Coaching-Newsletter März 2017

1. Coaching eines Spitzenkandidaten im Wahlkampf, Teil 2

Von Ulrich Sollmann

Im ersten Teil dieses zweiteiligen Beitrags ging es um Grundlagen des Coachings in der Politik, um die Auftragsklärung, die Grundhaltung, sowie um spezifische Konzepte von Coaching und Beratung der Öffentlichkeitskompetenz eines Spitzenkandidaten sowie um die sogenannten „teachable moments“. Hierunter sind Situationen und Beziehungen gemeint, die Lernen in schwierigen Situationen überhaupt erst möglich machen. Im folgenden zweiten Teil geht es um die praktische Anwendung besagter Konzepte und die konkrete Übertragung in den Alltag eines Wahlkampfs.

Der Erfolg im Wahlkampf baut auf dem engen Zusammenspiel der sensiblen Abstimmung zwischen Programm der Partei, Wahlkampfteam und Spitzenkandidat auf. Der Spitzenkandidat, will er in der Öffentlichkeit kompetent wirken, muss als Vertreter der Partei wahrgenommen werden. Er muss eine gute Passung zu den Menschen und den spezifischen Interessengruppen haben. Er selbst muss sich aber auch als Mensch, als Person treu bleiben, also in sich stimmig sein. Braucht doch Politik gerade auch ein Gesicht, nämlich das Gesicht des Politikers, der Macht und Anspruch glaubhaft verkörpert. Der Wähler entscheidet sich für eine bestimmte Partei und den Spitzenkandidaten, wenn er der Überzeugung ist „Klar, den kenn ich doch“.

Stresskompetenz im Wahlkampf

Besonders unter Stress bzw. hoher Belastung (Wahlkampf ist sicherlich hoher Stress) sind die persönlichen Reaktions- und Verhaltensmuster deutlich emotional wahrnehmbar und erkennbar. Ist jemand in der (medialen) Öffentlichkeit präsent und will er als Person Aufmerksamkeit und Bedeutung gewinnen, so erhöht sich daher, wie die Stressforschung erkannt hat, auf der Erlebensebene das Stress-Niveau. Um sich in diesem Stressgeschehen bestmöglich zu behaupten, greift der Mensch oft auf „alte Überlebens-Muster“ zurück, die sich in seiner Lebensgeschichte für solche Situationen als persönlich brauchbar herausgestellt haben (Lowen, 1988). Medien bilden diese Besonderheiten, sprich „persönlichen Verhaltensmuster“, ab, ohne aber in der Regel sich hierüber und über die Bedeutung/Auswirkung derselben bewusst zu sein.

Insgesamt wurden im hier vorgestellten Wahlkampf-Coaching vier bilaterale Coaching-Gespräche, einige Gespräche mit Spitzenkandidat und Wahlkampfteam sowie vier trilaterale Gespräche zwischen Spitzenkandidat, Wahlkampfleiter und Coach durchgeführt. Zentrale Aspekte hierbei waren:

  • Die Analyse der Wirkungs- und Verhaltensmuster von Spitzenkandidat und Amtsinhaber
  • Die Verbesserung der Stress-Kompetenz des Spitzenkandidaten in Bezug auf seine Öffentlichkeitskompetenz
  • Die Bezugnahme auf Image, Rolle und Kampagne
  • Die gezielte Vorbereitung auf die TV-Duelle

Personifizierung, Rolle und Öffentlichkeitskompetenz

Öffentlichkeitskompetenz gewinnen Politiker dadurch, dass sie die Klaviatur des Zusammenspiels von nonverbaler Wirkung, Körpersprache, Persönlichkeit und Verhaltensmustern beherrschen. Sie lernen die Kunst

  • „ich selbst zu sein“ (als Persönlichkeit),
  • „anders zu sein“ (im Rollenverhalten unterscheidbar) und
  • „öffentlich zu sein“ (Öffentlichkeitskompetenz).

Sie beherrschen ihren Job. Sie wagen es, sich sensibel, aber auch entscheidungsstark und verantwortlich zu zeigen. Sie sind mediensicher und vertraut auf der Bühne der Öffentlichkeit. Durch ihren „Lead“ überzeugen sie, indem sie eine Richtung vorgeben und sich als Person so inszenieren (zur Wirkung bringen), dass sie Sicherheit in unsicheren Prozessen vorleben. Sie haben es gelernt, Spannungen in der Schwebe zu halten und gleichzeitig den Mut entwickelt, wichtige Entscheidungen zu treffen. Auch wenn diese Entscheidungen nicht immer auf Gegenliebe stoßen.

Je sensibler und bewusster Politiker sich sowohl ihrer Verhaltensmuster, als auch im Kern ihrer persönlichen Wirkungsmuster, bewusst sind, desto anschlussfähiger sind sie im jeweiligen Kontext. Dabei wirken sie weniger durch einen von anderen erwarteten spezifischen Verhaltens-Code, der eher die Qualität von „gutem Benehmen“ hätte. Stattdessen überzeugen sie als Typ, durch ihre persönliche Haltung, ihren individuellen Habitus. Je glaubwürdiger, d.h. in sich stimmiger der jeweilige Typus sich darstellt bzw. wahrgenommen wird, desto höher ist die persönliche Wirkfähigkeit im öffentlichen Feld und desto eher kann er gewählt werden (Sollmann, 2005).

Die Wirksamkeit des Zusammenspiels von nonverbaler Wirkung, Verhaltensmustern und Persönlichkeit charakterisiert die Öffentlichkeitskompetenz des Politikers. Im Coaching-Prozess geht es also darum, gemeinsam mit dem Klienten Merkmale, Besonderheiten und Dynamik besagter Öffentlichkeitskompetenz zu ermitteln, sowie diese spezifisch, vor allem bezogen auf den Kontrahenten, zu entwickeln, zu stärken und gezielt vor allem kommunikationspsychologisch zu nutzen.

Schlagabtausch in den TV-Duellen

In den ersten Tagen des Coaching-Prozesses ging es primär darum, den Spitzenkandidaten öffentlich wahrnehmbar zu machen. Dies geschieht über verstärkte mediale Präsenz, kommunikationspsychologische Unterstützung des Kandidaten in seinem Verhalten im Umgang mit den Wählern sowie die Bestimmung zentraler Botschaften, die sowohl der Wahlkampfstrategie der Partei entsprechen, als auch den persönlichen Verhaltens- und Wirkungsmustern des Spitzenkandidaten Rechnung tragen. Muss er doch das, was die Partei will, persönlich auf der öffentlichen Bühne verkörpern.

Im Rahmen eines Wahlkampfs wird jeder Schritt, jede Entwicklung, sowie jede beraterische Unterstützung zeitnah ausgewertet, benannt und ggf. modifiziert. Eine solche Überprüfung erfüllt sicherlich nicht die Kriterien einer wissenschaftlichen Untersuchung. Sie dient hingegen der heuristischen Rückkopplung und der praxeologischen Einschätzung sowie Bewertung dessen, was getan wird, um Erfolg zu haben. In diesem Sinne ist das Vorgehen in diesem speziellen Coaching-Prozess, insbesondere die Entwicklung und Nutzung der beiden Konzepte (Analyse der Öffentlichkeitskompetenz sowie Video-Analyse) betreffend, zu verstehen.

Es kommt zur Bestätigung des Spitzenkandidaten durch den zehn Tage später stattfindenden Sonderparteitag mit einer Zustimmung von 96 Prozent. Darüber hinaus berichten zum ersten Mal die Medien, die dem Amtsinhaber „wohl gesonnen sind“ kritisch über ihn und seine Partei. Der Vertreter einer öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalt gibt zudem seinem Erstaunen dem Pressesprecher des Klienten unumwunden mit den Worten Ausdruck: „Was habt Ihr denn mit dem ... gemacht?“

Eine Woche später kommt es zum ersten TV-Duell. In der Vorberichterstattung belächeln jene dem Amtsinhaber zugeneigten Medien den Klienten-Spitzenkandidaten mit den Worten „dass der sich überhaupt traut, anzutreten“. So verwundert es umso mehr, dass alle Medien einhellig und mit quasi gleichlautender Beurteilung das Ergebnis des ersten TV-Duells mit „von Null auf Gleichstand“ zusammenfassen. Das zweite TV-Duell führte zu einem großen Überraschungserfolg des Klienten, (zusammengetragenes Ergebnis mehrerer im Anschluss an das Duell durchgeführter TED-Umfragen, Ziffern entsprechen Schulnoten):

  • Kompetenz:
    Klient 2 / Amtsinhaber 1
  • Charisma:
    Klient 2 / Amtsinhaber 2
  • Humor:
    Klient 2 / Amtsinhaber 3
  • Angriffslust:
    Klient 1 / Amtsinhaber 3
  • Redezeit:
    Klient 16,25 Minuten / Amtsinhaber 17,15 Minuten

Innerhalb von fünf Wochen hatte sich das Blatt gewendet. Der Klient galt nun als Favorit und der Kontrahent sagte zwei Tage vor dem dritten TV-Duell den Termin ohne Angabe von Gründen ab. Das Verhalten des Amtsinhabers wurde daher in den Medien tendenziell als „Feigheit“ dargestellt. Sein Popularitätsverlust betrug innerhalb einer Woche mehr als 12 Punkte. Auf der anderen Seite betrug der Popularitätsgewinn des Klienten 9 Punkte.

Prozesskompetenz im Wahlkampf

Als besonders wichtig wurden von allen Beteiligten die Prozesskompetenz und die Unterstützung des Persönlichkeitsformats wahrgenommen. „Prozesskompetenz bedeutet, dass die Führungskraft [(hier: der Politiker)] in der Lage ist, Informationsprozesse, Entscheidungsvorgänge und Arbeitsschritte sorgfältig auf das Aufnahmevermögen und die Lernkurve von Menschen und Gruppen abzustimmen“ (Doppler, 2002; S. 15). Ebenso meint dies „die Fähigkeit, im akuten Konflikt und Krisensituationen, wenn alles drunter und drüber geht, ruhig Blut zu bewahren und handlungsfähig zu bleiben“ (ebd., S. 12).

Dies entspricht führungstheoretischen Forderungen, wie sie Peter F. Drucker beispielhaft zum Ausdruck bringt: „Die Führungskräfte [(Spitzenkandidaten im Wahlkampf sind auch Führungskräfte)] müssen lernen, mit Situationen zurecht zu kommen, in denen sie nichts befehlen können, in denen sie selbst weder kontrolliert werden, noch Kontrolle ausüben können. Das ist die elementare Veränderung, wo es ehe dem um eine Kombination von Rang und Macht ging, wird es in Zukunft Verhältnisse wechselseitiger Übereinkunft und Verantwortung geben“ (Drucker, zit. nach Doppler, 2002; S. 73).

Es geht also um grundlegende Verhaltensaspekte und das Zusammenspiel von Rolle, Aufgabe und Person. Der Coach reagiert sinnvollerweise durch ein breites Rollenspektrum in diesem Prozess. So kann er sozialer Spiegel, geheimer Vertrauter, Sparringspartner, „Grenzgänger zwischen den Welten“, kommunikativer Berater, Katalysator für kreative Spannung sein. Methodisch wurde das Zusammenspiel zwischen Persönlichkeit, nonverbaler Wirkung und Handlungsmustern, sowie das hierdurch bedingte Zusammenspiel zwischen Spitzenkandidat, Wahlkampfteam und Kommunikationsstrategie beleuchtet. Drei zentrale personenbezogene Fragestellungen prägten den Coaching-Prozess im Fallbeispiel:

  • Wo sind meine Stärken (als Spitzenkandidat), meine Widerstände und meine geheimen Erfolgsrezepte?
  • Wo liegen meine für den Wahlkampf entscheidenden Entwicklungspotentiale und woran merke ich, dass ich erfolgreich bin/wirke?
  • Was will/muss ich ändern und was verstärken?

Bestimmung der Kriterien von Wahlerfolg

Das Wahlergebnis und die diesbezügliche Auswertung bestätigten die Kommunikationsstrategie des Wahlkampfteams und unterstrichen nachdrücklich die Öffentlichkeitskompetenz des Spitzenkandidaten. Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

  • Der Herausforderer ist der Gewinner der TV-Duelle.
  • Die Mainstream-Medien berichten auch positiv über den Herausforderer.
  • Am Vortag der Wahl wird erstmalig ein Gleichstand zwischen Herausforderer und Amtsinhaber verzeichnet.
  • Das ausdrücklich formulierte Wahlkampfziel (über 30 Prozent) ist erreicht.
  • Der mediale Wahrnehmungs- und Bedeutungswert des Spitzenkandidaten ist eindeutig und nachhaltig gestiegen. Der des Amtsinhabers deutlich eingebrochen.
  • Die Stimmigkeit des Zusammenspiels von Person, öffentlicher Wirkung und Kampagne wird von allen bestätigt.
  • Wahlkampfteam und vor allem der Spitzenkandidat äußern sich zufrieden über den Coaching-Prozess und die Relevanz desselben für das Wahlergebnis.

Spannungsfelder und offene Fragen

Es gab natürlich auch Spannungsfelder und offene Fragen, die den Kurz-Wahlkampf charakterisierten. Sie haben auch einen deutlichen Einfluss auf zukünftige Wahlkämpfe. Insbesondere aber auch auf die Auftragsklärung, die Struktur, die Gestaltung des bilateralen Coaching-Prozesses mit dem jeweiligen Spitzenkandidaten und das Zusammenspiel mit dem Wahlkampfteam. Hier die wesentlichen Spannungsfelder:

  • Wie gestaltet sich das Zusammenspiel von Transparenz und Konspiration im Wahlkampf(-Team) und in der Beziehungsgestaltung mit den unterschiedlichen Rollenträgern wie Spitzenkandidat, Wahlkampfleiter usw.?
  • Worin bestehen die expliziten und impliziten Aufträge/Klienten und wie reagiert man als Coach in der sich „fließend“ gestaltenden Beziehung?
  • Wie versteht man die Beliebtheit der Person des Spitzenkandidaten einerseits und die Beliebtheit der Partei andererseits und was heißt dies für das kommunikationspsychologische/strategische Vorgehen?
  • Die Arbeit mit der Öffentlichkeitskompetenz des Spitzenkandidaten bezieht die selektive Wahrnehmung einzelner Zielgruppen/Medien ein. Sie baut ebenso deutlich und zielführend auf der Wirkung des Spitzenkandidaten als „öffentliche Person“ auf.
  • Im Wahlkampf werden zunehmend emotionale Milieus in der Gesellschaft bedient. Es gilt daher, früh genug, kontinuierlich und personenbezogen den Umgang mit Emotionalität und Projektionen im Wahlkampf zu beleuchten und zu gestalten.
  • Schließlich ist Coaching immer auch ein „Spiel mit dem Feuer“, insoweit als es um die gleichzeitige Bezugnahme auf sachrationale Aspekte, die Person des Spitzenkandidaten und die jeweiligen Machtverhältnisse innerhalb der Partei geht.

Fazit

Ein erfolgreicher Wahlkampf kann am besten von einem Politiker bestritten werden, der sich und das Parteiprogramm authentisch inszeniert, der Macht und Anspruch persönlich glaubhaft verkörpert. Daher bildet die Arbeit an der Öffentlichkeitskompetenz des Spitzenkandidaten das Hauptaugenmerk eines Wahlkampf-Coachings. Ein wichtiges Mittel hierbei stellt die Video-Analyse dar: Der Klient erkennt seine eigenen Fähigkeiten, seine Stärken aber auch seine Schwächen sowie seine für ihn typischen Verhaltensmuster in Stresssituationen. Denn gerade Stress kann einen „teachable moment“ eröffnen, sprich einen Moment, an dem Lernen in schwierigen Situationen möglich wird.

Mit diesem Wissen und mit einer solchen Vorbereitung können Spitzenkandidat, Coach und das Wahlkampfteam – stets unter Berücksichtigung des Parteiprogramms – integriert am Wahlerfolg, bzw. einer zielführenden Inszenierung arbeiten.

Lesen Sie hier den ersten Teil des Zweiteilers.

Literatur

Doppler, Klaus & Lauterburg, Christoph (2002). Change Management. 10. Auflage. Frankfurt a.M.: Campus.
Drucker, Peter F.(1995). Die ideale Führungskraft. Zit. nach Doppler, Klaus & Lauterburg, Christoph (2002). Change Management. 10. Auflage. Frankfurt a.M.: Campus.
Lowen, Alexander (1988). Bioenergetik. Reinbek: Rowohlt.
Sollmann, Ulrich (2005). Personifizierung in der Politik. In Marco Althaus, Michael Geffken & Sven Rawe (Hrsg.). Handlexikon Public Affairs. Münster: LIT. S. 137-139.

Der Autor

Ulrich Sollmann, Studium der Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt: Psychologie, Sozialpsychologie, klinische Psychologie und Soziologie. Weiterbildung in systemischer Beratung, Gestaltpsychotherapie und Körperpsychotherapie. Coach, Lehrbeauftragter, Publizist und Blogger, auch in China. Arbeitsschwerpunkte: Führung und Persönlichkeit, Zusammenspiel von Persönlichkeit, Verhaltensmustern und nonverbaler Wirkung/Körpersprache, transkulturelle Führung und Kommunikation, mediale Inszenierung von Managern/Unternehmen und Politikern, Gesundheit und Belastung.
http://www.sollmann-online.de

Hier finden Sie das in Ausgabe 1/2017 des Coaching-Magazins erschienene Portrait Ulrich Sollmanns.

Coach-Datenbank

Ulrich Sollmann ist Mitglied in der RAUEN Coach-Datenbank:
https://www.coach-datenbank.de/coach/ulrich-sollmann.html


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 1/2017 - zahlreiche Texte online

Auf der Homepage des Coaching-Magazins finden Sie jetzt zahlreiche neue Inhalte der aktuellen Ausgabe 1/2017 sowie viele News aus der Coaching-Branche.

Im Interview der Ausgabe 1/2017 wird Ulrich Sollmann vorgestellt. Auch das Interview können Sie hier kostenfrei online lesen.

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Interview mit Ulrich Sollmann
  • Wissen kompakt: Coaching im Digitalen Wandel. Teil 1: Wie verändern sich Branche und Markt? (David Ebermann)
  • Konzeption: Burnout-Prävention in drei Stunden? Innere Glaubenssätze emotional begreifen (Roland Kopp-Wichmann)
  • Praxis: Konfliktprävention im Führungskräfte-Coaching (Christian Hoffmeister)
  • FAQ: Fragen an Thomas Webers
  • Spotlight: Job-Coaching. Karriereberatung für eine neue Zielgruppe (Andrea Schlösser & Karin Kiesele)
  • Coaching-Tool: Fragen nach dem AMWEG-Modell (Sylvie Reidlinger)
  • Leserforum: Ein Kommentar zum Beitrag von Prof. Dr. Thomas Kretschmar im Coaching-Magazin 3/2016 (Dr. Beate West-Leuer)
  • Bad Practice: Coach, komm auf den Punkt! Wenn der Coach sich zu korrekt verhält (Tobias Illig)
  • Wissenschaft: Den Blick auf die wirksamen Dinge richten! Neue Erkenntnisse aus der Coaching-Forschung (Dr. Marc Lindart)
  • Philosophie/Ethik: Macht und Ethik im Coaching (Dr. Falko von Ameln)
  • Humor: Start-up-Coaching
Das Coaching-Magazin

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen – und bequem per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal bezahlen.

Abonnement: www.coaching-magazin.de/abo


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3. Forschungsaufruf: Coaching nur im Face-to-Face-Setting?

Können digitale Medien die Coaching-Praxis bereichern oder ist ausschließlich das Präsenz-Format praktikabel? Im Rahmen eines Forschungsprojekts, das derzeit an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg durchgeführt wird, können Coaches an einer Online-Befragung zum Thema E-Coaching teilnehmen.

Muss Coaching zwingend von Angesicht zu Angesicht stattfinden oder bietet der Einsatz neuer Medien auch Chancen für eine gute Coaching-Praxis? Können etwa Video-Chats oder E-Mails gewinnbringend in den Coaching-Prozess integriert werden? Fragen wie diese sind Gegenstand der Masterarbeit von Dorothea Adler, Studentin der Medienkommunikation und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Medienpsychologie der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

Coaches, die das Forschungsprojekt unterstützen wollen, sind aufgerufen, noch bis zum 31.03.2017 einen Online-Fragebogen auszufüllen. "Denn nur unter Rückmeldung geschulter und erfahrener Coaches kann ich ein realistisches Bild zeichnen – fernab von trockener Theorie", so Adler. Hierfür sind fünf bis zehn Minuten einzuplanen. Die Befragung erfolgt nach Angaben der Studentin anonym. (de)

Weitere Informationen und Fragebogen:
http://www.soscisurvey.de/e-coaching


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4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

Europäischer Preis für Training, Beratung und Coaching ausgeschrieben
Interessierte können sich noch bis zum 24.04.2017 um den Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching des BDVT bewerben.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/europaeischer-preis-fuer-training-beratung-und-coaching-ausgeschrieben

DBVC-Dialogforum: Coaching und Führung angesichts neuer Herausforderungen
Im Februar fanden sich Unternehmensvertreter und Coaching-Experten zum 12. DBVC-Dialogforum zusammen. Sie richteten den Blick auf die Frage, welche Antworten Coaches und Unternehmen auf einen zunehmend nach Agilität verlangenden Managementalltag und die Herausforderungen der digitalen Entwicklung liefern müssen.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/dbvc-dialogforum-coaching-und-fuehrung-angesichts-neuer-herausforderungen

Erdinger Coaching-Kongress: Resilienzförderung im modernen Unternehmensalltag angekommen
Der diesjährige Erdinger Coaching-Kongress der HAM wurde Ansätzen und Strategien zur Förderung von Resilienz in Unternehmen gewidmet. Neben Experten aus Coaching-Forschung und -Praxis kamen im Februar auch zahlreiche Unternehmensvertreter zu Wort.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/erdinger-coaching-kongress-resilienzfoerderung-im-modernen-unternehmensalltag-angekommen

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)

Kontaktieren Sie uns unter:

Tel.: +49 541 98256-776
E-Mail: redaktionno spam@rauen.de 

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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5. Rezension von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.243 Einträge und 375 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Lösungsorientierte Supervisions-Tools: Renommierte Supervisorinnen und Supervisoren beschreiben 50 lösungsorientierte, systemische und ... die Supervision (Edition Training aktuell)

von Heidi Neumann-Wirsig (Herausgeberin) (2016)
managerSeminare Verlags GmbH

ISBN: 978-3-95891-012-6, 350 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,90

Rezension von RA Björn Rohde-Liebenau: Die versierten Autoren stellen Tools für einen lösungsorientierten, systemischen bzw. hypnosystemischen Ansatz in Supervision und Organisationsberatung vor. Die Tools sind einheitlich und übersichtlich dargestellt, so dass der Leser gut einschätzen kann, wie passend diese für die eigene Supervision sind. Ihr Einsatz in der Praxis sollte dann in der Regel leicht gelingen.
https://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/loesungsorientierte-supervisions-tools.html

 

 

 

Systemisches Coaching

von Thomas Webers (2015)
Springer

ISBN: 978-3-658-08478-3, 192 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 19,99

Rezension von Michael Tomoff: Ein nützlicher Begleiter sowohl für Studierende und Anfänger als auch für jene, die sich mit dem so „verführerischen“ (S. VI im Vorwort) Thema Systemisches Coaching fundiert(er) auseinandersetzen wollen.
https://www.coaching-report.de/literatur/rezensionen/rezension-details/systemisches-coaching-1.html


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6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im Februar 2017 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Dr. Ramona Zuehlke, D - 81541 München
http://www.coach-datenbank.de/coach/ramona-zuehlke.html

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Die RAUEN Coach-Datenbank gibt eine Übersicht von qualifizierten und erfahrenden Coaches in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Details zur Aufnahme in die RAUEN-Datenbank finden Sie hier: www.coach-datenbank.de/mitgliedschaft/aufnahmekriterien.html


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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

isb GmbH - Systemische Professionalität (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Systemisches Coaching und Teamentwicklung I
Ausbildungsbeginn: 03.04.2017
69168 Wiesloch, Schlosshof 1
Kosten: 8.700,- Euro zzgl. MwSt. für 6x3 Tage. 9.900,- Euro zzgl. MwSt. für 6x3 Tage + 4 Tage Selbsterfahrung.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/isb-gmbh.html

management forum wiesbaden - Wolfgang Schmidt (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Coachingausbildung Gruppe 36
Ausbildungsbeginn: 04.04.2017
65207 Wiesbaden
Kosten: 6.780 Euro, zzgl. USt inkl. Unterkunft und Vollpension. Die Kosten für den 1. Teil der Coachingausbildung betragen 3.290 Euro und für den 2. Teil der Coachingausbildung 3.490 Euro jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Für Privatzahler bieten wir auch Ratenzahlung an. Im Preis enthalten sind Übernachtung und Vollpension in ausgesuchten Hotels. Privatzahler erhalten einen Nachlass.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/management-forum-wiesbaden.html

ich.raum GmbH - Prof. Dr. Johannes Moskaliuk
Ausbildungstitel: ich.raum Coaching-Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 06.04.2017
Stuttgart
Kosten: 5.300 Euro (inkl. Mehrwertsteuer).
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ich-raum-gmbh.html

CA Coaching Akademie - Dr. Walter Spreckelmeyer (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Coach der Wirtschaft (IHK)
Ausbildungsbeginn: 07.04.2017
Hannover
Kosten: Die Teilnahmegebühr beträgt für Privatpersonen (Selbstzahler) 5.950,- Euro, für Firmen 6.950,- Euro zzgl. gesetzl. MwSt. und Tagungspauschale. Die Prüfungsgebühr mit IHK Zertifikat beträgt Euro 450,- zzgl. gesetzl. MwSt. Die Kursgebühr wird in zehn mtl. Raten mit einem 14-tägigen Zahlungsziel in Rechnung gestellt.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ca-coaching-akademie.html

Future-Excellence - Heike Kuhlmann & Team (DCV-anerkannt)
Ausbildungstitel: Integraler Coach (DCV zertifizierte Ausbildung)
Ausbildungsbeginn: 20.04.2017
52353 Düren
Kosten: 7.250 Euro + MwSt., monatliche Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/future-excellence.html

siegerconsulting - Elke Sieger (DCV-anerkannt)
Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung Curriculum II
Ausbildungsbeginn: 21.04.2017
Raum Frankfurt (Dreieich)
Kosten: Das Curriculum Systemische Coaching Ausbildung kostet EUR 2.880 für Privatpersonen und Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern. Für Firmenzahler EUR 3.600. Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/siegerconsulting.html

Prof. Dr. S. Greif / Arbeit, Bildung und Forschung e.V. (Berlin)
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Ergebnisorientierten Coaching
Ausbildungsbeginn: 22.04.2017
14195 Berlin
Kosten: 4.300,00 Euro, umsatzsteuerbefreit. Kosten für den ersten Blocktermin: 782,00 Euro ohne Ust. (werden auf die Gesamtkosten angerechnet). Privatzahler/innen mit einem monatl. Bruttoeinkommen unter 2.500,00 Euro zahlen 3.500,00 Euro.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/prof-dr-s-greif-arbeit-bildung-und-forschung-e-v-berlin.html

Professio GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Coaching 2 - Coaching im Unternehmen verankern und Wirksamkeit vertiefen (15 Tage)
Ausbildungsbeginn: 24.04.2017
Raum Stuttgart
Kosten: Coaching 2: 5.700,- Euro zzgl. Mwst. und Hotelkosten.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/professio-gmbh.html

passion for coaching GbR - Academy for the Art of Coaching - Anja Kiefer-Orendi & Martin Jessen (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Ganzheitlich Systemischen Coach / Business Coach ab 28.04.17 in Köln (ICF anerkannt)
Ausbildungsbeginn: 28.04.2017
50935 Köln
Kosten: Die Gesamtkosten der Ausbildung betragen 7.300 Euro. Die Ausbildung ist nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG umsatzsteuerbefreit, da sie auf einen Beruf vorbereitet bzw. eine berufliche Tätigkeit fördert. Eine Ratenzahlung der Ausbildungskosten ist möglich. Sprechen Sie uns gerne dazu an. Wollen Sie die Ausbildung mit einer Prüfung abschließen? Die Prüfungsgebühren liegen bei 350 Euro. Diese sind nicht in den Ausbildungskosten enthalten.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/passion-for-coaching-gbr-academy-for-the-art-of-coaching-berlin.html

Brandinvest Corporate Coaching - Dr. Brigitte Wolter, Senior Coach DBVC (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Personal und Business Coach IHK - DBVC anerkannte Weiterbildung
Ausbildungsbeginn: 29.04.2017
65329 Hohenstein, ****Hofgut Georgenthal
Kosten: 6.990,00 Euro (Ratenzahlung in vier Raten à 1.747,50 Euro zzgl. 400,00 Euro Prüfungsgebühr). MEHRWERTSTEUERFREI. Kursgebühr inkl. Vorgespräch, umfangreiche, hochwertige Kursunterlagen und TAGESPAUSCHALE (Mittagessen, Kaffeepausen-Pausen mit Snacks, Getränke im Seminarraum).
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/brandinvest-corporate-coaching.html

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


8. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Christopher Rauen
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Registernummer: HRB 112101
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USt-IdNr.: DE232403504

Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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