Coaching-Newsletter Februar 2018

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

was macht einen qualifizierten Business-Coach aus? Er soll fachkompetent, methodisch versiert, erfahren, reflektiert, professionell und menschlich sympathisch sein? Doch was heißt das konkret?
Wie zuvor bereits andere Kollegen aus Wissenschaft und Praxis haben Ingo Steinke und ich uns Gedanken gemacht, wie ein seriöses, nicht-triviales Kompetenzprofil von Business-Coaches aussehen könnte. Dazu haben wir den aktuellen Forschungsstand zusammengetragen und auf der Basis einer umfassenden Recherche ein Modell entwickelt, das bei aller Komplexität, die eine fundierte wissenschaftliche Herangehensweise erfordert, auch praktisch eingesetzt werden kann.
Wir verstehen unser Modell nicht als dogmatisches Pflichtenheft, aber als Orientierungshilfe und Grundlage für die weitere Professionalisierung – und freuen uns auf Ihr Feedback! (infono spam@rauen.de)

Ihr Christopher Rauen

1. Ein Anforderungsprofil für Business-Coaching-Kompetenzen

Von Dr. Christopher Rauen & Ingo Steinke

In den vergangenen Jahren wurden zunehmend Coaching-Kompetenzmodelle entwickelt, die nicht nur rein praktisch orientiert sind, sondern auch nach wissenschaftlichen Standards erarbeitet wurden. Dennoch weisen fast alle Modelle spezifische Schwächen auf. Um Business-Coaching stärker als bisher Profil zu verleihen und evidenzbasiert zu evaluieren, wurde von den Autoren basierend auf dem aktuellen Wissensstand ein umfassendes Modell mit 117 Kompetenzen entwickelt. Dieses soll im Folgenden vorgestellt werden.

Im Coaching-Markt existieren national wie international zahlreiche Kompetenzmodelle. Häufig handelt es sich um Modelle, die aus der Praxis heraus entstanden und wissenschaftlich kaum belegbar sind. Zunehmend beschäftigt sich allerdings auch die Forschung mit dem Thema. So hat Blumberg (2016) in seiner Dissertation mit Bezug auf 26 andere Kompetenzmodelle ein Modell von verhaltensorientierten Kompetenzkategorien entwickelt. Es basiert allerdings auf nur 16 Interviews von Executive-Coaches und fasst handlungsbezogene Best-Practice-Verhaltensweisen zusammen. Notwendige bzw. sinnvolle Voraussetzungen für diese Verhaltensweisen und mögliche zugrundeliegende Fähigkeiten bleiben aber ungenannt.

Um den bisherigen Wissensstand in ein Modell für Business-Coaching zu überführen, welches praktisch relevant und mit Bezug auf wissenschaftlich erforschte Konstrukte begründbar ist, haben die Autoren das folgend beschriebene Modell entwickelt.

Methodik der Entwicklung des Kompetenzmodells

Für eine erste Anforderungsanalyse wurden unter dem Titel „Was macht ein Coach?“ in dem DBVC-Fachausschuss „Profession“ sowie der „Qualitätskonferenz der Coaching-Weiterbildungsanbieter“ Coaching-Tätigkeiten gesammelt und zu Tätigkeitsclustern zusammengefasst.

Im Rahmen einer aufwändigen Kompetenzanalyse wurden in vorhandenen empirischen Ausarbeitungen Coach-Kompetenzen recherchiert. Dazu wurden die Arbeiten von Kuchen und Pedrun (2006), Merz und Frey (2011), Steinke (2015) und Blumberg (2016) ausgewertet. Die dort behandelten Kompetenzen befinden sich auf sehr unterschiedlichem Abstraktionsniveau. Diese wurden mit Bezug auf die Definition vorhandener Konstrukte mehrerer diagnostischer Instrumente für Persönlichkeit (MBTI, BIP), Soziale Kompetenz (ISK) und berufliche Handlungskompetenz (KODE-Kompetenz-Atlas) vereinheitlicht. Außerdem wurden drei Vorarbeiten zu Coaching-Kompetenzen einbezogen: ein internationales Modell (ICF Core Competencies), ein europäisches Modell (ECVision – Europäisches Kompetenzprofil für Supervision und Coaching) sowie ein nationales deutsches Modell (PAS 1029:2008 Kompetenzfeld Einzel-Coaching des DIN – Deutschen Instituts für Normung).

Mittels heuristischer Theoriegewinnung (Dörner, 1994) wurde so ein Anforderungsprofil aus Coaching-Kompetenzanforderungen entwickelt, das zwischen Kompetenzfeldern (Kompetenzklassen), übergreifenden Schlüsselkompetenzen (Kompetenzclustern), zugehörigen Coaching-Kompetenzen (Kompetenzanforderungen) und Verhaltensankern (Handlungskompetenzen) unterscheidet.

Kompetenzen werden in dem Modell nicht (wie oftmals üblich) mit Verhalten gleichgesetzt. Kompetenzen sind gerade die in und hinter dem Verhalten existierenden, personennahen Dispositionen und Konstrukte, die eine enorme Verhaltensvielfalt zur Lösung von Aufgaben oder Problemen bzw. zur Bewältigung von (beruflichen) Anforderungen hervorbringen. Es scheint auch nicht mehr haltbar, den Begriff „Fähigkeit“ in der Psychologie nur für grundlegende kognitive und emotionale Fähigkeiten zu reservieren. Das Verhältnis von Kompetenzen zu der Kategorienbildung innerhalb der Psychologie (z.B. zu Fähigkeit, Fertigkeit, Motivation, Eigenschaft) ist und bleibt unklar. Es macht daher vorerst keinen Sinn, Kompetenzen ohne Verhaltensanker zu beschreiben. Ansonsten würde aufgrund der enormen Vielfalt an Konstrukten unklar bleiben, was konkret mit einer Kompetenz gemeint ist.

Aktuell kann allerdings lediglich von Anforderungen an Kompetenzen im Coaching gesprochen werden, denn wissenschaftliche Nachweise für Coaching-Kompetenzen sind schwach. Derzeit steht noch nicht fest, ob die aufgestellten Kompetenzkonstrukte existieren und wie relevant sie für professionelles Business-Coaching sind. Daher ist geplant, die hinter dem Anforderungsprofil liegenden Konstrukte im Rahmen einer Dissertation wissenschaftlich zu überprüfen und eine Konstruktvalidierung durchzuführen.

Zur Funktion des Coaching-Kompetenzmodells

  • Ein Kompetenzmodell hat eine Definitions- und Repräsentationsfunktion: Durch ein Coaching- Kompetenzmodell wird implizit transportiert, was unter Coaching verstanden wird und auf welche Weise es sich von anderen Coaching-Ansätzen abgrenzt.
  • Ein Kompetenzmodell ist für die Ausbildung von Coaches bedeutsam: Es definiert, auf welche Fähigkeiten hin ausgebildet werden soll und welche Ausbildungsinhalte in das Curriculum gehören.
  • Die Formulierung von Coaching-Kompetenzen kann der Evaluation dieser Kompetenzen dienen, z.B. am Ende von Ausbildungen, durchaus aber auch in der Auswahl von Coaches (Assessments) in Coaching-Companies, Coach-Agenturen oder für organisationsinterne Coach-Pools.
  • In Kompetenzmodelle lassen sich strategisch relevante Anforderungen integrieren, die sich auf den zukünftig gewünschten Zustand beziehen können und Personen wie Organisationen auf diese Weise für die Zukunft vorbereiten (Sarges, 2001). Ein Kompetenzmodell eignet sich auch dazu, Entwicklungspfade für den (weiteren) Aufbau von Kompetenzen zu kreieren.

Coaching-Kompetenzmodell

Eingeordnet werden die Coaching-Kompetenzanforderungen nach sogenannten Kompetenzklassen bzw. Kompetenzfeldern in Persönlichkeit oder Selbst-Kompetenz, Sozial-kommunikative Kompetenz und Fachkompetenz. Die Fachkompetenz kann im Coaching in Sachkompetenz und Methodenkompetenz aufgegliedert werden, basierend auf Erklärungswissen und Verfügungswissen (Buer, 2015; Steinke, 2015). Hinzu kommt eine Kompetenz, die insbesondere durch die Supervision Eingang ins Coaching gefunden hat: Feld- und Funktionskompetenz (Berker, 1992; Merz & Frey, 2011; Steinke, 2015). Dabei wird davon ausgegangen, dass Kompetenzen nur gezeigt werden können, wenn Rolle und die Bedingungen, innerhalb derer gehandelt wird, dies ermöglichen (Reischmann, 2004); Coaching-Kompetenzen sind stets kontextabhängig.

Business-Coaching-Kompetenz wird daher als Reflexions- und Handlungsvermögen im Kontext der personorientierten dialogischen Begleitung von Menschen in der Arbeitswelt definiert. Damit wird einerseits eine Aktivitäts- bzw. Handlungsorientierung akzentuiert, d.h. die Fähigkeit, etwas zu praktizieren bzw. umzusetzen (Erpenbeck & v. Rosenstiel, 2007, S. XXIV). Akzentuiert wird andererseits die (Selbst-)Reflexivität in Sozialbeziehungen (Greif, 2008; Weth, 2014) und das „Bewusste-Verhalten-Zu“ Bedingungen, Bedeutungen, Handlungsmöglichkeiten.

Die Coaching-Kompetenz umfasst folgende fünf Kompetenzklassen:

Die Selbst-Kompetenz (Persönlichkeit) wird verstanden als „Charakteristika der Persönlichkeit eines Menschen, die ihn zum Coaching befähigen“ (Steinke, 2015). Eine weitere, für den Coaching-Kontext anwendbare Definition lautet: „Fähigkeit, sich selbst (Person, Rolle, Organisation) wahrzunehmen und zu reflektieren, für sich selbst verantwortlich handeln können, eine realistische Selbsteinschätzung vornehmen und eigene Handlungen daran orientieren können, eigenes Autonomieerleben, Kompetenzerleben und Anstrengungen verantwortlich regulieren können, Motivation und Aufmerksamkeit in das Coaching einbringen können“ (DIN Deutsches Institut für Normung, 2006, S. 18). Hier zeigen sich folgende KOMPETENZCLUSTER und Kompetenzen:

  • MOTIVATION: Leistungsorientierung, Führungsorientierung, Gestaltungswille
  • WAHRNEHMUNGSFÄHIGKEIT: Auffassungsgabe, sinnliches Begreifen, Intuition
  • URTEILSFÄHIGKEIT: Zuverlässiges Einschätzen, analytisches Denken, gefühlsmäßiges Beurteilen
  • LERN- UND ENTWICKLUNGSFÄHIGKEIT: Lern- und Weiterentwicklungsbereitschaft, flexibles Agieren, Offenheit für Veränderungen
  • SELBSTREGULATION: Selbstmanagement, Selbstkontrolle, emotionale Stabilität, Handlungsflexibilität, Kontrollüberzeugung, Ambiguitätstoleranz


Die Sozial-kommunikative Kompetenz ist die Fähigkeit, sich selbst und andere in intersubjektiven Beziehungen wahrzunehmen, die Beziehung und Interaktion mit anderen Menschen bewusst zu gestalten und sich in der Beziehung mit anderen Menschen diskursiv und instrumentell (d.h. zweckorientiert) zu verständigen (Habermas, 1981). Sozial-kommunikative Kompetenz ist Kontakt- und Kooperationsfähigkeit, auch in kontroversen zwischenmenschlichen Situationen. Dazu gehört auch, andere Menschen und soziale Situationen einschätzen zu können, sowie die Anschluss- bzw. Ankopplungsfähigkeit, d.h. die Art der Interaktion auf unterschiedliche Rollen und Kontexte einzustellen.

  • BEZIEHUNGSFÄHIGKEIT: Beziehungsgestaltung, Vertrauen bilden, soziale Orientierung, Kooperativität
  • KOMMUNIKATIONSFÄHIGKEIT: Sich kommunikativ ankoppeln, Körpersprache deuten, Verständlichkeit
  • SELBSTSICHERHEIT: Durchsetzungskraft, Konfrontationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Extraversion / Kontaktfähigkeit, Entscheidungsfreudigkeit
  • REFLEXIBILITÄT: Selbstdarstellungskompetenz, Personwahrnehmung, Reflexionsfähigkeit


Die Sachkompetenz ist die Fähigkeit, für Fachgebiete oder Sachbereiche reflexions- und urteilsfähig zu sein. Coaching braucht Wissensstrukturen, im Wesentlichen aus den Sozialwissenschaften. Die Sachkompetenz liefert auch den Reflexions- und Deutungshintergrund eines Coachs: Ein Coach muss das, was ihm an Erfahrungen aus (beruflichen) Rollen, sozialen Systemen und Organisationen berichtet wird, verstehen und einordnen können. Sachkompetenzen kann man in der Regel in Form von Qualifikationen oder Zertifikaten nachweisen.

  • ALLGEMEINBILDUNG: Studienabschluss, Coaching-Weiterbildung
  • PHILOSOPHISCHE, SOZIOLOGISCHE, PÄDAGOGISCHE, PSYCHOLOGISCHE und WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE RESSOURCEN und RESSOURCEN DER COACHING-FORSCHUNG: Benennen, Verstehen, Analysieren, Synthetisieren, Beurteilen
  • JURISTISCHE RESSOURCEN: Benennen, Verstehen, Anwenden
  • INTEGRATION VON THEORIE UND PRAXIS:  Reflektierter Theorieeinsatz, wissenschaftliche Fundierung


Die Methodenkompetenz ist die Fähigkeit, selbständig Strategien und Vorgehensweisen einzusetzen, um in wechselnden Situationen flexibel Aufgaben zu bewältigen, Probleme zu lösen und Absichten umzusetzen, sowie dies selbst (weiter) zu entwickeln. Die Methodenkompetenz beschreibt die systematische Strukturierung von Tätigkeiten bezogen auf ein Ziel.

  • DIALOGKOMPETENZ: Dialog führen, aktiv zuhören, fragen, Feedback geben
  • PLANUNGSKOMPETENZ: Auftrag klären, Ziele klären, Erwartungen klären, Vertrag schließen, Arbeitsplan aufstellen, Evaluation etablieren
  • ANALYTISCHE KOMPETENZ: Zusammenhänge vermitteln, rekonstruieren/diagnostizieren, Lösungen entdecken
  • DIDAKTISCHE KOMPETENZ: Passung sicherstellen, zielorientiert arbeiten, lösungsorientiert denken und handeln, Lernen begleiten, Transfer sichern
  • KOGNITIV-EMOTIVE ENTWICKLUNGS-KOMPETENZ: Methodenplural agieren, Reflexion stimulieren, Bewusstsein schaffen, assoziieren, dissoziieren, Gegen-/Übertragung nutzen, Mustererkennung nutzen, Metaphern und Analogien nutzen, Ressourcenankopplung, sich positionieren, Widersprüche handhaben, Veränderungsprozesse gestalten


Die Feld- und Funktionskompetenz umfasst implizites Erfahrungswissen und Fähigkeiten im Umgang mit der spezifischen Kultur eines Berufsfeldes, einer Branche, einer Organisation oder Unternehmung. Dieses Erfahrungswissen ist nicht immer vollständig reflektiert und zugänglich. Es ermöglicht dem Coach aber, sich an ein soziales System und die dort geltenden Normen und Werte anzukoppeln, Akzeptanz für seine Person und Intervention zu erlangen und die für den Klienten relevanten Vorgänge und Kulturphänomene adäquat zu deuten und ins Coaching einzubeziehen.

  • PROFESSIONALITÄT: Professionsethik wahren, Konzeptionelle Auskunftsfähigkeit, Realistische Selbsteinschätzung, Rollenklarheit, Vermarktungsfähigkeit
  • FELD- UND FUNKTIONSERFAHRUNG: Inter-/kulturelle Kompetenz, Branchenkompetenz, Geschäftskompetenz, Organisationale Kompetenz, Divisionale Kompetenz, Funktionskompetenz, soziale Rollenkompetenz, persönliche Reife
  • BERUFLICHE FORTBILDUNG UND ENTWICKLUNG: Lernen, Selbsterfahrung, Psychohygiene
  • ORGANISATIONALE KOMPETENZ: Organisationsphänomene handhaben, Systemkomplexität handhaben, Gruppenprozesse gestalten
  • ROLLENBEWUSSTSEIN: Rollenverhalten optimieren, Führung fokussieren, Karriere entwickeln
  • MIKROPOLITISCHES GESCHICK: Machtgebrauch entwickeln, institutionelle Interaktion gestalten, Krisen bewältigen


Für die 117 Kompetenzen wurden zudem 323 Verhaltensanker entwickelt, die konkret beschreiben, welches Verhalten von einem Business-Coach auf welchem Kompetenzlevel (hoch, mittel, niedrig) erwartet werden kann. Auf der Basis dieses (Zwischen-)Standes erhoffen sich die Autoren eine fruchtbare Erforschung und Weiterentwicklung des Modells und der Profession des Business-Coachings.

Dieser Artikel stellt das Kompetenzanforderungsmodell und seine Hintergründe verkürzt dar. Im Coaching-Magazin 2/2018 werden das Modell und das dahinterliegende Vorgehen der Theoriegewinnung ausführlicher behandelt.

Literatur
  • Berker, Peter (1992). Felddynamik. Supervision, 21, S. 3–9.
  • Blumberg, Kent Mayo (2016). Competencies of Outstanding Executive Coaches: A Grounded Theory Approach. Dissertation. Baton Rouge, LA: Louisiana State University & Agricultural and Mechanical College. https://digitalcommons.lsu.edu/gradschool_dissertations/1148/
  • Buer, Ferdinand (2015). Erfahrung – Wissenschaft – Philosophie: Drei Wissenssorten zur Konzipierung von Beratung. In Astrid Schreyögg & Christoph Schmidt-Lellek (Hrsg.), Die Professionalisierung von Coaching (S. 185–202), Wiesbaden: Springer Fachmedien.
  • Die Wiener Volkshochschulen (Hrsg.). (2015). ECVision. Ein Europäisches Kompetenzprofil für Supervision und Coaching. https://www.oevs.or.at/wp-content/uploads/2015/10/ECVision_Kompetenzprofil.pdf
  • DIN Deutsches Institut für Normung (2008). Kompetenzfeld Einzel-Coaching. PAS 1029:2008. Berlin: Beuth.
  • Dörner, Dietrich (1994). Heuristik der Theorienbildung. In Enzyklopädie der Psychologie, Forschungsmethoden der Psychologie, Band 1, Methodologische Grundlagen der Psychologie (S. 345). Göttingen: Hogrefe.
  • Erpenbeck, John & v. Rosenstiel, Lutz (Hrsg.). (2007). Handbuch Kompetenzmessung. Stuttgart: Schäffer-Poeschel.
  • Greif, Siegfried (2008). Coaching und ergebnisorientierte Selbstreflexion. Göttingen: Hogrefe.
  • Habermas, Jürgen (1981). Theorie des kommunikativen Handelns. Band 2: Zur Kritik der funktionalistischen Vernunft. Frankfurt/M.: Suhrkamp.
  • Kuchen, Claudia & Pedrun, Prisca (2006). Welche Kompetenzen braucht ein Coach? Das ideale Kompetenzprofil aus Sicht von Coachs. 2. Studienarbeit. Zürich: HAP – Hochschule für Angewandte Psychologie.
  • Merz, Carolin & Frey, Andreas (2011). Empirisch fundiertes Kompetenzmodell für den Bereich des Führungskräftecoachings. Aachen: Shaker.
  • Reischmann, Jost (2004). Kompetenz lehren? Kompetenz- und Performanz-Orientierung in der Andragogik zwischen Didaktik und Organisationsentwicklung. Bamberg: Universität Bamberg.
  • Sarges, Werner (2001). Competencies statt Anforderungen – nur alter Wein in neuen Schläuchen? In Hans-Christian Riekhof (Hrsg.), Strategien der Personalentwicklung (S. 285–300). Wiesbaden: Gabler.
  • Steinke, Ingo (2015). Kompetenzanforderungen an Coaches. In Astrid Schreyögg & Christoph Schmidt-Lellek (Hrsg.), Die Professionalisierung von Coaching (S. 257–283.), Wiesbaden: Springer Fachmedien.
  • Weth, Urs (2014). Selbst-Reflexion als soziale Kernkompetenz. Basel: Wirkstatt.
Die Autoren

Dr. rer. nat. Christopher Rauen, Dipl.-Psych., Senior Coach (DBVC), Geschäftsführer der Christopher Rauen GmbH, 1. Vorsitzender des Vorstands des DBVC und Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten. Arbeitsschwerpunkte: Coaching von Geschäftsführern, Vorständen und Unternehmern, Leitung der RAUEN Coaching-Ausbildung.
www.rauen.de

Dr. Christopher Rauen in der RAUEN Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach/christopher-rauen.html

 
Ingo Steinke, Dipl.-Psych., Senior Coach (DBVC), Lehr-Coach, Trainer, Fachautor. Geschäftsführender Gesellschafter der COATRAIN coaching & personal training GmbH mit den Arbeitsschwerpunkten Executive-Coaching, Strategie-Coaching, Konflikt-Coaching, Team-Coaching. Lehrbeauftragter für Coaching an der Europa-Universität Flensburg.
www.coatrain.de

Ingo Steinke in der RAUEN Coach-Datenbank:
www.coach-datenbank.de/coach/ingo-steinke.html


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 1/2018 erschienen

Die aktuelle Ausgabe 1/2018 des Coaching-Magazins ist erschienen. Im Interview wird diesmal Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer vorgestellt. Das Interview (sowie zahlreiche weitere Artikel) können Sie bereits jetzt online lesen!

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Wissen kompakt: Coaching-Honorare. Entwicklung, Einflussfaktoren und Empfehlungen (David Ebermann)
  • Interview mit Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer (Prof. Dr. Elke Berninger-Schäfer)
  • Konzeption: Business-Development-Coaching. Den Blick nach draußen richten (Albert Pappenheimer)
  • Praxis: Coaching für ein besseres Selbst- und Zeitmanagement. Innere Hemmnisse und falsche Antreiber aufdecken (Nina Meier)
  • Praxis: Finanz-Coaching. Ein Prozess der bewussten Selbstwahrnehmung (Hans-Joachim Barth)
  • FAQ: Fragen an Vera Ihlefeldt-Schlipköter
  • Spotlight: Hypnose im Coaching. Der tiefere Zugang zum Unbewussten (Benjamin Koch)
  • Coaching-Tool: Visual Profiling (Ralf Gasche)
  • Bad Practice: Coaching und Wirtschaftsskandale. Teil 1: Coaching als reine Dienstleistung? (Günther Mohr)
  • Wissenschaft: Business-Coach: eine Frage der Persönlichkeit? (Prof. Dr. Jens Nachtwei & Prof. Dr. Jutta Heller)
  • Philosophie/Ethik: Methoden in Coaching und Beratung. Die Veränderung des Methodeneinsatzes während der beruflichen Laufbahn (Barbara Besserer)
  • Rezensionen Coaching-Literatur
  • Humor: Vorbildlich

Eine Auswahl der Beiträge können Sie bereits jetzt auf unserer Webseite finden und kostenfrei lesen. Möchten Sie alle Texte lesen, so können Sie das Coaching-Magazin als Einzelheft beziehen oder abonnieren (z.B. im Rahmen eines "Digital Abos": lesen Sie alle Texte bequem auf unserer Homepage und laden Sie sich die Ausgabe als PDF-Dokument herunter).

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    3. Coaching-Ratgeber

    In den letzten Monaten wurden u.a. folgende Artikel neu in den Ratgeber der Coach-Datenbank aufgenommen:

    Coaching-Anlässe – worum geht es wirklich? Von Gudrun Happich
    Gudrun Happich geht den Coaching-Anlässen auf den Grund und stellt fest: Häufig sind nicht die Prozesse das Problem, sondern das Mindset der Schlüsselfiguren im Unternehmen. Nur wenn Führungskräfte bereit sind, an der eigenen Überzeugung zu arbeiten, kann ein nachhaltiger Veränderungsprozess entstehen. Weiterlesen


    Die fünf häufigsten Erfolgsbremsen – von Katrin Seifarth
    Jeder Mensch wird von unbewussten Verhaltensmustern und Überzeugungen geprägt – und häufig auch gebremst. Katrin Seifarth beschreibt in ihrem Artikel, wie hinderliche Grundüberzeugungen unseren Erfolg ausbremsen und legt dar, welchen Lösungsansatz gezieltes Coaching bieten kann. Weiterlesen


    Umgang mit Gefühlen im Coaching – von Dr. Beate West-Leuer & Prof. Dr. Eva-Maria Lewkowicz
    Emotionen sind ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und beeinflussen unser Handeln. Daher kommen sie zwangsläufig auch in einem Coaching-Prozess zum Tragen. Lesen Sie einen Beitrag von Dr. Beate West-Leuer und Prof. Dr. Eva-Maria Lewkowicz über die vielfältigen Gefühlswelten im Coaching. Weiterlesen


    Coaching oder Training? Oder beides? Von Horst Rückle
    Was unterscheidet Training von Coaching? Mit welchen Themen und Anliegen sollte man sich besser an einen Coach wenden, wann dagegen ist ein Training die bessere Wahl? Oder lässt sich beides verbinden? Horst Rückle, der selbst vom Training zum Coaching kam und sowohl als Trainer als auch Coach arbeitet, erläutert Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Weiterlesen

    Coaching-Ratgeber
    Rauen Coach-Datenbank

    Der Ratgeber ist ein Wegweiser rund ums Thema Coaching, der sich an Coaching-Interessenten richtet mit dem Ziel, über die Beratungsform Coaching aufzuklären. Neben zentralen Themen, Anlässen, Zielen und Methoden von Coaching steht der Such- und Auswahlprozess eines Coachs im Fokus.

    Alle Artikel finden Sie unter: www.coach-datenbank.de/ratgeber.html


    4. Coaching-News

    Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

    Outplacement-Beratung: persönliche Komponente wichtigster Erfolgsfaktor
    In Bezug auf Einzel-Outplacement-Beratungen erachten Klienten vor allem die Rolle des Beraters als Motivator und Vertrauensperson als bereichernd. Aktive Platzierungsbemühungen durch den Berater werden im Zuge der beruflichen Neuorientierung hingegen als weniger wichtig bewertet. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Klienten-Befragung. Weiterlesen


    BDVT-Preis für 2018 ausgeschrieben
    Interessierte können sich noch bis zum 23.04.2018 um die Teilnahme am Europäischen Preis für Training, Beratung und Coaching bewerben. Weiterlesen


    DCG-Tagung 2018
    Im November findet die diesjährige Tagung der DCG statt. In Heidelberg will sich der Verband mit dem Themenbereich „Coaching für den Mittelstand“ befassen. Weiterlesen


    RTC-online im März: Compliance-Richtlinie des Roundtable Coaching
    Der Roundtable der Coachingverbände (RTC) stellt regelmäßig ein online-basiertes und offenes Forum bereit, das fachliche Diskussionen im Bereich Coaching ermöglichen soll. Das Thema im März: „Compliance-Richtlinie des RTC“. Weiterlesen

    Redaktion

    David Ebermann (de)
    Alexandra Plath (ap)
    Dawid Barczynski (db)

    Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

    Coaching-News im Coaching-Magazin
    Coaching-Magazin

    Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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    5. Rezensionen von Coaching-Büchern

    Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.380 Einträge und 396 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

    Coaching, Beratung und Gehirn: Neurobiologische Grundlagen wirksamer Veränderungskonzepte

    von Gerhard Roth & Alica Ryba (2018)
    Klett-Cotta

    ISBN: 978-3-608-94944-5, 383 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 34,00

    Rezension von Björn Holtze: Das Buch unternimmt den Versuch eines Brückenschlags zwischen Coaching und den Neurowissenschaften – ein richtungsweisender Ansatz, der mit dem Fortschritt in den Neurowissenschaften zunehmend an Bedeutung gewinnen wird.
    Zur Rezension: www.coaching-report.de/rezension/677

     

    Lösungsfokussiertes Teamcoaching

    von Kirsten Dierolf Matthias Varga von Kibéd & Daniel Meier (Hrsg.) (2013)
    Speaking!

    ISBN: 978-3-944293-00-4, 208 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 24,95

    Rezension von Björn Rohde-Liebenau: Kirsten Dierolfs Weiterentwicklung des in der Familientherapie entdeckten lösungsfokussierten Ansatzes ins Team-Coaching wirkt organisch und selbstverständlich. Im Businesskontext ist er für Einzel-Coachings längst akzeptiert.
    Zur Rezension: www.coaching-report.de/rezension/665


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    6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

    Im Januar 2018 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

    Alexandra Retzlaff, D - 41352 Korschenbroich
    www.coach-datenbank.de/coach/alexandra-retzlaff.html

    Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
    Rauen Coach-Datenbank

    Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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    7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

    Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
    Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

    Trigon Entwicklungsberatung (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Zertifikatslehrgang Coaching (Köln)
    Ausbildungsbeginn: 01.03.2018
    50667 Köln (Potenzialworkshop, Workshops 1-5, Lerncoaching), A 5161 Salzburg (Werkstattwoche)
    Kosten: Attraktive Frühbucher-Preise auf www.trigon.at | Ratenzahlung möglich
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/trigon-entwicklungsberatung-salzburg.html


    echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut - Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

    Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach (DCG) 2018
    Ausbildungsbeginn: 01.03.2018
    Heidelberg
    Kosten: EUR 3.800,- | Frühbucher: EUR 3.500,- zzgl. MwSt.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/echt-coachingR-interdisziplinaeres-ausbildungs-institut.html


    dr.alexander et kreutzer - Institut für systemisches Coaching (DCV-anerkannt)
    Ausbildungstitel: DCV-zertifizierte Ausbildung zum systemischen Coach und Prozessbegleiter (H42 Hamburg) an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
    Ausbildungsbeginn: 02.03.2018
    20999 Hamburg, Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Kosten: 5.980 EUR (Endbetrag; es fällt keine Mehrwertsteuer an*) für die gesamte Ausbildung (20 ganze Seminartage). Die Gebühr versteht sich inkl. Tagungsgetränke, exkl. Kost und Logis. Eine separate Zertifizierungsgebühr wird nicht erhoben. Studierende erhalten 35 Prozent Nachlass im gesonderten Auslosungsverfahren; nur wenige Plätze in manchen Gruppen verfügbar. Die Kosten der Ausbildung werden vor jedem Modul anteilig fällig.
    *Umsatzsteuerbefreit nach §4 Nr.21 a) bb) UStG (als Träger einer privaten Bildungseinrichtung).
    Unsere Ausbildung ist anerkannt nach dem Hamburgischen und Niedersächsischen Bildungsurlaubsgesetz und förderfähig über Programme des Europäischen Sozialfonds wie der bundesweiten Bildungsprämie, dem Bildungsscheck NRW, dem Weiterbildungsbonus für Hamburg und Schleswig-Holstein u.a.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/dr-alexander-et-kreutzer.html


    die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung in Düsseldorf
    Ausbildungsbeginn: 02.03.2018
    Düsseldorf, MutterHaus Kaiserswerth
    Kosten: 8.211 Euro inkl. MwSt.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/die-coachingakademie-hamburg.html


    ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
    Ausbildungstitel: AUSBILDUNG ZUM SYSTEMISCHEN TEAMCOACH (QRC-ZERTIFIZIERT)
    Ausbildungsbeginn: 07.03.2018
    Augsburg
    Kosten: Teilnahmegebühr 2.480,- Euro zzgl. MwSt. inkl. Tagungspauschale
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ico-institut-fuer-coaching-organisationsberatung.html


    hauserconsulting GmbH & Co. KG - hauserconsulting (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach
    Ausbildungsbeginn: 07.03.2018
    Augsburg
    Kosten: 8.400 Euro zzgl. USt. Für Selbstzahler gibt es 20 Prozent Rabatt. Hotel- und Verpflegungskosten bezahlen die Teilnehmer direkt vor Ort in den Tagungshotels.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/hauserconsulting-gmbh-co-kg.html


    Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft GmbH
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach im Business
    Ausbildungsbeginn: 07.03.2018
    Bad Brückenau, Dorint Hotel
    Kosten: Die Ausbildung kostet 6.450 Euro zzgl. Mehrwertsteuer (7.675,50 Euro)
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/akademie-fuer-fuehrungskraefte-der-wirtschaft-gmbh.html


    noesis - Dipl.-Psych. Anna Dollinger (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: CuBe - Das Weiterbildungscurriculum zum systemischen Coach und Team-Berater
    Ausbildungsbeginn: 15.03.2018
    71229 Leonberg
    Kosten: 8.245,- Euro, zzgl. gesetzl. MwSt. einschließlich Verpflegung (Getränke, Pausensnacks, Mittagessen). Twin Special: Ab dem 2. Seminarteilnehmer eines Unternehmens reduziert sich die Seminargebühr um 10 Prozent.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/noesis.html


    GwG - Gesellschaft für Personzentrierte Psychotherapie und Beratung e.V.
    Ausbildungstitel: Weiterbildung zum/zur Personzentrierten Coach
    Ausbildungsbeginn: 15.03.2018
    55116 Mainz
    Kosten: Auf Anfrage. Ratenzahlung ist möglich. Hinzu kommen Kosten für Lehrsupervision und -coaching, Übernachtung und Verpflegung
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/gwg-gesellschaft-fuer-personzentrierte-psychotherapie-und-beratung-e-v.html


    CA Coaching Akademie - Dr. Walter Spreckelmeyer (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Coach der Wirtschaft (IHK)
    Ausbildungsbeginn: 16.03.2018
    Hannover
    Kosten: Firmen: 6.950,00 Euro zzgl. MwSt. plus Prüfungsgebühr 450,00 Euro zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschale 760,00€ pauschal. Selbstzahler: 5.950,00 Euro zzgl. MwSt. plus Prüfungsgebühr 450,00 Euro zzgl. MwSt., zzgl. Tagungspauschale 760,00 Euro pauschal 
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ca-coaching-akademie.html


    Institut Psychodynamische Organisationsentwicklung + Personalmanagement Düsseldorf e.V. (POP) (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Psychodynamisches Coaching und Organisationsentwicklung
    Ausbildungsbeginn: 16.03.2018
    Düsseldorf
    Kosten: DBVC anerkanntes Zertifikat ca. EUR 7.660,-- USt. befreit. Zertifikat A EUR 3.830,-- USt. befreit. Bemerkungen zu den Kosten: Ratenzahlung möglich
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/institut-psychodynamische-organisationsentwicklung-personalmanagement-duesseldorf-e-v-pop.html


    Günther & Schweigler GbR - Systemisch-lösungsorientierte Ausbildungen
    Ausbildungstitel: Lösungsorientiert beraten. Die Freiburger Weiterbildung zum zertifizierten Coach
    Ausbildungsbeginn: 19.03.2018
    79104 Freiburg, Caritas-Tagungszentrum
    Kosten: 5.700 Euro, umsatzsteuerbefreit, zzgl. Tagungspauschale in Höhe von 1.200 Euro, zzgl. Zertifizierungsgebühr (optional) in Höhe von 550 Euro
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/guenther-schweigler-gbr.html


    artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Gestalttherapeutische Ansätze in Coaching und Organisationsberatung
    Ausbildungsbeginn: 19.03.2018
    10405 Berlin
    Kosten: 2.900,00 Euro (für Privatpersonen), 3.500,00 Euro (für Unternehmen)
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/artop-institut-an-der-humboldt-universitaet-zu-berlin.html


    Münchner Akademie für Business Coaching GmbH - Inhaber: Dr. Gerhard Helm
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (SBC)®
    Ausbildungsbeginn: 21.03.2018
    München
    Kosten: Grundlagenseminar (3 Tage) 1.190,- Euro zzgl. MwSt. Kernausbildung (11 Tage) 4.570,- Euro zzgl. MwSt. Zertifizierungskurs (11 Tage) 4.570,- Euro zzgl. MwSt. Inclusive Tagungspauschale in einem 4-Sterne Hotel. Kernausbildung und Zertifizierungskurs inclusive jeweils 5 Stunden Mentorcoaching. Alle Teile sind getrennt buchbar. Zertifizierung zum Systemischen Business Coach (SBC)®: 350,- Euro zzgl. MwSt.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/muenchner-akademie-fuer-business-coaching-gmbh.html


    Trigon Entwicklungsberatung (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Zertifikatslehrgang Coaching (Wien)
    Ausbildungsbeginn: 22.03.2018
    A 1090 Wien, A 5161 Salzburg (Werkstattwoche)
    Kosten: Attraktive Frühbucherpreise auf www.trigon.at | Ratenzahlung möglich
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/trigon-entwicklungsberatung-salzburg.html


    artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Coachingausbildung - systemisches Coaching
    Ausbildungsbeginn: 22.03.2018
    10405 Berlin. Modul 6 findet im Berliner Umland statt (inkl. Übernachtung, Verpflegung und Bustransfer)
    Kosten: Für Privatpersonen: 8.400,00 EUR (zahlbar in 14 Raten). Für Unternehmen: 10.500,00 EUR. Bei Zahlungseingang des Gesamtbetrages bis vier Wochen vor Ausbildungsbeginn gewähren wir 3 Prozent Skonto. Wir fördern gemeinnützige Organisationen. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Dieses Angebot ist im Sinne des § 4 Nr. 21 UStG von der Mehrwertsteuer befreit.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/artop-institut-an-der-humboldt-universitaet-zu-berlin.html


    management forum wiesbaden - Wolfgang Schmidt (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Coachingausbildung Gruppe 38 (DBVC anerkannt)
    Ausbildungsbeginn: 27.03.2018
    Wiesbaden und Hotels im Umkreis von Wiesbaden bzw. Süddeutschland
    Kosten: 7.050 Euro, zzgl. USt inkl. Unterkunft und Vollpension. Die Kosten für den 1. Teil der Coachingausbildung betragen 3.420 Euro und für den 2. Teil der Coachingausbildung 3.630 Euro jeweils zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer. Für Privatzahler bieten wir auch Ratenzahlung an. Im Preis enthalten sind Übernachtung und Vollpension in ausgesuchten Hotels. Privatzahler erhalten einen Nachlass.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/management-forum-wiesbaden.html

    Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

    Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
    www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html

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    8. Impressum/Copyright

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