Coaching-Newsletter Januar 2018

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

inzwischen erscheint der Coaching-Newsletter bereits im 18. Jahr und diese Ausgabe trägt die Nummer 176 – zusammen mit dem neuen Jahr genügend Gründe, den Newsletter in einem neuen Design erscheinen zu lassen. Gefällt es Ihnen? Senden Sie Ihre Meinung an die Redaktion (redaktionno spam@rauen.de) oder auch gerne an mich direkt (christopherno spam@rauen.de).
Ebenfalls neu ist das Buch „Einfach beraten“ von Dr. Sonja Radatz. In gewohnt provokanter Weise stellt sie ihren Ansatz des „Relationalen Coachings“ im folgenden Hauptbeitrag dar. Auch wenn es sicherlich Coaches und Experten gibt, die den Ansatz kritisch betrachten, weitet eine Auseinandersetzung mit ihren Thesen den Blick und führt über den Tellerrand hinaus. Beim Lesen wünsche ich daher viel Vergnügen!

Ihr Christopher Rauen

1. Relationales Coaching: Die neue Dimension der „Beratung ohne Ratschlag“-Methodik

Von Dr. Sonja Radatz

Muss Coaching tatsächlich kompliziert sein? Nein, das muss es nicht: Fast 20 Jahre nach der Entwicklung der „Beratung ohne Ratschlag“-Methodik ist Relationales Coaching noch viel einfacher geworden. Fazit: Jeder soll coachen können – Berater, Führungskräfte, Therapeuten, Eltern, Lehrer, Partner, Ärzte, Anwälte, Nachbarn, Freunde …

Warum? Weil das Leben von vielen meiner Klienten als zu kurz und zu schön beschrieben wird, als dass sie nonstop problembelastet durch den Alltag stolpern wollen. Und weil sie gleichzeitig in immer kürzeren Abständen von neuen Herausforderungen getroffen werden – eine relevante Auswirkung der von uns doch recht komplex gestalteten Welt. Wie können wir nun aber „einfach“ beraten – wie können wir uns das Coaching-Leben so einfach wie möglich machen?

Wir können nicht verstehen – also brauchen wir nicht zu verstehen

Es liegt auf der Hand, dass wir einander nicht verstehen: Denn jeder denkt anders, hat ein anderes Problemempfinden und findet andere Lösungen. Meine Erfahrung zeigt mir: Die Wahrscheinlichkeit, im Klienten einen Klon von sich selbst zu finden, geht gegen null, was bedeutet: Coaches können ihren Klienten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht verstehen. Er denkt immer anders! Das macht die Sache recht einfach – denn Coaches brauchen es gar nicht erst zu versuchen. Vielmehr können sie mit dem Staunen eines Kindes ihren Klienten bei der Erfindung seiner gewünschten Zukunft begleiten, von der zu Beginn noch nicht klar ist, wie sie aussehen wird (der Klient weiß es auch nicht).

Wir dürfen subjektiv sein – ja, wir müssen es sogar!

Viele Coaches strengen sich mächtig an, „objektiv“ zu sein. Dabei ist das meines Erachtens verlorene Liebesmüh – denn ich habe noch nie einen Menschen erlebt, der mit Fug und Recht von sich behaupten konnte, ein „Objekt“ zu sein. Wie kann ein Coach dann „objektiv“ sein?
 
„Dürfen wir Subjekte tatsächlich subjektiv sein?“, ist die schon fast seltsam anmutende Frage, die mir – etwa in Seminaren – immer wieder gestellt wird. „Ja“, lautet meine subjektive Antwort. Oder anders formuliert: Sie haben meiner Erfahrung nach auch keine andere Chance. Das erleichtert vielen Coaches das Leben: Denn sie können ab sofort sagen, „Ich habe erlebt …“, „Ich habe keine Ahnung …“, „Ich finde es ein bisschen schwierig …“.

Wir brauchen keine Analyse

Man denke sich bei einem gewöhnlichen Coaching-Gespräch die Analysephase weg und nehme an, es würde keinesfalls analysiert, weder das Problem („Wer hat welches Problem? Wie gestaltet es sich?“), noch die „wirkliche“ Ursache („Wann haben Sie es erstmals erlebt? Wann war es besonders stark spürbar? Wie ist es entstanden?“), noch die Situation und auch nicht die („systemischen“) Zusammenhänge: Da fällt Vieles weg. Es bleibt nur noch der Zukunftsentwurf übrig, vorausgesetzt, er findet im Coaching-Konzept überhaupt statt. Und diesen Zukunftsentwurf können sich Coaches – der Einfachheit halber – vorstellen wie eine weiße Leinwand, auf welcher der Klient seine präferierte Zukunft aufmalt: eine Zukunft, die ihn interessiert und die er willens ist, ab morgen tatsächlich zu leben. Denn meine Erfahrung zeigt: Wenn Coaches mit dem Klienten – abseits all seiner problematischen Vergangenheit – redlich herausarbeiten, wer und wie er gerne ab morgen sein will, dann kann er sich das geistig vorstellen und tatsächlich ab morgen genau das leben. Und diese Vorgangsweis finde ich so bestechend einfach, dass sie mir schon beinahe unverdient erscheint. Ich nehme sie trotzdem!

Wir brauchen nicht priorisieren

Tausend Mal in Coachings erlebt, nicht? Die ewig gelebte Vorgangsweise des Priorisierens: „Wollen Sie zuerst Ihr Leben neu ordnen oder sichern, dass Sie im Job glücklich sind?“ Oder: „Heute arbeiten wir das Problem heraus, und nächstes Mal kommen wir bestimmt schon zu ersten Lösungsansätzen.“
 
Wer priorisiert, macht sich nicht nur das Leben unnötig schwer, sondern ignoriert gegebenenfalls wichtige Teile. Relationales Coaching macht es dem Coach hier paradoxerweise mittels Komplexität einfacher, indem der Coach bei zwei oder mehr Themen ganz einfach auf die nächste Abstraktionsebene geht: Der Klient hat zwei verschiedene Probleme im Job? Kein Problem: Der Coach arbeitet an der Gestaltung des optimalen Jobs insgesamt und später in all seinen Details.
 
Der Klient braucht sowohl eine neue Bereichsstrategie als auch ein gutes Familienleben? Kein Problem: Der Coach gestaltet mit dem Klienten dessen optimales Leben (das „Relationale Optimalszenario“) insgesamt und unterstützt ihn dann dabei, davon „die optimale Bereichsstrategie“ und das „gute Familienleben“ abzuleiten.

Wir brauchen nicht viel Zeit investieren – und schon gar nicht mehrere Termine

Wieviel Zeit braucht ein gutes Coaching? Der amerikanische Psychotherapeut und Mitentwickler der Lösungsfokussierten Kurzzeittherapie Steve de Shazer (1940–2005) meinte immer, es bräuchte 40 Minuten. Ich gehe davon aus: Jeder Coach braucht seine Zeit – wieviel das auch immer ist. Aber: Wenn es vorbei ist, dann ist es vorbei! Oder anders gesagt: Wenn die gute Zukunft erst einmal entwickelt wird, dann braucht nicht mehr künstlich weitergearbeitet (oder der Entwurf erst wieder in Frage gestellt) werden.
 
Mein Erleben ist: „Mehr“ Coaching-Zeit macht per se noch kein besseres Coaching. Und mehrere Termine kann sich der Coach aus Relationaler Sicht ohnehin getrost sparen! Denn wer beim nächsten Mal versucht, „am Thema vom letzten Mal weiterzuarbeiten“, merkt schnell: Das Thema hat sich inzwischen verändert (ja, der ungehorsame Klient hat doch tatsächlich ohne Erlaubnis weitergedacht, und ist gedanklich schon wieder ganz woanders!). Und der Coach würde dann wieder von vorne beginnen … Das lässt sich vermeiden.

Wir brauchen keine Ratschläge formulieren – weder „gute“ noch „schlechte“

Ist das nicht herrlich? Relationale Coaches brauchen sich keine Gedanken mehr machen, ob ihre Ratschläge wirklich gut sind. Sie brauchen nämlich gar keine Ratschläge (mehr) formulieren. Sie passen ohnehin nicht – zumindest ist das meine Erfahrung: Denn der Klient hat andere Voraussetzungen als sein Coach. Und andere Erfahrungen hinsichtlich dessen, was „geht“ (und was nicht geht). Und er ist zudem noch in einer anderen Situation. Ganz ehrlich: Wer will sich vor dem Hintergrund dieser Überlegungen noch in die Sisyphus-Arbeit schicken, Ratschläge zu erteilen – immer wieder, wissend, dass der Klient damit niemals zufrieden sein wird?

Wir brauchen kein „um zu“

Wir ersparen uns im Relationalen „Einfach beraten“ auch noch die aufwändige Arbeit am Weg, die Fragen rund um das „Was können Sie tun, um zur Lösung zu kommen?“. Wer sich das „um zu … kommen“ erspart, geht schnell und ohne Umwege in Richtung „Wie leben Sie die Lösung? Wie gestalten Sie da Ihren Tag? Wie interagieren Sie mit anderen? Wie kommunizieren Sie da (anders)?“. Jeder Coach kommt ganz ohne „um zu“ aus. Denn das „um zu“ ist im Coaching oft eine reine Themenverfehlung – es ist, als würde ein Klient erklären wollen, wie er New York erlebt, und der Coach fragt: „Was müssen Sie denn tun, um dorthin zu kommen?“

Wir brauchen kein neues Verhalten erarbeiten – ja, lassen wir das besser ganz!

Verhalten – also die Antwort auf die Frage, „Was tun Sie dann?“ – ist meist Schall und Rauch. Und oft nicht mal das. Menschen können sich in jedem billigen Neujahrsvorsatz ein neues Verhalten vornehmen – aber sie scheitern dann meist daran, dass das großartige Verhalten nicht zu dem passt, wie sie sich im Augenblick (oder gewünscht) selbst beschreiben. Im Relationalen Ansatz lässt der Coach all die Fragen nach dem Verhalten des Klienten weg und richtet seinen  Fokus auf die Neuerfindung der Person selbst – darauf, wer sie in Zukunft sein will. Der Klient wird dann automatisch und ohne gefragt zu werden etwas Neues tun – abgeleitet von seiner „neuen Person“. Und: Persönliche Ausrichtung und Verhalten passen dann (endlich) auch tatsächlich zusammen.

Wir brauchen keine Weltmeister im Fragenstellen sein

Vor allem wenn Coaches noch ungeübt sind, brauchen sie keine Verrenkungen mit komplizierten Coaching-Fragen machen. Einfache Fragen sind im Relationalen Coaching „key“, z.B. die Fragen, „Und wer sind Sie dann, wenn es optimal läuft?“, „Wie gestalten Sie dann Ihren Tag?“, „Wie reden Sie dann anders mit anderen?“. Und wem selbst das zu kompliziert ist, kann Fragen stellen wie „Und – was wollen Sie wirklich?“ oder „Welche Frage soll ich Ihnen denn als Nächstes stellen, damit Sie weiterkommen?“. Oder sogar noch simpler: „Und?“, „Was noch?“ oder „Was anstatt dessen?“.

Tun Sie einfach, was Sie wollen

Ich glaube nicht daran, dass es die „richtige“ Vorgangsweise, die „richtige“ Methodik im Coaching gibt. Daher dürfen sich angehende Coaches meines Erachtens darauf konzentrieren, ihren ganz persönlichen Coaching-Stil und ihre ganz persönlichen Techniken und Methoden zu erfinden und auszugestalten.
 
Das klingt zunächst vielleicht herausfordernd – muss es aber nicht sein. Steve de Shazer meinte immer: „Tun Sie mehr von dem, was funktioniert.“ Das bedeutet: Im „Trial and Error“ können Coaches herausfinden, was in ihren eigenen Coachings funktioniert. Und woran erkennen sie das? Na, an zufriedenen Klienten natürlich.

Literatur
Die Autorin

Dr. Sonja Radatz begründete den Relationalen Ansatz mit der „Beratung ohne Ratschlag“-Methodik. Die Autorin von 19 Büchern, Herausgeberin der Zeitschrift LO und internationale Pionierin im Coaching begleitet namhafte Unternehmen und unzählige Menschen in ihrem Erfolg und ist gefragte Vortragende auf Kongressen und an Universitäten. 2003 wurde ihr der Deutsche Preis für Gesellschafts- und Organisationskybernetik für ihr Lebenswerk verliehen.
www.irbw.net


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 4/2017 - Texte online

Coaching-Magazin 4/2017

Auf der Homepage des Coaching-Magazins finden Sie jetzt zahlreiche neue Inhalte der aktuellen Ausgabe 4/2017 sowie viele News aus der Coaching-Branche.

Im Interview der Ausgabe 4/2017 wird Dr. Astrid Schreyögg vorgestellt. Hier können Sie das Interview kostenfrei online lesen:

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Wissen kompakt: Trennungskultur in Unternehmen. Ein vielversprechendes Coaching-Feld? (David Ebermann)
  • Interview mit Dr. Astrid Schreyögg (Dr. Astrid Schreyögg)
  • Konzeption: Wohin mit Wut und Empörung? Coaching zur Selbststeuerung im Konflikt (Mechtild Erpenbeck)
  • Praxis: Natur als Medium im Coaching. Mehr als „nur“ gesund? (Katja Dienemann)
  • Praxis: Coaching im Bewerbungs- und Recruitment-Prozess. Persönliche Glaubenssätze erkennen und hinterfragen (Jessica Kleine)
  • FAQ: Fragen an Roland Kopp-Wichmann (Roland Kopp-Wichmann)
  • Spotlight: Orientierung und Sinn in dynamischen Unternehmensumwelten. Wie Coaching die Sinnsuche in Organisationen unterstützt (Thomas Hoefling, Gerald Massini, Helmut Schäfer und Stefan Stenzel)
  • Coaching-Tool: Das Dreieck der Zusammenarbeit (Axel Janßen)
  • Bad Practice: Organisationsaufstellung. Ein intellektuelles Trauerspiel in fünf Akten (Prof. Dr. Uwe Peter Kanning)
  • Wissenschaft: Integrative Coaching-Praxis mit neurowissenschaftlicher Fundierung (Alica Ryba und Prof. Dr. Dr. Gerhard Roth)
  • Philosophie/Ethik: Corporate Philosophy als strategisches Instrument zur Gestaltung von Unternehmenskultur (Dr. Andreas Schreiber)
  • Rezensionen Coaching-Literatur
  • Humor: Team-Supervision
    Das Coaching-Magazin

    Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

    Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen – und bequem per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Alle Infos zum Abo: www.coaching-magazin.de/abo

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    3. DBVC-Kongress: Coaching im Transformationsprozess

    Im November richtet der DBVC seinen Coaching-Kongress 2018 aus. In Potsdam soll unter dem Motto „Business Coaching – The Next Level“ beleuchtet werden, welche Auswirkungen der Digitale Wandel auf das Coaching haben wird.

    Technologische Entwicklungen werden den Grad der Vernetzung, Komplexität und Geschwindigkeit von Arbeits- und Lebensprozessen erheblich steigern, schreibt der Deutsche Bundesverband Coaching e.V. (DBVC) in einer Ankündigung seines diesjährigen, vierten Coaching-Kongresses, der vom 02.–03.11.2018 in Potsdam stattfinden wird. Vor dem Hintergrund dieser Veränderungen sowie unter dem Motto „Business Coaching – The Next Level: Coaching im Transformationsprozess“ will der Verband einen multiperspektivischen Ausblick in die Zukunft des Coachings wagen. Geladen ist eine Vielzahl renommierter Referenten aus Coaching-Wissenschaft und -Praxis, darunter u.a. Dr. Wolfgang Looss, Dr. Gunther Schmidt, Ulrich Dehner, Klaus Eidenschink und Prof. Dr. Eckard König.

    Der Einsatz künstlicher Intelligenz oder die virtuelle Abbildung und Erweiterung realer Umgebungen im Coaching sind nur zwei von zahlreichen denkbaren Szenarien. Aber welche konkreten Veränderungen können aus den Innovationen folgen? Digitalisierbare Coaching-Dienstleistungen seien in absehbarer Zukunft dazu in der Lage, menschliche Coaches in Spezialbereichen zu ersetzen, denn einfache Zielklärungs- und Motivations-Coachings seien auch von entsprechend programmierten Apps leistbar, ist Christopher Rauen, 1. Vorsitzender des Vorstands des DBVC und Herausgeber des Coaching-Magazins, überzeugt. Hieraus folge, „dass die Anforderungen an Coaches in anderen Bereichen steigen, in denen Menschen noch einen deutlichen Vorsprung vor Maschinen besitzen.“ Zu diesen Bereichen zählten etwa soziale Intelligenz, anspruchsvolle Kommunikation, Kreativität, Humor, Fantasie und Selbstreflexion.

    Tickets und vollständige Programminformationen sind aktuell über die Kongress-Homepage erhältlich. Der DBVC ist auf die Themenbereiche Business-Coaching und Leadership fokussiert. Hierbei verfolgt der Verband ein „Vier-Säulen-Konzept“ und verbindet Experten aus den Feldern Coaching, Unternehmen, Wissenschaft und Weiterbildung. Zu seinen Zielen zählt der DBVC die Professionalisierung der Coaching-Branche sowie die Förderung und Entwicklung des Coachings in Praxis, Forschung und Lehre, Aus-, Fort- und Weiterbildung. (de)

    Informationen und Anmeldung:
    www.coaching-kongress.de


    4. Coaching-News

    Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

    Coachingtag diskutierte Regulierung des Coachings
    Ihren zehnten Coachingtag legte die ICF-D in neuem Gewand auf. Auf der Weiterbildungsmesse myQ, die im November 2017 in München ausgerichtet wurde, befasste sich der Verband mit einer Reihe aktueller Coaching-Themen – darunter die Frage nach „Sinn und Unsinn“ einer gesetzlichen Regulierung des Coachings. Weiterlesen


    Studie: Eigeninitiative wichtiger als formales Business-Wissen
    Psychologische Eigeninitiative-Trainings stellen eine effektivere Möglichkeit der Unterstützung von Kleinunternehmern dar als klassische Business-Kurse. Dies ist das Ergebnis einer unter Beteiligung deutscher Forscher in Westafrika durchgeführten Studie. Weiterlesen


    Leitfaden zur Auswahl von Angeboten der Mitarbeiterberatung erschienen
    Mit der kostenlosen Broschüre „Kein Stress mit dem Stress. Ein Leitfaden zur Auswahl von Angeboten der Mitarbeiterberatung“ stellt das Projekt psyGA Hinweise bereit, die Unternehmen bei der Auswahl von Beratungsanbietern und der Einführung entsprechender Angebote der Mitarbeiterberatung unterstützen sollen. Weiterlesen


    Konzept „Coaching-Poster“ mit Coach & Trainer Award ausgezeichnet
    Der dvct verlieh den Coach & Trainer Award 2017. Im Rahmen der Preisverleihung wurde in Hamburg ein Tool ausgezeichnet, mit dem psychologische Konzepte auf Postern veranschaulicht werden sollen. Weiterlesen


    DBVC-Positionspapier: Agilität als inneres Potenzial und Option verstehen
    In einem Positionspapier setzt sich der DBVC vor dem Hintergrund der VUCA-Diskussion um steigende Komplexität und Unübersichtlichkeit mit dem Begriff der Agilität auseinander. Weiterlesen


    FHNW-Kongress: Keynote-Mitschnitte kostenlos abrufbar
    Keynote-Mitschnitte des 4. Internationalen Coachingkongresses 2016 können jetzt über die Kongress-Homepage kostenlos abgerufen werden. Der fünfte Kongress findet im Juni 2018 statt. Weiterlesen


    RTC-online: Februar-Termin angekündigt
    Der RTC stellt regelmäßig ein online-basiertes und offenes Forum bereit, das fachliche Diskussionen im Bereich Coaching ermöglichen soll. Im Februar ist ICF-D-Vorstandsmitglied Roeland Schaart als Referent geladen. Weiterlesen

    Redaktion

    David Ebermann (de)
    Alexandra Plath (ap)
    Dawid Barczynski (db)

    Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

    Coaching-News im Coaching-Magazin
    Coaching-Magazin

    Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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    5. Rezensionen von Coaching-Büchern

    Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.375 Einträge und 395 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

    HUMBLE INQUIRY: Vorurteilsloses Fragen als Methode effektiver Kommunikation (EHP-Organisation)

    von Edgar H. Schein (2016)
    EHP Edition Humanistische Psychologie

    ISBN: 978-3-89797-086-1, 186 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 37,99

    Rezension von Dr. Christine Kaul: Ed Scheins Veröffentlichung stellt eine leicht zu lesende, anregende Lektüre für Führungspersonen und andere dar, zur Auffrischung der kommunikativen Fertigkeiten und respektvollen Beziehungsgestaltung.
    Zur Rezension: www.coaching-report.de/rezension/674

     

    Coaching und Beratung evaluieren: 36 Impulskarten mit Workbook für die eigene Professionalisierung (Beltz Weiterbildung)

    von Marianne Berger & Hanna Hardeland (2017)
    Beltz

    ISBN: 978-3-407-36637-5, 80 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 39,95

    Rezension von Dr. Majana Beckmann: Das Set aus Impulskarten und Workbook ist ein nützliches Instrument für die Evaluation von Coachings. So wird professionelle Weiterentwicklung umsetzbar.
    Zur Rezension: www.coaching-report.de/rezension/679


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    6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

    Im November/Dezember 2017 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

    Mario Porten, D - 23795 Bad Segeberg
    www.coach-datenbank.de/coach/mario-porten.html


    Jörg Kirschbaum, D - 50668 Köln
    www.coach-datenbank.de/coach/joerg-kirschbaum.html


    Dr. Claus E. Krüger, D - 81679 München
    www.coach-datenbank.de/coach/claus-e-krueger.html

    Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
    Rauen Coach-Datenbank

    Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

    Vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook!


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    7. Coaching-Ausbildungen im nächsten Monat

    Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die im nächsten Monat starten.
    Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.


    echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut - Wirtschaft & Kommunikation & Psychologie

    Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach (DCG) 2018
    Ausbildungsbeginn: 01.02.2018
    Heidelberg
    Kosten: Die Ausbidlungskosten betragen EUR 3.800,- | Frühbucher: 3.500,- zzgl. MwSt. Als Weiterbildung sind die Kosten der Ausbildung steuerlich voll absetzbar. In den Kosten enthalten sind Schulungsunterlagen und Tagungsgetränke.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/echt-coachingR-interdisziplinaeres-ausbildungs-institut.html


    V.I.E.L® Coaching + Training - Ehrlich, Fiolka, Hartung, Rückerl GbR

    Ausbildungstitel: Ausbildung zum zertifizierten Business Coach
    Ausbildungsbeginn: 07.02.2018
    22767 Hamburg
    Kosten: Die Einzelbuchung des 5-tägigen Coaching Kompakt-Seminars beträgt 1.290,00 EUR (zuzügl. 19 Prozent MwSt. = 1.535,10 EUR). Die Investition für die gesamte Ausbildung zum Business-Coach inkl. des Kompakt-Seminars beträgt 7.480,00 EUR (zuzügl. 19 Prozent MwSt. = 8.901,20 EUR). Im Preis enthalten sind Seminarunterlagen, Pausengetränke und Snacks. Auch die begleitenden Praxistrainings, die Nutzung des V.I.E.L Online-Campus sowie des V.I.E.L Coaching-Netzwerks sind kostenfrei.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/v-i-e-lR-coaching-training.html


    IHK-Akademie München und Oberbayern
    Westerhamer Business Coach IHK
    Ausbildungsbeginn: 13.02.2018
    IHK Akademie Westerham
    Kosten: 9.500 Euro, umsatzsteuerbefreit, inkl. 15 Übernachtungen mit Vollpension (Übernachtung wird vorausgesetzt)
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ihk-akademie-muenchen-und-oberbayern.html


    dehner academy - Ulrich Dehner (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Coaching als agiles Führungsinstrument
    Ausbildungsbeginn: 14.02.2018
    Konstanz
    Kosten: 4 Bausteine, jeder Baustein einzeln zahlbar, 850,- Euro zzgl. MwSt. pro Baustein
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/dehner-academy-konstanz.html


    siegerconsulting - Elke Sieger (DCV-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung Curriculum I
    Ausbildungsbeginn: 16.02.2018
    Raum Frankfurt/Darmstadt
    Kosten: Das Curriculum Systemische Coaching Ausbildung kostet EUR 2.880 für Privatpersonen und Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern. Für Firmenzahler EUR 3.600. Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/siegerconsulting.html


    2coach Personal- und Unternehmensberatung
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
    Ausbildungsbeginn: 16.02.2018
    22305 Hamburg
    Kosten: 5.672.- Euro zzgl. MwSt. Bezahlung und Abrechnung von Baustein zu Baustein. Bei Unterbrechung fallen keine weiteren Kosten an.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/2coach-personal-und-unternehmensberatung.html


    COATRAIN® coaching & personal training GmbH (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Management Coach / Change Manager
    Ausbildungsbeginn: 19.02.2018
    21029 Hamburg
    Kosten: 4.950,00 Euro (MwSt. befreit)
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coatrainR-coaching-personal-training-gmbh.html


    CorporateWork - Institut für nachhaltige Kompetenzentwicklung
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)
    Ausbildungsbeginn: 21.02.2018
    Hamburg
    Kosten: 7.650 Euro zzgl. USt. Früh-und Mehrbucherrabat möglich
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/corporatework.html


    Elverfeldt Coaching - Felicitas von Elverfeldt
    Ausbildungstitel: Kompaktausbildung Business Coaching mit Zertifikat
    Ausbildungsbeginn: 22.02.2018
    60322 Frankfurt
    Kosten: 5 Bausteine à 2 Tage, in Summe 10 Tage (Präsenztage) sowie in Summe ca. 12 Stunden Übungszeiten zwischen den Bausteinen. Gesamtkosten: EUR 6.480 zzgl. MwSt., (pro Baustein EUR 1.296 zzgl. MwSt.).
    SPEZIAL ANGEBOT Coaching Ausbildung in KLEINSTGRUPPEN oder Individualausbildung - maßgeschneidert und individuell: Bei einer Gruppe von z.B. 2 Teilnehmern werden die gleichen Inhalte wie in der Großgruppe in 5 x 6 Stunden vermittelt zu einem Komplettpreis pro Person von EUR 5.400 zzgl. MwSt. bzw. pro Baustein EUR 1.080 zzgl. MwSt. Der Preis und die Stundenzahl der einzelnen Bausteine sind abhängig von der Anzahl der Teilnehmer.
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/elverfeldt-coaching.html


    Coaching Akademie Stuttgart
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Coach
    Ausbildungsbeginn: 24.02.2018
    70174 Stuttgart, 88045 Friedrichshafen (Bodensee)
    Kosten: komplett 4.580,00 Euro in Stuttgart - 4.680,00 Euro am Bodensee. Das erste Ausbildungswochenende als "Schnupperkurs" gleich zahlbar (448 Euro bzw. 468 Euro), dann bindende Anmeldung, Restbetrag zahlbar in zwei Halbjahresraten
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-akademie-stuttgart.html


    Coaching Spirale GmbH - Alexandra Schwarz-Schilling & Team (DCV-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Systemisch integrative Coachingausbildung der Coaching Spirale GmbH
    Ausbildungsbeginn: 24.02.2018
    10713 Berlin-Wilmersdorf
    Kosten: Die Kosten für die Coachingausbildung I betragen insgesamt EUR 4.950,00 (inkl. MwSt.). Die erste Ausbildungseinheit kann einzeln zum Preis von EUR 780,00 gebucht werden. Danach können Sie sich entscheiden, ob Sie die Ausbildung fortführen. Wollen Sie die Ausbildung nicht fortsetzen, fallen nur die Kosten für die erste Einheit an. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen EUR 4.170,00 zu entrichten bzw. sechs weitere monatliche Raten zu jeweils EUR 780,00 zu zahlen. Für Unternehmen fällt ein einmaliger Betrag pro Teilnehmer von EUR 5.930 (zzgl. MwSt.) an. Frühbucher (bis 2 Monate vor Beginn der Ausbildung): für Privatpersonen EUR 4.650,00 (inkl. MwSt.), für Unternehmen pro TN EUR 5.630,00 (zzgl. MwSt.). Kosten für CA II: Privatpersonen: EUR 2.650,00 (inkl. EUR 150,00 Prüfungsgebühr) inkl. MwSt. Kosten für Unternehmen (pro TN): EUR 3.650,00 (inkl. Prüfungsgebühr) zzgl. MwSt. Frühbucherrabatt bis 2 Monate vor Beginn: Privatpersonen EUR 2.470,00 (inkl. MwSt.) Unternehmen (pro TN) EUR 3.450,00 (zzgl. MwSt.)
    www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-spirale-gmbh.html

    Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

    Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
    www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html

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    8. Impressum/Copyright

    Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

    Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    Rosenstraße 21
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    Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
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    Registernummer: HRB 112101
    Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

    Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
    Inhaltlich Verantwortlicher für die Nachrichtenredaktion der Coaching-News des Coaching-Newsletter: David Ebermann (de) (Anschrift wie oben, E-Mail: redaktion@rauen.de).
     
     
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    www.coaching-anfragen.de

    Coach-Kalender

    Der Coach-Kalenderinformiert Sie über Veranstaltungen, die für Coaches, Trainer und Berater interessant sind. Ansicht und Eintrag sind kostenlos.

    www.coach-kalender.de

    Coaching-Tools

    Coaching-Tools sind Methoden, Techniken, Instrumente und Konzepte, mit denen Coaches arbeiten. Zahlreiche Tools stehen Ihnen in diesem Portal zum kostenfreien Download zur Verfügung.

    www.coaching-tools.de

    Coaching-Report

    Der Coaching-Report ist das Informationsportal zum Thema Coaching und informiert Sie mit Zahlen und Fakten zum Thema Coaching.

    www.coaching-report.de

    Coaching-Literatur

    Die umfangreichste Literaturliste, Literaturempfehlungen, Missbrauchsliteratur, Online-Artikel, Magazin, Zeitschriften usw. finden Sie in der Rubrik „Literatur" des Coaching-Reports.

    www.coaching-literatur.de

    Coaching-Lexikon

    Das Coaching-Lexikon ist ein freies Nachschlagewerk zum Thema Coaching mit typischen Fachbegriffen. Von A wie "Ablauf des Coachings" bis Z wie "Zirkuläre Frage".

    www.coaching-lexikon.de

    Coaching-Board

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