Coaching-Newsletter Mai 2017

1. Als Coach medial sichtbar werden

Von Annette Neumann

Susanne Edinger (Name von der Redaktion geändert) ist Coach für Change Management, interkulturelle Teamentwicklung und Konfliktbewältigung. Zu ihrem Kerngeschäft gehört die Begleitung mittelständischer Unternehmen bei internationalen Veränderungsprojekten. Die Positionierung in der Nische ist ihr gelungen. Nun hat sie beschlossen, mit ihrer Dienstleistung auch in den Medien sichtbarer zu werden. Die Wirtschaftswoche ist ein bekanntes, renommiertes Printmedium, denkt sie sich und setzt ihr Vorhaben um: In einer E-Mail an die Redaktion wirbt sie für ein Projekt, das sie vor kurzem umgesetzt hat: Das auf verbesserte Kommunikation zielende Coaching eines interkulturellen Projektteams bei einem deutsch-französischen Joint-Venture-Unternehmen.

„Bei dem interessanten Thema beißt die Redaktion bestimmt an“, denkt sich Edinger – Pustekuchen. Nach Wochen des Wartens ruft sie in der Redaktion an und erhält ohne weitere Erklärung eine Absage für ihr Artikelangebot. Was war schiefgelaufen? Die Wirtschaftswoche oder auch andere auflagenstarke Publikumsmagazine wie der Harvard Business Manager sind renommierte Medien. Allerdings greifen sie Themen von Coaches eher selten auf, und zwar aus folgendem Grund: In solchen Wirtschaftsmagazinen, die sich an ein breites Publikum richten, spielen sehr spezifische Themen rund um Personal- und Organisationsentwicklung nur eine Nebenrolle.

Das bedeutet: Die Beschreibung des von Susanne Edinger begleiteten Veränderungsprojektes ist in der Wirtschaftswoche selten ein Thema. Und selbst wenn es aufgegriffen wird, würde die Wirtschaftswoche darauf einen Journalisten ansetzen, der das Thema aus möglichst unterschiedlichen Perspektiven recherchiert und entsprechend Statements von verschiedenen Ansprechpartnern in Form von kurzen Zitaten einholt.

Größere Chance bei Fachmedien

Ob Publikumszeitschrift, Tageszeitung oder Fachzeitschrift – jede Redaktion überlegt sich ganz genau, welche Themen in welcher Aufmachung für ihre Leser interessant sind. Gleichen sich viele Printmedien hinsichtlich ihrer starken Leserorientierung, unterscheiden sie sich im Hinblick auf ihr redaktionelles Konzept: Während die Inhalte bei Tages- und Publikumsmedien in der Regel von Journalisten geschrieben werden, arbeiten Fachzeitschriften oftmals auch mit Fachexperten (Nicht-Journalisten) zusammen, die ihr Wissen und ihre praktischen Erfahrungen in ihre Artikel einfließen lassen.

Die Auswahl der Fachmagazine sollte sich daran orientieren, welche Zielgruppe man ansprechen möchte. Für das Thema „Teamentwicklung interkultureller Projektmitarbeiter“ eignen sich Fachmagazine, die beispielsweise von Geschäftsführern, Personalleitern oder Führungskräften mit Projektverantwortung – also der Kernzielgruppe von Coaches – gelesen werden. Das hat den vorteilhaften Nebeneffekt, dass insbesondere Geschäftsführer und HR-Verantwortliche auch diejenigen sind, die Coaches einkaufen.

In den Fachmagazinen besteht eine relativ gute Chance, dass zwei- bis dreiseitige Artikel, oftmals auch inklusive Autorenkasten mit Portraitfoto, veröffentlicht werden. Folgende Voraussetzungen müssen allerdings erfüllt sein:

•    Der Artikel muss inhaltlich gehaltvoll, konkret, verständlich und nicht werblich geschrieben sein.
•    Der Artikel muss einen Neuigkeits- und Nutzwert für den Leser haben und möglichst auch praktische  Tipps oder Checklisten enthalten.

Gerade bei qualitativ hochwertigen Print-Magazinen sollten Coaches nicht den Fehler machen, ihre Leistungen und Produkte in den Vordergrund zu stellen. Auch sollten Begriffe, die zurzeit en vogue sind wie z.B. agiles Management oder Arbeitswelt 4.0, nicht penetrant in den Artikel gestreut werden, um auf sich aufmerksam zu machen. Das Ergebnis dieser Bemühungen sind oftmals oberflächliche, werbliche Artikel, die wenig Nutzwert haben und von den Redaktionen zurecht abgelehnt werden.

Der Projektartikel: Prädikat wertvoll

In Insiderkreisen heißt es oftmals: Ein Fachartikel zur Expertenpositionierung ist Pflicht, der Projektartikel die Kür. Einen solchen zu schreiben, ist aufwändig, da journalistisch anspruchsvoll, dafür hat er aber auch die größte Werbewirkung. Er bietet dem Coach die Möglichkeit, auf ein  erfolgreiches Projekt mit einem seiner Kunden aufmerksam zu machen. Indem er seine praktische Vorgehensweise und Methodik beschreibt, kann er sich als Experte für ein bestimmtes Thema positionieren.

Eine wichtige Voraussetzung für den Artikel ist, dass das beschriebene Projekt einen gewissen Reifegrad hat, um z.B. im Rückblick über Erfolgsfaktoren berichten zu können. Eine weitere Voraussetzung ist, dass der Kunde des Coachs dem Artikel zustimmt. Neben dem Projektverantwortlichen aus dem Unternehmen (z.B. dem Personalleiter) sollten vor allem bei größeren Unternehmen auch die Presseverantwortlichen miteinbezogen werden, die die unternehmenspolitische Brille aufhaben und den Artikel entsprechend überprüfen.

Zurück zu Susanne Edinger: Sie könnte in ihrem Projektartikel zum Beispiel erläutern, warum für ihren Kunden, dem deutsch-französischen Joint-Venture-Unternehmen, ein Teamentwicklungsprozess notwendig wurde und wie sie diesen begleitet hat – sprich welche Instrumente sie zur Entwicklung interkultureller Teams mit welchem Ergebnis eingesetzt hat. Solche Artikel sind bei Redakteuren grundsätzlich gefragt – sofern es keine „Friede-Freude-Eierkuchen“- Artikel sind, sondern auch ehrlich berichtet wird, welche Widerstände es bei dem Veränderungsprozess gab und wie diese gelöst wurden. Denn diese bieten den Lesern, also z.B. den Personalverantwortlichen, die vor einem ähnlichen Veränderungsprozess stehen, oftmals einen guten Handlungsleitfaden.

Für solche Projektartikel beauftragen Berater und Coaches oftmals PR-Experten, die Kontakt zu den Fachmedien pflegen und ein Veränderungsprojekt aus verschiedenen Perspektiven (etwa die des Beraters, des Personalverantwortlichen im Unternehmen und der interkulturellen Teammitarbeiter) beschreiben können. Unterschiedliche Sichtweisen machen den Artikel nicht nur lesenswert, sondern unterstreichen auch die Kompetenz des Coachs, vor allem dann, wenn sich dessen Kunde mittels eines Zitats positiv über die Projektbegleitung äußert. Ein solches Zitat wirkt wie ein Testimonial bzw. eine schriftliche Empfehlung. Allerdings gilt es auch diesbezüglich, die Grenze zum Werblichen nicht zu überschreiten. Kundenstimmen sollten stets einen klaren und für den Leser nützlichen Sachbezug zum beschriebenen Projekt in den Vordergrund stellen, nicht die Person oder allgemeine Tätigkeit des Coachs.

Redaktionsplan erstellen

Was für das Online-Marketing oder Vorträge gilt, gilt auch für PR: Wer nur einmal im Jahr eine Aktion plant, indem er einen Artikel publiziert, fällt als Experte nicht auf. Wichtig ist es, regelmäßig in verschiedenen Medien, also neben Fachzeitschriften auch Branchenmagazinen und Online-Portalen – letztere haben den Vorteil, dass sie von dem Artikel zur Homepage des Coachs verlinken können – seine Spuren zu hinterlassen. Das regelmäßige Publizieren kostet zwar Zeit, trägt aber dazu bei, dass potentielle Kunden auf die Homepage des Coachs stoßen. Finden sie hier eine Vielzahl von Artikeln vor, gewinnen sie den Eindruck: Dieser Coach ist ein erfahrener Experte, der seinen Job beherrscht.

Für eine strategische Vorgehensweise ist es ratsam, einen Redaktionsplan mit Themen für ein ganzes Jahr zu erstellen, der Folgendes enthalten sollte:

•    Art des Mediums,
•    Thema,
•    definierte Zielgruppe, die mit diesem Thema erreicht werden soll, und
•    gewünschter Erscheinungszeitraum des Artikels.

Möchte Susanne Edinger nicht nur Personalverantwortliche, sondern auch Geschäftsführer der Gesundheitsbranche erreichen, könnte sie z.B. einen weiteren Projektartikel verfassen, den sie einem Gesundheitsmagazin anbietet. Häufig enthalten solche Branchenmagazine auch eine Management-Rubrik, in der solche Projektartikel publiziert werden.

Oftmals fällt es Coaches schwer, Themen auszuwählen, die sowohl ihre Zielgruppe als auch den Redakteur des ausgewählten Wunschmediums interessieren. Eine erste Orientierung bieten die Mediadaten einzelner Fachzeitschriften, die Verlage für ihre Anzeigenkunden einmal im Jahr herausbringen. Die Mediadaten enthalten nicht nur Zahlen zur Höhe der Auflage und zur Leserschaft, sondern oftmals auch eine Themenplanung, in der einzelnen Rubriken Schwerpunktthemen zugeordnet werden.

Bevor Susanne Edinger dem Redakteur das Thema vorstellt, sollte sie sich die Themenplanung online ansehen und möglichst auch regelmäßig einen Blick in die verschiedenen Ausgaben ihres Wunschmediums werfen. So kann sie ein Gespür für eigene Themen entwickeln und herausfinden, wie ein Thema in welchen Formaten aufbereitet wird. Wenn die Beraterin schließlich zum Hörer greift, kann sie zeigen, dass sie sich mit den Inhalten des Mediums beschäftigt hat. Der Blick in die Mediadaten hat für sie noch einen weiteren Vorteil: Sie bieten ihr einen guten Anknüpfungspunkt, um ein Thema für eine bestimmte Ausgabe anzubieten, was die Abdruckwahrscheinlichkeit erhöht.

Themen zuspitzen

Wenn die Expertin dem Redakteur ein Thema anbietet, sollte sie folgendes beachten:

•    Für das Artikelangebot sollte ein kurzes Konzept bzw. Exposé mit Ziel, Inhalt und Nutzwert für den Leser erstellt werden.
•    Das Thema sollte auf bestimmte Zielgruppen und/oder Unternehmenssituationen zugespitzt werden (z.B.: die Kommunikations- und Konfliktfähigkeit interkultureller Projektteams in Fusionsprozessen trainieren).

In diesem Fall wird das Thema auf eine Mitarbeitergruppe, eine Unternehmenssituation und
einen speziellen Coaching-Schwerpunkt zugespitzt.

Das Formulieren eines konkreten Themas hat für Susanne Edinger neben dem Vorteil, dass sie es dem Redakteur besser „verkaufen“ kann, noch einen weiteren: Indem sie das Thema zuspitzt, erleichtert sie sich selbst die Arbeit: Sie hat einen roten Faden für ihre Geschichte, was ihr das Verfassen des Artikels erleichtern wird. Und sie zwingt sich dazu, in einen inhaltlichen Aspekt tiefer einzusteigen, anstatt viele verschiedene Themen nur oberflächlich anzuschneiden. Im Ergebnis stößt Susanne Edinger auf das Interesse relevanter Fachmedien, in denen sie ihre Artikel erfolgreich platzieren kann. Ihre Wahrnehmung als Expertin wird damit über die Leserschaft der jeweiligen Medien hinaus gestärkt. Wie sich fortan zeigt, zieht sie hierdurch auch die Aufmerksamkeit potentieller neuer Klienten auf sich.

Die Autorin

Annette Neumann ist PR-Beraterin und Journalistin mit eigenem Medienbüro in Berlin (Das Medienbüro, www.dasmedienbuero.eu). Sie unterstützt Trainer, Berater und Coaches, sich durch nutzwertige Artikel in relevanten Fachmedien zu positionieren. Gemeinsam mit ihren Kunden entwickelt sie Themen, schreibt in deren Auftrag Artikel und sorgt dafür, dass diese erscheinen – auf allen Kanälen.
neumannno spam@dasmedienbuero.eu


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2017 erschienen

Die aktuelle Ausgabe 2/2017 des Coaching-Magazins ist erschienen.

Im Interview wird diesmal Dr. Ralph Schlieper-Damrich vorgestellt. Das Interview können Sie hier online lesen.

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Interview mit Dr. Ralph Schlieper-Damrich
  • Wissen kompakt: Coaching im Digitalen Wandel. Teil 2: Welche Potenziale birgt Virtual Reality? (David Ebermann)
  • Konzeption: Persönlichkeitsdidaktik und Coaching. Was macht Haltungsbasiertes Coaching aus? (Dr. Christoph Röckelein)
  • Praxis: Die Eigenpositionierung von Führungskräften. Eine große Herausforderung beim Karrieresprung (Vera Ihlefeldt-Schlipköter)
  • Praxis: Transkulturelles Coaching. Ausbalancieren persönlicher und kontextbezogener Verhaltensmuster (Ulrich Sollmann)
  • FAQ: Fragen an Oliver Müller
  • Spotlight: Blended-Coaching in der Lehrerbildung. Erste Erfahrungen aus der Praxis (Dr. Julia Kriesche)
  • Coaching-Tool: Die Kommunikations-Sessel: Ziel- und lösungsorientierte. Gespräche in Coaching und Führungsarbeit (Veronika Kolb-Leitner)
  • Bad Practice: Déformation professionelle. Wenn der Coach das Coachen nicht sein lassen kann (Dawid Barczynski)
  • Wissenschaft: Führungskräfte-Coaching. Ein unterschätztes Potenzial für das Betriebliche Gesundheitsmanagement? (Chiara Dold)
  • Philosophie/Ethik: Lasst uns spielen! Avanciertes Coaching schafft Spielräume in Unternehmen (Dr. Christoph Quarch)
  • Humor: Coaching auf Augenhöhe
Das Coaching-Magazin

Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen – und bequem per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal bezahlen.

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3. Coaching-Vordenker Sir John Whitmore verstorben

Der britische Coaching-Pionier Sir John Whitmore ist Ende April im Alter von 79 Jahren verstorben. Bekanntheit erlangte Whitmore vor allem durch sein vielfach verkauftes Buch „Coaching for Performance“.

Er war professioneller Sportler, Unternehmer, Sportpsychologe, Autor und Coach: Sir John Whitmore (16.10.1937–28.04.2017) gilt als einer der Vordenker des Business-Coachings – insbesondere aufgrund des Einflusses, den das wesentlich durch seine Publikationen bekanntgemachte Coaching-Phasenmodell GROW und sein Buch „Coaching for Performance“, das als Whitmores wichtigstes Werk gilt, entwickelt haben. Nach Angaben des Londoner Coaching- und Beratungsunternehmens „Performance Consultants International“, dessen Gründer und Chairman Whitmore war, wurden bis dato 800.000 Exemplare des in 23 Sprachen vorliegenden Buches verkauft. Im Alter von 79 Jahren ist Whitmore am 28.04.2017 verstorben.

Zum geistigen Vermächtnis des Nachkommens einer englischen Adelsfamilie zählt nicht zuletzt ein humanistisch geprägtes Coaching-Verständnis, das Achtsamkeit im Sinne eines „bewussten Seins“ ins Zentrum rückt. „Wer ein Coaching-Konzept vorstellt, in dem Awareness (Achtsamkeit, Bewusstsein) und Responsibility (Selbstverantwortung, Nachhaltigkeit) fehlen, der hat nicht verstanden, worum es im Coaching geht. Es geht um existenzielle menschliche Belange“, so Whitmore, der sich in verschiedenen Coaching-Verbänden engagierte, sich nach eigener Aussage zugleich jedoch stets als Freigeist begriff, im Interview der Ausgabe 3/2009 des Coaching-Magazins.

Vom Rennfahrer zum Coaching-Vordenker

Whitmore war professioneller Touren- und Sportwagenrennfahrer und nahm u.a. mehrfach am populären 24-Stunden-Rennen von Le Mans teil. Mit dem Ende seiner Rennfahrerkarriere schlug der Brite den Weg des erfolgreichen Unternehmers ein. Er übernahm das Geschäft seines zwischenzeitlich verstorbenen Vaters, eine Farm, und baute weitere Unternehmen auf, darunter – der bisherigen Leidenschaft entsprechend – ein Autohaus. „Doch innerlich kamen Fragen auf: Wirst Du glücklicher werden, wenn Du ein noch größeres Auto fährst oder ein noch größeres Flugzeug besitzt?“, zeichnet Whitmore seinen Weg in Richtung des Coachings im Coaching-Magazin Schritt für Schritt nach: „Das war der Zeitpunkt, an dem ich begonnen habe, mich für Psychologie zu interessieren. Ich wollte verstehen, was mich im Inneren beschäftigt. Deshalb ging ich dann nach Kalifornien, wo zu der Zeit alle wichtigen psychologischen Denker lebten, wie zum Beispiel Carl Rogers oder Abraham Maslow.“

In der Rolle des Psychotherapeuten, die er hätte anstreben können, sah sich der ehemalige Rennfahrer jedoch nicht. Stattdessen wurde er Sportpsychologe. „Und dann geschah es, dass Geschäftsleute (…) mich fragten, ob ich nicht auch in deren Unternehmen tätig werden könnte“, so Whitmore.

In Deutschland wurde Whitmore durch sein Buch und insbesondere durch seinen Workshop „International Executive Coaching“ auf dem DBVC Coaching-Kongress 2005 in Frankfurt einem breiteren Publikum bekannt.

Auf der LinkedIn-Präsenz Whitmores gingen nach Bekanntgabe dessen Todes zahlreiche Kommentare und Trauerbekundungen ein, die die offensichtliche Bedeutung des Verstorbenen im Coaching widerspiegeln. So schreibt beispielsweise ein Besucher: „Sir John's book Coaching for Performance set me on the road to becoming a professional coach. Thank you for the legacy you have left with us all, Sir John.” (de)

Weitere Informationen:
http://www.performanceconsultants.com/
https://www.coaching-magazin.de/portrait/interview-john-whitmore


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4. Coaching-News

Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

OSC in neuer Herausgeberschaft
Dr. Astrid Schreyögg übergab die Herausgeberschaft der von ihr gegründeten Zeitschrift „Organisationsberatung – Supervision – Coaching“ (OSC) nach 22 Jahren in die Hände der an der Universität Kassel tätigen Hochschullehrerin Prof. Dr. Heidi Möller.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/osc-in-neuer-herausgeberschaft

Ausschreibung: Coach & Trainer Award 2017
Der dvct schrieb den Coach & Trainer Award für 2017 aus. Bis Ende Mai nimmt der Verband Konzepteinreichungen als Bewerbungen entgegen.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/ausschreibung-coach-trainer-award-2017

Fünfter Hamburger Coaching Tag
Im September findet der diesjährige HCT statt, ausgerichtet vom Psychologie-Alumni-Verein der Universität Hamburg.
https://www.coaching-magazin.de/news/2017/fuenfter-hamburger-coaching-tag

Redaktion

David Ebermann (de)
Alexandra Plath (ap)

Kontaktieren Sie uns unter:

Tel.: +49 541 98256-776
E-Mail: redaktionno spam@rauen.de 

Coaching-News im Coaching-Magazin
Coaching-Magazin

Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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5. Rezension von Coaching-Büchern

Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.253 Einträge und 376 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

Die Coaching-Schatzkiste: 150 kostbare Impulse für Entdecker - darunter 50 Methoden, 30 Checklisten, 20 Storys und über 850 Coaching-Fragen (Edition Training aktuell)

von Martin Wehrle (2016)
managerSeminare Verlags GmbH

ISBN: 978-3-95891-024-9, 384 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,90

Rezension von Hans-Jürgen Ramisch: Das vorliegende Buch von Martin Wehrle ist eine echte Schatzkiste für jeden Coach, egal ob Anfänger oder Profi. Eine Fundgrube für kreative Ideen, abwandelbare Fragen, hilfreiche Coaching-Storys, nützliche Impact-Ideen und vieles mehr. Eine klare Kaufempfehlung!
www.coaching-report.de/rezension/663

 

 

Wie Zeichnen im Coaching neue Perspektiven eröffnet (Beltz Weiterbildung)

von Sabine Mertens (2014)
Beltz

ISBN: 978-3-407-36562-0, 336 Seiten
Amazon.de Preis: EUR 49,95

Rezension von Adrea Schlösser: Wer sich für die Anwendungsmöglichkeiten und Arbeitsweisen des Zeichnens im Coaching interessiert, ist mit diesem fundierten Werk gut beraten. Als Methodenhandbuch zum Nachschlagen ist es aufgrund fehlender Struktur eher ungeeignet.
www.coaching-report.de/rezension/658


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6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

Im April 2017 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

Manuela Henrich, D - 65529 Waldems
http://www.coach-datenbank.de/coach/manuela-henrich.html

Ines Dietrich, D - 14467 Portsdam
http://www.coach-datenbank.de/coach/ines-dietrich.html

Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
Rauen Coach-Datenbank

Details zur Aufnahme in die RAUEN-Datenbank finden Sie unter der folgenden Adresse: http://www.coach-datenbank.de/mitgliedschaft/aufnahmekriterien.html


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7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Kompakt-Ausbildung Zertifizierter Business Coach - Integrative syst.-lösungsorientierte Ausbildung
Ausbildungsbeginn: 12.06.2017
Hamburg
Kosten: 4.900,00 (MwSt.-befreit)
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coatrainR-coaching-personal-training-gmbh.html

Neuland Partners for Development & Training GmbH & Co. KG
Ausbildungstitel: DIE NEULAND-COACHINGAUSBILDUNG KOMPAKT - Ihr Weg zum professionellen Business-Coach
Ausbildungsbeginn: 19.06.2017
36043 Fulda
Kosten: TEILNAHMEGEBÜHR EUR 7.265,00 (+ gesetzl. MwSt.). Hinzu kommen Kosten für Übernachtung und Verpflegung im jeweiligen Seminarhotel.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/neuland-partners-for-development-training-gmbh-co-kg.html

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungstitel: Coaching Kompaktausbildung
Ausbildungsbeginn: 19.06.2017
78464 Konstanz
Kosten: Die Teilnahmegebühr für die kompakte Ausbildung beträgt netto EUR 1.500 zzgl. MwSt.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/susanne-weber-kommunikationsmanagement.html

Susanne Weber Kommunikationsmanagement
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Teamentwickler/Teamcoach
Ausbildungsbeginn: 22.06.2017
78464 Konstanz
Kosten: 6.400,00 Euro zzgl. 19% MwSt. Eine Zahlungserleichterung in Form einer Ratenzahlung ist möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/susanne-weber-kommunikationsmanagement.html

teamsysplusAKADEMIE
Ausbildungstitel: Ausbildung zum neuro-systemischen Coach
Ausbildungsbeginn: 23.06.2017
80802 München
Kosten: 7.500,00 Euro , zzgl. USt. Ratenzahlung möglich.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/teamsysplusakademie.html

Dietz Training und Partner - Ingeborg und Thomas Dietz (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Psychologie der Veränderung - emotional intelligent coachen
Ausbildungsbeginn: 27.06.2017
83370 Seeon
Kosten: Euro 6.800,-- gesamt in 3 Raten zzgl. MwSt. und Hotelkosten.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/dietz-training-und-partner.html

oezpa GmbH - Schlosshotel Kloster-Walberberg (DBVC-anerkannt)
Ausbildungstitel: Weiterbildung in systemischem Business Coaching
Ausbildungsbeginn: 29.06.2017
53332 Bornheim-Walberberg
Kosten: 6.900,00 EUR zzgl. 19% MwSt.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/oezpa-gmbh.html

Coachingbüro Huber & Partner - Führung . Werte . Unternehmenskultur
Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter
Ausbildungsbeginn: 30.06.2017
Freiburg im Breisgau
Kosten: Der 1. Workshop kostet 750 Euro zzgl. MwSt, danach können Sie sich für die weitere Ausbildung entscheiden. Die gesamte Fortbildung (alle 12 Workshops) kostet 9.000 Euro zzgl. MwSt. Unterkunft und Verpflegung sind darin nicht enthalten. Die Teilnehmergebühr ist in halbjährlichen Raten zu zahlen.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingbuero-huber-partner.html

EMRICH Consulting … improving people! - Dr. Martin Emrich
Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (ICA)
Ausbildungsbeginn: 30.06.2017
73728 Esslingen
Kosten: Ausbildungsblock "Basic" (2 X 2 Tage) = 1.000 Euro + MWST. Ausbildungsblock "Advanced" (3 X 3 Tage) = 3.150 Euro + MWST. Ausbildungsblock "Master" (3 X 3 Tage) = 3.150 Euro + MWST. ICA-Zertifizierung (1 Tag) = 650 Euro + MWST .... das ergibt für die gesamte Ausbildung + ICA-Zertifizierung = 7.950 Euro + MWST. Bei Buchung der gesamten Ausbildung + ICA-Zertifizierung und Überweisung vorab geben wir 10% (= 795 Euro + MWST) auf die gesamte Summe Rabatt.
https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/emrich-consulting-improving-people.html

Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie unter der folgenden Adresse:
http://www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html


8. Impressum/Copyright

Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Christopher Rauen
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