen, z.B. die Abgrenzung von Problem und Konflikt und Motivation habe er nicht beantworten können.

Nun sind Klienten nicht dazu da, den Coach zu examinieren. Ein Recht zu erfahren, ob der Coach weiß, wovon er spricht, haben sie allemal. Einem Arzt, der Fragen nach der Wirkungsweise von Medikamenten mit "die Erfahrung zeigt, dass es hilft" beantwortet, würde wohl kaum jemand zutrauen, dass er genau weiß, was er wann zu tun hat.

Sicher sind solche Situationen Ausnahmen, aber es sind die Ausnahmen, die der Coaching-Branche insgesamt genauso schaden wie der Umstand, dass inzwischen fast jede Aktivität, die für oder mit jemandem realisiert wird, Coaching heißt. Selbst Frisuren- oder Ernährungs-Coaching soll es geben. Je verwaschener der Coaching-Begriff wird, desto misstrauischer werden die potentiellen Klienten.

Kann der Coach sich dann nicht entsprechend präsentieren, ist das einer der Gründe, aus denen heraus der Coaching-Prozess schwierig wird.

Dass manche Coachings und damit die Klienten aber trotz qualitativ gutem und quantitativ umfassendem Coaching erfolglos bleiben, hat, wenn der Coach qualifiziert ist und wirklich helfen will, auch andere Gründe.

Nehmen wir an, sie liegen beim Klienten, dann

  • war diesem vielleicht nicht klar, ob er sich auf ein persönlichkeitsbezogenes oder ein aus Problemen in seiner beruflichen Rolle resultierendes Coaching einlässt.
  • hatte der Klient eventuell nicht den Mut, seine Unzufriedenheit mit dem Coaching-Prozess, mit der "Chemie", dem Weltbild des Coachs zu äußern oder
  • den Prozess abzubrechen, weil er Sanktionen seines Unternehmens fürchtete.
  • war der negative Einfluss von Verwandten oder "Freunden" zu groß – vielleicht wurde sein Wunsch nach Coaching sogar ins Lächerliche gezogen.
  • hat er einen Coach akzeptiert, ohne ihn bzw. seine Hintergründe zu kennen und konnte sich diesem Coach nicht in der notwendigen Weise öffnen.



Die genannten Gründe treffen mehr oder weniger auch bei dem Klienten zu, der das Coaching selbst bezahlt. Gründe können auch in fehlender Information, rein werbemäßig aufgemachten Homepages und mangelhafter Aufklärung bzw. Information durch den Coach vor Beginn des Prozesses begründet oder verstärkt worden sein.

Nehmen wir an, die Gründe lagen beim Coach, dann könnte

  • er in seiner Werbung Versprechungen gemacht haben, die der Klient in der Zusammenarbeit so nicht erlebte.
  • er einen Auftrag akzeptiert haben, ohne den Klienten zu kennen. Es reicht nicht, wenn ein Unternehmen eine Führungskraft oder einen Mitarbeiter zu einem Coaching "anmeldet". Der Coach muss möglichst genau die Situation und die Gründe kennen, die aus Unternehmenssicht dazu führten, dass das Unternehmen Coaching – sein Coaching – für hilfreich hält.
  • es daran gelegen haben, dass der Coach den Klienten nicht über den Inhalt des vom Unternehmen erteilten Auftrags, seine Arbeitsweise und Modelle informierte und ihm die Chance nahm, ein solches Coaching abzulehnen.
  • der Coach bewusst oder ohne es zu merken Aussagen gemacht haben, die beim Klienten Misstrauen auslösten und dieser befürchten musste, dass das, was er sagte, seinem Unternehmen mitgeteilt wurde.
  • der Coach es versäumt hat, eine klare Vereinbarung zu schließen, in der sowohl die Aktivitäten als auch die Informationsflüsse etc. genannt sind.
  • er dem Überstrahlungseffekt erlegen sein: Er wusste um die Position des Klienten und traute sich nicht, intensiv und kritisch mit ihm zu arbeiten.
  • er den Klienten manipuliert haben indem er ihn z.B. zu viel lobte, um eine positive Stimmung zu erreichen (Lob ist eine unbegründete Aussage, Anerkennung ist begründet).
  • sich der Erfahrungseffekt ausgewirkt haben. Dabei können die Ausbildung und frühere Tätigkeiten des Coachs das Erkennen des tatsächlichen Problems verhindern.
  • er versäumt haben, eine umfassende Analyse und Definition (Diagnose) zu erarbeiten und das Coaching auf seinen Vorurteilen aufgebaut, Ratschläge statt Rat oder Vorschläge statt Lösungen gegeben haben.
  • er einem Interessenskonflikt, den Auftrag auszuführen und dem Klienten zu helfen, unterlegen sein.
  • er – ohne vorhergehende Abstimmung mit dem Klienten – dem Unternehmen Informationen über das Coaching gegeben haben, die dem Klienten schadeten.
  • er, um einen vom Unternehmen erteilten Auftrag nicht zu verlieren, seinen Klienten manipuliert haben, statt ihn zu coachen.
  • es ihm nicht gelungen sein, Einsicht, Betroffenheit oder Unzufriedenheit als Voraussetzung für eine Veränderung beim Klienten auszulösen.
  • der Grund gewesen sein, dass seine Arbeit mit Schablonen und Modellen, die lediglich als Theorien sinnvoll sind, vom Klienten nicht als Hilfe erlebt wurde.
  • er die Ursache für nicht erkennbare oder zu langsame Veränderung nicht erkannt haben. Sätze wie "man muss nur wollen" und "denken Sie positiv" lassen die Ursache der Situation zu eindeutig beim Klienten, nach dem Motto: "Wenn Sie wollen oder positiv denken würden, hätten Sie kein Problem".
  • er Symptome bearbeitet haben, ohne die dahinter liegenden Ursachen zu erkennen.
  • er zwar das Umfeld und die auf den Klienten wirkenden Einflüsse, z.B. aus den Konflikten im Unternehmen, erfahren, sich aber nicht getraut haben, diese dort anzusprechen, wo sie hätten gelöst werden müssen.
  • es sein, dass er die Ursache für das Problem im Umfeld des Klienten suchte und diesen in die (bequeme) Opferrolle schob.


Auch im auftraggebenden Unternehmen, falls es dieses gab, können Fehler gemacht worden sein:

  • Der Verantwortliche hat möglicherweise einen Coach ausgewählt, mit dem der zu Coachende nicht zurechtkam. Vielleicht wurde die Ausgangssituation nicht oder ungenau definiert oder Ziele wurden genannt, die es beim Coaching, im Unterschied zum Training und zur Dressur, nicht geben darf.
  • Vielleicht hat die Führungskraft zu wenig darüber informiert, aus welchem Grund gerade dieser Coach ausgewählt wurde. Der Klient konnte sich demzufolge nicht auf den Coaching-Prozess einstellen.
  • Der Coach wurde vom Unternehmen ausgewählt und dem Mitarbeiter empfohlen, ohne dass geklärt und dem Mitarbeiter bekannt war, welche Informationen der Coach dem Unternehmen gibt bzw. geben darf.
  • Das Unternehmen bat den Coach den Klienten nicht über die wirklichen Gründe für das Coaching zu informieren.
  • Das Unternehmen gab dem Coach einen mit einem Ziel versehen Auftrag, z.B. den Mitarbeiter zur Kündigung zu bewegen oder zu erreichen, dass der Mitarbeiter Aufgaben im Unternehmen übernimmt, die er seither ablehnte usw.
  • Es gab keine klaren Vereinbarungen zwischen Unternehmen und Coach, bzw. diese waren dem Mitarbeiter nicht bekannt.
  • Dem Unternehmen waren die Werte nach denen der Coach arbeitet, die Modelle, die der Coach benutzt ("Rote, Blaue und Grüne Typen" oder "Eltern-, Erwachsenen- bzw. Kindheits-Ichs", NLP-Techniken usw.) und deren Wirkung auf den Mitarbeiter nicht bewusst.
  • Das Unternehmen gab dem Coach keine (bezahlte) Möglichkeit, die Werte bzw. Kultur des Unternehmens und die besondere Situation des zu Coachenden selbst zu erfahren.


Es ist kein Zufall, dass die beim Coach liegenden Gründe in der Mehrzahl sind. Schließlich ist er dafür verantwortlich, dass er seinen Auftrag erfolgreich ausführt. Das kann, je nach Auftraggeber, im Sinne eines Unternehmens, eines Verwandten oder Bekannten oder im Sinne des Klienten sein. Ein verantwortungsbewusster Coach wird Störungen in der Arbeit mit dem Klienten offen ansprechen und, treten diese vor Beginn der Zusammenarbeit auf, einen Auftrag ablehnen oder, falls sie im Prozess auftreten und unlösbar sind, den Prozess abbrechen.

Versteht er dann seine Rolle, in der er zur Selbsthilfe helfen sollte, richtig, analysiert er die Gründe für den Misserfolg evtl. zusammen mit seinem Klienten und empfiehlt ihm weitere Schritte. Um das am Anfang genannte Beispiel aufzugreifen: erst das Wissen zu erarbeiten, sich dann zu entscheiden aufzuhören oder weiter zu machen, bei positiver Entscheidung zu trainieren und erst dann einen Coach zu konsultieren, wenn er dabei trotz Wissen, Können und Wollen, nicht zum Erfolg kommt.

Der Autor

Horst Rückle ist Gründer des hr TEAM und der Horst Rückle Team GmbH. Autor von mehr als 10 Büchern, darunter Bestsellern wie "Körpersprache" und "Coaching". Lehraufträge in Bamberg und Stuttgart. Mehr als 7.500 Seminar-, Coaching-, Beratungs-, und Vortragstage. Aufsichtsrat bzw. Beirat in Unternehmen. Er ist nach wie vor als gefragter Trainer, Coach, Berater, Redner und in Unternehmen, Universitäten, Hochschulen und Verbänden, seit Jahren weltweit, aktiv.
http://www.hrteam.de  


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2014 gratis downloadbar

Die aktuelle Ausgabe 2/2014 des Coaching-Magazins ist ab sofort gratis downloadbar. Im Interview wird diesmal Peter Bauer vorgestellt.
Die Online-Ausgabe des Coaching-Magazins 2/2014 erhalten Sie unter:
http://www.coaching-magazin.de/download/


 

 

 

 

 

Inhalt der Ausgabe 2/2014 (Auszug):

  • Coaching-Interview mit Peter Bauer
  • Konzeption: Kunst in Veränderungsprozessen (Barbara Johnson & Prof. Dr. Hannes Jahn)
  • Praxis: Coaching im kirchlichen Kontext (Dr. Christine Kaul)
  • Praxis: Frau sein und kraftvoll führen. Neue Wege für authentisches weibliches Führungsverhalten (Dr. Gertrud Walgenbach & Sylvia Stadler)
  • FAQ: Fragen an Dr. Hüseyin Özdemir
  • Spotlight: Wo hört PR auf und wo beginnt Coaching? PR-Branche setzt zunehmend auf Coaching-Skills (Lisa Querner & Ruth Havel)
  • Coaching-Tool: Raus aus dem Dilemma (Anja Mumm)
  • Bad Practice: Esoterik-Coaching. Hogwarts in deutschen Unternehmen (Prof. Dr. Uwe Kanning)
  • Wissenschaft: Transferevaluation von Coaching. Eine qualitative Studie zu Transfererfolg und Wirkfaktoren aus Klientenperspektive (Yamilet Lucia Popp)
  • Philosophie/Ethik: Der kriminelle Klient. Teil 1: Wann ist ein Coaching-Anliegen eine Straftat? (Nina Meier)
  • Humor: Achtsamkeit im Coaching

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3. DBVC Zukunfts-Projekt "Coaching 2024"

Anlässlich seines diesjährigen, 10-jährigen Jubiläums initiierte der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) in Kooperation mit dem Institut für Trend- und Zukunftsforschung nextpractice GmbH Anfang dieses Jahres das Projekt "Coaching 2024".

Gemäß erster Ergebnisse des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) angestoßenen und von nextpractice GmbH durchgeführten Verbundprojektes "Forum Gute Führung" wird ein Paradigmenwechsel in der Führungspraxis über Branchen und Unternehmensgrößen hinweg prognostiziert. Dies hat auch Auswirkungen auf das Coaching.
Die aktuellen Erkenntnisse dieses Projektes deuten auf einen grundlegenden Wandel in der Führungskultur hin, was mit verändernden Anforderungen an Führungsverantwortliche einhergeht. Bereits jetzt sind in den Unternehmen erste Anzeichen einer "Erschütterung der Führungsmacht" spürbar, berichtete der DBVC in seiner letzten Pressemitteilung. Ein weiteres Ergebnis der Studie "Forum Gute Führung": Aus dem Angebot aller Personalentwicklungsmaßnahmen wird Business-Coaching von den Führungskräften bevorzugt.

Zukunft des Business-Coachings mit Zukunft der Führung verbunden

Daher sei es erforderlich die aktuellen Unterstützungsbedürfnisse von Führungskräften grundlegender zu analysieren, denn "versteht sich Business Coaching als prozessbegleitendes Unterstützungsangebot für Entscheidungsträger und Personen in Führungspositionen, so sind die Zukunft des Business Coaching sowie seine Professionalisierung untrennbar verwoben mit der Zukunft von Führung", so der DBVC.

Mit dem neu ausgerichteten Zukunfts-Projekt "Coaching 2024" verfolgt der DBVC sein Ziel, die Professionalisierung von Coaching zu fördern, indem die zukünftigen Coaching-Angebote passgenauer auf die tatsächlichen Bedürfnisse von Führungskräften in den Umbruchzeiten ausgerichtet werden.

Erste Ergebnisse auf dem DBVC Symposium 2014 in Bremen


Erste Erkenntnisse aus dem DBVC Zukunfts-Projekt "Coaching 2024" sowie aktuelle Ergebnisse zum Thema "Zukunft von Führung" wird Prof. Dr. Peter Kruse (nextpractice GmbH) in einem Keynote-Vortrag auf dem DBVC Symposium 2014 am 18.10.2014 in Bremen vorstellen. Im Anschluss an seinen Vortrag führt der DBVC eine moderierte Zukunfts-Konferenz zum Thema "Coaching 2024" durch. Dabei kommt das Konferenz- und Vernetzungstool "nextmoderator" zum Einsatz. Mit den Erkenntnissen aus der Keynote und weiteren Impulsreferaten auf dem Symposium sollen Handlungsimpulse und Strategien für die zukünftige Coaching-Branche abgeleitet werden.

Das DBVC Symposium "Zukunft der Profession Business Coaching" findet vom 17.–18.10.2014 im Swissôtel Bremen statt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. (aw)

Informationen und Anmeldung:
Zukunfts-Projekt "Coaching 2024": www.dbvc.de/coaching2024
DBVC Symposium 2014 "Zukunft der Profession Business Coaching": http://www.dbvc.de/symposium 


4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

App soll Stellen "richtiger Fragen" erleichtern
Die "Systemische-Fragen-App" soll Coaches als Lerntool und Nachschlagewerk beim Einüben und Anwenden von Fragetechniken unterstützen.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/app-soll-stellen-richtiger-fragen-erleichtern.html 

Deutschlandfunk zum Thema "Couch oder Coach"

Am 15.05.2014 beschäftigte sich der Deutschlandfunk mit dem Thema Coaching.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/deutschlandfunk-zum-thema-couch-oder-coach.html 

Hamburger Coaching Tag 2014
Der Alumni-Verein des Fachbereichs Psychologie der Universität Hamburg führt im August dieses Jahres den zweiten HCT durch.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/hamburger-coaching-tag-2014.html 

UCN-Coaching Day 2014
Im Juni findet der UCN-Coaching Day 2014 statt. Im Fokus steht der Blick auf Coaching aus der organisationsinternen Sicht von Unternehmen und Hochschulen.
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/ucn-coaching-day-2014.html 

Beratungsförderung für Existenzgründer
Im Rahmen des KfW-Förderprogramms "Gründercoaching Deutschland" erhalten Existenzgründer, Unternehmensnachfolger und junge Unternehmer finanzielle Unterstützung bei der Inanspruchnahme von Beratungsangeboten. Es besteht eine "Beraterbörse".
http://www.coaching-report.de/coaching-news/news/article/beratungsfoerderung-fuer-existenzgruender.html  

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)
Dawid Barczynski (db)

Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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5. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.703 Einträge und 308 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Kompendium Coaching & Teamcoaching

von Nina Meier (Hrsg.) (2012)
Wissenschaft & Praxis

ISBN: 978-3-89673-624-6, 488 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,00

Rezension von Björn Rohde-Liebenau: Sieben Frage-Typen sowie 25 Übungen bzw. Methoden – ein Werkzeugsatz für frische Coaches und solche, die frisch bleiben wollen.
Gesamte Rezension lesen:
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_prohaska_3873879719.htm 

Coaching-Praxisfelder. Forschung und Praxis im Dialog

von Michael Loebbert Robert Wegener (Hrsg.) (2015)
Springer VS

ISBN: 978-3-658-01818-4, 232 Seiten
Amazon.de Preis: ab EUR 13,53 (gebraucht)

Rezension von Dr. Melanie Hasenbein: Die Publikation gibt einen umfassenden und differenzierten Einblick in die verschiedenen Praxisfelder sowie praxisfeldübergreifenden Facetten von Coaching.
Gesamte Rezension lesen:
http://www.coaching-literatur.de/rezensionen/rezension_wegener_3658018186.htm 
     



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6. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

Im Mai 2014 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden:

Dr. Walter Schoger, D - 96154 Burgwindheim
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1872 


Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp


Führungsakademie Baden-Württemberg (DBVC-anerkannt)
Anstalt des öffentlichen Rechts

Ausbildungsbeginn: 03.07.2014
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang der Führungsaka-demie Baden-Württemberg
D-76133 Karlsruhe
Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang ohne Lehr-coaching 6.560 Euro (Selbstzahler 4.960 Euro) für 8 Seminare à 2 Tage. Einzelne Seminare können für 820 Euro (Selbstzahler 620 Euro) gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden à 130 Euro = 2.600 Euro; für Selbstzahler 110 Euro = 2.200 Euro) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coaching Konferenz (insgesamt 50 Stunden, kostenfrei).
www.coaching-index.de/user_profil.asp

Führungsakademie Baden-Württemberg (DBVC-anerkannt)
Anstalt des öffentlichen Rechts

Ausbildungsbeginn: 03.07.2014
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang Schwerpunkt Gesundheit
D-76133 Karlsruhe
Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang 7.380 Euro (Selbstzahler 5.580 Euro) für 9 Seminare à 2 Tage. Ein-zelne Seminare können für 820 Euro (Selbstzahler 620 Euro) gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehr-coaching (10 Doppelstunden à 130 Euro = 2.600 Euro; für Selbstzahler 10 Doppelstunden à 110 Euro = 2.200 Euro) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coaching Konferenz (insgesamt 50 Stunden, kostenfrei)
www.coaching-index.de/user_profil.asp

CoachingAkademie Heidi Reimer
Heidi Reimer

Ausbildungsbeginn: 04.07.2014
Ausbildungstitel: Einführungsseminar zur Systemischen Business Coach Ausbildung
D-84453 Mühldorf am Inn
Kosten: 600,00 Euro zzgl. MwSt.+ Tagungspauschale 50,00 Euro/Tag
www.coaching-index.de/user_profil.asp

EMRICH Consulting … improving people!
Dr. Martin Emrich

Ausbildungsbeginn: 04.07.2014
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (ICA)
D-70372 Hotel**** ibis Styles Stuttgart, Teinacher Str. 20
Kosten: 7.300 Euro, zzgl. USt. Bemerkungen zu den Kosten: zzgl. 650 Euro (+ USt.) für die Zertifizierung durch die International Coaching Association (falls ge-wünscht). Ihre Kosten können sich verringern, wenn Sie schon während Ihrer Ausbildung bezahlte Coachings durchführen, die wir Ihnen vermitteln.
www.coaching-index.de/user_profil.asp

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)

Ausbildungsbeginn: 04.07.2014
Ausbildungstitel: Zertifizierter Business Coach - Integra-tive systemisch-lösungsorientierte Coaching-Ausbildung
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive
www.coaching-index.de/user_profil.asp

CoachingAkademie Heidi Reimer
Heidi Reimer

Ausbildungsbeginn: 04.07.2014
Ausbildungstitel: Einführungsseminar zur Systemischen Business Coach Ausbildung
D-84453 Mühldorf am Inn
www.coaching-index.de/user_profil.asp

BTS Mannheim (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 07.07.2014
Ausbildungstitel: Lösungsorientiert-systemisches Coaching (DBVC-anerkannt)
D- Schlosshotel Rockenhausen und Alleehotel Bensheim
Kosten: 6.000 Euro zzgl. MwSt., zzgl. Ca. 1.200 Euro für Lehrberatungen
www.coaching-index.de/user_profil.asp

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung
Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle

Ausbildungsbeginn: 09.07.2014
Ausbildungstitel: Ausbildung Change Management & Organisationsberatung
D-86695 Augsburg
Kosten: 5.900,- Ratenzahlung und Ermäßigung für Selbstzahler möglich, 5% Frühbucher-Rabatt bei Anmeldung bis 31. März 2014
www.coaching-index.de/user_profil.asp

Meta GmbH - Integrative Kompetenzentwicklung
Bernd Isert

Ausbildungsbeginn: 21.07.2014
Ausbildungstitel: Business Coaching Kompaktausbildung im Sommercamp in Italien
IT-35031 Abano Terme, nahe Venedig
Kosten: 2.950 Euro, Privatpersonen sind MwSt.-befreit, zzgl. Tagungspauschale von 12 Euro
www.coaching-index.de/user_profil.asp

Meta GmbH - Integrative Kompetenzentwicklung
Bernd Isert

Ausbildungsbeginn: 21.07.2014
Ausbildungstitel: Integratives Coaching Kompaktausbildung im Sommercamp in Italien
IT-35031 Abano Terme, nahe Venedig
Kosten: 2.950 Euro, Privatpersonen sind MwSt.-befreit, zzgl. Tagungspauschale von 12 Euro
www.coaching-index.de/user_profil.asp

Gumze Leadership Akademie

Ausbildungsbeginn: 23.07.2014
Ausbildungstitel: Systemische Coach Ausbildung - für moderne Veränderer
D-83661 Lenggries
Kosten: EUR 6.300,- zzgl. MwSt. = EUR 7.497,-. Im Rahmen der Ausbildung sind 5 Stunden Mentorcoaching mit einem Ausbilder obligatorisch. Diese werden separat zum Sonderpreis von EUR 120,-/Std. berechnet. Für die interne Prüfung werden EUR 350,- zzgl. MwSt. berechnet (nur bei Teilnahme). Die Zahlung der gesamten Ausbildung in einem Betrag vor Beginn belohnen wir mit 3% Skonto. Bei Zahlung je Modul wird eine Rechnung gestellt und der Betrag ist 14 Tage vorher fällig. Andere Zahlungsweisen können im Einzelfall vereinbart werden. Wir möchten diesen Prozess vielen Menschen ermöglichen und bieten daher bei bestimmten Voraussetzungen auch Stipendien an – sprechen Sie uns an. Unterbringungs- und Verpflegungskosten sind nicht enthalten und werden direkt mit dem Hotel abgerechnet.
www.coaching-index.de/user_profil.asp

WOMAN´s Business Akademie GmbH
Ausbildungsbeginn: 24.07.2014
Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 2014
D-81669 München
Kosten: 2.475,- Euro zuzüglich USt. und Tagungspau-schale
www.coaching-index.de/user_profil.asp;

Angebote der Coaching-Ausbildungsdatenbank

Anbieter, die eine Ausbildung individuell auf Anfrage oder zu jeder Zeit anbieten, finden sich unter folgender Adresse aufgelistet:
http://www.coaching-index.de/time_search.asp?scope=0 

Details zur Aufnahme in als Coaching-Ausbildungsanbieter finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/aufnahme_als_coaching-ausbildungsanbieter.htm 


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8. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Rosenstraße 21
49424 Goldenstedt
Bundesrepublik Deutschland
Tel: +49 541 98256-778
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Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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