Coaching-Newsletter April 2020

Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

sicher haben viele der Coaches unter Ihnen schon mit Klienten gearbeitet, deren Anliegen von starken, womöglich kontraproduktiven Gefühlen begleitet waren. Oder Sie befanden sich selbst einmal in einer Situation, in der ein schlechtes Gewissen zu Handlungen führte, die Sie retrospektiv als irrational, unangebracht oder gar als Sabotage der eigenen Person bezeichnen würden. Der Auslöser können Schuldgefühle sein, die wie "innere Gesetze" wirken. Wie ein konstruktiver Umgang mit ihnen im Coaching aussehen kann, beschreibt Helga Kernstock-Redl im Hauptbeitrag dieses Newsletters.

Sollte die Thematik Ihr Interesse wecken, möchte ich Ihnen auch die Teilnahme an unserem Gewinnspiel ans Herz legen. Wir verlosen sieben Ausgaben des Buches "Schuldgefühle" der Autorin. Informationen dazu finden Sie am Ende des Hauptbeitrages.

Ihr Dr. Christopher Rauen

1. Schuldgefühle: Umgang mit inneren Gesetzen im Coaching

Von Helga Kernstock-Redl

Seit vielen Jahren bildet der Umgang mit starken Gefühlen einen wichtigen Schwerpunkt meiner Arbeit sowohl als Coach als auch als Psychologin. Mittlerweile weiß wohl jeder: "People don't check their emotions at the door of their organization" (Ashkanasy et al., 2002). Doch noch immer herrscht eine gewisse Planlosigkeit, wie man mit Gefühlen als Energiequellen und Wegweisern nützlich interagieren kann. Dabei ist das einfach (solange kein krankheitswertiges Extrem vorliegt), denn sie folgen inneren "Naturgesetzen", die sie verständlich und steuerbar machen.

Dieser Beitrag gibt Antworten auf folgende Fragen:

  • Welche Rolle spielen Schuldgefühle und wozu braucht man einen nützlichen Umgang damit im Beruf?
  • Wie kann man dieses Wissen im Coaching für die Persönlichkeits- oder Teamentwicklung einsetzen?
  • Welche wichtige Rolle hat es bei Entscheidungen oder in Konflikten und wie können sie gezielt eingesetzt werden?
  • Wie gelingt es, das Gefühl nach getaner Arbeit wieder abzulegen?

Folgende Situation kennen wohl auch Sie: Ich will pünktlich mit einem Team-Coaching beginnen. Fünf Mitglieder sind da, zwei fehlen. In meiner Anfangszeit habe ich die Anwesenden gefragt: "Sollen wir starten?" Es hat sich meistens jemand gefunden, der glaubt, Rücksichtnahme auf die noch fehlenden Personen einfordern zu müssen: Man wolle doch niemanden ausschließen, sie würden etwas Wichtiges verpassen, es könne ja jedem einmal passieren ... also lieber noch warten. Indirekt wurde dadurch in den Raum gestellt, dass ein pünktlicher Beginn eine "Rücksichtslosigkeit" darstellt. Und obwohl die bereits Anwesenden nun kostbare Zeit verloren, wagte es in der Regel niemand, dagegen laut zu protestieren. Denn wer eine anerkannte soziale oder moralische Spielregel bricht – in diesem Fall: "Man muss rücksichtsvoll sein" – riskiert Schuldzuweisung und soziale Verurteilung.

Was tun Sie in so einem Fall? Falls Sie trotzdem pünktlich loslegen, dann könnten Sie plötzlich selbst als die oder der "Rücksichtslose" gelten. Das ist keine gute Startposition für einen Coaching-Prozess, der schließlich ein gewisses Maß an Vertrauen erfordert. Beginnen Sie jedoch nicht zur vereinbarten Zeit, sind mit Sicherheit einige der Pünktlichen verärgert.

Irgendwann erkannte ich den Stellenwert von Schuldgefühlen in diesem Dilemma. Denn wie gesagt: eine Schuld bekommt zugewiesen, wer ein anerkanntes Gesetz (sei es juristisch, sozial oder moralisch) bricht. Doch nur, wenn wir ein Gesetz auch persönlich als gültig verinnerlicht haben, bekommen wir ein unangenehmes Schuldgefühl, sobald wir es missachten. Das zu vermeiden, indem wir unserem inneren "Kodex" folgen, ist deshalb eine mächtige Motivation hinter vielen Verhaltensweisen, sowohl beruflich als auch privat.

Zurück zum Beispiel: Durch ihre "Rücksichtnahme" und das Zuwarten können die Teammitglieder erfolgreich das Entstehen von Schuldgefühlen vermeiden und nehmen dafür vielleicht sogar ein gewisses Maß an Ärger über die Verspätung in Kauf. Dieser wird sich allerdings oft gegen mich als Coach, gegen Teammitglieder oder gegen die eigene Person richten: "Wieso war ich nur so dumm und habe mich vorhin so gestresst? Ich hätte mir doch denken können, dass wir verspätet beginnen."

Die Psycho-Logik der Schuldgefühle zu verstehen, hat mir folgende Lösung möglich gemacht: "Liebes Team, es fehlen noch zwei. Doch wenn ICH zu einem Termin zu spät komme, dann würde ich auf keinen Fall wollen, dass alle anderen auf mich warten müssen. Da kriege ich nämlich richtig Stress. Also lassen Sie uns starten." Ich habe nun mit diesen wenigen Sätzen die Situation völlig neu bewertet, ohne die (auch für mich gültige!) moralische Leitlinie "Ich will rücksichtsvoll sein" in Frage zu stellen: Plötzlich fühlt sich das Team nicht mehr schuldig, wenn wir loslegen. Ganz im Gegenteil: Wir alle handeln rücksichtsvoll, genau weil wir mit einem pünktlichen Start den Zuspätkommenden die unangenehme Situation, alle anderen aufgehalten zu haben, ersparen.

Die meisten (nicht alle!) Schuldgefühle zeigen uns deutlich, dass wir gegen eine konkrete verinnerlichte Regel, gegen ein moralisches Gebot verstoßen haben. Um dieses unangenehme Gefühl zu vermeiden, sind wir motiviert, uns daran zu halten, Ungerechtigkeit zu vermeiden oder für eine Balance im Geben und Nehmen sorgen zu wollen. Und falls es trotzdem dazu kommt, dass wir uns schuldig fühlen, sind wir in hohem Maße bereit, aktiv zu werden, damit das Gefühl so bald wie möglich wieder verschwindet: Wir entschuldigen uns, leisten Wiedergutmachung, nehmen Strafe auf uns, lernen aus dem Regelverstoß oder wählen einen anderen von insgesamt etwa einem Dutzend Wegen, um es guten Gewissens ablegen zu können. Doch dazu später mehr.

Im Coaching ist das Wissen um die Logik und Dynamik dieses Gefühls ungemein wertvoll. Denn das Vermeiden von Schuldgefühlen oder die Angst davor kann maßgeblich Entscheidungen beeinflussen wie zum Beispiel: "Ich fühle mich krank. Gehe ich trotzdem zur Arbeit?", "Soll ich die Beförderung annehmen? Aber was ist, wenn ich Entscheidungen treffe, die der Firma schaden? Und wird meine Familie darunter leiden?" oder "Darf ich neue Wege gehen, obwohl dort das Risiko für Fehler höher ist?"

Coaching-Tool: Welches innere Gesetz steckt hinter dem Schuldgefühl?

Als ersten Schritt im Coaching empfiehlt es sich – ganz im Sinn einer Förderung der Weiterentwicklung von Persönlichkeiten oder Teams –, gemeinsam zu erforschen, welches innere Gesetz sich durch ein bestehendes Schuldgefühl oder durch die Angst vorm schlechten Gewissen offenbart: "Mir scheint, Sie folgen inneren Leitlinien, so wie jeder anständige Mensch. Könnte es sein, dass eine dieser inneren Regel besagt, dass Sie nicht krank werden dürfen? Was genau steckt dahinter, was also fällt Ihnen zum Satz ein: ‚Ich darf nicht krank werden, weil ... ?‘" Oft sind innere Gesetzestexte gar nicht bewusst, obwohl Menschen sich tagaus tagein davon leiten lassen. Erst das (befürchtete) Schuldgefühl und folgende Frage im Coaching machen darauf aufmerksam: "Da gibt es wohl ein wichtiges Gebot. Seit wann glauben Sie, es befolgen zu müssen? Wann ist erstmals ein Schuldgefühl aufgetaucht, weil Sie nicht danach gelebt haben?"

Beim Krankenstand-Beispiel kann es natürlich auch sein, dass die Vorstellung, sich krankzumelden, primär keine Schuldgefühl auslöst, sondern Angst. Dann gilt in dieser Firma vielleicht das ungeschriebene Gesetz: "Niemand darf das tun." Negative Konsequenzen zu fürchten, wenn man die firmeninterne Regel bricht, wäre eine vollkommen logische Konsequenz. Auch in diesem Fall ist es nützlich, in einem ersten Schritt diese verheimlichte (weil offiziell natürlich unrechte) informelle Regel in einem Betrieb klar zu erkennen. "Wieso denken Sie, dass dort diese Regel gilt? Was genau haben Sie erlebt oder beobachtet? Welche Wege gibt es nun, darauf zu reagieren?"

Frauen haben im Durchschnitt mehr Schuldgefühle als Männer, so die eindeutige Studienlage dazu (Übersicht z.B. bei Junker, 2011). Eine mögliche Erklärung dafür: Frauen haben häufig mehr und strengere innere Gesetze verinnerlicht. Vielleicht ist das einer der Gründe, wieso sie nicht so oft in Führungspositionen zu finden sind. Denn je mehr Entscheidungsmacht jemand hat, umso höher natürlich die Wahrscheinlichkeit für Fehler oder ungute Konsequenzen. Wer also nach inneren Vorgaben lebt wie zum Beispiel "Ich darf niemandem schaden", "Ich darf keinen Fehler machen" oder "Ich muss perfekt sein", der würde in einer Leitungsfunktion ständig von Schuldgefühlen überflutet werden. Zu viele davon können uns regelrecht quälen, in Dauerstress versetzen und daher sowohl seelisch als auch körperlich krank machen.

Doch im Prinzip haben Schuldgefühle viele gute Seiten: Sie dienen der (Selbst-)Motivation, weil wir sie instinktiv vermeiden wollen. Sie bieten Richtlinien für alltägliche Entscheidungen, denn sie unterstützen ein Leben nach Werten und Moralvorstellungen. Sie motivieren uns, sozialen Spielregeln zu folgen und auf Gerechtigkeit innerhalb von privaten und beruflichen Beziehungen zu achten. Eine psychologische Studie (Levine, 2018) beweist: Wenn Menschen beobachten, dass jemand anderer zu Schuldgefühlen neigt, dann wird er gleich als deutlich vertrauenswürdiger eingeschätzt. Denn seine Schuldgefühle beweisen, dass er nach inneren Regeln leben will. Ist das zum Beispiel "Ich will niemandem schaden", dann weiß ich, wie er sich zukünftig in kritischen Situationen entscheiden wird.

Coaching-Tool: Ist das Schuldgefühl gerechtfertigt?

Es lassen sich sieben Kriterien für "echte" Schuld und für somit gerechtfertigte Schuldgefühle definieren (Kernstock-Redl, 2020). Das wichtigste: Ist das (innere) Gesetz tatsächlich eines, das man heute als richtig und allgemein gültig betrachten kann? Viele davon stammen nämlich noch aus Kindertagen, sie wurden uns eingeredet oder vorgelebt. Die Palette reicht von: "Ich muss brav sein und alle Erwartungen erfüllen" bis zu "Ich darf nie tun, was andere sagen, sonst bin ich ein Schwächling". Solche Gesetze kann und soll man unbedingt enttarnen und gegebenenfalls verändern.

Ein weiteres Kriterium ist die echte Wahlmöglichkeit, die laut unserer europäischen Gesetzeslage eine Voraussetzung für schuldhaftes Handeln ist. Wer keine Wahl hat, wie es zum Beispiel bei unglücklichen Zufällen, während einer lebensbedrohlichen Notlage oder grundsätzlich im Kindesalter der Fall ist, bekommt keine Schuld.

Falls ein Coach bemerkt, dass sich sein Klient sehr leicht Schuldgefühle einreden lässt, dann steckt manchmal eine globale innere Leitlinie dahinter: "In meiner Gegenwart müssen sich alle wohlfühlen." Oder: "Ich muss tun, was andere erwarten." Manchmal fehlt es an Selbstwert und inneren Rechten ("Erlaubnissen"), die wie natürliche Schutzschilder gegen Pflichten wirken: "Ich will rücksichtsvoll sein, außer, jemand will mir schaden. Dann habe ich nämlich das Recht, in erster Linie an mich zu denken."

Teams bilden während ihres Bestehens meistens ganz spezielle Teamregelungen, die von Zeit zu Zeit einer kritischen Revision bedürfen. In Vereinen ist das besonders gut zu beobachten: In der ersten Phase gilt meist: "Einer für alle, alle für einen." Erfolgreiche Vereine wachsen, stellen Mitarbeitende ein, die anderen inneren Regeln folgen, Strukturen verändern sich. Oft gibt es daneben noch Menschen aus der Gründerzeit, die weiterhin die alte Richtlinie hochhalten und dies auch von anderen erwarten. Konflikte sind vorprogrammiert, solange das scheinbar so "selbstverständliche" Regelwerk nicht auf die bewusste Ebene geholt und dort ausgehandelt wird.

Coaching-Tool: Konflikte im Kontext von Schuld und Schuldgefühlen

In Konflikten kann es grundsätzlich helfen, die (oft unbewussten) persönlichen Gebote sichtbar zu machen, zu überprüfen und gegebenenfalls Kompromisse zu suchen, anstatt sie wütend zu verteidigen. Denn während ein Schuldgefühl uns spüren lässt, dass wir eine eigene innere Regel missachtet haben, so entstehen in uns Gefühle von Empörung, Ungerechtigkeit und Ärger, wenn andere Menschen nicht unsere Regeln befolgen, sondern ganz anders ticken. Spontane Aussagen dazu im Coaching: "Das ist doch normal. Das macht man doch so. Wenn der andere es nicht so sieht oder anders macht, dann stimmt doch etwas mit dem nicht." Lieber also zunächst wertfrei erkunden, was die individuellen "Zehn Gebote" der Beteiligten sind, wo es Unterschiede und Gemeinsamkeiten gibt. Coaching—Tools, die die Arbeit mit Werten ermöglichen, zeigen das Prinzip, wie es dann weitergehen kann.

Schuldgefühle aktiv zu erzeugen, kann immens nützlich sein, falls Konflikte die sachliche Ebene einer "Diskussion mit Gefühl" verlassen. Dadurch lassen sich die typischen Schlammschlachten, angetrieben von Schuldabwehr und gegenseitigen Schuldzuweisungen, manchmal unterbrechen. Dabei kann ein bereits erwähntes Kriterium für echte Schuld zum Einsatz kommen: "Wer die Wahl hat, kriegt die (Teil-)Schuld."

Praktisch umgesetzt bedeutet es, durch zwei besondere Fragen die eigenen Handlungsalternativen und Lernmöglichkeiten bewusst zu machen. Hier ein Beispiel eines eskalierten Konfliktes zwischen Herrn M. und Frau B. Zuerst ebnet die folgende Einladung den Weg und fordert zugleich auf, Beschwerden als Wünsche zu formulieren. "Herr M., wenn Sie sich so zurückerinnern an die ersten unguten Aktionen in diesem Konflikt: Was hätte denn Frau B. anders tun sollen? Welches Verhalten hätten Sie sich von ihr erwartet oder gewünscht?" Jedem Menschen, der das gefragt wird, fällt unter Garantie vieles ein, was die andere Person besser machen hätte können.

Gleich danach kann jedoch die zweite, entscheidende Frage nach dem eigenen Anteil gestellt werden: "Und wie ist das bei Ihnen? Denn es ist immer nützlich, wenn man aus der Vergangenheit etwas lernen kann, damit sie sich nicht wiederholen muss. Wie also hätten Sie zu diesem frühen Zeitpunkt anders handeln können, was wären für Sie Alternativen gewesen?" Wer eine andere Möglichkeit für sich findet, übernimmt damit emotional eine gewisse Teilschuld. Denn erst dadurch wird bewusst, dass man damals durchaus eine Wahl gehabt hatte. Das kann spontan die Bereitschaft für eine Entschuldigung entstehen lassen. Herr M. könnte antworten: "Natürlich hätte ich nicht gleich zur Chefin laufen müssen. Ich hätte sie einfach unter vier Augen fragen können: ‚Was ist los, Frau B.? So kenne ich Sie gar nicht.‘"

Falls es in den Prozess passt, kann der Coach nun dazu einladen, diese Stimmung zur Deeskalation zu nutzen: "Mir scheint, Herr M., dieser eine Punkt tut Ihnen jetzt ein wenig leid. Denken Sie, es wäre angebracht, sich dafür (nur dafür!) bei Ihrer Kollegin zu entschuldigen?"

Coaching-Tool: Das Schuldgefühl ablegen

Manchmal reicht für einen Ausstieg aus dem Gefühl, zu erkennen, wie falsch oder veraltet die dafür zuständige Regel ist. Immerhin ist man jetzt kein Kind mehr und kann sich heute selbstbestimmt entscheiden, welchen Grundsätzen man folgen will. Auch die Erkenntnis, keine Wahl gehabt zu haben oder anhand der anderen Kriterien nicht schuldig zu sein, kann heraushelfen. Falls einzelne Erinnerungen starke Schuldgefühle machen oder man erkennt, dass damals eine bestimmte Regel verinnerlicht wurde, kann der Aufbau von Rechten helfen. Sie bilden ein natürliches Bollwerk gegen Schuldgefühle: "Ich darf in den Krankenstand gehen. Es ist mein verbrieftes Recht." Oder "Ich will es anderen Menschen recht machen – solange ich dabei mein eigenes Ziel oder meine Werte behalten kann."

Auch die klassischen Wege lassen das Gefühl verschwinden, besonders bei realer Schuld: Um Entschuldigung oder Verzeihung bitten, Wiedergutmachung leisten, daraus lernen und es nie wieder tun. Manche finden für sich symbolische Aktionen, die zur Entschuldung beitragen, auch wenn ein Fehler oder Schaden nie wieder gutgemacht werden kann: die Wiedergutmachung an anderen Personen oder das Ertragen von einem bestimmten Maß an Strafe oder Leid.

Allerdings kann unsere menschliche Psyche ziemlich erfinderisch sein, was die Produktion von Schuldgefühlen betrifft. Diese können nämlich auch aufgrund einer reinen Katastrophenvorstellung entstehen: "Ich fühle mich so schuldig, denn es hätte so viel Schlimmes passieren können." Natürlich gilt: Wenn man in Wahrheit keinerlei Schaden verursacht hat, kann man sich auch nicht entschuldigen und kann nichts wieder gutmachen. Doch auch für solche und ähnliche Fälle, wo Schuldgefühle hartnäckig bleiben, gibt es Auswege. Manchmal kann man die Macht der Vorstellung genau dafür nutzen. Auch symbolische Wiedergutmachung, die Entschuldigung bei einer höheren Instanz oder tätige Reue können Wege sein, um ein Schuldgefühl erfolgreich hinter sich zu lassen.

Schuldgefühle sind von ihrem biologischen Sinn her für sozialen Zusammenhalt, aber sicher nicht für die Ewigkeit gedacht. Irgendwann hat jeder genug gebüßt. Niemand soll sich davon unterdrückt oder zu schädlichen Verhaltensweisen gezwungen fühlen. Doch Menschen und Teams können sich von sinnvollen Schuldgefühlen, basierend auf bewusst gewählten inneren Regeln, erfolgreich leiten und motivieren lassen.

Ausführlich in: Kernstock-Redl, Helga (2020). Schuldgefühle. Woher sie kommen, warum sie Ängste verursachen, wie sie unser Leben unterschwellig lenken und wie wir sie ablegen können. Berlin/Wien: Goldegg.

Literatur
      • Ashkanasy, Neal M.; Zerbe, Wilfred J. & Härtel, Charmine E. J. (2002). Managing Emotions in the Workplace. New York/London: Verlag M. E. Sharpe.
      • Junker, Stefan (2011). Schuldgefühle bei Psychotherapeuten. Dissertation. Heidelberg: Psychologisches Institut d. Ruprecht-Karls-Universität.
      • Kernstock-Redl, Helga (2020). Schuldgefühle. Woher sie kommen, warum sie Ängste verursachen, wie sie unser Leben unterschwellig lenken und wie wir sie ablegen können. Berlin/Wien: Goldegg.
      • Levine, Emma E.; Bitterly, T. Bradford; Cohen, Taya R. & Schweitzer, Maurice E. (2018). Who is trustworthy? Predicting trustworthy intentions and behavior. Journal of Personality and Social Psychology, 115(3), S. 468–494. Abrufbar unter: https://doi.org/10.1037/pspi0000136.

       

        Die Autorin

        Mag.a Helga Kernstock-Redl, Coach, Supervisorin, Psychologin und Psychotherapeutin in Wien. Sie arbeitet weiters als Keynotespeakerin, Trainerin und Lehrbeauftragte in der Aus- und Weiterbildung und hat seit 2005 mehrere Sachbücher veröffentlicht. Ihr Spezialgebiet ist die Psycho-Logik von Gefühlen und der nützliche Umgang damit in allen Lebenslagen – unter Einbeziehung von Erkenntnissen der modernen Psychologie.

        https://www.kernstock-redl.at
        http://www.schuldgefuehle.at

         

        Gewinnspiel

        RAUEN Coaching verlost auf seiner Facebook-Seite sieben Exemplare des Buches „Schuldgefühle“ von Helga Kernstock-Redl, das 2020 im Goldegg-Verlag erschienen ist.
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        2. Digitalisierung von Coaching und Coaching-Ausbildungen

        Ausgelöst durch die Corona-Krise rückt das Thema Online-Coaching derzeit stark in den Fokus. Der Nutzen des Online-Settings beschränkt sich jedoch nicht auf die Vermeidung der Infektionsgefahr, die im Face-to-Face-Coaching gegeben ist. Wird die Pandemie zum Innovationsbeschleuniger für die Digitalisierung von Coaching-Angeboten?

        Diese Frage stellt Prof. Dr. Harald Geißler in seinem Beitrag zum Thema "Digitalisierung von Coaching und Coaching-Ausbildungen". Lesen Sie den spannenden Artikel jetzt kostenfrei auf der Homepage des Coaching-Magazins.

         

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        3. Studienaufruf: Coaching und Work-Life-Balance

        Im Rahmen einer Masterarbeit an der Europäischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) sollen die Auswirkungen ergebnisorientierter Selbstreflexion im Coaching auf die Work-Life-Balance untersucht werden. Bis zum 15.05.2020 ist die Teilnahme an der Online-Umfrage möglich.

        Wie wirkt sich ergebnisorientierte Selbstreflexion im Coaching auf die Work-Life-Balance aus? Im Rahmen ihrer Masterarbeit an der Euro-FH widmet sich Lilli Bauer dieser Frage. Zur Teilnahme an der Online-Befragung sind alle Beschäftigten – sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter – im Alter zwischen 18 und 67 Jahren aufgerufen.

        Die Befragung erfolgt anonym, so die Studentin. Für die Teilnahme, die bis zum 15.05.2020 möglich ist, sind in etwa fünf Minuten einzuplanen. Nach Abschluss kann die Masterarbeit bei der Autorin per E-Mail angefordert werden: libauerno spam@gmx.de. (de)

        Informationen und Fragenbogen:
        https://www.soscisurvey.de/Coaching_Work-Life-Balance/


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            4. Coaching-News

            Klicken Sie auf einen der folgenden Buttons, um sich mit RAUEN Coaching zu vernetzen und um über aktuelle Coaching-News informiert zu werden:

            Corona akut: Initiativen des DBVC & IOBC
            Unter dem Titel "Corona akut" haben der DBVC und die IOBC verschiedene Unterstützungsangebote für Mitglieder, Führungskräfte und Freiberufler ins Leben gerufen. Neben der Kampagne "Mitglieder helfen Mitgliedern" wird auch Pro-bono-Coaching für krisenbetroffene Führungskräfte, Selbstständige und Privatpersonen angeboten. Weiterlesen

            Umfrage zu Corona-Auswirkungen auf Selbstständige
            Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. (VGSD) hat eine Umfrage zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf Selbstständige gestartet. Weiterlesen

            Humboldt-Universität startet Coaching-Masterstudiengang
            Die Humboldt-Universität zu Berlin bietet ab Oktober 2020 einen neuen Masterstudiengang "Beratung & Beratungswissenschaften" an. Er ist in Kooperation mit dem der Universität angegliederten artop-Institut entstanden, dessen Coaching-Ausbildung in den Studiengang integriert wurde. Akademisches Fachwissen soll auf diesem Wege mit einer praxisorientierten Weiterbildung kombiniert werden. Weiterlesen

            Redaktion

            David Ebermann (de)
            Alexandra Plath (ap)
            Dawid Barczynski (db)

            Kontaktieren Sie uns unter: redaktionno spam@rauen.de

            Coaching-News im Coaching-Magazin
            Coaching-Magazin

            Die Coaching-News sind Bestandteil der Online-Präsenz des Coaching-Magazins. Alle Coaching-News finden Sie unter www.coaching-magazin.de/news.


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            5. Rezensionen von Coaching-Büchern

            Die von uns geführte Gesamtliste der Coaching-Literatur umfasst inzwischen 2.696 Einträge und 478 Rezensionen von Coaching-Büchern. Folgend finden sich die neuesten Rezensionen.

            Eine Rezension von Jan-Christoph Horn: Ein Buch zum Durchblättern und als Erinnerung an bereits verstandene Basics lösungsorientierter Gesprächsführung durchaus brauchbar. Ohne anderswo erworbene fachliche Kenntnisse ist der mit dem vorgestellten Konzept arbeitende Coach ein "Flachwurzler", der spätestens beim ersten Sturm mehr Stabilität braucht – v.a. in Form von reflektiertem Training, Peergroups und Supervision. Zur Rezension

             

             

            Eine Rezension von Günther Mohr: Insgesamt ein tolles Buch für Frauen und Männer, auch wenn sich einige Themen wiederholen. Wie Astrid Schreyögg im Klappentext schreibt, war es "wirklich Zeit, dass sich die Frauen aus der Coaching-Szene dynamisch zu Wort melden." Es überzeugt durch viele interessante Beispiele von Frauen, die offen über ihre Erfahrungen in der Organisations- und Unternehmenswelt sprechen. Zur Rezension


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            6. Neue Coaches in der Coach-Datenbank

            Im März 2020 konnten folgende Coaches neu in die RAUEN Coach-Datenbank aufgenommen werden:

            Hans-Gerd Leonhardt, D - 79115 Freiburg im Breisgau
            https://www.coach-datenbank.de/coach/hans-gerd-leonhardt.html

            Sylvia F. Rodatz, NL - 2596VH Den Haag
            https://www.coach-datenbank.de/coach/sylvia-rodatz.html

            Aufnahme in die RAUEN-Datenbank
            Rauen Coach-Datenbank

            Die Coach-Datenbank bietet einen Überblick von über 950 professionellen Business-Coaches aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

            Werden Sie Teil unseres Qualitätsnetzwerks und gewinnen Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Coaching-Angebot. Hier finden Sie alle Infos für Coaches.

            Vernetzen Sie sich mit uns auf Facebook!


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            7. Coaching-Ausbildungen in den nächsten zwei Monaten

            Folgend die Liste der Coaching-Ausbildungen, die in den nächsten beiden Monaten starten.
            Weitere Ausbildungen, die auf Anfrage bzw. jederzeit/individuell starten, finden Sie hier.

            echt. coaching® - Interdisziplinäres Ausbildungs-Institut | Margret Fischer
            Ausbildungstitel: Zertifizierte Ausbildung zum Personzentrierten Coach (DCG) 2020
            Ausbildungsbeginn: 01.05.2020
            69124 Heidelberg
            Kosten: EUR 3.800.- | Frühbucher: 3.500.- zzgl. MwSt.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/echt-coaching-interdisziplinaeres-ausbildungs-institut.html

            Coaching Spirale GmbH - Alexandra Schwarz-Schilling und Team (DCV-anerkannt)
            Ausbildungstitel: Coachingausbildung 2 Kompakt
            Ausbildungsbeginn: 04.05.2020
            10713 Berlin
            Kosten: Privatpersonen 2.650,00 Euro inkl. MwSt. (inkl. 150 Euro Prüfungsgebühr). Unternehmen (pro Teilnehmer) 3.650,00 Euro zzgl. MwSt. (inkl. 150 Euro Prüfungsgebühr).
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-spirale-gmbh.html

            Coaching Spirale GmbH - Alexandra Schwarz-Schilling und Team (DCV-anerkannt)
            Ausbildungstitel: Psychopathologie für Coaches
            Ausbildungsbeginn: 04.05.2020
            10713 Berlin
            Kosten: Privatpersonen 590 Euro (inkl. MwSt.). Studierende 225 Euro (inkl. MwSt.). Frühbucher: 100 Euro Rabatt bei Buchung bis ein Monat vor Beginn der Weiterbildung.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/coaching-spirale-gmbh.html

            Professio GmbH (DBVC-anerkannt)
            Ausbildungstitel: Business-Coaching Masterclass: Coaching vertiefen und Wirksamkeit verankern (9 Tage)
            Ausbildungsbeginn: 06.05.2020
            91522 Ansbach
            Kosten: 4.700,- Euro zzgl. Mwst. und Hotelkosten. Findet garantiert statt!
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/professio-gmbh.html

            Münchner Akademie für Business Coaching GmbH
            Ausbildungstitel: Ausbildung zum Systemischen Business Coach (SBC)®
            Ausbildungsbeginn: 07.05.2020
            80335 München
            Kosten: Grundlagenseminar (3 Tage) 1.190,- Euro zzgl. MwSt. Kernausbildung (11 Tage) 4.570,- Euro zzgl. MwSt. Zertifizierungskurs (11 Tage) 4.570,- Euro zzgl. MwSt. Inklusive Tagungspauschale in einem 4-Sterne Hotel. Kernausbildung und Zertifizierungskurs inklusive jeweils 5 Stunden Mentorcoaching. Alle Teile sind getrennt buchbar. Zertifizierung zum Systemischen Business Coach (SBC)®: 350,- Euro zzgl. MwSt.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/muenchner-akademie-fuer-business-coaching-gmbh.html

            RAUEN Coaching (DBVC-anerkannt)
            Ausbildungstitel: RAUEN Coaching-Ausbildung 50
            Ausbildungsbeginn: 08.05.2020
            49565 Bramsche
            Kosten: Die Kosten für die Coaching-Ausbildung betragen 8.400,00 Euro zzgl. 19 Prozent USt., inklusive Verpflegung (Abendessen nicht inbegriffen). Die Kosten für Unterkunft sind darin nicht enthalten. Der erste Ausbildungsblock wird einzeln zum Preis von 880,00 Euro zzgl. USt. gebucht. Danach können sich die Teilnehmer innerhalb von sieben Tagen entscheiden, die Ausbildung fortzusetzen. Wird die Ausbildung fortgesetzt, sind die restlichen Kosten in zwei Raten von jeweils 3.760,00 Euro zzgl. 19 Prozent USt. vor Beginn des zweiten und des sechsten Ausbildungsblocks zu entrichten.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/rauen-coaching.html

            die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
            Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung Hamburg
            Ausbildungsbeginn: 08.05.2020
            22767 Hamburg
            Kosten:
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/die-coachingakademie-hamburg.html

            teamsysplusAKADEMIE
            Ausbildungstitel: Weiterbildung zur/m neurowissenschaftlich-systemischen Coach
            Ausbildungsbeginn: 29.05.2020
            80802 München
            Kosten: 7.500,00 Euro, zzgl. USt. Ratenzahlung möglich.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/teamsysplusakademie.html

            die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
            Ausbildungstitel: Systemische Coaching-Ausbildung Düsseldorf
            Ausbildungsbeginn: 05.06.2020
            40489 Düsseldorf
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/die-coachingakademie-hamburg.html

            die coachingakademie (DBVC-anerkannt)
            Ausbildungstitel: Systemische Teamcoaching-Ausbildung
            Ausbildungsbeginn: 12.06.2020
            22767 Hamburg
            Kosten: 7.021 Euro inkl. MwSt.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/die-coachingakademie-hamburg.html

            BTS Mannheim - Gesellschaft für Organisationsberatung Training und Supervision (DBVC-anerkannt)
            Ausbildungstitel: Business Coaching - systemisch-lösungsorientiert (DBVC-anerkannt)
            Ausbildungsbeginn: 15.06.2020
            64646 Bensheim
            Kosten: 7.500 Euro zzgl. MWSt.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/bts-mannheim.html

            ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung, Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
            Ausbildungstitel: Systemisches Coaching kompakt
            Ausbildungsbeginn: 17.06.2020
            86152 Augsburg
            Kosten: 1.280 Euro zzgl. MwSt., inkl. Seminargetränken, Mittagessen, Kaffeepausen und Snacks. 5 Prozent Frühbucher-Ermäßigung bei Anmeldung bis 10 Wochen vor dem Termin. Ermäßigung für Selbstzahler.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ico-institut-fuer-coaching-organisationsberatung.html

            AML Institute - Institut Systeme DGSF & Milton Erickson Institut Bonn M.E.G.
            Ausbildungstitel: Coaching-Ausbildung: "Hypno-Systemisches Coaching AML" DGSF zert.
            Ausbildungsbeginn: 22.06.2020
            53113 Bonn
            Kosten: 9.965 Euro. Die Seminargebühren werden nicht für die gesamte Weiterbildung auf einmal erhoben, sondern immer nur für die jeweilige Veranstaltung. Für die Mitgliedschaft in bestimmten Verbänden, z.B. der M.E.G. gibt es Rabatte. Bitte im Sekretariat erfragen.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/aml-institute.html

            ICO – Institut für Coaching & Organisationsberatung, Prof. Dr. Andreas Bergknapp, Dr. Sabine Lederle
            Ausbildungstitel: Ausbildung zum "Systemischen Berater & Coach" (QRC-zertifiziert)
            Ausbildungsbeginn: 24.06.2020
            86672 Thierhaupten
            Kosten: SELBSTZAHLER-PREIS 5.865,— Euro zzgl. Tagungspauschale, 21 x 39,— Euro (819,— Euro) zzgl. MwSt. (19 Prozent). INKLUSIVE: 21 Seminartage, 819,— Euro Tagungspauschale (21 x 39,— Euro): Mittagessen, Kaffee-/und Teepausen, Tagungsgetränke, Pausensnacks, Obst, Umfangreiche Seminarunterlagen, Literaturlisten & Büchertische, Aufnahme in das ICO-Alumni-Netzwerk. Selbstzahler erhalten 15 Prozent Ermäßigung. Übernachtungskosten sind nicht enthalten.
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/ico-institut-fuer-coaching-organisationsberatung.html

            Christiane Lange - Coaching Beratung Training
            Ausbildungstitel: Ausbildung zum Coach
            Ausbildungsbeginn: 25.06.2020
            10407 Berlin
            https://www.coaching-index.de/coach-ausbildung/christiane-lange.html

            Aufnahme in die Coaching-Ausbildungsdatenbank

            Details zur Aufnahme in die Ausbildungsdatenbank finden Sie hier:
            www.coaching-index.de/institute.html

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            8. Impressum/Copyright

            Verantwortlich im Sinne des Presserechts und des Telemediengesetzes:

            Christopher Rauen Gesellschaft mit beschränkter Haftung
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            Sitz der Gesellschaft: 49424 Goldenstedt, Bundesrepublik Deutschland
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