Coaching-Newsletter Juni 2018

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,


Routine hilft uns, Aufgaben schnell und reibungslos bewältigen zu können. Gleichzeitig kann unreflektierte Routine aber zu einem echten Problem werden: Wer als Coach vorschnell in Prozesse hineingeht, weil scheinbar „alles klar“ ist, wähnt sich womöglich zunächst als geübter Könner. Wenn dann der Prozess stockt und man sich später über mangelnden Erfolg wundert, ist es oftmals schon zu spät. Urs. R. Bärtschi zeigt in unserem Hauptbeitrag über „Empfindliche Fehler im Coaching“, wo hier typische Problembereiche liegen. Die gute Nachricht dabei ist: Fast alle Fehler können durch gute Planung und Vorbereitung vermieden werden. Dies verlangt vom Coach aber nicht nur entsprechenden Einsatz auf der methodischen Ebene, sondern auch die Bereitschaft, an sich selbst zu arbeiten – idealerweise lebenslang. Entwicklung ist eben etwas, das Coaches nicht nur ihren Klienten angedeihen lassen sollten …

Ihr Christopher Rauen

1. Empfindliche Fehler im Coaching

Von Urs. R. Bärtschi

Jeden Tag passiert es. In jeden Arbeitsablauf schleichen sich irgendwann Fehler ein, oftmals unbemerkt durch die Hintertür. Die Fehler bleiben zudem nicht selten unerkannt: Gewohnheit, Bequemlichkeit und fehlende Reflexion des eigenen Handelns sind mögliche Ursachen. Im Folgenden sollen exemplarisch zehn häufige Coaching-Fehler vorgestellt werden – und wie sie vermieden werden können.

1. Individuelles Konzept? – Fehlanzeige!

Ohne Vorbereitung geht nichts. Ohne sie gerät die Eröffnungsphase im Coaching zu einem stotternden Kaltstart. Es ist die Aufgabe des Coachs, den Prozess zu steuern. Ein Coach sollte deshalb für jede Sitzung genügend Zeit zur Vor- und Nachbereitung einplanen.

  • Es ist angebracht, sich vor einer Sitzung Fragen zu notieren und sich Gesprächsfäden des vorherigen Treffens zu vergegenwärtigen.
  • Nach dem Gespräch sollte der Coach die offenen Aspekte festhalten und dafür sorgen, dass er das große Ganze im Blick behält.

Die Welt des Klienten und dessen persönliche Fragen zu erfassen – daran führt kein Weg vorbei. Und noch eines sollten Coaches auf jeden Fall klären: Ist ein Coaching die adäquate Maßnahme für den Klienten in diesem konkreten Fall?

Coaching liegt im Trend. Es ist jedoch kein Allheilmittel. Manche Fragen und Anlässe übersteigen die Möglichkeiten eines Coachings – insbesondere dann, wenn ein krankheitswerter Befund vorliegt oder vermutet wird, der die Abstimmung mit entsprechendem (psychotherapeutischem) Fachpersonal erfordert.

2. Der Klient ist noch nicht bereit

Ist der Klient „lernbereit“? Ist er offen für das Coaching? Steve de Shazar (1989, S. 102) unterscheidet „Besucher, Kunden und Klagende“. Die Einteilung hilft, die Bereitschaft des Klienten zur Arbeit an sich selbst einzuschätzen.

Der entscheidende Erfolgshebel in einem Coaching ist die gute, tragfähige Beziehung von Coach und Klient. Mit der Beziehung steht und fällt alles: die Aufnahmebereitschaft des Klienten, dessen Selbstwertgefühl sowie die Arbeitsbereitschaft. Eine gute Beziehung herzustellen, ist die Aufgabe des Coachs: Augenhöhe, Respekt und Wertschätzung sind die Grundlagen.

Der Klient steht immer im Mittelpunkt. Coaches sollten sich dies immer wieder bewusstmachen: Ein Coach muss sich auf die Denklogik und die Handlungsweise seines Klienten einlassen. Eine Vorliebe für bestimmte Techniken und Methoden führt auf Abwege. Wer vor lauter Tools vergisst, dass es um den Menschen geht, verliert das Wesentliche aus dem Blick.

3. Die Auftrags- und Zielklärung fehlt

Im ersten Gespräch lautet der Auftrag des Klienten an den Coach in der Regel: „Helfen Sie mir bei der Überwindung des Problems X oder beim Erreichen des Ziels Y!“ Dem ersten Anschein nach ist dies ein eindeutiger Auftrag. Doch es ist die Aufgabe des Coachs, ihn zu präzisieren, z.B. Symptome und Problemursachen zu differenzieren.

Diese Fragen unterstützen Coaches bei der Auftragsklärung:

  • Ist das Thema klar identifiziert und eingegrenzt? Ist das Ziel formuliert? Sind Alternativen evaluiert?
  • Wurden Handlungsschritte eindeutig und umsetzbar formuliert?
  • Wurden die Ziele erreicht? Was hat gut funktioniert und darf wiederholt werden? Was sollte modifiziert werden?
  • Wurden unbewusste Ziele berücksichtigt? Jedes menschliche Verhalten ist zielgerichtet. Mit dem, was ein Mensch tut, verfolgt er ein Ziel – möglicherweise ein unbewusstes. Dieses gilt es, transparent zu machen.

4. Coaching-Rezepte verschreiben

Nicht nur der Klient muss sich bewegen. Auch den Coach kostet das Coaching etwas: Mut, Aufmerksamkeit, Kraft, Ausdauer. Wie verführerisch scheint es, dem Klienten ein Rezept zu verschreiben, ganz nach dem Motto: „Die Frage hat schon einmal jemand gestellt. Damals hat das gut funktioniert … versuchen Sie das doch auch mal.“

Zwei hier sinnvolle – und mittlerweile im Coaching auch etablierte – Grundregeln lauten:

  • Die Lösung liegt im Gegenüber.
  • Stärken stärken und zwar in kleinen Schritten.

Ein Coaching-Gespräch konzentriert sich auf die Stärken eines Menschen. Immer. Die Ich-Entwicklung und -Stärkung ist dabei elementar. Als Coach unterstützt man sein Gegenüber dabei, sich die eigenen Stärken und Fähigkeiten bewusstzumachen und sie zu fördern. Hierdurch steigt der „Mut-Level“ und mit ihm die Handlungserweiterung. Kleine und einfache Schritte sind das Geheimnis zum Erfolg. Die Kunst liegt darin, durch gezielte Fragen zu führen und auch schwierige Wegstrecken auf sich zu nehmen. Gute, verantwortungsvolle Coaches zeichnen sich auch durch sozialen Mut aus.

5. Den Schuldigen suchen

Auf die Fehler von anderen Menschen zu zeigen, ist immer einfach. Nichts ist bequemer, als Probleme und Schwierigkeiten ins Außen zu verlagern. Hüten Sie sich vor dieser Falle! Ein Coach ist womöglich versucht, Partei für seinen Klienten zu ergreifen – und der Klient ist dankbar für diese Art der emotionalen Unterstützung.

Aber das ist ein kritischer Punkt. Ein Coach ist zur Allparteilichkeit verpflichtet. Es ist seine Aufgabe, die Prozesse aus einer übergeordneten Perspektive zu beleuchten. Er darf keine wertende Position beziehen oder Parteien verurteilen. Von einem Coach erfordert dies innere Flexibilität, Empathie und die Fähigkeit, eigene Werte für den Moment zurückzustellen.

6. Die Selbsterkenntnis übergehen

Im Coaching geht es darum, die Selbstregulationsfähigkeit des Klienten zu unterstützen: Der Klient will eine Veränderung in seinem Leben herbeiführen. Er will produktiver werden und sucht dazu nach Strategien für das Selbstmanagement.

Für ein erfolgreiches Management ist es immer wichtig zu wissen, was und wen man leiten soll. Dies gilt auch für das Selbstmanagement. Aus dem Grund steht die Selbsterkenntnis des Klienten im Vordergrund des Coachings.

„Erkenne dich selbst“, ist ein bekannter und vielzitierter Satz. Er fordert heraus, denn er verlangt nach Selbstarbeit und Selbstreflexion. Das Wissen um die eigenen Fähigkeiten, Stärken, Möglichkeiten und Ziele ist dazu die Basis.

7. Fluchttendenzen des Klienten akzeptieren

Manche Klienten lassen den Coach kaum zu Wort kommen. Sie wollen ihre Ideen und Konzepte bestätigt sehen. Sie erklären ihm, was für sie das Beste ist und wie sie auf den richtigen Weg kommen. Meist steckt eine unbewusste Strategie dahinter: Diese Klienten wollen Veränderungen vermeiden. Die Selbstzentriertheit reicht meist so weit, dass das zielführende Handeln in Vergessenheit gerät.

Ein Coach muss das Vermeidungsverhalten thematisieren und die Fluchttendenzen aufdecken. Andernfalls bleibt er womöglich „verwirrt im Dschungel“ zurück und wundert sich, wie schwer es ihm fällt, mit dem Klienten eine tragfähige Lösung zu finden.

8. Coaching-Verständnis: kopieren statt kapieren

Persönlichkeit und Leistungserbringung des Coachs sind untrennbar miteinander verbunden. Der Coach ist wesentlicher Teil des Gesprächsprozesses. Die Qualität seiner Coachings wie auch der Erfolg für seine Klienten hängen daher von seiner Persönlichkeitsentwicklung ab.

„Copy and paste“ ist eine verbreitete, jedoch im Falle von Coaching eine geradezu sträfliche Vorgehensweise. Schnell ein paar Ideen abschreiben und schon ist man am Ziel? – Sicher nicht! Auch wenn die ausgewählten Formulierungen gut klingen: Ein Coach, der sich auf vorgefertigte Phrasen einlässt, verpasst die Chance, innerlich zu wachsen. Die Auseinandersetzung mit sich bleibt auf der Strecke.

Auch wenn zuweilen Schweiß und Tränen fließen: Es gibt keine Abkürzung. Hat ein Coach das, was er empfiehlt, überprüft und selbst angewandt? Authentizität ist eine Voraussetzung für gutes Coaching. Im ersten Schritt sollten Coaches ihr persönliches Coaching-Verständnis formulieren.

9. Als Coach auf der Stelle treten

Selbstreflexion ist ein steiniger Weg. Doch sie ist wichtig, wenn ein Coach seinen Stil verbessern will.

Im Zuge der Selbstreflexion entwickeln Coaches ein Sensorium dafür, wie sie reagieren, denken, fühlen und handeln. Dies ist wichtig, um die eigene Wahrnehmung zu schärfen und auf Richtigkeit zu prüfen. Coaches sollten sich kritisch-reflexiv infrage stellen, blinde Flecken realisieren und auf sich schauen. Wie sehen Coaches sich und wie bewerten sie ihr Handeln?

Oft können Coaches erst im Gespräch ermessen, weshalb sie bei einem bestimmten Gedanken so und nicht anders reagieren: Was war der Auslöser? Welche Spur wurde aufgenommen? Was hat der Coach im Hintergrund gehört? Für seine Klienten kann die Selbstreflexion eines Coachs Gold wert sein.

10. Glauben, gut genug zu sein

Die Ausbildung ist abgeschlossen, das Zertifikat eingerahmt: „Endlich!“, denken viele und lehnen sich zurück. Und ab diesem Zeitpunkt beginnt für sie der Stillstand.

Ein solches Denken ist natürlich schon lange überholt. Besonders im Coaching erleben wir einen Bewusstseinswandel: Menschen gelten nicht mehr als fertig, sondern sie verändern sich ihr Leben lang und können bis ins hohe Alter lernen. Coaches brauchen Inspiration. Und dafür müssen sie vor allem selbst in Bewegung sein.

Fazit

Diese Liste mit zehn Fehlern ist keinesfalls vollständig, denn wer welchen Fehler überhaupt begeht, ist letztlich Ergebnis eines sehr individuellen Prozesses: Nicht nur jeder Klient mit seinem Anliegen ist individuell, sondern der Coach mit seiner Arbeitsweise ist es auch.

Allerdings zeigt die Erfahrung, dass jene zehn Fehler auffallend häufig vertreten und entsprechend oft in den Diskussionen zum Thema zu finden sind. Die Vermeidung dieser Fehler mag zwar auf den ersten Blick einfach erscheinen, doch gibt es hier eine manchmal schier unüberwindbar scheinende Hürde: Man muss es tun, man muss konsequent handeln. Die eingangs erwähnte Bequemlichkeit und Gewohnheit – man kann auch von Routine sprechen – sind eines jeden Coachs wie auch Klienten Dämonen, mit denen man ringen muss. Coaches sollten also auf der Hut sein, wenn sie ihr Coaching-Business auf ein erfolgreiches Fundament setzen und ihren Klienten eine wertvolle Begleitung bieten wollen.

Literatur
  • de Shazer, Steve (1989). Der Dreh: überraschende Wendungen und Lösungen in der Kurzzeittherapie. Heidelberg: Carl-Auer.

Der Autor

Urs R. Bärtschi, Coach mit eidgenössischem Diplom, Gründer der Coachingplus GmbH in Kloten, Schweiz. Seit 25 Jahren als Coach und Berater tätig. Als Ausbildungsleiter unterrichtet er im Rahmen der zehntägigen Weiterbildung für angewandtes Coaching und bildet zum „Betrieblichen Mentor FA“ aus.

https://coachingplus.ch


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2018 – Texte online

Auf der Homepage des Coaching-Magazins finden Sie jetzt zahlreiche neue Inhalte der aktuellen Ausgabe 2/2018 sowie viele News aus der Coaching-Branche.

Im Interview der Ausgabe 2/2018 wird diesmal Rita Strackbein vorgestellt. Hier erfahren Sie u.a., wo der Unterschied zwischen Organisations-Coaching und Organisationsentwicklung liegt. Das Interview sowie viele weitere Artikel können Sie kostenfrei online lesen.


Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Wissen kompakt: Über eine mögliche Regulierung des Coaching-Berufs. Ein Stimmungsbild (David Ebermann)
  • Interview mit Rita Strackbein (Rita Strackbein)
  • Konzeption: Was macht einen qualifizierten Business-Coach aus? Anforderungsprofil für Business-Coaching-Kompetenzen (Dr. Christopher Rauen & Ingo Steinke)
  • Praxis: Dysfunktionale Führung in einem Kleinunternehmen. Wenn internationale Glaubenssätze Führungsbemühungen blockieren (Dr. Tobias Schramm)
  • Praxis: Sein Wesen leben – auch im Job. Perspektivberatung und Persönlichkeits-Coaching (Tanja Eggers)
  • FAQ: Fragen an Prof. Dr. Gerhard Fatzer (Prof. Dr. Gerhard Fatzer)
  • Spotlight: Neuland. Coaching im Umfeld agiler Landschaft (Karin Wurth)
  • Coaching-Tool: Der Runde Tische der Auftraggeber – Welche Hüte sind im Spiel? (Prof. Dr. Hans-Jürgen Balz)
  • Bad Practice: Coaching und Wirtschaftsskandale. Teil 2: Coaching als rein personale Beziehung? (Günther Mohr)
  • Wissenschaft: Positive Leadership: Welche Rolle spielt die Persönlichkeit der Führungskraft? Eine empirische Studie (Dr. Markus Ebner & Kira Konrad-Ristau)
  • Philosophie/Ethik: Haltungsfragen. Führungskräfte und der Fehlgebrauch von Coaching-Techniken (Svenja Hofert)
  • Rezensionen Coaching-Literatur
  • Humor: Anerkennung 2.0
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    3. Coaching-News

    Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

    Hamburger Coaching Tag 2018
    Ende August richtet der Psychologie-Alumni-Verein der Universität Hamburg zum sechsten Mal seinen jährlich stattfindenden Hamburger Coaching Tag (HCT) aus. Weiterlesen

    ICF-D kooperiert mit Deutschem Roten Kreuz
    Die ICF-D plant für das laufende Jahr den Start einer Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz (DRK). Gegenstand der Zusammenarbeit ist die Durchführung von Pro-bono-Coachings durch ICF-anerkannte Coaches. Hierdurch soll ein Beitrag zur Personal- und Organisationsentwicklung des DRK geleistet werden. Weiterlesen

    Neuwahl des BDVT-Präsidiums
    Der BDVT wählte auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung ein neues Präsidium. Während Stephan Gingter seine dritte Amtsperiode als Präsident antritt, wurden die Vizepräsidenten Mario Sander und Nicole Kloppenburg neu ins Amt gewählt. Weiterlesen

    Veränderungsprozesse: Welche Rolle spielt die mittlere Führungsebene?
    Welche Haltung nehmen Führungskräfte der mittleren Ebene in organisationalen Veränderungsprozessen ein? Das Ergebnis einer aktuellen Studie: 66 Prozent treiben Veränderungsprozesse selbst an oder wirken hierbei unterstützend. Weiterlesen

    Redaktion

    David Ebermann (de)
    Alexandra Plath (ap)
    Dawid Barczynski (db)

    Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

    Coaching-News im Coaching-Magazin
    Coaching-Magazin

    Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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    4. Rezensionen von Coaching-Büchern

    Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.441 Einträge und 409 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

    Leadership Team Coaching in Practice: Developing High- Performing Teams

    von Peter Hawkins (Hrsg.) (2014)
    Kogan Page Ltd

    ISBN: 978-0-7494-6972-6, 278 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 35,91

    Rezension von Dr. Michael Loebbert: Ein Muss für Coaches, die mit Teams in modernen Organisationen arbeiten.

    Zur Rezension: https://www.coaching-report.de/rezension/688

     

    Handbuch Hirnforschung und Weiterbildung: Wie Trainer, Coaches und Berater von den Neurowissenschaften profitieren können

    von Hanspeter Reiter (Hrsg.) (2017)
    Beltz

    ISBN: 978-3-407-36629-0, 410 Seiten
    Amazon.de Preis: EUR 49,95

    Rezension von Dr. Claudia Wilimzig: Ein sehr vielfältiges und vielschichtiges Buch, das viele praktische Hinweise gibt und Hoffnung für das Zusammenwachsen von Pädagogik und Neurowissenschaften weckt. Viele Beispiele zeigen, dass dies möglich ist. Neben der Darstellung des neuesten Stands der Wissenschaften bietet das Handbuch auch praktische Hilfestellung und zahlreiche neue Anregungen.

    Zur Rezension: https://www.coaching-report.de/rezension/691


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    5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

    Im Mai 2018 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

    Miriam Rauen, D – 49080 Osnabrück
    https://www.coach-datenbank.de/coach/miriam-rauen.html

    Manfred A. Groitl, D – 81829 München
    https://www.coach-datenbank.de/coach/manfred-a-groitl.html

    Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
    Rauen Coach-Datenbank

    Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

    Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

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    6. Coaching-Ausbildungen in den nächsten zwei Monaten

    Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die in den nächsten beiden Monaten starten.
    Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

    teamsysplusAKADEMIE
    Ausbildungstitel: Ausbildung zur/m neuro-systemischen CoachIn
    Ausbildungsbeginn: 06.07.2018
    80802 München, teamsysplusAKADEMIE, im sinnIHRraum, Leopoldstr. 65
    Kosten: 7.500,00 Euro , zzgl. USt. Ratenzahlung möglich.
    https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/teamsysplusakademie.html

    isb GmbH - Systemische Professionalität (DBVC-anerkannt)
    Ausbildungstitel: Systemisches Coaching und Teamentwicklung I
    Ausbildungsbeginn: 23.07.2018
    67434 Neustadt a.d. Weinstraße, Akasa, Gipserstraße 15
    Kosten: 8.700 Euro zzgl. MwSt. (6x3 Tage).
    https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/isb-gmbh.html

    METAFORUM - Integrative Kompetenzentwicklung - Gunther Fürstberger
    Ausbildungstitel: Ausbildung Business Coaching
    Ausbildungsbeginn: 23.07.2018
    Venedig, Italien, Kloster San Marco
    Kosten: Investition: 3.400 Euro, MwSt.-befreit und inkl. Tagungspauschale. Unterkunftskosten fallen zusätzlich an.
    https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/metaforum-integrative-kompetenzentwicklung.html

    METAFORUM - Integrative Kompetenzentwicklung - Gunther Fürstberger
    Ausbildungstitel: Team- und Konfliktcoaching
    Ausbildungsbeginn: 30.07.2018
    Venedig, Italien, Kloster San Marco
    Kosten: 1.040 Euro, MwSt.-befreit, inkl. Tagungspauschale. Hinzu kommen Kosten für die Unterkunft.
    https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/metaforum-integrative-kompetenzentwicklung.html

    CorporateWork - Institut für nachhaltige Kompetenzentwicklung
    Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Management Coach (SMC)
    Ausbildungsbeginn: 15.08.2018
    Hamburg
    Kosten: 7.650 Euro zzgl. USt. Früh-und Mehrbucherrabat möglich.
    https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/corporatework.html

    Deutsche Akademie für Coaching und Beratung (DACB)
    Ausbildungstitel: Personzentriert-integrativer Coach (DACB/GwG)
    Ausbildungsbeginn: 23.08.2018
    Essen
    Kosten: 4.480,00 Euro, umsatzsteuerbefreit. Frühbucherpreis bis zum 20.06.2018: 4.190,00 Euro.
    https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/deutsche-akademie-fuer-coaching-und-beratung-dacb.html

    Coachingplus GmbH
    Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching und Betriebl. Mentor FA staatlich anerkannt
    Ausbildungsbeginn: 23.08.2018
    CH 8302 Kloten
    Kosten: Fr. 3.095.-
    https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingplus-gmbh.html

    Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

    Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
    www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html

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    7. Impressum/Copyright

    Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

    Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
    Rosenstraße 21
    49424 Goldenstedt
    Bundesrepublik Deutschland
    Tel: +49 541 98256-778
    Fax: +49 541 98256-779
    E-Mail: info@rauen.de
    Internet: www.rauen.de

    Vertretungsberechtigter Geschäftsführer: Dr. Christopher Rauen
    Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
    Registergericht: Amtsgericht Oldenburg
    Registernummer: HRB 112101
    Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gem. § 27a UStG: DE232403504

    Inhaltlich Verantwortlicher für journalistisch-redaktionell gestaltete Angebote gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben).
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