Coaching-Newsletter März 2019

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

im letzten Coaching-Newsletter berichtete Prof. Dr. Ulrich Lenz von Coaching in schnell wachsenden Start-ups. Dabei stellte er fest, dass Lösungsfokussiertes Coaching (LFC) an die Denkweisen, die in diesem Kontext häufig zum Tragen kommen, besonders anschlussfähig sein könnte. Diesen Aspekt möchten wir im Hauptbeitrag der vorliegenden Ausgabe aufgreifen. Wie ist das LFC entstanden? Wie wirksam ist es? Und: Welche Vorgehensweisen unterscheiden es von anderen Coaching-Ansätzen? Jörg Middendorf gibt Antworten dazu.

Antworten möchte auch Annika Squarra im Rahmen einer Forschungsarbeit liefern. Und zwar auf Fragen, die die Auftragsklärung im Coaching betreffen. Zu diesem Zweck sucht die Masterstudentin sowohl Coaching-Auftraggeber als auch -Klienten, die für Interviews zur Verfügung stehen. Nähere Informationen finden Sie im dritten Beitrag dieses Newsletters.

Ihr Dr. Christopher Rauen

1. Lösungsfokussiertes Coaching

Von Jörg Middendorf

Die Lösungsfokussierte Gesprächsführung nach Steve de Shazer, Insoo Kim Berg et al. wird heute in Beratungseinrichtungen rund um die Welt praktiziert und kontinuierlich weiterentwickelt. In Deutschland ist der LF-Ansatz übrigens im Vergleich zu anderen Ländern (z.B. Finnland, Japan, Korea, Südafrika, Ungarn, UK oder USA) relativ wenig verbreitet. Daher soll dieser Beitrag die wesentlichen Hintergründe der Entstehung des Ansatzes darstellen und in diesem Zuge dazu beitragen, mit grundlegenden Missverständnissen zum Thema des Lösungsfokussierten Coachings (LFC) aufzuräumen.

Die Entstehung des LF-Ansatzes

Erst 1982 wurde dieser Ansatz von Steve de Shazer (1940–2005) und Insoo Kim Berg (1934–2007) vorgestellt. Steve de Shazer hatte sich schon Ende der 60er Jahre intensiv mit neuen Interventionsformen und deren Wirksamkeit in der Psychotherapie beschäftigt. Dabei wurde er auch durch die Arbeit von Milton Erickson und seinem hypnotherapeutischen Ansatz beeinflusst. Dessen Verständnis für die Ressourcen des Klienten als Ansatzpunkt für die Lösung von Problemen und ein zufriedeneres Leben waren ein wichtiger Ausgangspunkt für die Grundprinzipien der LF-Therapie.

De Shazer wurde außerdem stark durch die Arbeiten der Palo-Alto-Gruppe (MRI, Mental Research Institute) und die Schule der Mailänder Familientherapeuten (Centro per lo Studio della Famiglia) beeinflusst. Beide Gruppen entwickelten im Rahmen ihrer familientherapeutischen Ansätze auch kurzzeittherapeutische Vorgehensweisen. Die Auseinandersetzung mit diesen systemischen kurzzeittherapeutischen Ansätzen bildeten zusammen mit der ressourcenorientierten Sichtweise von Milton Erickson den fruchtbaren Boden für eine weitere Entwicklung, die dann in das Brief Family Therapy Center (BFTC) mündete, welches 1978 von Steve de Shazer, Insoo Kim Berg und anderen gegründet wurde.

Ziel des BFTC war es, möglichst effektive und effiziente Wege zu finden, um Klienten zu helfen. Dabei stellte sich sehr bald eine Erkenntnis ein, die den BFTC-Ansatz von allen etablierten Therapieansätzen unterschied: Interventionen, die zur Lösung führen, müssen nichts mit den Ursachen der Klientenprobleme zu tun haben. Probleme können kompliziert und vielschichtig sein, sie können eine lange Historie haben und sehr schwerwiegend sein. All das bedeutet aber nach LF-Auffassung nicht, dass die Interventionen, die zur Lösung führen, ebenfalls kompliziert oder vielschichtig sein müssen.

Steve de Shazer nutzte zur Erläuterung dieses Sachverhaltes das Bild eines Dietrichs. Das Problem ist in diesem Bild ein kompliziertes Schloss, welches die Klienten mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln nicht öffnen können. Die Lösung liege aber nicht im Schloss (Problem) verborgen, sondern in der Verwendung des passenden Schlüssels. Doch um das komplizierte Schloss zu öffnen, brauche es nicht einen ebenso komplizierten Schlüssel, sondern es reiche ein Dietrich, der dieses Schloss öffnen kann (de Shazer, 1989). Genau dieser Verzicht auf eine Problemanalyse unterscheidet den LF-Ansatz – in kontroverser Weise – von fast allen anderen Therapie- und Coaching-Ansätzen, die davon ausgehen, dass die Problemanalyse ein wichtiger und unverzichtbarer Teil der Veränderungsarbeit ist.

Missverständnis: Der lösungsfokussierte Ansatz fokussiert auf Lösungen

Genau das macht der LF-Ansatz nicht, da es sich bei einer Lösung ja immer um die Lösung eines Problems handelt. Allerdings interessiert sich das LFC nicht für Probleme. Der Klient wird zu Beginn des Coachings nicht einmal gefragt „Was führt Sie zu mir?“ oder „Was ist Ihr Anliegen?“, weil dies automatisch dazu ermuntert, dass der Klient sein Problem schildert – so wie er dies wahrscheinlich schon häufig gegenüber Freunden oder Kollegen getan hat. Im LF-Ansatz hält man dies für nicht zielführend und nicht hilfreich – vor allem aber für überflüssig.

Daher lautet die erste Frage im LFC häufig: „Was ist Ihre kühnste Hoffnung in Bezug auf das Ergebnis unserer Zusammenarbeit?“ (Meier & Szabó, 2008). Es wird also direkt nach der erwünschten Zukunft des Klienten gefragt. Der LF-Ansatz nimmt die erwünschte Zukunft als Ausgangspunkt für das weitere Coaching. Wenn diese erwünschte Zukunft erreicht wird, dann hat sich die Auseinandersetzung mit dem Problem nach LF-Auffassung fast wie von allein erledigt.

Lösungsfokussiert heißt also nicht, dass der Klient darin unterstützt wird, Lösungen für seine Probleme in ressourcenorientierter Art und Weise zu finden, sondern ihm zu helfen, ein möglichst konkretes Bild von seiner erwünschten Zukunft zu entwickeln. Durch die detaillierte Beschreibung – das „Ausmalen des Bildes“ – vergrößert der Klient die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu erreichen, d.h.:

Der Coach unterstützt den Klienten bei Bedarf durchaus dabei, sich seiner Möglichkeiten bewusstzuwerden, denn häufig sind Klienten durch ihre Sicht auf das Problem von den eigenen Ressourcen abgeschnitten und nicht dazu in der Lage, zu erkennen, welche Kompetenzen sie zur Verfügung haben. Im LFC wird die Aufmerksamkeit des Klienten auf jene Verhaltensweisen gelenkt, die bereits funktionieren (nicht auf das Problem), um eine Verstärkung dieser zu erzielen. Je klarer das Bild des Klienten von seinen Ressourcen vor dem Hintergrund der Situation ist, desto eher findet er darin Entwicklungsimpulse (Middendorf, 2018).

Die Vergangenheit gibt nach LF-Auffassung aber nicht vor, wie die Zukunft des Klienten auszusehen hat. Hilfreiche Impulse zur eigenen Entwicklung findet der Klient nach dieser Auffassung auch in der möglichst klaren Beschreibung der eigenen Zukunft, die als etwas Geschaffenes und Verhandelbares verstanden wird (ebd.). Diese radikale Art der Zukunftsorientierung ist ebenfalls etwas, was den LF-Ansatz von vielen anderen Coaching-Ansätzen unterscheidet. Andere Ansätze legen oft ein stärkeres Gewicht auf den gegenwärtigen Kontext der Klienten, z.B. der Gegebenheiten in der Organisation, in die der Klient eingebunden ist, da ihre Vertreter die im Coaching erarbeiteten Inhalte als zwingend kontextspezifisch betrachten. Im LF Ansatz kommt der Kontextbezug dagegen ggf. durch den Klienten in das Coaching, aber nicht zwingend durch den Coach.

Forschungsstand

Das LFC setzt also auf Impulse zur Veränderung, die sich der Klient durch die Beschreibung seiner erwünschten Zukunft selbst gibt. Dass dies nicht nur Wunschdenken der LF-Praktiker ist, zeigen erstaunlich viele Studien zum LF-Ansatz. Dr. Alasdair Macdonald (2017) hat eine Übersicht zur Studienlage zusammenzutragen. Er berichtet u.a. von zehn Meta-Studien und 325 Ergebnisevaluationsstudien inklusive 143 Studien mit randomisierten Kontrollgruppen. Diese Studien zeigen die Wirksamkeit des LF-Ansatzes auf (siehe auch Lenz, 2019). Grundsätzlich kann man viele Studienergebnisse zusammenfassen, indem man sagt, dass der LF-Ansatz ebenso zum Erfolg führt wie andere Ansätze, aber dafür deutlich weniger Zeit bzw. Sitzungen braucht.

Zur Einordnung der Studien ist es wichtig, zu verstehen, dass diese meist in therapeutischen Settings durchgeführt wurden. Die LF-Vorgehensweise, also die Methode und die Fragetechniken unterscheiden sich im LF-Ansatz allerdings nicht zwischen Therapie, Sozialberatung oder Coaching. Der wesentliche Unterschied liegt auf der Seite der Klienten und deren vorhandenen Selbststeuerungsmöglichkeiten. Diese sind per Definition bei Coaching-Klienten natürlich wesentlich ausgeprägter als bei den anderen beiden Settings, was Anlass zur Vermutung gibt, die Wirksamkeit könnte im Coaching-Kontext eher noch erhöht sein, denn: Nach Asay und Lambert (1999) sind 40 Prozent des Beratungserfolges (im therapeutischen Kontext) den Fähigkeiten des Klienten und der Unterstützung durch sein Umfeld geschuldet.

Missverständnis: Im LFC wird nie über Probleme gesprochen

Die Fokussierung auf die Zukunft bedeutet natürlich nicht, dass im LFC nicht über Probleme gesprochen werden darf. Dazu ist der Leidensdruck vieler Klienten häufig zu groß. Oft ist es sogar sehr wichtig, dass der Leidensdruck und die aktuellen Coping-Strategien explizit vom Coach anerkannt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Coach versucht, das Problem zu verstehen, oder in das Problem hineinfragt.

Der Coach braucht nach LF-Auffassung weder mono-kausale noch multi-kausale (systemische) Hypothesen über die Ursachen des Problems, um den Klienten zu unterstützen. Das Erkunden des Problems und der Ursachen ist zwingend notwendig in technischen Systemen. Wenn ein Motor defekt ist, muss ich herausfinden, wo die Ursache des Problems liegt, damit der Motor wieder läuft. Menschen funktionieren aber anders als Maschinen – seien sie trivial oder komplex. Dennoch wird oft dieses, aus einem mechanistischen oder auch kybernetischen Verständnis stammende Weltbild auf die Arbeit mit Menschen übertragen.

Häufig zeigt sich im LFC sogar, dass die erwünschte Zukunft nur wenig mit dem Problem zu tun hat, welches der Anlass für den Besuch beim Coach war. Je klarer man sich über die erwünschte Zukunft ist, desto stärker ist die Veränderung der Sichtweise der Gegenwart. So tritt das eigentliche Problem („störender Mitarbeiter“) oft in den Hintergrund und der Fokus richtet sich auf das Ziel des Klienten („erfolgreiche Führungskraft sein“).

Probleme spielen im LF-Ansatz also eine Rolle mit Blick auf den Anlass des Coachings oder die Wertschätzung des Leidens und das Umgehen des Klienten mit der Situation. Für das Ergebnis des Coachings spielen sie nach LF-Auffassung eine untergeordnete Rolle. Zusätzlich, so ein (nicht nur) im LF-Ansatz gängiger Standpunkt, sollten Coaches das Unternehmen Coaching nicht als Reparaturdienstleistung für Probleme von Führungskräften und Mitarbeitern oder sogar als Reparaturbetrieb für Mitarbeiter ansehen. Vielmehr sollte Coaching für eine Form der Personalentwicklung stehen, die zukünftige und gewünschte Entwicklungen unterstützt – und dafür braucht es kein Problem.

Missverständnis: Lösungsfokussierung = Wunderfrage! Oder?

Dieser absolute Zukunftsfokus hat sich auch im LF-Ansatz erst mit den Jahren weiterentwickelt. So kennen die meisten Coaches die „Wunderfrage“, neben den Skalenfragen der zweite Exportschlager des LF-Ansatzes. Die Wunderfrage hat so gute Dienste geleistet, dass sie eine Zeitlang als fester Standard in jedem LF-Gespräch eingesetzt wurde. Allerdings braucht die Wunderfrage ein Problem, um zu funktionieren. Damit begrenzt sich die Wirksamkeit dieser Frage schnell auf den Bereich des Problems. Dies hat im Laufe der Zeit dazu geführt, dass sie heute seltener von LF-Coaches eingesetzt wird. Sie wurde überholt von der sogenannten „Best Hope“-Frage oder eben von der Frage nach der erwünschten Zukunft. LF-Coaching von 1987 ist eben nicht das LF-Coaching von 2019, auch wenn die Grundannahmen gleich geblieben sind.

Wieso dann der Name „Lösungsfokussiert“?

Wieso heißt der Ansatz dann aber „Lösungsfokussiert“? Das hat historische Gründe: Die Forschergruppe in Palo Alto rund um John Weakland, Richard Fisch, Paul Watzlawick etc. hatte 1974 einen Artikel mit dem Titel „Brief Therapy: Focused Problem Resolution“ veröffentlicht. 1986 schrieben Steve de Shazer, Insoo Kim Berg, Eve Lipchick et al. einen weiteren Artikel, der sich auf den Artikel von Weakland et al. bezog. Mit dem Titel des Artikels von de Shazer et al. sollte deutlich gemacht werden, dass es einige Gemeinsamkeiten in den Ansätzen gab, aber auch deutliche Unterschiede: „Brief Therapy: Focused Solution Development“.

So wurde der Name Solution Focused Approach geboren. Auch wenn der Ansatz aus heutiger Sicht passender als „Preferred Future Approach" bezeichnet worden wäre. In Deutschland hat sich dann noch die Variante „Lösungsorientiertes Arbeiten“ verbreitet und wurde zum Synonym für den „Lösungsfokussierten Ansatz“.

Literatur
  • Asay, Ted P. & Lambert, Michael J. (1999). The empirical case for the common factors in therapy: Quantitative findings. In Mark A. Hubble, Barry L. Duncan & Scott D. Miller (Hrsg.), Heart and Soul of Change: What Works in Therapy (S. 23–55). Washington D.C.: American Psychological Association.

  • de Shazer, Steve (1989). Wege der erfolgreichen Kurztherapie. Stuttgart: Klett-Cotta.
  • de Shazer, Steve; Berg, Insoo K.; Lipchik, Eve; Nunnally, Elam; Molnar, Alex; Gingerich, Wallace & Weiner-Davis Michele (1986). Brief Therapy: Focused Solution Development. Family Process, 2, S. 207–221.
  • Lenz, Ulrich (2019). Coaching in disruptiven Veränderungsprozessen. Teil 2. RAUEN Coaching-Newsletter, 2, S. 1–4. Abrufbar unter: https://www.coaching-newsletter.de/archiv/2019/coaching-newsletter-februar-2019.html
  • Macdonald, Alasdair (2017). SFBT-Evaluationsliste. Abrufbar unter: https://www.sflk.se/wp-content/uploads/2018/01/Evaluation-list-2017-11-03.pdf
  • Meier, Daniel & Szabó, Peter (2008). Coaching – erfrischend einfach. Norderstedt: Books on Demand.
  • Middendorf, Jörg (2018). Lösungsorientiertes Coaching. Wiesbaden: Springer Fachmedien.
  • Weakland, John H.; Fisch, Richard; Watzlawick, Paul & Bodin, Arthur M. (1974). Brief Therapy: Focused Problem Resolution. Family Process, 2, S. 141–168.
Der Autor

Jörg Middendorf ist Diplom-Psychologe (Universität Münster), Master of Science in Psychology (University of Kent, GB), ausgebildeter systemischer Supervisor und Organisationsentwickler sowie Senior Coach (DBVC), Professional Certified Coach (ICF) sowie anerkannter Mediator (BM). Für vier Jahre war er als Psychologe im Personalwesen bei der Bayer AG in Leverkusen tätig, bevor er als interner Coach zur Unternehmensberatung McKinsey & Company ging. Er ist Initiator der ältesten Langzeitstudie zum Coaching-Markt (www.coaching-umfrage.de) und leitet heute das Büro für Coaching und Organisationsberatung in Köln.
www.bco-koeln.de

Jörg Middendorf ist Mitglied in der RAUEN Coach-Datenbank: www.coach-datenbank.de/coach/joerg-middendorf.html


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 1/2019 - Texte online

Auf der Homepage des Coaching-Magazins finden Sie jetzt zahlreiche neue Inhalte der aktuellen Ausgabe 1/2019 sowie viele News aus der Coaching-Branche.

Im Interview wird diesmal Dr. Geertje Tutschka vorgestellt. Das Interview (sowie zahlreiche weitere Artikel) können Sie bereits jetzt online lesen.

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

  • Wissen kompakt: Gründer-Coaching. Was kann es leisten, wo kann es ansetzen? (David Ebermann)
  • Interview mit Dr. Geertje Tutschka (Dr. Geertje Tutschka)
  • Konzeption: Personzentrierte Systemtheorie und ihre praktische Bedeutung im Coaching (Prof. Dr. Jürgen Kriz)
  • Konzeption: Synchronisation im Coaching-Prozess. Wirkungsvolles Coaching durch Kommunikation auf einer Wellenlänge (Dr. Johanna Friesenhahn)
  • Praxis: Coaching zur beruflichen Wiedereingliederung. Perspektivberatung nach Schicksalsschlägen (Tanja Eggers)
  • FAQ: Fragen an Dr. Marc Lindart (Dr. Marc Lindart)
  • Spotlight: Unternehmenskultur im Kontext der Flüchtlingsdebatte (Vanessa Kahles)
  • Coaching-Tool: Der Gefühls-Kompass (Pia Gerdes)
  • Bad Practice: Warum Coaching oft auf mangelnde Akzeptanz stößt (Harald Korsten)
  • Wissenschaft: Wie wählen Unternehmen Coaches aus? (Prof. Dr. Uwe P. Kanning, Sarah Finke)
  • Philosophie/Ethik: Wie Coaches sich vor Instrumentalisierung schützen (Dr. Tina Röbel)
  • Rezensionen Coaching-Literatur
  • Humor: Wertschätzende Kommunikation
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      Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

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      3. Forschungsaufruf: Auftragsklärung im Coaching

      Im Rahmen einer Forschungsarbeit an der Hochschule Fresenius soll die Auftragsklärung im Coaching aus Multi-Stakeholder-Perspektive untersucht werden. Derzeit werden Coaching-Auftraggeber sowie -Klienten im Unternehmenskontext als Interviewpartner gesucht.

      Annika Squarra widmet sich in ihrer Masterarbeit im Bereich Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Fresenius in Köln dem Thema „Auftragsklärung im Coaching – eine Multi-Stakeholder-Perspektive“. Dafür sucht sie derzeit Teilnehmer für Interviews, die folgenden Expertengruppen entstammen:

      1. Auftraggeber (z.B. Führungskräfte, Personaler) im Unternehmenskontext, die für ihre Mitarbeiter schon einmal ein Coaching veranlasst haben.
      2. Coaching-Klienten (Mitarbeiter) im Unternehmenskontext, die im Auftrag des Unternehmens (Führungskräfte, Personaler) bereits ein Coaching durchlaufen haben.

      Ein Interview wird ca. 30 bis 45 Minuten in Anspruch nehmen und sollte möglichst im Zeitraum 08.04.-12.05.2019 stattfinden. Die im Interview erhobenen Daten werden nach den Regeln des Datenschutzes vertraulich behandelt und vollständig anonymisiert ausgewertet, versichert Squarra. Die Tonbandaufnahmen würden unmittelbar nach der Transkription gelöscht. Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Ergebnisse der Befragungen einzusehen. (ap)

      Weitere Informationen und Kontakt:

      Annika Squarra
      E-Mail: ASquarrano spam@gmx.de
      Telefon: 0176 568 920 64


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      4. Coaching-News

      Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

      Coaching in Zeiten disruptiver Veränderungen
      Die Keynotes des sechsten Coaching-Kongresses der HAM stehen fest. Der Kongress wird im Mai in Ismaning stattfinden und zahlreiche Aspekte des Leitthemas „Coaching in disruptiven Veränderungsprozessen“aufgreifen. Weiterlesen

      Neues Konzept: BDVT-Preis für 2019 ausgeschrieben
      Derzeit läuft die Bewerbungsphase des diesjährigen „Europäischen Trainingspreises“. Der Preis wird anhand eines erneuerten Kategorienkonzepts sowie unter geänderten Bewerbungsmodalitäten vergeben. Interessierte können noch bis Ende Mai teilnehmen. Weiterlesen

      6. Internationaler Coachingkongress: Call for Speakers läuft
      Der sechste Internationale Coachingkongress „Coaching meets Research“ wird sich im Juni 2020 dem Themenmotto „Coaching Essentials 1980–2050“ widmen. Der Call for Speakers zur Veranstaltung, die in Olten (Schweiz) stattfinden wird, läuft zunächst bis Mitte September 2019. Weiterlesen

       

      Redaktion

      David Ebermann (de)
      Alexandra Plath (ap)
      Dawid Barczynski (db)

      Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

      Coaching-News im Coaching-Magazin
      Coaching-Magazin

      Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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      5. Rezensionen von Coaching-Büchern

      Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.577 Einträge und 441 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

      Brief Coaching. Ein lösungsfokussierter Ansatz

      Eine Rezension von RA Björn Rohde-Liebenau: Ja, das Buch kann eine Trainingsunterlage für lösungsfokussiertes Coaching sein. Nämlich für Trainer oder Coaches mit Lernenden, die bereit sind, dem Verfahren der evidenzbasierten Selbstbeobachtung der Autoren zu folgen: was funktioniert eigentlich und was kann weg? Die Antworten hat der Kunde, und der Coach sollte möglichst keine Spuren hinterlassen. Nichts für heimliche Helden! Zur Rezension

       

      Die Transferstärke-Methode: Mehr Lerntransfer in Trainings und Coachings. Mit Online-Materialien

      von Axel Koch (2018)
      Beltz

      ISBN: 978-3-407-36658-0, 136 Seiten
      Amazon.de Preis: EUR 29,95

      Eine Rezension von Andrea Schlösser: Ein hilfreiches Praxisbuch, welches ein rundum in sich geschlossenes Konzept gut nachvollziehbar vorstellt. Es ist für all diejenigen geeignet, die einen nachhaltigen Lernerfolg unterstützen wollen. Zur Rezension


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      6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

      Im Februar 2019 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

      Denise Berger, D – 63500 Seligenstadt
      www.coach-datenbank.de/coach/denise-berger.html

      Andrea Clauer, D – 69115 Heidelberg
      www.coach-datenbank.de/coach/andrea-clauer.html

      Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
      Rauen Coach-Datenbank

      Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

      Vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook!


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      7. Coaching-Ausbildungen in den nächsten zwei Monaten

      Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die in den nächsten beiden Monaten starten.
      Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

      BTS Mannheim (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Business Coaching - systemisch-lösungsorientiert (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungsbeginn: 02.04.2019
      68219 Mannheim
      Kosten: 7.500 Euro zzgl. MwSt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/bts-mannheim.html

      Hephaistos - Coaching-Zentrum München (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Coach (Coaching I)
      Ausbildungsbeginn: 02.04.2019
      82152 Krailling bei München
      Kosten: 9.500.- EUR zzgl. MWSt (Privatzahler), 11.500.- EUR zzgl. MWSt (Firmen).
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/hephaistos.html

      Münchner Akademie für Business Coaching GmbH - Inhaber: Dr. Gerhard Helm
      Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (SBC)®
      Ausbildungsbeginn: 04.04.2019
      80335 München
      Kosten: Grundlagenseminar (3Tage) 1.190,- Euro zzgl. MwSt. Kernausbildung (11 Tage) 4.570,- Euro zzgl. MwSt. Zertifizierungskurs (11 Tage) 4.570,- Euro zzgl. MwSt. Inclusive Tagungspauschale in einem 4-Sterne Hotel. Kernausbildung und Zertifizierungskurs inclusive jeweils 5 Stunden Mentorcoaching. Alle Teile sind getrennt buchbar. Zertifizierung zum Systemischen Business Coach (SBC)®: 350,- Euro zzgl. MwSt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/muenchner-akademie-fuer-business-coaching-gmbh.html

      Coachingzentrum Olten GmbH
      Ausbildungstitel: CAS Supervision und Teamcoaching
      Ausbildungsbeginn: 04.04.2019
      CH - 4600 Olten, Konradstrasse 30, Coachingzentrum Olten, SeminarInsel
      Kosten: CHF 9.250.– (inkl. Lehrmittel).
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingzentrum-olten-gmbh.html

      Coachingzentrum Olten GmbH
      Ausbildungstitel: Betrieblicher Mentor mit eidg. Fachausweis FA - CAS Coaching
      Ausbildungsbeginn: 09.04.2019
      CH - 4600 Olten, Konradstrasse 30, Coachingzentrum Olten, SeminarInsel
      Kosten: Stufen 1-3, inkl. Kursunterlagen, zahlbar in 4 Raten zu CHF 3.850.- innerhalb eines Jahres oder gesamthaft bei Kursbeginn CHF 14'900.-. Prüfungsgebühr eidgenössische Prüfung (Änderungen vorbehalten) CHF 2.250.-. Dieser Lehrgang ist subjektfinanziert. Nach dem Abschluss der Berufsprüfung erhalten Sie unabhängig vom Resultat bis zu 50 Prozent der von Ihnen finanzierten Lehrgangskosten vom Bund zurückerstattet.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingzentrum-olten-gmbh.html

      Coachingzentrum Olten GmbH
      Ausbildungstitel: CAS Resilienztraining
      Ausbildungsbeginn: 10.04.2019
      CH - 8005 Zürich, Technoparkstrasse 1, Technopark
      Kosten: Modul 1: CHF 5.850.– (inkl. Lehrmittel. Modul 2: CHF 5.850.– (inkl. Lehrmittel). Modul 3: CHF 2.950.– (inkl. Lehrmittel). Die Module sind aufbauend, können aber einzeln absolviert werden. Das Modul 1 kann als Resilienz Premium gebucht werden.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingzentrum-olten-gmbh.html 

      Günther & Schweigler GbR - Systemisch-lösungsorientierte Ausbildungen
      Ausbildungstitel: Lösungsorientiert beraten. Die Freiburger Weiterbildung zum zertifizierten Coach
      Ausbildungsbeginn: 10.04.2019
      79104 Freiburg, Winterer-Str. 17-19, Caritas-Tagungszentrum
      Kosten: 5.700 Euro, umsatzsteuerbefreit zzgl. Tagungspauschale in Höhe von 1.200 Euro zzgl. Zertifizierungsgebühr (optional) in Höhe von 550 Euro.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/guenther-schweigler-gbr.html

      siegerconsulting - Elke Sieger (DCV-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung Curriculum II
      Ausbildungsbeginn: 10.04.2019
      64293 Darmstadt, Landwehrstr. 7a
      Kosten: Das Curriculum Systemische Coaching Ausbildung kostet EUR 2.880 für Privatpersonen und Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern. Für Firmenzahler EUR 3.600. Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/siegerconsulting.html

      KRÖBER Kommunikation
      Ausbildungstitel: Entwicklungs- und Karrierecoach
      Ausbildungsbeginn: 11.04.2019
      70376 Stuttgart
      Kosten: 1.790,- Euro.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/kroeber-kommunikation-stuttgart.html

      SolutionSurfers Deutschland
      Ausbildungstitel: Coaching PUR - Ausbildung im Lösungsorientierten Kurzzeitcoaching (ICF zertifiziert)
      Ausbildungsbeginn: 11.04.2019
      80469 München
      Kosten: 4.900 Euro zzgl. USt. 20% Rabatt für Mitglieder der ICF Deutschland.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/solutionsurfers-deutschland.html

      passion for coaching GbR - Academy for the Art of Coaching - Anja Kiefer-Orendi
      Ausbildungstitel: Coach-Ausbildung zum Ganzheitlich Systemischen Coach / Business Coach ab 12. April 2019 in Berlin
      Berlin-Kreuzberg
      Ausbildungsbeginn: 12.04.2019
      Kosten: Die Gesamtkosten der Ausbildung betragen: 7.580 Euro. Die Ausbildung ist nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG umsatzsteuerbefreit, da sie auf einen Beruf vorbereitet bzw. eine berufliche Tätigkeit fördert. Eine Ratenzahlung der Ausbildungskosten ist möglich. Sprechen Sie uns gerne dazu an. Die Prüfung ist optional. Die Prüfungsgebühr beträgt: 390 Euro. Diese sind nicht in den Ausbildungskosten enthalten.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/passion-for-coaching-gbr-academy-for-the-art-of-coaching-koeln.html

      change concepts - Professionalität im Coaching - Oliver Müller (DCV-anerkannt)
      Ausbildungstitel: 28. Ausbildung Systemisches Coaching, zertifiziert vom Deutschen Coaching Verband e.V. (DCV)
      Ausbildungsbeginn: 26.04.2019
      Bonn
      Kosten: 7.480,- Euro inkl. MwSt. Ratenzahlung ist möglich.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/change-concepts-professionalitaet-im-coaching.html

      Hephaistos - Coaching-Zentrum München (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Coach
      Ausbildungsbeginn: 30.04.2019
      München
      Kosten: siehe Webseite.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/hephaistos.html

      Prof. Dr. Brigitte Witzer
      Ausbildungstitel: Business Coaching für Führungskräfte
      Ausbildungsbeginn: 30.04.2019
      10629 Berlin, Mommsenstr. 26
      Kosten: 12.000 Euro zzgl. USt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/prof-dr-brigitte-witzer.html

      teamsysplusAKADEMIE
      Ausbildungstitel: Ausbildung zur/m neuro-systemischen CoachIn
      Ausbildungsbeginn: 03.05.2019
      80802 München, Leopoldstr. 65, teamsysplusAKADEMIE im sinnIHRraum
      Kosten: 7.500,00 Euro , zzgl. USt. Ratenzahlung möglich.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/teamsysplusakademie.html

      Coachingplus GmbH
      Ausbildungstitel: 10-tägiger Studiengang für angewandtes Coaching und Betriebl. Mentor FA staatlich anerkannt
      Ausbildungsbeginn: 06.05.2019
      CH – 8302 Kloten
      Kosten: Fr. 3.095.-
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingplus-gmbh.html

      ifs-Essen
      Ausbildungstitel: Systemisches Coaching
      Ausbildungsbeginn: 09.05.2019
      45276 Essen
      Kosten: 4.800,00 Euro, zahlbar in Raten. zzgl. Aufnahme- und Abschlussgebühr je 100,00 Euro.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ifs-essen.html

      Coaching Center Berlin (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Integraler Business Coach - Digitale Wirtschaft und Digitale Gesellschaft / ICF zertifiziert, DBVC anerkannt
      Ausbildungsbeginn: 09.05.2019
      Berlin-Tegel
      Kosten: 7.200 Euro für Privatpersonen. 8.700 Euro für Unternehmen, Unternehmer und Selbständige. Alle Preise für Teilnehmer aus Deutschland zzgl. Lehrcoaching und 19% Mehrwertsteuer. 3% Skonto bei Einmalzahlung. Ermäßigungen bei mehreren Teilnehmern auf Anfrage. Ratenzahlung in 12 Raten möglich.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-center-berlin.html

      ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung - Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
      Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Berater und Coach (zertifiziert)
      Ausbildungsbeginn: 09.05.2019
      Hotel Klostergasthof Thierhaupten bei Augsburg
      Kosten: 7.600,- inklusive Tagungspauschale. Ermäßigung und Ratenzahlung für Selbstzahler möglich, 5 % Frühbucher-Rabatt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ico-institut-fuer-coaching-organisationsberatung.html

      Coachingzentrum Olten GmbH
      Ausbildungstitel: CAS Vom Erwachsenenbildner zum Coach
      Ausbildungsbeginn: 09.05.2019
      CH – 8152 Glattbrugg, Flughofstrasse 50, SGO Business School, Zürich Flughafen (Glattbrugg)
      Kosten: CHF 11.550.-
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingzentrum-olten-gmbh.html

      isb GmbH - Systemische Professionalität (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Systemische Beratung und Steuerung in Organisationen I
      Ausbildungsbeginn: 09.05.2019
      69168 Wiesloch, Schlosshof 1, isb GmbH - Systemische Professionalität
      Kosten: 8.700 Euro zzgl. MwSt. (6x3 Tage).
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/isb-gmbh.html

      passion for coaching GbR - Academy for the Art of Coaching - Anja Kiefer-Orendi & Martin Jessen
      Ausbildungstitel: Ausbildung zum Ganzheitlich Systemischen Coach / Business Coach ab 10.05.2019 in Köln (ICF anerkannt)
      Ausbildungsbeginn: 10.05.2019
      Köln-Bayenthal und Berlin
      Kosten: Die Gesamtkosten der Ausbildung betragen: 7.580 Euro. Die Ausbildung ist nach § 4 Nr. 21 a) bb) UStG umsatzsteuerbefreit, da sie auf einen Beruf vorbereitet bzw. eine berufliche Tätigkeit fördert. Eine Ratenzahlung der Ausbildungskosten ist möglich. Sprechen Sie uns gerne dazu an. Prüfung: Die Prüfung ist optional. Die Prüfungsgebühr beträgt: 390 Euro. Diese sind nicht in den Ausbildungskosten enthalten.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/passion-for-coaching-gbr-academy-for-the-art-of-coaching-berlin.html

      ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung - Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
      Ausbildungstitel: AUSBILDUNG ZUM SYSTEMISCHEN TEAMCOACH (QRC-ZERTIFIZIERT)
      Ausbildungsbeginn: 15.05.2019
      Augsburg
      Kosten: Teilnahmegebühr 2.480,- Euro zzgl. MwSt. inkl. Tagungspauschale.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ico-institut-fuer-coaching-organisationsberatung.html

      KRÖBER Kommunikation
      Ausbildungstitel: Team Coach (SHB)
      Ausbildungsbeginn: 16.05.2019
      Stuttgart
      Kosten: 1.950 Euro zuzügl. MwSt und Tagespauschale, Teilzahlung möglich.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/kroeber-kommunikation-stuttgart.html

      KRÖBER Kommunikation
      Ausbildungstitel: Systemischer Business Coach / Systemischer Coach
      München
      Ausbildungsbeginn: 17.05.2019
      Kosten: 5.150 Euro für Syst. Coach, 5.950 Euro für Syst. Business-Coach, jeweils zuzgl. Tagspauschale und MwSt. Teilzahlung möglich.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/kroeber-kommunikation-muenchen.html

      siegerconsulting - Elke Sieger (DCV-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung Curriculum I
      Ausbildungsbeginn: 17.05.2019
      Darmstadt
      Kosten: Das Curriculum I Systemische Coaching Ausbildung kostet EUR 2.880 für Privatpersonen und Firmen mit weniger als 10 Mitarbeitern. Für Firmenzahler EUR 3.600. Alle Preise gelten zzgl. der gesetzlichen MwSt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/siegerconsulting.html

      ABIS GmbH (Leipzig) - ABIS Business
      Ausbildungstitel: Systemischer Berater Prozessbegleitung & Moderation - Mensch, Team, Organisation
      Ausbildungsbeginn: 20.05.2019
      Leipzig
      Kosten: 6.890 Euro, umsatzsteuerbefreit. Rabattzahlung möglich.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/abis-leipzig.html

      isb GmbH - Systemische Professionalität (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Systemische Organisationsentwicklung und Changemanagement I
      Ausbildungsbeginn: 23.05.2019
      85774 Unterföhring, Kanalstraße 7, system worx GmbH
      Kosten: 9.900 Euro zzgl. MwSt. (6x3 Tage + 4 Tage Selbsterfahrung). 8.700 Euro zzgl MwSt. (6x3 Tage, ohne Selbsterfahrung).
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/isb-gmbh.html

      Coachingbüro Huber & Partner - Führung . Werte . Unternehmenskultur
      Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Coach und Prozessbegleiter (12x3 Tage)
      Ausbildungsbeginn: 24.05.2019
      Freiburg im Breisgau
      Kosten: Der 1. Workshop kostet 750 Euro zzgl. MwSt, danach können Sie sich für die weitere Ausbildung entscheiden. Die gesamte Fortbildung (alle 12 Workshops) kostet 9.000 Euro zzgl. MwSt. Unterkunft und Verpflegung sind darin nicht enthalten. Die Teilnehmergebühr ist in halbjährlichen Raten zu zahlen.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coachingbuero-huber-partner.html

      RAUEN Coaching - Niederlassung Osnabrück (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Weiterbildung Teamentwicklung
      Ausbildungsbeginn: 27.05.2019
      49080 Osnabrück, Parkstr. 40, RAUEN Seminar Center
      Kosten: Die Kosten für die Weiterbildung Teamentwicklung betragen pro Modul 945,00 Euro, insgesamt 1.890,00 Euro zzgl. 19% Umsatzsteuer, inklusive Verpflegung (Abendessen nicht inbegriffen). Kosten für Unterkunft sind darin nicht enthalten.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/rauen-coaching.html

      Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

      Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
      www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html

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      8. Impressum/Copyright

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