Coaching-Newsletter Mai 2019

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

wie kann neurowissenschaftliche Emotions- und Embodiment-Forschung in ein Coaching eingebunden werden – und welcher Nutzen entsteht hierbei? Diesen Fragen geht Ellen Flies im Hauptbeitrag dieses Newsletters anhand der Darstellung eines Coaching-Konzepts nach.

Vielleicht haben Sie sich dies auch schon gefragt: Sollten Coaches sich auf wenige Anliegen spezialisieren oder ihre Dienste im Rahmen eines möglichst breitgefächerten Themenspektrums anbieten? Im Interview des neuen Coaching-Magazins erläutert Coach und Coach-Ausbilder Wolfgang Schmidt, weshalb Coaches Klarheit bezüglich des eigenen Angebotsportfolios benötigen und keine „Tausendsassahaltung“ an den Tag legen sollten. Weitere Informationen finden Sie in diesem Newsletter sowie unter: https://www.coaching-magazin.de

Ihr Dr. Christopher Rauen

1. Embodiment und Emotionen im Coaching

Von Ellen Flies

Unternehmen in der VUKA-Welt (Akronym: volatil, unsicher, komplex, ambig – d.h., eine sich unvorhersehbar verändernde Welt) setzen zunehmend einen agilen und transformativen Führungsstil ein. Gefragt sind Führungskräfte, die Authentizität, Empathie und Beziehungsfähigkeit mitbringen sowie eine günstige Fehlerkultur schaffen (Juhro & Aulia, 2018). Das Coaching-Format SBEAT (Strategisch-Behavioral-Emotionsaktivierendes-Training; ausgesprochen: „Speed“) soll hierfür eine Antwort bieten. Der Schlüssel liegt in unseren Emotionen. Sie sind wichtige Ressourcen, denn sie energetisieren unser Handeln und wirken entscheidend auf die Beziehungsgestaltung ein (Farb et al., 2013). Die Arbeitsweise im SBEAT basiert auf Erkenntnissen der neurowissenschaftlichen Emotions- und Embodimentforschung, die nachfolgend skizziert werden soll.

Neurowissenschaft: Embodiment und Emotionen

Die unserem Verhalten zugrunde liegenden hochkomplexen neurowissenschaftlichen Zusammenhänge, die Roth und Ryba (2019) in ihrem Transformationsmodell zusammenfassen, erlauben hinsichtlich ihrer praktischen Relevanz für das Coaching in der VUKA-Welt einige zeitgemäße und zentrale Aussagen:

Menschen sind immer emotional. Der Großteil der für uns handlungs- und entscheidungsrelevanten Informationen stammt aus dem vorsprachlichen, also dem nicht bewusstseinsfähigen Erfahrungsgedächtnis. Die uns bewusste kognitiv-sprachliche Ebene der linken Großhirnrinde hat keinen direkten, wirksamen Einfluss auf die Verhaltenssteuerung, sondern es muss eine Vermittlung über Motive und Emotionen stattfinden, die in den drei limbischen Ebenen zu verorten sind. Der Emotionsforscher Jonathan Haidt bringt seine Kritik am rational orientierten Modell kognitiver Prozesse mit seiner Metapher „Wir reiten auf einem Elefanten“ (nach Leick, 2013, S. 114) auf den Punkt: Die Ratio folgt der Emotion. Dies konnte er sogar für moralisches Urteilen nachweisen.

Es handelt sich um eine extrem wichtige Erkenntnis, verdeutlicht sie doch, dass die Vorstellung, unser Denken sei eine unabhängige übergeordnete Instanz, falsch ist. Emotionen sollten demnach in Coachings keinen geringeren Stellenwert einnehmen als das Denken.

Unser Körper und unsere Emotionen bilden eine Einheit. Die Embodimentforschung (Embodiment, deutsch: Verkörperung) belegt, dass intelligente Prozesse nicht ohne direkte Beteiligung des Körpers möglich sind. Schon Damasio (2015) spricht von „somatischen Markern“ als verkörperte Gefühle. Das Konzept der „embodied cognition“ ist heute gut belegt. Carney et al. (2010) konnten in ihren Experimenten nachweisen, dass durch das Einnehmen einer machtvollen Haltung bereits nach einer Minute nachweisbare Effekte auf Cortisol, Testosteron und Risikobereitschaft resultierten. Nummenmaa et al. (2014) konnten in ihrer Studie mit 701 Probanden mittels Körpertopographien eindrücklich den Zusammenhang zwischen Körperempfindung und zugehöriger Emotion zeigen. Ebenso wird im Modell der Emotionsentstehung von Barsalou (2016) postuliert, dass jegliche Botschaft aus der Umwelt zunächst über den Körper vermittelt wird.

In anderen Worten, jeglicher Stimulus bewirkt zunächst eine Resonanz in unserem Körper. Erst in nachgeordneter Instanz werden Körperempfindungen zu Wahrnehmungen. Ein solches Verständnis über das Zusammenspiel von Körper und Emotionen kann uns als funktionales Navigationssystem wertvolle Ressource sein und sich positiv auf zentrale Aspekte von Führungsverhalten auswirken (Striewe & Weibler, 2016).

Unser emotionales System arbeitet extrem schnell (LeDoux, 2003). Das können wir uns im Coaching zu Nutze machen, insbesondere da die Forderung nach Schnelligkeit als Agilitätsfaktor heute eine wichtige Rolle spielt. Auch bewegen wir mit unseren Emotionen in Millisekunden etwas in anderen, bevor es uns bewusst wird. Insbesondere fördern Emotionen soziale Interaktionen durch Synchronisation der Gehirnaktivität mit anderen Personen (Nummenmaa et al., 2012). Dabei scheint unsere Fähigkeit, emotionale Zustände bei anderen identifizieren zu können, sehr differenziert zu sein. Skerry und Saxe (2015) fanden heraus, dass hierbei Charakteristika der Situation, also mehrdimensionale Prozesse, stark in unsere Bewertung einfließen.

Darüber hinaus leisten uns unsere Emotionen weitere wertvolle Dienste. Sie lassen uns nicht nur gut oder schlecht fühlen. Emotionen verantworten die Art und Weise wie wir denken, fühlen und handeln. Deshalb bestimmt unsere Emotionsregulation auch, ob wir unsere Ziele erreichen, ob wir erfolgreich Beziehungen gestalten und wie zufrieden wir in unserem Leben sind (Lench & Carpenter, 2018). Emotionsregulation geschieht nicht nur im Kopf (Lohr et al., 2017). Verhalten, Handlungsabsicht, dazugehörige Gefühlslagen und Denkstile sowie der passende Körperausdruck gehören zu demselben neuronalen Netzwerk, sind also untrennbar miteinander verbunden (Aviezer et al., 2012).

Zusammenfassend können diese wichtigen neurowissenschaftlichen Erkenntnisse gewinnbringend im Coaching genutzt werden. Denn wer seine Emotionen gut zu managen und regulieren vermag, fördert die Ausschüttung von Hormonen und Neurotransmittern, die eine positive Auswirkung auf das Führungsverhalten haben können. Wer zum „Experten“ seiner eigenen Emotionalität avanciert, investiert nicht nur in seine Resilienz. In der Folge vermag er auch, geschickter zwischen Empathie und Macht zu führen, sowohl sich selbst als auch seine Beziehungen professioneller zu regulieren und in komplexen Führungssituationen schneller und effizienter zu agieren.

SBEAT

SBEAT ist ein Gruppen-Coaching mit drei Modulen, das sich insgesamt über einen Zeitraum von ca. einem Jahr erstreckt (Flies, 2015). Es macht sich die geschilderten Erkenntnisse über die Bedeutsamkeit und die Funktion von Emotionen zu Nutze und verfolgt in einem integrativen, lösungsorientierten Ansatz die fünf Wirkfaktoren nach Grawe (2004): Beziehung, Ressourcenaktivierung, Problemaktualisierung, motivationale Klärung und Problembewältigung. SBEAT setzt dabei die Embodimentperspektive ein und weist dem Körper eine prominente Rolle zu. Entsprechend dem „Vier-Ebenen-Modell“ (Roth & Ryba, 2019) wird das SBEAT der Tatsache gerecht, dass es verschiedene Gedächtnisarten gibt. Es berücksichtigt in allen Modulen die subjektive Befindlichkeit, das Verhalten und den Körper.

Theoretisch steht das SBEAT in der Tradition der Kognitiv-Behavioralen-Therapie, insbesondere ist es in der Strategisch Behavioralen Therapie nach Sulz (2017) mit ihrem Kernelement der „Emotionalen Überlebensstrategie“ verwurzelt. „Emotionale Überlebensstrategien“ sind kognitiv-affektive Schemata, die völlig automatisiert ablaufen und entsprechend den Führungsstil prägen.

Hinzu kommt ein Tool, das den systematischen Wechsel zwischen Körperfokus und Reflexion vorsieht (Hauke & Dall´Occhio, 2015). Ausgangspunkt hierfür bilden reale problematische Situationen aus dem beruflichen Führungsalltag der Klienten. Diese Situationen werden mithilfe von imaginativen Techniken auf sogenannte „Hot Spots“ reduziert. Das sind Momentaufnahmen kritischer Führungssituationen, denen eine spürbare körperliche Beteiligung innewohnt und die als „Stress“ erlebt werden. Sie zeigen an, wo die Grenzen des eigenen Führungsstils verlaufen.

Im weiteren Vorgehen werden die Emotionen, die im „Hot Spot“ meist nur vorsprachlich diffus präsent sind, über Körpersignale aufgedeckt, dechiffriert und mit Embodimenttechniken konfrontiert, sodass das gesamte Netzwerk der beteiligten Emotionen aktiviert wird. Es resultiert ein Pool unterschiedlicher Emotionen (Fogel, 2013), die in ihrer Funktionalität reflektiert werden. So gewinnen die Klienten ein mitunter völlig neues oder erweitertes Verständnis ihres Erlebens (Akkomodation) und erfahren dabei, wie Körper, Emotionen, Denken, Entscheiden und Handeln eine untrennbare Einheit darstellen.

Das Vorgehen gibt einerseits Gelegenheit, in klassisch kognitiver Weise über Themen zu reden (top-down). Andererseits kann in eine achtsamkeitsbasierte Perspektive mit interozeptivem (d.h., auf innerer/körperlicher Wahrnehmung basierendem) Zugang (bottom-up) gewechselt werden. Der Wechsel zwischen diesen Positionen ermöglicht es, die komplexe Emotionsregulation gerade in schwierigen Führungssituationen bewusst zu machen und zielführend zu regulieren. Emotionen werden hier nicht in positive und negative unterteilt, sondern in ihrer Funktionalität verstanden und in ihrer vitalisierenden Kraft für die Zielerreichung genutzt.

Von besonderer Bedeutung ist in diesem Arbeitsschritt der Einsatz des Alba-Emoting nach Bloch (2017). Alba-Emoting betrifft den körperlichen Ausdruck von Basisemotionen wie Angst, Ärger, Freude ohne Berücksichtigung ursächlicher oder psychologisch-kognitiver Aspekte. Durch einfache Embodimenttechniken – insbesondere über die Atmung – ist es möglich, willentlich Emotionen zu induzieren und wieder in einen neutralen Zustand zurückzukehren. So können auf einfache Weise auch blockierte oder vermiedene Emotionen erlebbar gemacht werden. Entsprechend wird das Erleben von primären und sekundären Emotionen (Greenberg & Kloosterziel, 2016) über die Einbeziehung des Körpers mithilfe von Embodimenttechniken unmittelbar erfahrbar.

Effekte

SBEAT hat insbesondere für die zentralen Skills der „Führung 4.0“, sprich eines Managements in einem hochgradig digitalisierten, agilen, sich schnell wandelnden Umfeld, einen hohen Nutzen. Das Coaching fokussiert auf Emotionsaktivierung und Reflexion. So werden emotionale Intelligenz, Agilität, Resilienz, Authentizität und Empathie gefördert. Bislang existieren zwar Instrumente, um die emotionale Intelligenz zu erfassen. Jedoch mangelt es an geeigneten Interventionen, um diese systematisch und neurowissenschaftlich fundiert aufzubauen bzw. zu verbessern, um Emotionen in der Führung als Kompetenz und Ressource gezielt einsetzen zu können. Das Coaching ermöglicht einen schnellen, präzisen und auch pragmatischen Zugang zu unseren Emotionen, die gerade in der heutigen disruptiven Arbeitsumwelt für Entscheidungsprozesse, das Führungsverhalten und das Arbeitsklima eine wichtige Ressource darstellen.

Im SBEAT werden aber nicht nur die Emotionen erarbeitet, die anschließend leichter aufgerufen und gezielt eingesetzt werden können. Auch eigene Werte und Haltungen werden als Ressourcen für komplexe Führungsaufgaben mittels Embodimenttechniken entwickelt und gefestigt, sodass auch diese im Arbeitsalltag handlungsleitend wirksam werden können.

Zusammengefasst zielt das Konzept auf eine Verbesserung der Emotionsregulation für gelingendes Selbst- und Beziehungsmanagement in der Führung 4.0 ab. Dies führt aufgrund der Funktionsweise unseres Gehirns einerseits zu einer Reduktion von Stress und steigert andererseits die emotionale Bewusstheit sowie die Differenzierungsfähigkeit zwischen den Emotionen. Darüber hinaus verschafft es emotionale Klarheit, verhilft zur Akzeptanz auch von vermiedenen Emotionen und stärkt die Empathiefähigkeit sowie die emotionale Flexibilität in unterschiedlichen Kontexten. Besonders wichtig: Die emotionsaktivierende Arbeitsweise mit Embodimenttechniken ermöglicht nachhaltige Erfahrungen.

Die Einsatzmöglichkeiten der Embodimentperspektive für Coaches sind vielfältig. Nach ersten positiven Ergebnissen einer eigenen Pilotstudie der Autorin sind breiter angelegte Möglichkeiten der Wirksamkeitsprüfung des SBEAT notwendig und wünschenswert.

Literatur
  • Aviezer, Hillel; Trope, Yaacov & Todorov, Alexander (2012). Body cues, not facial expressions, discriminate between intense positive and negative emotions. Science, 48, S. 1225–1229.
  • Barsalou, Lawrence W. (2016). Situated conceptualization. In Yann Coello & Martin H. Fischer (Hrsg.), Perceptual and emotional embodiment (S. 11–37), London: Routledge.
  • Bloch, Susana (2017). Alba Emoting. Santiago: Editiones Ultramarionos PSE.
  • Carney, Dana R.; Cuddy, Amy J. C. & Yap, Andy J. (2010). Power posing: brief nonverbal displays affect neuroendocrine levels and risk tolerance. Psychological Science, 10, S. 1363–1368.
  • Damasio, Antonio R. (2015). Descartes' Irrtum. Fühlen, Denken und das menschliche Gehirn. München: List.
  • Farb, Norman A. S.; Chapman, Hanah A. & Anderson, Adam K. (2013). Emotions: form follows function. Current Opinion in Neurobiology, 3, S. 393–398.
  • Flies, Ellen (2015). Die Emotionale Aktivierungstherapie im Gruppenformat. In Gernot Hauke & Mirta Dall´Occhio (Hrsg.), Emotionale Aktivierungstherapie (EAT) (S. 126–140), Stuttgart: Schattauer.
  • Fogel, Alan (2013). Selbstwahrnehmung und Embodiment in der Körperpsychotherapie. Stuttgart: Schattauer.
  • Grawe, Klaus (2004). Neuropsychotherapie. Göttingen: Hogrefe.
  • Greenberg, Leslie S. & Kloosterziel, Rita (2016). Emotionsfokussierte Therapie. München: Ernst Reinhardt.
  • Hauke, Gernot & Dall´Occhio, Mirta (Hrsg.) (2015). Emotionale Aktivierungstherapie (EAT). Stuttgart: Schattauer.
  • Juhro, Solikin M. & Aulia, A. Farid (2018). Transformational Leadership through Applied Neuroscience: Transmission Mechanism of the Thinking Process. International Journal of Organizational Leadership, 3, S. 211–229.
  • LeDoux, Joseph (2003). Synaptic self. New York: Penguin.
  • Leick, Romain (2013). Wir reiten auf einem Elefanten. Interview mit Jonathan Haidt. Spiegel, 2, S. 114–118.
  • Lench, Heather C. & Carpenter, Zari K. (2018). What Do Emotions Do for Us? In Heather C. Lench (Hrsg.), The Function of Emotions (S. 1–7), Cham: Springer.
  • Levine, Peter A. (2011). Sprache ohne Worte: Wie unser Körper Trauma verarbeitet und uns in die innere Balance zurückführt. München: Kösel.
  • Lohr, Christina; Flies, Ellen & Hauke, Gernot (2017). Geschieht Emotionsregulation im Kopf? Psychotherapie, 1, S. 190–209.
  • Nummenmaa, Lauri; Glerean, Enrico; Hari, Riitta & Hietanen, Jari K. (2014). Bodily maps of emotions. PNAS, 2, S. 646–651.
  • Nummenmaa, Lauri; Glerean, Enrico; Viinikainen, Mikko; Jääskeläinen, Iiro P.; Hari, Riitta & Sams, Mikko (2012). Emotions promote social interaction by synchronizing brain activity across individuals. PNAS, 24, S. 9599–9604.
  • Roth, Gerhard & Ryba, Alica (2019). Die Grundlagen des integrativen, neurobiologisch fundierten Coaching. In Alica Ryba & Gerhard Roth (Hrsg.), Coaching und Beratung in der Praxis (S. 485–512), Stuttgart: Klett-Cotta.
  • Skerry, Amy E. & Saxe, Rebecca (2015). Neural representations of emotion are organized around abstract event features. Current Biology, 15, S. 1945–1954.
  • Striewe, Claudia & Weibler, Jürgen (2016). Neuroscience Leadership. WiSt - Wirtschaftswissenschaftliches Studium, 8, S. 444–447.
  • Sulz, Serge K. D. (2017). Gute Verhaltenstherapie lernen und beherrschen. München: CIP-Medien.
Die Autorin

Ellen Flies ist Diplom-Psychologin, Business-Coach, Supervisorin und Gründerin von Minds-in-Action. Sie leitet eine Lehrpraxis in Bonn, ist Dozentin und Selbsterfahrungsleiterin bei der Akademie für Verhaltenstherapie (AVT) in Köln. Sie hat an verschiedenen Veröffentlichungen zum Thema Embodiment mitgewirkt und das SBEAT® an der Schnittstelle von Psychologie, Neurowissenschaft und Managementlehre entwickelt.

https://www.minds-in-action.de
e.fliesno spam@minds-in-action.de


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2. In eigener Sache: Coaching-Magazin 2/2019 erschienen

Auf der Homepage des Coaching-Magazins finden Sie jetzt zahlreiche neue Inhalte der aktuellen Ausgabe 2/2019 sowie viele News aus der Coaching-Branche.

Im Interview wird diesmal Wolfgang Schmidt vorgestellt. Das Interview (sowie zahlreiche weitere Artikel) können Sie bereits jetzt online lesen.

Weitere Inhalte der aktuellen Ausgabe sind:

      Das Coaching-Magazin

      Das Coaching-Magazin bietet Ihnen Branchen-Infos, Hintergründe, Konzepte, Portraits, Praxiserfahrungen, handfeste Tools und einen Schuss Humor.

      Sie können das Magazin im Abonnement oder als Einzelheft bestellen – und bequem per Rechnung, Kreditkarte oder PayPal bezahlen. Alle Infos zum Abo: www.coaching-magazin.de/abo

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      3. Coaching-News

      Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

      Erster Bachelor-Studiengang für Coaching mit DBVC-Professionsstandards
      An der Internationalen Berufsakademie (iba) wurde der Bachelor-Studiengang „Sozialpädagogik, Management & Business Coaching“ ins Leben gerufen. Der Studiengang bildet die Professionsstandards für Business-Coaching des Deutschen Bundesverbands Coaching e.V. (DBVC) ab und führt zum staatlich anerkannten Bachelor-Abschluss. Weiterlesen

      Bewerbungsphase des Prism Awards 2019 läuft
      Der Prism Award Germany wird 2019 zum zweiten Mal verliehen. Derzeit läuft die Anfang Mai gestartete Bewerbungsphase. Weiterlesen

      Redaktion

      David Ebermann (de)
      Alexandra Plath (ap)
      Dawid Barczynski (db)

      Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

      Coaching-News im Coaching-Magazin
      Coaching-Magazin

      Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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      4. Rezensionen von Coaching-Büchern

      Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.586 Einträge und 446 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

      Agile Teams lösungsfokussiert coachen

      von Veronika Kotrba & Ralph Miarka (2019)
      dpunkt.verlag GmbH

      ISBN: 978-3-86490-614-5, 284 Seiten
      Amazon.de Preis: EUR 32,90

      Eine Rezension von Günther Mohr: Insgesamt hat man vieles in diesem Buch schon in anderen Büchern gelesen. Aber es ist gut geschrieben und durch die Übungen aufgelockert. Die Methode ist anwendungs- und lesefreundlich beschrieben. Zur Rezension

       

       

      100 Karten für das Coaching mit Ressourcenaktivierung

      von Uta Deppe-Schmitz & Miriam Deubner-Böhme (2018)
      Hogrefe Verlag

      ISBN: 978-3-8017-2892-2, 100 Seiten
      Amazon.de Preis: EUR 29,95

      Eine Rezension von RA Björn Rohde-Liebenau: 100 Karten bieten zuverlässig mehr als 10.000 Ressourcenfragen. So finden Klienten ihre Kraftquellen und Coaches schier unendliche Aktivierungsanstöße. Zur Rezension


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      5. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

      Im April 2019 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

      Jens Diez, D - 49377 Vechta
      https://www.coach-datenbank.de/coach/jens-diez.html

      Jona Jakob, D - 63739 Aschaffenburg
      https://www.coach-datenbank.de/coach/jona-jakob.html

      Silvia Burbach, D - 40822 Mettmann
      https://www.coach-datenbank.de/coach/silvia-burbach.html

      Dr. Sabine Hahn, D - 50672 Köln
      https://www.coach-datenbank.de/coach/sabine-hahn.html

      Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
      Rauen Coach-Datenbank

      Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 800 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

      Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

      Vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook!


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      6. Coaching-Ausbildungen in den nächsten zwei Monaten

      Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die in den nächsten beiden Monaten starten.
      Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

      IFW Institut für Fort- und Weiterbildung
      Ausbildungstitel: Weiterbildung Systemisches Coaching
      Die Seminare und Workshops werden im Hotel Alpenblick in Ohlstadt durchgeführt. Die Supervisionsblöcke finden in München statt.
      Ausbildungsbeginn: 02.06.2019
      Kosten: Kosten Erstseminar 1.250,- Euro. Gesamtkosten Privatzahler: 8.900,- Euro. Gesamtkosten Firmenzahler: 11.600,- Euro. (Die Kosten des Erstseminars werden angerechnet.) Alle Beträge sind MwSt.-frei.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ifw-institut-fuer-fort-und-weiterbildung.html

      AML Institut Systeme DGSF - Mitgliedsinstitut - Milton Erickson Institut Bonn M.E.G.
      Ausbildungstitel: Coaching-Weiterbildung: "Hypno-Systemisches Coaching AML" DGSF zert.
      Ausbildungsbeginn: 03.06.2019
      AML Institute: Institut Systeme / Milton Erickson Institut, Reuterstr. 20, 53113 Bonn
      Kosten: auf Nachfrage unter info@institut-systeme.de.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/aml-institut-systeme-dgsf-mitgliedsinstitut.html

      Neuland Partners for Development & Training GmbH & Co. KG
      Ausbildungstitel: DIE NEULAND-COACHINGAUSBILDUNG KOMPAKT - Ihr Weg zum professionellen Business-Coach
      Ausbildungsbeginn: 04.06.2019
      Neuland Development & Training, Von-Schildeck-Straße 12, 36043 Fulda
      Kosten: TEILNAHMEGEBÜHR EUR 7.265,00 (+ gesetzl. MwSt.). Hinzu kommen Kosten für Übernachtung und Verpflegung im jeweiligen Seminarhotel.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/neuland-partners-for-development-training-gmbh-co-kg.html

      isb GmbH - Systemische Professionalität (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Systemische Beratung und Steuerung in Organisationen II
      Ausbildungsbeginn: 06.06.2019
      isb GmbH Systemische Professionalität, Schloßhof 1, 69168 Wiesloch
      Kosten: 9.900 Euro zzgl. MwSt (inklusive Selbsterfahrung). 8.700 Euro zzgl. MwSt (ohne Selbsterfahrung)
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/isb-gmbh.html

      oezpa GmbH - Schlosshotel Kloster-Walberberg (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: 18. Weiterbildung in systemischem Business Coaching
      Ausbildungsbeginn: 13.06.2019
      Schlosshotel Kloster Walberberg, Rheindorfer Burgweg 39, 53332 Bornheim-Walberberg (zwischen Köln und Bonn)
      Kosten: 6.900,00 EUR zzgl. 19 Prozent MwSt
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/oezpa-gmbh.html

      artop - Institut an der Humboldt-Universität zu Berlin (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Ausbildung Training und Coaching für interkulturelle Kompetenzen
      Ausbildungsbeginn: 20.06.2019
      artop GmbH, Christburger Str. 4, 10405 Berlin
      Kosten: 3.600,00 Euro (für Privatpersonen), 4.300,00 Euro (für Unternehmen). Wir fördern gemeinnützige Organisationen, z.B. aus dem sozialen Bereich. Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Die Ausbildung ist von der Umsatzsteuer befreit.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/artop-institut-an-der-humboldt-universitaet-zu-berlin.html

      EMRICH Consulting ... improving people! - Dr. Martin Emrich
      Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (ICA)
      Ausbildungsbeginn: 21.06.2019
      "Das Zollern", Hohenzollernstraße 21, 71638 Ludwigsburg. Manche Module finden auch in Tübingen oder direkt in Stuttgart statt.
      Kosten: Ausbildungsblock "Basic" (2 X 2 Tage) = 1.000 Euro + MWST. Ausbildungsblock "Advanced" (3 X 3 Tage) = 3.150 Euro + MWST. Ausbildungsblock "Master" (3 X 3 Tage) = 3.150 Euro + MWST. ICA-Zertifizierung (1 Tag) = 650 Euro + MWST ... das ergibt für die gesamte Ausbildung + ICA-Zertifizierung = 7.950 Euro + MWST. Bei Buchung der gesamten Ausbildung + ICA-Zertifizierung und Überweisung vorab geben wir 10 Prozent (= 795 Euro + MWST) auf die gesamte Summe Rabatt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/emrich-consulting-improving-people.html

      die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Systemische Teamcoaching-Ausbildung
      Ausbildungsbeginn: 21.06.2019
      Elbblick86, Große Elbstraße 86, 22767 Hamburg
      Kosten: 7.021 Euro inkl. MwSt.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/die-coachingakademie-hamburg.html

      Dietz Training und Partner - Ingeborg und Thomas Dietz (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Psychologie der Veränderung - emotional intelligent coachen
      Ausbildungsbeginn: 25.06.2019
      Kloster Seeon, 83370 Seeon
      Kosten: Euro 7.400,- gesamt in 3 Raten zzgl. MwSt. und Hotelkosten
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/dietz-training-und-partner.html

      Hephaistos - Coaching-Zentrum München (DBVC-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Weiterbildung zum Coach (Coaching II)
      Ausbildungsbeginn: 10.07.2019
      82152 Krailling bei München (Institutsräume) oder in gut ausgestatteten Hotels in Oberbayern oder Österreich.
      Kosten: 7.900.- Euro, zzgl. MwSt. und zzgl. Übernachtung und Verpflegung (Privatzahler). 9.900.- Euro, zzgl. MwSt. und zzgl. Übernachtung und Verpflegung (Firmen).
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/hephaistos.html

      SolutionSurfers Deutschland
      Ausbildungstitel: Coaching PUR - Ausbildung im Lösungsorientierten Kurzzeitcoaching (ICF zertifiziert)
      Ausbildungsbeginn: 11.07.2019
      80469 München
      Kosten: 4.900 Euro zzgl. USt. 20 % Rabatt für Mitglieder der ICF Deutschland.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/solutionsurfers-deutschland.html

      Future-Excellence - Heike Kuhlmann & Team (DCV-anerkannt)
      Ausbildungstitel: Systemisch-Integraler Coach (DCV zertifizierte, modulare Ausbildung)
      Ausbildungsbeginn: 18.07.2019
      52349 Düren
      Kosten: 6.640 Euro + MwSt. gesamt (28 Tage). Block 1: Die Basisausbildung zum Coach / Internen Projektcoach (12 Tage) kann separat gebucht werden für 2.990 Euro.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/future-excellence.html

      METAFORUM - Integrative Kompetenzentwicklung - Gunther Fürstberger
      Ausbildungstitel: Ausbildung Business Coaching
      Ausbildungsbeginn: 22.07.2019
      16348 Wandlitz
      Kosten: Investition: 3.500 Euro, MwSt.-befreit und inkl. Tagungspauschale. Unterkunftskosten fallen zusätzlich an.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/metaforum-integrative-kompetenzentwicklung.html

      METAFORUM - Integrative Kompetenzentwicklung - Gunther Fürstberger
      Ausbildungstitel: Team- und Konfliktcoaching
      Ausbildungsbeginn: 29.07.2019
      16348 Wandlitz
      Kosten: 1.070 Euro, MwSt.-befreit, inkl. Tagungspauschale. Hinzu kommen Kosten für die Unterkunft.
      https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/metaforum-integrative-kompetenzentwicklung.html

      Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

      Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
      www.coaching-index.de/mitgliedschaft.html

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      7. Impressum/Copyright

      Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

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      Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
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