Coaching-Newsletter April 2018

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

einen guten Coach zeichnet unter anderem die Fähigkeit zum Perspektivenwechsel aus – wie sonst sollte man seine Klienten dabei unterstützen können, ihre Anliegen und Lösungswege aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten? Der Hauptbeitrag dieses Newsletters nimmt daher Bezug zu dem provokanten Beitrag von Dr. Sonja Radatz aus der Januar-Ausgabe des Coaching-Newsletters. Dabei wird deutlich: Coaching sollte mehr sein als Versuch und Irrtum und Lösungen sind stets kontextspezifisch. Was bei einem Klienten in einer Situation hochgradig funktional ist, kann bereits bei nur geringen Abweichungen für den nächsten Klienten eine Katastrophe darstellen. Und dennoch: Der Coach muss kein Ratgeber sein, er sollte aber darauf achten, dass die Lösungswege, die seine Klienten im Coaching entwickeln, nicht in die Sackgasse führen. Denn oft genug erweist sich der Versuch, eine scheinbar clevere Abkürzung zu nehmen, als Irrweg.

Ihr Christopher Rauen

1. Wirksames Business-Coaching ist nicht kontextblind

Von Olaf Hinz

Als ich anfing, den Beitrag „Relationales Coaching“ in der diesjährigen Januar-Ausgabe des RAUEN Coaching-Newsletters zu lesen, habe ich mich gefreut: Da geht die Autorin, Dr. Sonja Radatz, mal mit dem notwendigen Schuss Augenzwinkern und Ironie an das Thema „Was ist gutes Coaching?“ heran. Bei jeder weiteren Zeile wurde mir jedoch klarer: Die Autorin meint das wirklich ernst! Und dann begann sich meine Freude umzuwandeln: Das will ich nicht unkommentiert stehen lassen.

Denn der Beitrag klingt nicht relational, sondern relativierend. Er braucht Widerspruch, denn Komplexität kann nicht durch Simplifizierung und Vertrauen darauf, dass es mit Imagination des Zukunftsbildes schon funktioniert, begegnet werden. Es ist zu befürchten, dass die Ausführungen allen Bindestrich-Coaches und ihren Wunderversprechen in die Karten spielen. Wirksames Business-Coaching geht auch anders:

Coaching ist kontextabhängig

Coaching-Prozesse finden sehr selten vor einer weißen Leinwand statt. Deshalb greift der folgende Ratschlag im Hauptbeitrag des Januar-Newsletters ins Leere: „Wenn Coaches mit dem Klienten – abseits all seiner problematischen Vergangenheit – redlich herausarbeiten, wer und wie er gerne ab morgen sein will, dann kann er sich das geistig vorstellen und tatsächlich ab morgen genau das leben.“

Klienten sind immer eingebunden in Kontexte: Familie, Freunde, die Organisation, in der sie beruflich oder ehrenamtlich tätig sind, usw. Business-Coaching, das wirksam sein will, arbeitet daher am (Verhaltens-)Repertoire im konkreten Arbeitskontext des Klienten. Dabei geht der Blick zunächst auf den Kontext, die Organisation und die Struktur, in der der Klient sein Anliegen formuliert, denn wer in einem Unternehmen arbeitet, muss sich an „Regeln“ halten. Wenn die Auswirkungen dieser „Regeln“ auf den Klienten bekannt sind, bearbeitet man die „individuelle Ebene“. So wird sichergestellt,

  • dass Business-Coaching den Fokus der beruflichen Rolle nicht verliert und
  • die Wirkung von formeller und informeller Organisation und Struktur auf die beabsichtigte Repertoireerweiterung präsent ist.

Wenn dann von der Autorin noch geraten wird, „Wir brauchen kein ‚um zu‘“, denn man könne sich „die Fragen rund um das ‚Was können sie tun, um zur Lösung zu kommen?‘“ sparen, dann ist das kontextblind und negiert, dass Veränderung meist in Schritten und nicht durch Imagination allein geschieht.

Coaching nutzt Intervention

Natürlich kann die Aussage, „Wir brauchen keine Ratschläge formulieren“, in dem Text nicht fehlen. Stimmt und stimmt auch wieder nicht, finde ich. Es stimmt: Ein Coach kann den Klienten und seinen Kontext nie so kennen, dass er eine passende Lösung für den Klienten erarbeitet. Deswegen muss er keine Ratschläge formulieren. Aber wenn dem Business-Coach Expertenwissen für den speziellen Klienten und Kontext zur Verfügung steht, muss er es anbieten. Dieses Angebot zurückzuhalten, wäre unprofessionell und illoyal.

Denn Angebote im Sinne von James G. March (2016, S. 10) sind wirksam: „Das Herzstück einer guten Beratung ist die Einsicht, dass kein Berater genug über die Zusammenhänge weiß, um konkrete Ratschläge zu erteilen. Ein guter Berater kann bestimmte Dinge ansprechen. Was er sagt, ist immer irgendwie falsch. Es sollte aber mindestens so falsch sein, dass es einen Manager dazu bringt, noch einmal neu darüber nachzudenken, was er eigentlich tut.“

Und jetzt unterscheidet sich wirksames von unwirksamem Vorgehen im Business-Coaching. Das, was im Sinne von March angeboten wird, beruht bei einem professionellen Coach auf seinem Wissen und seiner Erfahrung bei der Hypothesenbildung, d.h. der Art, wie er beobachtet, interveniert und dann die Veränderung wahrnimmt.

Wirksame Business-Coaches werden ihren Klienten darstellen, warum sie was wie tun. Ihre Interventionen, Prozess- und Beziehungsgestaltung legen sie bewusst offen. So entsteht ein gemeinsam getragenes Coaching, das das Repertoire des Klienten erweitert.

Coach zu sein, bedeutet Erfahrungslernen – und nicht „Trial and Error“

Ich stimme der Autorin des Januar-Hauptbeitrages zu: In der Gegend herumzufragen, ist wirkungslos, so elaboriert die Fragetechnik auch sein kann. Das wäre „Schießen mit Schrot“ – in der Hoffnung, dass schon irgendwas nachbleibt. Wir teilen auch die Position, dass es die eine richtige Vorgehensweise im Coaching nicht gibt.

Aber Dr. Radatz beschreibt ein unsachgemäßes Vorgehensmodell, wenn sie rät: „Im ‚Trial and Error‘ können Coaches herausfinden, was in ihren eigenen Coachings funktioniert. Und woran erkennen sie das? Na, an zufriedenen Klienten natürlich.“ Hoffentlich ist dieser Rat eine provokante Zuspitzung und nicht so simplifizierend gemeint, wie er da steht. Dass das dann auch noch mit einem Zitat von Steve de Shazer unterlegt wird, macht es leider nicht besser.

Da bleiben eine Menge Fragen der Berufsethik von Business-Coaching offen, z.B.:

  • Wie oft muss es funktioniert haben, dass es eine „relationale Coaching-Vorgehensweise“ wird? Oder gibt es gar kein solches Modell und nur den Hinweis „Tun Sie einfach, was Sie wollen“?
  • Was passiert in „relationalen“ Coachings denn mit „unzufriedenen“ Klienten? Wird vorab offengelegt, dass man Teil eines „Trial and Error“ ist?
  • Wie unterscheidet ein „relationaler Coach“ das, was funktioniert hat, von dem, was den Klienten zufrieden machte? Oder ist das synonym?

Es ist doch eine Binsenweisheit: Die Entwicklung zu einem wirksamen Coach ist ein Prozess des sozialen, erfahrungsbasierten Lernens – aber der unterscheidet sich erheblich vom Herumstolpern eines „Trial and Error“.

  • Ein Greenhorn kann gar keine zweckmäßigen Versuche unternehmen. Erst durch das vorab erworbene Wissen um Organisationen, soziale Dynamik, Kommunikation und Intervention entsteht ein Coaching-Repertoire, das in der Arbeit mit Klienten professionell ausprobiert werden kann. Dieses Wissen sollte durch eine fundierte Anleitung in einem seriösen Institut ergänzt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass die Lehr-Coaches auch selbst im Feld tätig sind und ihr Geschäftsmodell nicht nur in der Ausbildung von Coaches besteht. Wer Bachelor-Absolventen in ihren frühen Zwanzigern zum Coach „zertifiziert“, gehört für mich nicht in den seriösen Bereich.
  • Allein lerne ich nur meinen Horizont kennen. Nur durch die beständige Reflexion der eigenen Wirksamkeit in der Coach-Rolle und in den aktuellen Coaching-Prozessen mit anderen, z.B. in Ausbildungs-, Supervisions- oder Peer-Gruppen, kann man „Trials“ wirksam auswerten. Wenn dann Double-Loop-Lernen gelingt, schafft man seinen eigenen Coaching-Stil.
  • Die Zufriedenheit des Klienten ist das Resultat eines wirksamen Coaching-Prozesses, aber nicht seine Begründung.

Und natürlich ist „Trial and Error“ auch kein Protoyping oder gar agil. Sowohl Protoyping als auch agiles Arbeiten folgen klaren und transparenten Vorgehensmodellen und probieren nicht einfach so herum ...

Coaches sind die Profession

Business-Coach ist eine berufliche Rolle, die vielen unterschiedlichen Erwartungen unterliegt. Einige sind leicht erfüllbar, andere werden klar zurückgewiesen. Professionalität beweist ein Coach dann, wenn er die dazwischenliegenden Erwartungen und Paradoxien „händeln“ kann. Das ist kein Hexenwerk, aber doch Arbeit, die oft kompliziert scheint und immer häufiger komplex ist.

Diesem Kontext mit dem Simplify-Ansatz zu begegnen, zu raten, allen Ballast abzuwerfen, und die „einfache Beratung“ auszurufen, ist ein verführerisches Versprechen, dessen Reiz Coaches nicht erliegen sollten. Damit die Klienten zufrieden sind!

In der Zwischenzeit bleibt wohl nur der Blick von Stefan Kühl (2018, S. 11) auf den schon jahrelang dauernden Prozess der Professionsbildung im Coaching: „Solange es keinen kontrollierten Zugang zum Beruf des Coachings gibt, keine Möglichkeiten, Scharlatane als Anbieter zu entfernen oder die Qualität des Beratungsangebots zu standardisieren, wird es die Lösung für das Problem der Kompetenzdarstellung nur auf der Ebene der einzelnen Coaches geben.“

Literatur
  • Kühl, Stefan (2018). Sich selber leise loben. Kompetenzen darstellen ohne zu irritieren. bso-Journal, 1, S. 8–11.
  • March, James G. (2016). Zwei Seiten der Erfahrung: Wie Organisationen intelligenter werden können. Heidelberg: Carl-Auer.
  • Radatz, Sonja (2018). Relationales Coaching: Die neue Dimension der „Beratung ohne Ratschlag“-Methodik. RAUEN Coaching-Newsletter, 1.
Der Autor

Olaf Hinz ist Senior Coach im DBVC und lotst seit 2000 Führungskräfte und Projektleiter durch herausfordernde Situationen und begleitet Unternehmen bei der Navigation durch unruhige Gewässer. Über zentrale Aspekte seiner Beratungsthemen publiziert er regelmäßig, zuletzt erschienen sind Bücher über Führung in Ungewissheit, Führung im gleichrangigen Teams und wirksame Führung im Projekt. Mit seiner norddeutsch-klaren und ironischen Art ist er als Speaker ein gefragter Impulsgeber.
www.hinz-wirkt.de

Olaf Hinz ist Mitglied der RAUEN Coach-Datenbank.


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2. Forschungsprojekt: Evaluationspraxis in Coaching-Ausbildungen

Welche Evaluationsverfahren und Erfolgskontrollen kommen bei Coaching-Ausbildungen zur Anwendung? Dieser Frage widmet sich ein Forschungsprojekt der Beuth-Hochschule für Technik, Berlin, das derzeit in Vorbereitung ist.

Im Rahmen einer Forschungsarbeit im Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen und Projektmanagement der Berliner Beuth-Hochschule für Technik führt Dr. Kinga Blecharz-Lang eine Studie zur Anwendung von Evaluationsverfahren in Coaching-Ausbildungen durch. Die Befragung richtet sich an Coaching-Ausbilder und Evaluationsbeauftragte zertifizierter Ausbildungsinstitute im deutschen Sprachraum.

Zur Datenerhebung wird ein online-basierter Fragebogen verwendet, welcher Fragen zur Evaluationspraxis der Coaching-Ausbilder beinhaltet. Die von Coaching-Verbänden anerkannten Ausbilder werden per E-Mail kontaktiert. Ihnen wird zwischen dem 23.04. und 04.06.2018 ein Link zum Fragebogen bereitgestellt. Die Teilnahme dauert ca. zehn Minuten. Sämtliche Daten dienen ausschließlich wissenschaftlichen Zwecken und werden in anonymisierter Form veröffentlicht, sodass keine Rückschlüsse auf einzelne Personen oder Ausbildungsinstitute gezogen werden können, versichert Dr. Blecharz-Lang. (ap)

Informationen und Kontakt:
Dr. Kinga Blecharz-Lang
Wirtschaftsingenieurwesen & Projektmanagement
Beuth-Hochschule für Technik Berlin
E-Mail: kinga.blecharz-langno spam@beuth-hochschule.de


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    3. Coaching-Ratgeber

    In den letzten Monaten wurden u.a. folgende Artikel neu in den Ratgeber der Coach-Datenbank aufgenommen:

    Team-Coaching – von Wolfgang Schmidt
    Was versteht man genau unter Team-Coaching, was sind typische Anlässe und wie läuft der Coaching-Prozess ab? Wolfgang Schmidt beschreibt die Möglichkeiten des Coachings innerhalb von Teams und erklärt, warum Team-Coaching in Zukunft ein wichtiger Baustein in der Förderung und Entwicklung von Mitarbeitern und Organisationen sein wird. Weiterlesen

    Führungskräfte und soziale Kompetenz – von Dr. Christopher Rauen
    Neben der fachlichen Qualifikation müssen Führungskräfte auch über kommunikative, emotionale und soziale Fähigkeiten verfügen. Im Coaching kann gezielt an Aspekten der sozialen Kompetenz gearbeitet werden, wie Dr. Christopher Rauen in seinem Beitrag ausführt. Weiterlesen

    Coaches im Interview
    Neu hinzugekommen ist die Rubrik Coach-Interviews. Hier geben ausgewählte Business-Coaches einen persönlichen und fachlichen Eindruck ihres Angebotes und erläutern ihren Coaching-Ansatz.
    Zu den Coach-Interviews

    Coaching-Ratgeber
    Rauen Coach-Datenbank

    Der Ratgeber ist ein Wegweiser rund ums Thema Coaching, der sich an Coaching-Interessenten richtet mit dem Ziel, über die Beratungsform Coaching aufzuklären. Neben zentralen Themen, Anlässen, Zielen und Methoden von Coaching steht der Such- und Auswahlprozess eines Coachs im Fokus.

    Alle Artikel finden Sie unter: www.coach-datenbank.de/ratgeber.html


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    4. Coaching-News

    Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

    dvct-Vorstand in neuer Zusammensetzung
    Der dvct wählte im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Die bisherige stellvertretende Vorsitzende Birgit Thedens übernimmt den Posten der Vorstandsvorsitzenden. Weiterlesen

    RTC-online im Mai: trans-generationales Business
    Der RTC initiiert monatlich ein online-basiertes und offenes Forum, das dem fachlichen Austausch zu coaching-relevanten Themen dient. Im Mai referiert Prof. Dr. Arnd Albrecht zum Thema „The Next Generation: Integration und Herausforderung des trans-generationalen Business“. Weiterlesen

    DBVC-Kongress: Wissensbereich und Referentenseite online

    Unter dem Motto „Business Coaching – The Next Level“ findet der 4. DBVC Coaching-Kongress vom 02.–03.11.2018 in Potsdam statt. Die Kongress-Homepage wurde nun um einen Wissensbereich und eine Referentenseite ergänzt, die Einblicke in das Themenspektrum des Kongresses bieten. Weiterlesen

    Redaktion

    David Ebermann (de)
    Alexandra Plath (ap)
    Dawid Barczynski (db)

    Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

    Coaching-News im Coaching-Magazin
    Coaching-Magazin

    Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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    5. Rezensionen von Coaching-Büchern

    Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.418 Einträge und 402 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

    Erzählbar II: 112 Top-Geschichten für den professionellen Einsatz in Seminar und Coaching (Edition Training aktuell)

    von Hans Heß (Hrsg.) (2017)
    managerSeminare Verlags GmbH

    ISBN: 978-3-95891-018-8, 280 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 49,90

    Rezension von Maren Schleiff: Für erfahrene Coaches, Redner oder Trainer nicht viel Neues. Wer sich aber eine umfangreiche Sammlung von Geschichten zum Nachschlagen oder für den schnellen Einsatz wünscht, der wird begeistert sein.
    Zur Rezension: www.coaching-report.de/rezension/671

     

    Handbuch Prozessberatung: Für Berater, Coaches, Prozessbegleiter und Führungskräfte (Beltz Weiterbildung)

    von Mirja Anderl & Uwe Reineck Christian Ridder (Hrsg.) (2016)
    Beltz

    ISBN: 978-3-407-36618-4, 423 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 49,95

    Rezension von Björn Rohde-Liebenau: Das Handbuch liefert mit seinem „unerhörten Ansatz“ erfrischende Antworten zum komplexen Themenfeld Prozessberatung. Die Autoren bieten dem Leser dank der ungeheuren Methodenvielfalt einen breiten und umfassenden Einblick. Implizit warnt das Autorenduo jedoch: Prozessberater müssten mindestens ebenso konfliktfreudig wie mutig und freundlich sein. Denn vielleicht wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Und: Prozessberater sollten die Methoden verwenden, die zu ihnen passen und sich an der Gruppe ausrichten – Haltung ist alles.
    Zur Rezension: www.coaching-report.de/rezension/686


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    6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

    Im März 2018 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

    Joachim Hentschel, D - 70199 Stuttgart
    www.coach-datenbank.de/coach/joachim-hentschel.html

    Dr. Astrid Michels, D - 33699 Bielefeld
    www.coach-datenbank.de/coach/astrid-michels.html

    Gabriele Schallenmüller, D - 71083 Herrenberg
    www.coach-datenbank.de/coach/gabriele-schallenmueller.html

    Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
    Rauen Coach-Datenbank

    Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

    Vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook!


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    7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

    Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
    Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

    E•S•B•A – European Systemic Business Academy (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Professionallehrgang Coaching
    Ausbildungsbeginn: 03.05.2018
    Wien, A
    Kosten: Semestergebühr: Euro 2.800,- (für Privatpersonen, exkl. 10 Einzelcoachings)
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/esba-european-systemic-business-academy-wien.html

    Coaching Center Berlin (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Integraler Business Coach - Digitale Wirtschaft und Digitale Gesellschaft / ICF zertifiziert, DBVC anerkannt
    Ausbildungsbeginn: 03.05.2018
    Berlin-Tegel
    Kosten: 7.200 Euro für Privatpersonen 8.700 Euro für Unternehmen, Unternehmer und Selbständige. Alle Preise für Teilnehmer aus Deutschland zzgl. 19% Mehrwertsteuer. 3 % Skonto bei Einmalzahlung. Ermäßigungen bei mehreren Teilnehmern auf Anfrage. Ratenzahlung in 12 Raten möglich.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-center-berlin.html

    Christopher Rauen GmbH - Niederlassung Osnabrück (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung 44
    Ausbildungsbeginn: 04.05.2018
    49080 Osnabrück, RAUEN Seminar Center, Parkstraße 40 (Medipark)
    Kosten: Die Kosten für die Coaching-Ausbildung betragen 8.400,00 Euro zzgl. 19% USt., inklusive Verpflegung (Abendessen nicht inbegriffen). Die Kosten für Unterkunft sind darin nicht enthalten. Der erste Ausbildungsblock wird einzeln zum Preis von 880,00 Euro zzgl. USt. gebucht. Danach können sich die Teilnehmer innerhalb von sieben Tagen entscheiden, die Ausbildung fortzusetzen. Wird die Ausbildung nicht fortgesetzt, fallen nur die Kosten für den ersten Ausbildungsblock an. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen 7.520,00 Euro zzgl. 19% USt. vor Beginn des zweiten Ausbildungsblocks zu entrichten.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/christopher-rauen-gmbh.html

    BCO Büro für Coaching und Organisationsberatung - Jörg Middendorf
    Ausbildungstitel: Lösungsfokussiertes Kurzzeit-Coaching nach Steve de Shazer
    Ausbildungsbeginn: 04.05.2018
    79117 Freiburg, Zweisicht-Akademie
    Kosten: 4.200 Euro, USt. befreit! Fair geht vor! Möchten Sie nach dem ersten Modul die Ausbildung nicht fortsetzen, bezahlen Sie lediglich das erste Modul (990 Euro)!
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/bco-buero-fuer-coaching-und-organisationsberatung.html

    teamsysplusAKADEMIE
    Ausbildungstitel: Ausbildung zur/m neuro-systemischen CoachIn
    Ausbildungsbeginn: 04.05.2018
    München
    Kosten: 7.500,00 Euro, zzgl. USt., Ratenzahlung möglich
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/teamsysplusakademie.html

    E•S•B•A – European Systemic Business Academy (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Intensivlehrgang Coaching
    Ausbildungsbeginn: 10.05.2018
    Linz, München, Hamburg
    Kosten: Firmentarif pro Teilnehmer/In: EUR 4.450,- für Personen, die über Ihren Dienstgeber verrechnen, exkl. 20% USt.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/esba-european-systemic-business-academy-wien.html

    passion for coaching GbR - Academy for the Art of Coaching - Anja Kiefer-Orendi & Martin Jessen
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Ganzheitlich Systemischen Coach / Business-Coach ab 11.05.18 in Berlin, ICF anerkannt
    Ausbildungsbeginn: 11.05.2018
    Berlin-Kreuzberg
    Kosten: Die Gesamtkosten der Ausbildung betragen 7.580 Euro. Die Ausbildung ist nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG umsatzsteuerbefreit, da sie auf einen Beruf vorbereitet bzw. eine berufliche Tätigkeit fördert. Eine Ratenzahlung der Ausbildungskosten ist möglich. Sprechen Sie uns gerne dazu an. Prüfung: Die Prüfung ist optional. Die Prüfungsgebühr beträgt: 350 Euro. Diese sind nicht in den Ausbildungskosten enthalten.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/passion-for-coaching-gbr-academy-for-the-art-of-coaching-berlin.html

    KRÖBER Kommunikation
    Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach (SHB) / Systemischer Coach
    Ausbildungsbeginn: 11.05.2018
    München
    Kosten: 4.950 Euro für Syst. Coach. 2.750 Euro für Syst. Business-Coach jeweils zuzgl. Tagespauschale und MwSt. Teilzahlung möglich.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/kroeber-kommunikation-muenchen.html

    COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Management Coach / Change Manager
    Ausbildungsbeginn: 14.05.2018
    Hamburg, Graustraße 1
    Kosten: 4.950,00€ (MwSt. befreit).
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coatrainR-coaching-personal-training-gmbh.html

    2coach Personal- und Unternehmensberatung
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
    Ausbildungsbeginn: 25.05.2018
    Hamburg
    Kosten: 5.672.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrech-nung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/2coach-personal-und-unternehmensberatung.html

    die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung
    Ausbildungsbeginn: 25.05.2018
    22767 Hamburg, die coachingakademie, Große Elbstraße 86
    Kosten: 8.211 Euro inkl. MwSt.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/die-coachingakademie-hamburg.html

    Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

    Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
    www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html

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    8. Impressum/Copyright

    Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

    Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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