Coaching-Newsletter Juni 2017

1. Coaching und Neurowissenschaften

Von Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth und Alica Ryba

Die Angebote im Bereich des Coachings sind unüberschaubar. Zum Zweck einer Professionalisierung und Fundierung ist es ratsam, die Ergebnisse der Psychotherapie-Wirkungsforschung im Coaching zu berücksichtigen. Bislang liegen vier Metanalysen zur Wirksamkeit von Coaching vor, deren Fazit nach Kotte et al. (2016) lautet: Coaching insgesamt wirkt, aber es wirkt nicht immer. Daher kommt der Untersuchung von Wirkfaktoren eine große Bedeutung zu.

Ergebnisse der Psychotherapie-Wirksamkeitsprüfung

Die Ergebnisse der internationalen Psychotherapie-Wirkungsforschung lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:
(1) Psychotherapie ist wirksam, wenngleich weit weniger, als dies oft angeben wird. Nur bei einem Drittel der Interventionen zeigen sich gute bis sehr gute und längerfristige Effekte.
(2) Es gibt keine grundsätzliche Überlegenheit einer bestimmten Psychotherapie-Richtung über andere Richtungen. Jede scheint bei bestimmten Patienten, bestimmten psychischen Erkrankungen und in den Händen bestimmter Therapeuten eine unterschiedliche Wirkung zu entfalten.
(3) Die Wirkung seriöser psychotherapeutischer Interventionen wird zu 30 bis 70 Prozent von unspezifischen Wirkfaktoren bestimmt. Sie bestehen (a) im Glauben des Patienten an die Kunst des Therapeuten, (b) im Glauben des Therapeuten an seine Fähigkeit, dem Patienten zu helfen, und (c) im Glauben beider an eine bestimmte Heilmethode. Man fasst diese Faktoren zur "therapeutischen Allianz" zusammen.

Diese Erkenntnisse kann sich das Coaching nutzbar machen. Dieser Beitrag geht dabei davon aus, dass die Gemeinsamkeit von Coaching und Psychotherapie im Thema Persönlichkeitsentwicklung liegt, wenngleich es wichtige Unterschiede zwischen den beiden Formaten gibt. Vom Coaching ausgeschlossen sind sehr schwere Beeinträchtigungen des Klienten, wie etwa Angst- und Persönlichkeitsstörungen oder Depressionen. Allerdings kommt es vor, dass bei beruflichen Fragestellungen persönliche Themen eine bedeutsame Rolle spielen (Details in Roth & Strüber, 2014; Roth & Ryba, 2016).

Hirnforschung: Auf welchen Ebenen wirkt Coaching?

Aus Sicht der Hirnforschung wirken Interventionen in Coaching und Psychotherapie auf unterschiedlichen Ebenen des Gehirns, und zwar auf drei "limbischen" Ebenen und einer kognitiven Ebene.

Die untere limbische Ebene enthält alle Mechanismen, die der Lebenserhaltung und der Erfüllung der körperlichen Bedürfnisse dienen. Auf ihr sind aber auch diejenigen Merkmale von Psyche und Persönlichkeit angesiedelt, mit der wir auf die Welt kommen und die in der Persönlichkeitspsychologie "Temperament" genannt werden. Heute nimmt man an, dass dieses Temperament bereits eine Mischung von genetisch-epigenetischen Faktoren und vorgeburtlichen Einwirkungen über Körper und Gehirn der Mutter darstellt. Die auf der unteren limbischen Ebene ablaufenden Prozesse sind und bleiben unbewusst - sie gehören zum "primären Unbewussten" - und sind schwer "von außen" zu ändern.

Auf der mittleren limbischen Ebene vollziehen sich die Erfahrungen im Laufe der ersten drei Jahre, vornehmlich solche im Zusammenhang der Interaktion mit der primären Bezugsperson, meist der Mutter. Diese Erfahrungen prägen sich tief ein und sind nur durch gezielte emotionalisierende Maßnahmen zu ändern (s. unten). Säugling und Kleinkind erleben diese Erfahrungen zumindest teilweise bewusst, diese Erfahrungen können aber nicht langfristig abgespeichert und erinnert werden, da in den ersten Lebensjahren noch kein erinnerungsfähiges Langzeitgedächtnis vorhanden ist. Sie gehören wegen ihrer prinzipiellen Nichterinnerbarkeit zum "sekundären Unbewussten".

Auf der oberen limbischen Ebene vollziehen sich diejenigen Prozesse, die geeignet sind, unsere primäre Persönlichkeit mit den Erfordernissen des sozialen Zusammenlebens in Einklang zu bringen. Hier geht es um die Ausbildung von Kooperativität, Rücksichtnahme, Geduld, Kompromissfähigkeit, Empathie, aber auch um Zielstrebigkeit, Durchsetzungswille, Selbstwirksamkeit, Selbstverwirklichung usw. All dies vollzieht sich auf bewusste und vorbewusste Weise, d.h., im Rahmen des Aktualbewusstseins als Zustand des Arbeitsgedächtnisses, gefolgt vom Absinken der Inhalte in das Langzeitgedächtnis, aus dem die Inhalte durch Erinnern gegebenenfalls wieder ins Aktualbewusstsein zurückgeholt werden können. Einige Inhalte sinken aber - sofern sie nicht verstärkt werden - so tief in das Langzeitgedächtnis ab, dass sie nicht mehr willentlich erinnert werden können, sondern nur mithilfe eines Coachs oder Psychotherapeuten. Diese Inhalte werden von den Autoren als das "tiefe Vorbewusste" bezeichnet.

Die drei limbischen Ebenen sind auch der Ort der nicht-sprachlichen Kommunikation auf der Grundlage von Mimik, Gestik, Blick, Körperhaltung und Stimmlage. Sie steuern unbewusst, intuitiv oder bewusst unser Denken, Fühlen und Handeln.

Auf der kognitiv-sprachlichen Ebene finden der Erfahrungs- und Wissenserwerb sowie die sprachliche Kommunikation als Grundlage des sachlichen Denkens, der Vorstellungen und der Handlungsplanung statt - also ohne Emotionen. Die emotionalen Komponenten solcher Geschehnisse werden von den Instanzen der oberen limbischen Ebene hinzugefügt, kognitive und emotionale Inhalte können aber im Prinzip voneinander getrennt werden (so kann eine emotionale Erregung eines Geschehens völlig verschwinden, ohne dass der sachliche Inhalt verschwindet). Die kognitiv-sprachliche Ebene kann zwar von den limbischen Ebenen stark beeinflusst werden, hat aber selbst kaum Einfluss auf diese und damit auf unsere Gefühle und unser Verhalten. Deshalb können uns Gefühle - auch unbewusster Art - manchmal überwältigen und zu "irrationalem" Verhalten führen. Umgekehrt ist es schwierig bis unmöglich, starke emotionale Zustände gedanklich-rational zu kontrollieren.

Auf den drei genannten limbischen Ebenen entwickeln sich Persönlichkeit und Psyche. Dies geschieht im Rahmen der Funktionen von sechs "psycho-neuralen" Grundsystemen:

(1) Das Stressverarbeitungssystem legt fest, in welchem Maße eine Person mit Problemen und Belastungen umgehen kann.
(2) Das Selbstberuhigungssystem legt fest, wie schnell und effektiv eine Person sich beruhigen und psychisch stabilisieren kann.
(3) Das Bindungssystem bestimmt, in welchem Maße wir als Kinder, Jugendliche und Erwachsene emotional gebunden sein und Bindung vermitteln sowie Empathie zeigen können.
(4) Im Impulshemmungssystem entwickelt sich die Fähigkeit zur Kontrolle des eigenen Verhaltens, zur Zielstrebigkeit, zum Belohnungsaufschub und zur Kooperativität.
(5) Das Motivationssystem bildet die unbewussten, intuitiven und bewussten Motive und Ziele aus, die unser Verhalten lenken.
(6) Das Realitäts- und Risikowahrnehmungssystem beruht auf der Fähigkeit, die tatsächlichen Konsequenzen unseres Verhaltens zu registrieren sowie mögliche Konsequenzen unseres Handelns abzuschätzen und bei der Handlungsplanung zu berücksichtigen.

Diese Systeme befinden sich im gesunden Zustand in einem dynamischen Gleichgewicht, können aber durch verschiedene Faktoren wie genetische Vorbelastungen, vor- und nachgeburtliche negative Einflüsse, insbesondere im Zusammenhang mit einer mangelnden Bindungserfahrung, Erfahrungen in der späteren Kindheit und Jugend sowie im Erwachsenenalter in unterschiedlicher Stärke Ungleichgewichte - von Grawe (2004) "Inkonsistenzen" genannt - hervorrufen. Inkonsistenzen können sich zwischen den genannten Ebenen, etwa als Widersprüche zwischen unbewussten und bewussten Motiven und Zielen (z.B. negative Bindungserlebnisse in früher Jugend vs. prosoziales Verhalten im Erwachsenenalter) oder auch innerhalb der Ebenen - etwa in Form von unterschiedlichen bewussten Zielsetzungen (z.B. Bindungsbedürfnis vs. Autonomiebedürfnis) - ergeben.

Dieses Modell beruht auf dem psychodynamischen Ansatz, d.h. der Erkenntnis, dass Störungen und Belastungen im späten Jugendalter und im Erwachsenenalter durch frühe negative Erfahrungen entweder mitverursacht oder zumindest in ihrer Auftrittswahrscheinlichkeit als "Vulnerabilität" beeinflusst werden. Umgekehrt stellen positive frühkindliche Erfahrungen einen deutlichen "Resilienz-Faktor" dar. Allerdings kann der Anteil früherer Störungen hinsichtlich ihrer Art, ihrem Zeitpunkt und ihrer Stärke erheblich variieren und bei manchen Störungen im Erwachsenenalter vernachlässigbar sein. Was die Intervention betrifft, so präferieren die Autoren einen integrativen Ansatz, der die Vorteile der jeweiligen methodischen Ansätze neurowissenschaftlich fundiert in einem kohärenten Modell abbildet.

Wie wirksam sind die etablierten Psychotherapieverfahren?

Untersuchungen zu den Wirksamkeitsmodellen der etablierten, klassischen Psychotherapieverfahren ergeben folgende Aufschlüsse:

Verhaltenstherapie: Der eindeutige Vorteil der VT ist der Ansatz zur direkten Verhaltensänderung durch das Einüben neuer Verhaltensweisen. Ein Nachteil ist, dass bei tiefergreifenden Störungen die Gefahr der Behandlung der Symptome und nicht der Ursachen besteht. Entgegen dem Modell der VT gibt es keine Löschung "fehlangepasster" Verhaltensweisen, sondern nur ein Einkapseln oder Überlernen dieser Verhaltensweisen durch besser angepasste Verhaltensmuster. Der psychodynamische Ansatz (Frage nach dem Entstehen und möglichen Ursachen der Beeinträchtigung) fehlt durchweg. Weiterhin wird wenig Wert auf einen personalen Bezug zwischen Therapeut und Patient (die therapeutische Allianz) gelegt. Eine systematische Bindungsorientierung von VT ist noch nicht verbreitet.

Kognitive (Verhaltens-)Therapie: Der Vorteil der KVT besteht in der Fokussierung auf dysfunktionalen Schemata des Fühlens und Denkens und nicht nur des Handelns sowie die Respektierung der Autonomie des Patienten. Ein wesentlicher Nachteil der KVT besteht in der Begrenzung der Intervention auf eine rein kognitive Umstrukturierung, die jedoch ohne Aktivierung von Emotionen nachweislich wirkungslos bleibt. Ebenso gibt es wie bei der VT bisher keinen weitergehenden psychodynamischen Ansatz und erst ansatzweise eine intensive Bindungsorientierung.

Psychoanalyse: Der große Vorteil der PA besteht in der Berücksichtigung der "Vorgeschichte" und der möglichen Ursachen der psychischen Erkrankungen. Die klassische PA wurde nach Freud durch eine starke Bindungsorientierung ergänzt. Ein wesentlicher Nachteil der PA im Freud’schen Sinn besteht in einer zu starken Fokussierung auf "Bewusstmachen des Unbewussten" und der oft zu starken Befassung mit möglichen traumatischen Geschehnissen. Im Gegensatz zum Wirkmodell der klassischen PA kann Unbewusstes nicht bewusst gemacht werden, sondern es können nur Inhalte bewusst gemacht werden, die einmal bewusst waren, aber ins Vorbewusste (Langzeitgedächtnis) so tief abgesunken sind, dass sie durch den Patienten allein nicht wieder erinnert werden können.

Allen drei Richtungen ist gemeinsam, dass sie der Herstellung der "therapeutischen Allianz" zu geringe Bedeutung einräumen, ebenso der Suche und der Anwendung von vorhandenen Ressourcen.

Wie sieht ein neurobiologisch fundiertes Coaching aus?

Bei den meisten Klienten bewirkt die "therapeutische Allianz" über bindungsbezogene neuronale Mechanismen eine schnelle Besserung der Befindlichkeit, die aber meist nicht tiefgreifend und anhaltend ist. Dies ist nur durch Interventionen zu erreichen, welche die dysfunktionalen Denk-, Fühl- und Handlungsgewohnheiten verändern, und parallel eine Restrukturierung des kognitiv-emotionalen "deklarativen" Gedächtnisses auf bewusster Ebene sowie des "prozeduralen" Gedächtnisses der automatisierten Handlungen (Gewohnheiten) auf intuitive und unbewusste Weise bewirken.

Ersteres geschieht durch ein vielfach wiederholtes Erinnern negativer Gedächtnisinhalte und der Kontrastierung dieser Inhalte mit positiven Erinnerungen (aufgrund einer sorgfältigen Ressourcensuche), so dass die negativen Gedächtnisinhalte zunehmend durch die positiven "verdrängt" (wenngleich nicht ausgelöscht) werden. Dies geschieht im Zustand "entspannter Aufmerksamkeit", wie sie unter anderem durch hypnotherapeutische Maßnahmen erzeugt werden kann.

Letzteres verläuft über das geduldige "prozedurale" Einüben neuer Verhaltensweisen (z.B. Veränderung von Vermeidungsverhalten, selbstsicheres Auftreten usw.) in den Basalganglien. Auch hierbei werden die tief eingegrabenen negativen Gewohnheiten nicht ausgelöscht, sondern überdeckt bzw. es werden neue Spuren in den Basalganglien angelegt, die dann einen hemmenden Einfluss auf die alten negativen Gewohnheiten ausüben.

Der Ansatz der Autoren baut auf den von Klaus Grawe (2004) genannten Wirkfaktoren auf. Dieser umfasst:

(1) die Beziehung: Die Vertrauensbeziehung zwischen dem Coach und dem Klienten trägt wesentlich zum Coaching-Erfolg bei.
(2) die Ressourcenaktivierung: Persönlichkeitsmerkmale des Klienten werden als Ressource für die Intervention genutzt. Dies umfasst Motive, Fähigkeiten und Interessen der Klienten.
(3) die Problemaktualisierung: Die Defizite, die verändert werden sollen, müssen unmittelbar erfahrbar gemacht werden. Dazu suchen Coach und Klient reale Problemsituationen auf oder aktualisieren erlebnismäßig die Probleme durch Techniken wie intensives Erzählen, Imaginationsübungen, Rollenspiele.
(4) die motivationale Klärung: Der Coach ist darum bemüht, dem Klienten ein klareres Bewusstsein der Ursprünge, Hintergründe und aufrechterhaltende Faktoren seines problematischen Erlebens und Verhaltens zu vermitteln. Allerdings nicht, wie oft in der Psychoanalyse, vornehmlich als "Aufklärung", sondern als Aufsuchen des therapeutischen Weges.
(5) die Problembewältigung: Der Coach unterstützt den Klienten mit problemspezifischen Maßnahmen darin, positive Bewältigungserfahrungen im Umgang mit seinen Problemen zu machen. Wie erwähnt, geschieht dies in paralleler Weise sowohl auf explizit-deklarativer wie implizit-prozeduraler Weise, d.h. durch die Restrukturierung von belastenden Erinnerungen durch die Aktivierung "kontrastierender" positiver Erfahrungen und durch das Einüben besserer Verhaltensweisen. Nur so können die tief eingegrabenen "falschen Schemata" des Fühlens, Denkens und Handelns eingekapselt und überlernt werden.

Die Idee des "Werkzeugkastens"

Der Coach muss in der Lage sein, die Befindlichkeit des Klienten, die Art und Stärke seiner Belastungen, seine Persönlichkeit und die vorhandenen positiven Ressourcen zu erkennen. Auf dieser Grundlage entscheidet der Coach, welche Interventionen er anwendet. Er muss dafür über einen Vorrat an Interventionsmöglichkeiten verfügen, die nachweislich wirken - wenngleich immer in sehr individueller Weise. So lassen sich je nach Art, Zeitpunkt und Stärke der Störungen wirksame Elemente aus dem Repertoire der Verhaltenstherapie, der kognitiven Therapie, den psychodynamischen Ansätzen, der Hypnotherapie usw. entnehmen. Voraussetzung ist der Nachweis der Wirksamkeit in einem bestimmten Beratungs- und Behandlungskontext. Wichtig zu beachten ist, dass auch das Coaching die "therapeutische Allianz" als wichtigstes "Werkzeug" berücksichtigt.

Leseraufruf:

Im Coaching-Magazin 4/2017 (erscheint am 22.11.2017) wird dieses Thema umfassend aufgegriffen. Falls Sie Fragen oder Anmerkungen zum neurobiologisch fundierten Coaching haben oder Sie mehr über einen bestimmten Aspekt erfahren möchten, haben Sie die Möglichkeit, den Autoren zu schreiben. Die Autoren werden versuchen, Ihre Anliegen im Text zu berücksichtigen.

Bitte senden Sie Ihre Nachricht spätestens bis zum 31.07.2017 an folgende E-Mail-Adresse:
dialogno spam@aryba.de

Literatur

Roth, Gerhard & Ryba, Alica (2016). Coaching, Beratung und Gehirn. Stuttgart: Klett-Cotta.
Grawe, Klaus (2004): Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.
Roth, Gerhard & Strüber, Nicole (2014): Wie das Gehirn die Seele macht. Stuttgart: Klett-Cotta.
Kotte, Silja; Hinn, Denise; Oellerich, Katrin & Möller, Heidi (2016). Der Stand der Coachingforschung. In OSC, 1/2016, S. 5-23.

Die Autoren

Prof. Dr. phil. Dr. rer. nat. Gerhard Roth, Biologe und Hirnforscher, Professor für Verhaltensphysiologie und Entwicklungsneurobiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen und Direktor des Roth Instituts Bremen der Roth GmbH-Orbitak AG.
grothno spam@uni-bremen.de

Alica Ryba, Diplom-Kauffrau, Hypno-Syst. Coach, promoviert bei Prof. Gerhard Roth zu psychologisch-neurowissenschaftlichen Aspekten des Coachings. Wissenschaftliches Mitglied des Roth Instituts Bremen.
dialogno spam@aryba.de


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2017 – zahlreiche Texte online

Auf der Homepage des Coaching-Magazins finden Sie jetzt zahlreiche neue Inhalte der aktuellen Ausgabe 2/2017 sowie viele News aus der Coaching-Branche.

Im Interview wird diesmal Dr. Ralph Schlieper-Damrich vorgestellt. Das Interview können Sie kostenfrei online lesen.

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Interview mit Dr. Ralph Schlieper-Damrich
  • Wissen kompakt: Coaching im Digitalen Wandel. Teil 2: Welche Potenziale birgt Virtual Reality? (David Ebermann)
  • Konzeption: Persönlichkeitsdidaktik und Coaching. Was macht Haltungsbasiertes Coaching aus? (Dr. Christoph Röckelein)
  • Praxis: Die Eigenpositionierung von Führungskräften. Eine große Herausforderung beim Karrieresprung (Vera Ihlefeldt-Schlipköter)
  • Praxis: Transkulturelles Coaching. Ausbalancieren persönlicher und kontextbezogener Verhaltensmuster (Ulrich Sollmann)
  • FAQ: Fragen an Oliver Müller
  • Spotlight: Blended-Coaching in der Lehrerbildung. Erste Erfahrungen aus der Praxis (Dr. Julia Kriesche)
  • Coaching-Tool: Die Kommunikations-Sessel: Ziel- und lösungsorientierte. Gespräche in Coaching und Führungsarbeit (Veronika Kolb-Leitner)
  • Bad Practice: Déformation professionelle. Wenn der Coach das Coachen nicht sein lassen kann (Dawid Barczynski)
  • Wissenschaft: Führungskräfte-Coaching. Ein unterschätztes Potenzial für das Betriebliche Gesundheitsmanagement? (Chiara Dold)
  • Philosophie/Ethik: Lasst uns spielen! Avanciertes Coaching schafft Spielräume in Unternehmen (Dr. Christoph Quarch)
  • Humor: Coaching auf Augenhöhe

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Eine Auswahl der Beiträge können Sie bereits jetzt online finden und kostenfrei lesen. Möchten Sie alle Texte lesen, so können Sie das Coaching-Magazin als Einzelheft beziehen oder abonnieren (z.B. im Rahmen eines "Digital Abos": lesen Sie alle Texte bequem auf unserer Homepage und laden Sie sich die Ausgabe als PDF-Dokument herunter).

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3. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Coaching in der Sozialen Arbeit: Impulstagung im November
Die FHNW führt Mitte November zum dritten Mal eine Impulstagung zum Thema "Coaching in der Sozialen Arbeit" durch. Im schweizerischen Olten sollen die Lebenslagen der Klienten im Fokus stehen.
www.coaching-magazin.de/news/2017/tagung-coaching-in-der-sozialen-arbeit

Coaching in komplexen Organisationen: "Der Coach wird zum Zehnkämpfer"
DBVC veröffentlicht Positionspapier zur sich erweiternden Rolle des Coachs in stetig komplexer werdenden Organisationen.
www.coaching-magazin.de/news/2017/coaching-in-komplexen-organisationen-der-coach-wird-zum-zehnkaempfer

ICF: Global Leaders Forum legt Strategieziele fest
Die ICF formulierte im Rahmen ihres diesjährigen Global Leaders Forum in Warschau unter anderem die weitere Stärkung von Coaching-Kulturen in Organisationen als maßgebliches Ziel der Verbandsarbeit.
www.coaching-magazin.de/news/2017/icf-legt-strategieziele-fest

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)

Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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4. Rezensionen von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.282 Einträge und 378 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Rezension von Andrea Schlösser: Dieses praxisbezogene Buch stellt nachvollziehbar und detailliert eine umfangreiche Methode für den Coaching-Prozess vor. Insbesondere die beschriebenen individuellen und vielfältigen Arbeitsweisen machen das Buch zu einem wahren Schatz für das systemische Arbeiten.
www.coaching-report.de/rezension/657

 

 

Was soll ich tun?: Eine Geschichte der Beratung

von Haiko Wandhoff (2016)
Corlin Verlag

ISBN: 978-3-9818156-0-3, 348 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 24,00

Rezension von Hans-Jürgen Ramisch: Eine ausführliche Geschichte der Beratung mit vielen Literaturverweisen, hilfreich und sehr empfehlenswert für alle Coaches und Berater.
www.coaching-report.de/rezension/662


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5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Mai 2017 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Ulrike Mészáros, D 65760 Eschborn
www.coach-datenbank.de/coach/ulrike-meszaros.html

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.


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6. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut - Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentriert integrativen Coach (DCG) 2017
Ausbildungsbeginn: 01.07.2017
Heidelberg
Kosten: Die Ausbildungskosten betragen EUR 3.800.- | Frühbucher: 3.500.- zzgl. MwSt. Als Weiterbildung sind die Kosten der Ausbildung steuerlich voll absetzbar. In den Kosten enthalten sind Schulungsunterlagen und Tagungsgetränke.
www.coaching-index.de/coach-ausbildung/echt-coachingR-interdisziplinaeres-ausbildungs-institut.html

hauserconsulting GmbH & Co. KG - hauserconsulting (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach
Ausbildungsbeginn: 12.07.2017
86150 Augsburg
Kosten: 8.400 Euro zzgl. USt. Für Selbstzahler gibt es 20 Prozent Rabatt. Hotel- und Verpflegungskosten bezahlen die Teilnehmer direkt vor Ort in den Tagungshotels.
www.coaching-index.de/coach-ausbildung/hauserconsulting-gmbh-co-kg.html

Coaching up! Ganzheitliche Coaching Akademie - Dipl.-Psych. Angelika Gulder
Ausbildungstitel: Ganzheitliche Coaching Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 12.07.2017
Engelschoff, Engelsfarm, Nähe Hamburg
Kosten: 4.795 Euro; Frühbucherpreis bis acht Wochen vor Beginn: 4.295 Euro (jeweils inkl. MwSt.)
www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-up-ganzheitliche-coaching-akademie.html

V.I.E.L® Coaching + Training - Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR
Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
Ausbildungsbeginn: 14.07.2017
22767 Hamburg, Lofthaus am Elbberg
Kosten: Die Einzelbuchung des 5-tägigen Coaching Kompakt-Seminars beträgt 1.390,00 EUR (zzgl. 19 Prozent MwSt. = 1.654,10 EUR). Die Investition für die gesamte Ausbildung zum Business-Coach inkl. des Kompakt-Seminars beträgt 7.290,00 EUR (zzgl. 19 Prozent MwSt. = 8.675,10 EUR). Im Preis enthalten sind Seminarunterlagen, Pausengetränke und Snacks sowie die begleitenden Praxistrainings und die Nutzung des V.I.E.L-Coaching-Netzwerks.
www.coaching-index.de/coach-ausbildung/v-i-e-lR-coaching-training.html

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Professional Coach - Integrative systemisch-lösungsorientierte Coaching-Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 14.07.2017
21029 Hamburg
Kosten: 6.900 EUR, die Ausbildung ist MwSt.-befreit, umfangreiches Material zu jedem Baustein und Fotodokumentationen zu jeder Veranstaltung sind inklusive
www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coatrainR-coaching-personal-training-gmbh.html

isb GmbH - Systemische Professionalität (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching und Teamentwicklung I
Ausbildungsbeginn: 24.07.2017
67434 Neustadt an der Weinstraße, AKASA
Kosten: Kursgebühr: 8.700 Euro zzgl. MwSt. (6x3 Tage, ohne Selbsterfahrung), 9.900 Euro zzgl. MwSt. (6x3 Tage + 4 Tage Selbsterfahrung)
www.coaching-index.de/coach-ausbildung/isb-gmbh.html

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


7. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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Die umfangreichste Literaturliste, Literaturempfehlungen, Missbrauchsliteratur, Online-Artikel, Magazin, Zeitschriften usw. finden Sie in der Rubrik „Literatur" des Coaching-Reports.

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