Coaching-Newsletter Mai 2015

1. Selbstreflexion als Anforderung an Coaches

Von Diana Kostede und Verena Dietrich

Selbstreflexion wird im Rahmen der Aus- und Weiterbildungen zum Coach in vielerlei Hinsicht gefordert und vorausgesetzt. Hat die Selbstreflexion von Coaches Auswirkungen auf die Arbeit mit Klienten? Die Bedeutung von Selbstreflexionsprozessen bei Coaches ist nicht hinreichend erforscht. Erste Hinweise liefert die hier vorliegende qualitative Untersuchung.

Selbstreflexion als Kompetenz der Coaches

Eidenschink (2010) erläutert in seinen Ausführungen, dass eine Auseinandersetzung mit sich selbst für Coaches elementar sein sollte und eine wichtige Kompetenz darstellt. Er ist der Auffassung, dass diese Kompetenz nicht mithilfe von Büchern, einzelnen Workshops oder allein durch Erfahrung erlernbar sei. Wenn man seiner Meinung nach Coach werden möchte, sei es erforderlich, sich auf einen längeren persönlichen Entwicklungsprozess einzulassen. Er geht mit seinen Ausführungen sogar noch weiter und schreibt, dass Menschen, die bislang wenig Unterstützung bei ihrer "seelische[n] Selbsterfahrung" erfahren hätten, bei einer kurzen Qualifizierungsmaßnahme zum Coach Gefahr liefen, zu einem "Beratungstechniker und einem unaufgeklärten Manipulator" (ebd.; 3) zu werden.

Eine Begründung für seine Ausführungen liefert er durch die Argumente, dass die eigenen Ängste auf den Klienten übertragen würden und die unbewussten Ängste des Klienten nicht wahrgenommen werden könnten. Seiner Meinung nach sorgt eine selbstreflexive Auseinandersetzung dafür, dass Coachings nicht an der Oberfläche bleiben und ein Coaching dadurch mehr darstellt als die "schablonenhafte Anwendung" (ebd.) von Beratungstechniken.

Unbestritten sind der Wunsch und die Forderung nach Selbstreflexionserfahrungen für Coaches. Durch die vielen Vorgaben der Berufsverbände, wie ein Coach qualifiziert sein muss, werden Qualitätsmerkmale transparent und auch vermehrt kommuniziert. Die Bemühungen der Berufsverbände tragen erheblich dazu bei, dass eine Professionalisierung der Coaching-Branche näher rückt, es fehlen jedoch eindeutige wissenschaftliche Belege und Zusammenhänge.

Methode und Fragestellung der Studie

Zentraler Aspekt der vorliegenden qualitativen Untersuchung ist die Frage, welche Bedeutung Selbstreflexionsprozesse für Coaches haben. Selbstreflexionsprozesse sind schwer zu erheben und auch die Auslöser für diese sind nach Greif (2008) nicht hinreichend erforscht. Mehrere Autoren weisen auf den erheblichen Komplexitätsgrad von Selbstreflexionsprozessen hin (u.a. Dörner, 1994; Tisdale, 1998; Offermanns, 2004).

Die Literaturrecherche hat ergeben, dass Entstehung, Bedeutung und Weiterentwicklung von Selbstreflexionsprozessen bei Coaches tatsächlich wenig erforscht und analysiert worden sind. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund interessant, dass eigene Selbstreflexionserfahrungen ein selbstverständlicher Bestandteil der Coaching-Ausbildungen sind.

Für die vorliegende Masterthesis wurden sechs Coaches (drei weibliche und drei männliche) aus Deutschland ausgewählt, die aufgrund einer Mitgliedschaft in einem Berufsverband in verschiedenen Datenbanken registriert sind oder eine eigene Internetpräsenz besitzen. Die Teilnehmer unterscheiden sich u.a. bezüglich ihres Ausbildungshintergrundes und der Arbeitsschwerpunkte. Für das vorliegende Forschungsvorhaben wurde die Methode der biografischen Fallrekonstruktion nach Rosenthal (2011) modifiziert und bildet die Auswertungsgrundlage für das gewonnene Datenmaterial.

Ergebnisse der Studie

Die befragten Coaches haben ihren eigenen Selbstreflexionsprozessen unterschiedliche Bedeutungen beigemessen. Zentrales Ergebnis der Interviews ist, dass Selbstreflexion die Handlungsspielräume erweitern kann und dieser Umstand sowohl beruflich als auch privat Konsequenzen bewirkt. Die Konstruktion von Selbstreflexion hat Einfluss auf die Arbeit mit Klienten und legitimiert die eigene Arbeits- und Herangehensweise im Umgang mit diesen. Das bedeutet, je nachdem wie der Coach Selbstreflexion konstruiert und welche Bedeutung er dieser beimisst, wirkt sich dies auf den Klienten im Coaching-Prozess aus.

Eine auffallende Gemeinsamkeit in allen Interviews ist die Betonung darauf, dass Selbstreflexion ein selbstverständlicher Bestandteil der Ausbildung zum Coach sei und Selbstreflexionserfahrungen an Ausbildungskontexte gekoppelt werden müssten. Das Erlernen der Methoden und Tools in der Ausbildung ist eng mit selbstreflektorischen Prozessen verbunden. Das geforderte Ausprobieren der Methoden führt zur Auseinandersetzung mit persönlichen Fragestellungen und einem intensiven Erleben.

Coaching-Tools anwenden zu können setzt voraus, sie selbst an eigenen Fragestellungen ausprobiert zu haben. Da die verschiedenen Techniken und Herangehensweisen im Coaching in der Regel Selbstreflexionsprozesse hervorrufen und fördern sollen, ist die Erprobung dieser ohne Selbstreflexion nicht möglich. Hier findet sich ein wichtiger Hinweis für die Ausbildungskontexte. Es bestätigt sich, dass Selbstreflexion als wertvolles Element in der Ausbildung wahrgenommen und genutzt wird.

Tragers (2008) Ausführungen bieten an dieser Stelle nützliche Hinweise: Für die Aktivierung von Selbstreflexionsprozessen ist es hilfreich, einen geeigneten äußerer Rahmen zu schaffen, der Schutz bietet. Dabei ist eine Unterstützung durch professionelle Coaches, Berater oder Supervisoren zu gewährleisten.

Alle Interviewteilnehmer betonen, dass Selbstreflexion umfassende positive Auswirkungen auf alle Bereiche des Lebens habe und eingreifende berufliche und private Veränderungen hervorrufe. Selbstreflexion bereichere das Leben und erweitere die Handlungsspielräume. Laut Dörner (1994) wird freies Handeln erst durch die Fähigkeit zur Selbstreflexion möglich.

Gegenstand der Selbstreflexion ist laut Greif (2008) das individuelle Selbstkonzept eines Menschen und setzt das Verstehen der beiden Aspekte "ideales" und "reales" Selbstkonzept voraus. In diesem Verständnis ist es schlüssig, dass Veränderungen im Zuge von Selbstreflexion sich nicht auf den beruflichen Bereich beschränken, sondern die ganze Person umfassen. Für alle Interviewteilnehmer findet Selbstreflexion im Austausch, im Kontakt mit anderen statt. Feedback wird als hilfreich und als wichtiger Auslöser für Selbstreflexionsprozesse wahrgenommen. Greif (2008) weist darauf hin, dass es durch Rückmeldungen zur Ergänzung der eigenen Wahrnehmungen kommt und diese in das Selbstbild integriert werden können.

Auch bei der Integration von Selbstreflexionserfahrungen in das Coaching finden sich Gemeinsamkeiten. Alle sind der Meinung, dass ein Coach, der nicht reflektiert, nicht in das Arbeitsfeld gehört. Hier schließen die dargestellten Ausführungen von Eidenschink (2010) an. Er führt u.a. aus, dass eine selbstreflexive Auseinandersetzung dafür sorgt, dass Coachings über eine exakte Anwendung von Techniken hinausgehen und nicht an der Oberfläche bleiben.

Auch Tragers (2012) Einschätzung unterstreicht die Meinung der Interviewten. Um Veränderungen herbeizuführen, muss durch Selbstreflexion das "Selbst-Gewahr-Werden" der eigenen Muster gefördert werden. Wenn die Erkenntnis eingetreten ist, können alternative Denk- und Handlungsmuster ausprobiert werden. Dadurch erweitert sich das persönliche Repertoire und Lösungen können herbeigeführt werden.

Die in den Niederlanden für Professionalisierung selbstverständlich vorausgesetzte Reflexionsfähigkeit kann ebenfalls zur Untermauerung der Aussage der Interviewteilnehmer dienen. Dilger (2007) formuliert, dass ein nicht reflektierter Coach in starren Handlungsmustern agiert, die nicht situativ angepasst werden können; für die Coaching-Praxis kein wünschenswerter Zustand.

Abschließend eine Quintessenz der Interviews, die die Bedeutung von Selbstreflexionsprozesse für Coaches zum Ausdruck bringt: Ein Coach, der durch Selbstreflexion hervorgerufene Erfahrungen gemacht hat, traut sich, Menschen durch schwierige Prozesse zu begleiten: eine hilfreiche Voraussetzung für erfolgreiches Coaching.

Ausblick

Die Ergebnisse der Arbeit bieten einen Anreiz für die wissenschaftliche Diskussion innerhalb der Coaching-Branche und tragen zu einer Professionalisierung der Berufssparte bei. Auf der Grundlage der Ergebnisse können weitere Forschungen generiert werden, welche z.B. die Wirkung von Selbstreflexion bei Coaches auf den Coaching-Prozess untersucht. Daraus können Konsequenzen für die Arbeit im Einzel-Coaching oder auch mit Gruppen abgeleitet werden. Dies könnte dazu führen, dass bisherige Ausbildungsprogramme angepasst werden oder neue Erkenntnisse vermehrt in Ausbildungskonzepte integriert werden.

Die eigene Konstruktion von Selbstreflexion ist bedeutsam für die Arbeit mit Klienten und legitimiert demnach die eigene Arbeits- und Herangehensweise. Eine Konsequenz aus diesem Ergebnis könnte lauten: Je nachdem, wie ein Coach Selbstreflexion konstruiert und welche Bedeutung er dieser beimisst, erlebt der Klient das Coaching. Diese Wechselwirkung müsste in weiteren Studien nachgewiesen werden, indem z.B. Experimente mit oder Videoanalysen bei Coaches und Klienten durchgeführt werden, um einen Zusammenhang aufzuzeigen.

In der theoretischen Auseinandersetzung zum Thema Selbstreflexion werden von einigen Autoren (z.B. Greif, 2008; Trager, 2012) auch Vermeidungstendenzen und -strategien angeführt. Diese Aspekte spielen zwar in der vorliegenden Arbeit keine primäre Rolle, bezogen auf die Ergebnisse können dennoch Konsequenzen für Ausbildungsstrukturen hergeleitet werden. Das Risiko bei unangenehmen Selbstreflexionserfahrungen besteht darin, dass Coaches die Förderung von Selbstreflexionsprozessen bei den Klienten aus Angst vor den Konsequenzen vernachlässigen oder gar vermeiden.

Des Weiteren können bei eigenen unangenehmen Erfahrungen mit Selbstreflexion auch Zweifel an der Wirksamkeit entstehen. Diese Umstände sprechen für einen sehr sorgfältigen, behutsamen und geschützten Umgang damit in den Ausbildungen. Es muss ein gewisser Schutz gewährleistet sein, um Selbstreflexionsprozesse in Gang zu bringen.

Aus diesem Grund sind weitere qualitative Forschungen nötig, um die Plausibilität von Selbstreflexion in Coaching-Ausbildungen zu legitimieren und es müssen vor allem die Ziele von Selbstreflexion deutlicher werden, besonders in den Ausbildungskontexten. Diese Umstände könnten erheblich dazu beitragen, den Begriff Coaching zu schützen und eine Professionalisierung voranzutreiben. Wenn Selbstreflexion notwendige Voraussetzung für die Ausbildung zum Coach ist, kann auch der Umstand, dass Coaching-Ausbildungen z.B. an Hochschulen angeboten werden, in Frage gestellt werden. Ist der Hochschulkontext ein geeigneter, geschützter Kontext für die Qualifizierung von Coaches im Hinblick auf die Förderung von Selbstreflexionsprozessen? Die Struktur der Ausbildung muss dementsprechend zu den geforderten Anforderungen passen oder der Anspruch und die Anforderungen werden den Möglichkeiten angepasst.

Ein wichtiger Gegenstand zukünftiger Forschungen ist die Frage nach der Wirkung von Selbstreflexion bei Coaches auf den Klienten. Das vorliegende Forschungsergebnis belegt eindeutig den selbst empfundenen Nutzen von Selbstreflexion für den Coach und das Coaching, deshalb ist eine Verbindung zu den Nutzern, also den Klienten, sinnvoll. Die Fragestellung der Forschungsarbeit zielt auf sehr individuelle Erfahrungen, die ein Mensch im Laufe seines Lebens macht. Diese werden zu einer Realität, die einzigartig ist und von anderen Personen nie vollständig verstanden werden kann.

Dieser Aspekt belegt weiter die Schwierigkeit des Forschungsvorhabens. Im Sinne der Professionalisierung von Coaching sind weitere valide und zuverlässige Ergebnisse aus Forschungen wünschenswert, die sich unterschiedlicher Verfahren bedienen und verschiedene Methoden miteinander verbinden.

Der Artikel beruht auf den Ergebnissen der Master-Thesis im Rahmen des Masterstudienganges "Beratung in der Arbeitswelt - Coaching, Supervision und Organisationsberatung" (Master of Arts) an der Fachhochschule Frankfurt am Main.

Literaturverzeichnis

Dilger, Bernadette (2007). Der selbstreflektierende Lerner. Paderborn: Eusl.

Dörner, Dietrich (1994). Selbstreflexion und Handlungsregulation. In Weyma Lübbe (Hrsg.). Kausalität und Zurechnung. Berlin: De Gruyter. 199-222.

Eidenschink, Klaus (2010). Entscheiden Sie sich! - Kriterien bei der Wahl einer Coaching- Ausbildung. Abgerufen am 05.05.2015: http://www.coaching-magazin.de/artikel/eidenschink_klaus_-_entscheiden_sie_sich.pdf.

Greif, Siegfried (2008). Coaching und ergebnisorientierte Selbstreflexion. Göttingen: Hogreve.

Offermanns, Martina (2004). Braucht Coaching einen Coach? Stuttgart: Ibidem Verlag.

Tisdale, Tim (1998). Selbstreflexion, Bewußtsein und Handlungsregulation. Weinheim: Beltz.

Trager, Bernhard (2012). Förderung von Selbstreflexion bei pädagogischen Professionals mit Hilfe von E-Portfolios. Abgerufen am 17.12.2013: https://opus4.kobv.de/opus4-fau/frontdoor/index/index/docId/2277.

Trager, Bernhard (2008). Selbstreflexionsprozesse im Coaching. Saarbrücken: Vdn Verlag Dr. Müller.

Die Autorinnen

Diana Kostede arbeitet als Teammanagerin an der Saxion Hogeschool in Enschede (Niederlande) und freiberuflich als Supervisorin und Coach auf beiden Seiten der deutsch/niederländischen Grenze rund um Gronau in Westfalen (Master of Arts "Beratung in der Arbeitswelt -Coaching, Supervision und Organisationsberatung").
d.b.kostedeno spam@saxion.nl

Verena Dietrich arbeitet als Dozentin, Supervisorin und Coach an der Saxion Hogeschool in Enschede (Niederlande) und freiberuflich in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen (Master of Arts "Beratung in der Arbeitswelt - Coaching, Supervision und Organisationsberatung").
v.dietrichno spam@saxion.nl


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2015 erschienen

Die aktuelle Ausgabe 2/2015 des Coaching-Magazins ist erschienen. Im Interview wird diesmal Dr. Cornelia Seewald vorgestellt. Das Interview kann auch online gelesen werden:
http://www.coaching-magazin.de/archiv/2015/2015_02_interview_seewald.htm

Ein Auszug des Spotlight-Artikels "Ist Coaching Therapie?" findet sich hier:
http://www.coaching-magazin.de/archiv/2015/2015_02_spotlight_ist_coaching_therapie.htm

 

Die Preview des Coaching-Magazins 2/2015 erhalten Sie gratis unter:
http://www.coaching-magazin.de/download/

 

Inhalt der Ausgabe 2/2015 (Auszug):

  • Coaching-Interview mit Dr. Cornelia Seewald
  • Konzeption: Psychologische Expertise als offenes, ergänzendes Konzept (Gerald F. Rubisch)
  • Praxis: Coaching für Ingenieure in Führungspositionen (Christoph Schalk)
  • Praxis: Coaching on the Job (Richard Graf)
  • FAQ: Fragen an Dr. Anke Nienkerke-Springer
  • Spotlight: Ist Coaching Therapie? Eine Abgrenzung zu Heilpraxis und Psychotherapie anhand der gängigen Rechtslage (Nina Meier)
  • Coaching-Tool: META-Charly (Veronika Kolb-Leitner)
  • Bad Practice: Coaching mit Pferden - bad practice oder doch good practice mit gesundem Menschenverstand? Eine Ergänzung zu Prof. Dr. Kannings Beitrag im Coaching-Magazin 4/2014 (Johanna Friesenhahn)
  • Wissenschaft: Business-Coaches in Österreich. Scheinwerfer ins Potemkinsche Dorf (Thomas Schweinschwaller & Michael Trojan)
  • Philosophie/Ethik: Christliche Spiritualität als Ressource im Coaching (Ralph Uhlig)
  • Humor: Generationen-Coaching


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3. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen - Bericht zum zweiten HAM-Coaching-Kongress in Erding
Im März veranstaltete die HAM ihren zweiten Coaching-Kongress in Erding. Thema des Kongresses war: "Coaching heute: Zwischen Vertraulichkeit und Firmeninteressen”. Prof. Dr. Melanie Hasenbein, Coach und Trainerin, war für Coaching-Report vor Ort.
http://www.coaching-report.de/news/detail/zwischen-vertraulichkeit-und-firmeninteressen-bericht-zum-zweiten-ham-coaching-kongress-in-erdi.html

Machtwille weiterhin Voraussetzung für Top-Führungsposition
Trotz eines aktuell vielfach formulierten Bedarfs an neuen Führungsstrukturen weisen Top-Führungskräfte in Unternehmen der DACH-Region gemäß einer Studie weiterhin ein starkes Machtstreben auf. Zugleich gilt jedoch: Je höher die erreichte Managementebene, desto stärker fällt die Bereitschaft einer Führungskraft aus, Mitarbeiter aktiv zu unterstützen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/machtwille-weiterhin-voraussetzung-fuer-top-fuehrungsposition.html

Fehlender "Cultural Fit" häufige Ursache von Managerscheitern
Relevante Gründe für das Scheitern von Top-Führungskräften sind fehlende Netzwerk- und Teambildung sowie ein Nichtankommen in der Unternehmenskultur, so das Ergebnis einer Umfrage unter Aufsichtsräten.
http://www.coaching-report.de/news/detail/fehlender-cultural-fit-haeufige-ursache-von-managerscheitern.html

"Die Führungskraft der Zukunft muss eher ein Coach sein"
Im Interview mit dem Pressedienst der Bundesregierung unterstreicht Margret Klein-Magar (SAP SE), dass Coaching-Elemente in der modernen Arbeitswelt immer stärker als Führungsinstrument genutzt werden müssten.
http://www.coaching-report.de/news/detail/die-fuehrungskraft-der-zukunft-muss-eher-ein-coach-sein.html

Studienaufruf: "Evaluation von Coachingprozessen"
Im Rahmen einer Forschungsarbeit an der Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln soll ein Abbild des Einsatzes von Evaluation im Coaching gezeichnet werden. Coaches sind derzeit aufgerufen, sich an einer Online-Erhebung zu beteiligen.
http://www.coaching-report.de/news/detail/studienaufruf-evaluation-von-coachingprozessen.html

Call-for-Speakers zum 3. Kongress des dvct
Im November führt der dvct in Frankfurt seinen dritten Kongress durch. Das diesjährige Thema lautet "Zeit für Kunden". Interessierte können sich derzeit als Workshop-Referenten bewerben.
http://www.coaching-report.de/news/detail/call-for-speakers-zum-3-kongress-des-dvct.html

Erdinger Coaching-Preis 2015 verliehen
Die HAM verlieh im Rahmen ihres diesjährigen Coaching-Kongresses im März den Erdinger Coaching-Preis für Forschungsarbeiten.
http://www.coaching-report.de/news/detail/erdinger-coaching-preis-2015-verliehen.html

Ausschreibung: Coach & Trainer Award 2015
Der dvct hat seinen Coach & Trainer Award für 2015 ausgeschrieben. Interessierte Coaches und Trainer können sich aktuell durch Einreichung eines innovativen Konzeptes bewerben.
http://www.coaching-report.de/news/detail/ausschreibung-coach-trainer-award-2015.html

Jubiläums-Kongress: zehn Jahre DCV
Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens richtet der DCV im September in Duisburg einen Jubiläums-Kongress aus. Unter dem Motto "Den Wandel feiern" sollen Aspekte eines Wandels der Arbeits- und Lebenswelt und der Umgang mit diesem in kreativer Weise behandelt werden.
http://www.coaching-report.de/news/detail/jubilaeums-kongress-zehn-jahre-dcv.html

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)
Dawid Barczynski (db)

Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 1.829 Einträge und 333 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Co-Active Coaching: Changing Business, Transforming Lives

Rezension von Michael Tomoff: Das Buch ist als Grundlagenlektüre empfehlenswert für Anfänger im Coaching-Bereich, aber auch eine leicht verdauliche und anschauliche Basis für Führungskräfte und HR-Professionals, die ihre Soft Skills aufpolieren wollen. Erfahrene Coaches werden wenige Überraschungen erleben, möglicherweise aber das eine oder andere Coaching-Tool als hilfreich empfinden.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/331.html

 

Bildbar: 100 Methoden zum Arbeiten mit Bildern und Fotos im Coaching, Training, in der Aus- und Weiterbildung, Therapie und Supervision (Edition Training aktuell)

von Jimmy Gut & Margit Kühne-Eisendle (2015)
managerSeminare Verlags GmbH

ISBN: 978-3-941965-82-9, 264 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,90

Rezension von Sabine Vogel: Von der "jungen" Gestaltung bis hin zum prägnant gelungenen Aufbau der einzelnen Methoden ist die Bildbar ein gelungenes Buch. Könnte ich 100 Punkte vergeben, würde dieses Buch die volle Punktzahl erhalten.
http://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/334.html


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5. Neue Coaches in der RAUEN-Datenbank

Im April 2015 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN-Datenbank aufgenommen werden:

Werner Kneer, CH - 3600 Thun
http://www.coach-datenbank.de/profil.asp?userid=1927

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.

Diese Liste kann auch online mit den Ausbildungen abgerufen werden, die in den nächsten drei Monaten starten: http://www.coaching-index.de/time_search.asp 

IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
Ausbildungsbeginn: 07.06.2015
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching
D-81241 München
Kosten: 1.250,00 Euro für das erste Seminar. Gesamtkosten der Ausbildung 11.600,00 Euro (es fällt keine Mehrwertsteuer an). Für Selbstzahler gibt es spezielle Regelungen. Bitte kontaktieren Sie uns für weitere Informationen
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1241

CoachAkademieSchweiz
Ausbildungsbeginn: 08.06.2015
Ausbildungstitel: Diplom systemischer Coach & BeraterIn (CAS/ECA)
D-89257 Bayern, Illertissen bei Ulm
Kosten: 2.990,- Euro, umsatzsteuerbefreit; Kombi-Angebot und FrühBucherRabatte: bis zu 15% sparen
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1843

CoachAkademieSchweiz
Ausbildungsbeginn: 08.06.2015
Ausbildungstitel: Kombi-Angebot: Basis-Lehrgang Coach & BeraterIn + Fach-Lehrgang Business & ManagementCoach (CAS/ECA)
D-89257 Illertissen, Bayern
Kosten: 4.202,- Euro (Ersparnis: 268,- Euro), mehrwertsteuerbefreit; FrühBucherRabatt: 3 Monate = 3%
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1843

Dietz Training und Partner

Ingeborg und Thomas Dietz (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 09.06.2015
Ausbildungstitel: Psychologie der Veränderung - emotional intelligent coachen
D-83370 Seeon
Kosten: Euro 6.800,-- gesamt in 3 Raten zzgl. MwSt. und Hotelkosten
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1334

Führungsakademie Baden-Württemberg
Anstalt des öffentlichen Rechts (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 11.06.2015
Ausbildungstitel: Coaching Lehrgang Schwerpunkt Gesundheit
D-76133 Karlsruhe
Kosten: Gebühr für den Gesamtlehrgang 7.380 Euro (Selbstzahler 5.580 Euro) für 9 Seminare à 2 Tage. Einzelne Seminare können für 820 Euro (Selbstzahler 620 Euro) gebucht werden. Teil des Lehrgangs ist das Lehrcoaching (10 Doppelstunden à 130 Euro = 2.600 Euro; für Selbstzahler 10 Doppelstunden à 110 Euro = 2.200 Euro) und die Teilnahme an einer Kollegialen Coaching Konferenz (insgesamt 50 Stunden, kostenfrei)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1439

Institut Psychodynamische Organisationsentwicklung + Personalmanagement Düsseldorf e.V. (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 12.06.2015
Ausbildungstitel: Psychodynamisches Coaching und Organisationsentwicklung
D-40479 Düsseldorf
Kosten: DBVC anerkanntes Zertifikat ca. 6.900,-- Euro USt. befreit. Zertifikat A 3000,-- Euro USt. befreit. Ratenzahlung möglich
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1325

Schouten Germany GmbH (ICF-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 12.06.2015
Ausbildungstitel: Co-Active Coaching Ausbildung - ICF-akkreditiert
D- Hamburg
Kosten: Fundamentals: 980,00 Euro. Intermediate (4 Module): 5.310,00 Euro. Paketpreis (5 Module): 5.590,00. Mehrwertsteuerbefreit! Ratenzahlung für Privatzahler ohne Mehrkosten möglich
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1546

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildungsbeginn: 12.06.2015
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
D-22305 Hamburg
Kosten: 5.672.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1365

CoachingAkademie Heidi Reimer
Heidi Reimer
Ausbildungsbeginn: 12.06.2015
Ausbildungstitel: Einführungsseminar zur Ausbildung zum Systemischen Business Coach
D-84453 Mühldorf a. Inn
Kosten: 600,00 Euro zzgl. MwSt.+ Übernachtungs-und Verpflegungspauschale 75,00 Euro/Tag
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1570

management forum wiesbaden

Wolfgang Schmidt (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 18.06.2015
Ausbildungstitel: Coachingausbildung (DBVC anerkannt)
D-65207 Wiesbaden
Kosten: 6.610 Euro, zzgl. USt inkl. Unterkunft und Vollpension. Die Kosten für den 1. Teil der Coachingausbildung betragen 3.190 Euro und für den 2. Teil der Coachingausbildung 3.420 Euro jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Im Preis enthalten sind Übernachtung und Vollpension in ausgesuchten Hotels. Privatzahler erhalten einen Nachlass
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1562

Coachingbüro Huber & Partner

Führung . Werte . Unternehmenskultur
Ausbildungsbeginn: 19.06.2015
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter
D-79117 Freiburg
Kosten: Der 1. Workshop kostet 750 Euro zzgl. MwSt, danach können Sie sich für die weitere Ausbildung entscheiden. Die gesamte Fortbildung (alle 12 Workshops) kostet 9.000 Euro zzgl. MwSt. Unterkunft und Verpflegung sind darin nicht enthalten. Die Teilnehmergebühr ist in halbjährlichen Raten zu zahlen
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1242

CoachAkademieSchweiz

Ausbildungsbeginn: 22.06.2015
Ausbildungstitel: Diplom systemischer Business & ManagementCoach (CAS/ECA)
D-89257 Bayern, Illertissen bei Ulm
Kosten: 1.480,- Euro, umsatzsteuerbefreit; Kombi-Angebot und FrühBucherRabatte: bis zu 15% sparen
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1843

Coachingplus GmbH
Ausbildungsbeginn: 24.06.2015
Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching & Mit Aufbaustudium Dipl. Coach!
CH-8302 Kloten (nahe Flughafen Zürich)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1349

Coaching up! Ganzheitliche Coaching Akademie
Dipl.-Psych. Angelika Gulder
Ausbildungsbeginn: 26.06.2015
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching Ausbildung
D-60000 Frankfurt
Kosten: 3.495 Euro (MwSt.frei)
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1465

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 26.06.2015
Ausbildungstitel: Professional Coach - Integrative systemisch-lösungsorientierte Coaching-Ausbildung
D-21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1329

ISCO AG (DBVC-anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 29.06.2015
Ausbildungstitel: Berufsbegleitende Weiterbildung zum Systemischen Coach
D-10115 Berlin
Kosten: Privatpersonen 6.535,00 Euro netto, Firmen 8.570,00 Euro netto (Ratenzahlung möglich). Die Nettopreise verstehen sich zzgl. der jeweils gültigen Umsatzsteuer
http://www.coaching-index.de/user_profil.asp?userid=1233

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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7. Impressum/Copyright

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