Coaching-Newsletter Juni 2015

1. Gamification & Coaching – ein neuer Trend?

Von Susanne Rieger & Ulrich Schubert

Was ist Gamificaton?

„Als Gamification oder Gamifizierung (seltener auch Spielifizierung) bezeichnet man die Anwendung spieltypischer Elemente und Prozesse in spielfremdem Kontext. Zu diesen spieltypischen Elementen gehören unter anderem Erfahrungspunkte, Highscores, Fortschrittsbalken, Ranglisten, virtuelle Güter oder Auszeichnungen. Durch die Integration dieser spielerischen Elemente soll im Wesentlichen eine Motivationssteigerung der Personen erreicht werden, die ansonsten wenig herausfordernde, als zu monoton empfundene oder zu komplexe Aufgaben erfüllen müssen. Erste Datenanalysen von gamifizierten Anwendungen zeigen teilweise signifikante Verbesserungen in Bereichen wie Benutzermotivation, Lernerfolg, Kundenbindung, ROI oder Datenqualität.“ (Wikipedia, „Gamification“)

Im Wesentlichen geht es bei Gamification demnach darum, spielerische Elemente in „ernste“ Kontexte einzubinden, um so die Motivation der teilnehmenden Personen zu steigern – und diese auch aufrecht zu erhalten. Gamification kann entsprechend als Tool eingesetzt werden, um Verhaltensänderungen und deren langfristiger Aufrechterhaltung zu sichern.

Das Konzept der Gamification wurde in den letzten Jahren vor allem im Marketing, im Gesundheitsbereich, im sozialen Bereich aber auch in der Erziehung und Weiterbildung mit großer Begeisterung aufgenommen und (mit unterschiedlichem Erfolg) umgesetzt. Angefangen mit „Nike+“, einer digitalen Plattform, die Kunden bei der Entwicklung eines gesünderen Lebensstils begleitet, über „Ribbon Hero“, einer Gamification Anwendung von Microsoft, die Benutzern des Office-Paketes das Erlernen neuer Funktionen erleichtert bis zu LEGO „Serious Play“, einem Tool, das Teams bei der gemeinsamen Definition von Visionen, Rollen und der Teamidentität unterstützt.

Die Idee dahinter ist simpel: Alles ist viel einfacher, wenn wir es mit Spaß und Freude angehen. Spielerisch können Menschen motiviert werden, sich mit inhaltlich schwierigen Themen auseinanderzusetzen und ihre eigenen Verhaltensmuster zu verändern. Diese Idee ist nicht neu, und doch hat die Entwicklung der Videospielindustrie den Stein noch mal neu ins Rollen gebracht.

Spielerische Elemente im Training und Coaching

Ein Spiel kann nach Kapp (2012; 7, eigene Übersetzung) als „ein durch Regeln, Interaktivität und Feedback bestimmtes System“ definiert werden „in dem die Spieler sich einer abstrakten Herausforderung stellen, die ein quantifizierbares Resultat bringt und oft emotionale Reaktionen provoziert“. Die wesentlichen Elemente eines Spiels sind daher:

Abstraktion der Realität:
In Spielen wird eine reale komplexe Situation vereinfacht, strukturiert und auf ihre wesentlichen Variablen reduziert. Die Realität wird so für den Spieler greifbarer, überschaubarer und damit leichter handhabbar. Dadurch wird auch der Zusammenhang zwischen Handlung und Konsequenz klarer.

Ziele:
Die Zielorientierung eines Spiels fügt Sinn, Fokussierung und Messbarkeit des Ergebnisses hinzu ohne dabei den Weg zum Ziel festzulegen. Oft werden auch Unterziele auf dem Weg zum Globalziel definiert (z.B. „Levels“).

Regeln:
Spielregeln schränken den Raum der erlaubten Aktionen gezielt ein, um so einen überschaubaren Rahmen zu bieten.

Konflikt, Wettbewerb und Kooperation:
Diese drei Strategien bestimmen die Interaktion mit und das Verhalten gegenüber den anderen Mitspielern. Viele Spiele beinhalten alle drei Elemente und stellen es den Spielern frei, welche Strategie sie wählen wollen.

Zeit:
Zeitliche Begrenzungen steigern das Aktivierungsniveau und regen die Spieler zum aktiven Handeln an. Oft muss die verfügbare Zeit auch zwischen verschiedenen Aktivitäten aufgeteilt werden, Prioritätensetzung und aktives Zeitmanagement sind also gefragt.

Feedback:
Häufiges und unmittelbares Feedback ist ein ganz wesentliches Element von Spielen. Jeder „Zug“ hat sichtbare und unmittelbare Konsequenzen, die den Spieler über die Folgen seiner Handlung und seinen Fortschritt zur Zielerreichung informieren.

Belohnungsstrukturen:
Punkte, Auszeichnungen („Badges“") und Belohnungen geben dem Spieler Auskunft über den Spielfortschritt und schaffen so sichtbare Erfolgserlebnisse. Der Vergleich mit anderen Mitspielern ist ein wesentlicher Ansporn und Motivator.

Storytelling:
Storytelling (das Spiel erzählt eine Geschichte) wird als wesentlicher Faktor der Sinnstiftung, Richtungsgebung und der Kontextsetzung diskutiert. Es unterstützt den Wiedererkennungs- und Lerneffekt von Spielen. Hierbei kommen oft die klassischen Elemente des Theaters von Charakteren, Handlung, Spannung und Auflösung zum Einsatz.

Was passiert im Menschen beim Spiel: Psychologie des Spielens

Der motivationale Effekt von Spielen kann sehr gut durch das „Flow-Erlebnis“ von Mihály Csikszentmihályi beschrieben werden: Durch eine optimale Übereinstimmung von Anforderung und Bewältigungsfähigkeit wird Überforderung (Angst) und Unterforderung (Langeweile) vermieden und die Spieler geraten in den sog. „Flow“-Zustand: ein „als beglückend erlebte[s] Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung (Konzentration) und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit, die wie von selbst vor sich geht“ (Wikipedia, „Flow (Psychologie)“). Das Vergessen von Zeit und Raum wird oft als typischer Indikator des Flow-Zustandes beschrieben. Es handelt sich also um einen Zustand intrinsischer Motivation, der keinerlei Anstoß von Außen braucht, sondern gänzlich selbstmotiviert abläuft.

Weiteren Aufschluss über die Psychologie des Spielens gibt die Perspektive der Transaktionsanalyse: In der Transaktionsanalyse geht es darum, die „Transaktionen“ zwischen den verschiedenen Ich-Zuständen zu analysieren. Es wird dabei zwischen Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kindes-Ich unterschieden. Wenn Veränderungsprozesse angestoßen werden sollen, geht es nun darum, den ganzen Menschen mit allen seinen Ich-Zuständen anzusprechen, um so eine Veränderung zu bewirken, die nicht nur den rational-vernünftigen Teil (Erwachsenen-Ich) anspricht, sondern auch das stärker emotional gesteuerte Kindheits-Ich einbindet – also jenen Teil, wo unser Pool an Kreativität sitzt, wo wir uns freiwillig für etwas entscheiden, das uns Spaß, Zufriedenheit und Wohlbefinden bringt. So werden Leistungspotenziale geweckt, Selbstzensur und -kritik überwunden und langfristige Veränderungen angestoßen.

Wie sinnvoll ist nun aber Gamification im Coaching?

Erfahrungsgemäß eignet sich der Einsatz der Gamification vor allem in Teams bzw. Gruppen, weniger in Einzelsettings, obwohl es auch hier Potential gibt. Dies liegt sicherlich auch an der eher gemeinschaftlichen Natur von Spielen.

Grundsätzlich ermöglicht es der Einsatz von Gamification aus langen und kopfgesteuerten Diskussionen schnell auf die Handlungsebene zu kommen und „einfach mal zu tun“. Zudem nimmt die Nutzung von „Spielmaterial“ einer Situation vorübergehend den Ernst und ermöglicht den kreativen Umgang bzw. das Experimentieren mit soeben noch schwierigen, komplexen und emotionalen Themen. Die abschließende Zusammenführung mit dem „ernsten“ Alltag führt daher in aller Regel zu neuen Einsichten und Erkenntnissen. Dieses Prinzip soll im Folgenden an zwei Beispielen veranschaulicht werden:

Beispiel 1:
In einem Team-Coaching zur Strategieentwicklung kommt das Team nicht aus der Diskussion heraus und keiner hört dem anderen zu, sodass sich das Team trotz Interventionen des Coachs im Kreis dreht. Der Coach entscheidet sich deshalb für den Einsatz von LEGO „Serious Play“. Er fordert die Klienten auf, mit einer kleinen Auswahl von LEGO-Bausteinen innerhalb von 3 Minuten eine Ente zu bauen und reihum die Geschichte dieser Ente zu erzählen. Danach haben die „Mitspieler“ kurz die Möglichkeit, Fragen zu dieser Ente zu stellen.

Die „Spielregeln“ sind klar und werden von den Teilnehmern akzeptiert und eingehalten und es wird fleißig gebaut (=Flow). Jeder Teilnehmer erhält somit die Möglichkeit, seiner momentanen Verfassung und Individualität Ausdruck zu verleihen – und noch wichtiger: die anderen Teilnehmer hören aktiv zu und stellen auch noch Fragen zu seinem Werk.

Beispiel 2:
Ein Unternehmen fragt nach einem Coaching, das zwei Abteilungen zur besseren Zusammenarbeit motivieren soll. Nach ersten Vorgesprächen bemerken die Teilnehmer, dass sie eigentlich gut mit der anderen Abteilung kooperieren und gar nicht verstehen, wieso sie an diesem Coaching teilnehmen sollen. Der Coach entscheidet sich zu Beginn des Prozesses mit beiden Abteilungen spielerisch einzusteigen und wählt das Brettspiel „biopolis“, um mit Fragen aus acht Lebensbereichen den beiden Abteilungen die Möglichkeit zu geben, sich besser kennenzulernen.

Schon bei der Aufstellung der Regeln, die gemeinschaftlich vereinbart werden, stellt sich heraus, dass beide Abteilungen in eine starke Konkurrenz gehen und sich deutlich gegenseitig abgrenzen. Der Coach stellt deshalb die für das Spiel notwendigen Spielergruppen so auf, dass in jeder Mitglieder beider Abteilungen zusammenspielen. Im Spiel wird schnell deutlich, dass man sich gar nicht so fremd ist und weiterkommt, wenn man an einem Strang zieht. Diese Erfahrung ermöglicht einen Perspektivwechsel und schafft Vertrauen untereinander.

Einsatzzeitpunkt
Wie in den Beispielen gesehen, eignet sich Gamification besonders gut für Anfangssituation und Situationen, in denen der Prozess stecken bleibt: In Anfangssituation führt Gamification Klienten spielerisch an ihre Themen heran oder ermöglicht einen neuen Zugang dazu. Die Themenfindung kann so gefiltert, erste Berührungspunkte oder „schwierige“ Themen können verdeutlicht werden. In Fällen, in denen der Prozess steckenbleibt und die Klienten nicht über ihre Barrieren hinwegkommen, eignet sich Gamification sehr gut, um aus der ernsten und verfahrenen Situation herauszusteigen und einen anderen, leichteren Zugang zu schaffen.

In diesem Sinne ist Gamification als ein Tool zu verstehen, das der Coach gezielt im Prozess einsetzen kann, um übergeordnete Ziele zu verfolgen.

Möglichkeiten und Grenzen

Wo liegen nun also die Herausforderungen und Möglichkeiten des Einsatzes von Gamification im Coaching?

Erfahrungsgemäß kann Gamification bei jeglichem Thema eingesetzt werden: Kommunikation, Führung, Motivation, Konflikte, Entscheidungen, Zeit- und Stressmanagement, Work-Life Balance usw. Denn jedes dieser Themen kann, implizit oder explizit, Thema eines Spiels sein. So wird Lernen auf einer anderen Ebene möglich, es hilft ganzheitlich zu lernen und zu reflektieren indem mehrere Sinne angesprochen werden.

Warum wird Gamification noch so selten im Coaching angewendet? Der Einsatz von Gamification erfordert von Coach und Klient zunächst einmal ein „sich einlassen“. Wie zuvor beschrieben, soll das innere Kind angesprochen werden und dies bedeutet für beide Seiten eine Herausforderung: Die Rolle des Coachs ist generell eine des Fragenden, des Wegeaufzeigenden, des Spiegelnden – und dennoch halten viele Coachs gerne das Heft in der Hand, sie strukturieren und kontrollieren gerne den Coaching-Prozess. Allerdings erfordert der Einsatz von Gamification eher die Aufgabe von Kontrolle, ein Loslassen, da nur so der „Flow“ im Coaching-Prozess erzielt werden kann.

Auch ist die Evaluierung der Wirksamkeit von Coaching-Prozessen generell ein heikles Thema. Daher besteht bei Coaches die (berechtigte) Sorge, dass die Wirksamkeit von Coaching durch den Einsatz von spielerischen Elementen noch mehr in Frage gestellt wird, ebenso wie die Seriosität dieses Angebots. Vor allem im Businesssektor ist es noch schwer, die geeignete Akzeptanz für den Einsatz von Gamification im Coaching-Bereich zu erhalten: Es fehle an Seriosität, sei zu kindisch und schließlich sei ein Coaching-Prozess eine ernsthafte Angelegenheit.

Aber führt Ernsthaftigkeit zu mehr Reflexion? Müssen Veränderungsprozesse immer „erlitten“ werden? Oder ist es nicht eher so, dass wir nur dann Veränderungen wirklich in den Alltag umsetzen, wenn das innere Kind ebenfalls beteiligt ist und wir (im Sinne der Transaktionsanalyse) den ganzen Menschen mit seinen drei Ich-Zuständen von der Sinnhaftigkeit des Veränderungsprozesses überzeugt haben? Warum also einen Coaching-Prozess nicht auf vielen Intelligenzebenen anlegen und den Menschen spielerisch einladen?

Schlussfolgerungen und Anmerkungen

Eine wichtige Voraussetzung für den Einsatz von Gamification im Coaching, vor allem in Team- und Gruppenprozessen, sind solide Grundkenntnisse über gruppendynamische Prozesse. Wie generell im Coaching, sollte man auch hier diese Tool-„Box“ nur aufmachen, wenn man sie mit Leichtigkeit wieder verschließen kann. Der Coach sollte das Tool selber ausprobiert haben, oder aber über so viel psychologischen Background verfügen, dass er es in Gruppen gezielt einsetzen kann.

Allerdings sollte ein Schwerpunkt nicht nur auf der Durchführung und Nutzung von Gamification-Tools liegen, sondern vor allem auf dem Transfer in den Alltag. Die Beziehungsebene zwischen Coach und Klient ist spielerisch auf der einen Seite leichter zu erlangen, erfordert aber von beiden Seiten die Bereitschaft, sich einzulassen. Im Spiel bin ich schnell mit meiner Intuition, mit meinen Gefühlen, dem „inneren Kind“ und meinem „wirklichen Ich“ verbunden – erstmal eingetaucht in diese Ebene fällt die Kontrolle schwer (= Flow). Aber erst dann entstehen Prozesse, die nicht nur kopfgesteuert sind, sondern an denen der gesamte Mensch beteiligt ist.

Grundsätzlich gilt: Beim Einsatz von Gamification-Tools kann ich spielerisch etwas ausprobieren, ohne gleich festgelegt zu werden. Ist es nicht immanenter Teil des Coaching-Prozesses, genau dies zu erreichen?

Literaturverzeichnis

Csikszentmihalyi, Mihaly (2007). Flow. Stuttgart: Klett-Cotta.

Kapp, Karl M. (2012). The Gamification of Learning and Instruction. San Francisco: Pfeiffer.

Wikipedia: „Gamification“. Abgerufen am 03.06.2015: http://de.wikipedia.org/wiki/Gamification

Wikipedia: „Flow (Psychologie)“. Abgerufen am 02.06.2015: http://de.wikipedia.org/wiki/Flow_(Psychologie)

Die Autoren

Susanne Rieger, Diplom Soziologin, zertifizierte Coach, Supervisorin und Ausbilderin durch EASC, eigenes Ausbildungsinstitut Indiálogo in Barcelona. Spezialisierung auf Team-Coaching und Gruppensupervision. Coaching für Führungskräfte und mittleres Management. Trainerin v.a. zu Themen wie: Cross-Culture Comunication, Positive Leadership, Kommunikation mit Transaktionsanalyse. Gesellschafterin von Coachingspiele S.L. und Co-Autorin der deutschen Version von „biopolis“, einem spielerischen und innovativem Coaching-Tool.
sriegerno spam@coachingspiele.com

Ulrich Schubert, Studium der Psychologie (Universität Wien) und Betriebswirtschaft (Wirtschaftsuniversität Wien). Spezialisierung auf Gruppen-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie. Zertifizierter Coach für Führungskräfte (EASC). Spezialisierung auf Coaching von Expats, jungen Führungskräften und Entrepreneuren. Trainer in den Bereichen interkulturelle Kommunikation, Teamentwicklung und Leadership. Gesellschafter von Coachingspiele S.L., Co-Autor der deutschen Version von „biopolis“, einem spielerischen und innovativen Coaching-Tool. Co-Autor der _coworkshops, einer Workshopserie mit Fokus auf Cooperation, Co-Kreation und Co-Working.
http://www.coachingspiele.com


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2015 gratis downloadbar

Die aktuelle Ausgabe 2/2015 des Coaching-Magazins ist ab sofort gratis downloadbar. Im Interview wird diesmal Dr. Cornelia Seewald vorgestellt.

Die Online-Ausgabe des Coaching-Magazins 2/2015 erhalten Sie hier.

 

 

 

Inhalt der Ausgabe 2/2015 (Auszug):

  • Coaching-Interview mit Dr. Cornelia Seewald
  • Konzeption: Psychologische Expertise als offenes, ergänzendes Konzept (Gerald F. Rubisch)
  • Praxis: Coaching für Ingenieure in Führungspositionen (Christoph Schalk)
  • Praxis: Coaching on the Job (Richard Graf)
  • FAQ: Fragen an Dr. Anke Nienkerke-Springer
  • Spotlight: Ist Coaching Therapie? Eine Abgrenzung zu Heilpraxis und Psychotherapie anhand der gängigen Rechtslage (Nina Meier)
  • Coaching-Tool: META-Charly (Veronika Kolb-Leitner)
  • Bad Practice: Coaching mit Pferden - bad practice oder doch good practice mit gesundem Menschenverstand? Eine Ergänzung zu Prof. Dr. Kannings Beitrag im Coaching-Magazin 4/2014 (Johanna Friesenhahn)
  • Wissenschaft: Business-Coaches in Österreich. Scheinwerfer ins Potemkinsche Dorf (Thomas Schweinschwaller & Michael Trojan)
  • Philosophie/Ethik: Christliche Spiritualität als Ressource im Coaching (Ralph Uhlig)
  • Humor: Generationen-Coaching


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3. Prof. Dr. Peter Kruse verstorben

Der Bremer Psychologe, Wissenschaftler und Unternehmer Prof. Dr. Peter Kruse ist im Alter von 60 Jahren an Herzversagen gestorben.

Er galt als Visionär und Vordenker digitaler und – damit verbunden – auch gesellschaftlicher Entwicklungen und Veränderungen. Am 01.06.2015 ist der renommierte und mehrfach ausgezeichnete (z.B.: Personalmagazin, HRM Research Institut) Wissenschaftler Prof. Dr. Peter Kruse im Alter von 60 Jahren unerwartet an Herzversagen verstorben, wie das von Kruse gegründete Bremer Beratungsunternehmen nextpractice mitteilte. „Wir werden seine Klugheit, Analysekraft und die beharrliche Kompromisslosigkeit, mit der er jede Aufgabe anging, in lebendiger Erinnerung behalten“, gedenkt das Unternehmen seines Ideengebers, der noch große Pläne gehabt habe: „Er wollte einen Lebenstraum verwirklichen und in Ergänzung zu nextpractice ein Institut aufbauen, das ein besseres Verständnis für das komplexe Miteinander in unserer Gesellschaft schafft und Diskursprozesse für eine lebenswertere Welt initiiert.“

Als Wissenschaftler widmete sich Kruse der Komplexitätsverarbeitung in intelligenten Netzwerken und beschäftigte sich mit Ordnungsbildungsprozessen im menschlichen Gehirn – einem Forschungsfeld, das auch starken Einfluss auf die Ansätze seiner späteren Beratungstätigkeit hatte. So lag deren Schwerpunkt auf der Übertragung entsprechender Selbstorganisationskonzepte auf unternehmerische Belange.

Neben seiner Beratungstätigkeit befasste sich Kruse – ebenfalls aus der systemischen Perspektive des Netzwerkforschers – verstärkt mit ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen wie dem von fortschreitender Digitalisierung geprägten Wandel der Führungs- und Arbeitswelt. In diesem Kontext zeichnete sich Kruse maßgeblich für das Projekt „Forum Gute Führung“ verantwortlich, das sich seit September 2012 im Rahmen der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) mit den bestehenden und zukünftigen Anforderungen guter Führungsarbeit auseinandersetzt. Die in der Publikation „Führungskultur im Wandel“ zusammengetragenen Projektergebnisse erfuhren Ende 2014 große mediale Beachtung. Bereits 2010 thematisierte Kruse die Auswirkungen der Digitalisierung auf das menschliche Miteinander in der Enquete Kommission für „Internet und digitale Gesellschaft“ im Deutschen Bundestag. (de)


4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

In eigener Sache: Terminkalender „Coach-Jahr“ zum Herunterladen
Alle relevanten Eventtermine der Coaching-Branche hält der Coaching-Report ab sofort auch als Download-Datei im Kalenderformat bereit. Damit lassen sich alle Termine im persönlichen Terminkalender auf Smartphone, Notebook, Tablet etc. anzeigen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/in-eigener-sache-terminkalender-coach-jahr-zum-herunterladen.html

6. Berliner Coachingtag des artop-Institutes

Am 08.05.2015 fand der 6. Berliner Coachingtag von artop, Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin, statt. Ein Vor-Ort-Bericht von Anne Haker.
http://www.coaching-report.de/news/detail/6-berliner-coachingtag-des-artop-institutes.html

„Business Psychology Lounge“ mit Peter Bauer und Klaus Eidenschink

Zur zehnten Business Psychology Lounge in Erding werden im Juli die Coaches Peter Bauer und Klaus Eidenschink erwartet. Das Thema des Abends: „Sinn und Unsinn im Business Coaching“.
http://www.coaching-report.de/news/detail/business-psychology-lounge-mit-peter-bauer-und-klaus-eidenschink.html

Studienaufruf: Coaching-Kultur in Organisationen
Das Center for Sustainability Transformation (CforST) führt derzeit eine onlinebasierte Studie zum Thema „Coaching-Kultur in Organisationen“ durch.
http://www.coaching-report.de/news/detail/studienaufruf-coaching-kultur-in-organisationen.html

Studienaufruf: Bionik zur Gestaltung organisationaler Prozesse
Wissenschaftler der TU Hamburg und der Hochschule Bremen wollen den Einsatz von Bionik zur Gestaltung organisationaler Unternehmensprozesse erforschen. Unternehmensvertreter sind aufgerufen, sich an einer derzeit laufenden Online-Erhebung zu beteiligen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/studienaufruf-bionik-zur-gestaltung-organisationaler-prozesse.html

Online-Check: psychische Gesundheit in Unternehmen fördern
Mit einem Online-Check sollen Arbeitgeber bei der Förderung der psychischen Gesundheit in ihrem Unternehmen unterstützt werden. Das Angebot wird von der INQA kostenlos zur Verfügung gestellt.
http://www.coaching-report.de/news/detail/online-check-psychische-gesundheit-in-unternehmen-foerdern.html

Was Coaching (nicht) kann
Die Apotheken Umschau griff das Thema Coaching in einem aktuellen Artikel auf und befasste sich mit den Fragen, was mittels Coaching (nicht) erreicht werden kann und worauf Klienten bei der Suche nach einem Coach achten sollten.
http://www.coaching-report.de/news/detail/was-coaching-nicht-kann.html

Umstrukturierung: DGFP schließt Standorte
Die DGFP nimmt zum Januar 2016 umfangreiche Umstrukturierungen vor. Ihre Arbeit wird die Fachorganisation zentral aus Frankfurt am Main steuern und zudem ein Berliner Hauptstadtbüro unterhalten. Alle weiteren Standorte werden geschlossen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/umstrukturierung-dgfp-schliesst-standorte.html

QRC-Kongress 2015 in Würzburg
Der diesjährige QRC-Kongress findet im September in den Würzburger Barockhäusern statt und wird u.a. Aspekte wie Kreativität im Coaching aufgreifen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/qrc-kongress-2015-in-wuerzburg.html

Hamburger Coaching Tag 2015
Der Psychologie-Alumni-Verein der Universität Hamburg richtet im September den dritten HCT aus.
http://www.coaching-report.de/news/detail/hamburger-coaching-tag-2015.html

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)
Dawid Barczynski (db)

Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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5. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.836 Einträge und 333 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Kosten-Nutzen-Analyse von Coachingmaßnahmen: Tools, Prozess und Wertschöpfung

von Annette-Christina Kopatz (2013)
Shaker

ISBN: 978-3-8440-2316-9, 255 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,80

Rezension von Dr. Frank Strikker: Insgesamt bietet die Untersuchung eine überzeugende, empirisch abgesicherte und verschiedene Dimensionen berücksichtigende Antwort auf die Frage vieler Coaches und Auftraggeber: Was bringt Coaching?
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/335.html

Diagnostik im Coaching: Grundlagen, Analyseebenen, Praxisbeispiele

von Heidi Möller & Silja Kotte (Hrsg.) (2014)
Springer

ISBN: 978-3-642-37965-9, 358 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 44,99

Rezension von Günther Mohr: Insgesamt gibt das Buch einen guten Überblick über die Möglichkeiten der Diagnostik. Es gibt für den Coaching-Lernenden wie auch für den Praktiker, der sich schon sein diagnostisches Vorgehen zurechtgelegt hat, eine Menge Anregungen.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/338.html


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6. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

Im Mai 2015 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden:

Andrea Nordhoff, D - 50679 Köln
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1943

Dr. Gerhard H. Peise, D - 52078 Aachen
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1940

Jutta Schanze, D - 61440 Oberursel
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1938

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp 

CCC professional
Competence.Center.Coaching
Ausbildungsbeginn: 02.07.2015
Ausbildungstitel: Systemische Coachingausbildung (ProC, DVNLP), CA19
D-48151 Münster
Kosten: Reguläre Coaching-Ausbildung Firmentarif: 7.950 Euro, Privatzahler: 5.760 Euro, umsatzsteuerbefreit, Ratenzahlung möglich (4 bzw. 8 Raten).
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1556

abari personal- und organisationsentwicklung

Ausbildungsbeginn: 02.07.2015
Ausbildungstitel: Ausbildung zum systemisch lösungsorientierten Coach
D-63065 Offenbach
Kosten: 4.120,00 Euro Kosten inkludieren alle Teilnehmerunterlagen, Materialien, Dokumentationen sowie Tagungsgetränke und Pausensnacks. Ratenzahlung ohne Aufschlag möglich. 5% Rabatt für Privatpersonen und von Arbeitgebern mit weniger als 10 Mitarbeiter/innen.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1829

EMRICH Consulting … improving people!

Dr. Martin Emrich
Ausbildungsbeginn: 03.07.2015
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (ICA)
D-70372 Hotel**** ibis Styles Stuttgart, Teinacher Str. 20
Kosten: 7.300 Euro, zzgl. USt. Bemerkungen zu den Kosten: zzgl. 650 Euro (+ USt.) für die Zertifizierung durch die International Coaching Association (falls gewünscht). Ihre Kosten können sich verringern, wenn Sie schon während Ihrer Ausbildung bezahlte Coachings durchführen, die wir Ihnen vermitteln. Ebenso reduzieren sich die Gesamtkosten für die Ausbildung um 10%, wenn Sie zu Beginn der Ausbildung gleich den gesamten Betrag bezahlen möchten.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1542

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 03.07.2015
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 5.672.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1365

die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 03.07.2015
Ausbildungstitel: Fortbildung zum Systemischen Teamentwickler
D-22767 Hamburg
Kosten: 5.200,- Euro zzgl. MwSt. Ratenzahlung nach Absprache.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1427

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 06.07.2015
Ausbildungstitel: Kompakt-Ausbildung Zertifizierter Business Coach - Integrative syst.-lösungsorientierte Ausbildung
D-21029 Hamburg
Kosten: 4.900,00 (MwSt.-befreit)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1329

Meta GmbH - Integrative Kompetenzentwicklung
Bernd Isert
Ausbildungsbeginn: 19.07.2015
Ausbildungstitel: Business Coaching Kompaktausbildung im Sommercamp in Italien
IT-35031 Abano Terme, nahe Venedig
Kosten: 3.200 Euro, MwSt.-befreit, inkl. Tagungspauschale.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1425

management forum wiesbaden
Wolfgang Schmidt (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 22.07.2015
Ausbildungstitel: Achtsamkeit im Coaching - Weiterbildung für Coaches
D-74867 Neunkirchen
Kosten: 1.590,- Euro zzgl. USt., inkl. Unterkunft und Vollpension. Im Preis enthalten sind 2 Übernachtungen und Vollpension in dem ausgesuchten Hotel.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1562

hauserconsulting GmbH & Co. KG

hauserconsulting (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 29.07.2015
Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach
D- Augsburg
Kosten: 8.400 Euro zzgl. USt. Für Selbstzahler gibt es 20 % Rabatt. Hotel- und Verpflegungskosten bezahlen die Teilnehmer direkt vor Ort in den Tagungshotels.
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1448

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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