Coaching-Newsletter Februar 2017

1. Coaching eines Spitzenkandidaten im Wahlkampf, Teil 1

Von Ulrich Sollmann

In dem hier beginnenden zweiteiligen Beitrag wird Coaching anhand eines konkreten Beispiels in seiner Variante als personenbezogene Unterstützung von Politikern in der Ausgestaltung ihrer beruflichen Rolle dargestellt. Einerseits geht es dabei um die Struktur des Vorgehens, andererseits um die Entwicklung des Coaching-Prozesses in einem Wahlkampf auf Landesebene.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung der Öffentlichkeitskompetenz unter Einsatz von Video-Analyse und der Integration in die Kommunikation des Wahlkampfs. Hierbei wird das Zusammenspiel von Aspekten der Persönlichkeit, der (nonverbalen) Wirkung sowie der unter Belastung zutage tretenden Verhaltensmuster des Klienten betrachtet. Szenisches Verstehen, Ambiguitätstoleranz und Erwachsenenbeobachtung dienen als implizite Leitmotive dazu, sich als Person in der beruflichen Rolle treu bleiben zu können sowie zum umgebenden Kontext eine hinreichende Passung zu bewirken.

Kurzwahlkampf unter erschwerten Bedingungen

Es sollte ein kurzer Wahlkampf werden. Der Klient, Spitzenkandidat seiner Partei, galt als „No-Name-Kandidat“. Der Wahlkampf sollte nur sieben Wochen dauern. Zumal man nicht von einem Wahlsieg ausging, lagen doch die (sehr schlechten) Umfragewerte der Partei zwischen 21 und 23 Prozent. Daher war das erklärte Wahlkampfziel ein Ergebnis von 30 Prozent plus X. Der Auftrag bestand darin,

  • den Spitzenkandidaten auf die TV-Duelle vorzubereiten,
  • seinen öffentlichen Auftritt, die mediale Inszenierung zu verbessern,
  • und dies in die Kommunikationsstrategie des Wahlkampfs zu integrieren.

Die denkbar ungünstige Ausgangssituation für den Spitzenkandidaten ergab sich vor allem durch den sehr schlechten Rückhalt der Delegierten seiner Partei. Nur 56 Prozent der Delegierten wählten ihn als Spitzenkandidaten. Er sei, wie vor allem in den Medien kolportiert wurde, langweilig, distanziert, unpersönlich, spröde und habe keinerlei Charisma. Es schien vor allem durch die Berichterstattung der Medien der Umstand untergegangen zu sein, dass der Spitzenkandidat als ehemaliger Staatssekretär mit dem politischen Geschäft der Bundesregierung vertraut war. Zudem galt er als kompetenter Experte und hatte in Berlin sowohl als Staatssekretär als auch Spitzenkandidat staatsmännisch gewirkt. Dem negativen Image standen daher die sachlich-verlässliche, kompetente Expertise sowie die Glaubwürdigkeit der Person gegenüber.

Coaching in der Politik

Coaching schien daher das Mittel der Wahl zu sein. Sollte es doch um das erfolgreiche Zusammenwirken von Spitzenkandidat, Partei und öffentlicher Kommunikation bzw. Kommunikation mit und in der Öffentlichkeit gehen. Bekanntlich haben sich Wahlkämpfe in den vergangenen Jahren zu einer Bühne gewandelt, auf der es sowohl um die erfolgreiche Präsentation des jeweiligen Wahlprogramms als auch um die (Selbst-)Präsentation des jeweiligen Spitzenkandidaten oder Amtsinhabers geht. Politik und Wirtschaft sind eng mit den handelnden Personen verknüpft. Politik ist Partei, Programm und politische Macht. Politik braucht aber auch ein Gesicht, nämlich das Gesicht des Politikers, der diese Macht verkörpert.

Politik ist immer vermittelte, wahrgenommene und medial inszenierte Politik. Je differenzierter, plastischer und nachhaltiger Politik in den Medien abgebildet ist, desto eher haben Politiker, die besagte Politik verkörpern, eine Chance zu einem „anfassbaren“ Politiker zu werden. Ein so präsentierter Politiker sitzt dann sozusagen direkt neben dem Medienkonsumenten (und damit dem potentiellen Wähler) auf der Couch, statt ihn lediglich aus dem Fernseher anzublicken. Beide sind sich auf eine seltsame Art und Weise vertraut, ohne sich jemals gesehen zu haben. Der Medienkonsument ist dabei der Überzeugung „Klar, den kenn‘ ich doch“.

Politik gewinnt über die Inszenierung durch die Medien, sowie die persönliche Inszenierung der jeweiligen Politiker in den Medien, an Glaubwürdigkeit und Authentizität. Politik wandelt sich zur gefühlten, erlebten Politik und politische Entscheidungen wirken wie Entscheidungen für oder gegen Personen. Nur darf man dabei nicht vergessen, dass eine solche Authentizität immer inszenierte Authentizität ist (Kocks, 2013). Ebenso darf nicht vergessen werden, dass Zustimmung zu Politik immer auch emotionale Projektion seitens des Wählers ist. Allerdings bedeutet dieser Umstand keinesfalls, dass Inhalte keine Rolle mehr spielen, dass Fakten zugunsten Gefühlen geschliffen werden: Die Botschaft muss vom Botschafter authentisch vermittelt werden.

Auftragsklärung

In enger Absprache mit dem Wahlkampfteam und dem Spitzenkandidaten wurde folgende Architektur des Vorgehens entwickelt:

  • Analyse des Zusammenspiels von medialer Inszenierung, nonverbaler Wirkung und Verhaltensmustern des Spitzenkandidaten sowie Bezugnahme auf den Wahlkampf und natürlich die politische Führungskompetenz
  • Entsprechende Analyse der Verhaltens- und Wirkungsmuster des gegnerischen Kandidaten, des Amtsinhabers
  • Video-Coaching mit dem Spitzenkandidaten
  • Feedback an Spitzenkandidat und Wahlkampfteam
  • Diesbezügliche Integration in Kommunikationsstrategie des Wahlkampfs
  • Briefing und Abstimmung mit zentralen Personen
  • Zeitnahes Monitoring durch Medienanalyse, insbesondere im Rahmen der TV-Duelle

Im Folgenden wird speziell auf die Grundlagen des bilateralen Coachings mit dem Spitzenkandidaten und die trilateralen Gespräche zwischen Spitzenkandidat, Wahlkampfleiter und Coach sowie auf die Relevanz des Coachings für den Wahlkampf insgesamt eingegangen.

Dabei spielt der Einsatz der Video-Analyse eine zentrale Rolle. Ziel der Arbeit mit der Videokamera ist die Beschreibung und Analyse des Zusammenspiels von nonverbaler Wirkung, persönlichem Ausdruck und typischen Verhaltensmustern unter Belastung – sowie der Berücksichtigung der grundsätzlichen Frage hinsichtlich „Wahrnehmung von Wirklichkeit“. Die gemeinsame Erörterung hilft die unterschiedlichen Aspekte zu verstehen und zu integrieren, sowie auf Rolle und Funktion, in diesem Fall im Wahlkampf, zu beziehen.

Die Arbeit besteht aus vier Teilen:

  • Der erste Teil dient dem „Aufwärmen“, was in diesem Fall „fruchtbare Irritation“ des Protagonisten meint. Dieser soll drei Minuten lang über ein Nonsens-Thema reden, wie z.B.: „Was lieben sie mehr: Bahnfahren oder Schokolade essen?“ Eine andere Aufgabe kann darin bestehen, sich vorzustellen einen Vortrag bei der Jahrestagung des Deutschen Möbelverbands zum Thema „Ich bin für die Erhaltung des Holzwurms in deutschen Möbeln“ zu halten. Dies induziert Stress, zumal der Protagonist die Situation nicht gänzlich kognitiv steuern kann. Trotz seines Bemühens, den Auftrag „professionell“ erfüllen zu wollen, wird eher die Art und Weise deutlich, wie er mit einer paradoxen Situation umgeht.
  • Im zweiten Schritt wird die Person gebeten, drei Minuten lang zu erzählen und zu zeigen, wer sie ist und wie sie ist. Diese Übung operiert bewusst mit einer unstrukturierten Vorgabe, um zu sehen, wie die Person sich nonverbal, spontan und unter Stress zeigt.
  • Im dritten Schritt zeigt die Person erneut wer sie ist und wie sie ist, aber in einer übertriebenen Art und Weise. Hierdurch wird der Stresspegel bewusst erhöht. Die kognitive Kontrolle ist dabei stark reduziert und der Protagonist ringt eher impulsiv mit seinen halb-bewussten emotionalen Widerständen.
  • Der vierte Schritt schließlich beinhaltet die gleiche Aufgabe, diesmal nur ohne Worte dargestellt, nonverbal zur Wirkung gebracht. Dieser Schritt spiegelt direkt und unmissverständlich die Tiefendimension und Besonderheit persönlicher Verhaltensmuster.

Die Struktur des Vorgehens in der gemeinsamen Erörterung entspricht prinzipiell dem Konzept der Erwachsenenbeobachtung (Sollmann, 2006).

Grundhaltung im Wahlkampf-Coaching

Der Coaching-Ansatz mit Video-Analyse basiert auf dem Zusammenspiel der prozesshaften Beantwortung zweier Fragen: Wie können die Menschen aus ihrem Wissen ins Handeln kommen? Wie können sie in ihrem Handeln Wissen für die weitere Entwicklung generieren (Club of Rome, 1972)? Der Coaching-Prozess verläuft zirkulär insoweit, als immer sachrationale und (emotionale) Beziehungs-Anteile mit im Spiel sind. Die Klärung dieses Zusammenspiels führt zu Lösungen, die, wenn man denn beide Seiten entsprechend berücksichtigt, konstruktiver Art sind. Sie wandeln sich zu einer restriktiven Lösung, wenn eine Seite nicht genügend berücksichtigt wurde. Nur konstruktive Lösungen haben eine nachhaltige Wirkung. Restriktive Lösungen hingegen schaffen neue Spannungsfelder, neue Reibung, neue Irritationen, Widerstände und natürlich zusätzlichen Klärungsbedarf (Klüwer, 1974).

Die personenbezogene Beratung von Politikern in der Ausgestaltung ihrer beruflichen Rolle (Looss, 1991) basiert in diesem Fall einerseits auf den Erfordernissen, die durch die Partei vorgegeben sind. Andererseits bezieht sich dies auf das Anforderungsprofil von politischer Führung, einem gemeinsamen diesbezüglichen Verständnis zwischen Politiker und Partei, zwischen individuellem Einsatz und der Überzeugungskraft jedes einzelnen. Eine zentrale Arbeitsebene eines solchen Coaching-Ansatzes umfasst daher:

  • Aspekte der Persönlichkeit (Was zeichnet den Einzelnen im Unterschied zu anderen aus?),
  • Aspekte der (nonverbalen) Wirkung (Wie wirkt die Person?)
  • sowie die jeweiligen Verhaltensmuster (Welches sind typische, wiederkehrende Verhaltensmuster, insbesondere unter hoher Belastung?).

Die eingehende Beschäftigung mit diesem Dreiklang ermöglicht einen tieferen Einblick in das bewusste, zielführende Handeln und das intuitive, eher emotionale Verhalten. Wichtig scheint auch die Bewusstmachung der eigenen Verhaltens- und Wirkungsmuster unter hoher Belastung zu sein sowie sich diese erlebnismäßig vertraut zu machen. Hierauf aufbauend können Lösungen im Sinne der anfangs vereinbarten Ziele gefunden werden, die gleichzeitig von der jeweiligen Person auch glaubwürdig und überzeugend verkörpert werden.

Aufbauend auf dem Konzept des Erstinterviews (Argelander, 1970 sowie Sollmann, 2013) und Bezug nehmend auf das szenische Verstehen (Lorenzer, 1972) wird auf fünf Ebenen des Verstehens gearbeitet:

  • Logisches Verstehen des sachlichen Gehalts von Kommunikation und Interaktion (Verstehen des Gesprochenen)
  • Psychologisches Verstehen des emotionalen Beziehungsgehalts (Verstehen des Sprechers)
  • Szenisches Verstehen derjenigen Muster einer Szene, welche die Lebensäußerungen mitorganisieren (Verstehen der Situation)
  • Tiefenhermeneutisches Verstehen der in Szenen verborgenen Wünsche und Abwehrvorgänge
  • Verstehen von Verhalten- und Wirkungsmustern (Sollmann, 2006)

Diese Vorgehensweise im Coaching stärkt die persönliche Haltung sowie die Entwicklung, sich in den umgebenden unsicheren Prozessen sicher zu fühlen. Und ein Wahlkampf ist ein sehr unsicheres Terrain. Eine solche Erfahrung kann es Politikern erleichtern, die mögliche Gefahr im Auge zu behalten und u.U. einer „Sicherheitsillusion“ zu erliegen. Diese suggeriert oftmals nämlich,

  • dass mehr Information mehr Sicherheit bringen würde,
  • dass primär bewusstes, rationales Handeln zum vereinbarten Ziel führen würde und
  • dass primär kognitive Steuerung/Kontrolle der wirksame Schutz in unsicheren Prozessen sei.

Teachable moments

Wolfgang Looss, der zu den bekanntesten Pionieren im Bereich Coaching zählt, stellte die vielfach unbeachtete aber längst überfällige Frage nach den „teachable moments“ im Leben eines Managers (Looss, in: Sollmann, 2008). Hierunter sind Situationen, Momente und Beziehungen gemeint, die Lernen in schwierigen Situationen überhaupt erst möglich machen. Looss weist dabei dem Coach eine wichtige Expertenfunktion zu: „Ein Coach ist ein Experte des nicht-Wissens“. Coaching von Managern – sowie Politikern – stellt somit u.a. die Aufgabe dar, den Raum des Nicht-Wissens zu durchleuchten, zu durchschreiten und zu integrieren: Unbewusste Inkompetenz – bewusste Inkompetenz – bewusste Kompetenz – unbewusste Kompetenz.

Nach Looss gibt es drei von der Organisation „erlaubte“ Anlässe für Lernsituationen: „Transition“ (Rollenwechsel, Beförderung usw.), „Scheitern“ und „Konfrontation“ mit großen Entscheidungen. Ein Wahlkampf ist ein solcher Erfahrungs- und Handlungsraum. Überzeugt ein Spitzenkandidat doch im Wahlkampf glaubwürdig, indem er „Spannungen in der Schwebe halten“ kann. Klarheit und Transparenz dieser Ambiguitätstoleranz (Lorenzer, 1972) entscheiden über die Akzeptanz von Spitzenkandidat und Partei in der öffentlichen Wahrnehmung (Passung). Der professionelle Umgang als Vertreter seiner Partei sowie die persönliche Verkörperung desselben im öffentlichen Auftritt fördern seine Prägnanz in seiner Rolle als zu wählender Politiker.

Ambiguitätstoleranz in Politik und Management spiegelt aber u.a. den persönlichen Umgang mit Zweifel, Ambivalenz, Hilflosigkeit, Ohnmacht, Intellektueller Demut (z.B. bei Überforderung) usw. Es gibt nämlich ein organisationales Rollen-Tabu (in Politik und Wirtschaft), sich mit diesen eher emotionalen Qualitäten zu befassen. Die Beschäftigung mit diesen Aspekten macht Angst. Rüttelt sie doch an dem vielfach subtil vorhandenen Gefühl von Grandiosität so manchen Politikers.

Ausblick Teil 2 – Coaching-Newsletter März-Ausgabe

Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung, die konkrete Anwendung im Wahlkampf. Wahlkampf ist immer Stress, also geht es darum, den Spitzenkandidaten in seiner Stresskompetenz zu unterstützen. Es geht aber auch um Personifizierung und Öffentlichkeitskompetenz, ist er doch das Gesicht der Partei im Wahlkampf. Die einzelnen Schritte der Anwendung beziehen sich z.B. auf den Sonderparteitag, die Wahl zum Spitzenkandidaten, die drei TV-Duelle, die enge Abstimmung zwischen Spitzenkandidat, Wahlkampfteam und Coach sowie die Bestimmung der Kriterien von Wahlerfolg, sowie die sich aus dem Wahlkampf ergebende Spannungsfelder und offene Fragen für die Zukunft.

Literatur

Argelander, Hermann (1970). Das Erstinterview in der Psychotherapie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Club of Rome (Meadows, Dennis; Meadows, Donella; Zahn, Erich & Milling, Peter) (1972). Die Grenzen des Wachstums. Reinbek: Rowohlt.
Klüwer, Carl (1974). Kinder und Jugendliche im psychosozialen Spannungsfeld. Unveröffentlichtes Vorlesungsmanuskript der Vorlesungsreihe am sozialpsychologischen Institus der Ruhruniversität Bochum.
Kocks, Klaus (2013). Die Inszenierung des Authentischen. In Communicatio Socialis, Bd. 46, Heft 3-4, S. 443–454.
Looss, Wolfgang (1991). Coaching für Manager. Landsberg: MI.
Lorenzer, Alfred (1972). Zur Begründung einer materialistischen Sozialisationstheorie, Frankfurt: Suhrkamp.
Sollmann, Ulrich (2006) Erwachsenenbeobachtung in der Politik. In Psychotherapieforum, 2/2006, S. 91-95.
Sollmann, Ulrich (2008). Kongressbericht „Welche Rolle spielt der Coach“. In Psychotherapie Wissenschaft, 4/2008, S. 218-219.
Sollmann, Ulrich (2013). Einführung in Körpersprache und nonverbale Kommunikation. Heidelberg: Carl Auer.

Der Autor

Ulrich Sollmann, Studium der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt: Psychologie, Sozialpsychologie, klinische Psychologie und Soziologie. Weiterbildung in systemischer Beratung, Gestaltpsychotherapie und Körperpsychotherapie. Coach, Lehrbeauftragter, Publizist und Blogger, auch in China. Arbeitsschwerpunkte: Führung und Persönlichkeit, Zusammenspiel von Persönlichkeit, Verhaltensmustern und nonverbaler Wirkung/Körpersprache, transkulturelle Führung und Kommunikation, mediale Inszenierung von Managern/Unternehmen und Politikern, Gesundheit und Belastung.
http://www.sollmann-online.de

Hier finden Sie das in Ausgabe 1/2017 des Coaching-Magazins erschienene Portrait Ulrich Sollmanns.

Coach-Datenbank

Ulrich Sollmann ist Mitglied in der RAUEN Coach-Datenbank:
https://www.coach-datenbank.de/coach/ulrich-sollmann.html


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 1/2017 erschienen

Die aktuelle Ausgabe 1/2017 des Coaching-Magazins ist erschienen.

Im Interview wird diesmal Ulrich Sollmann vorgestellt. Das Interview können Sie bereits jetzt hier online lesen.

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Interview mit Ulrich Sollmann
  • Wissen kompakt: Coaching im Digitalen Wandel. Teil 1: Wie verändern sich Branche und Markt? (David Ebermann)
  • Konzeption: Burnout-Prävention in drei Stunden? Innere Glaubenssätze emotional begreifen (Roland Kopp-Wichmann)
  • Praxis: Konfliktprävention im Führungskräfte-Coaching (Christian Hoffmeister)
  • FAQ: Fragen an Thomas Webers
  • Spotlight: Job-Coaching. Karriereberatung für eine neue Zielgruppe (Andrea Schlösser & Karin Kiesele)
  • Coaching-Tool: Fragen nach dem AMWEG-Modell (Sylvie Reidlinger)
  • Leserforum: Ein Kommentar zum Beitrag von Prof. Dr. Thomas Kretschmar im Coaching-Magazin 3/2016 (Dr. Beate West-Leuer)
  • Bad Practice: Coach, komm auf den Punkt! Wenn der Coach sich zu korrekt verhält (Tobias Illig)
  • Wissenschaft: Den Blick auf die wirksamen Dinge richten! Neue Erkenntnisse aus der Coaching-Forschung (Dr. Marc Lindart)
  • Philosophie/Ethik: Macht und Ethik im Coaching (Dr. Falko von Ameln)
  • Humor: Start-up-Coaching
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3. „Faszination für menschliche Kommunikation“

Am 01.03.2017 feiert Dr. Walter Schwertl, einer der profiliertesten Vertreter des Systemischen Coachings in Deutschland, seinen 70. Geburtstag. Für das Coaching-Magazin, für das der Jubilar regelmäßig als Autor in Erscheinung tritt, ist dies der Anlass, erneut auf den Werdegang des heutigen geschäftsführenden Inhabers der Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt zu blicken.

„Berge sind exzellente Lehrmeister des Lebens“, schreibt Business-Coach Dr. Walter Schwertl – inspiriert durch seine Vorliebe für den Alpinsport – in seinem jüngsten literarischen Werk. Seine Wissbegierde und die Liebe zum Schreiben entdeckt der heutige Fach- und Roman-Autor offenbar früh. In Österreich besucht er – elf Jahre alt und keine Ahnung von Goethes Faust – seit einem Jahr ein Internat der katholischen Kirche, als ein von ihm verfasstes Theaterstück zu seinem Rausschmiss führt und das Ziel, Priester zu werden, in weite Ferne rücken lässt. Der Vorwurf: faustischer Inhalt. Was nun vor dem Geschassten liegt, kann durchaus mit der Metapher des Berges, der seinem Herausforderer das Leben lehrt, umschrieben werden.

Schwertl – infolge des Rauswurfs nach eigener Aussage zunächst „grandioser Schulverweigerer“ und inzwischen nach Deutschland gezogen – tritt im Alter von 14 Jahren in Bad Reichenhall eine Ausbildung zum Patissier an. Doch die zehnjährige Ausübung des Handwerks empfindet der spätere Pionier auf dem Feld der Familientherapie als unbefriedigend, denn seine Leidenschaft liegt auf anderem Gebiet: „Ohne große Mühe kann ich Neugierde, Interesse und Faszination für menschliche Kommunikation als einen, mein Leben durchziehenden roten Faden benennen.“ Er beschließt, den schweißtreibenden zweiten Bildungsweg einzuschlagen: Tagsüber wird gearbeitet, abends die Schule besucht und nachts gelernt – fast drei Jahre lang. Es folgt die Studienzeit: Graduierung als Sozialarbeiter an der Fachhochschule Frankfurt sowie Abschluss als Diplom-Psychologe und Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt.

Parallel gründet Schwertl, der inzwischen im Zuge intensiver Auseinandersetzungen mit systemtheoretischem Denken vom Berufswunsch des Psychoanalytikers abgerückt ist, das Frankfurter Institut für Familientherapie, das – mittlerweile in Institut für systemische Theorie und Praxis (ISTUP) umbenannt – zu den ersten systemischen Instituten in der Bundesrepublik zählt. „Mit dem Start des Instituts Ende der 70er-Jahre boten wir Familien, Kindern und Paaren psychotherapeutische Beratung und zeitgleich den Angehörigen psychosozialer Berufe familientherapeutische Ausbildung an“, erinnert sich Schwertl, Leiter des Instituts bis ins Jahr 2000, im Portrait des Coaching-Magazins 2/2011.

Ein unerwartetes Engagement bei der damaligen Daimler Benz AG führt schließlich zu ersten, noch als unbehaglich empfundenen Berührungen mit der Unternehmenswelt, die den Weg des Familientherapeuten zum Business-Coach anstoßen: „Aus heutiger Sicht betrachtet, begann sich damit bereits das Ende meiner Zeit als systemischer Therapeut abzuzeichnen.“ Es folgt die Gründung von Schwertl & Partner anno 2000. Zu den heutigen Arbeitsschwerpunkten des langjährigen Mitgliedes des Deutschen Bundesverbandes Coaching e.V. (DBVC) zählen das Führungskräfte-Coaching, die Begleitung von Veränderungsprozessen und Coaching zur Übernahme neuer Verantwortungsbereiche. Im DBVC setzt sich Schwertl überdies als 2006 berufenes Mitglied des Sachverständigenrates des Verbandes für die Professionalisierung der Coaching-Branche ein. Auch in dieser Tätigkeit setzt der Coach – getreu seiner Faszination – auf kommunikative Kompetenz. (de)

Weitere Informationen:
http://www.coaching-magazin.de/archiv/2011/2011_02_interview_schwertl.htm


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4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Call for Speakers zum 5. Internationalen Coachingkongress
Der fünfte Internationale Coachingkongress „Coaching meets Research“ wird den Themenbereich „Organisation, Digitalisierung und Design“ behandeln. Der Kongress findet im Juni nächsten Jahres in Olten (Schweiz) statt. Derzeit läuft der Call for Speakers.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/5-internationaler-coachingkongress

Konfliktforscher Friedrich Glasl erhält Life Achievement Award
Der diesjährige Life Achievement Award (LAA) geht an den österreichischen Konfliktforscher und Organisationsberater Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Glasl. Die Verleihung des Preises, mit dem jährlich das Lebenswerk einer für die Weiterbildungsbranche bedeutenden Persönlichkeit geehrt wird, findet Ende März als Programmpunkt der Petersberger Trainertage statt.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/konfliktforscher-friedrich-glasl-erhaelt-life-achievement-award

Forschungsaufruf: Verbessert Coaching die Soft Skills von Führungskräften?
Ein Forschungsprojekt an der HMKW Berlin soll Antworten auf die Frage liefern, ob Coaching die nicht berufsspezifischen Kompetenzen von Führungskräften verbessern kann. Coaching-Klienten können das Vorhaben durch Teilnahme an einer Online-Befragung unterstützen.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/forschungsaufruf-verbessert-coaching-die-soft-skills-von-fuehrungskraeften

Beziehungsqualität im Coaching – unveröffentlichte empirische Daten gesucht
Wie beeinflusst die Qualität einer Coach-Klient-Beziehung die im Coaching erzielten Effekte? Ein Forscherteam um Prof. Dr. Carsten Schermuly von der SRH Hochschule Berlin sucht derzeit unveröffentlichte Forschungsergebnisse, die diese Fragestellung betreffen. Ziel ist die Erstellung einer Metaanalyse.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/beziehungsqualitaet-im-coaching

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)

Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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5. Rezension von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.109 Einträge und 374 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Erfolg durch Positionierung: Im Traumberuf Coach auf dem Markt bestehen

von Ruth Urban & Tanja Klein Ann-Marlene Henning (Hrsg.) (2016)
Junfermann Verlag

ISBN: 978-3-95571-484-0, 208 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 26,00

Rezension von Hans-Jürgen Ramisch: Vorgehensweise und zahlreiche Praxisbeispiele machen das Buch zu einer unverzichtbaren Hilfe für die erfolgreiche Positionierung von Coaches und Trainern.
https://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/erfolg-durch-positionierung.html

 

 

Qualität im Coaching: Denkanstöße und neue Ansätze: Wie Coaching mehr Wirkung und Klientenzufriedenheit bringt

von Claas Triebel, Jutta Heller, Bernhard Hauser & Axel Koch (Hrsg.) (2016)
Springer

ISBN: 978-3-662-49057-0, 218 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 44,99

Rezension von Prof. Dr. Corinna von Au: Die steigende Nachfrage nach Business-Coaching und die fraglichen Angebote für Coaching verlangen nach mehr Qualität im Coaching. Das vorliegende Herausgeberwerk gibt mit seinen insgesamt 17 wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Beiträgen neue und äußerst interessante Impulse zu den vier Qualitätsdimensionen Struktur, Beziehung, Prozess und Ergebnis. Entsprechend sollte dieses Werk zu einer Pflichtlektüre für Coaches werden.
https://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/qualitaet-im-coaching.html


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6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Januar 2017 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Thorsten Franz, D - 45219 Essen
http://www.coach-datenbank.de/coach/thorsten-franz.html

Waltraud Falkenberg, D - 63065 Offenbach
http://www.coach-datenbank.de/coach/waltraud-falkenberg.html

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank gibt eine Übersicht von qualifizierten Coaches in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Details zur Aufnahme in die Datenbank finden Sie hier.


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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

Trigon Entwicklungsberatung (DBVC-anerkannt)
Zertifikatslehrgang Coaching (Köln)
Ausbildungsbeginn: 02.03.2017
50667 Köln
Kosten: 8.200 Euro zzgl. Ust. Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/trigon-entwicklungsberatung-salzburg.html

Institut Psychodynamische Organisationsentwicklung + Personalmanagement Düsseldorf e.V. (DBVC-anerkannt)
Psychodynamisches Coaching und Organisationsentwicklung
Ausbildungsbeginn: 03.03.2017
41472 Neuss
Kosten: DBVC anerkanntes Zertifikat ca. 7.300,-- Euro, USt. Befreit. Zertifikat A 3600,-- Euro, USt. Befreit. Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/institut-psychodynamische-organisationsentwicklung-personalmanagement-duesseldorf-e-v.html

Spectrum KommunikationsTraining - Dipl. Soz. Evelyne Maaß & Dipl. Psych. Karsten Ritschl (DCV-anerkannt)
Ausbildung zum Coach
Ausbildungsbeginn: 06.03.2017
12159 Berlin
Kosten: Die Ausbildung zum Coach kostet insgesamt EUR 3.927,- (inkl. MwSt.).
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/spectrum-kommunikationstraining.html

Coachingplus GmbH
10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching & Betriebl. Mentor FA staatlich anerkannt
Ausbildungsbeginn: 08.03.2017
CH 8302 Kloten
Kosten: Fr. 3.095.-
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingplus-gmbh.html

dehner academy - Ulrich Dehner (DBVC-anerkannt)
CoachingAusbildung, integrative Business-Coaching Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 08.03.2017
Konstanz oder Berlin
Kosten: 8.010,- Euro zzgl. MwSt. 9 Bausteine, jeder Baustein einzeln zahlbar, 890,- Euro zzgl. MwSt. pro Baustein.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/dehner-academy-konstanz.html

Future-Excellence - Heike Kuhlmann & Team (DCV-anerkannt)
Integraler Coach (DCV zertifizierte Ausbildung)
Ausbildungsbeginn: 09.03.2017
52353 Düren
Kosten: 6.500 Euro + MwSt. zuzügl. Zertifizierungspaket, monatliche Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/future-excellence.html

Schwertl & Partner Beratergruppe Frankfurt (DBVC-anerkannt)
Systemische Coachingausbildung 2017
Ausbildungsbeginn: 10.03.2017
63067 Offenbach am Main
Kosten: Euro 7.735,- zzgl. MwSt. (monatl. Teilzahlung möglich).
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/schwertl-partner-beratergruppe-frankfurt.html

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildung zum zertifizierten Privat- und Business-Coach
Ausbildungsbeginn: 13.03.2017
78464 Konstanz
Kosten: 6.750,00 Euro zzgl. 19% MwSt. Eine Zahlungserleichterung in Form einer Ratenzahlung ist möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/susanne-weber-kommunikationsmanagement.html

ISCO AG (DBVC-anerkannt)
Berufsbegleitende Weiterbildung zum Systemischen Gesundheitscoach
Ausbildungsbeginn: 14.03.2017
10555 Berlin
Kosten: 5.600,00 Euro (Netto) für Privatpersonen. 6.500,00 Euro (Netto) für Firmen, zzgl. 19 % MwSt. Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/isco-ag.html

ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung - Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
Ausbildung zum Systemischen Berater und Coach (zertifiziert)
Ausbildungsbeginn: 16.03.2017
Hotel Klostergasthof Thierhaupten bei Augsburg
Kosten: 5.900,- Ermäßigung und Ratenzahlung für Selbstzahler möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ico-institut-fuer-coaching-organisationsberatung.html

Meta GmbH - Integrative Kompetenzentwicklung - Bernd Isert
Ausbildung Integrativ-systemisches Coaching München 2017
Ausbildungsbeginn: 16.03.2017
16341 Berlin
Kosten: 2.960 Euro, MwSt.-befreit, inkl. Tagungspauschale.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/meta-gmbh-integrative-kompetenzentwicklung.html

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut - Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie
Zertifizierte Ausbildung zum Personzentriert integrativen Coach (DCG) 2017 K II
Ausbildungsbeginn: 16.03.2017
69117 Heidelberg
Kosten: EUR 3.800.- | Frühbucher: EUR 3.500.- zzgl. MwSt.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/echt-coachingR-interdisziplinaeres-ausbildungs-institut.html

Trigon Entwicklungsberatung (DBVC-anerkannt)
Zertifikatslehrgang Coaching (Wien)
Ausbildungsbeginn: 17.03.2017
A 1090 Wien, 5161 Salzburg
Kosten: 8.200 Euro, zzgl. USt. Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/trigon-entwicklungsberatung-salzburg.html

2coach Personal- und Unternehmensberatung
Ausbildung zum Coach
Ausbildungsbeginn: 21.03.2017
22305 Hamburg
Kosten: 5.672.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/2coach-personal-und-unternehmensberatung.html

Akademie Knegendorf
Coaching Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 22.03.2017
48231 Kloster Vinnenberg (Warendorf)
Kosten: 4.765 Euro zzgl. USt. Ratenzahlung möglich, erstes Modul einzeln buchbar (reduzierter Privatzahlerpreis).
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/akademie-knegendorf.html

pikcoaching - coachen.lernen.
Systemisches Coaching - praxisnah.intensiv.komprimiert.
Ausbildungsbeginn: 22.03.2017
Kosten: 3.360,00 Euro zzgl. MwSt. und Tagungskosten.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/pikcoaching.html

KRÖBER Kommunikation
Systemischer Business Coach (SHB) / Syst. Coach in Stuttgart -zertifizierte Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 24.03.2017
Stuttgart
Kosten: 4.950 Euro für Systemischer Coach. 5.750 Euro für Systemischer Business Coach, jeweils zuzüglich Tagespauschale und MwSt. Teilzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/kroeber-kommunikation-stuttgart.html

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Professional Coach - Integrative systemisch-lösungsorientierte Coaching-Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 24.03.2017
21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coatrainR-coaching-personal-training-gmbh.html

Coaching Akademie Stuttgart
Ausbildung zum Systemischen Coach
Ausbildungsbeginn: 25.03.2017
70174 Stuttgart, 88079 Kressbronn-Gohren
Kosten: komplett 4.480,00 Euro in Stuttgart – 4.680,00 Euro am Bodensee. Das erste Ausbildungswochenende als "Schnupperkurs" gleich zahlbar (448 Euro bzw. 468 Euro), dann bindende Anmeldung, Restbetrag zahlbar in zwei Halbjahresraten.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-akademie-stuttgart.html

Günther & Schweigler GbR - Systemisch-lösungsorientierte Ausbildungen
Lösungsorientiert beraten. Die Freiburger Weiterbildung zum zertifizierten Coach
Ausbildungsbeginn: 27.03.2017
79104 Freiburg
Kosten: 5.200 Euro, umsatzsteuerbefreit zzgl. Tagungspauschale in Höhe von 1.700 zzgl. Zertifizierungsgebühr (optional) in Höhe von 550 Euro.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/guenther-schweigler-gbr.html

k.brio coaching GbR
Die k.brio Coaching-Ausbildung für Führungskräfte – Business Competence Coaching
Ausbildungsbeginn: 29.03.2017
PLZ-Bereich 27* / 28*
Kosten: 8.925 Euro, inkl. USt. Selbstzahler ./. 25%.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/k-brio-coaching-gbr.html

Coaching Center Berlin
Integraler Coach / Integraler Business Coach ICF zertifiziert
Ausbildungsbeginn: 30.03.2017
13507 Berlin
Kosten: 7.200 Euro für Privatpersonen. 8.700 Euro für Unternehmen. Alle Preise für Teilnehmer aus Deutschland zzgl. 19% Mehrwertsteuer. 3% Skonto bei Einmalzahlung. Ermäßigungen bei mehreren Teilnehmern auf Anfrage. Ratenzahlung in 12 Raten möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-center-berlin.html

KRÖBER Kommunikation
Systemischer Business Coach (SHB) / Systemischer Coach
Ausbildungsbeginn: 31.03.2017
München, Stuttgart, Leipzig, Köln
Kosten: 4.950 Euro für Syst. Coach. 5.750 Euro für Syst. Business-Coach, jeweils zuzgl. Tagspauschale und MwSt. Teilzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/kroeber-kommunikation-muenchen.html

teamsysplusAKADEMIE
Ausbildung zum neuro-systemischen Coach
Ausbildungsbeginn: 31.03.2017
80802 München
Kosten: 7.500,00 Euro , zzgl. USt. Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/teamsysplusakademie.html

HM-i - privates Holistic Management-Institut GmbH
Ausbildung Business Coach (zertifiziert) mit Kienbaum Institut@ISM Leadership und Transformation GmbH
Ausbildungsbeginn: 31.03.2017
50670 Campus der ISM in Köln
Kosten: Der Preis für die Basisausbildung beträgt 3.500 EUR (= 5 Module à 700 EUR) zzgl. 600 EUR für die Zertifizierung auf Wunsch, d.h. insgesamt 4.100 EUR. Der Preis für die Vertiefung beträgt 2.100 EUR (= 3 Module à 700 EUR) zzgl. 600 EUR für die Zertifizierung auf Wunsch, d.h. insgesamt 2.700 EUR. Der Preis für Gesamtausbildung (= Basis + Vertiefung) beträgt 6.200 EUR, wobei dann die Kosten für die Zertifizierung nur einmalig anfallen.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/hm-i.html

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


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